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Thema: Facebook ... und wie es weitergeht

  1. #131
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    Nach der Legalisierung von Hanf verbietet Facebook nun Hanfseiten, um große Pharmaunternehmen zu schützen

    As Hemp Legalized, Facebook Now Banning Hemp Pages in Apparent Move to Protect Big Pharma



    Because government is the antithesis to freedom, industrial hemp has been banned nationwide since 1937 ostensibly due to the plant’s similarities to marijuana. Many have speculated that this move was also due to the fact that cannabis is in direct competition with the pharmaceutical industry by providing far safer alternative treatments as well. However, all this changed this month after President Donald Trump signed the Agriculture Improvement act of 2018, legalizing industrial hemp on a national scale.
    Industrial hemp is once again legal in all 50 states but its legalization has set off a new disturbing trend. In a move that appears to be a give away to big pharma, Facebook has begun banning hemp pages.
    Just as the farm bill was passed by the House and Senate earlier this month, the page for hemp grower “Franny’s Farmacy” was banned.


    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/12...ig-pharma.html
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  2. #132
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    AW: Facebook ... und wie es weitergeht

    Facebook statt Darknet: User nutzen Plattform als "kriminellen Flohmarkt"


    LG

  3. #133
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    Facebooks Währungspläne stellen uns vor Probleme

    Verbieten wäre zu einfach, nur zuzusehen verantwortungslos: Facebooks Pläne, eine eigene Weltwährung zu erschaffen, stellen Regierungen und Notenbanken vor große Herausforderungen.

    Ausgerechnet Facebook. Die Firma steht seit Monaten unter Beschuss, weil sie schludrig mit Nutzerdaten umgeht. Sie schafft es nicht einmal, ihre Mitglieder auf einen ordentlichen Umgangston zu verpflichten. Ausgerechnet dieses Unternehmen also will Ausgangspunkt eines neuen, preiswerten, vertrauenswürdigen Finanzsystems werden? Eine Art Welt-Sozial-Finanzdienstleister? Eine Initiative, die eine neue digitale Weltwährung schafft, die aus teuren Überweisungen und Geldtransfers in andere Länder ein preiswertes Vergnügen macht? Die Menschen Zugang zu Geldgeschäften gibt, die bisher nicht einmal ein Konto haben?
    Warum eine weltweite digitale Währung gebraucht wird

    Facebook? Genau an diesen Fragen wird sich am Ende entscheiden, ob die geplante neue Weltwährung Libra Erfolg haben wird. Bis zum Jahr 2020 will der Konzern gemeinsam mit 100 weiteren Unternehmen den "Stable Coin" – das stabile Geld – auf den Markt bringen. Es spricht viel dafür, dass das Unternehmen mit der im Silicon Valley üblichen Mischung aus Größenwahn und Sendungsbewusstsein mehr Probleme schafft, als er zu lösen vermag.
    Bedarf für eine weltweite digitale Währung gibt es, ohne Frage. Heute fungiert zwar der Dollar als Weltreservewährung. Doch er ist längst nicht für alle zugänglich: Der Transfer in andere Länder und Währungen ist aufwendig und teuer, manche Gegenden der Welt sind und bleiben weiße Flecken. Und: Die Währungspolitik der Federal Reserve Bank ist allein auf die amerikanische Volkswirtschaft ausgerichtet.

    weiter hier: https://www.t-online.de/finanzen/id_...-probleme.html
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  4. #134
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    Facebook Libra: Der nächste logische Schritt ist die Privatisierung des Geldes

    Das Geld ist doch schon weitestgehend privatisiert, nämlich bei den Rothschilds!

    Bisher war Geld eine heilige Kuh, wenn es um Privatisierungen ging. Facebooks Kryptowährung Libra fordert das heraus. Das ist einer der mächtigsten Angriffe auf staatliches Geld, den es bisher gab. Ein Kommentar.

    weiter hier: https://netzpolitik.org/2019/faceboo...ng-des-geldes/
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  5. #135
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    Steve Wozniak - löscht euer Facebook-Konto

    Apple Mitbegründer Steve Wozniak hat letztes Jahr sein Facebook-Konto gelöscht und sagt nun jedem, der bereit ist, zuzuhören, dasselbe zu tun, bevor es zu spät ist. Das trifft auf viele andere "sozialen Medien" auch zu, die alle Datenkraken sind und Informationen über die Nutzer speichern und weiterverkaufen. Entweder an Konzerne oder an die Geheimdienste. Die Dienste werden als "gratis" angeboten, dabei ist nichts umsonst, man bezahlt mit seinen Daten und der Verletzung der Privatsphäre.


