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Thema: 1. Schafft die GEZ ab!!!!

  1. #321
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    PROpaganda!



    Leiden Sie unter unabhängigem Denken? Plagen Sie Zweifel? Ecken Sie mit einer eigenen Meinung im Freundeskreis an? Das muss nicht sein! Denn jetzt gibt es „PROpaganda“. PROpaganda aus dem Hause Mainstream.
    Liebe Grüße
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  2. #322
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    MDR: Was das Coronavirus & CO2 gemeinsam haben | N95 Schutzmasken

    Mir fliegt grad mal wieder der Draht aus der Mütze .......

    Im Angesicht der über 1,3 Millionen Menschen weltweit, die mit dem Coronavirus infiziert sind, und über 75 000 Toten (Stand 7. April) werden die Absurditäten der monatelang durch Politik und Medien geschürten Klimahysterie deutlich. Linke Ideologen scheint jedoch auch in diesen Zeiten nur eine Sorge umzutreiben, und zwar, dass die orchestrierte Kampagne zur Klimahysterie kein Gehör mehr findet. Nach anfänglichem Schweigen durch den Corona-Schock arbeiten nun wieder Medien mit grünen Untergangspropheten zusammen. Diese fordern radikale Maßnahmen und schrecken selbst davor nicht zurück, Corona-Tote für ihre politischen Zwecke zu instrumentalisieren und bei Kindern Albträume wegen dem angeblich bevorstehenden Klima-Kollaps auszulösen.

    Links-grüne Lobbygruppen, die gemeinsam mit den Mainstream-Medien eine apokalyptische Weltuntergangsphobie verbreitet haben, nehmen für ihren Weg in die grüne Öko-Diktatur keinerlei Rücksicht, auch nicht auf die Schutzbedürftigsten in unserer Gesellschaft.
    Wie sich der propagierte nahende Klimatod auf Kinder auswirkt, hat eine Studie in England belegt, die The Independent veröffentlicht hat: »Children are losing sleep and having bad dreams over climate change«, ist dort zu lesen.
    Während in der Realität deutsche wie europäische Kinder mehrheitlich gesund und in einer Wohlstandsgesellschaft wie nie zuvor aufwachsen, lernen und studieren können, löst die geschürte Klimahysterie bei jedem fünften Kind in Großbritannien laut der Studie Klimakrisen-Albträume aus.

    ARD schürt Ängste bei Kindern

    Beim Staatssender MDR sorgt eine Kinderwetterfee namens Michaela Koschak dafür, dass die Kleinsten selbst im Schrecken der tobenden Coronavirus-Pandemie bloß nicht den Klimawandel vergessen. » «, nennt sich dieses Machwerk.
    Die Indoktrination der Kleinsten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen dauert 3:35 Minuten, wonach ein schaler Nachgeschmack zurückbleibt, der nach Staatspropaganda aus finsteren Sowjetzeiten schmeckt. In Zeiten von geschlossenen Kindergärten, Schulen und dem Verbot, mit Nachbarskindern zu spielen sowie Spielplätzen, die aufgrund von staatlichen Verordnungen mit Flatterband abgesperrt sind, in diesen Corona-Zeiten steigt unweigerlich der Fernsehkonsum an.
    Millionen Eltern, die nicht mit der politischen Stoßrichtung von ARD und ZDF vertraut sind, denken sich wahrscheinlich, bei der Kinderwetterfee der ARD kann man nicht viel verkehrt machen und lassen die Kinder schauen. Aber die grüne Dauerpropaganda läuft auch während der Corona-Krise weiter. Nach der Begrüßung »Hallo liebe Kinder« holt die Wetterhexe – Pardon, ich meinte natürlich Wetterfee –, die Bazooka raus.

    Das Virus mache zwar ziemlich krank, aber das böse CO2 mache auch ziemlich krank: Erderwärmung, Unwetter, Kinder als Virusträger und Krankheitsüberträger, Heizen und Autofahren, dies alles wird wild zusammengemixt und als eine Schreckensnachricht nach der nächsten aneinandergereiht. Es fehlt eigentlich nur noch, dass die Bundesregierung eine Uniformpflicht für Kinder einführt, die ARD und ZDF schauen, damit die Staatspropaganda auch visuell unterstützt wird.
    Ein Oberteil aus recycelter Jute würde sich anbieten und dazu keck ein grünes Halstuch über die Schulter, welches auch als Kopftuch getragen werden könnte. »Diversity« ist ja mindestens genauso bedeutend wie die Welt vor dem nahenden Klimatod zu retten. Doch das ARD-Framing ist damit noch lange nicht am Ende. Ganz schlimm ist es demnach einmal im Jahr mit Mama und Papa in den Urlaub zu fliegen. Dass nach dem Osterurlaub auch der langersehnte und bereits bezahlte Sommerurlaub per Staatsdekret vor dem Verbot steht, das stört die Weltuntergangs-Wetterfee nicht im Geringsten.
    Und aus finanziellen Gründen wird für viele Familien nach der Wirtschaftskrise durch den Shutdown das Thema Urlaub sicherlich die geringste Sorge sein. Zudem die Merkel-Regierung nun die Bundesbürger dazu zwingt, kriselnden Tourismus- und Luftfahrtgesellschaften, die jahrelang Milliardengewinne eingesteckt haben, Zwangskredite von ihrem Privatgeld zu gewähren. »Reisegutschein« nennt sich dieses Folterinstrument aus der sozialistischen Mottenkiste. Auch in diesem Bereich wird die Corona-Krise als Vorwand genutzt für eine gigantische Umverteilung von unten nach oben.
    Weiter geht es bei der ARD mit den »alten Umweltsäuen«, die jetzt Opa und Oma genannt werden. Denen hält die Wetterhexe erst einmal vor, die Luft seit 120 Jahren mit CO2 verpestet zu haben. Solche pauschalen Stigmatisierungen älterer Menschen werden in Familien und Gesellschaften für eine Spaltung sorgen und produzieren zudem das diskriminierende Feindbild »alte Menschen«. Die Spaltung der Gesellschaft und den Konflikt Jung gegen Alt anzuheizen, dies alles betreibt die ARD über ihr Kinderprogramm.

