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Thema: Die Strom - Abzocke(r)

  1. #21
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    Ökostromproduktion so hoch wie noch nie

    Auch, wenn, wie hier beschrieben, die Produktion vom Wetter abhängig ist, so ist diese aber auch von der Anzahl und Größe der Anlagen abhängig!
    Und darin dürfte wohl auch zu sehen sein, dass die Förderung eingeschränkt wird, weil die großen Versorger somit langsam, aber sicher auf das Abstellgleis geschoben würden!
    Man versucht den Status Quo solange wie möglich aufrecht zu erhalten und noch so viel wie möglich Geld herauszuziehen!
    Aber man wird es letztendlich nicht aufhalten können!

    Es hängt wieder mal davon ab, was wir wollen und machen!

    Reichlich Sonne und viel Wind haben die Ökostromproduktion in Deutschland auf das höchste Niveau aller Zeiten steigen lassen. Windräder und Solaranlagen lieferten am gestrigen Donnerstag nach Zahlen der Leipziger Strombörse EEX Strom eine Leistung von bis zu 35.900 Megawatt. Über mehrere Stunden hinweg war die Ökostromproduktion damit höher als die Erzeugung in Kohle- und Atomkraftwerken. Der Spitzenwert am Mittag entsprach der Leistung von rund 26 Atomkraftwerken.
    Bisherige Bestmarke übertroffen

    Erwartet worden war nur eine Produktion von maximal 32.600 Megawatt. "Erstmals wurde Deutschland an einem laststarken Werktag zwischenzeitlich zu mehr als 50 Prozent mit Strom aus Wind- und Solaranlagen versorgt", erklärte der Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien in Münster, Norbert Allnoch. Der bisherige Ökostromrekord habe bei knapp 33.000 Megawatt gelegen, sagte er.
    Schon für heute (Freitag) wird allerdings eine weit geringere Erzeugung von Wind- und Solarstrom erwartet - die Energiewende ist abhängig vom Wetter. Trotz der hohen Ökostromproduktion laufen derzeit aber auch viele Kohlekraftwerke oft auf vollen Touren, durch den EU-weiten Verfall der Preise für CO2-Verschmutzungsrechte erlebt Kohlestrom derzeit eine Renaissance.

    weiter hier: http://www.t-online.de/wirtschaft/en...-noch-nie.html
    Und das es immer noch keine geeigneten Strom-Speicher gibt, kann ich langsam nicht mehr glauben .......

    Liebe Grüße
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  2. #22
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    Regierung erwartet höheren Strompreis

    Laut der Überschrift ist unsere Regierung handlungsunfähig, oder? Was bedeutet erwarten, zuschauen???????

    Das heisst: Abwahl !!!!!!!

    Wofür wählen wir denn diese "Volksvertreter"??? Wofür werden die bezahlt, bezahlt, bezahlt???????

    Am Wochenende hat die Bundesregierung das Aus für die geplante Strompreisbremse verkündet. Damit sind höhere Strompreise für Verbraucher und Mittelständler (Was ist mit den Oberständlern? Entschuldigung, mein Irrtum, die können es sich ja leisten!) zu erwarten. Dazu nannten Experten und Regierung nun Zahlen.

    Nach dem Scheitern der Verhandlungen zur Strompreisbremse rechnen Bundesregierung und Experten mit einem weiteren Anstieg der Strompreise. Die Deutsche Energieagentur (Dena) erwartet nach einen Bericht der "Bild"-Zeitung zum 1. Januar 2014 eine spürbare Erhöhung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/politik/...s/8106802.html
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    Stadtwerke Ulm/Neu Ulm mit Millionen-Verlust

    Wegen eines erwarteten Überangebots am Strommarkt ist die Stadtwerke Ulm/Neu Ulm GmbH (SWU) im Jahr 2012 in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust betrug 15,5 Millionen Euro nach einem Gewinn von 4,9 Millionen Euro im Vorjahr, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

    Hauptursache für den Verlust seien Beteiligungen an zwei Kraftwerken. Der Umsatz wurde mit 441 Millionen Euro angegeben. Im laufenden Jahr würden positivere Zahlen erwartet.

