Seite 8 von 8 ErsteErste ... 45678
Ergebnis 71 bis 77 von 77

Thema: Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)

  1. #71
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.140
    Mentioned
    238 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 281396

    AW: Heer sperrt Aluminium-Geschirr

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Das Bundesheer hat alle rund 100.000 Stück Feld-Essgeschirrbehälter aus Aluminium vorübergehend gesperrt. Es besteht der Verdacht eines Aluminium-Abriebs - gesundheitliche Folgen möglich.


    Und ich frage mich warum es nicht bei ganz vielen menschen "kilgelingeling" macht, was passieren kann wenn man Aluminium
    unter die Haut spritzt....


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #72
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.140
    Mentioned
    238 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 281396

    AW: Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)



    Entgiftung von Schwermetallen, einer Hauptursache für Krankheiten



    Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt.
    Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.
    Hier kann aus Platzgründen nur auf die vier wichtigsten eingegangen werden. Doch ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybdän, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Erdenbürger aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.
    Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkwässer zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Giftigkeit wie Blei. Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.



    In Zukunft wird dies noch rapide zunehmen, da die Altlasten immer tiefer ins Erdreich gelangen und zu Grundwasserbeständen durchbrechen werden. Pro Jahr werden auch heute noch auf deutschen Äckern etwa soviel Uran ausgebracht, wie in dem Atommülllager Asse liegen. Titan hat in den letzen Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Es ist ein Immungift und kann zu Allergien, aber auch vermehrten Entzündungsvorgängen im Körper führen. Titan ist in fast allen Sonnenschutzmitteln, in fast allen Medikamenten – auch die von der Alternativmedizin (als Titandioxid) – und in Titanimplantaten (künstliche Zahnwurzeln, Hüften, Knie) enthalten. Quecksilberbelastete vertragen auch meist keine Edelmetalle (z.B. Zahngold) oder die Palladium- und Platinaerosole der Autoabgase (Katalysator).
    Giftige Metalle sind eine Hauptursache von Krankheiten in Industriestaaten. Dies wird momentan von den zuständigen Behörden oder der etablierten Medizin noch nicht anerkannt.
    Das positive ist, dass jeder selbst dazu beitragen kann, seine Metallbelastungen zu reduzieren. Weiterhin sind giftige oder überschüssige Metalle sehr effektiv mit wirksamen Medikamenten oder langsamer mit Natursubstanzen entgiftbar. Eine wirksame Entgiftung gehört zu den effektivsten Heilmassnahmen bei fast allen chronischen Krankheiten, zu denen alle Zivilisationskrankheiten, aber auch viele psychiatrische Krankheiten gehören.
    Zum Schluß des Artikels werden Entgiftungsmittel vorgestellt, die für alle beschriebenen Metalle funktionieren.

    Geschichtlicher Abriss der Metalle

    Metalle und deren Legierungen spielten und spielen in der Entwicklung der Menscheit eine überragende Rolle. Einige Epochen der Menscheitsgeschichte wurden anhand der Metalle, die man damals nutzen konnte, benannt, wie Bronzezeit oder Eisenzeit. Die Menschen konnten damals durch die Nutzung von Metallen entscheidende Überlebensvorteile gewinnen. Leider galt wie heute, dass der Stärkste Macht hat und die bestimmt, wo es in der Geschichte langgeht. Insbesondere konnten dadurch besser funktionierende Werkzeuge und Waffen gebaut werden. Die Römer konnten durch die Verwendung von Eisen als Waffen ein Weltreich aufbauen, während die Mongolen durch Härtung der Eisenlegierungen eine noch größere Schlagkraft erlangen konnten.
    Die besonders giftigen Schwermetalle sind normalerweise in den Tiefen der Erde abgelagert und gelangten natürlicherweise nur durch Vulkanausbrüche in die bewohnbare Biospäre. Durch zunehmende Metallgewinnung aus Bergwerken, aber auch Verbrennung von fossilen Energieträgern, nahm die Schwermetallbelastung der Erdoberfläche, der Luft, der Meere, der Pflanzen und der Tiere und Menschen in den letzen Jahrzehnte rapide zu. Die einmal aus dem Erdinnern hervorgebrachten Schwermetalle können nicht mehr abgebaut werden oder verschwinden nicht einfach von selbst. Dadurch fand eine kontinuierliche Anreicherung statt. Gerade Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei oder Uran gefährden mittlerweile einen Großteil der Menschheit.



    Studien der letzten Jahre zeigen: Unsere Knochen enthalten 20-1000-fach höhere Bleimengen als die Knochen unserer Urvorfahren. Der Quecksilbergehalt der Luft hat sich in den letzten 200 Jahren um das 25-fache erhöht, wie Analysen der Eiskerne der Antarktis und jetztige Luftmessungen ergaben. Alleine durch die zunehmende Metallbelastung der Menschen können viele Krankheiten verschlimmert werden oder sogar erst entstehen (z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfälle, Alzheimer, Parkinson, chronische Schmerzen, Depressionen und Burn out, AD(H)S, Diabetes, Autoimmunerkrankungen).

    Verstärkung der Metallschädlichkeit durch Funkstrahlung

    Grundsätzlich sind alle Metalle – auch die im Körper – Antennen. Sie verstärken Funkstrahlen, wie z.B. Mobilfunk um ein Vielfaches. Laut Studien einer finnischen Universität kann die Strahlung um bis zu 700-fach verstärkt werden. Die nur wenige Zentimeter vom Mund und Kiefer gelegenen Nerven- und Gehirngewebe werden daher durch Zahn-und Kiefermetalle (auch Titanimplantate) stärkeren Strahlungen ausgesetzt.
    Die Menschheit ist einer weiter massiv steigenden Strahlungsbelastung ausgesetzt. Da diese auch ohne Metallimplantate für sich alleine schon längst Pegel erreicht haben, die Schäden verursachen, sollte jedes Metall im Körper vermieden werden. Viele Beschwerden, die zunehmend die Menschen plagen, wie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Ohrgeräusche, Verspannungen, Schlafstörungen, Blutdruckschwankungen, Depressionen, Burn out und Unterzuckerungszustände können von künstlichen Strahlungen herrühren, die durch Metallimplantate und Metallablagerungen im Gehirn verstärkt werden können.



    Einordnung der Metalle


    Zu den Metallen zählen die Elemente der ersten und zweiten Hauptgruppe des Periodensystems, z.B. Lithium bis Francium und Beryllium bis Radium, dazu Aluminium, Gallium, Indium, Thallium, Zinn und Blei und sämtliche Elemente der Nebengruppen.
    Mit Ausnahme von Quecksiber sind alle Metalle bei Raumtemperatur Feststoffe.

    Grundsätzliche Eigenschaften von Metallen sind ihre elektrische Leitfähigkeit, ihr starker Glanz, Verformbarkeit und Wärmeleitfähigkeit. Man unterscheidet unedle Metalle, Halbedelmetalle (z.B. Kupfer) und Edelmetalle. Nach ihrem spezifischen Gewicht unterscheidet man zwischen Leichtmetallen (leichter als 4,5 kg pro Liter) und Schwermetallen (größer 4,5 kg pro Liter).
    Einige Metalle sind für unseren Körper lebenswichtig, also „essentiell“. Dazu gehören Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Zink, Mangan, Chrom, Molybdän, Kupfer, Kobalt (als Bestandteil von Vitamin B12). Etwa 3% unseres Körpergewichtes sind Metalle.
    Viele Metalle haben allerdings keine biologische Funktion und gelten als giftig. Die wichtigsten Giftmetalle sind Quecksilber, Blei und Kadmium und das Halbmetall Arsen. Von allen Metallen ist Quecksilber das Giftigste. An Nervenzellen wirkt es beispielsweise 10-fach giftiger als Blei und dreimal giftiger als Arsen oder Kadmium, weil es sich am stärksten von allen an körpereigene Strukturen und Zellbestandteile, vor allen Dingen an Enzyme bindet und diese zerstört. Es kann, im Gegensatz zu den anderen Metallen, nicht durch natürliche Säuren wie Zitronensäure oder Apfelsäure ausgeleitet werden. Allerdings haben Arsen und Blei eine weitere Verbreitung, weswegen sie auf der CERCLA-Liste über Quecksilber stehen.



    Quecksilber

    Die Hauptquelle von Quecksilber für den Menschen ist Amalgam (siehe Bericht von Dr. Mutter zu Amalgam). Amalgam ist als höchstgiftiger Sondermüll eingestuft und muss an der einzigen Sondermülldeponie in Deutschland aufbewahrt oder recycelt werden.
    Studien an Verstorbenen haben eindeutig ergeben, dass Amalgamträger bis zu 12- fach höhere Quecksilberwerte in ihren Körperorganen (auch Gehirn) haben, als amalgamfreie Personen. Dutzende Versuche an Tieren und lebenden Zellen ergaben, dass 2-1000-fach geringere Quecksilberkonzentrationen, wie sie in den Körperorganen von Amalgamträgern gefunden werden, Schäden verursachen.
    Auch amalgamfreie Kinder und Säuglinge sind betroffen. Denn Quecksilber aus mütterlichen Amalgamfüllungen gelangt mühelos über die Plazenta und Muttermilch in den kindlichen Körper. Das hat eine von DEGUSSA finanzierte Studie der Rechtsmedizin München an abgetriebenen Feten und verstorbenen Säuglingen (Plötzlicher Kindstod) festgestellt. DEGUSSA ist aufgrund dieser brisanten Ergebnisse sofort aus der Amalgamproduktion ausgestiegen.

    Der Europarat warnt vor Quecksilber

    Der Europarat, der neben den 27 EU Mitgliedsstaaten zusätzlich die Schweiz, Russland, Ukraine, Türkei, die Länder des Balkans, Kaukasus und Skandinaviens umfasst (insgesamt 47 Mitgliedsstaaten), forderte im Mai 2011 ein Verbot von Amalgam. Er schreibt:
    „Amalgam ist die wichtigste Quelle der Quecksilberbelastung in den entwickelten Ländern und schädigt u.a. den Embryo, den Fötus (durch die Plazenta) und Kinder (beim Stillen). Die Belastung durch Quecksilber kann die Gesundheit von Patienten und zahnärztlichem Personal gravierend beeinträchtigen…[]…zwischen 60 und 90 Tonnen Quecksilber werden jährlich aus den Zahnarztpraxen freigesetzt und kontaminieren Europas Atmosphäre, Oberflächenwasser und Erdreich.“
    Quecksilber ist das einzige Metall, welches bei Raumtemperatur verdampft. Eingeatmeter Quecksilberdampf ist überhaupt eine der giftigsten Quecksilberformen, die es gibt. Sie gelangen aber auch durch die Haut und Mundschleimhäute in den Körper. 0,3-2 g Quecksilberdampf sind tödlich. Eine Amalgamfüllung enthält 0,5-1g Quecksilber. Rund 1.000 Tonnen reines Quecksilber befinden sich momentan in den Zähnen lebender EU-Bürger und 1.000 Tonnen in den Zähnen der US-Amerikaner. Pro kremierter Leiche gelangen in der EU (27) etwa 2-3g Quecksilberdampf in die Luft.

    Quecksilber aus Amalgam

    Amalgam ist auch eine Hauptquelle der Quecksilberumweltbelastung geworden, zumal es seit 180 Jahren Milliardenfach in die Zähne gestopft wird. So sind z.B. in den USA die Abwässer von Zahnarztpraxen immer noch die größten Quecksilberquellen der Binnengewässer. Die bei uns seit 1991 vorgeschriebenen Amalgamabscheider in Zahnarztpraxen filtern nur ein Teil der Amalgamrückstände aus dem Spülwasser. Auch Ausscheidungen (Schweiß, Urin, Stuhl, Hautschuppen, Ausatemluft) und der Speichel von Amalgamträgern enthalten oft mehr Quecksilber, als die von den Umweltbehörden festgelegte Grenzwerte.
    Eine deutsche Studie mit über 20.000 Teilnehmern (Universität Tübingen) fand beispielsweise bei der Hälfte der Teilnehmer so viel Quecksilber im Speichel, dass die geltenden Grenzwerte für Trinkwasser mehrfach überschritten wurden. Sie dürften ihren Speichel nicht schlucken. Eine finnische Studie wies bei 20% der Speichelproben von Amalgamträgern so hohe Quecksilbermengen nach, das sie sogar über den geltenden Grenzwerten für Abwasser lagen. Sie dürften ihren Speichel nicht mehr ausspucken. Das in die Umwelt gelangte Quecksilber verteilt sich, im Gegensatz zu anderen Umweltgiften, über der ganzen Erde und wird in anderen Ländern abgeregnet.
    Weitere Quellen für Quecksilber sind Fisch. Hierbei sind Zuchtfische, alte, große und Raubfische besonders belastet. Quecksilber findet sich auch in Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen. Durch Zerbrechen können gesundheitsschädigende Quecksilbermengen freigesetzt werden. Es ist auch in manchen Flachbildschirmen, Augentropfen, in einigen traditionellen ostasiatischen Medikamenten, in niedrigpotenzierten Homöopathika und noch in über 70% aller weltweit eingesetzten Impfstoffe enthalten.



    Bis 2001 wurde es noch als „hervorragendes“ Desinfektionsmittel bei Hautwunden eingesetzt (Mercurochrom). Dabei kam es nicht selten zur Aufnahme über die Haut und Vergiftungen. Über 60 Jahre lang war Quecksilber Bestandteil von Zahnungspulver für Säuglinge. Millionen Säuglinge wurden vergiftet (Fehrsche Krankheit oder Acrodynie), einige starben. Quecksilber ist auch in manchen Tätowierfarbstoffen enthalten oder in Bleichmittel für die Haut. Quecksilber wurde als Salbe in früheren Zeiten als Medizin, z.B. auch gegen Syphillis verwendet. Die Neurosyphillis wurde nicht der Infektion sondern der Vergiftung durch Quecksilber zugeschrieben.
    Der frühe Tod einiger Berühmtheiten, wie Mozart oder Nietzsche wird auch der Quecksilberbehandlung zugeschrieben. Auch Hutmacher waren betroffen. Sie benutzten Quecksilber als Steifmittel. Das Quecksilber führte bei Ihnen zu schweren neurologischen und psychischen Krankheiten („Verrückte Hutmacher-Syndrom“). Eine zunehmende Quecksilberquelle ist aber die Luft. Denn Menschen, die in der Nähe von Kohlekraftwerken, Müllverbrennungsanlagen oder Krematorien leben, sind besonders betroffen. Eine Quecksilbervergiftung lässt sich beim Lebenden nur schwer nachweisen. Denn Quecksilber verschwindet relativ schnell aus Blut und Urin und wird in den Körperorganen, besonders Niere, Leber, Hormondrüsen, Herz und Gehirn abgelagert. Trotz niedriger Messwerte in Blut, Urin, Speichel oder Haar kann zuviel in den Körperorganen gespeichert sein. Deswegen kann laut WHO 1991 kein Grenzwert angegeben werden, unterhalb dessen Gesundheitsschäden ausgeschlossen sind. Die Halbwertzeit für Quecksilber im Gehirn beträgt bis zu 30 Jahre.

    Verstärkung des Vergiftungs-Effekts durch andere Metalle

    Die Giftigkeit von Quecksilber wird durch andere Metalle, wie z.b. Aluminium, Blei, Silber, Gold, Eisen, Titan, Palladium, Cadmium, Arsen, Nickel, Zinn, Kupfer, aber auch andere Umweltgifte, Fluor, Plastikweichmacher, Holzschutzmittel, Glutamat und Rückstände in Lebensmitteln um bis zu 100 fach verstärkt.
    Das männliche Hormon Testosteron verstärkt die Quecksilbergiftigkeit um das Vielfache. Dies könnte ein Grund dafür sein, warum das männliche Geschlecht deutlich häufiger von ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), AD(H)S oder Autismus betroffen sind.
    Die erhöhte Giftigkeit von im Körper abgelagerten Quecksilber durch kleine Mengen Aluminium spielt bei Impfnebenwirkungen eine entscheidende Rolle. Quecksilber hat die Eigenschaft, die Entgiftung von Umweltschadstoffen zu blockieren. Andererseits wird durch die Ausleitung von Quecksilber automatisch die Entgiftung anderer Gifte gesteigert oder macht dies erst möglich.

    Viele Krankheiten durch Quecksilber ausgelöst

    Da Quecksilber alle Zellfunktionen und auch Mitochondrien zerstören und behindern kann, ist es erklärbar, dass fast jede bekannte Beschwerde oder Krankheit durch Quecksilber ausgelöst werden kann. Auch die UNO hat inzwischen das Hg- Risiko erkannt („Quecksilber ist eines der tödlichsten Gifte, die es gibt“).
    Wissenschaftliche Arbeiten der neueren Zeit belegen, dass Quecksilber unzählige Krankheiten auslösen kann:
    Alzheimer, Parkinson, Neuropathie (Erkrankungen der Nerven), Epilepsie, Autismus, AD(H)S, Entwicklungsstörungen im Kindesalter, Restless-Leg- Syndrom (ist oft eine Vorstufe von Parkinson), Amyotrophe Lateralsklerose, Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankungen (wie Rheuma, Sklerodermie, Hashimoto-Schilddrüsenentzündung, Basedowsche Krankheit, Lupus erythematodes, Myositis, entzündliche Darmerkrankungen), Fibromyalgie, Blutdruckentgleisungen, Herzschwäche, Schwerhörigkeit, chronische Müdigkeit, MCS, Knorpel-und Knochenzerstörung, ungewollte Unfruchtbarkeit bzw. häufige Fehlgeburten, Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Infektanfälligkeit, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Herzrhythmusstörungen, Asthma, Sarkoidose, Bauchspeicheldrüseninsuffizienz (exokrin), Leberentzündung, Nierenschwäche, Nierenentzündungen, Harnwegsentzündungen, Blutbildungsstörungen, Leukopenie, Selenmangel (Selen wird durch Quecksilber verbraucht), Syndrom der trockenen Augen, Bindehautentzündung, Durchfall, Magenschleimhautentzündung, Hefepilzbelastung des Darmes, Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und Alkohol, Heißhungerattacken, Unterzuckerungszustände, chronische Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) Blepharospasmus, Herzschwäche, Krebserkrankungen (Quecksilber führt zu DNA-Schäden), Neigung zu Suchterkrankungen (Rauchen, Drogen), Hormonstörungen, Zystenbildung in Brust-, Schilddrüse-, Gebärmutter und Eierstöcken, Menstruationsbeschwerden, Zyklusunregelmässigkeiten, Fehlgeburten, verfrühte Bindegewebsalterung (Quecksilber zerstört Kollagengewebe), Krampfadern, Zahnfleischentzündungen, Zahnfleischrückgang, Entzündungen der Mundschleimhaut, Antibiotikaresistenz von Krankheitserregern.

    Autoimmunkrankheiten durch Quecksilber

    Am 7.8.1995 veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) folgende Pressemitteilung im „Forschungsinfo“ Nr 24/95 (Bonn):
    „Forschungserfolg: Erstmals Hinweise über Entstehung von Autoimmunkrankheiten. Der Entstehungsmechanismus von Autoimmunkrankheiten war bisher weitgehend unbekannt. Ein vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und Technologie (BMBF) seit 1990 mit 13 Millionen DM geförderter Forschungsverbund von 10 Projekten brachte neue Aufschlüsse […] An Autoimmunerkrankungen leiden Schätzungen zufolge bis zu fünf Prozent aller Erwachsenen in Europa und USA. Das Krankheitsbild: Eine Störung des Immunsstems führt zu Entzündungen in verschiedenen Organen des Körpers“… „Fehlgesteuerte T-Zellen (das sind Abwehrzellen des Immunsystems – Anm. des Autors) werden aktiv und greifen körpereigenes Gewebe an.“
    „Was diesen Angriff auf das „Selbst“ auslöst, ob äußere Faktoren oder Prozesse im Körper, konnte bei den meisten Autoimmunkrankheiten nur vermutet werden. Unklar war auch, welche körpereigenen Moleküle vom Immunsstem fehlgeleitet werden. Die Beobachtung, dass bestimmte Schwermetalle eine Autoimmunerkrankung auslösen können, ist deshalb ein Glücksfall. Ernst Gleichmann und Mitarbeiter von der Universität Düsseldorf entdeckten, dass die Behandlung eines Antigens mit Gold- bzw.- Quecksilbersalzen in Mäusen die Immunantwort gegen dieses Antigen verändert. Antigene sind körperfremde Stoffe. Während ohne Gabe von Schwermetallen der richtige Teil des Antigens von T-Zellen angegriffen wird, reagiert das Immunsystem nach einer Behandlung mit Gold oder Quecksilber verstört. Es greift auch Teile des Antigens an, die nicht bekämpft werden sollten. Der Grund: Schwermetalle lösen eine chemische Veränderung des Antigens aus. Die T-Zellen können das ursprüngliche Antigen nicht mehr erkennen. Es wird vermutet, dass dieser Mechanismus auch für das Entstehen von Autoimmunkrankheiten verantwortlich ist…“


    Blei (Pb)

    Unsere Knochen enthalten etwa 10- 1000-mal mehr Blei als die unserer Vorfahren. Denn die Bleiumweltbelastung hat sich besonders seit dem Mittelalter stark erhöht. Größte Bedeutung hat dabei Tetraethylblei im Benzin (noch in armen Ländern teilweise verwendet) als Antiklopfmittel. Alleine in Europa sind durchschnittlich 7500 Tonnen Blei pro Jahr freigesetzt worden. Die Böden von Großstädten und in Nähe von viel befahrenen Strassen sind dadurch enorm mit Blei belastet.
    Bleivergiftungen führten zum Untergang von Weltkulturen (Rom, durch Verwendung von Bleirohren und Bleizucker (Pb(CH3COO)3) im Wein) oder verursachten den tragischen Ausgang der Franklin-Expedition 1845-1848. Die Konservendosen wurden mit Bleilot verschlossen und vergifteten alle Mitglieder, die in den Folgejahren alle verstarben. Bleirohre sind auch in Deutschland noch in manchen Altbauten installiert, es wird als Schießblei weltweit verwendet (die Haupttodesursache von Greifvögel in Deutschland sind Bleivergiftungen durch Verzehr von Bleikugelhaltigem Wild), ist in manchen Kosmetika enthalten, aber auch in Plastikspielzeug aus China, manchen Nahrungsmitteln aus China, in Bleiglasuren von Keramiktöpfen oder Bleikristallglas. Blei findet sich in Akkumulatoren, in Abgasen oder in der Umgebung von Recyclinganlagen.
    Früher war man in der Arbeitsmedizin lange der Ansicht, dass eine Bleivergiftung zwangsläufig zum Tod führt. Überlebende, die schwere Krankheiten entwickelten, wurden nicht als bleivergiftet anerkannt. Die vielen Vergifteten, die psychiatrische Bleisymptome entwickelten, wurden als psychisch krank abqualifiziert. Ein Phänomen der Behörden und Mediziner, das wir auch heute noch bei chronisch Vergifteten oder bei Mobilfunkgeschädigten beobachten können.
    Viele Kinder weltweit haben hohe Bleiwerte im Blut. Über eine Million Vorschulkinder der USA haben hohe Blutbleiwerte. Aber mittlerweite ist bekannt, dass auch Blutbleiwerte weit unterhalb der Grenwerte zu Intelligenzverminderung, Verhaltensauffälligkeiten, krimineller Neigung, Konzentrationsschwäche, Epilepsie, Schizophrenie, Entwicklungsstörungen und vieles mehr führt. Schon bei Blutbleiwerten, die nur 20% des aktuellen Grenzwertes entsprechen, verursachen ein erhöhtes Sterberisiko für Herzinfarkt und Schlaganfälle. Etwa 38% der US-Amerikaner haben solch erhöhte Bleiwerte im Blut.

    Blei ist auch ein Speichergift. Im Laufe des Lebens (vom 20. LJ-60 LJ.) nimmt der Bleigehalt der Knochen um etwa das 100-fache zu. 90% aller Bleibestände sind im Knochen abgelagert. Oftmals kommt es durch Knochenabbau (Osteoporose, Inaktivität, Osteomalazie) wieder zu einer Freisetzung von Blei ins Blut mit den Folgen von akuten oder meist fehldiagnostizierten chronischen Bleivergiftungssymptomen. Wie Quecksilber, kann auch Blei für unzählige Krankheiten und Beschwerden ursächlich sein. Auch für Knochenabbau, Krebs, Bluthochdruck, psychische und psychiatrische Krankheiten, Demenz, Nervenschäden, Diabetes, Haarausfall, Müdigkeit, Verstopfung, Leber-, Nieren- und Herzkrankheiten, Pankreasinsuffizienz, Suizidgedanken und vieles mehr. Blei führt zu AD(H)S, besonders in Verbindung mit Funkstrahlungen.

    Arsen (As)

    Arsen ist ein Halbmetall. Die Arsenbelastung der Umwelt hat in den letzen Jahrhunderten zugenommen. Mittlerweile sind in allen Meeresfrüchten, besonders Raubfischen, aber auch Krustentieren, erhebliche Arsenmengen zu finden. Deshalb gelten sie als Hauptarsenquelle. Lange Jahre wurde und wird Arsen als Fungizid und Insektizid großflächig verspritzt, früher auch im deutschen Weinbau. Deswegen waren Weinbauern überduchschnittlich von Hautkrankheiten und Krebs betroffen oder starben nach Genuß großer Mengen Wein („Haustrunk“ bei Mosel und Kaiserstuhlwinzern).
    Arsenorganische Verbindungen hat Paul Ehrlich als Parasitenmittel eingeführt (Salvarsan und Neosalvarsan). Arsentrioxid wurde bei Schuppenflechte eingesetzt und ist als klassisches Mordgift über Jahrhunderte verwendet worden. Aber auch heute noch enthält eine Antibiotikaklasse Arsen (Ampicillin). Manche Mineralwässer enthalten viel Arsen und lösten früher Massenvergiftungen aus (Reichenstein/Schlesien und Cordoba/Argentinien). Auch Holz kann mit Arsenverbindungen imprägniert sein.
    Es gibt unterschiedliche Arsenformen. Während organische Arsenverbindungen weniger giftig sind, sind anorganische Formen hochgiftig. Sie verursachen Schäden an Blutgefäßen, Nerven und Gehirn. Weiterhin ist oft die Leber und die Haut betroffen. Arsen kann daher zu Haarausfall, Nagelwachstumsstörungen, Nervenschädigungen, Entzündungen der Schleimhäute, Schwäche, Leberentzündung, Schnupfen, Durchfall und zu Krebs führen.



