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Thema: Facebook ... und wie es weitergeht

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Gruppen im Social Network

    Facebook macht Surfverhalten öffentlich

    Ich sehe das, was du gesehen hast, ob du willst oder nicht: Das gilt nun für die Anzeige von Aktivitäten in Facebook-Gruppen. Künftig kann jedes Mitglied sehen, wer sich was angesehen hat. Kommt das bald auch für Profilseiten?


    weiter hier http://www.spiegel.de/netzwelt/web/n...-a-848828.html


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  2. #22
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    Facebook-Aktie: Neue Probleme drohen

    Der Börsengang von Facebook hat sich für viele Anleger zum Desaster entwickelt. Seit dem Börsendebüt hat sich der Kurs beinahe halbiert. Und auf die Facebook-Aktie kommt eine neue Belastungsprobe zu: Wie die "Wirtschaftswoche" vorab berichtet, könnten im Laufe des Jahres weitere 1,72 Milliarden neue Aktien an den Markt kommt.

    Dabei handelt es sich um Wertpapiere, die aktuell Mitarbeiter und enge Geschäftspartner des soziales Netzwerks halten. Das Angebot von Facebook-Aktien würde drastisch steigen und das in einem eher schwierigen Marktumfeld für das Unternehmen. Derzeit sind nur gut 420 Millionen Facebook-Titel im Handel.
    Neue Aktien bereits ab 15. August

    Die erste Haltefrist der neuen Aktien endet bereits am 15. August und zwar für 268 Millionen Stück, so das Düsseldorfer Magazin. Zwischen dem 14. Oktober und 12. November sind 137 Millionen neue Stücke handelbar, am 13. November gleich 1,2 Milliarden und am 13. Dezember noch einmal 124 Millionen. Das Magazin beruft sich dabei auf Unternehmensangaben.

    Facebook-Kurs bei rund 21 US-Dollar

    Für Mitarbeiter, die nach dem 1. Januar 2011 bei Facebook anheuerten und Unternehmensanteile mit beschränkten Rechten erhielten, dürfte ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt aber wenig Sinn machen, so die "Wirtschaftswoche" weiter. Denn die ihnen zugeteilten Aktien wurden zu Preisen zwischen 24 und 30 Dollar vergeben, was über dem derzeitigen Kurs von 21 Dollar liegt.
    Facebook war am 18. Mai an die New Yorker Börse Nasdaq zu einem Ausgabepreis von 38 Dollar gegangenen. Nachdem der Aktienkurs kurz darauf auf mehr als 40 Dollar gesprungen war, hat er sich seither beinahe halbiert.

    Quelle: http://wirtschaft.t-online.de/facebo...58605172/index


    1. Selber Schuld !
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  3. #23
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    Verfahren gegen Facebook wieder aufgenommen

    Die Hamburger Datenschutzaufsicht hat ihr Verfahren gegen Facebook im Streit um die Gesichtserkennung auf Fotos wieder aufgenommen. Facebook habe zwar angekündigt, vorerst auf die Erstellung weiterer Gesichtsmodelle von neuen Nutzern zu verzichten, aber weitergehende Verpflichtungen abgelehnt.

    weiter hier: http://www.haz.de/Nachrichten/Medien...er-aufgenommen
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  4. #24
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    Aktienkurs unter Druck

    Facebook und die Geier

    Der Facebook-Aktie droht ab heute ein weiterer Absturz. Millionen Papiere könnten den Markt überfluten, weil einige Investoren erstmals seit dem Börsengang verkaufen dürfen. Einige Anleger reiben sich schon die Hände.

    Manche nennen sie die Geier der Finanzmärkte, weil sie bereits sieche Unternehmen dem Tod noch ein Stück näher bringen. Andere halten sie für unverzichtbar, da sie wie ein Korrektiv gegen Übertreibungen und Finanzblasen wirken: Leerverkäufer, die mit fallenden Kursen Geld verdienen.

