Seite 26 von 27 ErsteErste ... 16222324252627 LetzteLetzte
Ergebnis 251 bis 260 von 261

Thema: 3. Schafft die GEZ ab!!!!

  1. #251
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Tagesschau, noch Nachrichten, oder schon Folter?

    Mit sehr gutem Insert gegen das Impfen!!!

    Früher, mein Gott, vor 25 Jahren noch, habe ich nicht nur Zeitungen gelesen, sondern auch täglich mindestens drei Nachrichtensendungen aus dem Programm des ZDF und der ARD-Sender angesehen. Hochinteressant war dabei, immer wieder auf Nachrichten zu stoßen, die nach einmaligem Senden in der Versenkung verschwanden und nie und nirgends wieder auftauchten.

    Zeitungs-Abos unterhalte ich nicht mehr, und als Information darüber, was ich denken soll, genügt es mir inzwischen, tagtäglich um 20.00 Uhr die Tagesschau einzuschalten und dann 15 Minuten durchzuhalten.
    Das ist oft nicht einfach, durchzuhalten, denn bisweilen mutet die Tagesschau an als sei sie von Verhörspezialisten der CIA komponiert, um bei kritischen Betrachtern den größtmöglichen Schmerz auszulösen ohne körperliche Spuren der Misshandlung zu hinterlassen.

    Gestern Abend war es wieder einmal besonders besonders.
    Schon um 20.01:05 gaukelten mir die Bildpunkte des Fernsehers die Anwesenheit von Svenja Schulze vor, deren penetrant-arrogante, ins Fanatische tendierende Rechthaberei mir immer unerträglicher wird.
    1.000 Meter Abstand zwischen Windrad und Siedlung? Das will sie nicht hinnehmen, weil das den notwendigen Ausbau der Windkraft verhindern würde. Und da schwillt mir die Zornesader und ich denke: Dann kauf dir doch ein Haus, du Svenja, du! Dreihundert Meter neben dem nächsten 5 MW Windrad, du Uneinsichtige! Viel Spaß! Und dann denk mal drüber nach, wieviel Watt aus Windkraft kommen, wenn 25.000 Windräder bei Flaute stillstehen, und wieviel mehr Watt aus Windkraft kommen, wenn 150.000 Windräder bei Flaute stillstehen. Ich verrate dir nur so viel: „Das Sechsfache“ ist die falsche Antwort. Und dann denk mal drüber nach, woher der Strom für die E-Mobilität kommen soll, wenn die Kernkraftwerke und die Kohlekraftwerke vom Netz gegangen sein werden.
    Für ein paar Sekunden hört das mentale Waterboarding auf. Die Angst vor dem Ersaufen geht zurück und in ein Aufatmen über. Ich sehe demonstrierende Windkraftgegner und dann den Wirtschaftsminister, der emotional vollkommen unbewegt vorträgt, dass Frau Schulze diese Regelung im Klimakabinett mit unterschrieben habe und dass es nun um die Umsetzung gehe.
    Doch unvermittelt folgt der nächste Schock: Anton Hofreiter, wie er leibt und lebt, erscheint formatfüllend, eingerahmt vom eigenen Engelshaar, und erklärt, ohne rot zu werden: „… das hätte zur Folge, dass wir nicht ausreichenden Strom hätten, für die Zukunft, was zum Beispiel Elektromobilität angeht, was sauberen Stahl, was saubere Chemie – und damit würde der Wirtschaftsminister wichtige Zukunftsindustrien aus diesem Land vertreiben.“
    Dass man wichtige Industrien aus dem Lande vertreibt, wenn man mit Macht daran arbeitet, die Sicherheit der Energieversorgung zu zerstören, wird wohl erst dann innerhalb von Hofreiters Horizont aufscheinen, wenn die Industrien weg sind, und der Strom trotzdem nicht reicht.
    Gleich darauf noch ein Nachschlag. Glücklicherweise bleibt Svenja unsichtbar, doch der Sprecher vermittelt uns, dass sie, in ihrer penetrant-arroganten, ins Fanatische tendierenden Rechthaberei, die gerade eben erst verlorene Abstimmung über ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen mit ihrem demokratischen Selbstverständnis, die Mehrheit zu sein, nicht vereinbaren kann und schon dabei ist, das Thema wieder auf die Agenda zu setzen.

