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Thema: Dinosaurier und andere fossile Tiere und Pflanzen

  1. #11
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    Meeressaurier mit Haifisch-Flosse
    Mosasaurier waren wendiger als gedacht - dank haiähnlicher Schwanzflossen
    Bisher hielt man die Mosasaurier der Kreidezeit für eher langsame Schwimmer, die beim Beutefang nur auf das Überraschungsmoment setzten. Jetzt aber zeigt sich: Die Meeresräuber waren mindestens ebenso wendig wie die heutigen Haie. Denn sie besaßen fast den gleichen effektiven Antrieb: eine große gegabelte Schwanzflosse. Das belegt ein neuer Fossilfund in Jordanien, wie Forscher im Fachmagazin "Nature Communications" berichten.
    Sahen aus wie Haie, waren aber Saurier: ein Mosasaurier der Kreidezeit
    © Stefan Sølberg
    In der späten Kreidezeit dominierten die Dinosaurier zwar über das Land, im Meer aber herrschten andere Saurier: Vor allem die bis zu 17 Meter langen Mosasaurier waren zu sehr erfolgreichen Meeresräubern avanciert, davon zeugen viele Fossilien weltweit. Ihr langgestreckter Schädel war mit einem sehr kräftigen Kiefer ausgestattet, in dem spitze Zähne saßen. Aus vergleichenden Untersuchungenwar bereits bekannt, dass sich diese Meeressaurier einst aus Landtieren entwickelten, die wieder ins Wasser zurückgekehrt waren - ähnlich wie die heutigen Meeressäuger.

    Eine Frage aber blieb bisher offen: Wie sahen die Schwanzflossen der Mosasaurier aus? Hier fehlten bislang fossile Belege. Paläontologen gingen lange davon aus, dass ihr Schwanz eher dem der Eidechsen ähnelte und stumpf endete, ohne Flosse. Entsprechend galten sie als vergleichsweise langsame Schwimmer, die nur durch Überraschungsangriffe Beute machten. Forscher um Johan Lindgren von der schwedischen Lund Universität haben dies nun erstmals eindeutig widerlegt - dank eines neuen Fossilfunds in Jordanien.

    Fossil eines Mosasaurier-Schwanzes - deutlich ist der Abdruck der Flosse zu sehen.
    © Johan Lindgren
    Lange Gabelflosse als Heckantrieb
    Bei diesem einem besonders detailreich erhaltenen Fossil eines Mosasauriers fanden die Forscher eindeutige Relikte einer großen Schwanzflosse. Was sich abzeichnete, war eine leicht gegabelte Flossen-Struktur: Das Ende der Wirbelsäule bog sich nach unten und stützte den unteren Teil der Schwanzflosse und oben saß eine zweite Ausbuchtung. Sie ähnelte damit der Flosse einiger heutiger Haiarten. Bei diesen ist der obere Teil der Gabelung länger als der andere - bei den Mosasauriern war dies genau umgekehrt. Diese Flossenform könnte den kreidezeitlichen Meeresräubern einen ähnlich guten Antrieb verleihen haben wie den Haien, so die Forscher.

    Lindgren und seinen Kollegen zufolge handelt es sich um einen Fall von sogenannter Parallelevolution, auch konvergente Evolution genannt: Tiere, die ganz unterschiedlichen Entwicklungslinien entstammen und nicht miteinander verwandt sind, bilden bei ähnlicher Lebensweise analoge Körperstrukturen aus, weil diese optimale Leistung erbringen. Im aktuellen Fall haben die Mosasaurier, Haifische, Wale und Ichtyosaurier ganz ähnliche Modelle von Schwanzflossen entwickelt, obwohl sie Stammesgeschichtlich weit von einander entfernt sind. Die gabelte Flossenstruktur ist demnach ein Erfolgsmodell der Evolution, das sich immer wieder erneut als besonders effizienter Unterwasserantrieb herausgestellt hat.
    Quelle

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    Angeni



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  2. #12
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    Jurassic Park lässt grüßen: Forscher finden erstmals ein mit Blut gefülltes Stechmücken-Fossil


