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Thema: Warum wurde das Mohammed-Video erstellt und wem nützt es? Folgen?

  1. #1
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    Warum wurde das Mohammed-Video erstellt und wem nützt es? Folgen?

    Als erstes behaupte ich, sämtliche Umstände, die zur Veröffentlichung dieses Videos führten, sind kein Zufall!
    So etwas macht man nicht "mal eben so"!
    Das war eiskalte Berechnung, egal, was man uns nun dazu über die kontrollierten Medien mitteilen wird!

    An den Folgen werden wir erkennen in welche Richtung das Ganze letztendlich gehen soll.

    Schauspieler sagen sie wurden getäuscht

    Donnerstag, 13. September 2012 , von Freeman um 10:00
    Die 80 Schauspieler und Techniker des kontroversen Films "Innocence of Muslims" sagen, sie wurden getäuscht für dieses antimuslimische Machwerk zu arbeiten, was zu Proteste und Aufruhr in Libyen und Ägypten geführt hat. Der Produzent Sam Bacile hat einen ganz anderen Film mit ihnen gedreht und der Titel, die Botschaft darin und die Sprachaufnahmen wurden später völlig verändert.



    Folgende Verlautbarung haben sie veröffentlicht:

    "Alle Schauspieler und Techniker sind extrem aufgebracht und fühlen sich vom Produzenten ausgenutzt. Wir stehen zu 100% nicht hinter diesem Film und wurden über die Absicht und den Sinn auf das gröbste getäuscht. Wir sind schockiert durch die dramatische Umschreibung des Drehbuches und die Lügen die allen involvierten erzählt wurde. Wir sind tief betroffen durch die Tragödien die stattgefunden haben."

    Es sieht so aus wie wenn die religiösen Bezüge in der Nachproduktion darübergelegt wurden. Die Schauspieler sagen, sie hätten keine Ahnung gehabt, in dem Film ginge es um das Leben von Mohammed. Das Drehbuch welches ihnen gegeben wurde hatte den Titel "Desert Warrior" und es sollte die Geschichte über das Leben von einem antiken Ägypter erzählen der Master George hiess. Daraus wurde dann später durch Neusynchronisation "Mohammed". Man sieht auch wenn man die Mundbewegung mit der Sprache vergleicht, hier wurde den Schauspielern im Nachhinein ein anderer Text draufgesprochen.

    Gegenüber der Webseite gawker.com hat die Schauspielerin Cindy Lee Garcia in einem Interview gesagt: "Es sollte ein Film sein wie es vor 2'000 Jahre war. Es ging gar nicht um etwas religiöses, sondern nur wie es damals in Ägypten zuging. Es gab nichts über Mohammed oder Muslime oder sonst was."

    Sie sagte, sie hat Bacile angerufen und ihm ihre Meinung gesagt: "Ich habe Sam angerufen und sagte, 'Warum hast du das getan? und er antwortete, 'Ich bin die radikalen Islamisten leid die sich gegenseitig töten. Lass die anderen Schauspieler es wissen, es ist nicht ihr Fehler."

    Garcia war entsetzt, als sie das Endergebnis sah und als die Demonstranten in Libyen die vier Mitarbeiter der US-Botschaft töteten.

    "Ich hatte nichts mit dem ganzen zu tun," sagte sie, "Jetzt sind Menschen tot wegen eines Film in dem ich bin. Es macht mich krank."

    Aber Garcia ist damit nicht fertig und sagte: "Ich werde ihn auf alles was er hat verklagen!"

    Tatsächlich, wenn man sich den Originalaufruf für die Besetzung des Films anschaut, hier zu sehen, dann sind die Namen der Figuren ganz anders wie jetzt gezeigt. Es gibt keine Rolle einer Person die Mohammed heisst. Die Hauptfigur wird George genannt, soll 40 bis 50 sein, ein kriegerischer Anführer der romantisch und karismatisch beschrieben wird.

    Es gibt jetzt viele Gerüchte über den Produzenten der sich versteckt hält. Sam Bacile soll nicht sein richtiger Name sein, er soll auch kein Israeli sein, sondern ein koptischer Christ, der in der militanten christlichen antimuslimischen Szene in Kalifornien verkehrt, die aus Ägyptern oder Syrern besteht. Tatsächlich soll er Nakoula Basseley Nakoula heissen und Bassely und Bacile klingt fast gleich, daher der falsche Name.

