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Thema: Iran

  1. #1
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    Iran

    Der Iran – sehenswerte deutsche Dokumentation


    Auf der 25 km langen Strasse zwischen Tabriz und Ahar im nordwestlichen Iran kann man diese wunderbar gefärbten Hügel sehen. Das Hügelgebiet liegt 1500 m über den Meeresspiegel, aber die verwitterten Hügel sind nur bis zu 100 m hoch.



    Eine Schatzkammer des antiken persischen Weltreiches ist der heutige Iran, der den Glanz vergangener Größe birgt. Persepolis ist einer der aufregenden Plätze, die die Videoreise durch die Wüsten des Iran vorstellt. Weiter zählen dazu Bishapur, die Grablege der Herrscher des Sasaniden-Reiches und die Felsenreliefs der Gräber von Naqsh-e Rostam. Legenden weben sich um die sagenhafte Stadt Isfahan mit ihren prächtigen Palästen und Moscheen um den Meidan-e Iman-Platz. Shiraz, die Stadt der Dichter Hafis und Saadi glänzt mit Gärten und der fantastischen Spiegelmoschee, dem Mausoleum von Shah Cheragh. Zarathustras Anhänger treffen sich noch heute am Feuer-Heiligtum Chaq-Chaq zu ihren tagelangen Ritualen. In alten Zeiten ein wichtiges Handels- und Kulturland sowie Bindeglied zwischen Asien und dem Abendland birgt der heutige Iran viele Schätze aus der großen Geschichte des alten Persien.

    Quelle: http://www.politaia.org/iran/der-ira...dokumentation/
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  2. #2
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    Die geplante Invasion des Irans 2007 und wie sie verhindert wurde

    Die geplante Iraninvasion 2007 und die Wahrheit über die Frau, welche sie verhinderte

    Vor fünf Jahren verhinderte eine Amerikanerin einen kriminellen Angriff der US-Regierung auf den Iran und eine Reihe weiterer “false flag”-Terrorattacken auf amerikanische Truppen und Schiffe in der Region. Amerikanische Neokonservative und die israelische Lobby kamen damals darin überein, dass dies ihre letzte Chance unter Bush war, einen Krieg von mit dem Iran vom Zaun zu brechen, der Amerika unter Umständen das Genick brechen und den Iran zerstören würde.
    Gwenyth Todd im Irak

    Eine Frau, die nur wenigen bekannt ist, spielte eine Schlüsselrolle bei der Verhinderung des Desasters. Es ist Gwyneth Todd, ehemaliges Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates und ehemalige Beraterin von Präsident Clinton für den Nahen und Mittleren Osten. Die Verhinderung der Bush-Invasion beendete ihre Karriere und kostets sie um ein Haar ihr Leben.
    Von 9/11 über den Irak zum IranIsrael bestimmt, was zu geschehen hat

    In einem Artikel vom 31.3.2007 untersucht Ralph Kutza die Verknüpfung der Anschläge vom 11. September 2001 mit Israel und streift dabei auch den Einfluß Israels auf die gegenwärtige Weltpolitik. Seine Betrachtungen beinhalten oder führen zu folgenden Zitaten:


    • 9/11 - “Das ist sehr gut… Nun, das ist nicht gut. Aber das erzeugt unmittelbare Sympathie (für Israel).” Das ist (gemäß aljazeera) die Antwort des ehemaligen Premierministers Israels Benjamin Netanyahu auf die Frage, wie sich die Anschläge vom 11. September 2001 auf die Beziehungen zwischen Israel und den USA auswirken werden. “Nun führen wir und die Amerikaner denselben Kampf”, ergänzt Israels Premierminister Ariel Sharon (gemäß aljazeera).
    • Irak - “Der Krieg im Irak wurde erdacht durch 25 neokonservative Intellektuelle, die meisten von ihnen jüdisch, die Präsident Bush drängen, den Lauf der Geschichte zu ändern”, schreibt Ari Shavit in der israelischen Tageszeitung Haaretz. Das deckt sich mit dem Strategiepapier “A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm”, das 1996 unter Federführung von Richard Perle, Direktor der ‘Jerusalem Post‘ und einflußreiches Mitglied des ‘American Enterprise Institute‘, von der “Study Group on a New Israeli Strategy Toward 2000” verfaßt wurde und zwecks Sicherung des ‘Reichs’ mit friedenspolitischen Vorstellungen bricht.
    • Iran - “Sobald man den Irak behandelt haben werde – [werde er] dahingehend Druck machen, daß der Iran an die Spitze der To-do-Liste rücke.” Das wiederum sagt Israels Premierminister Ariel Sharon (gemäß der US-Zeitschrift NewsMax vom 8.11.2002 – ca. drei Jahre bevor Ahmadinedschad Präsident wird). Der Krieg der USA ‘gegen den Terror’ dürfe nicht beim Irak halt machen. Der Iran sei das “Zentrum des Terrors in der Welt”.

    Bushs letzte Gelegenheit, einen dritten Krieg neben den Kriegen in Afghanistan und im Irak vom Zaun zu brechen
    Im Jahre 2007 marschierte eine Armada von amerikanischen Kriegsschiffen in den Persischen Golf. Der Plan war, Marines auf persischen Boden anzulanden. Die Drahtzieher waren die üblichen Verdächtigen: Vizepräsident Dick Cheney und führende Kriegstreiber aus dem Weißen Haus, darunter Karl Rove, Paul Wolfowitz, Richard Clarke und das notorische Großmaul McCain vom US-Senat:
    “Wann denn endlich das US-Militär ‘per Luftpost eine Botschaft’ an Teheran schicken würde, wurde der republikanische Präsidentschaftskandidat Senator John McCain bei einem Vorwahlauftritt am Donnerstag [19.4.2007] gefragt. Lachend fragte McCain daraufhin seine Zuhörer, ob sie das Lied der Beach Boys ‘Ba, Ba, Ba, Barbara Ann’ kennen würden, um dann zur Melodie des Liedes: ‘Bomb, Bomb, Bomb, Bomb (bombardiert) Iran’ zu singen. Der mit republikanischen Getreuen gefüllte Saal brach in Jubel aus.” Das ist am 21.4.2007 in einem Artikel von Rainer Rupp in der Tageszeitung ‘junge Welt‘ zu lesen.
    Die Berliner Zeitung fasst am 5.4.2007 in einem Artikel mit dem Titel “Ahmadinedschad ist nicht die größte Gefahr” zusammen, was US-Vize-Präsident Dick Cheney am 12.3.2007 bei seiner Rede im Rahmen des AIPAC-Kongresses von sich gegeben hatte. Sie ist auf der Website des Weißen Hauses wiedergegeben. Dort heißt es wörtlich: “Die einzige Option für unsere Sicherheit und unser Überleben ist, in die Offensive zu gehen und der Bedrohung direkt, beharrlich und systematisch zu begegnen, bis der Feind zerstört ist.”