    US-Forscher haben erstmals Blut im Fossil einer weiblichen Stechmücke entdeckt, aus deren Bauch Hinweise von 46 Millionen Jahre altem Blut extrahiert werden konnten. Hoffnungen, dass mit Hilfe dieses Blutes Dinosaurier wieder zum Leben erweckt werden könnten, so wie es nicht zuletzt seit Steven Spielbergs “Jurassic Park” immer wieder diskutiert wird, seien jedoch unbegründet.
    Derartige Funde, so erklärt das Team um Dale Greenwalt vom US National Museum of Natural History in Washington aktuell in einem Artikel im Fachjournal “Proceedings of the National Academy of Sciences” (DOI: 10.1073/pnas.1310885110), seien grundsätzlich schon sehr selten, denn obwohl schon zuvor fossile, vermutlich blutsaugende Insekten gefunden wurden, konnten bislang noch keine Blutspuren in solchen Fossilien identifiziert werden. Lediglich der Körperbau und nachgewiesene Parasiten deuteten daraufhin, dass sich diese Insekten einst wie heutige Stechmücken von Blut ernährt hatten.
    In dem aktuell untersuchten Mosquito-Fossil fanden die Forscher nun zwar keine Blutkörperchen mehr, dafür jedoch Hämoglobin-Moleküle, die den roten Blutkörperchen ihre Farbe verleihen. Die Forscher selbst bezeichnen den Fund als Glücksfall, da der Magen einer mit Blut gefüllten Stechmücke einem kurz vor dem Platzen stehenden Ballon gleiche und sehr zerbrechlich sei. “Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Struktur den Fossilisationsprozess unbeschadet überstehet, ist geradezu schwindend klein”, zitiert “nature.com” den Forscher.
    Im Gegensatz zur fast schon ikonografischen Vorstellung von der im Bernstein einge-schlossenen Stechmücke, handelt es sich bei dem aktuellen Fund allerdings um das Fossil eines Insekts, dass in Schiefersedimenten der Kishenehn-Formation im Nordwesten Montanas gefunden wurde.
    Nach 46 Millionen Jahren, so dämpfen die Forscher Hoffnungen auf die Wiederbelebung der einstigen “Blutquelle”, wäre die im darin enthaltene DNA schon längst degeneriert. Andere Moleküle könnten allerdings die Zeiten überdauert haben. Wie die Forscher zeigen konnten, beinhaltet der Magen des Insekts immer noch deutliche Spuren von Eisen des organischen Moleküls Porphyrin – beides wesentliche Bestandteile des Hämoglobins.
    Selbst wenn ein solcher Vorgang gelänge, so wäre das Klon-Ergebnis auf der Grundlage der nun isolierten Blutspuren kein wiedererweckter Dinosaurier. Diese waren schließlich bereits 20 Millionen Jahre früher ausgestorben. Zu welchem Tier die Blutüberreste in der versteinerten Mücke tatsächlich gehören, können die Forscher bislang nicht sagen. Allerdings zeige der Fund, dass selbst fragilste Körperteile und Moleküle auch in anderen Medien als Bernstein in fossiler Form erhalten werden können.
    Für Greenwalt stützt der Fund zudem die bislang kontrovers diskutierte Behauptung der Paläonthologin Mary Schweitzer, die erfolgreich Hämoglobin aus Saurierknochen isoliert haben will und aufgrund dieser Behauptung seither kontroversen Diskussionen darüber ausgesetzt ist, ob das Sauerstofftransportprotein überhaupt derart lange Zeiten überdauern kann.
    Quelle




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  3. #13
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    Big clawed fossil had spider-like brain

    A close up of the head reveals where the creature's two claws would have protruded from

    Scientists have discovered the best-preserved nervous system in an ancient fossil.
    Dating back 520 million years, the clawed spider-like fossil shows clear evidence of a brain and of nerve cords running through the creature's trunk.
    The specimen now confirms that the ancestors of spiders and scorpions were related, but branched off more than half-a-billion years ago.
    A team of international scientists present their work in Nature.
    The "great appendage" arthropods, are an extinct group of joint-legged creatures with large claw-like appendages - or growths - protruding from their heads.
    The nervous system tends to be similar between major groups of animals, which helps palaeontologists work out how they are related, explained Greg Edgecombe from the Natural History Museum in London.
    "The nervous system is one of the more reliable tool-kits we have. We were trying to investigate whether there was evidence for the preservation of neural tissues from very early parts of the animal fossil record," he told BBC News.