    Es wurden nicht nur die Schauspieler getäuscht, sondern es handelt sich um eine grossangelegte Täuschung auf allen Seiten, welche die wirklichen Drahtzieher und Geldgeber tarnt. Bei dem Aufwand klingt es eher nach einer Geheimdienstoperation, um die Muslime zu empören und speziell die Radikalen zu Gewaltakten zu motivieren.

    Was mir bei der Berichterstattung durch die deutschen Medien aufgefallen ist, gestern in den Abendnachrichten wurde dauernd von einem "Amateurfilm" gesprochen. Das ist auch eine Täuschung durch die Medien. Ein Film bei dem 80 Personen mitmachen und 5 Millionen Dollar kostet, ist sicher kein Werk eines Amateurs. Warum diese verharmlosende und falsche Darstellung durch die Tagesschau?
    Liebe Grüße
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  2. #2
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    Flächenbrand im Nahen Osten

    Benghasi, Kairo, Sanaa, Khartoum und jetzt Tunis - immer mehr internationale Vertretungen werden Ziel gewaltsamer Proteste. Nach den Freitagsgebeten steigert sich der Zorn der Muslime. Der Mob stürmt Botschaften in mehreren Ländern, es kommt zu Schießereien mit Toten und Verletzten.

    Ein Video stürzt den gesamten Nahen Osten ins Chaos: Nach den Gebeten am Freitag steigert sich der Zorn der Muslime. Tausende demonstrieren gegen das Schmähvideo über den Propheten Mohammed. Vielerorts arten die Proteste in gewalttätige Krawalle aus.
    Der Mob greift deutsche, britische und US-amerikanische Botschaften in mehreren Ländern an. Die Staaten können die diplomatischen Vertretungen nicht schützen. Auch Filialen von westlichen Konzernen werden überfallen. Es kommt zu Schießereien mit Toten und Verletzten.
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich am Abend sehr besorgt über die Lage: "Ich verurteile die Angriffe auf die deutsche Botschaft in Khartoum sowie auf mehrere amerikanische Botschaften in aller Schärfe", sagte Merkel. "Gewalt darf nie Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Religiöser Fanatismus darf nicht die Oberhand gewinnen." Deutschland trete für einen respektvollen Umgang mit allen Glaubensrichtungen und für einen Dialog der Religionen ein. Sie rufe alle Beteiligten zu Ruhe und Besonnenheit auf, betonte Merkel. "Die arabischen Regierungen müssen alles tun, um die Sicherheit der diplomatischen Vertretungen zu gewährleisten."
    Die FTD gibt einen Überblick über die Lage:

    weiter hier: http://www.ftd.de/politik/internatio...paign=/politik

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  3. #3
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    Spontanreaktion oder gezielte Attacke?

    Nach dem Sturm auf die deutsche Botschaft im Sudan ist die Ratlosigkeit groß: Warum war ausgerechnet die Vertretung der Bundesrepublik das Ziel der Demonstranten?

    Dass es Proteste geben würde, habe man geahnt, sagt Lilli Kobler vom Goethe-Institut in Khartum. "Aber das Ausmaß der Gewalt hat uns überrascht", sagt die Institutsleiterin. Sie ist nicht auf die Straße gegangen, wie es die Botschaft den Deutschen im Sudan geraten hatte. "Der Freitag ist ein ruhiger Tag, die Geschäfte sind zu und die Menschen bleiben zu Hause." Das Goethe-Institut sei zum Glück nicht betroffen gewesen, wegen des islamischen Ruhetags war es ohnehin geschlossen.
    Ob die deutsche Botschaft gezielt angegriffen wurde, konnte am Freitagabend (14.09.2012) niemand sagen. Hinter vorgehaltener Hand mutmaßen manche, dass die Gesandtschaft ein Zufallsopfer war. Sie ist eine der wenigen diplomatischen Vertretungen in der Innenstadt. Und: Sie steht in der Nähe einer der Moscheen, aus der nach dem Freitagsgebet wütende Demonstranten ausgezogen waren.
    Wut über Mohammed-Karikaturen
    Fakt ist aber auch: Seit Tagen verstärken sich die Spannungen im Sudan. Das berichten verschiedene Beobachter aus Khartum. In der vergangenen Woche hatten radikale Imame nach dem Freitagsgebet zum ersten Mal gefordert, die Zusammenarbeit mit Deutschland abzubrechen. Der Grund: Deutschland gehöre zu der Gruppe westlicher Staaten, die gegen den Islam seien.

    An diesem Donnerstag (13.09.) legten sie dann noch einmal nach: Die offizielle Vertretung der Islamgelehrten kritisierte nach einem Bericht der Zeitung "Sudan Tribune", dass in Berlin vor den Moscheen Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt würden. Das Blatt berichtet weiter, dass extremistische Prediger mit Verbindungen zu Salafisten am selben Donnerstag geplant hätten, vor der deutschen und der britischen Botschaft zu demonstrieren. Befürworter friedlicher Proteste seien bei dem Treffen ausgebuht worden, Anwesende hätten anti-deutsche Parolen gerufen. Unabhängige Belege für diese Darstellung gibt es allerdings nicht.
    Armut und Perspektivlosigkeit
    Solche Proteste finden im Sudan einen guten Nährboden. "Es gibt viele frustrierte junge Leute, die aufgrund der schweren wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse im Sudan keine Perspektive für sich sehen", sagt Florian Dähne vom Sudan-Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Khartum. Gerade Jugendliche und junge Erwachsene leiden unter der wirtschaftlichen Misere. Seit der Unabhängigkeit des Südsudans 2011 hat der Norden drei Viertel seiner Ölreserven eingebüßt. Seitdem verliert die Währung rapide an Wert, die Inflation steigt. Fast die Hälfte der Sudanesen lebt unter der Armutsgrenze, ein Viertel aller Jugendlichen ist arbeitslos.

    Dennoch war am Freitag noch auf der Website der deutschen Botschaft zu lesen: "Die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Sudan können als gut bezeichnet werden." Auch Lili Kobler sagt: "Wir haben bisher nicht erkennen können, dass Deutschland als islamfeindliches Land wahrgenommen wird." Das Goethe-Institut arbeitet im Sudan seit 50 Jahren, die Deutschkurse sind noch immer beliebt, so Kobler. "Deutschland wird für seine Technik und Wissenschaft sehr geschätzt."
    Kein Auszug aus dem Sudan
    Trotz der Attacke: Deutschland will seine Botschaft im Sudan nicht dauerhaft schließen. Zunächst bliebe die Vertretung bis einschließlich Montag (17.09.) geschlossen, heißt es auf deren Homepage. Es gibt auch keine Berichte darüber, dass Deutsche das Land nun verlassen wollten. "Wir bleiben zu Hause, verhalten uns unauffällig und warten, dass sich die Lage entspannt", resümiert FES-Repräsentant Dähne.

    Quelle: http://www.dw.de/dw/article/0,,16243...e-all-1119-rdf
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  4. #4
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    Was im Islam als Gotteslästerung gilt

    Die muslimische Welt ist wegen eines Filmes über den Propheten Mohammed ausser Rand und Band. Viele fragen sich, warum. Hier lesen Sie die Antworten:

    Religiöse Provokationen lösen immer wieder gewaltsame Protesten in der islamischen Welt aus - dort ist dann oft von Gotteslästerung die Rede. Diese verurteilt der Koran grundsätzlich: "Wenn ihr hört, dass man Allahs Zeichen verleugnet und sich über sie lustig macht, dann sitzt nicht mit ihnen (zusammen), bis sie auf ein anderes Gespräch eingehen", heißt es dem Internetportal "islam.de" zufolge in der vierten Sure des Koran. Als Blasphemie gilt in der islamischen Tradition
    Schändung des Korans
    Nach muslimischem Glauben offenbarte Allah dem Propheten Mohammed den Koran durch den Engel Gabriel - das Buch stellt also das Wort Gottes dar. Den Koran zu beschädigen oder zu entweihen gilt als Gotteslästerung und steht teils unter Strafe. Im Februar kam es in Afghanistan zu blutigen Protesten, nachdem US-Soldaten in der US-Luftwaffenbasis Bagram Korane verbrannt hatten - versehentlich, wie es hieß.
    Schändung des Propheten Mohammed
    Als Überbringer des Korans nimmt Mohammed im Islam eine zentrale Rolle ein. Zum islamischen Glaubensbekenntnisses (Schahada) gehört, dass er der Prophet Allahs ist. Wer ihn beleidigt, lästert daher nach islamischem Glauben Gott. Die Blasphemie-Paragrafen des pakistanischen Strafgesetzes drohen für diesen Fall mit der Todesstrafe. Auch die "Entehrung" der Familie des Propheten und seiner Weggefährten gilt als Blasphemie. Im Sudan wurde eine britische Lehrerin 2007 zu 15 Tagen Gefängnis verurteilt, weil sie einen Teddybär auf Vorschlag ihrer Schüler Mohammed genannt hatte. Nach internationalem Druck wurde sie begnadigt.
    Abbildung Mohammeds
    Die islamische Tradition verbietet es, den Propheten Mohammed abzubilden - ebenso wie Gott, Engel oder andere Propheten. "Es gibt keine Gottheit außer Gott," steht auf "islam.de". Die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" löste 2005 Massenproteste aus, bei denen mehr als 150 Menschen getötet wurden.

    Quelle: http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/14757415

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  5. #5
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    Der Westen sitzt in einem Boot - Kommentar

    Leutkirch (ots) - Was hat Deutschland mit einem Mohammed-Film zu tun, der von einem Kopten in den USA gedreht wurde? Nichts. Aber den Mob, der in Khartum die deutsche Botschaft gestürmt hat, interessierte dies in keiner Weise. Westen ist Westen, egal ob USA oder Deutschland. Noch vor wenigen Jahren war dieses Denken nicht so extrem.

    Deutsche hatten in der islamischen Welt meist einen guten Stand. Dafür gab es diverse Gründe - auch beschämende aus der Zeit der Weltkriege. Jedenfalls wurde unterschieden. Al Kaida machte damit Schluss, als die Nato nach Afghanistan kam. Sonderrollen westlicher Länder sind seither passé. Eine Entwicklung, die in Europa manchen Politiker irritiert - vor allem, wenn er die US-Kriegspolitik der letzten Jahre skeptisch sieht. Dies ändert jedoch nichts daran, dass der Westen im Konflikt mit militanten Islamisten in einem Boot sitzt.

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/102275...-kommentar/rss

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  6. #6
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    Die Schlechtesten jeder Kultur

    Der bizarre Hintergrund des Films "The Innocence of Muslims"

    Amerikanische Strafverfolgungsbehörden bestätigten mittlerweile, dass ein Mann namens Nakoula Basseley Nakoula hinter dem Pseudonym Sam Bacile steckt. Bacile wurde als Macher, Regisseur und Produzent des Films "The Innocence of Muslims" angegeben, der mittlerweile in mehreren muslimischen Ländern zu wütendenden Protesten und - am vergangenen Dienstag - zu tödlichen Anschlägen gegen die US-Vertretung in Libyen geführt hat. Die USA befürchten für den heutigen Freitag eine Ausweitung des anti-amerikanischen Furors.

    In Afghanistan wurde bereits seit Tagen auf Veranlassung der Regierung Karsai der Zugang zu YouTube gesperrt. In Ägypten und in Libyen blockierte YouTube den Zugang zum Trailer.
    US-Präsident Obama setzt in Libyen auf Drohnen, um "jenen Mördern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen", die für den Tod des US-Botschafter Stevens, des Informatikers Sean Smith und eines Sicherheitsbeamtern verantwortlich sein sollen.
    Ob Drohnen das richtige Mittel sind, um den Tod der amerikanischen Botschaftsmitglieder zu rächen? Die Tötungen außerhalb jeder rechtsstaatlichen Norm und jeglichen damit verbundenen Anspruchs schüren das anti-amerikanische Ressentiment weiter; zivile Opfer sind häufig, auch wenn sie nach einer Sprachregelung Obamas nicht mehr so genannt werden. Dazu begibt sich die Regierung in eine Gewaltspirale, aus der extremistische Gegner ihrerseits Rechtfertigungen für weitere Anschläge ziehen.

    So ist auch im Zusammenhang mit dem Tod des US-Botschafters in Libyen von einer Videobotschaft des al-Qaida-Chefs Zawahiris die Rede, der am Vorabend des 11.Septembers den Tod eines aus Libyen stammenden al-Qaida-Führungsmitglieds namens Hassan Mohammed Qaed "al Libi" bestätigte. Die Umstände des Angriffs auf das US-Konsulat in Benghasi, in dessen Folge der dort anwesende Botschafter Stevens - wie vermutet wird an einer Rauchvergiftung - ums Leben kam, deuten für Beobachter darauf hin, dass es sich nicht um einen Protest wie etwa vor der US-Botschaft in Kairo handelte, sondern um einen gezielten Angriff - möglicherweise eine Racheaktion.
    Rache - in seinem Fall gegen die Behandlung der Kopten durch Muslime - wird auch als möglicher Beweggrund genannt, weshalb der in die USA ausgewanderte Kopte ägyptischer Herkunft, Nakoula Basseley Nakoula, den Film "The Innocence of Muslims" gemacht hat. Man darf gespannt sein, was aus den Vernehmungen des Mannes zu hören sein wird. Sowohl der Mann, wie die Umstände des Films, die Beteiligten, die Verbreitung des Films, dass er eine derartige Wirkung entfalten konnte, sind bizarr. Hätte man eine solche Geschichte, wie sie sich in Teilen täglich ausbreitet, vor ein paar Jahren erzählt, wer hätte sie geglaubt?
    Betrug und Ancient Warriors
    Wie in diversen Veröffentlichungen zu lesen ist und auch dokumentiert wird, ist Nakoula Basseley Nakoula als Betrüger auffällig geworden, der sich mit Konten unter falschen Namen und gestohlenen Sozialversicherungsnummern illegal Geld beschaffte, weswegen er ins Gefängnis musste. Nach seiner Entlassung, im Sommer letzten Jahres, startete er sein Filmprojekt, unter falschen Namen, mit irreführendem Titel und Angaben, wie der Castinganzeige zu entnehmen ist. Von Nakoula Basseley Nakoula unter dem Namen Bacile engagierte Schauspieler, darunter ein Gay-Porno-Darsteller, geben an, dass sie getäuscht wurden und ihre Dialoge (amateurhaft) nachsynchronisiert wurden.
    i can tell you i auditioned for a movie called Desert Storm that was about Ancient Warriors. My character was called Sampson on the paper with a few lines I got each day upon arriving on set. We never saw a full script or any lines after the day we shot them. Many questions were asked regarding absurdity of lines and situations. Sam the producer who I believed to be, but not certain as Egyptian. His reply would always to work with what we were given as he wrote the script. The clip that I saw part of today for the first time is questionable as to being my voice. The voice over work is dubious at best. a week and a half of work, 75 bucks a day & lunch. ; ) Can't tell you anymore than that other than I'm am very much NOT anti muslim. one world one love.
    Tim Dax

    Wie ein anderer Mitarbeiter am Filmprojekt, der tatsächlich ein Bauunternehmer ist und "Israel" in seinem Namen trägt, was zunächst als Beruf und Herkunft dem Filmemacher Sam Bacile angedichtet wurde, Journalisten des Wired Danger Room sagte, hatte der Regisseur dem Filmteam gegenüber geäußert, dass er an Krebs leide und bald sterben würde. Man habe 10 Monate an dem Drehbuch gearbeitet, trotzdem sei es erbärmlich geblieben, der rote Faden sei die Verfolgung von Kopten in Ägypten gewesen. Bacile selbst habe den Eindruck verbreitet, dass er sich als Kopte von Muslimen verfolgt fühle.
    Das mag auch die Zusammenarbeit mit einem Mann namens Steve Klein erklären, den Nakoula als Berater für den Film eingestellt hatte. Der frühere Marinekämpfer wird als christlicher amerikanischer Fundamentalist geschildert, als militanter Abtreibungsgegner, Gründer einer anti-islamischen Gruppe namens Courageous Christians United (die sich giftig auch gegen Mormonen, der Religion des amerikanischen Kandidaten Romney, wendet). Darüber hinaus soll Klein auch an der Ausbildung paramilitärischer Milizen einer Kirche in Kalifornien beteiligt gewesen sein und ebenso an Protesten gegen Moscheen in den USA, weswegen der Filmemacher auf ihn zugegangern sei.
    Nakoula soll Klein erzählt haben, dass der Film helfen könnte, Zellen der Muslimbrüder, die in Kalifornien tätig seien, "zu exponieren". Aus dieser eigenartigen tribalistischen Wabe und Aufnahmen, die auf der Blue Cloud Movie Ranch in Santa Clarita, Kalifornien, gedreht wurden, unterstützt von der Organisation Media For Christ, entstand am 11.September 2012 - nachdem der Filmclip von ägyptischen Fundamentalisten aus einer YouTube-Nische geholt worden war - eine bizzare Neuauflage oder Verlängerung des Karikaturenstreits mit den "Schlechtesten der Schlechtesten" christlicher und islamischer Religionsgruppen; Brandstifter und Mobs agieren als Ko-Produzenten.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/37/37637/1.html
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  7. #7
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  8. #8
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    Die Wahrheit: Ein Mohammed-Film, die USA und die Wut der arabischen Welt

