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Thema: Was wird aus Deutschland?

  1. #341
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    Räte statt Parlamente Wahlen – wozu das denn?

    Wahlrechtsreform? Wahlen? Bitte weder Kraft noch Geld noch Zeit in Dinge stecken, die den Lauf des Zeitgeistes nur hemmen.

    Am Wahlrecht für den Bundestag ist so lange herumgedoktert worden von den Parteien und vom Bundesverfassungsgericht, bis ein unentwirrbares Durcheinander entstand. Geht es so weiter, besteht er beim nächsten Mal aus doppelt so vielen Abgeordneten wie ursprünglich vorgesehen. Immer mehr überhöht bezahlte und noch überhöhter Alterversorgte stehen immer weniger politischer Bedeutung der einzelnen Abgeordneten gegenüber. Der ganze Personenapparat des Parteienstaats direkt und indirekt ist nur noch ein einziges Netzwerk zuverlässig gehorchender Funktionäre.

    Jetzt ist wieder einmal von einer Wahlrechtsreform die Rede. Wozu? Denn wozu überhaupt noch wählen?Erstens sind die Unterschiede zwischen der realen Politik der verschiedenen älteren Parlamentsparteien unterm Strich nicht erwähneswert, teilweise gilt das auch für die AfD, was aber egal ist, wenn alle anderen Parteien die jüngste aus dem politischen Prozess ohnedies ausschließen. (Was übrigens dumm von den älteren Parteien ist, denn einbezogen hätten sie mit der jüngeren keine nennenswerten Probleme.)Zweitens ist Wahlrechtsreform gemessen an den Vorstellungen der Herrschenden ein Rückschritt, wo sie doch viel Zukunftsträchtigeres vorhaben: Ein „Rat für Generationengerechtigkeit“, soll die Macht haben, in Gesetzgebungsverfahren des Bundestags einzugreifen. Das ist mehr, als real amtierende Bundestagsabgeordnete dürfen. Wozu also noch welche wählen? Räte braucht es, keine Abgeordneten.Dass NGOs längst die ursprünglich den Parteien zugedachte Aufgabe der Mitwirkung an der Willensbildung des Volkes durch den Ersatz dieser Willensbildung als unkontrollierte Lobbykratie übernommen und das Volk mit Hilfe verbündeter und verschwägerter Medien von der Willensbildung ausgeschlossen haben, weiß jeder, der es wissen will. Die einzelnen Abgeordneten wirken nicht einmal an der Willensbildung der NGOs mit, im Einzelfall sind sie von NGOs in Parteien entsandt.Einige wenige Bundestagsabgeordnete in den Fraktionsführungen bestimmen bis tief in die Parteien hinein, wer Abgeordneter wird und bleibt (noch existierende Exoten mit Direktmandaten außen vor gelassen). Wer Bundeskanzler und Bundespräsident wird, wer Bundesverfassungsrichter und dort was sonst noch, entscheiden sie ebenso wie auch über die Vergabe der vielen Sinekuren von Bundesbeauftragten, ehemaligen Abgeordneten in Industrieverbänden und so weiter und so weiter.Dieser sehr kleine Personenkreis hat sich klammheimlich und unkontrollierbar zu einem im deutschen Recht nicht vorgesehen Bundesoberrat der Republik formiert – nach dem alten Wort des Großzynikers Walter Scheel, wonach alle wirklich wichtigen Entscheidungen ausnahmslos von Gremien getroffen werden, die es nicht gibt.Warum also sollte dieser Bundesoberrat nicht die Mitglieder der Räte berufen, die anstellle der Parlamente, die sich ohnedies selbst entmachtet haben, die jederzeit von ihnen änderbaren Regeln festlegen, nach denen die Zivilgesellschaft den großen Lümmel Volk so anleitet, wie es notwendig ist, das Klima zu retten, die Leute aus den Weltgegenden mit Zuständen, die nicht den allein selig machenden, also bundesrepublikanischen genügen, in die Berliner Republik zu bringen, das Welt-Pandemie-Management zu übernehmen und das Weltmanagement überhaupt.Die UNO (inklusive Sonder- und Nebenorganisationen) übrigens muss dringend aus New York nach Berlin übersiedelt werden, bevor ihr noch durch Donald Trump ganz Übles widerfährt. Auch die UNO in Genf nimmt besser diesen Weg, bei den Schweizern mit ihren Volksabstimmungen weiß man ja nie … Für die UNO in Wien gilt das auch, bei diesem Sebastian Kurz muss man trotz Koalition mit den Grünen (wer weiß wie lange?) auch immer mit allem rechnen.Zurück zum Anfang. Wahlrechtsreform? Bitte weder Kraft noch Geld in etwas stecken, was den Lauf des Zeitgeistes nur hemmt. Solange es das Parlaments-Prozedere als Absegnungsprozess der Entscheidungen des Bundesoberrats noch braucht, einfach bei der jetzigen Besetzung bleiben, keine Wahlen durchführen, die Corona-Zeit hat die Mehrheitsbevölkerung doch so schön zum Gehorchen dressiert. Da findet sich schon eine Begründung, warum Wahlen jetzt keine Priorität haben, wenn nicht das Virus, dann das Klima oder, oder, oder.Und zum Schluss mal ganz im Ernst: Von Minneapolis ausgehend gibt es die Idee, eine Polizei, die derart durchdrungen ist von falschen Einstellungen, aufzulösen, weil sie nicht reformierbar ist. Das ist ein interessantes Reform-Modell.Wie wäre es damit, die Uhren der Bundesrepublik auf den Tag des Inkrafttretens des Grundgesetzes zurück zu stellen, alle seitherige Gesetzgebung und Veränderungen des Grundgesetzes außer Kraft zu setzen und noch einmal neu anzufangen? Und den Bürgern im „Beitrittsgebiet“ diese Option zum Nullpunkt nach dem Ende der DDR selbstverständlich auch freizustellen? Ein schöner Gedanke zu Sommerbeginn – oder?

