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Thema: Gender-Wahnsinn

  1. #91
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    Transphobie und konzeptionelle Penisse: Blüten und Blamagen der Gendertheorie

    Die Gendertheorie treibt neue Blüten: Eine Mutter möchte als Vater gelten, ein Student wird für die Aussage "Frauen haben keinen Penis" bestraft. Gleichzeitig zeigen drei Forscher mit Hoax-Artikeln die Absurdität der genderzentrierten Wissenschaft auf.
    Die Gendertheorie treibt in der westlichen Welt neue Blüten. In England macht der Fall einer alleinerziehenden transsexuellen Person Schlagzeilen, die als Frau geboren wurde, nach einer entsprechenden Operation aber nun als Mann lebt. Diese Person besteht darauf, auf der Geburtsurkunde des von ihr geborenen Babys als Vater oder Elternteil eingetragen zu werden – nicht als Mutter, wie es das britische Recht vorsieht. Die Klage des Mannes, der einmal Mutter war, wird derzeit vor dem High Court in London verhandelt.
    Ebenfalls in England hat ein Student der Universität von Durham seinen Posten als Redakteur der universitätseigenen Philosophiezeitschrift verloren, nachdem er auf seinem privaten Twitter-Account einen Artikel mit der Botschaft "Frauen haben keinen Penis" verbreitet hatte. Angelos Sofocleous verlor wegen seiner angeblichen "Transphobie" nicht nur den Redakteursposten, er musste auch von seinem Vorsitz der Studentenvereinigung zurücktreten.

    Sofocleous verteidigte seinen Tweet und warf seinen Kritikern vor, zu "einer zivilisierten Debatte über umstrittene Themen nicht in der Lage" zu sein. "Das sind Individuen, die glauben, das absolute Entscheidungsrecht darüber zu besitzen, welche Ideen in einem öffentlichen Forum diskutiert werden dürfen und welche Sprache dabei benutzt werden darf."

    Vergangene Woche berichtete RT Deutsch bereits über den Fall eines schwedischen Professors, gegen den universitätsintern wegen "Antifeminismus" und "Transphobie" ermittelt wird, nachdem er in einer Vorlesung gesagt hatte, dass Transsexualität nur bedingt eine sexuelle Orientierung sei und homosexuelle Frauen eine "männliche Sexualorientierung" besäßen.
    Unterdessen haben drei Wissenschaftler mit einer Reihe von Hoax-Artikeln, die bei anerkannten Wissenschaftsmagazinen eingereicht und zum Teil veröffentlicht wurden, verdeutlicht, welch verheerenden Einfluss die Gender-Ideologie auf das wissenschaftliche Niveau hat. Wie das Wall Street Journal berichtet, verschickten Helen Pluckrose, Peter Boghossian und James Lindsay insgesamt 20 Hoax-Artikel, von denen sieben angenommen und vier veröffentlicht wurden. Lindsay und Boghossian hatten bereits im vergangenen Jahr im Magazin "Cogent Social Sciences" einen Quatschartikel mit dem Titel "Der konzeptionelle Penis als soziales Konstrukt" veröffentlicht.
    Das Magazin "Gender, Place & Culture", das sich auf "feministische Geographie" konzentriert, veröffentlichte im Mai das Papier eines Autors, der vorgab, "sexuelles Fehlverhalten" von Hunden in einem Park in Portland beobachtet zu haben, und behauptete, dass Hundeparks "Brutstätten für hündische Vergewaltigungskultur" darstellten. Im Magazin "Fat Studies" erschien im April ein weiterer dieser Artikel. In diesem wurde Bodybuilding als "Fett ausschließend" kritisiert, und die Schaffung eines "Fett-inklusiven" Bodybuildings proklamiert.
    Ein Artikel für das "Journal of Poetry Therapy" beschrieb monatliche spirituell-feministische Treffen. Das Journal "Affilia" akzeptierte einen Artikel mit dem Titel "Unser Kampf ist mein Kampf: Solidarischer Feminismus als intersektionale Antwort auf neoliberalen und Wahl-Feminismus". In diesem brachten die Autoren ein umgeschriebenes Kapitel von Adolf Hitlers "Mein Kampf" unter, ohne dass die Herausgeber daran Anstoß nahmen.
    Die drei Wissenschaftler, die ihre Artikel unter falschem Namen eingereicht hatten, verteidigten ihr Vorgehen. Es sei ihnen nicht darum gegangen, Streiche zu spielen, sondern den Zustand der Sozialwissenschaft aufzudecken. "Ich glaube, bestimmte Bereiche der Wissensproduktion in den USA sind korrumpiert", erklärte Boghossian. Jeder, der Forschung über Identität, Privilegien und Unterdrückung in Frage stelle, werde der Intoleranz beschuldigt. Für ihre eigenen Karrieren erwarten die drei jetzt Nachteile.
    Dass der westliche Wissenschaftsbetrieb ein Problem mit der Ideologisierung der Wissenschaft hat, wird wenigstens teilweise auch innerhalb des "Academia" genannten Milieus eingeräumt. Yascha Mounk, deutsch-amerikanischer Politologe in Harvard, der hierzulande Anfang des Jahres einige Bekanntheit erlangte, als er die Migration in Deutschland als "einzigartiges Experiment" zur Schaffung einer "multiethnischen Demokratie" beschrieb, nahm die Hoax-Artikel zum Anlass, um den Wissenschaftsbetrieb auf Twitter zu kritisieren.