    Eine wachsende Zahl so genannter Short Seller kreist nun seit ein paar Wochen um ein prominentes Opfer: die Facebook-Aktie. Wenn am heutigen Donnerstag die erste Haltefrist für Früh-Investoren des Sozialen Netzwerks ausläuft, könnten Millionen Papiere auf den Markt geschwemmt werden. Der Kurs droht deshalb weiter abzurutschen, denn es könnte die große Stunde der Leerverkäufer schlagen. Ihr Prinzip: Sie leihen sich Aktien und verkaufen sie sofort. Am Rückgabetermin müssen sie die Papiere dann nachkaufen – und ist der Kurs wie erhofft gefallen, ist die Differenz der Gewinn.
    Die Short Seller haben sich zuletzt offenbar gut eingedeckt: 97 Millionen Facebook-Aktien sind betroffen, meldet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf den Datenanbieter Markit, mehr als bei anderen Unternehmen im Vergleichsindex S&P 500. Im Vormonat waren es noch 63 Millionen. „Eine gute Position“, sagte ein Portfolio-Manager des Hedgefonds Connective Capital Management dem Blatt, „wenn man die Bewertung mit anderen Unternehmen wie Google und Apple vergleicht“.
    Werden die Untergangs-Propheten Recht behalten, wird der Kurs der Facebook-Aktie noch weiter einbrechen? Immerhin hat das Papier seit dem verkorksten Börsengang im Mai zum Ausgabepreis von 38 Dollar inzwischen fast die Hälfte an Wert verloren. Am Mittwochabend lag der Kurs bei 21,20 Dollar.
    Vieles spricht dafür, denn das Angebot an Facebook-Aktien nimmt ab heute schlagartig zu: Zusätzlich zu den 421 bislang gehandelten Anteilsscheinen kommen nun bis zu 271 Millionen Papiere auf den Markt, nachdem die erste von mehreren Haltefristen ausläuft. Investoren wie der Internet-Unternehmer Peter Thiel, Microsoft oder die Investmentfirma Accel Partners, die in den vergangenen Jahren bei Facebook eingestiegen waren, können ihre Aktien ab heute verkaufen.
    Ob sie das tun, dürfte einerseits davon abhängen, ob sie einfach nur Kasse machen wollen. Andererseits hängt es von der Frage ab, inwieweit sie dem Sozialen Netzwerk noch vertrauen. Immerhin hatte sich das Wachstum zuletzt abgeschwächt. Die Werbeeinnahmen steigen nicht wie erhofft, und obendrein fiel auch noch ein hoher Verlust an.
    Eine Verkaufswelle bei den Früh-Investoren wäre nun ein schlechtes Zeichen: Denn viele der Geldgeber sitzen auch im Verwaltungsrat. Sie haben damit den besten Einblick, wie die Geschäfte laufen und welche Trümpfe Facebook noch hat. Sie wissen, woran die Entwickler gerade arbeiten, welche Übernahmen geplant sind und welche Werbeverträge anstehen.
    Hinweise, ob die Insider ihrem eigenen Unternehmen vertrauen, wird es in diesem Jahr noch mehrmals geben, wenn drei weitere Haltefristen für die Aktie auslaufen. Mitte November etwa darf unter anderem Gründer und Firmenchef Mark Zuckerberg Anteile losschlagen. Dessen Vermögen ist durch den Kurssturz bereits von mehr als 20 auf 10 Milliarden Dollar geschrumpft. Mit den Verkaufsterminen könnte der Markt dann in den kommenden Monaten mit bis zu 1,91 Milliarden zusätzlichen Facebook-Aktien geflutet werden.
    Als schlechtes Omen für Facebook darf das Schicksal der Aktie des Sozialen Netzwerks Angie`s List gelten. Dort war am Dienstag die Haltefrist für Investoren abgelaufen – und es galt offenbar das Prinzip Nichts wie raus: Das Papier stürzte um bis zu 17 Prozent auf ein neues Allzeittief ab. Die Aktien anderer Unternehmen aus dem Umfeld Social Media wie Zynga, Groupon oder Pandora liegen ebenfalls zum Teil deutlich unter Ausgabepreis. Schlechte Zeiten für Kleinanleger, gute Zeiten für Leerverkäufer.

    Quelle: http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/a...r/7006736.html
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  5. #25
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    Facebook-Aktie stürzt unter 20 Dollar

    Mit diesem Donnerstag endet die Haltefrist für Facebook-Aktien nach dem Börsengang. Prompt stürzte das Papier an der Wall Street zeitweilig unter 20 Dollar. Und weitere Aktien kommen auf den Markt.

    Der Ausverkauf der Facebook-Aktie geht weiter. Nach Ablauf einer ersten Haltefrist sackte der Kurs in den ersten Minuten des Handels in New York um mehr als fünf Prozent ab. Die Aktie notierte zeitweilig bei weniger als 20 Dollar.
    Schon nach der ersten Handelsstunde notierte die Aktie sieben Prozent im Minus. Sie markierte mit 19,71 Dollar ein neues Allzeittief. Gegenüber dem Ausgabepreis von 38 Dollar Mitte Mai hatte sich der Kurs damit nahezu halbiert. Im weiteren Verlauf kletterte der Kurs wieder über 20 Dollar
    Zuckerbergs eigenes Aktienpaket war erstmals weniger als zehn Milliarden Dollar wert – in Spitzenzeiten brachte es mehr als 20 Milliarden Dollar auf die Börsenwaage.
    An diesem Donnerstag lief eine erste Haltefrist nach dem Börsengang aus, zahlreiche Alteigentümer durften erstmals Papiere verkaufen. Die Zahl der zum Handel zugelassenen Facebook-Aktien erhöhte sich mit einem Schlag von 421 Millionen auf knapp 700 Millionen Stück.
    Groß war im Vorfeld die Sorge, dass das zusätzliche Angebot den Kursverfall seit dem Börsengang Mitte Mai noch einmal beschleunigen könnte. Gegenüber dem Ausgabepreis von 38 Dollar hatte das Netzwerk zuvor bereits rund 45 Prozent an Wert verloren.

