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Thema: Impfungen / Impfschäden bei Tieren

  1. #21
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Eine Tierfutter Empfehlung. Das bekommt man nicht einfach
    im Laden zu kaufen. Ich bestell es beim Spezialhändler.
    http://www.bozita.com/de/Robur/
    http://shop.helens.ch/ki/Ernaehren-s...ttern-203.html

    Wobei ich teils Barfe. Also Frischfleisch etc.in Beutel und ab
    zur Jagd - das ist toll im Such- und Aport-Training!

    Ist sicher teurer der Sack Bozita, abes spart man schlußendlich
    beim Tierarzt ein...


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (31.08.2013 um 00:18 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #22
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Rinderwahnsinn blüht wieder auf: Neue Studie aus Großbritannien

    Alarmierende Daten hören wir aus Großbritannien: Eine Studie hat nachgewiesen, dass die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJD) wieder verstärkt auftreten könnte. Dies ist der Rinderwahnsinn, der vor mehr als zehn Jahren die Aufmerksamkeit auf den Fleischkonsum gelenkt hatte.


    Rinderwahnsinn (vCJD) kann noch Jahrzehnte nach der Infektion ausbrechen, zitiert die Süddeutsche aus einer britischen Studie. Inzwischen finden sich Belege dafür, dass jeder 2000. Einwohner und nicht wie bislang angenommen jeder 4000. mit dem Erreger infiziert ist. Das legt nahe, dass diese Krankheit wieder verstärkt ausbrechen wird.

    Ansteckungsherd ist der Verzehr von BSE-verseuchtem Rindfleisch. Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass der Rinderwahnsinn nicht wie damals befürchtet um die ganze Welt zieht. Dennoch ist die Krankheit nicht ganz verschwunden.

    So dürfte es heute darauf ankommen, nicht durch Bluttransfusionen oder bei Operationen mit verseuchtem Blut infiziert zu werden. Und dies ist wohl der Hauptverursacher für eine mögliche Verbreitung. Viele Krankheiten werden genau dort übertragen, wo sie vermieden oder bekämpft werden sollen: im Krankenhaus.

    Dies hat jüngst Bernd Neumann in seinem Buch Ärzte gefährden ihre Gesundheit nachgewiesen. Ein Arztbesuch, so der Untertitel, kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen. Grund dafür ist das Geschäftsmodell, das Krankenhäuser betreiben. Krankheiten werden – zumal in der »Röhre« – erfunden, Operationen durchgeführt, die nicht nötig wären, oder Aufenthalte in Krankenhäusern angeordnet, die ebenso wenig sinnvoll sind. Gerade die hygienischen Zustände in Krankenhäusern gelten oft als schlecht und sind damit verantwortlich dafür, dass Patienten sterben.

    Ein weiterer Auszug aus der Horror-Liste. Jedes Jahr stirbt in Deutschland eine Stadt, die etwa so groß ist wie Baden-Baden allein an den Nebenwirkungen der verabreichten Medikamente. Die Wahrscheinlichkeit, an diesen Nebenwirkungen zu sterben, ist damit 15-mal(!) höher, als bei einem Verkehrsunfall sein Leben zu verlieren. 57 000 Menschen sind es ganz konkret.

    Eine Million Menschen insgesamt werden wegen unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln jährlich in ein Krankenhaus gebracht – auch dies dürfte die Vertreter der Schulmedizin zumindest überraschen. Und hier schließt sich der Kreis zum »neuen« Rinderwahnsinn. Unnötige Operationen, Krankenhausaufenthalte oder gar Bluttransfusionen sollten Sie vermeiden.

    Lesen Sie hier mehr zu diesem wichtigen Thema – auch, bevor Sie den Arzt aufsuchen sollten.


    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #23
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    Ein Erfahrungsbericht der eine Bekannten:

    Ich hatte letztes Jahr Hundewelpen und habe mich genau an den Impfplan gehalten. Ein Welpe hatte nach der Impfung mit 8 Wochen eine autoimmune Reaktion, Eiter aus den Ohren gelaufen und aus den Augen. alle Gliedmassen waren geschwollen. Die Schnauze oben und unten vereitert und verkrustet, dadurch sind die Haare ausgefallen, es war lange nicht klar ob sie jemals wieder nachwachsen. Bis der Tierarzt wusste was es ist, sind Wochen vergangen. Sie wäre fast gestorben, hat sich wochenlang gequält und noch monatelang hat man Spuren gesehen. Die selben Symptome wie bei Staupe, diese Reaktion trat bisher auch nur in Verbindung mit der Staupeimpfung auf und hauptsächlich bei Welpen. Ich würde heute mit Impfen so lange warten wie möglich und nur noch die Impfungen die man braucht um ins Ausland zu reisen, (falls man das überhaupt vor hat mit seinem Hund). Ich bin mir aber auch heute sicher, das wenn der Welpe später geimpft worden wäre es höchstwahrscheinlich nicht passiert wäre. Genau so wie dieser Welpe sah sie aus http://www.google.de/imgres...
    Quelle ohne Angaben da dies an mich privat geschrieben wurde

    Da wird mir übel und mein herz schmerzt!