    Kadmium (Cd)


    Kadmium findet sich in vielen technischen Anwendung und im Müll (Batterien). Klärschlamm enthält große Mengen an Kadmium, aber auch Phosphatdünger und Stickstoffdünger. Dieser Kunstdünger wird in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt. Daher findet sich Kadmium in erheblichen Mengen in Samen und Mehlkern von Getreide. Auszugsmehle und Auszugsmehlbrot enthalten hohe Kadmiummengen.
    Laut Bundesamt für Risikobewertung sollte Leinsamen nur als ganzes verzehrt werden und nicht vermahlen. Denn im vermahlenen Zustand wird das Kadmium aufgenommen. Abgase und besonders Zigarettenrauch spielen für die Kadmiumbelastung eine große Rolle. Kadmium ist auch in Nickel-Kadmium-Batterien und in manchen Kunststoffen enthalten. Es ist auch in manchen Zahnwurzelfüllungen beigemischt.
    Wie Quecksilber, Blei und Arsen wird auch Kadmium im Körper fest abgelagert und reichert sich an.
    Es schädigt die Nieren, Nerven, Häute und Schleimhäute, die Nerven der Sinnesorgane und Keimzellen. Es führt zu Osteoporose sowie zu Krebs. Vergleichbar mit vielen anderen Schadstoffbelastungen ist der Kadmiumgehalt der Niere im Anfangsstadium der Nierenschädigung erhöht. Wenn die Niere aber komplett zerstört ist, werden niedrige Kadmiumwerte gemessen. Weiterhin werden Bluthochdruck und Intelligenzverminderungen mit einer Kadmiumbelastung in Verbindung gebracht. Chronische Schmerzen und Geschmacks-und Riechverlust können weitere Symptome sein.



    Aluminium


    Aluminium ist ein Leichtmetall und zwar ein häufiger Bestandteil unserer Erdkruste, spielt aber bei Krankheiten eine zunehmende Rolle. Es ist zwar selbst relativ ungiftig, aber es verstärkt die Giftigkeit von im Körper vorhandenen Quecksilber um das Vielfache. Da heutzutage fast jeder Organismus – auch die in Experimenten eingesetzten Versuchstiere – eine hohe Quecksilberbelastung aufweist, ist auf eine Reduzierung der Aluminiumaufnahme zu achten.
    Aluminium wird mit neurologischen Erkrankungen, mit chronischen Schmerzerkrankungen, mit dem Golfkriegssyndrom, mit Entwicklungsstörungen im Kindesalter wie Autismus/AD(H)S, mit Blutbildungsstörungen und Knochenerweichung in Zusammenhang gebracht. Manche Impfnebenwirkungen sind auf das darin enthaltene Nano-Aluminium zurückzuführen. Gerade bei Autismus oder AD(H)S ist dies zu erwähnen.
    Aluminium kann in gechlorten Trinkwässern (hier wird es zum Entfernen der Schlierenbildung eingesetzt), Tafelsalz (als Streuhilfe), in manchen Medikamenten (Magensäuremittel), in Aluminiumgeschirr und Folie (deswegen darin keine Speisen aufbewahren), in Deo u.a. vorkommen. Auch in Heilerden kann Aluminium enthalten sein (als oxid). Es gibt Hinweise, dass die Zufuhr von Zitronensäure die Aufnahme von Aluminium in den Körper und Gehirn fördert. Deswegen sollte Heilerde nicht zusammen mit zitronensäurehaltigen Produkten (Limo, Früchte, Zitronensaft) eingenommen werden. Aluminium kann durch das Ausleitungsmittel Desferral entgiftet werden. Auch Korianderkraut und Zitronensäure bzw. auch Apfelsäure (Malonsäure) sollen hier helfen. Bei neurologischen Krankheiten sollte immer auch Aluminium ausgeleitet werden.

    Diagnose von Metallbelastungen

    Wie oben erwähnt ist dies bei lebenden Personen schwierig bis unmöglich. Dies trifft auch für viele andere Gifte zu, mit Ausnahme von Dioxin (hier korreliert der Blutgehalt direkt mit dem Gesamtkörpergehalt) oder Arsen (hier Haarmineralanalyse).
    Die existierenden Grenzwerte der Metalle in Biomonitoren, wie Blut, Urin, Stuhl, Haar oder Speichel, sind generell als zu hoch zu werten. Das bedeutet, wenn bei Ihnen im Blut oder Urin normale Quecksilberwerte gemessen wurden, kann es trotzdem sein, dass in Ihrem Gehirn oder in der Leber viel Quecksilber vorhanden ist. Bei Schwerkranken ist dies sogar die Regel: Studien haben z.B. ergeben, dass autistische Kinder in ihrem ersten Haarschnitt etwa 10 mal weniger Quecksilber enthalten haben, als gesunde Kinder. Und dies, obwohl ihre Mütter während der Schwangerschaft viele oder mehr Amalgamfüllungen trugen.
    Auch bei Alzheimer-Kranken oder ALS-Patienten findet sich dieses Phänomen. Das liegt oft an deren verminderten Fähigkeit, Metalle (und andere Gifte) aus den Körperzellen in das Blut, Urin oder Haar abzugeben. Meist liegen genetisch bedingte Verminderung der Entgiftungsenzyme oder aber auch Vitalstoffmängel vor. Eine etwas bessere Korrelation kann durch Mobilisationstests erreicht werden. Hierbei wird ein Gegengift verabreicht, meist ein Chelatbildner wie z.B. DMPS oder DMSA, und danach analysiert man nach einer bestimmten Zeit den Urin auf Metalle. Oftmals zeigen sich höhere oder erhöhte Werte.
    Aber auch hier gilt, dass gerade Schwerkranke bei den ersten Gaben eines Ausleitungsmittels nicht selten „normale“ Ausscheidungswerte erzielen. Unkundige Therapeuten ziehen daraus falsche Schlußfolgerungen. Doch meist bricht nach fortgesetzten Ausleitungversuchen (8-20 mal) der „Damm“ und es sind erhöhte Werte zu messen. Bei dem sogenannten „DMPS-Test“ müssen auch noch andere Faktoren ebrücksichtigt werden. Bei den ersten Gaben werden bevorzugt Arsen, Kupfer, Zink und Nickel ausgeschieden. Wennn diese Metalle sich im Mobilisationstest verringern, dann zeigt sich erst Quecksilber und bei Verringerung desselben dann Blei, Zinn, Palladium, Silber, Gold oder Zinn. Deshalb ist es überaus sinnvoll, bei Test eine Multielementanalyse anzufordern, damit eine Gesamtbeurteilung der Ausscheidungswerte von allen Metallen möglich ist.

    Metallentgiftung

    Aufgrund dem oben beschriebenen ist generell für fast jeden Menschen eine regelmässige Entgiftungskur anzuraten. Besonders aber bei bestehenden Krankheiten oder Beschwerden. Die Aufzählung aller Einzelheiten würde den Rahmen des Artikels sprengen und sind in meinen Büchern dargelegt.
    Es gibt vier wichtige Voraussetzungen, damit eine Entgiftung wirksam und ohne Nebenwirkungen oder sogar Verschlimmerungen stattfinden kann:


    1. Der Schadstoff und andere Schadstoffe sollte nicht weiter zugeführt werden oder zumindest minimiert werden.
      Beispielsweise muss auf aluminiumhaltige Magensäurebinder, Deos, raffiniertes Tafelsalz (Aluminium oft als Rieselhilfe), gechlortes Wasser (Aluminium als Fällungsmittel), Fluor (fördert Aluminiumaufnahme und ist selbst giftig) oder Aluminiumgeschirr, Alufolie bei der Essenszubereitung verzichtet werden.
      Es sollte eine funkarme Wohn- und Schlafumgebung geschaffen werden (eigene Quellen entfernen, ggf. abschirmen oder umziehen). Künstliche elektromagnetische Felder können die Entgiftung behindern. Ein Verzicht auf künstliche Nahrungszusätze, Glutamat oder den Süßstoffen Aspartam, Neotam und Sucralose ist sinnvoll. Metallvergiftete vertragen oft auch kein glutenhaltiges Getreide und Produkte daraus, Milcheiweiß (Kasein), Sojaprodukte, Fruchtzucker (in Fertigprodukten, und vielen Früchten) und Hefe. Metalle, besonders Quecksilber, kann eine Candidabelastung des Darmes induzieren.
    2. Das Metall darf nicht mehr mit dem Auge oder Röntgengerät sichtbar im Körper vorhanden sein.
      Beispielsweise sollten quecksilber, cadmium oder bleihaltige Tätowierungen entfernt werden (chirurgisch). Eine Entgiftung bei noch vorhandenen Amalgamfüllungen (auch unter Kronen oder an Wurzelspitzen) ist kontraproduktiv. Oftmals sind bei unheibaren oder schweren Erkrankungen Amalgamsplitter im Kieferknochen vorhanden, die man mit herkömmlichen Methoden nicht sieht. Sie sind am Besten durch ein DVT des Kiefers (Digitale Volumentomograpie) aufspürbar. Gut eignet sich z.B. das Galileos-DVT-System. Es muss also vor Entgiftungsmassnahmen jeder Art zuerst Amalgam aus Zähnen, Zahnfleisch (Amalgamtätowierungen) und Kieferknochen (Splitter und Verplombungen von retrograden Wurzelspitzenresektionen) mit höchsten Schutzmassnahmen entfernt werden. Beim Entfernen von Amalgamresten werden erhöhte Mengen an Quecksilberdampf und Feinpartikel frei, die ohne Schutzmassnahmen zu einer Verschlimmerung oder Erstauftreten von Krankheiten führt. Bei schweren Erkrankungen empfiehlt sich, den Mund und Kiefer von allen Metallen, auch Titan oder Goldlegierungen, zu befreien.
    3. Es dürfen keine Eiterherde im Kieferknochen sein.
      Nicht selten finden sich Entzündungsherde im Kieferknochen, die sich als Eiterherde oder auch nur als sich bakteriell zersetzenden Knochenmarksgewebe herausstellen. Auch Wurzelspitzenentündungen oder Granulome, bzw. Kieferzysten gehören hierzu. Diese sollten mittels DVT aufgespürt und entfernt werden.
    4. Es dürfen keine Vitalstoffdefizite vorliegen.
      Vitalstoffe sind Vitamine, Spurenelemenete, Mineralien, Vitaminoide, Enzyme, Pflanzenwirkstoffe. Der Körper muss vorher, meist über Wochen, mit allen Vitalstoffen aufgefüllt werden. Vitalstoffe können einmal über eine sinnvolle Ernährungsweise und auch durch Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Zum einen ist ein von Vitalstoffen strotzender Körper basischer, weshalb die Entgiftung besser funktioniert. Zum anderen entfernt fast jedes Entgiftungsmittel auch Vitalstoffe, besonders Zink, Eisen, Mangan, Chrom, Molybdän. Diese müssen in den Entgiftungspausen wieder zugeführt werden.



    Mit Massnahmen 1-4 werden Nebenwirkungen durch die Entgiftung minimiert und es können sogar schon erste gesundheitliche Erfolge erzielt werden. Beispielsweise können die Nahrungsergänzungsmittel, wie anorganisches Selen, Vitamin B1 oder Acetyl-Cystein Schwermetalle binden. Eine gesunde, vegetarisch orientierte, vollwertige Ernährung fördert den Stuhlgang und damit die Entgiftung. Die Ballaststoffe der Nahrung können manche Metalle binden. Organische Säuren aus Frischkost binden Metalle außer Quecksilber.
    Entgiftung mit schulmedizinischen Gegengiften, den sogenannten Chelatbildnern, ist die wirksamste und schnellste Form der Metallentgiftung. Es gibt auch naturheilkundliche Entgiftungsmethoden, wie Fasten, Teilfasten, Basendiäten, Basenbäder, Sauna, Schwefelwasserbäder, Schwitzen, Entgiftungstees, die Einnahme von Chlorella-Algen, Bärlauch oder andere Laucharten, Koriander, Zeolithe oder Heilerden, Kräuter, Öle und vieles mehr. Diese funktionieren aber nicht bei allen Personen und eben auch langsamer. Bei schweren, unheilbaren oder tödlichen Krankheiten muss die Entgiftung aber schneller ablaufen, so dass man um die schulmedizinischen Mittel nicht herum kommt. Wie schon erwähnt: Die Entgiftung von Quecksilber und Blei nimmt in der Praxis eine wichtige Stellung ein, da sie bei vielen Krankheiten mitursächlich sind und sich oft dahinter verbergen.

