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Thema: Facebook ... und wie es weitergeht

  1. #41
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    Facebook und Co wollen eigene Handys vermarkten

    Marken-Bekanntheit steigert Attraktivität bei Käufern

    Unternehmen wie Amazon, Facebook oder Microsoft wollen 2013 ihre eigenen Smartphones auf den Markt einführen, was laut Experten wahrscheinlich zu einem hitzigen preislichen Wettbewerb führen wird. Facebook und Amazon werden dabei voraussichtlich Googles Android-Plattform übernehmen, während Microsoft sein Surface-Handy mit seiner Windows-Phone-8-Plattform betreiben will. Amazon und Microsoft werden mit Foxconn, Facebook hingegen mit HTC kooperieren. Internet-Softwarefirmen verdienen hauptsächlich mit Werbung und hätten laut Branchenkennern das Potenzial durch Hardware-Produkte ihre Attraktivität zu steigern, berichtet Digitimes. Kooperation mit Netzwerkbetreibern
    Wie die Chancen für die Unternehmen stehen, sich am Mobilfunkmarkt zu behaupten, lässt sich laut Karim Taga, Managing Director von Arthur D. Little http://www.adlittle-us.com , einfach beantworten. "Firmen wie Google und Facebook können nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit Netzwerkbetreibern kooperieren", erklärt er im Interview mit pressetext. Auch das Präsentieren der Produkte in Katalogen sei diesbezüglich ein bedeutender Faktor.
    "Wenn sie ihre Smartphones jedoch separat über das Internet verkaufen wollen, wird das ein Flop", führt er aus. Bestes Beispiel dafür sei Googles Nexus, das letztes Jahr einen Misserfolg verzeichnen konnte. "Die Qualität der Smartphones bleibt aber gleich zu den Handys, die bereits am Markt sind, da die Hersteller dieselben sind", so der Spezialist.
    Markenstärke und Reichweite
    "Aufgrund der Markenstärke und Reichweite der Software-Firmen, hat eine Handyvermarktung gute Chancen", ergänzt Taga. Da Facebook bereits rund eine Mrd. Nutzer hat, hat die Social-Media-Plattform laut dem Experten die besten Chancen, sich zu bewähren - gefolgt von Google. Amazon steht dabei an dritter Stelle.
    Amazons Kindle und Kindle Fire haben bereits bewiesen, dass Software-Unternehmen aufgrund des Wiedererkennungswertes der Marke auch im Hardware-Bereich erfolgreich sein können.

    Quelle: http://www.pressetext.com/#news/20121221002
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  2. #42
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    Facebook lüftet Android-Geheimnis

    Facebook geht in die Smartphone-Offensive: Gründer Mark Zuckerberg stellte eine Erweiterung für das führende Smartphone-Betriebssystem Android vor, die Informationen aus dem weltgrößten Online-Netzwerk in den Mittelpunkt stellt.

    Die neue Zusatz-Software mit dem Namen "Facebook Home" zeigt zum Beispiel auf einem zusätzlichen Startbildschirm Neuigkeiten aus dem Freundeskreis sowie direkte Zugänge zu Facebook-Funktionen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/handy/smartph...geheimnis.html
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  3. #43
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    Facebook laufen die Mitglieder weg

    That's life!

    Facebook verliert Monat für Monat Millionen Nutzer und das in erster Linie in Kernländern wie den USA aber auch Deutschland. Wie die britische Tageszeitung The Guardian berichtet, sehen sich vor allem junge Menschen immer häufiger nach alternativen sozialen Netzwerken um.

    Im März hat Facebook alleine in den USA sechs Millionen Besucher verloren. Das entspricht laut Auswertung der Analysefirma SocialBakers einem Schwund von vier Prozent in den USA. In Großbritannien loggten sich 1,4 Millionen weniger Nutzer bei Facebook ein, was 4,5 Prozent Verlust im Königreich bedeutet. Waren im Januar weltweit noch 1,05 Milliarden Nutzer auf Facebook aktiv, so waren es bereits im Februar 20 Millionen weniger.
    Auch in Kanada, Spanien, Frankreich und Deutschland sowie Japan steigen immer mehr Mitglieder aus. In diesen Ländern hat Facebook außerhalb der USA die meisten Nutzer.

    weiter hier: http://www.t-online.de/computer/inte...edern-weg.html
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  4. #44
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    Facebook macht alle Profile der Nutzer öffentlich

    Wer bei Facebook von anderen Nutzern über die Suchbox nicht gefunden werden wollte, konnte dies einstellen. Damit ist künftig Schluss: Das Unternehmen hat die Funktion abgeschafft, sie habe sich überlebt. Profile können nicht mehr versteckt werden. Facebook-Nutzer können ihr Profil künftig nicht mehr von der Suchfunktion des Netzwerkes verbergen. Zuvor konnten Facebook-Mitglieder festlegen, dass sie bei einer namentlichen Suche über die Webseite nicht auftauchen wollen.