    weiter hier: http://www.welt.de/finanzen/article1...20-Dollar.html
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  6. #26
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    Ich vermute die Drahtzieher im Hintergrund von FB sind schon dabei den Kurs zu stützen, denn Sie wollen ja möglichst viel Gewinn mit nichts machen. Ich schätze die 20 Dollar sind so in etwa, das Limit der eigenen Gewinnquote unterhalb derer Sie keine Gewinne mehr realisieren können, dies würde auch den leichten Anstieg nachdem Fall unter die 20$ erklären.
    Geändert von Aaljager (16.08.2012 um 21:06 Uhr)

  7. #27
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    eigentlich gehört das in den spass und entertainment-kanal aber da es sich um das fratzenbuch handelt, ist dieser bericht hier sicherlich besser aufgehoben

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    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  8. #28
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    Dotcom 2.0 : Wenn die Blasen platzen

    Gier frißt Hirn, das war schon immer eine gültige Gleichung. Eigentlich hätte man denken können, dass die im Jahr 2000 geplatzte Dotcom-Blase ein wenig länger vorhält. Millionen und Abermillionen wurden an den Märkten für Anteile an Firmen gezahlt, die über drei Mitarbeiter, geleaste Computer und mittelmäßige Ideen verfügten. Der Hype der “Volksaktien” fand ein jähes Ende und einige verloren die gesamten Ersparnisse oder Rücklagen. Seinerzeit erschien das spekulieren auch so einfach, gab es ja nur einen Weg, den nach oben. Nun, 12 Jahre später, scheint sich die Geschichte zu wiederholen, nur auf noch viel höherem Level.


    Besonders zwei Börsengänge in der letzten Zeit offenbarten den Wahnsinn, Facebook ist hier der absolute Spitzenreiter. Mit einem Börsengang der offerierte, Facebook sei 100.000 Millionen Dollar wert, brach man alle Regeln der Vernunft. Besonders durch den stark wachsenden Mobile-Markt sieht sich Facebook Problemen in der Monetarisierung gegenüber. Schon nach dem IPO im Mai diesen Jahres, schrieb ich, dass der Kauf von Facebook Aktien ein riskanter und heikler Ritt ist, da man als Kapital überwiegend den Nutzer und virtuelle Güter habe. Dieses scheint jetzt auch Peter Thiel – einem Investor der ersten Stunde und Mitglied im Board of Directors – bewusst geworden zu sein und so stößt er trotz einem Absturz um fast 50 % auf etwa 20 US$ den Großteil seiner Aktien ab. Durch sein Investment von 500.000 US$ konnte er trotzdem einen Gewinn von 399,5 Millionen Dollar generieren.
    Der Verkauf lief direkt nach dem Auslaufen der ersten Haltefrist. Besonders groß scheint sein Vertrauen also nicht zu sein und als Insider kennt er sowohl die aktuelle Entwicklung, als auch die Prognosen.

    Einen ähnlichen Fall gibt es im Augenblick bei Groupon, wo Investor Marc Andreesen – auch Mitglied des Verwaltungsrates -, seine Anteile verkaufte. Ebenso wie Thiel, verkaufte Andreesen seine Anteile direkt nach dem Auslaufen der Sperrfrist und ging so noch mit einem Gewinn von 14 Millionen Dollar aus dem Geschäft, wogegen er bereits jetzt ordentlich Verluste eingefahren hätte.
    An dieser Stelle kurz ein Zitat aus Wikipedia:
    Das Unternehmen lehnte im Dezember 2010 ein Übernahmeangebot von Google in Höhe von rund 6 Milliarden Dollar ab. Anfang November 2011 ging das Unternehmen mit einem Wert von etwa 13 Mrd. € an die Börse. Im Geschäftsjahr 2011/12 machte Groupon einen Verlust von 351 Millionen Dollar.
    [...]
    Für die Kooperationspartner ist der Erfolg nicht selten zweifelhaft. Oftmals lassen sich bei zugleich minimierter Rendite nur wenige Käufer als regelmäßige Kunden gewinnen, so dass einem sprunghaft erhöhten Umsatz nur ein geringer Gewinnanstieg gegenübersteht, während der versprochene Marketingeffekt ausbleibt.[1]
    Wenn bereits unter solchen Bedingungen kein Gewinn zu erzielen ist, dürfte es zu fairen Marktbedingungen unmöglich sein. Auf einen solchen Verriß lässt man sich logischerweise nicht häufiger ein. Natürlich wird es immer wieder Frimen geben, die es als Marketinggag oder aus absoluter Not heraus betreiben, aber das wirkliche Geschäftsmodell scheint hier nicht vorzuliegen. Auch Groupon wurde beim IPO ein Wert von 13 Milliarden also 13.000 Millionen bescheinigt und ebenso gibt es hier nicht viel mehr als Nutzer, eine Idee und etwas IT-Infrastruktur. Ein Dejavu zu Mai 2000? Wenn ja sind dieses Mal die Summen jedoch völlig andere.