    Medien in der Corona-Krise – »Erderwärmung ist viel gefährlicher«

    Was die ARD-Wetterfee für die Kleinen im Land ist, stellt der Spiegel für die Erwachsenen dar. Dessen Leserschaft schrumpft nach dem Linksrutsch des Nachrichtenmagazins und den systemischen Lügenartikeln der Relotius-Redaktion zwar massiv wie kontinuierlich, doch die Umerziehungsjournalisten aus der Hamburger HafenCity fühlen sich noch immer dazu berufen, den Deutschen vorzuschreiben, was sie wie zu denken haben.
    Nachfolgend einige Zitate aus dem Spiegel-Artikel »Corona- vs. Klimakrise«:
    »Covid-19 … Regierungen verkünden drastische Maßnahmen. Warum funktioniert das nicht bei der ungleich gefährlicheren Katastrophe, die uns droht? … Und dann ist da diese andere potenzielle Katastrophe, ebenso global. Und wenn wir nicht bald zu handeln beginnen, ist sie noch weit gefährlicher als Covid-19 es je sein könnte … Warum laviert beispielsweise die EU mit ihrem neuen Klimagesetz weiterhin herum und schiebt durchgreifende Veränderungen auf die lange Bank? … Unsere längst bekannten kognitiven Verzerrungen lassen also das eine bedrohlicher erscheinen als das andere. Obwohl es, global und menschheitsgeschichtlich betrachtet, genau umgekehrt ist: Klimakrise und Artensterben sind für die Menschheit weit bedrohlicher als eine zusätzliche Viruserkrankung …«
    Die schlimmste Pandemie seit einem Jahrhundert tötet zehntausende Menschen, der globalen Wirtschaft droht der finanzielle Untergang genauso wie dem kleinen Einzelhändler vor Ort, die Folgen von COVID-19 sind noch nicht absehbar. In diesen epochalen Krisenzeiten nutzen deutsche Medien die Verunsicherungen durch die Pandemie aus, um radikale Maßnahmen für einen Marsch in die Öko-Diktatur zu verbreiten und schüren dazu selbst bei Kindern gezielt Ängste.

    Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2020/04...klimahysterie/
    Liebe Grüße
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  3. #323
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    Warum muss ich beim öffentlich-rechtlichen-Rundfunk den Vertrag einhalten, der ÖRR aber nicht?

    Ich glaube, es gibt keine bessere Frage!



    Horst findet, dass beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk das Motto gilt: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing". Er fragt sich, warum er seinen Teil des Vertrages einhalten und den Rundfunkbeitrag bezahlen soll, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinerseits seine Vertragsbedingungen nicht erfüllt und zwar keine neutrale Berichterstattung betreibt, sondern nur Regierungspropaganda?
    LG
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  4. #324
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    Coronaschaum der ARD-Tagesschau (2)

    Die Massenmedien treiben das perfide Spiel mit den Ängsten munter weiter — nun mit einer „Diskussion” um Maskenzwang.

    Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.
    Wenn wir uns nicht bald dem Drang der Macht entziehen und endlich in Größenordnungen aktiv werden, dann kann das Erwachen ausgesprochen böse werden. Das Grundgesetz, auf das die Regierungen vereidigt werden und dem sie unbedingt verpflichtet sind, es ist gebrochen worden. Nicht Menschen, die sich zu dritt auf eine Parkbank setzen, verletzen Gesetze oder gefährden gar ihre Mitmenschen, sondern jene, die den Menschen das verbieten wollen.
    Die Begründungen dafür sind haarsträubend. Das zu erkennen, verlangt allerdings den anstrengenden Schritt aus der Blase von Lügen und Angstmachern, die den Menschen einredet, das wäre alles nur zu ihrem Besten. Die Menschen dürfen langsam einmal wieder in Verantwortung für sich selbst nachdenken, was tatsächlich gut für sie – und erst dadurch auch gut für andere ist.
    Liebe Menschen, den derzeitigen Irrsinn auszusitzen, kann uns teuer zu stehen kommen. Dazu kommt die Angst vieler Menschen: Ein ganz schlechter Begleiter, um ausgewogene, durchdachte Maßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen. Die derzeitige Politik driftet — permanent Angst stiftend — in die Mechanismen eines diktatorischen, faschistoiden Überwachungsstaates, der uns alle Entscheidungen abnehmen wird. Ob es so kommen wird oder nicht: Darum geht es derzeit — und es hängt von uns ab. Daher möchte ich Menschen etwas in die Hand geben. Einerseits denen, die zweifeln und beginnen, Fragen zu stellen. Dann aber auch jenen, die sich entschieden haben, den Abriss des Rechtsstaates nicht mehr so einfach hinzunehmen. Ihnen möchte ich Argumentationshilfen in die Hand geben, welche die Falschberichterstattung der Massenmedien wirksam bloß stellen. Zur aktuellen ARD-Tagesschau-Propaganda (i). Sie leitet ein mit:

    Debatte um Lockerung
    Schritt für Schritt mit Maske?

    Die Debatte um das flächenmäßige und mehr oder weniger verpflichtende Tragen von Masken wird nun bereits seit zwei Wochen konstruiert. Man muss sich ernsthaft fragen, wer dieses Thema — im Rahmen der angeblichen Bekämpfung des Coronavirus — so penetrant auf der Agenda hält. Dass Leute vom Fach so etwas als sinnvoll erachten, um die Verbreitung eines Virus in der Fläche einzudämmen, ist für mich schlicht unvorstellbar. Die Debatte über den Sinn — und da unterscheidet sie sich mitnichten von allen anderen Aspekten dieser surrealen Schlacht — habe ich irgendwie verpasst. Auch die Tagesschau hat ihn verpasst. Oder auch niemals in Erwägung gezogen. Der Eindruck ist einfach nicht zu verdrängen, dass die ARD-Tagesschau tatsächlich nur noch über das berichtet, von was sie berichten soll.
    Gehen wir davon aus, dass es diesen Coronavirus tatsächlich gibt und nicht nur ein im Eilverfahren durchgewunkener Test etwas anzeigt, das uns glauben machen soll, dass es ihn so gäbe, wie derzeit suggeriert. Dann sind seine Symptome — auch für den Laien — gut beschreibbar. Danach nistet das Virus hauptsächlich im Milieu unseres oberen Rachenraumes. Es regt vor allem eine Reaktion der Schleimhäute an — unter der Voraussetzung, dass es überhaupt „anschlägt”. Denn die meisten Menschen merken überhaupt nicht, dass sie das Virus in sich tragen (1). Die meisten Menschen merken übrigens auch überhaupt nicht, dass sie tagtäglich Billionen von Viren in Hunderten, wenn nicht gar Tausenden von Ausprägungen mit sich herumschleppen, aufnehmen und weitergeben (2). Im Gegensatz zu seinen Verwandten — den Grippeviren — geht das SARS-CoV-2 Virus außerdem weniger in die Lunge, was als weiteres Indiz für seine Harmlosigkeit genannt werden kann. Das beißt sich natürlich mit der hysterischen Berichterstattung über Tausende Covid-19 Patienten, die an Beatmungsgeräten hängen. Nur steht hier nach wie vor jeder Nachweis aus, dass der Positivtest auf das Virus beweist, eine Krankheit wäre dadurch verursacht worden, die das Beatmen erforderlich gemacht hätte. Das sind bis zum heutigen Tage nichts weiter als Thesen — ja nicht einmal das, es sind schlicht Behauptungen. Harmlos ist das Virus natürlich nicht für Schwerkranke und Hochbetagte, deren Immunsystem aber prinzipiell mit jeden Erreger Probleme bekommen kann, nicht nur mit dem Coronavirus. Das ist im Prinzip bekannt und jeder Allgemeinarzt weiß das auch. Aber das gilt für alle vorstellbaren Viren und Bakterien. Wie wissenschaftlich ist das noch, wenn all die anderen Tausenden — auch kritischen — Faktoren einer Krankheit einfach auf dem Altar eines „neuartigen” Virus geopfert werden? Das leuchtet auch weiten Kreisen in der allgemeinen Ärzteschaft schon lange nicht mehr ein (3).
    Die Übertragung des Virus ist relativ einfach — wie gesagt: relativ einfach. Denn so einfach geht es nun doch nicht. Es ist eben nicht hochinfektiös, wie es uns von den Medien ständig eingeredet wird. Noch einmal: Infektiös ist noch lange nicht gefährlich, nicht einmal für alte Leute ist es in der Mehrzahl gefährlich. Infektiös sagt nichts weiter aus, als das ein Erreger von einem Wirt zum anderen übergesprungen ist. Das klingt alles gar nicht so angstmachend, finden Sie nicht auch? Das ist auch so beabsichtigt. Hier soll nichts dramatisiert und nichts verharmlost werden. Es soll nicht gegen einen Virus angeschrieben, er aber auch nicht hochgejubelt werden. Nur durch eine halbwegs sachliche Analyse, die vernünftige, vor allem Komplexität berücksichtigende Entscheidungen zulässt, lassen sich Emotionen als Entscheidungstrigger vermeiden. Emotionen sind es aber, welche derzeit die, zwangsläufig irrationalen Entscheidungen in der Politik herbeiführen. Es ist also allgemein bekannt, dass das Virus sich verbreiten kann, dafür aber einige Hürden überwinden muss. Eine Schmierinfektion ist so gut wie ausgeschlossen, weil die Hülle des Wesens an der Luft sehr rasch austrocknet. Das lässt sich übrigens auch in den Massenmedien nachlesen. Komischerweise wird dies aber bei politischen Entscheidungen trotzdem nicht berücksichtigt. Und so erleben wir seit Wochen den Unsinn, dass deutschlandweit Einkaufswagen nach jeder Benutzung desinfiziert werden. Das ist einfach irre. Riesige Aufwände und Kosten werden erzeugt, um das in jedem Markt umzusetzen — und für was? Es wird etwas getan, um etwas einzuhegen, wo es nichts einzuhegen gibt.
    Das Coronavirus wird also in einem von einer Million Fällen durch Schmierinfektion übertragen (a1). Das ist absolut vernachlässigbar, weil ja, wenn dieser Fall eintritt, von einer Krankheit noch lange keine Rede sein kann. Ein theoretisches Modell, dessen Ausgang harmlos ist, wird jedoch in die Praxis überführt und erzeugt dort schwerwiegende Komplikationen. Die Masse der Bevölkerung trägt das aber, weil sie zum Einen unwissend ist und zum anderen unaufhörlich in Angst gehalten wird. Wobei das Eine das andere stützt. SARS-CoV-2 wird primär durch Tröpfcheninfektion übertragen. Auch das ist allgemein bekannt, aber was tut man? Man fordert die Menschen auf, sich voneinander zu isolieren, man befiehlt Distanzierung und — noch schlimmer — neuerdings bewirbt man Masken. Die Welt ist verrrückt. Tröpfcheninfektion bedeutet, dass normales Atmen (Stichwort Aerosole) in der Regel keine Infektion anderer Menschen zulässt. Es sei denn, wir schaffen eine Atmosphäre, in der eine hohe Prozentzahl infizierter Menschen, die durch ihr angegriffenes Immunsystem auch die Anzahl der Viren nicht im Griff hat (Toxität), weitere Menschen ansteckt — aber noch lange nicht erkranken lässt. Das erleben wir in Kliniken und Altenheimen — wo vorrangig und fleißig mit zweifelhaften Testkits getestet wird und so die Gräuel vom Killervirus gepflegt werden kann (4,a2). An der frischen Luft und noch dazu in Wärme und Sonne dürfte die Ansteckungs-„Gefahr” durch Aerosole dagegen schlicht keine Rolle spielen. Das kann jeder ernsthaft am Thema Interessierte sogar auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nachlesen (5).
    An der frischen Luft und in der Sonne — also im öffentlichen Raum — werden den Menschen aber die stärksten Restriktionen auferlegt. Das Gesündeste was Gesunden wie Kranken zur Verfügung steht, wird wie ein Zoo eingehegt. Eine Gesellschaft die so etwas tut und mit sich tun lässt, hat ein echtes Problem.
    Die mit dem Virus kontaminierten Tröpfchen sind schwerer als unser normales Atemgemisch und können nur unter sehr hohem Innendruck nach außen gebracht werden. Das geschieht durch Niesen und Husten. Haben Sie — liebe Leser — früher auch einfach andere Menschen angeniest oder angehustet? Das glaube ich nicht, wozu also jetzt Masken? Niesen und Husten in die Armbeuge genügt völlig, um die Verbreitung eines Coronavirus — ich schätze jetzt mal — um 90 Prozent zu vermindern (a3). Beachten wir dabei immer, dass, wenn die Infektion dann doch geschieht, von einer Krankheit überhaupt noch keine Rede sein kann. Zumal es hier auch um Quantitäten geht. Die Vorstellung, dass ein oder zwei böse Killerviren umgehend ihr verheerendes Werk in unserem noch schutzlosen Körper vollbringen, ist zwar völlig abgehoben, aber vom Gefühl her glauben das viele Menschen hier tatsächlich. Diesem Nonsens — ja das ist es — wird nun durch Institute wie die Leopoldina ein wissenschaftlicher Anstrich verpasst. Was leicht als Auftragsarbeit erkennbar ist und einem Verrat an den Grundsätzen von Wissenschaft gleichkommt (6). Wenn ein kleines Kind in der Nase popelt, kann es locker ein paar Millionen Viren auf die Finger bringen. Das ist auch der Grund, warum Eltern sich öfter bei ihren Kindern anstecken. Sie kommen mit — übertrieben gesagt — toxischen Mengen von Bakterien und Viren in Berührung. Denn das Immunsystem des Kindes lernt noch, schwingt sich quasi ein. Aber die Eltern kommen damit zurecht, ihr Immunsystem kennt die Mikroorganismen und verfügt über die per positiven, lebenslangen Stress gemachten Erfahrungen mit Neuankömmlingen. Bis zu einer gewissen Dosis geht es also souverän mit den lästigen Gästen um.
    Was also sollen Masken bringen? Für gesunde wie auch kranke Menschen bedeuten Masken eine hohe psychische Dauerbelastung. Die Atmung ist — egal wie gut diese Masken konstruiert sind — immer eingeschränkt, das Sichtfeld ebenso. Wenn nicht mit ausgesprochen großer Sorgfalt benutzt, sind sie außerdem unhygienisch und gesundheitsschädlich. Genau so schwer wiegt, dass die verbale und — nicht zu vergessen — nonverbale Kommunikation behindert, ja sogar verhindert wird. Dieses Szenario kommt jetzt noch zum Kontaktverbot hinzu. Wo soll das enden!? Sind wir verrückt geworden?
    Der Tagesschau-Artikel beruft sich auf einen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) und zitiert aus diesem. Was auffällt, ist der zwanghaft aufrecht zu erhaltende Eindruck von vermeintlichen Realitäten (7): Nach Angaben der «FAS» betonen die Autoren, dass über Lockerungen erst nachgedacht werden könne, wenn klar sei, dass das Gesundheitssystem «absehbar nicht überfordert ist» und Voraussetzungen für ein besseres «Monitoring» der Krise geschaffen seien. Dann aber könne die Rückkehr zur Normalität «schrittweise forciert werden».” (ii) Wann das Gesundheitssystem „absehbar nicht überfordert ist”, halte ich für ein beunruhigendes Argument. Denn es setzt voraus, dass das Coronavirus so gefährlich ist, dass irgend wann erkrankte Menschen in Massen in Intensivbehandlung gehen müssten. Nichts davon kann das bis heute belegen. Nach wie vor fehlen jegliche repräsentative Studien — die es längst hätte geben können, ja müssen. Gerade deshalb, weil man das Virus als so gefährlich einordnet.
    Doch nach wie vor wird einfach mit erhöhten Infektionszahlen hantiert, die doch nichts weiter sind als massiv hochgefahrene Positivtests auf den SARS-CoV-2-Virus und daher keinerlei verlässliche Aussage darüber machen, wer in unserem Lande tatsächlich mit diesem Virus lebt. Unverändert werden Daten aus sogenannten Hotspots im In- und Ausland verwendet und die dortigen Infektionen und Erkrankungen für Angstmache in der Bevölkerung verkauft. Es ist völlig klar, dass sich auf engen Raum — noch dazu in geschlossenen Räumen — mehr Menschen in kürzerer Zeit anstecken. Das vor allem ist ja in Kliniken und Altenheimen gegeben. Völlig klar ist auch, dass die dort betreuten Menschen auf jeden Virus, aber auch auf jedes Bakterium, jeden Keim sensibler reagieren. Denn dort haben wir es in Mehrheit mit Menschen zu tun, welche ein geschwächtes Immunsystem aufweisen. Trotzdem ist damit keine Aussage zu treffen, welcher Infizierte infolge dieser Infektion auch erkrankte oder gar verstarb. Das gilt sowohl für betagte Menschen und Patienten, als auch für Ärzte und Pflegekräfte. Die regelrecht beschworene „Überforderung” des Gesundheitssystems hat keine Substanz für die Realität — und daran ändern auch nichts die bedauernswerten, aber auf ganz anderer Ebene zu verantwortenden Zustände in Italien, Spanien und teilweise Frankreich. Es ist zur Unsitte geworden, jeden als zynisch zu stigmatisieren, der auf das Vorlegen verlässlicher Zahlen pocht. Aber das ist entscheidend, um Risiken vernünftig einschätzen zu können und ein System nicht zu überlasten. Ein überlastetes System kann viel mehr Schaden anrichten, als das Problem, durch das es unter Stress gesetzt wurde. Wenn nun das Problem noch ein konstruiertes ist? … Ich kann nur jedem Interessierten dringend empfehlen, aufmerksam die Lageberichte und Stellungnahmen des Robert Koch – Instituts (RKI) in den letzten Wochen zu studieren. Auch wenn es lustig aussieht, so ist es doch genau das, was das RKI der Öffentlichkeit im Kontext Coronavirus anbietet (b1):


    Locker flockig hantiert man mit einem möglichen „erneuten Anstieg der Infektionszahlen”. Aber keiner weiß, wann sie wo wie rasch anstiegen oder fielen. Es gibt einfach keine repräsentativen Zahlen, Zahlen die zu beschaffen seit Monaten gefordert wird. Daher ist das folgende — so das die Verfasser tatsächlich argumentiert haben sollten — eine Beleidigung für wissenschaftliches, seriöses Analysieren:
    Die Experten warnten laut «FAS» allerdings auch vor verfrühtem Optimismus. «Es wird Rückschritte geben», schreiben sie. «Wir werden mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederholt mit einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen konfrontiert werden. Es kann neue kleinere und vielleicht auch größere Infektionswellen geben.» Dann könne es nötig werden «dass wir Schritte wieder zurückgehen».” (iii) Rückschritte von was? Nochmals sei betont: Man weiß überhaupt nicht, inwieweit deutschlandweit Menschen in den vergangenen Monaten mit dem Virus infiziert wurden. Wie kann man da von Anstiegen oder Rückgängen sprechen? Keine Datenbasis ist vorhanden, aber man spekuliert — wie bereits all die Wochen zuvor — wild herum und gibt mit diesen Spekulationen den Regierungen Vorschläge für Maßnahmen auf den Weg. Das ähnelt verblüffend jenen Stellungnahmen und Vorschlägen, welche der Virologe Christian Drosten in den vergangenen Wochen zum Besten gab. Was ich als besonders kritikwürdig erachte, ist die unterschwellige, vorgeblich bewiesene und nicht mehr zu diskutierende Annahme, dass diese Infektionen — egal ob viel oder wenig — mehr oder weniger auch gefährlich wären. Gefährlicher wären, als das was wir von früheren Epidemien kennen. Dafür gibt es schlicht keine Belege.
    Das neuartige (tatsächlich?) Coronavirus verlangt nicht mehr oder weniger Aufmerksamkeit als andere Viren auch.
    Wenn das derzeit Betriebene allerdings unser Herangehen an zukünftige Herausforderungen sein sollte, dann dürfen wir ab sofort nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen, keinen Sport treiben, keine gefährlichen Berufe ausüben und müssten uns jedes Jahr zur kalten Jahreszeit in Quarantäne begeben. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Vergessen wir nicht, dass es noch ein paar Hunderttausend Viren gibt, die wir noch gar nicht erforscht haben. Wie wollen wir eigentlich zukünftig unser Leben gestalten?
    Auf Basis solcher substanzlosen Annahmen wird derzeit eine verhängnisvolle Notstandspolitik betrieben, die zu einer fatalen, ja explosiven Polarisierung innerhalb der Bevölkerung führen könnte. Für die Berichterstattung der ARD-Tagesschau kann es da nur eine Note geben: 6, durchgefallen. Für die künstlich ins Leben gerufene Maskendiskussion, gilt natürlich trotzdem, dass es jedem Menschen obliegt, selbst zu entscheiden, wie er diese für sich umsetzt. Jeder darf aber auch innerhalb dieser Entscheidungsfindung achtsam genug sein, sein eigenes Vorgehen nicht zu Pflicht für seine Mitmenschen auszurufen. Denn es gilt (mit Dank an Strukturdenker, b2):


    Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/04/ar...chterstattung/
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  5. #325
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    Fake News der Tagesschau – Liveblog

    Ein Liveblog der nicht substanzlos gegen die ARD-Tagesschau rotzt, dafür jedoch begründet deren Nicht-Journalismus aufzeigt.

    Fake News lässt sich übersetzen mit Falschberichterstattung. Das wiederum beschreibt die Übermittlung von Nachrichten, welche die Realität tendenziös, selektiv und verzerrend abbilden und so in den Köpfen der Konsumenten Bilder und Wertungen manifestieren, die bestens geeignet sind, Agenden von ganz und gar nicht klandestinen Machtgruppen durchzusetzen.
    Jede hier dargestellte Falschberichterstattung wird sachlich begründet und jede dieser Begründungen vermeidet emotionale Einfärbungen. Dass sich viele Begründungen wiederholen werden, liegt in der Natur der Sache, denn sehr viele Nachrichten der ARD-Tagesschau wiederholen nun einmal auch immer wieder die gleichen Fake News. Fake News der ARD-Tagesschau vom 16. April 2020:


    Liveblog
    Coronavirus-Pandemie


    ++ Rund 2900 neue Corona-Fälle in Deutschland ++

    Laut Robert Koch-Institut liegt die Zahl der Infizierten in Deutschland bei 130.450. Binnen 24 Stunden starben 315 Menschen am Coronavirus. Die Entwicklungen im Liveblog. | mehr

    Warum Fake News?

    • Die Zahl der Infizierten in Deutschland ist nach wie vor unbekannt, da repräsentative Studien noch immer nicht durchgeführt wurden.
    • Binnen 24 Stunden starben NICHT 315 Menschen am Coronavirus, sondern es starben 315 Menschen, bei denen ein unzuverlässiges und nicht nach den gängigen Zulassungskriterien zugelassenes Testkit positiv auf den SARS-Cov-2 Virus testete.
    • Die von der ARD-Tagesschau implizierte Kausalität von „Infektion führte zur Covid-19 Erkrankung und die führte zum Tod” ist ohne jeden Beleg.
    • Journalistisch fragwürdig ist es außerdem, weil man nichts weiter tut, als die Fake News des Robert Koch – Institutes weiterzugeben.
    • Journalistisch fragwürdig ist außerdem die Überschrift „… 2900 neue Corona-Fälle”, da sie den tendenziösen Gesamteindruck einer vermeintlich gefährlichen Infektion stützt — was bis zum heutigen Tag nicht bewiesen ist — und nicht klarstellt, dass es sich um nichts weiter als 2.900 Positivtests handelt (siehe dazu auch den zweiten Anstrich).
    • Wie viele „neue Corona-Fälle” es in Deutschland gibt, ist völlig unbekannt (siehe erster Anstrich).


    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/04/ar...hau-fake-news/
    https://deutsch.rt.com/meinung/10069...ssung-wie-ina/

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    Geändert von AreWe? (16.04.2020 um 20:22 Uhr)
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    ARD-Berichterstattung zu Corona unerträglich

    Was die ARD mittlerweile an „Berichterstattung“ über das Corona- Virus und dessen Folgen liefert, das ist teils schier unerträglich. Gestern Abend konnten (von dürfen soll hier keine Rede sein) die Zuschauer des Corona-Extra- Beitrages der ARD (moderiert von der Sportschau-Mitarbeiterin Jessy Wellmer) zuschauen, während und wie ein infizierter Mensch starb. Das ist inakzeptabel. Es war würdelos, eine Verletzung der Würde eines Sterbenden, bar jeder Achtung. In Zimmern und Bereichen von Sterbenden haben Kamera und Mikrophon ausnahmslos nichts zu suchen.

    Daher stellen sich Fragen: Wer hat das gestattet? Welcher verantwortliche Klinikvertreter hat der ARD respektive dem Team um die öffentlich-rechtliche Redakteurin Caroline Hofmann vom Bayerischen Rundfunk das erlaubt? Wurden die Angehörigen des Sterbenden (im Streifen als der in „Bett 15“ bezeichnet) gefragt, ob sie das zulassen? Die übrigen Kranken: haben die zugestimmt? Aus meiner Zeit als Sprecher des Gesundheitsministeriums kenne ich genügend Frauen und Männer mit dem Auftrag, für einen Fernsehsender zu arbeiten und Berichte abzuliefern. Denen wäre so etwas nicht im Traum eingefallen.
    Seit Wochen wird im Land und in vielen Medien berichtet und erörtert, was zu beachten ist, wenn einem Kranken nicht mehr zu helfen ist und dessen Lunge ohne Aussicht auf Besserung künstlich in Gang gehalten wird. Bei Frau Hofmann hört sich das so an: Die Ärzte hätten beraten und entschieden, die Beatmungsmaschine an Bett 15 werde jetzt abgestellt. Ein junger Arzt, dem sichtlich unwohl in seiner Rolle war, sagte in die Kamera, es sei die „schlechtere von beiden…, die letzte Therapie zu beenden“. Schwester „Babsy“ bereite sich darauf vor. Und die Schwester erklärt, dass Sedativa und Schmerzmittel verabreicht würden. Letztere in höherer Dosis. Der Patient solle würdig sterben können.
    Die Beiläufigkeit ist erschreckend, mit der die Kamera auf einen Sterbenden gehalten wird, dessen Oberkörper verschwommen zu sehen ist. Da sagte offenbar niemand: Kamera aus, unsere Berichtspflicht ist zu Ende.
    Ich weiß nicht, was die behandelnden Ärzte besprochen haben. Ich gehe davon aus, dass sie einen rechtlich gerechtfertigten Behandlungsabbruch anordneten. Aber ARD- Extra hat da nichts zu suchen.
    Die gesamte Sendung war schräg. Die Moderatorin begann so: Diese Sendung finde zwischen dem „Tag 1 nach Ostern“ und dem „Tag 1 vor möglichen Lockerungen“ statt. Lockerungen, so Moderatorin Wellmer, nach denen sich „so viele so sehr sehnten“. Anschließend wurde, damit die Sehnsucht Tiefe und Stütze bekam „Volkes Stimme“ bemüht: Drei Meinungen. Der eine möchte wieder mit den Eltern reden, zwei Männer beklagen, dass es den Kindern langweilig sei und ein Dritter warnte vor häuslicher Gewalt sowie einem Ansteigen der Suizidfälle. Wörtlich: „Bei der Mortalitätsrate verstehe ich nicht, wie man das noch verzögern kann“ – die Lockerungen, versteht sich.
    Leider kann ich aus der ARD nicht aussteigen wie aus DAZN oder Sky. Gestern Abend hätte ich keine Sekunde gezögert, wenn ein Raus-raus möglich gewesen wäre.

    Quelle: https://www.blog-der-republik.de/ard...unertraeglich/

    Nicht Wahnsinn! Schwachsinn!
    Schwache, nicht bei Sinnen seiende Fernsehzuschauer!
    Die schauen sich ein schwaches, nicht mit Sinnen produziertes Programm an!

    Wegen Coronavirus: Wahnsinns-Quoten für “Tagesschau”, “Anne Will”, “heute” und einige andere – reihenweise Jahresrekorde

    Das Coronavirus hält die Deutschen weiter in Atem. Am Vorabend der Schul- und Kitaschließungen erreichte insbesondere die 20-Uhr-"Tagesschau" extreme Zahlen: Mit 9,89 Mio. Leuten sahen mehr zu als beim anschließenden "Tatort" - und die 3,06 Mio. 14- bis 49-Jährigen sind die zweitbeste Zahl aller deutschen Fernsehsendungen des bisherigen Jahres - hinter dem Staffel-Auftakt von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus".

    weiter hier: https://meedia.de/2020/03/16/wegen-c...jahresrekorde/
    LG
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  7. #327
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    Ist der RBB eine Springer-Tochter geworden? – Wie die „Bild“ lügen können sie jedenfalls schon

    Das Fernsehmagazin “Kontraste” des öffentlich-rechtlichen Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) veröffentlichte gestern einen Beitrag, der sich mit der russischen Corona-Hilfe für Italien befasste. „Falsche Helden – Wie Russland versucht, mit Corona die EU zu spalten“ lautete der Titel. In fünf Minuten reihte sich eine dreiste Lüge an die andere.

    Das RBB-Magazin “Kontraste” gehört zu jener Handvoll Sendungen des ARD-Verbundes, die sich gerne als investigativ bezeichnen. In der Eigendarstellung der Sendung wimmelt es nur so von Eigenlob. „Das Magazin geht den Dingen auf den Grund, neugierig und mit sorgfältiger Recherche“, heißt es dort oder: „KONTRASTE steht für seriöse Information des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: investigativ, analytisch, kritisch.“

    Dass der hier in Rede stehende fünfminütige Beitrag der letzten „Kontraste“-Sendung nichts von alledem war, sondern wirkte, als hätte die Springer-Hetzpostille „Bild“ für den RBB produziert, müssen die angeblichen Qualitätsjournalisten des RBB mit sich ausmachen, die offenkundig immer noch glauben, Orakeln sei „investigativ“, Nachplappern von geheimdienstlich gesteuerter Propaganda „analytisch“ und Wiederholung abgestandener Feindbilder „kritisch“.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/kommentar...ussland-hetze/
    Liebe Grüße
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  8. #328
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    Daumen runter Wenn Hörer sich über Meinungsvielfalt ihres Lokalradios beschweren

    Es zählen eben keine Fakten mehr, sondern nur noch der politische Wille, der gnadenlos durchgezogen werden soll.

    Weil ein kleiner privater Radiosender in Bayern Mediziner und Wissenschaftler interviewt, die sich kritisch zur Regierungslinie in Sachen Virus-Bekämpfung äußern, bekommt er einen Mahnbrief von der Aufsicht. Hörer hätten sich über dieses zu Viel an Meinungsvielfalt beschwert. Der nichtkommerzielle Lokalsender Radio München wurde in der ersten Lockdown-Woche ab 23. März mit einer Interviewreihe weit über München hinaus bekannt und zu einer wichtigen Informationsquelle zur Bundespolitik. Als einer der ersten und wenigen Sender interviewte er zu diesem Zeitpunkt mehrere Kritiker der staatlichen Lockdown-Strategie. Im Gegensatz dazu wurden von den überregionalen öffentlich-rechtlichen und privaten Qualitätsmedien kritische Stimmen unbeirrt ignoriert oder diffamiert.

    Die Interviews von Radio München lösten bei einigen Hörern jedoch offenbar Irritationen aus, sodass sie anfragten und kritisierten, warum der Sender Wissenschaftlern ein Forum biete, die doch in der Presse mehrfach widerlegt seien. Die einseitige Berichterstattung überregionaler sogenannter Qualitätsmedien bewirkte also, dass Hörer sich über eine zu weitgehende Meinungsvielfalt bei ihrem Lokalradio beschwerten, was durchaus als Groteske bezeichnet werden kann.
    Unter Berufung auf “mehrere Hörerbeschwerden” wurde die Bayrischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) aktiv. Diese öffentlich-rechtliche Anstalt beaufsichtigt die privaten Rundfunkprogramme in Bayern, wozu auch die Prüfung von Programmbeschwerden zählt. Dem freien Radiosender wurde beschieden:

    Die Landeszentrale kommt zu dem Ergebnis, dass das Interview zwar keine Verletzung der Programmgrundsätze nach § 5 BayMG und 41 RStV darstellt; es aber den notwendigen Umgang mit der journalistischen Sorgfaltspflicht stark vermissen lässt.

    Begründet wird diese Einschätzung zum einen mit der Auswahl der Talkgäste der „Corona-Reihe“, die als kritisch gegenüber den aktuellen Entscheidungen der Bunderegierung [sic!] aufgefasst werden kann. Zwar ist die Auswahl der Interviewgeber eine eigenverantwortliche redaktionelle Entscheidung, allerdings ist gerade bei medizinischen Themen die journalistische Sorgfaltspflicht besonders zu beachten. […]

    So sollten wissenschaftliche Aussagen weder unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen bei den Hörerinnen und Hörern wecken, noch Forschungsergebnisse ohne sorgfältige Prüfung besonders herausgestellt werden. Deshalb ist zum anderen auch die Interviewführung zu bemängeln, die weder kritische Nachfragen enthält, noch die Aussagen des Gastes deutlich in den aktuellen wissenschaftlichen Kontext einordnet.
    Ob die Interviewerin es tatsächlich an journalistischer Sorgfaltspflicht bzgl. der im letzten Abschnitt genannten Kriterien „stark vermissen lässt“, kann am bemängelten Interview überprüft werden. Nach ihrer Einschätzung ist die Kritik der Landeszentrale ungerechtfertigt. Die vielleicht einseitig erscheinende Auswahl der Interviewten erklärt die Redakteurin gegenüber der Landeszentrale damit, dass die ebenfalls angefragten Vertreter der Gegenmeinungen ihr aus Zeitmangel keine Interviews gegeben hätten.
    Eine denkbare Zielrichtung des Schreibens der BLM deutet sich besonders an dessen Ende an, insbesondere wenn es im Kontext der zeitgleichen Einführung eines verschärften Lockdowns durch den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder gelesen wird:
    Die Landeszentrale sieht von einer förmlichen Beanstandung ab, aber weist abschließend jedoch ausdrücklich auf eine nachhaltige Beachtung der Programmgrundsätze hin, insbesondere der Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht, damit derartige problematische Sendungen zukünftig ausbleiben.
    Der letzte Halbsatz liest sich eher wie eine unverhohlene Aufforderung zur Selbstzensur und weniger als Ergebnis einer neutralen Prüfung.
    Dennoch fragte die Programmverantwortliche höflich beim Absender des Schreibens nach, worin die Mängel bei der journalistischen Sorgfalt gelegen hätten, und welche kritischen Nachfragen gefehlt hätten, damit Radio München künftig die Einhaltung der Programmgrundsätze besser gewährleisten könne. Dieses Ansinnen wies die Aufsicht entschieden zurück, denn selbstverständlich obliege die Auswahl der Interviewgäste der Programmleitung, der es natürlich frei stehe, auch regierungskritische Gesprächspartner zum Thema Corona zu befragen – auf Basis von Ausgewogenheit und Unabhängigkeit. Auch die redaktionelle Gestaltung von Interviews falle unter ihre journalistische Kompetenz und Verantwortung, weshalb man sich zu konkreten Inhalten nicht äußern wolle. Aber deutlich auf die Einhaltung der Programmgrundsätze hinweisen werde man doch wohl dürfen.
    Radio München ist eine freies Lokalradio mit Schwerpunkt Kultur, dessen RedakteurInnen ehrenamtlich und nebenberuflich seit 2012 ein Programm für die Stadtgemeinschaft gestalten:
    Als Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie will Radio München seinen Beitrag zu einem positiven und nachhaltigen Miteinander leisten. Ethisch korrektes Verhalten, Wirtschaften und Transparenz sind für uns in allen Unternehmensbereichen wichtig.
    Dass eine Einlösung dieser Ansprüche eine gelebte Meinungsvielfalt voraussetzt, praktizieren die ehrenamtlichen und unabhängigen RadiomacherInnen auch in der aktuellen Virusdiskussion – ganz im Gegensatz zum Großteil der Berufsjournalisten. Ein Zufall?

    Schreiben Bayrische Landeszentrale für neue Medien an Radio München


    Quelle: https://norberthaering.de/medienvers...nungsvielfalt/
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  9. #329
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    Die Könige der Desinformation: Wie die ARD in vier Minuten vierzehnmal manipuliert

    Öffentlich unrechtliches Schmutzfernsehen, und wieder geht unser Zwangsgeld den Bach runter!

    Der Fake-News-Lawine über RT Deutsch wird nun die Krone aufgesetzt: Auch die ARD hat sich der "Enthüllung" der vermeintlichen "russischen Desinformation" angenommen. Und es wird wieder viel insinuiert und manipuliert. Der ARD-Beitrag Wort für Wort im Faktencheck.


    Am 19. April hat die ARD im Europamagazin einen Beitrag über RT Deutsch gesendet. Unter dem Titel "Russland: wie kreml-nahe Medien die Corona-Krise nutzen, um die EU zu destabilisieren" ist er in der ARD-Mediathek abrufbar. Dieser Beitrag ist äußerst tendenziös, manipulativ und enthält eine ganze Reihe von Falschinformationen. Es folgt unser Faktencheck:
    1. Anmoderation: "Neben COVID-19 gehen auch Falschmeldungen gerade viral, und die lassen sich nicht durch Kontaktsperren und Mundschutz stoppen. Deshalb ist nicht das Gesundheitsministerium aktiv, sondern unter anderem der deutsche Verfassungsschutz. Und die Behörden haben dabei einen staatlichen russischen Sender im Blick: den Sender RT Deutsch."
    Es wird insinuiert, der Bundesverfassungsschutz habe RT Deutsch gerade deshalb im Visier, weil der Sender gefährliche Falschmeldungen liefere. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Wenn der Bundesverfassungsschutz RT Deutsch überhaupt beobachtet, geschieht dies grundsätzlich – und nicht aufgrund eines angeblichen Fehlverhaltens im Zuge der Corona-Krise.

    Am 24. März hat die Boulevardzeitung Bild eine ähnlich lautende Behauptung aufgestellt und den entsprechenden Beitrag am nächsten Tag nach einer Intervention der Behörde korrigiert. Auf die Frage des deutschen Auslandssenders Deutsche Welle sagte der Sprecher des Innenministeriums, dass die Behörden generell auf eine mögliche Instrumentalisierung der Epidemie achteten. Zu einer von der Deutschen Welle in den Raum gestellten speziellen Beobachtung und möglichen "Bestrafung" von RT Deutsch sagte der Sprecher, dass es dazu keinen Anlass gebe. Den kompletten Dialog finden Sie hier zum . Die gesamte Problematik wurde von RT Deutsch in voller Ausführlichkeit thematisiert:


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/10164...l-manipuliert/
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  10. #330
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