    Yascha Mounk @Yascha_Mounk

    ·

    Replying to @Yascha_Mounk
    *But* I do stand by the claim that they were "major" journals in their fields.

    If you want to get tenure in newer departments, like Gender Studies, at serious liberal arts colleges or well-known research universities, publication in these journals will help. A lot.

    (Contd.)
    Yascha Mounk @Yascha_Mounk

    And that's the crucial point.

    Though most parts of academia retain serious intellectual standards, Sokal Squared suggests that you can now be made a professor, and get to teach college kids, by spewing absurd, ideological bullshit.

    Anyone who waves that off is in deep denial.




    Die Kritik, die er selbst auf seine Tweets hin erntete, verdeutlicht, dass auch diese Äußerung für Viele außerhalb des Spektrums des noch Aussprechbaren lag. Damit kann auch die wissenschaftliche Debattenkultur als Opfer der Gendertheorie gelten.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...nisse-blueten/
    Liebe Grüße
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  2. #92
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    Daumen runter Geschlechtslose Erziehung eines Kindes: Welche Auswirkungen hat das?

    Wie kann man nur???

    Ein Ehepaar in Großbritannien entscheidet sich dafür ihr Kind "geschlechtslos" aufzuziehen. Welche Konsequenzen hat das für die Zukunft des Kindes? Medizinerin ist der Meinung: "... das Ergebnis wird tiefe Verwirrung und in vielen Fällen ein beschädigtes Leben sein.“

    Das Paar Kyl und Brent Myer aus Großbritannien zieht ihr Kind in Geschlechtsneutralität auf. Es soll sich später selbst entscheiden, was es sein möchte.
    Beide gehören der sogenannten „Gender Creative Parenting Bewegung“ an und sind der Meinung, dass das biologische Geschlecht zwar festgelegt sei, aber nichts über die Charaktereigenschaften eines Menschen aussage.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/wissen/ges...-a2402136.html
    LG
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  3. #93
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    Markus Frohnmaier AFD: Über 10 Milliarden Steuergeld für den Genderwahn verschwenden!



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  4. #94
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    Gender Wahnsinn in Schulen !



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  5. #95
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    Bundesregierung fördert Gender-Wahn in Wort und Schrift – Fortschritt oder Verdummung?

    Akademiker wappnen sich für den Erhalt der deutschen Sprache, während Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) auf einer neuen Website für die Umsetzung der Gendersprache wirbt.

    Während die Bundesfrauenministerin Gendersprache in Wort und Schrift auf der Internetplattform genderleicht.de fördert, rufen Publizisten und Akademikern zum Protest gegen den "Gender-Unfug". Foto. iStock

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/meinung/an...-a2933824.html
    Das ist einfach nur krank!

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  6. #96
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    Debunking the LGBTQIAPK+ Lobby’s propaganda

    Für den Buchstabensalat-Quatsch mache ich keinen Thread auf!

