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Thema: Gender-Wahnsinn

  1. #11
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    Die totale Bankrotterklärung: Uni Freiburg schmiert Fakultäten wegen Gender

    Das kommt dabei raus, wenn man Wirrköpfe walten lässt!

    Mal sehen wie die Geschichte ausgeht.

    Das war’s jetzt! Der Versuch, die Universitäten mit allen möglichen Mitteln zu entprofessionalisieren, zum Kindergarten und zum Auffangbecken von weiblichen Bewerbern zu machen, die es auf normalen Märkten anscheinend nicht auf Lehrstühle geschafft haben, und deshalb auf dem Market for Lemons konkurrieren müssen, und dies unter der Mimikry einer “Frauenförderung” zu tun, ist gescheitert. Er ist nicht nur gescheitert, er gleitet immer mehr aus der Halbwelt, in der er bislang situiert war, in etwas ab, was man nur als kriminelles Milieu beschreiben kann.
    Beides, dass der ideologische Eingriff der Staatsfeministen in die Universitäten unter der Mimikry der Frauenförderung gescheitert ist und dass er mittlerweile die Schwelle zu organisierter Kriminalität genommen zu haben scheint, belegt eine Publikation der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, auf die uns ein Stammleser hingewiesen hat, der sich in den letzten Monaten regelmäßig durch sehr gute Hinweise und einen tiefen Einblick in die Umtriebe der Staatsfeministen ausgezeichnet hat.
    Einschub aus dem Strafgesetzbuch: §334: (1) Wer einem Amtsträger, einem für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einem Soldaten der Bundeswehr einen Vorteil für diesen oder einen Dritten als Gegenleistung dafür anbietet, verspricht oder gewährt, daß er eine Diensthandlung vorgenommen hat oder künftig vornehme und dadurch seine Dienstpflichten verletzt hat oder verletzen würde, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe.
    Herausgegeben von der Albert-Ludwigs-Universität belegt der Leifaden für “Berufungsverfahren an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg”, dass die Genderisten am Ende sind, dass anscheinend niemand ihre Ladenhüter, mit denen sie Universitäten unterwandern wollen, abnehmen will. Deshalb greifen Sie nunmehr zu anderen Mitteln, Mitteln, die man nicht anders denn als Bestechung bezeichnen kann und die die Grenze zur organisierten Kriminalität nach unserer Ansicht überschritten haben. Doch urteilen Sie selbst:
    Die folgende Passage findet sich auf den Seiten 23 und 24 des Leitfadens:
    1. Zusammensetzung der Berufungskommission
    Ist das von der Fakultät vorgeschlagene, der Berufungskommission angehörende externe Mitglied weiblich, erhält die Fakultät 5000,- € zur eigenständigen Verwendung.
    Der Betrag wird nur bereitgestellt, wenn das externe Mitglied an allen Sitzungen der Berufungskommission teilgenommen hat.
    2. Auswärtige und vergleichende Gutachten
    Sind unter den auswärtigen Gutachterinnen und Gutachtern mindestens 40 % Frauen, erhält die Fakultät 5000,- € zur eigenständigen Verwendung.
    3. Einladung zu Bewerbungsvorträgen
    Sind unter der in der Regel nicht mehr als sechs Personen umfassenden Auswahl
    von Bewerberinnen und Bewerbern, die zu einem universitätsöffentlichen
    Bewerbungsvortrag eingeladen werden, 50 % Frauen, erhält die Fakultät 5000,- € zur eigenständigen Verwendung.
