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Thema: Impfungen / Impfschäden bei Tieren

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Drei Tage Haft, weil er seine Tiere nicht impfen
    lassen wollte!


    Ein Erfahrungsbericht von Andolf Stanig
    Wie ist es mir ergangen, nach den 3 Tagen Haft in Klagenfurt (15. - 18. Feb 2013)?
    Ich bekam Anrufe von geschädigten Landwirten durch die BT-Impfung!
    Eine Familie in meiner Nähe hat meine Frau und mich zu einem Gespräch eingeladen. Acht tote Tiere (€ 14.000,-) Schaden waren zu beklagen!
    Monatelanger Stress - Sorgen - wie wird es weitergehen? Von A-Z durchgegangener Weg: Tierarzt - Veterinär - Behörden - Gesundheitsminister, bis hin zur Firma Meridial (Pharma) und überall wurden sie angelogen, ja sogar als schlechte Bauern hingestellt! Tiefste Verzweiflung und Tränen waren in dieser Zeit ihre Begleiter! ich habe großen Respekt vor dieser Familie! Sie haben den Glauben an die Behörden und an die Gerechtigkeit verloren! Was mich erschüttert an dieser Sache ist: Das war ein Angriff an das Urvertrauen in uns Menschen. Jeder Landwirt(in) kennt seine Tiere. Sofort wird erkannt, wenn man seine Tiere sieht, wie es ihnen geht! Wann wird ein Tierarzt verständigt? Ja, nur dann, wenn uns unsere Tiere signalisieren, dass sie erkrankt sind!

    Am 14. Jänner 2009, war ein Blauzungenforum in St. Veit/Glan (Kärnten) anberaumt! Den Vorsitz hatten Veterinär Dr. Vogel (hat sich inzwischen in die Pension gerettet) und Tierärztepräsident Dr. Sucher!

    Es waren ca. 120 Landwirte vor Ort! Die Bauern waren wütend - aufgeregt - erschüttert- über die Schäden und Auswirkungen, die teilweise die meisten getroffen hatten! Einige hatten Glück, weil ihre Tiere nur die erste Impfung bekommen hatten! Die zweite wurde nie verabreicht! Die aber die zweite Impfung erhielten, hatten Schäden zu beklagen! Ich sah alte Bäuerinnen, die weinten und sie waren verzweifelt. Sie konnten nicht verstehen, was sie falsch gemacht hatten! Es wurde immer wieder betont, dass das Serum auf keinen Fall schuld an den Erkrankungen ihrer Tiere sein konnte! Ja, es wurde und wird bis heute behauptet, daß es nur eine Schutzimpfung war!!!!
    Was mich tief betroffen machte, war der Umstand, daß trächtige Kühe und Kalbinnen geimpft wurden - und die Kälber danach entweder tot geboren wurden oder kurz danach starben! Dies machte mich sehr zornig! Jeder konnte Fragen stellen! Als ich an der Reihe war (ich war sehr geladen) fragte ich die beiden Herren (Dr. Vogel und Dr. Sucher) - beide standen vor mir, (ob sie keinen Respekt vor der Schöpfung und unseren Tieren hätten). Ja, wie sie es zulassen konnten, trächtige Tiere zu impfen, und dann die Folgen abzustreiten. Ich frage sie auch was sie tun würden, wenn ihre Frauen oder Töchter (4 Wochen vor der Geburt) eine 6-fach Impfung erhalten würden, (der Sohn oder die Tochter oder auch der langersehnte Enkel) tot oder missgebildet, auf diese Welt käme, und die Ärzte würden sagen, es hat sicher nicht mit dieser Impfung zu tun. Beide standen vor mir, den Blick zu Boden gesenkt! Als sie mich wieder anblickten, war ich genötigt, ihnen die Wahrheit zu sagen! Die lautet so: Das ich sehr enttäuscht über ihre Haltung als Tierärzte und den anvertrauten Tieren, bin! Und das sie in meinen Augen - Tiermörder- sind, und das es eine gerechte Strafe wäre, wenn ihnen die Hälfte ihrer Pension, aberkannt werden würde! Für den Verrat an unseren Tieren! Tosender Applaus war die Antwort auf meine Aussage.
    Die Betroffenheit der beiden Herren war spürbar. Vielleicht hat dies dazu beigetragen, daß das Impfen von trächtigen Tieren eingestellt wurde, und die Kälber, lebend das Licht der Welt, erblickten.

    Durch diese Aktion, bewiesen sich die Verantwortlichen selbst, daß das Serum für alle kranken und toten Tiere, verantwortlich war!!!

    Wenn man heute (Jahre danach) einen Tierarzt über die Blauzungenimpfung Fragen stellt, wird keine Auskunft gegeben - sie dürfen nicht darüber sprechen! Als ich 4 Jahre später Dr. Vogel sah, bin ich sehr erschrocken. Vor dieser Impfung war er ein sehr bedachter Mann, der sich für die Gesundheit unserer Tiere einsetzte. Nach dieser Zeit, sah ich einen alten Mann, der es mit sich selbst nicht ins Reine gebracht hatte, wofür er auch einen Teil der Verantwortung zu tragen hatte. Was sehr wichtig war, und ist, ist der Umstand, daß der Verein "Schöpfungsverantwortung für Tier und Mensch" gegründet wurde! Ein Rettungsanker für viele im Stich gelassene! Die dort Arbeitenden haben vielen geholfen und tun es weiter! Viele stundenlange Gespräche - Informationen, die Höhe der Telefonkosten möchte ich nicht wissen, hat sie in liebevoller Hingabe geopfert. Unser Herrgott wird Ihr sicher einen Orden verleihen, ganz gewiss!

    Und wie ist es mir, ergangen, in den 3 Tagen, in Haft? Wenn ich an all das denke, was hier passiert, ist dann ist es mir gut ergangen! Keine Sorgen, keine kranken Tiere, keine toten Tiere!
    Ein kurzer Rückblick in diese Zeit. Was hat mich veranlasst, nicht zu impfen?

    1) Die Haltung der Behörden - keine richtige Auskunft - gleich mit Strafandrohungen - keine Unbedenklichkeitserklärung - keine Blutuntersuchung.

