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Thema: Was wird aus Deutschland?

  1. #351
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    Gesundheitsamt Familie und Kinder



    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #352
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    PODCAST: "Die Deutschen begraben sich selbst" - Litauens Ex-Staatschef über "politische Korrektheit"



    "Deutschland gleitet ein drittes Mal in den Kommunismus ab" - warnt Vytautas Landsbergis: "Die Westeuropäer haben 70 Jahre Urlaub von der Geschichte gehabt", so der 87-Jährige, der wesentlich zum Untergang der Sowjetunion und dem Ende des Kommunismus dort mit beigetragen hat - mit sehr hohem persönlichen Risiko.
    Liebe Grüße
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  3. #353
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    Unglaublich! Jetzt werden sogar Ärzte schon vor Beginn einer Demo vor der Teilnahme gewarnt!

    Was ist hier nur los???



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  4. #354
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    KLARTEXT - Der Kampf um Machterhalt hat sie erschöpft



    Die Journalisten schreiben sich wieder mal die Finger wund über den "Burn-out": Erschöpfung, Schlafprobleme, Reizbarkeit, Arbeitsmüdigkeit. Die Zivilisationskrankheit soll jeden neunten Bundesbürger heimgesucht haben.Dabei wird verschwiegen, wo das eigentliche Problem liegt. Es ist die völlig ausgebrannte und abgewrackte Politik in Berlin nach 15 Jahren Merkel. Machterhalt, Koalitions-Gerangel, populistische Partei-Positionierungen und das Management der selbst geschaffenen oder angeheizten Krisen haben die politische Kaste erschöpft.Mit der Migration überwältigt sie das Land und sich selbst, mit Corona hat sie dem Land diktatorische Zügel angelegt, sie hat die Parteien entkernt und Debatten abgewürgt. Sie wirft auf die vielen ungelösten Probleme Geld, das sie nicht hat. Wichtige Impulse kommen nicht mehr, so gut wie alle wichtigen Reformen stecken im Stau.Und im Land regt sich immer mehr Widerstand gegen Indoktrination, Erziehung, Sprachdiktate, Gängelung, den Entzug von Freiheitsrechten und die wuchernde Korruption. - Das ist Deutschland im finalen Burnout ...
    Liebe Grüße
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  5. #355
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    Wie sich die Bürger wehren werden

