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Thema: Was wird aus Deutschland?

  1. #331
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Twitterstimmen

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Ich poste die Texte, kann aber momentan die Videos weder sehen noch hören! Möglicherweise müsst Ihr scrollen!

    Bestätigen die Videos die Texte?





    Liebe Grüße
    Alles bis auf: "Polizist: »Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin(sic!) hat es außer Kraft gesetzt. «" Da ist nicht ersichtlich ob ein Polizist oder jemand anders
    diese Aussage getätigt hat.Der Satz kam aus dem Off....
    Geändert von Stone (03.05.2020 um 11:51 Uhr)
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  2. #332
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    Ist das noch freiheitliche Grundordnung oder schon etwas ganz Anderes? Festnahmen Demo in Berlin!



    Liebe Zuschauer, hier einige Szenen von Demo gestern, 02.02.2020 in Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz. Vollkommen überzogene Gewalt seitens der Polizei während bei Trauergesellschaften oder 1. Mai-Demos offenbar ein anderes Recht gilt.
    Berlin: Brutale Festnahme von Journalist und Bürgerrechtler Lenz!



    Der Bürgerrechtler und Herausgeber der Zeitung "Demokratischer Widerstand", Anselm Lenz, wurde in Berlin brutal festgenommen und nach eigenen Angaben von der Polizei geschlagen. "+++ EILT +++ EILT +++ EILT +++ Dutzende Menschen wurden in Berlin um den Rosa-Luxemburg-Platz gewaltätig verhaftet und viele sind — Stand 19:05 Uhr — nicht aufzufinden. Darunter auch Anselm Lenz, Journalist und Mitbegründer der Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand — aber auch beispielsweise eine ältere Dame, die mit 20(!) Polizisten abgeführt wurde. Wir sammeln vor Ort Informationen zu den aktuell Vermissten auf unserem Kanal unter dem Sammelwort 1.Mai: https://www.youtube.com/channel/UCmzh...

    Zeigen wir JETZT den Verantwortlichen, dass sie es nicht mit einigen, wenigen Spinnern zu tun haben! Zeigen wir ihnen wie viele wir sind — und zwar im ganzen Land! Rufen Sie bei der Berliner Polizei an, bis Sie durchkommen und fragen nach dem Verbleib von Anselm Lenz und anderen. Notieren Sie sich den Namen der Personen, die Uhrzeit und welche Auskunft Sie erhalten. BERLINER POLIZEI: (030) 4664 – 4664 Teilen Sie diesen Aufruf auf allen Kanälen! Hinweise bitte an zeugenaussage@protonmail.com Hier auch Videomaterial der Verhaftung von Anselm Lenz: (und anderen)
    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (04.05.2020 um 09:00 Uhr)
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  3. #333
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    Lauterbach: "Unterricht fällt mindestens ein Jahr aus"

    Seit sieben Wochen sind wegen der Corona-Pandemie die Schulen geschlossen. Erste Bundesländer haben die Regelungen für Schüler gelockert. Der SPD-Politiker Karl Lauterbach bezieht dazu deutlich Stellung.

    Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich bei Twitter zur aktuellen Situation in den Schulen geäußert. Er schreibt: "Praktisch bedeuten die Kinderstudien folgendes: Regulärer Unterricht fällt für mindestens 1 Jahr aus. Das kann jetzt als epidemiologisch sicher gelten. Daran ändern weder Apps noch Masken etwas. Es ist die Übertragung durch Aerosole und Kontakte im Klassenraum."

    Er regt an, die Diskussionen zu verschieben und genauer zu überlegen, welches Bundesland es schafft, das nächste Schuljahr zu organisieren. Noch immer gebe es Schulen, die abwarten würden. "So verliert man wichtige Zeit." Die Sommerferien sollten genutzt werden, modernes Unterrichtsmaterial und die Technik vorzubereiten, schlägt der SPD-Politiker vor. Die jetzige Versorgung der Schüler sei katastrophal.


    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...jahr-aus-.html
    Ist der Bundesgesundheitskasper jetzt zum Lobbyisten für IT-Ausrüstung mutiert?

    Und das, wo wir doch jetzt schon wissen, dass den Kindern mit diesen "Hilfsmitteln" eher geschadet als geholfen wird!

    LG
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  4. #334
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    Ausrufezeichen Stadt schult Corona-Detektive

    Wer hätte das gedacht?

    In Zeiten der Rezession durch Corona eine völlig neue Berufsgruppe mit steigenden Beschäftigungszahlen! Unglaublich!

    Es geht aufwärts .......

    In einer Ausgabe des Weserreports wird veröffentlicht, dass nach Angaben der Senatorin für Gesundheit am Monat die ersten 30 Studierenden ihre Arbeit als „Containment-Scouts“ aufgenommen haben.
    Zur Nachverfolgung von Kontakten von Covid-19-Infizierten hat die Stadt Bremen befristet 30 Studierende eingestellt. Diese sollen eingesetzt werden, um Infektionsketten nachzuvollziehen, Kontaktpersonen zu den Infizierten zu ermitteln und diese auch zu kontaktieren.
    Die Kontaktpersonennachverfolgung ist weiterhin ein zentrales Element bei der Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Mit der umfangreichen Nachverfolgung der Kontaktpersonen von positiv Getesteten haben wir weiterhin die Möglichkeit die Ausbreitung eindämmen zu können.
    Containment-Scouts?

    „Containment Scouts“ sind im Prinzip „Corona-Detektive„, sagt der Leiter des Bremerhavener Gesundheitsamtes Ronny Möckel. Sie sollen möglichst alle Personen aufspüren, mit denen ein Corona-Patient zuletzt Kontakt hatte. Wer lebt mit im Haushalt? Wer hat mit der infizierten Person zusammengearbeitet? Mit wem gab es private Treffen?
    Diese Scouts werden nach Vorgaben des Robert-Koch-Instituts geschult.
    Das Robert Koch Institut bedankte sich überschwänglich für die Tausenden Bewerbungen, welche sich als „Corona Detektive“ engagieren wollen. Über das Wochenende haben knapp 10.000 Menschen ihre Bewerbung als „Containment Scout“ beim RKI eingereicht.
    Contact Tracing Teams?

    Gibt es eine Verbindung und Zusammenhang zwischen den Containment Scouts und den Contact Tracing Teams? Die Gemeinde Miesbach lässt uns tiefer blicken. Dort ist zu lesen:

    "Ein wichtiger Baustein dafür sind die „Contact Tracing Teams“, die von der Regierung von Oberbayern und dem Gesundheitsministerium zur Unterstützung der Gesundheitsämter vor Ort angekündigt wurden ... 13 Beamten-Anwärter aus den Bereichen Steuerverwaltung, Gerichtsvollzug, Rechtspflege und Kriminalpolizei traten am Montag ihren Dienst in den CT-Teams im Landkreis Miesbach an. Unterstützt werden sie von einem „Containment Scout“ des Robert-Koch-Instituts und sechs Mitarbeitern des Landratsamtes, die sich für die Aufgabe abstellen haben lassen." Stellt sich die Frage: Was sind die Aufgaben dieser „Teams“?

