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Thema: Organspende, Pro und Contra

  1. #21
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen

    Ich bekam von einer lieben Freundin dieses Dokument,
    mit der bitte es vorzutragen und ein Video davon zu machen.
    Es stammt von Renate Greinert die ihren 15 jährigen Sohn Christian
    zur Explantation freigab und es danach bitter bereut hat!

    Ich hoffe das ich anhand dieses Vortrages viele Menschen,
    zum Nachdenken bewegen kann, was Transplantationen betrifft!?!

    Es ist immer schwer jemanden den man liebt zu verlieren,
    aber berechtigt das einen noch lebenden Menschen qualvoll
    die Organe zu entnehmen nur um einen anderen Menschen
    sie zu geben, wobei der Körper sich nie an das neue Organ gewöhnt
    und immer künstlich mit Medikamenten angepasst wird
    und später quälend daran stirbt?!

    Wenn ich vor dieser schwierigen Wahl stände, wüsste ich nicht wie ich endscheiden würde!!! Aber dennoch würde ich vorher mehrmals drüber nachdenken....

    Man sollte auch bedenken das einige Experten der Meinung sind
    das in den transplantierten Organen, Eigenschaften der Person,
    enthalten sein können, die dann der anderen Person,
    weiter gegeben werden können.

    Ein Gedanke hierzu:
    Wenn man davon ausgeht das die Seele unsterblich wäre,
    wäre es dann nicht leichter sich mit dem Tod auseinander zu setzen?
    Würde es nicht um ein vielfaches einfacher sein ,
    sein abtreten aus dieser Inkarnation zu akzeptieren???



    LG Angeni

  2. #22
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    München: Verletzter noch am Unfallort für »hirntot« erklärt

    Dringender Bedarf, warum also sich mit Kleinigkeiten aufhalten .......

    Am Sonntag, 3. März 2013, berichtete der Bayerische Rundfunk von einem Verkehrsunfall im Münchner Süden. Soweit, so normal. Weniger normal ist, dass dem Bericht zufolge ein Verletzter noch am Unfallort für hirntot erklärt wurde...

    In den Münchner Kliniken stehen die Organanwärter Schlange. Darunter auch solche mit dicken Geldbündeln und kranken Lebern. Und so kann es vielleicht kommen, dass Unfallopfer schon mal »standrechtlich« für »hirntot« erklärt werden. So geschehen offenbar am Sonntagmorgen, 3. März 2013. Um 10 Uhr berichtete B 5 aktuell von einem schweren Verkehrsunfall in einer Unterführung im Münchner Süden. Ein Auto habe sich aus ungeklärten Gründen überschlagen.
    Und während bei einem solchen Anlass normalerweise von Toten und Verletzten die Rede ist, führte der BR plötzlich eine in diesem Zusammenhang ganz neue Kategorie ein – den »Hirntod«: Ein Mensch sei bei dem Unfall sofort getötet worden, ein weiterer im Krankenhaus gestorben und ein dritter sei aus dem Wagen geschleudert und »noch am Unfallort für hirntot erklärt« worden.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-erklaert.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  3. #23
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    Organhandel Herz auf Bestellung

