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Thema: Was wird aus Deutschland?

  1. #341
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    Räte statt Parlamente Wahlen – wozu das denn?

    Wahlrechtsreform? Wahlen? Bitte weder Kraft noch Geld noch Zeit in Dinge stecken, die den Lauf des Zeitgeistes nur hemmen.

    Am Wahlrecht für den Bundestag ist so lange herumgedoktert worden von den Parteien und vom Bundesverfassungsgericht, bis ein unentwirrbares Durcheinander entstand. Geht es so weiter, besteht er beim nächsten Mal aus doppelt so vielen Abgeordneten wie ursprünglich vorgesehen. Immer mehr überhöht bezahlte und noch überhöhter Alterversorgte stehen immer weniger politischer Bedeutung der einzelnen Abgeordneten gegenüber. Der ganze Personenapparat des Parteienstaats direkt und indirekt ist nur noch ein einziges Netzwerk zuverlässig gehorchender Funktionäre.

    Jetzt ist wieder einmal von einer Wahlrechtsreform die Rede. Wozu? Denn wozu überhaupt noch wählen?Erstens sind die Unterschiede zwischen der realen Politik der verschiedenen älteren Parlamentsparteien unterm Strich nicht erwähneswert, teilweise gilt das auch für die AfD, was aber egal ist, wenn alle anderen Parteien die jüngste aus dem politischen Prozess ohnedies ausschließen. (Was übrigens dumm von den älteren Parteien ist, denn einbezogen hätten sie mit der jüngeren keine nennenswerten Probleme.)Zweitens ist Wahlrechtsreform gemessen an den Vorstellungen der Herrschenden ein Rückschritt, wo sie doch viel Zukunftsträchtigeres vorhaben: Ein „Rat für Generationengerechtigkeit“, soll die Macht haben, in Gesetzgebungsverfahren des Bundestags einzugreifen. Das ist mehr, als real amtierende Bundestagsabgeordnete dürfen. Wozu also noch welche wählen? Räte braucht es, keine Abgeordneten.Dass NGOs längst die ursprünglich den Parteien zugedachte Aufgabe der Mitwirkung an der Willensbildung des Volkes durch den Ersatz dieser Willensbildung als unkontrollierte Lobbykratie übernommen und das Volk mit Hilfe verbündeter und verschwägerter Medien von der Willensbildung ausgeschlossen haben, weiß jeder, der es wissen will. Die einzelnen Abgeordneten wirken nicht einmal an der Willensbildung der NGOs mit, im Einzelfall sind sie von NGOs in Parteien entsandt.Einige wenige Bundestagsabgeordnete in den Fraktionsführungen bestimmen bis tief in die Parteien hinein, wer Abgeordneter wird und bleibt (noch existierende Exoten mit Direktmandaten außen vor gelassen). Wer Bundeskanzler und Bundespräsident wird, wer Bundesverfassungsrichter und dort was sonst noch, entscheiden sie ebenso wie auch über die Vergabe der vielen Sinekuren von Bundesbeauftragten, ehemaligen Abgeordneten in Industrieverbänden und so weiter und so weiter.Dieser sehr kleine Personenkreis hat sich klammheimlich und unkontrollierbar zu einem im deutschen Recht nicht vorgesehen Bundesoberrat der Republik formiert – nach dem alten Wort des Großzynikers Walter Scheel, wonach alle wirklich wichtigen Entscheidungen ausnahmslos von Gremien getroffen werden, die es nicht gibt.Warum also sollte dieser Bundesoberrat nicht die Mitglieder der Räte berufen, die anstellle der Parlamente, die sich ohnedies selbst entmachtet haben, die jederzeit von ihnen änderbaren Regeln festlegen, nach denen die Zivilgesellschaft den großen Lümmel Volk so anleitet, wie es notwendig ist, das Klima zu retten, die Leute aus den Weltgegenden mit Zuständen, die nicht den allein selig machenden, also bundesrepublikanischen genügen, in die Berliner Republik zu bringen, das Welt-Pandemie-Management zu übernehmen und das Weltmanagement überhaupt.Die UNO (inklusive Sonder- und Nebenorganisationen) übrigens muss dringend aus New York nach Berlin übersiedelt werden, bevor ihr noch durch Donald Trump ganz Übles widerfährt. Auch die UNO in Genf nimmt besser diesen Weg, bei den Schweizern mit ihren Volksabstimmungen weiß man ja nie … Für die UNO in Wien gilt das auch, bei diesem Sebastian Kurz muss man trotz Koalition mit den Grünen (wer weiß wie lange?) auch immer mit allem rechnen.Zurück zum Anfang. Wahlrechtsreform? Bitte weder Kraft noch Geld in etwas stecken, was den Lauf des Zeitgeistes nur hemmt. Solange es das Parlaments-Prozedere als Absegnungsprozess der Entscheidungen des Bundesoberrats noch braucht, einfach bei der jetzigen Besetzung bleiben, keine Wahlen durchführen, die Corona-Zeit hat die Mehrheitsbevölkerung doch so schön zum Gehorchen dressiert. Da findet sich schon eine Begründung, warum Wahlen jetzt keine Priorität haben, wenn nicht das Virus, dann das Klima oder, oder, oder.Und zum Schluss mal ganz im Ernst: Von Minneapolis ausgehend gibt es die Idee, eine Polizei, die derart durchdrungen ist von falschen Einstellungen, aufzulösen, weil sie nicht reformierbar ist. Das ist ein interessantes Reform-Modell.Wie wäre es damit, die Uhren der Bundesrepublik auf den Tag des Inkrafttretens des Grundgesetzes zurück zu stellen, alle seitherige Gesetzgebung und Veränderungen des Grundgesetzes außer Kraft zu setzen und noch einmal neu anzufangen? Und den Bürgern im „Beitrittsgebiet“ diese Option zum Nullpunkt nach dem Ende der DDR selbstverständlich auch freizustellen? Ein schöner Gedanke zu Sommerbeginn – oder?

    Quelle: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/wahlen-wozu-das-denn/
    Eine Horror-Gedanke für das bestehende System!

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  2. #342
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    Frage Was wird aus Deutschland?

    Wer hat dem Streeck denn die Gehirnwäsche verpasst???

    28.05.2020

    ZDF-Talkshow

    "Markus Lanz": Virologe Hendrik Streeck glaubt nicht an zweite Welle

    In der Talkshow von Markus Lanz bezog Virologe Hendrik Streeck erneut Stellung zu seiner "Heinsberg-Studie". "Ich gehe nicht davon aus, dass wir eine zweite Welle haben werden", sagte Streeck außerdem.

