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Thema: Auslegung alter Schriften

  1. #111
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Vedische Schriften & Palmblattbibliotheken
    - Ein Interview mit Shri Sarvabhavana



    Shri Sarvabhavana (*1947) studierte in Kalkutta englische Literatur und Philosophie. 1969 brach er auf, um die Welt zu bereisen. Sein Weg führte ihn auch nach Deutschland, wo er in Hamburg sein Studium mit dem Abschluss „Master of Arts" beendete.

    Ein Jahr später kehrte er nach Kalkutta zurück und absolvierte dort ein weiteres Studium in Vergleichender Religionswissenschaft und Philosophie.
    1981 begegnete Shri Sarvabhavana dem großen Mystiker Pujyapada Sri Himangshu Chakravartyji und nahm elf Jahre Unterricht in der bengalischen Sattvika Tantra-Tradition.
    Seit 1978 übersetzt Shri Sarvabhavana vedische Schriften aus dem Alt-Bengali und Sanskrit ins Englische. Allein bis 1996 erschienen 14 Bände dieser Werke, die zwischen 500 und 5000 Jahre alt sind und sich mit der Philosophie des Bhakti Yoga -- in dessen Mittelpunkt die Hingabe an Gott und der persönliche Aspekt Gottes stehen -- befassen.

    Er ist bis heute als Übersetzer tätig und seit 2012 zudem Gastdozent für Hinduismus an der Theologischen Fakultät der Humboldt Universität in Berlin (Internationaler Masterstudiengang „Religion und Kultur").





    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #112
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Die Quelle beschreibt sich selbst

    Dieser Text, in dem sich die Quelle selbst beschreibt, stammt aus den Veden und ist ca. 4.000 bis 7.000 Jahre alt
    (über das Alter der Veden streiten die Gelehrten). Es handelt sich um eine freie Übersetzung angepasst an die heutige Sprache.

    "Die indische Philosophie gehört zu den ältesten philosophischen Traditionen der Welt. Sie geht zurück auf die Veden
    ("Wissen"), eine Sammlung von geschichtlichen, naturwissenschaftlichen und religiösen Texten."




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #113
    Erfahrener Benutzer Avatar von ichbin
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    Hallo Angeni,

    ja das ist schön, man kann sich entspannt zurücklehnen und alles sein lassen wie es ist. Alles ist gut so wie es ist.

    Gott ist in allem, im Monsanto Gemüse, im gespaltenen Atom, in den toten Robben.... Nimm alles hin und freu Dich!
    Gott ist auch der Chip, der in Dich eingepflanzt werden soll. Wehre Dich nicht.

    Sorry, das hört sich für mich nach NWO-Welteinheitsreligions-Beeinflussung an. Ob das wirklich so in den Veden steht?
    Vielleicht eine wirklich sehr freie Übersetzung, schwer nachzuprüfen. Hauptsache es ist sehr alt.

    Passt auch gut zu der Positiv-Denken-Schiene. Es liegt nur an Deinem Denken, das die Welt so ist wie sie ist. Am besten
    man bleibt ein Schlaf-Schaf und geht ja nicht demonstrieren.

    Tschuldigung


    LG

    ichbin
    Geändert von ichbin (30.01.2014 um 12:41 Uhr)

  4. #114
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Schluss mit dem "Grüß Gott" ?

    Die Lüge der Religionen haben den menschlichen Geist für Jahrhunderte verfolgt. Sie sind bewiesene Lügen und der Grund von vielen unglücklichen Dingen im menschlichen Leben. Jedes menschliche Wesen welches nicht an dieser Lügen glaubt ist moralisch hochstehend, ethisch rein, und gut für die Gesellschaft.

    Die meisten von jenen, welche diese Lügen in ihren Herzen und Seelen glauben werden manchmal ein Problem für sich selbst und eine Gefahr für die Gesellschaft. Religion bleibt eine der wichtigsten Hindernisse für menschlichen Fortschritt. Die Welt muss sich von diesen Lügen befreien um die Menschenrechte und die menschliche Würde zu schützen. Und die Menschheit sollte sich mehr um sich selbst kümmern sowie sie sich mehr der Wissenschaft widmen soll. Nur kritischer Rationalismus, verbunden mit Wissenschaft kann religiöse Glauben komplett besiegen. Der kritische Rationalismus ist geeignet die Menschen aus der Kneschtschaft der Religonen herauszuführen.
    weiter: https://www.youtube.com/redirect?q=h...AxNDIwMTUwMTk2



    ...jeder hat seine eigene Meinung, ich auch.