    Ich forsche weiter und gebe euch bescheid, damit es Klarheit für Suchende gibt, die sich über Tierimpfungen informieren.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #24
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    Impfungen bei Hund und Katze ausleiten

    Tierärzte achten akribisch darauf, dass ihre Patienten ordentlich durchgeimpft sind. Nicht selten aber geht es Hund und Katze – ähnlich wie uns Menschen – nach dem Impfen gar nicht gut. Was ist dann zu tun? Und wie kann man die Impf-Giftstoffe wieder aus dem Körper von Hund und Katze ausleiten?

    Überimpfte Haustiere?
    Hunde und Katzen dürfen nur ausgestattet mit einem so genannten EU-Heimtierausweis, einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung innerhalb der EU mitreisen.
    Und auch wenn eine Tollwutimpfung in Wirklichkeit für mehrere Jahre Schutz gewährt, darf die letzte Impfung nicht älter als 12 Monate sein.
    Auch in eine Pension, in Hundeausläufe, auf den Hundeplatz und auf die Rennbahn darf Hund meist nur mit dem Nachweis einer ganzen Reihe verschiedener Impfungen.
    Also werden die meisten Hunde und Katzen vorsorglich jedes Jahr geimpft – und zwar leider nicht nur gegen Tollwut, sondern genauso gegen viele weitere Krankheiten, die eigentlich ebenfalls einen mehrjährigen Impfschutz haben.
    Sind Sie Pferdebesitzer und möchten an Turnieren teilnehmen? Dann ergeht es Ihnen ähnlich: Ohne die verlangten Impfungen dürfen Sie nicht zum Wettkampf antreten.
    Einen gemeingültigen Impfplan für Tiere gibt es nicht und so wird Ihr Haustier wahrscheinlich jährlich von Ihrem Tierarzt zu den Impfungen einbestellt werden, obwohl die meisten Tiere noch über genügend Impfschutz verfügen – aus Sicherheitsgründen versteht sich. Die meisten Haustiere sind daher sinnlos „überimpft“.

    Mögliche Impffolgen für Hund, Katze & Pferd
    Impfungen gehen jedoch nicht bei jedem Tier spurlos vorüber. Beim einen kommt es vielleicht „nur“ zu einer schmerzhaften Schwellung an der Impfstelle, so dass sich das Tier (je nach Ort der Impfstelle) am Impftag z. B. gar nicht mehr hinlegen möchte oder aufgrund des Schmerzes verschreckt und panisch reagiert.
    Doch vermutet man, dass es auch langfristige Folgen der zahlreichen Impfungen und Manipulationen des Immunsystems gibt. Dazu zählen in erster Linie Allergien und chronische Hautprobleme, chronische Bindehautentzündungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Zahnfleischentzündungen, chronischer Schnupfen und Epilepsie sowie beim Pferd eine erhöhte Anfälligkeit für Koliken.

    Keine Impfpflicht für Hund und Katze

    Stellt sich nun die Frage, was Sie für ihr Tier tun können, damit es durch Impfungen so wenig wie möglich belastet wird.
    Es gibt nach wie vor zum Glück auch für Tiere keine Impfpflicht – weder in der Schweiz noch in der EU. Sie sind also generell frei in Ihrer Entscheidung, ob Sie Ihr Tier impfen lassen wollen und wie viele Impfungen Sie für nötig halten.
    Es sei denn, Sie möchten mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze ins Ausland reisen. Hier ist dann – wie oben erklärt – die Tollwutimpfung Pflicht.

    Titerbestimmung kann Impfung überflüssig machen
    Sollte Ihr Tierarzt auf eine bestimmte Impfung drängen, gegen die Ihr Tier in seiner Jugend oder in den letzten Jahren bereits geimpft wurde, dann könnten Sie mit einer Blutuntersuchung den Titer – also den Status des Impfschutzes – feststellen lassen.
    Ist der Titer noch hoch genug, wird auch Ihr Tierarzt keinen vernünftigen Grund für eine Impfung mehr vorbringen können. So kann z. B. der Tollwuttiter auch dann noch hoch genug sein, wenn die letzte Tollwut-Impfung vor mehr als fünf Jahren verabreicht wurde – was sich erst kürzlich ganz konkret beim Hund eines unserer ZDG-Redaktionsmitglieder gezeigt hat. Wenn eine Impfung aus den oben genannten Gründen (Reise, Pension, Hundeplatz etc.) aber nicht zu umgehen ist, dann wäre es klug zu wissen, was man tun kann, um mögliche belastende Impfreaktionen so gering wie möglich zu halten.

    Herkömmliches Ausleiten bei Hund und Katze schwierig

    Während man aus vielen Human-Impfstoffen das Quecksilber bereits entfernt hat, ist es noch in fast jeder Heimtierimpfung in Form des altbekannten Thiomersals enthalten.
    Eine Schwermetallausleitung mit Chlorella-Algen und Co. könnte da natürlich dem ein oder anderen Tierhalter in den Sinn kommen. Die Algen könnten in Pulverform dem Futter beigemischt werden, was generell eine gute Idee im Sinne einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung darstellt.
    Doch werden Katzen sicher nicht die zur Schwermetall-Ausleitung erforderliche Chlorella-Dosis zu sich nehmen wollen, und auch nicht jeder Hund ist begeistert vom plötzlichen Chlorella-Geschmack in seinen Mahlzeiten.
    Da ferner noch weitere Komponenten zur erfolgreichen Quecksilber-Ausleitung gehören, zu denen Tiere erfahrungsgemäss kaum überredet werden können und es ausserdem keine Hinweise dazu gibt, ob die Ausleitung beim Tier auf dieselbe Weise durchgeführt werden sollte wie beim Menschen, sollte man hier besser auf den Instinkt des Tieres achten und ihm keine beliebigen Ausleitungsmittelchen gegen seinen Willen aufdrängen.
    Bieten Sie Ihrem Hund also Chlorella-Algen-Tabs an. Wenn er sie mag, ist das fein. Wenn nicht, dann muss er sie auch nicht nehmen.

    Silicium zur Ausleitung von Aluminium
    Aluminiumhydroxid ist ein Wirkverstärker, der in sehr vielen Impfstoffen enthalten ist. Das Spurenelement Silicium kann zur Ausleitung von Aluminium eingesetzt werden. Details dazu haben wir hier beschrieben: Ausleitung von Aluminium. Silicium kann Hunden und Katzen sehr leicht ins Futter gegeben werden – zumal heutzutage die Lebensmittel und so auch die Tiernahrung oft sehr siliciumarm sind. Hunde mögen Silicium oft sogar gern und nehmen es mit Begeisterung auch pur direkt aus einem Schälchen.

    Impfungen bei Hund und Katze ausleiten mit Homöopathie

    Treten konkrete Impffolgen auf, kann oft die Homöopathie sehr gute Dienste leisten, denn sie wirkt bei Mensch und Tier gleichermassen. Richtig angewandt können homöopathische Mittel helfen, akute und auch chronische Folgen einer Impfung günstig zu beeinflussen.
    Im Folgenden möchten wir Ihnen einige ausgesuchte Mittel vorstellen, die Sie auch als Laie problemlos nach einer Impfung anwenden können. Bitte verwenden Sie die Mittel nur in niedrigen Potenzen wie D6 oder D12.
    Für eine Behandlung chronischer Impffolgen ist es ratsam, wenn Sie eine/n erfahrene/n homöopathisch arbeitende/n Heilpraktiker/in oder Tierheilpraktiker/in hinzuziehen.
    Akute Impffolgen sollten Sie ferner umgehend auch mit Ihrem Tierarzt besprechen!

    Dosierung und Verabreichung
    Treten nun nach einer Impfung gesundheitliche Probleme auf, dann gibt man das ausgewählte homöopathische Mittel grundsätzlich zwei Wochen lang – und zwar 3-mal täglich 5 Globuli (Kügelchen). Die Globuli schiebt man am besten unauffällig seitlich in das Mäulchen.
    Nun kann es aber sein, dass Ihr Hund oder Ihre Katze die Globuli genauso unauffällig wieder ausspuckt.
    Globuli können dann auch in einer winzigen Menge Wasser aufgelöst werden. Das Wasser wird dann in eine Spritze (ohne Nadel!!) aufgezogen und seitlich ins Maul gegeben.
    Notfalls können die Kügelchen auch unter das Essen gemischt werden. Manche Hunde nehmen Globuli jedoch gerne selbständig ein, was man vorher abchecken sollte, bevor man aufwändige Verabreichungszeremonien vorbereitet.
    Bitte geben Sie immer nur EIN Mittel, welches Ihnen passend erscheint. Verbessern sich die Symptome innerhalb zweier Wochen nicht, sollten Sie das Mittel absetzen und ein anderes Mittel wählen.
    Bei Besserung der Symptome können Sie nach zwei Wochen die Dosierung auf einmal täglich 5 Globuli herabsetzen, so lange, bis die Symptome verschwunden sind.
    Nachfolgend eine Auswahl an möglichen homöopathischen Mitteln, die sich für Impffolgen besonders gut eignen und dem Tier helfen, die verursachenden Gifte besser auszuscheiden:

    Homöopathische Mittelauswahl

    Gunpowder

    Das homöopathisch aufbereitete Schwarzpulver enthält Salpeter, Schwefel und Kohle. Es wird oft als „homöopathisches Antibiotikum“ bezeichnet, weil es in der Lage ist, infizierte Wunden zu heilen.

    Bei Abszessen, Furunkeln und Stichen ist es hilfreich und sogar bei einer Blutvergiftung leistet es gute Dienste.
    Der grosse Arzt und Homöopath des 19. Jahrhunderts – J. C. Burnett – hatte einst gesagt: „Jede Impfung verursacht eine Vakzinose.“ Mit Vakzinose ist die Impfkrankheit gemeint, wobei diese wiederum nicht nur die unerwünschten Impffolgen beschreibt, sondern ganz allgemein die Auswirkungen des Impfstoffes auf den Körper. Die Impfkrankheit ist also eine Krankheit, die der Körper infolge des Impferregers durchlebt.
    Laut Burnett ist eine Vakzinose ein durch den Impferreger ausgelöster krankhafter Zustand der Konstitution,
    Gerade aber Gunpowder ist in der Homöopathie – neben Thuja – DAS Mittel bei Vakzinosen, das gegeben wird, um die schädlichen Impfbegleitstoffe auszuleiten und Impf-Nebenwirkungen gering zu halten.
    Gunpowder ist daher nach jeder Impfung ratsam und sollte grundsätzlich zwei Wochen lang verabreicht werden.

    Antimon tartaricum

    Wenn nach einer Impfung nun asthmaähnliche Zustände auftreten oder das Tier mit hörbarem Schleimrasseln atmet, ist Antimon tartaricum angebracht.
    Auch „Brechweinstein“ genannt, hat es eine starke Wirkung auf die Atemwege, insbesondere wenn der Schleim schon fast zu Erstickungsanfällen führt. Dieses Mittel kann sogar ein Lungenödem heilen.

    Lyssin

    Wenn es besonders nach einer Tollwutimpfung zu epileptischen Zuckungen durch blendendes Licht oder den Anblick laufenden Wassers kommt, kann Lyssin seine heilende Wirkung entfalten. Auch wenn das Tier plötzlich vermehrt speichelt, ist dieses Mittel angebracht.
    Lyssin ist eine sogenannte Nosode – also ein homöopathisch aufbereitetes Mittel aus tierischem oder menschlichem Material – und wird in diesem Fall aus dem Speichel eines tollwütigen Hundes gewonnen.

    Malandrinum
    Wenn sich nach einer Impfung trockene, rissige und schuppige Ausschläge zeigen, die das Tier zu ständigem Jucken veranlassen, bringt oft diese Nosode aus der Pferdemauke (bakterielle Hautentzündung in der Fesselbeuge des Pferdes) Erleichterung – und das nicht nur bei Pferden.
    Malandrinum gilt als eines der wichtigsten Mittel neben Thuja und Silicea, um Impffolgen zu beseitigen!

    Mezereum

    Manchmal bilden sich nach einer Impfung dicke, krustige Ausschläge, aus denen Eiter sickert und die furchtbar jucken. Hier kann die Pflanze Mezereum – auch „Seidelbast“ genannt – Abhilfe schaffen.
    Allerdings wirklich nur in homöopathischer Aufbereitung, da der Seidelbast – wie viele Ausgangsstoffe in der Homöopathie – hochgiftig ist. Schon zehn seiner Beeren können für ein Kind tödlich sein, während manche Vogelarten gegen das Gift unempfindlich zu sein scheinen, da sie die Beeren genüsslich verspeisen.
    Wenn Sie zudem das Gefühl haben, Ihr Tier leidet unter Knochenschmerzen und möchte nicht an die kalte Luft, kann das ein zusätzlicher Hinweis für dieses Mittel sein.
    Mezereum ist auch bekannt als wichtiges Mittel bei Herpes Zoster (Gürtelrose) und den damit in Zusammenhang stehenden schlimmen Nervenschmerzen.

    Sarsaparilla

    Die sogenannte „Sarsaparillawurzel“ ist ein Liliengewächs aus Südmexiko, das nach einer Impfung angebracht ist, wenn sich juckende, trockene oder auch nässende Hautausschläge zeigen. Auch wenn plötzlich schmerzhafte Risse an den Pfoten auftauchen oder das Tier beim Urinieren unter Schmerzen leidet, kann die Wahl auf dieses Mittel fallen.

    Silicea

    Der feingepulverte „Bergkristall“ kommt nach Impfungen dann in Frage, wenn sich zum Beispiel ein eitriger Abszess an der Impfstelle bildet. Auch wenn es zu epileptischen Zuckungen kommt und/oder es zu unwillkürlichem Kotabgang nach der Impfung kommt, kann es hilfreich sein, dieses Mittel zu geben. Ein Tier, das Silicea braucht, ist meist von magerer Statur und oft etwas ängstlich in seinem Charakter.

    Thuja

    Wie bereits oben erwähnt, gehört Thuja (der Lebensbaum) zu den wichtigsten Mitteln, die nach Impfungen verabreicht werden können.
    In seinem Buch „Vakzinose und ihre Heilung mit Thuja“ hat J. C. Burnett Thuja als wirksames Heilmittel gegen Vakzinosen beschrieben.
    Auch wenn Lähmungserscheinungen nach einer Impfung auftreten oder es zu Durchfall kommt, kann Thuja gute Dienste leisten.
    Genauso ist Thuja angezeigt, wenn das Tier seit der Impfung unter einer chronischen Ohrentzündung leidet oder sich immer mehr Warzen bilden. In diesem Fall ist es aber ratsam, professionelle, homöopathische Hilfe hinzuzuziehen.
    Eine gute Gesundheit für Ihr Tier wünscht Ihnen Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit.
    Quellen:




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #25
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    ...und grad noch eine Meldung zum Thema:

    Ursache von Blutschwitzen endgültig geklärt


    Blutschwitzer Der Impfstoff „PregSureBVD“ vom Pharmahersteller Pfizer (jetzt Zoetis) ist definitiv die Ursache für die tödliche Kälberkrankheit Blutschwitzen gewesen. Das hat das vor drei Jahren gegründete Forschungsprojekt des Bundesagrarministerium jetzt in seinem Abschlussbericht erklärt.

    Die Forscher unter der Leitung von Prof. Klaus Doll von der Uni Gießen konnten u.a. zeigen, dass der Impfstoff neben dem erwünschten BVD-Virus auch fremde Rinderzellen enthält. Die Rinderzellen stammen von der Zellkultur, die für die Vermehrung des Virus bei der Herstellung notwendig ist. Durch die Impfung wurden die Rinder nicht nur gegen BVD immunisiert, sondern auch gegen die Rinderzellen aus der Zellkultur, berichtet Dr. Mark Holsteg von der Landwirtschaftskammer NRW im Wochenblatt Westfalen-Lippe.

    Geimpfte Tiere zeigen dann selbst keine Krankheitserscheinungen, allerdings verfügen sie über unerwünschte Antikörper gegen fremde Rinderzellen. Geimpfte Muttertiere übertragen diese unerwünschten Abwehrstoffe auf das Kalb, und können damit das Krankheitsbild des Blutschwitzens auslösen. Ob die Krankheit ausbricht, hängt in erster Linie vom „Verwandtschaftsgrad“ von Kalb und Mutter bzw. Vater und der Zellen aus der Zellkultur ab.

    Bei erkrankten Kälbern fehlen die für die Blutgerinnung erforderlichen Blutplättchen (Thrombozyten).Die über das Kolostrum aufgenommenen Antikörper führen zu einer Zerstörung der Blutplättchen und der blutbildenden Zellen im Knochenmark. Durch die Schädigung des Knochenmarks ist nicht nur die Produktion der Blutplättchen gestört, sondern auch weiße Blutzellen (Leukozyten) werden nicht mehr in ausreichender Menge gebildet. Ohne weiße Blutzellen ist der gesamte Organismus immungeschwächt und damit einer höheren Infektionsgefahr ausgesetzt. Daher müssen in PregSureBVD-geimpften Herden häufiger Behandlungen bei den Kälbern durchgeführt werden.

    Auch drei Jahre nach dem Verbot des Impfstoffes treten immer noch Fälle auf, so Kammerberater Holsteg. Betroffen sind Kälber von geimpften Kühen. Daher muss in PregSureBVD-geimpften Betrieben weiterhin das Kolostrum geimpfter Kühe verworfen werden, um die Kälber zu schützen. Geimpfte Kühe produzieren wahrscheinlich lebenslänglich gefährliches Kolostrum.

    Betroffene Betriebe sollten ihre Schäden noch bis Ende des Jahres beim Pharmahersteller Zoetis geltend machen, um einer möglichen Verjährung der Schadensersatzansprüche vorzubeugen, rät Dr. Holsteg. Durch einen Beitritt in die Interessengemeinschaft Blutschwitzer könnten die Ansprüche auch gebündelt und geltend gemacht werden.
    Quelle

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    Forscher impfen Katzen statt Menschen

    Gute Neuigkeiten für alle Büsi-Fans mit Katzenhaarallergie. Künftig brauchen sie keine Medikamente mehr, um das Tier halten zu können. Denn neu wird nur der Stubentiger geimpft.

    Forscher des Universitätsspitals Zürich (USZ) wollen anstelle des Menschen die Katze gegen das Protein impfen, das beim Menschen die Allergie auslöst. Die drei Forscher haben eine Startup-Firma gegründet, um einen entsprechenden Impfstoff auf den Markt zu bringen. Bildstrecken Katzenausstellung in LausenLegen Sie Ihrem Büsi Wörter in den Mund Jeder Zehnte ist auf Katzenhaare allergisch, oder genauer auf bestimmte Proteine der Tiere, die sich in Hautschuppen und im Speichel befinden. Betroffene Tierhalter mussten sich bisher über ein mehrere Jahre dauerndes Verfahren desensibilisieren lassen oder die Katze abgeben, wie das USZ am Montag in einer Mitteilung schrieb.

    Katze kann ohne Protein leben
    Die Allergologen und Immunologen Gabriela Senti, Thomas Kündig und Martin Bachmann vom USZ haben eine Methode entwickelt, mit der Katzen gegen das körpereigene Protein «Fel d 1» geimpft werden können. Dieses löst die Katzenhaarallergie beim Menschen aus. Durch die Impfung würden die Allergie auslösenden Proteine reduziert.
    Damit liessen auch die Symptome beim Menschen nach, schrieb das USZ. Ziel des neuen Verfahrens sei, dass die Betroffenen selbst keine Medikamente gegen die Allergie einnehmen müssen und die Tiere behalten können. Das Protein scheine bei der Katze keine lebenswichtige Rolle zu spielen, und alles spreche dafür, dass die Katze gut ohne das «Fel d 1«-Protein leben kann.

    Tierschützer sind dagegen
    Tierschützer sind der Impfung gegenüber skeptisch eingestellt. «Sie ist unnötig», sagt
    Eva Waiblinger vom Schweizer Tierschutz. So habe die amerikanische Firma Circassia einen Impfstoff für Katzenhaarallergiker entwickelt, der bald auf den Markt kommen werde. «Dazu gibt es in den USA bereits Katzen, auf die Allergiker kaum reagieren.» Diese seien natürlich herangezüchtet worden, ein Kauf geht aber ins Geld: «Die Kosten belaufen sich auf 9000 Franken.»
    Aus ethischer Sicht findet Waiblinger die Katzenimpfung ebenfalls heikel. Zwar sagten die Forscher, die Tiere brauchten das Eiweiss nicht. «Viel wahrscheinlicher ist aber, dass wir darüber einfach nicht genug wissen.» Sowieso finde sie es fragwürdig, «sich ein Tier so zurecht zu spritzen, dass es dem Menschen passt.»

    «Keine Katze kaufen»
    Auch Markus Arnold, Ethik-Dozent an der Uni Luzern, würde eine Impfung am Menschen vorziehen. «Falls das nicht möglich ist, kann eine Impfung an Katzen aber zulässig sein.» Immer vorausgesetzt, die Tiere trügen keinen Schaden davon. Seine persönliche Einstellung ist aber eine andere: «Bei einer Allergie würde ich schlicht davon absehen, eine Katze zu kaufen.»
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    Impfschaden bei Paula, dem Hund von Sabine Christiansens


    Mod.: Sagen Sie mal, wie geht es denn eigentlich Ihrem Hund Paula?

    S. Chr.: Paula, ja das ist nicht mehr der kleine Hund, den wir da erst gesehen haben...

    Mod.: Von damals, das war ja Mona.

    S. Chr.: Ja, das war Mona.

    Mod.: Paula ist neu, von...

    S. Chr.: Neu, sie ist jetzt so vier. Vier. Also, jung.

    Mod.: Sie hatte doch irgendwie ne Krankheit, das war nicht ganz so einfach.

    S. Chr.: Die Krankheit bleibt auch, sie ist eine Myasthenikerin. Eine Myasthenie ist eine Nerven-Muskelkrankheit, so was Ähnliches wie eine Multiple Sklerose, die durch eine Impfung verursacht worden ist.

    Mod.: Ach, Quatsch.

    S. Chr.: Und, ja, vor allem, und, ja, als sie knapp drei Jahre alt war, das ist dann schon hart, wenn es ein so agiler, junger Hund ist, der durch eine Impfung so stark ins Immunsystem eingegriffen wurde, daß das passierte und so etwas zu finden, solche neurologische Krankheiten, ist schon beim Menschen wahnsinnig schwer.

    Mod.: Was war denn das für eine Impfung, ich meine, ne Staupe oder sowas, das sind ja so die gängigen Hundeimpfungen. Oder was war das für ne Impfung?

    S. Chr.: Dies war eine Leishmaniose-Impfung, das ist aber, hätte jetzt auch eine andere Impfung sein können, die tief ins Immunsystem eingreift.

    Mod.: Ja.

    S. Chr.: Ja. Und das war sehr schwer, das herauszufinden, das hat über Monate gedauert und da war der Hund dann fast zu Ende.

    Mod.: Wurde über Humanmediziner, haben Sie da...

    S. Chr.: Und letztendlich war die Leiterin der Berliner Tierklinik, Frau Prof. Kuhn, die mit allen möglichen anderen Neurologien in Verbindung stand, aber so tollerweise und sagte: Wir verlieren sie jetzt, ich ruf jetzt die Charité an. Und der Prof. Meisel von der Charité, Neurologe, war so nett, wirklich so, so nett, und hat dann gesagt: Ok, los jetzt, das, das, das, so dosieren, so machen, damit wir erst mal sehen, was los ist, und ja, das hat ihr das Leben gerettet.

    Mod.: Na, Gott sei Dank!

    S. Chr.: Ja!

    Mod.: Und [unverständlich] noch hin- und herpendeln [unverständlich] der Hund auch, natürlich!

    S. Chr.: Ja, wir hängen dran!
    - Sabine Christiansen, in: DAS!, NDR, 21.01.2014,
    Ab Minute ---> 35:23
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge.../dasx4341.html



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    "SÄUGLING versus PFERD - Wenn ein Säugling ähnlich einem Pferd geimpft wird!"
    Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts,
    dass ein Ding kein Gift sei.“ Das sehen Behörden und Hersteller anders!

    Zusammenfassung:

    1. Ein Pferd wird im Normalfall erst ab 6 Monaten geimpft. (als Fohlen, Gewicht ca. 100 kg)
    Impfempfehlung für einen Säugling ab vollendeten 2 Lebensmonat (Gewicht ca. 5-6 kg)

    2. Im ersten Lebensjahr bekommt ein Pferd im Normalfall 2 Impfungen.

    Ein Säugling bekommt 3 Impfungen.

    3. Ein Pferd wird geimpft mit 1 ml 30 I.E.

    4. Ein Säugling wird geimpft mit 0,5 ml 40 I.E

    5. Ein Säugling bekommt zudem das Adjuvans Aluminiumhydroxid (1,5 mg)

    6. Ein Pferd braucht alle 2 Jahre eine Auffrischung nach der Grundimmunisierung!?

    * EQUILIS® TE (Inaktiver Impfstoff gegen Tetanus für Pferde, Stand 2011) (I)
    Durchschnittsgewicht eines Pferdes: 400 - 700 kg (II)
    - 1 Dosis: 1 ml
    - gereinigtes, inaktiviertes Tetanustoxoid 30 I.E (Internationale Einheiten)
    - Adjuvans ISCOM™-Matrix (gereinigtes Saponin 375 µg, Cholesterol 125 µg, Phosphatidylcholin 62,5 µg)
    - Laktose, Phosphatpuffer, Chloridpuffer, Spuren von Formaldehyd

    * TETANOL® PUR (Tetanus-Toxoid-Adsorbat-Impfstoff, Stand 2012) (III)
    Anwendung:
    Säuglinge (nach vollendetem 2. Lebensmonat), Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten DIE GLEICHE DOSIS.
    - 1 Dosis: 0,5 ml
    - Tetanus-Toxoid 40 I.E (Internationale Einheiten)
    - Adjuvans (1,5 mg Aluminiumhydroxid, Formaldehyd 0,001 mg, Natriumchlorid, Wasser)

    Equilis® Te:
    - aktive Immunisierung von Pferden ab 6 Monaten
    - 2 Impfungen ab 6. Monat im Abstand von 6-8 Wochen
    - 3. Impfung nach 17 Monaten
    - Wiederholungsimpfungen aller 2 Jahre

    Tetanol® pur:
    - vollendeter 2 Lebensmonat: 0,5 ml
    - nach 4-6 Wochen: 0,5 ml
    - 6 - 12 Monate nach der 2. Impfung nochmal: 0,5 ml
    - bis 5 Jahre: keine sofortige Impfung erforderlich
    - 5 bis 10 Jahre: 0,5 ml Tetanol pur oder 0,5 ml Td-Impfstoff
    - über 10 Jahre: simultan 0,5 ml Tetanol pur +250 I.E. Tetanus-Immunglobulin

    *EQUILIS TETANUS-Vaccine (Impfstoff gegen Tetanus für Pferde, Rinder, Schafe, Schweine und Hunde, Stand 2009) (IV)
    - 1 Dosis: 1 ml
    - gereinigtes, konzentriertes Tetanustoxoid: 30 I.E
    - Aluminiumhydroxid 3,0 mg
    - die erste Wiederholungsimpfung (dritte Impfung) führt zu einem raschen Anstieg des Antitoxintiters (nicht verwunderlich bei 3,0 mg Aluminiumhydroxid pro Dosis)
    - für Pferde konnte gezeigt werden, dass der Schutz nach der dritten Impfung für mindestens 2 Jahre anhält (nach dem raschen Anstieg folgt also ein baldiger Rückgang)

    - Impfdosis: 1 ml PRO TIER

    Interessantes zu Equilis Tetanus:
    Rinder, Schafe, Schweine und Hunde:
    Equilis Tetanus-Vaccine wird normalerweise nicht zur routinemäßigen Impfung für diese Tierarten verwendet und die Anwendung ist häufig auf Situationen beschränkt in denen eine Gefährdung vermutet wird oder bereits eingetreten ist.
    Für die Impfstoffe sind die einzigen Studien, Studien anhand Antikörpertitermessung! Mehr nicht!

    Und nun wird es noch interessanter:
    von der Agila Haustierversicherung: (V)
    " Der beste Weg, um Hunde und Katzen vor einer unerwünschten Tetanus-Erkrankung zu schützen, ist eine angemessene Wundversorgung. Hunde und Katzen sind für Infektionen mit dem Tetanus-Erreger zwar kaum empfänglich, weshalb es nur selten zum Ausbruch dieser Erkrankung kommt. Wer aber dennoch vorbeugen möchte, kann sich für eine Tetanus Impfung entscheiden. Bei Verletzungen des Vierbeiners sollte die Wunde immer gründlich gereinigt und hygienisch versorgt werden."

    " Wie oft die Tetanus Impfung bei Hunden und Katzen erfolgen sollte, hängt von der jeweiligen Situation ab. IN DER REGEL WIRD DIE IMPFUNG GAR NICHT EMPFOHLEN. Hunde und Katzen reagieren auf die Tetanus-Erreger nur selten empfindlich, weshalb häufig auf eine Impfung gegen Tetanus verzichtet wird. Sollte der Erreger in den Organismus von Hunden und Katzen gelangen, BLEIBT DIE INFEKTION ZUMEIST LOKAL BEGRENZT."

    Anmerkungen:
    Man könnte jetzt sagen:
    Aber ein Hund oder Pferd etc. ist doch kein Mensch.

    ABER:
    "Die Überprüfung, ob das Toxin wirklich erfolgreich inaktiviert wurde, wird an Meerschweinchen vorgenommen. Da die Tetanusimpfung eine der häufigsten Impfungen überhaupt ist, wird dementsprechend auch eine große Zahl von Tieren eingesetzt." (VI)
    Bei Tetanus sind wirklich viele Fragen offen. Viele sollten noch einmal die Tetanusimpfung und Tetanus als "Krankheit" überprüfen.
    Man testet an Tieren, bewertet jedoch Mensch und Tier für das Impfprogramm unterschiedlich. Die Dosierungen sind mehr als fragwürdig. Vor allem im Vergleich von Mensch und Tier. Gewissen Tieren wird diese Impfung überhaupt nicht empfohlen. Zudem behaupten wir, dass bei Hunden und Katzen eine schlechtere Wundversorgung besteht (sofern der Mensch nicht versorgt) als beim Menschen.
    Lesen Sie die verschiedenen Fachinformationen. Informieren Sie sich!

    Euer Deutschland verbrennt den Impfpass-Team
    Quellen:
    (I)
    http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/00000000/00001652.VAK?inhalt_c.htm
    http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/veterinary/medicines/000093/vet_med_000120.jsp&murl=menus/medicines/medicines.jsp&mid=WC0b01ac058001fa1c
    (II)
    http://www.pferdewaage24.de/html/rassen___gewicht.html
    (III)
    http://www.pharmazie.com/graphic/A/79/2-00079.pdf
    (IV)
    portal.dimdi.de/amispb/doc/pei/Web/2603536-spcde-20090501.pdf
    (V)
    http://www.agila.de/lexikon/tetanus-impfung-bei-hunden-und-katzen
    (VI)
    http://www.animalfree-research.org/d...n-kopie-1.html
    ‪#‎Impfen‬ ‪#‎Tetanus‬ ‪#‎Pferd‬ ‪#‎Hund‬ ‪#‎Dosis‬ ‪#‎Aluminium‬
    Foto S. 15 Foto rechts unten Teamseite: aka, „Eric Franz 1“, CC-Lizenz (BY 2.0)
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    Foto S. 15 Foto rechts unten Teamseite: Lali Masriera, „the hives:hey little world“, CC-Lizenz (BY 2.0)
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    Foto S. 15 Foto rechts unten Teamseite: Cristino, „Himmelblick“, CC-Lizenz (BY 2.0)
    http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
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    http://piqs.de/fotos/search/pferd/61504.html
    Änderungen: Bilder verkleinert, zusammengefügt, DVDI Logo und Text eingefügt

    Quelle FB

    LG Angeni
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    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  9. #29
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    Die Krankheit kann bei direktem Kontakt und über Milch und Käse auf den Menschen übertragen werden. Deutschland gilt seit
    1997 als amtlich frei von Rindertuberkulose, weil weniger als 0,1 Prozent des Gesamtbestandes infiziert ist.

    Milch ist ja eh nicht gesund^^

    Rindertuberkulose:
    Tier aus dem Saarland in Eifeler Schlachthof positiv getestet


    Die auch für den Menschen gefährliche Rindertuberkulose breitet sich weiter aus. In einem Eifeler Schlachthof ist die Krankheit nach Volksfreund-Informationen bei einem Tier aus dem Saarland entdeckt worden. Dort schläferten Tierärzte am Donnerstag eine Herde mit mehr als 80 Tieren ein.
    Weiterlesen

    Die sollen den Tieren Tuberculinum in einer sinnvollen Potenz geben oder MMS - dann sind die im nullkommanichts wieder fit!!!


    LG Angeni
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    Angeni



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  10. #30
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    Hundezüchter impfen nicht mehr ?!?

    Immer mehr Hundezüchter weigern sich, ihre Tiere zu impfen, und somit werden auch die Welpen nur noch ungeimpft abgegeben.
    Waren es früher doch nur die gewissenlosen "Vermehrer", die ihre Welpen nicht entwurmt und ungeimpft verschachert haben, und nun sollen angeblich seriöse Züchter
    ebenso praktizieren ???

    Weiterlesen

    Impfschäden Hund

    Impfen "Nein Danke"

    Das Thema "Impfkritik" ist nicht eine Idee von "fanatischen Spinnern" oder "militianten Ökoidioten"
    Bereits von Anbeginn des Impfzeitalters kritisierten viele Mediziner die Impfpraxis. Ein Buch, das bereits 1912 erschien ist der "Impffriedhof". (Achtung - große Datenmenge!)
    Weitere "studierte Impfkritiker finden sie HIER
    Weiterlesen
    Helfen Sie mit

    Wir suchen betroffene Hundehalter, die hier das Schicksal ihre Vierbeiners veröffentlichen wollen.

    Sie können durch diese Berichte nicht nur Ihre Trauer und Ihren Zorn verarbeiten, Sie helfen auch vielen verunsicherten Haltern,
    eine Entscheidung zu treffen.

    Senden Sie ihre Geschichte an
    gesundheitstandard@arcor.de


    Bitte wenn ihr schlechte Erfahrungen mit eurem Tier hattet, schreibt doch ein Mail und helft mit!



    LG Angeni
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