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Thema: Nobelpreise ....... und ihre Sinnhaftigkeit!?

  1. #21
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    US-Marionette/Friedensnobelpreisträger ☛Konzentrationslager, Völkermord, Massenvertreibungen



    Konzentrationslager, Massenvergewaltigungen, Massen Exekutionen, Massenvertreibungen -In Burma findet ein Genozid per Definition Statt und der Westen schweigt. Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird vom Westen insbesondere der USA hofiert.
    Und gleich weiter!

    Die dunkle Seite von Mutter Teresa

    weiter hier: https://www.welt.de/vermischtes/arti...er-Teresa.html
    Die Informationen sind alle da!

    Aber man hat Euch "bearbeitet", so dass Ihr die Lügen glaubt und die Wahrheit verweigert!

    LG
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  2. #22
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    OPCW- R.I.P.

    Ja, genau, Friedensnobelpreis 2013!

    Aber man kann die Geschichte wie immer verkürzen mit der Frage: Wem nützt es?

    Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW), ist zu einem höchst politisierten Kadaver verkommen. Auf Geheiß der westlichen Elite, maßt sich die OPCW fortan die Schuldigen auszumachen, anstatt die Unparteilichkeit zu bewahren und sich auf profunde Faktenfindung zu konzentrieren. Kriterien jene in den vergangenen Jahren, offensichtlich arg vernachlässigt wurden, zumal die Organisation zu einem Instrument mutiert ist das Kriegstreibern nach dem Mund redet, und laut neuesten Erkenntnissen gar Beweise verfälscht.
    Der Syrien-Konflikt hat die verheerende Transformation der OPCW vollends aufgedeckt. Diverse von terroristischen Elementen inszenierte chemische Vorfälle, die sich überproportional vermehrten nachdem US-Präsident Obama die berüchtigte “rote Linie” zog, sind von dem chemischen Wachhund dahingehend interpretiert worden, dass ausschließlich die syrische Regierung als Täter in Frage käme.
    Nachdem die in Syrien unterstützten Al-Qaida Ableger sich Obamas subliminalen Aufruf zu Herzen nahmen, und sich reinknieten um False-Flag Attacken auszubrüten, trugen sich zunehmends dilettantisch fingierte C-Waffen Vorfälle zu.
    Die Initialzündung für eine darauffolgende Arie amateurhaft fabrizierter Szenarien, ist zweifelsohne der Fall in Ost-Ghouta 2013. Genau zu dem damaligen Zeitpunkt als OPCW-Inspektoren auf Einladung von der syrischen Regierung in Damaskus eintrafen, um Hinweisen auf den Grund zu gehen das syrische Jihadisten bei Gefechten chemische Kampfstoffe einsetzten, behaupteten oppositionelle Terroristen-Fraktionen, dass unweit der syrischen Hauptstadt ein C-Waffen-Angriff der syrischen Armee stattgefunden hätte. Macht Sinn den Sheriff in sein Dorf zu laden, um vor seinen Augen die Bank auszurauben. Oder?
    Mehrere damals in den sozialen Medien verbreitete unverifizierte Videos die die Anschlagsopfer zeigen wollten, sind von renommierten Experten begutachtet worden. Die daraus gezogenen Schlüsse untermauerten den Verdacht, dass eine Manipulation vorlag. Nichtsdestotrotz ging die OPCW der gelegten Finte nach, und begab sich zum vermeintlichen Tatort in Ost-Ghouta.
    Die damals nach Syrien entsandte Fakten findende Mission soll vor Ort Proben gesammelt, und Zeugen vernommen haben. In dem anschließenden OPCW-Abschlussbericht heißt es, dass von Raketen-Fragmenten entnommene Proben eine hohe Konzentration von dem Nervengift Sarin aufgewiesen hätten.
    Ferner wird deutlich darauf hingewiesen, dass “Individuen dabei beobachtet wurden, wie sie andere verdächtige Munition transportierten. Dies deutet darauf hin, dass solche potenziellen Beweisstücke womöglich bewegt und manipuliert wurden.” Die von den OPCW-Inspektoren inspizierten Standorte, befanden sich inmitten von Jihadisten-Gebieten. Hingegen macht der Bericht keine spezifischen Angaben, um welche “Individuen” es sich handelt.
    Damals hatte sich die OPCW noch halbwegs an ihre Vorschriften gehalten, und keine direkten Schuldzuweisungen formuliert, sondern nur vage Einschätzungen abgegeben.
    Um einer auf Lügen basierenden US-Intervention zuvorzukommen, überredete Russland die syrische Regierung, all ihre Chemie-Waffenbestände unter Kontrolle der OPCW vernichten zu lassen. Dieser präventive Schritt sollte die bewaffnete Opposition entmutigen, jene Stoßrichtung weiterzuverfolgen.
    Weit gefehlt! Es ereigneten sich noch zig weitere Vorfälle, die sich zwar vom Ausmaß her unterschieden, doch allesamt dieselbe laienhafte Handschrift trugen. Mitunter gelang es der Al-Qaida in Syrien etwas größeres auf die Beine zu stellen, um den Westen fadenscheinige Vorwände zu liefern militärisch einzugreifen.
    Kaum im Oval-Office angekommen, ließ der neu gewählte US-Präsident sich einen Bären aufbinden, der ihn dazu verleitete Syrien anzugreifen. Im April 2017 behauptete der Al-Qaida Ableger Al-Nusra und die damals bereits mit dem Oscar honorierten White-Helmets abermals, dass die syrische Armee einen C-Waffen-Angriff durchgeführt hätte. Diesmal in der von Al-Qaida Terroristen verseuchten Stadt Khan Scheichun im Kalifat Idlib.
    Und erneut war die Rede von dem chemischen Kampfstoff Sarin. Die Behauptungen wurden natürlich wieder mit dem notwendigen Bildmaterial ausgestattet. Wie gewöhnlich unverifizierte Videos die von Al-Qaida nahen Quellen, in den sozialen Medien verstreut wurden. Die OPCW ist daraufhin von den Vereinten Nationen angeheuert worden, um der Sache auf den Grund zu gehen. Die Liaison sollte der OPCW die Last abnehmen einen Verantwortlichen zu bestimmen. Dies wollte die UNO übernehmen.
    Gemeinsam trat die Allianz fortan als Joint Investigative Mechanism (JIM) in Erscheinung. Nur die Krux an der Sache ist, das das teuflische Duo sich aus sicherheitstechnischen Gründen dazu entschieden hatte, der Ermittlungen halber keine Inspektoren nach Douma zu entsenden. In dem JIM-Abschlussbericht heißt es dazu wie folgt: “Der Führungsausschuss zog in Betracht, dass das hohe Sicherheitsrisiko einer Visite in Khan Scheichun, wo gegenwärtig ein bewaffneter Konflikt stattfindet und eine gelistete Terroristen-Organisation (Nusra-Front) das Sagen hat, die möglichen Vorteile für die Untersuchung überwogen hat.”
    Wohingegen man seine eigenen Prinzipien und Vorschriften mit Füßen trat, und dazu überging Beweismittel aus zweiter Hand zu akzeptieren und Zeugen außerhalb von Syrien zu befragen.
    Zumal die Behauptungen von einer voreingenommenen Kriegspartei aufgestellt wurden, die wohlgemerkt von Islamisten angeführt wird und der syrischen Regierung feindlich gegenübersteht, muss davon ausgegangen werden, und die Betonung liegt auf muss, das eine Verzerrung der Realität vorliegen könnte. Sprich die überbrachten Informationen, Evidenzen etc manipuliert sein könnten.
    Ebenso ist es unabdinglich jeden einzelnen Schritt von Beweismittelketten nachvollziehen zu können. Was die OPCW und die UN bei ihrer “Untersuchung” der False-Flag-Attacke in Khan Scheichun gelinde gesagt ignorierten. Am vermeintlichen Tatort entnommene Proben gingen durch etliche Al-Qaida Hände, bis sie letztlich auf dem Tisch der OPCW gelandet sein sollen.
    Wie bereits erwähnt soll das Nervengift Sarin als Übeltäter ausgemacht worden sein. Sarin ist von seiner Beschaffenheit derartig kontaminierend, dass jegliche Berührungen mit dem Kampfstoff, sei es über die Haut oder die Atemwege, zum imminenten Tod führen. Wie es die Al-Qaida “C-Waffeninspektoren” trotzdem vermochten in Sandalen und ohne vorschriftsmäßige Schutzkleidung Proben zu sammeln, ist schleierhaft.