    Die neuen CTT-Mitarbeiter nehmen gerade an einer Online-Schulung teil. In den kommenden Wochen sollen sie positiv getestete Personen und enge Kontaktpersonen frühzeitig identifizieren, isolieren und überwachen und damit die Ausbreitung des Virus nachhaltig eindämmen." Und für wie lange soll es entsprechende „Teams“ geben?

    Laut Webseite des Landkreises Miesbach heißt es: Wie lange die CTT-Mitarbeiter in Miesbach bleiben, hängt von der weiteren Entwicklung der Lage ab.
    Zusammen gefasst bedeutet dies:

    Containment Scouts arbeiten zusammen mit der Kriminalpolizei, den Finanzamt, den Gerichtsvollziehern und „Rechtspflege“. Verkauft wird dies als Maßnahme des Gesundheitsamtes. Weshalb jedoch Finanzamt, „Rechtspflege“ und Gerichtsvollzieher neben Kripo und Scout einer Gesundheitskrise beikommen können, erinnert eher an dunkle, braune Zeiten.

    Separierte Informationen, isoliert gereicht vermitteln nicht das Gesamtbild und die eigentlichen Hintergründe, wie Maßnahmen wie CTT und CS tatsächlich in Realität umgesetzt werden sollen.

    • Wer ist der Containment Scout für Lehesten?
    • Wer sind die Kripobeamte, Steuerbeamte, „Rechtspfleger“, „Gerichtsvollzieher“ für Lehesten, Probstzella, Röttersdorf und Umgebung?



    Quelle: https://www.lehestener-kolumne.de/st...ona-detektive/
    LG
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  5. #335
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    Bußgeld oder nicht? Ministerium stellt Abstandsregel klar

    Was wird aus Deutschland?

    Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft! Sh. Video Steinmeier, etc.

    Laut Thüringer Gesundheitsministerium gibt es keinen Interpretationsspielraum bei der Abstandsregel in der neuen Thüringer Corona-Verordnung. Wie eine Ministeriumssprecherin MDR THÜRINGEN sagte, wird der Mindestabstand von anderthalb Metern zu anderen Menschen auch in der neuen Verordnung nicht nur empfohlen. Die Regel sei vielmehr verpflichtend.

    weiter hier: https://www.mdr.de/thueringen/corona...sgeld-100.html
    Kein Verfahren gegen Ramelow in Erfurt

    Die Stadt Erfurt wird gegen den Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) kein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten. Hintergrund ist die Teilnahme Ramelows an der Beerdigung seiner Nachbarin im April. Wie ein Stadtsprecher MDR THÜRINGEN am Montag mitteilte, sei dem Bürgeramt nicht bekannt, ob der Ministerpräsident überhaupt an einer Beerdigung auf dem Erfurter Hauptfriedhof teilgenommen hat. Die Stadt wisse nicht, ob und gegebenenfalls wo Ramelow gegen Corona-Auflagen verstoßen haben könnte.

    weiter hier: https://www.mdr.de/thueringen/ticker...r-mai-100.html
    Wasser predigen und Sekt saufen, war schon immer so!

    LG
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  6. #336
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    Grundschullehrerin schlägt Alarm: „Mir blutet jeden Tag das Herz, wenn ich diese schwachsinnigen Maßnahmen durchsetzen muss“

    Eine Grundschullehrerin rüttelt derzeit Eltern und Lehrer wach. In einem Leserbrief, den sie unter anderem an Eva Herman, Heiko Schrang und Xavier Naidoo verschickte, macht "Nina" auf die derzeitigen Missstände in ihrer Schulen aufmerksam. Seit einigen Jahren sei sie als Grundschullehrerin tätig. Nun unterrichte sie kleine Gruppen im Präsenzunterricht. Ihre Schüler sind sechs und sieben Jahre alt.

    „Mir blutet jeden Tag das Herz, wenn ich diese schwachsinnigen Maßnahmen durchsetzen muss“, beschreibt sie die aktuelle Situation in der Schule. Nach ihrer Wahrnehmung hätten sich die Kinder „bereits sehr verändert“. Sie seien „viel schüchterner“ geworden, würden nicht mehr so viel erzählen und seien „motorisch gehemmter“. Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten wird, würden sich die Kinder gegenseitig zurechtweisen.

    „Es ist so traurig und belastend, das mitanzusehen!“, kritisiert Nina. „Ich habe schon mehrfach daran gedacht, den Job nun hinzuschmeißen“, nur traue sie sich das aus finanziellen Gründen noch nicht.

    Einem Nachbarn sei jetzt aufgefallen, dass sie „contra Corona“ eingestellt sei und entsprechende Beiträge in ihrem WhatsApp-Status poste. Er habe sie bereits darauf hingewiesen, dass sie damit als Beamtin wohl ihre „Treue zum Dienstherrn“ verletze.

    Vertrauen und Zuversicht

    „Ich versuche, den Kindern möglichst viel von dem mitzugeben, was mir gerade wichtig und nötig erscheint und erschaffe jeden Tag in den überschaubaren Möglichkeiten einen Rahmen von möglichst viel Vertrauen und Zuversicht“, sagt Nina. Sie ermögliche Gespräch und Reflexion und zeige Verständnis für die „im Grunde nicht zu bewältigende Herausforderung, vor der diese kleinen Menschen jeden Tag gestellt werden.“
    Um die Situation zu verändern, hat sich Nina bereits an ein Lehrerforum gewandt. Sie fragte an, welchen Weg sie gehen könne. Sie hatte dabei den Gedanken, sich gegebenenfalls an höhere Stelle zu wenden und dort beispielsweise „einzufordern, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Wodarg & Co.“ geprüft und die Maßnahmen modifiziert oder aufgehoben werden.
    Das Fazit: „Mein Beitrag in diesem Forum wurde als unverschämt bezeichnet“ und innerhalb von 2 Stunden geschlossen. Auch bei ihrer Schulleiterin stoße sie mit ihrem Begehren nicht gerade auf offene Türen. Nina kritisiert, dass „diese verflixten Dienstvorschriften und einzuhaltenden Dienstwege“ einem die Hände binden würden.

    Da sie bei Kollegen und Vorgesetzten nicht weiterkommt, fragt sie sich ernsthaft, ob es keine Eltern gibt, welche die von der Regierung verhängten Maßnahmen hinterfragen. Es müsse doch irgendwo Eltern geben, „die NICHT wollen, dass ihre Kinder das alles so erleben müssen, die NICHT wollen, dass die Regierung auf ihren Nachwuchs auf diese so einschneidende Weise zugreift“ – oder irrt sie sich? Gerne würde sie auch in Zusammenarbeit mit anderen Lehrern initiativ werden – aber sie weiß nicht, wo sie die finden kann? „In meinem Kollegium (und in Lehrerforen) jedenfalls nicht.“


    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3245008.html
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  7. #337
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    Corona – Bangemachen gilt nicht

    Bangemachen gilt nicht, pflegten wir früher zu sagen, wenn sich jemand aufplusterte und den dicken Max markieren wollte. Das hat sich zwischenzeitlich geändert. Bangemachen gilt doch – zumindest dann, wenn es von der Regierung kommt und von den Medien gefördert wird. Und wenn vor allem Letztere, ohne es zu wollen, den Unsinn manchen Bangemachens offenbaren und dennoch nicht wahrnehmen.