    TMZ interviewte Wozniak am vergangenen Freitag am Reagan National Airport in D.C. und fragte ihn, ob er durch Facebook, Instagram und andere Social Media Plattformen, die seine Privatsphäre verletzen, gestört wird. Wozniak antwortete, dass soziale Plattformen unsere privaten Gespräche belauschen und persönliche Daten an Werbetreibende senden. Mit dem Mangel an Privatsphäre auf den sozialen Medien, sagte er, die meisten Menschen sollten ihre Konten löschen.

    "Ich bin sehr darüber besorgt. Es gibt viele verschiedene Arten von Menschen, und einige der Vorteile von Facebook sind den Verlust der Privatsphäre wert", sagte Wozniak.

    "Aber für viele wie mich ist meine Empfehlung an die meisten Leute - du solltest einen Weg finden, um von Facebook wegzukommen."

    Wozniak sagte, dass es keine Möglichkeit gäbe, die Verletzung der Privatsphäre durch Big-Tech zu stoppen, ausser man nutzt die Dienste nicht. Big-Brother hört alles und speichert alles.

    "Aber alles an dir.... Ich meine, sie können deinen Herzschlag jetzt mit Lasern messen, sie können dich mit vielen Geräten abhören. Wer weiss, ob mein Handy gerade zuhört. Alexa war schon viel in den Nachrichten", sagte er TMZ.



    Was der Mitbegründer von Apple vorschlägt, sage ich schon seit Jahren. Ich habe seit 2011 kein Frazenbuch-Konto. Nicht weil ich es gelöscht habe, sondern weil mein Konto von "Zuckerschnute" gelöscht wurde.

    Als ich anfing über die Bilderberg-Konferenz in St. Moriz im Juni 2011 zu berichten, wurde über Nacht ohne Vorwarnung das Konto gelöscht. Ich hatte damals über 10'000 "Freunde" und postete mein Artikel darauf.

    Facebook und andere sammeln nicht nur die Nutzerdaten, sondern sie löschen auch Konten und zensieren die Meinungen oder Berichte, die dem Establishment nicht passen.

    Es muss einem bewusst sein, durch die Nutzung der vielen "Gratisdienste", ob auf dem PC, Tablet oder Smartphone, hinterlässt man eine riesige Datenspur, die alles über einem zeigt.

    Diese Datensammlung wird den Werbetreibenden verkauft, damit sie euch Produkte andrehen können, oder die Geheimdienste nutzen diese, um "unliebsame" Personen zu entdecken.

    Deshalb nutze ich keinen einzigen dieser vielen Mediendienste die es gibt, nur E-Mail. Wichtige Texte werden chiffriert. Telefonieren tue ich mit ein IP-App und die Daten sind verschlüsselt.

    Der Schutz meiner persönlichen Daten ist mir sehr wichtig und sollte auch für euch Priorität haben.

    Ich wisst ja wer als erster den Satz brachte, "wer nichts zu verbergen hat muss nichts befürchten". Es war Joseph Goebbels nach der Machtergreifung der Nazis 1933 und Einführung des Polizeistaates.

    In so einer faschistischen Welt leben wir spätestens seit 9/11 und Ausrufung des "Krieg gegen den Terror", denn wir sind in den Augen der westlichen "Demokratien" (lach) alle potenzielle "Staatsfeinde".

