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Thema: Organspende, Pro und Contra

  1. #31
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Ärzte töten Flüchtlinge, um deren Organe zu verkaufen

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    Ihr Geschäft ist blutig und eilig. Mit schweren Geländewagen reisen die Ärzte aus Kairo in die Gesetzlosigkeit der Sinai-Halbinsel. Sie haben mobile Operationszelte und sterile Kühlboxen dabei. Ihr Ziel ist eine Gruppe von Flüchtlingen, die in der Wüste ebenso geschäftstüchtigen wie skrupellosen Beduinen in die Hände gefallen sind. Doch diese Ärzte kommen nicht, um zu helfen. Nein, sie bringen den Flüchtlingen einen qualvollen Tod.
    Denn die korrupten Mediziner aus Kairo machen gemeinsame Sache mit den Beduinen. Und sie kommen nur aus einem einzigen Grund in diese unwirtliche Gegend: Sie wollen die Organe von jungen Menschen. Nieren lassen sich gut verkaufen, eine gesunde Leber ebenso. Mit prüfendem Blick mustern sie die Flüchtlinge und zeigen mit dem Finger auf jene Männer und Frauen, die ihnen am gesündesten erscheinen, so jedenfalls beschreibt es ein ägyptischer Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation New Generation Foundation for Human Rights.
    Er selbst habe es anfangs nicht glauben können, sagt Hamdi al Azzazy. „Ich dachte immer, so eine Organentnahme sei nur in großen Kliniken möglich.“ Doch dann musste er lernen, dass es auch anders geht.
    Im gut 300 Kilometer entfernten Kairo weiß die Justiz nur zu gut um diese Gräueltaten. „Die Ärzte schneiden dich auf, und dann nehmen sie sich, was sie brauchen“, sagt der frühere Chef der Rechtsmedizin in der ägyptischen Hauptstadt, Dr. Fakhri Saleh.
    „Dann lassen sie dich sterben. Die Mafia interessiert es nicht, ob du lebst oder stirbst.“ Für sie zählt nur das Geschäft. Und das ist enorm lukrativ.
    „Nur mit dem Handel von Waffen lässt sich mehr Geld verdienen“, sagt der Rechts-mediziner. Das heißt, illegaler Organhandel ist heute profitabler als der Drogen-schmuggel oder das Geschäft mit Prostitution.

    Der illegale Handel mit Organen blüht längst auf der ganzen Welt. Vor fünf Jahren hatten die USA ihren ersten spektakulären Fall. Damals wurden vier Angeklagte zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Über fünf Jahre hinweg sollen sie mit Hilfe gefälschter Toten-scheine und Organspenderausweise Organe und Knochen von 1077 Leichen gestohlen und für mehrere Millionen Dollar verkauft haben, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Die entstandenen Hohlräume in den Leichen füllten sie demnach mit OP-Handschuhen oder gar Schürzen auf. Knochen ersetzten sie durch PVC-Rohre, damit die Leichen bei der Beerdigung äußerlich normal aussahen.
    „Illegaler Handel mit Menschen zum Zwecke der Verwendung ihrer Organe insbesondere Nieren, ist ein schnell wachsender Bereich der kriminellen Aktivitäten“, schreibt Interpol. In allen westlichen Ländern sind die Wartelisten für Transplantationen lang, Spender gibt es viel zu wenige. Im Jahr 2005 warteten rund 40.000 Westeuropäer auf eine Niere. Die durchschnittliche Wartezeit betrug damals zwei Jahre, heute sind es bereits fünf Jahre und mehr.
    Schon früh hat die Organisierte Kriminalität diese Diskrepanz zwischen Nachfrage und Angebot gesehen und ihre Schlüsse daraus gezogen. „Kriminelle haben diese Chance genutzt“, bestätigt Interpol. Die Verzweiflung der Patienten ist ihrem teuflischen Ge-schäft die Garantie für satte Gewinne. Und die Aussichten werden sogar noch besser. „In den entwickelten Ländern mit einer alternden Bevölkerung und einer Zunahme von Diabetes werden immer mehr Organtransplantationen notwenig. Und dieses Verbrechen wird noch lukrativer“, so Interpol.
    Zahlen darüber, wie viel Geld weltweit insgesamt mit illegalem Organhandel verdient wird, sind schwer zu bekommen. Aber was wohlhabende Patienten bereit sind zu zahlen, das ist kein Geheimnis. „Arabische Transplantationspatienten zahlen zwischen 100.000 und 500.000 Dollar für die Operation“, schieb „Die Zeit“ im Jahr 2005. In dem Beitrag wird der 57-Jährige Alfred Rosenfeld zitiert. Er sei stellvertretender Leiter bei Dikla, einem Tochterunternehmen der größten israelischen Krankenversicherung. Rosenfeld verfolge die Entwicklungen im internationalen Organhandel seit Jahren. „Das ist Big Business“, zitiert ihn die „Zeit“. Er schätze den Gewinn aus dem Handel mit einer Niere auf 50.000 bis 70.000 Dollar.
    Von alldem ahnen die Flüchtlinge im Sinai nichts. Sie sind hier, weil sie auf ein besseres Leben in Israel hoffen. „Drei Viertel kommen aus dem Sudan, ein Viertel aus Eritrea“, sagt Frederik Pleitgen, der für CNN dort war, im Gespräch mit „Welt Online“. Die jungen Leute vertrauen ihr Schicksal Schleuserorganisationen an. Im Schnitt zahlen sie 2000 Euro pro Person für den Transport aus dem Heimatland nach Sinai. Es sind die gesamten Ersparnisse einer ganzen Familie, die hier für den Sohn ausgegeben werden in der Hoffnung, er werde bald schon mit einer guten Arbeit in Israel die Familie unterstützen können. „Im vergangenen Jahr kamen auf diese Weise 14.000 Flüchtlinge über die israelischen Grenze“, sagt Pleitgen.
    Viele aber schaffen es nicht. Für sie ist im Sinai Endstation, wo kriminelle Beduinen sie in ihre Gewalt bringen. „Die verlangen dann noch einmal mehrere tausend Dollar für den Weg über die Grenze nach Israel“, sagt Pleitgen. Das aber kann keiner der Flüchtlinge bezahlen. Mittellos und weit weg von daheim sind sie den Beduinen wehrlos ausgeliefert. Nun schlagen die Herren der Wüste ihnen nun den tödlichen Handel vor. Die Flüchtlinge sollen ihre Organe hergeben. Sie seien der Preis für die Reise ins gelobte Land.
    „All das geschieht kaum fünf Kilometer von der israelischen Grenze entfernt“, sagt Pleitgen. Er beschreibt den Sinai als Territorium ohne Recht und Gesetz, wo es zehn Fußballfelder große Marihuanafelder mit Bewässerungsanlagen gebe und Waffen aller Art geschmuggelt würden. Auf Pleitgens Frage, wie viele Flüchtlinge auf dem Sinai den Tod gefunden hätten, antwortet in der CNN-Dokumentation ein Beduine: „Tausende. Sie sterben durch Stromstöße, Infarkte und Organraub.“
    Wenn die Ärzte in ihren schweren Geländewagen abfahren, bleiben die aufgeschnittenen und nur dürftig wieder zusammengenähten Leiber als menschlicher Abfall im Wüsten-sand zurück. Blutend verenden sie qualvoll unter der heißen Wüstensonne. Und bald schon lebt irgendwo ein wohlhabender Mensch mit ihrer Leber oder ihren Nieren. Wie wichtig Berichte über diese Verbrechen sind, zeigt eine Reaktion der Beduinen.
    Nach der Erstausstrahlung der Dokumentation auf CNN-International seien 600 Flüchtlinge von den Beduinen freigelassen worden, sagte Hamdi al Azzazy von der Menschenrechtsorganisation New Generation Foundation for Human Rights.
    Quelle und Video-Bericht

    Video: CNN Dokumentation “Death In The Dessert”.
    Der Tod in der Wüste, zwischen Sklaverei und Organhandel



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  2. #32
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    Im Bundestag notiert: Informationen über das Thema Hirntod

    Wenigstens hinterfragt die Linke das Thema mal vernünftig.