    Offensichtlich wollen Fakultäten nicht von sich aus dubiose Frauen in ihren Berufungskommissionen oder auf ihren Bewerberlisten haben, nicht einmal in Freiburg. Also muss man sie schmieren. Diese Praxis hat nun zweierlei Folgen: Zum einen wird offenkundig, wie moralisch und strategisch brankrott die Genderisten sind und wie verzweifelt sie sein müssen, ob der Tatsache, dass die Mehrzahl ihrer Protegées offensichtlich nicht konkurrenzfähig ist. Zum anderen bringt diese Praxis Frauen, die konkurrenzfähig sind und Kompetenzen akkumuliert haben, die ihnen Respekt und Status einbringen, und die aus diesem Grund in eine Berufungskommission oder auf eine Bewerberliste gelangen, in die missliche Situation, sich prostituieren und ihre Dienste gegen Bezahlung anbieten zu müssen. Vor diesem Hintergrund wäre es nicht erstaunlich, wenn die Berufungskommissionen in Freiburg nun, da diese Praxis an die Öffentlichkeit gelangt ist, eher Probleme haben werden, ihre Berufungskommissionen und Bewerberliste mit kompetenten Frauen zu besetzen. Wer will sich schon dem Verdacht aussetzen, eine Prostituierte zu sein, die nur deshalb in die Berufungskommission oder auf die Bewerberliste gelangt ist, weil sie für die Fakultät, die dann wohl den Status des Zuhälters einnimmt, 5.000 Euro einbringt.
    Wer nun denkt, es handle sich hier um eine Satire oder einen Scherz, der muss eines besseren belehrt werden. Die beschriebene Form organisierter Kriminalität ist echt und wird derzeit an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg mit einer Normalität praktiziert, die nicht anders erklärt werden kann, als als Indiz dafür, dass das Verhältnis der Menge krimineller Deutungsmuster zur Menge der nicht-kriminellen Deutungsmuster an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg mittlerweile so ungünstig gelagert ist, dass kriminelle Deutungsmuster als Normalität angesehen werden. Dies belegt auch das Antragsformular, das von den Seiten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg heruntergeladen werden kann (siehe Abbildung).
    Ist es nicht bemerkenswert, wozu die “Emanzipation von Frauen” durch die Genderisten und Staatsfeministen degeneriert wurde. Die vermeintliche Befreiung von Frauen hat dazu geführt, dass Frauen als ewige Dummchen gelten, denen man helfen muss, dass sie zu Günstlingen von Bestechung werden, die aus eigener Kraft in keine Berufungskommission geschweige denn auf einen Lehrstuhl gelangt wären, dass sie derartig entmündigt und in Misskredit gebracht werden, dass man sich fragt, wo der Sturm der Entrüstung der Frauen und Professorinnen an der Universität Freiburg und nicht nur da, bleibt, die durch Fähigkeit und Leistung in eine Position gelangt sind und nicht dadurch, dass Dritte dafür bezahlt haben, eine Prostituierte zu protegieren.
    Da Freiburg nicht nur das Heim der Albert-Ludwig-Universität ist, sondern auch der Ort, an dem das Max-Planck Institut für ausländisches und internationales Strafrecht ansässig ist, haben wir Jörg Albrecht, den Direktor und Leiter der kriminologischen Abteilung des MPI angeschrieben und ihn um eine kriminologische Einordnung der Verwendung von Steuergeldern gebeten, wie sie an der Albert-Ludwig-Universität praktiziert wird und ihn insbesondere gebeten, die Tatbestände der Bestechung und der Veruntreuung von Steuergeldern zu untersuchen (Da unser Gutachter männlich ist, bekommen wir wohl kein Geld von der Albert-Ludwig-Universität, aber so ist das halt, wenn man nach Kompetenz und nicht nach Geschlecht geht…).