    In China werden Hingerichteten Organe entnommen – und gegen Bezahlung offenbar auch Patienten aus dem Westen implantiert.
    Als der Rechtsanwalt Han Bing aus Peking am 6. Dezember 2012 seinen neuesten Blog-Beitrag veröffentlicht, muss er wissen, dass er sich in große Gefahr begibt. Seine Nachricht verbreitet sich in Windeseile über den chinesischen Kurznachrichtendienst Sina Weibo: »An diesem Morgen«, berichtet Han, »hat es eine schreckliche Hinrichtung gegeben.« Ein zum Tode verurteilter Gefangener sei exekutiert worden, obwohl das oberste chinesische Gericht wenige Tage zuvor angeordnet hatte, den Fall neu zu prüfen. So lange aber mochten die Verantwortlichen offenbar nicht warten. Die Organe des Gefangenen wurden gebraucht, und zwar in möglichst gutem Zustand. Nur so ist zu erklären, warum die Hinrichtung in einer Klinik stattfand, wie der Anwalt berichtet. »Diese gewissenlosen Richter und Ärzte verwandeln ein Krankenhaus in eine Hinrichtungsstätte, in einen Marktplatz für Organhandel«, schreibt Han.
    Dem Anwalt zufolge hat man den Todeskandidaten gezwungen, ein Papier zu unterschreiben, mit dem er der Organentnahme »freiwillig« zugestimmt habe. Die Familie habe sich nicht von ihm verabschieden können, obwohl ihr dieses Recht zustand. »Wir werden dagegen vorgehen«, kündigt der Anwalt im Auftrag der Hinterbliebenen an.
    Hans Bericht wird innerhalb eines Tages mehr als 18.000 Mal weitergeleitet, über 5.600 Menschen kommentieren ihn. Dann ist der Eintrag gelöscht.
    Das Beispiel des namenlosen Hingerichteten ist kein Einzelfall. China liegt in der Transplantationsstatistik weltweit an zweiter Stelle, hinter den USA. Eine Tatsache, die die Regierung mit Stolz erfüllt. Mehr als 10.000 Nieren, Lebern, Herzen und Lungen würden jährlich in China verpflanzt, schreibt der Vize-Gesundheitsminister Huang Jiefu – selbst Transplantationsmediziner – im vergangenen Jahr in der Wissenschaftszeitschrift The Lancet. Aus seinen Statistiken geht hervor, dass knapp 60 Prozent dieser Organe von hingerichteten Gefangenen stammen. Eine Offenheit, die erstaunt. Bis vor wenigen Jahren hat die Regierung alle Berichte aus dem Ausland über die fragwürdige chinesische Transplantationspraxis als Propaganda abgetan.
    Ein Mensch stirbt, just in time, damit ein anderer weiterleben kann. Im chinesischen Transplantationssystem ist das möglich. Im Namen des Fortschritts, im Namen des Geldes – auch westlichen Geldes, wie sich noch zeigen wird.
    Die Zahl der Hinrichtungen in China ist ein Staatsgeheimnis. Auf 4.000 pro Jahr wird sie geschätzt. Die Verurteilten werden per Kopfschuss oder per Injektion getötet. Insider berichten, dass Transplantationskliniken mit Gefängnissen zusammenarbeiten und eigene Teams für die Organentnahme losschicken. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Ärzte an Hinrichtungen beteiligen.
    Intensiv wird in China erforscht, wie man mittels Injektionen töten kann, ohne Organe zu schädigen. Wang Lijun, ehemals Polizeichef in Jinzhou und im vergangenen Jahr im Zuge eines Politskandals zu einer langen Haftstrafe verurteilt, leitete mehrere Jahre ein psychologisch-forensisches Forschungsinstitut. Seine Studien zu Hinrichtungsmethoden brachten Wang 2006 den in China renommierten Guanghua Innovation Special Contribution Award ein. Preisgeld: umgerechnet rund 200.000 Euro. In der Laudatio hieß es, er habe eine »brandneue Schutzflüssigkeit« für Organe entwickelt, die eine Transplantation trotz der tödlichen Injektion ermögliche. In seiner Dankesrede sagte Wang, er habe seine Hinrichtungsexperimente »an mehreren Tausend Personen« durchgeführt. Es sei »herzergreifend« gewesen.
    Anderswo in der Welt lösen solche Meldungen Entsetzen aus. Was aber kaum jemand weiß: Der Westen ist tief in das chinesische System verstrickt. Auch Patienten westlicher Länder verdanken chinesischen Hingerichteten ihre neuen Nieren, Lebern und Herzen. Pharmafirmen versorgen den Markt in China mit Medikamenten gegen Organabstoßung und forschen zu Transplantationen, bei denen höchstwahrscheinlich Organe von Hingerichteten verwendet wurden. Westliche Kliniken und Ärzte unterstützen chinesische Transplantationszentren, ohne Fragen zu stellen. Westliche Berater der chinesischen Regierung geben vor, den Wandel in der Transplantationspraxis zu befördern, und verfolgen gleichzeitig geschäftliche Interessen in China. Fahrzeuge aus dem Westen werden zu Hinrichtungsmobilen umgebaut. Ein chinesischer Autohändler etwa bietet im Internet einen Wagen einer europäischen Marke mit medizinischen Überwachungsmonitoren und Infusionsapparaten zum Verkauf an – ein schauriges Symbol für das Hand-in-Hand-Arbeiten von Henkern und Ärzten.
    Ärzte, die gegen die ethischen Grundsätze ihres Berufsstands verstoßen; der schmale Grat zwischen Kooperation und Komplizenschaft; Verstrickungen, über die viele Beteiligte lieber schweigen – davon berichtet diese Geschichte. Die Frage ist: Wie schwer wiegt die Moral, wie schwer der Forscherehrgeiz, wie schwer das Geld? Und wo muss der Westen Grenzen ziehen, wenn er nicht mitschuldig werden will?
    Der Anwalt Han und seine Mandanten können nicht wissen, wer die Organe des im Dezember hingerichteten Mannes erhalten hat, doch es gibt Patienten, die über ihre Transplantation in China sprechen. Mordechai Shtiglits lebt mit seiner Frau in Petach Tikwa bei Tel Aviv. Der 63-Jährige ist trotz seiner 120 Kilo ein vitaler Mann, der Steaks liebt und seine Zeit am liebsten mit seiner Familie verbringt. Während seine Frau im Wohnzimmer Kaffee serviert, zieht er ein Fotoalbum aus einer Schublade. Es dokumentiert seine Reise nach China, die für Shtiglits die letzte hätte sein können.
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



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  4. #24
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    Medien in China berichten:
    Militärkrankenhaus am Organhandel beteiligt





    Bei der Verfolgung von Falun Gong wurde auch Organraub verübt.

    Nachdem Medien in China vor kurzem unerwartet über unmenschliche Folter in einem Arbeitslager berichtet haben, hat die Webseite caijing.com.cn am 15. April einen Artikel über illegalen Organhandel in China veröffentlicht. Diese Webseite hat klargestellt, dass ein Militärkrankenhaus und ein regionales Gericht in den illegalen Organhandel verwickelt seien.

    Nach Berichten der chinesischsprachigen Epoch Times, Dajiyuan, handele es sich bei dem Artikel um die Fortsetzung eines Berichts von September 2012 über den Handel mit 51 Nieren. Im aktuellen Artikel habe die Webseite erklärt, dass es in China eine „Produktionskette" für Organhandel gebe, an der Krankenhäuser, Gerichte, Vermittler, Organquellen und Kunden beteiligt seien. Im Artikel sei außerdem erklärt worden, dass das Militärkrankenhaus 304 und ein regionales Gericht am Organhandel beteiligt seien. Allerdings seien sie nicht deswegen angeklagt worden.
    Dajiyuan merkte weiter an, dass der ehemalige Vize-Minister des Gesundheitsministeriums, Huang Jiefu, ebenfalls im Artikel erwähnt worden sei. Huang sei als Verantwortlicher für den Bereich Organtransplantation vorgestellt worden und er habe ein umfassendes Wissen über den derzeitigen Stand des Organhandels in China.
    Dieser Artikel hat großen Wirbel im Internet in China erzeugt. Dajiyuan zitierte mehrere Kommentare aus dem Internet, in denen die Menschen ihre Empörung über den illegalen Organhandel ausdrücken. Allerdings sind die im Artikel berichteten Fakten nur die Spitze des Eisbergs. Nach Erklärung von Dajiyuan sei die Anzahl der Organtransplantation in China nach Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999 explosionsartig angestiegen. Falun Gong ist eine friedliche Kultivierungsschule, die nach inoffizieller Statistik zu Beginn der Verfolgung 100 Millionen Praktizierende hatte. Nach Einschätzung von Kilgour und Matas sei die Herkunft der Organe von 41.500 Organtransplantationen in China zwischen 2000 und 2005 nicht zu erklären.
    Die ungewöhnliche große Anzahl von Organtransplantationen in China hängt eng mit der Verfolgung von Falun Gong zusammen. Während der Verfolgung wurde neben massiven Menschenrechtsverletzungen wie Demütigung und Folter sogar Organraub verübt. Nach inoffizieller Einschätzung habe mehrere Millionen Praktizierende ihr Leben infolge der Verfolgung verloren. Diese Verfolgung dauert bis heute an.
    Nach Erklärung von Dajiyuan seien der ehemaligen Parteichef Jiang Zemin, der entmachtete Spitzenpolitiker Bo Xilai und einige weitere hochrangige Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die Hauptverantwortlichen für diese Verfolgung. Bis heute gilt dieses Thema immer noch als Tabu in China. Viele relevante Suchbegriffe sind im Internet streng zensiert.
    Quelle

    LG Angeni
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  5. #25
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    Zahl der Organspenden dramatisch gesunken – Minus 18 Prozent

    Es sind nicht die Skandale, sondern die Menschen haben angefangen nachzudenken!

