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Thema: 3. Schafft die GEZ ab!!!!

  1. #11
    Luzifer
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    Wirklich nicht? Der Satz, wie er da steht, ist absolut sinnlos.

    Der entsprechende Artikel der Erklärung der Menschenrechte lautet:

    Artikel 19

    Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
    Da steht nichts davon, dass der Staat irgendwelche Geräte bereitzustellen hätte oder Zeitungen frei verteilt werden müssen. Im Übrigen zahlen Menschen, die von Sozialhilfe leben, keine Gebühren.

    Im Gegensatz zu der von Dir geäusserten Meinung ist dies nicht nur in Deutschland so. In Österreich werden die Gebühren durch die GIS eingetrieben. In der Schweiz durch das Privatunternehmen Billag AG. In Frankreich gibt es per Gesetz die "Rundfunkgebühr". Und so weiter und so fort ...

    In Europa ist es die Regel, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk durch Gebühren finanziert wird.

    Die Privatsender finanzieren sich duch Werbeeinnahmen, die jeder Konsument mitbezahlen muss.

  2. #12
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    @Luzifer

    ich verstehe gerade nicht was du uns damit sagen willst.

    hhhhhhhhmmmmmm

    Ich verstehe das so das du das alles gut findest und gerne dafür zahlst. OK ist deine Meinung! Akzeptiere ich!

    ABER

    Ich und viele andere Menschen sehen das nicht so. Für mich ist das Betrug und Entmündigung des Bürgers.

    In Zukunft soll ich gar nicht mehr entscheiden können... Hab ich einen Haushalt dann soll ich auch zahlen...
    Hey, es gibt alternative Menschen... die haben gar keine Medien... und nun?

    Die sollen aber auch schön zahlen...

    Oder ich, wie ich es dir schon mal geschrieben habe.... der nur Filme, Dokus ect. aus der Konserve sieht... Ich möchte und brauche diese öffentlich rechtlichen nicht! Und es sollte schon mir überlassen sein was ich konsumiere bzw. wofür ich mein schwer verdientes Geld ausgebe!

    Und nochmal mein Vorschlag... Sie sollen doch einfach nur diese Sender verschlüsseln und wer zahlt kann diese auch sehen.

    Das ist doch nicht so schwer! oder?


    VG. Sven

  3. #13
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    Kritik am Rundfunkbeitrag für Menschen mit Behinderung

    Schwer Seh- und Hörbehinderte mussten bisher keine GEZ-Gebühren bezahlen. Mit Einführung des Rundfunkbeitrags 2013 soll diese Gebührenbefreiung fallen. "Absurd" nennen Behindertenbeauftragte diese Pläne.

    Der Sozialverband Deutschland und der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung haben Nachbesserungen bei dem ab Januar geltenden Rundfunkbeitrag gefordert. "Es ist absurd, blinden und tauben Menschen für Programme in die Tasche zu greifen, die sie kaum wahrnehmen können", sagte Verbandspräsident Adolf Bauer der "Bild"-Zeitung. Auch schwer Demenzkranke in Pflegeheimen müssen demnach künftig die verringerte Gebühr von 5,99 Euro pro Monat bezahlen.
    "Wichtiger Nachteilsausgleich"

    Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, sagte dem Blatt, die Gebührenbefreiung für schwer Seh- und Hörbehinderte solle beibehalten werden.Gerade für Menschen, die an öffentlichen Veranstaltungen nicht teilnehmen könnten, sei die Befreiung ein "wichtiger Nachteilsausgleich".
    Das ändert sich bei den Gebühren 2013

    Ab 2013 wird die bisherige GEZ-Gebühr zum Rundfunkbeitrag. Das neue Modell wird unabhängig vom Besitz von Rundfunkgeräten pro Haushalt erhoben. Die monatliche Gebühr von 17,98 Euro bleibt.


    Menschen mit Behinderung müssen künftig einen ermäßigten Beitrag von 5,99 Euro bezahlen. Sich vom Beitrag befreien lassen können Taubblinde, Empfänger von Blindenhilfe oder mittellose Behinderte.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/kriti...61395508/index
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  4. #14
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    Einfalt oder Vielfalt – was bringt uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk tatsächlich

    Wir wissen im Grunde alle, was Medienvielfalt ist: Schauen Sie sich dazu einmal in einer großen Bahnhofsbuchhandlung um und betrachten Sie die Fülle von unterschiedlichen Titeln in den Zeitschriftenregalen. Bestaunen Sie die vielen Themen und die Tiefe, mit der diese behandelt werden.