    Der Unsinn von der Maskenpflicht

    Seit geraumer Zeit herrscht Masken- und Einkaufwagenpflicht. Das ist das ideale Betätigungsfeld für die kleinen Blockwarte. Wie jenen subalternen Mitarbeiter der Discountergruppe „Penny“, der sich breitbeinig in die Tür stellt und von mir, der ich nur auf die Schnelle zwei bis drei Kleinigkeiten kaufen möchte, verlangt, mich an ein dekorativ aufgestelltes Schild auf rotem Grund zu halten. Auf diesem spricht irgendjemand von Penny alte Kumpels an und versucht ihnen zu erklären, dass sie bitte einen Einkaufswagen nehmen mögen.
    Nun, mich können sie nicht meinen. Da ich nie mit irgendjemandem von Penny in der Sandkiste gespielt habe und mich auch nicht erinnern kann, mit einem der dortigen Herren/Damen/Diversen auf Bruderschaft angestoßen zu haben, reagiere ich auf Schreiben, die mich kumpelig duzen, aus Prinzip nicht. Das ist allerdings nicht alles, und ich weise den Blockwart darauf hin, dass Penny keine Desinfektionstücher bereitstellt, die Griffe der Einkaufswagen also potentielle Virenschleudern sind.
    Hilft nichts – Blockwart bleibt Blockwart – ich wünsche einen guten Tag und gehe zwanzig Meter weiter zu Edeka. Andere Mütter haben auch schöne Töchter. Und dort weiß man, dass ein halbwegs schlauer Mensch auch ohne Einkaufswagen in der Lage ist, zwei Meter Abstand zu halten. Selbst dann, wenn, wie so häufig, der Slalom durch die Rollatoren angesagt ist.
    Maske statt Sicherheitsabstand

    Auch ansonsten ist das mit dem Bangemachen mehr etwas für den Medienbetrieb. Als noch kein Maskenzwang herrschte, achteten alle auf den Sicherheitsabstand. Die Maske macht den einen oder anderen wieder etwas rüpeliger – kann ja nichts passieren, bin geschützt! Was aus medizinischer Sicht ziemlicher Blödsinn sein soll.
    Aber auch das verschleißt sich. Bei Edeka tragen mittlerweile alle Mitarbeiter Maske.
    Als Modeaccessoire: Der eine unter dem Kinn, die andere locker am Ohr hängend, der Dritte am Fleischtresen sozusagen als Kehlkopfschutz. Ich treffe den Chef, er trägt Maske nasenfrei. Ich – als Kunde komplett versteckt – lache ihn an und weise scherzhaft auf die unkorrekte Trageweise hin. Er lacht zurück und sagt: „Kommt die Behörde – schwupp, ist sie wieder oben!“ Und fügt hinzu: „Mit diesen Sch…dingern kann man nicht arbeiten. Ständig beschlägt die Brille.“
    Was wiederum ich aus eigener, leidvoller Erfahrung nur bestätigen kann, weshalb Einkäufe bei mir derzeit eher einem Blindflug gleichen und der Mund-Nase-Schutz schnell zur Hängepartie wird. Und weshalb das Teil umgehend nach Bezahlung wieder in der Jackentasche verschwindet, wo dann die möglicherweise eingefangenen Viren – bislang sämtlich ohne Corona – Party feiern dürfen.

    Auch im Discounter kehrt die Normalität zurück

    Wie gesagt: Bangemachen gilt nicht – und Anordnungen der Staatsautorität gelten nur, solange der Staat seine Aufpasser in Sichtweite hat. Das hat sich nun auch bis zu Penny herumgesprochen. Mittlerweile kann ich wieder ohne Einkaufswagen einkaufen. Die Mitarbeiter – hier überwiegend nette Damen aus dem russischen Raum – tragen den Mundschutz, wenn überhaupt, auch eher locker. Der Blockwart ist vermutlich in eine andere Filiale versetzt worden – zumindest habe ich ihn seit Tagen nicht mehr gesehen.

    An der Kasse ist eine neue Normalität ohne Kassierermaske eingekehrt. Die Damen und Herren dort sind hinter Plexiglaskäfigen versteckt und akzeptieren nach wie vor mein Bargeld, auch wenn da irgendwo ein Schild hängt, das mich bittet, mit Karte zu löhnen. Doch ich ziehe nicht nur hier Bargeld vor – wer weiß, wie viele Viren auf den kleinen Tasten heimisch geworden sind, mit denen die Geheimzahl eingetippt werden soll. Hier also gilt: Deutschland macht sich locker. Auch wenn ein Bekannter gerade berichtete, er sei durch ständige Kontrollgänge gezwungen worden, bei seiner fünfstündigen Fahrt mit der Deutschen Bahn ständig das Teil im Gesicht zu haben, obgleich im Großraumabteil nur – mit ihm – zwei Fahrgäste anzutreffen waren und der Abstand ein vielfaches der vorgegeben 1,50 Meter betrug.
    Mittagsschlaf mit Sicherheitsabstand

    Die Absurdität des staatlich verordneten Kontaktverbots machte nun das beliebte Morgenmagazin der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten deutlich. Dort gab es einen netten Bericht aus einem Kindergarten in der mecklenburgischen Landeshauptstadt Schwerin. Es wurde berichtet: Die Eltern dürfen ihre Sprößlinge nur abliefern, wenn sie – also die Eltern – Maske tragen. Die Kids im Alter zwischen drei und sechs fallen dann erst einmal den Kindergärtnerinnen um den Hals. Klar – man kennt sich, ist vertraut – und nach dem langen Eingesperrtsein in heimatliche Wohnungen ist das Treffen erst einmal ein Grund zur Freude.
    Wir lernen: Mögen die Eltern auch noch so verseucht sein – in dem Land mit den wenigsten Corona-Fällen sind zumindest die Kinder Corona-frei. Weshalb diese Kinder – anders kann es auch nicht sein – glücklich in die Kamera schauen und sich freuen, endlich wieder mit den Freunden im Freien herumtollen zu dürfen oder gemeinsam irgendetwas zu bauen.
    Wie auch soll Spielen mit Abstand funktionieren? Wenn nun also irgendwann die gern als Drohung an die Wand gemalte „Zweite Welle“ kommt – die neudeutsch „Kitas“ genannten Kindersammelstellen dürften die Hauptübertragungsstätten sein. Eltern kennen das: Die alljährliche Scharlach-Epidemie kam so sicher wie das Amen in der Kirche. Also alles wieder normal in deutschen Kitas? Nein, selbstverständlich nicht! Beim gemeinsamen Mittagessen dürfen sich die Kids nicht mehr selbst bedienen – das Servicepersonal füllt die Teller. Vermutlich, weil die Kinder ihre Corona-Viren auf die Schöpfkelle übertragen und so die anderen, mit denen sie eben noch im Garten herumgetollt haben, infizieren könnten.

    Auch verweist die Reporterin mit Ernst in der Stimme darauf, dass beim üblichen Mittagsschlaf die Matratzen mit Mindestabstand 1,50 Metern aufgestellt seien. Als ich das nun hörte, kam ich aus dem Lachen nicht heraus. Offensichtlich wird davon ausgegangen, dass schlafende Kinder Virenschleudern sind – spielende hingegen nicht. Wenn ich nun allerdings erwartet hätte, dass die MoMa-Berichterstatterin den Sinn und Unsinn der von Oben verordneten Kinderschutzabstände in Kindergärten hinterfragt – Fehlanzeige. Auch der allergrößte Blödsinn wird unkommentiert weitergegeben, wenn er von staatlicher Stelle verordnet ist.