    The nervous systems of the Alalcomenaeus fossil (L), a larval horseshoe crab (M) and a scorpion (R)

    "What we've been working with is fossils with very fine anatomical preservation from the Cambrian period. These have given us information about brains, the nerve cords and the neural tissue that goes into the eyes."
    New to science, the fossil was recently discovered in South China and is part of the genus Alalcomenaeus. This group had segmented bodies equipped with about a dozen pairs of appendages which enabled the creatures to swim or crawl.
    It was placed in a CT scanner and compared with other arthropods in order to understand its evolution. The team then used 3D software to see structures not visible on the surface of the fossil.
    "People like myself who are mad keen on creepy crawlies want to understand how very strange early arthropods relate to living ones," added Dr Edgecombe.
    "By having access to the nervous system it allows us to study the evolutionary relationships of very ancient fossils using the same kind of information that we would use for living animals."
    Co-author, Xiaoya Ma, also from the Natural History Museum, said: "It is very exciting to use new techniques to successfully reveal such a complete central nervous system from a 520-million-year old fossil, and in such detail."
    She told the BBC's Science in Action programme that the high resolution of the reconstructed image allowed the team to see "the concentrated neural structures in the head region". They could also observe the segments of the brain associated with the claw-like appendages.
    The fossil belongs to an extinct group of marine arthropods known as megacheirans, Greek for "large claws".
    To infer the evolutionary relationships between species, the fields of palaeontology and neuroanatomy together.
    Nicholas Strausfeld was from the anatomy side of the team at the University of Arizona, US.
    "We now know that the megacheirans had central nervous systems very similar to today's horseshoe crabs and scorpions," said Prof Strausfeld.
    "This means the ancestors of spiders and their kin lived side by side with the ancestors of crustaceans in the Lower Cambrian."
    He added that their prominent appendages were clearly used for grasping and holding.
    "Based on their location, we can now say that the biting mouthparts in spiders and their relatives evolved from these appendages."
    The team says they expect to find more fossils dating even further back, which will shed new light onto the ancestors of many of today's arthropods.


    Quelle: http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-24550167
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  4. #14
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    Neue Studie: Dinosaurier waren weder warm- noch kaltblütig

    Neuer Diskussions-Stoff für Dino-Experten und Fans: Eine Studie, die im Science Journal erschien, hat die Behauptung aufgestellt, dass die Dinosaurier weder warm- noch kaltblütig waren. „Mesotherm“ ist der Fachausdruck, der erfunden wurde dieses Mittelding zwischen ektotherm und endotherm zu beschreiben.

    weiter hier: http://www.epochtimes.de/Neue-Studie...-a1159640.html
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    AW: Dinosaurier und andere fossile Tiere und Pflanzen

    Gigantischer Krokodilschädel in der Wüste entdeckt:
    Ausgestorbene Riesenkrokodile lebten Millionen Jahre länger als vermutet


    Ein gigantischer Krokodilschädel im Wüstensand belegt: Die einst im Meer lebenden Riesenkrokodile überlebten einige Millionen Jahre länger als bisher vermutet.

    © Imperial College London and Robert Nicholls (Paleocreations)
    Die Herrschaft der Dinosaurier war im Erdmittelalter nicht unumstritten, wie ein Fossilfund zeigt: die Reste eines besonders beeindruckenden Riesenkrokodils, das Forscher im tunesischen Tataouine aus dem Wüstensand gegraben haben. Der König der Krokos, Machimosaurus rex, wurde zu Lebzeiten vor 120 Millionen Jahren knapp zehn Meter lang und wog um die drei Tonnen. Seine Verwandten galten bislang als gegen Ende der Kreidezeit weltweit verschwunden - womöglich eine vorschnelle Interpretation, meinen die glücklichen Fossilfinder um Federico Fanti von der Universität Bologna.

