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Thema: 1. Schafft die GEZ ab!!!!

  1. #331
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    Fake News der ARD-Tagesschau – Liveblog

    Ein Liveblog der nicht substanzlos gegen die ARD-Tagesschau rotzt, dafür jedoch begründet deren Nicht-Journalismus aufzeigt (Teil 2).

    Fake News lässt sich übersetzen mit Falschberichterstattung. Das wiederum beschreibt die Übermittlung von Nachrichten, welche die Realität tendenziös, selektiv und verzerrend abbilden und so in den Köpfen der Konsumenten Bilder und Wertungen manifestieren, die bestens geeignet sind, Agenden von ganz und gar nicht klandestinen Machtgruppen durchzusetzen.
    Jede hier dargestellte Falschberichterstattung wird sachlich begründet und jede dieser Begründungen vermeidet emotionale Einfärbungen. Dass sich viele Begründungen wiederholen werden, liegt in der Natur der Sache, denn sehr viele Nachrichten der ARD-Tagesschau wiederholen nun einmal auch immer wieder die gleichen Fake News. Fake News der ARD-Tagesschau vom 28. April 2020:

    RKI zu Corona-Ausbreitung „An Regeln halten, Erfolg verteidigen”
    Deutschland kommt verhältnismäßig gut durch die Corona-Pandemie. RKI-Chef Wieler mahnt dennoch, sich weiter an Regeln zu halten. Beim R-Wert ist er skeptisch, eine kontrollierte Herdenimmunität nannte er „gefährlich”. (6)

    Warum Fake News?

    • Diese unkommentiert verbreiteten Stellungnahmen des RKI-Chefs durch die ARD-Tagesschau sind eine besonders dreiste Desinformation. Wieler hat bisher niemals schlüssig, wissenschaftlich haltbar begründen können, warum man sich an die völlig sinnfreien, neu verfassten und das Grundgesetz wie auch die Menschenrechte verletzenden Regeln im Alltag halten soll. Trotzdem darf er es immerfort auf der Bühne des öffentlich-rechtlichen Senders wiederholen.
    • Desweiteren wird einfach seine Stimmungslage zur Herdenimmunität verbreitet, wiederum ohne jedes begründendes Argument. Eine persönliche Deutung ohne jede Substanz aber emotionaler Schwere wird zur Nachricht bei der Tagesschau. Es wird auch nicht erklärt, warum Herdenimmunität überhaupt kontrolliert werden sollte, wenn die Ausbreitung eines von unzähligen Viren so vonstatten geht, dass dies die Bevölkerung nicht mehr gefährden würde als jede normale Grippewelle. Das hier eine Gefahr besteht ist bis zum heutigen Tage — ohne die dortige katastrophale Lage im mindesten klein zu reden — nicht einmal für Norditalien erbracht worden!
    • Mehr noch nennt Wieler Herdenimmunität gefährlich — was mit fahrlässig nur unzureichend beschrieben ist. Denn er berät ganz offensichtlich falsch und das in einer Weise, die ihn auch als Veterinärmediziner abqualifiziert. Dabei ist gerade Herdenimmunität eine der wirkungsvollsten Mechanismen der menschlichen Gesellschaft, als Ganzes und damit im Sinne der Individuen mit den unzähligen Erregern zurechtzukommen. Das menschliche Immunsystem konnte nur durch den ständigen Austausch dieser Erreger so gut lernen und dem menschlichen Organismus eine große Robustheit verschaffen.

    „Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat an die Bevölkerung appelliert, sich weiter an die gültigen Regeln zu halten. Es sei «keine leichte Zeit», sagte er bei seinem Presse-Briefing. Dennoch gelte es nun, den bisherigen «Erfolg zu verteidigen». Dafür sei es nötig, weiter zuhause zu bleiben, Abstand zu halten und die Maskenpflicht zu befolgen.”
    • Lothar Wieler propagiert Erfolge, die es nie gegeben hat! Wir reden von nie gekannten Problemen in diesem Land, mit großen menschlichen Leid, einschließlich völlig unnötiger Todesopfer. Die willkürlich verhängten Regeln zur Abstandswahrung, Isolation, Maskenzwang und so weiter wären selbst dann überzogen und kontraproduktiv gewesen, wenn man für das SARS-Virus eine auch annähernd in der Nähe der Behauptungen gelagerte Gefährlichkeit hätte nachweisen können. Aber selbst das ist ausgeblieben.
    • Wieler fordert — dessen ungeachtet — vehement weiter die Menschen auf, Verhaltensregeln zu befolgen, die krank machen! Das grenzt nicht nur an Körperverletzung, es ist bereits eine solche. Für dieses kriminelle Verhalten, steht die ARD-Tagesschau Spalier und avanciert damit schon längst zum Mittäter bei der ungeheuerlichen Zerschlagung des Rechtsstaates und Gefährdung der Menschen in ihrer Gesundheit und sozialen, wie wirtschaftlichen Lage.
    • Wielers Vorträge sind seit Wochen völlig unwissenschaftlich, emotional geprägt und zum Teil geradezu widersinnig. Das betrifft vor allem seine Begründungen zur Maskenpflicht und Isolation, sowie die laxe Art sich die jederzeit passenden statistischen Daten abzugreifen, die sich am Besten zur Angstmache verwenden lassen. Zunehmend fällt auf, dass solche ausnehmend propagandistisch gestalteten Tagesschau-Beiträge den Foristen keine Möglichkeit zur Kommentierung geben.

    (6) 28.04.2020; https://www.tagesschau.de/inland/rki...srate-103.html


    spannend weiter hier: https://peds-ansichten.de/2020/04/lo...hau-fake-news/
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  2. #332
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    DEUTSCHER: Ausgelutschte Propaganda in neuer ZDF-Serie

    Und wieder fliegt unser Geld zum Fenster raus .......



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  3. #333
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    Finale Rettungsschüsse im Bundestag und Tagesschau nimmt endgültig Abschied vom Journalismus

    Die Bundesregierung bringt im Schatten der Pandemie einen mörderischen Bundeswehr-Auslandseinsatz durchs Parlament. "Unsere Jungs und Mädels" sollen jetzt nach Libyen. Gleichzeitig gibt Schäuble das Grundgesetz zum Abschuss frei und die Tagesschau verabschiedet sich von letzten journalistischen Standards.

    von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
    Schäuble behauptet ungeniert: Die Würde des Menschen stehe über dessen Recht auf Leben. Und die Tagesschau, führende Repräsentantin der "Vierten Gewalt" im Staate, unterschlägt diese Informationen(1) und deren unerlässliche Erklärung und Einordnung.(2)
    Die indirekte Bankrotterklärung der ARD-aktuell kam in der Tagesschau-Hauptausgabe um 20 Uhr am 26. April:
    Bundestagspräsident Schäuble hat angesichts der Einschränkung vieler Grundrechte davor gewarnt, dem Schutz von Leben in der Corona-Krise alles unterzuordnen. Wenn es überhaupt einen absoluten Wert im Grundgesetz gebe, dann sei es die Würde des Menschen, sagte er dem Tagesspiegel. Diese sei unantastbar, aber sie schließe nicht aus, dass Menschen sterben müssen.(3)
    Daniel Popakra, ARD-Hauptstadtstudio, berichtet anschließend über Alltagsaspekte der Kontaktsperre, qualifiziert Schäubles Säure-Attentat auf die Verfassung als "bemerkenswerte Äußerung" und zitiert ihn noch einmal wörtlich:

    Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig."(4)
    Die Äußerung des Bundestagspräsidenten, protokollarisch der Zweite im Staate (nach dem Bundespräsidenten), ist als offiziöse Handreichung bei behördlichen Entscheidungen über Leben und Tod zu verstehen. Einen
    "Durchbruch des Sozialdarwinismus in Zeiten der Corona-Pandemie"(5)
    nannte Rüdiger Minow das Schäuble-Interview im Berliner Tagesspiegel.(6) ARD-Mann Popakra berichtete, Schäuble erhalte nicht nur lebhafte Unterstützung von seinem Parteifreund Armin Laschet, dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten, sondern auch von der Bündnis90/Die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und von Alexander Gauland, Fraktionschef der AfD. Unisono, frei von Scham und Berührungsängsten, bekundeten die alle:
    Schäuble hat recht.(Anm.4)
    Hat er nicht. Und das weiß er selbst am besten. Bereits als Bundesinnenminister hatte er vergeblich versucht, sein zynisches Grundrechtsverständnis durchzusetzen. Von der Idee, dass der Staat gegebenenfalls Herr über Leben und Tod seiner Bürger sei, war er schon damals geradezu besessen.(7) Er hatte deshalb ein "Luftfahrtsicherheitsgesetz" auf den Weg gebracht, das die Behörden ermächtigte, von Terroristen entführte zivile Passagierflugzeuge notfalls abzuschießen. Das Bundesverfassungsgericht verwarf das Gesetz und belehrte den Urheber:
    Dem Staat ist es im Hinblick auf dieses Verhältnis von Lebensrecht und Menschenwürde einerseits untersagt, durch eigene Maßnahmen unter Verstoß gegen das Verbot der Missachtung der menschlichen Würde in das Grundrecht auf Leben einzugreifen. Andererseits ist er auch gehalten, jedes menschliche Leben zu schützen.(8)
    Die Tagesschau hätte mit Verweis auf dieses höchstrichterliche Urteil zumindest den übelsten Auswüchsen des Streits über das Anti-Pandemie-Regime der Bundesregierung ein rasches Ende machen können. Hat sie aber nicht, und das disqualifiziert sie.


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/10212...-journalismus/
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  4. #334
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    Hitze-Völkerwanderung: Klimawandel-Hysterie tritt in nächstes Stadium (bei ARD und ZDF)

    Milliarden könnten unter Dauerhitze leiden“. Schon die Überschrift zum gestrigen Panik-Beitrag, mit dem die ARD-Tagesschau versucht, ihre Leser zu erschrecken, zeigt die Hilflosigkeit des armen Redakteurs, dem aufgegeben wurde, die Panik-Arbeit zu besprechen, die Chi Xu, Timothy A. Kohler, Timothy M. Lenton, Jens-Christian Svenning und Marten Scheffer in den Proceedings der National Academy of Science of the United States of America veröffentlicht haben. “Future of the human climate niche”, so der großkotzige Titel, der suggerieren soll, hier würden für die Zukunft von Menschen relevante Fragen gestellt und beantwortet.

    Das werden sie nicht.


    weiter hier: https://sciencefiles.org/2020/05/06/...i-ard-und-zdf/
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  5. #335
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    Infokrieg: Wie die ARD Beiträge macht



    Am 11.05.2020 wurde in der ARD ein Beitrag gesendet: Infokrieger - Die neuen rechten Medienmacher und zu meiner allergrößten Überraschung sind in diesem Beitrag Interviews mit mir zu finden. Ich bin tatsächlich aus allen Wolken gefallen und kann es kaum fassen, dass Journalismus so tief gesunken ist. Offensichtlich hat man den Pressekodex und Presserecht nie studiert.
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  6. #336
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    Schreiben an den SWR wegen dessen Berichterstattung über die Demonstration in Koblenz vom 9. Mai 2020

