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Thema: Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)

  1. #1
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    Schwermetalle (Aluminium, Quecksliber und co.)

    Wenn Ihr den Verschluß vom Joghurtbecher ableckt ...
    Wenn Ihr Euer Schlemmer-Filet ala Bordelaise aus dem Backofen nehmt und aus der Verpackung esst ...
    Wenn Ihr Euer Schweinesteak in der ... - Pfanne zubereitet
    Wenn Ihr das toll duftende Deodorant benutzt ...
    usw.

    Die Akte Aluminium



    Aluminium hat ebenso faszinierende wie schockierende Eigenschaften. Während die Industrie das “Zeitalter des Aluminiums” feiert, sprechen immer mehr Indizien dafür, dass Aluminium einer der “Umweltfaktoren” ist, welcher für den starken Anstieg der Zivilisationskrankheiten — von Allergien bis zu Alzheimer — verantwortlich sein könnte.
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  2. #2
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    ARTE Themenabend:
    Aluminium - Zeitbombe im Körper?



    Rotschlamm Deponie im Amazonas-Regenwald


    Am 12. März lief "Die Akte Aluminium" auf ARTE-Deutschland und unter dem Titel "Planéte Alu" auf ARTE-Frankreich. Das Zuseher-Interesse war enorm. Insgesamt haben 1,2 Millionen Menschen den Themenabend gesehen. In Frankreich war es sogar die meist-gesehene Sendung von ARTE im laufenden Jahr.

    Den Film kann man auf der ARTE-WEBSITE (klick hier) noch bis 19. März in der Mediathek ansehen. Am 20. und 23. März laufen vormittags und mittags Wiederholungen im Programm.

    Auf der Website der Produktionsfirma "Langbein & Partner" kann man den Film als DVD kaufen, ausleihen, oder downloaden.

    Und schließlich gibt es für jene, die sich intensiver mit dem Thema befassen wollen noch mein Buch "Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium", das im Verlag Ennsthaler erschienen ist. Hier finden Sie viele nützliche Hinweise für die Vermeidung von Aluminiumverbindungen in Kosmetikprodukten, Medikamenten und Lebensmitteln (mit Liste der Zusatzstoffe/E-Nummern, hinter denen sich Aluminium verbirgt.).

    Hier die Presse-Aussendung zum Themenabend auf ARTE.


    Die Frankfurter Hebamme Eva Glave ist mit gerade mal 32 Jahren an Brustkrebs erkrankt. Sie hat jahrelang Deodorants mit Aluminiumchlorid als Wirkstoff verwendet. Nun rät ihr die Ärztin, solche Deos nicht mehr zu verwenden. Der Grund: Krebsforscher fanden heraus, dass Aluminium über die Haut ins Gewebe eindringt und dort die DNA der Zellen schädigt. Im Bereich neben den Achseln werden heute 60 Prozent der Tumoren diagnostiziert. Bevor Deos populär wurden, waren es nicht einmal halb so viele.


    Der Krefelder Rechnungsprüfer Günter Paroll war Mitte fünfzig, als bei ihm die Alzheimer Krankheit festgestellt wurde. Er hat über drei Jahrzehnte fast täglich Tabletten gegen Sodbrennen eingenommen, die regelrechte Hochdosen an Aluminium enthalten. Forscher vermuten, Aluminium könne sich im Hirn anreichern und die Entstehung von Alzheimer begünstigen. Bei Menschen, die an dieser Krankheit sterben, findet sich im Gehirn die zwei bis vierfache Menge an Aluminium, wie bei Menschen, die aus anderen Gründen sterben.


    Aluminium ist ein faszinierendes Metall: leicht, rostfrei und einfach zu verarbeiten. Noch vor etwas mehr als hundert Jahren war es so exotisch, dass Aluminium auf Welt-Ausstellungen präsentiert wurde und teurer wie Gold war. Heute ist das Metall als billiger und stabiler Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke oder Milchprodukte, zur Verkleidung moderner Fassaden oder als Rohstoff für Zement und Aluminiumkeramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen.




    Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln oder Medikamenten. In Deos reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, so dass kein Schweiß mehr durch kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit oder werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, so dass diese Ausflocken und im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt.
    Doch ist Aluminium so harmlos, wie es nun seit Jahrzehnten von den Herstellern betont wird?


    Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für die mögliche Beteiligung von Aluminium an zahlreichen Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunerkrankungen.




    Dazu kommt noch der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Die Erzeugung von Aluminium braucht zehnmal mehr Energie als die Herstellung von Stahl.Obendrein kann die Produktion – wie vor zwei Jahren bei der Rotschlamm-Katastrophe in Ungarn passiert – zu Umweltkatastrophen beachtlichen Ausmaßes führen.


    Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt.„Wir leben im Zeitalter des Aluminiums“,sagt der britische Umwelt-Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekte dieses Elements forscht. „Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen.“
    Quelle

    Den Film kann man auf der ARTE-WEBSITE (klick hier)
    noch bis 19. März in der Mediathek ansehen.
    Am 20. und 23. März laufen vormittags und mittags Wiederholungen im Programm.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #3
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    Ist es möglich den Bericht zu sichern?

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #4
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    Aluminium - Die geheime Gefahr

    Der Greenpeace Aktivist Bernd Schaudinnus war als einer der ersten ausländischen Helfer vor Ort, als im Jahr 2010 in Ungarn ein Becken mit giftigem Rotschlamm aus der Aluminium-Produktion einstürzte. Die Katastrophe war für ihn Anlass, die Spur aufzunehmen und sich intensiv mit dem Leichtmetall zu befassen. In der nächsten Ausgabe der Sendereihe "planet e" läuft ein 30-Minuten Film zur Problematik von Aluminium, die ich gestaltet habe: Am Sonntag, 21. April um 13:20 Uhr im Programm des ZDF.


    Greenpeace Aktionskoordinator Bernd Schaudinnus
    Es war eine der größten Umweltkatastrophen Europas. Am 4. Oktober 2010 zur Mittagszeit bricht in Ungarn der Damm eines Deponiebeckens einer Aluminiumfabrik, in dem toxischer Rotschlamm gelagert war. Die Folge: Eine meterhohe Flutwelle verwüstet angrenzende Dörfer und die Kleinstadt Devecser.
    Bernd Schaudinnus, Aktionskoordinator bei Greenpeace reist mit seinem Team sofort aus Wien an, als er von dem Unglück erfährt. "Bis dahin habe ich kaum etwas über die Gefährlichkeit von Aluminium gewusst", sagt Schaudinnus. Er wird Zeuge unglaublicher Szenen: „Es war wie ein Waten in Blut, die Menschen waren vollständig uninformiert und haben mit bloßen Händen in den ätzenden Schlamm gegriffen.“

    Istvan Benkö

    Schaudinnus trifft den ungarischen Kameramann Istvan Benkö, dessen dramatischen Live-Bilder von der Katastrophe damals um die Welt gegangen sind. Benkö kämpfte wochenlang um sein Leben. Heute kann er keine Kamera mehr tragen, seine Gesundheit ist ruiniert. Das Viertel, in dem sein Haus stand, ist heute vollkommen abgerissen.

    Giftbrühe aus dem Sperrgebiet
    Während die ungarischen Behörden den Fall für beendet erklären, dringt Schaudinnus in das Sperrgebiet unmittelbar unterhalb der Bruchstelle vor: Hier liegt der Schutt von den abgerissenen Häusern – ohne irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen. Er wurde einfach auf das ehemalige Ackerland gekippt. Mitten durch fließt ein Bach. Schaudinnus nimmt daraus eine Wasserprobe.
    Im Sperrgebiet unterhalb der Bruchstelle des ungarischen Rotschlamm-Beckens
    Die Analyse im Umweltbundesamt Wien ergibt alarmierende Werte des toxischen Aluminiums. Jungfische sterben bei einem Wert von 0,2 Milligramm pro Liter, erwachsene Fische halten etwa 1,5 Milligramm aus. Hier ergibt die Analyse einen Wert von 39 Milligramm Aluminium pro Liter. Damit liegt das Wasser des Baches um das fast 200-fache über dem Grenzwert für Trinkwasser.
    „Das geht natürlich auch ins Grundwasser. Diese Giftbrühe schädigt die Menschen und auch die Fische bis runter in die Donau“, sagt Schaudinnus.

