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Thema: Die Strom - Abzocke(r)

  1. #1
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    Die Strom - Abzocke(r)

    Altmaier wirbt um Verständnis für Stromkosten-Erhöhung

    Genaue Zahlen zum Anstieg der Netzentgelte lägen zwar noch nicht vor. Energiewende und Netzausbau seien jedoch "nicht zum Nulltarif zu haben", sagte Altmaier den in Dortmund erscheinenden "Ruhr Nachrichten" (Freitag). Ohne Netzausbau könne die Energiewende nicht gelingen.

    In der ARD-Sendung "Beckmann" sagte Altmaier am Abend mit Blick auf den Ärger vieler Stromkunden: "Ich bin auch sehr sauer, sauer auf uns alle." In der Vergangenheit seien einige zu optimistische Annahmen getroffen wurden. "Jetzt müssen wir ganz schön zahlen, um das Konto auszugleichen."

    FDP-Generalsekretär Patrick Döring bekräftigte die Forderung seiner Partei nach einer Senkung der Stromsteuer und einer sofortigen Reform der Ökostromförderung. Die Verbraucher müssten aus der "Spirale des Abkassierens" befreit werden, sagte er der Zeitung. Linke-Parteichefin Katja Kipping sagte: "Es führt kein Weg an einer Abzockbremse für die Energiewende vorbei." Am Donnerstag war bekanntgeworden, dass Stromkunden 2013 neben der steigenden Ökostrom-Umlage auch höhere Kosten für Betrieb und Ausbau der Stromnetze bezahlen müssen.

    Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/...7c1c904be.html

    Und wo sind die Gewinne des in 4 Firmen "aufgeteilten" Monopols geblieben?

    LG
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  2. #2
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    Oettinger liebäugelt mit verstaatlichtem Stromnetz

    EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat eine Verstaatlichung des Stromnetzes ins Gespräch gebracht. Er sehe Vorteile darin, die Stromnetze in Deutschland unter öffentlicher Beteiligung wieder zusammenzuführen, sagte er dem Magazin "Stern". "Das wäre vielleicht nicht billiger für die Verbraucher, aber der Netzausbau verliefe schneller und homogener." Als Beispiel nannte er Spanien. Dort gebe es eine einzige Netzgesellschaft, an der der Staat maßgeblich beteiligt sei. Das funktioniere bestens, sagte Oettinger.

    Die Europäische Union hatte den Versorgern vorgeschrieben, ihre Stromnetze geschäftlich abzutrennen. Drei der vier großen Versorger in Deutschland haben sie bereits an private Unternehmen verkauft: So ging das Netz von E.ON an die niederländische Firma Tennet, das von RWE an die Commerzbank und das von Vattenfall an einen Finanzinvestor. Eine Neuordnung unter einem gemeinsamen Dach sei noch möglich und nach europäischem Recht auch zulässig, sagte Oettinger.

    weiter hier: http://wirtschaft.t-online.de/oettin...60412594/index
    Die Trennung sollte also positiv sein?
    Der ganze Artikel ist 'ne Blendgranate!
    Wenn die Leute "Verstaatlichung" lesen, denken diese doch gleich an Kommunismus und nehmen eine ablehnende Haltung ein, obwohl es der bessere Weg wäre! Die ganzen tollen Privatisierungen haben uns gar nichts gebracht, ausser Mehrkosten!

    LG
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  3. #3
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    Bundesregierung plant nächstes Preiserhöhungsgesetz für Stromkunden

    Die Strompreise in Deutschland werden demnächst erneut steigen – aber dieses mal mit einer besonders grotesken Begründung. So will die schwarz-gelbe Bundesregierung die Bürger zur Kasse bitten, damit Netzbetreiber Entschädigungen wegen verspäteter Anschlüsse von Offshore-Anlagen nicht vom eigenen Profit bezahlen müssen. Voraussichtlich 650 Millionen Euro sollen daher von den Verbrauchern in die Kassen der Unternehmen fließen.

    Hebel für die erneute Preissteigerung ist der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften. Nach der geplanten Änderung haften Netzbetreiber, wenn neue Offshore-Windanlagen – also große Windfarmen im Meer – nicht rechtzeitig angeschlossen werden. Das gelte auch bei Fahrlässigkeiten von Zulieferern. Allerdings will es die schwarz-gelbe Bundesregierung Netzbetreibern selbstverständlich nicht zumuten, für ihre Versäumnisse selbst gerade zu stehen. Daher werde die Summe über eine "Entschädigungsumlage" auf die Verbraucher umgelegt werden.
    Nach Ansicht des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) werde diese Umlage "zwangsläufig zu Belastungen für die Stromkunden" führen. Auch nach Auffassung des Übertragungsnetzbetreibers TenneT wird es "teurer für die Konsumenten".
    Generöser Weise werde die Umlage auf eine "Höchstgrenze von maximal 0,25 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt", heißt es in dem Entwurf. Dies geschehe, "um Verbraucher vor übermäßigen Belastungen aus der Entschädigungsumlage zu schützen". Für Haushaltskunden bedeute dies nach Berechnungen der Bundesregierung eine Erhöhung des Strompreises um 1 Prozent. Zumindest vorerst – spätere Änderungen sind bekanntlich nie ausgeschlossen.
    Aus Sicht der Bundesnetzagentur wird den Bürgern damit noch nicht ausreichend in die Tasche gelangt. "Eindeutig zu gering" sei die Umlage. Immerhin liege die voraussichtlichen Haftungssumme bei 1,6 Milliarden. Doch die Verbraucher werden mit lediglich mit 650 Millionen Euro zur Kasse gebeten. Der Netzbetreiber 50hertz ist die geplante Selbstbeteiligungen der eigenen Branche Netzbetreiber bei einfacher Fahrlässigkeit zu hoch. "Damit droht die Regelung ins Leere zu laufen, da Risiken und Ertragschancen für die anbindungspflichtigen Übertragungsnetzbetreiber und für die Zulieferindustrie in keinem angemessenen Verhältnis mehr stehen."
    Kritik kommt dagegen vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Die Organisation verwies darauf, "daß selbst im Falle grob fahrlässiger Handlungen des Übertragungsnetzbetreibers die Allgemeinheit in erheblichem Maße herangezogen werden soll". Die Verbraucherzentrale Bundesverband forderte, daß Haftungsrisiken, die über das übliche Maß der Windenergie an Land hinausgehen, grundsätzlich aus öffentlichen Mitteln finanziert werden sollten.

    Quelle: http://www.berlinerumschau.com/news....=1001350916238

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  4. #4
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    Wie ich immer sagte. Stromerzeuger sind genug da, nur das Netz ist eine Katastrophe

  5. #5
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Stimmt und dies obwohl Wir den Neubau bezahlen seid Bau der Teile!

    Wie sagt man so schön Deutschland, wie die USA Hightech mit Stromnetzen auf Lowtec Basis.

  6. #6
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    Fast 70 Stromversorger erhöhen im Januar die Preise

    Dürfen die denn über der offiziellen Inflationsrate erhöhen ???????

    Strom wird für viele Kunden im Januar 2013 deutlich teurer. Das Vergleichsportal Verivox hat bisher bereits angekündigte Preiserhöhungen bei 67 Stromanbietern registriert. Zwar haben noch nicht alle genaue Preise vorgelegt, doch geht aus den schon bekannten Daten hervor, dass die Preiserhöhung bei durchschnittlich 10,8 Prozent liegen wird. Mehr als sieben Millionen Haushalte werden davon betroffen sein.

    Im November erhöhen nur sieben Anbieter die Strompreise - um durchschnittlich 5,5 Prozent. Das hat Auswirkungen auf 3,4 Millionen Haushalte. Preissenkungen hat für die Zeit bis einschließlich Januar kein Anbieter angekündigt.
    Stadtwerke schlagen kräftig auf Wusste ich es doch! Die Stadtwerke sind schuld! Wer denn auch sonst?

    Besonders teuer wird es für Kunden am Niederrhein. Die Versorger GWG Grevenbroich, NEW Niederrhein und NEW Viersen haben für Januar Aufschläge von 16 Prozent im Grundversorgungstarif angekündigt. Auch in Unna müssen die Kunden der Stadtwerke abhängig vom Tarif mit Preiserhöhungen zwischen 15,1 und 15,8 Prozent rechnen. Bei einem Jahresverbrauch von 4000 kWh für eine Familie macht das im Jahr über 150 Euro an Mehrkosten aus.

    Überdurchschnittlich teurer wird der Strom außerdem in Trier (15 Prozent), Albstadt (13,9 Prozent), Pfullendorf (13,2 Prozent), im hessischen Friedberg (13,2 Prozent), Magdeburg (13,6 - 14,9 Prozent) und in Neustadt am Rübenberge (12,8 Prozent).
    Manche Thüringer haben Glück

    Die niedrigste Preiserhöhung im Grundversorgungstarif haben für Januar die Stadtwerke Neustadt an der Orla in Thüringen angekündigt. Dort soll Strom nur 2,5 Prozent teurer werden, was 31 Euro im Jahr für einen Familienverbrauch entspricht. Alle aktuell angekündigten Preiserhöhungen - geordnet nach Bundesländern - können Sie unserer Übersicht entnehmen. Bei Preisvergleichen hilft unser Rechner.

    Quelle: http://wirtschaft.t-online.de/stromp...60778234/index
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  7. #7
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    Dank der Ökoumlage sind die normalen Knebel der Preissteigerung ausgehebelt. Ein kleiner Nebeneffekt der von den Politikern, so richtig verschwiegen wurde. Wiedermal eine ungeschickte Aktion Unserer Regierung obwohl, dafür gab es mit Sicherheit wieder eine nette Wahlkampfspende.

  8. #8
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    Neuer Rekord beim Stromexport



    Was haben Schwarz-Gelb und die Wirtschaft in der Vergangenheit geklagt: Deutschland würde wegen der Erneuerbaren bald im Dunkeln sitzen. Doch wie gestern das Manager Magazin berichtete, wird die Bundesrepublik einen neuen Rekord beim Stromexport aufstellen. In den ersten drei Quartalen wurden unterm Strich 12,3 Terawattstunden Strom exportiert – was der Leistung von zwei Großkraftwerken oder dem Jahresverbrauch von über drei Millionen Durchschnittshaushalten (3.500 kWh/a) entspricht.

    Unter anderem liegt die hohe Exportquote daran, dass der immer noch gut vorangehende Ausbau der Erneuerbaren Energien den Börsenstrompreis senkt. Dieser sogenannte Merit Order-Effekt wird nicht an die Endverbrauchenden weitergegeben. Er ermöglicht den wirtschaftlichen Weiterbetrieb alter Kraftwerke und landet unter anderem über den Umweg des Stromexports komplett in den Taschen von Großverbrauchern und Stromwirtschaft.
    Solche entlastenden Effekte für die Wirtschaft aber zu tolerieren und gleichzeitig Energiearmut aufgrund steigender Strompreise durch die EEG-Umlage zu beklagen, ist ein falsches Spiel der Bundesregierung.

    Quelle: http://blog.campact.de/2012/11/neuer...m-stromexport/
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  9. #9
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    Dem kann ich nur zustimmen, für mich ein weiterer Meilenstein in der Beweisführung, daß der Bürger für die Politiker nur eine Melkkuh 1.ter Ordnung darstellt. Und vorallem ist es schon Dummdreist zu nennen, wenn die Regierung glaubt, der Bürger ist so Dumm um diese Lügereien nicht zu bemerken!
    Aber solange die Masse nicht reagiert wird sich daran nichts ändern und daß dem so ist sehe ich daran, Wie die Quoten bei einer Wahl derzeit wären. Dank der Medien regen sich alle weit mehr über die Nebeneinnamen eines Steinbrück auf, als auf den Tisch zu hauen und mal bei all den anderen genauer nachzusehen. Die meisten Politiker in der Position und vorallem wenn diese zum Regierungsglüngel gehören bekommen mit Sicherheit nicht weniger Geld nur die sind nicht so Dumm und nennen exakte Zahlen (bei Unserem Exminister Koch kenne ich ein paar Zahlen, nur eine davon als Bsp.: so schlappe 200000€ für eine juristische Beratung (fragt sich nur worum es dabei gegangen ist???). Oder den Staat dazu zu bringen nicht ständig die Bücklinge der Lobbyisten zu spielen, leider kommen nun ein Paar Geschenke für die Bürger allerdings ohne zu erwähnen die meisten Geschenke sind allesamt Dinge welche die jetzige Regierung erst eingeführt hatte.

  10. #10
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    Zeitung: Vattenfall erhöht Strompreise in Berlin um 13 Prozent



    Vattenfall erhöht Strompreise in Berlin um 13 Prozent (Quelle: dapd)

    Berlins größter Stromversorger Vattenfall wird im kommenden Jahr die Strompreise um rund 13 Prozent erhöhen. Wie die "Berliner Morgenpost" von dem Unternehmen erfuhr, werden die rund 1,6 Millionen Vattenfall-Kunden in Berlin bis zum 19. November per Post über die Preisänderung informiert. Die Erhöhung sei die höchste, die Vattenfall je in Deutschland verkündet habe.

    Im Grundversorgungstarif "Berlin Basis" steigt der Arbeitspreis von 24,33 Cent je Kilowattstunde auf 27,75 Cent. Da der monatliche Grundpreis gleich bleibt, ergibt sich eine Steigerung von etwa 12,8 Prozent, wie das Blatt errechnete. Lege man nur den Verbrauchspreis zugrunde, verteuert sich Strom sogar um 14,5 Prozent. Dem Unternehmen zufolge steige die monatliche Belastung für einen Berliner Haushalt bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 2.200 Kilowattstunden um rund 6,45 Euro.

    Laut Vattenfall-Vertriebschef Rainer Wittenberg ist der Anstieg fast ausschließlich auf Steuern und Abgaben zurückzuführen. Von monatlich 6,45 Euro Mehrbelastung gingen 5,57 Euro für Steuern und Abgaben drauf, sagte Wittenberg der Zeitung. Über die Jahre sei der politische Anteil ? am Strompreis in die Höhe geschnellt: bezogen auf Berlin von 3,95 Cent je Kilowattstunde im Jahr 1998 auf 15,37 ab 2013.

    Quelle: http://regionales.t-online.de/zeitun...60922290/index
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