    Allein zu den Themen »Foto« oder »Computer« gibt es schier unendlich viele verschiedene Leseangebote, die wöchentlich oder monatlich neu und frisch aktualisiert herausgegeben werden. Die sonstigen Angebote reichen von Modelleisenbahn- über Pferde-, Esoterik- und Wissenschaftsthemen bis hin zu diversen Mode- und Sportmagazinen – und nicht zuletzt natürlich zu politisch ausgerichteten Titeln oder Boulevarderzeugnissen.

    Nachdem Sie sich genügend an dem Angebot berauscht haben, seien Sie tapfer und schalten Ihren Fernseher ein, falls Sie überhaupt noch einen besitzen. Von nahezu allen Sendern werden – fast schon gleichgeschaltet – die selben Themen in beinahe der selben Gewichtung dargeboten und die Themenvielfalt ist so jämmerlich, dass man wütend werden kann!

    Wenn sich beispielsweise ein junger englischer Royal auf einer Party unschicklich benimmt, wird dies immer Bestandteil der Abendnachrichten sein; wenn der Papst nach Deutschland kommt, gibt es auf allen Hauptkanälen nur noch Papst und nichts anderes. Auch Formel 1 ist immer eine Spitzenmeldung wert. Die Themen »Opel« oder »Merkel« sind regelmäßig an vorderster Stelle präsent: Opel geht es schlecht, am nächsten Tag wird das Warum diskutiert, tags später werden Streikende interviewt, und noch einen Tag später geht es doch wieder bergauf – oder: Merkel ist in Siegerlaune und fuchtelt mit Blumen herum, einen Tag später sehen wir wieder Merkels grimmigen Blick, weil sie weitere Milliarden verschenken muss, und am nächsten Abend wieder Merkel an erster Stelle lächelnd im europäischen Gruppenfoto. Sendung für Sendung die gleichen Bilder und das gleiche Gequatsche.
    Viele wichtige Themen, die wir beispielsweise aus den oben erwähnten Printmedien oder von Kopp Online her kennen, finden im Fernsehen gar nicht statt, weder im Privatfernsehen noch bei den Öffentlich-Rechtlichen.

    Dabei ist Fernsehen für sich genommen ein Medium, mit dem man Inhalte eigentlich viel besser vermitteln könnte als mit Druckerzeugnissen. Woran hapert es beim Fernsehen? Wieso wird dieses technische Wunderwerk nicht für eine interessante und vielfältige Informationsverbreitung genutzt, sondern stattdessen auf fast allen Kanälen zur Verdummung der Menschen missbraucht?

    Der Grund dafür liegt auf der Hand, aber man ist es nicht gewohnt, sich darüber Gedanken zu machen: Mithilfe der unsäglichen, milliardenschweren, einseitigen Bezuschussung der Öffentlich-Rechtlichen ist ein mächtiges Medienmonopol entstanden, das jeden Konkurrenten das Fürchten lehren kann. Hinzu kommt eine vom Bundesverfassungsgericht dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugestandene Bestands- und Entwicklungsgarantie.
    Ab Januar 2013 sollen wir Bürger zudem gezwungen werden, unser Geld auch dann an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuführen, wenn wir überhaupt keine Rundfunkgeräte haben!

    Dieses System lässt sich nur mit dem Prinzip des »Schutzgeldes« vergleichen. Vieles deutet auf eine mafiöse Struktur hin, in der Politiker, Rundfunkleute und Richter eine unheilige Allianz gebildet haben, um die Medien nach ihren Wünschen zu kontrollieren.

    Stellen wir uns einmal vor, es gäbe in Deutschland eine öffentlich-rechtliche Zeitung, die jeder zu bezahlen hätte – egal ob er sie will oder nicht! Dann gäbe es auch bei Zeitungen und Zeitschriften bald eine ebenso jämmerliche Ödnis wie im Rundfunk! Diese Zwangszeitschrift gäbe es dann ja »umsonst« – und man würde sich sagen: Wozu noch etwas anderes kaufen?

    Für viele Menschen wäre aber auch bereits das Medienbudget durch eine solche »Zeitungssteuer« überschritten und der Kauf einer anderen Zeitschrift finanziell unmöglich. Übrigens haben wir heute schon einen ähnlichen Fall durch die »kostenlose« Tagesschau-App mit vielen zeitungsähnlichen Beiträgen. Es ist also durchaus keine dunkle Utopie.

    Dieser einseitig zwangsfinanzierte Rundfunk ist Gift für eine funktionierende Medienlandschaft! Der neue Rundfunkbeitrag ab 2013 soll uns die Flucht aus dem System verwehren, so wie die Berliner Mauer den Menschen aus der DDR die Flucht aus dem System verwehren sollte.

    Wenn Menschen ein System ablehnen und nicht brav so handeln, wie es sich bestimmte Politiker wünschen, dann wird eben versucht, eine Flucht unmöglich zu machen! Der neue Rundfunkbeitrag ist also nichts anderes als der Versuch, ein vollkommen überholtes Rundfunksystem vor dem Exitus zu bewahren und eine »Abstimmung mit den Füßen« mit letzter Kraft zu verhindern.

    Wir müssen uns jetzt wehren!

    Wir müssen den neuen Rundfunkbeitrag nicht nur deshalb bekämpfen, weil wir für uns persönlich den Rundfunkbeitrag einsparen wollen, sondern weil es eine weitere Gleichschaltung der Medien zu verhindern gilt!

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...aechlich-.html
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  5. #15
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    ARD und ZDF kassieren mit neuer Zwangsabgabe richtig ab

    Rundfunk-Moloch verschlingt Milliarden

    Nicht nur, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Milliarden verschleudern. Jetzt gibt es Hinweise, dass die neue Abgabe statt der GEZ vor allem die Einnahmen steigern sollte. Das war immer dementiert worden. Die neue Haushaltsabgabe von ARD und ZDF soll angeblich dazu dienen, die Einnahmen von ARD und ZDF zu steigern. Dies sei auch eine Vorgabe der Politik. Das berichtet die „Bild“-Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf ein Protokoll des NRW-Medienausschusses. Die öffentlich-rechtlichen Sender hatten bislang stets bestritten, dass die Reform auch zur deutlichen Erhöhung der Einnahmen geplant war.

    Laut „Bild“ hatte der damalige Chef der Gebühreneinzugszentrale (GEZ), Hans Buchholz, in einer Sitzung am 7. April 2011 im nordrhein-westfälischen Landtag vorgetragen, es gebe eine Vorgabe der Politik bei der Reform der Rundfunkfinanzierung. „Wir haben die Aufforderung, das Beitragsaufkommen um ein Prozent zu steigern“, sagte Buchholz dem Blatt zufolge. „Das ist in den Reformberechnungen der Ministerpräsidenten berücksichtigt.“
    402 000 Euro Abgabe statt 35 000 Euro Gebühren

    Inzwischen beklagen sich Wirtschafts-, Sozial- und Branchenverbände über die steuerähnliche Beitragserhebung von ARD und ZDF. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), sagte der Zeitung: „Vielen Unternehmen wird die Reform eine böse Überraschung bescheren.“ Danach, so heißt es, soll zum Beispiel die Drogerie-Kette „Rossmann“ für ihre 1559 Filialen und 473 Autos statt 35 000 Euro Gebühren in Zukunft 402 000 Euro zahlen. Das wäre eine Steigerung von 1300 Prozent.

    Entrinnen können Haushalte der neuen Abgabe nicht. ARD und ZDF wollen notfalls Zwangsmaßnahmen einsetzen. Effizient eingesetzt werden die Gebühren allerdings nicht: Als Medien-Moloch mit überbordender Verwaltung und zahlreichen verschiedenen Anstalten verschleudern die Öffentlich-Rechtlichen einen Teil der 7,5 Milliarden Euro.

    Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/r...id_890782.html
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  6. #16
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    Allein gegen die GEZ: Wie ein IT-Spezialist zum Staatsfeind Nr. 1 wurde

    In Trossingen leistet ein IT-Fachmann unerbittlich Widerstand gegen die GEZ: Mit einem einfachen Schild hat er sich die Gebühren-Eintreiber bisher vom Hals gehalten. Er sagt, dass die Gier des Apparats die öffentlich-rechtlichen Sender zu Fall bringen wird. Nun will er seinen Beitrag zum Sturz des Imperiums leisten.

    René Ketterer Kleinsteuber kämpft gegen die öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren: Dieses Schild hat ihm bisher die GEZ-Eintreiber vom Leib gehalten. (Foto: DWN)

    René Ketterer Kleinsteuber hat die ARD gegen sich aufgebracht, weil er seit Jahren die GEZ ablehnt. Der bescheidene Mann wirkt gar nicht wie ein Revolutionär. Doch wenn man in ARD-Kreisen seinen Namen nennt, sehen die Verantwortlichen rot. Denn der IT-Mann aus Trossingen ist zum Helden wider Willen geworden, zum Staatsfeind Nummer 1: Seit Jahren kämpft er gegen die GEZ, zuerst persönlich gegen seine eigene Vorschreibung, nun gegen das ganze System. Ketterer betriebt eine Protest-Plattform gegen die neue Rundfunkgebühr. Das Echo, so sagt er, habe ihn überwältigt.
    30.000 Unterschriften hat Ketterer bereits mit seiner etwas spröden Website gesammelt. Und dies sei nur der Anfang: Denn Ketterer hat eine klare Vision, wohin die Reise gehen soll: „Ich persönlich glaube, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner mittlerweile ungebremsten Gier zusammen mit der Politik immer mehr den Bogen überspannt hat, und damit ist das Ende des Apparates in seiner jetzigen Form eingeläutet.“
    Das gefällt den Leuten bei den Sendern natürlich nicht. Aber sie tun sich schwer, ihn zum Schweigen zu bringen. Im Kampf Mann gegen System kommt es dabei immer wieder zu seltsamen Zufälligkeiten, hinter denen Ketterer eine Strategie vermutet.
    So tauchte nach Weihnachten plötzlich eine mysteriöse Facebook-Seite mit dem Namen „Freedom of Information Project“ auf. Die Seite war am 15. Dezember gestartet worden und hatte bei ihrer Gründung genau vier Likes: Das ARD-Mittagsmagazin, das ARD-Morgenmagazin, den ARD Report Mainz und ARD.de. Über diese Facebook-Seite schaltete sich das geheimnisvolle FOIP in die Diskussionen auf der ARD-Facebook-Seite ein und attackierte die Kritiker der GEZ. Der Ton von FOIP war besonders rüde.
    Ketterer forschte nach, wer hinter der Seite steckt. Es gab kein Impressum, keine Angaben zu den Betreibern. Es steht viel wirres Zeug auf der Seite, es gibt viele Rechtschreibfehler, der Facebook-Gründer heißt einmal „Mike Zuckerberg“. Später kamen merkwürdige US-Seiten als Likes dazu, alles wirkte hastig zusammengebastelt, wie Feigenblätter. Bei Google findet sich ein solches Projekt nirgends, wenngleich man zunächst glauben könnte, es handle sich um ein typisch amerikanisches Medien-Non-Profit. Ketterer erhält von FOIP eine anonyme Email, die den GEZ-Gegner eher unbeholfen, aber doch sehr aggressiv bedroht.
    Ketterer informiert die ARD und fordert deren Facebook-Administratoren auf, den Troll zu sperren. Als Ketterer den Verdacht äußert, FOIP könnte von jemandem betrieben werden, „der der ARD nahesteht“, reagiert der Sender: Er sperrt Ketterer (siehe Interview).
    Erst nach mehreren Protestbriefen, unter anderem an den Chefredakteur Fernsehen des WDR, Jörg Schönenborn, wird die Sperre für Ketterer aufgehoben. „Ich genieße dort jetzt so etwas wie Narrenfreiheit“, sagt Ketterer. Allerdings darf Ketterer nicht mehr mit seinem Petitions-Account diskutieren. Alle Postings, die er unter diesem Account geschrieben hatte, wurden gelöscht und nicht wieder hergestellt.
    Die ARD glaubt nicht, dass ARD-Mitarbeiter hinter der Seite stecken. Eine Sprecherin sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Es gibt auf dieser Seite aus unserer Sicht keine Hinweise, die eine solche Vermutung untermauern. Menschen, die nicht gegen die Rundfunkgebühr sind, sollte man nicht unterstellen, dass sie nicht ihre eigene Meinung zum Ausdruck bringen.“ Auf die Frage, ob die ominöse Seite von ARD-Mitarbeitern betrieben wird, sagte die Sprecherin: „Dazu ist uns zum jetzigen Zeitpunkt nichts bekannt.“ (siehe Interview).
    Ketterers Kampf gegen die Zwangsgebühren begann vor einigen Jahren: Er betreibt ein kleines Software-Unternehmen in Trossingen am Rande des idyllischen Schwarzwalds. Er hatte sein Radio verkauft und lehnte die Bezahlung der GEZ daher ab. Als die Eintreiber bei ihm zu Hause auftauchten, schickte er sie einfach wieder weg. Danach brachte er ein Schild an. Darauf steht:
    Haus- und Hofverbot
    Für Mitarbeiter der (Rundfunk-)Anstalten des öffentlichen Rechts,
    insbesondere für die Mitarbeiter der GEZ (Gebühreneinzugszentrale),
    sowie für deren Erfüllungsgehilfen, besteht hier Haus- und Hofverbot.
    Der Hausherr kennt den Unterschied zwischen Beamten und auf
    Provisionsbasis arbeitenden Beauftragten.
    Sollte dennoch der Versuch unternommen werden, sich Zutritt zu
    verschaffen, wird Strafanzeige wegen Hausfriedensbuch
    (Strafgesetzbuch §123 Hausfriedensbruch)
    erstattet.
    Der Hausherr
    Ketterer sagt, das Schild hätte seine Wirkung nicht verfehlt: „Die GEZ-Eintreiber sind immer wieder in unsere Straße gekommen. In die anderen Häuser sind sie gegangen, bei mir haben sie nie wieder geläutet.“
    Ketterer regt an der neuen Rundfunkgebühr auf, dass sie den Bürger zu einem bestimmten Medienkonsum zwinge: „Meine Tochter hört Radio und hat eine Zeitung abonniert. Weil die neue Gebühr viel höher für sie ist, wird sie die Zeitung kündigen. Sie kann sich einfach nicht beides leisten.“ Damit werde, anders als von Jörg Schönenborn verkündet, nicht die Demokratie gestärkt, sondern die Meinungsvielfalt gefährdet.
    Daher will Ketterer, der leise spricht wie ein unbeholfener Bürgerrechtler aus der DDR, seinen Kampf gegen die neue Rundfunkgebühr weiterführen. Ursprünglich habe er nie vorgehabt, sich mit der GEZ im großen Stil zu beschäftigen. Er sei da hineingeraten, und irgendwie wenden sich immer mehr Leute an ihn, der kein Held sein will. Doch der Zuspruch, den er auf seiner Seite erhält, stachelt ihn an: „Durch unsere unermüdliche Aufklärung erfährt die Bevölkerung, dass ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk für die Demokratie und das Zusammenleben nicht nur obsolet und teuer ist, sondern gar gefährlich. Ja, viele wachen auf und reiben sich verwundert die Augen, wenn sie erfahren, dass sie ab diesem Jahr schätzungsweise 8,3 Milliarden EUR für einen nicht mehr benötigten Rundfunk ausgeben, der durch seine Übermacht den Wettbewerb kontrolliert und diesem keine Luft zum Atmen lässt. Genau diese ungeheure Macht führt zum Gegenteil dessen, wofür einst der öffentlich-rechtliche Rundfunk ins Leben gerufen wurde.“

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nd-nr-1-wurde/
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  7. #17
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    „Notfalls gehe ich ins Gefängnis“

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	1858 Lutz Marmor, ein weiterer "Grüß-August"!

    Zwangszahler laufen Sturm gegen die Zwangsabgabe

    Der neue ARD-Chef Lutz Marmor ist sich sicher: 40 Prozent der Deutschen finden die neue Rundfunkgebühr „schon“ gut – für den Rest brauche es noch mehr Kommunikationsarbeit. Doch die Kommentare der FOCUS-Online-Leser zeigen: Die Realität sieht anders aus.
    Celik Gunnart beispielsweise weiß auf die Avancen des ARD-Chefs sogleich zu erwidern: „Ich kenne niemanden, der eine Zwangssteuer für nicht bestellte Leistungen „gut“ findet. Aber ich könnte auf Anhieb mindestens 20 Leute aus allen gesellschaftlichen Schichten nennen, die zutiefst erbost über diese Zwangsabgabe sind. Und selbst wenn nur 60 Prozent dagegen sein sollten – was ich stark anzweifle! – so sind das immer noch eine absolute Mehrheit.“

    Karl Haas prophezeit bereits: „Diese Zwangsabgabe wird uns noch eine Weile beschäftigen, denn die meisten haben noch gar nicht erfasst, was passiert ist. Ich kann mich zwar von der Zwangsabgabe Kirchensteuer befreien lassen, nicht aber von den Fernsehgebühren. Das hat doch mit demokratischer Abgabe nichts zu tun.“ Er will sie jedenfalls verweigern – und ist gespannt, was dann passiert: „Notfalls gehe ich ins Gefängnis. Für mich hört der Spaß langsam auf.“
    „Werde mich jeden Monat erinnern lassen“

    Auch Herbert Hämel stimmt ihm voll und ganz zu: „Die Eintreibe-Methoden der GEZ waren auch früher schon oftmals jenseits jeden Rechts. Jetzt aber macht der Staat nicht einmal mehr Halt vor denen, die nicht einmal ein Empfangsgerät besitzen. So eine Praxis kann nicht mit dem Recht vereinbar sein!“ So will auch er notfalls auf Provokation setzen: „Sollte sich diese Abzock-Geschichte wider Erwarten als rechtmäßig erweisen, werde ich meine Einstellung gegenüber diesem Staate radikal ändern, auch werde ich nicht pünktlich zahlen, ich werde mich jeden Monat „erinnern“ lassen, einfach aus Wut ob meiner Machtlosigkeit!“

    FOCUS-Online-Leser Thomas Kiefer gibt bereits Hinweise, wie man sich juristisch wehren kann: „Nach Erhalt des Rechnungsbescheides und Klage vor dem Verwaltungsgericht muss auf die Populärklage in Karlsruhe hingewiesen werden.“ Zusätzlich solle man sich auch eine „aufschiebende Wirkung einräumen“ lassen. Allerdings fügt er ahnungsvoll hinzu: „Wem das zu kompliziert wird, der sollte einen Anwalt hinzuziehen.“

    „Werde Antrag bei Anonymous stellen!“

    Verena Rosenberg trauert derweil mit ihren Töchtern: Damit diese von der Zwangsabgabe befreit werden können, habe sie zunächst einen Bafög-Antrag stellen müssen – obwohl sie das gar nicht beanspruchen wollte. Resigniert stellt sie fest: „Was für ein Irrsinn!“ Dan Marx findet das alles „traurig“, sein Blutdruck habe „beinahe die Höhe der Promi-Gagen erreicht“. Deshalb fragt er: „Wo sind die radikalen Mittel, mit denen man Verbrechern das Fürchten lehren kann?“

    Es sei erstaunlich, „wo die Regierung immer wieder Leute findet, die sich öffentlich hinstellen und das schönreden und verteidigen, worin alle anderen einen Skandal sehen.“ Er wolle jetzt einen Antrag bei Anonymous stellen, „dass sie sich mal die Netzwerke der Öffentlich-Rechtlichen zur Brust nehmen.“

    Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/t...id_893009.html
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  8. #18
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    Aus welcher Stadt kommen wir? - Conrebbi



    Aus welcher Stadt wirkommen, ist deshalb eine gute Frage, weil sich hinter den Antworten Lösungen für gegenwärtige Probleme anbieten. Die GEZ 2013 sollte effektiv verhindert werden können.
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  9. #19
    Luzifer
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    Wer meint, sich aufgrund Conrebbis "Argumentation" vor der Zahlung der Rundfunkgebühren drücken zu können, wird eine herbe Enttäuschung erleben. Also lieber nicht zu früh freuen.

    Und ganz nebenbei ... das Entnazifizierungsgesetz - genauer das Gesetz Nr. 104 zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus - betraf Personen und keine Gesetze oder Verwaltungsakte.

    Diese wurden durch Abschaffung oder Änderung durch Gesetze oder Verwaltungsakte durchgeführt. Es ist eben nicht so, dass automatisch jedes Gesetz oder jeder Verwaltungsakt nach dem Krieg unwirksam wurde.

    Das berüchtigte "Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre" wurde z. B. durch das Kontrollratsgesetz Nr. 1 aufgehoben.

  10. #20
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    Neuer GEZ-Beitrag findet breite Zustimmung bei den Deutschen

    Heute schon gelacht? Nein? Dann aber los jetzt!

    ...denn die Deutschen liiieeeben Zwangsabgaben!!!!!!!



    76,3 Prozent Zustimmung für neuen Rundfunkbeitrag (Quelle: Action Pictures/imago)

    Der neue Rundfunkbeitrag, der die geräteabhängige Rundfunkgebühr (GEZ-Gebühr) zum Jahresbeginn abgelöst hat, stößt nach einer Umfrage auf breite Zustimmung. Die öffentlich-rechtlichen Sender spüren nach eigenen Angaben bisher auch keine Protestwelle von Verbrauchern gegen den neuen Rundfunkbeitrag.

    weiter hier: http://digital.t-online.de/gez-2013-...61652094/index
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