    Bauxit aus dem Regenwald
    Ungarn war einst der größte Aluminium-Produzent Europas. Mittlerweile sind die Konzerne weiter gezogen – etwa in den Norden Brasiliens, wo mitten im Regenwald große Mengen von Bauxit gefunden wurden. Das einzige Erz aus dem Aluminium profitabel erzeugt werden kann liegt hier in dicken Schichten unmittelbar unter dem Erdboden. Vorher muss allerdings der bislang von Menschen unberührte Regenwald großflächig abgeräumt werden. Die Gebiete gleichen Marslandschaften.

    Die Bauxitmine Trombetas im brasilianischen Regenwald


    „Wasser brennt auf der Haut wie Pfeffer“
    Das Bauxit wird anschließend gemahlen und mit Natronlauge behandelt, um die Aluminiumanteile aus dem Erz zu lösen. Mindestens die Hälfte des Ausgangsmaterials bleibt als unbrauchbarer Rotschlamm zurück, der als Sondermüll auf riesige Deponien geschüttet wird.


    Silvania Maria dos Santos mit ihren Kindern
    Für die Menschen in Brasilien, welche im Umfeld der Aluminium-Raffinerien leben, sind die Zustände verheerend. Das Wasser in ihren Bächen und Brunnen ist kontaminiert. „Wenn wir uns baden, beginnt der ganze Körper zu jucken und es brennt wie Pfeffer“, sagt Silvania Maria dos Santos, welche in einer nahe gelegenen Indio-Siedlung wohnt. „Bei den Kindern platzt die Haut auf.“


    Brustkrebs Risiko durch Alu-Deos?
    Bernd Schaudinnus vertieft sich in die wissenschaftliche Literatur zu Aluminium und entdeckt, dass Alu-Verbindungen heute in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt werden. Immer mehr wissenschaftliche Studien stützen den Verdacht, dass sie auch beim Menschen bei der Entstehung verheerender Krankheiten wie Alzheimer oder Brustkrebs beteiligt sein könnten.



    Hebamme Eva Glave während der Brustkrebs-Therapie
    Die Frankfurter Hebamme Eva Glave hat jahrelang intensiv Deos verwendet. Kürzlich ist sie – im Alter von 32 Jahren – an Brustkrebs erkrankt. Erst im Nachhinein erfährt sie von dem Risiko, dem sie sich über die Deos ausgesetzt hat: Viele Produkte enthalten Alu-Chlor Verbindungen als Wirkstoff.
    Auf einer internationalen Konferenz im englischen Winchester trifft Schaudinnus Wissenschaftler, die seit Jahren zu Aluminium forschen. Etwa die Onkologin Philippa Darbre, welche zahlreiche Studien zum Risiko von Alu-haltigen Kosmetikprodukten veröffentlicht hat. „Das Aluminium scheint in der Lage zu sein, eine gesunde Brustzelle in eine Krebszelle umzuwandeln“, warnt sie.


    Neue Krankheiten im Zeitalter des Aluminiums
    Christopher Exley, Professor für bioanorganische Chemie an der britischen Keele University gilt in der Wissenschafts-Community als „Mr. Aluminium“. Seit 30 Jahren forscht er zu allen Eigenheiten dieses Elements.
    „Für das Leben auf der Erde ist Aluminium so etwas wie ein Alien“, sagt Exley. „Denn über Milliarden Jahre war es tief in der Erdkruste gefangen – in festen Verbindungen zu Silizium, Sauerstoff und anderen Elementen.“ Erst seit etwas mehr als hundert Jahren, erklärt Exley, beherrschen wir die Technik, das Aluminium mit ungeheurem Einsatz an Chemie und elektrischer Energie aus der Erde zu holen. Möglicherweise, so Exley, haben wir damit eine moderne ‚Büchse der Pandora’ geöffnet: „Mehr als 20 Krankheiten werden heute in der wissenschaftlichen Literatur mit Aluminium in Verbindung gebracht.“


    "Mr. Aluminium" Prof. Christopher Exley
    Bei einigen Krankheiten ist der Zusammenhang bereits bewiesen – etwa bei der Dialyse-Demenz, bei Anämie oder Knochenerweichung. Bei der Mehrzahl ist es derzeit noch beim Verdacht geblieben. Die Beweise reichen nicht aus, um Aluminium eindeutig als Verursacher zu identifizieren, erklärt Exley. Andererseits fehlen jedoch auch eindeutige Belege für einen Freispruch des Leichtmetalls.
    „Wir leben im Zeitalter des Aluminiums und wir werden dieses Element auch nicht so schnell wieder los“, sagt Exley. „Deshalb ist es fahrlässig, das Problem klein zu reden, wie das von diversen Lobbys gemacht wird. Es ist unbedingt nötig, dass wir die Forschung intensivieren und uns dem Problem endlich stellen. Schließlich haben sich viele der mit Aluminium assoziierten Krankheiten – wie Alzheimer, Allergien oder Autoimmunerkrankungen – in den letzten Jahrzehnten sehr stark ausgebreitet.“
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



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  5. #5
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    Ja Aluminium... das befindet sich auch in den berühmten Deos, die vor Schweiß schützen. der Schweiß sammelt sich im Körper und kann zu Brustkrebs führen. Toll, aber hautpsache niemand sieht, dass ich bei 30 grad schwitze...
    Die Geschwindigkeit des Lichtes ist messbar. Die Gier der Menschen nach Reichtum nicht.

  6. #6
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    Amalgam und seine Wirkungen

    Auf meinen letzten Gesundheitsbrief zum Thema "Ausleitung von Quecksilber" habe ich viele zustimmende Emails erhalten. Einige Emails aus Ihrem Kreise wiesen mich auf die Notwendigkeit kleinerer Änderungen hin. Und immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass das Ausleiten von Quecksilber erstens eine langwierige Angelegenheit ist und zweitens eine nicht zu unterschätzende Notwendigkeit ist, wenn man seine Gesundheit dauerhaft wiederherstellen will. Ich erhielt Emails von Lesern, die mir berichteten, dass eine professionell begleitete Ausleitung in der von uns beschriebenen Form lebensrettend war. Ich möchte deshalb das Thema mit einem weiteren Gesundheitsbrief vertiefen.

    Schwermetalle in der Umwelt sind ein Tribut unserer modernen Zeit.
    Seit der Industrialisierung werden zunehmend Schwermetalle aus der Erdkruste freigesetzt und landen letztlich über die ganze Erde verteilt in Luft, Wasser und Nahrung. Sie lagern sich mit der Zeit im Körper an und sind nur schwer auszuscheiden. Der heutige Städter ist etwa 500 bis 1000 mal stärker damit belastet als ein Mensch vor der Industrialisierung. Auch bei "geringfügiger" Belastung tragen giftige Metalle zu vielen modernen Krankheiten bei. Die folgenden Ausführungen möchten einen kurzen Überblick speziell über die Quecksilberproblematik als eines dieser Schwermetalle geben und fußen auf dem Buch von Dr. Mutter: " Amalgam - Risiko für die Menschheit" sowie auf der Veröffentlichung von Frau Dr. Schreiber: "Amalgam und die Folgen."

    Was ist Amalgam?
    Amalgam bezeichnet die Legierung von Metallen mit Quecksilber (lateinisch amalgama). Es besteht zur Hälfte aus Quecksilber, der Rest verteilt sich auf Silber, Zinn und Kupfer. Alle Bestandteile zählen zu den Schwermetallen. Amalgam ist heute die größte Quelle für Quecksilberbelastungen. 80 bis 90% der Bundesbürger haben durchschnittlich bis zu 12 Amalgamfüllungen. Jedes Jahr werden bei uns 20 Tonnen Quecksilber für die Herstellung von 53 Millionen Amalgamplomben verbraucht. Nach 10 Jahren befindet sich in den Plomben nur noch die Hälfte des ursprünglich vorhandenen Quecksilbers. Dadurch werden die Füllungen kleiner, es entstehen Randspalten, in die sich Bakterien setzen.
    So müssen alte Füllungen von Zeit zu Zeit ersetzt werden.

    Die Geschichte des Amalgams
    Die Chinesen behandelten 2000 Jahre früher als die Europäer die Syphilis mit Quecksilber, auch die Zahnfäule kurierten sie bereits durch Plomben. Griechen und Römer verwendeten Quecksilber zu kultischen Zwecken. Ab dem 9. Jahrhundert benutzten die Araber quecksilberhaltige Salben und heute noch gebrauchen sie quecksilberhaltigen Puder gegen Kopfläuse. Bekannt wurde im 16. Jahrhundert die Quecksilberkur (Kalomel) gegen Syphilis. In Europa kennt man Amalgam seit 150 Jahren. Im 19.Jh. führten die Franzosen Regnat und Taveau diese Technik der Zahnfüllung ein. Die ersten Ärzte, die Amalgam nach Amerika brachten, wurden als Scharlatane verhaftet (daher übrigens der Begriff "Quacksalber") und der Gebrauch verboten. In Amerika gab es einen Amalgamkrieg, in Deutschland hingegen verordnete es Hitler als Pflichtfüllung zur Reaparatur der Zähne. Es ist billiger als Gold und wird noch heute von Zahnärzten verwendet und von Krankenkassen bezahlt.