    Gesundheit/Kleine Anfrage - 30.07.2013

    Berlin: (hib/PK) Die Fraktion Die Linke wünscht sich von der Bundesregierung ausführliche Informationen über das Thema Hirntod. Die Linke verweist in einer Kleinen Anfrage (17/14434) auf eine verbreitete Skepsis in Fachkreisen hinsichtlich der Hirntodkonzeption und der Hirntodidagnostik. Da die Feststellung des Hirntodes auch für die Organspende entscheidend ist, muss das Thema nach Ansicht der Abgeordneten intensiv beraten werden mit dem Ziel, bestehende Verfahrensmängel zu beseitigen.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_404/05.html
    Das hier sieht schon wieder ganz anders aus und würde bei mir kein Vertrauen erwecken!

    Thomas Isenberg unterzeichnet "Berliner Erklärung Organspende"


    Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Berlin, Thomas Isenberg, gehört zu den ersten Unterzeichnern der „Berliner Erklärung Organspende“. Er fordert mehr Aufklärung der Bevölkerung, aber auch mehr Kontrollen. Zugleich appeliert er an die Bevölkerung Organspender zu werden: „Wer krank ist, muss sich drauf verlassen können, dass Hilfe im Gesundheitssystem solidarisch funktioniert. (Vielleicht wird man aber auch endlich gzwungen seinen Lebensstil und die Ernährung umzustellen, wenn dies nicht vorhanden ist! Wie sind denn die Zahlen im Verhältnis von Selbst- und Fremdverschuldet?) Klare Leitplanken des Patientenschutzes müssen das Vertrauen in die Organtransplantation stärken, Anreize zum Missbrauch beseitigen und Kontrollen verbessern. Andererseits: Wer als Patient im Falle eines Falles Organe gespendet haben möchte, sollte sich überlegen, auch selber solidarisch zu sein und Organspender zu werden."
    Aus diesen Gründen unterstütze er auch die „Berliner Erklärung Organspende“, die sich zum Ziel gesetzt habe, einerseits für Organspenden zu werben, und andererseits dafür zu sorgen, dass die Organspende und -transplantation in Berlin und darüber hinaus auch in Deutschland insgesamt transparenter und vertrauenswürdiger gemacht werden, erklärte der SPD-Politiker.
    Die „Berliner Erklärung Organspende“ wurde am 8. August von einem Bündnis von Berlinerinnen und Berlinern quer durch alle Berufsgruppen und über Partei- und Einrichtungsgrenzen hinweg vorgestellt. Die Vertreter aus Medizin, Forschung, Politik und Verbänden (also unsere Kontrolleure, die das Geld haben und verteilen! Sollte so eine Initiative nicht eigentlich von den Bürgern gegründet werden?) wollen die Berliner Bürgerinnen und Bürger dazu anzuregen, sich bewusst auf Grundlage von verständlichen Informationen für oder gegen eine mögliche Organspende zu entscheiden. Ungeachtet notwendiger bundesweiter Maßnahmen wollen wir in Berlin weitergehende Maßnahmen umsetzen.

    Konkret sollen u.a.:


    • die Berichterstattung zum Berliner Transplantationsgeschehen verständlicher gemacht werden.
    • die historisch guten Elemente der Berliner Situation, wie das Mehraugenprinzip oder die Rescue Allokationen (beschleunigtes Vermittlungsverfahren) noch besser genutzt und gestärkt werden.
    • die Transplantationszentren durch die Entwicklung von Benchmarks und Qualitätskriterien systematischer bewertet und deren Strukturen und Prozesse verbessert werden.
    • u. a. mit der Veröffentlichung von Ergebnissen und Prüfberichten, mit der Vermeidung von Chefarzt-Aufschlägen und Doppelmitgliedschaften in Entscheidungssystemgremien die Berliner Situation über das Bundesniveau gehoben werden.
    • durch die Gründung eines Beirats eine zusätzliche Struktur geschaffen werden, die sich regelmäßig mit dem Berliner Transplantationssystem beschäftigt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet.



    Konkret ist das alles Augenwischerei!

    Quelle: http://www.spd-berlin.de/aktuell/new...organspende-1/
    Ausserdem wurde ich gerade über meine Krankenversicherung ermuntert Organspender zu werden! In den überarbeiteten Versicherungsbedingungen wird jetzt als weiterer Leistungsbereich die Übernahme von diversen Kosten im Falle einer Lebendorganspende zugesagt. Wie schön!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #33
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    Organspende, Organhandel, Organmafia

    Organspende, Organhandel, Organmafia. Die Lüge vom Hirn’tot’:

    Freibrief zum Ausschlachten
    Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Vogt über Organspende, Organhandel und das ganz große Geschäft mit den lebenden „Leichen“


    Die heutige Transplantationsmanie begann genau am 3.12.1967: Da ersetzte der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard in Kapstadt in einer neunstündigen Operation das Herz des Gemüsehändlers Louis Washkansky durch das Herz der vor dem Hospital verunglückten 25-jährigen Denise Darvall. Der Herzempfänger überlebte wegen der Ischämie-Problematik und anderer Komplikationen nur 18 Tage.