    Freiheitsberaubung in Altenheimen

    Apropos Sicherheitsabstand und Kontaktverbot. Liegen eigentlich schon Anzeigen von Senioren wegen Freiheitsberaubung vor? Zumindest das gepflegte Altenheim, in dem meine Schwiegereltern vergangenen Sommer ihr letztes Domizil auf Erden genommen haben, erinnert seit einigen Wochen an verschärften Arrest. Besuche nicht mehr zulässig – Ausgang der Insassen auch nicht. Die regelmäßigen, unverzichtbaren Zusatzrationen an frischem Obst und Drogerieeinkäufen werden am Tor von einem maskierten Mitarbeiter abgeholt und intern zugestellt. Hier gilt Bangemachen offensichtlich doch.
    Gegenwärtig wird im Zuge der Lockerungsübungen darüber nachgedacht, wie nun auch das Kontaktverbot gelockert werden kann. Jeder Insasse der Haft-, pardon: Seniorenanstalt darf künftig eine Person seines Vertrauens benennen, die das Heim unter Aufsicht betreten darf. Getüftelt wird noch, wie der persönliche Kontakt konkret stattfinden soll. Zimmerbesuche – ausgeschlossen. Irgendetwas in einem separaten Raum mit Trennscheibe ist im Gespräch. Komisch – warum bloß erinnert mich das an die Szenen aus US-Krimis, wo Häftlinge für fünf oder zehn Minuten unter Aufsicht mit einem Besucher Kontakt aufnehmen dürfen? Fehlt nur noch der Telefonhörer, mit dem Oma und Enkel dann kommunizieren, die Finger an die Plexischeibe drückend, welche anschließend grundlegend desinfiziert werden muss, bevor der nächste Insasse seine Kontaktperson empfangen darf.
    Die Unlockerheit der Auguren

    Während nun also im alltäglichen Leben die Lockerungen die Menschen tatsächlich wieder lockerer machen, füllen die warnenden „Experten“ ganz unlocker die Medienkanäle. Allen voran dieser Karl Lauterbach, wahlweise präsentiert als „SPD-Gesundheitsexperte, Mediziner, Epidemologe“ – er hat solche Dinge mit Cofinanzierung durch die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung einstmals studiert – ist allgegenwärtig und darf seinen mit leiernder Stimme vorgetragenen Senf ständig und überall dazugeben.
    Was mich bei diesem Menschen viel mehr interessieren würde: Warum bloß assoziiere ich ihn ständig mit einem Krankenkassenlobbyisten? Ob das damit zusammenhängt, dass er noch vor einem Jahr im Chor mit der Regierungsberatungsstelle „Bertelsmann-Stiftung“ dafür plädierte, bis zu 50 Prozent der Krankenhausbetten einzudampfen, weil die angeblich nicht gebraucht würden? Naja – vielleicht recherchiere ich das irgendwann noch mal – ansonsten gilt zurzeit in der Politik allenthalben der klassische Satz vom Geschwätz von gestern, welches heute nicht mehr interessiert. Dabei hätte ich zu gern gewusst, wie Lauterbach und sein Kumpel Jens Spahn heute zu ihren 2019er-Empfehlungen des radikalen Bettenabbaus stehen.
    Die grünmarxistischen Überzeugungstäter wittern Morgenluft

    Dabei ist Lauerbach ja eher noch einer jener, dem man zumindest den Versuch abnimmt, sich mit der Pandemie irgendwie halbwegs sachlich auseinanderzusetzen. Das ist bei den Grünmarxisten gänzlich anders. Die waren die ersten Opfer von Corona – ihr aktuelles Lieblingsthema, welches sie in Einheitsfront mit den Medien angesichts der jahresüblichen Wärmewelle im Frühjahr (hatten wir regelmäßig bereits in der 90ern, dass es im April warm und trocken wurde, worauf dann ein durchwachsener Mai folgte) wieder als stimmenbringende Klimahysterie hochfahren wollten, wurde von der Corona-Hysterie abgelöst.

    Die Grünmarxisten gerieten plötzlich aus dem Blickfeld. Mittlerweile allerdings haben sie sich wieder gefangen und werden zu Corona-Trittbrettfahrern, die – wie üblich – ohne jeglichen Sachverstand wirre und unausgegorene Thesen zum klimagerechten Wirtschaftsumbau, Überwindung des Föderalismus, Fleischmindestpreis, Mindestlohn, Verkehrsvernichtung, Reiseverboten und sonstigen Staatsvorgaben verbreiten. Irgendwie beginne ich zu ahnen: Die wohlstandsdekadenten Vertreter einer intellektuell verarmten Generation könnten am Ende die Corona-Gewinner sein. Flächendeckend ohne rechtliche Grundlage Radwege zulasten des „bösen“ Autos installiert – Berlin ist da bereits Vorreiter. Die Tierhaltung verteuert, sodass die Geringverdiener, wie einst in den 50ern, sich ihr Fleisch nur noch als Sonntagsbraten leisten können (die Pasta-Industrie wird es freuen, nachdem die unnötig angelegten Hamsterkäufe dann irgendwann abgebaut sind). Die Dumping-Angebote im Flugverkehr ausgemerzt – Fliegen wird wieder etwas für die gehobenen Schichten.

    Achja – und dann natürlich die besten Argumente, um den zumindest von den Grünen angestrebten Austausch der einstmals slavogermanischen Bevölkerung Deutschlands durch Zuwanderer aus aller Welt begründen zu können. Fallen die Billig-Urlaube nach Ägypten, Thailand und in die Karibik aus, weil das Fliegen zu teuer wird, stehen dort unzählige Geringverdiener auf der Straße. Dann gilt tatsächlich: Kommt der Wohlstand nicht in Form von zahlungsfähigen Touristen zu uns, gehen wir zum Wohlstand.
    Wobei – das mit dem Wohlstand – nunja. Das Duo Merkel-Macron arbeitet bereits mit Hochdruck daran, den nun abschließend abzuschaffen. Die Corona-Soforthilfen nebst allem weiteren haben allein staatsintern so viel Geld verbraucht, dass sich Generationen am Schuldenabbau erfreuen dürfen. Da kommt es dann auf die paar 500 Milliarden auch nicht mehr an, mit denen die maroden Staatshaushalte zwischen Paris und Rom saniert werden sollen. Hätten wir da nicht einen Sebastian Kurz, der etwas mehr Verstand mitbringt als die komplette deutsche Bundesregierung – der Ausverkauf deutscher Interessen wäre nicht mehr aufzuhalten. Und im Übrigen sollte auch hier gelten: Bangemachen gilt nicht. Auch wenn einem angesichts des weitgehend erfolgreich durchgeführten Probelaufs eines totalen Ausnahmezustands und der infolgedessen nun propagierten und versuchten Systemüberwindung durchaus manchmal Angst und Bange werden könnte.