    Die schnelle Entgiftung

    Zu den am häufigsten benutzten Chelatbildnern gehören als wirksamstes das DMPS (Dimercapto-propan-sulfonsäure). Weitere häufig eingesetzte Chelatoren sind DMSA, EDTA und Tiopronin. DMPS und DMSA können neben Blei und anderen Schwermetallen auch Quecksilber ausleiten. EDTA eignet sich für die Quecksilberausleitung nicht. DMPS ist für Quecksilber etwa 4-10 mal wirksamer als DMSA. Beide Mittel können geschluckt werden (nüchtern), dabei wird DMPS zu 50% aufgenommen, DMSA zu max. 20%. Noch besser ist die Verabreichung unter die Haut (machen die Patienten meist selbst), in den Muskel oder in die Vene. Falls die Mittel intravenös gegeben werden, dann sollten sie am Besten in einer Infusion, zusammen mit Magnesium, Kalium, Taurin, Glutathion und L-Carnitin langsam (etwa 30 min.) gegeben werden. Dies ist schonender und mögliche Nebenwirkungen treten seltener auf.
    Bei Autoimmunerkrankungen sollte vor der DMPS-Gabe jeweils etwa 500-1000 microgramm Natriumselenit gespritzt oder eingenommen werden. Dieses anorganische Selen hat die Fähigkeit, freigewordene Quecksilberionen fest zu binden und so unschädlich zu machen. Denn gerade anfangs kann DMPS(DMSA) viel Quecksilber aus Körperdepots hervorholen. Zwar bindet DMPS/DMSA dieses Quecksilber, aber bei der Wanderung durch den Körper in die Niere kann es, besonders bei Übersäuerung, dazu kommen, dass Quecksilber wieder frei wird und an Ort und Stelle Körperstrukturen behindert oder zerstört. Dies wird durch Selen verhütet.
    Bei Autoimmunerkrankungen wie MS oder Arthritis sollte vor den ersten 4-8 DMPS/DMSA-Gaben sogar vorher Cortison gegeben werden und mind. 1000 microgramm Selen, da es sonst zu einem Schub kommen kann. Denn Quecksilber , welches nun im Blut-, Lymphsystem und Nieren anflutet, kommt vermert in Kontakt mit Immunzellen und diese reagieren nun verstärkt. Der Hintergrund ist, dass Quecksilber wohl eine der Hauptursachen für Autoimmunerkrankungen darstellt und ein Anfluten von Quecksilber im Blut zu entsprechenden Autoimmunreaktionen führt. Bei fortgesetzter Ausleitung verschwindet aber diese Krankheit und eine Heilung kann eintreten. Umgekehrt kann eine Verschlimmerung von Krankheitssymptomen bei Entgiftung durch die Gabe von Selen innerhalb von Minuten beseitigt werden.
    DMPS und DMSA entgiften gut Arsen, Kupfer, Zink, Quecksilber, Blei, Uran, Palladium, Platin, Nickel, Gold, Silber, weniger gut Kadmium und Eisen.
    EDTA kann oral nicht gut aufgenommen werden. Es muss entweder in die Vene gespritzt gegeben, oder in liposomaler Form eingenommen werden. EDTA entgiftet Eisen, Nickel, Kupfer, Blei und Mangan gut.
    Tiopronin gibt es nur als Tabletten. Es entgiftet Quecksilber und manche radioaktive Stoffe gut.
    Es ist auch möglich, Entgiftungsmittel zu kombinieren, wie z.B. DMPS plus EDTA (nicht zusammen mixen).
    Je nach Schwere der Kranheit können 10 bis 100 Entgiftungsgaben notwendig sein. Bei ALS, Alzheimer, Parkinson, M. Pick, Autismus, Neuropathie oder Krebs sind 50-100 Gaben die Regel.

    Naturheilkundliche Entgiftung

    Auch hier gelten die Vorausetzungen 1-3. Manchmal werden von Therapeuten auch reduziertes Glutathion und alpha-Liponsäure, zwei schwefelhaltige Stoffe, gegeben. Beide sind natürlicherweise im Körper vorhanden und gehören zu den stärksten körpereigenen Radikalfängern. Sie erfüllen lebenswichtige Funktionen im Zellstoffwechsel. Auch Korianderkraut(extrakt) oder sehr niedrig dosierte Chlorellaalgen werden vereinzelt eingesetzt.
    Alle diese Substanzen können Quecksilber nur aus Körperdepots mobilisieren, aber nicht ausleiten. Es kann daher in einigen Fällen zu deutlichen Verschlimmerungen führen. Beispielsweise wurde einer Ärztin, die als Patientin wegen Konzentrationsstörungen einen Heilpraktiker aufsuchte, nach kinesiologischem Test die Einnahme von 2 Tabletten Chlorella empfohlen. Nach der Einnahme traten sofort Panikattacken, Selbstmordabsichten, Unruhe, Kribbeln, Zittern, Herzrhythmusstörungen, Taubheit und der erste Schub einer Multiplen Sklerose auf. Ein Jahr war sie arbeitsunfähig, bis sie sich in der Praxis vorstellte, und nach 10 Gaben von DMPS ist sie vollständig genesen. Eine Patientin, die von Ihrer Hausärztin 300 mg Glutathion als Infusion bekam, entwickelte danach schwerste Beschwerden, die erstmals vor Jahren nach dem ungeschützen Entfernen von Amalgamfüllungen aufgetreten sind.
    Ein Professor erlitt nach Einnahme von 4 Tabletten Chlorella eine maligne Hypertonie mit Blutdruckwerten über 220 mmHg. Nach 4 Monaten wiederholte er die Chlorellaeinnahme, nahm aber dafür 200 Tabletten auf einmal. Es kam zu einer deutlichen Verbeserung seiner ursprünglichen Beschwerden.
    Hier sehen Sie schon ein erstes Prinzip: Ein Ausleitungsmittel in zu niedriger Dosierug eingenommen kann bei Vergifteten zu neuen Vergiftungssymptomen (hier Quecksilber) führen. In höherer Dosierung kann es das Gegenteil bewirken: eine Verbesserung. Denn bei hoher Dosierung sind mehr Bindungstellen für Quecksilber und andere Schwermetalle vorhanden, so dass alle mobilisierten Schwermetalle auch abgebunden und ausgeleitet werden.



    Hilfe zur Selbsthilfe


    Wie gehen Sie nun vor? Grundsätzlich gehört die Behandlung von Krankheiten in therapeutische Hände. Bei leichten Beschwerden kann aber durchaus selbst geholfen werden. Neben einer gesunden Ernährung und die Einnahme von sinnvollen und ausreichend dosierten Nahrungsergänzungsmittel sollte natürlich vom Zahnarzt der Mundraum/Kiefer von Schwermetallen befreit werden.
    Bei hoher Metallbelastung kann das Fasten, intensiver Sport, heiße Bäder oder Massagen oder eine Gewichtsabnahme zu einer Freisetzung und Anflutung ins Blut führen. Dadurch kann es zu Entgiftungskrisen kommen.
    Diese lassen sich durch die Einnahme von anorganischem Selen (100-300 microgramm) und die separate Gabe von Basenpulver (in organischer Form, natriumfrei und kaliumreich) abgemildert werden oder noch besser durch DMPS/DMSA.
    Grundsätzlich sollte Punkt 4 eingehalten werden (Basische, frischkostreiche Ernährung sowie Nahrungsergänzungsmittel, evtl. auch Zink und Omega-3-Öle).

    Am häufigsten werden zur „häuslichen“ Entgiftung die Pflanzen Bärlauch oder Knoblauch, Chlorellaalgen und Korianderkraut eingesetzt. Alle Laucharten enthalten Schwefel (Thiole), die Metalle binden und ausleiten können. Chlorella enthält in ihrer Zellwand einige Moleküle, die Gifte binden können. Es erhöht die Ausscheidung über den Darm und unterbricht den enterohepatischen Kreislauf. Denn die meisten Gifte werden über die Leber und Galle in den Darm ausgeschieden. Und gerade Schwermetalle, aber auch fettlösliche Gifte werden im Darm wieder zurückresorbiert. Daher ist es wichtig, im Darm Substanzen zu haben, die Gifte fest an sich binden können und die Ausleitung mit Stuhlgang fördern. Hierzu zählen Chlorellaalgen, aber auch medizinische Kohle, Zeolith, Propolis und manche Zitruspektine.
    Alle genannten Mittel (außer Koriander) könenn auch schon gegeben werden, wenn die giftigen Metalle sich noch im Körper befinden (z.B. Tätowierungen, Amalgamfüllungen, Prothesen). Bei liegenden Amalgamfüllungen sollten sie aber nicht in Kontakt zu den Füllungen geraten und sind deswegen am Besten als Kapsel mit viel Flüssigkeit einzunehmen.
    In der Regel werden 4- 50g Chlorella pro Tag mit viel Wasser nach den Mahlzeiten eingenommen (die Hochdosis ist meist besser verträglich, man kann sie aber auch nur 1 oder zwei Tage pro Woche einsetzen). Da Chlorella viel Eisen enthält, sollte sie nicht bei Eisenvergiftung und Eisenspeicherkrankheit (Hämachromatose) genommen werden. Statt Chlorella kann auch Zeolith zusammen mit medizinischer Kohle und Rizinusöl genommen werden (2-8 g pro Tag vor den Mahlzeiten, ohne Säure). Gleichzeit wird Bärlauch (auch als Pesto) oder Bärlauchextrakt, oder auch Knoblauch gegeben. Dosierung: Man sollte es riechen. Man kann die Ausleitungsorgane Leber, Niere, Darm und Haut mit entsprechenden Kräutern unterstützen.

    Nach einige Wochen und Monaten (je nach Belastungszustand) ist die vorsichtige Gabe von Korianderkraut möglich. Etwa ein Tropfen pro Tag und bei Verträglichkeit auf drei mal drei Tropfen steigern. Wenn frisches Koriander genommen wird, dann sollte die tägliche Enddosis etwa eine Hand voll sein. Korianderkraut sollten laut Dr. Klinghardt und Dr. Omura etwa auf 80°C erhitzt werden, weil dann die Wirkstoffe besser wirken, bzw. wirksame Hitzeschockproteine gebildet werden. Am Besten benutzt man Miso (glutenfreie Misos bevorzugen): Man nimmt einen Teelöffel Miso mit kochendem Wasser, rührt um und gibt das frische Korianderkraut dazu. Nach Abkühlung kann die Misosuppe warm verzehrt werden. Achtung. In der Schwangerschaft sollte Korianderkraut nicht eingesetzt werden, da es zu Gebärmutterkontraktionen führen kann.
    Die Zeitdauer der Entgiftung ist sehr individuell. Meistens wird es bis zum Verschwinden der Beschwerden durchgeführt. Eine Besserung sollte aber schon nach 2-4 Monaten bemerkbar sein. Ansonsten sollte überprüft werden, ob überhaupt eine Vergiftung vorliegt (was nicht einfach ist) oder nachgeforscht werden, ob doch noch Amalgamreste im Kieferknochen vorhanden sind oder andere Belastungsfaktoren vorliegen.
    Gesunde können die Entgiftungskur ein oder zweimal jährlich regelmässig für 2-4 Wochen als Präventionsmassnahme machen.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #73
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.140
    Mentioned
    238 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 281396

    AW: Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)

    Hyperaktive Metallionen im menschlichen Körper



    Werden Krankheiten wie die Alzheimerdemenz oder Brustkrebs durch Aluminium begünstigt?
    An einer Konferenz in Lille haben Forscher neue Erkenntnisse zu dieser Frage präsentiert.



    Aluminium ist nach Eisen das weltweit meistverwendete Metall. Die Produktion liefert laufend Rekorde und hielt zuletzt bei einer Jahresförderung von 52 Millionen Tonnen. Autobleche, Verpackungen, elektrische Leitungen, Dächer oder Fassaden-Elemente: Der dekorativ glänzende Werkstoff ist allgegenwärtig. Während des nächsten Jahrzehnts soll so viel Aluminium erzeugt werden wie in den 150 Jahren zuvor – also seit es Aluminium in reiner Form überhaupt gibt. Davor lagerte es – ebenso allgegenwärtig, aber unsichtbar – im Boden. Fest verbunden mit Sauerstoff oder Silikaten ist Aluminium als Bestandteil von Schiefer, Granit oder Lehm das häufigste Metall der Erdkruste.

    Kritische Aluminiumforschung

    Wie könnte ein so häufiges Element toxisch sein? Der Beantwortung dieser Frage widmete sich das «11. Keele Meeting on Aluminium», eine Art Weltkongress der kritischen Aluminiumforschung, der Anfang März im nordfranzösischen Lille abgehalten wurde. «Das Leben hat sich entwickelt, während Aluminium in den Silikaten eingeschlossen war», sagte Christopher Exley, Professor für bioanorganische Chemie an der britischen Keele University und Organisator der Veranstaltung. Das Problem sei erst entstanden, als wir Aluminium aus seinen chemisch neutralen Erzen befreit und als hochaktive Metallionen in den biochemischen Kreislauf des Lebens gebracht hätten.

    Christopher Exley: "Wir befinden uns in einer aktiven Phase der Evolution"
    Alu-Werkstoffe sind dabei laut Exley das kleinste Problem, weil die positiv geladenen Metallionen sofort mit dem Sauerstoff aus der Luft reagieren. Auf diese Weise bildet sich eine stabile Oxidschicht, welche die darunterliegenden Metallionen isoliert und damit vor weiteren Reaktionen abhält. Im neutralen pH-Bereich ist Aluminium nahezu unlöslich und damit auch nicht toxisch. Es gibt jedoch viele Aluminiumverbindungen, die deutlich weniger stabil sind und in sensiblen Lebensbereichen eingesetzt werden, etwa in Kosmetikprodukten, Lebensmittelfarbstoffen oder Medikamenten. Hier können die Metallionen relativ leicht freigesetzt werden – etwa im leicht sauren Milieu der Haut oder bei der Passage durch den Magen, wo pH-Werte von 1 bis 2 herrschen.