    Nach dem anfänglichen „Erfolg“ in Kapstadt gab es unmittelbar zahllose weitere Transplantationen in den USA, wobei auch hier die Menschen nur wenige Wochen oder Monate überlebten, weil die Herzen und anderen Organe eben nicht „lebendfrisch“ waren. Um aus der Ischämie-Klemme heraus zu kommen, aber auch wegen zunehmender rechtlicher Probleme bei der Entnahme von Organen aus nicht eindeutig als tot erklärten Körpern, wurde 1968 in einem Ad-Hoc-Komitee nach den sogenannten Harvard-Kriterien der „Hirntod“ erfunden. Dazu wurde „erkannt“, daß bei Menschen, die in einem tiefen Koma liegen, die Persönlichkeit bereits gestorben ist und der Mensch somit tot sei. Die Persönlichkeit wurde dabei im Gehirn „entdeckt“. Diese „Erkenntnis“ erschien sodann in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztevereinigung unter dem Titel „Eine Definition des irreversiblen Komas“. Begierig übernahm die medizinische Welt diese neue Definition, denn nun konnten ohne rechtliche Hindernisse die notwendigen lebendfrischen Organe den Körpern entnommen: Das große Ausschlachten begann und wurde „legalisiert“.
    Zwischen 1968 und 1978 wurden nachweislich mindestens 30 unterschiedliche Hirntodkriterien veröffentlicht – und seitdem viele weitere. Die jeweils neu bekannt gegebenen Kriterien haben die Tendenz, immer weniger strikt zu sein als die früheren. Außerdem nimmt man seit jeher stillschweigend zur Kenntnis: – Hirntote regulieren selbständig ihre Körpertemperatur, – sie bekämpfen Infektionen und Verletzungen (z. B. durch Fieber), – sie reagieren mit Blutdruckanstieg auf Schmerzreize, – sie produzieren Exkremente und scheiden diese auch aus, – Frauen haben noch einen Eisprung, – Männer können noch eine Erektion bekommen. Seit 2003 sind bei Hirntoten zehn erfolgreich beendete Schwangerschaften dokumentiert. In einem Interview berichtet der Kardiologe Dr. med. Paolo Bavastro aus Stuttgart-Degerloch, daß er 84 Tage eine Schwangerschaft bei einer Hirntoten begleitet und die dann ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat.
    Der ehemalige Präsident eines österreichischen Patientenvereins, Andreas Kirchmair, nimmt in einem Artikel für die Vereinszeitschrift von AEGIS ausführlich zu der Hirntodproblematik Stellung unter den Überschriften: – Es sind Sterbende, nicht Tote; – Für tot erklärt, weil man etwas von ihnen haben will. Die Bevölkerung wird (bewußt) getäuscht. Die Praxis zeigt eine bedenkliche Eigendynamik (Organbegehren).
    In der Mainstreamliteratur zum Thema Organspende und Organtransplantation wird das Thema Spiritualität völlig ausgeblendet – gerade so, als wäre das Leben mit dem irdischen Tod endgültig beendet. Die Organentnahme aus einem lebenden Körper (also aus einem Hirntoten) hat gravierende Auswirkungen sowohl auf die Seele nach ihrem Übertritt in die geistige Welt als auch auf den Organempfänger, der spürt, daß in ihm ein Seelenanteil des Organspenders weiterlebt.
    Durch dieses Weiterleben der Organe und damit ihrer Seelenanteile kommt es bei der Seele zu größten Irritationen. Sie muß sich für einen nicht vorhersehbaren Zeitraum bedingungslos mit den Lebensprogrammen von völlig fremden Menschen verschiedenster Nationen (wegen der internationalen Zielpunkte, wo die einzelnen Organe landen) beschäftigen, lebt also unterschiedlichste weitere Leben mit, obwohl ihr eigenes abgeschlossen ist und sie sich neuen Themen in der geistigen Welt zuwenden möchte. Sie muß in ihrer Verzweiflung von hohen Geistwesen liebevoll betreut werden, bis ihre Seelenanteile aus den Organempfängern nach deren Tod zu ihr zurückkehren. Der Organempfänger erfährt das Weiterleben von Seelenanteilen des Spenders in seinem Körper durch bisher nicht gekannte Ansichten, Vorlieben und Denkweisen sowie über die Persönlichkeitsveränderungen.
    Die Themen im Einzelnen


    • Kriminalität, Mafia etc
    • Verkauf von Nieren durch Arme
    • Festlegen des Todeszeitpunktes, sog. Hirntod
    • Procedere in einem Krankenhaus, wo zwei Teams koordiniert werden müssen
    • Warten auf den Tod, Unfall
    • Lieferungen via Todesstrafe (z. B. China)
    • „Leichen“sammeln hinter der Front (Irakkrieg, Afghanistan…)
    • Probleme der Spenderseele
    • Probleme der Empfängerseele
    • Wesensveränderungen, DNS, Epigenetik, Bewußtsein
    • künstliche Lebensverlängerungen vs. Lebensplan
    • gesetzliche Regelungen, was ist die Norm, freier Wille
    • Zustimmungslösung vs. Widerspruchslösung
    • Situation des Arztes, der das Beste für seinen Kranken will
    • politische Propaganda in der BRD (SPD-Politiker Steinmeier und seine Nierenspenden-PR)
    Hier geht es zum Video


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Brutaler Fall von mutmasslichem illegalem Organhandel in China

    Peking – Ein besonders brutaler Fall von mutmasslichem illegalem Organhandel sorgt in China für Entsetzen: In der nördlichen Provinz Shanxi wurden einem kleinen Jungen bei lebendigem Leib die Augäpfel entfernt, wie chinesische Medien am Dienstag berichteten. Der Sechsjährige wird sein Leben lang blind bleiben.
    Der staatliche Sender CCTV zeigte Bilder des bandagierten Jungen im Spitalbett, mit seinen entsetzen Angehörigen an seiner Seite. Der Vater, ein armer Landarbeiter, berichtete, dass sie zunächst dachten, der Junge habe sich beim Spielen schwer verletzt, als sie ihn nach längerer Suche schliesslich fanden.
    Doch dann hätten sie entdeckt, dass ihm beide Augäpfel fehlten: «Sein Gesicht war voller Blut, seine Lider waren umgeklappt. Die Augenhöhlen dahinter waren leer.»
    Nach Angaben des Senders wurde der Junge vor dem brutalen Eingriff betäubt und verlor das Bewusstsein. Später fanden Ermittler unweit des Tatorts die beiden Augäpfel, von denen die Hornhaut entfernt worden war - deshalb gehen sie von illegalem Organhandel als Tatmotiv aus.
    Der Junge hat eine Gaumenspalte. Nach Auffassung der Ermittler könnte diese Fehlbildung ein Grund dafür sein, dass die Täter ihn als Opfer auswählten. Die Polizei setzte eine Belohnung von umgerechnet rund 15'000 Franken für Hinweise aus, die zur Festnahme der Hauptverdächtigen - einer Frau - führen.
    Viel zu wenig Spenderorgane
    Der Fall wirft erneut ein grelles Licht auf den Mangel an Spenderorganen in der Volksrepublik und den grassierenden illegalen Organhandel: Von den 300'000 Patienten, die jedes Jahr dringend eine Transplantation bräuchten, bekommen nach Angaben der staatlichen Medien nur etwa 10'000 tatsächlich ein neues Organ.
    Vergangenes Jahr mussten sieben Menschen in Haft, nachdem ein Jugendlicher seine Niere für eine illegale OP hergegeben hatte - um von dem Geld ein iPhone und iPad zu kaufen.
    Quelle

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  5. #35
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    Leider ist der ganze Bericht nur über Kopp Abo einzusehen, aber
    um sich Gedanken zu machen, genügen die Zeilen allemal


    Medizin:
    Gespendete Organe behalten das Gedächtnis


    Das biografische Gedächtnis eines Menschen ist ganz offenkundig nicht auf das Gehirn beschränkt. Das bestätigen alle Untersuchungen. Aber wir wollen das nicht wahrhaben.

    In Deutschland geht die Bereitschaft, Organe zu spenden, seit einigen Jahren zurück. Dazu beigetragen haben neben den skandalösen Machenschaften auch Meldungen über das plötzliche Wiedererwachen von für hirntot erklärten Unfallopfern. Da gab es Beobachtungen wie diese: Ein Arbeiter mit einem wenig entwickelten Musikgeschmack entdeckt plötzlich seine Liebe zur klassischen Musik, nachdem ihm das Herz eines jungen Geigers übertragen worden war. Eine brave Hausfrau, die das Herz eines Callgirls erhalten hatte, wird auf einmal sexbesessen. Ein Junge, der mit seinen Eltern an einem See lebt und als Wasserratte gilt, wird auf einmal wasserscheu, nachdem ihm das Herz eines Mädchens übertragen wurde, das in einem Schwimmbad ertrunken war.

    Wie kann das sein? Was steckt dahinter? Welches Geheimnis des Lebens wird uns da vorenthalten? Und warum nur?
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



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  6. #36
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    Hier mal noch was, was ich enorm wichitg finde, als Gegezug
    zur allgemeinen Meinung zur Organspende/Empfang:

    Die verschwiegenen (seelischen) Leiden
    von
    Organempfänger
    und
    Organspender


    Ersatzteile
    Die heutige Gesellschaft ist meist materialistisch orientiert. Aus diesem Weltbild heraus wird der Körper als Maschine definiert, welche zu funktionieren hat. Tut sie das nicht, werden meist nicht die Ursachen ergründet, sondern mit symptomorientierter Therapie versucht, diese "Funktionsstörungen" zu unterdrücken. Viele Mediziner sind bestrebt, die irdische Lebenszeit eines Menschen mit allen Mitteln zu verlängern. Eine ihrer "Errungenschaften" ist dabei die Organverpflanzung von Mensch zu Mensch.
    Dieser medizinische "Fortschritt" hat zu einem anderen Umgang mit dem Sterben geführt. Rückt bei einem Menschen im Krankenhaus der Tod näher, ist es oft nicht mehr das Hauptgebot der Stunde, ihm beim Sterben liebevoll zur Seite zu stehen. Denn es werden in dieser Zeit auch die notwendigen Maßnahmen eingeleitet, um die Entfernung seiner Organe vorzubereiten. Dies geschieht dann, während der Mensch immer noch stirbt, und es ist für den weiterhin schmerzempfindlichen Menschen trotz Betäubung mit unsäglichen Qualen verbunden, wie Erfahrungen und viele Indizien belegen (siehe dazu unten im Text).
    Die Transplantationsmedizin schaut nur auf den sterblichen Körper, nicht auf die unsterbliche Seele. Und daraus wird geschlussfolgert, dass das Risiko der Transplantationen und mögliche negative Folgen geringer seien als der mögliche Erfolg. Dabei kommt es zu vielen verschwiegenen Leiden von Organspendern und Organempfängern, vor allem bei Herztransplantationen. Und dies gilt - wenn auch in eher abgeschwächter Form - auch für Gewebespender und teilweise Gewebeempfänger.
    Nachfolgend einige Fakten, Erfahrungen und Hintergründe, welche diese Gedanken zum Thema belegen.


    Das seelische Leiden der Organempfänger
    Alexander, ein junger Mann, ließ sich Herz und Lunge transplantieren. Aus der Klinik entlassen, verursachte er kurz hintereinander zwei Autounfälle. Beim zweiten Mal musste er die Scheiben einschlagen, damit er dem brennenden Auto entsteigen konnte. Er hatte keinen Schock und erzählte vom Unfall, als ob es ihn nichts anginge. Er hätte keine Angst gehabt, er habe einfach so schnell fahren müssen, meinte er kühl. "Mir fiel ein", schreibt Elisabeth Wellendorf in ihrem Buch Mit dem Herzen eines anderen leben?, dass Alexander die Organe eines jungen Motorradfahrers bekommen hatte" und sie fragt: "Ob es da einen Zusammenhang gibt? Gibt es vielleicht Informationen, die in den Zellen der Organe gespeichert sind?" (vgl. hier) Alexander sagt, "er wisse nicht, was mit ihm los sei. Irgendetwas sei anders, sei ihm unverständlich. Es ängstige ihn auf einmal, dass der Verlust seiner Angst ihn Gefahren nicht mehr früh genug wahrnehmen ließ" (S. 123).
    Elisabeth Wellendorf berichtet in ihrem Buch Mit dem Herzen eines anderen leben? auch folgendes: "Bei einem Treffen der Transplantierten war ich erstaunt zu hören, dass eigentlich jeder von ihnen versteckte Todesphantasien hatte. Alle fühlten sich angezogen von gefährlichen Situationen." Sie schreibt, wie sich die Transplantierten freiwillig in gefährlichste Situationen begeben, ja von ihnen magisch angezogen werden. "Eine Patientin ertappte sich dabei, dass sie im Parkhaus, von der offenen Balustrade in den Abgrund schauend, hin- und herkippte und sich nur schwer davon lösen konnte." Die Autorin fragt sich: "Waren sie in ihrem eigentlichen Weg unterbrochen worden und gab es ein innere, unbewusste Dynamik, ihn zu Ende zu gehen? ... Waren sie in ihrem Bewusstsein eigentlich gestorben, wenn sie jetzt einen zweiten Geburtstag feierten? (Alle Transplantierte, die ich betreut habe, feiern zwei Geburtstage.)" Hier fühlt die Autorin, dass es wohl für jeden eine Zeit gibt zu leben und einen Zeitpunkt zu sterben. Nun aber ist es dem Menschen gelungen, künstlich den "eigentlichen Weg" zu verändern ...
    Ein drittes Beispiel aus dem Buch Mit dem Herzen eines anderen leben? von Elisabeth Wellendorf: Susan, das junge Mädchen, starb nicht. Sie überlebte die Transplantation, wenn auch mit vielen Komplikationen. Über den Spender der Organe sagte sie nachher: "Ich fühle mich an ihn gebunden wie an einen Zwillingsbruder. Er begleitet mich ständig. Wir sind einander verpflichtet. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre ihn genau, als hörte ich ihn atmen. Oder wenn ich unter dem Baum sitze, hängt er oben im Geäst." Sie malte ein Bild dazu, auf dem beide wie mit einer Nabelschnur verbunden sind, aber eine Wolkendecke verdeckte die Sicht zwischen ihnen. Dies ist ein Erlebnis, das in ähnlicher Weise öfter von Transplantierten berichtet wird. Es könnte bedeuten, dass die Seele des Spenders noch an seine Organe und somit auch an den Empfänger der Organe gebunden ist (vgl. hier). Zudem besitzt jedes Organ die spezielle Schwingung des jeweiligen Menschen. Ein verpflanztes Organ verursacht deshalb Dissonanzen im Gefühlsleben des Empfängers.
    Spanien: Empfänger von Fremdorganen berichten: "Ich fühle mich wie zwei Personen" (aus: Die Stimme Nr. 1/1994) - Zehn Menschen, die fremde Organe erhalten haben, bekamen eine Prämie für das Erzählen ihrer Erfahrungen: "Einer von ihnen erzählte: ´Ich weiß nicht, wie es meinen Kollegen geht, aber ich empfinde mich, als wäre ich zwei Personen ... Ja, das Erstaunlichste war, dass, sobald bei mir die Transplantation vollzogen war, mich ein richtiges Fieber packte, um Motorrad zu fahren. Während mir früher so etwas überhaupt nicht in den Sinn kam. Deshalb fragte ich den Arzt, woran der junge Mann starb, dessen Herz mir gespendet wurde. Die Antwort war: an einem Motorradunfall ...`
    Ein anderer Organempfänger berichtet ähnliches. Seit er ein neues Herz hat, fühlt er eine starke Zugehörigkeit zur Familie des Spenders, so ´als ob es meine wäre`" (vgl. hier).
    Eine Frau mit einem fremden Herzen berichtet, sie fühle sich, "als ob die Welt sich dreht und ich nehme nicht mehr daran teil." "Wozu bin ich noch da?" fragte ein anderer Herztransplantierter (Herzwechsel, WDR, 25.4.1996). Könnte es sein, dass die "Lebensuhr" dieser Menschen eigentlich schon abgelaufen ist und die Seele für das weitere Leben keine Pläne und Ziele mehr gespeichert hat?
    Claire Sylvia berichtet in ihrem Buch Herzensfremd auch über die von ihr gegründeten Selbsthilfegruppe herztransplantierter Menschen: Alle fanden es entlastend, dass sie hier aussprechen konnten, was wirklich in ihnen vorging: "... den Schrecken, die Schuldgefühle und die Verwüstung auszudrücken, die durch dieses entsetzliche Entzweigerissen- und Wiederzusammengesetzt-Werden verursacht worden waren ... Einen Großteil der Zeit waren wir elend und verstört oder starr vor Angst." Ein Teilnehmer: "Es kotzt mich an, dass jeder ständig sagt, was ich für ein Glück habe, dass ich noch lebe. Mir geht’s sauschlecht! Ich versuche immer noch mit der Zeit fertig zu werden, als mir zum Sterben die Kraft fehlte." Eine Frau äußert: "Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich am Telefon liebreizend daherrede, und wenn ich den Hörer auflege, würde ich mich am liebsten umbringen. Ich kann nur sagen, dagegen war mein voriges Leben Gold." Die Teilnehmer berichten von einem Gefühl der Angst vor dem Eingeschlossensein, "als ob man am Boden gehalten wird, während eine in dir existierende Kraft verzweifelt nach einem Fluchtweg sucht." Alle betrachteten das neue Herz als ein eigenständiges Wesen. Jeder hatte es mehr oder weniger als "Fremdkörper" erlebt, als ein Gegenüber, als "eine fremde Präsenz" im eigenen Inneren. Ein Mann sagte: "Ich glaube, dass der Geist meines Spenders noch in der Nähe ist, und in diesem Sinne ist er immer noch am Leben" (vgl. hier).
    Nach der Übertragung einer fremden Niere änderte eine bis dahin schüchterne und zurückhaltende Frau ihren Charakter. Die 40-jährige Julie Shambra aus Covina/USA liebte Blumen und hübsche Kleider. Nach der Operation wurde sie immer öfter aggressiv und "erlag" im Fernsehen Boxkämpfen und American Football. Stundenlang zappte sie von einem Sportkanal zum nächsten und hatte kaum mehr Lust auf ihre früheren Hobbies. Die Frau erklärte: "Es ist ein ganz neues Leben. Ich spüre förmlich den Spender in mir weiterleben." Der Spender, er hieß Dakari Karimah, war 18 Jahre alt, als er bei einem Schusswaffen-Unfall starb. Er liebte Kampfsportarten über alles. Dr. Bruno Cortis von der Universität in Illinois gibt zumindest zu, was hier passierte, und er erklärt es sich zusammen mit anderen Medizinern als ein "Zellen-Gedächtnis-Syndrom": "Nicht nur das Gehirn, sondern auch Organe wie die Niere oder das Herz verfügen über derartige Gedächtniszellen. Vorlieben und Abneigungen können durch eine Transplantation übertragen werden" (Das schweizerische Magazin Blick, 17.2.1999). Die These des "Zellen-Gedächtnis-Syndroms" und die These, dass die verstorbene Seele noch in Verbindung mit ihren ehemaligen Organen steht (vgl. hier), widersprechen sich nicht.
    Der amerikanische Kardiologe Dr. Paul Pearsall beschäftigte sich besonders intensiv mit Persönlichkeitsveränderungen nach Herztransplantationen. Er interviewte mehr als hundert Herzempfänger, die glaubten, mit dem verstorbenen Organspender verbunden zu sein. Ihre Angaben überprüfte er, indem er die Empfänger selbst und ihre Verwandten ebenso wie Familienangehörige und Freunde der Organspender unabhängig voneinander befragte ... [Anmerkung: In den USA dürfen die Empfänger erfahren, wer ihnen das Organ gespendet hat]
    Der neunjährige Jimmy entwickelte eine irrationale Wasserscheu, nachdem man ihm das Herz eines dreijährigen Mädchens eingepflanzt hatte, das in einem privaten Schwimmbad ertrunken war. Jimmys Mutter: ´Wir leben direkt am See. Vorher war Jimmy eine Wasserratte. Doch jetzt wagt er sich nicht einmal mehr in den Garten. Er verschließt ständig die zum Ufer führende Gartentür und gibt zu, schreckliche Angst vor dem Wasser zu haben, obwohl er nicht weiß, warum.`
    Doch damit nicht genug: Obwohl Jimmy nicht weiß, woher sein neues Herz stammt, scheint er die Seele des verstorbenen Mädchens genau zu kennen. ´Manchmal rede ich mit ihr. Ich kann sie da drin fühlen`, erklärte er den Forschern. ´Sie scheint sehr traurig zu sein. Ich versuche sie zu trösten, aber sie hat große Angst. Sie sagt, sie wünschte sich, dass Eltern ihre Kinder nicht einfach so wegwerfen würden. - Ich habe keine Ahnung, warum sie so etwas sagt.`
    Jimmys Eltern kennen mittlerweile die Antwort, da sie die Mutter des verstorbenen Mädchens aufgesucht haben: Diese hatte eine sehr schlimme Scheidung hinter sich und der Vater die Tochter nie gesehen. Die Mutter arbeitete sehr viel und kümmerte sich praktisch nie um ihr Kind, das emotional völlig verwahrloste`" (Zeitenschrift Nr. 48/2005; der komplette Artikel mit vielen weiteren Beispielen ist einsehbar unter http://www.zeitenschrift.com/magazin...antation.ihtml).
    "Ich bin seit einigen Jahren dialyseabhängig, d. h., ich gehe dreimal pro Woche für drei Stunden zur so genannten künstlichen Blutwäsche, da meine Nieren nur einen geringen Anteil ihrer Entgiftungs- und Entwässerungsfunktion leisten können. Es wurde schon mehrfach von Seiten der Ärzte die Frage einer Organtransplantation an mich herangetragen. Von Anfang an war die Antwort für mich ein Nein ... Denn jede Krankheit hat eine Ursache ...Wird diese nicht bereinigt, so kann die Belastung der Seele als Krankheit in den Körper ausfließen. So glaube ich es. Jede Krankheit will mir also etwas sagen. Sie weist mich auf bewusste und nicht bewusste Fehlhaltungen hin, und zeigt mir, wo ich gegen die Gebote des Lebens und der Nächstenliebe gelebt habe und noch lebe. Jede Krankheit hat also ihren Ursprung im Seelischen. Wenn ich nun erkrankt bin und alles daran setze, einzig durch äußere Maßnahmen wieder gesund zu sein, um so weiterleben zu können wie bisher, dann bereinige ich die seelischen Ursachen der Krankheit nicht. Ich dränge damit die Krankheit in die Seele zurück. Das möchte ich jedoch nicht. Sondern ich möchte ihren Wurzeln auf die Spur kommen und diese beheben ... Ich danke Gott für jeden Tag, den ich leben darf, auch wenn es nur mit Hilfe einer Maschine möglich ist. Ich schaue, dass ich täglich etwas Gutes tun kann, denn ich betrachte jeden Tag als ein Geschenk" (Silke R.)

    Der grausame Schmerz der Organspender
    Die Psychologin und Sterbebegleiterin Daniela Tausch-Flammer berichtet: "Hirntod bedeutet für mich in dem Sinne noch nicht tot, sondern es bedeutet eigentlich, dass der Mensch noch im Sterben ist. Wir erleben es häufig, wenn wir bei jemandem am Bett bleiben, nachdem er gestorben ist oder nachdem die klinischen Werte da sind, dass sich auch dann noch etwas verändert und [das] besonders eigentlich für die Angehörigen ganz entscheidend ist, weil sie spüren: Da geschieht noch ganz viel ... Oftmals erfahren sie Frieden oder eine Beruhigung und von daher ist für die Angehörigen der klinische Tod, wo der Mensch noch beatmet wird, nicht fassbar als der Tod."
    Und der Theologe Klaus Peter Jörns aus Berlin sagt: "Kaum jemand weiß, der heute um die Organe angegangen wird, dass die Entscheidung über die Organspende bedeutet, dass die Angehörigen nicht über den eintretenden Tod hinaus bei ihrem Angehörigen bleiben können, sondern raus müssen und erst den ausgestopften Menschen dann wieder zu Gesicht bekommen" (Aus Kirche und Gesellschaft, TV-Bericht, November 1996).
    Trotz grausamer Schmerzen werden in Großbritannien Organspender weiterhin nicht betäubt, wie die Fachzeitschrift Anaesthesia im Jahr 2000 darlegte. In dem Fachmagazin wird zugegeben, dass die hirntoten Spender bei der Organentnahme "möglicherweise" noch Schmerz empfinden. Trotz der Beobachtungen der Ärzte, die auch das medizinische Personal "verstören", wies das britische Gesundheitsministerium ihre Forderung nach Betäubung der Organspender zurück. "Es gebe keine Zweifel", so das Ministerium laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 20.8.2000, "dass Gehirntote keine Schmerzen empfänden". Das Klinikpersonal berichtete jedoch folgendes: Bei den für die Organentnahme vorbereiteten hirntoten Menschen steige der Blutdruck und der Herzschlag und die Glieder zucken. Teilweise bäumten sich einzelne "Tote" so weit auf, dass sich sogar die Oberkörper aus eigener Kraft aufrichteten. Dabei stießen die "Toten" "gurgelnde" Laute aus. In Deutschland werden die Spender zwar betäubt, um genau diese Abwehrreaktionen zu verhindern, doch der furchtbare Schmerz wird durch die Betäubung offenbar nur unwesentlich gemindert, da gerade ein sterbender Mensch extrem sensibel bzw. schmerzempfindlich ist. Und auch die Seele, die sich gerade erst von ihrem Körper gelöst hätte, spürt wohl noch, was mit dem Leib geschieht und empfindet die Schmerzen auch an ihrem Seelenkörper.
    Im Klett-Cotta-Verlag erscheint 1999 das Buch von Ulrike Baureithel und Anna Bergmann, Herzloser Tod, Das Dilemma der Organspende. Die Autorinnen schreiben Erschreckendes: So berichtet eine Stationsleiterin, dass Hirntote einen gewissen "Widerstand" leisten, wenn sie umgebettet werden. Schwestern und Pfleger sehen die Patienten in ihren Betten als Patienten und nicht als Leichen. Vor ihnen liegen Menschen, deren Herz schlägt, deren Hirn aber für tot erklärt wurde und die deshalb auf die Organentnahme warten. "Warm" und weich werden die offiziell "Toten" den Ärzten übergeben, "erstarrt" und ausgeschlachtet werden sie zurückgebracht. "Und weil sie ihm ins Gesicht sehen müssen, wissen sie, das ist erst der Tod", schreiben die Autorinnen. Was in der Zwischenzeit geschah, hat, so ein Neurologe, "den Charakter einer Folter". Einer Mutter, die der Organentnahme ihres hirntoten Sohnes zugestimmt hatte, sagte bei dessen Anblick nach der Transplantation: "Er sah aus, als wenn er einen schlimmen Todeskampf hinter sich hätte - gequält. Ich habe mich immer wieder gefragt, was da passiert ist."
    Was passiert ist, wird an anderer Stelle im Buch geschildert: "Die Leiche kann während der Organentnahme ein bemerkenswertes Spektrum an sonst gültigen Lebenszeichen aufweisen, die dem Totenstatus des Patienten absolut widersprechen. Einmal abgesehen von dem lebendigen Herzen, dessen normaler Schlag auf dem laufenden EKG-Monitor bildlich und akustisch im Operationssaal gegenwärtig ist, ist bei Hautschnitten oder bei der Öffnung des Bauchfells mit einer ansteigenden Herzfrequenz und einem höheren Blutdruck, außerdem mit Hautrötungen, Schweißsekretionen oder mit Bewegungen (‘Lazarus-Zeichen’) zu rechnen." Wenn ein solches Antwortverhalten des Spenders die Ausschlachtung stört, werden Narkotika oder Muskelrelaxantien gegeben. Die Autorinnen dazu: "So oder so - der mit Lebenszeichen reagierende ‘Tote’ sorgt im Operationssaal für Unruhe und Verunsicherung, was sich zu Angst, Grauen und Schrecken steigern kann."
    Fehldiagnosen in Deutschland und Niederlande: Patienten in letzter Minute vor Organentnahme gerettet - jetzt sind sie wieder gesund: "Die TV-Journalistin Silvia Matthies (München) ist bei ihren Recherchen gleich auf zwei Fälle gestoßen, wo Patienten zur Organspende freigegeben werden sollten: in Holland der Bauunternehmer Jan Kerkhoff und in Freiburg ein junger amerikanischer Soldat. Im einen Fall intervenierte die Familie, im anderen eine Krankenschwester - und so wurden die Patienten weiter gepflegt. Beide konnten wenige Wochen später die Klinik verlassen ..." (idea-spektrum Nr. 12/2007)
    Unerträglicher Schmerz bei Leichenöffnung - Toter wachte wieder auf - "Weil der Schmerz unerträglich war", ist der verstorbene 33-jährige Carlos Camejo aus Venezuela am Beginn der Leichenöffnung aufgewacht (Focus online, 15.9.2007). "In dem Moment" sei auch plötzlich wieder "Blut gequollen" und die Obduktion wurde daraufhin sofort abgebrochen.
    Doch die Ärzte, die zuvor den Tod des Mannes festgestellt hatten, stehen eventuell zu Unrecht am Pranger, denn der Mann war im medizinischen Sinne womöglich tatsächlich schon gestorben. Doch wenn das geistige Band bzw. "Silberband", das nach dem Urwissen zahlreicher Religionen die unsterbliche Seele mit dem sterblichen Körper verbindet (so auch Bibel, Prediger 12, 6a), noch nicht zu 100 % getrennt ist, obwohl der Tod rein medizinisch schon festgestellt wurde, kann die Seele unter außergewöhnlichen Umständen noch einmal den Körper unter Kontrolle bekommen, von dem sie sich gerade trennt. In der Regel reicht bei Organspendern oder Obduzierten die Kraft der Seele jedoch nicht, um noch einmal in den Körper zurückzukehren und ihre entsetzlichen Schmerzen auch dem größten Skeptiker gegenüber zweifelsfrei ausdrücken zu können. Oder der Körper wird bei einer Organentnahme von den Medizinern "betäubt", so dass die Seele sich auch deshalb nicht mehr durch ihn ausdrücken kann. Und sie muss die bestialischen Schmerzen dann scheinbar stumm über sich ergehen lassen.
    Renate Greinert gab ihren 15jährigen Sohn als Organspender frei. Später veröffentlichte sie die Broschüre Organspender - nie wieder, erhältlich bei der emu-Verlags- und Vertriebs-GmbH, Taununsblick 1 a, 56112 Lahnstein. Frau Greinert schreibt u. a.: "Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf. Eine ungeheuerliche Situation: Ich wende mich von meinem Kind ab, das warm ist, lebendig aussieht und behandelt wird wie ein Lebender, weil der Arzt sagt, mein Kind ist tot." Statt ihrem eigenen Empfinden hatte sie den Ärzten vertraut. Doch ihr Vertrauen wurde auf eine Probe gestellt: "Und dieses Vertrauen in die Aussagen der Mediziner in der Frage der Organspende besteht die Probe nicht."
    Als sie ihren Sohn vor der Beerdigung noch einmal sieht, erinnert er sie "an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden". Die Mediziner hatten ihrem Sohn Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen, sogar die Beckenkammknochen hatte man aus dem Körper herausgesägt. "Zerlegt in Einzelteile war er dann über Europa verteilt worden. Er war zum Recyclinggut geworden." Sie spricht mit Eltern, deren Kinder ebenfalls zu Organspendern gemacht wurden. Und ihre innere Position wandelt sich: von ihrem Ja, "um noch mehr Tod" zu verhindern, zu einem radikalen Nein und zum Recht auf ein Sterben in Würde.
    Ein Schuldgefühl, zu früh aufgegeben zu haben, macht sich breit, "denn was verlassen wurde, war ein Lebender, kein Toter". Andere Mütter erzählen ihr von nächtlichen Albträumen, in denen ihre Kinder schreien und ihnen vorwerfen, sie verlassen zu haben. Und genau das hat auch sie getan.
    "Was würde ich tun, wenn einem meiner Kinder mit einer Organspende geholfen werden könnte?" fragt Frau Greinert an anderer Stelle. "Würde ich dann wenigstens ein Organ von mir hergeben?" Ihre Antwort lautet immer wieder "nein". "Ich liebe meine Kinder, meine Familie, wie jede Mutter und Frau es tut." Würde eines ihrer Kinder ein Organ brauchen - ihr fielen sofort die vielen Organempfänger wieder ein, die sie im Laufe der Jahre kennen lernte. Erschreckend, ein Leben lang mit einem unsichtbaren Band an einen Transplantationsmediziner gekettet zu sein; die vielen Nebenwirkungen durch die Medikamente, die die Abstoßung verhindern sollen und die noch gesunden Organe schädigen. "Ich fühle mich auch nicht als Ersatzteillager für meine Kinder .So verstehe ich aber meine Aufgabe und Pflicht als Mutter nicht. Immer würde ich sie auf Krankheitswegen begleiten und sie unterstützen, bis zum Tode." Würde sie nicht wenigstens eine Niere abgeben, da hört man doch viel Positives? "Nein, auch das nicht, ich halte das Leben eines Dialysepatienten nicht für leicht, aber ich beneide auch keinen Nierentransplantierten, der voller Pilzinfektionen steckt."

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    LG Angeni
    Geändert von Angeni (01.09.2013 um 13:15 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  7. #37
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    Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen


    Ich bekam von einer lieben Freundin dieses Dokument,
    mit der bitte es vorzutragen und ein Video davon zu machen.
    Es stammt von Renate G. die ihren 15 jährigen Sohn Christian
    zur Explantation freigab und es danach bitter bereut hat!

    Ich hoffe das ich anhand dieses Vortrages viele Menschen,
    zum Nachdenken bewegen kann, was Transplantationen betrifft!?!

    Es ist immer schwer jemanden den man liebt zu verlieren,
    aber berechtigt das einen noch lebenden Menschen qualvoll
    die Organe zu entnehmen nur um einen anderen Menschen
    sie zu geben, wobei der Körper sich nie an das neue Organ gewöhnt
    und immer künstlich mit Medikamenten angepasst wird
    und später quälend daran stirbt?!

    Wenn ich vor dieser schwierigen Wahl stände, wüsste ich nicht wie ich endscheiden würde!!! Aber dennoch würde ich vorher mehrmals drüber nachdenken....

    Man sollte auch bedenken das einige Experten der Meinung sind
    das in den transplantierten Organen, Eigenschaften der Person,
    enthalten sein können, die dann der anderen Person,
    weiter gegeben werden können.

    Ein Gedanke hierzu:
    Wenn man davon ausgeht das die Seele unsterblich wäre,
    wäre es dann nicht leichter sich mit dem Tod auseinander zu setzen?
    Würde es nicht um ein vielfaches einfacher sein ,
    sein abtreten aus dieser Inkarnation zu akzeptieren???





    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #38
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    Signale aus der Stille - Forscher beobachten erstmals bislang unbekannte Hirnaktivität jenseits der EEG-Flatline

    Genau hier gehört dieser Artikel hin !!!

    Die sogenannte "Flatline", eine mittels Elektroenzephalografie (EEG) fortdauernd gemessene flache Kurve bzw. Nulllinie galt bislang eigentlich als Zeichen gänzlich fehlender Hirnfunktionen bei Komapatienten - den sogenannten Hirntod. Der nun von kanadischen Medizinern erbrachte Nachweis bislang unbekannter Hirnaktivität sozusagen jenseits dieser Flatline öffnet ein völlig neues Gebiet der Erforschung von tierischer und menschlicher Hirnfunktionen, zeigt neue Wege der Therapie auf.

    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...-forscher.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  9. #39
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    Bestätigt: Mädchen nach England geschmuggelt, damit seine Organe für reiche Empfänger entnommen werden konnten

    Es gibt eine neue Art von Menschenhandel – anders, aber nicht minder schrecklich als der Atlantische Dreieckshandel und die Sklaverei in der Kolonialzeit. Britische Behörden haben erstmals bestätigt, dass ein junges Mädchen ausdrücklich zu dem Zweck ins Land geschmuggelt wurde, seine Organe entnehmen zu lassen und sie an reiche Empfänger zu verkaufen.

    Die Zeitung The Telegraph berichtet:
    Das nicht namentlich genannte Mädchen wurde aus Somalia nach England gebracht, um hier seine Organe entnehmen zu lassen und sie an Empfänger, die verzweifelt auf ein Spenderorgan warteten, zu verkaufen.
    Kinderschutzorganisationen warnten, es handele sich dabei vermutlich nicht um einen Einzelfall, die Menschenhändler hätten wahrscheinlich eine ganze Gruppe von Kindern ins Land geschmuggelt.


    Der illegale Handel nimmt zu
    Der schreckliche Fall kam über einen Bericht der Regierung ans Licht, wonach die Zahl der Opfer von Menschenhandel im Vereinigten Königreich gegenüber dem Vorjahr um über 50 Prozent gestiegen war und damit ein Rekordhoch erreicht hatte. Insgesamt gab es 371 bekannte Fälle der Ausbeutung von Kindern, die meisten von ihnen wurden als Sklaven benutzt – für Sex und andere Dinge. Laut dem Bericht kamen 95 Kinder aus Vietnam, 67 aus Nigeria und 25 aus China. Weitere Kinder wurden aus Rumänien, Bangladesch und anderen Ländern eingeschmuggelt.

    »Den Zahlen zufolge wurden auch 20 britische Mädchen Opfer von Menschenhandel«, heißt es in der Zeitung. »Das wurde aus Gerichtsverfahren bekannt, nachdem britische Mädchen von Banden asiatischer Männer vergewaltigt und ausgebeutet worden waren.« Wie britische Kinderschutzorganisationen warnen, versuchen kriminelle Banden, die Nachfrage nach Spenderorganen im Land auszunutzen. »Illegale Händler nutzen die Nachfrage nach Organen und die Verwundbarkeit von Kindern aus. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Händler dieses Risiko eingeht und nur ein Kind nach England bringt. Wahrscheinlich gab es eine ganze Gruppe«, sagte Bharti Patel, Direktorin der Kinderschutzorganisation ECPAT UK.

    Laut Weltgesundheitsorganisation werden jährlich weltweit bis zu 7000 Nieren illegal von Händlern erworben. Dabei gibt es einen Schwarzmarkt für alle möglichen Organe – Herz, Lunge, Leber –, aber am meisten gesucht sind Nieren, denn eine kann einem Patienten entnommen werden, ohne dass er großen Schaden nimmt (es sei denn, die andere Niere wird im späteren Verlauf des Lebens krank oder versagt den Dienst).
    Und so funktioniert es, wie The Telegraph berichtet:

    Dazu gehören mehrere Personen, darunter auch der Rekrutierer, der das Opfer aussucht, die Person, die den Transport arrangiert, die Mediziner, die die Operation durchführen, und der Verkäufer, der das Organ an den Mann bringt.
    Und das Ganze erfordert natürlich eine Infrastruktur – und sehr viel Geld.

    Großbritannien setzt Strafen für Sklavenhändler und illegale Organhändler herauf
    Weiterhin steigt laut dem Bericht auch die Zahl der Erwachsenen, die nach England eingeschleust werden. Die Zahl der Frauen stieg um zwölf Prozent auf 786, die der Männer um fast ein Drittel auf rund 400. Darin eingeschlossen ist die steigende Zahl englischer Männer, die bei »Pflasterung und Fundamentarbeiten« ausgebeutet werden, in England selbst und im Ausland. Zum gleichen Zeitpunkt, wo Einzelheiten über den Umfang des Phänomens Menschenhandel in Großbritannien bekannt wurden, bekundete die Regierung in London die Absicht, die Gefängnisstrafen für moderne Sklavenhändler zu erhöhen. »Gemäß den Vorschlägen werden Täter, die wegen schwerer Sexual- oder sonstiger Gewaltdelikte bereits vorbestraft sind, automatisch lebenslänglich erhalten. Die heutige Höchststrafe für Menschenhandel liegt bei 14 Jahren«, berichtete The Telegraph.

    James Brokenshire, Minister für Sicherheit: »Moderne Sklaverei ist ein entsetzliches Übel in unserer Mitte.« Und weiter: »Dies alles ist ein guter Anfang, aber jeder – Regierung, Strafverfolgungsbehörden, Wirtschaft und Hilfsorganisationen – muss seinen Teil übernehmen, wenn wir die Sklaverei in die Geschichtsbücher verbannen wollen, wo sie hingehört.«
    Quellen:

    Telegraph.co.uk
    AmericanHistory.about.com
    WHO.int

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Neue Art von Menschenhandel:
    Schmuggel von Kindern, um deren Organe für reiche Empfänger zu entnehmen



    Es gibt eine neue Art von Menschenhandel – anders, aber nicht minder schrecklich als der Atlantische Dreieckshandel und die Sklaverei in der Kolonialzeit. Britische Behörden haben erstmals bestätigt, dass ein junges Mädchen ausdrücklich zu dem Zweck ins Land geschmuggelt wurde, seine Organe entnehmen zu lassen und sie an reiche Empfänger zu verkaufen. Die Zeitung The Telegraph berichtet:

    Das nicht namentlich genannte Mädchen wurde aus Somalia nach England gebracht, um hier seine Organe entnehmen zu lassen und sie an Empfänger, die verzweifelt auf ein Spenderorgan warteten, zu verkaufen.
    Kinderschutzorganisationen warnten, es handele sich dabei vermutlich nicht um einen Einzelfall, die Menschenhändler hätten wahrscheinlich eine ganze Gruppe von Kindern ins Land geschmuggelt.

    Der illegale Handel nimmt zu
    Der schreckliche Fall kam über einen Bericht der Regierung ans Licht, wonach die Zahl der Opfer von Menschenhandel im Vereinigten Königreich gegenüber dem Vorjahr um über 50 Prozent gestiegen war und damit ein Rekordhoch erreicht hatte.
    Insgesamt gab es 371 bekannte Fälle der Ausbeutung von Kindern, die meisten von ihnen wurden als Sklaven benutzt – für Sex und andere Dinge.
    Laut dem Bericht kamen 95 Kinder aus Vietnam, 67 aus Nigeria und 25 aus China. Weitere Kinder wurden aus Rumänien, Bangladesch und anderen Ländern einge-schmuggelt.
    »Den Zahlen zufolge wurden auch 20 britische Mädchen Opfer von Menschenhandel«, heißt es in der Zeitung. »Das wurde aus Gerichtsverfahren bekannt, nachdem britische Mädchen von Banden asiatischer Männer vergewaltigt und ausgebeutet worden waren.«
    Wie britische Kinderschutzorganisationen warnen, versuchen kriminelle Banden, die Nachfrage nach Spenderorganen im Land auszunutzen. »Illegale Händler nutzen die Nachfrage nach Organen und die Verwundbarkeit von Kindern aus. Es ist unwahr-scheinlich, dass ein Händler dieses Risiko eingeht und nur ein Kind nach England bringt. Wahrscheinlich gab es eine ganze Gruppe«, sagte Bharti Patel, Direktorin der Kinderschutzorganisation ECPAT UK.
    Laut Weltgesundheitsorganisation werden jährlich weltweit bis zu 7000 Nieren illegal von Händlern erworben. Dabei gibt es einen Schwarzmarkt für alle möglichen Organe – Herz, Lunge, Leber – , aber am meisten gesucht sind Nieren, denn eine kann einem Patienten entnommen werden, ohne dass er großen Schaden nimmt (es sei denn, die andere Niere wird im späteren Verlauf des Lebens krank oder versagt den Dienst).
    Und so funktioniert es, wie The Telegraph berichtet:
    Dazu gehören mehrere Personen, darunter auch der Rekrutierer, der das Opfer aussucht, die Person, die den Transport arrangiert, die Mediziner, die die Operation durchführen, und der Verkäufer, der das Organ an den Mann bringt.
    Und das Ganze erfordert natürlich eine Infrastruktur – und sehr viel Geld.

    Großbritannien setzt Strafen für Sklavenhändler und illegale Organhändler herauf

    Weiterhin steigt laut dem Bericht auch die Zahl der Erwachsenen, die nach England eingeschleust werden. Die Zahl der Frauen stieg um zwölf Prozent auf 786, die der Männer um fast ein Drittel auf rund 400. Darin eingeschlossen ist die steigende Zahl englischer Männer, die bei »Pflasterung und Fundamentarbeiten« ausgebeutet werden, in England selbst und im Ausland.
    Zum gleichen Zeitpunkt, wo Einzelheiten über den Umfang des Phänomens Menschen-handel in Großbritannien bekannt wurden, bekundete die Regierung in London die Absicht, die Gefängnisstrafen für moderne Sklavenhändler zu erhöhen. »Gemäß den Vorschlägen werden Täter, die wegen schwerer Sexual- oder sonstiger Gewaltdelikte bereits vorbestraft sind, automatisch lebenslänglich erhalten. Die heutige Höchststrafe für Menschenhandel liegt bei 14 Jahren«, berichtete The Telegraph.
    James Brokenshire, Minister für Sicherheit: »Moderne Sklaverei ist ein entsetzliches Übel in unserer Mitte.« Und weiter: »Dies alles ist ein guter Anfang, aber jeder – Regierung, Strafverfolgungsbehörden, Wirtschaft und Hilfsorganisationen – muss seinen Teil übernehmen, wenn wir die Sklaverei in die Geschichtsbücher verbannen wollen, wo sie hingehört.«

    Kommentar: Angesichts der Tatsache, dass sowohl die legalen als auch illegalen Strukturen unserer Welt – bspw. der durch die CIA geförderte Drogenhandel – von Psychopathen kontrolliert und geleitet werden, und selbst vorgeblich helfende Organisationen bspw. voll von Pädophilen sind, stellt sich die Frage, inwieweit dieser grausame Organhandel nicht ebenfalls Teil einer bewusst geduldeten und geförderten Praxis ist.
    Quellen:




    LG Angeni
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    Angeni



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