    Quelle: https://www.tichyseinblick.de/kolumn...en-gilt-nicht/
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    Wie erbärmlich

    Die Universität Hannover lehnt ab, was ihr Professor Stefan Homburg über den Corona-Indoktrinierungen sagt – Der Inhalt ihrer Pressemitteilung – Wie die Uni-Leitung Homburgs Äußerung verdreht – Was dagegen Homburg am 9. Mai in Stuttgart wirklich gesagt hat – Er warnt nur davor, wie leicht sich die Menschen durch Fehldarstellungen beeinflussen lassen – Homburg ist ein Mann mit ziviler Courage, die Uni ein Beispiel für Feigheit
    Dass deutsche Professoren höchstpersönlich bei einer Demo auftreten und reden, kommt nicht eben häufig vor. Sich öffentlich dermaßen für was auch immer zu engagieren, ist Professorensache üblicherweise nicht. Das ist sehr verständlich und verdient keine Abfälligkeit. Art, Form und Örtlichkeit, sich zu äußern oder sich auch gar nicht äußern, gehört zur Meinungsfreiheit dazu. Ebenso aber hat Anspruch auf Meinungsfreiheit, wer den Mund aufmacht, sich auf eine öffentliche Demonstrationsplattform begibt und dort aufzuklären versucht. Tut einer das, sind die Herren Professoren-Kollegen gerne pikiert. Ein solcher Mann ist Stefan Homburg. Auch als Professor und anerkannt überaus kundiger Finanzwissenschaftler steht ihm dieses Recht auf Meinungsfreiheit wie jedem anderen zu. Prof. Dr. Stefan Homburg hat sich dieses Recht genommen. Jetzt fallen Andersdenkende und Anpasser über ihn her, ganz offiziell und öffentlich auch seine Universität – die Leibnitz-Universität in Hannover. Wie erbärmlich. Wie sich Hombergs Uni von ihm distanziert Das Erbärmliche ist die Distanzierung von Homburg in einer Pressemitteilung vom 23. Mai. Darin heißt es unter anderem: Herr Univ.-Prof. Dr. Stefan Homburg hat sich in jüngster Zeit öffentlich und erkennbar als Hochschullehrer der Leibniz Universität Hannover zur aktuellen Corona-Krise geäußert, insbesondere zu den von der Bundesregierung und den Landesregierungen getroffenen Maßnahmen. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte dabei seine Gleichsetzung der derzeitigen Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland mit denen im Deutschen Reich des Jahres 1933. …. Senat, Präsidium und Hochschulrat der Leibniz Universität Hannover respektieren das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung sowie das Grundrecht der Freiheit von Forschung und Lehre im Sinne des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Derzeit sehen sie aus diesem Grunde keine rechtliche Möglichkeit, den Äußerungen und Aktivitäten von Herrn Univ.-Prof. Dr. Stefan Homburg zu begegnen. Sie distanzieren sich jedoch dezidiert vom Inhalt der Äußerungen. …. Senat, Präsidium und Hochschulrat der Leibniz Universität Hannover betrachten die Freiheit von Forschung und Lehre als für die Universität essenziell. Sie sehen die Gefahr, dass diese Freiheit durch die Vermischung von wissenschaftlicher Meinungsäußerung und politischer Betätigung beeinträchtigt wird.“ Am liebsten den Mund verbieten, das geht rechtlich aber nicht Man darf daraus schließen, dass diese drei Uni-Gremien ihrem Professor Homburg am liebsten den Mund verbieten würden, aber „sehen derzeit keine rechtliche Möglichkeit“ das zu tun. Schlimmer noch und bezeichnend ist, wie sie verdrehen, was er unter Hinweis auf 1933 gesagt und gemeint hat. Gesagt hat er in Stuttgart am 9. Mai auf der großen Querdenker-Demo „7. Mahnwache Grundgesetz“ als „letzte Bemerkung“ dies: Was Homburg am 9. Mai in Stuttgart wirklich gesagt hat „Die ganze Sache hat für mich als Wissenschaftler einen Vorteil gehabt. Ich habe nämlich nie verstanden, was in den 1930er Jahren in Deutschland passiert ist. Und wir haben jetzt leider gesehen, wie fragil unsere demokratische Ordnung ist und wie schnell, was in den 1930er Jahren passiert ist, jederzeit wieder passieren kann. Damals hat man den Menschen gesagt „Deutschland ist ein Volk ohne Raum“, obwohl Deutschland halb so dicht besiedelt war wie heute. Vollkommener Unsinn. Aber damit wurden die Bürger dazu gebracht, dass Deutschland einen Angriffskrieg gegen Polen und Frankreich führt. Heute werden den Leuten Schauergeschichten über Corona erzählt, die ich stundenlang widerlegen könnte, dazu aber keine Zeit habe, und die Leute glauben es und sind bereit, solche Einschränkungen einfach zu akzeptieren und sogar Blockwart zu spielen, andere Menschen zu denunziere und so weiter.“ Homburgs ganze Rede hier. Seine zitierte Schlussbemerkung können sie dort ab der 19. Minute seiner 20-Minuten-Rede anhören und ansehen. Wie die Uni-Leitung Homburgs Äußerung verdreht Aber was macht die Uni Hannover aus Homburgs Warnung? Sie schreibt in ihrer Pressemitteilung: „Senat, Präsidium und Hochschulrat der Leibniz Universität Hannover respektieren das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung sowie das Grundrecht der Freiheit von Forschung und Lehre im Sinne des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. … Sie distanzieren sich jedoch dezidiert vom Inhalt der Äußerungen. Das betrifft insbesondere die Gleichsetzung der derzeitigen Verhältnisse mit denen des Jahres 1933. Das Jahr 1933 war in Deutschland unter anderem durch die Machtübernahme durch die NSDAP mit einem Fackelzug durch das Brandenburger Tor, den Reichstagsbrand, die Einrichtung des ersten Konzentrationslagers in Dachau, Bücherverbrennungen sowie die Einführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums geprägt. Allein das letztgenannte Gesetz hat viele Kolleginnen und Kollegen an den deutschen Hochschulen, meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft, um ihre berufliche Existenz gebracht und sie und ihre Familien in tiefes Unglück gestürzt. Dies öffentlich mit den Verhältnissen in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2020 gleichzusetzen, ist nach Ansicht von Senat, Präsidium und Hochschulrat der Leibniz Universität Hannover eine unerträgliche Verharmlosung der Geschehnisse im Jahr 1933.“ (Die vollständige PM der Uni vom 23. Mai hier). Homburg warnt nur davor, wie leicht sich die Menschen durch Fehldarstellungen beeinflussen lassen Homburg dagegen weist nur auf die Fragilität der demokratischen Ordnung heute hin und warnt davor, wie leicht die Menschen durch falsche Darstellungen beeinflussbar sind und dazu gebracht werden können, ihnen zu glauben und die Folgen zu tragen. Mehr nicht. Gleichgesetzt hat Homburg nur, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen, wenn Politik ein bestimmtes Ziel verfolgt. Sein Vergleich ist berechtigt. Nicht er verharmlost das Nazi-Regime, sondern die Uni-Leitung will die andere Meinung über die Anti-Corona-Maßnahmen nicht gelten lassen. Sie sieht sogar die Gefahr, dass die Freiheit von Forschung und Lehre „durch die Vermischung von wissenschaftlicher Meinungsäußerung und politischer Betätigung beeinträchtigt wird“. Das ist sehr gewagt. Besteht diese Gefahr nicht für alle Professoren, die sich politisch betätigen oder nur für Unbotmäßige wie einen Homburg? Und sollen sich Professoren dann lieber überhaupt nicht politisch betätigen, also das passive Wahlrecht nicht ausüben, nicht Abgeordneter und Minister werden dürfen? Das verstieße doch wohl glatt gegen ein wesentliches Grundrecht, das Professoren ebenso zusteht wie jedem anderen Bürger auch. Homburg ist ein Mann mit ziviler Courage, die Uni ein Beispiel für Feigheit Wer sich in die politische Arena begibt, steht nicht außer Kritik. Er nimmt sie in Kauf und muss mit ihr leben. Aber er hat Anspruch auf Achtung. Diffamierung ist nicht Achtung. Sie ist auch nicht Kritik, sie ist Diffamierung. Homburg ist ein Mann mit ziviler Courage. Eine Stimme der Vernunft im politischen Machtspiel mit der Corona-Instrumentalisierung und im links-grünen Corona-Nebelgewaber. Er fühlt sich als Bürger mit seinem Wissen dazu verpflichtet, andere über das zu informieren und aufzuklären, was politische Führung und hörige Medien ihm nicht mitteilen. Homburg ist mit seiner akademischen Position als Professor ein mutiger Mann. Die Leitung der Uni Hannover dagegen ist ein Beispiel für Feigheit und Mitschwimmen im politisch links-grün beherrschten Mainstream, der nur gelten lässt, was allein er für richtig und notwendig hält. Das ist nicht Meinungsfreiheit, das ist versuchte Meinungsdiktatur. Davor warnt implizit auch Homburg. Eine solche Diktatur hat es in Deutschland zweimal gegeben: 1933 bis 1945 und in der SBZ mit nachfolgender DDR von 1945 bis 1989/90. Das sollte reichen. Eine dritte – eine links-grüne der Altparteien – müssen wir verhindern. PS. Video-Interviews mit Professor Homburg