    LG

  5. #115
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Auslegung alter Schriften

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    Das Ende der Zeit?
    Wie die Kirche in Rom uns einst von den Göttern trennte


    Hier klicken


    LG Angeni
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    Angeni



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  6. #116
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    AW: Auslegung alter Schriften

    Atlantis,Edda und Bibel
    200.000 Jahre Germanischer Weltkultur und
    das Geheimnis der Heiligen Schrift
    --> ebook

    Atlantis, Edda und Bibel
    (Germanische Weltkultur und das Geheimnis der heiligen Schrift)

    -->
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    Angeni



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  7. #117
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    AW: Auslegung alter Schriften

    Die Stämme der Nephilim
    ➤ Der Ursprung der nachsintflutlichen Riesen





    Sicherlich nicht die ganze Wahrheit, aber gute Ansätze und Erklärungen.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #118
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    AW: Auslegung alter Schriften

    GUNKL über Wüsten-Religionen, Wissen, Respekt und Kränkungen


    Veröffentlicht am 29.08.2013

    Der Kabarettist Günther „Gunkl" Paal über Gott, Glauben, Aufklärung, Religionen des Friedens, Frauenrechte und Respekt. Ein komprimierter Angriff gegen Religionen und dem Umgang damit. Ausschnitt aus dem Programm "Die großen Kränkungen der Menschheit auch schon nicht leicht"




    ...nichts an Aktualität verloren!

    LG

  9. #119
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Auslegung alter Schriften

    Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt,
    Menschen haben “übernatürliche Kräfte”


    Die “göttliche Matrix” ist eine Art elektrisches Netzwerk oder vielmehr eine Art ‘Quantenmasche’, die unser gesamtes Universum verbindet und wiederum aus einem Netzwerk vieler dieser Filamente (Synapsen) besteht, die auch in unserem Gehirn vorhanden sind.

    Wir haben immer von der Macht gehört die wir besitzen, vor allem durch die Bibel, aber diese Information wurde nie öffentlich gemacht, da sie eine „Macht ist, die ein Teil des Menschen ist“, aber sie wurde durch die Kirche verborgen, um uns schwach und formbar zu machen. Alles hat sich verändert, seit die Manuskripte von Qumran oder des Toten Meeres entdeckt wurden.

    Im Jahr 1947 verließ Max Planck, der Vater der Quantentheorie, die Welt, als er sagte, dass alle Dinge reine Energie sind und wir auch. Laut dem Forscher Gregg Braden, der mehr als 20 Jahre seines Lebens für die Erforschung dieser Quantentheorie gewidmet hat, enthalten diese Entdeckungen Beweise dafür, dass es tatsächlich die Planck-Matrix gibt und dass es die göttliche Matrix ist.
    Planck sagte, dass diese Matrix von Sternen, Felsen, unserer DNA, dem Leben und allem, was existiert, herrührt. Mikroskopisch gibt es nichts Physisches, alles ist Vibration, alles ist ein kondensierter Effekt von Energie. Wir leben in einem Universum voller Schwingungen und unser Körper besteht aus diesen Schwingungen der Energie, die wir ständig ausstrahlen.
    Auf der anderen Seite haben wissenschaftliche Experimente gezeigt, dass sich unsere DNA mit der Frequenz ändert, die von unseren Gefühlen und Emotionen erzeugt wird, also von Schwingungen. Dies zeigt uns eine neue Art, Dinge zu sehen, wir haben die Kraft, uns mit der gesamten Schöpfung durch die DNA zu verbinden, die kleine Torsionsfelder erzeugt, die ihrerseits kleine dimensionale Portale erzeugen, die Ringlöcher genannt werden. Aus diesen Portalen strömt eine kraftvolle Energie aus, die ein Teil von uns ist.