    Ob Aluminium gesundheitliche Probleme auslösen kann oder nicht, hängt also davon ab, in welchem Umfang sich die Metallionen aus einer Verbindung lösen. Diese Ionen gehen dann nahezu wahllos Verbindungen im Organismus ein. Bisher sind über 200 Mechanismen bekannt, wie Aluminium biologische Abläufe beeinflusst und in den Stoffwechsel eingreift. «Manche denken, dass die Evolution des Lebens abgeschlossen ist», sagte Exley in Lille. Doch mit dem Eintritt von Aluminium in die biologischen Systeme befänden wir uns in einer aktiven Phase der Evolution.
    Beunruhigende Befunde

    Wie sich das auswirken könnte, zeigen Studien aus den letzten Jahren. Viele Krankheiten, darunter Brustkrebs, Alzheimerdemenz, Parkinsonkrankheit, Allergien und Autoimmunerkrankungen sind mit den «hyperaktiven» Metallionen in Verbindung gebracht worden. Ein Forscherteam der Universität Sydney publizierte 2014 die Resultate eines mehrjährigen Experiments mit Ratten . Dabei zeigte sich, dass Tiere, die mit Aluminiumdosen im oberen Bereich der in westlichen Ländern üblichen Ernährung gefüttert wurden, gehäuft zu alzheimerähnlichen Gedächtnisstörungen neigten.

    Eine 2013 publizierte Arbeit der katholischen Universität Rom untersuchte Ferritine, also eisenspeichernde Eiweisse, die über das Blut im ganzen Organismus zirkulieren. Die Forscher analysierten die Fracht der Ferritine bei Alzheimerpatienten und fanden, dass hier – im Gegensatz zu einer Kontrollgruppe aus gesunden Blutspendern – nicht nur Eisen, sondern mehrheitlich Aluminium geladen war . Weil Ferritine problemlos die Blut-Hirn-Schranke passieren, wäre damit auch ein möglicher Zugang ins Gehirn gefunden.

    Arbeiten der Universitäten Reading in England und Genf wiesen zudem nach, dass gesunde Brustzellen bereits unter dem Einfluss niedrigster Aluminiumkonzentrationen Doppelstrangbrüche der DNA und andere Anzeichen von physiologischem Stress zeigen, die das theoretische Krebsrisiko erhöhen.

    Die Berichterstattung zu Aluminium stieg in Folge dieser Entdeckungen in den letzten beiden Jahren deutlich an. Vor allem das mögliche Risiko, das von aluminiumhaltigen Deos ausgeht, war Thema zahlreicher Artikel und TV-Beiträge. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) präsentierte Ende 2014 die Resultate einer repräsentativen Umfrage. Demnach sehen mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung von Aluminium in Verbraucherprodukten ein hohes Risiko ausgehen.

    Datenlage noch ungenügend

    Noch erlaube die Datenlage aber keine definitive Beurteilung, sagte BfR-Präsident Andreas Hensel an einem «Aluminium-Forum» im November in Berlin. Unsicherheiten bestünden insbesondere bei der Einschätzung der Langzeitfolgen bei chronischer Aluminium-Aufnahme. Die wichtige Frage, wie viel Aluminium über Deodorants in die Haut eindringt, beruhe beispielsweise auf einer einzigen Studie mit zwei Probanden. «Wir haben deshalb die Industrie aufgefordert, bessere Untersuchungen vorzulegen», so Hensel.

    Besonders gross ist das öffentliche Interesse an der Aluminium-Thematik in Frankreich. Hier kam es im Mai 2014 zu einem Hearing im Parlament in Paris, zu dem Aluminium-Experten eingeladen waren. Schon davor hatte eine von der französischen Nationalversammlung eingesetzte Kommission von Impfexperten empfohlen, besonders bei den Impfstoffen für Babys Alternativen ohne den Wirkverstärker Aluminium anzubieten. Denn bei Kindern mit genetischer Vorbelastung könnten sich die Aluminiumionen im Organismus anreichern, warnte der Jury-Sprecher. Der Vorschlag liegt derzeit bei der europäischen Arzneimittelagentur in London.

    Aluminium - ein Problem für Pflanzen


    In Lille haben sich mehr als hundert Wissenschafter aus den verschiedensten Fachgebieten versammelt. In den fünf «Sessions» wurde intensiv über neue Studien und deren Potenzial zur Aufklärung der Einflüsse von Aluminium diskutiert.

    Am ersten Tag ging es um die Frage, wie sich Pflanzen evolutionär an Aluminium im Boden angepasst haben. Speziell in tropischen Gebieten, aber auch im Norden Europas überwiegen Böden mit pH-Werten im sauren Bereich. Falsche oder übermässige Düngung mit Ammonium leiten auch bei neutralen Böden eine schrittweise Versauerung ein, wodurch toxische Metalle freigesetzt werden. Bei einem pH-Wert unter 3 kommt das Wachstum der Pflanzen generell zum Stillstand. Nur wenige Gräser und Sträucher haben die Fähigkeit, Aluminium zu akkumulieren. Sie binden das Element mit neutralisierenden Inhaltsstoffen wie Oxalaten oder Phenolen. Von den Pflanzen, die für die menschliche Ernährung eine Rolle spielen, sind das vor allem Tee und Buchweizen. Die meisten auf sauren Böden heimischen Pflanzen verwenden hingegen viel Energie, um Aluminium gar nicht erst aufzunehmen. Dazu verändern sie etwa den pH-Wert in der Wurzelregion oder setzen aluminiumbindende Chemikalien frei. Für die Landwirtschaft sind toxische Aluminiumionen ein grosses Problem. Denn abgesehen von Reis haben die meisten Getreidesorten keine erworbenen Resistenzmechanismen und gedeihen auf sauren Böden schlecht. Der Amerikaner Leon Kochian von der Cornell University im Gliedstaat New York hat mit seinem Team Gene identifiziert, welche die Pflanzen vor den toxischen Auswirkungen des Aluminiums schützen und diese in das Erbgut verschiedener Mais- und Weizensorten transferiert. Auf Versuchsböden in Westafrika mit niedrigem pH-Wert konnten die Forscher zeigen, dass es damit möglich ist, die Ernteerträge in tropischen Gebieten zu steigern. Auch Saatgutkonzerne wie Monsanto experimentieren mit gentechnisch veränderten Sorten und bieten unter anderem Aluminium-resistentes Soja an.

    Neue Studien zu Brustkrebs


    Einen ersten Einblick in eine interessante, aber noch nicht abgeschlossene Arbeit gab die Biologin Caroline Linhart von der Medizinischen Universität Innsbruck. In ihrer Arbeit will sie das Gewebe von 200 Patientinnen mit Brustkrebs auf Aluminium untersuchen und mit dem Gewebe von gesunden Frauen vergleichen. Noch gibt es keine Messergebnisse, dafür aber eine detaillierte Übersicht zu den kosmetischen Gewohnheiten der Probandinnen. Und hier zeigte sich, dass Frauen, die häufig Alu-Deos verwendet haben, signifikant früher an Brustkrebs erkrankten.

    Inspiriert wurde Linharts Arbeit von Resultaten der britischen Krebsforscherin Philippa Darbre, die seit zwei Jahrzehnten die möglichen Auswirkungen kosmetischer Inhaltsstoffe auf die Entstehung von Tumoren im Brustgewebe untersucht. 2011 wies sie nach, dass in der Brustflüssigkeit von Brustkrebspatientinnen – im Vergleich zu gesunden Frauen – deutlich erhöhte Konzentrationen von Aluminium enthalten sind. Darbre hatte auch gezeigt, dass in den letzten Jahrzehnten die Krebsdiagnosen im oberen äusseren Quadranten der Brust – also neben den Achseln – von 30 Prozent in den 1940er und 1950er Jahren auf nahezu den doppelten Wert angestiegen sind. Im selben Zeitraum haben die Frauen auch vermehrt aluminiumhaltige Deos verwendet.

    «Wir haben schon viele Indizien für eine toxische Auswirkung von Aluminium auf die Zellen gefunden», sagt die britische Onkologin. Es sei höchste Zeit, dass es vermehrt Wissenschafter gebe, die diese wichtigen Fragen prüften.
    Aluminium im Essen

    Testserien haben gezeigt, dass der Aluminiumgehalt in frisch geerntetem Getreide und Früchten sich sehr stark von den Werten in den daraus hergestellten Speisen und Getränken unterscheiden kann. Die Rohstoffe sind dabei meist viel weniger stark belastet. Daraus folgt, dass Aluminium nur zu einem geringen Teil von den Pflanzen aus dem Boden aufgenommen wird. Wesentlicher scheinen die Einflüsse von Verarbeitung und Verpackung zu sein – wenn etwa Fruchtsäuren über längere Zeit in Kontakt mit Alufolien kommen.

    Kroatische Forscher haben Getränke in Aludosen untersucht und dabei gefunden, dass deren Aluminiumbelastung von zwei Faktoren abhängig war: vom pH-Wert des Getränks und der Lagerdauer im Supermarkt. Ein anderes Beispiel einer externen Aluminiumquelle: Wenn Laugengebäck auf Alublechen in den Backofen geschoben wird, kann die verwendete Lauge Metallionen aus dem Blech lösen. Inzwischen ist auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit aktiv geworden. Seit 2014 sind eine Reihe aluminiumhaltiger Lebensmittelzusätze verboten. Dazu zählen etwa Calciumaluminiumsilikat (E556) und Bentonit (E558), die unter anderem als Trennmittel – etwa bei Scheibenkäse – eingesetzt wurden. Backpulver auf Aluminiumbasis ist in Europa bereits seit einigen Jahren verboten.

    Endstation Lymphknoten

    Andere Forschergruppen haben in verschiedenen Tierversuchen den Einfluss von Aluminium auf die Entstehung der Alzheimerdemenz, auf entzündliche Darmerkrankungen oder Störungen des autistischen Spektrums untersucht. Eine erstmals in Lille präsentierte kanadische Arbeit zeigte, dass Mäuse, die Aluminium unter die Haut injiziert bekamen, ein verändertes soziales Verhalten zeigten. Wurden den Tieren im Experiment andere Mäuse ins Gehege gesetzt, liefen die Tiere aus der Alu-freien Kontrollgruppe sofort los, um diese ausgiebig zu beschnuppern. Nager, die mit Aluminium behandelt worden waren, ignorierten die Neuankömmlinge dagegen weitgehend.

    Forscher der Universität Paris-Est wollten prüfen, wohin sich das Aluminium im Organismus verteilt, das Impfstoffen zugesetzt wird. Dafür wurde das Aluminiumsalz an fluoreszierende Diamant-Nanopartikel gekoppelt und damit sichtbar gemacht. Eine 2013 von der Gruppe publizierte Studie hatte gezeigt, dass sich Aluminiumpartikel in einem Jahr über den ganzen Organismus der Maus verteilten und in geringen Dosen auch das Gehirn erreichten.

    Die neue Arbeit sollte diese Resultate an mehr Tieren überprüfen. Nun kam zur Überraschung der Forscher aber ein ganz anderes Resultat heraus: An den Lymphknoten war für das Aluminium nämlich Endstation – auch nach einem halben Jahr Beobachtungszeit hatten noch keine Alu-Partikel das Rückenmark, das Gehirn oder andere sensible Regionen erreicht und sich dort eingelagert. Wie es zu den konträren Studienresultaten kommen konnte, wurde in Lille intensiv diskutiert, aber ohne eine Antwort zu finden.

    Eines der Hauptprobleme bei der Untersuchung der Wirkung von Aluminium ist der Faktor Zeit. Krankheiten wie Brustkrebs oder Alzheimer entwickeln sich über viele Jahre und werden von unzähligen Faktoren beeinflusst. Wie können solche biologischen Prozesse in Studiendesigns übertragen werden, die eine gültige Aussage über den Einfluss von Aluminium erlauben? Dieses Problem ist noch ungelöst. Bei der abschliessenden Pressekonferenz des «Lille Meetings» gab es zumindest darüber Einigkeit, dass dringend mehr Forschung finanziert werden sollte, um die drängendsten Fragen zu beantworten. Bis es soweit ist, sollten wir das Thema Aluminium nicht länger kleinreden, sagte Exley. Denn wo immer wir Aluminium im Körper fänden, habe es die Fähigkeit, Schaden anzurichten.

    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #74
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.140
    Mentioned
    238 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 281396

    AW: Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)

    Aluminium geht UNTER DIE HAUT

    Mit seinem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm "Die Akte Aluminium" (ARTE, ZDF, ORF, SRF 2013) hat Bert Ehgartner die Gesundheitsgefahren von Aluminium an die Öffentlichkeit gebracht. Europaweit setzte eine heftige Diskussion ein, ob Alu-Zusätze in Kosmetikprodukten Brustkrebs auslösen können. Mit dem Resultat dass Deos heute fast nur noch ohne Aluminium angeboten werden.

    Nun dreht der österreichische Publizist und Filmemacher einen neuen spannenden Kinofilm, in dem es um das brandheiße und sensible Thema "Impfungen" geht.

    Eine wichtige Rolle in der Finanzierung des Filmes kommt den Vorbestellungen zu:

    Wir brauchen Ihre Hilfe: Bestellen Sie jetzt eine DVD um 20,- EUR vor und erhalten Sie dafür bei Fertigstellung des Films (Ende 2017/Anfang 2018) noch zusätzlich eine Bonus-DVD zum Verschenken extra dazu.