    Das könnt Ihr glauben oder nicht!

    Die Skandale in Transplantationskliniken haben die Organspendebereitschaft der Deutschen deutlich gedämpft. Bereits 2012 hatte sie einen Tiefstand erreicht. Dieser Trend hat sich fortgesetzt.
    Es gibt immer weniger Spenderorgane für todkranke Patienten in Deutschland. Nach einer Erhebung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) wurden im ersten Quartal 2013 insgesamt 797 Organe postmortal entnommen – 12,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Das berichtet die „Bild“-Zeitung vom Mittwoch. Nur 230 Verstorbene im Zeitraum von Januar bis März 2013 seien Organspender gewesen. Das bedeute einen Rückgang von 18,1 Prozent.

    Bereits 2012 war die Zahl der Organspenden in Deutschland nach Erhebungen der DSO auf den niedrigsten Stand seit 2002 gefallen. Insbesondere im zweiten Halbjahr, nachdem Manipulationsfälle an mehreren Transplantationskliniken in Deutschland bekannt wurden, sank die Bereitschaft zur Organspende deutlich.

    weiter hier: http://www.focus.de/gesundheit/news/...id_969754.html
    Liebe Grüße

    P.S. Ich nehme nichts und ich gebe nichts!
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  6. #26
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    Britische Studenten schockiert über Organraub in China



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  7. #27
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    Bahr wirbt um Vertrauen der Bürger in die Organspende

    Neue Kampagne für Organspendeausweis startet

    Nach den Organspendeskandalen an Universitätskliniken soll mit einer neuen Kampagne verloren gegangenes Vertrauen bei den Bürgern zurückgewonnen werden. Jeder sollte die Chance nutzen, für sich eine Entscheidung "entweder für oder gegen eine Organspende" zu treffen, erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zum Start der Kampagne in Berlin. Im Zusammenhang mit Manipulationen bei Lebertransplantationen an der Uniklink Göttingen wird nun offenbar Anklage gegen einen früheren Transplantationsmediziner erhoben.
    Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wollte die Anklageerhebung zunächst nicht bestätigen. Ein Sprecher der Behörde sagte lediglich, es liege eine Abschlussentscheidung vor, die dem Betroffenen nun zunächst zugestellt werde. Der ehemalige leitende Göttinger Transplantationsmediziner sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen den Chirurgen wegen versuchten Totschlags in neun Fällen sowie in jeweils einem Fall wegen schwerer Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge. Er soll Krankenakten manipuliert haben, so dass bestimmte Patienten bevorzugt eine Spenderleber erhielten.
    Neben Göttingen waren auch an Kliniken in Regensburg, München und Leipzig Manipulationen im Zusammenhang mit Lebertransplantationen aufgedeckt worden. In der Folge waren die Spenderzahlen in Deutschland dramatisch eingebrochen. 2012 sank die Zahl der Organspenden um 12,8 Prozent auf den niedrigsten Stand seit 2002. Im vergangenen Jahr spendeten lediglich 1046 Menschen nach ihrem Tod Organe. Auch in den ersten drei Monaten dieses Jahres lagen die Organspenden deutlich unter dem Niveau der Vorjahre.
    Solche kriminellen Manipulationsversuche seien heute so nicht mehr möglich, sagte Bahr im Rundfunksender RBB. Es gebe "jetzt immer unangemeldete Kontrollen" und eine bessere staatliche Aufsicht. Zudem könne kein Arzt mehr alleine über die Kriterien für die Aufnahme eines Patienten auf die Warteliste für ein Spenderorgan entscheiden, es gelte nun ein Sechs-Augen-Prinzip.
    Mit der neuen Kampagne unter dem Motto "Das trägt man heute: den Organspendeausweis" soll erreicht werden, dass sich mehr Menschen als bisher mit dem Thema Organspende befassen. "Das schafft Klarheit, auch für die Angehörigen, die dadurch im Ernstfall entlastet werden", erklärte Bahr in Berlin. Unterstützt wird die Aktion von Prominenten wie dem "Tatort"-Kommissar Klaus J. Behrendt, Biathlon-Olympiasiegerin Kati Wilhelm, Fernsehmoderator Markus Lanz und dem Olympiasieger im Gewichtheben, Matthias Steiner.
    Die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Elisabeth Pott, verwies darauf, dass zwar 70 Prozent der Bürger der Organspende grundsätzlich positiv gegenüberstehen (sagt wer???), jedoch nur 22 Prozent einen Organspendeausweis haben.

    Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt erklärte, es reiche nicht, "mit warmen Worten" um mehr Spender zu werben. Nötig sei vielmehr eine Reform der Transplantations-Strukturen. Dazu gehörten bessere Qualitätskontrollen (was ist das denn für ein schicker Begriff ? Geht es um Frischfleisch mit Haltbarkeitsdatum?) und wirksame Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen. Die SPD-Gesundheitspolitikerin Marlies Volkmer erklärte, um Vertrauen zu schaffen, müsse künftig nicht nur der Handel mit Organen, sondern "jedwede Manipulation der Wartelisten" unter Strafe gestellt werden. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Martina Bunge, forderte "größtmögliche Transparenz" bei der Organspende. In Deutschland warten derzeit 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan.

    Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/bahr...092031115.html
    Die Diskussion wird bewusst manipulativ in die falschen Bahnen geleitet!