    und hier

    und hier.

    Quelle: https://kpkrause.de/2020/05/27/wie-erbaermlich/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #339
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    Frage Was wird aus Deutschland?

    Deutschland: Woher die Narrenfreiheit für linksextremistische Gewalttäter?



    Antifa und Links-Autonome sind für ihre Gewalt bekannt. Foto: Shutterstoc

    Im Zuge der bürgerkriegsartigen Krawalle in mehreren US-amerikanischen Städten soll nun endlich die „Antifa“ überall in den USA zur Terrororganisation erklärt werden. In einigen Bundestaaten war das bisher schon so. Wird Deutschland nachziehen? Das war eine rhetorische Frage. Natürlich wird Deutschland nicht nachziehen. Dafür gibt es Gründe.
    von Max Erdinger


    US-Generalstaatsanwalt Barr erklärte in einer Pressekonferenz: „Leider werden mit den Unruhen, die in vielen Städten unseres Landes stattfinden, die friedlichen Stimmen des Protests von gewalttätigen, radikalen Elementen entführt. Gruppen von Radikalen und Unruhestiftern von außerhalb nutzen die Situation aus, um ihre eigene separate und gewalttätige Agenda zu verfolgen. Vielerorts scheint die Gewalt von anarchischen und linksextremen Gruppen,von Gruppen der extremen Linken geplant, organisiert und vorangetrieben zu werden, wobei Antifa-ähnliche Taktiken angewandt werden. Viele von ihnen reisen von außerhalb des Staates an, um die Gewalt zu fördern.“ US-Präsident Donald Trump bei Twitter: „Die Vereinigten Staaten werden militante Antifa-Gruppen zu Terrororganisationen erklären„.

    Davon sind wir in Deutschland weit entfernt. Linksextremistische Gewalttäter stehen in unserem Land so gut wie unter Artenschutz. Der Grund dafür ist eine verbreitete Faschismus-Neurose, die vor Jahrzehnten im „Nest des absichtsvollen Irrtums“ ausgebrütet worden ist, indem ausschließlich „rotlinks“ mit „links“ übersetzt wurde, während „braunlinks“ das Etikett „rechts“ aufgeklebt bekam. Hinsichtlich der öffentlichen Bewußtseinsbildung war das ein geschickter Schachzug der Rotlinken, weil dadurch bis heute kaum jemand die Ähnlichkeit der Roten mit ihren braunen Brüdern im Ungeiste erkennt. Die in Deutschland übliche Rechts/Links-Unterscheidung ist historisch aber falsch, weswegen der „Kampf gegen rechts“ bis zum heutigen Tag eine linksinterne Angelegenheit ist und Kollateralschäden nach sich zieht, von denen alle betroffen sind, die weder rot- noch braunlinks sind. Diese Kollateralschäden wiederum werden von den rotlinken „Kämpfern gegen rechts“ durchaus goutiert, weil sie inzwischen gemerkt haben, daß sie, so sehr sie mit der Faschismuskeule oder der Nazikeule historisch auch falsch liegen, in der Gegenwart höchst effizient alle diejenigen diffamieren und stigmatisieren können, die ihre tatsächlichen politischen Fundamentalgegner wären: Freiheitlich-Konservative. Die müssen sich seit Jahrzehnten gefallen lassen, von den Internationalsozialisten direkt oder im Umfeld der Nationalsozialisten angesiedelt zu werden, und zwar sowohl vom politischen als auch vom medialen Establishment.


    Das geht so weit, daß nicht einmal mehr die Bekenntnisse eines Mussolini oder eines Goebbels zum Sozialismus gelten gelassen werden. Mussolini und Goebbels gelten dennoch als „rechts“. Der Gipfel des ahistorischen Wahnsinns ist, daß es geradezu als Ausweis einer nationalsozialistischen, also „rechten“ Gesinnung gälte, wenn sich jemand ein Zitat des von den Nationalsozialisten im KZ Buchenwald ermordeten, deutschen Kommunistenführers Ernst Thälmann zueigen machen würde, welches da lautet: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“ Um es lakonisch auszudrücken: Da hat wohl der braunlinke Führer den rotlinken Führer umbringen lassen. Oder anders: Stammte das Zitat nicht von Ernst Thälmann, sondern von Björn Höcke, dann würde es als der ultimative Nachweis von Höckes nationalsozialistischer Gesinnung betrachtet werden – und des Zitierens wäre kein Ende.
    Irgendwer „führt“ immer in Deutschland. Allerweil sind es die Rotlinken in ihrem Wahn, sie seien grundsätzlich anders gestrickt als jeder totalitäre Haufen der deutschen Geschichte zuvor. Der historisch Bewanderte weiß deshalb seit Jahren: So wird das nichts mit dem deutschen „Antifaschismus“. Er ist in seinen Methoden nämlich selbst „faschistisch“. Daß das paßt, kann jeder erkennen, der die heutigen Bilder eines marodierenden, brandstiftenden und prügelnden Antifa-Pöbels mit den historischen Bildern jener SA vergleicht, die damals im öffentlichen Raum die Drecksarbeit für den Aufstieg der Nationalsozialisten erledigte.



