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Thema: 3. Schafft die GEZ ab!!!!

  1. #61
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    Zensur iranischer Nachrichtenagenturen durch israelische Anordnung: Youtube sperrt Press TV

    Politaia
    Mo, 19 Aug 2013 00:00 CDT



    Eutelsat-Chef de Rosen

    Kommentar: Was der zionistischen Kamerilla nicht ins Konzept passt, wird mundtot gemacht. Schon seit geraumer Zeit versucht der Eutelsat-Chef de Rosen (israelischer Staatsbürger), die iranische Nachrichtenagentur Press TV zu sabotieren. Das Spiel geht weiter, nun von seiten des weltweit agierenden zionistischen Zensur- und Diffamierungsapparates ADL.

    YouTube sperrte ohne irgendeine Erklärung die offizielle YouTube-Page von PressTV, nachdem die israelisch-amerikanische Anti-Defamation League (ADL) angeordnet hatte, den iranischen Live-Nachrichtenkanal zu sperren.

    “Seit dem 25. July können wir keine neuen Videos mehr auf unsere offizielle Youtube-Seite hochladen. Sowohl YouTube als auch (die Muttergesellschaft) Google lehnen jeden Kommentar ab,” sagte Press TV Newsroom-Direktor Hamid Reza Emadi. Weiterhin meinte er, dass YouTube “faktisch auf eine Anordnung der ADL reagiert, uns bei der Enthüllung von israelischen Verbrechen vor der Welt zu stoppen.”

    Ein Artikel auf der Webseite der ADL beschuldigte Press TV, es würde die westlichen Sanktionen umgehen, indem es live auf YouTube und anderen Internet- und mobilen Plattformen Nachrichten verbreite.

    “ADL hat YouTube über ihre Bedenken bezüglich Press TV kontaktiert,” heißt es in dem Artikel, und er führt weiter aus, dass die “Nachrichtensendungen auf YouTube zu einer Zeit erfolgen, in der die USA, die Europäische Union und die Internationale Gemeinschaft versuchen, den Iran zu isolieren.”

    Seit Januar 2012 kommt Press TV unter zunehmenden Druck europäischer Regierungen und von Satellitenbetreibern, welche den alternativen Kanal in der Europäischen Union von der Ausstrahlung nehmen. “Eutelsat sagt von sich, die Firma sei europäisch, aber sie ist in Wirklichkeit israelisch. Michel de Rosen führt die Firma Eutelsat, ein israelischer Staatsbürger, die Firma hat israelische Anteilseigner und steht seit langer Zeit unter dem Diktat von extremistischen Gruppen innerhalb Israels, den militanten Ultra-Nationalisten des Likud-Blocks von Netanjahu. Dies behauptet der US-Geheimdienstanalyst Gordon Duff, wie PressTV berichtet:
    “Eine Organisation nach der anderen, alle von der kontrollierten Opposition und Teil von Israels “Kriegsspieltheorie”, erhoben in selbstgerechtem Ärger ihre Stimme und zeigten - wie üblich - in die falsche Richtung,” sagte Duff. Unter schamloser Verletzung der Redefreiheit befahl Eutelsat SA der Mediendienstleistungsgesellschaft Arqiva am 15. Oktober 2012, die Ausstrahlung mehrerer iranischer Satellitensender - darunter PressTV - zu stoppen.

    Die einzige Presseerklärung von Eutelsat besagte, die Entscheidung beruhe auf den verstärkten Sanktionen des Rates der Europäischen Union und einer Bestätigung der französischen Rundfunkbehörde, aber ein EU-Pressesprecher erzählte PressTV, dass in den Sanktionen keine solchen Anordnungen enthalten seien.

    “Ich muss Ihnen sagen, dass dies eine Entscheidung von Eutelsat und Arqiva ist und Sie müssen sich an diese wenden, es ist ihre Entscheidung,” sagte Maja Kocijancic, die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton zu PressTV.

    “Die EU hat neue restriktive Maßnahmen gegen den Iran beschlossen, aber diese setzen den Schwerpunkt im Finanzbereich, im Energiebereich, im Handels- und Transportwesen, aber nicht im Telekommunikationsbereich,” sagte Kocijanci.

    Eutelsat verweigerte jede weitere Interviewanfrage von PressTV, um die Entscheidung zu kommentieren, nachdem Kocijancic Stellung bezogen hatte.

    “Für uns ist es absolut inakzeptabel, dass eine Firma die Medien einer Nation auf diese Weise zum Schweigen bringt. Die Entscheidung von Eutelsat mißachtet die Bedeutung der freien Meinungsäußerung und des freien Flusses von Informationen,” sagte Dominique Pradalie - Chef derNational Union of Journalists zu PressTV.” [1]
    In einer öffentlichen Stellungnahme auf der Webseite des American Jewish Committee (AJC) lobte die Israel-Lobby Spaniens Bemühungen, Press TV zu boykottieren und berichtete, dass Madrid nach monatelangen “Verhandlungen” mit dem AJC den Stecker gezogen habe.

    “In letzter Zeit hat sich ein Nachrichtenkanal entwickelt, der nicht nur die Langzeit-Dominanz der zionistischen Medien herausfordert, sondern auch das Schweigen des Westens über ihre (der Zionisten) Verbrechen gegen die Menschheit in Frage stellt. Das ist Press TV und sie haben beschlossen, uns zum Schweigen zu bringen,” sagte Emadi.

    Man kann die Press-TV-Videos nun unter www.youtube.com/user/PresstvNewsCast ansehen.

    [1] http://www.veteranstoday.com/2012/11/06/press-tv-eu-corporate-censorship-proven/

    http://www.presstv.ir/detail/2013/08...pon-adl-order/

    SF/KA/SS

    Quelle
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #62
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    Bundestags-Präsident stellt Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk in Frage

    Man ist mir schlecht, allein was es in diesem Artikel für Verquickungen und Ungereimtheiten gibt .......

    Und dann noch der Lügen-Kleber!

    Bundestags-Präsident Norbert Lammert kritisiert, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihre „einstigen Standards ständig verfehlen“. Daher stelle sich die Frage, ob das System noch gerechtfertigt sei. Die Attacke wird wenig bewirken: Die Sender haben sich längst juristisch eingemauert. Quoten-Klagen sind irrelevant, weil die Stärke des Systems in der staatlich auf ewig garantierten Zwangs-Finanzierung beruht.

    Bundestags-Präsident Norbert Lammert stellt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Frage. Doch den ZDF-Moderator Claus Kleber, dem er hier den Karl Carstens-Preis überreicht, hält er für einen „der auffälligsten, der meinungsbildenden und urteilsprägenden Journalisten in Deutschland“. (Foto: dpa)

    Bundestags-Präsident Norbert Lammert hat bei der Verleihung des Karl-Carstens-Preises an den ZDF-Moderator Claus Kleber das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem grundsätzlich in Frage gestellt.
    Lammert sagte bei der Veranstaltung der Bundesakademie für Sicherheit, dass es bei den Sendern nur noch um „Quote, Quote und nochmals Quote“ gehe. Der eigentliche Auftrag der Sender sei jedoch „seriöse Information“. Wenn die Sender das nicht mehr leisten, dann müsse man sich fragen, ob das System der „staatlichen Rundfunkgebühren“ überhaupt noch gerechtfertigt sei. Die Sender würden die „einstigen Standards des öffentlich-rechtlichen Rundfunks regelmäßig verfehlen“.
    Dieser Angriff auf das System der Öffentlich-Rechtlichen ist bemerkenswert, dürfte jedoch kaum Wirkung zeigen: Denn das öffentlich-rechtliche System der Sender, die über eine Zwangsgebühr mit jährlich 8 Milliarden Euro versorgt werden, ist in Deutschland faktisch nicht mehr auszuhebeln: Zwar laufen einige Klagen gegen die neue GEZ, weil sie nach Einschätzung von Juristen eine zweckgebundene Steuer und daher gegen die Verfassung verstößt.
    Doch die Sender haben sich längst juristisch eingemauert: Nachdem eine Dissertation einer NDR-Mitarbeiterin ergeben hatte, dass das System eine verfassungswidrige Steuer sei, hatten die Sender bei der Univeristät Mainz eilends eine Gegen-Expertise bestellt. Diese ist zwar sichtlich mit heißer Nadel gestrickt und enthält viele augenscheinliche Widersprüche.
    Doch selbst wenn ein deutsches Gericht das aktuelle GEZ kassiert, wird dies den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht im Prinzip gefährden. Man müsste dann eine andere Lösung konstruieren, um formal dem Geist der Verfassung Genüge zu tun.
    Mit der GEZ als Haushaltsabgabe hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Finanzierung faktisch auf ewig gesichert. Auch ein Bürger-Boykott würde daran nichts ändern – weil die GEZ nicht auf die Nutzung der Programme, sondern auf den Besitz von Geräten abstellt. Die Bürger müssen dafür bezahlen, dass sie die Möglichkeit haben, die Programme zu empfangen.
    Die einzige rechtsfeste Möglichkeit, der GEZ zu entgehen und somit das System nicht zwangsfinanzieren zu müssen, ist die Obdachlosigkeit.
    Alle politische Kritik an dem System ist daher eine brotlose Kunst. Sie reicht, um sich als „Mahner“ zu profilieren.
    Mehr ist nicht drin – weil die politischen Parteien geschlossen hinter dem System stehen. Schließlich haben sie über die Rundfunkräte die Aufsicht und damit den nachhaltigsten Zugriff.
    Der Karl Carstens Preis ist nach dem ehemaligen deutschen Bundespräsidenten benannt. Carstens war seit 1934 Mitglied im Sturm 5/75 der SA. Von 1940 bis 1945 war er Mitglied der NSDAP.
    In gewisser Weise passt die Forderung nach mehr Qualität jedoch gut zu einer Rede aus Anlass des mit 5.000 Euro dotierten Carstens-Preises zum Namensträger: Carstens hatte 1983 eine Anthologie von deutschen Gedichten herausgegeben. Der Bertelsmann-Verlag musste die Erstausgabe von des „Werks“ jedoch einstampfen – „wegen schwerwiegender editorischer Mängel“, wie der Spiegel berichtete: In dem Band waren Gedichte manipuliert worden. Der Band strotzte nach den Eingriffen dermaßen von Fehlern, dass Bertelsmann die 15.000 Bücher lieber wieder verschwinden ließ.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...funk-in-frage/
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  3. #63
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    Dein täglich Hamsterrad im Marionetten-Staat



    In unserem System läuft vieles falsch. Wir selbst hängen an Fäden wie Marionetten und tun, was wir tun sollen – siehe nachfolgende Konversation über den “Plan”.
    Die Fäden sind mal mehr, mal weniger unsichtbar, doch letzten Endes hängt beinahe jeder daran, geleitet von einem exklusiven Konsortium von Puppenspielern im Hintergrund. Wenn die Puppen nur wüssten, nach welchem Textbuch die Puppenspieler spielen, könnten sie sich aus diesem Kreislauf befreien.
    So oder ähnlich ließe sich die Intention des Buches “Der Marionettenstaat” mit dem Untertitel “so durchschauen Sie die Methoden der Drahtzieher” von Günter Hannich zusammenfassen. Dabei versucht Hannich, ein umfassendes Bild aller Prozesse abzu-bilden, die unsere Gesellschaft bestimmen; ein waghalsiges Unterfangen auf gerade einmal 148 Seiten, das jedoch nicht zum Scheitern verurteilt sein muss – eine pointierte Darstellung kann trotzdem überzeugen.
    Hannichs Grundintention kann gar nicht genug gelobt werden: glasklar stellt er in seiner Einleitung die prägnantesten Punkte heraus, an denen es im Augenblick krankt. Leider verrennt er sich dann später in Einzelfelder, die zwar für sich genommen wichtig sind und absolute Berechtigung haben besprochen zu werden, jedoch an und für sich Fachliteratur hinter sich wissen können, die sich fundierter mit diesen Thesen auseinandersetzt.
    Besonders prägnant fällt dies in Hannichs Analyse des künstlich geschürten Mann-Frau-Konflikts auf: eine gefühlte Hälfte des Buchs befasst sich mit diesem Thema.
    “Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.” Jean Paul Sartre

    So durchschauen Sie die Pläne der Drahtzieher!
    Die Probleme unserer Zeit werden immer größer, die Politiker zugleich zunehmend unfähiger, diese Mißstände zu beseitigen es liegt am System. Kaum jemand weiß, daß es Drahtzieher im Hintergrund gibt, die jeden von uns wie eine Marionette kontrollieren wollen.
    Der Aufbau eines Überwachungsstaates und die besorgniserregende Einschränkung der Freiheit durch immer schärfere Gesetze sind nur ein Teil der Methoden, die Gesellschaft durch Angst zu beherrschen. Es werden so viele Vorschriften erlassen, daß niemand mehr sie kennen oder einhalten kann; damit kann jeder zu jeder Zeit kriminalisiert werden ein perfektes Druckmittel. Und die mittels immer ausgefeilterer Technik mögliche lücken-lose Überwachung tut ein Übriges, Unbehagen und Angst zu schüren.
    Eine weitere Vorgehensweise der mächtigen Intriganten ist die Spaltung der Gemein-schaft. Die Gegensätze “Unternehmer kontra Arbeitnehmer”, “Jung gegen Alt”, “Arbeitende gegen Arbeitslose” wurden künstlich geschaffen, um die Gesellschaft zu zersetzen. Auch werden die Frauen durch den Feminismus bewußt gegen die Männer aufgebracht und damit letztlich der Rückhalt und die Stärkung in den Familien zerstört.
    Jede so geschaffene Gruppierung steht für sich alleine da, Abneigung, Neid und Haß regieren.

    Nur wer die Methoden der Drahtzieher kennt und sie durchschaut, erkennt auch, wohin die dramatische Entwicklung geht und kann seine persönliche Schutzmaßnahmen ergreifen.
    “Das Buch gleicht dem Aufstoßen einer Tür in bisher kaum wissenschaftlich und publizistisch bearbeitete Lebensbereiche.” Prof. Dr. Johannes Jenetzky.


    Auszug aus dem Buch “Der Marionettenstaat” von Günter Hannich

    Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde: “Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken.
    Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.
    Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.
    Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Ein-kommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.
    Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzu-rutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten.

    Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.
    Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu über-wachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.
    Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen.”
    “Oh ja, das klingt gut !” sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?”
    “Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheim-dienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben – das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden.
    Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpäss-liches Verhalten zu gefährden.”

    „Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“
    „Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen. Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausge-feilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“
    “Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?” fragt ein Teilnehmer beängstigt.
    “Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Ur-zeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen.

    Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauen-mangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt – wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.”
    “Hervorragend!“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten – ist es nicht viel zu teuer ?” meldete einer Bedenken an.