    Quelle: https://www.prisma.de/news/Markus-La...Welle,26349991
    10.07.2020

    Auftritt bei "Maybrit Illner" Virologe Streeck: "Rechne mit zweiter und dritter Welle"

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...er-welle-.html
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  3. #343
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    Rechtsextremismus angeblich „größte Gefahr in Deutschland“ – Was wirklich im Verfassungsschutzbericht steht

    Es ist ein Ritual, das wir alle Jahre wieder erleben: Wenn der Verfassungsschutzbericht präsentiert wird, präsentieren die „Qualitätsmedien“ ihren Lesern falsche Schlussfolgerungen. Alle Jahre wieder wird vor der „Rechten Gefahr“ gewarnt, obwohl die Zahlen im Verfassungsschutzbericht etwas ganz anderes zeigen.Vorweg sei gesagt, dass ich Extremismus und vor allem Gewaltdelikte ablehne. Für Gewalt gibt es keine Rechtfertigung. Mir geht es auch nicht um die leidige „Rechts-Links-Debatte“, mir geht es nur um die Wahrheit, um die nackten Zahlen und darum, wie unwahr die „Qualitätsmedien“ darüber berichten. Das wird auch bein Anti-Spiegel schon zu einem Ritual, denn letztes Jahr haben die „Qualitätsmedien“ das gleiche Spiel gespielt, wie in diesem Jahr. Und auch letztes Jahr habe ich darüber berichtet.
    Was die Medien berichtet haben

    Als letzte Woche der Verfassungsschutzbericht präsentiert wurde, haben die Medien vor Extremismus gewarnt, natürlich vor allem vor rechtem Extremismus. Übrigens zeigen schon die Formulierungen, dass die Medien anscheinend nur das abschreiben, was ihnen (wer auch immer) vorlegt. So begannen die Artikel bei der Tagesschau und in der Zeit exakt wortgleich:
    „Die Zahl rechts- und linksextremistischer Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Der Verfassungsschutz zählte 2019 mehr als 22.300 Taten mit rechtsextremistischem Hintergrund und damit fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem wurden mehr als 6.400 Taten von Linksextremen registriert, was sogar einem Plus von rund 40 Prozent entspricht.“
    Und wenn Artikel so beginnen, dann hat der Leser den Eindruck, dass Rechtsextremismus viel schlimmer ist, als Linksextremismus, schließlich gehen auf das Konto der Rechten ja mehr als dreimal so viele Straftaten, wie auf das Konto der Linken. Diese Zahl ist jedoch manipuliert, denn es werden unterschiedliche Straftaten miteinander verglichen.
    Was die Medien verschweigen: Zahlentricks

    Bei den Rechten werden auch sogenannte „Propagandadelikte“ mit eingerechnet, die bei den Linken nicht zu finden sind. Das waren im Jahr 2019 13.988 Propagandadelikte (übrigens ein Anstieg um über 10 Prozent, denn für 2018 wurden 12.404 solche Delikte gemeldet). Wenn wir aber diese Propagandadelikte abziehen, die nur bei den Rechten erfasst werden, und uns dann die vergleichbaren Zahlen anschauen, ergibt sich ein anderes Bild: Dann gehen auf das Konto der Rechten im Jahr 2019 7.302 Straftaten (gegenüber 7.005 in 2018). Bei den Linken sind es hingegen 6.449 Straftaten in 2019 gegenüber 4.622 Straftaten in 2018. Während die Straftaten aus der rechten Ecke 2019 um etwas über 3 Prozent angestiegen sind, war es bei den Linken ein Anstieg um fast 40 Prozent. Allein die Sachbeschädigungen durch Linksextreme haben um über 50 Prozent von 2.219 in 2018 auf 3.520 in 2019 zugenommen. Übrigens sind auch diese Zahlen nicht vollständig vergleichbar, denn unter „Andere Straftaten“ wurde bei den Rechten „insbesondere Volksverhetzung“ hinzugesetzt. Der Zusatz fehlt bei den Linken, es kann also sein, dass die „Anderen Straftaten“ ebenfalls nicht vergleichbar sind. Wenn wir auch die herausrechnen, um nur das zu vergleichen, was auch wirklich vergleichbar ist, ergibt sich folgendes Bild: 2.235 rechte Straftaten in 2019 gegenüber 2.383 Straften in 2018. Dem stehen 4.557 linke Straftaten in 2019 und 3.300 Straftaten in 2018 gegenüber. Wir sehen also – wenn wir tatsächlich vergleichbare Straftaten vergleichen -, dass auf das Konto der Linksextremen doppelt so viele Straftaten gehen, wie auf das Konto der Rechtsextremen. Außerdem sehen wir, dass die rechtsextremistischen Straftaten in 2019 leicht gesunken sind, die linksextremistischen sind hingegen um ca. 30 Prozent gestiegen. Das geht in erster Linie auf die große Zahl linksextremistisch motivierter Sachbeschädigungen zurück. Bei rechtsextremistisch motivierten Gewaltverbrechen gab es einen Rückgang um fast 15 Prozent von 1.088 in 2018 auf 925 in 2019. Auch die linksextremistisch motivierten Gewaltverbrechen sind zurückgegangen, wenn auch weniger stark. Sie sanken von 1.010 in 2019 um ca. 8 Prozent auf 921 in 2019. Man sieht also an den nackten Zahlen, dass es ziemlich genau gleich viele Gewaltverbrechen von links und rechts gibt. Aber man sieht auch, dass linksextremistische Straftaten insgesamt stark steigen, während rechtsextreme leicht rückläufig sind. Und man sieht, dass die Linksextremen einen sehr starken Hang zur Zerstörung haben, wie die Sachbeschädigungen zeigen. In den „Qualitätsmedien“ klang das irgendwie anders, oder nicht?
    Ist die Zahl der Rechtsextremisten wirklich stark gestiegen?

