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Thema: Historische Naturereignisse

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Historische Naturereignisse

    Historischer Tsunami verwüstete Ufer des Genfer Sees
    Heute noch gibt es Ablagerungen der Riesenwelle aus dem 6. Jahrhundert
    Historischen Berichten zufolge fegte im sechsten Jahrhundert ein Tsunami durch den Genfer See, der an dessen Ufern schwere Zerstörung anrichtete. Schweizer Wissenschaftler haben nun auf dem Grund des Sees Spuren dieses Ereignisses entdeckt, die helfen, seinen Ablauf zu rekonstruieren. Verantwortlich für die verheerende Monsterwelle war demnach ein Steinschlag am Rhone-Ufer vor dem Ostende des Sees, der zum Kollaps des Fluss-Deltas führte. Das wiederum brachte die Wassermassen im See derart in Bewegung, dass knapp 70 Minuten später in Genf, am anderen Ende des Sees, eine acht Meter hohe Welle über die Stadtmauern schwappte. Es sei nicht unwahrscheinlich, dass derartige Ereignisse auch in Zukunft auftreten, mahnen Katrina Kremer von der Universität Genf und ihre Kollegen im Fachblatt "Nature Geoscience".

    Steinschlag mit anschließender Riesenwelle
    Im Jahr 563 kam es laut den beiden historischen Quellen, die die Forscher zitieren, etwa an der Stelle, an der die Rhone in den Genfer See fließt, zu einem verheerenden Bergsturz, auch bekannt als Taurendunum-Ereignis. Der Steinschlag allein reichte den Berichten zufolge bereits aus, um mehrere Dörfer komplett zu zerstören, wobei viele Menschen ihr Leben verloren. Noch mehr Zerstörung richtete allerdings der nachfolgende Tsunami an: Er überschwemmte die bereits damals dicht bevölkerten Ufer des Genfer Sees und arbeitete sich in kurzer Zeit bis in die Stadt selbst vor. Dort zerstörte er eine Brücke sowie einige Mühlen und tötete in der Innenstadt mehrere Menschen.

    Auf der Suche nach Spuren, die dieses verheerende Ereignis hinterlassen haben könnte, untersuchten Kremer und ihre Kollegen nun den Seeboden an seiner tiefsten Stelle mit künstlich erzeugten seismischen Wellen. Dabei fanden sie eine ausgedehnte, linsenförmige Ablagerung mit einer Länge von etwa zehn und einer Breite von fünf Kilometern. Im Durchschnitt hat sie eine Stärke von fünf Metern, wobei die dickste Stelle im Südosten, in Richtung des Rhone-Deltas, liegt. Die Untersuchung von Bohrkernen aus dem betreffenden Gebiet zeigte dann: Der Aufbau der Ablagerung ist typisch für sogenannte Turbidite, Gesteinsformen, die durch die plötzliche Bewegung großer Schlammströme entstehen. Mit der Radiokarbonmethode, mit der das Alter organischer Bestandteile solcher Sedimente bestimmt werden kann, gelang es den die Forschern auch, den Zeitpunkt der Ablagerung einzugrenzen: Sie muss sich zwischen 381 und 612 nach Christus gebildet haben.

    Datierung passt zu historischen Berichten
    Da es aus diesem Zeitraum keine anderen Berichte über Bergrutsche oder Tsunamis gebe, sei es wahrscheinlich, dass die Ablagerungen wirklich dem Taurendunum-Event zuzuordnen sind, schlussfolgert das Team. Mit Hilfe einer Computersimulation rekonstruierte es die wahrscheinliche Abfolge der Ereignisse. Demnach stürzte das Gestein am Rhone-Ufer auf ein Gebiet mit sehr weichem Erdreich, das sofort nachgab und in den Fluss rutschte. Dabei entstand ein Schlammstrom, der sich auf den See zubewegte und dabei dessen Wassermassen verschob. Nur 15 Minuten später erreichte dann eine Welle von 13 Metern Höhe die Stadt Lausanne, nach 70 Minuten war Genf erreicht.