    Diese mächtige Energie scheint ein dichtes Netzwerk zu sein, das alle Materie verbindet, während wir dieses Netzwerk durch unsere Schwingungen beeinflussen.
    Experimente haben herausgefunden, dass die höchsten Energiefrequenzen diejenigen der Liebe sind und dass sie Auswirkungen auf die Umwelt haben, materielle Veränderungen in unserer DNA und unserer nächsten Umgebung bewirken. Das hat eine tiefe Bedeutung, und wir haben viel mehr Macht, als wir uns vorstellen können.
    Dem Propheten Jesaja zugeschrieben, scheinen sie vor mehr als 2.000 Jahren geschrieben worden zu sein, einer der Manuskripttexte beschreibt alles, was die Quantenwissenschaft erst vor wenigen Jahren zu verstehen begonnen hat, nämlich die Existenz vieler möglicher Zukünfte für jeden Augenblick unseres Lebens und die meiste Zeit haben wir unbewusst gewählt.

    Wir können Zeitlinien erstellen und ändern. Zeitlinien sind zerbrechliche raum-dimensionale Sequenzen, die in der Stille stehen und darauf warten, von unseren Entscheidungen in der Gegenwart geweckt zu werden. Zeitlinien-Quantensequenzen sind mit den Matrix- und magnetischen Portalen verbunden (Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)).

    Die erstaunliche Wirkung des Betens
    Die Wüste von New Mexico – seit vielen Monaten ist kein Tropfen Regen gefallen. Pflanzen, Tiere und Menschen dürstet es nach dem erlösenden Nass, aber am Himmel zeigt sich nicht die kleinste Wolke, kein Anzeichen des sehnlich erwarteten Niederschlags.
    In einem Steinkreis inmitten des wilden Salbei steht David, Angehöriger eines hiesigen Indianerstammes. Er hat das Medizinrad, diesen heiligen Ort seines Volkes aufgesucht, um eine Zeremonie abzuhalten. Mit bloßen Füßen steht er im heißen Wüstensand, seine Augen sind geschlossen.
    Was genau David tut ist für seinen Begleiter Gregg Braden nicht zu erkennen, denn es geschieht ohne Worte: David betet Regen! Nein, hier fehlt kein Wort, David bittet nicht um oder für etwas – er selbst wird zu seinem Gebet. Wenn wir erleben könnten, was David in diesem Moment erlebt, dann würden wir klatschnass bis auf die Haut und mit den Füßen knöcheltief im Schlamm inmitten eines gewaltigen Wolkenbruchs stehen!
    Dieser Art zu beten ist der amerikanische Forscher und spirituelle Lehrer Gregg Braden auf der Spur und hat an diesem Tag in der Wüste eindrucksvoll erfahren, wie wirksam sie ist: Schon wenige Stunden später fällt tatsächlich endlich der bitternötige Regen auf das ausgetrocknete Land.

    Was genau ist hier passiert? Wie funktioniert diese „fünfte Gebetsform“, die Gregg Braden in seinem neuen Buch „Der Jesaja Effekt“ beschreibt? Um zu verstehen, was das Neue an der Art des Betens ist, die Braden anhand alter vorchristlicher Schriften entwickelt hat, werfen wir einen Blick darauf, was Beten eigentlich für uns heute bedeutet.
    Beten ist ein universelles menschliches Bedürfnis, das in allen Zeiten und Kulturen einen wichtigen Platz einnimmt. Es dient dem Menschen seit er denken kann als Möglichkeit der Kommunikation mit der Schöpfung und gibt ihm die Gewissheit, ein Teil davon zu sein. Beten erleichtert das Herz, tröstet bei Kummer und beruhigt in Zeiten innerer Aufruhr.
    Indem wir uns vertrauensvoll an Gott wenden (manche sagen vielleicht lieber Kosmos, Das Eine, Schöpfung oder Großer Geist), öffnen wir Herz und Seele in einer Weise, die im Umgang mit anderen Menschen nur selten so gelingt. Wer regelmäßig betet, fühlt sich gesehen und verstanden und wird auch schwierige Situation besser meistern können.
    Man kann vier verschiedene Arten des Betens unterscheiden:
    Im umgangssprachlichen Gebet finden wir unsere eigenen Worte, um sozusagen “aus dem Bauch heraus” unser aktuelles Bedürfnis nach Hilfe, Danksagung oder Erleichterung auszudrücken. Anlass für das bittende Gebet sind oft tiefere Probleme wie eine schwere Krankheit, Einsamkeit oder ein schmerzhafter Verlust. Wir wenden uns an eine höhere Instanz, weil wir mit unserem Latein am Ende sind. Wenn alle weltlichen Mittel versagt haben, soll die göttliche Macht aus reiner Gnade Heilung bringen.