    Das in Tunesien entdeckte Exemplar des einst im seichten Meer heimischen Lauerjägers ist ärgerlich unvollständig, denn es besteht vor allem aus einem Schädelfragment und wenig mehr. Trotzdem deutet dessen Größe darauf hin, dass M. rex die wohl größte bisher entdeckte Spezies im Familienstammbaum der ausgestorbenen marinen Krokodile, der Thalattosuchia ist. Manche der entfernten Süßwasserkrokodil-Verwandten wurden noch größer, so etwa der gelegentlich wohl zwölf Meter lange Sarcosuchus imperator sowie auch Alligatoren der Gattung Deinosuchus.

    Der Stammbaumast von Machimosaurus galt unter einigen Experten als vor der Kreidezeit weltweit ausgestorben. Offenbar haben aber an einigen Stellen Vertreter das marine Massenaussterben beim Übergang von Jura- zu Kreidezeit doch noch lange überlebt, wie der Fund belegt - bis der alte Lebensentwurf von moderneren Spezies allmählich verdrängt wurde.

    Superkrokodile wurden zehn Meter und länger

    Die Kreidezeit und der Jura sind die Ära der Giganten. Doch nicht nur Dinosaurier neigten damals zum Größenwachstum, sondern auch verwandte Linien wie die Krokodile, die bereits seit 250 Millionen Jahren leben. Zu den imposantesten Vertretern dieser urigen Tierordnung gehörte sicherlichSarcosuchus imperator aus Afrika, der im Englischen auch als SuperCroc bezeichnet wird. Mit einer Länge von bis zu zwölf Metern steckte er selbst die heutigen Leistenkrokodile in die Tasche, deren längstes bekanntes Exemplar etwas länger als sechs Meter war, die aber immerhin bis zu einer Tonne wiegen können. Übertroffen wurde das prähistorische Superkrokodil allerdings von urzeitlichen Verwandten wie Purussaurus brasiliensis, der zudem mit einem regelrechten Stahlgebiss ausgestattet war.
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    AW: Dinosaurier und andere fossile Tiere und Pflanzen



    Überreste eines 13.000 Jahre alten Mammuts in Mexiko ausgegraben
    Mexikanische Archäologen haben die Überreste eines nach Schätzungen 13.000 Jahre alten Mammuts ausgegraben. Die Knochen sind bereits im Dezember in Tultepec nördlich von Mexiko-Stadt während Bauarbeiten an einem Abwasserkanal entdeckt worden. Bislang sind innerhalb von drei Wochen etwa 60 Knochenstücke gefunden worden, wie das mexikanische Archäologie-Institut am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Die Forscher vermuten, das Tier
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    AW: Dinosaurier und andere fossile Tiere und Pflanzen

    Es gibt keinen Wald auf der Erde Teil 1 - SOB edit HQ

    Es gibt keinen Wald auf dieser Erde... jedenfalls keinen Richtigen. Wie das gemeint ist... tja... das wird euch verblüffen.



    Es gibt keinen Wald auf der Erde Teil 2 - SOB edit LQ
    Diesmal geht es mit dem Phänomen Schaufelradbagger weiter.



    Es gibt keinen Wald auf der Erde Teil 3 - SOB edit LQ
    Teil 3 der Dokumentation "Es gibt keinen Wald auf dieser Erde"... Was wohl noch so alles ausser Riesenbäumen hier rumliegt? Das sagt ein Profi Mineraloge dazu.

    LG

  8. #18
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    Ancient, scary and alien-looking specimen forms a rarity in the insect world – a new order

    Researchers at Oregon State University have discovered a 100-million-year-old insect preserved in amber with a triangular head, almost-alien and “E.T.-like” appearance and features so unusual that it has been placed in its own scientific “order” – an incredibly rare event. There are about 1 million described species of insects, and millions more still to be discovered, but every species of insect on Earth has been placed in only 31 existing orders. Now there’s one more.



    Ganzer Artikel: http://oregonstate.edu/ua/ncs/archiv...0%93-new-order
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