    Diese Funktion („Wer kann deine Chronik über deinen Namen finden?“) gab es unter den Einstellungen zur Privatsphäre. Tippte dann ein anderer Facebook-Nutzer den Namen dieser Mitglieder in die Facebook-Suchbox ein, wurde das Profil nicht angezeigt. Diese Möglichkeit werde jetzt vollständig entfernt, kündigte Facebook-Manager Michael Richter an.

    weiter hier: http://www.focus.de/digital/internet...d_1126763.html
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  5. #45
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    Facebook will mit Daten von Kindern Geschäfte machen

    Hier erwarte ich eigentlich mehr die Eigenverantwortung der Eltern gegenüber ihrem Nachwuchs, als eine Diskussion über Facebook.

    Aber sehr viele sind nur zu gerne bereit die Selbstverantwortung abzugeben und Ausreden gibt es wie Sand am Meer!

    Facebook hat seine Möglichkeiten für Kinder erweitert. Das Unternehmen begründet den Schritt, dass die Kinder so kreativ und daher die Zukunft der Gesellschaft seien. Tatsächlich will Facebook die Daten der Kinder an die Werbe-Industrie verkaufen. Datenschutz sieht anders aus, ein zivilisierter Einsatz einer neuen Technologie erst recht.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...haefte-machen/
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  6. #46
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    Schleichender Abschied von Facebook

    Ecowin-Verlagschef Hannes Steiner hat es getan, C-Quadrat-Vorstand Andreas Wimmer ist gefolgt, Politik-Strategieberater Daniel Kapp steht kurz davor – dem Ausstieg aus der Social Media-Plattform Facebook.

    Die Argumente für diesen Schritt ähneln sich: Keine Lust auf Zeitverschwendung, ernste Bedenken gegenüber mangelndem Datenschutz, Langeweile über eitle Selbstporträts oder der täglichen Preisgabe von Alltags-Schrott.

    Zumindest bei gut Ausgebildeten ist Facebook schon lange nicht mehr cool. Im Gegenteil: Der bewußte Verzicht auf die Teilnahme am Online-Schaulaufen ist schon zum Lifestyle-Unterscheidungsmerkmal geworden. Gerne wird betont, dass echte Freundschaften nur außerhalb des Internets stattfinden würden – diese hätten auch eine andere, tiefere Qualität.

    Einziger Hindernisgrund des Facebook-Ausstiegs: Die Angst etwas zu versäumen. Doch als Alternative steht immer noch Twitter zur Verfügung. In Österreich zugegebebermaßen eine geradezu konspirative Plattform von Journalisten und Polit-Adabeis. Immerhin wird man nicht von halblustigen Urlaubsbildern oder bizarren Schnappschüssen aus Gourmet-Lokalen belästigt und erhält darüber hinaus die eine oder andere Insiderinformation.

    Quelle: http://www.format.at/articles/1343/6...chied-facebook
    Bilder-Verbot zurückgezogen
    Auf Facebook darf wieder geköpft werden


    Quelle: http://www.focus.de/digital/internet...d_1136019.html
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  7. #47
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    Facebook will ins europäische Bankengeschäft einsteigen

    Kommt jetzt der Facebook-Coin?

    Zahlen die Europäer schon bald mit Facebook-Geld? Das Online-Netzwerk steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor dem Erhalt einer Banklizenz in Irland. Mit der Zulassung durch die irische Notenbank dürfte der Konzern in der Europäischen Union gültiges eigenes elektronisches Geld ausgeben, schrieb die "Financial Times" unter Berufung auf mehrere an dem Vorgang beteiligte Personen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/wirtschaft/un...geschaeft.html
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  8. #48
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    Das Märchen vom heiligen Mark

    Damit reiht sich der Zucker(süße)berg zu den weiteren Philantropen, wie Bill Gates, etc., die scheinbar viel Versprechen, aber nichts halten!