    Genau das ist die Frage, warum wird das eine medial total gepusht und das andere fast komplett vergessen, als ob es das nie gegeben hätte??? <-- meine Meinung!

    First things first: let get the obvious out of the way
    Homosexuality is a phenomenon which has probably always existed and which has often polarized society into two camps: those who believe that there is something inherently bad/wrong/pathological/abnormal with homosexuality (probably most/all major religions) and those who emphatically disagree. This is normal. After all, the issue of homosexuality deals not only with sex as such, but also with societal norms, reproduction, children and family issues and, most importantly, with love. What could be more mysterious, more fascinating and more controversial than love?
    I am beginning this article with these self-evident truisms not because I find them particularly interesting, but because we live in a weird time when only one of these two views gets objectively and calmly discussed, while the other point of view is immediately censored, denounced and condemned as some kind of phobia. Now, the word “phobia” can mean one of two things: aversion/hatred or fear/anxiety.

    weiter hier: https://thesaker.is/debunking-the-lg...ys-propaganda/
    Leider englisch und lang ...

    LG
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  7. #97
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    Kalifornische Stadt Berkeley führt geschlechtsneutrale Sprache ein

    "Feuerwehrmann" und "Polizist" werden verbannt, auch auf "er" und "sie" wird verzichtet. In offiziellen Dokumenten der Stadt Berkeley wird künftig geschlechtsneutrale Sprache verwendet.

    Die kalifornische Stadt Berkeley führt eine geschlechtsneutrale Sprache ein. Der Stadtrat beschloss diese Woche, dass Wörter wie „Feuerwehrmann“ oder „Polizistin“ aus offiziellen Dokumenten verbannt werden.
    Stattdessen sollen Formulierungen verwendet werden, die keinen Bezug zum männlichen oder weiblichen Geschlecht nehmen. Auch auf die Personalpronomen „er“ und „sie“ wird fortan verzichtet.
    Stadtrat Rigel Robinson erklärte, in den vergangenen Jahren sei das Bewusstsein für das Thema Geschlechteridentität gewachsen. Menschen, die sich weder als männlich noch weiblich identifizieren, dürften nicht ausgeschlossen werden. Das müsse sich auch in offiziellen Dokumenten der Stadt widerspiegeln.

    „Die Sprache hat Macht“, schrieb Robinson im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die neuen Regeln in Berkeley seien ein kleiner, aber wichtiger Schritt für mehr Inklusion.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2946314.html
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  8. #98
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    Tinder führt Reisewarnungen für LGBT-feindliche Länder ein

    Dating im Urlaub? Sexuelle Abenteuer mit exotischem Beigeschmack? Für nicht heterosexuelle Menschen kann das in manchen Ländern gefährlich werden, zu lebenslänglichen Gefängnisstrafen oder sogar zur Todesstrafe führen. Die Betreiber der Dating-App „Tinder“ haben nun reagiert und eine automatische Reisewarnung eingeführt.

    Reist ein Nutzer in eines der 68 Länder, die als gefährlich für Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuelle eingestuft sind, so bekommt er beim ersten Aufrufen der App einen Warnhinweis:
    „Deinem Standort nach zu urteilen, befindest du dich an einem Ort, an dem die LGBT-Gemeinde bestraft werden kann. Wir wollen, dass du Spaß hast, aber deine Sicherheit hat für uns höchste Priorität."
    Der Nutzer hat dann die Wahl, ob sein Tinder-Profil in dem betreffenden Land sichtbar sein soll. Entscheidet er sich dafür, werden Informationen zu seiner sexuellen Orientierung dennoch ausgeblendet.
    Für die Sicherheitsbewertung der insgesamt 193 Länder beruft sich Tinder auf die aktuelle Weltkarte von „ilga“ („Internationale Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association“), die in ihren jährlichen Erhebungen untersucht, wie es um den rechtlichen Schutz sexueller Minderheiten in den einzelnen Ländern bestellt ist.