    Quelle: http://sciencefiles.org/2013/10/18/d...-wegen-gender/
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  2. #12
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    Die moderne Sprachenverwirrung: Sinn und Ziel


    Neusprech“ (auch Political Correctness genannt) bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache.

    Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation der Bevölkerung in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken (Gender-Mainstreaming, Gleichschaltung und neutralisieren von offensichtlichen Unterschieden der Geschlechter, Tabuisierung von Themen ). Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen.
    Das subjektive Empfinden zum Ausdruck bringende Wörter (wie „wunderbar“, „erst-klassig“) sollen durch anscheinend objektive Wendungen wie geil—obergeil—endgeil - abgelöst werden, schlecht wird ersetzt durch ungut, um Sprechen, Denken und Empfinden voneinander abzukoppeln.
    Die Wörter verlieren außerdem Teile ihre ursprünglichen Bedeutung. Es gibt in Neusprech zwar noch das Wort „frei“, jedoch nicht mehr im Sinne von „politisch frei“, sondern nur noch in der Bedeutung von „ohne“ (z. B. „Der Hund ist frei von Flöhen“).
    George Orwell hat seinem Roman 1984 eine Einführung in Neusprech (englisch: Newspeak, in älteren Versionen als Neusprache übersetzt) angefügt. In dem Roman wurden auch ältere Bücher z. B. von Shakespeare umgeschrieben, um den neuen manipulativen Anforderungen zu entsprechen. Laut seiner Fiktion sollte die Geschichtsumschreibung von Altsprech zu Neusprech um 2050 abgeschlossen sein
    Von Political Correctness zur neuen Ethik
    Seit den 1990er-Jahren dient der Ausdruck „politisch korrekt“ vor allem unter Konservativen als spielerisch-ironische Verunglimpfung einer unkritischen Anpassung an den Zeitgeist. Es geht um die Anpassung aus der banalen Angst heraus, man könne andere kränken oder vor den Kopf stoßen. Political Correctness (Politische Korrektheit) gilt als Zeichen von Schwäche und Charakterlosigkeit, der Begriff hat herabsetzende Untertöne. Im Gegenzug dazu stünde Political Incorrectness für Kreativität, Zivilcourage und Rechtschaffenheit. Der französische Ausdruck „pensée unique“ beschreibt dasselbe, beschränkt sich aber auf den Bereich der „Ideen“. Political Correctness ist breiter gefasst und bezieht nicht nur das Denken, sondern auch Sprache, Gesinnung, Politik und Lebensstil mit ein.
    Mehr dazu beim Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft – Link
    Political Correctness: Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?
    Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“, glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Don´ts dieser Republik.
    Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten.
    Auch wer den angeblich-menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, findet kaum Fürsprecher. „Solche Menschen haben kein Verantwortungsgefühl für die Zukunft unserer Kinder“, heißt das Totschlagargument. Und wer gar die Schuld an Armut und sozialen Problemen bei den Betroffenen selbst sucht, ist hartherzig und bar jeder Solidarität. Nur das Christentum darf man ablehnen. Weil der Papst die Pille verbietet und Priester im Zölibat leben. Am Islam ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.
    Schweigen statt Zensur
    Obwohl unser Grundgesetz jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Doch warum lassen sich die Menschen eigentlich all diese gedankliche Bevor-mundung gefallen? Und welche Antworten auf die brennenden Probleme werden durch solche Gängelei des Sprechens – und damit des Denkens – unterdrückt?

    Die „Schweigespirale“
    Eine anschauliche Erklärung für das Funktionieren eines Systems aus Tabus und Rede-verboten lieferte bereits in den 70er-Jahren die Demoskopin Elisabeth Noelle-Neumann in ihrer Theorie der Schweigespirale. Danach treibt den Menschen die Angst vor der sozialen Isolation um – keiner will in einer Gruppe oder der Gesellschaft außen stehen. Das hat seine guten Gründe: Schließlich sind wir als soziale Wesen auf die Gemeinschaft angewiesen, und wir leben auch gern in ihr. Um nur ja nicht ausgegrenzt zu werden, beobachtet der Einzelne ständig seine Umgebung auf der Suche nach der gerade vorherrschenden Meinung – und passt sich ihr dann an.
    Der Apple-Analyst prognostiziert für die Aktie auch nach 30 Prozent Kursverlust noch neue Höchststände, weil 90 Prozent seiner Kollegen das auch tun. Dschungelcamp-Fans outen sich heute öffentlich, weil das einstige Dumm-Doof-Schmuddel-TV in den Feuilleton-Seiten von „Süddeutsche“ und FAZ Einzug gehalten hat. Und das angeblich meistverkaufte Accessoire für Porsche Panamera und Cayenne ist der „Hybrid“-Aufkleber. Am Auspuff allein ist nämlich die Umweltfreundlichkeit nicht zu erkennen.
    Was als die gerade vorherrschende Meinung wahrgenommen wird, bestimmen die jeweilige Umgebung – etwa Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen – und die Medien. Und ob eine abweichende Meinung richtig oder falsch ist, ist gar nicht entscheidend – weit wichtiger ist, ob sie als moralisch gut oder schlecht dasteht.
    These
    Sprache bestimmt das Denken, daher müssen diffamierende und diskriminierende Ausdrücke vermieden werden. Korrekte Begriffe verhindern, dass die Gegner von Fortschritt und Toleranz Gehör finden.
    Antithese
    Sprachverbote und Zensur vergiften die geistige Atmosphäre und lähmen die lösungsorientierte Debatte. Statt zu Offenheit und Toleranz führt Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassertum.
    Keiner wagt, Alternativen zu denken
    Aber wo sind die Alternativen zur herrschenden Meinung und die neuen Denkansätze? Fehlanzeige! Wenn abweichende Meinungen nicht mehr geäußert werden, weil ihre Vertreter sofort als unmoralisch gegeißelt werden, versiegt bald jede Diskussion.
    Unter dem Einfluss von Political Correctness und Tabus entstand in der Bundesrepublik ein alternativloses politisches und intellektuelles Klima, das der Philosoph Peter Sloterdijk folgendermaßen beschreibt: „Ob einer sich zur Sozialdemokratie bekennt oder nicht, spielt schon längst keine Rolle mehr, weil es Nicht-Sozialdemokraten bei uns gar nicht geben kann, die Gesellschaft ist per se strukturell sozialdemokratisch, und wer es nicht ist, der ist entweder im Irrenhaus oder im Ausland. Es gibt keine ernsthafte Alternative dazu.“ Und tatsächlich redet heute alle Welt von Gerechtigkeit, wo doch nur Gleichheit gemeint ist; wird dem Kollektiv alles und dem Einzelnen immer weniger zugetraut und die Lösung der Probleme fast nur noch vom Staat erwartet.


    Abnickende Ja-SagerINNEN…








    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #13
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    NSU - NSA und Gender Mainstream-Wahnsinn

    Querverwies zum Thema Genderwahnsinn : http://globale-evolution.de/showthre...l=1#post367881
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  4. #14
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    Fernsehen legt den Staat lahm

    In Norwegen hatte das Fernsehen staatliches Gutmenschentum lahmgelegt. Gender-Forschung, die Grundlagen für die Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen, weil die »Unterschiede nur angelernt seien«, wird staatlich nicht mehr so gefördert wie bislang.

    In Norwegen hatte nach einem Bericht im Magazin Compact ein »Komiker« mit einer Fernsehserie das ganze Land in Aufruhr versetzt. Dabei ging es um die Gender-Forschung, also die Gleichstellungsvoraussetzungen für Geschlechter. Skandinavien ist in diesem Punkt besonders weit, auch hinsichtlich der darauf basierenden Vorschriften wie einer 40-prozentigen Beteiligung von Frauen an Aufsichtsräten in Norwegen.

    Dabei stellte sich heraus, dass die Verteilung der Geschlechter über verschiedene Berufe in Norwegen aufgrund der hohen Ausstattung typischer so genannter weiblicher Berufe etwa im Pflegesegment nicht die politisch erhoffte Wirkung widerspiegelte. Die Berufe sind zu beliebt. Dem »Geschlechter-Gleichheits-Paradox« ging Harald Eia als Soziologe und Unterhaltungskünstler im Fernsehen nach.

    Fernsehen zur Genderforschung überrascht den Staat
    Die Dokumentation ging der Frage auf den Grund, ob die Verhaltensunterschiede angeboren oder gesellschaftlich antrainiert sind. Letzteres ist der Wunsch der Gender-Forschung. Dabei stellte sich heraus, dass die Gender-Theorien sich wissenschaftlich-empirisch nicht nachweisen lassen. Es gibt keine verlässlichen Daten dafür, dass die Unterschiede ausschließlich auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen oder Rollenmuster zurückzuführen seien.
    600 000 Fernsehzuschauer sind bei einer Bevölkerungsgröße von 4,8 Millionen in Norwegen offenbar beeindruckend gewesen. Selbst die wissenschaftliche Forschung räumte ein, »dass ein Großteil dieser äußerst vielversprechenden und qualitativ hochwertigen Forschung noch lange Zeit brauchen wird, bis er sich wieder erholt hat«.

    Der Ministerrat der skandinavischen Länder beschloss daraufhin, dass das Nordic Gender Institute (NIKK) geschlossen werden sollte. Dieses NIKK ist seit nunmehr fast zwei Jahren nur noch ein »Organ für Zusammenarbeit«.

    Dasselbe Thema greift die Journalistin Birgit Kelle in ihrem Werk Dann mach doch die Bluse zu auf. Hier geht sie ausgehend von einem so genannten Vorfall um den ehemaligen Minister Brüderle und dem anschließenden medialen Aufruhr der »Diktatur des Feminismus« nach. Der Empörung um Brüderle folgt ein »220 Seiten starkes Werk, das sich gewaschen hat«, schreibt die Kritik. Dem Gender-Mainstream auch in Deutschland setzt die Autorin eine mutige und faktenreiche, spannende Sichtweise entgegen.





    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...38C201A253AB25
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  5. #15
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    Gender Mainstreaming: die Abschaffung der Geschlechter

    Ich kann und will Euch das nicht in die Birne kloppen!

    Ich appelliere ganz einfach an Euren normalen Menschenverstand!

    Ist Ihnen bekannt, werte Leser, sofern sie Kinder im kitafähigen Alter haben, nach welcher Methode Ihre Kinder erzogen werden? Sind auch Sie davon überzeugt, dass die Erziehung Ihrer Kinder in Ihrem Sinne und nach Ihrer Vorstellung geschieht? Sie werden enttäuscht sein, denn die Vorgaben sind klar definiert. Seit den sogenannten Amsterdamer Verträgen von 1997/1999 ist es das erklärte Ziel der Europäischen Union, dass die Erziehung der Kinder nicht in Ihrem Sinne stattfindet, sondern im Sinne eben dieser EU. Diese Methode nennt sich Gender Mainstreaming.
    Die völlige Gleichstellung, um nicht zu sagen „Gleichschaltung“ von Männern und Frauen, ist das erklärte Ziel der Verfechter dieser Methode, die aus dem Englischen stammend ins Deutsche übersetzt so viel bedeutet wie „durchgängige Gleichstellungsorientierung“. Die Gender-Methode ist nicht etwa darauf ausgerichtet, für die Rechte der Frauen einzutreten bzw. diese Rechte durchzusetzen, sondern darauf geschlechtsunabhängig die Gleichheit von Männern und Frauen herbeizuführen. Was ist darunter zu verstehen? Ihre Kinder, die Sie vertrauensvoll der Obhut einer Kita anvertraut haben, werden nicht ihrem Geschlecht entsprechend erzogen, sondern so wie es die Erzieherin oder der Erzieher durch „nonverbale“ Kommunikation mit Ihrem Kind glaubt zu erkennen und entsprechend handelt. Es kann durchaus vorkommen, dass Ihr Sohn anstatt mit Autos und Baggern zu spielen, sich in der Puppenecke wiederfindet oder auch Mädchenkleidung trägt, lernt sich zu schminken oder andere Dinge tut, die bisher den Mädchen vorbehalten waren. Das funktioniert natürlich auch anders herum und beschränkt sich nicht nur auf das Spielen. Selbst die kindliche Sexualität wird in alle Richtungen gefördert, Homosexualität und Bi-Sexualität wird ebenso als normal angesehen wie Heterosexualität. Die Gender-Theorie geht davon aus, dass der Unterschied zwischen Mädchen und Jungen bzw. von Frauen und Männern das Ergebnis falscher Erziehung und unguter Beeinflussung durch die Gesellschaft ist. Man will uns also einreden, dass wir seit Menschengedenken in Bezug auf die Erziehung unserer Kinder alles falsch gemacht haben und gleichzeitig die geistigen Ergüsse selbsterklärter Spezialisten als das „Non plus ultra“ zu akzeptieren haben. Kein Wort über das gegebene Geschlecht und die Rollen von Frauen und Männern in der Gesellschaft. Die Autorin, Ärztin und Leiterin des Arbeitsbereichs Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG), Christl Ruth Vonholdt, äußerte sich während eines Interviews zu der Rolle von Mann und Frau wie folgt:
    Was ist denn Geschlecht? Gibt es überhaupt Kriterien für männlich und weiblich? Es wird behauptet, Geschlecht sei etwas Gemachtes, Konstruiertes. Deshalb könne es willkürlich verändert werden. In Wirklichkeit ist Geschlecht aber etwas Gegebenes, das wir nur annehmen oder uns dagegen auflehnen können. Es steht nicht zu unserer Disposition.
    Scheinbar sehen die Verfechter des Gender Mainstreaming dies anders, sie stellen das Geschlecht zur Disposition, über die Köpfe der Eltern hinweg. Dies ist nicht nur als Entmündigung der Eltern zu betrachten, sondern auch als Vergehen an den Kindern. Auf die Frage, ob Pädophilie und Homosexualität angeboren seien, antwortete Frau Vonholdt:
    Wir wissen: Kinder, die in ihrer psychosexuellen Entwicklung nicht verletzt wurden, werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit heterosexuell entwickeln. Kinder, die in bestimmter Weise in ihrer psychosexuellen Entwicklung verletzt wurden, haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, später homosexuell zu empfinden. Weder homosexuelles noch pädophiles Empfinden sind angeboren, beide sind erlernt. Heterosexualität stimmt außerdem mit dem Design unseres Körpers überein, Homosexualität nicht. Heterosexualität entspricht auch der Sehnsucht des Menschen nach Fruchtbarkeit, nach über-sich-selbst-hinausweisen.
    Damit ist wohl alles gesagt. Das vollständige Interview mit Frau Vonholdt finden sie hier. Die Europäische Union ist scheinbar darauf bedacht, einen Standardmenschen zu „züchten“, der den Bedürfnissen von Industrie und Geschäftswelt entspricht, ohne dabei die Eigenheiten von Männern und Frauen zu berücksichtigen, wobei jedes Mittel recht ist. Andreas Popp äußerte vor einiger Zeit: Es scheint so, als ob die Politiker von der Bevölkerung die Schnauze voll haben, dann machen die sich eben ein neues Volk! Die Tatsache, dass in der heutigen Zeit in der Regel beide Elternteile berufstätig sind, um einen akzeptablen Lebensstandard zu erreichen, bringt auch die Notwendigkeit mit sich, die Kindererziehung in fremde Hände zu geben. Die Umsetzung des Gender Mainstreamings lässt vermuten, dass genau dies gewollt und von langer Hand geplant ist. Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein! (KurtTucholsky)

    Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2...-geschlechter/
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  6. #16
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    Gender Mainstreaming: Das Scheitern der Gleichmacherei ist nur eine Frage der Zeit

    Eine aktuelle Studie beweist erneut Unterschiede zwischen den Geschlechtern

    Die Gender Mainstreamer dieser Welt zielen darauf ab, dass bei allen öffentlich-rechtlichen und auch zivilrechtlichen Entscheidungen die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt werden sollen, um eine Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen. Dazu dienen die sogenannten „Gender Studies“, die vor dem ideologischen Hintergrund der Nichtexistenz beziehungsweise Bedeutungslosigkeit eines biologischen Geschlechts die unterschiedlichen Lebenssituationen selbsterklärter Männer und selbsterklärter Frauen erforschen. Das allein aufgrund äußerer Einflüsse entwickelte soziale Geschlecht „Gender“ führe in den allermeisten Fällen zu erheblichen Ungleichheiten, Ungleichgewichten, Unverhältnismäßigkeiten und unfairen Lebensbedingungen. In den allermeisten Fällen in der Weise, dass selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Männer selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Frauen benachteiligen. Im Job, in der Familie, in der Freizeit. Gegenbeispiele existieren zwar gemäß Heilslehre, spielen jedoch in den Hirnwindungen der meist biologisch weiblichen, sozial halb- bis vollmännlichen Lehrmeister, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.
    Doch eine neue Studie der Universität von Pennsylvania wird den sozialklempnernden Priestern die Missionierung zukünftig deutlich erschweren. Die Ergebnisse, die die Forscher am 2. Dezember 2013 in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ veröffentlichten, widerspricht den Theorien der Queer-Denker grundlegend und umfänglich. Denn Unterschiede zwischen Mann und Frau lassen sich auch mittels neurologischer Untersuchungen nachweisen.
    In der Studie wurden 949 Kindern, Jugendlichen und junge Erwachsene untersucht. Die Wissenschaftlerin Madhura Ingalhalikar und ihr Team konnten die Bewegung von Wassermolekülen in den Gehirnen der Probanden sichtbar machen und erhielten auf diese Weise Rückschlüsse auf Zahl, Verlauf und Länge der Nervenfasern. Das signifikante Ergebnis: Gehirne von Männern sind für die Kommunikation innerhalb der Hirnhälften optimiert, die Gehirne von Frauen für die Kommunikation zwischen der linken und der rechten Hirnhälfte. Das weibliche Denkorgan weist mehr Brücken zwischen beiden Seiten auf als das männliche. Auf diese Unterschiede können auch die Ergebnisse früherer Verhaltensstudien zurückgeführt werden. In solchen wurde nachgewiesen, dass sich Frauen Wörter und Gesichter besser merken können, generell aufmerksamer sind, ein besseres soziales Erkenntnisvermögen haben und dass Männer räumliche Informationen besser verarbeiten und Bewegungen besser koordinieren können.
    Dr. Ruben Gur, Co-Autor der US-amerikanischen Studie, ließ in einer Pressemitteilung der Universität von Pennsylvania keinen Zweifel an der Interpretation der Forschungsergebnisse: „Es ist frappierend, wie gut sich die Gehirne von Männern und Frauen gegenseitig ergänzen.“ Und in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „idea“ zeigte sich der deutsche Hirnforscher Prof. Manfred Spreng alles andere als überrascht von den Forschungsergebnissen aus Übersee. Für ihn stellen die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann das Ergebnis einer Schöpfungsabsicht dar. Mann und Frau sollten sich ergänzen. „Wer sie gleichmachen will, vergewaltigt beide Geschöpfe. Die Leidtragenden sind die Kinder und Familien.“
    Demgegenüber sei der zunehmend steigende Anteil depressiver Mädchen und Frauen, wie er zum Beispiel in den skandinavischen Länder beobachtet werden könne, Folge der staatlich geförderten Gender-Erziehung von der Wiege bis zur Bahre. Insbesondere Frauen würden dabei ihrer Identität beraubt, so Spreng.
    Politisch korrekt sind solcherlei Forschungsergebnisse und Interpretationen natürlich nicht. Denn sie geben abermals Grund zur Hoffnung: Das Herumklempnern an sexuellen Identitäten und die Verleugnung der Biologie widersprichen fundamental der Natur des Menschen. Dies ist keine Frage von Religion, sondern entspringt der menschlichen Hausvernunft. Nicht das „ob“ ist interessant. Nein. Womöglich ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die planwirtschaftlich orchestrierte, nur mittels zwangserpresstem Steuergeld am Leben erhaltene Genderisierung endlich scheitern wird.

    Quelle: http://ef-magazin.de/2013/12/11/4740...frage-der-zeit
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  7. #17
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    Worte der Zensur......kurz, Gender

    Unser Lehrer Doktor Specht - Zum Thema »Political Correctness«





    Die politische Korrektheit ist wie eine Krankheit, die immer mehr Menschen befällt. Derzeit grassiert sie wie die Pest unter österreichischen Muslimen. Doch politische Korrektheit hat nichts mit Religionen zu tun. Bei näherer Betrachtung dient sie in Europa heute als Ersatz für die Hexenverfolgung.

    Wie irre wir sind, zeigt uns Dr. Specht in einem Beitrag über die politische Korrektheit, der wohl heute nicht mehr im mit Zwangssteuern finanzierten öffentlich-rechtlichen Propaganda-Staatsfernsehen gesendet werden dürfte.






    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  8. #18
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    "Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus"
    - Inge M. Thürkauf




    Um was es geht im Video - Beschreibung in den ersten 2 Minuten im Video

    LG Angeni
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    Angeni



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  9. #19
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    Noch ‘ne geistig-moralische Wende

    Der Genderismus ist die neue “Mentaldiktatur”. Wer es wagt, seine Gedanken an der Wirklichkeit auszurichten, wird von den neuen “Heilsbringern” niedergekeilt.

    Gott sei Dank hat die Freie Universität Berlin mithilfe ihrer Computer den Beweis angetreten, dass Gott existiert. Allerdings nur in einem Denkgebäude, das sich so weit im Virtuellen bewegt, dass es sich um die Realität keine Gedanken mehr zu machen braucht. Für uns wird da eher der Beweis angetreten, dass seriöse Wissenschaft, oder was wir immer noch naiv für eine solche halten, nicht mehr existiert. Bei der Spezialdisziplin „Soziologie“ könnte man noch sagen, dass es sich gar nicht mehr um Wissenschaft handelt, wo sie sie herausfindet, dass Dänen besonders kinderfreundlich sind und Deutsche in diesem Ranking ganz hinten liegen. Jedenfalls dann, wenn sich erweist, dass die Forscher ausschließlich das Selbstbild der Befragten zugrundelegten.
    Geht es noch unwissenschaftlicher? Aber selbstverständlich: Anknüpfend an den Zuspruch für den Beitrag der vergangenen Woche beweist dies die Art und Weise, wie herrlich dämlich sich eine Baseler Hochschul-Philosophin des Themas „Gender“ angenommen hat. So wird offenbar, dass sich große Teile der Wissenschaft längst in den Dienst des neuen Herrschaftswissens der „politisch korrekten“ Ideologie und Indoktrination gestellt haben.

    weiter hier: http://www.geolitico.de/2014/01/26/n...alische-wende/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  10. #20
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    Irre Gender-Studien: Liebe MenschInnen und Menschen

    Alle Menschen sind gleich. So steht es in den Verfassungen aller europäischen Staaten. Warum sind Männer dann statistisch gesehen größer als Frauen? Gender-Forscher haben sich aufgemacht, dieser himmelschreienden Ungleichheit den Kampf anzusagen.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...9B71B131D0DB68
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