    Ja, so steht es im Verfassungsschutzbericht. Demnach ist deren Zahl von 24.100 in 2018 auf 32.080 in 2019 gestiegen. Das kam allerdings nur dadurch zustande, dass ein inzwischen aufgelöster Flügel der AfD mit ca. 7.000 Personen hinzugerechnet wurde. Ich kann nicht beurteilen, ob dieser Flügel selbst und alle seine Mitglieder Rechtsextremisten sind, aber man kann statistisch eine Zahl natürlich künstlich vergrößern, wenn man eine ganze Gruppe neu hinzurechnet. Zieht man die 7.000 ab, dann war es nur ein sehr geringer Anstieg um ca. 1.000 Menschen oder 4 Prozent. Der Verfassungsschutz schätzt 13.000 der Rechtsextremimsten als gewaltbereit ein, das ist gegenüber 2018 ein Anstieg um 300 Personen, also knapp 2,5 Prozent. Was in den Medien hingegen nicht gemeldet wurde, ist die „unwichtige“ Tatsache, dass es 2018 weit mehr Linksextremisten gab, als Rechtsextremisten. Erst dadurch, dass der AfD-Flügel hinzugerechnet wurde, haben sich die Zahlen angenähert. 2018 gab es laut Verfassungsschutz 32.000 Linksextremisten, 2019 waren es 33.500. Das ist ein Anstieg um 4 Prozent. Davon schätzt der Verfassungsschutz 9.200 als „gewaltorientiert“ ein, 2018 waren es noch 9.000, auch hier also ein Anstieg um etwas über 2 Prozent. Interessant ist es übrigens, dass die Antifa vom Verfassungsschutz erwähnt wird. Laut Verfassungsschutz handelt es sich bei der Antifa
    „nicht um eine klar umgrenzte Organisation oder strukturell verfestigte Gruppierung. Derzeit prägt den Begriff „Antifa“ vor allem der „autonome Antifaschismus“, der anlassbezogen oder kampagnenorientiert agiert. Unter dem Motto „Antifa heißt Angriff“ rufen Linksextremisten im Rahmen des Aktionsfeldes „Antifaschismus“ regelmäßig zu „Gegenaktionen“ zum Nachteil ihrer Meinung nach „faschistischer“ Personen, Gruppierungen oder Institutionen auf. Gemeint ist damit letztlich die Begehung von Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen zum Teil auch der Tod von Menschen zumindest billigend in Kauf genommen wird“
    Das ist deshalb interessant, weil gerade erst ein Aufschrei durch die „Qualitätsmedien“ gegangen ist, als Trump im Zuge der Unruhen in den USA die Antifa als terroristische Gruppierung einstufen wollte. Das war aus Sicht der deutschen Medien ein Unding. Aber ist es etwa kein Terrorismus, wenn eine Gruppe zur „Begehung von Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen zum Teil auch der Tod von Menschen zumindest billigend in Kauf genommen wird,“ aufruft? Aber der Verfassungsschutz schreibt auch, dass die Antifa in Deutschland nicht verboten ist. Es ist vielsagend, dass die Antifa in den „Qualitätsmedien“ trotz dieser Erwähnungen im Verfassungsschutzbericht eine durchaus wohlwollende Presse hat.
    Ausländischer und religiöser Extremismus in Deutschland

    Die Verbrechen, die im Verfassungsschutzbericht in den Bereich „religiöse Ideologie“ eingeordnet werden, kann man fast schon vernachlässigen. Der Verfassungsschutz meldet für 2019 41 Gewaltverbrechen (gegenüber 44 in 2018) und insgesamt 362 Straftaten (gegenüber 453 in 2018). Größer sind die Zahlen, die der Verfassungsschutz in die Kategorie „ausländische Ideologie“ einsortiert. Da waren es 2019 248 Gewaltverbrechen (gegenüber 355 in 2018) und insgesamt 1.354 Straftaten (gegenüber 1.928 in 2018). In diesen beiden Bereichen meldet der Verfassungsschutz also einen spürbaren Rückgang.
    Was die Medien daraus machen

    Nachdem wir uns die nackten Zahlen angeschaut haben, kann jeder selbst beurteilen, ob die „Qualitätsmedien“ darüber korrekt berichtet haben. Dazu ein paar Beispiele. Das ZDF hat dazu einen Artikel mit der Überschrift „Verfassungsschutzbericht 2019 – Ein Drittel mehr Rechtsextreme in Deutschland“ veröffentlicht, dessen Einleitung wie folgt lautete:
    „Rechtsextremismus wird zunehmend zur Gefahr in Deutschland. Bundesinnenminister Seehofer stellte in Berlin den Bericht des Bundesverfassungsschutzes für 2019 vor.“
    Interessant war auch, was die Zeit berichtet hat. Die Überschrift lautete „verfassungsschutzbericht: Deutlich m...in Deutschland“ und es begann mit folgender Einleitung:
    „Die Gewaltbereitschaft ist laut Verfassungsschutzbericht in nahezu allen extremistischen Bereichen gestiegen. Die größte Bedrohung stelle aber der Rechtsextremismus dar.“
    In allen Berichten der „Qualitätsmedien“ wird verschwiegen (oder in einem Nebensatz abgehandelt), dass es den größten Anstieg bei linksextremistisch motivierten Straftaten gab und hier vor allem bei Sachbeschädigungen. Die große Zahl der linksextremistisch motivierten Sachbeschädigungen sorgt dafür, dass die Zahl der extremistischen Verbrechen in Deutschland insgesamt gestiegen ist, obwohl sie in fast allen Bereichen ansonsten rückläufig oder schlimmstenfalls stabil war. Das hat aber niemand berichtet, obwohl es jeder mit einem Taschenrechner an den vom Verfassungsschutz veröffentlichten Zahlen überprüfen kann. So geht „Qualitätsjournalismus“ in Deutschland.
    Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/rec...bericht-steht/
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  4. #344
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    Arbeits- und Entwicklungsminister Deutschlands kündigen Lieferkettengesetz an

    Die Menschenrechte, etc. sind nur wieder vorgeschoben!
    Was hier in der Entstehung begriffen ist, ist eine sozialistische Planwirtschaft a la DDR 2.0!

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Entwicklungsminister Gerd Müller planen, rund 7400 Unternehmen in Deutschland per Gesetz zum Schutz der Menschenrechte in ihren Lieferketten zu verpflichten. "Das Lieferkettengesetz wird nur verlangen, was machbar und verhältnismäßig ist", erklärte Heil am Dienstag der Agentur Reuters zufolge in Berlin.

    Ziel sei ein Abschluss noch in dieser Wahlperiode.

    "Zur Verwirklichung von Menschenrechtsstandards, die entlang der Lieferketten Kinderarbeit ausschließen und grundlegende ökologische und soziale Mindeststandards sichern, brauchen wir jetzt einen gesetzlichen Rahmen", sagte Müller.
    Mangel an Selbstverpflichtung

    Anlass für den Vorstoß der beiden Minister ist nach Angaben von Reuters das Ergebnis einer zweiten Unternehmensbefragung, in welchem Umfang die Firmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur "menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht" bereits nachkommen. Die Erhebung im Auftrag der Bundesregierung ergab, dass dies derzeit deutlich weniger als 50 Prozent seien.
    Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, dass sie ein nationales Gesetz anstreben, wenn die Selbstverpflichtung nicht greift.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...ttengesetz-an/
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  5. #345
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    Vergewaltiger, Schläger und Linke Aktivisten im Reichstag



    Katharina Edl über Gender-Gaga Wahnsinn, die fragwürdigen "Einzelfälle" der junge Generation und das familienfeindliche Deutschland – in dem beide Elternteile arbeiten müssen um über die Runden zu kommen.
    Liebe Grüße
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  6. #346
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    Mittelschicht droht ab Herbst Welle von Privatinsolvenzen

    Meine Spatzen pfeifen das schon nicht mehr, die sind längst vom Dach gefallen!