    Wirft man einen Blick auf die aktuelle Karte, so teilt sich die Welt schon optisch grob in zwei Hälften. In Blautönen sind die Länder markiert, in denen Menschen mit nicht-traditioneller sexueller Orientierung den größten Schutz genießen. Dazu gehören – wenig überraschend - die meisten europäischen Staaten, die USA, Kanada, fast alle südamerikanischen Länder, Australien und Neuseeland. Ausnahmen in gefälligem Blau bilden Staaten wie die Mongolei und Südkorea in Asien oder Südafrika und Angola auf dem afrikanischen Kontinent. In diesen Ländern ist nicht nur gleichgeschlechtlicher Sex legal, sondern beispielsweise gleichgeschlechtliche Ehen und Adoptionen von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare. Außerdem bieten viele dieser Staaten mit Antidiskriminierungsgesetzen Schutz für sexuelle Minderheiten.

    In weiten Teilen Afrikas und Asiens schrillen hingegen die Alarmglocken für Angehörige der LGBT-Community und diese Länder leuchten auf der Weltkarte rot auf. So stehen auf einvernehmlichen gleichgeschlechtlichen Sex beispielsweise in Gambia und Malawi vierzehn Jahre Haft, in Malaysia zwanzig, in Tansania, Uganda, Zambia, Barbados und Guyana (für Männer) lebenslänglich. Noch gefährlicher ist es in Mauretanien, Nigeria, Somalia, dem Sudan, dem Jemen, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, dem Iran und Afghanistan: In diesen Ländern wird gleichgeschlechtlicher Sex mit dem Tod bestraft. Insgesamt sind es 68 UN-Mitgliedsstaaten, in denen gleichgeschlechtlicher Sex kriminalisiert wird.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/gesellsch...liche-laender/
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  9. #99
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    Regierung kurbelt „Genderdimension“ an: 200 Millionen Euro für 500 Gender-Professuren

    Kein Studiengang scheint vor Gender sicher. Millionen, ja Milliardenbeträge werden seit Jahren in die Genderforschung gepumpt. Im Bereich Sozialwissenschaften wurde beispielsweise in einem Projekt die "Neujustierung von Männlichkeiten" untersucht.

    Impfzwang, Schulpflicht, Dieselfahrverbot, Einschränkung der Grundrechte. An allen Ecken und Enden scheint die Bundesregierung das deutsche Volk in die Schranken zu weisen. Doch das trifft nicht ganz zu. Es gibt einen Bereich, in dem geforscht und publiziert werden kann, was das Zeug hält: die Wissenschaftsfreiheit.
    „Wissenschaftsfreiheit impliziert eine besondere Verantwortung der Wissenschaft“, so heißt es von Seiten der Bundesregierung. Anders ausgedrückt: Alles, was mit Gender- und Geschlechtsforschung in Verbindung steht, wird erforscht, erkundet und gefördert. Schließlich hat sich die Bundesregierung „zur Freiheit der Wissenschaft und zum konstruktiven Diskurs als elementarer Grundlage der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft“ bekannt.
    „Jede amtierende Bundesregierung steht in der Pflicht, die verfassungsrechtlich garantierte Freiheit von Forschung und Lehre in der Bundesrepublik Deutschland sicherzustellen.“
    So steht es in einer 40-seitigen Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen, Drucksache 19/11023 vom 17. Juli. Die Partei hatte sich in ihrer Anfrage ausführlichen Fragen dem Thema Gender gewidmet. Darin heißt es:
    Die Fragestellerinnen und Fragesteller begrüßen, dass die Bundesregierung die Relevanz der Genderforschung anerkennt und grundsätzlich feststellt, dass Forschungs- und Innovationsansätze beispielsweise zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen ohne Berücksichtigung der Genderdimension vielfach unvollständig bleiben.“
    Die Förderung der Genderforschung durch die Bundesregierung würde dieser Bedeutung allerdings seit Jahren nicht gerecht. Aus Sicht der Partei könne „die exzellente Genderforschung hierzulande ihr Potential darum nicht optimal entfalten, und es besteht insbesondere angesichts wachsender wissenschaftsfeindlicher Anfeindungen gegen das Wissensgebiet dringender Handlungsbedarf.“
    Gefragt wurde unter anderem: Welche Bedeutung misst die Bundesregierung der Genderforschung für Wissenschaft, Bildung und das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland bei?
    Die Antwort der Regierung lautet:
    Die Bundesregierung misst der Gender- bzw. Geschlechterforschung eine große Bedeutung bei. “
    „Gender Mainstreaming ist in § 2 ´Gleichstellung von Frauen und Männern` der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) verankert, so dass die Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen der Bundesministerien in ihren Bereichen gefördert wird.“
    Studienfach Gender Studies und Genderforschung

    267 Projekte, 19,5 Millionen Euro – So lautet die Bilanz der laufenden Förderung in der Genderforschung allein für das vergangene Jahr. Im Jahr 2017 wurden 220 Projekte mit insgesamt 16,8 Millionen finanziert. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges.
    Im Sommer 2018 war das Fach Gender Studies/Genderforschung an 31 Universitäten vertreten, fünf davon hatten mehr als drei Professuren, Tendenz steigend. Denn inzwischen wurde „nach positiver Evalutation der zweiten Programmphase“ nun die dritte Phase des „Professorinnenprogramms (2018 bis 2022) mit einem erhöhten Mittelvolumen von insgesamt 200 Millionen Euro beschlossen. Neu daran ist die „stärkere Fokussierung auf die Personalentwicklung und –gewinnung, insbesondere des weiblichen Wissenschaftsnachwuchses auf dem Weg zur Professur.“
    Mittlerweile fördert das Programm über 500 Gender-Professuren. Von Seiten der Regierung heißt es:
    Die Gender- bzw. Geschlechterforschung ist bereits in der Wissenschaftslandschaft verankert.“
    Das würden u. a. die insgesamt 217 Professuren mit einer Voll- oder Teildenomination ´Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies` an deutschsprachigen Hochschulen belegen.
    Mit „chancengerechten und familienfreundlichen Strukturen und Prozessen“ soll die „Repräsentanz von Frauen gerade auch in verantwortungsvollen Positionen im Wissenschaftssystem verbessert werden“, insbesondere auf der Führungsebene.
    Der Pakt für Forschung und Innovation

    Bereits seit 2005 haben Bund und Länder einen „Pakt für Forschung und Innovation“ (PFI) geschlossen, „um die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftssystems zu stärken“. Dieser Pakt gilt für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die vier großen Organisationen der außeruniversitären Forschung: Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft. Die aktuelle Phase des Paktes läuft von 2016 bis 2020 (PFI III, Bundesministerium für Bildung und Forschung). Hierfür wurden für diesen Zeitraum 3,9 Milliarden Euro zusätzliche Forschungsgelder bereitgestellt.
    Und auch Pakt IV für die Zeit von 2021 bis 2030 ist geplant. Dabei sollen die Budgets jährlich um drei Prozent steigern. Allein in diesem Zeitraum gibt es 17 Milliarden Euro zusätzliche Mittel für die Forschung.
    Ob die Forschungen in diesen Bereichen überhaupt dem Thema Gender zuzuordnen sind, ist auf den ersten Blick nicht erkennbar. Allerdings nimmt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage ausdrücklich darauf Bezug. Dort heißt es:
    Die Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum (EFR) sieht folgende Maßnahmen für die Implementierung der EFR-Priorität 4 vor:
    1. Gewährleistung chancengerechter Organisationsstrukturen und Prozesse,
    2. Fortführung des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder (mit einer zusätzlichen Fokussierung auf die Personalentwicklung des weiblichen Wissenschaftsnachwuchses),
    3. stärkere Verankerung der Genderdimension in nationalen und europäischen Forschungsprogrammen und
    4. Fortführung und Ausbau der Programme und Initiativen der Wissenschaftsorganisationen zur Förderung der Gleichstellung.“

    Die Bundesregierung fügt an: „Entsprechend wurde der Pakt für Forschung und Innovation (PFI) weiterentwickelt (Pakt III, 2016 bis 2020); darin wurde als eines von sechs forschungspolitischen Zielen aufgenommen, chancengerechte und familienfreundliche Strukturen und Prozesse [zu] gewährleisten`… Auch der Nachfolgepakt (Pakt IV, 2021 bis 2030) greift im Ziel ´Die besten Köpfe gewinnen und halten` die Repräsentanz von Frauen im Wissenschaftssystem auf, insbesondere in Führungspositionen, ebenso chancengerechte Strukturen und Prozesse, Diversität und Familienfreundlichkeit.“
    Gender auf EU-Ebene