    Nein, was waren wir alle gerührt. Am Dienstag verkündeten Facebook-Chef Mark Zuckerberg und dessen Frau Priscilla Chan via Facebook nicht nur die Geburt ihres Töchterleins Max, sondern auch gleich noch eine vermeintlich edle Tat, die – darin sind sich die Medien einig – ihresgleichen sucht: 99% des Zuckerberg-Vermögens, und das sind laut Zuckerberg immerhin 45 Milliarden Dollar, sollen über die Jahre hinweg in eine Gesellschaft namens Chan Zuckerberg Initiative gehen; eine angeblich gemeinnützige Stiftung, deren Ziel es sein soll, die Welt zu retten. Ach, wie herzergreifend und das kurz vor Weihnachten. Leider ist nichts davon wahr. Das Märchen vom heiligen Mark ist vielmehr eine vorweihnachtliche PR-Nummer, die ihresgleichen sucht.
    Wer sagt denn, dass es auf SPIEGEL Online keine Märchen zu lesen gäbe? Unter der Überschrift „Deutschlands ehrlose Erben“ bekam man dort gestern folgendes zu lesen:
    „Bei Familie Zuckerberg im kalifornischen Menlo Park war diese Woche schon Bescherung. Mark Zuckerberg, Chef von Facebook, nahm die Geburt seines ersten Kindes zum Anlass, fast sein ganzes Vermögen zu verschenken. Und zwar an die Allgemeinheit: 99 Prozent seiner Firmenanteile, Börsenwert derzeit etwa 45 Milliarden Dollar, sollen in den nächsten Jahren für wohltätige Zwecke ausgegeben werden. Lediglich ein Prozent behält Zuckerberg für seine Familie und Töchterchen Max zurück“.
    An diesem Absatz ist so ziemlich alles falsch, sogar der Wohnsitz der Familie Zuckerberg, die eigentlich die Familie Chan-Zuckerberg ist und nicht in Menlo Park, sondern in Palo Alto lebt. Aber das sind nur Kleinigkeiten. Wichtiger ist, dass es beispielsweise nicht zutrifft, dass Zuckerberg „fast sein ganzes Vermögen verschenkt“ hätte. Er hat vielmehr zusammen mit seiner Frau eine Absichtserklärung abgegeben, zu Lebzeiten 99% seiner Facebook-Aktien aus dem Privatvermögen in ein Firmenvermögen zu transferieren. Alles schön langsam und peu à peu. In den nächsten Jahren will er beispielsweise Aktien im Wert von maximal einer Milliarde Dollar umschichten. Die neue Vermögensverwaltung der Chan-Zuckerbergs trägt den Namen Chan Zuckerberg Initiative LLC – wobei das Kürzel LLC für Limited Liability Company steht, dem US-Pendant der deutschen GmbH. Gemeinnützig ist daran erst einmal nichts. Und bis Zuckerbergs Lebzeiten beendet sind, wird er natürlich weiterhin bestimmender Großaktionär von Facebook bleiben. Dabei ist es unerheblich, ob er die Aktien direkt oder indirekt über die LLC hält, die er natürlich ebenfalls voll kontrolliert.
    Vorteile hat diese Rochade vor allem aus steuerrechtlicher Sicht und in Sachen Steuervermeidung kennt Zuckerberg sich ja vortrefflich aus. Wenn er Teile seines Aktienpaketes in eine LLC verschiebt – und nicht „verschenkt“ –, kommt er als Privatperson nämlich um die Kapitalertragssteuer herum. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Und wie kommen die Medien dann auf die Idee, es handele sich hierbei um eine „Spende“, eine „Stiftung“ oder gar ein „Geschenk an die Allgemeinheit“? Nun, dass hat wohl vor allem etwas mit dem Zuckerbergschen Geschwurbel zu tun. So schreibt er in seinem als offenen Brief an seine Tochter konzipierten Beitrag, die Chan Zuckerberg Initiative habe sich zum Ziel gesetzt, „das menschliche Potential zu erweitern und Gleichheit zu verbreiten“. Das klingt nach einer Mischung aus Scientology und dem üblichen Silicon-Valley-Geschwafel und ist so wundervoll schwammig. Wahrscheinlich will Zuckerberg sogar „Gutes tun“. Aber er ist ja auch felsenfest davon überzeugt, dass Facebook etwas „Gutes“ ist und er als Konzernchef schon heute „Gutes tut“. Also kann der heilige Mark ja alles beim Alten belassen.
    „Zu Beginn“ wolle man sich unter anderem „darauf fokussieren“, „Leute ins Internet zu bringen und starke Communities aufzubauen“ – so Zuckerberg weiter. Mit anderen Worten: Er will die Zielgruppe von Facebook erweitern und noch mehr Nutzer an den Segnungen seines Konzerns teilhaben lassen; völlig uneigennützig, versteht sich. Aber mehr noch: Man wolle mit der Initiative auch „private Investments vornehmen und an der politischen Debatte teilnehmen“; gerade so, als träfe dies auf den Facebook-Konzern nicht heute schon zu. Wenn man einmal die ellenlange Selbstbeweihräucherung und die schwammige Bessere-Welt-Rhetorik aus dem Schreiben des Ehepaars Chan-Zuckerberg herauslässt und sich auf die wenigen konkreten Aussagen konzentriert, bleibt von dem Märchen vom heiligen Mark nicht mehr viel übrig.