    Wie gelangt Quecksilber in den Körper?
    Die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgam erfolgt durch Kauen und Zähneknirschen, heiße oder saure Speisen und Getränke (Cola, Limonade, Kaffee, Essig, saure Früchte usw.) und durch Zucker und zuckerhaltige Nahrung, die innerhalb von 5 Minuten von Bakterien in Säure verwandelt werden. Zähneputzen mit fluorid- und schleifmittelhaltigen Zahncremes trägt ebenso dazu bei wie das Tragen von Goldlegierungen und metallhaltigen Brücken im Mund. Elektromagnetische Strahlung durch
    Bildschirme und Handys kann ebenfalls dazu beitragen und Rauchen als Säurespender ist nicht zu unterschätzen.. Sie wissen es ja sicher noch aus der Schule: Säuren lösen Metalle.

    Ausbreitung von Quecksilber im Körper
    82 % des Quecksilbers werden als Dampf durch die Lunge aufgenommen und im Nervensystem abgelagert. 7 % gelangen über das Essen in den Körper, davon wird jedoch nur wenig resorbiert und der Rest mit dem Stuhl ausgeschieden. Ionisiertes (elektrisch leitfähiges) Quecksilber wird zu 10 bis 15 % aufgenommen. Es gelangt in Blut, Lunge, Darm und Nieren, wobei die Nieren oft allergisch bis zum Nierenversagen reagieren, wenn die Belastung hoch ist. Schwermetalle gehören zu den wichtigsten Faktoren, die in den Zellen oxidativen Stress verursachen und die Antioxidantien im Körper aufbrauchen. Hohe Blutfettwerte und Cholesterinerhöhung können ebenfalls auf Schwermetallen beruhen. Um Schwermetallablagerungen herum bilden sich im Körper lokale Tumore. Sie bewirken ansonsten emotionale Instabilität und Unzufriedenheit. Aus den Amalgamplomben wird kontinuierlich Quecksilber als Dampf abgegeben, der beim Einatmen über die Lunge ins Blut oder direkt über die Geruchsnerven ins Gehirn gelangt. Die übrigen Amalgambestandteile werden durch Korrosion gelöst und gelangen in den Darm. Dort bildet sich durch die Darmbakterien das giftige Methylquecksilber, das von hier in Nieren, Gehirn und Leber gelangt und meist neurologische Störungen verursacht.

    Warum schadet Quecksilber dem Körper?

    Die Giftigkeit von Quecksilber hängt vor allem von seiner Neigung ab, sich an Schwefel zu binden. Schwefel ist Bestandteil vieler Proteine im Körper, z.B. von Cystin, Cystein und Methionin. Proteine wiederum sind Hauptbestandteile von Enzymen, die den Stoffwechsel abwickeln, Energie und Hormone produzieren und Schlacken entsorgen. Quecksilber bindet sich an die Schwefelgruppen der Enzyme und blockiert sie damit.. Außerdem kann dieses Schwermetall Spurenelemente wie Selen und Zink von ihren Bindungsstellen in Enzymen verdrängen, die damit ihre Wirksamkeit verlieren. Es entsteht ein Spurenelementmangel. Durch die Bindung an Zellmembranproteine hemmt Quecksilber - aber auch Aluminium, Blei und Cadmium - den Transport von Calcium, Kalium und Natrium in die Zellen, was deren Funktion einschränkt .Zu allem Überfluss bildet es auch noch verstärkt freie Radikale, die allen Geweben und Organen Schaden zufügen können. Es beteiligt sich an der Entstehung von Autoimmunkrankheiten, beschleunigtem Altern, Krebs, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen usw.

    Eine neue Erkenntnis ist, dass Bakterien bei Anwesenheit von Amalgam gegen das Quecksilber resistent werden und gleichzeitig auch nicht mehr auf verschiedene Antibiotika reagieren.


    Quecksilber schädigt das Immunsystem

    In der äußeren Zellhülle befinden sich viele Eiweißverbindungen als Informationsübermittler oder auch als Erkennungsmarken für das Immunsystem. Quecksilber kann sich an sie binden und ihre Funktion zerstören, so dass z.B. das Immunsystem plötzlich eigene Zellen für Feinde hält und sie zu zerstören versucht. Das kann zu Autoimmunkrankheiten führen. Das Schwermetall kann zusätzlich in die Immunzellen eindringen und sie zerstören.


    Die Schädigung von Nervenzellen

    Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an. Es lagert sich an das Tubulin, die Stelle der Befehlsübermittlung, an und behindert seine Transportfähigkeit. In der Folge kann der Nerv nicht mehr richtig Nährstoffe aufnehmen und seine Befehle weiterleiten, das kann ihn letztlich töten. Quecksilber vermag überdies, die den Nerv umhüllenden Myelinscheiden zu zerstören.


    Weitere Schäden

    Man hat herausgefunden, dass Quecksilber die Aufnahme von Aminosäuren und die Ausscheidung von Stoffwechselabbauprodukten und Giften ins und aus dem Gehirn behindert und dass es zu verminderter Aufnahme von Energie sowie zu undichten Stellen in den Kapillarwänden führt.

    Amalgambelastete nehmen verstärkt auch andere Umweltgifte auf, denn dieses Schwermetall behindert die Zelle darin, sich abzudichten und lässt Schwermetalle, Pestizide und Formaldehyd besser eindringen. Dadurch können sich Gifte 30 bis 100fach mehr anreichern als bei Menschen ohne Amalgam und die Giftwirkungen sich bis auf das 2000fache potenzieren.


    Die Giftigkeit von Quecksilber


    Die Vergiftung von Amalgamträgern verläuft chronisch. Quecksilber ist ein schleichendes Gift, von dem niemand weiß, wo es sich genau ablagert und wann es seine Wirkung zeigt. Wenn ein Zahnarzt z.B. Plomben entfernt, muss er sie als Sondermüll entsorgen, um nicht das Wasser zu vergiften (Amalgamträger als Sondermülldeponie?). Während des Kauens wird aus den Plomben 20 bis 100, vereinzelt sogar bis zu 700 Mikrogramm Quecksilber freigesetzt. Die Trinkwasserverordnung erlaubt 1 mcg pro Liter Wasser. - Wenn unser Speichel Trinkwasser wäre, dürften wir ihn nicht trinken. Die
    Speicherorgane Leber, Nieren, Lunge und Gehirn lagern das aufgenommene Quecksilber in ihren Zellen ab, wo es lebenslänglich liegen bleibt und sein giftiges Unwesen treibt.

    Ein Beispiel: Frau Dr. Schreiber berichtet:" Zahnärzte. Sie haben die größte Selbstmordrate und die höchste Zahl an neurologischen und psychologischen Erkrankungen. In einer Hypophysenstudie hatten Zahnärzte im Schnitt 4 mal soviel Quecksilber in der Hypophyse (wichtige Hormonreglerdrüse) wie die übrige Bevölkerung und 40 mal mehr als Menschen ohne Amalgamfüllungen.. Personen, die über einer Zahnarztpraxis oder daneben wohnen, sind mit Quecksilber vergiftet. Man konnte sie mit Erfolg ausleiten."


    Vergiftungserscheinungen

    Es können 15 Jahre und mehr vergehen, bis sich bei Amalgamträgern die ersten Vergiftungssymptome zeigen. Da die Giftwirkung nicht dramatisch oder akut ist, sieht man normalerweise keinen Zusammenhang mit häufigen Erkrankungen.. Experten meinen, dass Quecksilberbelastungen an den meisten Krankheiten zumindest mitbeteiligt sind. Leitsymptome können sein: Schmerzen oder Krämpfe im Kiefer, starke Müdigkeit, Schmerzen in Händen und Füßen, metallischer Geschmack im Mund, Zittern der Hände, verminderte Muskelkraft, starker schneller Herzschlag nach geringster Anstrengung, unklares Schwindelgefühl, Überempfindlichkeit gegenüber Kritik, Infektanfälligkeit.