    -------------

    Hier wird erklär, wie man sein Konto löscht:

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  6. #136
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    Datenschutz-Skandal: US-Behörden verhängen fünf Milliarden Dollar Strafe gegen Facebook

    Facebook muss nun nach den Datenschutz-Skandalen der vergangenen Jahre die Rekordsumme von fünf Milliarden Dollar zahlen, um Ermittlungen von US-Behörden zu beenden. Die Handelsaufsicht FTC setzte zudem weitere Auflagen durch: Unter anderem soll beim Verwaltungsrat des Online-Netzwerks ein zusätzliches Gremium zur Datenschutz-Aufsicht gebildet werden. Dies solle dem Facebook-Gründer und Chef Mark Zuckerberg die bisherige Machtfülle bei Datenschutz-Entscheidungen nehmen, erklärte die FTC am Mittwoch.

    Die Behörde hatte untersucht, ob Facebook mit der Weitergabe von Nutzerdaten an die Analysefirma Cambridge Analytica während des US-Wahlkampfs 2016 gegen ein Datenschutz-Gesetz von 2011 verstoßen hat.
    Datenschutz-Skandal

    Im März 2018 war bekannt geworden, dass Facebook die Daten von Millionen von Nutzern nicht hinreichend geschützt hatte. So soll die Analysefirma Cambridge Analytica Daten von rund 87 Millionen Facebook-Usern abgegriffen haben, um ihre politischen Profile zu US-Wählern anzureichern. Diese Praktik soll insbesondere dem Wahlkampfteam von Donald Trump geholfen haben.
    Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte im US-Kongress und im Europäischen Parlament (EP) Fehler im Zusammenhang mit dem Datenskandal eingeräumt und sich dafür entschuldigt.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...egen-facebook/
    Zum Glück haben die ja 'ne Portokasse!

    https://de.statista.com/statistik/da...uartalszahlen/

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  7. #137
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    Facebook finanziert Vorversuche für ein Gedankenlesegerät

    Große Technologieunternehmen versuchen, die Gedanken der Menschen zu lesen, und niemand ist bereit für die Konsequenzen.
    2017 kündigte Facebook an, ein Stirnband entwickeln zu wollen, mit dem Nutzer pro Minute bis zu 100 Wörter in den Computer diktieren können, indem sie nur an sie denken. Vor kurzem gab der Social-Media-Riese Ende Juli bekannt, dass er dafür umfangreiche Forschungen mit Probanden finanziert hat. Erste Ergebnisse wurden Ende Juli im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlicht.
    Wie die Forscher um Edward Chang von der University of California in San Francisco (UCSF), schreiben, haben sie einen „Sprachdecoder“ entwickelt, der anhand von Gehirnsignal-Analysen versteht, was Menschen sagen wollen. Die Wissenschaftler platzierten dafür Elektrodenblätter, sogenannte ECoG-Arrays, auf dem Gehirn von Freiwilligen, die sich wegen Epilepsie sowieso einer Operation unterzogen.
    Tragbares Headset geplant

    Damit konnten die UCSF-Wissenschaftler in einem ersten Schritt in Echtzeit ablesen, mit welchen Gehirnsignale die Antworten von drei Probanden auf vorgelesene Fragen aus einer Liste korrespondierten. Eine Frage lautete etwa: „Von 0 bis 10, wie stark sind die Schmerzen, die Sie empfinden?“ Auf eine andere Frage, welches Musikinstrument sie bevorzugten, konnten die Freiwilligen „Klavier“ und „Geige“ antworten. Das System konnte in den Gehirnsignalen sowohl die Frage als auch die gesprochene Antwort signifikant besser erkennen, als dass es sich um zufällige Treffer handeln könnte.
    Laut Facebook wird das Forschungsprojekt weiterlaufen. Als nächstes will der Konzern Forschungsbemühungen an der UCSF finanzieren, mit denen die Kommunikationsfähigkeit von Patienten mit einer Sprachbehinderung wiederhergestellt werden könnte. In einer ferneren Zukunft möchte Facebook schließlich ein tragbares Headset entwickeln, mit dem sich Nutzer mithilfe ihrer Gedanken Musik steuern oder in der virtuellen Realität interagieren können.
    Aus diesem Grund hat das Unternehmen auch Arbeiten an Systemen finanziert, die das Gehirn von außerhalb des Schädels belauschen und mithilfe von Glasfasern oder Lasern Änderungen der Durchblutung einzelner Gehirnareale messen, ähnlich wie es MRT-Geräte tun. Solche Blutflussmuster repräsentieren nur einen kleinen Teil dessen, was im Gehirn vor sich geht, aber sie könnten ausreichen, um zwischen einem begrenzten Satz von Befehlen zu unterscheiden.
    Elon Musk mischt auch mit

    „Selbst eine Handvoll gedachter Befehle wie ‚Home‘, ‚Auswählen‘ und ‚Löschen‘ zu erkennen, würde völlig neue Möglichkeiten für die Interaktion mit heutigen VR-Systemen und der AR-Brille von morgen eröffnen“, schrieb Facebook in einem Blogbeitrag.
    Der Konzern plant, bis Ende 2019 einen mobilen Prototyp zu entwickeln, ohne allerdings zu verraten, wozu er in der Lage wäre oder was er aus dem Gehirn herauslesen soll. Seit finanzstarke Tech-Unternehmen mit eingestiegen sind, hat sich die Forschung an Gehirn-Computer-Schnittstellen beschleunigt. Erst kürzlich gab Elon Musks Firma Neuralink seiner Hoffnung Ausdruck, innerhalb von zwei Jahren Elektroden in das Gehirn gelähmter Freiwilliger implantieren zu können.
    Die Öffentlichkeit hat jedoch Grund zur Skepsis, ob Tech-Unternehmen der Zugang zu ihrem Gehirn anvertraut werden kann. Erst im Juni wurde Facebook etwa mit einer Rekordstrafe von fünf Milliarden US-Dollar belegt, weil es Kunden darüber getäuscht hatte, wie ihre persönlichen Daten verwendet werden.
    Die Gedanken sind frei

    „Für mich ist das Gehirn der einzig sichere Ort für Gedankenfreiheit, Phantasien und Meinungsverschiedenheiten“, sagt Nita Farahany, Professorin an der Duke University, die sich auf Neuroethik spezialisiert hat. „Wir sind kurz davor, die letzte Grenze der Privatsphäre zu überschreiten, wofür keinerlei Schutzmaßnahmen getroffen wurden." Facebook betont, dass alle an der UCSF gesammelten Gehirndaten an der Universität verbleiben, Facebook-Mitarbeiter jedoch in der Lage sind, diese zu studieren.
    Es ist nicht bekannt, wie viel Geld Facebook in die UCSF-Forschung steckt und inwieweit die Probanden über die Rolle des Unternehmens Bescheid wissen. Ein Sprecher der Universität, Nicholas Weiler, lehnte es ab, eine Kopie des Forschungsvertrags oder der von Patienten unterzeichneten Einverständniserklärungen vorzulegen. Er sagte, die Einverständniserklärungen listeten Facebook unter mehreren potenziellen Sponsoren der Forschung auf.
    Während ein Gehirnleser eine bequeme Möglichkeit zur Gerätesteuerung sein könnte, würde dies auch bedeuten, dass Facebook Gehirnsignale hört, die weitaus mehr Informationen liefern könnten – etwa darüber, wie Menschen auf Posts und Updates reagieren.


    Quelle: https://www.heise.de/tr/artikel/Face...t-4486582.html
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    Geplante Umbenennung: Facebook bekennt sich zu seinen Tochterfirmen

    Offensichtlich sollen die Zukäufe WhatsApp und Instagram künftig den Zusatz "from Facebook" erhalten und damit ihre Zugehörigkeit zu Facebook deutlicher zeigen.

    Lange Zeit hat sich Facebook zumindest namentlich aus seinen beiden großen Zukäufen Instagram und WhatsApp herausgehalten. In Kürze sollen die Töchter des sozialen Netzes jedoch einen Namenszusatz als Hinweis auf die Mutter erhalten. Damit bekennt sich das soziale Netz erstmals deutlich zu den ehemaligen Wettbewerbern. Intern sorgt der Plan wohl für gewisse Unruhe, zumal gerüchteweise auch die bisher unabhängigen Abteilungen stärker an die Kernplattform angebunden werden sollen.
    Laut den Angaben des Portals The Information heißen die Plattformen künftig "Instagram from Facebook" beziehungsweise "WhatsApp from Facebook". Das neue "Branding" soll sowohl innerhalb der Anwendungen selbst als auch in den App-Stores sichtbar sein. Das soziale Netz hatte den Fotodienst Instagram 2012 für gerade einmal eine Milliarden US-Dollar zugekauft. WhatsApp ließ sich das Unternehmen fast das Zwanzigfache kosten: 19 Milliarden US-Dollar gingen 2014 für den Messenger über den Tisch.
    Eitelkeit oder Angst vor Zerschlagung

    Mögliche Gründe für das späte Bekenntnis gibt es einige. Naheliegend ist, dass Facebook die beiden Dienste untrennbar mit dem Kerngeschäft verbinden möchte. Die Stimmen, dass die Markmacht des sozialen Netzes inzwischen deutlich zu groß sei, werden in letzter Zeit lauter. Im Mai hatte Chris Hughes, einer der Mitbegründer von Facebook, die Zerschlagung gefordert. Er schrieb in der New York Times, dass das Unternehmen gezwungen werden solle, die Töchter WhatsApp und Instagram wieder abzustoßen. Kurz darauf wurde die Zerschlagung auch zum Thema im US-Wahlkampf.


    Mark Zuckerberg gibt sich dagegen frustriert über die mangelnde Würdigung, die sein Unternehmen für das Wachstum von Instagram und WhatsApp erhalte. In der Außenwirkung dürfte der Namenszusatz "from Facebook" ein zweischneidiges Schwert sein: Einerseits bedient es die Eitelkeit der Mutter, könnte aber den beiden Töchtern mittelfristig schaden, die bei vielen Nutzern einen besseren Ruf genießen.
    Gründer gingen im Unfrieden

    Die jeweiligen Gründer von WhatsApp und Instagram haben in den letzten beiden Jahren Facebook verlassen, und Zuckerberg hat sie durch alteingesessene Facebook-Manager ersetzt. US-Medien berichteten von angespannten Beziehungen zwischen Kevin Systrom und Mike Krieger von Instagram einerseits und Mark Zuckerberg andererseits. Vor allem habe Letzterer die Autonomie des Fotodienstes immer mehr eingeschränkt und mit der Versetzung des Facebook-Managers Adam Mosseri zu Instagram die beiden Gründer zum Abschied bewegt.
    Dass es beim Rückzug von WhatsApp-Mitgründer Brian Acton vor allem um unterschiedliche Ansichten zu Verschlüsselung und Werbung ging, ist kein Geheimnis. Forbes zitiert ihn bezüglich Facebooks Führungsriege: "Sie sind gute Geschäftsleute. Sie stehen nur für eine Reihe von Geschäftspraktiken, Prinzipien und Ethik, mit denen ich nicht unbedingt einverstanden bin." Seine eigene Rolle bei der Übernahme sieht er durchaus selbstkritisch: "Letztendlich ist es so, dass ich mein Unternehmen verkauft habe. Ich habe die Privatsphäre meiner Nutzer für einen größeren Gewinn verkauft".
    Eine Konzernsprecherin hat die geplante Umbenennung gegenüber The Information bestätigt und dabei betont, es ginge darum, klarer zu zeigen, welche Dienste und Produkte Teil von Facebook seien. Dass die Mitarbeiter, die für Instagrams Messaging-Funktion Direct verantwortlich sind, künftig direkt an das Team des Facebook Messenger berichten sollen, bestreitet die Sprecherin jedoch.

    Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meld...n-4487773.html
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    Facebook entwickelt Abhör- und Überwachungssystem

    Facebook entwickelt sein eigenes Abhör- und Überwachungssystem für Behörden und will dies in die Messenger integrieren. Währenddessen hat sich der US-Justizminister William Barr über die Sicherheit der Verschlüsselungsmethoden beklagt und fordert Backdoors.
    Und dies mit dem Argument, dass Facebook wohl mit der Verschlüsselung Kriminelle und Terroristen schützen würde. Barr forderte Backdoors in Verschlüsselungsmethoden. Die Cybersecurity-Community lehnte seine Forderung ab mit der Begründung, dass die Hintertüren auch Kriminelle nutzen könnten. Aber dabei ist Traurige, dass die meisten der Cybersecurity-Community verpasst haben, dass die Verschlüsselungsdebatte schon längst vorbei ist – durch Facebook.