    Das sehen auch amerikanische Silicon Valley-Insider, wie der ehemalige Mozilla-Chefentwickler Jamie Zawinski, so. In seinem Blog schreibt er, unter der Überschrift „Zuckerberg hat nichts gespendet, ihr leichtgläubigen Idioten“:
    „Wenn ein Multimilliardär per Pressemitteilung verkündet, dass er irgendwann einmal alles – außer ungefähr einer Milliarde – an eine ‚gemeinnützige Stiftung‘ überweist, die zudem vollständig unter seiner Kontrolle steht, dann ist das keine Spende, sondern bloß eine Geldverschiebung von einem Bankkonto auf ein anderes. Und nicht einmal das: Er kündigt nur an, dass er gerade im Begriff sei, sich darauf vorzubereiten, dies eines Tages zu tun. […] Dies ist bloß die übliche Manier, in der Milliardäre Geld waschen. Es kauft ihnen gute Presse und gibt ihnen die tolle Gelegenheit, untergeordneten Spezis millionenschwere Managementgehälter und Aufsichtsratsposten zuzuschanzen. Spart Euch Euren Applaus, bis er wirklich eine Entsalzungsanlage gebaut hat, statt eine der treibenden Kräfte der staatlich-privatwirtschaftlichen Überwachungspartnerschaft zu bleiben.“
    Übersetzung aus dem Englischen: Florian Cramer
    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Oder doch? Mark Zuckerbergs Vermögensverwaltungspläne sind vor allem in Kombination mit seiner auf die Tränendrüsen drückenden Rhetorik vor allem eins: zynisch. Zuckerberg will eine bessere Welt. Eine Welt, in der alle die gleichen Chancen haben und Krankheiten sowie Armut der Kampf angesagt wird. Wollen wir das nicht alle? Kindergärten, Schulen und Universitäten, in denen auch Kinder, deren Eltern nicht zu den Silicon-Valley-Milliardären gehören, eine gute Ausbildung bekommen, kosten bekanntlich Geld. Geld, das der Staat in die Hand nehmen sollte. Und auch der Kampf gegen Krankheiten und Armut auf der Welt wird auch und vor allem durch gemeinnützige Organisationen finanziert, die ihrerseits vor allem durch staatliche Mittel refinanziert werden. Sehr viel Geld. Geld, dass der Staat ausgibt und über das Steuersystem einnimmt. Wenn Zuckerbergs Pläne neben der reinen PR noch ein anderen Zweck haben, dann ist es der der Steuervermeidung. Eben diese Steuervermeidung, die auch der Facebook-Konzern perfektioniert hat. Zuckerberg und Co. tun also alles denkbar mögliche, um selbst so wenig Geld wie möglich an den Staat zu zahlen und beklagen dann öffentlichkeitswirksam die Probleme, für deren Lösung der Staat kein Geld mehr übrig hat. Das ist schizophren, das ist zynisch, das ist abartig.

    Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=29361
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  9. #49
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    US-Regierung spricht mit Facebook über Kooperation

    Die US-Regierung hat die großen Technologie-Konzerne zu einem Treffen eingeladen. Dabei soll es um eine verbesserte Zusammenarbeit gehen - offiziell im Kampf gegen Extremisten.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...r-kooperation/
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  10. #50
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    Facebook löscht User-Inhalte im Auftrag der Bundesregierung

    Also wenn schon, denn schon!

    Ich bin für eine Diversifizierung der Angebotspalette zur Umsatzsteigerung! Die sollen bei den Usern auch die Marmeladengläser auf Schimmel kontrollieren! Da muss man auch nicht so viel "interpretieren"!

    Facebook hat in dieser Woche mit der Kontrolle von Postings auf seiner Website begonnen. Das Unternehmen teilte mit, es werde sicherstellen, dass „schlechte Inhalte“ entfernt werden. Diese Inhalte werden Facebook von Nutzern gemeldet und dann von einem deutschen Dienstleister entfernt.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ndesregierung/
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