    Quecksilber-Speicherung


    Der größte Teil des im Körper abgelagerten Quecksilbers findet sich in Gehirn und Nervengewebe, Nieren, Nebennieren (chronische Müdigkeit), Lunge, Leber, Schilddrüse (kalte Hände und Füße), Hypophyse, Bauchspeicheldrüse, Geschlechtsorganen und Fettgewebe.

    Die Quecksilberanteile in Gehirn, Nieren und Drüsen bleiben über Jahre nachweisbar, und zwar in Abhängigkeit von der Zahl der Plomben.


    Nachweis für Quecksilber

    Mit Labormethoden kann man die Substanz in Blut, Stuhl, Urin oder im Haar nachweisen. Auch mit Bioresonanz, Elektroakupunktur nach Voll oder mit dem kinesiologischen Muskeltest lässt es sich im Bindegewebe nachweisen. In den Zellen lässt es sich mit keiner Methode feststellen.


    Krankheiten



    Nach Dr. Klinghardt ist Quecksilber im Gehirn verantwortlich für Nervenerkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose, amyotrophe Lateralsklerose, Morbus Parkinson, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Depressionen, Wutanfälle, Schüchternheit, Stottern, Lernstörungen, Legasthenie, Seh- und Hörstörungen mit Tinnitus.

    Organische Erkrankungen: Jeder gutartige oder bösartige untersuchte Tumor an Leber, Nieren und Knochenmark wies hohe Quecksilberwerte auf.

    Immunschwäche und gleichzeitige Antibiotikaresistenz können auf Quecksilber hinweisen.

    Gelenkprobleme, Rheuma und Fibromyalgie aber auch Darmprobleme mit Verstopfung und Candidainfektionen können durch Quecksilber verursacht sein.


    Entstehung von Infektionskrankheiten


    Zur Zeit diskutiert man die Entstehung von Infektionskrankheiten als Reaktion des Körpers auf Quecksilbervergiftung, als einen Versuch des Organismus, sich von diesem Schwermetall zu befreien. Viele Infektionserreger binden die giftigen Schwermetalle und machen sie dadurch für den Körper unschädlich. Dazu gehören: Candidapilze, Staphylokokken (Erreger von Mandelentzündung, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Blasen- und Prostataentzündung), Streptokokken (Erreger von Angina, Scharlach, Erysipel), Stäbchenbakterien (Legionellen, Listerien, Borellien), Viren (z.B. Herpes, Zoster-Varicella, HIV...) und andere Infektionserreger. Viele dieser Krankheiten bessern sich nach einer Schwermetallausleitung dramatisch.
    Schwangerschaft

    Für ein Kind ist es oft schon gefährlich, überhaupt auf die Welt zu kommen. Mütter geben nicht nur benötigte Mineralien an den Fötus ab, sondern auch Schwermetalle. So entsorgen sie z.B. 40 bis 60 % ihrer Quecksilberbelastungen über die Plazenta an ihr Erstgeborenes, die nachgeborenen Kinder bekommen dann weniger ab, es sei denn, die Mutter lässt neue Plomben legen.. Hat die Mutter 6 bis 10 Amalgamfüllungen, so erreichen die Quecksilberkonzentrationen beim Erstgeborenen im Gehirn die Werte eines Erwachsenen mit 7 bis 8 Amalgamplomben. Es kommt zu verzögertem Wachstum mit Kleinwuchs und zu verzögerter Entwicklung sowohl des Nervensystems als auch des Immunsystems.

    Symptome chronischer Quecksilbervergiftung bei Kindern sind Lernstörungen, Autismus, Depressionen, Legasthenie, Darmentzündungen, Hyperaktivität, Neurodermitis und andere.
    Vorsorge und Therapie für das Kind

    In Schwangerschaft und Stillzeit soll die Mutter 3 mal täglich eine Kapsel Chlorella und 30 mg Zink nehmen, um zirkulierendes Quecksilber abzufangen. Nach der Geburt kann ein erfahrener Therapeut die Ausleitung beim Neugeborenen mit Bärlauchtinktur, Chlorella-Algen und wenig Koriandertinktur durchführen. Dazu kommen Omega-3-Fettsäuren für den Gehirnstoffwechsel und weitere auf die kindlichen Bedürfnisse abgestimmte Vitalstoffe.


    Mittel zur Ausleitung


    Die genaue Anleitung zur Ausleitung finden Sie hier ...

    Chlorella pyrenoidosa Algen:

    Sie sind die chlorophyllreichsten Lebewesen der Erde und haben stark entgiftende Wirkungen. Ihre dreischichtige Zellwand besteht aus unverdaulicher Zellulose und Sporopollenin. Durch Polysaccharide und Methylcobalamin (eine Abart von Vitamin B12) leitet Chlorella Quecksilber aus dem Bindegewebe in die Blutgefäße und über die Darmwand in den Stuhl, wo es fest an die Zellwand der Algen gebunden und ausgeschieden wird. Im Stuhl finden wir 20 mal soviel Quecksilber wie im Urin (bei 12 Amalgamfüllungen erscheinen zum Beispiel 50 Microgramm Quecksilber pro kg Stuhl).

    Chlorella und andere Algen chelatisieren (binden) Schwermetalle wie Arsen, Blei, Kupfer, Quecksilber und Uran. Algen binden übrigens durch ihre Alginsäure auch radioaktive Substanzen und scheiden sie wirksam aus. Organische Schadstoffe wie PCB (Polychlorierte Biphenyle), Insektizide, Formaldehyd und andere werden ebenfalls gebunden und zur Ausscheidung gebracht.
    Die Entgiftungsfähigkeit der Leber für Alkohol wird durch Algen auffällig erhöht und sie bringen Antioxidantien, Mineralien und Enzyme mit, die der Körper zum Entgiften benötigt.

    Chlorella mit ihrem hohen Chlorophyllgehalt hat zusätzliche Qualitäten. Sie bindet Körpergerüche, entgiftet, reguliert die Darmtätigkeit, kann Tumorwachstum hemmen, unterstützt Wundheilung, fängt freie Radikale, steigert Herzleistung, gleicht Blutdruck aus, lindert Schmerzen, wirkt gegen Anämie (Vit. B12) und fördert die Darmflora. Der Chlorella Growth Factor (CGF)stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte und gleicht Blutzuckerunregelmäßigkeiten aus. Die Trockensubstanz der Alge besteht
    aus: 60 % Eiweiß, 20 % Kohlenhydraten, 11 % Fett (hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren mit Omega-3-Fetten)und 9 % Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Chlorophyll, Ballaststoffe...). Die Einnahme von 2,5 g täglich deckt den Tagesbedarf an Vitamin B12 schon zu 300 %.

    Im Gehirn abgelagerte Schwermetalle kann Chlorella jedoch nur gering mobilisieren.

    Nach neueren Forschungen ist die unbehandelte Pulverform (z.B. als Kapseln) 2 bis 5 mal wirksamer als Presstabletten (vermutlich weil der bindende Teil unbeschädigter Zellwände höher ist.
    Bärlauch

    Im Bärlauch und in geringerem Ausmaß auch in Knoblauch sind sog. Sulfhydrylgruppen (Schwefel-Wasserstoff-Verbindungen) enthalten, die Quecksilber ins Blut aufnehmen und über die Nieren ausscheiden können. Bärlauch hat ähnliche Wirkungen wie der synthetische Chelatbildner DMPS.
    Es mobilisiert jedoch nicht ganz so große Mengen des Schwermetalls, dadurch dauert die Ausleitung länger, ist aber auch schonender für den Körper mit weniger Entgiftungserscheinungen.. Bärlauch kann man in hohen Dosierungen nehmen, bis zur Geruchsgrenze. Im Frühjahr lässt es sich frisch zu Salaten verarbeiten. (Es wächst auf feuchten Waldböden. Vorsicht: Nicht mit den giftigen Maiglöckchenblättern verwechseln. Geruchsprobe: Bärlauch riecht nach Knoblauch). Mit etwas Olivenöl lässt sich ebenso Bärlauchpesto herstellen, ansonsten gibt es Bärlauchtinktur. Bärlauch darf man bereits vor und während des Entfernens der Plomben nehmen. In Kombination mit Chlorella ist die Entgiftung noch stärker.

