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Thema: Hurrikan, Taifun & Wirbelsturm

  1. #11
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    Seemann gelingt spektakuläres Foto
    von Zyklon vor Australien



    In unmittelbarer Nähe eines Wirbelsturms sind einem australischen Seemann beeindruckende Fotos gelungen. Er nahm aus nächster Nähe die rote Wand aus Staub auf, die Zyklon “Narelle” mit sich bringt. Bohrinseln mussten bereits geschlossen werden. Und “Narelle” wächst weiter.
    Es ist ein Bild wie aus einem Film von Roland Emmerich: Eine rote Sturmwand schiebt sich über das Wasser. Schon jetzt ist sie bedrohlich nah. Im Vordergrund sind Teile des Bootes zu sehen, von dem die Aufnahme gemacht wurde. Denn dies ist kein Kino, es ist das wahre Leben. “Narelle” heißt der Zyklon, der vor der Nordwestküste von Australien dräut.


    Brett Martin arbeitete auf einem Schlepper, 25 Seemeilen vor der Küste, auf der Höhe des Ortes Onslow. Dort gelang ihm das Foto des nahenden Sturms: eine massive Wand aus rotem, aufgewirbeltem Staub, mit einer weißen Krone. Fast sieht sie aus wie eine riesige rote Welle. Ehe der Sturm am 9. Januar aufzog, sei die See spiegelglatt gewesen, berichtete Martin.


    Zyklon “Narelle” soll noch stärker werden
    Als der Sturm das Schiff erreichte, brachte er Martin zufolge zwei Meter hohe Wellen mit sich. Die Windgeschwindigkeit stieg auf 40 Knoten (rund 75 Kilometer pro Stunde), die Sicht fiel auf 100 Meter.

    Der Zyklon “Narelle” bedroht derzeit die Nordwestküste von Australien. Ölbohrinseln vor der Küste mussten bereits geschlossen werden. Auch Exporthäfen für Eisenerz im betroffenen Küstenabschnitt wurden dicht gemacht. Derzeit wird “Narelle” als Sturm der Stärke vier geführt – die zweithöchste Klasse auf der Skala. Meteorologen erwarten, dass der Zyklon über das Wochenende noch an Kraft zunimmt.
    Aktueller Stand Freitag 15:15 Uhr: Windgeschwindigkeit bei 215 Kilometer pro Stunde, Wellenhöhe 13,72 Meter.
    Narelle ist nicht das einzige Wetterphänomen, das Australien derzeit bedroht. Hohe Temperaturen und starke Winde lassen in Teilen des Landes seit Tagen schwere Buschfeuer lodern.

    North-west Australians warned to prepare for cyclone




    Quelle


    LG Angeni

  2. #12
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    Schäden und Verletzte bei Tornados
    in China und Australien




    “Irgendwann war alles in der Luft”, schildert ein Augenzeuge in Australien. In China verschärfte der Hagel die Situation – 24 Menschen starben und 200.000 mussten in Sicherheit gebracht werden.
    Mehrere Tornados haben in Australien Verwüstungen “wie nach einem Bomben-einschlag” angerichtet. 20 Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer, berichteten die Rettungsdienste. Angesichts der Zerstörung sei es ein Wunder, dass nicht mehr Leute verletzt wurden. In der Region um Yarrawonga rund 280 Kilometer nördlich von Melbourne habe ihn ein Tornado samt Wohnwagen meterhoch durch die Luft geschleudert, erzählte Danny Janosevic der Zeitung “Herald Sun” am Freitag.
    Die Tornados rissen laut Augenzeugen bei ohrenbetäubendem Lärm Dächer fort und Bäume aus dem Boden. “Als wenn eine Bombe explodierte”, sagte der Bürgermeister von Moria Shire der Zeitung. “Irgendwann war alles in der Luft: ein Aluminiumanbau, Zäune, Grillgeräte”, berichtete der stellvertretende Bürgermeister von Corowa Shire, Daryl Davey, dem Sender ABC. Nach fünf Minuten sei alles vorbei gewesen.


    24 Tote in China
    Bereits am Donnerstag fegten Tornados samt Hagelstürme über den Süden Chinas. 24 Menschen sind dabei getötet worden. Der Tornado wirbelte riesige Hagelkörner durch die Luft und richtete im Süden des Landes schwere Zerstörungen an, wie lokale Medien berichteten. In der Provinz Fujian sei eine Fähre auf einem Fluss gekentert, berichtete die Webseite qq.com. Dabei seien mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen würden noch vermisst.
    Neun Menschen kamen dem Bericht zufolge in der Stadt Dongguan in der Provinz Guangdong ums Leben, die meisten Opfer beim Einsturz von Gebäuden. Die Webseite qq.com und die Nachrichtenagentur Xinhua gaben die Zahl der Getöteten mit insgesamt 24 an. Zahlreiche weitere 272 Menschen wurden den Berichten zufolge verletzt, davon mussten 158 in Krankenhäusern versorgt werden. Insgesamt mussten 200.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden.
    Am Mittwoch hatte es bereits schwere Stürme und heftigen Regen in anderen Provinzen gegeben. Betroffen waren Jiangxi im Südosten, Hunan im Zentrum des Landes und Guizhou im Südwesten.

    Quelle

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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #13
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    Hunderte Häuser beschädigt
    Gewaltiger Tornado wütete in Italien

    BOLOGNA (ITALIEN) - Schäden in Millionenhöhe und rund ein Dutzend Verletzte: Das ist die Bilanz eines Tornados, der Ende dieser Woche über die Region Emilia-Romagna hinweggefegt ist.
    Ein Tornado hat am vergangenen Freitag in der norditalienischen Region Emilia-Romagna grosse Verwüstungen angerichtet. Mehr als 100 Häuser wurden beschädigt, ein gutes Dutzend Menschen wurden verletzt.
    Amateur-Filmer haben mit ihren Kameras die Wucht des Wirbelwindes festgehalten. Die Bilder zeigen unter anderem, wie der Tornado direkt über Bentivoglio hinwegfegt, einen kleinen Ort, 15 Kilometer nordöstlich von Bologna.
    Franca Fantuzzi hatte Glück. Sie war zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause. «Ich war mit meinen Kindern in den Ferien», sagt sie, als sie mit trauriger Miene die Schäden begutachtet, die der Sturm hinterlassen hat.

    Vom Tornado überrascht
    Viele Bauern wurden indessen von dem Tornado überrascht, als sie draussen auf ihren Feldern arbeiteten. So auch Sandro Roversi. «Der Tornado kam unglaublich schnell», sagt er.
    Ihm gelang es gerade noch, sich unter seinem Traktor in Sicherheit zu bringen. «Der Tornado entwickelte eine enorme Kraft», so Roversi.
    Der Gouverneur der Emilia-Romagna, Vasco Errani, hat laut der Nachrichtenagentur Reuters die Zentralregierung darum gebeten, den Notstand in der Region auszurufen. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm Schäden in Millionenhöhe verursacht hat.

    Hier geht es zum Video

    Video: Heftiger Tornado wütet in Italien bei RTL
    Autos und Bäume durch die Luft geschleudert

    Ein heftiger Wirbelsturm ist über Norditalien hinweggefegt und hat schwere Schäden hinterlassen, elf Menschen wurden verletzt. Auf spektakulären Amateurvideos ist zu sehen, wie der Tornado Dächer abdeckt und große Teile
    durch die Luft schleudert – im Rüssel des Wirbelsturms herrschen Geschwindigkeiten bis zu 330 Kilometern pro Stunde.
    Unter den Bewohnern eines Dorfes in der Region Emilia Romagna bricht Panik aus. Autos und Bäume werden meterhoch durch die Luft geschleudert, rund 100 Häuser beschädigt.

    Hier geht es zum Video

    Liebe Grüsse Angeni
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    Angeni



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  4. #14
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    Renommee: 416772
    Zyklon bedroht Bangladesch
    – Tropensturm im Indischen Ozean






    Im Indischen Ozean hat sich ein tropischer Sturm gebildet. “Mahasen” wirbelt derzeit östlich von Sri Lanka und wird in den kommenden Tagen nach Norden in den Golf von Bengalen ziehen. Der Sturm weist derzeit noch moderate Windgeschwindigkeiten von 80 bis 100 Stundenkilometer auf, es wird aber eine erhebliche Verstärkung auf 150 bis 200 Stundenkilometern befürchtet. Der Zyklon soll in der zweiten Wochenhälfte auf die Küste von Bangladesch treffen.

    (Bild: Der Zyklon “Mahasen” zieht in den kommenden Tagen nach Norden und wird im Laufe der kommenden Woche mit Orkanböen und sintflutartigen Regenfällen auf die dicht besiedelte Küste von Bangladesch treffen)


    Tropensturm auf dem Weg nach Bangladesch
    “Mahasen” stellt eine massive Gefahr für den dicht besiedelten Küstenstreifen von Bangladesch dar. Das ausgedehnte, sumpfige Delta der Flüsse Ganges, Brahmaputra und Meghna ist sehr anfällig für Überschwemmungen, Zyklone können dort verheerende Schäden anrichten und tausende Menschenleben fordern. Einer der folgenreichsten Zyklone des letzten Jahrhunderts war der so genannte “Bangladesch-Zyklon”, der Ende April 1991 mit einer 6 Meter hohen Flutwelle über die Region um Chittagong hereinbrach. 138.000 Tote und Milliardenschäden waren die Folgen.
    Quelle

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    Zyklon Mahasen zerstört 50'000 Häuser

    *Mehr als eine Million Menschen war in Bangladesh vor dem
    Wirbelsturm Mahasen geflohen – nun kehrten sie in ihre Häuser
    zurück. Die Anzahl der Toten stieg auf 13, über 50'000 Häuser
    wurden zerstört.

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama...story/30305692

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  6. #16
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    - Bilder des Schreckens dazu...
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    Tornado in Oklahoma:
    Augenzeugen berichten von dem "Monster"


    55.000 Menschen wohnen in der Stadt Moore. Viele von ihnen
    erlebten den verheerenden Tornado aus nächster Nähe:Polizisten, Kinobesucher, Hubschrauberpiloten, Grundschüler.
    Für die Augenzeugenberichte hier klicken

    Wünschen wir den Betroffenen viel Kraft, Mut und Licht
    für die nächsten Tage!

    Liebe Grüsse Angeni
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  8. #18
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    Mit der Videocam dem Tornado hinterher

    Seit dem Wochenende wird der Mittlere Westen der USA von einer Reihe schwerer Wirbelstürme heimgesucht. Anwohner hielten die Tornados mit ihren Handykameras fest.









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  9. #19
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    Tornado wütet in Norditalien

    Ein Mini-Tornado hat in der italienischen Gemeinde Cavenago
    di Brianza Lastwagen umgerissen und Bäume entwurzelt –
    wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt.



    Hier geht es zum Video und Quelle

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    Taifun "Trami" betrifft 125.700 Menschen in Südchina

    Taifun "Trami", der 12. Taifun, der China in diesem Jahr heimsucht, hat eine Person getötet und 125.700 weitere im südchinesischen autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang betroffen, wie dortige Behörden am Sonntag mitteilten.
    Menschen auf dem Damm werden von wogenden Wellen des Qiantang-Flusses in der Stadt Haining in der ostchinesischen Provinz Zhejiang mitgerissen (22. August 2013). Die Stärke von Taifun Trami war bis in die Flutwellen des Qiantang-Flusses zu spüren. (Xinhua/Sun Fengli)
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