    Als rituelles Gebet bezeichnet man die zahlreichen bereits vorformulierten Gebete, die auswendig gelernt und seit Generationen in immer der gleichen Form bei verschiedenen Anlässen gesprochen werden. Da sich die Worte seit Jahrhunderten kaum verändert haben, hapert es bei dieser Form des Betens oft am inhaltlichen Verständnis.
    Das meditative Gebet kommt ohne Worte aus. Schweigend nehmen wir Kontakt auf zu den schöpferischen Kräften in unserer Welt und in unserem Körper. Die Meditation geht über das hinaus, was üblicherweise als Gebet bezeichnet wird, denn hier wird im glücklichsten Fall die Trennung zwischen physischer und nicht-physischer Welt überwunden.
    Natürlich wünscht sich jeder, der betet, auch erhört zu werden. Wir möchten erleben, dass unsere Gebete eine Wirkung haben und sich etwas in unserer Lebenswirklichkeit verändert. Leider ist das oft genug nicht der Fall und wir geben uns damit zufrieden, uns wenigstens einmal ausgesprochen zu haben. Langfristigen und dauerhaften Verbesserungen auf persönlicher oder gar weltweiter Ebene allein durch Beten halten wir schlichtweg für utopisch (Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)).

    Unsere Erziehung zum rationalen Denken macht es schwer, diese Möglichkeit überhaupt ins Auge zu fassen. Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass spirituelle Themen und religiöse Praktiken wieder gesellschaftsfähig werden. Auch das Beten findet nicht mehr ausschließlich im privaten Kämmerlein oder im Schoß der Kirche statt. Die regelmäßigen Leipziger Friedensgebete 1989 sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich durch das gemeinsame Beten ein neues Bewusstsein einstellen konnte, das die äußeren Umstände tatsächlich verändert hat.
    Dass unsere Gebete so oft nicht den gewünschten Erfolg haben liegt nicht daran, dass wir etwas falsch machten oder nicht genug glaubten. Gregg Braden ist bei seiner Forschung auf ein uraltes Wissen der Prophezeiungen und des Gebets gestoßen, das verloren gegangen ist und uns jetzt für eine effektive Technologie des Betens fehlt. In den alten Kulturen Chinas, in tibetischen Klöstern und auch in den Stammestraditionen nordamerikanischer Indianer existiert diese Wissen bis heute – in Davids „Regen beten“ hat es sich gezeigt. Gregg Braden hat die alten Schriften der Essener vom Toten Meer studiert, die etwa 500 Jahre vor Christus entstanden sind.
    Besonders die Schriftrolle des Propheten Jesaja hat ihn zu aufregenden Entdeckungen geführt: Die Aussagen über die Zukunft der Menschheit sind wahrscheinlich über viele Jahrhunderte hinweg falsch interpretiert worden. Nach der neuen Deutung von Gregg Braden ist das, was uns erwartet, nicht das Werk eines mehr oder weniger gnädigen Schicksals, sondern Folge von bewussten Entscheidungen! Auch die Quantenwissenschaft, auf die sich Braden dabei bezieht, hat erkannt, dass unsere Zukunft in Form von unzähligen Möglichkeiten bereits angelegt ist. Welche Möglichkeit Realität wird liegt daran, welche Wahl wir treffen – und das Werkzeug unserer Entscheidung ist das Gebet.