    Regierung möchte mitlesen

    In der Verschlüsselungsdebatte ging es immer darum, dass die Regierung alles mitlesen wollte. Bei einer normalen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung versteht man die verschlüsselte Übertragung von Informationen, ohne das sie ein Anderer einsehen kann. Das heißt, dass die Nachrichten von keiner dritten Instanz, die sich dazwischen klinkt, entschlüsselt werden kann. Sondern nur der Empfänger sie entschlüsseln kann. Die Realität ist natürlich, dass die Sicherheit dieser verschlüsselten Verbindung völlig unabhängig, von der Sicherheit der von ihr verbundenen Geräte, ist. Das Sicherheitsgefühl, dass durch die Verschlüsselung entsteht, beruht nur auf Annahme, dass das eigene Gerät sicher und frei von Schadsoftware ist. Die Sicherheit des eigenen Gerätes kann ein „IT-Laie“ nicht gewährleisten. So bringt einem auch die beste Verschlüsselung nichts, wenn das Gerät bereits kompromittiert ist. Dies hat auch Facebook erkannt.
    Beispiel: njRAT

    Regierungen wählen den leichten Weg – Geräte kompromittieren

    Da den Regierungen aufgefallen ist, dass es viel zu aufwändig zu wäre verschlüsselte Informationen zu knacken, wählten sie den leichten Weg. Durch Drittanbieter wie der Elektronikkonzern Rohde & Schwarz wird ihnen das ermöglicht. Aber leider ist dies auch sehr kostspielig und auch immer mit einem Katz- und Mausspiel mit den Geräteherstellern und Kryptographen verbunden.
    Facebook greift selbst ein

    Um dieses Problem zu lösen, kündigte Facebook Anfang des Jahre eine Lösung an. Eine globale Massenüberwachungsinfrastruktur direkt auf die Geräte der Benutzer zu übertragen, wo sie die Sicherheit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung umgehen können. In Facebooks Vision wird die End-to-End-Verschlüsselung beibehalten, es werden aber zusätzlich Moderations- und Blacklist-Filteralgorithmen hinzugefügt. Diese Algorithmen aktualisiert kontinuierlich ein zentraler Cloud-Service. Sie laufen aber lokal auf dem Gerät des Benutzers und scannen jede Klartextnachricht, bevor sie gesendet wird. Und jede verschlüsselte Nachricht, nachdem sie entschlüsselt wurde. Falls dann der Algorithmus bei einem Schlüsselwort anschlägt, sendet Facebook die Nachrichten an einen Server zurück. Sobald der Server die Nachricht empfangen hat, so beginnt er schon mit der Auswertung. Das Modell von Facebook umgeht die Verschlüsselungsdebatte vollständig, indem es einfach alle Clienten kompromittiert. Indem es die Methode selbst integriert und Abhör- und Überwachungsmaßnahmen für Milliarden von Nutzern auf einmal bereitstellt.
    Facebook vermeiden!

    Auf jeden Fall solltet ihr die Dienste von Facebook vermeiden. Neuerdings sollte man auch Bilder von Facebook löschen und auch nicht herunterladen oder von Dritten erhalten. Da Facebook die Bilder mit einem Code hinterlegt, mit dem sie die Bilder nach dem Download weiterhin tracken können. Um eure Handys vor dem Tracking von Facebook zu schützen, empfiehlt es sich Blokada (Android) oder Adguard (iOS & Android) zu installieren. Für mehr hilfreiche Tipps, kann ich nur den Beitrag zum Tracking von Mike Kuketz empfehlen! Andernfalls, kann ich auf Anfrage auch gerne ein Tutorial dazu schreiben, wie man das Tracking bereits auf Routerebene blockiert.

    Quelle: https://tarnkappe.info/facebook-entw...achungssystem/
    https://www.neulandrebellen.de/2019/...deinstalliert/

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