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Thema: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von Hexe
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    Fluoride gesund??

    Hallo Angeni,

    ja vollkommen korrekt.

    Da bin ich ja froh, das in den Schulen (bei uns) die Fluoridbehandlungen NOCH angekündigt werden.

    Meine persönliche Meinung ist, das ist sonst Körperverletzung.

    Fluoride sind nicht gut, sondern sehr gesundheitsschädlich. Leider weiß ich auch nicht,wie es Menschen selber mit ihrem Gewissen vereinbaren können anderen vorsätzlich Schaden zu zufügen. Ich kann es nicht...mehr... das ist auch gut so!!

    LG
    Hexe

    Ich persönlich schäme mich , diese Behandlungen, besonders an Kindern selber vorgenommen zu haben... Es tut mir Leid. Es war mein JOB!! Habe aber daraus gelernt und würde es niemals mehr tun.

    Hier mal ein Link dazu:
    https://www.zentrum-der-gesundheit.d...ierung-ia.html
    Geändert von Hexe (24.02.2013 um 02:17 Uhr)

  2. #12
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zahnwurzelbehandlung? Nein Danke!

    Zahnwurzelbehandlung? Nein – Danke! Oder: Eine Ursache für Herzinfarkte, die man Ihnen nicht erzählt. Herzinfarkt? Wie bitte? Wenn man an Herzinfarkt denkt, dann denkt man gleichzeitig an zu hohe Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Probleme mit den Herzkranzgefäßen und vielleicht auch noch erbliche Faktoren, wenn Vater, Großvater und so weiter auch schon einen Herzinfarkt gehabt hatten. Woran kaum jemand als mögliche Ursache denkt, ist ein Umstand, dem ich jetzt auf den Zahn fühlen möchte: Zahnwurzelbehandlungen.

    Zahnwurzelbehandlungen?
    Schauen wir zunächst einmal, warum diese Zahnwurzelbehandlungen (genauer gesagt eigentlich eine Wurzelkanalbehandlung) durchgeführt werden. Die häufigsten Indikationen sind Zahnschmerzen, Karies (Zahnfäule) bis tief in den Zahn hinein beziehungsweise bis zum Zahnnerv, Verletzungen durch Unfälle und Beschwerden ohne ersichtliche Ursache und einiges mehr. Das klingt logisch und verständlich - so weit. Wo also sollte das Problem liegen?
    Vor mehr als 100 Jahren verkündete ein gewisser Dr. Weston Price, der damalige Vorsitzende der Forschungsabteilung der amerikanischen Dentistenvereinigung, dass Wurzelkanäle ein Eldorado für eine Reihe von Krankheitserregern seien. Sein Team, in dem auch Mikrobiologen der Mayo Clinik arbeiteten, begannen, diese Erreger zu identifizieren.
    Als nächstes implantierten die Forscher um Dr. Price Fragmente von behandelten Wurzelkanälen unter die Bauchhaut von ca. 60.000 Kaninchen. Die daraus gewonnenen Resultate zeigten unmissverständlich, dass menschliche Erkrankungen, deren Ursprungsort in Zähnen mit Zahnwurzelbehandlungen zu suchen waren, nach nur wenigen Wochen die gleichen Erkrankungen in Kaninchen hervorrufen konnten. Herzinfarkte wurden dabei zu 100 Prozent „transplantiert“, was den Grund zu der Annahme gibt, dass Zahnwurzelbehandlungen eine primäre Ursache für Herzerkrankungen sind.