    Bis zum Börsengang wurden sowohl Facebook als auch Groupon von den Medien hofiert. Den Menschen wurde erklärt es wären unendlich wertvolle Unternehmen. Nun haben die Anleger den Salat und sitzen auf massiv zusammengestauchten Aktien. Etliches ist in Banken und Fonds gelandet und diese können ja dann zur Not wieder Rettungspakete beantragen. Ein Kreislauf des Wahnsinns.
    Wie immer der Hinweis, es handelt sich hier nicht um eine Anlageberatung, sondern die persönliche Meinung des Autors.

    Quelle: http://iknews.de/2012/08/21/dotcom-2...lasen-platzen/
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  9. #29
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    Leider wieder eine alternative zum Shitface-Book das nicht vorwärts kommt.

    Social Network Diaspora wird Community-Projekt

    Vier Studenten der New York University[1] wollten eine Alternative zum datenhungrigen Netzwerk Facebook schaffen. Vor zwei Jahren gründeten sie Diaspora[2]. Nun wollen sie die Kontrolle über das Projekt an die Community übergeben. Dies solle "das Projekt weiterbringen", gaben sie in einem Blog-Eintrag[3] bekannt. Über eine Kickstarter-Kampagne[4] finanziert, startete das Projekt nach Angaben der Gründer mit einem Kapital von 200.000 US-Dollar.
    Der Übergang zum Community-Projekt soll schrittweise erfolgen. Um die Öffnung möglichst reibungsarm voranzutreiben, wurde der Aktivitäten-Tracker für Entwickler geöffnet, die an dem Projekt mitarbeiten möchten. Andere Maßnahmen sollen folgen.
    Diaspora verfolgt einen anderen technischen Ansatz als Facebook: Jeder kann einen Server, Pod genannt, betreiben. Ausfallsicherheit und Datenschutz sollen durch die verteilte Datenhaltung erhöht werden. Die Kontrolle über persönliche Daten soll beim jeweiligen Nutzer bleiben. Um Kontakt mit einem anderen Nutzer aufbauen zu können, muss man dessen Adresse kennen.
    Es scheint, als ob genau diese Datensicherheit einen durchschlagenden Erfolg Diasporas verhindert habe. Bei Facebook und Google+ ist es einfacher, seinen Freundes- und Bekanntenkreis zu erweitern. Seit der Gründung Diasporas haben es Ilya Zhitomirskiy, Dan Grippi, Max Salzberg und Raphael Sofaer nicht geschafft, die Anzahl der Mitglieder über die kritische Masse zu hieven, die das Konzept des sozialen Netzes benötigt. Eigenen Angaben zufolge hat Diaspora derzeit über 380.000 User[5] weltweit, die für 1.856.969 Verbindungen zwischen Usern sorgen. (gil[6])



    quelle
    http://www.heise.de/newsticker/meldu...tml?view=print

    .

  10. #30
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    facebook wurde 2004 eingeführt. der film WALL-E wurde gerade mal 4 jahre später produziert, als das FB zwar bekannt, aber noch nicht so arg poulär war.
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    jedoch die filmemacher von WALL-E haben warscheinlich vorrausahnend oder gar unwissentlich das FB-verhalten vorausgesagt. dazu habe ich aus dem film drei schnipsel vorbereitet. ich denke, dass kommentare meinerseits beim ersten schnipsel absolut überflüssig sind

    man beachte besonders ab 1:50 bis zum ende

    was bei solchen sozialen netzwerken manchmal auf der strecke bleibt, kann man sich hier ansehen


    bei diesem schnipsel (ein wenig OT, aber darf nicht unbeachtet bleiben) beachte man ab 0:30 die degeneration des menschen, im film war die ursache der 700jährige weltraumaufenthalt. in der realität wird diese degeneration auch auf die nahrungsaufnahme (siehe auch ersten schnipsel) zurückzuführen sein.

    jedoch die daruaffolgende anspielung, "wie funktioniert das buch" finde ich so gar nicht an den haaren herbeigezogen.

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


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