    Man sollte Abstimmungen zum gleichen Thema innerhalb der gleichen Legislaturperiode nur einmal zulassen, denke ich mir, und es krümmt sich alles in mir zusammen, weil ich weiß: Die kann das immer wieder anzetteln und sie wird es immer wieder anzetteln, bis die Vernünftigen es satt haben, und ihr Recht geben, nur damit sie Ruhe hält. Sie wird aber nicht Ruhe halten, sie kann nicht Ruhe halten. So muss es den Geistern in den Spukschlössern gehen, die keine Erlösung finden, denke ich mir, und schaue weiter Tagesschau, denn da wimmelt es jetzt von Traktoren auf dem Bildschirm, die in Hamburg die Straßen blockieren, um der Politik klarzumachen, dass es so nicht weitergehen könne. Das wird nicht weiter eingeordnet, aber man kam diesmal wohl nicht umhin, wenigstens ein paar spärlich kommentierte Bilder zu zeigen.
    Aber dann folgt schon der nächste Volltreffer in die Magengrube.
    Jens Spahn tritt auf, der Gesundheits-Industrie-Finanzierungsminister, dem es gelungen ist, mit den Stimmen von CDU, CSU, SPD und FDP die Impfpflicht gegen Masern durchzusetzen. Da darf er dem Tagesschau-Zuschauer vom hohen Ross des Bundestags-Rednerpultes aus erklären: „Es gibt keine Therapie gegen die Masern. Wenn man sie hat, kann man sie nur aussitzen und muss sie aushalten und sie können einen sehr, sehr bösen Verlauf nehmen, bis hin zur Lungen- und Gehirnentzündung und deswegen wollen wir gerade die Schwächsten in der Gesellschaft, die Kinder, die Jüngsten, davor schützen. Das ist Ziel dieses Gesetzes.“
    Der Mann ist ebenso penetrant-arrogant wie Svenja Schulze, aber er ist viel gerissener in seinem Auftreten. Er kann es sich verkneifen, öffentlich zu triumphieren. Deshalb wird auch er inzwischen als ein möglicher Kandidat fürs Bundeskanzleramt gehandelt und nicht die Svenja, die Svenja kommt ja nicht einmal für den SPD-Vorsitz in Frage. Spahn kann seine Absichten und Ziele edel, erhaben, warmherzig und selbstlos erscheinen lassen. Ob es nun um den Zugriff auf alle noch brauchbaren Organe noch nicht toter Unfallopfer geht (was in erster Linie der Pharma-Industrie nützt, die nur mit Hilfe der Spenderorgane lebenslänglich sehr, sehr teure Immunsuppresiva an die Transplantatempfänger verkaufen kann), oder eben darum die Praxen der Kinderärzte mit Pflichtimpfungen und Impfschäden und auch hier wieder die Kassen der Pharma-Industrie mit den für alle Ewigkeit gesicherten Einnahmen aus millionenfachen Mehrfach-Impfungen zu füllen.
    Masern sind unangenehm, das ist richtig. Mumps ist ebenfalls unangenehm, das ist auch richtig. Auch Windpocken sind unangenehm, und Schnupfen, Husten, Halsweh, Heiserkeit sind ebenfalls unangenehm. Alles vergeht von alleine wieder. Bei Masern, Mumps und Windpocken bleibt ein lebenslanger Immunschutz zurück. Und, ja, es kann bei Masern zu schweren Verlaufsformen kommen. Wer dazu das folgende Wissen im Hinterkopf hat, empfindet Spahns Ausführungen als Folter!
    Masern sind eine Kinderkrankheit, die einen lebenslangen Immunschutz hinterlässt. Das ist eine kostenfreie Leistung des menschlichen Immunsystems, die seit Urzeiten hervorragend funktioniert. Es bleibt ein Restrisiko, das darin besteht, dass infolge einer Masernerkrankung schwere Komplikationen auftreten können. Dieses Risiko wird jedoch von interessierter Seite stark übertrieben dargestellt.
    Bei der letzten großen Werbekampagne der Medizinwirtschaft im Herbst 2011 habe ich mir die Mühe gemacht, aus den in den Medien veröffentlichten Schreckensszenarien durch eine einfache Rückrechnung das wahre Ausmaß dieses Restrisikos zu ermitteln. Da hieß es: Die Masern sind gefährlicher als bisher angenommen. Statt einem Todesfall auf 5.000 Betroffene sei nun anzunehmen, dass es zu einem Todesfall unter 200 Betroffenen kommt.
    Nur: Es ist natürlich falsch, dass ein an Masern erkrankter Mensch nun auch schon ein „Betroffener“ im Sinne dieser Aussage wäre.
    „Betroffene“ sind diejenigen, bei denen Jahre nach der eigentlichen Erkrkankung die Spätfolge „chronische Gehirnentzündung“ auftritt.
    2011 sagten die Statistiken aus, dass in Deutschland tatsächlich 2 Kinder an dieser Masernspätfolge leiden,
    und dass vor vier Jahren, also 2007, eines daran gestorben sei.