    Quelle: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/wahlen-wozu-das-denn/
    Eine Horror-Gedanke für das bestehende System!

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  2. #342
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    Frage Was wird aus Deutschland?

    Wer hat dem Streeck denn die Gehirnwäsche verpasst???

    28.05.2020

    ZDF-Talkshow

    "Markus Lanz": Virologe Hendrik Streeck glaubt nicht an zweite Welle

    In der Talkshow von Markus Lanz bezog Virologe Hendrik Streeck erneut Stellung zu seiner "Heinsberg-Studie". "Ich gehe nicht davon aus, dass wir eine zweite Welle haben werden", sagte Streeck außerdem.

    Quelle: https://www.prisma.de/news/Markus-La...Welle,26349991
    10.07.2020

    Auftritt bei "Maybrit Illner" Virologe Streeck: "Rechne mit zweiter und dritter Welle"

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...er-welle-.html
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  3. #343
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    Rechtsextremismus angeblich „größte Gefahr in Deutschland“ – Was wirklich im Verfassungsschutzbericht steht

    Es ist ein Ritual, das wir alle Jahre wieder erleben: Wenn der Verfassungsschutzbericht präsentiert wird, präsentieren die „Qualitätsmedien“ ihren Lesern falsche Schlussfolgerungen. Alle Jahre wieder wird vor der „Rechten Gefahr“ gewarnt, obwohl die Zahlen im Verfassungsschutzbericht etwas ganz anderes zeigen.Vorweg sei gesagt, dass ich Extremismus und vor allem Gewaltdelikte ablehne. Für Gewalt gibt es keine Rechtfertigung. Mir geht es auch nicht um die leidige „Rechts-Links-Debatte“, mir geht es nur um die Wahrheit, um die nackten Zahlen und darum, wie unwahr die „Qualitätsmedien“ darüber berichten. Das wird auch bein Anti-Spiegel schon zu einem Ritual, denn letztes Jahr haben die „Qualitätsmedien“ das gleiche Spiel gespielt, wie in diesem Jahr. Und auch letztes Jahr habe ich darüber berichtet.
    Was die Medien berichtet haben

