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Thema: Gender-Wahnsinn

  1. #101
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    Lehrerverbandspräsident: Gendertoiletten sind „von außen aufgezwungene Frühsexualisierung“

    "Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breitmacht", sagt Heinz-Peter Meidinger zum Thema Gender. Hier würden Schulen für "politische Zwecke missbraucht".

    Genderprofessuren, Gendersprache, Gender in Schulen, Gender in Kitas. In einem Interview der „Tagespost“ wurde Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, gefragt, was er von der Einführung der Gendertoiletten in Kitas und Schulen halte.
    Meidinger gehe nicht davon aus, dass es eine derartige Einführung „tatsächlich ein positiver Beitrag zu mehr Geschlechtergerechtigkeit und für eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt“ sei. Er fügte hinzu: Im Gegenteil, hiermit würde von außen an oft erst sechsjährige Kinder etwas herangetragen, „was diese überfordert und Diskriminierungen und Hänseleien eher fördert als verhindert.“
    Dass Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit führen könnten, unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientieren, dem müssten doch alle zustimmen.
    Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breitmacht“, so Meidinger.
    Dies sei dann der Fall, wenn Gleichberechtigung als Gleichheit und diese wiederum als Gerechtigkeit missverstanden wird, wenn Geschlechterrollen als ausschließlich sozial konstruiert verstanden und Geschlechter als frei wählbar deklariert werden.
    Wenn es wie von Judith Butler behauptet, Willkür sei, Menschen nach Geschlechtern zu ordnen, sei es genauso willkürlich, sie nach Haarfarben zu sortieren. Dies würde in letzter Konsequenz die „Auflösung der Geschlechter“ fordern.
    Politischer Missbrauch?

    Während der vergangen Jahre, sogar Jahrzehnte seien in Deutschland eine „Reihe von schulischen Initiativen, Projekten und Aktionen bis hinein in die Neugestaltung von Lehrplänen gehabt, die versucht haben, traditionelle Geschlechter- und Rollenbilder stärker zu reflektieren und auch aufzubrechen“.
    Initiativen wie beispielsweise die Einführung einer Toilette für das dritte Geschlecht in Grundschulen oder Kindergärten gehen laut Meidinger „nicht von Eltern oder Kindern aus, auch nicht von Lehrkräften und Schulleitungen“. Sie würden „von außen, von verantwortlichen Politikern und entsprechend politisch positionierten Kommunen und Schulträgern in die Schule hineingetragen“ werden. Der Verbandspräsident betont:
    Dies ist umso befremdlicher, als der Bereich der Geschlechter- und Sexualerziehung ein sehr sensibler Bereich ist, in dem Elternhaus und Schule besonders eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.“
    Maßgebliche Sexualforscher und Kinderpsychologen würden bezweifeln, dass sich Grundschulkinder schon bewusst sein können, ob sie einem dritten Geschlecht angehören. Dies stelle nicht nur eine
    Überforderung von Kindern, sondern bei unsensibler Handhabung auch eine von außen aufgezwungene Frühsexualisierung“ dar.
    Hier würden Schulen für „politische Zwecke missbraucht“. Mithilfe der Schulen solle die Gesellschaft verändert werden, „wenn nötig auch gegen den Willen einer Mehrheit der Bevölkerung“.
    Das sei auch nicht das erste Mal, auch bei der völlig verfehlten Art und Weise der Einführung der Inklusion in manchen Bundesländern sei an den Bedürfnissen von Kindern und Eltern häufig vorbei agiert worden.
    Dragqueen Olivia Jones als Kita-Aufklärer unterwegs

    Und auch an Kindergärten geht das Thema Gender nicht vorbei. Dragqueen Olivia Jones hat ein Kinderbuch geschrieben. Drag bedeutet übrigens dressed as a girl.
    Ich hab mein ganzes Leben mit Ausgrenzung, mit Intoleranz zu tun und deswegen war es für mich eine Herzensangelegenheit ein Buch zu schreiben, gerade für Kinder.“
    Im Kindergarten lernen Kinder auf spielerische Art ihr Rollenverhalten. Olivia Jones erklärt den Kindern, dass es nicht nur Vater-Mutter-Kind gibt. Mit seinem Buch „Keine Angst vor Andersrum“ bringt er den Kindern Vielfalt, Toleranz und Liebe auf seine Art und Weise näher. Das Buch wurde in den Kita-Medienkoffer in Sachsen-Anhalt aufgenommen.
    Hier gibt es ab der dritten Minute einen kurzen Einblick in einen Kita-Besuch.




    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2953950.html
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  2. #102
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    Dänemark will Minderjährigen erlauben, in offiziellen Dokumenten ihr Geschlecht zu ändern

    Für die angedachte Gesetzesänderung gibt es in Dänemark bereits eine breite politische Mehrheit. Die vorherige dänische Regierung hatte den Gesetzentwurf vorgestellt, um Transgender-Menschen gleiche Rechte zu gewähren.

    Bereits seit dem Jahr 2014 erlaubte Dänemark Volljährigen die Änderung des Geschlechts auf Dokumenten wie dem Zentralen Personenregister (CPR).
    Jede in Dänemark lebende Person hat eine persönliche Nummer, mit der man Dienste wie Online-Banking nutzen, den Schulhort buchen oder einen Arzttermin vereinbaren kann. Die Zahlen spiegeln das Geschlecht wider. Nummern für Frauen sind gerade, Nummern für Männer sind ungerade.

    Dies, so sind sich die Politiker der vier Parlamentsparteien einig, stellt Transgender-Menschen vor eine Herausforderung.
    Die Sprecherin der rot-grünen Koalition Mai Villadsen sagte dem Kristeligt Dagblad:
    Wir wissen, dass es Kindern, die sich nicht als das Geschlecht identifizieren, das durch ihre CPR-Nummer festgelegt wird, sehr viel bedeutet. Es bringt sie in viele unangenehme Situationen.
    Strittig bleibt noch, ab welchem Alter die Änderungen auf den offiziellen Dokumenten durch die Minderjährigen vorgenommen werden können. Die Sozialliberalen sprechen sich für ein Mindestalter von 15 Jahren aus.


    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/90957-...ht-zu-aendern/
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  3. #103
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    Neue Ersatzreligionen: Klima und Gender (Birgit Kelle auf der #FBM2019)



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  4. #104
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    Celi/nununu

    Nununu

    Ausgefallene Babykleidung mit Charakter

    In Israel im Jahr 2009 von Iris Adler und Tali Milchberg ins Leben gerufen, steht das Wort Nununu für den sanft-erhobenen Zeigefinger-Kommentar "Nein, nein, nein, tu das nicht". Durch die hohe Stoffqualität, bequeme Schnitte und eine minimalistische Farbpalette lässt sich jedes Kleidungsstück des Labels einfach miteinander kombinieren - einfach perfekt für immer wieder neue und stylische urbane Looks!

    Quelle: https://www.littlehipstar.com/de_de/...SAAEgLbHfD_BwE
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Nunu.png 
Hits:	1 
Größe:	82,9 KB 
ID:	5297



    https://www.celinununu.com/

    Und wieder jemanden für die kranken NWO-Gedanken eingekauft!
    Vielleicht auch schon von Anfang an dabei und deswegen so erfolgreich ...

    LG
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  5. #105
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    AW: Gender-Wahnsinn


    007 wird schwarz und weiblich: Genderei und
    „Political Correctness“ vertreiben klassische Hollywood-Helden


    Der letzte James Bond Daniel Craig soll im nächsten Film durch eine Schwarze ersetzt werden: Nach mehr als 60 Jahren wohl das Ende der erfolgreichen Film-Reihe.

    Der 25. Film der James-Bond-Serie soll im April 2020 in die Kinos kommen. „Keine Zeit zu sterben“ heißt das Machwerk und wird wohl der letzte Film der Serie werden, der an den Kinokassen Erfolg haben wird. Denn im Film wird bereits die Nachfolgerin von Hauptdarsteller Daniel Craig, eine Afro-Britin namens Lashana Lynch, vorgestellt.

    Toxische Männlichkeit Adé
    In einer von euphorischen Systemschreibern als „Schlüsselszene“ bejubelten Sequenz soll MI6-Chefin „M“ die afrikanisch-stämmige Britin dem staunenden Bond vorstellen. Dieser beginnt natürlich – wie man es von ihm erwartet – sofort seinen Charme in Richtung der Dame zu versprühen. Doch anders als in den ersten 24 Filmen der Serie scheint diese Dame immun zu sein gegen die Anmach-Versuche des Parade-Machos; in einer Szene soll sie sogar mit einem genervten Augenrollen auf Bonds ansonsten unwiderstehlichen Schmäh reagieren.
    Spätestens an dieser Stelle dürfte klar sein: Mit „James Bond 007“ ist das nächste, erfolgreiche Film-Franchise dem Wüten politisch korrekter „Gerechtigkeitskrieger“ (SJW) zum Opfer gefallen.

    Alles, nur keine weißen Männer
    Denn es ist seit geraumer Zeit Usus in Hollywood, Drehbücher von „Gender & Diversity-Beauftragten“ überarbeiten zu lassen. Die sorgen dann dafür, dass alle Rollen von möglichst vielen Homo- und Trans-Menschen verschiedenster Ethnien besetzt werden. Das kann schon einmal dazu führen, dass griechische Helden oder Figuren aus der Artus-Sage mit afrikanisch-stämmigen Schauspielern besetzt werden. Alles, nur keine Heterosexuellen und schon gar keine weißen Männer in der Heldenrolle, das scheint die Prämisse zu sein, nach der vorgegangen wird.
    Dieser politisch korrekte Wahn macht natürlich auch nicht vor etablierten Serien und Neuauflagen beliebter Klassiker Halt – dass man dabei einen Flop nach dem anderen produziert, hat man in der erfolgsverwöhnten Traumfabrik scheinbar noch nicht mitbekommen.

    Beispiele: Star Wars, Ghostbusters
    So hat ein rein weibliches Gender-Team, das sich auch noch provokant in „The Force is Female“-T-Shirts präsentierte, die letzten beiden Filme der Serie so verhunzt, dass sich auch langjährige Fans inzwischen mit Grausen abwenden. Sogenannte „Starke Frauen“ tauchen in der Serie einfach aus dem Nichts auf und übernehmen das Handeln, während beliebte männliche Figuren, die die Serie über lange Jahre trugen, als versoffene Versager oder üble Schurken dargestellt werden. Entsprechend fallen sowohl die Reviews unabhängiger Filmfreunde als auch die Zuschauerbewertungen, etwa auf rotten tomatoes, aus.

    Die Neuauflage von „Ghostbusters“ mit weiblichen Hauptdarstellern stinkt geradezu sensationell gegen das über 20 Jahre ältere Original ab; eine Gegenüberstellung einzelner bekannter Szenen macht schnell klar, dass politisch korrektes „Virtue signalling“ eben noch lange keinen guten Film macht.

    Jüngstes Opfer: Der „Terminator“
    Nicht zuletzt musste sich auch der Terminator höchstselbst von übereifrigen Feministinnen vergewaltigen lassen: Die komplette Geschichtslinie rund um John Connor wurde komplett „terminiert“, stattdessen spielt jetzt eine Mäuschen-artige Latina die Anführerin des Widerstands. Ihr zu Seite stehen ein weiblich-androgyner Mensch-Terminator Mischling und eine in die Jahre gekommene Linda Hamilton – was zusätzlich für Unlogik sorgt, war sie doch in ihrer Rolle eigentlich die Mutter John Connors… Entsprechend wird „Dark Fate“, so der Untertitel des neuesten Terminators, im Netz bereits als „Dark Flop“ verspottet.

    Das Interesse des Publikums an derart „divers“ zurechtgeschusterten Filminhalten scheint also enden wollend zu sein. Was auch nicht verwunderlich ist, da die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft nun einmal aus ganz normalen Menschen besteht, die mit dieser Agenda so gar nichts am Hut haben.
    https://www.unzensuriert.at/content/...0D6E3kADePPQJk
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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