    Bärlauch ist 3 bis 4 mal wirksamer als Knoblauch, wirkt Krebs- und Herz-Kreislauf-Krankheiten verhütend, stärkt die Verdauungsfunktionen und lässt sich gegen Parasiten und andere Erreger einsetzen. Sowohl Bärlauch als auch Chlorella können Quecksilber aber nur aus dem Bindegewebe
    herausholen.
    Koriander

    Einzig Korianderkraut hat nach bisherigem Wissen eine effektive Entgiftungswirkung auf Quecksilber aus den Depots in Zellen und Nervensystem. Wirksam ist einzig das frische Kraut, das aus Bioanbau stammen sollte, um nicht erneut Gifte in den Körper zu schleusen. Die entgiftende Substanz ist vermutlich ein leicht flüchtiger Aromastoff, der schnell ins Gehirn gelangt und die Ionen-Kanälchen in den Nervenzellen öffnet. Das in den Zellen gebundene Quecksilber kann nun nach außen transportiert werden, vorausgesetzt es ist ein Konzentrationsgefälle da, d.h. es ist mehr Quecksilber im Innern der Zelle als außen im Bindegewebe. Das ist auch der Grund, warum zuerst das Bindegewebe mit Hilfe von Chlorella und Bärlauch von Quecksilber befreit werden muss, bevor man es aus den Zellen herausholen kann .Wichtig: Weil Koriander innerhalb kürzester Zeit viel Quecksilber in das Bindegewebe verschiebt, können bei Überdosierung auch heftige Vergiftungserscheinungen auftreten. Daher muss man bei der Korianderanwendung immer gleichzeitig Chlorella und Bärlauch dazugeben. Dann kann das mobilisierte Schwermetall im Bindegewebe "abgeholt" und ausgeschieden werden. Koriander darf nie bei noch vorhandenden Amalgamplomben angewandt werden, weil der Körper sonst das Quecksilber hin und her schiebt und starke Vergiftungssymptome zeigt.
    Mehr als die Hälfte der Patienten mit Amalgamkrankheiten können erst nach einem halben bis einem Jahr der Ausleitung mit Bärlauch/Chlorella mit der zusätzlichen Einnahme von Korianderkraut beginnen.


    Fazit

    Es gibt also eine wirksame Methode, die durch Amalgam verursachten Krankheiten zu besiegen, indem man das Quecksilber in einem ersten Schritt aus dem Bindegewebe und im zweiten Schritt aus den Zellen und Nerven herausholt Vorher müssen alle Amalgamplomben unter Schutzmaßnahmen aus dem Mund entfernt werden.

    Es ist bedauerlicherweise eine langwierige, aber sehr lohnende Angelegenheit, seine Gesundheit und Lebensfreude zurückzugewinnen. Dr. Mutter hat in seinem Buch zahlreiche ermunternde Erfolgsberichte abgedruckt.Quelle

    Hier noch etwas zum Schmunzeln:
    "Was bringt den Doktor um sein Brot?
    a: die Gesundheit, b: der Tod.
    Darum hält der Arzt, auf dass er lebe,
    uns zwischen beiden in der Schwebe. "

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Metallvergiftungen
    ein zunehmendes Problem der modernen Zivilisation


    Hier zum nachlesen

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #8
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    ALUMINIUM, Gift im Essen,in Medikamenten
    und mehr


    Wir leben im Zeitalter des Aluminiums. Doch das glänzende Leichtmetall hat eine erschreckende, dunkle Seite, die in diesem Buch zum ersten Mal kritisch beleuchtet wird.

    Vor 100 Jahren wusste kaum jemand etwas mit dem häufigsten Metall der Erdkruste anzufangen. Heute ist Aluminidumm allgegenwärtig. Besonders beliebt sind bioaktive Aluminium-Verbindungen in der Kosmetik-Industrie: In Sonnencreme fördert Aluminium die gleichmäßige Verteilung. In Deos reagiert es mit den Zellen der Haut, so dass sie nicht mehr schwitzen können. Medikamente gegen Sodbrennen enthalten oft regelrechte Überdosen an Aluminium. In zwei Drittel aller Impfstoffe ist Aluminium als Wirkverstärker enthalten. Viele Wasserwerke verwenden Alu-Verbindungen zum Klären und liefern das Trinkwasser dann – mit unvermeidlichen Alu-Rückständen – in die Haushalte.
    Im totalen Widerspruch zu dieser sorglosen Anwendung in den sensibelsten Lebensbereichen stehen die aktuellen Erkenntnis.



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Alzheimer:
    Aluminium im Trinkwasser


    Alzheimer ist in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch. Umweltfaktoren gehören zu den Auslösern von Alzheimer. Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier die Aluminiumbelastung unseres Trinkwassers. Besonders dramatisch ist die Wirkung von Aluminium auf die Gesundheit des Gehirns, wenn das Trinkwasser gleichzeitig sauer und arm an Mineralstoffen ist. Wird das Wasser von Aluminium befreit und wird ferner die tägliche Magnesium- und Calciumdosis erhöht, kann schon allein mit diesen beiden Massnahmen der Alzheimer-Krankheit präventiv begegnet werden.

    Alzheimer durch Aluminium im Wasser?
    Aluminium im Trinkwasser? Warum ist Aluminium im Trinkwasser ein Risikofaktor für Alzheimer? Und wie kann man das Aluminium aus dem Trinkwasser entfernen? All das werden wir nachfolgend besprechen.
    Offiziell weiss man über die tatsächlichen Ursachen von Alzheimer nicht wirklich viel. Vielleicht wird auch nur nicht darüber gesprochen, weil die Lösung andernfalls so einfach wäre.
    Genetische Faktoren allein sind es jedenfalls nicht, die entscheiden, ob Alzheimer zuschlägt oder nicht. So gibt es beispielsweise viele Hinweise darauf, dass ausgerechnet in jenen Regionen die Alzheimer Krankheit besonders häufig auftritt, in denen das Trinkwasser einen hohen Anteil an Aluminium (vor allem in monomerer Form) enthält.

    Aluminium und drei weitere Risikofaktoren
    Doch wäre auch das Aluminium allein nicht so tragisch. Ernst wird es erst, wenn ein hoher Aluminiumgehalt im Wasser mit noch mindestens drei anderen ungünstigen Faktoren kombiniert vorliegt:

    1. Ein niedriger Magnesium- und Calciumgehalt des Wassers bzw. ein schlechter Versorgungszustand des Menschen mit diesen beiden Mineralstoffen.
    2. Ein niedriger Kieselsäuregehalt des Wassers bzw. ein schlechter Versorgungszustand des Menschen mit Kieselsäure.
    3. Ein niedriger pH-Wert des Wassers (Saures Wasser)

    Diese Zusammensetzung kommt vor, wenn alkaliarmes Oberflächenwasser kaum in der Lage ist, die Auswirkungen des sauren Regens auszugleichen, wie z. B. eine erhöhte Löslichkeit des Aluminium. In solchen alkaliarmen, vom sauren Regen stark belasteten Regionen, richtet der steigende Anteil an gelöstem Aluminium, der sowohl im Grundwasser als auch im Oberflächenwasser zu finden ist, grosse ökologische Schäden an. Es sieht ausserdem so aus, als sei Aluminium auch ein wesentlicher, umweltbedingter Risikofaktor im Zusammenhang mit Alzheimer.

    Aluminium begünstigt Alzheimer: Eindeutige Beweise
    Eindeutige Beweise dafür, dass zu viel Aluminium im Trinkwasser das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen kann, wurden 1988 erbracht. Ein Zwischenfall im Wasserwerk in Camelford in Cornwall, England, führte dazu, dass die Bevölkerung dort Wasser mit enorm erhöhten Aluminiumsulfatwerten trank. Gedächtnisverlust war ein sehr verbreitetes Leiden unter den bedauernswerten Menschen, die dieses mit Aluminium kontaminierte Wasser zu sich nahmen.
    Beweise für einen Zusammenhang zwischen Demenz und Aluminium kommen auch von McLachlans Ontario-Studie, bei der 668 Gehirne von verstorbenen Alzheimerpatienten untersucht wurden. Sie bewies, dass das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, bei Personen, die in einer Gemeinde lebten, wo das Trinkwasser mehr als 100 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt, 2,5 mal höher war, als bei solchen Personen, deren Trinkwasser weniger Aluminium enthielt. McLachlans Ergebnisse sind sogar noch spektakulärer, wenn man die Personen betrachtet, deren Trinkwasser mehr als 175 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt. (Anmerkung ZDG: Der Grenzwert für Aluminium im Trinkwasser liegt heute bei 200 Mikrogramm pro Liter.)
    Je nach Gruppierung der Patienten betrug die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, bei diesen Fällen zwischen dem 6,7- und 8,14fachen. Ihre Gehirne waren also mit einer etwa 7-8 Mal höheren Wahrscheinlichkeit von Alzheimer betroffen, wenn sie regelmässig Wasser getrunken hatten, das hohe Aluminiumwerte aufwies. Verschiedene Autoren haben versucht, den Zusammenhang zwischen Alzheimer und Aluminium in Zahlen zu fassen. Forbes und McLachlan etwa haben diesen Zusammenhang bei Menschen untersucht, die 80 Jahre oder älter waren.