    Als letzte Woche der Verfassungsschutzbericht präsentiert wurde, haben die Medien vor Extremismus gewarnt, natürlich vor allem vor rechtem Extremismus. Übrigens zeigen schon die Formulierungen, dass die Medien anscheinend nur das abschreiben, was ihnen (wer auch immer) vorlegt. So begannen die Artikel bei der Tagesschau und in der Zeit exakt wortgleich:
    „Die Zahl rechts- und linksextremistischer Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Der Verfassungsschutz zählte 2019 mehr als 22.300 Taten mit rechtsextremistischem Hintergrund und damit fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem wurden mehr als 6.400 Taten von Linksextremen registriert, was sogar einem Plus von rund 40 Prozent entspricht.“
    Und wenn Artikel so beginnen, dann hat der Leser den Eindruck, dass Rechtsextremismus viel schlimmer ist, als Linksextremismus, schließlich gehen auf das Konto der Rechten ja mehr als dreimal so viele Straftaten, wie auf das Konto der Linken. Diese Zahl ist jedoch manipuliert, denn es werden unterschiedliche Straftaten miteinander verglichen.
    Was die Medien verschweigen: Zahlentricks

    Bei den Rechten werden auch sogenannte „Propagandadelikte“ mit eingerechnet, die bei den Linken nicht zu finden sind. Das waren im Jahr 2019 13.988 Propagandadelikte (übrigens ein Anstieg um über 10 Prozent, denn für 2018 wurden 12.404 solche Delikte gemeldet). Wenn wir aber diese Propagandadelikte abziehen, die nur bei den Rechten erfasst werden, und uns dann die vergleichbaren Zahlen anschauen, ergibt sich ein anderes Bild: Dann gehen auf das Konto der Rechten im Jahr 2019 7.302 Straftaten (gegenüber 7.005 in 2018). Bei den Linken sind es hingegen 6.449 Straftaten in 2019 gegenüber 4.622 Straftaten in 2018. Während die Straftaten aus der rechten Ecke 2019 um etwas über 3 Prozent angestiegen sind, war es bei den Linken ein Anstieg um fast 40 Prozent. Allein die Sachbeschädigungen durch Linksextreme haben um über 50 Prozent von 2.219 in 2018 auf 3.520 in 2019 zugenommen. Übrigens sind auch diese Zahlen nicht vollständig vergleichbar, denn unter „Andere Straftaten“ wurde bei den Rechten „insbesondere Volksverhetzung“ hinzugesetzt. Der Zusatz fehlt bei den Linken, es kann also sein, dass die „Anderen Straftaten“ ebenfalls nicht vergleichbar sind. Wenn wir auch die herausrechnen, um nur das zu vergleichen, was auch wirklich vergleichbar ist, ergibt sich folgendes Bild: 2.235 rechte Straftaten in 2019 gegenüber 2.383 Straften in 2018. Dem stehen 4.557 linke Straftaten in 2019 und 3.300 Straftaten in 2018 gegenüber. Wir sehen also – wenn wir tatsächlich vergleichbare Straftaten vergleichen -, dass auf das Konto der Linksextremen doppelt so viele Straftaten gehen, wie auf das Konto der Rechtsextremen. Außerdem sehen wir, dass die rechtsextremistischen Straftaten in 2019 leicht gesunken sind, die linksextremistischen sind hingegen um ca. 30 Prozent gestiegen. Das geht in erster Linie auf die große Zahl linksextremistisch motivierter Sachbeschädigungen zurück. Bei rechtsextremistisch motivierten Gewaltverbrechen gab es einen Rückgang um fast 15 Prozent von 1.088 in 2018 auf 925 in 2019. Auch die linksextremistisch motivierten Gewaltverbrechen sind zurückgegangen, wenn auch weniger stark. Sie sanken von 1.010 in 2019 um ca. 8 Prozent auf 921 in 2019. Man sieht also an den nackten Zahlen, dass es ziemlich genau gleich viele Gewaltverbrechen von links und rechts gibt. Aber man sieht auch, dass linksextremistische Straftaten insgesamt stark steigen, während rechtsextreme leicht rückläufig sind. Und man sieht, dass die Linksextremen einen sehr starken Hang zur Zerstörung haben, wie die Sachbeschädigungen zeigen. In den „Qualitätsmedien“ klang das irgendwie anders, oder nicht?
    Ist die Zahl der Rechtsextremisten wirklich stark gestiegen?

    Ja, so steht es im Verfassungsschutzbericht. Demnach ist deren Zahl von 24.100 in 2018 auf 32.080 in 2019 gestiegen. Das kam allerdings nur dadurch zustande, dass ein inzwischen aufgelöster Flügel der AfD mit ca. 7.000 Personen hinzugerechnet wurde. Ich kann nicht beurteilen, ob dieser Flügel selbst und alle seine Mitglieder Rechtsextremisten sind, aber man kann statistisch eine Zahl natürlich künstlich vergrößern, wenn man eine ganze Gruppe neu hinzurechnet. Zieht man die 7.000 ab, dann war es nur ein sehr geringer Anstieg um ca. 1.000 Menschen oder 4 Prozent. Der Verfassungsschutz schätzt 13.000 der Rechtsextremimsten als gewaltbereit ein, das ist gegenüber 2018 ein Anstieg um 300 Personen, also knapp 2,5 Prozent. Was in den Medien hingegen nicht gemeldet wurde, ist die „unwichtige“ Tatsache, dass es 2018 weit mehr Linksextremisten gab, als Rechtsextremisten. Erst dadurch, dass der AfD-Flügel hinzugerechnet wurde, haben sich die Zahlen angenähert. 2018 gab es laut Verfassungsschutz 32.000 Linksextremisten, 2019 waren es 33.500. Das ist ein Anstieg um 4 Prozent. Davon schätzt der Verfassungsschutz 9.200 als „gewaltorientiert“ ein, 2018 waren es noch 9.000, auch hier also ein Anstieg um etwas über 2 Prozent. Interessant ist es übrigens, dass die Antifa vom Verfassungsschutz erwähnt wird. Laut Verfassungsschutz handelt es sich bei der Antifa
    „nicht um eine klar umgrenzte Organisation oder strukturell verfestigte Gruppierung. Derzeit prägt den Begriff „Antifa“ vor allem der „autonome Antifaschismus“, der anlassbezogen oder kampagnenorientiert agiert. Unter dem Motto „Antifa heißt Angriff“ rufen Linksextremisten im Rahmen des Aktionsfeldes „Antifaschismus“ regelmäßig zu „Gegenaktionen“ zum Nachteil ihrer Meinung nach „faschistischer“ Personen, Gruppierungen oder Institutionen auf. Gemeint ist damit letztlich die Begehung von Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen zum Teil auch der Tod von Menschen zumindest billigend in Kauf genommen wird“
    Das ist deshalb interessant, weil gerade erst ein Aufschrei durch die „Qualitätsmedien“ gegangen ist, als Trump im Zuge der Unruhen in den USA die Antifa als terroristische Gruppierung einstufen wollte. Das war aus Sicht der deutschen Medien ein Unding. Aber ist es etwa kein Terrorismus, wenn eine Gruppe zur „Begehung von Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen zum Teil auch der Tod von Menschen zumindest billigend in Kauf genommen wird,“ aufruft? Aber der Verfassungsschutz schreibt auch, dass die Antifa in Deutschland nicht verboten ist. Es ist vielsagend, dass die Antifa in den „Qualitätsmedien“ trotz dieser Erwähnungen im Verfassungsschutzbericht eine durchaus wohlwollende Presse hat.
    Ausländischer und religiöser Extremismus in Deutschland

    Die Verbrechen, die im Verfassungsschutzbericht in den Bereich „religiöse Ideologie“ eingeordnet werden, kann man fast schon vernachlässigen. Der Verfassungsschutz meldet für 2019 41 Gewaltverbrechen (gegenüber 44 in 2018) und insgesamt 362 Straftaten (gegenüber 453 in 2018). Größer sind die Zahlen, die der Verfassungsschutz in die Kategorie „ausländische Ideologie“ einsortiert. Da waren es 2019 248 Gewaltverbrechen (gegenüber 355 in 2018) und insgesamt 1.354 Straftaten (gegenüber 1.928 in 2018). In diesen beiden Bereichen meldet der Verfassungsschutz also einen spürbaren Rückgang.
    Was die Medien daraus machen