    Viele Achseleser und -autoren reiben sich die Augen darüber, wie das Karussell des Wahns sich immer schneller dreht. Man merkt Artikeln und Kommentaren an, dass die Autoren und ihre Leser mit sich ringen, die Vorgänge einzuordnen und seelisch zu verarbeiten. Kein Wunder, sind wir doch Zeugen des Versuchs, unsere bewährte Staats- und Rechtsordnung, die mit hoher Legitimität ausgestattete, im Nationalstaat gegündete rechtsstaatlich-repräsentative Demokratie, durch ein usurpatorisches Staatsgebilde abzulösen. Der neue Staat soll supranational sein, multikulturell und dabei äußerst funktional – ein Widerspruch in sich, wie wir gerade erleben.
    Vordergründig stellt er sich als hochmoralisch dar, doch dient diese emotionale, ideologische Pseudomoral, die Alexander Grau politischen Kitsch nennt, nur der öffentlichkeitswirksamen Kompensation der tiefen Illegitimität des neuen Staates. Denn er ist kein Staat mehr für alle, sondern dient in erster Linie einer Finanzoligarchie, die aus weniger als 1 Prozent der Menschen besteht, aber mehr als 80 Prozent des Privateigentums besitzt. Mit ihrer Trägerschicht bestimmt diese Oligarchie die Rechtssetzung, Rechtsprechung sowie das staatliche Handeln weitgehend unabhängig von den Restbeständen des Parlamentarismus und unter vollständiger Beendigung der Gewaltenteilung.
    Die verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen, die sich gegen die Verbreitung eines neuen, für 99,9 Prozent der Infizierten nicht tödlichen Virus richten, das aber fiktiv als eine für alle gefährliche Seuche porträtiert wird, geben uns allen einen klaren Vorgeschmack dessen, was möglich wird, wenn die staatlichen Institutionen sich nicht mehr um das Recht scheren. Doch das Ganze geht schon deutlich länger so, denn die Abgabe von immer mehr Souveränität nach Brüssel, die Eurorettung oder die Grenzöffnung sowie das EEG oder das NetzDG sind allesamt Ausdruck der Aktivität des neuen usurpatorischen Staates. Heute hat er bereits die Gestalt eines noch sanften Semitotalitarismus, aber er wird von den traditionellen Journalisten als Gipfel des demokratischen und rechtlichen Fortschritts gefeiert.
    Begleitet wird dies von NGO- und Social-Media-unterfütterten politischen Aktionen gegen „rechts“, damit sind (neben einer winzigen Gruppe echter verfassungsfeindlicher Rechtsextremer, derzeit etwa 30.000 in Deutschland) alle gemeint, die die Abwicklung der verfassungsmäßigen Ordnung zu kritisieren wagen. Das hat mit den alten politischen Pauschalbegriffen „links“ und „rechts“ jedoch gar nichts zu tun, sondern mit der Frage, ob wir in einem legitimen oder illegitimen Staat leben wollen. Wer das Handeln des heutigen Staates begrüßt, will den Weg in die Knechtschaft gehen. Viele Interpreten der derzeitigen Situation sind sich in dieser Diagnose einig, aber nicht in der Prognose.
    Der gesunde Menschenverstand der ganz normalen Bürger
    Denn die Diagnostiker sind hinsichtlich der weiteren Entwicklung entweder vollkommen ratlos oder sehr pessimistisch: Oftmals glauben sie, dass der Zustand sich immer weiter verschlimmern wird und unaufhaltsam zu einer neuen Form des Totalitarismus führt. Dabei übersehen sie den gesunden Menschenverstand, der sich früher oder später wieder durchsetzen wird.
    Die allermeisten Menschen sind primär nicht politisch. Sie wollen Geld verdienen und es mit ihrer Familie, ihren Freunden oder auch alleine ausgeben und sich des Lebens erfreuen. Dafür möchten sie einen stabilen Arbeitsplatz, ein mit modernen Komfortmerkmalen ausgestattetes Dach über dem Kopf, Sicherheit im öffentlichen Raum, ein gutes Warenangebot und Preisstabilität. Gerne auch Partizipation am Wirtschaftswachstum durch ein real steigendes Einkommen und vielleicht auch ein wenig was zu sagen am Arbeitsplatz oder als Lokalpolitiker oder Ehrenamtlicher im Verein ein wenig öffentliche Anerkennung. Wenn wichtige Ereignisse passieren, die diesen biederen Frieden stören, erwarten sie vom Staat, dass er etwas unternimmt, wie beispielsweise bei der Schuldenkrise 2008/2009 oder im Februar dieses Jahres, als man noch nicht wusste, dass SARS-CoV2 nur etwa so gefährlich ist wie die Influenza-Viren.
    Diese Menschen sind Realisten, nicht Idealisten oder Nominalisten wie diejenigen, die glauben, durch Sprachvorschriften ließe sich die Realität verändern. Sie wissen genau, was sie für ihr Leben wollen: Stabilität, Kontinuität, Verlässlichkeit, Ruhe. Den politischen Kitsch, den unsere Medien verbreiten – über die drohende Klimakatastrophe und die Notwendigkeit, die Landschaft mit Windkraftanlagen zu zerstören, die Grausamkeit des Fleischessens, die essenzielle Wichtigkeit und Richtigkeit der Grenzöffnung, die absolute Notwendigkeit des Maskentragens, die furchtbare Gefahr durch Millionen von bösen Rechten in Deutschland, die Verfassungsfeindlichkeit der AfD, die Großartigkeit und tiefe Weisheit der EU-Bürokratie, die Alternativlosigkeit des Euro, die galaktische Schrecklichkeit Donald Trumps –, halten sie einfach für Stuss. Ja, sie wählen weiter die Parteien, die diese ganze Agenda betreiben, doch tun sie das eben nicht, weil sie dieses Handeln bejahen, sondern weil sie die Zusammenhänge nicht sehen und einfach Ruhe und Kontinuität wollen: Sie wählen aus Konservatismus das Establishment, auch wenn dieses heute usurpatorisch ist. Aber sie haben gesunden Menschenverstand und es gibt einen Punkt, an dem sie nicht mehr mitmachen, und der rückt nun näher.
    Die Wirtschaft kontrahiert, die Bürger wachen auf