    Die Ergebnisse zeigten, dass nicht nur Städte an Meeresküsten, sondern auch dichtbesiedelte Seeufer durch Tsunamis gefährdet seien, betont das Team - ein Risiko, das chronisch unterschätzt werde. Da der Auslöser des damaligen Steinschlags ebenso gut ein leichtes Erdbeben wie ein starker Platzregen gewesen sein könnte, sei es nicht unwahrscheinlich, dass er sich wiederhole. Die Folgen wären heute allerdings ungleich schwerwiegender als im 6. Jahrhundert: Insgesamt leben an den Ufern des Sees mehr als eine Million Menschen. In Genf selbst würde durch eine Acht-Meter-Welle die komplette Innenstadt überschwemmt.

    Quelle

    LG Angeni

  2. #2
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    AW: Historische Naturereignisse

    Die 10 stärksten Erdbeben der Geschichte

    In der Schweiz bebte es mit einer Stärke von 4,6. Das gab einige Rüttler, zum Glück aber keine schweren Schäden.
    In Asien und Südamerika veränderten Erdbeben Millionen Menschenleben. Und auch in Europa gab es einen Vorfall,
    der die Geschichte verändert hat.


    10. Lissabon, 1755 - ca. Stärke 8.7

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    Eine zeitgenössische Darstellung des Bebens. GEMEINFREI

    Die genaue Stärke dieses Erdbebens ist nicht bekannt. Es zerstörte 1755 beinahe die komplette portugiesische Hauptstadt Lissabon. Laut Augenzeugen wurde die Erde kurz nach halb zehn Uhr morgens aufgerissen. Erst brachen Feuer aus, dann trafen riesige Flutwellen die Stadt und rissen unzählige Gebäude um. Darunter auch den Palast und diverse Kirchen. Zwischen 30'000 und 100'000 Einwohner fielen dem Beben zum Opfer. Der Premierminister forderte sofort Untersuchungen über das Beben, was den Anstoss zur Seismologie, der Erdbebenforschung, gab. Portugals Kolonialisierungs-Politik wurde durch die Nachwirkungen des Bebens stark beeinträchtigt.

    9. Assam-Tibet, 1950 - Stärke 8,6

    Am 15. August 1950 wurde das Grenzgebiet zwischen Tibet und der indischen Provinz Assam von einem Erdbeben der Stärke 8,6 getroffen. Siebzig Dörfer wurden zerstört. Nach dem Beben folgten heftige Fluten und acht Tage nach den ersten Erschütterungen brach ein natürlicher Damm, was eine sieben Meter hohe Wasserwand auf umliegende Dörfer losliess. Sogar Seismologen in England und Norwegen bemerkten das Erdbeben dank Wellen in stehenden Gewässern.

    8. Ecuador & Kolumbien, 1906 - Stärke 8,8

    Als in Hawaii plötzlich Flüsse trocken lagen, war klar: dieses Beben wird heftig. Denn das Epizentrum lag ausserhalb der Küste Ecuadors, nahe der Grenze zu Kolumbien. In Hawaii bliebs bei trockenen und danach gefluteten Flüssen, Kolumbien und Ecuador wurden von einem schweren Tsunami getroffen, der über 1000 Todesopfer forderte.

    7. Chile, 2010 - Stärke 8,8

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    CLAUDIO NUNEZ / FLICKR / CC 2.0

    Chile liegt am Rand der Südamerikanischen Platte. Unter diese schiebt sich die rein ozeanische Nazca-Platte, was in Chile immer wieder zu Erdbeben führt. 2010 traf den Küstenstaat ein besonders schweres. 12'000 Menschen wurden verletzt und über 800'000 obdachlos. In den Tagen darauf folgten Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 6,6. Aufgrund des starken Bebens wurde die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit um einen Monat verschoben, damit der frühere Einbruch der Dämmerung den Obdachlosen keine Nachteile bringt.