    So furchtbar das für die betroffenen Familien auch sein mag, ein Vergleich mit der Säuglingssterblichkeit in Deutschland macht deutlich, wie minimal dieses Risiko in Wahrheit ist: Eines von 300 Neugeborenen erlebt seinen ersten Geburtstag nicht. Bei knapp 700.000 Geburten pro Jahr, sind also jährlich 2.300 Sterbefälle von Kindern im ersten Lebensjahr zu beklagen.
    Das wird kaum thematisiert, denn dagegen kann man nicht impfen!
    Auch wenn man die nicht tödlichen Verläufe der durch Masern verursachten Gehirnentzündung mit irreparablen Spätfolgen in die Betrachtung mit einbezieht, liegen die Zahlen der Säuglingssterblichkeit noch ungefähr um den Faktor 10 höher.
    Sich dagegen mit einer Impfung zu schützen wäre dennoch empfehlenswert, wäre so eine Impfung nicht selbst ein Risiko.
    Beginnen wir mit dem einfachsten Fall:
    Die Schutzimpfung immunisiert nicht lebenslang. Daher wird empfohlen, sie bei Kindern, die ihre erste Impfung im ersten Lebensjahr erhalten haben, im dritten Lebensjahr zu wiederholen. Dennoch werden ungefähr 10 Prozent der als Kind geimpften Erwachsenen keinen Immunschutz gegen Masern mehr besitzen.
    Unglücklicherweise ist der Krankheitsverlauf bei Erwachsenen weitaus schwerer und eher mit Komplikationen behaftet als bei Kindern.
    Geimpfte können Ungeimpfte anstecken, schließlich werden – zwar abgeschwächte, aber dennoch aktive Viren zur Impfung verwendet. Würde man tatsächlich per Impfpflicht alle Kinder impfen, bliebe das in Schule und Kindergarten vermutlich ohne Folgen. Doch was ist mit den Erwachsenen, die ihren Impfschutz wieder verloren haben?
    Die Impfung selbst ist nicht risikolos. Neben leichten Nebenwirkungen, wie Fieber und leichtem Hautausschlag, sind auch schwere Mittelohrentzündungen und Veränderungen des Blutbildes (Thrompozytopenie) und allergische Reaktionen möglich. Zudem kann die Impfung selbst die Gehirnentzündung auslösen, vor deren irreversiblen Schädigungen, ggfs. mit Todesfolge, die Impfung eigentlich schützen soll.
    Hierzu sei anzumerken, dass die Zahl dieser Impfschäden mit dem Durchimpfungsgrad zwangsläufig steigen wird, womit sich endgültig die Frage stellt, wem, außer der Pharma-Industrie und den Kinderärzten eine Impfpflicht eigentlich einen Nutzen bringt.

    Die Tagesschaut setzte sich fort mit dem Bericht über die „teilweise“ Abschaffung des einst für ein Jahr beschlossenen Solidaritätszuschlages, was doch glatt als „Steuerentlastung“ verkauft wird, sich aber so lange noch ertragen lässt, wie der Finanzminister nicht auftritt. Doch dann ist Olaf Scholz im Bild, erhebt sich von der Regierungsbank, schließt den mittleren Knopf am Sakko, tritt ans Pult und sagt: „Weil da noch etwas zu tun ist, ist es auch richtig, dass diejenigen, die über hohe und sehr hohe Einkommen verfügen, weiterhin den Solidaritätszuschlag errichten. Es ist aus meiner Sicht das richtige Zeichen für das Zusammenwachsen der Deutschen.“ Hätte er sich den letzten Satz verkniffen, mir hätte sich der Magen vermutlich nicht so heftig umgedreht.

    Danach kam Daimler Chef Ola Källeniush, der in London (da hat Daimler ja seinen Firmensitz, oder?) auf einer „Investoren-Konferenz“ (also bei den Vertretern der Großaktionäre und Vermögensverwalter und Hedge-Fonds) zu erklären hatte, wie er sich vorstellt, die Dividende und den Kurs der Daimler Aktie in den nächsten Jahren attraktiv halten zu wollen. 1 Milliarde Personalkosten will er in der Pkw-Sparte sparen, 0,3 Milliarden in der Lkw-Sparte (was nach meiner Schätzung 12.500 von 170.000 Daimler Beschäftigten in Deutschland den Job kosten wird) und zudem will er an den Investitionen sparen. Das klingt nicht nach kühl analysierendem finnischem Manager sondern eher nach deutscher Wirtschafts- und Finanzpolitik. Das ist der bewährte Versuch der schwäbischen Hausfrau, Wachstum und Wohlstand unter besonderer Berücksichtigung der Schwarzen Null und Verzicht auf Investitionen herbeizusparen. Das steht unter keinem guten Stern!