    Geschäftsführer Matthias Berz sagte: "Der massive Ausbau der erneuerbaren Energien führt zu Überangeboten am Großhandelsmarkt und zur Unwirtschaftlichkeit moderner konventioneller Stromerzeugung." Alle Energieversorgungsunternehmen stünden aufgrund der Schieflage am Strommarkt vor einer enorm schwierigen Situation. Deshalb seien vorsorglich zusätzliche 12,1 Millionen Euro zurückgestellt worden.

    Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id...n-verlust.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtwerke_Ulm/Neu-Ulm

    Da gäbe es noch viele spannende Fragen/Widersprüche über diese Geschehnisse zu beantworten!
    Aber ich belasse es dabei. Vielleicht fühlt sich ja jemand bemüßigt, den Artikel zu zerpflücken .......

    Liebe Grüße
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  4. #24
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    Mal anders herum!

    Wenn Bürger die Stromnetze übernehmen wollen

    Das größte Stromnetz Deutschlands steht zum Verkauf. Doch wer soll die Berliner Leitungen übernehmen? Eine neue Generation von Stromrebellen macht etablierte Unternehmen nervös. Das Problem: Es fehlt an Geld.
    Der Gegner legt sich mächtig ins Zeug. Auf Berliner Plakatwänden singt ein brünettes Mädchen für den Stromkonzern Vattenfall ins Spülbürsten-Mikro. Die Botschaft: „Berlin hat viele Talente. Unseres ist Strom.“ Zeitungsanzeigen, Plakate, markige Sprüche. Man könnte meinen, der Stromriese werde nervös. Denn engagierte Berliner wollen ihm Deutschlands größtes Stromnetz aus der Hand reißen. Und auch das Hamburger Netz droht er zu verlieren.

    „Vattenfall den Stecker ziehen“, tragen die Stromrebellen auf dem Berliner Alexanderplatz auf der Brust. Sie sammeln Unterschriften für ein Volksbegehren. „Gut, dass Sie hier stehen“, stürzt eine ältere Frau auf Anke Wagner zu. „Ich hab noch zwei Listen gefunden.“ Die sind noch nicht ganz voll, aber trotzdem gern gesehen. Die Unterzeichner wollen, dass das Land das Netz ab 2014 wieder in eigene Hände nimmt und Ökostrom anbietet. Mindestens 183 000 Stimmen haben sie schon – rund 173 000 davon müssten gültig sein, damit am Tag der Bundestagswahl abgestimmt wird.

    weiter hier: http://www.focus.de/immobilien/energ...d_1007764.html
    Liebe Grüße
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  5. #25
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    Geheimes Recht, Großkonzerne kippen politischen Willen – ARD Monitor



    Geheimes Parallelrecht, Wie Großkonzerne politische Entscheidungen attackieren
    ARD/WDR Monitor vom 06.06.2013 22.00 Uhr
    Deutschland will raus aus der Atomkraft – eine politische Entscheidung. Damit wollen sich die betroffenen Stromkonzerne aber nicht abfinden. Doch während RWE und EON nur der Gang zum Bundesverfassungsgericht bleibt, wendet sich der schwedische Konzern Vattenfall ganz einfach an ein Schiedsgericht, das geheim in einem Hinterzimmer tagt. Es geht um die Forderung von nicht weniger als 3,7 Milliarden Euro Schadensersatz, die am Ende die Steuerzahler zahlen müssten. Denn Vattenfall beruft sich auf ein internationales Investitionsschutzabkommen. Weltweit gibt es mehr als 3.000 solcher Verträge zwischen Staaten. Eigentlich sollen sie Investoren vor Enteignungen schützen — doch wann immer einem Unternehmen ein Gesetz nicht passt, kann es diese Abkommen nutzen, um Schadensersatz geltend zu machen. Gegen Umweltschutz, gegen Gesundheitspolitik, gegen Wirtschaftsreformen. Die Verfahren sind meist geheim, die Öffentlichkeit erfährt höchstens das Ergebnis – und Revisionsmöglichkeiten gibt es nicht. Mit Milliardenklagen setzen Konzerne so ganze Staaten unter Druck. Eine Gefahr für die Demokratie – und ein Riesengeschäft für eine überschaubare Zahl von Anwaltskanzleien.

    Quelle: http://www.politaia.org/wirtschaft/b...n-ard-monitor/
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  6. #26
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    Rekommunalisierung der Energieversorgung

    Dieses korrupte Pack!

    Das Hauptstadt-Modell könnte ja Schule machen im Rest der Republik!

    +++ Berliner Senat legt 3.11. als Abstimmungstermin fest +++
    Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht von 230.000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Volksbegehrens. Sie ist eine Schande für den Senat. Er hat damit deutlich gemacht, dass ihn weder die Rekommunalisierung der Energieversorgung noch direktdemokratische Mitbestimmung interessieren. Im Interesse Vattenfalls wird ein Termin festgesetzt in der Hoffnung, dass beim Volksentscheid nicht die erforderliche Mindestzustimmung erreicht wird. Wir werden weder einfach zur Tagesordnung übergehen noch uns unterkriegen lassen. Jetzt erst recht!

    Am 16. Juli appelierte der Energietisch mit einer Protestaktion vor dem Roten Rathaus noch einmal an den Berliner Senat Wort zu halten und den 22. September als Abstimmungstermin für den Volksentscheid festzulegen.

    Fragen und Antworten zum Abstimmungstermin am 22. September

    Ist der 22.9. als Abstimmungstermin noch erreichbar?

    Muss vor der Senatssitzung eine Sondersitzung des Abgeordnetenhauses stattfinden?

    Kann dann noch ein ordentliches parlamentarisches Verfahren durchgeführt werden?

    Hat das Abgeordnetenhaus nicht eine Zusammenlegung mit der Bundestagswahl abgelehnt?

    Hätte der Energietisch nicht früher mit der Unterschriftensammlung beginnen können?










    Energieversorgung gehört in öffentliche Hand. Und die Verträge mit Vattenfall laufen jetzt oder erst wieder in 20 Jahren aus. Wir Berlinerinnen und Berliner können durch den Rückkauf der Stromnetze und den Aufbau eines berlineigenes Stadtwerks jetzt selbst per Volksentscheid für eine soziale, demokratische und ökologische Energiewende sorgen.


    News:
    04/07/13 Volksbegehren offiziell erfolgreich: Danke für 271.496 Unterschriften

    04/06/13 Forsa-Umfrage: 62% der Berlinerinnen und Berliner würden beim Volksbegehren „Neue Energie für Berlin“ unterschreiben



    deutsch / türkçe / english
    Sieben gute Gründe
    ...für eine kommunale Energieversorgung

    Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hand
    Die Energieversorgung zählt zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung. In der Hand großer Konzerne orientiert sich ihre Ausgestaltung mehr an deren Profitinteressen und weniger am Interesse der BerlinerInnen.

    100 Prozent ökologische Energie
    Die Zeiten von Kohle und Atomstrom sind vorbei! Die Berliner Stadtwerke setzen auf dezentrale, erneuerbare Energieanlagen in der Region Berlin-Brandenburg. Ziel ist Berlin mit 100 Prozent echten Ökostrom zu versorgen.

    Erwirtschaftetes Geld bleibt in Berlin
    Der Rückkauf der Netze lohnt sich! Berlin profitiert langfristig von den sicheren Einnahmen. Und das erwirtschaftete Geld bleibt in unserer Region, statt in die Konzernzentrale von Vattenfall zu fließen.

    Energieversorgung demokratisch mitgestalten
    Die BürgerInnen Berlins sollen sich an der Gestaltung ihrer Energieversorgung beteiligen können. Neben der Direktwahl von Teilen des Verwaltungsrates sind weitgehende Mitbestimmmungsrechte wie z.B ein Initiativrecht vorgesehen.
    Energieverbrauch senken
    Energieeinsparungen und -effizienz leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Berlineigene Stadtwerke unterstützen dies gezielt und sorgen so für eine niedrige Energierechnung.

    Energiewende sozial gestalten
    Unsere Stadtwerke sorgen für eine sozialverträgliche Energiewende. Einkommensschwache Haushalte werden gezielt beraten sowie die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte gefördert. Auch die energetische Gebäudesanierung muss sozialen Belangen genügen.

    Transparenz statt Geheimverträge
    Für Stadtwerke und Netzgesellschaft gelten klare Transparenzvorgaben. Wichtige Unterlagen werden im Internet veröffentlicht. Alle erhalten Einblick in die Geschäftspolitik, so dass z.B. die Preisbildung von Stromtarifen nachvollziehbar wird.

    Quelle: http://www.berliner-energietisch.net/
    SPD knickt ein Volksentscheid zum Stromnetz erst im November

    Der Senat koppelt den Volksentscheid zum Stromnetz von der Bundestagswahl ab und schiebt die Abstimmung in den November. Das wird wahrscheinlich zu einer wesentlich geringeren Wahlbeteiligung führen. Die SPD fand das lange Zeit nicht richtig, ist jetzt aber plötzlich dafür - allerdings gilt das nicht für alle Sozialdemokraten.

    Die Berliner SPD rudert zurück: Noch vor einem Monat hatte der SPD-Landesvorstand einstimmig dafür plädiert, den Volksentscheid zur Verstaatlichung des Stromnetzes mit der Bundestagswahl am 22. September zusammenzulegen. Das hätte die Abstimmung politisch aufgewertet und voraussichtlich zu einer hohen Beteiligung geführt. Stattdessen beschloss der Senat am Dienstag, mit den Stimmen der sozialdemokratischen Senatsmitglieder, dass erst am 3. November abgestimmt wird.
    Auch der SPD-Landeschef Jan Stöß zeigte auf einmal Verständnis für diese Entscheidung.

    Zwar habe seine Partei den 22. September favorisiert. „Wann abgestimmt wird, ist für uns aber weniger entscheidend als worüber: Uns geht es darum, die Berliner Energieversorgung wieder kommunal zu betreiben und nicht weiter Gewinne aus dem Stromnetz zu privatisieren“, teilte er aus dem Urlaub heraus mit. Auch SPD-Fraktionschef Raed Saleh argumentierte, dass „die Termindebatte den Blick auf das politische Anliegen verstellt, das wir unterstützen“. Wichtige Volksbegehren würden unabhängig von Wahlterminen gewonnen.
    Auch der stets kritische SPD-Umweltexperte Daniel Buchholz fand den 3. November nicht mehr schlimm. Der Energietisch als Organisator des Volksbegehrens habe den Zeitplan wohl „etwas knapp berechnet“. Der Senatsbeschluss sei nachvollziehbar.
    Nur die Jungsozialisten reagierten noch knurrig. Rot-Schwarz hinterlasse den Eindruck, „dass direkte Demokratie nicht gewollt ist“, sagte der Juso-Landeschef Kevin Kühnert. Dies verärgere die engagierten Bürger.
    Grüne und Linke waren ebenfalls empört. Offenbar fürchte der Senat eine Niederlage beim Volksentscheid, kritisierte die Grünen-Fraktionschefin Ramona Pop. Die Verlegung des Termins sei ein durchsichtiges Manöver mit dem Ziel, eine möglichst niedrige Wahlbeteiligung herbeizuführen. „Wenn es zum Schwur kommt, verstecken sich die Führungsleute der SPD hinter dem Koalitionspartner CDU und stehlen sich aus der Verantwortung.“

    Der Linken-Landeschef Klaus Lederer sprach von einem „Affront gegen die 200000 Berliner, die das Volksbegehren unterschrieben haben“. Nun sei klar, was von den üblichen Ankündigungen der Berliner SPD-Spitzen zu halten sei.
    Der Berliner Energietisch demonstrierte am Dienstag, wenn auch erfolglos, vor dem Roten Rathaus gegen die Senatsentscheidung. Der Bund der Steuerzahler erinnerte daran, dass ein separater Volksentscheid zusätzliche Kosten von 1,4 Millionen Euro verursache.

    Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/sp...r/8504940.html
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  7. #27
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    EU-Kommission bremst Ökostrom aus

    Die EU (Hunderte Millionen Menschen!) fordert gar nichts!

    Ein paar Personen, die mit ein paar anderen Personen der Energie-Mafia in Kontakt stehen, wollen das!

    Ökostrom-Förderungen sollen nur noch in EU-weiten Auktionen an die Bestbieter gehen, fordert die EU in einem Geheimpapier. Auch AKW sollen subventioniert werden dürfen.

    Am Freitag war die Aufregung groß. Die EU-Kommission wolle nationale Förderungen für Atomkraftwerke erlauben, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“. Ein Sturm der Entrüstung ging quer durch die deutsche und österreichische Innenpolitik. „Die Presse“ erhielt Einblick in den Entwurf zur Beihilfenrichtlinie von Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia und entdeckte die für Österreich viel größere „Bombe“.

    Die EU-Kommission bereitet das Ende der Ökostrom-Subventionen in ihrer bisherigen Form vor. Die Staaten sollen keine nationalen Fördertöpfe mit fixen Einspeisetarifen für Wind- und Solarstromerzeuger mehr vergeben dürfen. Stattdessen dürfen nur noch die effizientesten und billigsten Produzenten von „grünem“ Strom in den Genuss von Subventionen kommen. Um das zu gewährleisten, müssten die nationalen Fördermittel nach dem Brüsseler Vorschlag in einem EU-weiten Auktionsverfahren ausgeschrieben werden. Bewerben dürfe sich jeder Ökostromerzeuger, unabhängig von Technologie und Herkunft.
    Das hieße, Wasser-, Wind- und Solarstromproduzenten aus allen EU-Staaten würden gegeneinander um deutsche, österreichische oder spanische Förderungen kämpfen. Wer den niedrigsten Einspeisetarif „fordert“, gewinnt. Da etwa Solarstrom hier keine Chance hätte, räumt die EU-Kommission den Ländern ein, bestimmte Technologien gesondert zu behandeln. An der europaweiten Auktion kommen aber auch sie nicht vorbei.

    weiter hier: http://diepresse.com/home/wirtschaft...ome_wirtschaft
    Diese Grafik aus dem Artikel zeigt es doch wunderbar!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	20-s11-Energiebilanz-PW_1374253141463114.jpg 
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Größe:	59,8 KB 
ID:	2951

    Die erneuerbaren Energien sind so schnell gewachsen, dass das Establishment der großen Konzerne bedroht wird! Nix anderes!
    Und genau deshalb musste man einschreiten!

    Sofort alle Konzerne verstaatlichen! Dann ist Ruhe im Karton! ...und der Preis geht runter!

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  8. #28
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    Schön geschrieben und Gedacht aber bevor die auch nur einen der Riesen verstaatlichen können, werden die alle Macht nutzen um diese Regierungen zu stürzen. Und damit dürften Sie aucjh Erfolg haben, denn nur ein einziger Tag ohne Strom und in den Ländern bricht das totale Chaos aus. Die Folgen davon dürfte jedem klar sein, die Politiker knicken ein und kriechen (wie bisher auch) den Konzernen in Ihren fetten Hintern.

  9. #29
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    Strompiratin will Berliner Netz entern

    Ich halte das Projekt für machbar. Wenn das klappt, werden andere nachziehen.

    Aber man wird bis dahin (und auch nach Übernahme) versuchen dieses Ansinnen auf jedwede Art zu sabotieren.

    Ungewöhnliche Idee in Berlin: Eine 27-jährige Geoökologin will das Stromnetz der Hauptstadt übernehmen. Bisher wird dieses vom Konzernriesen Vattenfall kontrolliert. Luise Neumann-Cosel hat nun eine Genossenschaft gegründet, bei der die Berliner Bürger Teilhaber ihres eigenen Stromnetzes werden sollen. Ein prominentes Mitglied hat die "BürgerEnergie Berlin" auch schon: Umweltminister Peter Altmaier ist Genosse.
    Die Idee ist schnell erklärt: Ende 2014 läuft die Konzession des Stromkonzerns Vattenfall aus. Bis dahin hat Neumann-Cosel Zeit, die benötigten 100 Millionen Euro aufzubringen. Das Landesparlament vergibt dann eine neue Konzession für die nächsten 20 Jahre. Die Bürger sollen dann selbst ihr Stromnetz übernehmen - und damit sogar Geld verdienen.

    Altmaier ist begeistert

    Fünf Millionen hat Neumann-Cosel bereits gesammelt und die Genossenschaft wächst täglich. Rund 1000 Mitglieder zähle "BürgerEnergie Berlin" bereits, alle haben 500 Euro oder mehr eingezahlt. (Also würden 20.000 reichen, nicht viel für Berlin!)

    Vor einigen Monaten war die 27-Jährige in der Talkshow von Maybrit Illner zu Gast. Dort traf sie auf Umweltminister Peter Altmaier. Der war von der Idee so begeistert, dass er spontan entschied mitzumachen. Mittlerweile ist er Genosse.


    Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id...tz-entern.html
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  10. #30
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    Neue Beweise: Regierung bremst Energiewende gezielt aus

    Und was machen die, die nächste Woche (wieder?)gewählt werden???

    Seit langem wird vermutet, dass die schwarz-gelbe Regierung darauf abzielt, die Energiewende auszubremsen. Nun gibt es neue Beweise dafür. Heute veröffentlichten die Aktionsplattform Avaaz und die Deutsche Umwelthilfe einen detaillierten Bericht, der darstellt, wie Schlüsselfiguren in der Bundesregierung den Umstieg auf erneuerbare Energien fehlgeleitet haben.

    Der Atom-Anteil in Deutschland ist immer noch zu hoch.

    Nun versuchen die Blockierer unter den Politikern, der Energiewende die Unterstützung zu entziehen, indem sie die Förderkosten für Erneuerbare fast ausnahmslos für den starken Anstieg der Strompreise in Privathaushalten verantwortlich machen. Dies sei so nicht richtig, sagt Avaaz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der DUH heute. Man wolle gemeinsam den notwendigen politischen Druck aufbauen, um die Energiewende zu retten!
    Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Unterstützung der Aktion hier:
    https://secure.avaaz.org/de/sam_repo...cBIWcb&v=29130
    Avaaz weiter: Der Bericht zeigt, dass die Energiewende nach wie vor eine weltweit führende politische Strategie ist, die viel Potenzial birgt und große Erfolgschancen bietet. Doch fast seit Beginn des Atomausstiegs haben Teile der schwarz-gelben Regierung versucht, die Öffentlichkeit gegen die Energiewende zu stimmen – obwohl 80% der Deutschen diese immer noch befürworten.
    Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) haben die Leitung einer politischen Strategie übernommen, die großen Energiekonzernen und der Industrie Subventionen in Milliardenhöhe gewährt, während Privathaushalte und der Mittelstand die Rechnung begleichen. Der Durchschnittshaushalt zahlt jährlich 70€ an Subventionen an die Industrie. Unterdessen haben sich die Stromkosten für Verbraucher seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Die Großhandelspreise für Strom sinken, doch Energiekonzerne leiten die Preissenkungen nicht weiter — und kassieren stattdessen ab.
    Darüber hinaus hat die Regierung versucht, uns davon zu überzeugen, dass die Energiewende für eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie verantwortlich ist. Der Bericht widerlegt jedoch diese Aussagen und erklärt, dass eine frühe Einführung erneuerbarer Energieträger in Deutschland dem Land einen Wettbewerbsvorteil bietet. Quelle: Avaaz.org
    Weitere Informationen:
    Energiewende oder Energiewendeende (Avaaz und Deutsche Umwelthilfe)
    http://www.avaaz.org/energiewende

    Energiewende umgekehrt: Die Renaissance der Kohle (Handelsblatt)
    http://www.handelsblatt.com/technolo...e/8535868.html
    Energiewende gut, Umsetzung schlecht (Heute)
    http://www.heute.de/Energiewende-gut...-29237500.html
    Standpunkt: Die Energiewende birgt enorme Chancen (Bundeszentrale für politische Bildung)
    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft...enorme-chancen
    Modelle für die Energiewende: Fahrplan für die Öko-Republik (Spiegel Online)
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-886448.html

    Quelle: http://stadtblatt-pforzheim.de/uberr...e-gezielt-aus/
    Der obige Artikel zielt auf schwraz-gelb ab, aber was macht der "rote Stinke..."???

    Steinbrück will niedrigere Strompreise erzwingen

    Der SPD-Kanzlerkandidat legt einen Zehn-Punkte-Plan zur Energiewende vor. Den Bürgern verspricht er niedrigere Stromkosten. Dafür soll die Bundesnetzagentur sorgen.

    SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Falle eines Wahlsieges die Energieversorger gesetzlich zwingen, die Strompreise zu senken. Das soll den Anstieg der Strompreise bremsen. "Wir werden die Anbieter dazu verpflichten, ihre Grundversorgertarife an die Bundesnetzagentur zu melden", heißt es in einem Zehn-Punkte-Plan, den Steinbrück am Vormittag mit Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) vorstellen will.

    Wenn Tarife vom niedrigsten Vergleichspreis in einer Region um über zehn Prozent nach oben abweichen, soll die Bundesnetzagentur regulierend eingreifen. Da 40 Prozent der Verbraucher den Grundversorgertarif nutzten, könnten die Haushalte so erheblich entlastet werden, heißt es in dem Papier. Würde die Preissenkung allein des vergangenen Jahres an die Verbraucher weitergegeben, könnten sie 1,5 Milliarden Euro sparen. Für den Durchschnittshaushalt ergäbe sich eine um knapp 40 Euro niedrigere Stromrechnung.
    Preissenkungen an den Börsen machen sich derzeit meist nur bei einem Wechsel des Stromanbieters bemerkbar. Der Bundesverband der Verbraucherschützer hatte darauf hingewiesen, dass es einen Preiswettbewerb nur bei neuen Tarifen und Anbietern gebe, während die Grundversorgungstarife meist deutlich höher seien.
    Die Preise an den Börsen sind in den vergangenen Jahren vor allem wegen der Ausweitung der Ökostrom-Produktion gefallen. Sie haben dort den niedrigsten Preis seit acht Jahren erreicht. Die Kosten der Förderung des Ökostroms werden auf die Verbraucher umgelegt, die Preissenkungen an der Börse spiegeln sich jedoch häufig nicht wieder.
    SPD will auch Ökostrom-Förderung kürzen
    Das Zehn-Punkte-Papier von Steinbrück und dem Energie-Experten in seinem Wahlkampfteam, Machnig, sieht weitere Punkte vor, um die Preise zu drücken: So soll die Stromsteuer um 25 Prozent gesenkt werden, was wiederum dem Anteil des Ökostroms am Strommix entspricht. Dieser würde also praktisch nicht mehr von der Steuer belastet, die Rot-Grün einst eingeführt hatte. Dies würde die Verbraucher um rund 1,6 Milliarden Euro entlasten.

    Eine ähnliche Forderung hatten die Grünen erhoben. Ferner sollen die Ökostrom-Hilfen gekürzt werden, was eine weitere Milliarde Euro bringen soll. An welcher Stelle genau, lässt das Papier offen. Weitere 500 Millionen Euro sollen bei großen Stromverbrauchern der Industrie kassiert werden, die von der Finanzierung des Ökostroms ausgenommen sind.
    Anreize zum Energiesparen

    Parallel will die SPD mehr Anreize zum Energiesparen schaffen: So sollen für die Gebäudesanierung dauerhaft jedes Jahr zwei Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Zudem soll das jeweils effizienteste Haushaltsgerät nach fünf Jahren zum Standard werden. Wer dann darüber liegt, soll keine Verkaufszulassung mehr erhalten.
    Um die Stromnetze schneller auszudehnen, plädiert die SPD für eine Deutsche Netzausbau AG, in der die Aufgabe gebündelt werden soll. An dieser soll sich der Staat gegebenenfalls selbst mit 25,1 Prozent beteiligen können.

    Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschla...pd-steinbrueck
    Es ist gerade Wahlkampf! Man bedenke, dass hier völlig problemlos gelogen wird und das Wort "Versprechen" hat von Haus aus zwei Bedeutungen! Was haben wir noch? Kürzung der Ökostrom-Hilfen, teilweise sinnlose Gebäudesanierungen, die für prächtigen Schimmel sorgen und eine zu 75-100% privatisierte AG, wo man prima eigene Leute bei Arbeit und Brot halten kann!
    Nein Danke, Peer!

    Liebe Grüße

    P.S. Die Regierung soll mal lieber was zum E-Cat sagen und dass es dafür bei Kauf eine Steuererleichterung gibt bzw. Hartz-IVer das Ding auf Leihbasis bekommen!
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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