    Von was für einem Vertrauen wird denn hier geredet?

    Darauf, dass ich irgendwelchen wildfremden Ärzten vertrauen kann, dass diese mir, Kraft "wissenschaftlicher" Definition, bei lebendigem Leib meine Organe aus dem Körper sezieren? Und, dass mit meinen Organen viel, viel Geld gemacht wird?

    Liebe Grüße
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  8. #28
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    Geerntet:
    Neue Details über illegalen Organhandelring zwischen Israel und Costa Rica



    Costaricanische Beamte sagten über das Wochenende (Anm. Mitte Juni), daß Grenzschutzbeamte an Israels Flughafen Ben Gurion maßgeblich daran beteiligt waren, letzte Woche den zwischen Israel und Costa Rica operierenden illegalen Organhandelring aufzudecken.
    Costa Rica bat Israel am Freitag um seine Zusammenarbeit bei der Untersuchung eines internationalen illegalen Organhandelrings, der mit israelischen Ärzten arbeitete und sich auf den Verkauf von Nieren an Patienten in Israel und Osteuropa spezialisierte. Costa Rica nannte keinen der israelischen Ärzte, die angeblich in den Ring involviert sein sollen.
    Offizielle Quellen in San Jose, Costa Ricas Hauptstadt, sagten am Freitag, daß im März ein Ehepaar aus Costa Rica am Flughafen Ben Gurion angekommen wäre. Als ein Beamter der Paßkontrolle nach dem Grund für ihren Besuch in Israel fragte, sagte die Frau, sie wäre gekommen, um einem israelischen Patienten eine ihrer Nieren zu spenden. Das Paar durfte nicht einreisen und wurde nach kurzer Zeit an Bord eines Flugzeugs zurück nach Costa Rica geschickt.
    Israels Grenzkontrolle benachrichtigte Interpol, die die Details über das Paar an die Polizei von Costa Rica reichte, die eine sofortige Untersuchung eröffnete und gegen den Organschmuggelring vorging, bevor der örtlichen Mitglieder wußten, daß sie bloßgestellt wurden.
    Das Paar wurde bei seiner Rückkehr nach Costa Rica verhört und informierte die Polizei über die Zahlungen, die ihnen versprochen wurden. Die Informationen, die sie enthüllten, führten zu Dr. Francisco Mora Palma, dem Leiter der Nephrologie (Anm.: die Abteilung für Nierenkrankheiten) an San Joses größtem Krankenhaus, Calderon Guardia.
    Nach einer verdeckten Ermittlung von mehreren Wochen wurde der Arzt letzte Woche zusammen mit einem seiner Mitarbeiter verhaftet. Am vergangenen Donnerstag wurde die Untersuchungshaft der beiden Verdächtigen um sechs Monate verlängert.
    Die beiden werden verdächtigt, medizinische Eignungstests koordiniert zu haben, die mit Ärzten aus Israel an „Spendern“ von Nieren durchgeführt wurden, ihre Flüge arrangiert zu haben und ihnen für jede Niere 16.000 bis 20.000 Dollar gezahlt zu haben.
    Die Privatklink „Clinica Biblica“ in San Jose sagte am Freitag, daß Dr. Mora Palma vor etwa zwei Jahren begann, in den OP-Sälen des Krankenhauses Nierentransplantationen für Patienten durchzuführen, die nach Costa Rica geflogen wurden, offenbar vor allem aus Israel.
    „Wir ahnten nicht, daß die Genehmigungen dieser Organspenden auf gefälschten Vereinbarungen und falschen Aussagen von Spendern basierten“, heißt es in einer Erklärung des Krankenhauses. Als das Krankenhaus von der Untersuchung hörte, heißt es, hielt es Mora Palma davon ab, in seinen Einrichtungen private Operationen durchzuführen.
    Das Gesetz in Costa Rica verbietet es, eine Person für ihre Organe zu bezahlen. Die Polizei in Costa Rica untersucht nun, ob sich das OP-Team des Arztes des illegalen Organhandels bewußt war.
    In den letzten Jahren diente Costa Rica israelischen Patienten als Reiseziel, die eine Nierentransplantationen benötigen. Der Preis für eine Nierentransplantation auf dem schwarzen Markt wird auf rund 700.000 NIS (rund 150.000 Euro) pro Niere geschätzt.

    Hier finden Sie den Originalartikel, New details emerge on organ trafficking ring between Israel and Costa Rica.

    Zwei Tage zuvor …
    Israelische Ärzte ernten für illegalen internationalen Organhandelring
    Costa Ricas Behörden teilten am Mittwoch mit, daß sie einen internationalen illegalen Organhandelring auflösten, der mit israelischen Ärzten arbeitete und sich auf den Verkauf von Nieren an Patienten in Israel und Osteuropa (Anm.: Christen? Muslime?) spezialisierte.
    Costa Ricas Generalstaatsanwaltschaft sagte, israelische Ärzte hatten an einigen „Spendern“ aus Costa Rica Operationen zur Entfernung der Nieren, durchgeführt, die ihre Organe verkauften. Die Behörden sagten auch, daß der Hauptverdächtige, der in Costa Rica verhaftet wurde, ein Arzt, mit israelischen Ärzten in Kontakt stand, um Nierenspender aus Costa Rica mit israelischen Empfänger zusammenzubringen.
    Die Durchführung solcher Operationen ist eine schwere Straftat.
    Costa Ricas Polizei untersucht nun zusammen mit Interpol den Fall einer jungen Frau, die nach Israel geschickt worden war, um eine Niere zu spenden, sich auf dem Rückflug schlecht fühlte, auf einem Zwischenstopp von Bord genommen wurde und starb.
    Costa Ricas Behörden nannten keinen der israelischen Ärzte (Anm.: Wäre das nicht Aufgabe der israelischen Behörden oder des israelischen investigativen Journalisten, der diese Meldung schrieb?), die angeblich in den Ring involviert waren. Israels Gesundheitsministerium sagte, daß es von der Angelegenheit nichts wußte.
    In den letzten Jahren diente Costa Rica israelischen Patienten als Reiseziel, die eine Nierentransplantationen benötigen. Der Preis für eine Nierentransplantation auf dem schwarzen Markt wird auf rund 700.000 NIS (rund 150.000 Euro) pro Niere geschätzt.
    San Joses Polizei verhaftete am Mittwoch Dr. Francisco Mora Palma, den Leiter der Nephrologie (Anm.: die Abteilung für Nierenkrankheiten) am großen „Calderon Guardia Hospital“, und durchsuchte eine Reihe medizinischer Labors und Kliniken, die verdächtigt werden, für das Netzwerk der Ärzte Tests durchzuführen.
    Staatsanwalt Jorge Chavarria sagte, die beiden verhafteten Personen — Mora Palma und ein Mitarbeiter an Costa Ricas Ministerium für öffentliche Sicherheit — waren die „Spitze des Eisbergs“ des illegalen Organhandelnetzwerks.
    Die Generalstaatsanwaltschaft sagte, Mora Palma stand in Kontakt mit israelischen Ärzten und testete die Eignung der Anwohner, deren Organe in Israel geerntet werden sollten (whose organs were to be harvested in Israel).
    Chavarria sagte, die Ärzte des Netzwerks schickten einige der „Spender“ nach Israel, um sich der Operation zu unterziehen, eine Niere entfernen zu lassen, während andere sie in Costa Rica entfernen ließen.
    In die Untersuchung involvierte Quellen sagten, daß sie von Fällen wissen, in denen israelische Patienten nach Costa Rica geflogen wurden, um sich einer Operation zu unterziehen, ohne die Gesundheitsbehörden zu informieren.
    Israels Gesundheitsministerium merkte zum Bericht aus Costa Rica an, daß „die genannten Fälle nicht bekannt sind und das Gesundheitsministerium nichts von ihnen weiß“.
    Er fügte hinzu: „Seit 2008, als das ‚Neue Organtransplantationsgesetz‘ (‚New Organ Transplant Law‘) erlassen wurde, beendeten die Versicherungsgesellschaften und ‚Health Maintenance Organizations‘ (Anm.: Krankenversicherungen, bei denen die Versicherungsmitglieder nur von Vertragsärzten behandelt werden) die Finanzierung von Organtransplantationen für Israelis im Ausland, da illegaler Organhandel vermutet werden konnte. Wenn Israelis Transplantationen hatten, wie Costa Ricas Medien berichteten, dann wurden sie privat finanziert — illegal und ohne Zustimmung des Ministeriums.“ (Anm.: Ach was — und damit ist die Stellungnahme erledigt?)
    Vor etwa einem Jahr wurde in Israel ein illegales israelisches Organhandelnetzwerk aufgedeckt, dessen Mitglieder israelische Patienten für Transplantationen in den Kosovo und nach Sri Lanka flogen. Andere Staaten, die im Verdacht stehen, illegale Organhandelnetzwerke zu haben, sind Ecuador und Kasachstan.
    Chavarria sagte auch, Mora Palma und seine Kollegen nutzten die Datenbank des Krankenhauses, um geeignete Nierenernte-Kandidaten zu finden. Dies waren in der Regel bedürftige Männer und Frauen, die für eine Niere 16.000 bis 20.000 Dollar erhielten. (Anm.: Warum muß ich jetzt an die schicke neue elektronische Gesundheitskarte und den vereinfachten Organspendeausweis denken?)
    „Wir sehen diese Menschen als Opfer eines internationalen Verbrecherrings“, sagte der Staatsanwalt.

    Israelische Genehmigungen erforderlich
    Wenn von dem costaricanischen Netzwerk wie behauptet Organtransplantationen in Israel durchgeführt wurden, dann scheinen die „Spender“ aus Costa Rica für die Ernte in israelischen Krankenhäusern eine Genehmigung erhalten zu haben — mit Zustimmung des Komitees des Gesundheitsministeriums, das Organspenden von lebenden Spendern genehmigt.
    Das Komitee genehmigt Spenden von lebenden Spendern, die nicht verwandt sind, und es ist zuständig für die Feststellung, daß der Spender aus humanitären Motiven handelte und für sein Organ keine Bezahlung erhielt.
    Im September 2005 erlaubte das Komitee allerdings eine Organspende, die als humanitär präsentiert wurde, doch nach dem Tod des Spenders, ein 38jähriger Mann aus Ganei Tikva, stellte sich heraus, daß er seine Niere verkauft hatte.
    Bis das „Neue Organtransplantationsgesetz“ in Kraft gesetzt wurde, klagten die HMO-Krankenversicherungen, damit für Israelis Organtransplantationen im Ausland finanziert werden, sowohl im Rahmen der Zusatzversicherung als auch im Rahmen der staatlichen Krankenversicherung. Dazu gehörten Staaten wie China und die Philippinen, in denen Patienten die Organspender bezahlen mußten.
    Doch seitdem das Gesetz verabschiedet wurde, hat sich die Zahl israelischer Transplantationen, die von HMO-Krankenversicherungen im Ausland finanziert wurden, deutlich reduziert. Heute werden sie nur in Staaten durchgeführt, die Organspenden von Leichen ermöglichen, und nur dann, wenn das Krankenhaus, das die Operation durchführt, ein Formular unterzeichnet, das einwandfrei feststellt, daß es sich mit Organhandel nicht befaßt.
    In der Folge haben die HMO-Krankenversicherungen die Finanzierung von Nierentransplantationen im Ausland nur von Leichen in den Vereinigten Staaten, Rußland und Lettland genehmigt.
    Im Jahr 2007 erhielten noch 143 Israelis Nierentransplantationen im Ausland, doch laut Statistiken des Gesundheitsministeriums sank diese Zahl im Jahr 2011 auf 35. Während Transplantationen im Ausland abgenommen haben, hat das neue Organtransplantationsgesetz auch dazu geführt, daß die Zahl von Nierentransplantationen von lebenden Spendern in Israel um 50 Prozent stieg. Bis vor zwei Jahren führte Kolumbien in Medellin pro Jahr 35 bis 40 Leber- und Herztransplantationen an israelischen Patienten durch. Doch aufgrund der Beschränkungen, die Israels „Nationales Transplantations- und Organspendezentrum“ („National Transplant and Organ Donation Center“) verhängte, hatten dort im vergangenen Jahr nur vier Israelis Transplantationen.
    Ein hochrangiger Beamter der HMO-Krankenversicherung „Clalit“ forderte Gesundheitsministeriums-Generaldirektor Ronni Gamzu vor kurzem auf, zwischen Israel und Kolumbien eine Absichtserklärung zu erzielen, um dort Organtransplantationen zu fördern. Der Antrag wurde letzte Woche gestellt, vor dem Besuch des kolumbianische Präsidenten Juan Manuel Santos in Israel.

    Zur gleichen Zeit ersuchte eine Gruppe von Patienten, die auf Transplantationen in Kolumbien wartet, Gesundheitsminister Yael German, diese Initiative voranzutreiben.
    Das Gesundheitsministerium hat in der Frage noch nicht entschieden.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #29
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    Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen

    In den letzten zehn Jahren habe ich meine Leser immer wieder gewarnt: Werden Sie KEIN Organspender!


    Sie möchten vielleicht aus Herzens- (wörtlich zu nehmen) Güte anderen helfen, aber die traurige Wahrheit ist, dass Ärzte in den USA routinemäßig Organe LEBENDER Patienten entnehmen.

    Dafür gibt es neue Beweise. Diese wahre Geschichte wird Sie schockieren.


    Auf dem Organentnahmetisch aufwachen…
    Eine Frau namens Colleen Burns schlug jüngst die Augen auf – und fand sich auf einem Operationstisch eines Krankenhauses in Syracuse, New York, wieder. Als sie sich umschaute, erkannte sie, dass sie es war, die gerade operiert wurde. Wie sich herausstellte, wollten die Ärzte ihre Organe entnehmen und an einen wartenden Chirurgen übergeben, der sie anderen Patienten transplantieren würde. Das ist keine Erfindung. ABC News und andere Nachrichtenmedien berichteten über den Vorfall. Es ist wirklich passiert.

    Und wie konnte das geschehen? Ärzte erklärten sie fälschlich für tot, indem sie behaupteten, es seien ein »Herzstillstand« und ein »irreversibler Hirnschaden« aufgetreten. Das verschaffte ihnen die medizinische Rechtfertigung, loszuschneiden, obwohl das Herz der Frau noch schlug. Es ist ein echter Fall von »Mein Gott, das habe ich nicht gewusst« bei der Organspende: Ärzte werden nicht warten, bis Sie wirklich tot sind. Zumindest nicht nach einer normalen Definition von »tot«.


    Sie und ich denken vielleicht, »tot« heiße, dass das Herz nicht schlage, das Gehirn nicht funktioniere, man selbst leblos sei. Aber für Krankenhäuser – die nun einmal mit dem Handel von Transplantationsorganen riesige Gewinne erwirtschaften – besteht ein erheblicher finanzieller Anreiz, Sie für »aus ärztlicher Sicht tot« zu erklären, lange bevor sie wirklich leblos sind.

    Tatsächlich können Sie sogar für »tot« erklärt werden, wenn Ihr Herz noch schlägt und das Gehirn noch Aktivität zeigt. Und das geschieht auch häufig. Auf diese Weise laufen viele Organentnahmen in Amerika ab: Patienten, die an der Schwelle des Todes stehen (aber noch nicht wirklich tot sind), werden einfach für tot »erklärt« und dann entnimmt man ihre Organe, sie werden praktisch umgebracht.

    Es ist ein Verbrechen, das tagtäglich in Amerika passiert, wo Krankenhäuser immer wieder bei der Beteiligung am Organhandel-Schwarzmarkt erwischt werden.

    Lesen Sie den (englischsprachigen) Artikel: US-Krankenhäuser fördern heimlich den Schwarzhandel mit entnommenen Organen

    Eine milliardenschwere Industrie
    Der Organhandel ist eine milliardenschwere Industrie. Reiche Menschen auf der ganzen Welt brauchen ständig neue Nieren, Lebern, Herzen und andere Organe.

    Erraten Sie, wer das Geld bei all diesen Organtransplantationen erhält? Die Ärzte, Krankenhäuser und die Pharmafirmen natürlich. Organtransplantationen sind ein enorm profitables Geschäft – vor allem deshalb, weil sie die Organe kostenlos bekommen. Patienten, die von diesen Ärzten umgebracht werden, erhalten kein Geld für ihre Organe. »Spenden« heißt, dass sie ihre unschätzbar wertvollen Organe einem profitorientierten System spenden, das potenziell Millionen von Dollar an den Organen eines einzigen Spenders verdient.


    Während also der Spender wegen seiner Organe umgebracht wird, werden die Ärzte, die Organe entnehmen und transplantieren, reich. Transplantat-Empfänger und Krankenversicherungen bezahlen Unsummen für Organtransplantationen, und die Profite sprudeln weiter, da die Transplantat-Empfänger ja für Medikamente bezahlen müssen, die eine Abstoßung des neuen Organs verhindern, und das sind (natürlich) Monopolpreise.

    Um die Wahrheit zu sagen, geht es bei der Organtransplantations-Industrie nur um Geld – mit allen Mitteln. Es geht darum, Patienten zu töten, die sonst vielleicht überleben würden, um ihre Organe zu entnehmen und Millionen von Dollar damit zu verdienen, sie anderen Patienten einzupflanzen… Patienten, die selbst nach der Transplantation in den meisten Fällen nur noch wenige Monate zu leben haben.

    Lesen Sie den Artikel (englisch): Organentnahme weltweit ein boomendes Schwarzmarktgeschäft; pro Sunde wird eine Niere entnommen

    Transplantierte Organe sind oftmals geschädigt oder mit Krankheiten infiziert
    Es gibt noch einen schmutzigen kleinen Trick, den die Organtransplantations-Industrie Ihnen niemals verraten wird: Die Organe, die anderen Patienten eingesetzt werden, sind oft schwer geschädigt oder mit Krankheiten infiziert. Als weiteren Beweis dafür nehmen wir den oben erwähnten Fall Colleen Burns. Sie hatte versucht, sich mit einer Mixtur verschreibungspflichtiger Medikamente das Leben zu nehmen. Nach Angaben der Ärzte war dieser Giftcocktail tödlich und brachte sie um (sie erklärten sie für tot). Und doch bestanden sie gleichzeitig darauf, ihre Organe seien gesund genug, um sie einem anderen Patienten zu übertragen! Deshalb standen sie kurz davor, sie zu entnehmen. Mit anderen Worten: Selbst Organe, von denen die Ärzte wissen, dass sie durch einen Giftcocktail schwer geschädigt sind, werden noch anderen Patienten eingepflanzt! (Das ist zu 100 Prozent wahr!)

    Aber es kommt noch schlimmer…

    Transplantierte Organe sind häufig von Krankheiten befallen: Hepatitis, versteckte Viren, Rinderwahnsinn und andere
    In der Organtransplantations-Industrie gibt es praktisch keine Qualitätsstandards. Wenn ein Organ noch irgendwie funktioniert, ist es »gut genug«, um einem Transplantations-Patienten eingesetzt zu werden, selbst wenn es ihn umbringen könnte. Einer der Gründe, warum Patienten nach einer Organtransplantation häufig so schnell sterben, ist, dass die Organe, die sie erhalten, oft von Krankheiten befallene tickende Zeitbomben sind. Wird jemandem ein krankes Herz oder eine kranke Niere eingepflanzt, kann der Betreffende plötzlich mit Hunderten oder gar Tausenden von Viren oder durch das Blut übertragenen Krankheiten infiziert werden, die mühelos das geschwächte Immunsystem überwinden. Verschlimmert wird das Ganze durch die Medikamente, die eine Abstoßung verhindern, die ihrer Natur nach das Immunsystem extrem unterdrücken.
    Genau zu dem Zeitpunkt, wo neue Krankheiten in den Körper des Empfängers gelangen, wird das Immunsystem durch die die Abstoßung verhindernden Medikamente ausgeschaltet. Kein Wunder, dass dies ein Rezept für eine Katastrophe ist und der Grund dafür, dass so viele Patienten so schnell sterben, nachdem sie ein »Spender«-Organ erhalten haben.

    Irakkriegs-Veteran stirbt durch krebsbefallene Lunge
    Ein Beispiel für das soeben Beschriebene gab es 2009, als einem Irakkriegs-Veteranen namens Matthew Millington eine Lunge transplantiert wurde. Die übertragene Lunge war von einem schnell wachsenden Krebs befallen. Er starb, wenig überraschend, nach nicht einmal zehn Monaten. Haben die transplantierenden Ärzte ihm für die verpfuschte Prozedur eine Entschädigung bezahlt? Natürlich nicht! Für Organtransplantationen gibt es keine Garantie, und Sie erhalten oftmals ein krankes, geschädigtes oder infiziertes Organ, das Sie umbringen wird. (Aber zahlen müssen Sie trotzdem!) In den USA warten zurzeit ungefähr 100 000 Menschen auf eine Organtransplantation. Aber nur ein Bruchteil dieser Zahl an Organen steht jeweils zur Verfügung. Die Ärzte stehen also unter enormem Druck, erstens Organe von Menschen zu entnehmen, die noch nicht tot sind, und zweitens JEDES Organ zu nehmen, das sie finden können, selbst Organe, die von Krankheiten befallen sind. Noch einmal: Das sind die schmutzigen kleinen Geheimnisse der Organtransplantations-Industrie, die Ihnen kein Arzt jemals verraten wird. Gehen Sie davon aus, dass Sie nur Dementis hören werden, wenn Sie Transplantations-Ärzte darüber befragen.

    Mehr gesunde Organspender »müssen plötzlich sterben«
    Das andere Problem, mit dem sich die Transplantations-Industrie konfrontiert sieht, sind gesunde Menschen, die ihre Organe mit Nährstoffen und Sport gesund erhalten und deshalb nicht so oft sterben. Die Menschen, die viel wahrscheinlicher sterben (und deshalb womöglich Organe spenden), sind Alkoholiker, Drogenabhängige sowie Fettleibige und Kranke. Deshalb stehen solche Organe zur Transplantation zur Verfügung: hässliche »Fett«-Lebern, krebsbefallene Lungen, beispielsweise. Ideal für die Organtransplantations-Industrie wären viele junge, gesunde Menschen, die bei militärischen Übungen oder Verkehrsunfällen umkommen. Das würde frischen Nachschub an gesunden Organen bedeuten, die zu transplantieren sich tatsächlich lohnen könnte. In China werden deshalb Falun-Gong-Mitglieder regelmäßig verhaftet und ins Gefängnis geworfen: Sie ernähren sich super-gesund und haben deshalb erstklassige Organe, die politischen Gefangenen dort gewinnträchtig entnommen werden können.
    Die Praxis, Menschen zu verhaften, ins Gefängnis zu werfen und manchmal ihrer Organe wegen sogar umzubringen, ist weiter verbreitet, als Sie vielleicht meinen. Wie, meinen Sie, hat Steve Jobs so schnell eine neue Leber erhalten, während Tausende anderer auf eine warteten? Er hat sie gekauft. Oder glauben Sie etwa, Steve Jobs habe sich wie alle anderen angestellt und dann sei plötzlich eine Leber für ihn erschienen, schneller als für jeden anderen?

    Mutmaßliche Einwilligung
    Gegenwärtig wird überall auf der Welt für Verfahren geworben, wonach jedem, der nicht ausdrücklich widerspricht, Organe entnommen werden können. In den entsprechenden Gesetzen ist von »mutmaßlicher Einwilligung« die Rede, sie dienen nur dazu, frischen Nachschub menschlicher Organe zu liefern, mit denen milliardenschwere Profite für die krankhafte, kriminell gesonnene Organtransplantations-Industrie generiert werden. Wie in einem 2011 im British Medical Journal erschienenen Artikel erklärt wird, bedeuten diese Gesetze über »mutmaßliche Einwilligung«, dass Ärzte beginnen können, die Organe Ihrer Frau, Ihrer Kinder oder anderer geliebter Menschen zu entnehmen, ohne zuvor die Genehmigung der Familie einzuholen!

    Im BMJ-Artikel wird erläutert:
    Mutmaßliche Einwilligung ist auch bekannt als »Widerspruchs-Option« und bedeutet, dass vom mutmaßlichen Willen ausgegangen wird, sofern der Verstorbene zu Lebzeiten nicht ausdrücklich einer Organspende widersprochen hat. Eine weitere Spezifizierung ist der »harte Widerspruch«, bei dem die Familie nicht befragt wird.
    Es gibt zu dem Thema sogar eine Website – PresumedConsent.org – auf der mit blumiger Sprache und Wohlfühl-Bildern die Tatsache verbrämt wird, dass Doktoren ermuntert werden, mehr Patienten für »tot« zu erklären und ihre Organe zu entnehmen, damit die Organtransplantations-Industrie Jahr für Jahr ein paar Milliarden Dollar einstreichen kann.
    Wir reden hier über Zwangs-Organentnahme zur Versorgung der Organhandel- und Transplantationsindustrie.Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal von einem ahnungslosen Bürokraten gefragt werden: »Möchten Sie Organspender werden?« Sagen Sie einfach: »Nein danke. Mir ist es lieber, wenn die Ärzte versuchen, mich am Leben zu erhalten.«
    Geben Sie Ärzten keinen Anreiz, Sie umzubringen. Wenn Sie wirklich Menschen helfen wollen, dann bringen Sie ihnen bei, wie sie die Organe, die ihnen Gott gegeben hat, mit Superfoods, Nährstoffen, Sport und einem gesunden Lebensstil schützen können.

    Quellen:
    NIH.gov
    NaturalNews.com
    NaturalNews.com
    Puahhhhh von wegen "Klinisch Tod"....
    Das ist ja der reale Horror.

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Organspendeerklärung soll auf Gesundheitskarte gespeichert werden

    Und alle schön weiter schlafen !!!!!!!

    Versicherte sollen künftig auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) speichern können, ob sie zur Organ- und Gewebespende bereit sind. Derzeit entwickle die gematik GmbH entsprechende Verfahren, heißt es in einer Unterrichtung der Bundesregierung (17/14326). Es sei der gesetzliche Auftrag der Firma, zu deren Gesellschaftern die Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens gehörten, die Telematikinfrastruktur und die elektronische Gesundheitskarte einzuführen, in Betrieb zu nehmen und weiterzuentwickeln. Mit dem im November 2012 in Kraft getretenen Transplantationsgesetz solle der „bestehende Abstand zwischen der hohen Organspendebereitschaft in der Bevölkerung“ und „dem tatsächlich dokumentierten Willen zur Organspende“ verringert werden. Die Versicherten würden seither aufgefordert, den Inhalt ihrer Erklärung zur Organ- und Gewebespende geeignet zu dokumentieren. Damit sei die „Verfügbarkeit geeigneter Dokumentationsmedien“ ein „zentrales Element der Entscheidungslösung“.

    Neben dem Organspendeausweis stehe mit der eGK ein Speichermedium für eine elektronische Organspendeerklärung zur Verfügung. Die Karte werde in der Lage sein, die Erklärung „datenschutzkonform aufzubewahren. In der Unterrichtung heißt es, die Erklärung könne jederzeit widerrufen werden, zur Verwaltung durch den Arzt oder den Zugriff des Patienten sei eine PIN-Eingabe durch den Versicherten nötig. Zudem sollen die letzten 50 Zugriffe auf die medizinischen Daten auf der eGK dokumentiert werden.

    Im Zusammenhang mit einer möglichen postmortalen Organspende dürften Ärzte auch ohne PIN-Eingabe des Versicherten auf die Organspendeerklärung zugreifen.

    Inzwischen sei die Basis für den Aufbau der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen gelegt: „Nahezu alle Versicherten“ würden im Jahr 2013 eine elektronische Gesundheitskarte benutzen und auch die Ausstattung von Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Krankenhäusern mit entsprechenden Lesegeräten gelte als abgeschlossen, heißt es in der Unterrichtung weiter.
    Bislang sei es möglich, drei verschiedene Arten der persönlichen Erklärung auf der Karte zu speichern: eine Erklärung der Versicherten zur Organ- und Gewebespende, Hinweise der Versicherten auf Vorhandensein und Aufbewahrungsort von Erklärungen zur Organspende und Hinweise der Versicherten auf Vorhandensein und Aufbewahrungsort von Vorsorgevollmachten der Patientenverfügungen. Zudem seien verschiedene „Erweiterungsszenarien“ entwickelt worden. So könne es etwa eine „Mobile-App-Lösung“, die Aufbewahrung der Erklärung bei einem Datendienst oder eine „Portal-Lösung“ geben. In diesen Fällen wäre aber die Akzeptanz in der Bevölkerung „fraglich“.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_383/03.html
    Und sollte ein Computer mal irgendwo "aus Versehen" anstatt "Nein" ein "Ja" anzeigen, dann hole ich mir die Organe und mein Leben anschließend wieder zurück! Ist doch ganz einfach!

    Telematikinfrastruktur

    Der Begriff "Telematik" ist eine Kombination der Wörter "Telekommunikation" und "Informatik". Toll! Es handelt sich hierbei um die Vernetzung verschiedener IT-Systeme und daraus resultierend um die Möglichkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen miteinander zu verknüpfen. Ja, kenne ich, nennt sich PRISM! Die Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen verbindet die IT-Systeme aus Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäusern und Krankenkassen miteinander und ermöglicht so einen systemübergreifenden Austausch von Informationen. Genau, vom Gesundheitssystem ins Geheimdienstsystem!

    Sie ist ein geschlossenes Netzwerk aus vertrauenswürdigen Teilnehmern Und das entscheidet wer? - Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern, Apotheken - zu dem man nur mit Heilberufsausweis und Gesundheitskarte Zutritt bekommt. Es sei denn, man heisst NSA, BND, usw.

    Die Telematikinfrastruktur ist so konzipiert, dass sie bestehende Informationsgrenzen im Gesundheitswesen überwindet. Die ärztliche Schweigepflicht und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bleiben jederzeit gewahrt. Ja, klar!

    Quelle: http://www.gematik.de/cms/de/egk_2/t...struktur_1.jsp
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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