    Dann kam ein bisschen Raketenbeschuss aus Israel und ein bisschen Putsch aus Bolivien.
    Ja. Südamerika, Mittelamerika, Hinterhof, da darf der Sozialismus nicht Fuß fassen, und da steht auch schon eine selbsternannte Interimspräsidentin, schon wieder von den USA und ihren Vasallen anerkannt, verspricht Wahlen und verkündet in einer an irgendwas erinnernden, penetrant-arroganten Manier, dass es Neuwahlen geben wird, an denen der inzwischen ins Exil geflüchtete, gewählte Präsident Morales jedoch nicht werde teilnehmen dürfen. Haben Sie Harry Potter gelesen? Erinnern Sie sich an Dolores Umbridge? Interimsdirektorin von Hogwarts? Egal. War nur so eine Assoziation. Die Umbridge war ja auch eher ein Pummelchen und ungeschminkt …

    Absurd dann auch die Nachricht, dass die EU ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Großbritannien angestrengt habe, weil die britische Regierung kurz vor den Neuwahlen und dem dann sowieso folgenden Brexit keinen Kommissar mehr für Ursula von der Leyens Truppe benennen will. Da wiehert der Amtsesel und keiner verbindet ihm das Maul.
    Am Ende der Tagesschau wurden dann auch noch zwei hohe Klimahysteriker (Mai Thi Nguyen-Kim und Harald Lesch) von einem dritten Klimahysteriker ( Mojib Latif) für hervorragende Berichterstattung mit dem Hans-Joachim Friedrichs Preis ausgezeichnet. Ich darf darauf hinweisen, dass ich alt genug bin, um selbst sehr viele Sendungen von und mit Friedrichs gesehen zu haben, dessen Wahlspruch lautete: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache.“ Daher bin ich mir sicher, dass er wohl noch ein paar Tage im Grabe rotieren wird, bis er sich damit abgefunden haben wird, dass wieder einmal diejenigen mit dem Preis, der seinen Namen trägt, ausgezeichnet wurden, die es sich eben nicht nehmen lassen, sich mit einer Sache gemein zu machen. Doch um bei dieser zum Schluss eingesetzten milden Form der Folter noch Schmerzen zu empfinden, hat mich der jahrzehntelange Tagesschau-Konsum schon viel zu sehr abstumpfen lassen.

    Danach kam das Wetter.
    Diesmal ohne den geringsten Hinweis auf Erderhitzung und CO2. Enttäuschend.

    Quelle: https://egon-w-kreutzer.de/tagesscha...r-schon-folter
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #252
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    ARD und ZDF haben mittlerweile eine lächerliche Reichweite - bei dem Budget!!!



    Hallo, meine lieben Zuschauer, die Öffis, also die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (was auch immer das heißen mag) sind stramm auf dem absteigenden Ast. Eine Studie der Oxford-University und an die Öffentlichkeit gelangte interne Zahlen zeigen das Ausmaß des Niedergangs auf. Es ist unglaublich, wie viele ihre Zwangsgebühren abdrücken und wie viele Leute das Programm noch wirklich in Anspruch nehmen. Wir fordern die Abschaffung der Rundfunkgebühr!
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #253
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Der Mythos der objektiven ARD



    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #254
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Ein deutscher Radiopreisträger sagt: "Wir erleben derzeit ein totales Versagen von ARD und ZDF!“



    Abhängige Berichterstattung, horrende Gehälter, Demokratiebremse, Staat im Staate, selbstherrliches Verhalten, unsaubere journalistische Mittel, unkritischer Haltungsjournalismus... All das macht derzeit den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus, sagt ein Träger des deutschen Radiopreises, der Top-Journalist Christoph Lemmer. Ein brisanter Podcast, ein Muss für Freunde der Wahrheit.
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #255
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Rundfunkbeitrag soll auf 18,36 Euro steigen – Journalistenverband DJV fordert noch stärkere Anhebung

    Wie kann man die Situation noch weiter verschlimmern???
    Ganz einfach!
    Indem man noch mehr Geld bekommt, um die Anzahl von schlechten Sendungen noch weiter zu erhöhen!!!

    Der Rundfunkbeitrag soll laut einem vorläufigen Entwurf auf 18,36 Euro pro Monat steigen. Eine abschließende Empfehlung der zuständigen Kommission wird Anfang 2020 erwartet. Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) kritisiert die Anhebung als viel zu niedrig.
    Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) wird eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent ab 2021 vorschlagen. Damit würde der künftige monatliche Beitrag 18,36 Euro betragen. Dies berichtet die Deutsche Presse-Agentur und verweist jedoch darauf, dass sich dabei immer noch um einen vorläufigen Entwurf handelt. Die abschließende KEF-Empfehlung wird Anfang 2020 erwartet. Jeder Haushalt in Deutschland muss derzeit monatlich 17,50 Euro zahlen.
    Kritik vom DJV: Anhebung zu niedrig

    Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) kritisiert die Anhebung als viel zu niedrig. Die Steigerung müsse deutlich über der von der KEF offenbar geplanten Erhöhung um 86 Cent pro Monat liegen, fordert DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall.
    86 Cent sind nur für den Verbraucher mehr, nicht jedoch für die Sender. Die angebliche Steigerung ist nichts anderes als die Festschreibung des Status quo, was unter dem Strich wegen der Kostensteigerungen ein Minus ist", so Überall.
    Die Redaktionen wie die Sender insgesamt arbeiteten bereits am Limit, zum Beispiel über prekäre Beschäftigungsverhältnisse, heißt es weiter in der Mitteilung. "Ein Einfrieren des Finanzaufkommens auf weitere Jahre würde sich negativ auf die Programme auswirken", ergänzt Überall.
    Rund acht Milliarden Euro im Jahr 2018 aus dem Rundfunkbeitrag
    Im Frühjahr dieses Jahres mussten die öffentlich-rechtlichen Sender der Kommission, die aus unabhängigen Experten besteht, mitteilen, wie viel Geld sie für die Zeit zwischen 2021 und 2024 benötigen. Die KEF prüft dann, ob der Bedarf im Einklang mit Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit ermittelt worden ist. Danach macht sie einen Vorschlag für die Beitragshöhe. Die anschließende Entscheidung liegt dann bei den Bundesländern, die den Beschluss im Landtag ratifizieren müssen.
    Über die Höhe des Rundfunkbeitrags wurde bisher alle vier Jahre neu entschieden. Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind die bisherigen 17,50 Euro die Haupteinnahmequelle. Aus dem Bericht des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio für das Jahr 2018 geht hervor, dass die Erträge aus dem Rundfunkbeitrag in dem Jahr bei rund acht Milliarden Euro lagen.


    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/94817-...-euro-steigen/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #256
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    DIE WAHRHEIT KENNT KEINE KOMPROMISSE: ARD und ZDF werden zum echten Demokratieproblem!



    Trump ist immer doof, wer die CO2-Steuer ablehnt, der ist ein rrrrrechter Hetzer. Sebastian Kurz ist ein übler Populist und wer das öffentlich-rechtliche System kritisiert, ist natürlich ein Anti-Demokrat. Diese und andere Framing-Sätze wollen ARD und ZDF uns so gerne einimpfen. Für den Fantasiepreis von fast 20 Euro im Monat. Damit freiberufliche Radiomoderatoren im WDR beispielsweise bis zu 120.000 Euro (!) im Jahr nach Hause schleppen - für nur 10 Tage Arbeit im Monat. Fast 70 (!) Radioprogramme und zahllose TV-Kanälen wiederholen immer und immer wieder die gleichen Botschaften: Deutschland ist sicherer geworden, Deutsche sind tendenziell ausländerfeindlich ... Jeden Tag, rund um die Uhr - zwangsfinanzierte Einheitsmeinung. Doch immer mehr Menschen wachen auf, erheben sich gegen diese simple Weltsicht. Dazu gehören auch immer mehr ehemalige Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie sagen: „ARD und ZDF werden zum echten Problem für die Demokratie!“. Hier spricht einer davon… Übrigens: Wir freuen uns über jeden (Ex-) Mitarbeiter aus den öffentlich-rechtlichen Medien, der/die mutig ist und hier den Mund aufmacht. Schick uns dein Video über WeTransfer, Dropbox oder Google Drive! Am besten gleich jetzt.
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #257
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Gutachten: Gehälter bei ARD und ZDF zu hoch

    Laut einer von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) eingeholten Bewertung sind die Vergütungsniveaus der neun ARD-Landesrundfunkanstalten, des ZDF und des Deutschlandradios überproportional gut. Nun plädiert die Kommission für eine Kürzung der Gehälter. Dies berichtet der Fachdienst „Medienkorrespondenz“ (MK).

    Demnach ist von der KEF die in Köln ansässige Kienbaum Consultants International GmbH beauftragt worden, bei den elf öffentlich-rechtlichen Sendern die Vergütungsniveaus zu untersuchen. Dabei seien das Jahresgrundgehalt, Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld), Nebenleistungen (etwa Firmenwagen) und die Altersversorgung einbezogen worden.
    Das Gutachten sei zu dem Schluss gekommen, dass beim internen Vergleich der Vergütungsniveaus zwischen den elf Anstalten fünf Sender oberhalb des Durchschnitts liegen würden. Beim Bayerischen Rundfunk (BR), Hessischen Rundfunk (HR) und ZDF lägen die Gehälter spürbar über dem Durchschnitt. Noch darüber rangiere der Westdeutsche Rundfunk (WDR), bei dem die Gutachter „ein deutlich erhöhtes Gesamtvergütungsniveau“ festgestellt hätten.
    KEF-Vorschlag: 60,3 Millionen Euro weniger Gehalt