    Fließende Grenzen
    Jener „Kampf gegen rechts“, der heutzutage als so besonders edelmütig gilt, ist also ein Kampf selbstgerechter Totalitaristen, die inzwischen kein Stück mehr weniger totalitär sind, als die, gegen die der Kampf angeblich geführt wird. Das wiederum hatte inzwischen zur Folge, daß praktisch jeder, der nicht explizit rotlinks gestrickt ist, als braunlinker Gegner identifiziert und als „braunlinks“ (fälschlich: rechts) diffamiert und ausgegrenzt wird. Die ahistorische Definitionshoheit der Rotlinken hierzulande ist total geworden, und selbst Regierung samt fast aller Parteien beugen sich dieser Definitionshoheit. Deshalb sind die Grenzen im „Kampf gegen rechts“ auch fließend geworden. Da er mit hohen Summen aus Steuergeldern unterstützt wird, subventioniert das juste milieu in Regierungsverantwortung quasi achselzuckend auch den Straßenterror, unter dem jenes Volk zu leiden hat, dessen Interessen dieses Milieu eigentlich zu vertreten hätte. Deutschland mit „D“ wie „Deppenland“. Das Volk ist wieder einmal der Depp, und das juste milieu hält sich mit dem Faschismusvorwurf jeden Widerstand vom Leib, ganz egal, woher er tatsächlich kommt. Anläßlich der gegenwärtigen „Hygiene-Demos“ läßt sich das schön belegen. Das ganz normale Durchschnittsvolk demonstriert – und ist plötzlich „rechts“. Die (SA)ntifa darf sich unterdessen am Mord im öffentlichen Raum versuchen und Demonstrationsteilnehmer auf die Intensivstationen der Krankenhäuser prügeln. Die Polizei erteilt u.U. Platzverweise an friedliche Demonstranten und begründet das mit dem Schutz der Demonstranten vor der (sa)ntifaschistischen Gewalt. Wer da nicht an „Schutzhaft“ denkt? Es ist ein Wahnsinn. In Deutschland lassen sich sogar dann noch diktatorische Zustände herbeiführen, wenn man dabei die „Nazikeule gegen die Diktatur“ schwingt. Das ist komplett irre. In Deppenland lebt Adolf Hitler selbst dann noch, wenn er schon lange tot ist. Einfach, weil er in jedem Zustand nützlich ist, für wen auch immer.



    Gnadenlose Selbstgerechtigkeit
    Der linksextremistische Terror des (SA)ntifa-Pöbels ist angesichts der Bilder, die er liefert, natürlich nicht zu leugnen. Daß aber irgendwer daran dächte, ihn so zu behandeln, wie das in den USA nun geschehen soll, ist völlig illusorisch. In Deppenland wird stattdessen, einer unseligen Tradition gehorchend, ein pseudointellektueller Nebenkriegsschauplatz eröffnet. Typen, die sich gern als Feingeister inszenieren, werfen die Haut auf ihrer eingebildeten Denkerstirn in Falten, machen ein hochkonzentriertes Gesicht dabei, und stellen die Frage in den Raum, ob denn der „rechtsextremistische Terror“ tatsächlich mit demjenigen der „Linksextremisten“ gleichgesetzt werden dürfe. Ziel: Ein moralbasiertes Urteil, fein ausdifferenziert. Was für ein Scheißdreck! Braunlinke und Rotlinke sind zusammengenommen die Linke. Man frage nach bei Horst Mahler, dem Rechtsanwalt und Mitbegründer der „Rote Armee Fraktion“ (RAF), jener rotlinken Terrorgruppe, die Deppenland hauptsächlich in den Siebziger Jahren auf Trab gehalten hat. Als NPD-Anhänger und Knacki kann Mahler sehr fundiert Auskunft geben. „Kampf gegen rechts“: Es handelt sich in jedem Fall um linksextremistischen Terror, egal, in welchen Farben man ihn anpinselt. „Kampf gegen den Terror“ könnte ein Slogan sein, über den sich eventuell nachdenken ließe, wenn man nicht ausgerechnet in der Republik der Nachkriegs-Selbstgerechten leben würde. In der lebt man aber. Und deswegen geht das ausdrücklich nicht. Wie´s wohl kommt?


    Bundesrepublik Deutschland 1949: Vier Jahre nach Kriegsende liegt das Land zu großen Teilen noch immer in Trümmern, nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Sehr zu Recht reckt die ganze Welt ihre Zeigefinger in Richtung der physischen und psychischen Ruine. Selbst die aufgeweckteren unter den Kindern merken, daß irgendetwas oberfaul ist. Ihre Mütter und Väter, vor allem aber die Väter, so sie überhaupt noch welche haben, müssen etwas ganz fürchterlich verkehrt gemacht haben. Als moralische Instanz fallen die aus, und folgedessen fällt den Kindern eine dem Zivilisationsbruch geschuldete Rolle in den Schoß, die bis dato noch keine Generation vorher je hatte, begleitet von der Verlockung, besser zu denen mit den gereckten Zeigefingern zu gehören, als zu denen, auf die sich gerichtet sind. Die Kinder werden größer und schustern sich ihr eigenes Selfmade-Weltbild zusammen, weil sie schließlich keines mehr überliefert bekommen haben, das akzeptabel erschien. Eine der Gewißheiten, die sich in der Folge etablierte, war die, daß die Opfer ihrer Altvorderen die Guten gewesen sein müssen, weil sie schließlich die Feinde des Bösen waren. Wer in den Kriegsjahren zwischen 1940 und 1945 zur Welt gekommen ist, der stand dann Mitte der Sechziger Jahre körperlich in Saft und Kraft und befand sich zugleich auch auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner politischen Bewußtseinsbildung. Revolution! Aber was für eine? Man kann ja schlecht für eine Revolution sein, bei der schon wieder das Blut in Strömen fließt. Schließlich ist einem die Rolle des Moralweltmeisters in den Schoß gefallen. Einzige Möglichkeit: Friedliche Revolution. Nachteil: Friedliche Revolutionen können verdammt lang dauern. Langer Rede, kurzer Sinn: Etwa Mitte der Sechziger Jahre ging dann allmählich die in Generationenlänge gedachte Kulturrevolution der absolut Selbstgerechten los. Was aber niemand vorhergesehen hatte, das war, daß eine solche schleichende Kulturrevolution zum unaufhaltsamen Selbstläufer werden könnte, die niemals aufhört, und bei der sich die Ziele quasi wie von selbst immer weiter verschieben. Ein endloser Revolutionsprozess, der letztlich zur unaufhaltsamen, quasi politplattentektonischen Verschiebung wird, die von niemandem mehr aufgehalten werden kann.