    AIPAC ist die Abkürzung für American Israel Public Affairs Committee. Es handelt sich dabei um eine Organisation, die sich als ‘America’s Pro-Israel-Lobby’ bezeichnet und der u.a. folgende Personen angehören: George W. Bush, Dick Cheney, Nancy Pelosi, Bill Clinton, Hillary Clinton, Condoleezza Rice, John Kerry, John McCain, Ehud Olmert, Jitzchak Rabin, Schimon Peres, Benjamin Netanjahu, Ehud Barak, Ariel Scharon.


    SteinbergRecherche ergänzt am 27.3.2007: “AIPAC ist ideologisch eine Anti-Palästina- und Anti-Iran-Lobby, materiell schlicht Rüstungs-Lobby. Eine Pro-Israel-Lobby oder gar eine zur Vertretung der Interessen der Jüdinnen und Juden ist AIPAC nicht. Auch die öffentlich subventionierte Bertelsmann-Stiftung mit ihrer Kampagne “Du bist Deutschland” und ihrer staatlichen Strategiefabrik “Centrum für angewandte Politikforschung” in privater Hand ist alles andere als eine Pro-Deutschland-Lobby [...] Sie zielt auf Rüstung und Krieg, wie das AIPAC.”
    Der Plan zum Angriff
    Das militärische Kommendo über diese Invasion, welche ohne Konsultation des Kongresses oder der UN durchgeführt werden musste, wurde an Vizeadmiral Kevin J. Cosgriff und Admiral Will J. Fallon übergeben, beide karrieregeile Opportunisten mit extremen politischen Ansichten und bereit, für die kriminellen Figuren in der US-Regierung alles notwendige zu tun.
    Als “Tarnunggeschichte” wollte man eine Fregatte in den Schatt el Arab senden, eine zwischen dem Irak und Iran umstrittene Wasserstrasse, in der Hoffnung, eine “iranische Reaktion” zu provozieren. Der tatsächle Plan war, die “iranische Reaktion” selbst zu inszenieren, so wie man es beim Vorfall im Golf von Tonkin im Jahre 1964 gemacht hatte, als die USA einen Angriff der Nordvietnamesen erfanden und so in einen 10-jährigen lukrativen Krieg für die Rüstungsindustrie einleiteten.
    Im Falle des Iran wollte man einen getürkten Funkverkehr benutzen, bei dem ein iranischer Angriff simuliert wurde. Die offizielle Version des Vorfalls stand letzten Sonntag in der Washington Post (Why was a Navy advisor stripped of her career?”).
    Der Artikel verschweigt einen wichtigeren, zweiten Teil des Plans. Am 13. Dezember 2007 informierte Admiral Cosgriff die damalige Chefberaterin Gwyneth Todd, dass der Iran plane, Bahrain anzugreifen und dass der Iran die totale Kontrolle über die Schiiten der Region habe.
    Und so beschreibt die Washington Post die Reaktion von Todd:
    Der Bericht, von dem sie glaubte, er stamme von der örtlichen CIA-Station, sagte aus, dass die Attacken von Isa Qassim angeführt würden, dem religiösen Führer der bahreinischen Schiiten.
    Todd roch den Braten. Obwohl die bahreinischen Schiiten gegen die von den USA unterstützte sunnitische Monarchie eingestellt sind, so sind sie doch Araber, die ewigen Feinde der persischen Iraner. Und zufälligerweise hatte Qassim höchstpersönlich genau einen Tag zuvor Todd gewarnt, dass anti-monarchische Demonstranten Plätze attackieren könnten, die von US-Personal frequentiert werden.

    …Todd vermutete, dass die Geschichte von den Falken in der Bush-Administration zusammengebraut worden war.
    Todd befragte Geheimdienstquellen, welche behaupteten, der Report wäre gefälscht. Private Quelle erzählten eine andere Geschichte. Sie deuteten an, dass die bahrainische Geheimpolizei mit Unterstützung von Spezialeinheiten des Joint Special Operations Command unter Cheney planten, einen Angriff auf US-Basen durchzuführen. Die geplanten Attacken sollten Angriffe auf US-Marinepersonal und Bombenanschläge umfassen und anschließend Isa Qassim in die Schuhe geschoben werden. Die falschen Berichte von denMarineangriffen würden Washington überflutenund Marines würden an den Küsten Irans anlanden.
    Nichts von alledem kam zustande

    In der Nacht, als Admiral Cosgriff die Beraterin Todd zum Treffen mit einem CIA-Informanten in Dirza sendete, wurde sie von allen Kontakten abgeschnitten und alleine gelassen, gejagt von Todesschwadronen der bahrainischen Geheimpolizei. Man wollte sie umbringen, sie zum Schweigen bringen, wie so viele schon zum Schweigen gebracht wurden.
    In der Zwischenzeit jedoch informierte Todd hochrangige Unterstützer in der Marine und in der US-Regierung über die geplanten Terroranschläge und die illegale Invasion; mit Hilfe ihres zukünftigen Mannes, eines australischen Marineoffiziers, konnte sie unverletzt entkommen.
    Der “Cosgriff/Fallon-Kriegsbetrug” war gescheitert.

    Quelle: http://www.politaia.org/israel/die-g...hindert-wurde/
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  3. #3
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    Medial vorgetäuschter Streit zwischen Ahmadineschad und Chamenei ?

    Berater Ahmadinedschads wegen Beleidigung Chameneis verurteilt

    Ali Chamenei

    Kommentar: Der Machtkampf zwischen den Anhängern Ahmadineschads und den iranischen Mullahs scheint weiterzugehen.
    Am 06.05.2011 berichtete der Spiegel:
    Bizarrer Machtkampf in Iran: Chamenei beschuldigt Ahmadinedschad der Hexerei

    Unbekannte Welten, Geister, Zauberkräfte: Irans Präsident Ahmadinedschad bedient sich übernatürlicher Kräfte, um im Machtkampf mit Ali Chamenei zu bestehen. Das behauptet zumindest das Lager des Ajatollah – und ließ laut “Guardian” mehrere Vertraute des Regierungschefs festnehmen. …….Einen der Festgenommenen beschreibt eine iranische Nachrichtenseite als “Mann mit besonderen Fähigkeiten im Bereich der Metaphysik und Verbindung zu unbekannten Welten”. Die genaue Zahl der beschuldigten Personen ist unklar, allen wird jedoch “Zauberei und die Beschwörung von Geistern” nachgesagt. Aus Kreisen des Ajatollah kommt nach Informationen des “Guardian” zudem der Vorwurf, sie würden diese Kräfte zum Vorteil Ahmadinedschads einzusetzen.
    [Kommentar Ende]
    Ahmadinedschads Berater festgenommen – Iranischer Präsident verweigert Kommentar
    Ali Akbar Javanfekr

    Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad prüft die Umstände der Festnahme seines Beraters und Direktors der iranischen Agentur IRNA Ali Akbar Javanfekr, der am Vortag wegen Beleidigung des obersten religiösen Führers des Iran, Ali Chamenei, zu sechs Monaten Haft verurteilt wurde.
    „Ich erhielt die Nachricht erst vor kurzem und will mich erst dazu äußern, wenn ich den Fall eingehender geprüft habe“, zitiert AFP den iranischen Präsidenten.
    Im Januar war Javanfekr vom Teheraner Revolutionsgericht zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Später wurde diese Strafe auf sechs Monate gemildert, nachdem gegen dieses Urteil Berufung eingelegt worden war.
    Javanfekr darf außerdem fünf Jahre lang weder an der Tätigkeit von politischen Parteien, Gruppen und Vereinigungen teilnehmen noch für die Massenmedien tätig sein.
    Wo und wann genau der Präsidentenberater Khamenei beleidigt hatte, wurde dabei nicht publik gemacht.

    Quelle:http://www.politaia.org/iran/berater...is-verurteilt/

    Ayatollah Khameneis Grundsatzrede über den Widerstand Irans


    Ayatollah Khamenei im Kreis von zahlreichen Repräsentanten des Staates.

    Die ehemaligen US-Spitzendiplomaten Flynt Leverett und Hillary Mann Leverett erteilen westlichen Experten eine Rüge: Sie verstünden Irans Handlungslogik nicht. Die beiden Politologen weisen im folgenden Artikel den Leser auf eine Grundsatzrede des iranischen Staatsoberhaupts Ayatollah Ali Khamenei hin. Diese Rede halten sie für besonders wichtig, da sich darin die Prinzipien widerspiegeln, mit denen die Islamische Republik die westlichen und internationalen Sanktionen besiegen will. Der Artikel erklärt anschaulich das iranische Konzept der "Ökonomie des Widerstands".
    Westliche Eliten sind drauf und dran zu bestätigen, dass die iranische Wirtschaft unter der Last der Sanktionen zusammenbrechen würde und dass die Iraner bereit sind, sich gegen die Islamische Republik zu stellen, wenn die USA nur mit der richtigen PR-Botschaft aufwarten würden. Jedoch können reale Einblicke in die Ursachen für das lange Bestehen der Islamischen Republik und die Standpunkte der höchsten Entscheidungsträger Irans zuverlässigere Zugänge sein, wenn diese einfach gelesen und ernst genommen werden, wie zum Beispiel eine der neueren Ansprachen des iranischen Staatsoberhaupts Ayatollah Seyed Ali Khamenei an eine Gruppe von die Repräsentanten des Staates. Die Rede liefert unserer Meinung nach wichtige Einblicke in das Denken Ayatollah Khameneis zur innenpolitischen und internationalen Situation der Islamischen Republik. Sie offenbart ebenso einen Mann, der gewillt ist, sein Volk weiterhin auf einen Weg des Widerstands gegenüber dem Druck und den Anfeindungen des Westens zu führen.

    Nachdem Ayatollah Khamenei die Rede mit Bemerkungen über die Wichtigkeit des Monat Ramadans für die gläubigen Muslime sowie dessen Bedeutung für die Repräsentanten des Staates eröffnete, postulierte er, dass es "keinen Widerspruch zwischen Realismus und Idealismus" gebe, und fügte hinzu, dass "wenn die Repräsentanten des Staates die Ideale in einer logischen und würdigen Weise verfolgen und das Volk dabei mit ihnen kooperiert, dann werden die Realitäten unserer Gesellschaft sich mit diesen Idealen harmonisieren. Diese Logik ist eine wesentliche Säule unserer nationalen Bewegung."

    Dann wendet sich Khamenei "einigen Realitäten, die in unserer Gesellschaft existieren", zu, eine davon „ist die Existenz von Sanktionen und Drohungen, und die Islamische Republik wird stärker an diese Realitäten erinnert als in den Jahren zuvor." Nach seinen Worten, steht die Islamische Republik

    "einem Showdown mit einigen arroganten Mächten und Regierungen gegenüber… Sie haben eine gewisse Anzahl von Anhängern, die ebenfalls gegen uns sind, aber sie sind nicht unabhängig, und sie haben keinerlei Macht. Falls Supermächte wie die USA aufhören würden, sie zu unterstützen, dann wären sie nichts. Man würde sie nicht einmal im globalen und internationalen Gefüge berücksichtigen. Aber sie folgen momentan den USA, Israel und dem globalen israelischen Netzwerk. Das ist eine Realität. Es liegt vor unseren Augen. Diese Realität hat sich seit dem Beginn der Revolution entwickelt. Ihre Intensität hat sich nicht verringert, eher hat sie sich verstärkt…Wir erkennen den Druck und die Sanktionen, und diese werden durch ihre wirtschaftlichen, politischen, sicherheitstechnischen und anderen, aber vor allem medialen Fähigkeiten gestärkt.“ (sie sind nach Khamenei "mächtig in Propaganda- und Medienkampagnen, und sie haben Fähigkeiten alles zu verzerren, was sie verzerren wollen.")

    Eine andere Realität, die Khamenei erkennt, ist, dass der Westen behauptet, dass

    "dieser Showdown auf Dingen wie der Atomfrage oder die Frage nach den Menschenrechten beruht, und das ist eine Lüge. Heute gibt es niemanden mehr auf der Welt, der glaubt, dass die USA hinter Menschenrechten oder den Rechten der Völker her sind oder dass Israel, das Genozide betreibt und Kinder ermordet, Demokratie in anderen Ländern etablieren möchte. So ist auch die Behauptung, dass sie wegen Atomwaffen gegen die Islamische Republik sind, eine Lüge. Am Anfang haben wir die Behauptung als einen aufrichtigen Verdacht wahrgenommen. Aber später, während der internationalen Verhandlungen und Interaktionen, wurde klar, dass sie wissen, dass die Islamische Republik keine Atomwaffen anstrebt. Die Behauptung, dass dieser Druck, diese Sanktionen, diese Belagerung, diese Feindschaft und diese Feindseligkeiten aufgrund der Atomfrage sind, ist eine Lüge. Die Tatsache, dass diese Behauptung falsch ist, ist auch eine Realität.

    Die Wahrheit ist, dass ihre Opposition auf die Essenz der Islamischen Revolution und der Existenz der Islamischen Republik zurückgeht. Vorher haben sie die Region ohne Sorgen dominieren können. Sie hatten die volle Kontrolle über ein Land wie Iran mit seinen reichen Ressourcen und beträchtlichen Möglichkeiten. Sie konnten tun, was sie wollten, sie trafen Entscheidungen, wie sie es wollten. Sie machten das Beste aus den Möglichkeiten in unserem Land, um ihre eigenen Ziele voranzubringen. Aber nun wurden ihnen all diese Dinge entzogen. Das ist nicht der einzige Grund. Unsere Bewegung hat die islamische Welt motiviert, und heute sehen wir die Auswirkungen in Nordafrika, im Nahen Osten und in allen Ländern. Das ist es, worüber sie wütend sind. Die Islamische Republik ist der eigentliche Fokus. Sie wollen der Islamischen Republik schaden und für andere ein Exempel an ihr statuieren. Das ist das eigentliche Motiv. Und das ist ebenfalls eine Realität.
    "

    Natürlich seien, wie Khamenei feststellt, „die Herausforderungen mit denen die Islamische Republik zurzeit konfrontiert sind, nicht neu. Ich stelle hier keine Hypothese auf, sondern das sind Fakten. Jeder kann es bezeugen. Es gab Zeiten, da wurden unsere Schiffe und Öltanker im Persischen Golf attackiert. Es gab Zeiten, in denen sie die Ölterminals auf der Insel Kharg bombardierten. Es gab Zeiten, in denen der Feind alle unsere industriellen Zentren einem Bombenhagel aussetzte. Das sind Dinge, die wir mit unseren eigenen Augen bezeugt haben… Der Krieg Saddam Husseins war kein Krieg, der uns lediglich von einer einzigen Regierung aufgezwungen wurde. Es war ein internationaler Krieg gegen uns. Entsprechend sind die Herausforderungen, die existieren - also die Drohungen, die sie äußern, die Forderungen, die sie stellen, die Dinge die sie behaupten und in denen sie übertreiben - nicht neu für die Islamische Republik."

    Diesen Herausforderungen stellt Khamenei ein paar "ermutigende" Realitäten entgegen: "Die Islamische Republik hat jede Bedrängnis und jeden Schlag überwunden. Haben wir das nicht? Haben wir aufgehört, nach vorne zu gehen? Haben sie es geschafft, der Islamischen Republik zu schaden? Haben sie es geschafft, die Ideale und Prinzipien der Islamischen Republik zu untergraben? Sie haben es nicht geschafft… Wir haben es geschafft, selbst unter der Bedrohung, Fortschritte zu erzielen. Im Laufe der Jahre haben wir Fortschritte in allen Bereichen gemacht. Wir haben Fortschritte in anspruchsvollen wissenschaftlichen Bereichen erzielt. Wir haben Fortschritte in Technologien gemacht, die das Land braucht. Wir haben außergewöhnliche Fortschritte in den Bereichen Medizin, Verkehrswesen, Wohnungsbau, Wasserversorgung und Straßenbau gemacht... Trotz allen Drucks hat das Land über die Jahre kontinuierlich Fortschritte erzielt."

    Dementsprechend sei "das Land viel stärker darin geworden, Herausforderungen und Bedrohungen entgegenzutreten", während "die Gegenseite über die Jahre schwächer geworden ist. Betrachten wir Amerika und Israel als die zwei Hauptvertreter der gegnerischen Seite und andere westliche Staaten als ihre Mitläufer, dann ist es offensichtlich, dass sie schwächer geworden sind. Heute ist Israel weitaus schwächer als noch vor zwanzig oder dreißig Jahren. Die Ereignisse, die sich in Nordafrika und Ägypten abspielen, haben Israel erheblich geschwächt. Israel leidet unter Probleme im Inneren und unter endlosen Problemen außerhalb seiner Grenzen. Und das heutige Amerika ist nicht das Amerika aus der Zeit von Reagan. Sie haben stark abgebaut. Ihr wisst, was ihnen im Irak widerfahren ist, und ihre Situation verschlechtert sich auch in Afghanistan täglich. Ihre Nahostpolitik ist gescheitert. Sie wurden im 33-Tage-Krieg (Anm. d. Red.: gegen die Hisbollah), den Israel stellvertretend für sie austrug, besiegt. Im 22-Tage-Kreg gegen Gaza waren ihre israelischen Stellvertreter nicht in der Lage, irgendetwas gegen eine Millionen mehr oder weniger wehrlose Menschen auszurichten."

    Ferner sind "die Regime, die der Islamischen Republik feindlich gesinnt sind, in der Krise. Die wenigen hochmütigen westlichen Regierungen und ihre Verbündeten sind in der Krise. Durch die wirtschaftliche Krise, die in Europa herrscht, ist die Europäische Union in ernsthafter Gefahr. Die Eurozone ist in ernster Gefahr. Das trifft gewissermaßen auch auf die USA zu: Ein großes Haushaltsdefizit, massive Schulden, Druck aus der Bevölkerung und von der Anti-Wall Street-Bewegung (oder wie es nennen „die 99-Prozent Bewegung)“. Diese sind wichtige Ereignisse… Die wirtschaftlichen Probleme und die Krise in Europa sind anders als diejenigen, die wir haben. Unsere Probleme sind vergleichbar mit Problemen, der eine Gruppe von Bergsteigern auf ihrem vorgezeichneten Weg nach oben begegnen. Es ist ein schwieriger Weg, und da gibt es natürlich Probleme. Manchmal brauchen sie Wasser. Ein anderes Mal brauchen sie etwas zu Essen. Ab und zu begegnen sie dem einen oder anderen Problem. Manchmal stellen sich ihnen Hindernisse in den Weg. Aber der wichtige Punkt dabei ist: Sie besteigen einen Berg... Die Situation der Europäer ist hingegen vergleichbar mit einem Bus, der unter einer Lawine festsitzt."

    Eine andere positive Realität „sind die Ereignisse, die Nordafrika und unsere Region erfasst haben. In einigen Fällen führten diese Ereignisse zum Regime-Change, und in anderen bestimmten Fällen mündeten diese Ereignisse nicht in einem Regime-Change, aber es gibt die Möglichkeit, dass es passieren wird.“ Zur gleichen Zeit gibt es "die zunehmende Macht der Islamischen Republik."

    Aber, im Einklang mit seiner Mahnung, dass die iranischen Staatsführer die Ziele der Revolution "in einer logischen und würdigen Weise" verfolgen sollen, verliert Ayatollah Khamenei nicht den Blick auf das, was er als Fehler in der iranischen Politik betrachtet. Bezüglich der Außenpolitik war es nach dem Urteil Khameneis ein bemerkenswerter Fehler, dass "wann immer wir gegenüber unserem Feind Flexibilität zeigten und aufgrund bestimmte Rechtfertigungen von unseren Positionen abwichen, hat der Feind eine noch mutigere Position gegen uns eingenommen." Mit Verweis auf Irans Kooperation mit den USA nach dem 11. September 2011 macht er geltend, dass "an dem Tag, an dem die Stellungnahmen unserer Regierung mit Schmeicheleien an den Westen und an die westliche Kultur kontaminiert waren, sie uns als 'Achse des Bösen' bezeichneten… Solcher Art sind sie."

    Ähnlich sei es in der Atomfrage gewesen. "Als wir kooperiert und uns gefügt haben - ja, das haben wir tatsächlich getan, aber wir haben daraus gelernt - da haben sie sich so weit vorgepirscht, dass ich damals in dieser Stelle gesagt habe, dass ich persönlich einschreiten muss, wenn sie so weitermachen, und das habe ich dann auch getan. Ich musste einschreiten. Ich bin nicht für diese Dinge davor verantwortlich. Unser Nachgeben hat sie ermutigt. Es gab Zeiten, da waren unsere Regierungsverantwortlichen damit zufrieden, wenn man uns erlaubt hätte, 20 Zentrifugen im Land zu betreiben. Aber jene sagten, dass das nicht erlaubt sei. Dann waren unsere Regierungsverantwortlichen glücklich damit, fünf Zentrifugen zu haben. Aber sie sagten weiterhin, dass das nicht möglich sei. Dann zeigten sich unsere Regierungsverantwortlichen mit drei Zentrifugen zufrieden. Aber wieder sagten sie, dass das nicht erlaubt sei… Heute haben wir 11.000 Zentrifugen im Land. Hätten wir dieses Nachgeben fortgesetzt und wären wir weiterhin derart flexibel geblieben, dann hätten wir keine unserer atomaren Fortschritte erreichen können."

    Khamenei fährt mit diesem Thema weiter fort und erklärt dass, "wenn unser Land diesem Druck des Feindes in vernünftiger Art und Weise widersteht, was insbesondere für die Sanktionen und ähnliche Maßnahmen gilt, dann wird nicht nur ihre Taktik unwirksam, dann wird es für sie auch in Zukunft nicht mehr möglich sein, ein solches Vorgehen zu wiederholen… Ein solches Vorgehen dauert nur eine Weile an. Eines der Zeichen dafür ist, dass sie gezwungen waren, 20 Länder vom Ölembargo und ähnlichen Sanktionen auszunehmen... Daher müssen wir Widerstand leisten. Das sind greifbare Realitäten. Keines der Dinge, die ich genannt habe, waren abstrakte Annahmen. Das sind Dinge, die wir ohne weiteres bezeugen können."

    Khamenei erzählt seiner Zuhörerschaft auch, dass "es notwendig ist, Risiken einzugehen und dabei auf Gott, dem Erhabenen, und auf ein kompetentes Management zu vertrauen." Er erinnert an die historischen Schlachten von Badr und Khaybar - zwei wichtige historische Bezugspunkte für Muslime, wo die frühen Anhänger des Propheten Muhammad die Oberhand gegen eine zahlenmäßig größere und besser ausgerüstete Feinde behielten. Dabei sagte er, dass "es Herausforderungen gibt... Aber es gibt auch ausreichend Kapazitäten und Potenzial, um mit diesen Herausforderungen fertig zu werden... Wenn wir es schaffen, unsere Kapazitäten wirken zu lassen, wenn wir es schaffen, das Ausmaß unserer Schwächen zu verringern, dann werden wir Fortschritte erzielen."

    Für diesen Zweck gebietet Ayatollah Khamenei seiner Zuhörerschaft, "hart an diesen Dingen zu arbeiten und zu versuchen, Lösungen zu finden, wie ein Mathematiker ein mathematisches Problem angeht… Stellt Euch vor, dass ihr ein talentierter Mathematiker seid und dass dieses Problem ein mathematisches Problem ist. Das ist die Art und Weise, in der ihr die verschiedenen Herausforderungen angehen solltet." In diesem Sinne erzählt Khamenei seine Idee von der "Ökonomie des Widerstands":

    "Der Feind hat unsere Wirtschaft als Ziel im Auge. Er arbeitet gegen unser nationales Wachstum, will unsere Anstrengungen, Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, untergraben, unseren nationalen Wohlstand gefährden und stören. Und sie wollen allgemein Probleme für unser Volk schaffen, um die Leute von der Islamischen Republik zu enttäuschen und zu entfremden."

    Um dem zu begegnen, wirbt Khamenei für die "Ökonomie des Widerstands", die natürlich "einige Voraussetzungen" mit sich bringt:

    "Den Menschen die Verantwortung über die Wirtschaft zu übertragen, ist eine der Bedingungen einer Ökonomie des Widerstands... Bestimmte Dinge wurden bereits vollzogen, aber es sind noch mehr Anstrengungen notwendig. Es ist notwendig, den privaten Sektor zu stärken. Der private Sektor muss ermutigt werden, wirtschaftliche Aktivitäten zu entfalten, und unser Bankensystem, die Regierungsorganisationen und jene Organe, die helfen können - wie etwa das Parlament und die Justiz – soll den Leuten dabei behilflich sein, sich in der Wirtschaft zu engagieren.

    Ein weiteres Erfordernis für eine Ökonomie des Widerstands ist die Minimierung unserer Abhängigkeit vom Öl. Diese Abhängigkeit ist ein übles Vermächtnis aus einer Zeit vor hundert Jahren. Wenn wir es schaffen, alle Möglichkeiten, die wir heute haben, zu ergreifen und die Ölwirtschaft durch andere lukrative Wirtschaftszweige zu ersetzen, dann haben wir den wichtigsten Schritt für unsere Wirtschaft getan. Heute gehören technologiebasierte Industrien zu den Bereichen, die diese Lücke weitgehend ausfüllen können.

    Die Frage des Verbrauchsmanagements, worunter ein moderater Konsum und die Vermeidung von Extravaganzen zu verstehen ist, ist eine Säule der Ökonomie des Widerstands. Sowohl unsere staatlichen und privaten Einrichtungen als auch unsere Menschen und Familien sollten dieser Sache Beachtung schenken. Dies ist in der Tat ein Beispiel des Jihads
    (vgl. das Jihad-Verständnis in Iran). Es besteht kein Zweifel, dass moderater Konsum und der Verzicht auf Extravaganz in der heutigen Zeit eine Form des Jihads gegen den Feind ist. Man kann behaupten, dass dies den gleichen Lohn bei Gott hervorruft, wie der Jihad auf dem Wege Gottes (Anm. d. Red.: damit ist der kleine Jihad gemeint, das heißt der legitime Krieg aus religiöser Sicht.).
    Ein weiterer Aspekt des moderaten Konsums und des geregelten Verbrauchs ist, dass wir unsere im Land produzierten Güter nutzen sollten. Alle Regierungsorganisationen sollten diesem Punkt Beachtung schenken und ihr Bestes dabei geben, den Konsum ausländischer Produkte zu vermeiden. Und auch unser Volk sollte die im Land produzierte Ware bekannten ausländischen Marken vorziehen. Einige Leute bemühen sich um verschiedene ausländische Marken, nur um sich zu zeigen. Das Volk sollte aber versuchen, auf den Konsum ausländischer Produkte zu verzichten.

    Ich glaube, dass die Pläne, die für die Ökonomie des Widerstands erstellt werden, umsetzbar sind… Hätten wir nicht den Rationierungsplan für Benzin umgesetzt, dann hätte unser Benzinverbrauch heute eine Million Liter pro Tag überstiegen
    (Anm. d. Red.: Benzin wurde zuvor subventioniert). Die Regierung hat es geschafft, dies zu kontrollieren. Heute ist unser Benzinverbrauch auf einem sehr guten Niveau... Sie hatten geplant, uns Sanktionen für Benzin aufzuerlegen. Die Ökonomie des Widerstands machte deren Benzinsanktionen unwirksam. Das gleiche gilt für alle anderen Dinge, die im Land gebraucht werden. Die gezielten Subventionskürzungen sind auch eine Möglichkeit, unsere heimische Wirtschaft zu formen. Dies sind Faktoren, die unsere heimische Produktivität und unser wirtschaftliches Wachstum ankurbeln. Und sie können dem Land auch Ehre verleihen."

    Schließlich betont Khamenei noch die Bedeutung, „Einheit und Solidarität" unter dem iranischen Volk zu bewahren. In diesem Zusammenhang würden "die gelegentlichen Unstimmigkeiten zwischen unseren Staatsführern, die ohne irgendeinen guten Grund ausgestrahlt werden, der nationalen Einheit schaden. Einige Leute werden zu Unterstützern von diesem, einige andere zu Unterstützern von einem anderen. Sie fangen an, sich gegeneinander zu stellen und sich gegenseitig zu beschuldigen… Das gehört zu den schädlichen Dingen. Und unsere ehrenwerten Freunde, die geschätzten Verantwortlichen des Landes, sollten wissen, dass ihnen die Beschuldigung von dieser oder jener Person keine Ehre und kein Prestige bei den Leuten bescheren wird und unsere Probleme nicht löst. Es gibt gewisse Probleme, und diese müssen gelöst werden. Und wir verfügen über die Fähigkeiten, um sie zu lösen. Wir sind nicht unfähig, unsere Probleme zu lösen. Wie ich bereits sagte, sind das Realitäten in unserem Land, die sich uns von selbst offenbaren."

    Westliche Experten haben den anstehenden Kollaps der Islamischen Republik praktisch seit ihrer Gründung 1979 angekündigt. Sie haben Ayatollah Khamenei durchwegs unterschätzt, seit er 1989 Imam Khomeini als Oberhaupt der Islamischen Republik gefolgt ist. Sein Regierungsstil ist zweifellos ein strategischer. Darin spiegelt sich unter anderem auch eine tiefe Überzeugung darin wider, dass man den Idealen der Islamischen Revolution Irans nicht ohne eine höchstmöglich gründliche Analyse der politischen Herausforderungen und Optionen dienen kann. Wenn man bedenkt, wie schlecht es der US-Politik im Nahen Osten ergeht, dann sind die politischen Eliten in Washington gut beraten, "in einer logischen und würdigen Weise" über Amerikas wirklichen Interessen in der Region nachzudenken und darüber, wie sie sich am besten verfolgen lassen.


    Quelle: http://irananders.de/home/news/artic...and-irans.html



    Also ich sehe keinen Anlass, dass die beiden sich streiten müssten.

    Das ist wohl wieder von aussen angeleiert worden.

    LG
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  4. #4
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    Reise durch den Iran

    Meine Reise durch den Iran

    Mittwoch, 19. September 2012 , von Freeman um 15:00


    Wenn ihr diese Zeilen liest, sitz ich im Flugzeug auf dem Weg nach Teheran für eine 10-tägige Rundreise durch den Iran. Ich will mir ein eigenes Bild von dem Land machen, Menschen kennen lernen, ihre Lebensweise beobachten, ihre Meinung hören und etwas von der Geschichte und Kultur sehen. Wenn möglich werde ich versuchen meine täglichen Erlebnisse regelmässig berichten. Bis bald.

    Die Metropole Teheran mit 8,8 Millionen Einwohner bei Nacht:



    UPDATE: Freitag - Da ich sehr viel unterwegs bin, hatte ich noch keine Gelegenheit was zu schreiben. Kann euch nur sage, alles läuft bestens, die Menschen sind sehr gastfreundlich und es gibt viel zu sehen. Iran ist wirklich eine Reise wert und ganz anders als uns erzählt wird. Bin gerade in Isfahan, die Kulturhauptstadt des Iran. Schätze morgen Samstag kommt der erste Artikel mit vielen Fotos.

    Das Mausuleum des Abduallah Garladany:



    Die Heilige Bethlehem Kirche der armenisch orthodoxen Christen:



    Generell kann ich euch bereits erzählen, wenn ich nicht wüsste ich bin im Iran, könnte ich meinen ich bin in irgend einem zivilisierten industrialisierten Land im "Süden". Es gibt alles genau wie bei uns. Und die Frage in den Kommentaren wegen Frauen und alleine Reisen. Natürlich, Frauen dürfen alles und und man sieht sie überall. Das einzige ist, man muss die Haare bedecken und lange Ärmel und Hosen tragen. Viele Frauen sehr modisch gekleidet und gestyled.

    Quelle: Alles Schall und Rauch: Meine Reise durch den Iran http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz27sWW7Khu
    http://alles-schallundrauch.blogspot...iran-tag1.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...g2-teil-1.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...g2-teil-2.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag3-teil1.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag3-teil2.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag3-teil3.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag3-teil4.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag5-teil1.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag5-teil2.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag5-teil3.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...iran-tag6.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...iran-tag7.html

    LG
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  5. #5
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    Hallo

    Ja hab die Reise von ihm auf seiner homepage verfolgt.

    Iran ist ein schönes Land mit tollen Menschen.

    Lg Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  6. #6
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    Reise durch den Iran - Tag8

    Heute gings früh los, denn ich machte einen Ausflug zum Kaspischen Meer und übernachtete dort. Wow, wer kann schon sagen, er hat im grössten See der Welt gebadet (smile).

    Um von Teheran ans Kaspische Meer zu gelangen mussten wir das Elburs-Gebirge im Norden der Stadt durchqueren. Teheran liegt auf einer Hochebene von durchschnittlich 1'200 Meter. 66 Kilometer nordöstlich befindet sich der 5'671 Meter hohe Damavand, in nördlicher Richtung grenzen die Abhänge des 3'975 Meter hohen Berges Totschāl (mit Seilbahn) an das Stadtgebiet.







    Die Umgebung um Teheran ist sehr trocken und sieht einer Wüste ähnlich, obwohl die Stadt selber mit den von Bäumen gesäumten Strassen, vielen Parks und Gartenanlagen sehr grün aussieht. Jedenfalls fuhren über die Stadtautobahn in Richtung Nordwesten nach Karaj los und dann rein in die Berge nach Chalus auf der anderen Seite ca. 200 Kilometer entfernt.



    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag9-teil1.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot...ag9-teil2.html

    Liebe Grüße
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  7. #7
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    Reise durch den Iran - Ende

    Alles hat ein Ende, auch meine Reise durch den Iran. Bin wohlbehalten zu Hause angekommen und kann die vielen Eindrücke verarbeiten und weitergeben. Früh am Morgen ging es los mit der Iran Air um 7:40 Uhr Lokalzeit. Der Flug war angenehm und ging schnell vorbei mit der Ankunft in Frankfurt kurz vor 12:00 Uhr.

    Start vom Imam Khomeini International Airport:











    Ich wusste schon vor meiner Reise, was uns über den Iran erzählt wird oder vorenthalten wird, stimmt mit der Realität nicht überein. Dass es aber so einen krassen Unterschied gibt, zwischen dem Bild über den Iran und was wirklich dort los ist, war für mich überraschend. Deshalb hat sich die Reise sehr gelohnt, um einen eigenen Eindruck zu gewinnen.

    Ich hoffe durch meine tägliche Berichterstattung hab ihr auch einen besseren Einblick in das Land bekommen und eure falschen Vorstellungen sind etwas korrigiert worden. Natürlich kann man in 9 Tagen nicht alles sehen und verstehen, aber eines weiss ich jetzt, die westliche Lügenpropaganda über den Iran ist immens, einfach unglaublich wie das Bild verzerrt wird.

    Warum? Was macht der Iran falsch? Ganz einfach, es ist das einzige Land auf der Welt welches wirklich unabhängig ist. Der grosse Fehler den der Iran begeht, es beugt sich nicht dem Diktat der Finanzverbrecher, der globalen Grosskonzerne, der arroganten westlichen Unkultur. Die Iraner haben die Frechheit die Form ihrer Gesellschaft und Lebensweise selber bestimmen zu wollen. Das darf man nicht.

    Wer aus der Reihe tanzt und meint nicht ein Sklave des Westens sein zu wollen, wird mit Lügen zu einem Schurkenstaat erklärt. Alles was uns über den Iran erzählt wird ist mehr oder weniger erstunken und erlogen. In dem man den Iran als primitives, rückständiges, menschenverachtendes, unterdrückendes Land hinstellt, wird die Hemmschwelle es angreifen zu können weit herabgesetzt, das ist der Grund.

    Dabei ist die Realität ganz anders. Der Iran ist ein moderner und hochzivilisierter Staat. Von der Infrastruktur her hat es alles wie jedes andere westliche industrialisierte Land. Ich wundere mich sowieso, wie man es so weit schaffen konnte, nach all der Feindschaft, dem Leid, der Zerstörung und dem Boykott durch den Westen.

    Speziell nach einem 8-jährigen Angriffskrieg den der Irak im Namen des Westens gegen den Iran geführt hat, der über eine halbe Millionen Opfer forderte, viele Städte zerstörte und eine gigantische Summe an Geld kostete, plus die westlichen Sanktionen die schon seit über 30 Jahren andauern. Wie würde der Iran erst gut dastehen, wenn es nicht in einem von aussen aufgezwungen Belagerungszustand wäre?

    Und das alles nur weil die Mehrheit der Iraner nicht sich vom Westen vorschreiben lassen wollen wie sie zu leben haben. Die Arroganz und Überheblichkeit des Westens, nur dessen Lebensweise ist die richtige und alles andere ist falsch, lehnen sie ab. Sie haben einer Verfassung zugestimmt, die eben keine Trennung zwischen Staat und Religion vorsieht. Das ist aus westlicher Sicht ihr unverzeihlicher Fehler.

    Nur, was geht uns das an? Wir reden immer grossspurig von Selbstbestimmung der Völker. Wenn sie es aber dann tun, passt es uns auch nicht. Wir sind doch diejenigen die sich ständig in die inneren Angelegenheit von Staaten einmischen, statt jedem Land seine Gesellschaftsform wählen und ausüben zu lassen. Wir zwingen Staaten zu ihrem "Glück" und wenn sie nicht "beglückt" werden wollen, bombardieren wir sie.

    Wer ist der wirkliche Schurke hier, wer betreibt wirklich staatlichen Terror, wer ist der einzige Aggressor und Kriegstreiber auf der Welt, wer greift ständig Länder an und besetzt sie, wer verübt verbotene Kollektivstrafen an der ganzen Zivilbevölkerung und wer lügt, betrügt und beutet aus? Doch nur WIR!!!

    Selbstverständlich gibt es im Iran einiges zu kritisieren. Dies habe ich auch bei allen Gesprächen mit Offiziellen zum Ausdruck gebracht. Ich machte deutlich, mit der Todesstrafe, der Internet-Zensur und der zwanghaften Verschleierung der Frauen bin ich nicht einverstanden. Sie haben mir die Gründe dafür erklärt, die aus ihrer Sicht verständlich sind. Der Iran ist wie ich oben bereits gesagt habe durch die Belagerung in einer Ausnahmesituation.

    Die Todesstrafe wird hauptsächlich gegen professionelle Drogenhändler angewendet. Tausende iranische Sicherheitskräfte sterben jährlich im Kampf gegen den Schmuggel von Drogen aus Afghanistan. Dieser wird extra von den NATO-Staaten gefördert und geschützt, um die Gesellschaft des Iran zu untergraben. Vor dem Einmarsch und der Besetzung durch die NATO gab es keinen Drogenanbau in Afghanistan. Jetzt ist er auf Weltrekordniveau.

    Der vom Westen proklamierte Krieg gegen Drogen ist tatsächlich einer FÜR Drogen und der tödliche Stoff wird gegen die "Feinde" verwendet. Er landet in den Strassen von Teheran. Damit wird die Jugend dort angegriffen und die ganze Gesellschaft unterminiert. Die Menschen im Westen haben keine Ahnung was wirklich hinter den Kulissen abläuft und wie verbrecherisch ihre Regierungen sind.

    Die Zensur des Internet wird mir gesagt dient zum Schutz vor dem Giftmüll der vom Ausland darüber verbreitet wird. Es werden die Seiten blockiert die nach Ansicht der Behörden Lügen und Hetze gegen den Iran verbreiten oder die religiösen Gefühle verletzen. Dazu sagte ich, für mich wird die iranische Bevölkerung nicht wie Erwachsene behandelt, sondern man will sie wie Kinder vor schlechten westlichen Einfluss schützen.

    Und was die Kleidung der Frauen in der Öffentlichkeit betrifft meinte ich, genau so wie es unter dem Schah verboten war den Tschador zu tragen und es zu Zwangsentschleierungen kam, ist ein Zwang diesen zu tragen auch falsch. Aber das gebietet die Religion und so muss man es wohl akzeptieren. Jedenfalls werden Frauen im Iran sehr respektvoll behandelt und sie dürfen mehr oder weniger alles.

    Die Männer erzählten mir, Frauen sind eigentlich die Chefs, speziell in der Familie. Ausserdem, 65 Prozent der Studenten an den Universitäten sind Frauen. In den Büros und Behörden die ich besuchen konnte waren die Hälfte der Angestellten Frauen, die Seite an Seite mit den Männern arbeiten. Die Gesundheitsministerien ist auch eine Frau. Von einer Benachteiligung was eine Tätigkeit oder Karriere betrifft habe ich nichts gemerkt.

    Ja, einige Leute die ich getroffen habe sind unzufrieden und wollen nach Europa. Ich sagte ihnen, dann macht das und stellt euch in die Schlange, um die Mülleimer nach Essbaren zu durchwühlen, wie in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Die haben eine völlig falsche Vorstellung und meinen der Westen ist das Paradies. Dabei geht es in der EU nur noch Bergab und die Menschen verarmen immer mehr, haben keinen Job und nichts zu essen. Deshalb finden auch immer mehr Demonstrationen und Streiks statt.

    Die neuesten Meldungen lauten: Die Eurokrise vernichtet immer mehr Jobs: In fast allen Ländern der Eurozone sind die Arbeitslosenzahlen im August auf ein Allzeithoch gestiegen. In den 17 Euroländern waren im August 18,196 Millionen Menschen ohne Job, wie die EU-Statistik- behörde Eurostat heute in Luxemburg mitteilte. Das entspricht einer Rekordarbeitslosenquote von 11,4 Prozent. Für die gesamte EU liegt die Arbeitslosigkeit mit 10,5 Prozent ebenfalls auf einem Höchststand. Das entspricht 25,466 Millionen Arbeitslosen in allen 27 EU-Ländern. Diese Zahlen kann man aber verdoppeln, um das wahre Ausmass zu erkennen.

    Und in Amerika ist es nicht anders, die Hälfte der Bevölkerung ist arm und Almosenempfänger vom Staat. Beide, Europa und Amerika, verwandeln sich dank der Bankster in ein Armenhaus. Um den Aufstand dagegen zu unterdrücken werden beide faschistische Polizeistaats- methoden anwenden. Tun sie ja jetzt schon. Den Iranern sagte ich, glaubt doch nicht den Quatsch des West-TV. Was sie sehen ist eine Illusion, eine Hollywood-Fassade und nicht die Wahrheit. Beide Seiten werden über die andere belogen und verarscht.

    --------------------------------

    Übrigens, wisst ihr wer die Ersten waren die behauptet haben, der Iran baut eine Atombombe? Die Deutschen, bzw. der deutsche Geheimdienst BND, Abkürzung für Bundes Nichtswisser Dienst. Nach der iranischen Revolution 1979 verbot Ayatollah Khomeini die Entwicklung von Atomwaffen und der Atomenergie überhaupt und alle Projekte wurden beendet. Als 1984 westdeutsche Ingenieure den von ihnen angefangenen Busher Atomreaktor aus der Schah-Zeit besuchten, zitierte Jane’s Defence Weekly Quellen aus dem BND mit den Worten, Irans Produktion einer Atombombe "befindet sich im Endstadium". Seit dem sind bald 30 Jahre vergangen und alle Jahre wieder wird behauptet, in einem Jahr ist es soweit, und dann wenn die Zeit abgelaufen ist, aber jetzt ganz sicher haben sie bald eine usw. Wieso merken eigentlich die Menschen im Westen nicht, wie sie seit fast drei Jahrzehnten über eine Bedrohung belogen werden die nicht existiert?
    Liebe Grüße
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  8. #8
    Luzifer
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    Wieviele rosarote Brillen muss man übereinander tragen, um so etwas verzapfen zu können?

    Der Iran ist ein moderner und hochzivilisierter Staat.

    [...]

    Die Todesstrafe wird hauptsächlich gegen professionelle Drogenhändler angewendet.
    Die Todesstrafe wird bei Schwulen angewendet. Die werden aufgehängt. Bei Ehebruch, wobei es fast nur Frauen trifft, da Männer im Islam immer recht haben. Die Frauen werden gesteinigt. Manche von den Frauen sind noch Kinder. Ebenso gilt die Todesstrafe für "Abfall vom Islam". Noch so ein "furchtbares Verbrechen".

    Alles Schall und Rauch. Wenn ich so etwas lese, packt mich der Ekel.

  9. #9
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    Moin Luzifer

    Iran ist ein fortschrittlicher suveräner Staat!

    Sie haben eine Mentalität die nicht jedem passt!

    ihnen missfällt sicher auch einiges aus unserer angeblichen Demokratie und Religion ebenfalls nicht!

    deswegen habe ich kein recht dieses Land und Vertreter in eine Schublade zustecken!Da ich Menschen dort und das Land nicht kenne!

    mfg
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #10
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    Zitat Zitat von Luzifer Beitrag anzeigen
    Alles Schall und Rauch. Wenn ich so etwas lese, packt mich der Ekel.
    Dann lies es nicht! Niemand zwingt Dich dazu!

    Wie sieht denn Dein konstruktiver Gegenvorschlag aus?

    Etwa so: Wir schicken die USA und NATO dorthin und bringen die Demokratie, die dann die Todestrafe abschafft (und so ganz nebenbei gibt's noch etwas Erdöl sowie die Verhinderung der Atombombe)???

    Ist das Deine End-Lösung???????

    LG
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