    2) Ich hatte einen Hochlandrinderstier mit Namen Becks Bär (902 kg). Mein Herz blutet heute hoch, wenn ich an ihn denke! Wenn ich auf die Weide kam, kam er mir in massigen Schritten entgegen; ca. 1 Meter vor mir blieb er stehen, stellte sich quer hin - und ich musste ihn kratzen, um ihn herumgehen, und mit ihm reden. Danach holte ich einen Laubrechen (aus Plastik) und bürstete ihn damit. Diese Aktion dauerte ca. 15 Minuten, was er köstlich, genoss! Wenn ich mich danach an seine Damen wandte, (diese freuten sich auch schon darauf) war er zwar nicht begeistert, aber lies es doch geschehen!

    Mir fiel auf, bei den BVD-Blutabnahmen (die Tierärztin hatte große Angst), dass meine mir anvertrauten Tiere, wenn unter der Schwanzwurzel Blut entnommen wurde, meine Tiere mich, und nicht die Tierärztin anblickten! Nach dem Motto: Wenn du es zulässt, dann wird es schon in Ordnung sein! Dieses innere Band (ich nenne es Urvertrauen) zwischen Mensch und Tier, konnte ich nicht enttäuschen!
    Heute haben wir zwar keine Tiere mehr, wir wurden von Unbekannt angezeigt. Da wir nur Tierhalter und keine Landwirte waren, wurde uns keine Bewilligung zur Tierhaltung erteilt!

    Ich vermisse diese Zeit, die doch so viel Leben in sich enthält, und doch freue ich mich aber auch, daß ich mehr Zeit für unsere Kinder und deren Entwicklung habe.

    Danke an alle die, die mithelfen, unsere Schöpfung in verantwortungsvoller Liebe, mitgestalten.
    Quelle: Email-Newsletter von www.tier-mensch.at vom 24. März 2013
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ID:	2347 Ja, so wird es mir vielleicht auch bald ergehen...

    Mit unserem angenommenen Tier"schutz"gesetzt, kann man jetzt auch
    Pflichtimpfungen für Haustiere aussprechen.
    Grad letzte Woche dieskutierte ich dies mit meinen Jungs und sie fragten
    ob denn es so eine obligatorische Impfung für unseren Hund bald gebe?
    Ich überlegte und sagte: nicht vor dem Herbst!!
    Warum? Ganze einfach - weil dann unsere Abstimmung zum neuen Epidemie-
    gesetzt ist (darin die Zwangsimpfung versteckt enthalten) und würde man eine
    solche jetzt bereits bei unseren haustieren ansprechen, gäbe es noch handfestere Argumente bei uns Gegener gegen diese Abstimmung!
    ...Seht, kaum abgestimmt, schon geht es los!
    Nein...die Pharma hält sich hier garantiert noch zurück.

    Warten wir es aber ab...



    Liebe Grüsse
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    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
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    Als alternativen zur Tiermedizin poste ich dies hier:

    Homöopathie im Kuhstall


    Seit Jahren schon behandelt Milchviehhalter Antonius Tillmann aus Warburg
    seine Kühe mit pflanzlicher Medizin. Viele Krankheiten lassen sich damit heilen.
    Die Landvolkshochschule Hardehausen in Warburg bietet spezielle Tierheilkunde
    -Seminare zu dem Thema an.

    Hier geht es zum Video

    Wer sich näher mit dem Thema "Homöopathie mit Tieren" auseinander setzten
    möchte, kann dies hier tun beim FiBL = Forschungsinstitut für biolog. Landbau.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  3. #13
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    Neue Plattform

    Herzlich Willkommen auf der Plattform
    www.ungeimpft.net


    Die Plattform www.ungeimpft.net ist ein Online-Shop, auf welchem Produzenten und Interessierte ihr Angebot platzieren und/oder bewerben können. Konsumenten finden die verschiedensten Angebote tierischer Produkte von ungeimpften Tieren und Bioprodukte, welche mittels der Ausscheidungen von nicht geimpften Tieren gedüngt wurden und entsprechende themenspezifische Links.
    Es ist auch möglich, dass die Betreiber dieser Plattform einem Produzenten einen eigenen Shop erstellen, der dann bei ungeimpft.net verlinkt werden kann.
    Mittels Suchfunktion können Konsumenten, aber auch Tierhändler schnell die gewünschten Produkte finden. Es ist für die Produzenten deshalb wichtig, die geläufigen Bezeichnungen für ihre Produkte zu verwenden.
    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #14
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    Buchempfehlung:

    Machen Tierimpfungen Sinn?

    Ein kritischer Ratgeber für Tierfreunde
    von
    Hans U. P. Tolzin


    Kurzbeschreibung:



    Nur wer die richtigen Fragen an die richtigen Stellen richtet, findet aus der Verwirrung in die Klarheit!

    Nicht nur an den Humanimpfungen, auch an den Tierimpfungen scheiden sich die Geister: Die einen sind mit Vehemenz dafür und die anderen mit mindestens der gleichen Vehemenz dagegen. Und dann gibt es noch diejenigen, die dazwischen stehen und in dem Hin und Her der Argumente nur noch Verwirrung empfinden. Doch das muss nicht sein - wenn Sie klare Kriterien für Ihre eigenen Erwartungen an einen Impfstoff definieren - und dann die richtigen Fragen an die richtigen Stellen richten.

    Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und Herausgeber der kritischen Zeitschrift "impf-report", stellt mit diesem Buch erstmals einen umfassenden Bericht über seine Suche nach überzeugenden Argumenten für das Impfen von Tieren und die gefundenen Antworten vor. Im Grunde lässt sich die Impfentscheidung auf drei wesentliche Fragen reduzieren:

    1. Gibt es überzeugende Beweise eines gesundheitlichen Vorteils von geimpften gegenüber ungeimpften Tieren?
    2. Ist das Restrisiko einer Impfung kalkulierbar?
    3. Ist die Impfung angesichts des tatsächlichen Erkrankungsrisikos und alternativer Behandlungs- bzw. Vorsorgemöglichkeiten überhaupt notwendig?

    Jede dieser drei Fragen wird in diesem Buch allgemeinverständlich und quellenbasiert besprochen. Ergänzt wird der Ratgeber durch ein ausführliches Kapitel zur Blauzungenimpfung und Recherchen des Autors zu einem Ausbruch der "Pferdeseuche" in Thüringen.