    6. Arica, Peru (Heute Chile), 1868 - Stärke 9

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    Zeichnungen Aricas vor- und nach dem Erdbeben. GEMEINFREI

    Vier Stunden nach dem ersten Schock trafen Wellen mit einer Höhe von bis zu 16 Meter die Küste. Ein US-Kriegsschiff wurde zwei Meilen ins Land hinein geschwemmt. Über 25'000 Menschen kamen um, viele Dörfer wurden zerstört. Für das Jahr 2126 wurde ein Erdbeben einer ähnlichen Stärke vorhergesagt.

    5. Kamtschatka, Russland, 1952 - Stärke 9

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    Nach dem Tsunami wurde das Dorf verlassen und an einem anderen Ort aufgebaut. VICTOR MOROZOV, CC BY-SA 2.5

    Kamschatka ist eine Halbinsel im östlichsten Teil Russlands. Vom Beben getroffen wurde aber das südlicher liegende Severo-Kurilsk, ein Dorf mit damals etwa 6'000 Einwohnern. Das Beben verursachte drei Tsunami-Wellen. Bis zu 18 Meter hoch waren sie. Nach dem Beben flohen die Dorfbewohner auf die Hügel und entkamen so der ersten Welle. Viele liefen jedoch zu früh zurück ins Dorf und wurden von der zweiten Welle erfasst. Ein Drittel der Dorfbewohner starb.

    4. Japan, 2011 - Stärke 9,1

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    Diese Luftaufnahme zeigt die Sendai-Region. Im Hintergrund steigt Rauch von der Nippon-Öl-Raffinerie auf.GEMEINFREI

    Das schlimmste Beben in den letzten Jahren traf Japan. Das grauenvolle Ergebnis: 18'000 Tote, 375'000 zerstörte Gebäude, vier gebrochene Dämme und die Nuklearkatastrophe von Fukushima. Der Tsunami soll lokal bis zu 38 Meter hoch gewesen sein. Es ist das stärkste Beben, das je in Japan aufgezeichnet wurde. Millionen Haushalte waren betroffen. Tennō Akihito wandte sich am 16. März in einer Fernsehansprache ans Volk, um der internationalen Gemeinschaft zu danken und der Bevölkerung Mut zuzusprechen. Es war das erste Mal, dass sich der Kaiser via Fernsehen ans Volk wandte und das zweite Mal überhaupt, dass sich ein Tennō zu einem aktuellen Ereignis äusserte. Das erste Mal sprach Tennō Hirohito via Radio die Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg aus.

    3. Indischer Ozean, 2004 - Stärke 9,1 - 9,3

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    Dieses Dorf in Sumatra lag in Ruinen. GEMEINFREI

    Es gilt als das tödlichste Erdbeben überhaupt und forderte 230'000 Leben. 165'000 davon in Indonesien. Auch Sri Lanka, Indien und Thailand wurden schwer getroffen. Über 1,7 Millionen Küstenbewohner im Indischen Ozean verloren ihr Zuhause. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Westküste Sumatras. Die freigesetzte Energie entspricht etwa 475 Megatonnen TNT. Da es im Indischen Ozean damals kein Tsunami-Warnsystem gab, wurde das Gebiet besonders hart getroffen.

    Dieses Gif zeigt, wie sich der Tsunami ausgebreitet hat. GEMEINFREI / WIKICOMMONS

    2. Alaska, 1964 - Stärke 9,2

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    So sah die Zerstörung in Anchorage aus. GEMEINFREI


    Das sogenannte Karfreitagsbeben gilt als stärkstes Beben der US-Geschichte. Das Epizentrum lag im südlichen Teil Zentral-Alaskas. Es starben 139 Menschen, die meisten von ihnen durch Tsunamis, die durch Fjorde fegten. Ihre Maximalhöhe: monströse 67 Meter.

    1. Chile, 1960 - Stärke 9,5

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    Diese Stahl-Fabrik wurde komplett zerstört BY BUONASERA, CC BY-SA 3.0


    Das schwerste Erdbeben, das je aufgezeichnet wurde, machte über zwei Millionen Menschen in Chile obdachlos. Das entspricht etwa einem Viertel der damaligen Bevölkerung. Das Epizentrum lag vor der Küste der Stadt Valdivia im Süden des Landes. Das Beben dauerte vier Minuten und zog in den folgenden Tagen Hunderte Nachbeben nach sich. Die freigesetzte Energie entspricht 180 Gigatonnen TNT. Die Erschütterung verschob sogar die Erdachse um drei Zentimeter. Da Chile gut auf das Beben vorbereitet war, starben glücklicherweise viel weniger Menschen, als es bei einem solch starken Beben sonst zu erwarten wäre. Das Beben verursachte einen Tsunami, der in Japan sogar noch eine Höhe von fünf Metern erreichte.
    Quelle

    Und gleich noch eine Katastrophe:

    Historischer Tsunami
    170-Meter-Wellen im Atlantik


    Gesteinsablagerungen auf den Kapverdischen Inseln verraten ein Drama: Vor 73.000 Jahren stürzte eine Bergflanke in den Atlantik - 170 Meter hohe Tsunamis bauten sich auf.

    Kollabieren Vulkane nahe einer Küste, drohen Mega-Tsunamis. Der Aufprall ganzer Gesteinsflanken verdrängt immense Mengen Wasser, sodass Ozeane mächtig in Wallung geraten.
    An der zu den Kapverden zählenden Insel Fogo verursachte ein einstürzender Vulkanhang vor 73.000 Jahren einer Studie zufolge eine wenigstens 170 Meter hohe Welle. Der Tsunami spülte riesige Felsblöcke von der Küste auf eine Höhe von bis zu 220 Metern, wie das internationale Forscherteam in der Zeitschrift "Science Advances" berichtet.
    Die Wissenschaftler um Ricardo Ramalho von der Columbia University in New York untersuchten Ablagerungen auf den Kapverdischen Inseln, die 500 Kilometer vor Westafrikas Küste liegen. Eine frühere Studie hatte ergeben, dass auf der Insel Fogo vor 65.000 bis 124.000 Jahren eine Flanke des 2829 Meter hohen Vulkans Pico de Fogo eingebrochen war. Dabei rutschten bis zu 160 Kubikkilometer Gestein ins Meer.
    Beweismittel Helium
    Die Forscher untersuchten nun die 55 Kilometer östlich gelegene Nachbarinsel Santiago, die größte und bevölkerungsreichste Insel des Archipels. In ihrem Nordwesten fanden sie noch auf bis zu 220 Metern Höhe Lkw-große Felsblöcke, die nicht zur dortigen Geologie passten, sondern von der Küste stammten. Zum Vergleich: Die Aussichtsplattform des Berliner Fernsehturms hängt gut 204 Meter über dem Boden.
    Die Datierung der Forscher ergab ein Ablagerungsalter von etwa 73.000 Jahren. Gemessen wurde der Gehalt an radioaktivem Helium. Je länger ein Gestein offen zutage liegt, mithin der kosmischen Strahlung ausgesetzt ist, desto schneller zerfällt das Helium. Das Helium auf den Gesteinsablagerungen verrät also, wann die Trümmer fortgerissen wurden.
    Wie hoch aber waren die Wellen, die der Sturz der Blöcke vor etwa 73.000 Jahren ins Meer auslöste? Unter anderem anhand des Gewichts der Felsblöcke, von denen manche acht Meter Durchmesser haben und 700 Tonnen wiegen, kalkulieren die Forscher, dass eine mindestens 170 Meter hohe Welle auf die Küste getroffen sein muss.
    "Das passiert nicht so oft"
    Das entspricht mehr als der zehnfachen Höhe des Tsunamis, der an Weihnachten 2004 Küsten um den Indischen Ozean verwüstete.
    "So etwas passiert wahrscheinlich nicht sehr oft", wird Ramalho in einer Mitteilung seiner Universität zitiert. "Und nicht jeder Kollaps verursacht eine Katastrophe. Aber es ist vielleicht nicht so selten, wie wir bisher dachten." Das müssen man berücksichtigen, wenn man das Gefahrenpotenzial solcher Vulkanen bewerte.
    "Die Studie dokumentiert die Folgen des Tsunamis sehr schön", sagt Christian Berndt vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel, der nicht an der Studie beteiligt war. Auf Inseln mit aktiven Vulkanen passiere so etwas vielleicht etwa alle 100.000 Jahre. Allerdings sei die Energie solcher punktuell ausgelösten Wellen wesentlich geringer als nach Erdbeben - sie verpuffe mit zunehmender Distanz vom Ursprung wesentlich schneller - die Wellen verlieren an Höhe.
    Gefahr auf den Kanaren?
    Gleichwohl können womöglich riesige Tsunamis nach Flankenstürzen den Atlantik queren. Studien zeigen, dass die Westflanke des Cumbre-Vieja-Vulkans auf der Kanareninsel La Palma wegrutschen könnte. Spuren solcher Gesteinsabgänge haben Forscher im Meer vor den Kanaren entdeckt. Im schlimmsten Fall könnten 500 Kubikkilometer mit einem Mal ins Meer gestürzt sein, meinen Geologen. Mit apokalyptischen Folgen.
    900 Meter hohe Wellen könnten in dem Fall die Nachbarinseln treffen; nach einer Stunde würden Tsunamis Nordafrika erreichen, das ergaben Computersimulationen. Küsten in Südeuropa würde nach etwa vier Stunden von einer zehn Meter hohen Tsunamis verwüstet, über die Ostküste der USA könnte nach neun bis zwölf Stunden eine 20 Meter hohe Welle hereinbrechen - über der Tiefsee werden Tsunamis kaum geschwächt.

    Doch solche Szenarien ozeanweiter Riesentsunamis mit Ursprung Kanaren stießen auf Widerspruch: Die Vulkanflanken, deren Spuren sich am Meeresboden fanden, seien nicht als ganzes kollabiert, sondern jeweils in kleineren Etappen, haben Geologen mit der Analyse der Ablagerungen nachweisen wollen. Umliegende Inseln hätten die resultierenden Wellen zwar schwer treffen können, atlantikweite Tsunamis aber habe es damals wohl nicht gegeben.
    Der höchste registrierte Tsunami ereignete sich am 9. Juli 1958 in Alaska: Damals rutschten nach einem Erdbeben 90 Millionen Tonnen Gestein in die schmale Lituya Bay. Der folgende Mega-Tsunami rauschte die Hänge hoch - noch in 520 Metern Höhe knickte er Bäume um.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

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    AW: Historische Naturereignisse

    Alles gut und recht. Naturkatastrophen gab es schon immer und wird es auch künftig geben!
    Nur gab es weder Hurrikans in der Ägäis, Türkei, im Schwarzen Meer, Deutschland, Polen,
    Tschechien, Moskau, Schweiz, Schweden, Amsterdam/Holland, Nordsee oder Zylone über den
    Atlantik nach England und Deutschland ihre massiven Schäden anrichten. Dieses Jahr fegten
    sogar zwei Zyklone von den Komoren über Mosambique hinweg und hinterliess hunderte von
    Toten und eine totale Verwüstung! Warum? Die kannten das nicht und waren total unvorbereitet.
    Seit Menschengedenken gab es zuvor noch nie Hurrikans in der Gegend.
    Es gab auch schon immer im heissen Hochsommer Saharsand in Europa! Aber er wurde NIE im
    kalten Winter hergetragen. Auch gab es kein Hagel mit bis zu 13 cm Durchmesser und 300 Gramm
    das Stück schwer. Es gab auch keine Rainbombs (Downburst) mit 1000 Liter pro m2, die
    Autos wegschwemmen wie Gummiboote und ganze Wälder vom Fallwind wie Zündhölzer umhauen.

    Fazit: Tolles Propaganda-Video für Schlafschafe und jene, die den Kopf gerne in den Sand stecken.
    Liebes NuoViso Team, hier bin ich jetzt echt von euch ent-täuscht...




    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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