    Intensiv hat sich die Bundesregierung in Bezug auf die EU damit befasst, die „deutsche Ratspräsidentschaft vorzubereiten“. Dafür stehe sie im engen Austausch mit anderen Mitgliedstaaten, vor allem der TRIO-Präsidentschaft (Deutschland mit Slowenien und Portugal), heißt es in dem Dokument. Einzelheiten zu konkreten Themen, Veranstaltungen und Maßnahmen würden sich gegenwärtig noch in der Abstimmung befinden.
    Die Kontaktstelle „Frauen in die EU-Forschung“, die von der Bundesregierung gefördert wird, berät beispielsweise zur Teilnahme an Rahmenprogrammen und hebt dabei insbesondere die „Genderdimensionen“ hervor. Die Bundesregierung setze sich weltweit für die Verteidigung der sogenannten Wissenschaftsfreiheit ein.
    Staatsministerin Michelle Müntefering sagte auf einer Rede am 6. Juni:
    „Allen Disziplinen, jeder Profession kommt die Aufgabe zu, auch die eigene Komfort-Zone zu verlassen, andere mit einzubeziehen – und am Ende natürlich auch ein größeres Publikum zu erreichen. Nicht Mitläufer, sondern Mitstreiter! Das gilt für Wissenschaft, Medien und Politik gleichermaßen.“
    Auszug aus den Förderprojekten der Bundesregierung

    „Die Wissenschaftsfreiheit ist eine gesetzliche Errungenschaft und zugleich Merkmal einer demokratischen Gesellschaft. Die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert. Für den Umgang mit der Gender- bzw. Geschlechterforschung im öffentlichen Diskurs ist die Wissenschaftsfreiheit, die auch für die Geschlechterforschung gilt, als ein grundgesetzlich verbrieftes Recht entscheidend“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung.
    Nachstehend seien nur wenige Projekte beispielhaft aufgeführt, die in der Antwort der Bundesregierung zum Thema Gender aufgeführt sind.
    Das Projekt „Die sanfte Stimme des Aktivismus. Lobbying und Reformbestrebungen von Christen in Bezug auf sexuelle Rechte und häusliche Gewalt in Botswana und Südafrika“ (Sozial- und Kulturanthropologie, Außereuropäische Kulturen, Judaistik und Religionswissenschaft) hat die Universität Konstanz übernommen. Die Studie läuft im Zeitraum 2016 bis 2019 und ist mit 411.000 Euro veranschlagt.
    Fast 8 Millionen Euro gehen in die Forschung für den Zeitraum 2012 bis 2021 an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für das Projekt „Faktuales und Fiktionales Erzählen“ (Literaturwissenschaft).
    Mit knapp einer Million Euro wird das Projekt der Albert-Ludwig-Universität zum Thema „Verordnete Arbeit, gelenkte Freizeit – und Muße? Marxismus und ´dosug` in der sowjetischen Kultur“ (Literaturwissenschaft) über den Zeitraum 2013 bis 2020 gefördert.
    Das Projekt „Versicherheitlichung und dynastische Ehepolitik“ (Geschichtswissenschaft) der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg für die Zeit vom 2014 bis 2021 wird mit etwas über eine Million Euro gefördert.
    Unter dem Bereich „Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung“ (Erziehungswissenschaft- und Bildungsforschung) läuft das Projekt „Doing transitions Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf“, das noch bis 2021 läuft. Es wird mit über vier Millionen Euro gefördert, aktuell 834.000 Euro für das Jahr 2018.
    „Männlichkeitskonstruktionen und psychosoziales Gesundheitshandeln von Männern mit depressiven Erkrankungen“ (Sozialwissenschaften) werden von 2016 bis 2019 untersucht. Dafür bekommt die Universität Ulm insgesamt 422.000 Euro.
    „Emotionale Hormone: Der Einfluss endogener vs. synthetischer Geschlechtshormone auf sexuelle Responsivität bei Frauen“ (Psychologie) untersucht die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen im Zeitraum von 2017 bis 2020. Sie erhält dafür insgesamt 328.000 Euro.
    Auszug der vergangenen Studien