    Zum anderen wurden demnach auch die Vergütungsleistungen der Anstalten mit drei externen Bereichen verglichen: öffentliche Verwaltung, kommerzielle Medien und allgemeine Wirtschaft. Da die Niveaus der Rundfunkanstalten höher ausfallen als bei der öffentlichen Verwaltung, habe die KEF vor, den Personalaufwand der Sender in der kommenden Vierjahresperiode um insgesamt 60,3 Millionen Euro zu kürzen, wie die „Medienkorrespondenz“ berichtet.

    „Die Kommission geht davon aus, dass insbesondere die im internen Vergleich mit einem besonders hohen Vergütungsniveau auffälligen Anstalten (BR, HR, SR, WDR, ZDF) deutliche Anstrengungen unternehmen, ihre überproportionalen Vergütungsniveaus zu korrigieren“, heißt es demnach im KEF-Berichtsentwurf.
    Die Anstalten sollen über das Gutachten schon informiert worden sein. Die Sender verwiesen dem Vernehmen nach darauf, ihre Vergütungsstrukturen seien angemessen, um konkurrenzfähig mit Wirtschaftsunternehmen zu bleiben.
    Sender und Länder nehmen im Dezember Stellung

    Die öffentlich-rechtlichen Sender hätten Kritik an dem Gutachten geübt, weil der höhere Altersdurchschnitt ihrer Mitarbeiterschaft und dessen Auswirkungen auf die Vergütungen nicht ausreichend berücksichtigt worden seien. Die KEF hält demzufolge die Argumente jedoch nicht für stichhaltig und hat deshalb in ihrem Berichtsentwurf die Kürzung beim Personalaufwand vorgenommen.
    Die Berechnungen der KEF seien vorläufig. Die Sender und die Länder nehmen dazu im Dezember Stellung, so dass noch Änderungen möglich sind. Ihren 22. Bericht mit dem endgültigen Vorschlag für die Rundfunkbeitragshöhe ab Januar 2021 werde die KEF im Februar 2020 veröffentlichen.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/...-ard-zdf-hoch/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #258
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Ausrufezeichen Radio, TV, Internet-Plattformen Neuer Medienstaatsvertrag – was ändert sich?

    Es geht um nichts anderes, als Plattformen wie unsere, also Globale Evolution (u.ä.), plattzumachen!

    Eine Rolle spielt Geld, die wichtigere, die Deutungshoheit komplett wiederzuerlangen, um problemlos Desinformation und Lügen zu verbreiten.

    Die Bundesländer legen die Rundfunk-Regeln in Deutschland fest. Der digitale Wandel hat neue Angebote hervorgebracht – wie passt der in den 90er-Jahren entstandene Rundfunkstaatsvertrag noch dazu? Er soll ersetzt werden. Ein Beschluss steht jetzt bevor.

    Wie stark sich die Medien in Deutschland wandeln, lässt sich an einem Papierstapel mit Paragrafen gut ablesen. 1991 legten sich die Bundesländer auf einen Staatsvertrag fest. Darin ist das duale Rundfunksystem – also mit privaten und öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsendern – geregelt. Längst passt dieses Schema in vielen Fällen nicht mehr. Was ist mit dem YouTuber, der regelmäßig ein eigenes Programm anbietet? Und mit Internetplattformen, die Medieninhalte von Dritten bündeln? Ein neuer Staatsvertrag soll dem digitalen Wandel Rechnung tragen. Er könnte nun beschlossen werden.

    Ersetzt der Medienstaatsvertrag den Rundfunkstaatsvertrag?

    Ja. Der Rundfunkstaatsvertrag gilt seit 1991, in der Zwischenzeit gab es zahlreiche Änderungen in dem gesetzlich festgelegten Vertragswerk. Internetangebote kamen hinzu – Telemedien in der Vertragssprache genannt. Der Medienstaatsvertrag – der auch so heißen soll – ersetzt das Ganze.

    Andere Staatsverträge im Medienbereich bleiben hingegen bestehen. Dazu zählt der Staatsvertrag zur Rundfunkfinanzierung, in dem die Beitragshöhe je Haushalt festgelegt ist. Oder der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, der regelt, um wie viel Uhr welche Filme gezeigt werden dürfen.
    Was steht im Rundfunkstaatsvertrag?

    Die grundsätzlichen Richtlinien des Rundfunksystems in Deutschland. Der Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender ist definiert – Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung gehören dazu. Die Finanzierung der Sender ist beschrieben und in welchen Grenzen Werbung möglich ist. Für private Radio- und TV-Sender ist geregelt, dass sie eine Zulassung brauchen. Es gibt auch Vorschriften, um Meinungsvielfalt zu sichern.

    Was genau ändert sich mit dem neuen Vertrag?

    Die Definition von Rundfunk soll neu gefasst werden. Die Zulassungsverfahren, um Rundfunk betreiben zu können, sind bislang vor allem auf Medienhäuser zugeschnitten. Durch die digitalen Möglichkeiten kann heute aber theoretisch jeder Rundfunk machen – mit einer Sendung und Programm. Unter Umständen müssen auch kleinste Live-Streamer bislang Zulassungen beantragen. Die Hürden dafür sollen sinken – um Kreative zu fördern und Bürokratie abzubauen. Wenn durchschnittlich weniger als 20.000 Nutzer ein Angebot gleichzeitig nutzen, sollen die Zulassungsregeln wegfallen. Der Staatsvertrag gilt künftig auch für sogenannte Intermediäre, Plattformen und Benutzeroberflächen. Im Wesentlichen sind damit Internetplattformen gemeint, die Medieninhalte bereitstellen – sie also nicht selbst herstellen. Das können etwa Live-Streamingplattformen sein oder Videoportale. Die Vertragsregeln sollen bei Diensten wie zum Beispiel Smart-TVs – das sind Fernsehgeräte mit Internet- und Zusatzfunktion – gewährleisten, dass Medieninhalte mit einem gesellschaftlichen Mehrwert leicht auffindbar sind und nicht in der Masse untergehen. Kriterien können journalistischer Nachrichtengehalt, ein gewisser Anteil von regionaler Berichterstattung und Barrierefreiheit – etwa bei einer Seh- oder Hörbehinderung – sein.
    Die rheinland-pfälzische Staatssekretärin Heike Raab – Rundfunkangelegenheiten der Länder werden traditionell von Rheinland-Pfalz in einer Rundfunkkommission koordiniert – sprach unlängst von einer "kommunikativen Chancengleichheit auch für die Angebote von Content-Anbietern aus unserem Medienmarkt". Die Ministerpräsidentin des Bundeslandes, Malu Dreyer (SPD), betonte: "Wir wollen die Auffindbarkeit von journalistisch-redaktionellen Angeboten verbessern, um jenseits der kommerziellen Dominanz der US-amerikanischen Plattformen und Suchmaschinen die Menschen zu erreichen."
    Und um solche Details geht es: Die Angebote dürfen bei ihrer Wiedergabe ohne Einwilligung nicht durch Einblendung von Werbung überlagert werden. Und es muss transparent sein, warum eine Plattform bestimmte Funktionen und Angebote präsentiert. Auch eine Kennzeichnungspflicht für sogenannte Social Bots ist vorgesehen. Das sind Programme, die in sozialen Medien mitkommunizieren, um einen Gesprächsverlauf zu steuern.
    Was sagen Verbraucherschützer?

    Dieser erste Ansatz sei ein "durchaus hoffnungsvoller Versuch" des Spagats zwischen Meinungsfreiheit und notwendiger Regelung, sagte der für das Thema zuständige Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Schuldzinski. Wichtig sei, dass journalistisch editierte Angebote gefunden werden. Diese Auffindbarkeit von Qualitätsmedien im Internet müsse geregelt werden. Die Zielgröße von 20.000 Nutzern beim Zulassungsverfahren könne mit Blick auf die Meinungsfreiheit auch höher sein, sagte Schuldzinski.
    Wie stehen TV-Sender zum Vertrag?

    Die ARD betonte, dass die Festlegungen zur Plattformregulierung von besonderer Bedeutung seien. "Dabei geht es um zahlreiche Geschäftsmodelle, die sich zwischen uns als Programmveranstalter und den Nutzer unserer Inhalte geschoben haben – von den Kabelinfrastrukturen bis zur Benutzeroberfläche auf dem Smart-TV-Endgerät."

    Auch vom Verband Privater Medien (Vaunet) gibt es Zustimmung. Es sei ein guter und längst überfälliger Schritt, sagte der Vaunet-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel. Der Vertrag stelle die Weichen, wie Nutzer künftig Radio und Fernsehen auf Plattformen und Intermediären finden. Zugleich gibt Demmel zu Bedenken: Der Vertrag werde sich vor allem dabei beweisen müssen, ob er auf neue sogenannte Gatekeeper-Situationen wie zum Beispiel Sprachassistenten passende Antworten liefert. Das könnte etwa dann der Fall sein, wenn eine Nachrichtensendung gefordert wird und der Sprachassistent eine bestimmte auswählt.
    Und die Digital-Branche?

    Die sieht den Vertragstext kritisch. Der Digitalverband Bitkom stößt sich zum Beispiel daran, dass gewisse Inhalte künftig leicht auffindbar sein sollen. "Eine privilegierte Auffindbarkeit wird gerade nicht die Meinungsvielfalt schützen", sagte Susanne Dehmel als Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. "Ganz im Gegenteil: Sie führt dazu, dass einige wenige Anbieter bevorzugt werden, während die Inhalte vieler anderer Anbieter diskriminiert werden. Das Nachsehen haben die Nutzer, die unangemessen bevormundet werden."

    Sie sieht auch Probleme bei der Umsetzung der Regeln. "Natürlich wollen die Diensteanbieter regelkonform agieren, jedoch werden viele im ersten Schritt nicht sicher wissen können, welche ihrer Dienste in welche Regelungsbereiche fallen."
    Wie ist der Zeitplan?

    Am Donnerstag, den 5. Dezember, könnten die Ministerpräsidenten den Staatsvertrag in Berlin beschließen. Die Landtage müssen danach unterrichtet und der Text der Europäischen Kommission vorgelegt werden. Zur Unterzeichnung des Vertrages könnte es im Frühjahr kommen. In Kraft treten könnte das Ganze dann zum September 2020. Dieses Datum ist festgelegt durch den Zeitplan, der sich aus der Umsetzung der Vorgaben einer europäischen Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie), die die Standards in den europäischen Ländern angleicht, ergibt.

    Quelle: https://www.t-online.de/finanzen/id_...ert-sich-.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #259
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Nach Kritik an ARD und ZDF MDR trennt sich von Kabarettist Uwe Steimle

    Wenn Du nicht das Lied deines Geldgebers singst, gibt's keine Brötchen mehr!

    Meinungsfreiheit sollte man ja aushalten können, aber .......

    Der MDR trennt sich von dem Schauspieler und Kabarettisten Uwe Steimle. Grund seien wiederholte öffentliche Vorwürfe gegen den Sender, teilte Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi am Mittwoch auf Twitter mit.


    Jetzt ist es so weit: Der Mitteldeutsche Rundfunk und Uwe Steimle gehen künftig getrennte Wege. Die MDR-Sendung "Steimles Welt", die vier Mal im Jahr ausgestrahlt wird, wird damit nächstes Jahr nicht mehr im Fernsehen zu sehen sein. Die Nachrichtenagentur dpa bat bei Steimles Management um einen Kommentar, doch diese blieb zunächst unbeantwortet.
    Grund der Trennung sind die zunehmenden Meinungsverschiedenheiten zwischen Sender und Künstler. Steimle habe wiederholt die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks infrage gestellt, so MDR-Boss Jacobi. In einem Interview mit der "Jungen Freiheit" habe der 56-Jährige dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk 2018 "mangelnde Staatsferne" vorgeworfen. "Der MDR hat schon damals öffentlich klargestellt, dass diese Aussage für ihn nicht akzeptabel ist", teilte Jacobi mit. Nach neuerlichen Vorwürfen gegen den MDR wegen mangelnder Loyalität dem Kabarettisten gegenüber sei "nun der Punkt erreicht, der eine weitere Zusammenarbeit für uns unmöglich macht".

    Keine vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr möglich

    In einem Interview mit der "Thüringer Allgemeinen" vom 16. November hatte sich Steimle "entsetzt und traurig" darüber gezeigt, dass sich der MDR nicht schützend vor ihn stellt. Der Sender entgegnete in einer Mitteilung vom Mittwoch, dass er "trotz inhaltlich durchaus fragwürdiger Äußerungen" Steimles an ihm festgehalten habe. Nach dem erneuten Vorwurf sehe der Sender jedoch keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

    Quelle: https://www.t-online.de/unterhaltung...moeglich-.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #260
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.905
    Blog-Einträge
    199
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 528531

    Die ARD Tagesschau setzt journalistische Maßstäbe - einfach durch Weglassen von Informationen

    Mehr zum Weinen als zum Lachen .......



    Meine lieben Zuschauer, die ARD zeigt, wie Journalismus geht. Ein Strasseninterview bei FridaysForFuture werden wichtige Infos über die befragte Person einfach weggelassen, wer schaut da schon nach? Die sind echt unten angekommen. Viel Vergnügen, Euer Thomas
    14-jährige Schülerin aus Köln (ARD) https://twitter.com/schlanggl/status/...
    Maira Kellers auf Agenturseite http://archive.md/8isrs
    FridaysForFuture Pressekontakt http://archive.md/9k7r9
    LG

    P.S. Im zweiten Link noch eine "wunderbare" Indokrination!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	ECI.png 
Hits:	6 
Größe:	17,6 KB 
ID:	5306

    Die mächtige EU versus die schwachen Nationalstaaten!
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •