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Thema: HIV - Realität oder Fiktion

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von Hexe Beitrag anzeigen
    Hallo,
    nun gut, aber warum bricht das Virus bei dem einem aus und bei den anderen nicht?
    Welche Voraussetzungen muss man bei einem Virus Ausbruch haben?
    LG
    Hexe
    Sali @Hexe,

    die Frage die ich mir zuerst stellen würde, wär:
    wer von denen nimmt Medikamente wo bereits die "Krankheit"
    ausbricht? Zudem bedenke immer - mit der Diagnose "AIDS"
    und den ganzen Geschichten dazu, wurde ein Horror geschaffen,
    der alleine schon krank macht wenn gesagt wird: Positiv.

    Gleiches System wie beim Krebs. Die wurde ja 1971 so raffiniert
    eingefädelt:

    - erschaff eine schlimme Krankheit
    - gebe Hoffnung auf Heilung
    = Geld fliesst von überall her!

    Ohne Hoffnung zu spenden - kommt ja kein Geld.
    Egal wie schlimm die Nebenwirkungen der Behandlungen sind,
    der patient ergreift jeden Rettungshalm - solange er sich in dem
    System gefangen hält. Erkennt er und tritt aus - geschieht Heilung!
    Also kein Wunder, sondern ein entkommen der Nebenwirkungen
    durch die Medis.

    Sogar die Krebs & AIDS Organisationen für Betroffenen florieren
    da nicht schlecht. Klar, mit der Pharma als Sponsor

    Das geht unter Kontrolle an der Front.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Fire in the Blood – Dokumentarfilm zum „Verbrechen des Jahrhunderts“

    Es geht stets um eine Gewinnmaximierung für ein paar superreiche Dynastien, die daran gewöhnt sind, sich die Taschen vollzustopfen. Wenn dabei sogar mehr als zehn Millionen Menschen in Afrika in den sicheren Tod geführt werden, wie der jetzt in den USA erschienene Dokumentarfilm „Fire in the Blood“ aufzeigt, Stellung bezieht zum „Verbrechen des Jahrhunderts“, dann muß man eine derart herzlose Ungerechtigkeit vehement anprangern.
    James Love – vom AIDS-Aktivist zum Direktor der KEI

    Natürlich geht dem sehr kritischen Dokumentarfilm ein Ablauf etlicher ungerechter Verstrickungen voraus, zwischen dem weltweit beherzt engagierten Willen vieler Ärzte und entsprechender Aktivisten, das AIDS-Problem endlich im Sinne betroffener Patienten zu lösen, und einiger Pharmakonzerne, die lediglich ein Interesse hatten: möglichst viel an den neuen Medikamenten zu verdienen.Jamie Love tat sich 1999 mit AIDS-Aktivisten und der Médecins Sans Frontières (MSF) als auch mit der 1987 ins Leben gerufenen Bewegung „Act up“ zusammen, um eine globale Kampagne zur Förderung der Zwangslizenzen von Patienten der Medikamente gegen AIDS zu starten. Schließlich handelte er zwei Jahre später mit dem Chef des Generika-Herstellers, dem indischen Pharma-Unternehmen Cipla, Yusuf Hamied, einen 1-$-Preis pro Tag für ein AIDS-Medikament aus. Genau dieses wichtige Prozedere thematisiert gerade der im Januar dieses Jahres erschienene Dokumentarfilm.Die Verbindung zwischen James Love, der inzwischen als Direktor der KEI (Knowledge Ecology International) arbeitet, die als NGO sich eben besonders für die Menschen am Rande der Gesellschaften einsetzt, das Management der Ressource Wissen sinnvoll mit Regierungen, Unternehmen und anderen NGOs zu verknüpfen, eine Erleichterung für sie zu organisieren, liegt in sofern Nahe, daß entsprechend Druck gemacht werden soll, Pharmariesen zum Einlenken zu bewegen.Dylan Mohan Gray – vom Historiker zum begeisterten Regisseur

    Nachdem Dylan Gray sein Hochschulstudium in Geschichte und Film am Dartmouth College (USA), an der Budapest University of Economics sowie an der Universität Wien als auch in Geschichte an der Central European University und der University of the State of New York abgeschlossen hatte, zog es ihn zum Film, arbeitete er weltweit mit Regisseuren wie Fatih Akin, Peter Greenaway, Paul Greengrass, Deepa Mehta und Mira Nair zusammen und gründete 2005 die Produktionsfirma Sparkwater in Indien.Was war der ursprüngliche Anlaß für Gray, sich einem solchen Thema zu nähern? Im Frühjahr 2004 stolperte er über einen Artikel im Economist, der sich mit Yusuf Hamieds Einsatz beschäftigte, kostengünstigere AIDS-Medikamente in Entwicklungsländern zu ermöglichen. Drei Jahre später stand sein Entschluß fest, über dieses brisante Thema einen Film zu drehen, entwickelte sich eine lange Liste wichtiger Mitwirkender wie schon die genannten James Love und Yusuf Hamied, aber auch der Anti-Apartheid-Aktivist und Friedensnobelpreisträger Desmond Mpilo Tutu, der Ökonom Joseph Stiglitz, der Direktor und Mitbegründer des Joint Clinical Research Centers (JCRC), Peter Mugyenyi, der New York- Times Journalist Donald G. McNeil, Jr., der investigative Journalist William F. Haddad, der 42. US-Präsident William J. Clinton und besonders wichtig, der Arzt und Autor Peter Rost.Dylan Gray bedauert zutiefst, daß nicht nur Pharmakonzerne profitorientiert herzlos agieren, sondern darüber hinaus etliche westliche Regierungen nach dessen Pfeife tanzen! So konnte gerade Peter Rost ihm entscheidende Hinweise und Tips geben, gerade weil dieser als ehemalige Führungskraft in der Pharmaindustrie über genug Insiderwissen verfügt, welches er in seinem 2003 erschienenen Buch „The Whistleblower: Confessions of a Healthcare Hitman“ beschreibt, in dem er die illegalen und manchmal kriminellen Machenschaften in der Pharmabranche schildert.Fazit zum Film

    Es scheint wohl eine Weile gedauert zu haben, bis ebenso hier in unserem Land gezeigt wird, allerdings nicht im großen Rahmen, wen wundert’s, wo doch die Pharmalobby in die Pflicht genommen wird. Jetzt am 20. September kann der 84-minütige Dokumentarfilm im Berliner „Moviemento“, am 27. September im Hamburger „Studio“ sowie am 03. Oktober im „Kino 3001“ angeschaut werden.Und so schließe ich mit folgendem, eigenen Zitat:“Möge dieser wichtige Dokumentarfilm nicht nur den kritischen Zeigefinger erheben, sondern explizit den Menschen aufzeigen, sich stets genau dann zu äußern und zusammen zu schließen, wenn Regierungen als auch die Wirtschaft die Menschenwürde mit Füßen treten!”

    Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2...-jahrhunderts/
    http://fireintheblood.com/

    Weitere Info:



    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #13
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    Geheilt? – HIV-infiziertes Baby nach früher Behandlung mit starken Medikamenten »funktionell geheilt«

    Ein kleines Mädchen, das bereits kurz nach seiner Geburt in Mississippi gegen das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) behandelt wurde, weist heute im Alter von drei Jahren keine Anzeichen einer HIV-Infektion mehr auf. Amerikanische Mediziner erklärten dazu, seine positive Reaktion auf die Behandlung sei kein Zufall. Nach ihrer Ansicht befindet sich das Mädchen in einem Zustand »funktioneller Heilung«. Einige andere Experten, die allerdings mit dem Fall nicht vertraut sind, bezweifelten, ob das Kind überhaupt infiziert gewesen sei.

    Aber die behandelnden Ärzte erklären, das Mädchen sei nach der Geburt tatsächlich HIV-positiv getestet worden. Die Kindsmutter, deren Identität sowie die ihres Kindes entsprechend den Datenschutzvorschriften im Gesundheitswesen nicht bekannt gegeben wurde, ist ebenfalls HIV-positiv. Als sie schwanger wurde, wusste sie nichts von ihrer Infektion, so dass ihr Baby keiner vorgeburtlichen Behandlung unterzogen wurde. Die hohe Konzentration des Virus in seinem Blut nach der Geburt legt nahe, dass es bereits im Mutterleib infiziert wurde. Die Ärzte gingen von einer sehr hohen Gefährdung des Babys aus und begannen bereits 30 Stunden nach der Geburt, es mit drei starken Medikamenten zu behandeln, ohne erst die Ergebnisse von Tests abzuwarten, wie es sonst üblich gewesen wäre. Als das Mädchen 19 Tage alt war, wurde es dann positiv auf HIV getestet.

    In den kommenden 18 Monaten wurden dem Mädchen antiretrovirale Medikamente verabreicht. Dann brach die Mutter die Behandlung ab, und der Kontakt zu den Ärzten kam erst wieder zustande, als das Mädchen 23 Monate alt war. Die Mutter erklärte damals, das Mädchen habe sechs Monate lang keine Medikamente mehr genommen. Aber auch als das Kind 30 Monate alt wurde, ließen sich im Blut keine HIV-Antikörper nachweisen. »Die große Frage lautet nun: Ist das Kind von seiner HIV-Infektion geheilt? Die beste Antwort, die wir zurzeit geben können, ist ein entschiedenes Vielleicht«, schrieb Scott Hammer, ein führender AIDS-Forscher am Medizinischen Zentrum der Columbia-Universität am Mittwoch in einem Leitartikel im New England Journal of Medicine. Hammer warnte aber auch vor zu großer Euphorie. Der Gesundheitszustand des Kindes müsse noch lange kontinuierlich verfolgt werden. Aber auch wenn dies vielleicht ein Einzelfall sei, so eröffne er doch der Forschung neue Wege.

    Die amerikanische Regierung unterstützt eine internationale Studie, die im kommenden Januar begonnen werden soll und die Frühbehandlung von mit HIV-Infektionen geborenen Kindern untersucht, um zu erkennen, ob die positiven Erfahrungen dieses Falles wiederholt werden können. »Unsere Beobachtungen legen nahe, dass der Rückgang der HIV-Infektion bei diesem Kind kein Zufall ist, sondern wahrscheinlich das Ergebnis einer sehr frühzeitigen aggressiven antiviralen Therapie, die das HI-Virus daran gehindert hat, sich in den Abwehrzellen des Kindes einzunisten«, sagte Deborah Persaud, Virologin und Expertin für HIV-Infektionen im Kindesalter, die an der Johns-Hopkins-Universität arbeitet, am Mittwoch, wie die Nachrichtenagentur Agence France-Press (AFP) berichtete. »Eigentlich war es praktisch ein Zufall. Es war nicht so, dass der Arzt erklärte: ›Wir sollten die Behandlung einstellen‹«, erklärte Anthony Fauci, Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, gegenüber AFP. »Diese Behandlung eignet sich nicht für den Hausgebrauch.«

    Bisher konnten nur wenige HIV-infizierte Erwachsene geheilt werden, trotz früh einsetzender Behandlungen mit hochdosierten antiretroviralen Medikamenten. Der Amerikaner Timothy Brown, auch bekannt als der »Berliner Patient«, wurde mit einer Knochenmarkspende gegen seine Leukämie behandelt, die auch seine HIV-Infektion heilte. Wie sich später herausstellte, stand dieser Erfolg im Zusammenhang mit einer seltenen genetischen Veränderung des Spender-Knochenmarks. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle ist eine HIV-Infektion, von der weltweit 34 Millionen Menschen betroffen sind, nicht heilbar. Jedes Jahr sterben 1,8 Millionen Menschen an ihrer Erkrankung. Eine andere Untersuchung, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, verdüstert allerdings die Hoffnung, ein Heilmittel zu finden, da sich das Virus offenbar viele Monate und Jahre lang inaktiv, sozusagen als »Schläfer«, in Körperzellen und -gewebe aufhalten kann.


    Die Untersuchung stützt sich auf drei Jahre andauernde Laborexperimente, die zeigen, dass sich die Infektion schnell zu einer AIDS-Erkrankung entwickeln kann, wenn die Einnahme der antiretroviralen Medikamente abgebrochen wird. Die Forscher weisen darauf hin, dass es mehr als 213 bekannte so genannte Proviren oder Überreste des HI-Virus gibt, die in Zellen und Gewebe fortbestehen können, auch wenn das HI-Virus selbst im Blut nicht nachzuweisen ist. Die Studie ergab, dass zwölf Prozent der inaktiven Proviren über ein vollständig intaktes Genom verfügten und sich daher jederzeit reaktivieren und ihr genetisches Material in andere Zellen einschleusen könnten. »Die Ergebnisse unserer Untersuchung zeigen, dass die Suche nach einer Heilung für HIV-Infektionen sehr viel schwieriger sein wird, als wir gedacht und gehofft hatten«, sagte Dr. Robert Siliciano.

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  4. #14
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    Erfolgreiche Behandlung von HIV-AIDS - MMS Testimonials

    Hier klicken und zum Video gelangen



    LG Angeni
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    Angeni



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  5. #15
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    Und jetzt guckt euch diesen Schmarren an - ist ja nur noch peinlich was da läuft....

    Überschrift:
    Zwei HIV-Patienten galten für Wochen als geheilt - jetzt kam der Rückfall

    Seltsam wie kommt denn die Quelle zu solchen Angaben ...? Wie haben sie festgestellt das "der Virus" wieder kam geschweige denn jemals da war?...

    "Wissenschaftler der Universität in Boston haben auf der Internationalen Konferenz der AIDS-Forscher in Florida bekannt gegeben, dass zwei Patienten,
    die bisher als von HIV geheilt betrachtet wurden, einen Rückfall erlitten.

    Die beiden Betroffenen hatten eine Transplantation von gesundem Rückenmark und zusätzlich die starken HIV-Medikamente erhalten. Bei einem Patienten
    waren für sieben Wochen keine HIV-Viren mehr nachweisbar. Bei dem anderen für ganze fünfzehn Wochen. Die Erholung des Virus zeigt seine Hartnäckigkeit.

    Er (also der Virus - anm.Angeni) versteckt sich laut den Wissenschaftlern an Orten im Körper, die schwer aufzufinden und für Medikamente wahrscheinlich nicht zugänglich sind. Doch die vorläufige Niederlage, lässt die Forscher bei der Suche nach erfolgreichen Behandlungsmethoden nicht aufgeben."
    Quelle
    Ja genau und am 24.Dezember ist ab heute offiziell das Osterfest - inkl. Karfreitag der Wissenschaft.


    LG Angeni



    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #16
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AIDS ist heilbar - nur die Medikamente Töten...
    Die Wahrheit über HIV und AIDS



    AIDS-Medikamente töten
    Die Menschen sterben nicht an HIV sondern an den Medikamenten.

    Wie bekommt man AIDS?
    Man lässt einen Aidstest machen, der auch bei Schnupfen oder Schwangerschaft positiv ausfallen kann.
    Dann erhält man die tödliche Diagnose, die schon mal das Immunsystem schwächt.
    Für die komplette AIDS-Symptomatik mit Todesfolge sorgen dann die Medikamente.

    Einer der Entdecker des HIV (Luc Montagnier) sagt, dass HIV schwer übertragbar ist und dass man es mit einem gutem Immunsystem in wenigen Wochen loswerden kann.

    Dieser Film enthält Ausschnitte aus dem Film: House of Numbers (Die AIDS-Verschwörung)von Brent W. Leung. Der Film wurde bereits als »bester Dokumentarfilm« ausgezeichnet und erhielt von vielen der Festivals, auf denen er gezeigt wurde, Auszeichnungen.

    Es kommen einige der weltweit führenden Virologen und Nobelpreisträgern, darunter frühere Fachleute der amerikanischen Seuchenbekämpfungsbehörde CDC, der Weltgesundheitsorganisation WHO und des AIDS-Programms der Vereinten Nationen UNAIDS, zu Wort. Viele widersprechen hier erstmalig vor der Kamera der vorherrschenden AIDS-Mythologie.

    Zu den interviewten Persönlichkeiten gehören Dr. Robert Gallo, Dr. Luc Montagnier, Dr. Michael Gottlieb, Dr. Joe Sonnabend, Dr. Kary Mullis, James Curran, Dr. Peter Piot, Dr. James Chin, Dr. Peter Duesberg und viele andere.

    Dieser Dokumentarfilm hat das Zeug, die falschen Denkmuster der Pharmagroßkonzerne in Bezug auf HIV und AIDS zu widerlegen.






    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #17
    Erfahrener Benutzer Avatar von ichbin
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    Hallo Angeni,

    ein Freund von uns ist schon vor 20 Jahren an Aids gestorben, er selbst war Heilpraktiker und hat alles mögliche an Naturheilverfahren
    ausprobiert, leider ohne Erfolg. Er hatte keine Medikamente gegen Aids genommen, damals gab´s die glaube ich auch noch nicht.


    LG

    ichbin

  8. #18
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von ichbin Beitrag anzeigen
    Hallo Angeni,

    ein Freund von uns ist schon vor 20 Jahren an Aids gestorben, er selbst war Heilpraktiker und hat alles mögliche an Naturheilverfahren
    ausprobiert, leider ohne Erfolg. Er hatte keine Medikamente gegen Aids genommen, damals gab´s die glaube ich auch noch nicht.


    LG

    ichbin
    Hallo ichbin,


    dazu gäbe es allerlei das interessant zu wisssen wäre über diesen NHP.
    Z.B. hatte er Symptome? Wie fest erschreckte ihn diese Krankheit?
    Du verstehst?
    Falls er zum Schluss dann doch AZT geschluck haben sollte, dann sagt mir das schon viel aus:
    dies wurde erstmals 1964 von Jerome P. Horwitz synthetisiert.
    Ursprüngliches war es ein Medikament zur Behandlung von Krebs, dies musste aber wegen den gnz schlimmen Nebenwirkungen
    schnell wieder vom Markt gezogen werden! (Im Wiki steht: dem Medikament gelang es nicht Krebs zu heilen....)

    Grad HIV ist ein sehr schwieriges Thema und es fehlen viele Fakten, um das Ganze durchschaubar zu machen.

    Dann kommen wirder solche Zeitungsartikel und die kann man dann sehen wie man will
    (Um den Menschen wieder mehr Angst zu machen, parallel zu Aufklärungskampagnen, damit
    die auch brav die Medis schlucken?)

    http://www.blick.ch/news/schweiz/jas...id2893900.html


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (06.06.2014 um 17:20 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #19
    Erfahrener Benutzer Avatar von ichbin
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    Hallo Angeni,

    er hat nicht den Eindruck gemacht, dass er besonders viel Angst vor der Krankheit hatte, im
    Gegenteil, man hat es ihm kaum angemerkt. Allerdings hat er am Schluß doch sehr abgenommen
    wegen der Infektionen die er hatte.

    Die ersten Therapien gegen Aids gab es erst 1996, da war er schon verstorben. Die höchste
    Erkrankungsrate gibt es in Südafrika und dort werden die wenigsten mit Medikamenten behandelt.
    Die Leute sind arm und können sich eine solche Therapie nicht leisten. Weltweit gibt es über 35 Mio.
    Aids-Kranke und nur knapp 10 Mio. werden behandelt. Von 2001 bis 2012 sind 25 Mio. Menschen daran
    gestorben.

    Wenn man allein durch Angst das Immunsystem so negativ beeinflussen könnte, das man deshalb
    verschiedene Infektionskrankheiten bekäme, so müsste jeder der unter Angst- und Panikattacken
    leidet ebenfalls ständig krank sein. Dem ist aber nicht so. Ich hatte lange Zeit Angst- und Panikattacken,
    woraus sich eine schlimme Phobie entwickelt hatte. Das war wirklich sehr lange Zeit eine schwer zu
    ertragende Belastung, die auch zu Depressionen geführt hatte. Ich hatte aber nicht öfter als andere,
    eher noch seltener Infektionskrankheiten.

    LG

    ichbin

  10. #20
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von ichbin Beitrag anzeigen
    Hallo Angeni,

    er hat nicht den Eindruck gemacht, dass er besonders viel Angst vor der Krankheit hatte, im
    Gegenteil, man hat es ihm kaum angemerkt. Allerdings hat er am Schluß doch sehr abgenommen
    wegen der Infektionen die er hatte.

    Die ersten Therapien gegen Aids gab es erst 1996, da war er schon verstorben. Die höchste
    Erkrankungsrate gibt es in Südafrika und dort werden die wenigsten mit Medikamenten behandelt.
    Die Leute sind arm und können sich eine solche Therapie nicht leisten. Weltweit gibt es über 35 Mio.
    Aids-Kranke und nur knapp 10 Mio. werden behandelt. Von 2001 bis 2012 sind 25 Mio. Menschen daran
    gestorben.

    Wenn man allein durch Angst das Immunsystem so negativ beeinflussen könnte, das man deshalb
    verschiedene Infektionskrankheiten bekäme, so müsste jeder der unter Angst- und Panikattacken
    leidet ebenfalls ständig krank sein. Dem ist aber nicht so. Ich hatte lange Zeit Angst- und Panikattacken,
    woraus sich eine schlimme Phobie entwickelt hatte. Das war wirklich sehr lange Zeit eine schwer zu
    ertragende Belastung, die auch zu Depressionen geführt hatte. Ich hatte aber nicht öfter als andere,
    eher noch seltener Infektionskrankheiten.

    LG

    ichbin
    Sali ichbin,

    also nach meines Wissens bagannen die Therapien viel früher und auch wenn man in Quellen schaut wie z.B. bei der AIDS Hilfe;

    Die erste Therapien gegen HIV wurden am 20. März 1987 verkündet vom britischen Pharmakonzern Burroughs Wellcome & Company.
    An diesem Tag verkündete die amerikanische Arzneitmittelbehörde FDA die Marktzulassung für Retrovir (kurz AZT genannt), das erste
    gegen die HIV-Vermehrung wirksame Medikament.

    Zu den Afrikanern;
    wer nur annährend ähnliche Symptome hat, wird in die Kategorie "HIV" aufgenommen. Die sieht man auch in Asien
    und anderen Ländern, wo es Hunger und Armut gibt. Nicht umsonst ist die Symptom-Liste so ellen lange geführt.

    Mit der negativen beeinflussung kann ich dir grantieren, dass dies so wunderbar fuktioniert und wir haben schon des
    öfteren hier diskutiert - Angst zieht an! Man kann sich Symptome/Krankheiten auch einbilden und tut man dies lange genung,
    manifestieren sie sich auch im Körper.

    Guck dazu doch bei nächster Gelegenheit mal Bruce Lipton "Der Geist ist stärker als die Gene" auf YT was er erforscht hat und
    nun erzählt, habe ich schon länger beobachtet. Zudem findet man in jeder Fachlitaratur seit ewigkeiten Hinweise auf "eigenbildete
    Krankheiten".


    Sonniges und erholsames Weekend
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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