    Noch nie zuvor wurde eine Generation so massiv geimpft wie heute. Kinder erhalten nach den aktuellen Empfehlungen zwei bis dreimal so viele Impfungen wie noch in den 1980er Jahren.
    Im Zentrum der wissenschaftlichen Forschung standen bisher fast ausschließlich die positiven Effekte von Impfaktionen. Laufend wurden neue Impfstoffe entwickelt, um damit Infektionskrankheiten zurück zu drängen. Und das ist auch gelungen. Die Kindersterblichkeit ist rasant gesunken. Die alten Seuchenzeiten sind lange vorbei. Doch parallel zur Häufigkeit von Impfungen kam es zu einem dramatischen Anstieg bei chronischen Krankheiten, die ihre Ursachen in Fehlfunktionen des Immunsystems haben.
    Erst in der jüngsten Vergangenheit begannen Wissenschaftler, die Auswirkungen von Aluminium auf lebende Organismen zu untersuchen. Dabei zeigte sich, dass die Aluminium-Ionen eine ungeheure Vielfalt von chemischen Reaktionen eingehen und sich in zahlreiche biochemische Abläufe im Organismus einmischen. Bisher wurde noch keine einzige Funktion entdeckt, bei der Aluminium eine sinnvolle Rolle spielt. Im Gegensatz dazu fanden Wissenschaftler mehr als 200 biochemische Abläufe, welche durch die hyperaktiven Metall-Ionen gestört werden. Aluminium wirkt also toxisch auf lebende Organismen – und darauf beruht auch seine Schockfunktion auf das Immunsystem. Und hier liegt ein Gefahrenpotenzial, das bisher kaum beachtet wurde.
    Zwar gibt es zahlreiche Einflüsse auf das Immunsystem – etwa durch Medikamente (Antibiotika, Fiebersenker,…) oder auch den westlichen Lebensstil („Supermarkt-Ernährung“, mangelnde Bewegung,…) – doch langsam beginnen Wissenschaftler, auch den Einfluss von Impfungen einer objektiven Prüfung zu unterziehen, zumal es die Kernaufgabe von Impfungen ist, das Immunsystem (in positiver Absicht) zu manipulieren.

    ALUMINIUM und IMPFUNGEN

    Etwa zwei Drittel der Impfungen enthalten abgetötete Viren und Bakterien als Wirkstoffe. Damit diese Impfungen überhaupt eine Immunreaktion auslösen, brauchen sie Wirkverstärker (Adjuvantien). Üblicherweise handelt es sich dabei um Aluminium-Verbindungen. Diese Zusatzstoffe haben die Aufgabe, das Immunsystem aggressiv zu machen und eine starke Immunantwort mit der Bildung von Milliarden von Antikörpern auszulösen.
    Aluminiumverbindungen werden bereits seit mehr als 80 Jahren in Impfstoffen eingesetzt. Eine genauere Prüfung der Sicherheit über Langzeituntersuchungen etc. wurde nie durchgeführt. Man hielt sie für unproblematisch, da nur in seltenen Fällen akute Vergiftungen oder allergische Schockreaktionen unmittelbar nach dem Impfen auftreten.
    Erst in den letzten Jahren wurden Studien aus Tierversuchen veröffentlicht, welche die Auswirkungen von Impfungen auf das Nerven- und Immunsystem im Detail untersuchten. Speziell die Wirkung der Alu-Zusätze auf das Immunsystem gerät zunehmend unter Verdacht, weil Allergien, Asthma, Multiple Sklerose, entzündliche Darmerkrankungen, Hashimoto, Rheuma, juveniler Diabetes und zahlreiche andere der modernen Zivilisationskrankheiten ihre Ursache in Fehlfunktionen des Immunsystems haben.
    Das Immunsystem sollte unser Schutzengel sein – heute macht es vielen Menschen das Leben zur Qual. Sie müssen laufend Insulin spritzen, oder leben in ständiger Angst vor der nächsten verheerenden Attacke auf den Darm oder das Nervensystem. Wir befinden uns inmitten einer Epidemie von Krankheiten des Immunsystems.
    „Nach unserem ersten Film wurde viel über Aluminium in Deos und ein mögliches Brustkrebsrisiko diskutiert“, sagt Bert Ehgartner. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie viel des aggressiven Aluminium-Chlor Gemisches durch die Haut geht. Die Industrie behauptete, dass nur minimale Mengen von weniger als 1 Prozent ins Gewebe eindringen. Kritiker kamen auf deutlich höhere Mengen, speziell wenn die Achseln frisch rasiert wären. „Bei Impfungen ist die Sache hingegen vollständig klar“, sagt Ehgartner. „Da gehen nämlich immer 100 Prozent des enthaltenen Aluminiums unter die Haut. – Was es dort macht, ist noch immer ein großes Geheimnis und es scheint, als ob weder Gesundheitsbehörden noch Impfexperten großes Interesse daran haben, dieses Rätsel genauer zu untersuchen.“



    DER NEUE FILM


    Moderne Impfstoffe sind teuer und bescheren den Unternehmen Milliardenumsätze. Die Hersteller der Impfstoffe und die von ihnen bezahlten Lobbyisten unterstützen den Abwehrkampf gegen eine offen geführte Diskussion, weil sie am „guten Image“ der Impfungen jährlich Milliarden verdienen. Sobald kritische Fragen kommen, werden sofort Impfgegner-Vorwürfe laut. Impfungen sind zu einer „Heiligen Kuh“ des Medizinbetriebs geworden. In den Medien wird so gut wie nie über diese Hintergründe berichtet.
    Bert Ehgartners neuer Film mit dem Arbeitstitel „Aluminium – Unter die Haut“ hält sich nicht an diese stille Übereinkunft. Impfungen werden gesunden Menschen gegeben. Umso mehr müssen sie strengsten Ansprüchen der Sicherheit genügen, damit Kinder und Erwachsene nach dem Impftermin genauso gesund sind wie davor. „Heilige Kühe“ haben im Rahmen einer seriös verstandenen Wissenschaft keinen Platz.
    Gedreht wird unter anderem in Spanien, Deutschland, Österreich, England, Frankreich, Israel, Afrika, den USA und Kanada. Dafür sind rund 40 Drehtage mit aufwändigem Equipment eingeplant.
    „Wir verfilmen dramatische Geschichten, die ich über intensive Recherchen – aber auch über diskrete Kanäle von Whistleblowern erfahren habe“, sagt Ehgartner. Im Film soll es erstmals auch um die Auswirkungen der Alu-Zusätze in Tierimpfungen gehen. „Wir erwarten, dass nach Erscheinen des Filmes eine weltweite offene Diskussion über die Alu-Zusätze in Impfungen einsetzt, so wie nach dem ersten Film Aluminium in Deodorants zum Thema wurde.“

    DVD VORBESTELLEN: JETZT!

    Eine wichtige Rolle bei der Finanzierung des Films kommt den Vorbestellungen der DVD zu.
    Wer jetzt um 20 Euro den neuen Film von Bert Ehgartner vorbestellt, bekommt bei Erscheinen des Films (voraussichtlich Ende 2017/Anfang 2018) nicht nur die brandneue DVD zugeschickt, sondern auch noch eine zweite DVD zum Verschenken an Freunde „in der Papiertüte“ zusätzlich dazu.
    Hier klicken: Zur Bestellung von: Aluminium-Unter die Haut DVD



    Alufolie - eine Gefahr für die Gesundheit?


    Wir kennen Alufolie seit unserer Kindheit als Material zum Verpacken von Lebensmitteln. Ob für Kuchen, für die Pausenbrote unserer Kinder, zum Abdecken und Warmhalten der Lasagne, die wir uns bei Italiener bestellt haben: Alufolie ist ganz alltäglich im Gebrauch und wohl niemand käme auf den Gedanken, dass Alufolie oder andere Gegenstände aus Aluminium, in denen wir Speisen und Getränke aufbewahren oder zubereiten, in irgend einer Form gesundheitsschädlich sein könnte.

    Vor ein paar Jahren kamen aber erste, berechtigte Zweifel auf, die schnell dazu führten, dass Aluminium aus bestimmten Produkten entfernt wurde...und auch noch nicht.

    Erfahre in meinem Blogartikel mehr darüber, wo Du Aluminium vermuten kannst, wo die möglichen Gesundheitsrisiken für Dich liegen und was Du dagegen tun kannst.




    LEICHTES METALL - SCHWERE GESUNDHEITSSCHÄDEN?

    Nicht nur die Schwermetalle gefährden unsere Gesundheit. Leichtmetalle sind ebenfalls mit äußerster Vorsicht zu genießen.

    Aluminium ist heute in unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nicht nur wenn Dinge aus Metall leicht sein müssen, wie zum Beispiel Koffer, Flugzeuge oder Felgen, hat sich Aluminium in der Praxis als sehr hilfreich bewiesen. Auch zum Verpacken von Gegenständen oder Essen und Getränke ist Aluminium in Form von Dosen oder in Alufolie noch gängige Alltagspraxis.

    Es gibt aber noch andere Einsatzmöglichkeiten von Aluminium, die man nicht offen sieht. In vielen Kosmetika ist noch Aluminium enthalten. In Impfstoffen ist Aluminium ein wichtiger Bestandteil des Wirkstoffverstärkers, ohne den konventionelle Impfstoffe wirkungslos wären. Sogar zu diversen Lebensmitteln wird Aluminium zugesetzt. Würg!

    Was aufmerksame Wissenschaftler in den letzten Jahren über die mögliche Gesundheitsgefahr durch Aluminium herausgefunden haben, sollte Dich aufmerksam gegenüber Aluminium machen. Das folgende Video aus der Sendung 'alles wissen' im Hessischen Rundfunk ist zwar von 2014, aber grundsätzlich noch hochaktuell!


    Aluminium gefährlicher als gedacht?


    Eindeutig wissenschaftlich erwiesen ist, dass erhöhte Aluminiumwerte Deine Nervenzellen schädigen.

    Aluminiumquellen identifizieren - Erkenne Dein Risiko!

    Wichtig für Dich zu wissen ist, dass Du immer dann mit einer möglichen Gefährdung rechnen musst, wenn

    1. Aluminium mit Fett, Salz, Säure oder basischen Lebensmitteln in Verbindung kommt, löst sich Aluminium und geht auf das Lebensmittel über.
    2. Aluminium in einem Lebensmittel verarbeitet, zum Beispiel Laugengebäck, oder in Kosmetika beigemengt wurde. Normalerweise sollte das auf der Inhaltsangabe vermerkt sein.
    3. Aluminium im Wirkstoffverstärker konventioneller Impfstoffe ist. Auf dem Beipackzettel kannst Du nachlesen, ob sich Aluminium in Deinem gewünschten Impfstoff befindet oder nicht. Normalerweise sollte eine Risikobelehrung vor der Impfung durch Deinen Arzt erfolgen, wo Du ihn oder sie gezielt dazu befragen kannst, bevor Du Dich tatsächlich impfen lässt.


    In den letzten Jahren haben viele Hersteller von Kosmetika glücklicherweise reagiert: Sie bieten beispielsweise Deos ausdrücklich ohne Aluminium an.

    Zur Überprüfung eines Gesundheitsrisikos durch Aluminium gab es schon viele Untersuchungen und Studien, die viele Vermutungen zulassen, eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit in den Raum stellen, dass Aluminium gesundheitsschädlich ist, aber offiziell noch keine handfesten Beweise auf dem Tisch liegen.

    Es folgt eine umfangreiche Risikobewertung von Aluminium durch Impfentscheid.ch:



    Aluminiumsalze und Gesundheit
    Darstellung unabhängiger Studien zu den Aluminiumsalzen und eine kritische Analyse der von offiziellen Stellen als Entscheidungsgrundlage hinzugezogenen Aluminium-Studien. Aus der Schweiz.
    ALU-Dokument-Dez2014.pdf
    Adobe Acrobat Dokument 518.1 KB
    Download

    Dazu musst Du auch wissen, dass Grenzwerte in der Regel verhandelt werden wie am Pokertisch. Die tatsächliche Schädlichkeit spielt hierbei nur untergeordnet eine Rolle! Ich gehe bei einen genannten Grenzwert zur Gesundheitsschädlichkeit im Zweifel immer davon aus, dass ein realistischer Grenzwert immer deutlich niedriger liegt. Naturheilkundler und integrative Ärzte arbeiten hier mit viel strengeren Grenzwerten. Außerdem musst Du wissen, dass jeder Mensch verschieden empfindlich auf bestimmte Stoffe reagiert. Genannte Werte können also immer nur eine allgemeine Aussage sein.


    Wie kann ich mich vor Aluminium im Alltag schützen?


    Aluminiumfreie Lebensmittel und Kosmetik

    Aufmerksam die Inhaltsstoffe auf der Packung zu lesen, sollte Standard für Dich sein. Du kennst jetzt Deine üblichen Verdächtigen, wo Du mit Aluminium rechnen kannst. Gut geschultes Verkaufspersonal kann Dir auch helfen, aber: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Recherchiere im Internet über für Dich interessante Produkte und entdecke aluminiumfreie Alternativen in Empfehlungen. In Bioläden bist Du meist richtig, aber dort ist es dann auch teurer. DM ist von den konventionellen Drogeriemärkten gut mit aluminiumfreien Alternativen aufgestellt. Aber auch in den Bioläden heißt es weiterhin, Deine Augen aufzuhalten und die Labels zu studieren.


    Aluminiumfreie Impfstoffe

    Grundsätzlich kannst Du damit rechnen, dass es den Impfstoff Deiner Wahl ohne Wirkstoffverstärker gibt. Für die Grippeimpfung kann ich Dir das sogar klar bestätigen. Der Haken: Die Ärzte, die einen modernen Grippeimpfstoff ohne Wirkstoffverstärker anbieten, behandeln in der Regel nur Privatpatienten bzw. müsstest Du Dir Deine Impfung aus der eigenen Tasche bezahlen. Auch hier wartet mehr oder weniger Recherchearbeit auf Dich.


    Aluminiumfreier Haushalt

    ...zumindest bei allen Dingen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

    Klar ist, dass als Erstes die Alufolie verbannt wird. Aufbewahrungsbehälter solltest Du am besten aus Glas haben. Eingemachte und konservierte Lebensmittel sollten möglichst auch im Glas gekauft werden. Joghurt könnest Du selber machen. Frische Lebensmittel kannst Du bei Bedarf umpacken.

    Alupfannen sollten am besten eine Keramikbeschichtung haben, weil Teflon - insbesondere die billigen Modelle - ebenfalls gesundheitsschädlich sind. Achte darauf, dass die Beschichtung der Pfanne nicht beschädigt wird, sonst haben wir wieder den unerwünschten Kontakt mit dem Aluminium.


    Wie leitest Du Aluminium aus Deinem Körper aus?

    Um Altlasten von vergangenen Jahrzehnten in Deinem Körper abzubauen, kannst Du beim integrativen ArztDeines Vertrauens eine Entgiftungsinfusion plus Vortests machen lassen.

    Mit Aluminium können verschiedene Organe und Bereiche Deines Körpers belastet sein. Skelett, Lunge, Gehirn und das weibliche Brustgewebe üblicherweise betroffen sein. Bei Fehlfunktionen können auch die Nieren, der Darm und die Leber betroffen sein. Dein Arzt testet, ob bei Dir eine Überbelastung vorliegt oder nicht.

    Für den Alltag empfehle ich Dir folgende Maßnahmen regelmäßig in Deinen Ernährungsplan zu integrieren:

    • viel reines Wasser trinken
    • Alkohol so weit wie möglich reduzieren
    • möglichst naturbelassene, unbelastete Nahrung essen
    • ausreichend Pre- und Probiotika konsumieren
    • auf folgende Nährstoffe in Deiner Ernährung bitte verstärkt achten: Kalzium, Magnesium, Zink, Silizium, Eisen, Selen, Folsäure, Vitamine C, D, E.
    • Ärztlich attestierte Nährstoffmängel notfalls vorübergehend mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln beheben

    Auch sehr interessant zum Weiterlesen: Metallausleitung per Chelat-Therapie







    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #75
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.140
    Mentioned
    238 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 281396

    AW: Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)

    Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben!
    Kaffee, Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch auf Knopfdruck!




    Für die Kapsel-Fans braucht es demnächst eine größere Arbeitsfläche in der Küche, denn zu jeder Kapsel gibt es auch gleich das passende Gerät. Die Bequemlichkeit der Menschen nimmt zu und ein Ende ist nicht in Sicht. Etwa 260 600 Tonnen Kaffeekapseln sollen allein 2016 in Deutschland verbraucht worden sein. Die Kapsel boomt, mittlerweile gibt es nicht nur Kaffeekapseln, sondern auch Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch von Nestlé in Kapseln.
    Sogar das Immunsystem soll mit Abwehrkraft-Tees in Kapseln gestärkt werden und abnehmen können soll man natürlich auch. Ja, der Kapselwahnsinn hat es in sich und nicht nur die Umsätze steigen, sondern auch die Müllberge. Kaffee – und Teekapseln sind schon lange als Umweltsünder bekannt, doch was macht man, wenn der Ruf erst ruiniert ist? Eine neue Studie soll die Nestlé-Tochter Nespresso vom schlechten Ruf des Ökosünders rehabilitieren, so die Lebensmittelzeitung. Nestlé verwendet für seine Kaffeekapseln Aluminium, doch Aluminium soll ebenso gesundheitsschädlich wie Blei oder Asbest sein. Außerdem ist es auch für die Umwelt problematisch.

    „Nespresso-Kaffeekapsel“ verliert teilweise markenrechtlichen Schutz

    Am 8. Dezember 2017 teilte das Bundespatentgericht mit, dass die „Nespresso-Kaffeekapsel“ teilweise ihren markenrechtlichen Schutz verloren hat. Das bedeutet laut ntv , dass jetzt auch andere Hersteller ihr Kaffeepulver in der berühmten Aluminiumkapsel verkaufen dürfen. Bisher war es den Mitbewerbern nur erlaubt, ihr Produkt in Kunststoffkapseln anzubieten. Diese deutlich preiswerteren Produkte waren aber nicht uneingeschränkt für die Maschinen verwendbar, was mitunter zu unzureichenden Ergebnissen führte, so ntv.

    Die Gefahr von Aluminium – Aluminium ist ebenso gesundheitsschädlich wie Blei oder Asbest.

    Aluminium ist wie Kunststoff der Alleskönner in unserem Alltag – ob als rostfreies Baumaterial, als Leichtmetall im Autobau oder als geschmacksneutrale Verpackung. Weniger bekannt ist allerdings, dass Aluminium auch im Trinkwasser steckt, in Medikamenten wie Impfstoffen und Kosmetikartikeln und ebenso in Deos.
    Die Hersteller behaupten auch hier, dass es harmlos sei, aber Forscher haben bereits das Gegenteil bewiesen. Wie bei Plastik gibt es Grenzwerte seitens der EFSA – doch inwieweit die in Ordnung sind, ist fraglich, da ja nachweislich die EFSA im Interesse der Industrie arbeitet. Lesen Sie dazu: Vom Sinn oder Unsinn der Grenzwerte
    Die Herstellung von Aluminium ist alles andere als umweltfreundlich. Sie verlangt nicht nur ein enormes Maß an Energie, sondern zerstört in hohem Maße die Umwelt. Will man aus dem Ausgangsstoff Bauxit 1 Kilogramm Aluminium gewinnen, liegt der dafür nötige Stromverbrauch bei gut 14 Kilowattstunden. Der Strom muss erzeugt werden, dabei wird Kohlendioxid frei.
    Doch nicht nur die Umwelt wird geschädigt und dadurch wir, nein, auch gesundheitliche Schäden werden durch Aluminium verursacht.
    Mit dem Essen nehmen wir je nach Land und Ernährung nach einer Metastudie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zwischen einem und 15 Milligramm Aluminium pro Tag zu uns. Bei Erwachsenen entspricht das bis zu 0,2 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, bei Kindern und Säuglingen bis zu etwa 0,35 Milligramm. Die EFSA geht davon aus, dass eine wöchentlichen Aufnahme von bis zu einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht unbedenklich wäre, also 0,143 Milligramm pro Kilogramm und Tag – das bedeutet, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung diesen Grenzwert schon durch die Aufnahme über die Nahrungsmittel überschreitet. Das muss aber nicht heißen, dass diese Menschen davon krank werden. Tierversuche haben gezeigt, dass man für eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume jeden Tag mehr als 50 bis 100 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen müsste.
    Warum entscheidet die EFSA zu Ungunsten der Verbraucher? Genau darum: Lobbyismus, das alltägliche Geschäft – auch gegen unsere Gesundheit
    Mehr dazu in unserem Beitrag: Gift-Alarm – Krank durch Chemikalien – Sie werden vergiftet!
    Jetzt sind auch Nahrungsergänzungsmittel in Kapseln erhältlich. Da sie so teuer sind, gibt es das passende Gerät gratis dazu

    Passt in alle NESPRESSO®*Kapsel Maschinen 100%, so ein Betreiber für Kapseln Immun Tees. Paradox, wirbt doch der Betreiber folgendermaßen: „In unserer heutigen Umwelt sind wir jedoch einigen Faktoren ausgesetzt, die dem Schutzmechanismus des Körpers ganz schön zu schaffen machen: industrielle Schadstoffe, eine falsche Ernährungsweise, aber auch Stress im Alltag und zu wenig Bewegung belasten die eigenen Abwehrkräfte.“ Industrielle Schadstoffe? Auch Kapseln jeglicher Art verursachen Industrieelle Schadstoffe, auch wenn sie aus Plastik bestehen sollten.

    Kapselwahnsinn – Nicht nur Kaffeekapseln – sondern auch: Babymilch-, Cola- und Suppen-Kapseln

    Kaffeekapseln sind nach wie vor im Trend und auch in Zukunft wird die Nachfrage nach portioniertem Kaffee nicht sinken, so die Experten. Und Nestlé – Nach Patent auf Muttermilch – Babymilch aus Kapseln (Plastik)
    Für die Kapsel-Fans braucht es demnächst eine größere Arbeitsfläche in der Küche, denn zu jeder Kapsel gibt es auch gleich das passende Gerät. Es summt und brummt in der Küche, wenn Mama sich schnell per Knopfdruck einen Kaffee aus der Maschine lässt und zeitgleich anstatt Fläschchen die Babymilch auf Knopfdruck zubereitet, bekommt Papa per Kopfdruck seine Cola und beide genießen die Suppe, natürlich ebenfalls aus der Kapsel als Zwischenmahlzeit.
    Wer weiß, demnächst gibt es sicher noch das Fertiggericht Pizza in Kapseln und schon hat man eine Reihe toll designter Geräte in der Küche stehen.
    Durch*schnitt*lich 1,7 Gramm wiegt eine leere Kapsel. Rechnet man den Wert aufs Jahr hoch, sind das bei fast 3 Milliarden in Deutsch*land verkauften Kapseln 5000 Tonnen Material. Etwa 500 Müll*wagen wären notwendig, sie abzu*trans*portieren. Umwelt*schutz sieht anders aus.
    In Deutschland werden jährlich 3 Milliarden Kaffeekapseln gekauft. Sorgte noch vor Jahren Nestlé mit den Kaffeekapseln für Schlagzeilen, so haben sich andere diesem Boom angeschlossen. Mittlerweile gibt es sogar Babymilch aus Kapseln incl. Überwachung von Nestlé. Und um von dem Kapselboom zu profitieren, haben sich 2016 drei Giganten: der größte Discounter – Lidl, Jacobs Douwe Egberts und Bosch – zusammengetan und mit einem vermeintlich günstigen Angebot gelockt – Tassimo. Doch Vorsicht: Mogelpackung des Monats November 2015: Tassimo Latte macchiato! Auch hier sind die Anschaffungskosten niedrig, doch die Folgekosten sind hoch.
    Ähnlich wie bei Kaffeekapseln wird sogar Kräutertee in speziellen Maschinen zubereitet. Und ähnlich wie Kaffeekapseln sind auch Teekapseln umstritten. Der Absatz von Tee in Plastik- oder Aluminiumkapseln macht zwar einen geringen Anteil am Gesamtmarkt aus, ist aber zuletzt zweistellig gestiegen.
    Auch Philipp Sommer von der Deutschen Umwelthilfe lehnt Teekapseln ab: „Teekapseln sind wirklich eine Umweltsauerei, wenn man das mal so deutlich sagen will. Dadurch, dass sie so klein verpackt sind, haben wir wirklich hohe Aufwendungen beim Ressourcen- und beim Energieverbrauch. Dazu kommt auch noch die Entsorgung. Teekapseln müssen in die Restmülltonne und werden verbrannt.“ Seit Jahren wird der Müll der Kapseln angeprangert, zumal diese nicht wieder verwertbar sind. Doch nichts hat sich seitdem getan und trotzdem steigt der Umsatz. Außerdem braucht Tee seine Zeit, um den Geschmack voll zu entfalten, das ist bei den Kapseln so nicht gegeben. Siehe: Neues zum Thema Kräutertee – ROSSMANN ruft Kräutertee zurück und Teekanne bietet Umweltsünder Kräutertee-Kapseln an
    Seit Oktober 2014 hat sich Teekanne mit einer Teekapsel-Maschine sowie den dazugehörigen Kapseln diesem Kapselwahnsinn angeschlossen. Und wie wir feststellen müssen, bietet das Düsseldorfer Unternehmen Teekanne zu seinen bisher sechs Varianten aus seinem Kräuterteesortiment noch ein weiteres Produkt für das Tealounge System an.

    Per Knopfdruck jetzt also zu dem Kaffee auch noch Kräutertee.
    Mehr Informationen: Kapselwahnsinn – Kaffee, Tee, Babymilch, Cola und Suppen – Die große Abzocke durch hohe Folgekosten

    Zur Vorgeschichte – Das, was vor 30–20 Jahren begann, hat die Welt erobert.

    Der Kaffeemarkt galt als hart umkämpft und wenig profitabel. Bis Nestlé mit Nespresso kam: Mit bonbonfarbenen Kapseln inszenierte Nestlé einen geradezu explosionsartigen Kult. Und der Verbraucher bedankt sich mit einem wahnsinnigen explosionsartigen Umsatz. Den Erfindern dieser Masche müssen vor Freude Tränen in die Augen gekommen sein, denn zu der Zeit lagen die Erzeugerpreise gerade am Boden. Die Preise für Kaffee gingen in den Keller, die Margen schrumpften: Ein Pfund Kaffee kostet vielerorts nur zwischen zwei und drei Euro. Die Marketingexperten von Nespresso haben die Kaffeewelt gedreht – und ein kleines Wunder geschaffen.
    Nestlé kam als erster bereits in den Achtzigern auf die Idee mit dem portionierten Kaffee – Da war aber die Zeit noch nicht reif, denn die Ökos regierten. Solche Produkte, die soviel Müll verursachen, wären nicht denkbar gewesen. Und hätte Nestlé einen eigenen Shop dafür mit einer solchen Ausstattung wie heute üblich in Deutschland aufgemacht, wäre dieser von Umweltaktivisten in die Luft gesprengt worden. Heute ist das Geschäft mit den Kapseln ein Milliardengeschäft und nicht nur Nestlé produziert sie, andere große Kaffeekonzerne haben den Kampf vor Gericht gegen Nestlé gewonnen und wollen ebenfalls von diesem Erfolg profitieren, bei dem der Verbraucher durchaus bereit ist, ca. 60 Euro für ein Kilo Kaffee zu zahlen.
    Das, was vor 30–20 Jahren begann, hat die Welt erobert. Wer erst einmal mit einer Nespresso-Maschine angefangen hat, gehört zu dem Club der Kapseln dazu: Vom Kapselvertrieb, der ausschließlich über Telefon, Internet und die Boutiquen läuft, bis zu den Maschinenlizenzen hat das Schweizer Unternehmen alles in der Hand. Nespresso funktioniert nach dem Druckerpatronenprinzip: Die Maschinen gibt es relativ günstig ab hundert Euro, aber der Kaffee ist umso teurer. Flucht ist kaum möglich. Siehe: Marketing-Maschen: Würden Sie für Luft bezahlen? Tun Sie vielleicht sogar.

    Der Erfinder der Kaffeekapseln K-Cups, John Sylvan, bereut seine Erfindung

    Was nun kommt, ist, als käme Peter Brabeck-Letmathe von Nestlé in die Medien gestürmt und würde bekannt geben, die Erfindung Wasser in Flaschen zu füllen, sei die schlimmste Erfindung aller Zeiten.


    Der Unternehmensmitbegründer von Keurig und Co-Erfinder John Sylvan sorgte mit einem Interview auf .theatlantic.com für Schlagzeilen. Im Mittelpunkt seiner Schmährede standen die vom Konzern Keurig, nach wie vor größter Kapselproduzent in den USA, verursachten persistenten organischen Schadstoffe (POPs).
    Als persistente (langlebige) organische Schadstoffe werden organische Chemikalien bezeichnet, die bestimmte Eigenschaften aufweisen:

    • Persistenz über einen langen Zeitraum
    • Potential zum weiträumigen Transport
    • Anreicherung in der Nahrungskette
    • Giftigkeit für Mensch und Tier

    In John Sylvans Beschwerde ging es um Mikroplastik, ein Nebenprodukt der Zersetzung der Kunststoffverpackungen seiner Kaffeekapseln. Während die Auswirkungen noch unklar sind, glauben Forscher, diese Kunststoffverschmutzung könnten die Krebsraten erhöhen und auch eine erhöhte Sterblichkeit verschiedener Tierarten zur Folge haben.
    Fast jeder dritte amerikanische Haushalt hat jetzt eine Kapsel-Kaffeemaschine zu Hause. Sylvan hätte nie gedacht, dass diese überteuerten Maschinen auch außerhalb der Büros verwendet würden. Im vergangenen Jahr machte Keurig Green Mountain mit K-Cups einen Umsatz von 4,7 Mrd. $ Umsatz. Das ist mehr als fünf Mal so viel wie das Unternehmen in den letzten fünf Jahren machte.
    Seit Jahren wird der Müll der Kapseln angeprangert, zumal diese nicht wieder verwertbar sind. Doch nichts hat sich seitdem getan und trotzdem steigt der Umsatz. Nun gibt es die Partnerschaft mit Coca-Cola und ein neues Gerät, “ Keurig Cold „, bedeutet, der Müll wird weiterhin ansteigen, so John Sylvan.

    Clooney rettet die Bilanz von Nestlé

    George Clooney ist seit 2006 das Werbegesicht für die Kaffeekapseln aus dem Hause Nestlé. Kurz vor seiner Hochzeit 2014 mit der Menschenrechts-Anwältin und UNO-Beraterin Alamuddin drehte George Clooney in einer Villa am Comer See einen neuen Werbespot für Nespresso ab. Für diesen Werbe-Auftritt für Nespresso hatte Clooney einen recht fürstlichen Lohn ausgehandelt. 46 Sekunden dauert der Spot, rund 20 Sekunden ist Clooney tatsächlich auch zu sehen. Seine Gage für den Auftritt: 40 Millionen Dollar!
    Alamuddin ist spezialisiert auf Internationales Recht, Menschenrechte sowie Auslieferungs- und Strafrecht. Wie passt das zusammen, wenn Clooney für den Konzern wirbt, der für Verletzungen von Menschenrechten bekannt ist?
    Wir kapseln uns durchs Leben, nun fehlt nur noch eine größere Küche, um die vielen Geräte unterzubringen, dazu noch der dazugehörige Lagerplatz der einzelnen Kapseln.
    Der echte Wahnsinn – kein Wunder, dass nicht hier, sondern im All nach intelligentem Leben gesucht wird.
    Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben und die Müllberge wachsen. Irgendwann kommt der Tag, dann gibt es soviel Müll, dass für den eigentlichen Lebensraum kein Platz mehr. Gerade erst hat China dem ausländischen Müll den Krieg erklärt. Wo hin jetzt mit dem Müll?
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #76
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    18.430
    Blog-Einträge
    168
    Mentioned
    232 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358107

    Naturzeolith, Montmorrillonit/Bentonit

    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #77
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.140
    Mentioned
    238 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 281396

    AW: Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)

    Die Gefahr von Aluminium
    – Aluminium ist ebenso gesundheitsschädlich wie Blei oder Asbest


    Aluminium ist wie Kunststoff der Alleskönner in unserem Alltag – ob als rostfreies Baumaterial, als Leichtmetall im Autobau oder als geschmacksneutrale Verpackung. Weniger bekannt ist allerdings, dass Aluminium auch im Trinkwasser steckt, in Medikamenten wie Impfstoffen und Kosmetikartikeln und ebenso in Deos.
    Die Hersteller behaupten auch hier, dass es harmlos sei, aber Forscher haben bereits das Gegenteil bewiesen. Wie bei Plastik gibt es Grenzwerte seitens der EFSA – doch inwieweit die in Ordnung sind, ist fraglich, da ja nachweislich die EFSA im Interesse der Industrie arbeitet. Lesen Sie dazu: Vom Sinn oder Unsinn der Grenzwerte
    Die Herstellung von Aluminium ist alles andere als umweltfreundlich. Sie verlangt nicht nur ein enormes Maß an Energie, sondern zerstört in hohem Maße die Umwelt. Will man aus dem Ausgangsstoff Bauxit 1 Kilogramm Aluminium gewinnen, liegt der dafür nötige Stromverbrauch bei gut 14 Kilowattstunden. Der Strom muss erzeugt werden, dabei wird Kohlendioxid frei.
    Doch nicht nur die Umwelt wird geschädigt und dadurch wir, nein, auch gesundheitliche Schäden werden durch Aluminium verursacht.
    Mit dem Essen nehmen wir je nach Land und Ernährung nach einer Metastudie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zwischen einem und 15 Milligramm Aluminium pro Tag zu uns. Bei Erwachsenen entspricht das bis zu 0,2 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, bei Kindern und Säuglingen bis zu etwa 0,35 Milligramm. Die EFSA geht davon aus, dass eine wöchentlichen Aufnahme von bis zu einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht unbedenklich wäre, also 0,143 Milligramm pro Kilogramm und Tag – das bedeutet, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung diesen Grenzwert schon durch die Aufnahme über die Nahrungsmittel überschreitet. Das muss aber nicht heißen, dass diese Menschen davon krank werden. Tierversuche haben gezeigt, dass man für eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume jeden Tag mehr als 50 bis 100 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen müsste.
    Warum entscheidet die EFSA zu Ungunsten der Verbraucher? Genau darum: Lobbyismus, das alltägliche Geschäft – auch gegen unsere Gesundheit

    Neue Wahrheit über Aluminium
    Inzwischen gibt es Unmengen von Hinweisen eines direkten Zusammenhangs zwischen Aluminium und Brustkrebs: Bei Frauen mit Brustkrebs konnte ein erhöhter Aluminiumgehalt in der Brust nachgewiesen werden. Woher das Aluminium kommt? Womöglich von aluminiumhaltigen Deos. Um das endgültig zu beweisen, fehlen die Untersuchungen. Warum wird Aluminium in Getränkedosen verwendet? Dazu diese Nachricht:
    Die Getränkedosen-Industrie steht vor einer milliardenschweren Fusion. Der US-Konzern Ball will den britischen Rivalen Rexam schlucken, wie beide Unternehmen Mitte Februar 2015 mitteilten. Laut Rexam liegt der Wert des Deals bei umgerechnet knapp sechs Milliarden Euro. Die beiden schon jetzt größten Unternehmen der Branche beliefern unter anderem Coca-Cola und den Brauerei-Riesen Anheuser-Busch InBev.. Mit dem Zusammenschluss reagieren die Dosenproduzenten auf steigende Aluminiumpreise, die sie gemeinsam besser zu verkraften hoffen. Rexam und Ball beherrschen jeweils etwas mehr als 20 Prozent des weltweiten Getränkedosenmarktes. Ihr schärfster Rivale Crown aus den USA hat Marktforschungen zufolge einen Anteil von 19 Prozent. Der im US-Bundesstaat Colorado ansässige Konzern Ball hofft, nach der Fusion mit dem Londoner Unternehmen jährlich 300 Millionen Dollar einsparen zu können.
    Noch mehr Informationen:
    Aluminium findet man auch in Tabletten gegen Sodbrennen oder Impfstoffen. Warum?
    Aluminium ist effizient, denn es ist eines der reaktionsfreudigsten chemischen Elemente. Gegen Sodbrennen braucht man Medikamente, die den pH-Wert der Magensäure normalisieren. Aluminiumsalze sind bekannt dafür, sowohl als Säure als auch als Base reagieren zu können und den pH-Wert in beide Richtungen zu neutralisieren. Als Hilfsstoff in Impfstoffen steigert Aluminium die Immunreaktion. Die Sicherheit von Aluminium in diesen Anwendungen wurde allerdings nie getestet. Dazu auch: Big Pharma – Krankheit des Menschen ist ein einträgliches Geschäft – Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia

    Was weiß man über die Wirkung von Aluminium in unserem Körper?
    Aluminium ist ein Nervengift, kann Menschen krank machen und sogar töten. Wenn hohe Mengen von Aluminium ins Gehirn gelangen, löst es eine Enzephalopathie aus, bei der massenhaft Gehirnzellen absterben. Wir wissen außerdem, dass Aluminium die Knochenstruktur und -bildung beeinflusst. In geringen Mengen kann unser Körper mit dem reaktionsfreudigen Stoff umgehen und ihn verkraften. Er kann aber auch anfälliger für Krankheiten werden.

    Wann hat Aluminium zum Tod geführt?
    Die neurotoxische Wirkung von Aluminium wurde mit dem Auftreten der Dialyse-Demenz bei Nierenpatienten in den 1970-er-Jahren bekannt: Als die Dialyse-Behandlung bei Patienten mit Nierenunterfunktion eingeführt wurde, reinigte man ihr Blut mit Leitungswasser, das Aluminium enthielt. Die Dialyse-Patienten entwickelten Gehirnstörungen und viele starben daran. Das Aluminium war im Blut verblieben und ins Hirn gewandert.

    Aluminiumverbindungen werden heute auch zur Trinkwasseraufbereitung eingesetzt.
    Seit 2001 ist der Aluminiumanteil im Trinkwasser auf 0,2 Milligramm pro Liter begrenzt.
    Ist das ausreichend?

    Aluminium im Trinkwasser ist unser geringstes Problem, denn hier existiert immerhin ein Grenzwert. In den meisten Fällen liegt er sogar bei fast 0,05 Milligramm pro Liter, dem empfohlenen Wert. Doch haben bei der Festlegung dieses Höchstwerts seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weniger gesundheitsrelevante Kriterien eine Rolle gespielt als vielmehr geschmackliche und optische Gründe.

    Begünstigt Aluminium die Alzheimer-Erkrankung?
    Man müsste die genauen Daten der Patienten kennen, aber es gibt vergleichbare Fälle: 1988 war eine Frau sehr hohen Dosen im Trinkwasser ausgesetzt und verstarb 2005. Bei der Obduktion ihres Gehirns stellte man eine aggressive Form der Alzheimer-Krankheit und einen hohen Aluminiumgehalt fest. Selbst im Beipackzettel von Tabletten gegen Sodbrennen wird dazu geraten, das Medikament nicht über lange Zeiträume einzunehmen, um einen erhöhten Aluminiumspiegel zu vermeiden. Dieser Hinweis gehört in Großbuchstaben auf die Packung – wie es bei Zigaretten der Fall ist.

    Weiterlesen über andere Gifte
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

Seite 8 von 8 ErsteErste ... 45678

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •