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Thema: Iran

  1. #121
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    Exklusiv-Interview: Atomabkommen mit Iran gescheitert - EU konnte sich gegen USA nicht durchsetzen

    Die USA haben mit der einseitigen Aufkündigung des Atomabkommens auch einen Frontalangriff gegen die iranische Wirtschaft gestartet. Europa kommt nicht gegen Trumps Druck an, was Irans Hardliner innenpolitisch stärkt. Neue Konflikte sind eine Frage der Zeit.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...a-durchsetzen/
    Liebe Grüße
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  2. #122
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    Exklusiv-Interview: USA wollen Iran durch Proteste und bewaffnete Unruhen von innen brechen

    Nachdem Wesley Clark (dummerweise oder mit Absicht?) die "Liste" bekanntgegeben hat, können sie nicht mehr von "oben" kommen!

    Nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, fährt Washington nun eine Destabilisierungsmaschinerie gegen die iranische Regierung auf. Das Ziel ist ein Regimewechsel. Innenpolitische Probleme in Form von Demonstrationen und bewaffneten Aufständen sollen helfen.

    RT Deutsch hat mit Mohammad Haschemi gesprochen. Er ist Politikanalyst und ehemaliger Chefredakteur des staatlichen iranischen Auslandsfernsehsenders PRESS TV. Außerdem arbeitete Haschemi bei verschiedenen Stationen für die Tehran Times, al-Alam News und die iranische Wirtschaftszeitung Financial Tribune.
    US-Analysten sprechen gerne über Unruhen im Iran, die das Land an den Rand des Umsturzes brächten. Glauben Sie, dass eine solcher Regime Change, gefördert von den USA, in Ihrem Land aufgehen könnte?
    Die USA und ihre Verbündeten haben bereits begonnen, den Iran zu destabilisieren. Es ist glasklar, dass das Ziel der Regierung Trump ein Regimewechsel im Iran ist. Auch Nachbarn des Iran wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate tragen zu dieser Politik bei. Israel ist auch ein Akteur, wie wir in den letzten Reden und Äußerungen des israelischen Premierministers Netanjahu gesehen haben, der einen neuen aggressiveren Kurs gegen den Iran fährt. Wir sehen sogar, wie Netanjahu die iranische Bevölkerung direkt wegen der Wasserkrise im Land anspricht. Andere Themen, mit denen sich Netanjahu in seinen Reden an das iranische Volk richtet, sind Fußball und natürlich Politik.

    Wie gehen die USA Ihrer Meinung nach im Iran konkret vor?
    Die USA und ihre Verbündeten planen, die Flammen der öffentlichen Unzufriedenheit im Iran zu schüren. Dabei geht es insbesondere darum, weitere Proteste, Unruhen und Streiks zu entfachen. Das soll dabei helfen, die Regierung im Iran zu untergraben. Die Ernennung des ehemaligen CIA-Chefs Mike Pompeo zum Außenminister und der ehemaligen CIA-Operationsoffizierin Gina Haspel zur Leiterin der Spionagebehörde deuten darauf hin, dass die USA versuchen, das iranische Establishment nun mit Nachdruck zu stürzen.
    Ihre Strategie ist noch nicht in eine harte Phase eingetreten, aber auf lange Sicht könnte man erwarten, dass sie versuchen, die Spannungen noch radikaler zu schüren, bis sie eskalieren. Das könnten sie umsetzen, indem sie Unruhen durch die Unterstützung separatistischer Gruppen, bewaffnete Unruhen beispielsweise unter Kurden und arabischen Minderheiten, sowie die Sabotage von Industrieanlagen anstacheln. Bei den jüngsten Unruhen und Unruhen im Süden des Iran haben wir gesehen, dass bewaffnete Menschen auf Polizei und Sicherheitskräfte geschossen haben.

    Gleichzeitig nutzen sie visuelle und soziale Medien, um zu weiteren Protesten und Unruhen aufzurufen. Dies ist nicht beispiellos, und der Iran erlebte ähnliche Vorfälle nach der Islamischen Revolution von 1979. Selbst in den letzten Jahren war die israelische Spionagebehörde Mossad an der Ermordung iranischer Atomwissenschaftler beteiligt.
    Damit ist der Iran aber bisher gut klargekommen. Wo sehen Sie heute die größte Herausforderung?

    Wenn diese Situation anhält, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie radikale Elemente in der Regierung stärkt. Dies könnte alle demokratischen Errungenschaften gefährden, die der Mittelstand nach der Revolution zu erreichen versuchte.
    Unter solchen Umständen könnten radikale Elemente im Staat auf eine andere Strategie setzen, um die Aufmerksamkeit von den Problemen zu Hause abzulenken, indem sie anderswo Probleme verursachen. Das ist genau das, was Saudi-Arabien im Jemen tut. Es begann einen Krieg, um die Aufmerksamkeit der Welt von Saudi-Arabiens innenpolitischen Problemen abzulenken.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...innen-brechen/
    LG
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  3. #123
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    Iran verklagt USA wegen Völkerrechtsbruch vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag

    Teheran hat erklärt, eine Klage beim Internationalen Gerichtshof gegen die USA wegen der Entscheidung von Präsident Donald Trump eingereicht zu haben, das Atomabkommen von 2015 einseitig aufzukündigen und Sanktionen gegen die Islamische Republik zu verhängen.

    Indem das Land den Fall vor Gericht bringt, erhofft sich der Iran, die USA für deren "unrechtmäßige" Rückkehr zur Sanktionspolitik verantwortlich machen zu können, gab der iranische Außenminister, Mohammad Dschawad Sarif, via Twitter bekannt:
    Heute hat der Iran eine Beschwerde @CIJ_ICJ eingereicht, um die USA für die unrechtmäßige Wiedereinführung einseitiger Sanktionen zur Verantwortung zu ziehen. Der Iran bekennt sich zur Rechtsstaatlichkeit angesichts der Missachtung von Diplomatie und rechtlichen Verpflichtungen durch die USA. Es ist unerlässlich, deren Gewohnheit, gegen das Völkerrecht zu verstoßen, entgegenzuwirken.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...errechtsbruch/
    Und nun?

    Das Gericht ist nur dann für die Entscheidung eines Falles zuständig, wenn alle beteiligten Parteien die Zuständigkeit anerkannt haben.

    z.B.: 1984: Die USA erklären das Gericht im Fall „Militärische und paramilitärische Aktivitäten in und gegen Nicaragua“ für nicht zuständig, da eigene Sicherheitsbelange einer Anerkennung des Urteils entgegenstünden.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Intern...er_Gerichtshof
    LG
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  4. #124
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    Iran droht erneut mit Ölblockade im Persischen Golf

    Man kann jetzt gedanklich auf den Iran einhämmern, oder sinnvollerweise sich auf Ursache und Wirkung konzentrieren!

    Das geistliche Oberhaupt des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, hat laut einer Mitteilung auf seiner Website den Vorschlag von Präsidenten Hassan Rohani unterstützt, die Straße von Hormus im Persischen Golf für ölexportierende Länder zu schließen.

    „Wenn die Exporte von iranischem Öl blockiert werden, wird auch kein anderes Land in der Region es exportieren“, heißt es in der Erklärung. Chamenei forderte zudem das iranische Außenministerium auf, den Kurs des Präsidenten in dieser Frage strikt zu befolgen.

    Er betonte, dass Teheran eine Ölblockade ankündigen werde, falls die USA weiterhin versuchen, den Kauf von iranischem Öl durch andere Länder zu stoppen. Zuvor hatte ein ranghoher Beamter des US-Außenministeriums gegenüber Journalisten mitgeteilt, die USA würden versuchen, ihre Verbündeten zum Stopp von Ölimporten aus dem Iran zu bewegen. Der iranische Präsident, Hassan Rohani, äußerte, er halte den Wunsch der USA nach einem Exportstopp für iranisches Öl für nicht durchsetzbar.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...-oel-blockade/
    LG
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  5. #125
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    AW: Iran

    USA-Iran: In den Krieg twittern


    Jeder weiß, dass die USA im Iran einen Regime-Change durchführen wollen. Die Politik Washingtons und Trumps Twitter-Meldungen sorgen dafür, dass die Spannungen wachsen.



    Von Marco Maier
    Erst die (unter israelischen Druck erfolgte) Aufkündigung des Atomdeals durch die USA, dann die erneute Verhängung von Sanktionen, gefolgt von Aufrufen an die Verbündeten kein iranisches Öl mehr zu kaufen und dann andauernde Vorwürfe, Teheran würde Terrorgruppen finanzieren, obwohl sich gerade die USA (und deren arabischen Verbündeten am Golf diesbezüglich nicht gerade mit Ruhm bekleckerten. Es vergeht faktisch kaum eine Woche, in der Washington nicht irgendwie gegen Teheran feuert.

    Doch die Iraner schießen (verbal) zurück. Erst drohte Präsident Rohani, den Persischen Golf quasi unpassierbar zu machen und so die Ölexporte der Golfaraber massiv zu stören, dann teilte der iranische Außenminister mit, dass die Perser in ihrer viele Tausend Jahre alten Geschichte schon mehrere Imperien kommen und gehen gesehen hätten und die Vereinigten Staaten damit quasi nicht das erste und letzte dieser Imperien sei, welches wieder im Orkus der Geschichte verschwindet, während der Iran (bzw. Persien) nach wie vor existieren wird. Inzwischen wird aufgrund des virtuellen Schlagabtausches schon von den "Tweets of Mass Destruction" gesprochen.

    Die Rhetorik wird immer martialischer – und zwar auf beiden Seiten. Klar, der Iran agiert expansiv und versucht seinen Einfluss auszudehnen – aber das vor allem deshalb, weil er sich immer stärker eingekreist und von den radikalen arabischen Sunniten bedroht fühlt. Im stark fraktionierten Nahen Osten ist jedoch schon eine kleine Machtverschiebung quasi eine Kriegserklärung an die negativ betroffenen Regionalmächte.

    In diesem bellikosen Klima ist es allerdings nicht mehr weit zu einem tatsächlichen militärischen Konflikt, der sich jedoch zu einem Flächenbrand ausbreiten würde, dessen Flammen weit über den Nahen Osten und Zentralasien hinausschlagen und sogar die Welt in Brand setzen könnte. Es ist nämlich nicht anzunehmen, dass die Großmächte Russland und China tatenlos zusehen, wenn es dort zu einem Krieg kommt. weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...rieg-twittern/
    Iranischer Elitekommandeur: Im Falle eines Krieges werden wir alles zerstören, was Trump besitzt

    Iran warnt vor Unsicherheit im Roten Meer: Saudis stellen Öltransport nach Huthi-Angriff ein


    ...auch wenn es nur Drohungen hin und her sind, der Ölpreis steigt!

    LG

  6. #126
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    AW: Iran

    Bericht: Trump plant mit Australien Angriff auf Iran


    Im Atomstreit mit dem Iran wollen die Vereinigten Staaten nach Angaben des prominenten australischen Fernsehsenders ABC News ihre Waffengewalt einsetzen. Ein militärischer Angriff auf die Islamische Republik könnte schon im August - unter Mitwirkung Australiens - erfolgen.


    Den Angaben zufolge wird die Beteiligung Australiens aber auf die Bereitstellung von Informationen an die Verbündeten beschränkt sein. So könnten australische Militäranlagen bei der Bestimmung konkreter Ziele genutzt werden, so der Sender unter Berufung auf nicht näher bezeichnete australische Regierungsvertreter.

    Auch Geheimdienste Großbritanniens sollen dabei eine Rolle spielen. Der Angriff solle vor allem den iranischen nuklearen Einrichtungen gelten.
    Der Sender verweist in diesem Zusammenhang auf die geheime Militäranlage im australischen Northern Territory. Sie ist ein wichtiger Teil des Geheimdienstbündnisses „Five Eyes“ (auch bekannt als AUSCANNZUKUS: USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland).

    Die USA waren im Frühjahr einseitig aus dem international unterstützten Atomabkommen ausgestiegen und hatten erneut Sanktionen gegen Teheran verhängt. Vor wenigen Tagen warnte der iranische Präsident Hassan Rohani den US-Staatschef Trump davor, mit dem Feuer zu spielen. Im Gegenzug drohte Trump dem Iran mit „noch nie gesehenen Folgen“.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...-iran-angriff/
    Wofür will man den Iran bestrafen? ...Weil die USA UN-Verträge bricht und den Ölpreis in die Höhe treibt?
    Das wäre eine weitere Missachtung vom internationalem Recht und ein Kriegsverbrechen!

    LG

  7. #127
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    AW: Iran

    Straße von Hormus für USA sperren: Iran startet „smarte“ Anti-Sanktions-Strategie

    Zum Abfedern der US-Sanktionen hat der Iran nach Worten von Vizepräsident Eshaq Jahangiri eine neue Anti-Sanktions-Strategie gestartet. Die als „Geschickte ökonomische Resistenz“ angekündigte Strategie soll die Folgen der gegen Teheran beschlossenen Einschränkungen minimieren.



    Der unabhängige Wirtschaftsexperte Hoshayr Rostami von der iranischen Filiale des Kanadischen Instituts für Wirtschaftsforschung Finapath sagte in einem Sputnik-Interview, dass die „geschickte Resistenz“ unter anderem die Schließung der Straße von Hormus für US-Tankschiffe vorsieht.

    „Der Iran hat Zugang zum Persischen Golf, zur Straße von Hormus und zum Oman-Meer (zum Arabischen Meer – Anm. d. Red.) Dass alle Länder dieser Region bis auf den Iran Öl verkaufen würden, entbehrt jeder Logik. Die Strategie des Irans sieht folgendermaßen aus: Öl wird entweder von allen oder von niemandem verkauft. Die Amerikaner wissen Bescheid, dass der Iran dazu in der Lage ist.“

    Wann und wo bricht Dritter Weltkrieg aus? >>>

    Rostami ist der Ansicht, dass die geostrategische Lage des Irans ein Vorteil ist, der zum Widerstand gegen die USA beitragen wird. Er sieht zwei Wege zur Umsetzung der neuen Anti-Sanktions-Strategie:

    „Die Landesführung soll vor allem auf um Einnahmen aus dem Ölgeschäft bereinigte Einkünfte setzen, darunter im Steuerbereich. Denn die Steuern sind nicht von den Sanktionen betroffen.“ Dabei erinnerte der Experte daran, dass die im vergangenen Jahr eingenommene Steuersumme über den Einnahmen aus dem Ölgeschäft lag.
    Zweitens sollten die derzeit extrem hohen Staatsausgaben umstrukturiert werden, sagte er.

    Iran zum Dialog bereit? Rouhani stellt Bedingungen für Treffen mit Trump

    Zugleich wies Rostami darauf hin, dass die Aufgabe, die Straße von Hormus zu sperren, für den Iran extrem kompliziert sein wird. „Aber wenn die US-Sanktionen unsere Einnahmen beeinträchtigen werden, sollten wir den uns zugefügten Schaden mit unserem ökonomischen Wissen wettmachen“, betonte der Experte.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...rmus-blockade/

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  8. #128
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    AW: Iran

    Kurz vor US-Sanktionen: Iran erhält weitere europäische Flugzeuge



    Der Iran hat kurz vor Beginn der US-Sanktionen fünf weitere Flugzeuge des italienisch-französischen Herstellers ATR am Sonntag erhalten.




    Die Maschinen sind auf dem Flughafen Mehrabad in Teheran gelandet und für die staatliche Fluglinie Iran Air bestimmt.

    >>Andere Sputnik-Artikel: Iran soll nicht mehr „weltweit führender Terrorsponsor” sein – Pompeo
    Der iranische Transportminister Abbas Achundi lobte die Europäische Union für ihren politischen Einsatz für die Lieferung.
    „Das war ein wichtiger und positiver Schritt und zeigt, dass die EU sich an ihre Verpflichtungen aus dem Atomabkommen hält“, so Achundi gegenüber der Nachrichtenagentur Irna.

    Die Lieferung der ATR-Maschinen sei das Ergebnis einer klugen Politik und eines konstruktiven Dialogs mit denjenigen Ländern, die an den Atomdeal und dessen Umsetzung glauben. Dieser Dialog sei vor allem wichtig, weil die Welt es heute mit einem neuen Phänomen namens Donald Trump zu tun habe.

    Zuvor war berichtet worden, dass der Iran im vorigen Jahr einen Vertrag für insgesamt 20 Maschinen mit dem Unternehmen ATR unterzeichnet hatte. Sie sollten bis Ende 2018 geliefert werden. Doch dieses Abkommen konnte nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomdeal nicht ganz umgesetzt werden. Von der gesamten Bestellung im Umfang von 20 Fliegern konnten bis heute nur 13 Stück geliefert werden.
    >>Andere Sputnik-Artikel: Trump bereit für Treffen mit iranischem Präsidenten

    Es ist unfassbar wie die EU-Politik nach der US-Pfeife tanzt!

    LG

  9. #129
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    AW: Iran

    Die Schlinge zieht sich zu: US-Sanktionen gegen den Iran - Regime-Change von innen


    In der Nacht von Montag auf Dienstag traten gegen den Iran die laut dem US-Präsidenten „härtesten Sanktionen, die jemals verhängt wurden“ in Kraft. Zuvor hatten die Vereinigten Staaten unilateral das Nuklearabkommen mit dem persischen Land aufgekündigt.

    Parallel zu den brisanten Ereignissen brodelt es innerhalb der iranischen Regierung. Die iranischen Bürger hatten sich nach dem Nuklearabkommen eine Verbesserung ihrer Lebensumstände erhofft. Doch ihre Hoffnungen wurden enttäuscht. Der Zorn richtet sich vielerorts gegen die iranische Regierung, was den Hardlinern in Washington entgegenkommt. Diese trommeln bereits seit Jahren für einen Regime-Change im Iran.

    Die EU mag sich den US-Sanktionen nicht anschließen und brachte nun ihr „Blocking-Statut“ auf den Weg, das EU-Unternehmen vor den Auswirkungen der Sanktionen schützen soll. Derweil verabschieden sich deutsche Kreditinstitute vom iranischen Markt und bedeutende Konzerne kehren dem Land den Rücken.



    LG

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    AW: Iran

    Iran Contra Affäre - Der Tiefe Staat 1986 - CIA, Waffenhandel, Krieg und Kokain

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