    weiter hier: https://orbisnjus.com/2019/11/30/opcw-r-i-p-op-ed/
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  3. #23
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    Der Dichter und der Schlächter

    Wie sagte Oliver Janich zu Frau Reschke:
    "lügen Sie bewusst oder haben Sie nicht recherchiert?"

    Tja, Herr Harms, was nun? Entschuldigung???

    Von Florian Harms
    09.12.2019, 07:08 Uhr

    Péter Nádas hat ihn nicht bekommen, Haruki Murakami auch nicht. Margaret Atwood ging ebenso leer aus wie Paul Auster, Jonathan Franzen und Ibrahim al-Koni, und dass der große Ian McEwan wieder einmal ignoriert worden ist, grenzt fast schon an künstlerische Blasphemie. Dafür soll Peter Handke ihn in diesem Jahr erhalten. Ausgerechnet Peter Handke. Die Entscheidungen des Literaturnobelpreiskomitees sind oft erratisch, schon viele Geistesgrößen schmähte es mit Missachtung, während es nicht selten kleinen Lichtern aus unbekannten Gefilden den roten Teppich ausrollte. Aus Gründen des Proporzes mag das verständlich sein – auch in Asien und Afrika gibt es Schriftsteller, die nicht deshalb weniger bedeutend sein müssen, weil in Europa und Amerika kaum jemand ihre Bücher liest. Trotzdem raunten Verleger, Übersetzer und Kritiker bei mehreren Preisträgern in den vergangenen Jahren von Fehlentscheidungen. Da mag man zustimmen oder nicht, was soll’s. Über Kunst lässt sich bekanntlich streiten. Aber über Menschlichkeit nicht.