    Das Projekt „Wie entstehen Väter und Mütter? Geschlechtliche (Ent)differenzierung pränataler Elternschaft II“ (Sozialwissenschaften) von Professor Dr. Stefan Hirschauer von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (2013 bis 2018) wurde mit 681.000 Euro gefördert.
    Für das Projekt „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ (Geschichtswissenschaften) gab es über 5 Millionen Euro im Forschungszeit 2009 bis 2018. Das Geld ging an die Ludwig-Maximilian-Universität München.
    Professor Dr. Clemens Kirschbaum, Professorin Dr. Nina Alexander, Professorin Dr. Shu-Chen Li Ph.D. von der MSH Hamburg und TU Dresden erhielten für das Projekt „Langzeiteffekte einer pränatalen Therapie mit synthetischen Glukokortikoiden auf die psychosoziale Stressreaktivität und volitionale Kontrolle in Kindheit und Jugendalter“ (Psychologie) im Zeitraum 2014 bis 2017 insgesamt 337.000 Euro.
    194.000 Euro wurden für die Universität Vechta für eine Studie im Zeitraum 2014 bis 2017 für das Projekt „Herausgeforderte Eltern: Empirische Exploration zur Transformation von Haltungen bei Müttern und Vätern im Einschulungsverlauf“ (Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung) gezahlt.
    Für das Projekt „Anerkennung von sexualisierter Gewalt in Wahrheitskommissionen. Opferzuschreibungen und ihre gesellschaftlichen Implikationen in Zeiten des Übergangs“ flossen 351.000 Euro (2015-2018) an das Philips-Universität Marburg.
    „Der Einfluss von Stress auf die Verarbeitung von visuellen sexuellen Stimuli (VSS) bei Männern in Abhängigkeit vom gewohnheitsmäßigen VSS-Konsum“ (Psychologie) wurde von der Justus-Liebig-Universität Gießen im Zeitraum 2015 bis 2018 untersucht. Dafür gab es 363.000 Euro.
    „Wie beeinflusst die Verringerung der Intensität der schulischen Aufteilung Schülerleistungen und Chancengleichheit? Evidenz von Reformen deutscher Bundesländer“ (Wirtschaftswissenschaften) wird in der Zeit von 2017 bis 2019 am ifo Institut – Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München eV untersucht. Kosten: 139.000 Euro.
    Das Projekt „Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“ (Theater- und Medienwissenschaften) wurde an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz im Zeitraum 2013 bis 2018 erforscht für 521.000 Euro.

    An der Eberhard Karls Universität fand das Projekt „Gendered Buddhism. Zum Selbst- und Religionsverständnis buddhistischer Frauen im gegenwärtigen Japan“ (Sozial- und Kulturanthropologie, Außereuropäische Kulturen, Judaistik und Religionswissenschaft) von 2012-2018 statt, Kosten: 547.000 Euro.
    „Neujustierung von Männlichkeiten. Auswirkungen der Transformation von Erwerbsarbeit und des Wandels von Geschlechterverhältnissen auf männliche Lebenslagen“ (Sozialwissenschaften) hieß eine Studie im Zeitraum 2015 bis 2018. Dafür gab es für die TU Dortmund und die Uni Bielefeld insgesamt 458.000 Euro.

    Weitere Förderprojekte sowie die vollständigen Fragen und die Antworten der Bundesregierung und die aktuelle Übersicht zu den Professuren stehen als Download zur Verfügung:
    Antwort des Bundesregierung, Drucksache 19 11752 Thema: Gender
    Tabellarische_ Darstellungen_Professuren für Frauen- und Geschlechterforschung – Stand 26.Juni 2019


    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2952363.html
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    Vater erbost über geplante Geschlechtsumwandlung seines Jungen: "Werde meinen Sohn schützen" (Video)

    Transgender-Therapien für Kinder jeden Alters werden weltweit immer beliebter. Aber sind die Bemühungen gerechtfertigt, zu beheben, was anscheinend falsch gelaufen ist? Insbesondere in einem so jungen Alter?

    Oder gefährden wir damit unsere Kinder? RT-Moderatorin Sophie Schewardnadse spricht darüber mit Jeff Younger, einem Vater, der sich dafür einsetzt, dass sein Sohn ein Junge bleibt, und dem Soziologen Frank Furedi.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...htsumwandlung/
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