    In unseren Medien wird die Welle der Wut über einen Mohammed-Film so dargestellt, als ob der Zorn der in ihren religiösen Empfindungen tief beleidigten Menschen ein plötzlich und unerwartet eintretendes Ereignis gewesen sei. Die Wahrheit ist spannender als der langweilige Mohammed-Film. Lesen Sie, wie wir alle von den großen Medien desinformiert werden. Und prüfen Sie es Mausklick für Mausklick nach.



    Man muss den hat frühzeitig über den Film berichtet, der von einem Kopten hergestellt wurde. Erst als vor wenigen Tagen eine
    arabische Übersetzung der englischen Dialoge im Internet auftauchte, brachen die Proteste los. Interessant ist nicht der Film, sondern die Verlogenheit ALLER Seiten im Zusammenhang mit den Aufmärschen von Muslimen gegen den Film.

    In Ägypten äußerte sich die dort regierende Muslimbruderschaft in ihrem englischsprachigen Twitter-Feed glücklich darüber, dass es bei den Versuchen einer Erstürmung der amerikanischen Botschaft in Kairo bislang keine Toten gegeben habe. Die Muslimbruderschaft dachte wohl, dass Journalisten und die Amerikaner sich nicht die Mühe machen, auch die arabischen Twitter-Feeds dieser in Kairo herrschenden Organisation zu lesen. Denn in den arabischen Texten ermunterte die Muslimbruderschaft die Ägypter zur Erstürmung der US-Botschaft, um die Beleidigung Mohammeds zu rächen. Genauso verlogen war es in Libyen, wo US-Botschafter Chris Stevens und weitere US-Diplomaten ermordet wurden. Die neue libysche Regierung zeigte sich angeblich völlig empört. Der stellvertretende libysche Ministerpräsident Mustafa Abu Schagur veröffentlichte auf Twitter, seine Regierung sei von den Ereignissen völlig überrascht worden. Der Mann ist offenkundig ein begnadeter Lügner. Immerhin waren es seine Leute, die den US-Botschafter Chris Stevens erst vor dem Mob »in Sicherheit« brachten – und dem Mob dann verrieten, wo sie ihn ermorden konnten. Das ist jetzt offiziell bestätigt.

    Die Ägypter und die Libyer haben nach den Mohammedaner-Aufmärschen also gelogen, dass sich die Balken biegen. Und die USA? Sie waren vorgewarnt. Sie wussten seit mehreren Tagen, dass die Erstürmungen ihrer Botschaften geplant waren. Die Geheimdienste hatten Washington am 4. September 2012 darüber unterrichtet. Und was unternahm die US-Regierung? Nichts.


