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Thema: Organspende, Pro und Contra

  1. #1
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    Organspende, Pro und Contra

    Ein paar Beiträge hatten wir schon, aber das Thema ist so schnell nicht zu beenden.



    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #2
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    Organspende



    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  3. #3
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    Wandert die Seele mit?



    Liebe Grüße
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  4. #4
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    Unsichere Diagnose - für hirntot erklärt und aufgewacht!

    Unsichere Diagnose: 19-Jährige für hirntot erklärt und aufgewacht!


    Nach einem schweren Autounfall haben Ärzte bei der 19-jährigen Carina den Hirntod diagnostiziert und sie wurde zur Organspenderin erklärt. Heute ist Carina wieder völlig gesund und erfreut sich ihres Lebens.
    Nach einer Not-OP versetzten die Ärzte die junge Carina in ein künstliches Koma und stellten ihre Eltern vor eine harte Wahl: Entweder wird ihre Tochter mit der Herz-Lungen-Maschine künstlich am Leben erhalten, sodass ihre Organe funktionsfähig bleiben würden und damit gespendet werden könnten oder aber sie schalten die Maschine ab, sodass der sofortige Tod für Carina die Folge wäre. Die Ärzte versicherten den Eltern, dass bei Carina keinerlei Gehirnaktivitäten mehr vorhanden wären.
    Kurze Zeit später mussten die Ärzte feststellen, dass sie sich geirrt hatten …
    RP-Online:
    [...] Carinas Eltern entschieden sich dafür, ihre Tochter als Organspenderin am Leben zu erhalten – zumal die Ärzte versicherten, dass es keinerlei Hirnaktivitäten bei der 19-Jährigen gebe. Kurz darauf revidierten die Ärzte jedoch ihre Diagnose und schalteten die Herz-Lungen-Maschine aus. Carina zeigte Lebenszeichen, atmete selbstständig. Bei einer erneuten Untersuchung wurde festgestellt, dass die 19-Jährige einen ungewöhnlichen Bruch im Schädelboden hatte, der die Druckverhältnisse im Gehirn regulierte. Nach einer Operation konnte Carina zwei Wochen später die Klinik verlassen. [...] Weiterlesen…
    Wie sicher ist die Hirntod-Diagnose?

    Julia Jakob, Sprecherin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
    “Die Hirntod-Diagnostik in Deutschland ist sehr sicher. [...] In Deutschland ist kein Fall bekannt, bei dem ein Patient nach der Hirntod-Diagnostik noch einmal zurückgekommen ist.”
    RiAG Rainer Beckmann, “Der Hirntod” – die unsicherste Diagnose der Welt, ZfL 4/2011:
    [...] Information ist in Zusammenhang mit der Organspende Mangelware. Weil Organspende als prinzipiell ethisch hochstehende und gesellschaftlich akzeptierte Verhaltensweise gilt, wird über kritische Einwände meist hinweg gegangen. Das gilt vor allem für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Deutsche Stiftung Organtransplantation, die praktisch ein Monopol im Bereich der Information zur Organspende besitzen. Seit Jahrzehnten proklamieren beide Organisationen die Gleichsetzung von Hirntod und Tod des Menschen als unanfechtbare naturwissenschaftliche Basis der Transplantationsmedizin.
    Schon seit geraumer Zeit mehren sich aber auf internationaler Ebene die Stimmen, die an der Validität des Hirntod-Kriteriums Zweifel hegen. Die Einwände setzen an verschiedenen Punkten an und können hier nicht im Einzelnen nachgezeichnet werden. Zumindest einem Argument wird man sich aber – ganz unabhängig von weltanschaulich geprägten Differenzen über das Todesverständnis – stellen müssen: der inneren Widersprüchlichkeit des Hirntod-Konzepts. Diese kann an einem Vergleich mit dem früher maßgeblichen, aber mit Aufkommen des Hirntod-Kriteriums als unsicher entlarvten Herztod-Kriterium gezeigt werden. Wenn sich der „Herztod“ durch die Entdeckung der Reanimationstechniken als unsicheres Todeskriterium erwiesen hat – wie die Hirntod-Befürworter durchaus zu Recht anführen –, dann ist auch der „Hirntod“ kein „sicheres“ Todeszeichen.
    Quelle und mehr Text

    LG Angeni

  5. #5
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    Verstöße bei Organvergabe: Münchner Klinik bestätigt Datenmanipulation

    Das Münchner Klinikum rechts der Isar hat bei Transplantationen von Spenderorganen gegen die Richtlinien verstoßen. Nach Informationen des SPIEGEL wurden mindestens vier Patienten unzulässig bevorzugt - die Ärztekammer geht noch weiteren Fällen nach.

    In der Organspenden-Affäre hat das Münchner Klinikum rechts der Isar Richtlinienverstöße eingeräumt. Demnach wurden Spenderorgane nicht immer nach den bestehenden Kriterien vergeben. "Wir rechnen damit, dass es vier Fälle sind", sagte Reiner Gradinger, Ärztlicher Direktor des Klinikums. Das gehe aus einer internen und derzeit noch laufenden Untersuchung von 163 Lebertransplantationen zwischen Januar 2007 und Juli 2012 hervor.
    Nach Informationen des SPIEGEL gaben die Münchner gegenüber der Zuteilungsstelle für Spenderorgane (Eurotransplant) in zwei Fällen fälscherlicherweise an, die Patienten seien zusätzlich zu ihrer Lebererkrankung auch noch dialysepflichtig. Dadurch erschienen diese kränker, als sie tatsächlich waren - und rutschten auf der Warteliste ganz nach oben. Bei den anderen zwei Fällen sind laut Gradinger "Laborwerte zu hinterfragen". Demnach meldeten die Münchner auffallend hohe Laborwerte an Eurotransplant, so dass ihre Patienten bei der Organvergabe bevorzugt wurden. Während die Münchner ihren Untersuchungsbericht in dieser Woche veröffentlichen wollen, hat die Bundesärztekammer nach eigener Prüfung weitere Unregelmäßigkeiten angemahnt. So soll ein Münchner Arzt gegenüber Eurotransplant die fortgeschrittene Krebserkrankung seines Patienten verschwiegen haben, so dass dieser trotz der schlechten Prognose eine neue Leber erhielt (der Patient ist bald darauf verstorben). Diesen Vorwurf glauben die Münchner noch entkräften zu können, sobald der verantwortliche Arzt aus seinen Flitterwochen auf Mauritius zurück ist.
    Die Staatsanwaltschaft in München prüft, ob ein Anfangsverdacht für eine Straftat vorliegt und schaltete einen Gutachter ein. Den von Ärztekammerpräsident Frank-Ulrich Montgomery gezogenen Vergleich mit Fällen in Göttingen und Regensburg hatte die Behörde aber zurückgewiesen. Auch Uwe Heemann, Münchner Leiter des Transplantationszentrums, sagte, es habe in dem Klinikum keine kriminelle Handlungen oder Manipulationen gegeben. Er zeigte sich überzeugt, dass auch die Prüfungskommission zu keinen anderen Ergebnissen kommen werde.
    Das Krankenhaus wollte mit der internen Untersuchung auf die Vorfälle in Göttingen und Regensburg reagieren. In Göttingen und Regensburg soll ein Oberarzt Labordaten seiner Patienten gefälscht haben, damit diese schneller eine neue Leber bekamen. Die Ergebnisse seien am 24. August an die Bundesärztekammer und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden. Gradinger betonte, dass die Klinik die Transplantationen aus eigenem Antrieb untersucht habe und nicht auf Druck von außen. Dies bestätigte auch Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP).
    Quelle

    LG Angeni

  6. #6
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    Chinas illegale Organtransplantationen

    Chinas illegale Organtransplantationen




    Rund um die Welt protestieren Falun Gong-Praktizierende mit nachgestellten Szenen
    gegen den Organraub in China.

    In der Washington Times veröffentlichte der republikanische Kongressabgeordnete Christopher H. Smith am 18. September einen Kommentar zu dem in China vermuteten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlichen wir hier die Übersetzung.
    Während der letzten Jahrzehnte haben Ärzte, medizinische Hochschulen, Krankenhäuser und pharmazeutische Unternehmen in Amerika und anderswo Fähigkeiten und Fachwissen entwickelt, das lebensspendende Organtransplantationen ermöglicht. Dazu gehören Transplantationen des Herzens, der Nieren, der Leber, Lunge und der Augenhornhaut. Diese Fähigkeiten und das Fachwissen haben sich auf der ganzen Welt verbreitet.

    Diese Fähigkeiten können missbraucht, oder dazu verwendet werden, den Verkauf von Organen der Armen durch Vetternwirtschaft an die Reichen voranzutreiben. Folglich hat die internationale Gemeinschaft Protokollanfragen entwickelt, um sicherzustellen, dass Organspenden strengen prozeduralen und ethischen Richtlinien folgen. Dies ist 2008 in der „Decleration of Istanbul“ kodifiziert worden. Ein fundamentales Prinzip ist die Erfordernis der Zustimmung des Spenders. Ein anderes ist, dass verurteilte Gefangene nicht als Spender dienen dürfen. Als Erweiterung dieser Prinzipien veröffentlichen medizinische Zeitschriften keine Artikel über Forschungen im Bereich der Organtransplantation, wenn die Organe von exekutierten Häftlingen stammen.
    In der Mitte der 90er-Jahre fing ich an, Anhörungen über die Praxis des Organraubs an Häftlingen in China abzuhalten und unglücklicherweise ist dieses kontroverse Verfahren nicht verschwunden. Bei einer Anhörung, auf der ich letzte Woche als zweiter Vorsitzender anwesend war, hörten zwei Unterausschüsse des House Foreign Affairs Committees, dass, obwohl nur wenige Chinesen freiwillig Organe spenden, China dennoch bei der Anzahl der Transplantationen pro Jahr direkt nach den USA rangiert. Mit 600 Transplantationszentren ist China zu einem Ziel für „Transplantationstourismus“ geworden. Jedes Transplantat eines Herzens oder einer Leber kann mehr als 100.000 US-Dollar an Ertrag bringen.
    Welche Adjektive können wir benutzen, um die Vorstellung zu beschreiben, dass chinesische Ärzte und Krankenhäuser sich an groß angelegtem Raub von menschlichen Organen beteiligen, um Profit daraus zu schlagen. Die gebräuchlichen Worte wie „verstörend“, „erschreckend“ oder sogar „schockierend“ sind unzureichend.
    Bis jetzt habe ich mich nur auf gewöhnliche Transplantationen bezogen. Es gibt aber noch eine ernsthaftere Vorstellung. Nämlich die, dass chinesische Militärärzte an dem Organraub an Häftlingen und Insassen von Arbeitslagern beteiligt sind. Insbesondere an Gefangenen, die wegen ihres Glaubens inhaftiert sind.
    Chinas stellvertretender Gesundheitsminister bestätigte 2005, dass fast alle Organe von exekutierten Häftlingen stammen. Die Anzahl der Exekutionen in China ist aber ein „Staatsgeheimnis“. In China existieren keine verbindlichen Statistiken, keine offenen Wartelisten und keine Transparenz bei der Gewährung der „Einwilligung“ zur Spende. Bei den wenigen Gelegenheiten, bei denen chinesische Ärzte oder Beamte aus dem Gesundheitsbereich das chinesische Transplantationssystem diskutierten, passten die Zahlen nicht zusammen. Die besten verfügbaren Schätzungen von außen zeigen, dass die Zahl der Transplantationen offensichtlich die Zahl der Exekutionen von Kriminellen übersteigt. Wo kommen also die zusätzlichen Organe her?
    Ethan Gutmann, ein Zeuge bei der Anhörung, befragte medizinisches Personal aus China, jedoch außerhalb des Landes. Er erfuhr von der Entfernung von Organen durch Teams von militärischen Ärzten in medizinischen LKWs direkt nach der Exekution. Die Opfer, so erfuhr er, kamen aus Chinas Gefängnissen oder waren Umerzogene aus Arbeitslagern – weit entfernt von Justiz oder Ermittlungen. Es ist ihnen selbstverständlich nicht möglich zu entkommen und auszusagen. Die unverzügliche Einäscherung zerstört die physischen Beweise.
    Einige Falun Gong-Praktizierende, die aus Arbeitslagern entlassen wurden, berichten, dass die Lagerärzte regelmäßig körperliche Untersuchungen an ihnen durchführten. Besonderes Augenmerk legten sie dabei auf ihre Blutgruppe und den Zustand ihrer Nieren, Lebern, Lungen, Herzen und Augen – „die Handelsorgane“.
    Viele Mitglieder dieser spirituellen Bewegung weigerten sich ihren Namen zu nennen, als sie in Gewahrsam genommen wurden. Die Anhänger von Falun Gong werden ungerechterweise festgehalten, missbraucht und Ziel von psychologischer und körperlicher Folter. Und das nur aufgrund ihrer Hingabe an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“. Ihre Anonymität macht sie zu leichten Opfern des todbedeutenden Organraubs zum Zwecke der Transplantation.
    Die grauenvollsten Aussagen kamen von chinesischen Ärzten, die Herrn Gutmann berichteten, dass einige der Opfer noch lebten, als ihnen die Organe entnommen wurden.
    Ja, diese Berichte des Horrors, der von einem modernen Staat genehmigt wird, schreien nach Beweisen, und Beweise sind Mangelware. Aber diese Möglichkeit bringt uns in eine entsetzliche Welt, eine Welt, die unsere Sprache herausfordert, die das Wort barbarisch zu harmlos macht,
    Wir hoffen alle, dass diese fragmentarischen Berichte und diese Indizien sich nicht zum realen Barbarentum verdichten. Hier macht die Erfolgsbilanz anderer chinesischer Grundsätze tragischerweise keinen Mut. In China wurde eine Mutter wegen ihres Protests gegen eine unangemessene Bestrafung Krimineller, die ihre elfjährige Tochter entführt und sie als Sexsklavin verkauft hatten, selbst in ein Arbeitslager zur Umerziehung geschickt. In China ist es eine gewöhnliche Maßnahme, dass Eltern gezwungen werden, ihre Kinder abzutreiben, selbst noch nach dem sechsten Monat. Andere müssen eine erzwungene Sterilisation über sich ergehen lassen. In China steht die Kommunistische Partei über dem Gesetz. Wir hoffen, dass es eine andere Begründung für diese Hinweise gibt, aber wir können nicht ruhen, bis wir mehr wissen.
    Chinas staatlich und parteilich kontrollierte Medien besagen, das Volk wisse, dass es von der glorreichen Führung durch die Kommunistische Partei profitiere. Die Wahrheit sieht anders aus. Das chinesische Volk sehnt sich im Herzen nach Freiheit und Vertrauen, Lungen die saubere Luft atmen und Augen, die darauf hoffen können, eine bessere Zukunft zu sehen. Wenn China ein Ziel für „Transplantationstourismus“ geworden ist, wenn alternde Parteikader Organe von jenen in Gefängnissen und Arbeitslagern erhalten, wenn einige dieser Organe von religiösen und politischen Dissidenten stammen, wenn die Kommunistische Partei von Herzen spricht, dann wissen wir, dass sie nicht von Liebe, Hingabe oder Loyalität spricht. Sie denken an Dollarzeichen.
    Christopher H. Smith, republikanischer Abgeordneter aus New Jersey, ist Vorsitzender der U.S. Congressional-Executive China Commission und vom House Foreign Affairs subcommittee on Africa, global health and human rights.
    Originalkommentar auf Englisch: SMITH: China's illegal organ harvesting
    Quelle

    LG Angeni

  7. #7
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    Ich bin für die Organspende. Ich persönlich habe allerdings auch noch keinen Ausweis. Ich glaube für viele ist es ein echtes Problem sich so konkret mit dem eigenen Tod auseinadersetzen zu müssen. Ich fände eine Lösung gut, bei der jeder automatisch Spender ist, außer er hat widersprochen. Ich denke das kommt auch irgendwann.

  8. #8
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    Killed for Organs: China's Secret State Transplant Business




    Übersetzt mit Google:

    Es wird als "abscheulich" und ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit." Vorwürfe
    über erzwungene Organentnahmen in China begann im Jahr 2006 auftauchen. Seitdem
    Anzeichen dafür schlägt diese Behauptungen wahr sind, und noch schlimmer, als
    ursprünglich vermutet.

    Gewaltlose politische Gefangene, besonders Falun Gong-werden wegen ihrer Organe
    getötet.

    Ab 1999 stieg die Zahl der Transplantationszentren in China um 300% in nur 8 Jahren,
    obwohl China hat keine effektive nationale Organspendesystem. 1999 war das Jahr der
    chinesische Regime begann die Verfolgung von Anhängern der Falun Gong spirituelle Praxis,
    Senden Hunderttausende in Arbeitslager. Viele von ihnen wurden nie wieder gesehen.

    Transplantationsmedizin wurde entwickelt, um Leben zu retten. Aber in China, werden
    unschuldige Menschen für ihre getötet Organe, so dass sie für Profit verkauft werden.

    Zunehmend werden Ärzte, Abgeordnete, internationale Politiker, Menschenrechtsanwälte,
    Journalisten und Menschen auf der ganzen Welt das Bewusstsein für erzwungene
    Organentnahme.

    Dieses Video teilen mit Ihren Freunden, Familie und Sie alle wissen.
    LG Angeni

  9. #9
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    Ärzte und Politiker ringen um Vertrauen für Organspende

    Neues Gesetz:
    Ärzte und Politiker ringen um Vertrauen für Organspende

    Styropor-Behälter zum Transport von Organen: Spendebereitschaft nimmt ab

    Viele Menschen haben das Vertrauen in das Organspendesystem verloren: Im Oktober kam es erneut zu einem deutlichen Rückgang der Spenderzahlen. Jetzt versuchen Ärzte und Politiker, die Bereitschaft wieder zu erhöhen - und werben kräftig für die neue Regelung, die am Donnerstag in Kraft tritt.

    Am 1. November tritt die Organspendereform in Kraft. Eigentlich sollte sie vor allem eines: die Zahl jener Menschen erhöhen, die bereit sind, im Todesfall ein Organ zu spenden, um anderen das Leben zu retten. Deshalb bekommen ab diesem Donnerstag Millionen Versicherte per Post Informationen zur Spende und Spendeausweise. Ausgerechnet zum Start der Reform bereiten allerdings bröckelnde Spenderzahlen Ärzten und Politikern Sorgen. Im Oktober gab es deutschlandweit nur rund 60 statt wie üblich 100 Organspenden pro Monat. Dabei sterben von den 12.000 Menschen, die in ganz Deutschland auf eine Spende warten, jeden Tag drei. Der Grund dafür scheint klar zu sein: Unter den Bürgern ist die Verunsicherung angesichts der jüngsten Berichte über Manipulationen und Fälschungen bei der Vergabe von Organen groß. Viele haben das Vertrauen in das System verloren - obwohl die Politik scharfe Maßnahmen im Kampf gegen die Tricksereien angekündigt hatte.
    "In allen Bundesländern haben wir einen Rückgang bei den Organspendern, außer in Baden-Württemberg", sagte eine Sprecherin der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in Berlin. Bereits in den ersten drei Quartalen sei die Spenderzahl von 900 im Vorjahreszeitraum auf 829 gesunken. Nur im Südwesten stieg sie leicht von 87 auf 95.

    Organspenden in Deutschland

    Günter Kirste, medizinischer Vorstand der DSO, sagte im NDR, Angehörige von Verstorbenen hätten angegeben, wegen der Skandale das Vertrauen in das System verloren zu haben. In Göttingen und Regensburg soll ein Oberarzt Krankenakten manipuliert haben, um Patienten auf der Warteliste für Spenderorgane vorne zu platzieren. Auch aus einer Klinik in München wurden Unregelmäßigkeiten gemeldet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

    "Die Politik hat richtig reagiert"
    Bahr räumte ein, die jüngsten Manipulationsskandale hätten das Vertrauen in Deutschlands Organspendesystem massiv beschädigt. Darauf habe die Politik aber richtig reagiert, nämlich mit einer stärkeren staatlichen Kontrolle bei der Organspendevergabe, sagte der Gesundheitsminister dem Rundfunksender RBB-Inforadio.
    Ab dem Start der Organspendereform an diesem Donnerstag haben die Krankenkassen ein Jahr Zeit, Infos und Ausweise an ihre Versicherten ab 16 Jahre zu schicken. Die Techniker Krankenkasse (TK) will ihre 6,9 Millionen Versicherten bis Ende November damit versorgt haben. Die meisten anderen Kassen warten noch ab. AOK-Chef Jürgen Graalmann sagte: "Alle AOKs bereiten derzeit die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen an ihre Versicherten vor." Bereits seit April informiere die AOK im Internet.
    Bahr appellierte an die Bundesbürger, sich mit ihrer Bereitschaft zur Organspende noch einmal auseinanderzusetzen. "Niemand soll zu einer Entscheidung gezwungen werden. Aber es ist auch klar: Jeder, der sich zu Lebzeiten für eine Organspende entscheidet, entlastet seine Angehörigen", sagte er. Die Organspende biete die Möglichkeit, jemand anderem eine zweite Lebenschance zu geben, sagte der FDP-Politiker weiter. Es sei ein Akt der Nächstenliebe, für den es eine Menge guter Argumente gibt."

    Jeder sollte sich mit der Frage nach Organspende auseinandersetzen
    Zudem drang er auf einen baldigen Versand der Ausweise: "Einige Kassen gehen aktiv vor, andere wollen die Kosten ins nächste Jahr schieben." Nun solle aber Vertrauen durch Aufklärung zurückgewonnen werden. Aus Kassenkreisen hieß es, die Entscheidung bei den meisten Versicherungen, die Briefe erst später zu verschicken, rühre von der Hoffnung her, das Thema werde bis dahin wieder positiver gesehen.
    Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte: "Trotz der aufgedeckten Organspendeskandale an ganz wenigen Kliniken bleibt es dabei, dass sich jeder mit der Frage der Organspende auseinandersetzen sollte." Die Entscheidung sei aber ein höchstpersönliche Angelegenheit. Eine weitergreifende Regelung, wonach sich die Bürger für oder gegen die Organspende entscheiden müssen, lehnt Kauder deshalb ab.
    Fachpolitiker von Koalition und Opposition beraten derzeit weiter über Konsequenzen aus den Skandalen, nachdem Bahr mit den Organisationen von Ärzten, Kassen und Kliniken Ende August mehr Kontrollen und Sanktionen angekündigt hatte. Politiker wie der CSU-Gesundheitsexperte Johannes Singhammer hatten darüber hinaus mehr staatliche Aufsicht gefordert. Die SPD-Gesundheitspolitikerin Carola Reimann forderte die Länder auf, den Weg für eine Reduzierung der rund 50 Transplantationszentren in Deutschland freizumachen. "Wir brauchen eine Konzentration", sagte Reimann. Die Transparenz könnte dann steigen, die Konkurrenz gesenkt werden. Außerdem sollten die einzelnen Kliniken Transplantationskonferenzen abhalten, so dass ein reibungsloser Ablauf bei der Organvergabe gefördert werde.
    Im Fall Göttingen erwartet Bahr juristische Konsequenzen: "Ich rechne damit, dass bei dem Arzt in Göttingen, der sich ja zuvor in Regensburg fehlerhaft verhalten hat, dass es da auch zu harten Konsequenzen kommt, da wird das Strafrecht auch anzuwenden sein."
    Quelle

    LG Angeni



    Organspendereform: Lesen Sie hier, was das neue Gesetz bringt und was sich zum 1. November ändert.

  10. #10
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    Nach Skandal: Anlaufstelle für Unregelmäßigkeiten bei Organspenden geschaffen

    Nach Skandal:
    Anlaufstelle für Unregelmäßigkeiten bei Organspenden geschaffen


    DSO/ Johannes Rey
    Organentnahme: Die Skandale der letzten Monate haben vielen Bürgern das Vertrauen in das System genommen



    Eine neu geschaffene Anlaufstelle soll helfen, Unregelmäßigkeiten bei der Organspende in Zukunft früher zu erkennen und darauf zu reagieren. Bei der unabhängigen Vertrauensstelle "Transplantationsmedizin" kann jeder - auch anonym - Auffälligkeiten und mögliche Verstöße melden.

    Gefälschte Patientendaten und unrechtmäßig vergebene Organe: Die Transplantationsskandale an mehreren deutschen Kliniken haben vielen Bürgern das Vertrauen in das System der Organspende geraubt. Ärzte und Politiker suchen seitdem nach Möglichkeiten, Manipulationen in Zukunft im Keim zu ersticken. Ein weiterer Schritt auf dem Weg dahin ist jetzt gemacht: Ärzteschaft, Krankenhausträger und Kassen haben eine neue Anlaufstelle für Unregelmäßigkeiten bei der Organspende geschaffen.


    Bei der Vertrauensstelle "Transplantationsmedizin" kann jeder, auch anonym, Auffälligkeiten und Verstöße gegen das Transplantationsrecht melden, wie Bundesärztekammer (BÄK), Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Montag in Berlin mitteilten. Die unabhängige Vertrauensstelle soll Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei der Organspende und der Organtransplantation entgegennehmen und bei der Aufklärung mit der zuständigen Prüfungs- und Überwachungskommission zusammenarbeiten. Die Kommission wird von Ärzten, Kassen und Krankenhäusern getragen. Die Vertrauensstelle, die von der früheren Bundesrichterin Ruth Rissing-van Saan geleitet wird, agiert dabei unabhängig von den Strafverfolgungsbehörden.
    Hinweise nehmen die Mitarbeiter der Anlaufstelle unter der Postanschrift der Bundesärztekammer in Berlin und über "vertrauensstelle_transplantationsmedizin@baek.de" entgegen.
    Der Organspendeskandal kam vor mehreren Monaten ins Rollen: Mehreren deutschen Ärzten wird vorgeworfen, Krankenakten manipuliert zu haben, damit ihre Patienten bei der Organspende bevorzugt werden. Die Zahl der Organspenden ist seitdem deutlich zurückgegangen. Von Januar bis September 2012 zählte die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) 829 Organspender. Das sind 71 - oder knapp acht Prozent - weniger als im Vorjahreszeitraum.

    Quelle


    LG Angeni

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