    Ein Leitfaden hilft Ihnen schließlich dabei, die für Ihr Tier richtige Impfentscheidung zu treffen.





    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #15
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    Tierimpfungen
    Homöopathische Impfschadensbehandlung eines Hundes

    von Dr.-Ing.Joachim-F.Grätz

    Unsere Tierbrüder reagieren auf Impfungen ähnlich wie wir Menschen.Demzufolge können Impfungen auch bei Tieren nicht krankheitsverhütend wirken, wie von offizieller Seite immer wieder propagiert wird; das haben wir schon in meinem Beitrag "Impfungen bei Tieren - ein Schutz verleihen- der Piks?" (Aegis IMPULS 18/2004) eingehend diskutiert! 1m Gegenteil! Die Impfungen, gleich welcher Art, bescheren dem Tier mit der Zeit eine Vielzahl chronischer Erkrankungen! Auf der anderen Seite reagieren Tiere aber auch auf homöopathische Arzneimittel ähnlich wie wir Menschen.
    Diese Erfahrungen konnten über Jahrzehnte hinweg von einer Vielzahl Homöopathen und Laien gesammelt werden. Und dies, obwohl es keine homöopathischen Arzneimittelprüfungen bei Tieren gibt. Die Wirkungsweise unserer Homöopathika wurde - wie die meisten wissen
    werden- ursprünglich am gesunden Menschen geprüft und hat sich dann später auch bei Tieren wiederholt verifizieren lassen!
    Im folgenden sei nun ein Beispiel aus erster Hand geschildert, welches in bestechender Weise aufzeigt, wie man im Falle von Impfbelastungen auch bei unseren Tierbrüdern homöopathisch erfolgreich agieren kann und was generell erreichbar ist.
    Leider kann ich den Bericht nicht direkt verlinken;
    bei Interesse zum Weiterlesen zu Heft
    AEGIS IMPULS Nr.19
    scrollen und
    dort geht es weiter im Text.


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #16
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    Hier wird es etwas lebendiger im Thema. Der Tierarzt (TA)
    von meinem Hund meint (mit Zusatzausbildung in Homöopathie
    und Akupunktur) man sollte sein Tier gegen Staupe und Parvo-
    virus (Parvo = Hundeseuche) impfen.

    denk ich nicht. Nun muss ich wieder mal etwas graben, weil

    ich mich zu wenig mit den Argumenten von Tierimpfungen aus-
    einander Gesetzt habe, mehr bei unseren Impfstoffen.


    Nun können wir hier gerne diskutieren und gemeinsam Suchen.

    Eines habe ich schon gelernt - wenn Staupen fast nur ausnahmslos
    bei Welpen vorkommt, warum impft man dann ständig sein Tier bis
    zum bitteren Ende? Staupe...Eine der heftigen Nebenwirkungen
    = Epilepsie...
    Zudem ist der Staupeimpfstoff mit Lebendviren versetzt, also
    ist ein frisch geimpfter Hund in diesem Moment ein "wandelndes
    Virus" mit grosser Ansteckungsgefahr für die anderen Tiere die
    ihm begegnen.



    Unser TA setzt gleich nach einer Impfung Ausleitmittel ein, damit
    die heftigen Nebenwirkungen nicht überhand nehmen. Nur, für
    mich geht dies nicht ganz auf.

    Staupe der Hunde kurzer Beschreib:

    Ursache: Das Staupevirus befällt den ganzen Körper, von den Augen, der Nase, dem Atmungs- und Verdauungstrakt bis hin zum Zentralnervensystem. Die Symptomatik ist deshalb recht weitläufig. Die Ansteckung erfolgt durch Husten, Niesen und über den Kot.
    Symptome:
    Erbrechen; Durchfall; Husten; Apathie; Bewegungsunlust; bei Nervenstaupe Verhaltungsstörungen, Zuckungen (Staupentick).
    Ev. eitrige Bindehautentzündung; ev. eitriger Schnupfen; hohes Fieber; Diagnose: Laboruntersuchung eines Bindehaut- oder Nasenabstriches.


    Tier-Kinderkrankheiten

    Die Rolle von Krankheiten bei Tierkindern

    Es gibt auch bei Tieren Erkrankungen, die in der Regel bei Jungtieren auftreten und beim erwachsenen Tier nur selten vorkommen.
    Ob diese die gleiche Funktion wie Kinderkrankheiten beim Menschen haben ist leider noch nicht erforscht. Kinderkrankheiten sind das genetische Reparaturprogramm der Lebenskraft. Es wäre interessant einmal eine Studie anzufertigen, ob Tierkinder nach überstanden (Tierkinder-) Krankheiten ebenso wie Menschenkinder Entwicklungsschübe durchmachen. Wenn dies so ist, stellt sich die Frage, nach welchen Erkrankungen dies geschieht.
    Die meisten Infektionskrankheiten dieser Art bei Tieren werden jedoch in recht frühem Alter von etwa 8 Wochen durch Impfungen verhindert.
    Eine Erkrankung, die auf einen miasmatischen Hintergrund bei „Tierkinderkankheiten“ hinweist, ist die bei Hunden auftretende Staupe. Sie tritt vorwiegend im Alter von drei bis sechs Monten auf und fällt in die Zeit des Zahnwechsels. Der Erreger der Staupe ist dem Masernvirus ähnlich. Es handelt sich in beiden Fällen um Morbilliviren aus der Familie der Paramyxoviridae. Bei Infektionen durch den Wildvirus bleibt eine lebenslange Immunität, genau wie bei den Kinderkrankheiten. Geimpfte Tier dagegen können trotzdem erkranken.
    Interessanterweise gehört auch das Rinderpestvirus zu den Morbilliviren aus der Familie der Paramyxoviridae. Die durchgemachte Krankheit hinterlässt auch hier eine lebenslange Immunität.
    Spannende Untersuchungen wurden in Amerika durchgeführt. Dort stellte man schon 1962 fest, dass Kinder nach einer Masernerkrankung auch Antikörper gegen Hundestaupe besitzen. Versuchsweise wurden nun Hunde mit Masernimpfstoff geimpft. In der mit dem Masernimpfstoff geimpften Gruppe kam es bei 60 % der Tiere, in der gegen Staupe geimpften Gruppe bei 20% der Tiere zu einem Masernausschlag. 20 % der gegen Masern geimpften Welpen reagierten mit Fieber.(siehe „Kritische Analyse der Impfproblematik“ von Anita Petek, Aegis-Verlag)
    Die Staupe junger Hunde ist miasmatisch, wie auch die Masern der Kinder, der Pseudopsora mit syphillitschem Stempel zuzuordnen. Durch Impfung ausgelöste Staupeerkrankungen sind dem Miasma der Vakzinose bzw. der iatrogenen Erkrankungen zuzuordnen.
    Quelle

    Interessant!
    Auch hier stellt sich wieder die Frage für mich: Ist es
    gerechtfertigt zu Impfen? Heilen kann man Staupen
    (mit Homöopathie) genau so gut wie Masern - ohne
    Nebenwirkungen und vorallem - ohne Folgeschäden
    der Erkrankung. Darüber gibt es genügend Erfahrungs-
    berichte.