    Wenn bei einer Mehrheit der ganz normalen Menschen, die sich an Normen, Regeln und Gesetze halten, arbeiten, Steuern zahlen und ihre sonstigen gesellschaftlichen Pflichten erfüllen, plötzlich die biologische Substanz tangiert wird, kann die Stimmung schnell kippen, das Imperium des gesunden Menschenverstandes schlägt dann zurück gegen den nominalistischen Wahn, die Gesellschaft und den Staat umzubauen. Was bedeutet das?
    Die biologische Substanz ist tangiert, wenn Menschen sich um die Grundbedürfnisse Ernährung, Trinkwasser, Kleidung, Behausung, Sicherheit, Energieversorgung, Transport oder Gesundheit für sich oder ihre Kinder aus ernsthaften, realen Gründen Sorgen machen müssen. Was die Angst um die eigene Gesundheit bewirken kann, selbst wenn die Ursache fiktiv ist, kann man an der allgemeinen COVID-Panik erkennen. Doch ganz anders sieht es aus, wenn die Bedrohung der Grundversorgung real und im Alltag spürbar ist. Und das steht uns nun bevor. Schauen wir uns an wie.
    In diesem Jahr wird die OECD-Wirtschaft um 20 bis 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr schrumpfen, wofür COVID-19 zwar der Auslöser, aber nicht die Ursache ist. Das ist die Schuldenwirtschaft der letzten Jahrzehnte, die zu einem gigantischen globalen Schuldenberg von 250.000 Milliarden USD geführt hat. Während dieser Berg aufgebaut wurde, entstand durch Kreditspekulation eine Angebotsstruktur (Angebot an Gütern, Dienstleistungen und Arbeitskräften), die sich immer weiter von der tatsächlichen Nachfrage entfernt hat – man nennt das Fehlallokation von Ressourcen. Wir sehen es überall – Überkapazitäten in der Automobilindustrie, Heerscharen von halbgebildeten Geisteswissenschaftlern, die niemals in den Fächern arbeiten können, die sie studiert haben, gewaltige Leerstandquoten bei Immobilien in Asien, krasse Überkapazitäten in der globalen Luftfahrtindustrie und in vielen anderen Branchen.
    Diese Schuldenblase platzt nun, und wir bekommen eine Schrumpfung der Wirtschaft, die sich über mehrere Jahre hinziehen und Massenpleiten sowie Massenarbeitslosigkeit verursachen wird – von allen Gütern wird es weniger geben. Das kann man durch neue Staatsschulden, Gelddrucken und Zahlungen gedruckten Geldes an Arbeitslose oder Kurzarbeiter nicht ausgleichen. Denn wenn viel weniger produziert wird, kommt es notwendigerweise zur Verknappung des Angebots. Weil die Nachfrage nach Basisgütern aber gleichbleibt, steigen die Preise, und durch das Gelddrucken, das nun in gewaltigem Maße zunimmt, verschärft sich der Preisdruck, der Geldwert verfällt. Für die Menschen mit weniger als 60.000 EUR Bruttoeinkommen, das sind derzeit 85 Prozent der Bevölkerung, kann das rasch zu Einschränkungen führen, die die Erfüllung der Grundbedürfnisse gefährden.
    Es trifft dann Sozialhilfeempfänger, Migranten, Rentner, kleine Angestellte, Facharbeiter und Arbeitslose, deren Zahl rasch zunehmen und bald 20 bis 25 Prozent der Erwerbsfähigen erreichen dürfte. Aber auch Selbstständige, Unternehmer und Besserverdienende sind gefährdet. Wenn Daimler 30.000 Stellen abbaut, sind mindestens auch 3.000 bis 4.000 Manager dabei, die heute mehr verdienen als 60.000 EUR, und viele mittelständische Zulieferer werden pleite gehen; es gibt weniger Aufträge für Selbstständige wie Anwälte, Notare, Werbeagenturen und Unternehmensberater. Häuslebauer können ihre Kredite nicht mehr bedienen, müssen ihre selbst bewohnte Immobilie verkaufen.
    Mit so einer Situation kann die Stimmung in einer Demokratie sich schnell wandeln. Derzeit glauben die Menschen noch, die Regierung habe sie vor COVID-19 gerettet und uns “gut durch die Krise gebracht”. Doch wenn die untere Hälfte der Gesellschaft sich um die Erfüllung der Grundbedürfnisse sorgen muss, beginnen sich die Bürger zu wehren.
    Was haben wir zu erwarten? Mit Sicherheit Massenproteste, Unruhen, einen partiellen Verfall des Gewaltmonopols, insbesondere in Vierteln mit vielen okzidentalen Normen gegenüber agnostischen Migranten und hoher Transferleistungsabhängigkeit. Was folgt daraus im besten Fall?
    1. Eine zügige Verschrottung von Political Correctness, Politics of Identity, “Antirassismus”, Genderwahn, Klimarettung und sonstigen nominalistischen feuchten Träumen, die normale Menschen schon immer lachhaft fanden.
    2. Eine Restauration des Medienpluralismus, weil letztlich doch irgendjemand die Nachfrage nach ernsthaftem, der Wahrhaftigkeit verpflichtetem Journalismus bedienen wird
    3. Eine friedliche Abwahl des Establishments und eine Restauration der liberalen, im Nationalstaat gegründeten rechtsstaatlichen Demokratie mit einer Reform des Parteienstaats (und idealerweise auch des Finanzsystems).
    Es gibt noch zwei andere nicht besonders einladende Alternativen: Ein Staatsstreich konkurrierender totalitärer Kräfte wie in Deutschland 1933 bei der Machtergreifung. Oder eine offene totalitäre Machtergreifung durch das heutige Establishment – in beidem Fällen bekommen wir einen offenen Totalitarismus. Diese Möglichkeiten werden sich in verschiedenen Ländern wohl unterschiedlich realisieren. Jedenfalls wird es nicht überall gleichlaufen, und das ist beruhigend – es lebe die Vielfalt!
    Quelle: https://www.achgut.com/artikel/wie_s..._wehren_werden
    Liebe Grüße
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  6. #356
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    Gänsehaut. NATIONALHYMNE.Berlin. Unter den Linden/Ecke Friedrichstraße.



    Stellt Euch vor eine Million (oder 2 bis ...) würden singen!

    LG
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  7. #357
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    Er scheint.....

    ....sehr beliebt zu sein dieser Spahn...........Ist das nicht der Ziehsohn von Merkel?

    Jens Spahn zu Besuch in Bergisch-Gladbach am 9.8.20


    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  8. #358
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    Ruf nach Ausweitung der „Bannmeile“ um Reichstagsgebäude löst Kontroverse unter Politikern aus

    Da kamen die "Treppenstürmer" ja wie gerufen!

    Oder wurden sie gar nicht gerufen, sondern bezahlt und ein paar "Dumme" ließen sich mitreißen?

    Nun kann der Wassergraben der Burgfestung "Parlament" kommen!

    Politiker verschiedener Parteien haben nach der Randale vor dem Berliner Reichstagsgebäude eine Debatte über die Sicherheit des Parlaments angestoßen. „Ich halte es für notwendig, vor dem Hintergrund der Ereignisse des Wochenendes, die Sicherheit des Gebäudes erneut zu diskutieren und zu verbessern“, sagte Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz der „Welt“ (Montagsausgabe). „Der hohe Symbolcharakter des Reichstagsgebäudes muss bei den Regelungen zur Bannmeile zukünftig besser berücksichtigt werden.“

    In Zeiten einer zunehmenden Demokratieverachtung müsse der Schutz der Symbole der Demokratie neu diskutiert werden. Der rechts- und innenpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Volker Ullrich, teilt von Notz` Auffassung. „Wir müssen das Parlament als Verfassungsorgan und Symbol unserer Demokratie besser schützen. Es wäre zu überlegen, ob der Geltung des befriedeten Bezirks `Bannmeile` nicht auch generell auf sitzungsfreie Wochen erstreckt wird, mit der Möglichkeit Ausnahmen zuzulassen“, sagte der CSU-Politiker der Zeitung.
    Dagegen will Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) die generelle Zugänglichkeit des Gebäudes nicht infrage stellen. „Ich sehe keine unmittelbare Notwendigkeit, aufgrund dieses einen zugegebenermaßen unerträglichen und beschämenden Vorfalls, die Bannmeile um den Reichstag zu erweitern oder die Regelungen zu verschärfen“, sagte er der „Welt“. Es sei ein Markenzeichen der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie, dass sie transparent und erfahrbar für alle sei.
    Auch der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster will die Bannmeile nicht ausweiten: „Einen regelmäßig von polizeilichen Einsatzhundertschaften bewachten und weiträumig abgesperrten Reichstag will ich mir als Anhänger einer transparenten Demokratie auch nicht vorstellen“, sagte er. Eine Ausweitung der Bannmeile halte er für nicht nötig. Wichtiger erscheine ihm ein wirkungsvolles Sicherheitskonzept und ein Ende der „chronischen Unterfinanzierung der Berliner Polizei“.
    Schuster sagte zugleich, dass man das Versammlungsrecht neu bewerten müsse. „Die Gesetze sind in Anbetracht der Pandemie-Lage nicht mehr präzise und zeitgemäß genug.“ Es müsse möglich sein, eine Demonstration verbieten zu können, wenn eine Versammlung offensichtlich nur dazu diene, mit Ordnungsverstößen wie dem Nichteinhalten der Corona-Regeln zu provozieren. „Denn diese nur scheinbar banalen Ordnungswidrigkeiten gefährden durch die Ansteckungsgefahr am Ende die Sicherheit der Bürger.“

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3324729.html
    Ansteckung mit einem unwissenschaftlichen "Dingsbums"? Wie soll das gehen?

    LG
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  9. #359
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    Corona-Demo in Berlin – Die offenen Fragen zum „Sturm auf den Reichstag“

    Im Anschluss an das vorherige Posting wird nun meine Vermutung quasi bestätigt!

    Medien und Politik in Deutschland haben derzeit Schnappatmung, weil Demonstranten angeblich versucht haben, am Samstag den Reichstag zu stürmen. Wer die Bilder des Tages aufmerksam beobachtet hat, findet einige interessante Ungereimtheiten.Zunächst muss ich vorweg sagen, dass ich es nie gut heiße, wenn Demonstranten Regierungsgebäude oder Behörden stürmen. In meinen Augen sollte der Diskurs nicht mit Gewalt, sondern in der Diskussion geführt werden. Wenn die Straße die Macht übernommen hat, ist dabei nie etwas Gutes herausgekommen. Wer jetzt die DDR 89 anführt, der vergisst, dass damals keine Regierungsgebäude gestürmt wurden, sondern es wurde friedlich auf den Straßen demonstriert und das ist völlig in Ordnung. Solche Proteste sollten zu einem Dialog führen und in der DDR ist das geschehen: Die Regierung hat reagiert, es gab runde Tische und so weiter. Es waren friedliche Proteste.
    So sollte es ablaufen. Wenn aber Regierungsgebäude und Behörden gestürmt werden, dann endet es meist tragisch, wir haben das zum Beispiel auf dem Maidan beobachten können, um nur ein Beispiel zu nennen. Gleiches gilt auch für den Reichstag: Ihn zu stürmen, ist nicht zulässig. Probleme müssen im Diskurs gelöst werden, die Bundesregierung müsste jetzt eigentlich mit den Demonstranten und ihren Vertretern sprechen, das zumindest fordert sie in vergleichbaren Situationen von anderen Staatschefs.
    Die philophische Frage, was denn zu tun sei, wenn die Regierung nicht reagiert und Recht zu Unrecht wird, will ich hier nicht behandeln, denn wer entscheidet denn, was Recht und was Unrecht ist? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen, wie das Beispiel Ukraine wieder zeigt. Die westlichen Medien und Politiker fanden die Ergebnisse des Maidan ganz toll, obwohl es ein Putsch war, bei dem eine kleine Minderheit die Demonstranten angestachelt hat und die Abstimmungen im Parlament, die zum Machtwechsel geführt haben, haben stattgefunden, während maskierte und bewaffnete „Demonstranten“ im Plenarsaal waren. Mit Demokratie und einem freien Parlament hatte das nichts zu tun.
    So etwas ist in der Ukraine genauso abzulehnen, wie in Deutschland.
    Gab es den Versuch, den Reichstag zu stürmen?

    Wer sich die Bilder anschaut, der wird skeptisch. Die Demonstranten haben zwar die Absperrung durchbrochen und sich auf der Treppe des Reichstags breit gemacht, aber von einem Versuch, das Gebände zu stürmen, ist auf den Bildern und Videos nichts zu sehen. Die Demonstranten haben sich stattdessen mit Flaggen und Transparenten vor dem Eingang des Reichstages aufgestellt, um sich von der Presse fotografieren zu lassen, aber es sind keine Versuche zu sehen, in das Gebäude zu gelangen.
    Von einem Versuch, den Reichstag zu stürmen, kann also keine Rede sein.
    Wer waren die Demonstranten?

    Die Medien stellen es so dar, als seien das normale Teilnehmer der Demo gewesen. Da habe ich erhebliche Zweifel und ich kann erklären, warum. Ich habe mir am Samstag den Livestream von RT-Deutsch angeschaut. RT-Deutsch hat mit mehreren Kamerateams an mehreren Stellen die ganze Demo gefilmt. Und man findet auf diesen Bildern einige interessante Details.
    Wenn wir die Bilder vom 29. August mit denen der ersten Demo am 1. August vergleichen, fällt einiges auf. Am 1. August haben die Medien zwar hinterher von vielen Reichsflaggen berichtet, aber auf den Videos, die ungezählte Kamerateams gemacht haben, waren die praktisch nicht zu sehen.
    Es ist keine Verschwörungstheorie, dass es Agents Provocateurs gibt. Das sind Leute, die in eine Demo eingeschleust werden und Ärger machen sollen, damit es dann einen Vorwand für polizeiliche Maßnahmen gibt. Der Spiegel hat zum Beispiel im Jahr 2013 berichtet, dass die Polizei beim G8-Treffen solche Agenten in den Reihen der Demonstranten hatte, die für eine Eskalation sorgen sollten. Ein solches Vorgehen ist weit verbreitet.
    Die Demo am 1. August war friedlich und auch die bösen Reichsflaggen hat man praktisch nicht gesehen. Wer nach der Demo vom 1. August Interviews mit mir gesehen hat, der weiß, dass ich für den Fall, dass die Demo am 29, August stattfindet, Provokationen vorhergesagt habe. Da sich die Demonstranten nicht vom Demonstrieren abhalten lassen und dazu auch noch absolut friedlich bleiben und sich nicht provozieren lassen, muss man sie umso härter diskreditieren. In Zeiten von Streamings und Handykameras kann die Polizei nicht mehr einfach grundlos gewaltsam in einem Demonstrationszug einbrechen, man braucht andere Lösungen.
    Ich habe fast den gesamten Livestream von RT-Deutsch gesehen und währenddessen stundenlang mit einem Freund telefoniert, der ihn sich ebenfalls angeschaut hat. Und uns ist aufgefallen, dass nun plötzlich viele Reichsflaggen zu sehen waren. Besonders aufgefallen sind mir dabei zwei Dinge. Erstens die Gruppe am Brandenburger Tor, die stundenlang dort mit vielen Reichsflaggen stand, anstatt an dem Demonstrationszug teilzunehmen oder sich zum Veranstaltungsort auf der Straße des 17. Juni zu begeben. Sie haben stattdessen stundenlang vor dem Brandenburger Tor posiert und waren ein gefundenes Motiv für die Medien. Wer sich den Livestream von RT-Deutsch anschaut, der findet die leicht.

    weiter hier: https://www.anti-spiegel.ru/2020/cor...den-reichstag/
    Man bräuchte nur mal ein paar Whistleblower, um den Skandal perfekt zu machen.
    Aber vielleicht kann man ja anhand der Bilder einige Leute identifizieren und herausfinden, was die sonst so machen.

    LG
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    Achse des Bösen: Berlin!/Minsk? | "Ihr Völker der Welt ... schaut auf diese Stadt!"



    DANKE an alle mutigen Demonstranten und an alle mutigen Kameraleute, die der Öffentlichkeit die wahren Bilder zeigen. So bekommt Niederträchtigkeit zwei Gesichter!
    Liebe Grüße
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