    Giftfabrik Zahnwurzelkanal
    In meinem Beitrag Wurzelbehandelte Zähne sind ein Problem: Ursachen und Therapie bin ich bereits auf eine Reihe von Problemen eingegangen, die eine Zahnwurzelbehandlung mit sich bringen kann und oftmals auch bringt. Ich berichte auch darüber, dass eine “Desinfektion” nicht in der Lage ist, eine 100-prozentige Sterilität zu erzielen. Dafür sind die Instrumente für den Einsatz der Desinfektionsmittel nicht fein genug, um auch die mikroskopisch kleinen Tubuli und andere Mikroareale im Zahn zu erreichen und zu desinfizieren.
    Unter diesem Gesichtspunkt ist es keine große Überraschung, dass Price und sein Team in der Lage waren, Krankheiten über Fragmente von Wurzelkanälen auf die Testtiere zu übertragen. Oder mit anderen Worten: Schon vor mehr als 100 Jahren gab es einen ernstzunehmenden Hinweis auf die Problematik einer Zahnwurzelbehandlung. Dr. Price, der von 1870 bis 1948 lebte, gilt heute als „Charles Darwin der Ernährung“, da er den Zusammenhang zwischen moderner Ernährung und der immer häufiger auftretenden Karies beschrieben hat. Interessanterweise lehnte er die Theorie der säurebildenden Bakterien als Verursacher der Karies ab. Vielmehr sah er in der Fehlernährung der modernen Zivilisation den Hauptgrund für den schlechten Zahnzustand in den Vereinigten Staaten. Kein Wunder also, warum die Theoretiker der schulmedizinischen Zahnmedizin besonderen Wert auf säurebildende Bakterien legen und gleichzeitig die mehr als 100-jährigen Ergebnisse bezüglich der Wurzelkanalbehandlung von Price verschweigen.
    Denn Dr. Price und seine Kollegen hatten zuvor schon eine Reihe von Krankheiten identifiziert, die auf dem Ausstoß von bakteriellen Toxinen beruht. Und die Bakterien, die diese Toxine produzierten, „wohnen“ im Wurzelkanal. Damit gibt es für die Zahnmedizin keine „Ausrede“, dass man das alles nicht hat wissen können, da die Erkenntnisse neu sind. Sind sie nicht. Sie sind über 100 Jahre alt und niemand wollte und will sie wissen. Falls die Erkenntnisse von Price zum allgemeinen Wissen in der Zahnmedizin gemacht worden wären, dann gäbe es heute sehr wahrscheinlich keine oder kaum Wurzelkanalbehandlungen. Denn wenn der Patient eine nachfolgende Erkrankung erleidet, die sich auf die zahnärztliche Behandlung zurückführen lässt, dann hat der Zahnarzt vor Gericht ganz schlechte Karten.
    Wie heillos das Durcheinander in der Zahnmedizin ist, sieht man an der Selbstbeweihräucherung in Sachen Wurzelkanalbehandlung. Der niedergelassene Zahnarzt wird hier von der eigenen Zunftvertretung mit verwirrenden Berichten zum Thema “informiert”; mancher Zahnarzt (der sich mit der Materie beschäftigt hat), sagte mir auch “wir werden nicht informiert – sondern für dumm verkauft”. Denn die meisten zahnärztlichen Vereinigungen rühmen sich, dass Wurzelkanalbehandlungen zu 97 Prozent erfolgreich seien. Dabei wird nicht definiert, was man unter „erfolgreich“ zu verstehen hat. Die frohe Botschaft reicht. Dann kommt zum Beispiel die American Association of Endodontists (AAE), die nur noch von 90 Prozent Erfolg sprechen. Das amerikanische Department of Heath und Human Services verkündete 1984, dass es keine Anhaltspunkte gibt, nach denen man einen Erfolg oder nicht Erfolg beurteilen kann. Ein Dr. Burket veröffentlichte, dass nur 42 Prozent der Behandlungen „mechanisch“ korrekt die Füllungen der Kanäle eingebracht hätten. Soweit die amerikanische Seite der Medaille. Die Europäer waren hier noch konservativer und berichteten von nur 30 Prozent korrekter „Mechanik“. Dann gab es da noch die Wissenschaftler, die sich detailliert für die Behauptung interessierten, dass eine Wurzelkanalbehandlung keine Sterilität garantieren kann. Ein Dr. Haden untersuchte 1500 behandelte Zähne unter dem Mikroskop und kam auf 87 Prozent der untersuchten Zähne mit einer bakteriellen Kontamination. Aber es kommt noch schlimmer. Dr. Okabe konnte zeigen, dass 72,1 Prozent der Patienten, die sich einer Wurzelkanalbehandlung unterzogen hatten, genau die Bakterien im Blut aufwiesen, die auch in ihren behandelten Zähnen oder Zahn gefunden wurden. Ist dann die Bakterienzahl im Blut ausreichend hoch, dann ist es auch nicht mehr weit zu einer lebensbedrohlichen Sepsis (Blutvergiftung).
    Weiter geht es mit den Hiobsbotschaften: Denn die meisten Zahnärzte erzählen ihren Patienten, dass ein Schneidezahn nur einen einzigen Kanal hat. Dr. Price konnte schon damals zeigen, dass der gleiche Schneidezahn mehr als 75 Nebenkanäle haben kann, die vom Zahnmark (Zahnpulpa) zur Oberschicht des Zahns verlaufen. Da erhebt sich die Frage, wie man 75 und mehr Kanäle behandeln und füllen will? Und wenn man nicht weiß oder leugnet, dass diese Kanäle existent sind, dann wird diese Frage meines Erachtens doch noch dringender – oder?

    Wie die zahnärztliche Behandlung Ihre DNA verändert und Sie krank werden lässt
    Die DNA-Bestimmung ist derzeit (“wissenschaftlich”) die verlässlichste Form der Identifikation von lebenden und sogar toten Lebewesen. Mit ihr werden Kriminelle überführt und unbekannte Leichen identifiziert, selbst wenn sie schon Tausende von Jahren alt sind. Die DNA-Bestimmung bringt sogar Erkenntnisse bei den Bakterien und anderen Mikroorganismen. Mit einem Vergleich der DNA von verschiedenen Arten von Bakterien lassen sich Verwandtschaftsgrade und taxonomische Zugehörigkeit ermitteln. Das nur am Rande zum „Beweis“, welchen Stellenwert die DNA für das Leben hat.
    Auf der anderen Seite ist eine Veränderung der DNA eines Individuums immer mit den entsprechend drastischen Konsequenzen verbunden. Krebs zum Beispiel wird als eine solche Konsequenz diskutiert, bei der die DNA normaler Zellen sich so verändert beziehungsweise verändert wurde, dass sie zu einem körperfremden Gebilde wird.
    Wer oder was kann so etwas bewirken? Ionisierende Strahlung zum Beispiel ist dazu in der Lage. Freie Radikale sind bekannte Angreifer auf Zell-DNA. Aber auch Chemikalien beziehungsweise die Toxine von Bakterien oder das Quecksilber aus dem Amalgam sind in der Lage, DNA zu verändern. Aber nicht nur die DNA ist von solchen Vorgängen betroffen. Da die Proteinsynthese nicht im Zellkern, sondern auf den Ribosomen stattfindet, muss die Zelle eine „Arbeitskopie“ der DNA, beziehungsweise der DNA-Abschnitte, die für die entsprechenden Synthesewege zuständig sind, anfertigen und zu den Ribosomen schicken. Diese Kopie nennt man RNA. Wenn nun diese RNA durch bakterielle Toxine zum Beispiel verändert wird, dann kann der sonst normale Syntheseweg nicht mehr funktionieren und der Organismus wird langsam und sicher erkranken. Wenn die DNA einer Geschlechtszelle, sei es Ei oder Spermien, verändert werden sollte, dann kann diese Veränderung unter Umständen an die nächste Generation weitergegeben werden oder der Betroffene ist nicht mehr in der Lage, Kinder zu zeugen beziehungsweise als Frau Kinder zu empfangen. DNA-Veränderungen werden in der Regel vom Organismus repariert. Aber auch hier sind dem System Grenzen gesetzt. Wenn die Reparaturmechanismen gestört sind oder mehr repariert werden muss als der Organismus reparieren kann, dann werden diese Veränderungen immanent und bleiben für den Rest des Lebens bestehen.