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (10.07.2013 um 21:24 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #17
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    Kleine Dosen - Große Resultate!
    Homöopathie für Tiere


    Ein Beispiel: ein hund, an Staupe erkrankt und geheilt wurde
    hier zum Nachlesen

    Für mich ist es ganz wichtig, dass ich weiss das
    es ein Homöopathisches oder andere Naturheilmittel gibt,
    die helfen und Heilen. Die gibt mir gibt mir einen grossen Teil
    meiner Sicherheit.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #18
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    Auch ganz Interessant:

    Homöopathie als Impfersatz beim Tier

    hier geht es zum Text


    Liebe Grüsse
    Angeni


    P.s.
    Buchtipp:
    Unsere Hunde - Gesund durch Homöopathie
    natürlich gilt die anwendung bei jedem Tier.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #19
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    Amtstierarzt fordert Impfpflicht

    Leverkusens Amtstierarzt Kurt Molitor warnt vor Tollwut. Foto: Britta Berg Amtstierarzt Kurt Molitor fordert eine Impfpflicht für Haustiere. Besonders bei Tollwut ist Impfmüdigkeit besonders tragisch: einmal ausgebrochen, endet die Krankheit immer tödlich. Auch Menschen können sich anstecken.

    Dass es der Mensch fernab von den regelmäßig Panik erzeugenden Grippewellen nicht immer so genau nimmt mit dem Impfen, ist nichts Neues. Dafür gibt es sogar ein Wort: „impfmüde“. Impfmüde ist also der, der seinen Impfpass seit Jahren nicht gesehen, geschweige denn an ihn gedacht hat. Aber: Impfmüde können auch Tiere sein. Und in diesem Fall wird es gefährlich bis tragisch. Vor allem wenn es um die Tollwut geht – sagt Leverkusens Amtstierarzt Kurt Molitor und fordert: „Auch Haustiere müssen geimpft werden.“

    Unheilbare Krankheit
    Deutschland gilt zwar seit 2008 offiziell als tollwutfrei. Aber: „Einzelne Fälle dieser heimtückischen Krankheit treten immer wieder auf“, sagt Molitor. Anstecken könnten sich Mensch und Säugetiere. Und einmal ausgebrochen, sei Tollwut unheilbar. Mehr noch: Sie verlaufe immer tödlich. Meist werde sie durch Hunde und Katzen übertragen, die nicht geimpft sind und von ihren Haltern ohne Impfschutz auf Reisen ins Ausland mitgenommen werden. Je weiter es dann nach Süden oder Osten gehe, desto größer sei die Gefahr, dass sich diese Tiere – und eventuell ihre Halter – mit Tollwut anstecken, betont Molitor. Dazu nennt er ein paar Zahlen: „Laut Schätzungen sterben in Indien jährlich bis zu 50 000 Menschen an Tollwut. In China sind es immerhin 5000.“ Komme es erst einmal zur Ansteckung, nehme das Schicksal bei der Rückkehr in die Heimat seinen Lauf: „Wird bei einem Tier Tollwut festgestellt, machen sich die zuständigen Veterinäre umgehend auf die Suche nach sämtlichen anderen Tieren, die mit dem Virusträger Kontakt hatten. Und alle diese Tiere müssen getötet werden, um eine Ausbreitung zu verhindern.“ Die Ansteckung mit dem Virus geht nach Aussage von Molitor fix: Ein kleiner Biss, ein kurzes Schlecken über eine Wunde, ein Kratzen – und das Virus gelange in die Blutbahn und von da aus binnen 72 Stunden ins zentrale Nervensystem. „Wenn es erst einmal dort ist, dann ist jede Hilfe zu spät.“ Dann sei auch jede Nach-Impfung bei angesteckten Menschen wirkungslos.

    Ein halbes Jahr Inkubatitionszeit

    All das werde aufgrund der Tatsache, dass es Tollwut in Deutschland offiziell gar nicht mehr gibt, häufig ignoriert. Dabei liegen die Kosten einer Tollwutimpfung nach Aussage Molitors bei gerade einmal bis zu 120 Euro. „Und das ist wenig, wenn man es mit den Folgen vergleicht, die ein fehlender Impfschutz – außer dem Tod im schlimmsten Falle – nach sich ziehen kann.“ Denn: Würden Halter und Tier bei der Rückkehr aus dem Urlaub nach Deutschland kontrolliert und es fehle ein Impfnachweis, bestünde die Gefahr, dass das Tier nicht wieder einreisen dürfe. Oder dass es bis zu einem halben Jahr eingesperrt werde. So lange dauere nämlich mitunter die Inkubationszeit der Tollwut, deren Erreger immer erst nach Ausbruch der Krankheit nachgewiesen werden könnten. Vergessen werden dürfen nach Aussage des Amtstierarztes aber auch folgende Dinge nicht. Erstens: Neben Tollwut müssen Hunde und Katzen auch gegen Krankheiten wie Zwingerhusten, Staupe, Parvovirose oder Katzenhusten geimpft werden. Zweitens: Gerade Kinder sollten wilde Tiere niemals anfassen – das gelte derzeit besonders für Fledermäuse. Und drittens: Man sollte sehr vorsichtig mit Tieren sein, die man aus dem Ausland mit nach Deutschland bringen wolle. Auch dann, wenn es um Tierschutz gehe. Molitor: „Den leistet man am besten vor Ort.“ Denn gerade im Ostblock würden häufig Tiere gezüchtet und an Touristen verkauft – ohne Impfschutz.
    Quelle

    Auch hier läuft es auf das selbe heraus wie beim Menschen...


