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Thema: Die Strom - Abzocke(r)

  1. #31
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Kleine Ergänzung AreWe?, ein Streich der vielen noch nicht bekannt sein dürfte aber schon fertig in den Startlöchern liegt: Seid der Kürzung bzw. Streichung der Solarvergütung hat die jetzige Bundesregierung noch einen draufgepackt. Alle Einspeisungen sollen voll Versteuert werden, d.h. auf diese Art und Weise werden die Bürger an die Wand gedrängt damit die Konzerne weiterhin frei und unbehelligt von den Finanzämtern, Ihre Gewinne machen können!
    Ein 3fach Hurrah für die verlogene Brut welche sich derzeit Unsere Regierung nennt.

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Warum regt Ihr euch so darüber auf?

    Das alle nur Abzocker sind weiß man!

    Ich hab schon vor 2 Jahren die Energieversorgung auf 0 gestellt. ( 115 m² Haus )

    2 Kw/p PV, 1,5 Kw Wind , 48V 1000Ah Baterie. Die machen im Jahr 5000 KW/h.
    Mein Bedarf ist 4600 KW/h E - Durchlauferhitzrt, Infrarotheizung, LED Licht und ich hab schon 4oo KW/h
    Überschuss im Jahr ( Kosten auf 20 Jahre aufgeteilt sind € 480,-- im Jahr ( o,11 p KW/h )
    Ja € 76,--habe ich noch Kamienholz im Jahr

    Die 400 KW/h Überschuss speise ich gratis ins Netz ein da ein Abnahmevertrag mit Doppelzähler € 72,--
    im Jahr kosten!
    Mein EVU kassiert nur noch die Zählergrundgebühr da ist einen Öffentlichen Anbieter Im Haus haben muss.

    LG

  3. #33
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    Unabhängigkeit

    Zitat Zitat von grenn energy Beitrag anzeigen
    Warum regt Ihr euch so darüber auf?

    Das alle nur Abzocker sind weiß man!

    Ich hab schon vor 2 Jahren die Energieversorgung auf 0 gestellt. ( 115 m² Haus )

    2 Kw/p PV, 1,5 Kw Wind , 48V 1000Ah Baterie. Die machen im Jahr 5000 KW/h.
    Mein Bedarf ist 4600 KW/h E - Durchlauferhitzrt, Infrarotheizung, LED Licht und ich hab schon 4oo KW/h
    Überschuss im Jahr ( Kosten auf 20 Jahre aufgeteilt sind € 480,-- im Jahr ( o,11 p KW/h )
    Ja € 76,--habe ich noch Kamienholz im Jahr

    Die 400 KW/h Überschuss speise ich gratis ins Netz ein da ein Abnahmevertrag mit Doppelzähler € 72,--
    im Jahr kosten!
    Mein EVU kassiert nur noch die Zählergrundgebühr da ist einen Öffentlichen Anbieter Im Haus haben muss.

    LG
    Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht! Ein geflügeltes Wort der heutigen Zeit!
    Ich halte es aber für eine bessere Lösung, wenn jeweils 7 Milliarden Menschen an den einen anderen, ob sie ihn nun kennen oder nicht, denken!

    In diesem Sinne: Nicht jeder hat 10.000 Euro, nicht jeder hat ein eigenes Haus und selbst wenn, sind teilweise die Umstände so, dass eine entsprechende Umsetzung nicht möglich ist, etc.

    Trotzdem meinen Glückwunsch zur (fast) Unabhängigkeit!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #34
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht! Ein geflügeltes Wort der heutigen Zeit!
    Ich halte es aber für eine bessere Lösung, wenn jeweils 7 Milliarden Menschen an den einen anderen, ob sie ihn nun kennen oder nicht, denken!

    In diesem Sinne: Nicht jeder hat 10.000 Euro, nicht jeder hat ein eigenes Haus und selbst wenn, sind teilweise die Umstände so, dass eine entsprechende Umsetzung nicht möglich ist, etc.

    Trotzdem meinen Glückwunsch zur (fast) Unabhängigkeit!

    Liebe Grüße

    Die 10.000€ hatte ich auch nicht, weil ich bin seit 12 Jahren Krankheitshalber Mindestrentner obwohl ich 13 Jahre Höchstbemessung hatte. Das Ist aber ein anders Thema.
    Mein Disposaldo ist im Geldbörsel kein Bankredit.
    Ich wollte meien Lebenstandard halten unabhängig sein von den EVU.
    Habe ein bisserl nachgegrübelt, ein paar Systeme ausprobier ( auf Modellbasi ) wie ich was brauchbares hatte habe ich mich mit ein paar freuden u. Bekanten zusammen getan und einmal ein Projekt in Natur
    gemacht.
    Solar Panelen dirket aus China, Kamien Winturbienen selbst zusammen gebaut, Staplerbatterien recyceln,
    Carbonheizungen auf Glas Made in Eigenbau, Ladekontroller und Wechselrichter über einen Großhändler.
    Das ganze würde mich beim Fachhandel ca 30.000.-- kosten.
    Habe es um 10.000.-- geschafft und meine Arbeit hat mir meine Anlage finaziert
    In der Zwischenzeit sind von uns 9 Einfamilien Häuser und 11 Wohnungen fast autark.
    Auch bei Wohnungen geht das, jede Wonung hat min. 2 Kamiene (Aufsatzventilator als Rohrturbiene).
    Jetzt bin ich gerade dabei einen MB - Vito Bj 98 auf E umrüsten mit 4 x 15 KW Radnabenmotor 220 Kg Batterie und einen Leiselauf 10 KW Benzinaggregat auf Alkohol umgestellt zu basteln.

    Danach kann mich BP ESSO und Konsorten auch am ----Küssen

    Wegen der 7 Miliarden was soll man tun? Schau dir mal die Wahlergebnisse in Bayern an, CSU ist der
    Sieger. Die mehrheit der 7 Mrd sind nur Schafe.

    LG

  5. #35
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    Über ein Viertel der deutschen Gemeinden will Stadtwerke bis 2018 rekommunalisieren

    Zig-Tausende Bürger haben bemerkt, dass da was nicht stimmt und wollen eine Änderung zum Besseren!

    Und was machen die gewählten Vertreter? Ignoranz des Volkswillens und bewusste Manipulation!

    Bürgerinitiativen in Hamburg und Berlin beklagen Tricks, mit denen Volksentscheide ausgehebelt werden sollen

    Die vor allem in den 1990er Jahren durchgeführten Privatisierungen von natürlichen Monopolen werden heute weithin als Fehler angesehen: Einer von der Deutschen Bank in Auftrag gegebenen Studie nach planen 26 Prozent der deutschen Städte und Gemeinden in den nächsten fünf Jahren ihre Stadtwerke durch Anteilsrückkäufe oder eine Rücknahme von Konzessionen wieder der öffentlichen Hand zu übertragen. Ein weiteres knappes Viertel der Kommunen hat solch eine Rekommunalisierung bereits in den letzten fünf Jahren durchgeführt.
    In manchen Fällen musste das Volk Kommunalpolitikern auf die Sprünge helfen: Zum Beispiel in Hamburg, wo sich die alleinregierende SPD vehement gegen die Rekommunalisierung der Energienetze sträubte. Ein von der Initiative Unser Hamburg – Unser Netz erzwungener Volksentscheid ergab jedoch, dass die Bürger nach längerer Erfahrung mit der Privatisierung anderer Meinung sind als die Partei.
    Hamburgs regierender Bürgermeister Olaf Scholz versprach nach der Abstimmungsniederlage am 22. September, er werde sich an das Bürgervotum halten. Hinter den Kulissen hat man allerdings Vereinbarungen mit Vattenfall geschlossen, die dem Konzern das Fernwärmenetz bis 2034 sichern könnten. Dem Spiegel zufolge sind diese Vereinbarungen möglicherweise rechtswidrig, weil ein Nutzungsrecht an öffentlichem Grund ohne Ausschreibung eingeräumt wurde. Bei der Stadt heißt es dazu, Sondernutzungsverträge seien keine Dienstleistungskonzessionen und würden deshalb keine transparenten Verfahren erfordern.
    In der Hauptstadt Berliner erreichte die Initiative Energietisch, dass die Bürger am 3. November über eine Rekommunalisierung des Stromnetzes abstimmen können. Auch hier ist der SPD-geführte Senat dagegen und versucht dem Volksentscheid mit einem Trick die Grundlage zu entziehen: Am 24. Oktober – 10 Tage vor dem Abstimmungstermin – will das Abgeordnetenhaus die Gründung eines Stadtwerks beschließen. Dass allerdings soll nur Ökostrom produzieren und so klein sein, dass es faktisch keine Chance hat, das Stromnetz zu betreiben. Dem Berliner SPD-Politiker Jan Stöß zufolge wird der Volksentscheid dadurch "überflüssig".

    Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/8/155094
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  6. #36
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    Spanien will »Sonnensteuer« einführen

    Worum geht es wirklich?

    Die Stromkonzerne wollen verhindern, dass die Bürger in die Energie-Unabhängigkeit gelangen können!

    Ob Deutschland (EEG), Spanien oder sonstwo, die Mittel sind verschieden, dass Ziel ist überall das gleiche!

    Man kann sich leicht die ernste Notlage der spanischen Wirtschaft ausmalen, wenn man hört, dass die Politiker jetzt allen Ernstes eine »Sonnensteuer« vorschlagen. Weit davon entfernt, geschäftstüchtige Bürger etwa durch Nettorabatte beim Stromablesen zu belohnen, wählt Spanien den absurden Weg, diejenigen zu besteuern, die die Mühe und das Risiko auf sich nehmen, ihre Energie selbst zu produzieren.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...CB9DACB9077132
    http://www.focus.de/immobilien/energ...d_1124437.html

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  7. #37
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    Immer mehr Unternehmen wollen Rabatt auf Netzgebühren

    Dieser Artikel ist frisch von heute und dürfte im Normalfall dazu dienen uns zu verklickern, warum der Strom einfach nicht billiger werden kann (obwohl wir ja schon kostenlos ans Ausland abgeben!).

    Die Zahl der Unternehmen, die sich ganz oder teilweise von den Netzentgelten befreien lassen möchte, steigt auch im laufenden Jahr wieder deutlich an. Bisher haben mehr als 1500 Firmen Anträge gestellt, wie aus der am Montag veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen hervorgeht. Die Anträge kommen zu den tausenden schon bestehenden Befreiungen hinzu.

    Meist geht es um eine Reduzierung der Netzentgelte. Die komplette Befreiung haben demnach nur 46 Unternehmen beantragt.

    Ein Fünftel des Strompreises

    Die Netzentgelte machen etwa ein Fünftel des Strompreises aus und dienen zur Finanzierung des Betriebs und des Ausbaus der Stromnetze. Firmen, die besonders viel Energie verbrauchen oder diese vor allem an Tagesrandzeiten nutzen, können sich aber davon ganz oder teilweise befreien lassen.

    Die schwarz-gelbe Koalition hatte den Kreis dieser Firmen und die Möglichkeiten zur Entlastung 2011 deutlich ausgeweitet. Für die ausfallenden Beiträge müssen die andere Stromverbraucher - also Privatkunden und kleinere Firmen - aufkommen.

    Anträge werden nur selten abgelehnt

    2011 und 2012 hatten knapp 4400 Unternehmen eine Befreiung von den Netzentgelten beantragt. Genehmigt wurde dies bislang in gut 2300 Fällen, mehr als 1700 Verfahren sind noch offen. In knapp 400 Fällen wurden die Antragsverfahren eingestellt.
    Die Befreiung von den Netzentgelten war für energieintensive Betriebe gedacht, die wegen steigender Strompreise keine Nachteile im internationalen Wettbewerb erleiden sollten. Noch 2011 gingen Experten davon aus, dass dies nur auf etwa 20 Firmen zutreffen würde. Stattdessen beliefen sich die Entlastungen bereits 2012 auf 440 Millionen Euro und werden dieses Jahr voraussichtlich auf 800 Millionen Euro steigen.

    Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/en...gebuehren.html
    Dieses ist ebenfalls frisch von heute aus dem Bundestag!

    Monopolkommission rügt EEG-Umlage

    Die Auswirkungen des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) haben zu erheblichen Problemen auf den Energiemärkten geführt. „Der Wettbewerb auf den Energiemärkten ist in Zeiten der Energiewende erheblich in Bedrängnis geraten“, heißt es in dem von der Bundesregierung als Unterrichtung (17/14742) vorgelegten Sondergutachten der Monopolkommission gemäß § 62 Absatz 1 des Energiewirtschaftsgesetzes. Anlass für die Kritik ist vor allem der Anstieg der von den Stromkunden zu zahlenden EEG-Umlage. Diese betrug im Jahr 2000 noch 0,2 Cent je Kilowattstunde und ist bis zum Jahr 2013 auf 5,27 Cent gestiegen. Insgesamt werden die Stromkunden in diesem Jahr mit 20 Milliarden Euro durch die EEG-Umlage belastet. Vor 13 Jahren betrug die Umlage eine Milliarde Euro. Problematisch für die Wettbewerbsentwicklung seien besonders Bereiche, „die im Zuge der Energiewendende und der massiven Förderung der erneuerbaren Energien geschaffen und ausgebaut wurden“. Die Politik solle stärker auf Wettbewerb den Preismechanismus und marktliche Anreize setzen. „Die wesentlichen Probleme und Ineffizienzen des EEG-Fördersystems liegen insbesondere in der fehlenden Zielgenauigkeit hinsichtlich des gesamten Förderumfangs und EE-Anlagenzubaus, der massiven Überförderung und der allokativen Ineffizienzen aufgrund der fehlenden Technologieneutralität“, schreibt die Monopolkommission. Die Kommission nimmt auch Bezug auf Äußerungen im Wahlkampf vor der Bundestagswahl, in denen Befreiungen der Industrie von den Netzentgelten als ein Grund für den starken Anstieg der EEG-Umlage genannt wurden. Dies wird von der Kommission als falsch bezeichnet. Die Ausnahmeregelungen bei der EEG-Umlage und den Netzentgelten hätten keine unmittelbare Wirkung auf die effiziente Ausgestaltung der Energiewende und die Höhe der mit ihr verbundenen Kosten. „Die Monopolkommission bedauert, dass die Debatte um die Ausnahmeregelungen derzeit oftmals dazu genutzt wird, den Gedanken einer Senkung der Kosten der Energiewende durch die Frage der Verteilung der Kosten zu überlagern.“

    Als Ersatz für die EEG-Finanzierung empfiehlt die Monopolkommission die Einführung eines Quotenmodells nach schwedischem Vorbild. Das Quotenmodell werde in Schweden seit zehn Jahren erfolgreich praktiziert. Ziel sei eine Steigerung der Produktion erneuerbarer Energien bei gleichzeitiger Kosteneffizienz. Beim schwedischen Modell wird der Einspeisepreis für erneuerbare Energien nicht vorher festgelegt, sondern festgelegt wird die Menge der erneuerbaren Energien. Als eine weitere Reformoption bezeichnet die Monopolkommission die Weiterentwicklung der Marktprämie. So könnte die Zahlung der Vergütung bei negativen Börsenpreisen ausgesetzt werden. Damit würden die Nachfrager entlastet. „Überdies könnte auf diese Weise für die EE-Anlagenbetreiber ein Anreiz für eine besser an die Nachfrage orientierte Produktion gesetzt werden“, empfiehlt die Kommission.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_482/02.html
    So, und nun wollen wir doch mal sehen, was unsere frisch gewählte wieder Lügen-Regierung daraus macht!!!

    Liebe Grüße
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  8. #38
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    KenFM im Gespräch mit: Dr. Stefan Taschner (Berliner Energietisch)



    „NETZ ODER NIE!"

    Das dachten sich die Gründer des Berliner Energietisches und nahmen sich vor, die Energieversorgung in der Hauptstadt wieder in die Hände der Berliner Bürgerinnen und Bürger zu bringen. Das war sie schließlich schon mal - bis die Bewag 1997 an den schwedischen Staatskonzern Vattenfall verkauft wurde.

    Seitdem sind die Strompreise explodiert, wird vorwiegend Strom aus Kohle-, Gas- und Atomkraft-Anlagen angeboten und saßen allein im Jahr 2012 knapp 19.000 Berliner ohne Saft aus der Dose da, da man ihnen nach Zahlungsverzug einfach den Strom abgeklemmt hat - Energiearmut.

    Das alles soll anders werden. Berlin soll wieder seinen Strom selber erzeugen, regenerativ und dezentral, es soll mit einem eigenen Stadtwerk auch als Ansprechpartner in allen Energiefragen fungieren und Energiearmut vorbeugen, und es soll zu guter letzt auch das Berliner Stromnetz wieder in seinen Besitz bringen.

    Da der Senat und Vattenfall wenig interesse zeigten, diese Ziele, die der Dezentralisierung und Entmonopolisierung dienen, zuzuarbeiten, setzte der Berliner Energietisch einen Volksentscheid durch.

    Nötig für die Berliner Energiewende sind mindestens 623 000 Ja-Stimmen bei der Abstimmung am 3. November, zu der auch die KenFM-Redaktion alle BerlinerInnen auffordert, teilzunehmen, unabhängig davon, wo das Kreuz gemacht wird. Eine möglichst hohe Wahlbeteiligung ist ein klares Zeichen an alle Politiker, dass wir, die Bürger, bei wichtigen Fragen mitentscheiden wollen und mehr direkte Demokratie fordern.
    Liebe Grüße
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  9. #39
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    Am 3.11. zur Abstimmung gehen – Volksenscheid für unsere künftige Energieversorgung

    Es hat mich sehr geärgert, dass die Abstimmung zum Volksentscheid nicht bereits mit der Bundestagswahl stattfinden konnte. Hier nochmal ein Erklär-Video:



    Wer nach Argumenten sucht, findet hier vielleicht das Richtige: http://berliner-energietisch.net/argumente
    Oder bei Twitter https://twitter.com/energietisch, Facebook: https://www.facebook.com/berliner.energietisch oder der taz: http://bewegung.taz.de/organisatione...isch/ueber-uns
    Interessant auch: Wie funktioniert ein Volksentscheid?
    Die 7 guten Gründe für eine kommunale Energieversorgung (Quelle: Berliner Energietisch) sind für mich plausibel.

    Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hand
    Die Energieversorgung zählt zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung. In der Hand großer Konzerne orientiert sich ihre Ausgestaltung mehr an deren Profitinteressen und weniger am Interesse der BerlinerInnen.
    100 Prozent ökologischeEnergie
    Die Zeiten von Kohle und Atomstrom sind vorbei! Die Berliner Stadtwerke setzen auf dezentrale, erneuerbare Energieanlagen in der Region Berlin-Brandenburg. Ziel ist Berlin mit 100 Prozent echtem Ökostrom zu versorgen.
    Erwirtschaftetes Geld bleibt in Berlin
    Der Rückkauf der Netze lohnt sich! Berlin profitiert langfristig von den sicheren Einnahmen. Und das erwirtschaftete Geld bleibt in unserer Region, statt in die Konzernzentrale von Vattenfall zu fließen.
    Energieversorgung demokratisch mitgestalten
    Die BürgerInnen Berlins sollen sich an der Gestaltung ihrer Energieversorgung beteiligen können. Neben der Direktwahl von Teilen des Verwaltungsrates sind weitgehende Mitbestimmmungsrechte wie z.B ein Initiativrecht vorgesehen.
    Energieverbrauch senken
    Energieeinsparungen und -effizienz leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Berlineigene Stadtwerke unterstützen dies gezielt und sorgen so für eine niedrigere Energierechnung.
    Energiewende sozial gestalten
    Unsere Stadtwerke sorgen für eine sozialverträgliche Energiewende. Einkommensschwache Haushalte werden gezielt beraten sowie die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte gefördert. Auch die energetische Gebäudesanierung muss sozialen Belangen genügen.
    Transparenz statt Geheimverträge
    Für Stadtwerke und Netzgesellschaft gelten klare Transparenzvorgaben. Wichtige Unterlagen werden im Internet veröffentlicht. Alle erhalten Einblick in die Geschäftspolitik, so dass z.B. die Preisbildung von Stromtarifen nachvollziehbar wird.
    Daher würde mich interessieren, welche Argumente dagegen sprechen. Kann mich noch jemand mit irgendeinem stichhaltigen Argument von einer Ja-Stimme abbringen?

    Quelle: http://www.kreative-strukturen.de/20...gieversorgung/
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  10. #40
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    Deine Stromrechnung ist zu hoch? Hier ist der Grund dafür

    Lug und Trug!

    Angeblich steigen die Strompreise, weil Erneuerbare Energien zu teuer sind. Das ist Quatsch. Wer den wahren Grund für hohe Stromkosten erfahren will, sollte sich diese Grafik ansehen:
    Seit die Bundesregierung 2012 die Ausnahmeregeln geändert hat, lassen sich selbst Fleischfabriken und Sprudel-Abfüller von der EEG-Umlage befreien. Die Folge: Alle Verbraucherinnen und Verbraucher subventionieren die so genannte energieintensive Industrie mit riesigen Summen – ob sie wollen oder nicht:

    Am Montag verhandelt Hannelore Kraft für die SPD mit der Union über die Zukunft der Energiewende. Wenn sie sich wirklich um zu hohe Strompreise sorgt, kann die Große Koalition solche unsinnigen Ausnahmen streichen.
    Die Grafiken lassen sich ganz einfach im Internet verbreiten. Dafür bitte auf einen der folgenden Buttons klicken:


    weiter hier: http://blog.campact.de/2013/11/woher...ompreis-kommt/
    Und immer daran denken, die Atomwirtschaft wird höher subventioniert als die Alternativen! Warum?

    Liebe Grüße
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