    Heute, im Jahr 2020, wälzt sich die gesamtlinke Revolutionsmasse mit großer Selbstverständlichkeit durchs Land und begräbt alles unter sich, sogar das, was vor über fünfzig Jahren gar nicht hätte angetastet werden sollen. Die Revolution wird noch nicht einmal mehr bemerkt. Sie heißt jetzt „gesellschaftlicher Fortschritt“, „menschliche Gesellschaft“ und kommt ach-so-menschlich als „bunt“, „vielfältig“ und „tolerant“ daher, obwohl sie nichts anderes als ein Selbstläufer der totalen Verblödung geworden ist. Das wäre jetzt der Moment, in dem sich die Altvorderen von heute, die Jungen der Sechziger Jahre also, einmal fragen sollten, ob die Selbstgerechtigkeit nicht vielleicht ein arges Übel darstellt, und ob es in einem antitotalitären Sinn wirklich so zielführend gewesen ist, den Nachwuchs mit genau dieser Selbstgerechtigkeit derartig zu stopfen, daß er platzt, wenn er nicht ständig klugscheißen geht. Was aber passiert stattdessen? In gewisser Weise landen wir alle wieder bei Hitler, genauer bei Göring. Von dem ist nach dem Totalzusammenbruch seines ideologischen Kartenhauses folgende Interpretation des Geschehens überliefert – sinngemäß: „Lieber zwölf Jahre lang gelebt wie ein König, als ein Leben lang gekrochen zu sein.“ – „Nachteil“ heute: Es gibt keine Bomber über Deppenland, die ein ideologisches Kartenhaus in sich zusammenstürzen lassen. Die Salonbolschewisten der Sechziger Jahre sind Establishment geworden, haben materiell das mitgenommen, was in den wirtschaftlichen Blütejahren der Bundesrepublik mitzunehmen war, und sitzen bar aller materiellen Sorgen bei Rotwein, Bob Dylan und Eric Burdon in ihren Wohnzimmern, sich der Tatsache erfreuend, daß der radikale Straßenpöbel der „(SA)ntifa“ im Zusammenspiel mit einer durchideologisierten Mainstreampresse ihren Lebensabend in selbstgerechter Zufriedenheit absichert. Ab und zu treffen sie sich bei irgendwelchen Preisverleihungen und behängen sich gegenseitig mit Orden für herausragende Zivilcourage, besonders sozialkritische Filme, oder gleich mit welchen für generelle „Die Menschen“-Freundlichkeit. Es ist einfach widerlich.



    Die guten „Linksextremisten“ und ihre Gönner

    Man muß sich ja einmal überlegen, wie degeneriert die Bundesrepublik, gemessen an ihrer Idee und dem Grundgesetz aus dem Jahr 1949, heute tatsächlich ist. Das schlägt dem Faß den Boden aus. Die Bundesrepublik war einmal der westlich-freiheitliche Gegenentwurf zur totalitären DDR. 1990 kam es zur Wiederverenigung – und 2020 fragt man sich, wer da eigentlich wen geschluckt hat. Wirtschaftlich ist das klar, politisch wird es aber immer zweifelhafter. Der Bundespräsident schrieb zu seinen Studentenzeiten für eine Zeitschrift, die zu 100 Prozent aus der DDR finanziert worden ist. Die Bundeskanzlerin wurde ebendort sozialisiert, fiel zur Wendezeit nicht durch wagemutigen Widerstand gegen das totalitäre Regime der DDR auf und gab damals kund, daß sie einem reformierten Sozialismus den Vorzug gebe vor jener Bundesrepublik, wie sie damals bestand. Inzwischen läßt ihr Anblick mehr an eine Staatsratsvorsitzende denken, als an einen Bundeskanzler. Der Verfassungsschutz erinnert immer mehr an ein Ministerium für Staatssicherheit, in Thüringen wird die gültige Wahl eines Ministerpräsidenten einfach einkassiert, und in Mecklenburg-Vorpommern wird eine Linksextremistin Verfassungsrichterin, obwohl die Organisation, der sie angehört, vom Verfassungsschutz überwacht wird. Eine Verfassungsrichterin, die vom Verfassungsschutz überwacht wird, sozusagen. Und dann hat diese Frau auch noch die Chuzpe, sich über den Protest gegen ihren Richterposten beim Landesverfassungsgericht mit den Worten zu beschweren, der Protest sei purer Antikommunismus, ganz so, als ob Antikommunismus so verwerflich sei wie unterlassene Hilfeleistung. Ja geht´s denn noch? Wo lebe ich denn inzwischen?
    Darüber hinaus marodiert der gewalttätige (SA)ntifa-Terrorpöbel auch noch unter der wohlwollenden Nachsicht eines Medien-Mainstreams, der quasientschuldigend anführt, die lieben Leute, die in den USA inzwischen als Terroristen klassifiziert werden, übertrieben es hierzulande eben etwas, wollten aber grundsätzlich das Richtige. Und das alles in einem Deppenland, in dem die Steuerpolitik an Enteignung grenzt und die Wirtschaft von der eigenen Regierung anläßlich einer gnadenlos übertriebenen Kriseninszenierung wahrscheinlich mutwillig, mindestens aber sehenden Auges, gnadenlos an die Wand gefahren wird, und suspendierte Grundrechte in eine „neue Normalität“ umdefiniert werden. Bevormundung und Belehrung allerorten, Verbote, Verpflichtungen, Strafandrohungen, Gesetzesverschärfungen – und eine politische Klasse, in der kein Skandal mehr groß genug ist, als daß jemand an Rücktritt denken würde. Es gibt glasklar eine Zweiklassen-Justiz. Begleitet wird dieses ganze widerliche Schmierentheater von subtiler Zensur, Diffamierung aller Andersdenkenden, der Zerstörung wirtschaftlicher Existenzen und einem bigotten Gefasel, daß es einer Sau graust. Die Antidemokraten regieren nicht in Deutschland, sondern in Ungarn. Oder in Amerika. Oder in Russland. China ist aber ganz ok. Menschenrechte? – Trotzdem eine ganz große Nummer. Außer für autochthone Deutsche. Die sollen sich nicht so anstellen. Und das alles soll immer noch die Bundesrepublik Deutschland mit einem gültigen Grundgesetz sein? In der Bundesrepublik Deppenland sieht es ganz danach aus, als ob die Leute, die in den USA als Terroristen klassifiziert werden, insgeheim größtes Wohlwollen seitens der Regierung und des gesamten juste milieus genießen würden.
    Wenn man sich überlegt, welcher globalistischen Agenda sich die Bundeskanzlerin verpflichtet hat, wer diese Agenda wiederum zu einem beträchtlichen Teil finanziert, und daß es genau dieser Personenkreis aus dem Dunstkreis von George Soros´“Open Society Foundations“ ist, der öffentlich einräumt, gewisse „Haßgruppen“ ebenfalls – auch in den USA – mit Geld zu unterstützen, dann muß man nicht unbedingt paranoid sein, um sich sehr seltsame Fragen hinsichtlich der Absage Merkels am G7-Gipfel in Washington zu stellen. Es ist einfach eine zu drollige Vorstellung: Die Kanzlerin landet mit einem deutschen Regierungsflieger in Washington, betritt die Gangway, will die rechte Hand zum Winken erheben, als ihr der Arm auf den Rücken gerissen wird und die Handschellen klicken. Na ja, Humor ist eben, wenn man trotzdem lacht. Nur ist es inzwischen so, daß sogar einem wie mir der Humor allmählich ausgeht. Die erste Frau im Amt des Bundeskanzlers hat meine Heimat tatsächlich in Grund und Boden regiert. Das ist nicht mehr lustig. Und daß es so viele einfach nicht wahrhaben wollen, ist sogar ausgesprochen traurig.

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/20...arrenfreiheit/
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  10. #340
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    Was wird aus Deutschland? ..So kann mans auch ausdrücken



    Sry das ich das sage meine Lieblingsnachbarn...Aber es läuft momentan gewaltig schief in eurem Land......



    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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