    Die fünfte Art des Betens
    Wenn wir auf die bekannte Weise beten, dann erkennen wir bestimmte Umstände in unserem Leben als problematisch und bitten um göttliches Eingreifen, damit sich etwas ändert. Gregg Braden nennt diese Art zu beten „auf Logik gegründet“. Die von ihm entwickelte fünfte Gebetsform ist hingegen „auf Gefühl gegründet“ und mutet geradezu revolutionär an:
    Wir bitten nicht länger darum, dass unsere Gebete erhört werden, sondern wir sehen unsere Vorstellung als bereits verwirklicht an – wir fühlen uns so, als sei unser Gebet bereits erhört worden! Wenn wir auf diese Weise beten, ist das ein aktiver Entscheidungsprozess: Wir wählen aus den latent vorhandenen Möglichkeiten diejenige aus, die Zukunft werden soll. Welch machtvolle Vorstellung! Aber wie geht das genau?
    Das Instrument zur Veränderung ist das Gefühl. Schon die alten Essener haben gewusst, dass die Welt um uns herum Gefühle und Empfindungen widerspiegelt, die wir in uns tragen, Es ist bekannt, dass Gefühle als feinstoffliche Energie unser Immunsystem beeinflussen und seit Albert Einstein wissen wir, dass jegliche Materie im Grunde Energie ist.
    Quantenphysiker haben die Wechselwirkungen verschiedene Energien beobachtet und erkannt, dass sogar ihre eigenen Gefühle während eines Experiments dessen Ergebnis verändern können. Diese Einflüsse dehnen sich auf die Welt um uns herum aus. Genau das passiert auch beim Beten! Unsere Gefühle sind es, die den Kontakt zur Schöpfung herstellen und die Intensität unserer Bitte, unseres Wunsches vermitteln.
    In seinen Seminaren hat Gregg Braden herausgefunden, welche Anteile in uns eigentlich aktiv sind, wenn wir beten. Da ist zuerst mal der Gedanke (die Idee, die Zielvorstellung, der Wunsch) den wir zum Ausdruck bringen wollen. Der Gedanke braucht einen antreibenden Motor, der ihm Kraft verleiht, die gesteckten Ziele anzustreben. Diese Energiequelle ist die Emotion, ein Zustand, der auf einer Skala zwischen Liebe und Angst angesiedelt ist.
    Die jeweilige Emotion bestimmt das Motiv unseres Gebets. Man kann sie auch als das Verlangen beschreiben, mit dem unsere Vorstellungskraft nach einer Lösung sucht. Aus der Verbindung von Gedanke und Emotion entsteht das Gefühl. Wenn uns diese drei Anteile des Gebets vollkommen bewusst sind, können wir eine wahrhaft kraftvolle Vision entwickeln, die als eine Veränderung unserer Realität Gestalt annehmen kann. In den Schriften der Essener heißt es: „Wenn diese drei zu Eins werden, dann kannst du zum Berg sagen, bewege dich fort, und der Berg wird sich fort bewegen.“
    Unser Herzenswunsch wird in dieser Form des Gebets zu einer verkörperten Bewusstheit, die in uns aufrecht erhalten bleibt. Wir leben also gewissermaßen in einem andauernden Gebet, dessen Energie nicht wie üblich abbricht, wenn das Gebet beendet wird. Man kann sich leicht vorstellen, wie intensiv Massengebete sein können, die auf diese Weise abgehalten werden, zum Beispiel auch über das Internet! Das funktioniert, und Gregg Braden führt in seinem Buch einige eindrucksvolle Beispiele an (Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung (Videos)).

    „Die fünfte Gebetsform ermächtigt uns, in der Gegenwart des Leidens das Leben zu wählen, indem wir das Denken verändern, welches uns erst in das Leiden hineinmanövriert hat. Das Massengebet ist die Technologie, die das (kollektive) Bewusstsein berührt. Die innere Technologie der verschwundenen Gebetsform ist vielleicht das allermächtigste Werkzeug der Schöpfung. Die Frage ist, bemerken wir die Macht, die wir in uns tragen?“
    Fazit: Wenn wir das Gebet als ein Gefühl sehen, führt uns dieser Weg zu der Qualität von Gedanken und Gefühlen, die ein solches Gefühl erzeugen. Von diesem Standpunkt aus ist unser Gebet, das auf unseren Gefühlen basiert, nicht etwas zu gewinnen und es wird etwas, das akzeptiert werden kann und das gewünschte Ergebnis bereits geschaffen wurde.
    Die Kirche und die mächtigen Mächte haben dieses Manuskript blockiert und korrigiert, um die ganze Welt zu versklaven und weiterhin zu beherrschen. Wir wissen, wir müssen der Wahrheit näher kommen, weil die Wahrheit das einzige ist, was uns frei macht!
    Quelle und weiterführende Links
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Als die Götter die Menschen erschufen
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