    Und damit sind wir bei Peter Handke, der den Preis Mitte Oktober zugesprochen bekam, am Samstag in Stockholm die traditionelle Preisträgerrede halten durfte und die Auszeichnung am Dienstag in einer feierlichen Zeremonie im Konzerthaus der schwedischen Hauptstadt überreicht bekommt. Man trägt dort Frack und Fliege, der schwedische König höchstpersönlich übergibt die Urkunde, das Publikum applaudiert lang.

    In diesem Jahr muss es einem Mann applaudieren, der nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Oder es nicht will. Während der Balkankriege in den neunziger Jahren unterstützte er öffentlich die Führer der bosnischen Serben, deren Milizen nicht nur auf den Schlachtfeldern, . Miloševićs Schandtaten, die Bombardements, Massaker und Vergewaltigungen der serbischen Truppen überging er dabei geflissentlich.

    Nun ist es das eine, einen Fehler zu machen, niemand ist dagegen gefeit. Erkennt man den Fehler und entschuldigt sich dafür, bleibt zwar ein Makel, aber immerhin beweist man Einsicht und Reue. Peter Handke zeigt weder Einsicht noch Reue. Er zeigt Ignoranz und Larmoyanz. In all den Jahren hat er seine Parteinahme für Schlächter und Menschenquäler nie öffentlich bereut. Er hat sich nicht bei den Angehörigen der Opfer entschuldigt, die seine Texte als Schlag ins Gesicht empfinden. Stattdessen hat er seiner Verachtung für die Medien freien Lauf gelassen und darüber gejammert, dass ihm die Presse nachstelle. Die Dankesrede am Samstag in Stockholm wäre eine gute Gelegenheit gewesen, endlich Fähigkeit zur Selbstkritik zu beweisen. Zwei, drei Sätze hätten schon genügt. Ich habe mich geirrt, ich habe Verbrecher literarisch und moralisch unterstützt. Es tut mir leid.

    Nichts davon. Stattdessen gab Handke verschwurbelte Bandwurmsätze zum Besten, die seine eigenen Werke zitierten. Der Autor pries sich selbst. Einem verbohrten alten Mann mag nicht bewusst sein, was er damit anrichtet. Auch dem Nobelpreiskomitee mag womöglich nicht bewusst sein, was seine Entscheidung bewirkt. Umso wichtiger, dass es Menschen gibt, die es öffentlich erklären können. Weil sie einen kritischen Intellekt haben und aufgrund ihrer Familiengeschichte persönlich betroffen sind. Meine Kollegin Ana Grujić zählt zu diesen Menschen. Für Peter Handke empfindet sie "bodenlose Abscheu", und wenn ich ihr zuhöre, kann ich nicht anders, als ihr zuzustimmen. Aber machen Sie sich bitte selbst ein Bild, indem Sie den Videokommentar meiner Kollegin anschauen.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...istraeger.html
    Ein Urteil mit 2615 Seiten

    In dem 2615 Seiten starken Urteil arbeitet das Kriegsverbrechertribunal die Beziehung zwischen Karadžić und Milošević auf. Und diese Darstellung hat es in sich: Demnach war Milošević nämlich keineswegs der irre Schlächter des Balkans, sondern viel eher Karadžić. Zwar habe Milošević die bosnischen Serben personell, logistisch und militärisch versorgt, so das Den Haager Gericht. Auch hätten beide das gleiche Ziel geteilt, "Jugoslawien zu bewahren und die Abspaltung oder Unabhängigkeit von Bosnien-Herzegowina zu verhindern". Das berücksichtigend, kommt das Gericht in Punkt 3460 zu dem Schluss:
    Aufgrund der der Kammer vorliegenden Beweise gab es unterschiedliche Interessen zwischen den bosnischen Serben und der serbischen Führung während des Krieges. Besonders kritisierte und missbilligte Milošević wiederholt die Politik und die Entscheidungen des Angeklagten und der Führung der bosnischen Serben. Die Kammer ist nicht überzeugt, dass die in diesem Verfahren vorgelegten Beweise ausreichen, dass Slobodan Milošević dem gemeinsamen Plan zugestimmt hat.

    Internationale Strafgerichtshof
    Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Reh...2.html?seite=1
    https://www.icty.org/x/cases/karadzi..._judgement.pdf (Seite 1328)

    Desweiteren sei angemerkt, dass das alles ursächlich wieder von den USA angezettelt wurde, um einen kommunistischen Staat aus Europa zu entfernen und eine Basis gegen Russland (Camp Bondsteel) zu schaffen.

    Das wäre die eigentliche Geschichte, über die man vieles wissen sollte!
    Aber die eigene Nase, da wird man nicht anfassen: https://www.deutschlandfunk.de/die-h...ticle_id=58080

    Aber davon wird man im Lügen-Mainstream nichts lesen!

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