    Nachdem wir uns die nackten Zahlen angeschaut haben, kann jeder selbst beurteilen, ob die „Qualitätsmedien“ darüber korrekt berichtet haben. Dazu ein paar Beispiele. Das ZDF hat dazu einen Artikel mit der Überschrift „Verfassungsschutzbericht 2019 – Ein Drittel mehr Rechtsextreme in Deutschland“ veröffentlicht, dessen Einleitung wie folgt lautete:
    „Rechtsextremismus wird zunehmend zur Gefahr in Deutschland. Bundesinnenminister Seehofer stellte in Berlin den Bericht des Bundesverfassungsschutzes für 2019 vor.“
    Interessant war auch, was die Zeit berichtet hat. Die Überschrift lautete „verfassungsschutzbericht: Deutlich m...in Deutschland“ und es begann mit folgender Einleitung:
    „Die Gewaltbereitschaft ist laut Verfassungsschutzbericht in nahezu allen extremistischen Bereichen gestiegen. Die größte Bedrohung stelle aber der Rechtsextremismus dar.“
    In allen Berichten der „Qualitätsmedien“ wird verschwiegen (oder in einem Nebensatz abgehandelt), dass es den größten Anstieg bei linksextremistisch motivierten Straftaten gab und hier vor allem bei Sachbeschädigungen. Die große Zahl der linksextremistisch motivierten Sachbeschädigungen sorgt dafür, dass die Zahl der extremistischen Verbrechen in Deutschland insgesamt gestiegen ist, obwohl sie in fast allen Bereichen ansonsten rückläufig oder schlimmstenfalls stabil war. Das hat aber niemand berichtet, obwohl es jeder mit einem Taschenrechner an den vom Verfassungsschutz veröffentlichten Zahlen überprüfen kann. So geht „Qualitätsjournalismus“ in Deutschland.
    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/rec...bericht-steht/
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  4. #344
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    Arbeits- und Entwicklungsminister Deutschlands kündigen Lieferkettengesetz an

    Die Menschenrechte, etc. sind nur wieder vorgeschoben!
    Was hier in der Entstehung begriffen ist, ist eine sozialistische Planwirtschaft a la DDR 2.0!

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Entwicklungsminister Gerd Müller planen, rund 7400 Unternehmen in Deutschland per Gesetz zum Schutz der Menschenrechte in ihren Lieferketten zu verpflichten. "Das Lieferkettengesetz wird nur verlangen, was machbar und verhältnismäßig ist", erklärte Heil am Dienstag der Agentur Reuters zufolge in Berlin.

    Ziel sei ein Abschluss noch in dieser Wahlperiode.

    "Zur Verwirklichung von Menschenrechtsstandards, die entlang der Lieferketten Kinderarbeit ausschließen und grundlegende ökologische und soziale Mindeststandards sichern, brauchen wir jetzt einen gesetzlichen Rahmen", sagte Müller.
    Mangel an Selbstverpflichtung

    Anlass für den Vorstoß der beiden Minister ist nach Angaben von Reuters das Ergebnis einer zweiten Unternehmensbefragung, in welchem Umfang die Firmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur "menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht" bereits nachkommen. Die Erhebung im Auftrag der Bundesregierung ergab, dass dies derzeit deutlich weniger als 50 Prozent seien.
    Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, dass sie ein nationales Gesetz anstreben, wenn die Selbstverpflichtung nicht greift.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...ttengesetz-an/
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  5. #345
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    Vergewaltiger, Schläger und Linke Aktivisten im Reichstag



    Katharina Edl über Gender-Gaga Wahnsinn, die fragwürdigen "Einzelfälle" der junge Generation und das familienfeindliche Deutschland – in dem beide Elternteile arbeiten müssen um über die Runden zu kommen.
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  6. #346
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    Renommee: 620279

    Mittelschicht droht ab Herbst Welle von Privatinsolvenzen

    Meine Spatzen pfeifen das schon nicht mehr, die sind längst vom Dach gefallen!

    Die Schuldnerberatungen schlagen Alarm: Wegen der Corona-Krise könnten viele Menschen ihren Job verlieren – und deswegen in die Privatinsolvenz rutschen. Es könnte auch die Mittelschicht treffen.

    Die Schuldnerberatungen in Deutschland rechnen ab Herbst mit einer Welle von Privatinsolvenzen. Der Beratungsbedarf sei schon jetzt "spürbar gestiegen", berichtete die "Augsburger Allgemeine" am Freitag unter Berufung auf eine Umfrage unter den drei großen Schuldnerberatungen der AWO, Caritas und Deutsches Rotes Kreuz (DRK).


    Beim DRK gehen die Experten demnach davon aus, dass die Anzahl der Verbraucherinsolvenzen sich aufgrund des oftmals zeitverzögerten coronabedingten Arbeitsplatzverlustes – und damit auch Einkommensverlustes – erst ab Herbst/Winter 2020 beziehungsweise zu Beginn 2021 deutlich erhöhen wird. Ratenzahlungen könnten dann nicht mehr bedient werden, Pfändungen drohen.

    weiter hier: https://www.t-online.de/finanzen/boe...ab-herbst.html
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