    Hohe Aluminiumwerte – Hohe Alzheimergefahr
    Nachdem sie sechs andere Faktoren untersucht hatten, nämlich Fluoride, Kieselsäure, Eisen, pH-Wert und Trübheit, entdeckten die beiden Forscher, dass Menschen, die in Gebieten lebten, wo das Trinkwasser mehr als 250 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthält, mit nahezu 10 Mal so hoher Wahrscheinlichkeit an Alzheimer erkrankten.
    Dieses Ergebnis bestätigte eine frühere Langzeitstudie aus Ontario, bei der festgestellt wurde, dass Männer im Alter von 75 Jahren oder älter, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,0847 mg Aluminium pro Liter enthielt, mit 1,72fach höherer Wahrscheinlichkeit eine eingeschränkte Hirntätigkeit aufwiesen. Genauso stieg die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu sterben um den Faktor 3,54 bei denen, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,336 mg Aluminium pro Liter enthielt.

    Aluminium-Alzheimer-These in Langzeitstudie bestätigt
    Bei einer neueren, dreizehn Jahre zurückliegenden, Langzeitstudie wurden 3.777 Menschen untersucht, die 65 und älter waren, und die 1988-1989 im Südwesten von Frankreich lebten. Sie bestätigte, dass bei denen, die Wasser mit einer Aluminiumkonzentration von über 0,1 mg pro Liter tranken, ein doppelt so hohes Risiko bestand, an Alzheimer zu erkranken. Nur den Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Menge an Aluminium im Trinkwasser zu betrachten, ist jedoch vielleicht zu einfach.
    Im Jahr 2000 berichteten Gauthier und Mitarbeiter über eine Fallstudie, bei der die chemische Zusammensetzung des Trinkwassers, das 58 ältere Alzheimerpatienten früher zu sich genommen hatten, mit der Zusammensetzung des Trinkwassers einer bezüglich Alter und Geschlecht passenden, gesunden Kontrollgruppe verglichen wurde.
    Diese Untersuchung wurde in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean in Quebec durchgeführt. Die genaue Bestimmung des Aluminiumbestandteils wurde mit Hilfe üblicher Analysemethoden vorgenommen. Für den Langzeitkonsum von Trinkwasser (von 1945 bis zum Ausbruch der Krankheit) wurde die Gesamtmenge des Aluminiums hochgerechnet, die Gesamtmenge des gelösten Aluminiums, des monomeren, organischen und anorganischen Aluminiums, des polymeren Aluminiums sowie fünf weiterer Varianten des Metalls. Während es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Gesamtmenge des Aluminiums im Trinkwasser gab, wurde nach Korrekturen bezüglich Bildungsniveau, Demenzerkrankungen innerhalb der Familie und Auftreten des APO E4 (Gen, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird) eindeutig ein Zusammenhang zwischen monomerem Aluminium und dieser Krankheit festgestellt (Faktor 2,67).

    Monomeres Aluminium beschleunigt das Zellsterben
    Die Bedeutung von monomerem (aus einem Molekül bestehendem) Aluminium wurde von einer Studie bestätigt, die von Prolo und Kollegen in Nordwestitalien durchgeführt wurde, wo das Trinkwasser zwischen 5 Mikrogramm und 1,22 mg pro Liter an Aluminium enthielt.
    Der Gehalt an monomerem Aluminium (diese Variante des Elements kann am leichtesten in menschliche Zellen eindringen) schwankte zwischen 5 und 300 Mikrogramm pro Liter. Die Forscher der Universität von Kalifornien fanden heraus, dass die Krankheit dort am häufigsten auftrat, wo der Anteil an monomerem Aluminium im Trinkwasser am höchsten war. Zudem fanden sie heraus, dass monomeres Aluminium in Kulturen die Zellfunktion stört und das Absterben der Zellen beschleunigt, vor allem zusammen mit dem Beta-Amyloid Protein.

    Mineralstoffe kompensieren schädliche Aluminium-Wirkung
    Die grosse Menge an Daten, die im Rahmen von zahlreichen geographischen und epidemiologischen Studien gesammelt wurden, bestätigt also einen klaren Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Aluminium, insbesondere monomerem Aluminium im Trinkwasser, und einem verstärkten Auftreten von Alzheimererkrankungen. Die negativen Auswirkungen von Aluminium scheinen jedoch durch Kieselsäure, Calcium und Magnesium abgeschwächt zu werden, und zwar vor allem in Trinkwasser mit einem pH-Wert zwischen 7,85 und 8,05.
    Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an Kieselsäure, Calcium und Magnesium scheint besonders gefährlich zu sein.
    Fluorid ist auch ein bekannter Wirkstoff gegen Aluminium und schützt vielleicht ebenfalls gegen Alzheimer, wenn der pH-Wert hoch ist; allerdings ist bekannt, dass hohe Fluorwerte im Trinkwasser andere Gesundheitsprobleme verursachen.

    Wie Aluminium Alzheimer auslöst
    Wenn Aluminium eine Ursache für Alzheimer ist, wie löst es diese Form der Demenz aus? Es sieht so aus, als seien Personen, die das APO E4 Gen geerbt haben, weniger als andere dazu in der Lage, die alzheimertypischen Protein-Ablagerungen (Beta-Amyloid und Tau-Protein) abzubauen. Folglich sind diese Personen in Regionen mit Umweltfaktoren, die die Ablagerung von Beta-Amyloid und Tau-Protein fördern, einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an Alzheimer zu erkranken.
    Diese Umweltfaktoren haben wir ganz am Anfang schon zusammengefasst: Es handelt sich u. a. um saures Trinkwasser mit hohem Gehalt an Aluminium und gleichzeitig niedrigen Gehalten an Kieselsäure, Magnesium und Calcium.
    Wird ständig ein solches Wasser getrunken, kann das Aluminium ins Gehirn eindringen und das Enzym Cholinacetyltransferase schwächen und so einen Acetylcholin-Mangel hervorrufen. Ein Mangel an Acetylcholin fördert das Wachstum von Ablagerungen.
    In ähnlicher Form beeinträchtigt Aluminium die Enzyme Calcium/Calmodulin Kinase II und Alkalinphosphatase, indem es auch hier die Bildung der alzheimertypischen Ablagerungen (Neurofibrillenbündel) fördert.
    Alzheimer besteht jedoch aus mehr als Ablagerungen und Bündeln. Dave Shenk beschreibt Alzheimer in seinem interessanten Buch The Forgetting als "Tod durch tausend Subtraktionen". Wissenschaftliche Beweise unterstützen diese Beschreibung. Barry Reisberg, ein Neurologe der Universität New York, stellte 1980 fest dass die verschiedenen Stadien von Alzheimer eine Umkehrung der fortschreitenden Entwicklungsstufen der Kindheit bilden.

    Rückentwicklung des Betroffenen
    Reisberg zeigte, dass der Patient mit der Verstärkung der Krankheitssymptome allmählich seine Fähigkeiten verliert, also Denken, Koordination, Verhaltensmuster, Sprache und Nahrungsaufnahme, und zwar umgekehrt zu der Reihenfolge, mit der er sie in seiner frühen Kindheit erwarb. Im Endstadium der Krankheit ist der Patient wie ein Säugling und kann nicht mehr gehen, nicht mehr ohne Hilfe sitzen und auch nicht mehr lächeln oder seinen Kopf gerade halten. Reisberg nannte diesen Prozess der tausend Subtraktionen "Retrogenese", also ein "Zurück zur Geburt".
    Auch wenn diese Retrogenese keine perfekte Umkehr darstellt, zeigen neurologische Tests, dass es, während Alzheimer fortschreitet, ein nahezu exakt umgekehrtes Verhältnis von neurologischen Reflexen, Glukose-Metabolismus im Hirn und EEG-Tätigkeit gibt. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto mehr gehen diese Fähigkeiten zurück. Diese Beweise veranlassten Reisberg, das Bild eines riesigen Wollknäuels zu verwenden, das in der Kindheit aufgewickelt, jedoch von Alzheimer wieder abgewickelt wird. Von Geburt an, während der Kindheit und danach wächst das Knäuel beständig, aber durch Alzheimer wird es verkleinert, und langsam aber sicher verringert sich so die Funktionsfähigkeit des Gehirns.

    Alzheimerpatient: Zurück ins Stadium eines Säuglings
    Bei einer Alzheimererkrankung beginnt die Hirnschädigung in den neueren und weniger myelinisierten Regionen des Gehirns, vor allem im Ammonshorn. Folglich bestehen die ersten Symptome aus dem Verlust frischer Erinnerungen. Vom Ammonshorn ausgehend wird nun nach und nach die Demyelinisierung der Grosshirnrinde vermindert, was sich auf die Konzentration, das abstrakte Denken und die Fähigkeit zu planen auswirkt. Diese umgekehrte Myelinisierung setzt sich gnadenlos fort, das Wollknäuel wird langsam abgewickelt, bis schliesslich das motorische Zentrum betroffen ist, und der Alzheimerpatient im späten Stadium wieder ein Säugling ist, unfähig zu sprechen, allein zu sitzen oder seinen Kopf hochzuhalten. Interessanterweise ist bekannt, dass Aluminium das Myelin in vielfacher Weise schädigen kann. Tierversuche haben gezeigt, dass Aluminium die Eigenschaften des Myelin verändern kann, seine Oxidationsrate beschleunigen und einen raschen Abbau im Ammonshorn und im Rückgrat verursachen kann. Wie genau dieser Prozess abläuft, ist nicht bekannt.
    Sarin und Kollegen zeigten in einer Studie am Gehirn von Affen, denen dauerhaft Aluminium zugeführt worden war, dass dieses Metall drei membrangebundene Enzyme gehemmt hatte : Na+K+ATPase, Acetylcholinesterase und interessanterweise das myelinspezifische Enzym 2, 3- zyklische Nukleotidphosphohydrolase. Diese Hemmung verursacht eine schnelle Verdünnung der Myelinschicht bei Ratten um 3% und bei Mäusen um 4%. Auch kann sie deren Zusammensetzung verändern, indem sie die Galactolipide vermehrt und das Myelin auf diese Weise anfälliger für Oxidationsprozesse macht. Es ist kein grosser Schritt in diesem zerstörerischen Prozess die mögliche Ursache für die Demyelinisierung und damit verbundene Retrogenese zu sehen, die bei Alzheimerpatienten beobachtet wird.

    Aluminium schwächt Antioxidantien und fördert oxidativen Stress
    Zudem hemmt Aluminium das Enzym Phospholipase A2, was vermutlich Funktionsstörungen der Hirnhaut hervorruft, und es scheint den Status von Antioxidantien zu schwächen, indem es die Menge an Glutathionperoxidase, Superoxiddismutase und Katalase im Hirn reduziert. Daher beschleunigt sich die Lipidperoxidation der Zellmembranen durch freie Radikale. Superoxiddismutase und Katalase lassen in grösseren Mengen im Knoblauch nachweisen.
    Die biochemischen Belege dafür, dass bei Menschen, die zu wenig Calcium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu sich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr eindeutig. Diese Hemmung geschieht mit der grössten Wahrscheinlichkeit bei Enzymen, die zusätzlich Abwehrstoffe gegen Aluminium enthalten.
    Da das Resultat dieser Hemmung der Enzyme Alzheimer ist, ist es also nicht überraschend, dass bei Patienten mit dieser Form der Demenz eine grosse Bandbreite an biochemischen Abnormitäten zu erkennen ist, von denen 11 ausführlich in dem Buch What Really Causes Alzheimer's Disease vorgestellt werden, das vom Autor dieses Artikels verfasst wurde. Daher wird kein Medikament je diese Krankheit verhindern oder heilen, es sei denn, es verhindert die Aluminiumaufnahme in den Körper.
    Die biochemischen Belege dafür, dass bei Menschen, die zu wenig Calcium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu sich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr eindeutig.

    Wie man Alzheimer verhindert
    Das Trinken von zu saurem Wasser, das einen erhöhten Anteil an Aluminium und zu wenig Calcium, Magnesium und Kieselsäure enthält, fördert offensichtlich Alzheimer.
    Man könnte nun naiv annehmen, dass es relativ leicht wäre, ein Gesetz zu verabschieden, das geringere Aluminiumhöchstwerte festlegt und die Anreicherung des Trinkwassers mit Calcium, Magnesium und eventuell auch Kieselsäure vorschreibt.

    Regierungen unterstützen diesen Wahnsinn
    Doch Regierungen scheinen nicht nur wenig Interesse daran zu haben, den Magnesiumgehalt des Trinkwassers zu erhöhen, sie genehmigen den Wasserwerken sogar den Zusatz von Aluminiumsulfat als Flockungsmittel. Diese Massnahme reduziert die Menge an Sedimenten in der Wasserleitung, aber sie erhöht auch die Menge an gelöstem Aluminium erheblich, besonders dort, wo das Wasser sauer ist. Aluminiumsulfat muss auf jeden Fall durch Alternativen ersetzt werden. Die Ernährung in der westlichen Welt fördert Alzheimer auf drei verschiedene Arten:
    Zunächst ist sie manchmal arm an Calcium, sehr häufig aber sehr arm an Magnesium, so dass Menschen, die sich herkömmlich so ernähren, sehr anfällig für eine Aluminiumvergiftung sind. Zudem kommen viele Speisen aus der Dose, sie werden in Aluminium verpackt und/oder zubereitet, so dass sich Aluminium u. U. lösen und in die Lebensmittel gelangen kann.
    Je saurer das Essen ist, desto leichter löst es das Aluminium. Vielen verarbeiteten Lebensmitteln wird Maltose zugefügt, um den Geschmack zu "verbessern". Maltose fördert die Fähigkeit von Aluminium, vom Blut ins Gehirn überzugehen und die Enzyme dort zu zerstören.
    Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, Maltose grundsätzlich als Zusatzstoff bei Kakaogetränken, Bier, Backwaren und vielen anderen Produkten zu erlauben.

    Wie man das persönliche Risiko reduziert
    Für die meisten Leser dieses Artikels beginnt der Tag vermutlich mit einer Dusche. Wenn das Wasser sauer ist und zudem zu wenig Calcium und Magnesium enthält, dann dringt dabei möglicherweise Aluminium durch Poren und Nase in den Körper ein – je nach Aluminiumgehalt des Wassers. Dies ist besonders wahrscheinlich, wenn das Wasserwerk Aluminiumsulfat als Antiflockungsmittel einsetzt, um Sedimente zu verhindern.
    Nachdem sie sich abgetrocknet haben, werden viele Leser aluminiumhaltige Deodorants anwenden. Wie viel von diesem Aluminium tatsächlich in den Körper eindringt, ist unklar, aber McGrath behauptet, dass das Rasieren unter den Armen und der häufige Gebrauch von Deos offenbar im Zusammenhang mit einer Brustkrebsdiagnose in jungen Jahren steht.
    Britische Forscher haben Belege zur Untermauerung von McGraths These gefunden, als sie in den Gewebeproben von 20 verschiedenen Brustkrebstumoren Spuren von Parabenen entdeckten. Parabene sind Chemikalien, die in Deodorants und anderen Kosmetika verwendet werden und die eine östrogenähnliche Wirkung haben können. Es ist bekannt, dass übermässige Östrogenmengen die Tumorbildung in der Brust fördern. Parabene aus Deodorants können also in den Körper eindringen. Daher ist es möglich, dass auch Aluminium dazu in der Lage ist. Deos aus dem Naturkosmetiksektor enthalten diese Giftstoffe normalerweise nicht. Lesen Sie dennoch auch hier die Zutatenliste.

    Aluminiumverzehr mit dem Frühstück?
    Tee, Kaffee und heisse Schokolade werden normalerweise mit Leitungswasser zubereitet. Es ist wichtig, kein weiches, saures Wasser zu verwenden, das womöglich monomeres Aluminium enthält. Die meisten Wasserversorgungsunternehmen informieren über die chemische Zusammensetzung ihres Trinkwassers, so dass man den Aluminium-, Calcium- und Magnesiumgehalt erfragen kann. Falls nicht, kann man eine solche Analyse relativ preisgünstig von einer privaten Firma durchführen lassen.
    Wenn man Cola oder Limonade trinkt, dann möglicherweise aus einer Dose. Diese werden meistens aus Aluminium hergestellt. Je länger das Getränk in der Dose war, desto höher ist der Aluminiumanteil darin. Zu dem Aluminium, das sie möglicherweise enthält, kommt bei heisser Schokolade hinzu, dass sie eventuell mit Maltose "angereichert" wurde, was somit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Metall in das Gehirn eindringt. In ähnlicher Weise enthält Tee, der mit saurem Wasser zubereitet oder mit Zitronensaft abgeschmeckt wurde, deutlich höhere Mengen an biologisch verwertbarem Aluminium als üblich, denn das Metall, das sich in den Teeblättern befindet, ist in Wasser mit einem niedrigen pH-Wert besser löslich."
    Nach dem Frühstück kommen Mittagessen, Abendessen und eine Anzahl von Zwischenmahlzeiten. Fast Food ist sehr stark verarbeitetes Essen und dient daher kaum der Zufuhr von Mineralien wie Calcium und Magnesium. Die durchschnittliche Kost eines Briten oder Nordamerikaners enthält weniger als die Hälfte der Calcium- und Magnesiummenge, die nötig wäre, um den entsprechenden Mangelerkrankungen - einschliesslich Alzheimer -entgegenzuwirken.


    Alzheimer-Prävention: Was kann man tun?

    Hier weiterlesen

    ...und natürlich regelmässig gründlich Schwermetall-Ausleiten.

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Nivea streitet Risiken durch Aluminium ab


    Gestern lief die Wiederholung unseres Filmes "Die Akte Aluminium" auf ARTE, immer mehr Radio und TV-Stationen bringen Beiträge zum Thema und in zahlreichen Internet-Foren wird über die Gesundheitsgefahren durch Alu-Verbindungen diskutiert.
    Und immer mehr Firmen, welche Aluminium in ihren Produkten verwenden, sehen sich über Nachfrage ihrer Kunden genötigt, auf ihren Webseiten Entwarnungen abzudrucken. Beispielsweise der deutsche Beiersdorf Konzern, welcher "Nivea" vertreibt, die nach eigener Aussage "weltweit größte Hautpflegemarke".

    Zahlreiche Produkte von Beiersdorf enthalten Alu-Verbindungen

    Auf der Webseite des Konzerns werden "Aktuelle Fragen" aufgeworfen. Gleich die erste Frage lautet: "Sind Aluminiumverbindungen in Hautpflegeprodukten gefährlich?"

    In vier Absätzen wird die Frage von der Pressestelle des Konzerns ganz eindeutig beantwortet: "Nie und nimmer!" - Hier geht es zur Webseite.

    Die Textbausteine, welche die Beiersdorf Pressestelle in ihren Ausführungen zu Aluminium verwendet, findet man fast wortgleich auf zahlreichen Industrie-Webseiten - und auch in Ausführungen von diversen Aluminium-Fachleuten, welche nahen Kontakt zur Alu-Lobby pflegen.
    In den Argumenten fällt auf, dass es immer die anderen Bereiche sind, welche angeblich deutlich mehr Aluminium verwenden bzw. enthalten - so wie das der Kosmetik-Konzern den Lebensmitteln und Medikamenten zuschreibt.
    Wenn man den ersten Absatz liest, hat man beinahe das Bedürfnis, in den Drogeriemarkt zu gehen und Aluminiumpulver als Nahrungsergänzung einzukaufen, um nur ja keinen Mangel zu erleiden.
    Aluminiumsalze sind Bestandteil unserer täglichen Nahrung. Sie sind zum Beispiel in Obst, Gemüse, Getreide, Fleisch sowie unserem Trinkwasser enthalten.

    Doch einen derart suggerierten "natürlichen Aluminiumgehalt" findet man in den allermeisten Lebensmitteln - sofern sie nicht kontaminiert sind - in Wahrheit nicht. Und nicht einmal die eingefleischtesten Alu-Lobbyisten, mit denen ich im Zuge meiner Recherchen gesprochen habe, würden öffentlich behaupten, dass Aluminium unproblematisch für die Gesundheit ist.

    Im Meer, wo das Leben seinen Ursprung nahm, ist – abgesehen vom Mündungsbereich belasteter Flüsse – sogar heute noch die Aluminium-Konzentration meist unter der Nachweisgrenze. Für die allermeisten Pflanzen und ausnahmslos alle Tiere ist Aluminium toxisch. Bis heute kennt man - vom kleinsten Bakterium bis zum Menschen - keinen einzigen biochemischen Mechanismus, in dem Aluminium eine sinnvolle Rolle spielt.

    Einige der Argumente, die auf der Webseite von Beiersdorf genannt werden, sind eindeutig falsch - so wie z.B. diese Aussage:
    Bei den in Kosmetika verwendeten Stoffen handelt es sich meist um unlösliche Aluminiumverbindungen mit entsprechender vernachlässigbarer Bioverfügbarkeit von Aluminium, das heißt eine Anreicherung im Gewebe ist ausgeschlossen.Lösliche Aluminiumverbindungen werden hauptsächlich in Antitranspiranzien eingesetzt, wobei hier auf der Haut und in den Schweißdrüsen unlösliche Aluminiumverbindungen entstehen und somit die Bioverfügbarkeit von Aluminium ebenfalls gering ist.



    Dass eine Anreicherung im Gewebe ausgeschlossen werden kann, ist eine reichlich mutige Ansage, für die jegliche Evidenz fehlt. Bereits Minuten nach dem Auftragen von Alu-Verbindungen können diese im Blut gemessen werden. Aktuelle Untersuchungen zeigten, dass Aluminium sich sehr wohl z.B. in den Knochen, im Brustgewebe oder im Gehirn anreichern kann

    Ebenso frech wie falsch ist auch diese Behauptung:
    Der Vorwurf durch Verwendung von aluminiumhaltigen Kosmetika würde sich das Risiko erhöhen, an Brustkrebs oder Alzheimer zu erkranken, gilt als widerlegt.
    Auf welche Belege sich die Pressestelle des Unternehmens hier bezieht, wird ebenso wenig genannt wie eine Methode, mit der ein Risiko als "widerlegt" dargestellt werden kann. Das ist nämlich beinahe noch schwieriger als das Gegenteil: Ein Risiko zu beweisen.

    Tatsache ist, dass eine konkrete Verursacherrolle von Aluminium als Auslöser von Krankheiten bisher erst in wenigen Fällen bewiesen werden konnte. So wurden Alu-hältige Arzneimittel, welche Nierenkranken verabreicht wurden, als Verursacher der so genannten Dialyse-Demenz überführt. Und zwar dadurch, dass diese Krankheit nicht mehr auftrat, nachdem die Medikamente verboten wurden. Mit ähnlichen Methoden wurde Aluminium als Auslöser von Anämie und Knochenerweichung überführt.
    Doch bei anderen Krankheiten, welche sich in der Normalbevölkerung über einen Zeitraum vieler Jahre entwickeln - wie z.B. bei Brustkrebs oder der Alzheimer Krankheit - ist die Beweisführung ungleich schwieriger.
    Zum einen, weil im Leben die wenigsten Krankheiten monokausal verursacht werden, sondern immer mehrere Einflüsse (z.B: Umweltfaktoren, genetischer Hintergrund) zusammen wirken. Zum zweiten, weil es im Bereich der Ursachenforschung bei Aluminium kaum öffentliche Förderungsmittel gibt und Kosmetik-, Pharma- oder Lebensmittelindustrie, welche Alu-Verbindungen einsetzen, verständlicherweise kein großes Interesse haben, in diesem Bereich selbstständig aktiv zu werden.

    Doch es gibt unzählige Indizien, welche eine Rolle von Aluminium in der Entstehung dieser Krankheiten nahe legen. Am Beispiel der Alzheimer Krankheit bezeichnen es zunehmend auch führende Experten als wahrscheinlich, dass Aluminium eine Rolle spielt, wie ich hier im Blog - oder auch in meinem Buch zum Thema ("Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium") an zahlreichen Beispielen ausgeführt habe. Der britische Aluminium-Experte, Prof. Christopher Exley nennt eine ganze Reihe von Krankheiten, welche mit dem schädlichen Einfluss von Aluminium assoziiert sind.

    Es wäre eindeutig die Aufgabe unabhängiger Behörden, ihre Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung wahr zu nehmen und endlich für Aufklärung zu sorgen. Filme wie "Die Akte Aluminium" tragen hoffentlich dazu bei, dass sie über den öffentlichen Druck aktiv werden und die seltsame Zurückhaltung bei der Forschungsförderung zur Aufklärung der Rolle von Aluminium endlich beendet wird.

    Solange die Sicherheit der Alu-Verbindungen nicht erwiesen sind, sollte das Prinzip der Vorsicht gelten und die bekannt toxischen Chemikalien nicht in sensiblen Bereichen des Lebens eingesetzt werden.

    Verantwortungsvolle Kosmetik-Konzerne könnten sich diesem Prinzip ja ebenfalls anschließen.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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