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    am vergangenen Sonntag bin ich sehr über Ihre Berichterstattung über die Demo gegen die Coronaeinschränkungen in Koblenz erschrocken.
    Ich war mit Freunden und Kollegen auf dieser Demo, die ich allesamt eher dem linksintellektuellen Spektrum zuordnen würde, darunter Ärtzte, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter. Ich war von Anfang bis Ende anwesend und habe die Veranstaltung sehr anders erlebt, als es Ihr Bericht vermittelt. Dieser fokussierte auf die mutmaßlich aus dem rechten Hintergrund kommenden Veranstalter, die „Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker und Impfgegener“. Wie mir von anderen Anwesenden berichtet wurde, scheinen wohl unter den Veranstaltern tatsächlich Leute aus dem rechten Spektrum zu sein, was mich doch erschrocken hat, ich habe hingegen keine einzige rechtsextremistische Kundgebung gehört. Auch hat niemand generell etwas gegen Impfungen geäußert (lediglich gegen Impfpflicht) und die Ängste hinsichtlich eines zu großen Einflusses von Superreichen wie Bill Gates sind durch die bekannten Fakten (Spenden an WHO, RKI und Charite etwa) zumindest nachvollziehbar und diskussionswürdig.
    Es war äußerst friedlich, es wurde über den zu großen Einfluss von Bill Gates auf die weltweite Gesundheitspolitik gesprochen und die Sorge vor einer Impfpflicht kundgetan. Dies geschah auch in Anlehnung an das desaströse Ostersonntaginterview mit Bill Gates in den Tagesthemen, das auch ich als reine Propaganda ohne jegliche kritische journalistische Nachfrage durch Ingo Zamperoni erlebt habe. Ich selbst saß damals geschockt vor dem Bildschirm und fragte mich: „Oh mein Gott! Haben die Verschwörungstheoretiker recht? Wie kann dieser Mann behaupten, dass er 7 Milliarden Menschen impfen wolle, bei einer geschätzten Gesamtbevölkerung von 7,7 Milliarden Menschen?“ Wie sollte ich mir dies anders erklären, als durch eine geplante Impfpflicht? Ich bekam Angst. Nicht vor dem Virus. Sondern vor der Impfung. Zu allem Überfluss zeigten sich sowohl Söder (CSU) als auch Habeck (GRÜNE) in der Medienberichterstattung auch noch „offen“ für eine Impfpflicht! Wenn ich dann noch höre, dass ein RNA-Impfstoff im Gespräch ist, der einen völlig neuen Typ Impfstoff ohne klinische Vorerfahrungen darstellt, so dass wir nichts über seine Risiken und Nebenwirkungen, schon gar nicht hinsichtlich seiner Langzeitfolgen wissen, verunsichert die angedachte verkürzte Zulassungszeit noch zusätzlich. Insofern kann ich die Sorge der „Impfkritiker“ durchaus nachvollziehen! Statt diese Sorge, für die die ARD selbst den Grundstock gelegt hat, ernst zu nehmen, fällt Ihnen jedoch nichts anderes ein, als impfkritische Forderungen nach Entscheidungsfreiheit pauschal mit dem Begriff „Impfgegner“ abzutun! Ist das Aufklärung? Ist das Journalismus? Kommen Sie damit Ihrem Auftrag nach wahrheitsgetreuer und differenzierter Berichterstattung sowie Förderung des Meinungspluralismus nach, wie es sich eigentlich für die gebührenfinanzierte „4. Gewalt“ in einer Demokratie gehört?
    Ähnlich diffamieren Sie die Kritik an Bill Gates mit dem Wort „Verschwörungstheoretiker“. Die Tagesthemen haben doch die Vorlage für diese „Verschwörungstheorie“ gelegt! Der Duden definiert Verschwörung als „gemeinsame Planung eines Unternehmens gegen jemanden oder etwas“. Nun, wenn eine Massenimpfung von Wenigen gegenüber der Masse der Vielen geplant wird, entspricht das dann nicht etwa dieser Definition? Wenn ein Stragiepapier der Bundesregierung in ihrer Corona-Medienstrategie explizit erwähnt, dass das „worst-case-Szenario“ darzustellen ist, um „die gewünschte Schockwirkung im Volk“ zu erzielen und damit freier wissenschaftlicher Diskurs unterdrückt wird und anderslautende wissenschaftliche Meinungen, wie die des renommierten Mikrobiologen und Infektionsepidemiologen Sukhard Bhakdi, durch fragwürdige „Faktenchecks“ aus der öffentlichen Diskussion ausgeschlossen werden, ist das dann keine Verschwörung? Wenn die Homepage eines Herrn Wodarg lahmgelegt wird, ebenso wie die eMail-Adresse eines Herrn Bhakdi, wenn Zensur in sozialen Medien gefordert wird, ist das auch das keine Verschwörung? Und nicht zuletzt: Wenn der SWR eine Demo völlig falsch darstellt, ist das nicht auch eine Verschwörung?
    Warum haben Sie einseitig pauschal behauptet, dass dies eine Veranstaltung von „Reichsbürgern, Impfgegnern und Verschwörungstheoretikern“ war? Warum haben Sie einseitig und unwahr von „zahlreichen Ausschreitungen und Festnahmen“ berichtet, die unter anderem wegen „Zeigen des Hitlergrußes“ zustande kamen? In der Zeit, als ich da war, gab es EINEN Zwischenfall, der durch das übermäßig harte Einschreiten eines Polizeiteams gegenüber einem einzelnen Demonstranten zustande kam, weil dieser keine Maske trug. Wie sich herausstellte, hatte der Demonstrant ein ärztliches Attest, dass er als Asthmatiker keine solche Maske tragen dürfe ohne das Risiko eines Asthmaanfalles einzugehen. Die Polizei wurde freundlich zu einer Stellungnahme ans Mikrofon gebeten, ohne dieses Angebot anzunehmen. Die folgenden Buh-Rufe gegen die Polizei beantwortete die Veranstaltungsleitung völlig deeskalierend mit der Äußerung, wir seien alle eine „Menschheitsfamilie“ und wir dürften uns nicht in Uniformierte und Nichtuniformierte spalten lassen. Mich persönlich hat das sehr berührt, in ihrer Berichterstattung ist nichts davon zu finden.
    Solche Berichterstattung macht es mir nicht gerade leicht, den öffentlich-rechtlichen Medien noch zu vertrauen. Ich war so entsetzt, dass ich mir auch die Frage stellte, ob sie über die mir eher fern stehende Pegidabewegung ebenso einseitig diffamierend berichten und berechtigte Sorgen der Bürger einfach unterschlagen. Schon lange habe ich daran gezweifelt, dass unter den Demonstranten nur „Rechte“ sind.
    Ich bin Psychologe und Psychotherapeut. Als Psychotherapeut bin ich bemüht, mich in die sehr individuell und subjektiv ausgeprägten Sorgen der Menschen einzufühlen und diese zu verstehen, selbst wenn sie meiner eigenen Weltsicht widersprechen. Als wissenschaftlicher Psychologe verstehe ich etwas von Manipulationsstrategien. Und ich bin entsetzt über das Gebaren der Leitmedien, die die alternativen Medien diffamierend und undifferenziert als „Fake-News-Medien“ darstellen und selbst nicht müde werden, zu verschweigen, zu zensieren und zu lügen.
    Was denken Sie denn, was Sie mit solcher Lügen-Berichterstattung erreichen? Sie treiben nicht nur frustrierte „Wutbürger“ von sich weg, auch Scharen gebildeter, differenzierter, eher linksorientierter und friedensaktivistischer Menschen werden sich mehr und mehr von den Staatsmedien abwenden und tun das jetzt schon. Gerade wir Gebildeten riechen Manipulation und mediale Gleichschaltung 100 Meter gegen den Wind. Und wir sind dankbar für die ehrliche Arbeit ehrenwerter Journalisten wie dem guten Albrecht Müller mit seinen Nachdenkseiten, dem Rubikon mit Menschen wie Rainer Mausfeld, Daniele Ganser oder Hans Joachim Maaz im Hintergrund, und ja, auch Ken Jebsen, der zuweilen vielleicht etwas emotional überreagiert, aber um echte Aufklärung als leidenschaftlicher Kämpfer für Frieden und Demokratie bemüht ist und immer wieder spannende Gäste interviewt. Das Interview mit Professor Bhakdi ist ein echtes Schmankerl an Qualitätsjournalismus. Davon können die Leitmedien noch was lernen! Das kann der gute Ken auch! Auch wenn er persönlich zuweilen hinterfragenswerte Ansichten vertritt, die man unbedingt selbst überprüfen sollte.
    Sehr geehrtes SWR-Team! Ich wäre erleichtert, wenn Sie diese desaströse, einseitige, lückenhafte und verlogene (Ich habe keinen einzelnen Hitlergruß gesehen und keine Verhaftungen beobachten können) Berichterstattung aufklären und vernünftig begründen könnten. Ich wäre dankbar, wenn Sie meinen Glauben an Ihre journalistische Arbeit wenigstens ein bisschen wiederherstellen könnten. Vielleicht tun Sie das ja wirklich in der Sorge um rechte Verschwörungen, ich weiß es nicht. Aber dann kann Ihnen meine Darstellung hoffentlich helfen, Ihre Medienstrategie zu überdenken und zu erkennen, dass Sie, im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung, die Dämonen erst schaffen, gegen die Sie anschreiben.
    Über Antwort, schriftlich oder auch per Mail, würde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dipl. Psych. Norman Reim
    Psychologischer Psychotherapeut


    Quelle: http://www.antikrieg.eu/aktuell/2020..._schreiben.htm
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  7. #337
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    Die ARD interviewt Markus Söder – ein Schandfleck auf dem deutschen Journalismus