    “Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende.”
    “Wie soll das denn gehen?”, fragten einige ganz erstaunt.
    “Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren – und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.”
    “Genial!”, riefen alle entzückt.
    “Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.”
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #64
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    600 Klagen bei Gerichten anhängig

    Der Rundfunkbeitrag beschäftigt die Gerichte: Laut einer Umfrage der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ) sind bei den Gerichten zurzeit etwa 600 Klagen anhängig. Die WAZ hat bundesweit die dafür zuständigen 39 Kammern und 15 Oberverwaltungsgerichte befragt.

    weiter hier: http://www.t-online.de/digital/ferns...anhaengig.html
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  5. #65
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    Tillich stellt Senkung des Rundfunkbeitrags in Aussicht

    Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat eine Senkung des Rundfunkbeitrags um bis zu einem Euro im Monat in Aussicht gestellt. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwarte nach Umstellung der Gebühren auf die Haushaltsabgabe Mehreinnahmen, "die bis an die Milliardengrenze herangehen", sagte Tillich am Dienstag in Dresden.

    weiter hier: http://www.t-online.de/digital/ferns...-aussicht.html
    Erläuterung von "bis zu": 0,01 bis 1,00 = 12 Cent bis 12 Euro !!!

    Lassen wir uns überraschen!

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  6. #66
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    Olympia-Wahn: ARD und ZDF nehmen auf GEZ-Kosten am Fackellauf teil

    Bei Olympischen Spielen brennen bei den GEZ-Sendern regelmäßig alle Sicherungen durch. Der Skandal dieses Jahres: Ein von GEZ-Geldern finanzierter ARD-Mann lief als Fackelträger für die Kommerz-Veranstaltung – zur Belohnung für seine „Lebensleistung“. Auch eine ZDF-Mitarbeiterin lief mit der Fackel. Die Gebührenzahler haben keinerlei Möglichkeit, die Verschwendung ihrer Beiträge bei solch absurden Ritualen zu verhindern.

    Die Olympischen Spiele sind eine reine Kommerz-Veranstaltung. Die Stiftung der Spiele (Olympic Foundation) meldet per 31.12.2013 Bar-Rücklagen in der Höhe von 932 Millionen Dollar. Dieses Geld stammt von der Ausrichtung der Spiele als Wirtschafts-Veranstaltung, die, wie Jens Weinreich in seinem neuen, sehr lesenswerten Buch („Macht, Moneten, Marionetten) beschreibt, ein Business „von Freunden für Freunde“ ist. Dass hier Korruption gewissermaßen zum guten Ton gehört, würde nicht verwundern.
    Einen wesentlichen Teil des Geldes beziehen die Olympischen Bürokraten jedoch nicht vom freien Markt – sondern von der Willfährigkeit der Öffentlich-Rechtlichen Sender, die in Deutschland regelmäßig den Verstand verlieren, wenn es Olympische Spiele gibt. ARD und ZDF haben die Rechte mit den GEZ-Zwangsgebühren gekauft, mit dem stets gleich sinnlosen Argument, dass die Spiele ein so wichtiges Ereignis seien, dass die Deutschen ein Recht hätten, gratis unterhalten zu werden.
    Das ist natürlich kompletter Unsinn: Olympische Spiele in der Form, in der sie heute als globales Kommerz-Festival mit einer durchgängig postsowjetischen Mega-Ästhetik abgehalten werden, sind eine reine Unterhaltungsveranstaltung. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat alle Rechte und das ist auch gut so: Das IOC sollte gezwungen werden, sich alle Mittel auf dem freien Markt zu verdienen. Wenn es Privatsender gibt, die die Spiele übertragen sollen – bitte sehr. Wenn ein Pay-TV-Sender ein Geschäftsmodell findet, das sich finanziert – die Rechte seien ihm gegönnt.
    Doch auf dem freien Markt will keiner die Spiele vom IOC, weil es gar keinen freien Markt mehr gibt: Das IOC, die nationalen olympischen Komitees – das sind Oligarchien, die vor allem vom erzwungenen Zugriff auf Zwangsgebühren leben. Die GEZ-Sender zwingen ihre Gebührenzahler, die Schatullen des IOC zu füllen – niemand wird jemals erfahren, wohin das Geld geht und was damit geschieht.
    Die Olympischen Komitees, die GEZ-Sender und die Politiker spielen alle das gemeinsame, undurchsichtige Spiel, bei dem Dabeisein alles ist: Der Griff in die Kasse der Bürger, die keine Chance haben, dem gigantischen Kommerz-Spektakel ihre Unterstützung zu verweigern.
    Die Sender, deren triefendes Pathos bei Spielen vor allem daher kommt, dass alte Seilschaften einander gefällig sind, haben sich in diesem Jahr noch einmal an Geistlosigkeit übertroffen: Wie Jens Weinreich herausgefunden hat, haben sich ein Mann des Bayrischen Rundfunks und eine Mitarbeiterin des ZDF als Fackelträger für Sotschi betätigt.
    Die Zeit berichtet:
    „,ARD-Teamchef Werner Rabe ist an seinem 64. Geburtstag vor seinen neunzehnten und letzten Olympischen Spielen eine 400-Meter-Strecke in Krasnodar gelaufen‘, schreibt die Pressestelle des BR auf Nachfrage von Zeit Online in einer Mitteilung. ,Es war für ihn ein ganz persönlicher Moment des Abschiednehmens nach vierundvierzig Arbeitsjahren in der Sportberichterstattung bei Zeitung, Nachrichtenagentur, Hörfunk und Fernsehen.‘“
    Die Zeit weiter:
    Das ZDF bestätigt: Auch Olympia-Programmchefin Anke Scholten sei einige Hundert Meter mit der Fackel in der Hand mitgelaufen. ,Das ist doch eine große Ehre‘, sagte Pressesprecher Thomas Stange Zeit Online. Die Frage nach journalistischer Unabhängigkeit stellt sich der öffentlich-rechtliche Sender nicht. Er könne sich nicht vorstellen, dass ein Sender durch die Teilnahme an dem Lauf korrumpiert würde, so Stange.“
    Damit bestätigen beide Sender, dass die Fackel-Läufe in der Dienstzeit der Medien-Funktionäre erfolgt sind – und somit der Gebührenzahler dafür zu bezahlen hat.
    Was soll es denn für eine „Ehre“ sein, wenn eine Medien-Funktionärin eine Fackel für eine Veranstaltung trägt, die dem Gebührenzahler aufgezwungen wird? RTL oder SAT1 hätten über die Spiele genauso gut berichten können.
    Man fragt sich, warum der Gebührenzahler gezwungen wird, den „ganz persönlichen Moment des Abschiednehmens“ für einen Funktionär eines Staatssenders zu finanzieren: Herr Rabe solle investigativ über Doping, Korruption, die Putin-Propaganda und all die Themen berichten und dafür Tag und Nacht in seiner Redaktion, an den Spielstätten, beim IOC, in den Archiven usw. recherchieren. Dann könnte er seinen ganz persönlichen Abschied damit krönen, dass er sich dem GEZ-Zahler gegenüber respektvoll und als ordentlicher Mitarbeiter präsentiert.
    Die Arroganz der überfinanzierten Sender passt zum Byzantinismus über ein Ereignis, bei dem die GEZ-Sender nicht journalistisch-kritische Berichterstatter sind, sondern Teil einer selbstgefälligen Party – die sich über Wochen zieht und den Deutschen den Eindruck vermitteln soll, dass hier etwas Wichtiges geschieht.
    Der Fackelzug bei Winterspielen wurde übrigens in der Neuzeit erstmals 1936 in Garmisch-Partenkirchen durchgeführt. Die Nationalsozialisten hatten die Idee aus der Antike wiederbelebt, in Berlin 1936 spielte die Zeremonie eine wichtige Rolle in der Choreografie der damals geplanten Neuen Ordnung für Sud- und Südost-Europa von Joseph Goebbels – nachzulesen in dem sehr empfehlenswerten Buch „Nazi Games: The Olympics of 1936“, von David Clay Large.
    Würden die GEZ-Sender dieses Buch gelesen haben oder die Gebühren für einen Historiker verwenden, wüssten sie, dass die Fackel ein reines Propaganda-Symbol ist – jedenfalls in der Neuzeit.
    Doch vermutlich fehlt der GEZ-Olympia-Maschine, die vor Ergriffenheit vor der Spielen versinkt, genau jene kritische Distanz, die man sich von einem wahrhaft unabhängigen öffentlich-rechtlichen Unternehmen erwarten würde.
    Update Sonntag, 9.2., 7:52:
    Der Bayrische Rundfunk hat dazu folgende Stellungnahme übermittelt:
    Olympic Broadcasting Services (OBS) hat der ARD wie anderen Sendern vor gut einem Jahr einen der insgesamt 14.000 Plätze beim Fackellauf angeboten. ARD-Teamchef Werner Rabe ist an seinem 64. Geburtstag vor seinen 19. und letzten Olympischen Spielen eine 400-Meter-Strecke in Krasnodar gelaufen. Es war für ihn ein ganz persönlicher Moment des Abschiednehmens nach 44 Arbeitsjahren in der Sportberichterstattung bei Zeitung, Nachrichtenagentur, Hörfunk und Fernsehen.
    Zu Ihrer Kommentierung, der Fackellauf gehe auf Kosten des Beitragszahlers, sei angemerkt: Die Reisekosten über Krasnodar nach Sotschi sind deutlich günstiger ausgefallen als die Direktanreise nach Sotschi, die üblich gewesen wäre. Wären die Flugkosten höher gewesen, hätte Herr Rabe die Differenz privat beglichen, so wie er es auch mit den Kosten gehandhabt hat, die direkt beim Fackellauf angefallen sind.
    Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass das gesamte ARD-Team an vielen Tagen 16 bis 18 Stunden arbeitet. Das Engagement im Rahmen der Olympia-Berichterstattung ist eine beachtliche Mannschaftsleistung.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ckellauf-teil/
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  7. #67
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    Musterklage: BMW-Betrieb will Rundfunkbeitrag zu Fall bringen

    Man könnte damit aber auch versuchen endlich Ruhe und Akzeptanz zu bewirken .......

    Der Reutlinger BMW-Betrieb Menton will die neue GEZ nicht bezahlen und hat einen Muster-Prozess gestartet. Er legt Widerspruch gegen die neue Rundfunkgebühr ein, weil er auch für jeden Vorführwagen GEZ bezahlen muss. Der Prozess könnte bundesweite Signalwirkung haben.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ndfunkbeitrag/
    Liebe Grüße
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  8. #68
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    Gebäudereiniger klagen gegen Rundfunkbeitrag

    Der neue Rundfunkbeitrag ist seit seiner Einführung umstritten. Jetzt haben Gebäudereiniger Klage eingereicht. Denn der Beitrag verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und sei deshalb verfassungswidrig.

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/unterneh...g/9514408.html
    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (22.02.2014 um 12:29 Uhr)
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  9. #69
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    Das Schweigen des WDR über seine Kunstsammlung

    Und nun die spannende Frage: Wieviel (Bürger-Ausbeute)-Kunst mag sich bei den anderen öffentlich rechtlichen Sendern verbergen???

    Was nur wenige Menschen wussten: Der WDR besitzt eine Kunstsammlung mit rund 600 Werken. Die ARD-Anstalt spricht nicht oft darüber, doch nun will sie viele Werke verkaufen, um Finanzlöcher zu stopfen.

    weiter hier: http://www.welt.de/regionales/koeln/...tsammlung.html
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  10. #70
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    Musterschreiben gegen die GEZ

    Mal unabhängig vom Video, es geht mir total auf den Senkel, dass, wenn ich mal irgendwo TV sehe, ich mit Propaganda überrollt werde, die ich auch noch zwangsfinanziere!



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