    Die Schuldnerberatungen schlagen Alarm: Wegen der Corona-Krise könnten viele Menschen ihren Job verlieren – und deswegen in die Privatinsolvenz rutschen. Es könnte auch die Mittelschicht treffen.

    Die Schuldnerberatungen in Deutschland rechnen ab Herbst mit einer Welle von Privatinsolvenzen. Der Beratungsbedarf sei schon jetzt "spürbar gestiegen", berichtete die "Augsburger Allgemeine" am Freitag unter Berufung auf eine Umfrage unter den drei großen Schuldnerberatungen der AWO, Caritas und Deutsches Rotes Kreuz (DRK).


    Beim DRK gehen die Experten demnach davon aus, dass die Anzahl der Verbraucherinsolvenzen sich aufgrund des oftmals zeitverzögerten coronabedingten Arbeitsplatzverlustes – und damit auch Einkommensverlustes – erst ab Herbst/Winter 2020 beziehungsweise zu Beginn 2021 deutlich erhöhen wird. Ratenzahlungen könnten dann nicht mehr bedient werden, Pfändungen drohen.

    weiter hier: https://www.t-online.de/finanzen/boe...ab-herbst.html
    Liebe Grüße
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  7. #347
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    Rainer Rothfuß nach der Verhandlung



    Heute ist die Verhandlung. Kurz zuvor hat der Friedensforscher feststellen müssen, dass an den Bremsen seines Autos manipuliert worden war. Nur seinem Schutzengel ist es zu verdanken, dass es zu keinem Unfall sondern nur zu Reparaturkosten kam.
    Liebe Grüße
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  8. #348
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    Faschismus beginnt im Kopf

    Wir habe es schon als Video, aber man muss sich das auch einfach mal durchlesen!!!

    Aber nicht mit einem lauten Knall sondern als schleichender Prozess

    Man kann den Faschismus gut von einem systemischen Ansatz aus erklären. Die Fasces, das Rutenbündel symbolisiert die Zusammenballung von Macht in immer weniger Händen, was logischerweise einhergeht mit der Auflösung von Balancen. Am Gipfel des Prozesses der Faschisierung angekommen, fällt selbiger wieder auseinander, einfach weil seine Methoden — ungeachtet aller Rücksichtslosigkeit und Brutalität mit denen diese betrieben werden — letztlich selbst das System zerstören, das sie aufbauten. Was bei solch einer Betrachtung aber untergeht, ist die Sicht auf den latenten Faschismus in uns selbst, einen Wesenszug der unter passenden Umständen geweckt werden kann, und der unabdingbar für den zeitweiligen Siegeszug des systemischen Faschismus ist. Sind wir uns dessen bewusst?
    Dem Schriftsteller Ignazio Silone wird das folgende Zitat zugeschrieben:
    Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (1)
    Dieses Zitat kam mir in den Sinn, als ich Kenntnis von einer beklemmenden Episode erhielt.Eine sympathisierende Bekannte in der hiesigen Friedensbewegung hatte die Dreistigkeit besessen, ihr Tuch nicht vollständig über Mund und Nase zu ziehen, als sie sich entschloss, einen Dresdner IKEA-Laden zu besuchen. Dies führte zur Bekanntschaft mit dem Angestellten eines privaten Sicherheitsdienstes. Der Mann hatte ironischerweise Statur und Frisur, wie sie als bedrohliches Motiv gern von öffentlich-rechtlichen Medien genutzt wird, wenn diese die Gefahr des Rechtsextremismus beschwören (2). Im Stile eines militärischen Vorgesetzten befahl er der Dame, die Maske vollständig hochzuziehen. Die Umsetzung empfand er als mangelhaft und kurzerhand führte er die zunehmend eingeschüchterte Frau vor die Ladentür. Das wirklich Erschütternde aber war dann dies; zum Abschluss belehrte er die Unbotmäßige:Nur Nazis setzen keine Maske auf.So etwas, Aufruf zum Mord an den “Schmutzigen”, an den “Faschisten” wird in “Sozialen Netzwerken” nicht so schnell gelöscht (b1):
    Sehen Sie, liebe Leser, da ist er, der Faschismus des Alltags, der Faschismus im Kopf, aktiv ausgelebt, aber sprachlich als “guter”, als verpflichtender Antifaschismus deklariert. Machen wir uns nichts vor: Wir sind bereits mittendrin in der Faschisierung des alltäglichen Lebens, und es ist völlig klar, dass dies die unbedingte Voraussetzung für die schleichende Einführung der systemischen Strukturen des Faschismus ist. Wir können das spüren, jeder von uns. Wir führen Befehle aus, weil wir unsere Ruhe haben wollen, und zunehmend treffen wir auf Menschen, die übergriffig werden, die Befehle erteilen, sich anmaßen, die sich machtbewusst verhalten.
    Das Motto “Wehret den Anfängen”, es greift nicht mehr. Dafür ist es bereits zu spät.
    Meine inzwischen hochbetagte Mutter hat noch das Grauen des Zweiten Weltkrieges erlebt. Sie bezieht all ihre politischen Informationen aus den Massenmedien. Der regelmäßige Besuch bei ihr ist von politischen Themen lediglich dann geprägt, wenn sie dazu meine Meinung sucht — oder auch einfach nur ein Ventil, um das eigene Unbehagen loszuwerden. Sie überraschte mich vor Tagen mit der Preisgabe bestimmter Ängste; aber nicht etwa vor dem Coronavirus — wie man vielleicht vorschnell annehmen könnte — sondern der Wiederkehr eines totalitären, faschistisch geprägten Staatswesens.Das hat mich tief beeindruckt. Um so mehr, als sie mir sagte, dass es die Art und Weise der politischen Berichterstattung in den Medien wäre, was ihre Ängste begründete. Das kann uns zwei Dinge lehren: Zum Einen ist die Berichterstattung der Massenmedien mittlerweile auf einen Grad von offensichtlicher Desinformation und Manipulation angestiegen, dass dies selbst dem “normalen” Medienkonsumenten auffällt. Zum anderen, dass wir über Gefühle nicht nur betrogen und manipuliert werden, sondern dies auch spüren können. Spüren ohne es bereits rational erklären zu können.Doch außerdem sagte mir meine Mutter, dass sie das schlimme Gefühl hat, “die da oben” seien unbedingt daran interessiert, dass dieser derzeitige “unnormale Zustand” niemals mehr aufhört. Wie gesagt, hat sie politische Ansichten, die ein ganzes Stück weg von den meinen liegen, ihre hier dargelegten Einsichten hat sie sich quasi selbst erarbeitet. Sie hat in den vergangenen Monaten immer wieder ehrlich in sich hineingehorcht, auf die Gefühle geachtet, welche von der Politik und den Medien angestoßen werden. Das möchte ich an dieser Stelle als Empfehlung weiterreichen.Massendemonstrationen sind in faschistischen Systemen nur als Massenaufmärsche gewünscht, befüllt mit den Themen, die von den Herrschenden vorgegeben oder freigegeben werden. Daher diskutieren derzeit führende deutsche “Demokraten”, ob das Recht auf Meinungsfreiheit im öffentlichen Raum nicht doch Stück für Stück auf das herrschaftsdienliche Maß zurechtgestutzt werden kann (3).Uniformen sind ein weiteres Wesen des Faschismus, als Symbol der Gleichschaltung, vor allem aber als uniformes, alternativloses Denken im Kopf. Auf diesem Weg befindet sich die Gesellschaft, weil ein Großteil der Köpfe diesen Weg beschreitet.Ja, der Faschismus lässt sich förmlich schon riechen, die Blockwartmentalität zur Umsetzung angeblicher Hygieneregeln — denn es sind in Wirklichkeit Krankmachregeln — ist nichts anderes, als das Gerüst, welches das Dritte Reich zusammengehalten hat. Das wird von Politik und Medien schon lange systematisch geschürt. Was dort derzeit abläuft, ist das Ausmachen und Brandmarken von “Volksschädlingen”. Wer keine Maske trägt ist unsolidarisch, egoistisch und geht über Leichen. Begründen muss man das alles nicht, die Propagandawalze hat in den Köpfen vieler Menschen die Wahrheit über Gesundheit und das was ihr schadet oder gut tut, in einem Meer von Lügen ersäuft. Aber die mit dem Kainsmal des Schlechten befleckten Menschen darf man etwas weniger, später auch sehr viel weniger menschlich behandeln.Machtsysteme leben von der Fokussierung auf immer neue Feindbilder. Im nationalsozialistischen Deutschland waren es die jüdischen Menschen die als Feindbild herhalten mussten, ideal geeignet, weil zuvor über viele Jahrzehnte hinweg als Feindbild tief in großen Teilen der deutschen Bevölkerung verankert worden. Dabei sind alle Feindbilder nur skrupellos verwendete Werkzeuge, Mittel zum Zweck. Entscheidend ist, von den eigentlich angestrebten Zielen abzulenken. Hierfür muss den Menschen ständig emotional wirkmächtiges Futter gereicht werden, denn nur so lassen sich auf Kosten großer Bevölkerungsschichten egoistische Agenden durchsetzen. In Brechts Dreigroschenoper hört man unter anderem:
    Und der Haifisch, der hat Zähne, Und die trägt er im Gesicht, Und Macheath, der hat ein Messer, Doch das Messer sieht man nicht.” (4)
    Vielleicht sollten wir etwas mehr auf Macheath achten, Jenen der uns — so eloquent wie scheinbar uneigennützig Hilfe und Rettung versprechend — die Verantwortung abzunehmen sucht?
    Denn die einen sind im Dunkeln. Und die andern sind im Licht. Und man siehet die im Lichte. Die im Dunkeln sieht man nicht.” (4i)
    Entziehen wir uns den Angstmachern, Jenen die uns eine Welt von Feinden weismachen wollen, im wahrsten Sinne gekrönt von einem Coronavirus (5). Wer uns nicht in Angst versetzt, hat auch keine Macht über uns. Wenn wir unsere Ängste verarbeiten können, ist die Chance äußerst gering, dass sich in unserem Innern die Büchse der Pandorra, der Geist des Faschismus öffnet. Doch bleibt dann noch eine zweite Herausforderung: Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir die Dinge aussitzen können. Wir müssen auch unseren Opportunismus überwinden. Sonst werden wir sehr schnell eine Situation erleben, die jenen letzten Jahren der Weimarer Republik ähnelt. Das war eine Zeit, die von Notstandsverordnungen und einer systematischen Aushöhlung der Demokratie geprägt war. Wie es schließlich für diese Republik endete, ist allgemein bekannt.Bitte bleiben Sie sehr aufmerksam.

    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/08/fa...avirus-alltag/
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  10. #350
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    Was wird aus Deutschland?

    Nun..Kinder sind Eure Zukunft....passt auf auf sie!

    Virusrepublik Deutschland: Das Märchen vom mündigen Bürger




    Coronademo - Foto: Imago



    Nach einem halben Jahr Corona-Hype kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß niemand so sehr an der geliebten Panik hängt wie das Volksvertretungsbusiness. Schön ist das nicht, aber verständlich. Unter den Bedingungen von Uneinigkeit, Rechtebeschneidung und Schutzgeschwätz simuliert sich die Volksvertretung komfortabler, als unter denen von Einigkeit und Recht und Freiheit. Die Virusrepublik Deutschland ist nur noch eine Fassadendemokratie.
    von Max Erdinger

    Frei geboren werde der Mensch, sagt man landläufig. Verwaltet wird er trotzdem ab Geburt. Ohne Geburtsurkunde keine Existenz. Wenige Jahre später wird der freie Mensch schulpflichtig und muß sich im folgenden Lebensabschnitt „bilden“ lassen. Wegen des Menschenbildes. Deswegen gibt es eine Bildungspolitik samt Klassenfoto, Klassenlehrerin und Bildungsministerin. Der freie Mensch soll zum Bürger werden, zum nützlichen Mitglied der Gesellschaft, welches seinen Teil zur überschwänglichen Freude an der Gemeinsamkeit beiträgt. Gemeinsamkeit wird in Deutschland aber traditionell begleitet von übergroßer Staatsgläubigkeit.

    Wer feste an den Segensreichtum des Staates und die Weisheit der Regierung glaubt, gilt als vorbidliches Mitglied der Gemeinschaft. Der Ungläubige hingegen, der sich auf den Töpferscheiben des sogenannten Bildungsbetriebs nicht zum massenkompatiblen Tonklumpen formen läßt, wird im Lauf der Jahre vom freien Menschen zum Verschwörungstheoretiker. Als solcher hat er dann nicht alle Latten am Zaun zu haben. Und wehe dem Zaunlückigen, der sich erdreistet, seinen Zeigefinger auszustrecken, um die Masse der vorbildlich Staats- und Regierungsgläubigen als eine Herde narkotisierter Schlafschafe zu bezeichnen. In Deutschland dürfte er sich noch nicht einmal dann für etwas Besseres halten, wenn er etwas Besseres wäre. Eine stetig wachsende Zahl von Dissidenten, Wissenschaftlern und Künstlern kann das bestätigen. Sie sind in Ungnade gefallen. Nicht, weil sie jemand widerlegen könnte, sondern weil sie bei der großen Gemeinsamkeit nicht mehr mitmachen wollen. Sie wissen nämlich, daß die große Gemeinsamkeit bloße Einbildung ist.

    Tatsächlich handelt es sich um die Gemeinschaft der Vereinzelten, die sich in der staatlicherseits zu regulierenden Zahl ihrer Berechtigungen aus unerfindlichen Gründen frei fühlen, so bald man ihnen sagt, sie hätten das Recht, auf dieses oder jenes zu pochen. Worauf pochen sie also regelmäßig? Sie pochen darauf, daß die Anderen ihr Verhalten zu ändern haben, nie sie selbst. Logisch ist, daß da, wo das Leben auf die Summe seiner diversen Berechtigungen eingedampft wird, der Staatskindergarten fröhliche Urständ feiert.
    Auf die Idee, sich angesichts des Regierungshandelns während der Hongkong-Grippe 1969/1970 mit ihren zehntausenden von Toten zu fragen, ob sich seither eigentlich die generelle Bedrohungslage durch Viren oder die Erwartungshaltung der Bevölkerung seiner Regierung gegenüber verändert hat, kommt niemand mehr. Nur nicht die Ursachen bei sich selbst suchen. Das Eigenimage könnte unschöne Schrammen bekommen.


    Das Corona-Mißverständnis

    So gibt es das erstaunliche Phänomen, daß die je individuelle Angst vor Krankheit und Tod per Kollektivierung zur sozial vorbildlichen Angst geworden ist. Wer sich nicht mitfürchtet, gilt als asozial. Der massenkompatible Deutsche redet sich seine je persönliche, tatsächlich infantile – weil von keinerlei statistischem Datenmaterial gestützte – , Angst vor Krankheit und Tod schön, indem er sein aus Angst resultierendes Verhalten in „Verantwortungsbewußtsein“ umdefiniert, anstatt es zu akzeptieren als das, was es tatsächlich ist: Angstegoismus in Reinkultur. Der „verantwortungsbewußte“ Maskenträger behauptet gern, seine Angstmaske sei eine Schutzmaske, ein Tort, den er auf sich nimmt, um der Allgemeinheit keinen Schaden zuzufügen. Nichts ist in der deutschen Fassadendemokratie des Jahres 2020 „freiheitlicher“, als sich selbst als „guter Mensch“ zu gerieren. Um diese Freiheit zu erreichen, ist keine kognitive Dissonanz groß genug, sie nicht dennoch zu ignorieren.
    Daß die Schweden die erste Jahreshälfte offenbar ohne Lockdown und Maskenzwang überlebt haben, und daß sie den bisherigen Mortalitäts-Spitzenwert vom Dezember 1993 zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd erreicht haben, wird ignoriert. Daß in Finnland sämtliche Corona-Beschränkungen aufgehoben worden sind – keine größere Meldung. Daß sich die alarmistischen Meldungen von Intensivstationen am Limit, Pflegern und Ärzten an den Grenzen ihrer Belastbarkeit als astreine Fake-News herausgestellt haben – keinerlei Argwohn. Stattdessen läßt sich das deutsche Angstbürgerlein mit inhaltslosen Begriffen abspeisen, wie z.B. den „Coronazahlen“, den „Neuinfektionen“ oder den „Coronatoten“. Gleichzeitig lacht es überheblich jeden „Abergläubischen“ aus, der behauptet, Jesus sei über das Wasser gelaufen. Warum? Weil das total befreite Meinungsbürgerlein vom vormals Religiösen zum zeitgeistigen Zivilreligiösen geworden ist. Deswegen kommt ihm das Wort „Coronaleugner“ so leicht über die Lippen, wo es eigentlich vom Skeptiker zu reden hätte.

    Wer die je individuelle Panik im Kollektiv nicht teilt, wird zum Häretiker. Statt Gottes Wort ist dem Panikbürger Söders Wort heilig. Oder das von Lauterbach.
    Der „moderne und aufgeklärte Mensch“ begreift sich in der Fülle seiner Ansprüche gegen jeden anderen seiner „Mitmensch*Innen“, in der Fülle seiner „Rechte“ also, schizophrenerweise noch immer als ein soziales Wesen. Egoismus ist noch nie subtiler und perfider in soziales Verantwortungsbewußtsein umdefiniert worden, als in der sogenannten „menschlichen Gesellschaft“ der Sterbeunwilligen. In der „menschlichen Gesellschaft“ gilt, daß ein Menschenleben eben ein Menschenleben ist, ganz egal, ob es ein altes und krankes Menschenleben ist, oder ein junges und gesundes. Dabei ist das nicht mehr als eine hochkultivierte „Arbeitshypothese“. Realität ist etwas anderes. In Wirklichkeit waren es seit jeher die Alten und die Kranken, auf deren gleiches Lebensrecht Gevatter Tod keinen Pfifferling gegeben hat. Gevatter Tod ist nämlich ein unkultivierter Anarchist, der zuschlägt, wann immer es ihm gerade einfällt. Der läßt sich keine Vorschriften machen. Daß das so ist, weiß jeder, der schon einmal einen Maskenträger gesehen hat, welchen der Blitz auf dem Lokus erschlagen hat. Weil das so selten passiert, weiß es halt kaum jemand. Was allerdings jeder wissen könnte, das ist, daß das Durchschníttsalter der „Coronatoten“ in der Schweiz z.B. satte drei Jahre über der statistischen Lebenserwartung liegt. In Deutschland ist es vermutlich ähnlich.

    Das Resultat ist wahrhaft furchterregend. Sein Leben in Freiheit tauscht der teutonische Todespaniker ein für das Versprechen der Regierung, ihm per Lockdown und Maskenzwang das rein viehische Überleben zu garantieren. Und daß die „Pandemie“ kein isoliert zu betrachtendes Phänomen ist, sondern durchaus im Rahmen geopolitischer, globalismusideologischer sowie weltwirtschafts- und währungspolitischer Begleiterscheinungen zu sehen wäre, kommt ihm vor lauter Todesangst noch nicht einmal in den Sinn. Geschweige denn, daß er sich überlegte, wer denn diejenigen sind, die sich als allerletzte erlauben können, vom eingeschlagenen Kurs abzuweichen, selbst dann nicht, wenn sie selbst wüssten, daß er mit der Realität nicht das geringste zu tun hat.

    Es sind genau die Regierungen, die ihn per Strafandrohung zwingen, in der Irrealität zu verharren. Und zwar ausschließlich zu ihrem eigenen Wohl & Frommen. Viel zu verbreitet ist noch der naive Glauben, „Volksvertreter“ würden tatsächlich Volksinteressen vertreten. Kaum jemand überlegt sich, daß die heutigen „Volksvertreter“ in der Hierarchie von Medien, globalen Stiftungen und milliardenschweren „NGOs“ nicht am oberen Ende, sondern am unteren anzusiedeln sind. Eben dadurch, daß sie als einzige gewählt werden, sind sie auch diejenigen, die der öffentlichen Meinung nach dem Maul reden müssen, um gewählt zu werden. Die öffentliche Meinung bildet sich aber über die veröffentlichte Meinung. Und die wiederum wird von Ungewählten veröffentlicht. Man schaue sich nur einmal an, von welchen mächtigen internationalen Organisationen der Bankkaufmann protegiert worden ist, ehe er deutscher Gesundheitsminister wurde.


    Teile und herrsche: Die angebliche Befreiung durch Vereinzelung

    Eine ganz große Nummer ist im vergangenen halben Jahrhundert die „Befreiung des Einzelnen von überkommenen Zwängen“ gewesen. Der überkommenste von allen Zwängen scheint der Akzeptanzzwang gewesen zu sein, daß die Existenz der Anderen Erscheinungen zeitigt, mit denen man sich zu arrangieren hätte. Bin ich Nichtraucher mit meinem Recht auf einen Kneipenbesuch, dann dürfen die anderen, die Raucher also, meinen Kneipenbesuch nicht beeinträchtigen, weswegen ihnen das Rauchen in der Kneipe gefälligst zu verbieten ist. Bin ich Feministin, haben andere es zu unterlassen, in meiner Gegenwart „sexistische“ Witze zu erzählen („Warum wurden die Frauen jahrhundertelang unterdrückt?“ – „Weil es sich bewährt hat.“). Bin ich zu blöde, auf der Autobahn die nötige Sorgfalt beim Spurwechsel walten zu lassen, muß ich nicht besser aufpassen, sondern die anderen müssen so langsam fahren wie ich. Bin ich Veganer, dann müssen die anderen einen Veggieday in der Kantine hinnehmen.

    Bin ich Atheist, dann dürfen die anderen kein Kreuz mehr im Gerichtssaal und im Klassenzimmer hängen haben. Bin ich Radfahrer, dann bin ich moralisch höherstehend als der Autofahrer, weswegen die Verkehrsregeln für mich entweder nicht gelten, oder auf mich abgestimmt werden müssen. Kinder werden in der Schule indoktriniert und evtl. gegen ihre konservativen Eltern aufgehetzt. Die Alten verschwinden in „Seniorenheimen“, Generationen werden gegeneinander in Stellung gebracht, Frauen gegen Männer usw.usf. – und das alles geht durch als „die menschliche Gesellschaft“. Tatsächlich ist es so, daß es niemals eine unmenschlichere Gesellschaft gegeben hat, als diese „menschliche Gesellschaft“, in der jede intellektuelle Großzügigkeit vernichtet und durch „Rechte & Berechtigungen“ ersetzt worden ist, ganz nach dem Motto: „Meine Rechte sind deine Verbote“. Und was dir verboten worden ist, geht mir am Allerwertesten vorbei. Ich, meine Ängste und meine Konformität sind das Maß der Dinge. Ich bin nämlich „befreit von überkommenen Zwängen“. Besonders böse Zungen lästern bereits über die sozialdemokratistisch verblödete Idiotengesellschaft der in die kollektive Gefangenschaft hineinbefreiten Asozialen, die sich zum Wohlgefallen ihrer Kerkermeister gegenseitig denunzieren. Noch nie seit dem ollen Adolf sei Deutschland hässlicher gewesen, fügen sie an.

    Denunziation wird wieder salonfähig. Die Abneigung gegen die Blockwartmentalität scheint wieder einmal „überwunden“ worden zu sein. Und nicht nur die. Im Zuge der „individuellen Befreiung von überkommenen Zwängen“ fiel auch die kultivierte Fähigkeit zur Selbstreflexion. Wozu braucht man sie auch noch, diese Fähigkeit, wenn es ohnehin immer die anderen sind, die einem seine „Rechte“ streitig machen? Das kommt passend zur „Coronakrise“. Hunderttausende von Hinweisen auf die Nichteinhaltung von „Coronaregeln“ sind bereits bei der Virenstasi eingegangen. Politiker wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier oder Markus Söder fordern inzwischen Strafverschärfungen für Selberdenker. Derweil erreichen uns Bilder aus dem asiatischen Raum wie das untenstehende. Wer auf diesem Bild kein Verbrechen erkennen kann, muß ein schwer gestörtes Verhältnis zur europäischen Geistesgeschichte haben. Wir sind keine konformistischen Asiaten.
    Kindheit – Foto: Screenshot Youtube
    Dennoch fordern verschiedene Gesundheitsämter bereits, selbst Kleinkinder von ihren Familien zu isolieren, wenn sie mit einem höchst unzuverlässigen Test positiv auf Corona getestet worden sind. Die Fronten zwischen konformistischen Staatsgläubigen und Selberdenkern haben sich inzwischen derartig verhärtet, daß alle nur noch auf den Tag der Abrechnung warten. In der Süddeutschen Zeitung war jüngst ein Leserbrief abgedruckt, in welchem gefordert wurde, die „Coronaleugner“ in Sportstadien zu isolieren und ihnen jede ärztliche Behandlung zu verweigern. So kommt sie inzwischen wieder daher, die zum Himmel stinkende Selbstgerechtigkeit von künstlich gleichberechtigten Meinungsinhabern, die heute nichts anderes sind als vor 80 Jahren: Zwar keine inhaltlichen, dafür aber systematische Nazis. Paniknazis aufgrund persönlicher Defizite, sozusagen. Diese Defizite sind systematisch herangezüchtet worden in einer seit nunmehr einem halben Jahrhundert andauernden, „friedlichen Kulturrevolution“, die zum Selbstläufer geworden ist und von niemandem mehr aufgehalten können zu werden scheint. Es ist geradezu bizarr, daß alles vermeintliche „Lernen aus der Geschichte“ hierzulande genau zu den Zuständen geführt hat, derentwegen „gelernt“ worden ist.

    Dabei wäre die Lösung so unglaublich simpel gewesen, wenn es tatsächlich um das ginge, was als Realität behauptet wird. Die Regierung hätte einfach verkünden müssen, daß sie an eine sehr gefährliche Pandemie glaubt und daß sie deswegen dieses und jenes Individualverhalten empfiehlt. Mehr hätte sie nicht tun zu brauchen. Sie ist schließlich die Regierung und keine Lebensversicherung. Daß sie sich zum Lebensretter aufspielt und überhaupt aufspielen konnte, hat mit der ungeistigen Verfassung des „von allen überkommenen Zwängen Befreiten“ zu tun, der sein je individuelles Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit getreu der epidemisch gewordenen Verantwortungsverschiebung auf andere kurzerhand umdefiniert in eine kollektive Pflicht, ihn vor Lebensrisiken zu schützen, für die niemand etwas kann – und zwar selbst dann, wenn er sich das Risiko in absolut faktenresistenter Panik selber großredet. Meinereiner fragt sich inzwischen ernsthaft, was eigentlich so furchtbar bedauernswert wäre, würde ein derartig infantiles und unselbständiges Volk tatsächlich von einem Virus ausgerottet werden. Und nur, um sich sofort wieder zu beruhigen. Die Chancen stehen nicht schlecht, daß es sich per Coronaimpfung ausrotten lassen wird, etwa deswegen, weil Unfruchtbarkeit einer der Nebeneffekte jener Impfung sein könnte, die irreversibel am menschlichen Genom herumfrickelt.


    Der Glaube

    Freilich kann jeder glauben, was er will. Nur sollte er vorher zur Kenntnis genommen haben, was es an Gedanken zu seinem persönlichen Angstproblemchen gibt, anstatt in unglaublich dämlicher Manier denen auch noch zu applaudieren, welche jede Information am liebsten verstecken würden, die geeignet sein könnte, seine Angst verschwinden zu lassen. Die heutigen Deutschen scheinen mehrheitlich wild entschlossen zu sein, ihr je persönliches Recht auf Panik gegen jeden Zweifler zu verteidigen. Mindestens zur Kenntnis nehmen sollte man daher jenen russischen Oberst, der in der „Pandemie“ einen Krieg gegen die Menschheit erkennt – und als Kriegsziel eine drastische Reduzierung der Weltbevölkerung identifiziert. Es ist auch von seltener Dämlichkeit, seine je persönliche Angst zum Maßstab aller Objektivität zu erheben. Objektiv ist es so, daß es die Agenda 2030 der Vereinten Nationen tatsächlich gibt, und daß sie sich keinesfalls mit den freiheitlich-demokratischen Grundordnungen souveräner Nationalstaaten verträgt.

    Es ist schier nicht mehr zu fassen, daß die „von allen überkommenen Zwängen befreiten“ Individualangstberechtigten nicht einmal mehr zur Kenntnis nehmen wollen, daß die Regierungspartei CDU in ihrem Koalitionsvertrag eine „neue Weltordnung“ als unabänderliche Gegebenheit voraussetzt (Seite 146, Zeile 6912) und sich nur noch überlegt, wie ein europäischer „Council“ europäische Interessen im Rahmen dieser neuen Weltordnung wahren könnte. Die „neue Weltordnung“ ist zudem seit Jahren ein beliebtes Thema der Kanzlerin. Sich angesichts dessen nicht die erste aller kriminalistischen Fragen zu stellen, nämlich die, wem eigentlich die Coronakrise am ehesten nützt (cui bono?), wirft sehr grundsätzliche Fragen zur Urteilskraft jenes Demokraten auf, der eine haben sollte, um überhaupt als Demokrat durchzugehen. Ein ausgefüllter Wahlzettel allein macht aus dem Gartenzwerg noch keinen Demokraten.

    Es ist noch viel schlimmer. Die Erkenntnisse, die von Regierungen, internationalen Konzernen, Stiftungen und NGOs während der Inszenierung einer „Pandemie“ hinsichtlich der Bereitschaft ihrer „von allen überkommenen Zwängen befreiten“ Angstmündel gesammelt wurden, ihre jeweiligen Gesellschaftsordnungen zu verteidigen, sind derartig aufschlußreich, daß man im Angstmündel als Analogie einen Delinquenten erkennt, der sich zum Zwecke seiner Erschießung auch noch selbst das Hemd aufknüpft, um sich eine Zielscheibe in der Herzgegend auf die Haut zu pinseln. Da hat er sich sauber austricksen lassen, der „berechtigte“ Bürger mit seinen Ansprüchen gegen jeden anderen.

    Das Virus ist nicht das Problem. Die Medien- & Massendemokratie mitsamt ihren Millionen von präferenzutilitaristischen Meinungsinhabern ist eines. Wer es noch beheben will, der müsste gar nicht zuerst die Gewählten ins Visier nehmen, sondern Medien, Stiftungen, NGOs und supranationale Organisationen. Eine Medienberichterstattung (nicht nur) durch Erzeugnisse wie den SPIEGEL, der 2,3 Mio. Dollar von der Gates-Stiftung eingestrichen hat, die ihrerseits wiederum der vehementeste Lobbyist für eine globale Impfagenda ist, ist genau gar keine Berichterstattung, sondern die reine Propaganda. Analoges gilt für die „Zeit“, die sich ebenfalls von Gates hat pampern lassen. Noch mehr Regierungspropaganda als bisher schon wird zu lesen sein in Zeitungen, die sich demnächst über einen Steuergeldsegen i.H. v. bis zu 220 Millionen Euro für die Auflagenverluste werden „entschädigen“ lassen, die sie wegen exakt dieser Regierungspropaganda als vierte Gewaltlosigkeit hinzunehmen hatten. Sie werden noch gründlicher aus dem Enddarm der Regierung „berichten“.


    Ende der Spaltung

    Wirklich das letzte Mittel, die Katastrophe zu vermeiden, welche im Abgleiten in eine gesundheitsfaschistische Pseudodemokratie zu sehen wäre, ist es, sich ungeachtet aller selbstgewählten oder von außen zugeschriebenen Positionen im parteipolitischen Spektrum gegen die Panikdiktatur zu wehren. Massendemonstrationen wie in Berlin am 1. August sind dabei nur ein Mittel. Generell gilt: Wen man nicht zwingen kann, die Wahrheit zu sagen, den muß man zwingen, immer offensichtlicher zu lügen. Das ist bisher schon ganz gut gelungen, wie allein schon der lächerliche Hick-Hack um die Teilnehmerzahlen bei der Demo vom 1. August gezeigt hat. Es waren evident mindestens zehn Mal mehr Teilnehmer, als Regierung und Hofberichterstattung zugeben wollten. Wieviele es genau gewesen sind, ist gar nicht so wichtig. Es waren auf jeden Fall wesentlich mehr, als offiziell eingeräumt wurde.

    Es tue daher ein jeder, was er kann, um in seiner persönlichen Umgebung das Bewußtsein dafür zu schärfen, daß die Coronakrise zumindest nicht das ist, was über sie behauptet wird. Es gibt eine riesige Menge bestens dokumentierter Falschbehauptungen auf Seiten der offiziellen Stellen. Niemand muß sich mit schwachsinnigen Begriffen wie „Coronazahlen“, „Neuinfektionen“, „Coronatote“ und „Todesrate“ abspeisen lassen. Jeder darf darauf bestehen, mit sinnvollen Begriffen und relevanten Zahlen auf dem Laufenden gehalten zu werden. Wenn Regierungen und Medien nicht mit sinnvollen Begriffen und relevanten Daten dienen können, dann haben sie versagt und müssen ihrer gefährlichen Unbrauchbarkeit wegen „entsorgt“ werden. Niemand braucht deren Verdummungspropaganda.
    Quelle: https://www.journalistenwatch.com/20...utschland-das/
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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