    Man mag eigentlich gar nicht mehr darüber schreiben, aber man darf die ARD mit ihrem zunehmend antidemokratischen und regierungshörigen Journalismusersatz in der Corona-Krise nicht durchkommen lassen. Das jüngste ARD-Extra zur Corona-Lage lehrt uns allzu viel über den korrekten Umgang mit kritischen Minderheitsmeinungen und erlauchten Regierungsfürsten. Gleich nach der CoronaTagesschau und vor der Coraona-Talkshow und den CoronaTagesthemen leitet Fritz Frey das wohl 60. ARD-Extra zur Corona-Lage am 18. Mai mit der Feststellung ein, dass laut Deutschlandtrend 67 Prozent der Bürger mit dem Krisenmanagement der Regierung zufrieden oder sehr zufrieden seien. Dem lässt er Worte folgen, die man kaum glauben möchte, wenn man von der ARD in letzter Zeit nicht schon so viel Unglaubliches gehört hätte.
    Weil sich die Zuschauer wundern könnten, warum die ARD meint, zum x-ten Mal auf Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen eindreschen zu müssen, fragt Frey ganz offensiv:
    Warum also sollten wir uns Protestlern zuwenden, die zwar laut, aber eben nur eine Minderheit sind?
    Und gibt eine Antwort, die ebenso bemerkenswert ist wie die Frage:
    Wir tun es trotzdem, weil Verfassungsschützer und Innenminister warnen.
    Demonstrierende nehmen für die ARD kein für die Gesellschaft wichtiges demokratisches Grundrecht war, sondern sie sind “Protestler”, das ist so etwas wie Nörgler. Jedenfalls, wenn sie gegen die erleuchtete deutsche Regierung protestieren, und nicht gegen diejenige von Russland oder Venezuela.
    Sie sind in der Minderheit und deshalb eigentlich nicht berichtenswert.
    Aber wenn der Staat sagt, sie seien ein Problem, dann sind sie berichtenswert (und zu verunglimpfen).
    Wie nennt man ein Fernsehen, das nach solchen Maximen agiert? Staatsfernsehen?
    Die Reporter finden zwar wieder einmal keinen, der eine knackige Verschwörungstheorie ausbreitet und nur eine einsame Reichsbürgerfahne, über die sich ein anderer Demonstrant beschweren darf, einen mutmaßlich Rechtsextremen, der “am Rande der Demo” (!) eine unbeachtete Rede hält, sowie einen rechten AFD-ler, der sich unter eine Demo mischt. Dafür wird dann die “Bürgerrechtlerin” Katharina Nocun dazwischengeschnitten, die als gefühlt 17. in den letzten Tagen darüber räsonieren darf, warum die von der Realität verunsicherten Protestler für Verschwörungserzählungen anfällig sind – und zwar “wissenschaftlich belegt”.
    Eine Ex-Politikerin einer Protestpartei (Piraten), die die Regierungslinie vertritt und Demonstranten pauschal verunglimpft, ist eine “Bürgerrechtlerin”, Menschen, die friedlich für den Erhalt ihrer Bürgerrechte demonstrieren, sind “Protestler”. Demokratie a là 1984. Begriffe werden umgedeutet.
    “Dass die Eingriffe in die Grundrechte womöglich Schlimmeres verhindert haben”, dieses Argument verfange hier oft nicht, sagt der Off-Sprecher, ganz neutral, über die Bilder einer Demo in Gera hinweg. Und so geht es weiter, bis bei Minute sieben der Tiefpunkt kommt: ein unterwürfiges Interview mit Markus Söder, das man allen Journalistenschülern zeigen sollte, um ihnen beizubringen, wie Regierungsfernsehen aussieht, und was es von Journalismus unterscheidet.
    Es fängt damit an, das Frey den noch gar nicht Genannten einführt mit: “Und aus München ist ER uns jetzt zugeschaltet, der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder.”
    Dann fragt er IHN: “Teilen sie die Auffassung, dass die Gefahr besteht, dass Rechtsextreme diese kunterbunte Veranstaltung unterwandern und so gefährlich werden?”
    Söder lobt den “spannenden ARD-Beitrag” und sagt dann, die Kritik und Sorgen der Protestler seien nicht berechtigt, weil wir keinen Eingriff in Grundrechte mehr hätten. “Wir können uns ja im Land völlig frei bewegen.”
    Das schreit nach Widerspruch, unabhängig davon ob man die Eingriffe richtig oder falsch findet. Wir können uns nur im Land bewegen, und auch nicht frei. Zu DDR-Zeiten wurde es bei uns durchaus als Grundrechtseingriff betrachtet, dass man das Land nicht verlassen durfte.
    Frey nimmt die fast schon grotesken Falschbehauptungen kommentarlos hin und lässt Söder unbehelligt damit weitermachen, dass die Welt uns bewundere für das Krisenmanagement unserer Regierung. Frey bewundert schweigend mit. Es sei ja gerade das Paradoxe, dass es “uns besser geht als allen anderen”, setzt Söder mit der nächsten Falschbehauptung nach, “und trotzdem diese Verschwörungstheorien aufkommen”.
    Welche Verschwörungstheorien?, hätte Frey wenigstens fragen können, wenn er schon nicht die Falschbehauptungen von Söder angreifen will. Aber er wiederholt stattdessen als guter Stichwortgeber Söders Selbstlob noch einmal in Frageform:
    Würden sie so weit gehen, zu sagen, die deutsche Politik sei ein Opfer ihres eigenen Erfolges?
    Söder nimmt gern die Vorlage des “spannenden Berichts” der ARD auf und sagt, wir sollten nicht so sehr auf die “Lauten in der ersten Reihe” achten und mehr auf die stille Mehrheit der vernünftigen, regierungstreuen Bürger. Er sorgt sich, dass die braven, stillen Bürger davon beunruhigt werden, dass die Lauten die BRD mit der ehemaligen DDR vergleichen, das Kungeln von UN und Regierungen an den Parlamenten vorbei mit Bill Gates als demokratiefeindlich kritisieren, und über eine Impflicht reden, obwohl doch keiner daran denke.
    Das niemand an eine Impflicht denke, ist im Lichte des wegen Protesten zurückgenommenen Versuchs des Gesundheitsministers, einen digitalen Immunitätsausweis einzuführen, einer EU-Roadmap zum digitalen Immunitätsausweis und einer Gesetzesänderung, die es Arbeitgebern erlaubt, den Impf- und Immunitätsstatus bei Einstellungen und Personalentscheidungen abzufragen und zu berücksichtigen, wieder eine grobe Verzerrung der Wahrheit.
    Söder nennt die Kritiker noch einmal Verschwörungstheoretiker und Frey fragt nicht etwa nach, sondern gibt brav das als Frage getarnte Stichwort, ob Söder es mit der Maxime halte: “Debatten, die sinnlos sind, braucht man gar nicht erst zu führen”. Das erlaubt Söder zu sagen, zunächst einmal komme es darauf an, weiter richtig zu handeln, [so wie damals, als wir die virenschleudernden Karnevalsveranstaltungen und Fußballspiele erst einmal austragen ließen, bevor wir am Aschermittwoch Gegenmaßnahmen einleiteten).
    Wieder keine Nachfrage.
    Dafür deutet Söder gefährlich offen an, dass das hier kein ernsthaftes Interview ist, sondern Pingpong-Spiel mit einem verantwortungsbewussten Regierungssender. Es sei wichtig, zu überzeugen und aufzuklären, “auch durch solche Sendungen”.
    Es folgen Worte, die in deutlichem Gegensatz zu dem stehen, was Söder vorher über die Demonstrationen gesagt hat: “Am Ende entscheidet die Tat, die Handlung, und weniger die Frage, gehe ich zu der Demo oder zu einer anderen Demo, das darf jeder machen, wie er will, da habe ich Respekt vor jeder Position.”
    Mit der einzigen pseudo-kritischen Frage will Frey von Söder wissen, ob der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer ihn nicht mit seinem Zugehen auf Demonstranten unter Druck gesetzt habe. Auch Pseudokritik ist für einen Landesfürsten mit Kanzlerambition Kritik, und damit unerhört. Also lässt Söder in einer gelassenen Machtdemonstration seinen servilen Interviewer mit einer hingelächelten kurzen Antwort auflaufen: “Nein.”
    “Das ist eine klare Aussage, dafür danke ich ihnen – schon jetzt”, fällt dem Moderator dazu nach einer konsternierten Pause nur ein, bevor er sich fängt und Söder fragt, wie er uns vor dem Entstehen einer Corona-Pegida bewahren will. Als Antwort verweist der auf “Erleichterungen Woche für Woche”, wiederholt seine Mär von der freien Bewegung und preist die Großzügigkeit der Regierung, die uns erlaubt – in sehr kleinem Umfang – Verwandte und Bekannte zu treffen. “Also all diese Vorwürfe, die da sind, die stimmen ja gar nicht und deswegen überzeugt die Realität am allermeisten.”
    Das ist Frey dann doch zu viel der Verzerrungen und er hakt nach: “…”
    Nein, natürlich nicht. Er bedankt sich herzlich für die wertvolle Zeit des Ministerpräsidenten.


    Was heute Mainstream ist, war im Januar Verschwörungstheorie und umgekehrt
    15. 05. 2020 | Wer denkt, die aktuelle Aufklärungskampagne der ARD gegen “Imfgegener, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker”, die auf die Straße gehen, um gegen die Anti-Corona-Maßnahmen zu protestieren, sei neu, der irrt. Schon Ende Januar gab es Warnungen vor diesen Leuten. Damals allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen. Kürzlich habe ich hier über die tiefgründig bei Wikipedia recherchierte … Was heute Mainstream ist, war im Januar Verschwörungstheorie und umgekehrt weiterlesen
    Quelle: https://norberthaering.de/news/ard-soeder-interview/
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    Fake News der ARD-Tagesschau – Liveblog

    Ein Liveblog der nicht substanzlos gegen die ARD-Tagesschau rotzt, dafür jedoch begründet deren Nicht-Journalismus aufzeigt (Teil 3).

    Fake News lässt sich übersetzen mit Falschberichterstattung. Das wiederum beschreibt die Übermittlung von Nachrichten, welche die Realität tendenziös, selektiv und verzerrend abbilden und so in den Köpfen der Konsumenten Bilder und Wertungen manifestieren, die bestens geeignet sind, Agenden von ganz und gar nicht klandestinen Machtgruppen durchzusetzen.
    Jede hier dargestellte Falschberichterstattung wird sachlich begründet und jede dieser Begründungen vermeidet emotionale Einfärbungen. Dass sich viele Begründungen wiederholen werden, liegt in der Natur der Sache, denn sehr viele Nachrichten der ARD-Tagesschau wiederholen nun einmal auch immer wieder die gleichen Fake News. Fake News der ARD-Tagesschau vom 22. Mai 2020:

    Hotspot-Hinweise aus dem Abwassser?
    Forscher wollen ein Corona-Frühwarnsystem durch Abwasseranalysen entwickeln. Das Ziel: die Dunkelziffer genauer bestimmen und die Entstehung neuer Hotspots voraussagen. Aber wie realistisch ist das?
    Von Sarah Schmidt, WDR (1i)

    Warum Fake News?

    • Die WDR-Journalistin pflegt das seit Monaten bei der ARD hochgehaltene Narrativ, gefährlicher „Hotspots” von Coronainfizierten, einschließlich dringenden Handlungsbedarfs, diese „Hotspots” aufzuspüren. Dabei hat die ARD-Tagesschau bis zum heutigen Tag niemals belegt, was den nun nachweislich so außergewöhnlich gefährlich an dem „neuartigen” Coronavirus sein soll. Sie schiebt dem Konsumenten diese Behauptung implizit unter, um damit alle aktionistischen Maßnahmen im Rahmen einer „Coronakrise” zu rechtfertigen. Jedem das bezweifelnden Leser sei hiermit dringend empfohlen, die Tagesschau-Beiträge seit Februar durchzuforsten. Er wird feststellen, dass ein wissenschaftlicher Beleg zur übermäßigen Gefährdung durch SARS-CoV-2 durch die Berichterstattung der ARD-Tagesschau niemals erbracht wurde.
    • Weiterhin wird der Eindruck erweckt, dass seitens der Politik und angeschlossenen Institutionen wie dem Robert-Koch-Institut seit Monaten versucht würde, verlässliche Zahlen über Infizierte und tatsächlich an der Infektion erkrankte beziehungsweise gestorbene Menschen zu ermitteln. Das ist nicht der Fall! Nach zwei Monaten „Coronakrise” stehen Ergebnisse repräsentativer Tests noch immer aus. Dabei bedürften solche Tests nur eines Bruchteils der Kosten derzeitiger, auch noch mehr als zweifelhaft interpretierter Massentests (PCR-Tests, Antikörpertests) und ließen sich jederzeit wiederholen und so in ihrer Aussagekraft verbessern (2). Es ist ganz offensichtlich aber so, dass repräsentative Tests unter anderem das oben genannte Narrativ von den gefährlichen „Hotspots” umgehend auflösen würden. Daher muss man leider davon ausgehen, dass repräsentative Tests durch die Politik gezielt hintertrieben werden.
    • Ohne repräsentative Testergebnisse fehlt schlicht die Datenbasis, um Aussagen zu Infektions- und Erkrankungsraten treffen zu können. Ohne Datenbasis sind auch Parameter wie die inzwischen berühmt-berüchtigte Reproduktionszahl zu nichts anderem zu gebrauchen, als interessengeführte und manipulative Politik zu betreiben (3). So aber werden nicht aussagekräftige Testreihen mit unzuverlässigen Testmethoden gekoppelt und die ermittelten Zahlen als Realität verkauft.


    „Das langfristige Ziel dieser Arbeit, die wir hier im Labor machen, ist ein Abwassermonitoring, mit dessen Hilfe die Politik Maßnahmen beschließen kann: Lockerungsmaßnahmen oder Verschärfungen von Maßnahmen zur Corona-Eindämmung”, so Hauke Harms, Mikrobiologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. (1ii)
    Warum Fake News?

    • Kommentarlos wird die politische Deutung des Mikrobiologen wiedergegeben, dass es legitim wäre, anhand positiver oder negativer Testreihen zu Coronaviren im Abwasser, Maßnahmen GEGEN die Bevölkerung (mit) zu rechtfertigen. Selbstredend wird vorausgesetzt, dass die derzeit betriebenen, sogenannten Einschränkungen und Regeln die Bevölkerung vor dem Virus schützen würden. Dabei ist der Schutzbedarf, der eine außergewöhnliche Gefahr durch das Virus impliziert, wissenschaftlich überhaupt nicht erwiesen. Nach wie vor unterlässt es die ARD-Tagesschau zudem, hinreichend auf die diversen gesundheitlichen Gefährdungen großer Teile der Bevölkerung durch die rigiden Einschränkungen (insbesondere Abstandswahrung und Maskenpflicht) hinzuweisen.
    • Es wird also auch in keiner Weise erörtert, wie sinnhaftig denn eine Maßnahme wie die im Beitrag Beworbene sein soll. Es sei darauf hingewiesen, dass sich in den Ausscheidungen eines jeden Menschen Viren in Milliardenzahl befinden. Dass das Projekt eine Menge Kosten verursacht, dürfte nicht in Frage stehen, wenn man die daran Beteiligten auflistet: Universität Bonn, Helmholtz-Zentrum, RWTH Aachen, ein Team aus den Niederlanden, weitere Forschungseinrichtungen europäischer Staaten und das alles unter dem Dach einer Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission.


    Eine gefährliche Eigenschaft des Coronavirus: Wer infiziert ist, verteilt es – auch wenn keine Symptome spürbar sind. Das Problem: Oft werden Menschen erst getestet, wenn die Krankheit ausgebrochen ist. „Die kommen erst nach der Inkubationszeit, nach dem Ausbruch von Symptomen”, erklärt Laborleiter Jörrens. (1iii)
    Warum Fake News?

    • Hier dürfen wir einen besonders krassen Fall von Fake News bewundern! Dass sich Menschen ohne es zu bemerken, an dem Virus infizieren und es an Mitmenschen weitergeben, wird in eine Deutung hineingepresst, dass Menschen nach der Infektion irgendwann an dem Virus erkranken. Das ist aber mitnichten der Regelfall. Es ist, wenn überhaupt, die Ausnahme. Es ist sogar bei hochbetagten Menschen die Ausnahme. Die Kausalkette Infektion – Inkubationszeit – Ausbruch von Symptomen wird dem Leser undifferenziert und verabsolutierend übergeworfen. Es wird nicht darauf hingewiesen, dass es sich dabei um eine Option handelt, die außergewöhnlich ist.
    • Die Tatsache, dass es überhaupt keine verlässlichen Ergebnisse aus repräsentativen Tests gibt, wird einfach verschwiegen. Ohne solche Ergebnisse sind Annahmen über Gefährdungen nichts weiter als unbelegte Behauptungen – Fake News eben. Das gleiche gilt für die bislang angewandten Testmethoden, welche in keiner Weise verlässlich, weil unspezifisch, hochsensibel und unvalidiert sind.
    • Es wird also willkürlich mit unzuverlässigen Methoden getestet und es werden Menschen getestet, die erkrankt sind – an was erkrankt sind? Wie sagte doch gleich die WDR-Journalistin? „Das Problem: Oft werden Menschen erst getestet, wenn die Krankheit ausgebrochen ist.” Mit einer Selbstverständlichkeit sondergleichen wird einfach so getan, als ob das Krankheitsbild von Covid-19 völlig klar wäre und sich eine simple Kausalität auf das Coronavirus als wissenschaftlich erwiesen herausgestellt hätte. Das ist nicht der Fall!
    • Nach wie vor, wird eine Positivtestung auf SARS-CoV-2 bei Erkrankten und Verstorbenen – und zwar weltweit – gleichgesetzt damit, dass das Virus Auslöser der Krankheit beziehungsweise Todesursache für den Verstorbenen gewesen wäre. Jede einzelne dieser Erfassungen darf ebenfalls als Fake News angesehen werden, weil nämlich bei jeder dieser Diagnosen die zu fordernde wissenschaftlich belastbare Evidenz fehlt.
    • Repräsentative Tests würden einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden, unter anderem, indem Kranke und Gesunde in angemessenen Verhältnis zueinander getestet würden. Es würde sich wahrscheinlich ergeben, dass das Virus, so wie seine unzähligen „Artgenossen”, in der Bevölkerung weit verbreitet ist, ohne dass es dabei Menschen erkranken ließe. Es ist ja auffällig, dass 99 Prozent aller Covid-19-Kranken an mindestens einem weiteren signifikanten gesundheitlichen Problem laborieren, das Virus also praktisch niemals als Alleinverursacher auszumachen ist (4). Oft ist es sogar so, dass es sich um Hochbetagte handelt, denen mit einer palliativen Behandlung viel besser geholfen wäre. Es ist von zweifelhafter Ethik, Menschen die sterbenskrank sind, zwangsweise in die Intensivmedizin zu überführen (5).
    • Und noch immer wird so getan, als ob es im Jahre 2020 nur ein einziges, auch noch besonders gefährliches, Virus gäbe, auf das nun getestet und das bekämpft werden müsste. Auch das ist Fake News. Es ist eine extrem eingeschränkte, wirklichkeitsfremde Sicht, die negiert, dass Covid-19-Patienten und Coronavirusinfizierte von einem ganzen Zoo von Viren und Bakterien besiedelt sind, die allesamt eine Rolle bei Krankheit oder Sterben spielen können. Können heißt aber noch lange nicht müssen.


    Die Wasserproben seines Wasserverbandes Eifel-Rur sind für die Forschungsprojekte besonders interessant, denn sie enthalten auch Wasser aus dem Kreis Heinsberg, einem sogenannten Corona-Hotspot. Hier hatten sich unbemerkt besonders viele Menschen infiziert. Solche Ausbrüche könnten mit der Analyse des Abwassers möglicherweise verhindert werden, wenn sich Virusspuren im Abwasser finden, bevor die Infizierten von ihrer Krankheit erfahren. Außerdem hoffen die Wissenschaftler, die Dunkelziffer genauer bestimmen zu können. (1iv)
    Warum Fake News?

    • Weil hier deutlich wird, wie immer und immer wieder das falsche Bild vom Virus, von Infektionen, von Krankheiten und Gefährdungen wiederholt wird. Aussagen wie „bevor die Infizierten von ihrer Krankheit erfahren” sind eindeutig tendenziös und pflegen die Bilder in den Menschen, dass Infektionen als gefährliches Phänomen zu betrachten sind, weil sie doch sehr wahrscheinlich Erkrankungen verursachen würden. Das ist Fake News, eine permanent vorgenommene, systematische Manipulation der Bevölkerung, eine Manipulation die von fortwährender Wiederholung lebt. Damit einbegriffen ist eine offensichtliche Desinformation der Menschen in Bezug auf die Funktionsweise unseres Immunsystems.
    • Der Leser sei erneut darauf hingewiesen, dass einfach nicht die wirklich dringend erforderlichen, längst überfälligen Tests angemahnt, sie gar von der Politik eingefordert werden: repräsentative Tests. Das Thema wird verschwiegen, ausgeklammert. Sorgfältig wird darauf geachtet, dass in dieser Richtung keine schlafenden Hunde geweckt werden. Dafür wird dem Konsumenten ein Stöckchen hingehalten, welches vom eigentlichen Problem wegführt.
    • An dieser Stelle können wir nämlich erkennen, dass es hier um Pseudoaufklärung geht, eine „Aufklärung, welche niemals die notwendigen Daten liefern wird. All diese Tests sind außerdem mehr oder weniger zwangsweise durchgeführte Eingriffe in die Autonomie der Menschen und all die bislang durchgeführten Tests haben die Nachweise nicht erbracht, welche die Politik des Einsperrens, sozialer Isolierung und Gängelung der Menschen in irgendeiner Weise rechtfertigen könnten. Es ist nur legitim, solch eine Vorgehensweise mitsamt der dienernden Begleitung durch die Massenmedien, als Vorsatz zu bezeichnen.
    • Und wiederholen wir es noch einmal: Dunkelziffern, die man hier vorgibt, ermitteln zu wollen, erhellt man mit was? Richtig, repräsentativen, durch Validierung immer genauer werdenden Tests, durchgeführt an sorgfältig ausgewählten Bevölkerungsquerschnitten und berechnet mit bewährten stochastischen Methoden. Das hier zelebrierte „Ringen um Dunkelziffern” ist eine einzige Vorführung der in Angst gehaltenen Bevölkerung.

    Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/05/ar...u-fake-news-2/
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  9. #339
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    Tagesschau Faktencheck checkt’s nicht

    Viele Journalisten können Tatsachen und Meinungen nicht unterscheiden. Das thematisieren wir immer wieder hier im Blog, weil es immense Auswirkungen hat. Um ein Beispiel aus dem vielfältigen Versagen bei der Corona-Berichterstattung zu nennen (genauer eben: bei der Recherche): In vielen Beiträgen findet sich die Angabe, wieviele oder dass einzelne Menschen aufgrund ihrer schweren Covid-19-Erkrankung “beatmet werden müssen“. Die Beatmung selbst ist ein Fakt, ihre Notwendigkeit hingegen eine Meinung. Auch wenn es umständlicher klingt, ist die einzig richtige Formulierung: Menschen werden beatmet (bzw. ihre Ärzte glauben, dass eine Beatmung notwendig sei). Wer aber nicht erkennt, dass die Entscheidung für die Beatmung eine Meinung und kein Faktum ist, der kann das genau in dieser Meinung möglicherweise liegende Problem gar nicht recherchieren.



    Ernsthafte Probleme bekommt der Journalismus, wenn selbst die Faktenchecker die Unterscheidung nicht mehr treffen können – und Faktenchecks zu Meinungsbekundungen werden. Aktuelles Beispiel: Die Rezeption der Twitter-Entscheidung, zwei Tweets des US-Präsidenten Trump mit dem Verweis auf “die Fakten” zu versehen, womit wohl “die Wahrheit” gemeint ist, die sich dabei passend zum Unternehmen aus Tweets anderer Unternehmen speist.
    Die Rezeption im deutschen Journalismus war von der ersten Sekunde an erwartbar: Weil Trump ein Populist ist (über den man hierzulande fast jede Unflätigkeit sagen darf), ist jeder Schritt richtig, seine Propaganda zu unterbinden oder wenigstens zu begrenzen.
    Über diesen Vorgang berichtet auch der ARD-Faktenfinder in Person von Patrick Gensing auf tagesschau.de. Das Ergebnis seiner Recherche darf man schon der Überschrift entnehmen: “Die Lüge vom Wahlbetrug”. Doch wie sieht das mit den Fakten und Meinungen, mit dem Messen und Fühlen, mit dem Undiskutierbaren und dem Verhandelbaren aus? Eine kurze Autopsie:
    Text Faktenfinder Tagesschau Anmerkungen
    Trump gegen Twitter
    Die Lüge vom Wahlbetrug
    Stand: 27.05.2020 15:22 Uhr
    Lüge?
    Twitter hat eine Behauptung von US-Präsident Trump mit einem Hinweis auf Faktenchecks versehen.
    Dies bringt den Präsidenten zum Toben. Toben? Beleg
    Dass seine Vorwürfe bereits seit Jahren widerlegt sind, ignoriert er hingegen.
    Auf Twitter hat Donald Trump vor angeblichem Betrug bei den US-Präsidentschaftswahlen gewarnt.
    Er behauptet, im Bundesstaat Kalifornien würden Millionen Stimmzettel an Menschen verschickt, die gar nicht wählen dürften. Falsch. Trump schrieb: “The Governor of California is sending Ballots to millions of people, anyone living in the state, no matter who they are or how they got there, will get one.”
    Dies eröffne viele Möglichkeiten, die Wahl zu manipulieren. Eine merkwürdige Zusammenfassung, die auch zur vorherigen, falschen Übersetzung nicht passt.
    Dafür fehlt komplett, welche Manipulationsmöglichkeit Trump explizit angesprochen hat.
    Mehrfach hatte er schon Kalifornien beschuldigt, Wahlbetrug zu ermöglichen.
    Für diese Behauptung gibt es allerdings keine seriösen Quellen. Gibt es denn “unseriöse” Quellen – und wenn ja, wie lauten sie und was sagen sie? Wie sollte eine seriöse Quelle aussehen, die die Meinung, es werde zu Wahlmanipulation kommen, mit Fakten belegt, also die Meinung unmöglich macht?
    Trump verwies bei solchen Anschuldigungen auf einen Bericht zu “inaktiven Wählern”. Doch darin wurde nicht festgestellt, es habe Wahlbetrug gegeben, sondern es ging um Wähler, die noch in Kalifornien registriert waren, aber nicht mehr dort leben oder verstorben sind.
    Der kalifornische Staatssekretär Alex Padilla, dessen Behörde für den Ablauf von Wahlen zuständig ist, sagte Factcheck.org, egal wie oft Trump es wiederholt, seine “Lügen über Wählerbetrug sind schlicht unwahr”. Das ist eine Behauptung, also eine Meinung, kein Faktum
    Auch verschiedene Medien prüften die Vorwürfe und stellten fest, dass diese falsch sind. Von einem Faktenfinder darf man erwarten, dass er diese hier benennt und auch die Beweisführung nachvollzieht.
    Dennoch twitterte Trump die Behauptung erneut – und Twitter ergänzte diese nun erstmals mit einem Hinweis auf die tatsächlichen Fakten. Falsch. Trump hat geschrieben, welche Möglichkeiten für eine Wahlbeeinflussung durch das Briefwahlverfahren er sieht.
    Trump reagierte mit einer Drohung auf diese Hinweise. Wo ist die Drohung?
    Twitter unterdrücke die Meinungsfreiheit, schrieb er, dies werde er als Präsident nicht erlauben.
    Trump behauptete sogar bereits, Kalifornien habe eingeräumt, es habe eine Million illegale Stimmen gegeben, die nicht hätten zählen dürfen. Auch dafür gab es keine Belege. Der US-Präsident berief daher eine Kommission ein, die den angeblichen Betrug untersuchen sollte. Diese wurde aber wieder aufgelöst, ohne irgendwelche Beweise zu liefern. (Alles Nachfolgende hat nichts mit dem aktuellen Tweet und der Twitter-Reaktion zu tun.)
    Hillary Clinton hatte bei der Präsidentenwahl 2016 landesweit mit fast 2,9 Millionen Stimmen vorne gelegen, doch gewann Trump die Abstimmung letztlich mit den ausschlaggebenden Stimmen der Wahlleute. Richtig, auch wenn mit dieser Darstellung weiterhin das Gefühl vermittelt wird, Wahlgewinnerin sei Clinton gewesen. Das wäre sie aber nur in einem anderen Wahlsystem, wie schon mal in einem Faktencheck dargelegt. Eine ähnliche, gewollte Verzerrung haben wir z.B. bei der Wahl des Europaparlaments (die Zahl der Abgeordneten eines Landes ist nicht direkt proportional zur Größe der Wahlberechtigten) oder bei den Stimmen der Länder-Regierungen im Bundesrat. Und natürlich ist es das Prinzip bei der deutschen “Erststimme” zur Bestimmung eines Wahlkreiskandidaten.
    Trump behauptet seitdem, ohne die gefälschten Stimmen hätte er vorne gelegen. Die Größe seines Sieges sollte sich auch an der angeblich größten Zahl der Besucher bei der Amtseinführung zeigen lassen – doch tatsächlich waren weniger Menschen anwesend als bei anderen Präsidenten.
    Bereits im Sommer 2016 hatte Trump Gerüchte gestreut, die Wahl könne manipuliert werden.
    Diese Strategie wenden auch andere Populisten immer wieder an. Wo ist der Beleg für die “Strategie”? Sie ist wohl nur eine Mutmaßung des Faktenfinders, zulässig – aber dann keine gefundenes Faktum
    Der Chef der italienischen Lega Nord beschuldigte Österreich, die Präsidentschaftswahl 2017 manipuliert zu haben. Vor der Wahl in Schweden verbreiteten rechtsradikale Aktivisten Gerüchte über einen bevorstehenden Wahlbetrug. In Deutschland warnte die AfD vor verschiedenen Wahlen vor angeblichen Manipulationen. Rechtsradikale Aktivisten riefen dazu auf, die Wahlen zu beobachten und bauschten einzelne Pannen in Wahllokalen zu angeblich systematischen Betrügereien auf. Vor der Bundestagswahl 2017 tauchte zudem plötzlich das Schlagwort “#wahlbetrug” massenhaft auf Twitter auf. Warum fehlt in dieser Auflistung ausgerechnet die viel diskutierte Einmischung Russlands in die US-Präsidenten-Wahl 2017?
    Dahinter steckt offenkundig eine doppelte Strategie: “Strategie”? Insbesondere wenn sie “offenkundig” ist, sollte sie belegbar sein.
    Zum einen wird Misstrauen gegen demokratische Wahlen geschürt, zum anderen kann der Vorwurf der Manipulation als Ausrede für ein schwaches Ergebnis bei einer Wahl herhalten.
    Allerdings gibt es auch sachliche Kritik an der Briefwahl. Wieso ist Trumps Kritik anders als die im Folgenden referierte eines deutschen Experten nicht sachlich? ” That will be followed up with professionals telling all of these people, many of whom have never even thought of voting before, how, and for whom, to vote.” Dieses Problem wird schließlich auch in Deutschland für die Briefwahl regelmäßig diskutiert, insbesondere nach einem Beschluss des BVerfG 2019.
    So warnen Experten, dass bei einer Briefwahl nicht immer garantiert werden könne, dass der oder die Wahlberechtigte abstimmt. Und: Wer die Stimme lange vor der Wahl abgibt, kann aktuelle Ereignisse nicht mehr berücksichtigen. Das Prinzip von der Gleichheit der Wahl erfordert es aber, dass die Wahlberechtigten über die gleichen Informationen verfügen, die von Relevanz sind, betonte der Staatsrechtler Alexander Thiele von der Uni Göttingen im Jahr 2017,
    Für Trump ist der Twitter-Hinweis auf die Faktenchecks zu seiner Behauptung mutmaßlich besonders ärgerlich, da es sich bei dem Kurznachrichtendienst um seinen wichtigsten Kommunikationskanal handelt. Womit lässt sich objektiv der Superlativ belegen und warum unterbleibt dies?
    Dort wendet er sich direkt an Millionen Amerikaner – unter Umgehung von Medien, die seine Aussagen kritisch einordnen könnten. Falsch. “unter Umgehung von Medien” mag die Angst vorm (Be-)deutungsverlust des Autors bekunden, ist jedoch faktisch völlig absurd. Egal wer Twitter nutzt, umgeht nicht “die Medien”. Das ist eine Verdrehung bzw. falsche Tatsachenbehauptung.
    Dem US-Präsidenten folgen auf Twitter mehr als 80 Millionen Menschen. Twitter hatte vor gut zwei Wochen die Gangart gegen irreführende Informationen verschärft. Unter anderem wurde angekündigt, dass sie mit Warnhinweisen versehen werden. Die Maßnahme wurde damals vor allem mit den Unwahrheiten über das Coronavirus in Verbindung gebracht.
    Fazit: Für einen Faktenfinder strotzt der Beitrag vor Meinungen (bzw. unbelegten Behauptungen) – und “falschen Fakten”. Die zentrale Aussage, Trump habe mit seinen zwei Tweets auf Twitter gelogen, wird nicht belegt. Trumps Text wird weder richtig noch vollständig wiedergegeben.
    Gepflegt wird stattdessen ein Narrativ, wie es im deutschen Journalismus inzwischen gängig ist (Masche: “Es ist nicht das erste Mal, dass XY mit Z auffällt [und dann kommt irgendwas aus dem kollektiven Journalistengedächtnis].”)

    Quelle: http://www.spiegelkritik.de/2020/05/...checkts-nicht/
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  10. #340
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    Fake News der ARD-Tagesschau – Liveblog

    Ein Liveblog der nicht substanzlos gegen die ARD-Tagesschau rotzt, dafür jedoch begründet deren Nicht-Journalismus aufzeigt (Teil 4).

    Fake News lässt sich übersetzen mit Falschberichterstattung. Das wiederum beschreibt die Übermittlung von Nachrichten, welche die Realität tendenziös, selektiv und verzerrend abbilden und so in den Köpfen der Konsumenten Bilder und Wertungen manifestieren, die bestens geeignet sind, Agenden von ganz und gar nicht klandestinen Machtgruppen durchzusetzen.
    Jede hier dargestellte Falschberichterstattung wird sachlich begründet und jede dieser Begründungen vermeidet emotionale Einfärbungen. Dass sich viele Begründungen wiederholen werden, liegt in der Natur der Sache, denn sehr viele Nachrichten der ARD-Tagesschau wiederholen nun einmal auch immer wieder die gleichen Fake News. Fake News der ARD-Tagesschau vom 31. Mai 2020:

    Corona-Ausbruch nach Feiern in Göttingen
    Wieder ist es zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen, diesmal nach privaten Feiern mehrerer Großfamilien in Göttingen. Laut Behörden sind mindestens 24 Menschen infiziert, mehr als 100 Menschen werden noch getestet. | ndr (1,2)
    Warum Fake News?

    • Was ist ein Corona-Ausbruch??? Es ist eine bewusst gewählte Begrifflichkeit, um nachfolgend auf einer emotionalen Basis belegen zu können, dass es gefährlich für die Menschen sei, wenn sie sich in größeren Gruppen zu Feiern zusammenfinden. Es ist also Werbung für das zutiefst antisoziale “Social Distancing”, das in Wirklichkeit ein in den USA entwickeltes Kontrollinstrument darstellt (3,4). Eine seriöse Definition für “Corona-Ausbruch” existiert jedoch nicht. Diese Nachricht pflegt also das Narrativ vom gefährlichen Virus und ist damit in ihrer Intention eine politische Botschaft mit Manipulationscharakter.
    • Wie hat man den “Corona-Ausbruch” überhaupt festgestellt? Hat hier ein “Blockwart” – ein durch die politische Kampagne der vergangenen Monate seinerseits verängstigter Mensch – seine zweifelhafte Aufgabe erfüllt? Die Information der ARD gibt nichts weiter her, als das auf Anweisung eines Irgendjemand massenhaft Tests auf das SARS-CoV-2-Virus durchgeführt werden. Nicht überraschend testet man dabei Menschen auch positiv. Das aber wird immer und überall geschehen, wenn man nur häufig genug testet. Der PCR-Test ist so unspezifisch, dass er auch genug Falsch-Positive liefert. Zudem ist er nicht validiert und auch noch unzuverlässig, seine Aussagekraft mehr als nur fragwürdig (5,6).
    • Ein Positiv-Test auf das Virus mittels der PCR-Methode ist NICHT gleichbedeutend mit einer Infektion.

    Der PCR-Test kann nämlich Infektionen überhaupt nicht nachweisen, schaut er doch in den Reagenzien ausschließlich auf das Vorhandensein der Gensequenz, die dem SARS-Virus zugeschrieben wird, eines Fragments. Infektion wiederum bedeutet lediglich, dass der Organismus des Wirts mit dem Virus interagiert. Diese Interaktion hat auch noch lange nichts mit einer Krankheit zu tun, sie stellt eine völlig normale Immunreaktion des Menschen dar. Ein Indiz für eine stattgefundene Infektion ist der Nachweis von gebildeten Antikörpern im Blut des Wirts. Aber auch diese Antikörpertests gelten keinesfalls als zuverlässig (7,8).
    • Der Bericht erzählt korrekt von 35 positiv getesteten Personen, um einen Atemzug weiter davor zu warnen, dass die Anzahl der Infizierten weiter steigen könnte. Das ist eindeutige Falschberichterstattung. Von mehr als positiven Testungen kann man nicht berichten und was diese wert sind, steht in den Sternen. Infektionen lassen sich auf diese Art nicht nachweisen (a1).
    • Alle Getesteten (Stand: 31. Mai 2020) waren symptomfrei, egal ob positiv oder negativ getestet. Einzig ein 67-jähriger Mann sei künstlich beatmet worden. Warum das notwendig wurde, wird nicht weiter erklärt. Nimmt man also diesen speziellen, nicht näher erklärten Fall heraus, erfährt man, dass alle Personen gesund sind.
    • Es ist also NICHTS passiert. Aber dieses NICHTS müsste nun “aufgearbeitet” werden. Solche Nachrichten – inbegriffen der Kampfbegriff “Corona-Ausbruch” – tauchten in den letzten Tagen wiederholt auf (1,9). Nachrichten, die in der Suppenküche von Spin-Doktoren gekocht zu sein scheinen. Denn sie haben keinerlei inhaltliche Substanz, außer im (Unter-)Bewusstsein der Menschen das Gefühl aufrechtzuerhalten, dass wir alle noch immer (waren wir es je?) latent gefährdet seien.
    • In keiner Weise hinterfragt der Bericht die eingeleiteten Zwangsmaßnahmen. Ja er mokiert sich sogar über die “mangelnde Kooperation der Beteiligten”. Er kommt in keiner Weise auf den Gedanken, dass der Widerstand der Betroffenen gegenüber den Zwangsmaßnahmen legitim ist. Mit welchem Recht verlangen Behörden, dass man bei ihnen vorstellig werden muss, um sich auf ein Irgendetwas mit einer suspekten Methode überprüfen zu lassen? Warum wird außerdem nicht die Frage gestellt, weshalb sich die politische Führung plötzlich so um unsere Gesundheit sorgt, nachdem sie über Jahrzehnte hinweg genau in jenem Sektor privaten (!) Renditen, statt der Gesundheit das Primat gegeben hat (10)?
    • Systematisch wird dabei auch weiterhin unterschlagen, dass es preisgünstige, repräsentative Tests zur Ermittlung der Verbreitung und Gefährlichkeit des Virus längst hätte geben können, ja zwingend geben müssen. Damit wären die millionenfach durchgeführten Massentests hinfällig.
    • Die Nachricht ist Fake News, weil sie nichts weiter tut, als ein Narrativ zu pflegen, das in etwa lautet: “Liebe Bürger, auch wenn die Erfahrungen der letzten Monate – aufgenommen mit dem eigenen gesunden Menschenverstand – eindeutig belegen, dass es die Pandemie gar nicht gibt, dürfen sie das nicht glauben. Damit sie es nicht glauben, servieren wir ihnen diese Fake News. Denn wir tun zwar so, als ob das alles nur zu ihrem Besten wäre. Aber im Hintergrund ist eine mit viel Geld verbundene Agenda angelaufen, die wir nicht stoppen können und wollen, von der wir ihnen aber auch niemals ehrlich berichten würden. Denn diese Wahrheit wäre möglicherweise unser – der politischen Elite – Untergang.
    • Redakteure und Journalisten der ARD sind natürlich – gefangen im Narrativ vom gefährlichen Virus – auch unfähig, nach dem tatsächlichen Sinn zu fragen, der nun in der Hatz auf “Kontaktpersonen” zur “Nachverfolgung von Infektionsketten” besteht, was, wie bereits betont, auch technisch so nicht möglich ist. Diese Hatz ist aber ein permanenter Eingriff in die Freiheitsrechte der Bürger. Alles unter dem Vorwand einer Schutzverantwortung. Die Nachricht ist letztlich Werbung für eine Weiterführung der Repressionsmaßnahmen, deren Kern in den Abstandsregeln (ein Unwort für diese Art der Gängelei) und dem Maskenzwang besteht. Ohne diese beiden Kernelemente wird das gesamte, aufgeblasene und mit nichts unterlegte “Coronakrisen-Management” in sich zusammenfallen (a2).

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    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/05/ar...oronaausbruch/
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