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
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  10. #20
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    Da es leider noch wenig über Tierfutter und den ungesunden Nebenwirkungen gibt,
    poste ich das gleich zu den Tier-Impfungen. So findet ihr es
    bestimmt wieder, wenn ihr das mal suchen solltet

    Nestlé und Mars: Das große Geschäft mit den Haustieren – “Hungeranregendes Haustierfutter – incl. Zusatzstoffe”
    In jedem Supermarkt, bei allen Discountern oder Drogeriemärkten, hat Hundefutter heute seinen festen Platz in den Regalen. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass man damit gutes Geld machen kann, selbst gemessen an den Ansprüchen von Konzernen wie Aldi, Lidl oder Rewe. Auch bei den Herstellern, der Nahrungsmitteldindustrie, hat sich längst herumgesprochen, dass die Nahrung auch für Hunde ein sehr profitables Geschäft ist.
    Nestlé und Mars, weltweit führend bei der Herstellung von Fertigfutter für Menschen, sind mit Pedigree, Royal Canin, Purina & Co, auch die führenden Hersteller von Fastfood für Hunde. Der Erfinder des Schokoriegels Mars ließ es sich allein 1,5 Milliarden US-Dollar kosten, die Marke Royal Canin zu kaufen, die größte Konzerninvestition bis dato. Alleine mit Futter und Zubehör setzt die Branche weltweit mehr als 50 Milliarden Euro um Tendenz steigend.
    Firmen, die Tierfutter verkaufen, lassen auch Tierversuche zu – eher grotesk, oder? Dazu später mehr.
    Auch Nestlé, die Firma, die das Wasser der Erde als ihren Besitz ansieht- hat das Geschäft mit Haustieren entdeckt.
    Die Liebe zu Vierbeinern lässt auch beim Schweizer Nestlé-Konzern verstärkt die Kassen klingeln. Im Geschäftsjahr 2012 stieg der Umsatz mit den Marken Gourmet, Felix und Purina um zehn Prozent. Nestlé ist so laut eigenen Angaben auf 15 Prozent Anteil am österreichischen Heimtiermarkt geklettert – den Marktführer Mars und seine Marken Whiskas, Sheba, Pedigree oder Kitekat hat der Konzern allerdings noch nicht eingeholt.
    Die Produkte für Heimtiere, sind bei Nestlé weltweit ein Wachstumstreiber und wird von der Premiumkategorie angetrieben, insbesondere von Felix, Gourmet, Proplan und Purina ONE.
    Unter den meist gekauften Produkten waren auch Friskies Tasty Treasures für Katzen und Beneful Fiesta für Hunde.
    Besonders stark hat Nestlé bei Katzenfutter zugelegt. In diesem Bereich ist der Markt-anteil laut Marketingleiterin Lorena Manoso-Muzac innerhalb eines Jahres von 18 auf 20 Prozent gestiegen. Überhaupt gelten Katzen als “Trendtier mit Umsatzwachstum”. Marktforscher bezeichnen sie als “Kuschel-Katalysator”, der die “natürliche Überlebens-kunst” symbolisiert, mit der man sich als Katzenbesitzer gewissermaßen selbst “aus-rüsten” und gegen härter werdende Zeiten “wappnen” kann.
    Von den Gezähmten haben sie sich zu vollwertigen Familienmitgliedern entwickelt. Haustiere werden zum Akustiktest geschickt, beim Stylisten getrimmt (für diesen Beruf gibt es bereits eigene Wifi-Kurse), sie kriegen Spielsachen, haben Verdauungsprobleme.


    Wirtschaftsfaktor Haustiere
    Auch die Pfizer hat eine eigene Tiermedizinsparte, Sie wurde unter dem Namen Zoetis an die Börse gebracht. Die deutsche zooplus AG bezeichnet sich selbst als führender Online-Händler für Heimtierprodukte.
    Kurzum – Futter, Bedarfsartikel und Dienstleistungen für Heimtiere sind ein globaler und robuster Wachstumsmarkt.
    Auch in Deutschland tragen Hunde, Katzen, Vögel und andere Heimtiere bedeutend zum Bruttoinlandsprodukt bei: Allein der Markt für Heimtierfutter und -bedarf sorgte 2011 für Umsätze von 3,78 Milliarden Euro. Die Hundesteuer hat Steuereinnahmen von 275 Millionen Euro eingebracht.
    Die Zahl der Tierärzte für Heimtiere in Deutschland ist auf 5751 gestiegen. Hiermit ist auch der Anteil der Medikamente für Hobbytiere (diese beinhalten alle Hunde, Katzen, Kleintiere und Pferde in Deutschland) am Gesamtmarkt seit 2003 um 44% gestiegen.
    Einer Studie zufolge entstehen pro Jahr Gesamtumsätze von fünf Milliarden Euro nur durch die Hundehaltung. Dieser Umsatz verteilt sich auf viele Branchen. So werden besonders die ökonomischen Verflechtungen am Beispiel Hund deutlich. Es bilden sich Wechselwirkungen mit Branchen wie der Versicherungswirtschaft, dem Heimwerker-bedarf, dem Hotelgewerbe oder dem Gesundheitswesen aus. Jedoch können viele Ausgaben, die im Zusammenhang mit einem Heimtier getätigt werden, nicht erfasst werden. Deshalb ist der gesamtwirtschaftliche Nutzen noch höher anzusiedeln.
    Ob Bernhardiner oder Schäferhund, Dogge, Dackel oder Dobermann – Fachleute gehen von etwa 400 Hunderassen aus. Der Haushund, gleich hinter Katzen das beliebteste Heimtier der Deutschen, stammt vom Wolf ab und hat sich dessen stark ausgeprägten Geruchssinn bewahrt. Fein ist auch das Gehör, seine Augen hingegen sind nicht so scharf wie die des Menschen. Hunde gelten als die ältesten Heimtiere überhaupt. Schon vor tausenden Jahren wurden sie zusammen mit Menschen bestattet.
    Rund 5,4 Millionen Hunde leben nach Angaben des Industrieverbandes Heimtierbedarf heute in deutschen Haushalten – nicht nur als treue Begleiter, sondern auch als be-deutender Wirtschaftsfaktor.


    Hundehaltung in Österreich ist gut für`s Budget
    Jährlich 150 Millionen Euro Ertrag für den Finanzminister – ganz schön fett!
    Im Jahr 2004 wurden mit Hundhaltung in Österreich 340 Millionen Euro umgesetzt. Die Ausgaben pro Hund belaufen sich somit auf über 600,- Euro pro Jahr. Auch die öffent-liche Hand profitiert massiv davon. Jeder Hundehalter zahlt netto im Schnitt mehr als 340,- Euro ins Budget, analysiert die Consultingfirma Kreutzer Fischer & Partner in Wien.
    Die öffentliche Diskussion zum Thema Hund pendelt zwischen Abneigung und Ver-niedlichung. Der Gesetzgeber sieht Hunde zunehmend als Gefahr (Stichwort “Leinen-zwang”) oder als Kostenverursacher (Stichwort “Hundekot”). Zumindest letzteres entspricht nachweislich nicht der Realität. Denn für die Beseitigung von Hundekot werden bundesweit jährlich nicht mehr als 5 Millionen Euro aufgewendet. Dem gegenüber stehen Einnahmen aus der – nicht zweckgebundenen – Hundeabgabe von knapp 9 Millionen.
    Abgesehen davon sichert die Hundehaltung in Österreich direkt oder indirekt jährlich 5.600 Arbeitsplätze in der Sachgüterproduktion genauso wie im Handel, in der Ärzte-schaft und bei Vereinen. Allein die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer für Hunde-produkte beliefen sich 2003 auf rund 60 Millionen Euro, insgesamt beliefen sich die Staatseinnahmen aus der Hundehaltung im letzten Jahr auf gut 160 Millionen Euro. Auf der Ausgaben-Seite betragen die Kosten für die Errichtung und Pflege von Hundezonen, Straßenreinigung und Spitalskosten in Folge von Hundebissen in Summe gerade mal 11 Millionen Euro – also ein gutes Geschäft für Vater Staat.
    In der Tat ist die Hundehaltung ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor. In Österreich leben zur Zeit rund 557.000 Hunde in 472.000 Haushalten. Seit 1997 ist die Anzahl der Hunde um 14 % gestiegen. Der Umsatz aus der Hundehaltung beträgt 2004 – inkl. der 8,6 Millionen Euro Hundeabgabe – voraussichtlich 350 Millionen Euro und wächst deutlich rascher als die Gesamtwirtschaft. Im Jahr 2003 (Gesamtumsatz 322 Millionen Euro) entfielen etwa 52 % des Umsatzes auf Tiernahrung (Euro 167 Mio.), rund 18 % (Euro 59 Mio.) auf Tierärzte und 13 % (Euro 43 Mio.) auf Tierartikel. Der Rest wird mit Hundezucht (8 % bzw. Euro 27 Mio.) sowie von Versicherungen, Vereinen, Hundeschulen etc. erwirtschaftet. Der Anteil der Hundeabgabe an den Ausgaben beträgt gerade mal 3%.


    Ja, der Euro rollt…………
    Am 14.6.2013 berichtete das Ö1-Wirtschaftsmagazin „Saldo“ unter dem Titel “Gehätschelt, gepflegt, geliebt – Das große Geschäft mit den Haustieren”. Rund 1,6 Millionen Katzen, 640.000 Hunde, 580.000 Nagetiere und viereinhalb Millionen Zierfische gibt es im Land. Das größte Geschäft ist noch immer das mit dem Grund-bedürfnis nach Nahrung. 417 Millionen Euro haben die Österreicherinnen und Österreicher im Vorjahr für Tierfutter ausgegeben.


    Er rollt auch in Deutschland!
    Wenn die Deutschen irgendwo ihre Ausgaben drosseln sollten, tun sie das auf keinen Fall bei ihren Haustieren: Noch nie setzte Deutschlands größte Kette für Heimtierbedarf, Fressnapf, mehr um als im vergangenen Jahr. Fast eine Milliarde Euro ließen die Besitzer von Katze, Hund, Nager oder Sittich bei der Krefelder Kette – rund sechs Prozent mehr als im Vorjahr.
    “Wir haben ein recht krisensicheres Geschäft. Die Leute sparen in schwierigen Zeiten nicht zuerst an ihren Tieren“, sagt Hundehalter Toeller. Fressnapf wuchs beim Hundefutterumsatz um fünf Prozent, beim Zubehör dagegen um zwei Prozent.


    Was also nicht Nestlé gehört, ist Mars, der Rest ist nicht marktbeherrschend
    Bis zum 1. September 2007 firmierten die europäischen Tochtergesellschaften unter dem Namen Masterfoods. Vor der Umfirmierung auf Mars hieß der Bereich für Tiernahrung Effem, nach den Initialen des Firmengründers Frank Mars, wobei „F. M.“, gesprochen = „Effem“, entstand.

    • Cesar, Chappi, Dreamies, Frolic, Greenies, James Wellbeloved, Kitekat, Loyal, Nutro, Pedigree, Perfect Fit, Royal Canin, Sheba, Trill, Whiskas, Winergy
    • Tierhygiene: Catsan, Natusan, Thomas

    Und was ist Tierfutter denn eigentlich?
    Nach dem BSE-Skandal wurden Abfälle in drei Kategorien eingeteilt. In der dritten Kategorie welche zur Haustiermittelherstellung verwendet werden dürfen fallen folgende sogenannte Schlachtkörperteile, die eigentlich noch für den Verzehr gebraucht werden könnten, aber aus kommerziellen Gründen keine Verwendung mehr finden. Knochen, Fette, Schwarten und dergleichen. Hierzu gehören aber auch Schlachtkörperteile die als genussfähig abgelehnt werden, auch wenn diese noch keine Anzeichen von übertragbaren Krankheiten wie unter der Kategorie 1 – riskante Abfälle unter der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002- aufgeführt sind. Weitere Verwendung finden: Häute, Hufe und Hörner, Haare und Pelze, Schweineborsten und Federn sowie Eierschalen.


    Fastfood mit Zusatzstoffe für das Tier

    Das sind die Zutaten für das Haustierfutter und weil das so nicht gerade appetitlich ist, wird dem Ganzen noch kräftig mit Chemikalien nachgeholfen. Der Weg bis in den Fressnapf gestaltet sich so: Die Schlachtabfälle müssen in die Tierfutterbeseitigungs-anlage gebracht werden, dann in die Tierfutterfabrik, von dort kommen sie hübsch aufbereitet in den Supermarkt.
    Dass dieser Weg eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, dürfte jedem einleuchten, schließlich handelt es sich um Naturprodukte die schnell verderben. Also setzt man dem Futter einfach eine Maske auf. Hier ist übrigens eine Fülle von Chemikalien zugelassen. Farbstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker, Enzyme, Vitamine, Konservierungsstoffe, Bindemittel, Fließhilfsstoffe, Gerinnungshilfsstoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren, Ver-dickung- und Geliermittel sowie Säureregulatoren. Insgesamt sind in der Tierfutterher-stellung über zweihundert Stoffe, darunter auch Medikamente, zugelassen.
    Unter anderem auch die viel umstrittene Zitronensäure, welche man auch in Softdrinks für uns Menschen wieder findet, die jedoch die Zähne zerstört und obendrein noch zur Aufnahme von Aluminium im Gehirn beitragen kann.
    Auch ein ganz außergewöhnlicher Fleischersatz namens Erdgasschnitzel, wie der Name schon verrät aus Erdgas gewonnen, ist zulässig.
    Die Geschmackverstärker„müssen“ mit in das Futter sonst würde das Haustier wohl bereits beim öffnen des „leckeren“ Dosenfutters reiß aus nehmen und sein Besitzer gleich mit. Auf dem Etikett übrigens, müssen all diese „Zutaten“ nicht vermerkt werden.
    Hans-Ulrich Grimm hat all das in einem Buch ausführlich beschrieben und der Titel könnte nicht besser gewählt sein: „Katzen würden Mäuse kaufen“.
    Die Tierfutterindustrie will neue Zusatzstoffe gefunden haben, mit denen sich der Appetit von Hunden und Katzen künstlich steigern lässt, berichtet der SPIEGEL. Die Enzyme der dänischen Firma Novozymes etwa verdoppeln offenbar den Hunger von Testhunden und Testkatzen auf das ihnen angebotene Fressen. Zum Einsatz kommen Enzyme mit sperrigen Namen wie Protamex oder Novo Pro D.
    Sie und ihre Verwandten werkeln durchaus nicht nur im Tierfutter, wo sie als Appetit-anreger dienen. Protamex beispielsweise ist eine sogenannte Protease, die die für die Verdauung notwendige Hydrolyse von Eiweißen befördert. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Das Enzym zerlegt Proteine – und zwar so, dass die “funktionellen, die Nährstoff- und Geschmackseigenschaften des Proteins” verbessert werden. So drückt das Hersteller Novozymes aus und verweist darauf, wo Protamex zum Einsatz kommt: in der “Nahrungsmittelindustrie”.


    In einem Boot: Hunde und Herrchen
    In der ist der Einsatz von Geschmacksverstärkern und unzähligen anderen Zusatzstoffen kein Geheimnis, die Hersteller unterliegen Kennzeichnungspflichten, denen sie bei Nahrung für Menschen auch nachkommen – entweder in Form von Klarnamen oder mit ihren E-Nummern . Oft ist der Einsatz oder das Vorhandensein von Enzymen im Produktionsprozess nicht nur natürlich, sondern sogar nötig: Käse etwa kommt ohne Proteine aufspaltende Enzyme gar nicht aus, weil nicht zustande. Wenn solche Enzyme am Herstellungsprozess beteiligt sind, im fertigen Produkt aber nicht mehr aktiv, nennt man sie Verarbeitungshilfsstoffe. Sie müssen nicht ausgewiesen werden. Sind sie dagegen auch im fertigen Produkt noch aktiv, gelten sie als ausweisungspflichtige Zusatzstoffe – denn dann bearbeiten sie beispielsweise als Geschmacksverstärker nicht das Produkt, sondern uns, die Konsumenten.
    Rüde Rupert und Kater Karlo aber können mit dem so intensivierten Geschmacks-erlebnis möglicherweise weniger gut umgehen als wir vernunftbegabten Menschen, die wir uns von chemischen Zusätzen niemals dazu verleiten lassen würden, mehr zu essen als gerade nötig. Bei unseren tierischen Mitbewohnern greift dagegen der vom pawlowschen Hund bekannte Mechanismus der Konditionierung: Gefressen wird dann nur noch, was intensiver schmeckt als die andere Dose. Nur ab und zu wirkt irritierend, wenn auch unsere Kinder beispielsweise Erdbeeren nicht mögen, weil die nicht genug nach Erdbeere schmecken. Sie kennen dann meist das in Eis, Joghurts etc. hauptsächlich verwendete intensive Erdbeeraroma, das aus Baumrinde gewonnen wird. Schmeckt viel erdbeeriger.


    E-Nummern für Futterdosen
    Das ist der Fortschritt, und der macht auch vor den Entwicklern schmackhafter Tiernahrung nicht halt: Seit Jahren wetteifern Futterfirmen darum, ihre Konserven attraktiver für die Tiere zu machen als die der Konkurrenz. Mögliche Nebenwirkung: In Deutschland gilt schon jedes zweite Haustier als übergewichtig – was übrigens ziemlich genau der Quote der Übergewichtigen unter den Erwachsenen in Deutschland entspricht.
    Roman Kolar vom Deutschen Tierschutzbund sagt deshalb dem SPIEGEL: “Es muss bei Tiernahrung um Ausgewogenheit gehen und nicht Überfütterung.” Kolar fordert daher eine Kennzeichnungspflicht für die appetitanregenden Enzyme.
    Eine Maßnahme, die zumindest schon einmal das Portemonnaie entlasten würde, wenn Rüde Rupert und Kater Karlo zum FdH – salopp für “Friss die Hälfte” – übergehen würden. Zu den wichtigen Motiven, sich einen Hund zuzulegen, gehört übrigens, dass die Halter hoffen, auf diese Weise körperlich aktiv und in Form zu bleiben.
    Klappt natürlich nur, wenn man den Hund nicht rollen muss.
    Es ist auch die Frage, warum wir bei der Ernährung unseres Hundes auf die Konzerne vertrauen sollen, die uns schon beim Menschen denaturierte, mit Zucker, billigen Fetten und Glutamat vollgepumpte und möglichst auch per Gentechnik oder Imitate “veredelte” industrielle Produkte als gesund verkaufen will. Auch wenn es genug Wissenschaftler gibt, die uns weis machen wollen, Fleisch, Knochen, Innereien seien ungesund für den Hund, so sollte sich doch jeder die Frage stellen, ob er sich selber und seine Kinder ausschließlich und ein Leben lang mit Fastfood aus dem Hause Nestlé, Mars und Co ernähren würde.
    Aus der Not heraus, dass ein aus Spanien geretteter Hund kein Fertigfutter vertrug, entstand Birgitta Ornaus Idee, das Fressen für ihren neuen Hausgenossen selbst herzustellen.
    Wenn Hund Minou sein Futter bekommt, dann lässt es sich sein Frauchen nicht nehmen, die Gabel abzulecken. Eklig? Keinesfalls! Denn sie hat das Futter selbst gemacht. Und da will sie natürlich wissen, wie es schmeckt. “Wie eine mild gewürzte Bolognese…” , sagt sie.
    Und daraus wurde eine Geschäftsidee.
    Der Fleischer ihres Vertrauens wurde zum Partner, heute stellt sie mit neun Mitarbeitern 40 Sorten ihres Futters her, und das Unternehmen wächst weiter.


    Der letzte Tierfutter-Skandal liegt noch nicht lange zurück
    Bereits 2007 mußte Royal Canin eine empfindliche Bußzahlung hinnehmen.
    Durch die Beimengung von Reis-Protein-Konzentrat und Melamin kam es zu angeblichen Todesfällen bei Haustieren. Die Firma nahm das Produkt daraufhin vom Markt.
    Es gab aber auch andere Zwischenfälle:
    Ein Zuviel an Vitamin D und in der folge Nierenschäden bei Hunden und Katzen veranlasste einen kanadischen Anwalt, Klage einzubringen, der stattgegeben wurde.
    Royal Canin pet food were issued with a law suit suing them for $60 M in a class action by pet owners in March 2007 in which the pet owners claim that their cats or dogs developed kidney failure or died because Royal Canin has far too much Vitamin D in it. The lawyer suing Royal Canin in a class action by pet owners against Royal Canin pet food is Joel Rochon, a lawyer in Toronto. He is also suing Menu Foods who make pet food for Purina, Hils, Iams and many other pet food companies in America after cats and dogs developed kidney failure and many died after eating the food in March 2007.
    Erst vor wenigen Tagen war Royal Canin wieder im Gerede: Jagdhunde hetzen einen Braunbären in Ketten. Das zeigt ein Video der Tierschutzorganisation “Vier Pfoten”. Angeblich werden die Hunde in der Ukraine zur illegalen Bärenjagd ausgebildet. Der Tierfutterhersteller “Royal Canin” soll das Event unterstützt haben und entschuldigt sich jetzt für das “ungewollte” Sponsoring.
    Hier hat sich eine Katzenhalterin wirklich viel Arbeit gemacht – ein Blick auf ihre Tabellen lohnt, wenn man mehr über gute Tiernahrung wissen möchte:
    Nährstoffgehalt und Futterbewertung (Gehalt an Protein, Fett, Kohlenhydraten und Kalorien und ihre Bedeutung für die Qualität von Dosen- und Trockenfuttern sowie weiteren Futter- und Nahrungsmitteln).
    Dass es kein „natürliches Trockenfutter“ für Katzen geben kann, wird hier erklärt:


    Firmen, die Tierfutter verkaufen, lassen auch Tierversuche zu – eher grotesk, oder?
    Viele Futtermittelhersteller unterhalten Tierlabors im Ausland oder arbeiten mit aus-ländischen Universitäten zusammen. So wird Hunden z.B. im Anschluss an Futtertests, der Bauch geöffnet und Proben aus dem Darm entnommen, oft mehrere Male hinter-einander, nach verschiedenen Fütterungstests. Oder man probiert, ob die Fütterung einer Nierendiät Vorteile bringt, wenn man gesunden jungen Hunden künstlich einen Nieren-schaden zufügt.
    Niemand, und schon gar kein Haustierhalter, hat wohl Verständnis dafür, dass viele Hersteller auch Tierversuche zulassen.
    Werbung mit niedlichen Szenen glücklicher Tiere
    Kaum ein Tierhalter weiß, dass Firmen, die aufwendige Fotowerbekampagnen mit verspielten, niedlichen und vor allem glücklichen Tieren zeigen an anderer Stelle Ver-suchstiere quälen. Qualitätstierfutter sind im allgemeinen ausgewogen und Tierärzte sehen kaum Abmagerung oder Mangelerscheinungen infolge minderwertigen Fertig-futters. Trotzdem werden weiter Tierversuche gemacht, ständig werden Farbe, Bröckchengröße oder Geschmack des Futters geändert, werden neue Inhaltsstoffe hineingemischt, die fantasievolle Namen tragen und von denen kurze Zeit später niemand mehr spricht.
    Neuerdings werden Futtersorten für bestimmte Rassen angeboten. Statt züchtungs-bedingte Defekte wie z.B. Haarprobleme der Perserkatzen, Haut-, Verdauungs-, und Gelenkprobleme des Deutschen Schäferhundes und viele andere mehr durch eine Änderung des »Rassestandards« ursächlich anzugehen, bleiben die bekannten Schwach-stellen der Rassen bestehen und Tierhalter werden gedrängt, die gesundheitlichen Probleme mit einem speziellen Futter zu entschärfen.

    Kein Tierhalter möchte sein eigenes Tier ohne Familienanschluss lebenslang in Zwingern oder Stoffwechselkäfigen dahinvegetieren sehen. Den eintönigen Alltag und die Be-wegungseinschränkung mag man sich kaum vorstellen. An vielen dieser Tieren werden zusätzlich schmerzhafte Eingriffe vorgenommen. Bitte helfen Sie Tierversuche für Tierfutter abzuschaffen.


    Vielleicht ist es eine Fehlbitte – ich schreibe sie trotzdem zum Ende dieses Beitrags hier nieder:
    Überdenken Sie auch Ihr Kaufverhalten beim Tierfutter!
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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