    In Wahrheit geht es hinter den Kulissen nicht etwa um einen Mohammed-kritischen Film. In Wahrheit geht es um Rache für Abu Yahya al-Libi. Wer das ist? Der Mann war die Nummer zwei im Terrornetzwerk al-Qaida und wurde im Juni 2012 von der CIA mithilfe einer Drohne in Pakistan getötet. Erst am 11. September 2012 gestand die Terrorgruppe die Tötung ihres Führers öffentlich ein - und kündigte sofortige Rache an. Die ganze Aufregung um den Mohammed-Film ist nur der Vorwand für diese Rache. Der getötete Libyer war einer jener wichtigen radikalen Kämpfer, die erst in Libyen und Ägypten und derzeit auch in Syrien die Regime herausforderten und dann die Umstürze vorbereiteten. Die USA hatten ja in Libyen, Ägypten und auch in Syrien islamistische Mörderbanden unterstützt, um ihre machtpolitischen Ziele dort durchzusetzen. Die Zeitung Times of Asia fragt nicht zu Unrecht, wen die USA nun in der arabischen Welt mit Drohnen töten wollen, um die Erstürmungen der Botschaften zu rächen. Die Revolution frisst nun in der arabischen Welt ihre Kinder. Die Mörderbanden, welche vom Westen in der arabischen Welt hofiert wurden, geraten außer Kontrolle. Die USA wollen jetzt erst einmal eine ganze Armee von Drohnen nach Libyen schicken, um die Angreifer der Botschaften zu identifizieren und dann zu töten. Vielleicht können sie sich den ganzen Aufwand sparen und beginnen am Anfang dieses Stücks. In Ägypten hat die Muslimbruderschaft die Erstürmung der Botschaft unterstützt und in Libyen die libysche Regierung. Die führenden Hintermänner werden allerdings ganz sicher nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Gegenteil: Die Ägypter bekommen jetzt erst einmal 1,7 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) bilaterale Hilfe aus den USA. Wie viel die Libyer bekommen werden, das sollte der ermordete Botschafter Chris Stevens bei diplomatischen Gesprächen aushandeln. Ein neuer Botschafter wird kommen und die Gespräche fortsetzen. Man nennt das Realpolitik. Und die Menschenmassen da draußen werden wie Schachfiguren auf einem Schachbrett weiterhin als Staffage für ein mieses Theaterstück missbraucht. Der Mob wird weiter marodierend durch die Straßen ziehen. Das alles geschieht im Namen der neuen Weltordnung.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...chen-welt.html
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    @AreWe

    der Autor meint also Al Qu**da steckt hinter dem Video oder verstehe ich das falsch? Hoffentlich habe ich den Artikel nur falsch verstanden
    „Ich bin gekommen um Sie an etwas zu erinnern... Etwas das Sie früher wussten.“
    (Inception)

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    Meinung

    Ich geb mal eine derzeitige persönliche Einschätzung zum YT-Video (nicht der ursprüngliche Film!) ab.

    Insgesamt war das wahrscheinlich wieder eine False-Flag Operation (Botschaft Libyen).

    Das abstrakte Konstrukt Al-Caida wurde und wird weiterhin für alles, was dienlich ist, mißbraucht. Die Leute, die dort irgendwas machen, können von überall auf der Welt kommen und werden einfach von der CIA für ihren "Job" bezahlt. Nachdem irgendwas passiert ist, wird der ganze Sachverhalt in einen völlig neuen, aber plausiblen Zusammenhang gesetzt und veröffentlicht. Wir sollen dann glauben!

    Ich "glaube" momentan zwei Dinge, nämlich, dass das öffentliche Bild von Al Caida (gut gegen Russen, schlecht gegen USA, gut gegen Ägypten, Libyen, Syrien) in der letzten Zeit nicht mehr stimmig war und zurechtgerückt werden musste.
    Als zweites sollte man sehen, wie alles "bei uns ankommt"! Über das Video lachen viele, ohne den arabischen Text zu kennen und sich richtig in den Glauben des Islam versetzen zu können. Des weiteren ist man (mehr oder weniger) entsetzt über die Reaktionen der Islamisten, die ja so "un-westlich" sind. Das wird dann noch alles von den kontrollierten Medien schön aufbereitet.
    Das fördert dann wieder die Zustimmung der Leute, wenn es um einen Krieg gegen Syrien, Iran, etc. (die bösen Machthaber, Volkskiller, Lügner und Atomwaffenbesitzer, ob es stimmt oder nicht) geht! Volks(bild)motto: "Da muss man doch was machen!"

    Teile und herrsche!

    LG

    P.S.

    Dazu passt dieser Artikel, wenn der Iran nicht auf die Botschaft aufpassen kann, dann .......

    «Der Iran ist für die Unversehrtheit der Botschaft verantwortlich»

    Aktualisiert um 04:23

    Wütende Demonstranten haben gestern vor der Schweizer Botschaft in Teheran protestiert. Im Interview äussert sich der frühere EDA-Diplomat Max Schweizer zu Fragen der Sicherheit von Botschaften.

    Die Schweizer Botschaft in Teheran ist exponierter als anderswo, weil sie die diplomatischen Interessen der USA im Iran vertritt. Gemäss dem EDA gibt es ein genügendes Sicherheitsdispositiv in Teheran. Wie beurteilen Sie als ehemaliger Diplomat den Schutz für Botschaften?

    weiter hier: http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/...story/23439540

    Geändert von AreWe? (15.09.2012 um 07:49 Uhr)
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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