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Thema: UFO Ereignisse aus Südamerika

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    UFO Ereignisse aus Südamerika

    Neben dem schon in einem anderen Beitrag erwähnten Sichtungen bei der Insel Colares an der Amazonasmündung gibt es aus Südamerika weitere wichtige Beobachtungen.

    Da wäre zuerst der Fall eines evtl. UFO-Crash bei der Stadt Varginha im Staat Minas Gerais.



    Varginha ist eine brasilianische Stadt im Bundesstaat Minas Gerais, 120.000 Einwohner, Absturzort eines bemannten UFOs im Jahre 1996. Um Mitternacht des 19./20. Januar 1996 meldete NORAD (North American Air Defense Command) seinem brasilianischen Gegenstück CINDACTA, dass über dem Süden von Minas Gerais ein UFO herabkäme. Das Landarbeiterpaar Augusta und Eurico Rodrigues, in einem Kaffeedistrikt 10 km nordwestlich von Varginha, erwachte am 20.1. um ca. 1.30 Uhr, weil die Kühe und Schafe auf der Farm sehr unruhig wurden. Am Himmel war ein geräuschloses UFO ohne Lichter zu sehen, eine Art zigarren- oder U-Boot-förmiger Kleinbus, der wie ein Vorhang zitterte und Rauch oder Nebel abgab, als er ziemlich dicht über den Boden niederging. Ein militärischer Zeuge bestätigt, dass das UFO in der Tat abstürzte und dass er an der Aufsammlung der Trümmer beteiligt gewesen ist. In Anwesenheit eines amerikanischen Zivilisten wurde das UFO in den frühen Morgenstunden des 20.1. (Samstag) auf einen Pritschenwagen verladen und abtransportiert. Nach Angaben aus einer militärischen Quelle hat ein Farmer (nicht Rodrigues) einen der Aliens, der aus dem abgestürzten UFO herauskroch, erschossen. Eine Anzahl Insassen des UFOs überlebte offenbar den Absturz und tauchte etwa 7 Stunden später nach Durchquerung eines Waldes in dem Vorstadtgelände Jardim Andere auf. Der dort ansässige College-Student Hildo Lucio Galdino sah einen der Überlebenden kurz nach 8 Uhr am Samstagmorgen aus dem Badezimmerfenster. Eine haarlose, unbekleidete, etwa 1,20 bis 1,50 Meter große Kreatur mit öliger, dunkelbrauner Haut und sehr kleinen Händen mit drei extrem langen Fingern hockte in der Gasse und lief weg, als der Beobachter aufschrie. (Andere Nahkontakt-Augenzeugen, und es gibt eine ganze Reihe, haben von großen roten Augen, drei Hörnern oder Schwielen vorn auf dem Schädel, und einem seltsamen Geruch wie nach Ammoniak berichtet.) Ab 7 Uhr morgens wurde die Feuerwehr mehrfach wegen eines seltsamen wilden Tiers in Jardim Andere angerufen, ähnlich einem Jaguar oder wie ein Peccary (südamerikanisches Wildschwein). Als vier Feuerwehrleute anrückten, sahen sie, dass es keineswegs ein Tier war, und dass auch bereits Militär zur Stelle war. Einige Zuschauer, darunter auch Kinder, warfen Steine in Richtung des Aliens, der über seine Behandlung apathisch zu sein schien. Er gab nur ein Geräusch wie ein Bienensummen von sich. Die Feuerwehrleute riefen über Funk ihren Hauptmann herbei, weil die Situation komplizierter sei als erwartet. Als der Hauptmann etwa um 10.30 Uhr eintraf, war der Alien jedoch bereits eingefangen worden, und zwar mit einem Netz für wilde Tiere. Die Männer trugen hierbei gewöhnliche Handschuhe, fürchteten sich aber vor Strahlung. Der Alien wurde in eine Holzkiste mit straff gezurrter weißer Plane verpackt, sodass man nicht hineinsehen konnte, und mit einem Armee-Lkw abtransportiert. Ein Vertreter des brasilianischen Militärgeheimdienstes S-2 war dabei anwesend. • Weitere Aliens wurden bei militärischen Operationen unter Beteiligung der geheimen Militärpolizei eingefangen. Insgesamt sollen 8 Aliens entdeckt worden sein, einer tot, 2 Verletzte (wovon einer später starb), und 5 unverletzt. Die 6 lebenden wurden nach einigen Tagen mit einem amerikanischen Transportflugzeug zur Luftwaffenbasis Albrook in Panama geflogen. • In Brasilien war es unmöglich, den Deckel der Geheimhaltung drauf zu halten. Die Zeugen sind zu zahlreich und haben sich nicht einschüchtern lassen.
    Hier eine Minizusammenfassung:




    quellen:
    http://naturalplane.blogspot.com.br/201 ... ident.html
    http://www.leonardobrum.com.br/varginha1.html



    wird fortgesetzt

    .

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Re: UFO Ereignisse aus Südamerika

    Sichtungen 1977 in Brasilien - Mato Grosso / Bolivianisches Grenzgebiet.

    Etwa zur gleichen Zeit wie die Sichtungen in Colares wurden ähnliche Objekte im westlichen Mato Grosso beobachtet. Hier ein Interview mit dem damaligen Kommandanten des Grenzbataillons Caseres nahe der Bolivianischen Grenze über die Vorfälle.
    Auffallend ist die Ähnlichkeit mit den Colares Beobachtungen. Wenn auch rund 2000 km dazwischen liegen.

    Brasilien: Ehem. Militär offenbart UFO-Untersuchungen 1977



    Leo Tércio Sperb im Interview |


    Rio dos Cedros/ Brasilien - Im Interview mit brasilianischen UFO-Forschern hat der ehemalige Lieutenant-Coronel Leo Tércio Sperb bislang unbekannte Untersuchungen envon UFO-Sichtungen im Jahr 1977 geäußert und diese bestätigt. Damals sollen des Nachts nicht nur kugelförmige Leuchtobjekte am Himmel gesehen, sondern auch deren Spuren an Gegenständen und in der Vegetation hinterlassen und Anwohner von den Phänomenen regelrecht terrorisiert worden sein. Auch Militärpersonal zählte wie Sperb selbst zu den Zeugen und konnte sogar Fotobeweise erstellen und physische Spuren untersuchen.

    Im Interview mit dem UFO-Forscher A.J. Gevaerd vom brasilianischen "UFO Magazine" (ufo.com.br) berichtete Sperb von einem der wahrscheinlich wichtigsten UFO-Vorfälle in der modernen Geschichte Brasiliens, der sich Mitte 1977 zugetragen hatte und wie er in der Folge von Militärpersonal eingehend untersucht worden war. Zu dieser Zeit hatte Sperb die Position des Kommandanten des 2. Grenzbataillon von Cáceres im westbrasilianischen Bundesstaat Mato Grosso inne.
    Damals wurde er über einen Vorfall in einer kleinen Siedlung entlang der Straße zwischen Cuiabá und Cáceres aufmerksam, als Anwohner hier immer wieder des Nachts merkwürdige Lichter am Himmel beobachteten. Da er sich selbst schon damals für das Thema UFOs interessiert hatte, habe er einen ersten Untersucher in die Gegend geschickt.
    Captain Abrao sollte zunächst die Zeugen aufsuchen und so viele Indizien und physischen Beweise für die Vorgänge zusammentragen - egal welcher Natur die Phänomene auch seien. Neben Gegenständen mit Brand- und Schmauchspuren an Gegenständen, wie sie mit den Phänomenen in Kontakt geraten sein sollen, stieß der Untersucher auch auf eine gewaltige kreisrunde Fläche, innerhalb derer die Vegetation verbrannt war, nachdem sich hier eines des Lichter niedergelassen haben soll.
    Angesichts des Untersuchungsergebnisses war Sperb davon überzeugt, es mit einem wichtigen Vorfall zu tun zu haben und begann fortan seine eigenen Untersuchungen. Mit vier weiteren Soldaten begab er sich selbst vor Ort, um die von den Anwohnern zuvor beschriebenen Erscheinungen nicht nur selbst zu beobachten, sondern diese auch fotografisch zu dokumentieren.
    Nach einer Woche sei den Männern dieses Ziel tatsächlich gelungen, indem ein kugelförmiges, sphärisches "UFO" gesichtet und anhand mehrerer Schwarz-Weiß-Fotos dokumentiert worden. Gemeinsam mit einem Abschlussbericht wurden die Fotos dann dem Militärstützpunkt in Corumbá überstellt. Die Aufnahmen sollen ähnliche "UFO-Lichter" zeigen, wie sie auch schon bei der offiziellen UFO-Untersuchung des brasilianischen Militärs im Rahmen des Projekts "Operacao Prato" (Operation Untertasse) gemacht werden konnten Abschließend merkte Sperb an, dass er von Hauptquartier nie eine offizielle Stellungnahme zu seinem Bericht erhalten habe.

    Auf die abschließende Frage nach seiner persönlichen Meinung über UFOs und die Anwesenheit außerirdischer Bescher auf der Erde, gestand Sperb freimütig ein, dass er zu einer ganzen Reihe von Persönlichkeiten innerhalb des brasilianischen Militärs gehöre, die diesen Fragen sehr offen gegenüber stünden und bereit sind, die Realität des UFO-Phänomens anzuerkennen. Er selbst glaube fest an die Existenz anderer Intelligenzen im All und dass ein zukünftiger Kontakt der Menschheit mit diesen nicht zu vermeiden sein wird.
    quelle:
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... t-ufo.html

    .

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von neobras
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    Re: UFO Ereignisse aus Südamerika

    UFO- Aktivität über Kassel / Parana - Brasilien

    Kurzbeschreibung des Video.

    Von Ricardo Yoshio am 17.03.2012 nahe der Stadt Kassel/ Paraná aufgenommen. Die bunten Lichter konnten längere Zeit beobachtet werden.



    .

  4. #4
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Divulgação
    - Brasiliens Regierung kündigt vollständige Freigabe von UFO-Akten an

    Brasilia (Brasilien) - Worum UFO-Forscher in anderen Ländern noch immer ringen, wird derzeit in Brasilien Wirklichkeit: Innerhalb der nächsten Jahre will die brasilianische Regierung sämtliche, jahrzehntelang unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten nach und nach der Öffentlichkeit zugänglich machen und eng mit den UFO-Forschern zusammenarbeiten. Disclosure, also die Offenbarung des UFO-Wissens, bzw. besser gesagt die "Divulgação" steht zumindest in Brasilien also kurz bevor. weiterlesen...
    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #5
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    Das Varghinha Ereignis

    Was ist davon zu halten ? :




    Varghinha Ereignis


    Das Varginha Ereignis ist eines des merkwürdigsten mit UFOs in Verbindung stehenden Zwischenfälle in der modernen Geschichte, bei dem Fotos von angeblichen UFOs gemacht wurden, massive militärische Operationen stattfanden, Nahbegegnungen mit Außerirdischen und Verschwörungen stattgefunden haben sollen. Einige sagen, daß der Vorfall mit den Sichtungen von El Chupacabras in Süd- und in Mittelamerika zusammenhängen sollen, obgleich diese Behauptungen durch nichts gestützt werden.
    Die UFO-Sichtungen und die Begegnungen mit den Außerirdischen

    In 20. Januar 1996 entdeckte NORAD ein großes unbekanntes Objekt, welches in die Erdatmosphäre eindringt. Der Flugweg des Objekts zeigte später nach Varginha (Mate Grosso), wo Elitetruppen der USA überraschend schnell zur Stelle waren und lokale brasilianische Behörden gewarnt hatten. Um 1 Uhr morgens wurden einige Sichtungen gemeldet, und zwei Stunden später wurden zwei Landwirte durch laute Geräusche außerhalb ihres Hauses geweckt. Sie sahen ein kleines Objekt in geringer Höhe fliegen, welches eine Rauchspur hinterließ.
    Während dieses eher wie eine übliche UFO-Sichtung klang, entwickelten sich die folgenden Stunden etwas verwickelter: Die Feuerwehr wurde um 7 Uhr morgens vor einer "fremden Kreatur" gewarnt, welche an jenem Ort gesehen worden sein soll. Als die Feuerwehr am Ort des Geschehens eintraf, war dort bereits schon das Militär zu Stelle und Stunden später wurde ein anscheinend verletztes unbekanntes Lebewesen gefunden. Nach Berichten der Offiziere, die unerkannt bleiben wollen, war dieses Lebewesen 1.60m groß, sehr dünn, besaß v-förmige Füßen, braune Haut und rote Augen. Es war den Berichten nach von einer schwabbligen Konsistenz und verbreitete einen scharfen Geruch.
    Später, am gleichen Tag, gegen 16 Uhr fanden drei junge Mädchen ein anderes Wesen, welches ebenfalls verwundet zu sein schien. Nach diesen Fund rannten sie nach Hause und erklärten ihrer Mutter, sie hätten den Teufel gesehen. Dann kehrten sie zum Ort des Geschehens zurück. Das unbekannte Wesen war nicht mehr zu finden, dafür aber waren Abdrücke an jenem Ort zu sehen und ein starker Geruch lag in der Luft. Zwei Tage später, wurde ein anderes Geschöpf gefunden, daß neben einer Straße lag. Das Militär entsandte Drei LKWs, um es zu fangen. Es wurde von den Beamten des S2 (brasilianischen Heeresnachrichtendienst) gefangengenommen und zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Einen Monat später, begannen Tiere im Zoo von Varginha ohne ersichtlichen Grund zu sterben und im April fand eine letzte Sichtung eines solchen Wesens, die den Ersten ähnelte, statt. Frau Teresa Clepfe feierte ihren Geburtstag im Zoorestaurant und als sie auf dem Balkon desselben ging, sah sie ein Geschöpf, welches den in den anderen Berichten ähnelte.


    Tod von Marco Eli Cherese


    Marco Eli Cherese war einer von den MP Offizieren, die sich in dem Lastwagen mit dem dritten Außerirdischen aufhielten. Einige Wochen nach dem Zwischenfall starb er im Alter von 23 ohne offensichtlichen Grund. Das militärische und medizinische Personal befahl der Familie seine Leiche unverzüglich zu begraben. Ein späterer Versuch die Leiche von Cherese zu exhumierem, wurde aus Gründen der "nationalen Sicherheit" abgelehnt.
    Es wurde nie eine Autopsie durchgeführt, obwohl Blutuntersuchungen zeigten, daß sich in seinem Blut ein ungewöhnlich hoher Anteil unbekannter Toxine befunden haben soll.


    Abschlußbetrachtungen


    Wie bei ungewöhnlichen Zwischenfällen üblich,fehlt es auch beim Varginha Ereignis an glaubwürdigen und objektiven amtlichen Erklärungen. Hauptcalza, ein Beamter der ESA (Escola de Sargentos De Armas - Militrrakademie) schrieb, daß die 20 LKW-Fahrten im Januar zu einer Werkstatt in Varginha (die Einrichtungen der ESA sind 25 Kilometer von der Stadt entfernt) erfolgten. Die Gerüchte bezüglich des Abtransport eines Außerirdischen erklärten sie durch die Anwesenheit einer in Folge Hormonmangels kleinwüchsigen, schwangeren Frau. Die zweite Beobachtung durch die drei Mädchen wird auf einen kleinwüchsigen Mann, der entsprechend Hauptcalza an diesem Tag schwer verletzt wurde, zurückgeführt. Die Feuerwehr von Varghinha steitet jegliches merkwürdige Geschehen am 20. Januar 1996 ab, aber, wenn man nach den Ereignissen am 20. Januar 1996 genauer nachfragt, streitet dies Leutnant Rubens ab meint es war eine geheime Angelegenheit. Auch das medizinische Personal streitet, trotz der militärischen Aktivitäten im Umfeld des Krankenhauses, ab, irgendetwas ungewöhnliches geschehen zu haben. Schließlich, berief General Lima der ESA eine Pressekonferenz ein, in der er jegliche militärische Verwicklung in den Zwischenfall abstritt.
    Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Varginha_incident
    Quelle : http://de.verschwoerungstheorien.wik...hinha_Ereignis
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #6
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Wiedermal ein typisches Bsp. für eine Vertuschung, irgendwas ist dort geschehen aber die offiziellen Stellen dementieren oder liefern Fadenscheinige Ersatzerklärungen. Leider wird wohl lange Zeit nicht wirklich rauskommen, was dort Ablief. Aber wenn die USA involviert gewesen ist, dann dürfte der Deckel verdammt gut verschlossen worden sein. Südamerika ist ja in letzter Zeit desöfteren im Sichtfeld der UFO Leute gewesen, vorallem durch diverse Veröffentlichungen aus amtlichen Kreisen.

  7. #7
    Wachsam
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    [QUOTE=Stone;366017]Was ist davon zu halten ? :

    Das Varginha Ereignis ist eines des merkwürdigsten mit UFOs in Verbindung stehenden Zwischenfälle in der modernen Geschichte, bei dem Fotos von angeblichen UFOs gemacht wurden, massive militärische Operationen stattfanden, Nahbegegnungen mit Außerirdischen und Verschwörungen stattgefunden haben sollen. Einige sagen, daß der Vorfall mit den Sichtungen von El Chupacabras in Süd- und in Mittelamerika zusammenhängen sollen, obgleich diese Behauptungen durch nichts gestützt werden.
    Kleine Ergänzung

    In January, 1996, in the town of Varginha, Brazil, a number of 'aliens' were apparently sighted, captured or killed by locals and turned over to US authorities. As many as six aliens were supposed to have crashed in the area, and were described as 3 to 4 feet tall humanoids, with dark brown hairless skin, big triangular heads with three short 'horns' and huge red eyes. It sounds like a fairytale, but there were more than a hundred local witnesses who swear to what they saw. We talk to the 'first responders' on the scene of the crash, the local Fire Brigade, as well as the local soldiers who assisted in the capture. We also talk to the local hospital staff who actually claim that they 'treated' the surviving creatures. And we talk to the girls who first saw the aliens and the dozens of eyewitness who saw them in the town. Mass delusion? Too much tequila? The evidence is shocking.


    LGW

  8. #8
    Wachsam
    Gast

    Perus Luftwaffe reaktiviert offizielle UFO-Forschungsabteilung

    Aus OIFAA wird DIFAA

    Lima (Peru) - 2001 unter dem Namen "Oficina de Investigación de Fenómenos Anómalos Aérea" (OIFAA, Büro zur Erforschung anomaler Phänomene im Luftraum) gegründet, reaktiviert die Peruanische Luftwaffe (Fuerza Aérea del Perú, FAP) nun unter der Bezeichnung "Departamento de Investigación del Fenómeno Anómalo Aérea" (DIFAA, Forschungsabteilung für anormale Phänomene im Luftraum) die offizielle UFO-Forschungsabteilung der peruanischen Luftstreitkräfte. Grund hierfür sei eine erneut deutliche Zunahme an Berichten über Sichtungen unbekannter Flugobjekte über dem Territorium des Andenstaates, so die FAP-Presseerklärung.

    Vollständig
    LGW

  9. #9
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    Zitat Zitat von Wachsam Beitrag anzeigen
    Aus OIFAA wird DIFAA



    LGW
    Danke für dieses Video @Wachsam, das ist ja wirklich interessant.

    Liebe Grüße

    Olivia

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: UFO Ereignisse aus Südamerika

    Operation Untertasse

    Das brasilianische Militär kämpfte im Dschungel gegen aggressive UFOs, hat A. J. Gevaerd recherchiert
    Vorschau: Operation Untertasse



    Als es die ersten Toten gab, rückte das Militär ein: Die brasilianische Insel Colares im Bundesstaat Pará wurde zwischen 1975 und 1977 immer wieder von unheimlichen Flugobjekten heimgesucht. Die leuchtenden Objekte schossen mit Lichtstrahlen auf Inselbewohner – wer getroffen wurde, verlor viel Blut und Lebensenergie – einige der rund 1000 Opfer starben. Um dem unheimlichen Treiben ein Ende zu setzen, startete die brasilianische Armee einen einmaligen Militäreinsatz: 3000 Soldaten rückten ein, bewachten den Luftraum, vernahmen Zeugen, filmten die Flugobjekte. Eine beeindruckende Sammlung von Militärakten zeugt noch heute von dem unglaublichen UFO-Einsatz der Armee, in dessen Verlauf sogar Kontakt zu den fremden Wesen hergestellt werden konnte…
    Der brasilianische Journalist A. J. Gevaerd berichtete beim Jahreskongress von Exopolitik Dänemark über diesen und weitere spektakukäre UFO-Fälle in seinem Land, mit denen er seine Regierung davon überzeugte, ihr UFO-Wissen für die Öffentlichkeit freizugeben.

    ...die englische Originalfassung:



    LG

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