    Damit hätten wir mit dem Quecksilber und den bakteriellen Toxinen aus unseren wurzelkanalbehandelten Zähnen eine „tolle Gelegenheit“, uns eine Reihe von Erkrankungen zuzulegen. Epidemiologisch gesehen erscheinen eine Reihe von „Zivilisationserkrankungen“ unter diesem Aspekt in einem völlig neuen Bild. Denn viele dieser Erkrankungen sind erst verhältnismäßig kurz auf der Bildfläche erschienen. Die Sichelzellanämie zum Beispiel gibt es erst seit dem Jahr 1910. Die Multiple Sklerose gab es nicht – bis circa 1830. Kurz danach tauchte die Leukämie auf. Diabetes verschärfte sich erst nach 1900. Etwa zur gleichen Zeit nahmen die Herzerkrankungen ebenfalls drastisch zu. Um 1900 stellten sie „nur“ 10 Prozent der Todesfälle dar. Heute sind sie zusammen genommen die führende Todesursache. In den USA gab es zwischen 1970 und 1975 circa 8800 Fälle mit Multipler Sklerose. Ein Jahr später schossen die Zahlen hoch auf 123.000 Fälle. Ist die Ursache (beziehungsweise Mitverursacher) dieser Tendenzen die Zahnmedizin mit ihrer Vorliebe für Amalgamfüllungen und Wurzelkanalbehandlungen? Um diese Hypothese nachweisen zu können, muss man sich die Frage stellen, ob denn nun wirklich alle Wurzelkanäle noch voll gepfropft sind mit schädlichen Bakterien. Oder wird hier nicht doch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet? Dank der DNA-Bestimmung gibt es sogar einen nicht invasiven Test, der das nachweisen kann. Man testet einfach die Flüssigkeit um den Wurzelkanal auf bakterielle DNA. Fällt der Test positiv aus, dann ist er negativ – für den Patienten. Um die Krankheitserreger zu identifizieren, muss der Zahn allerdings gezogen werden. Aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Unlängst wurde entdeckt, dass die Bakterien sich nicht notwendigerweise nur in den Wurzelkanälen aufhalten müssen. Ein Test der Wurzelhaut eines behandelten Zahns (das ist die Verbindungsstelle zwischen Zahn und Knochen), zeigte sogar noch höhere Konzentrationen an Bakterien. Dieser Bereich von Zahn und Knochen ist unmöglich zu desinfizieren. Das Blut in diesem Bereich wies ebenfalls eine bakterielle Belastung auf.

    Krankheiten, die in den Wurzelkanälen stecken
    Es gibt (meines Wissens) 28 Bakterienarten, die einen Zusammenhang mit Herzerkrankungen haben, wie Herzinfarkt, Endokarditis und fehlerhafte Herzklappenfunktion. Neurologische Erkrankungen stehen auf Platz 2 mit 23 Bakterienarten als Verursacher. Leber- und Nierenfunktion, Brustkrebs – die Liste wird immer länger und alarmierender. Solche Zusammenhänge werden von den meisten mir bekannten Zahnärzten nicht gesehen oder schlichtweg geleugnet. Alleine für den Hinweis auf solche Zusammenhänge ernte ich böse Blicke. Klar: denn (wie eingangs schon angemerkt), wenn diese Zusammenhänge generelle Anerkennung fänden, dann könnte es zu einer wahren Flut an Prozessen und Schadenersatzklagen kommen.
    Laut einer anderen Statistik die ich gesehen habe leiden 90 Prozent der Patienten, die ihren Zahnarzt aufsuchen, unter Problemen wie chronischer Müdigkeit. Aber wie sollen Bakterien Menschen müde machen? Eine Art scheint dies zu können – die Porine. Porine sind Proteine, die auf der Oberfläche von bestimmten Bakterienarten eine Reihe von Aufgaben zu erfüllen haben. Eine davon kann sein, Oberflächenstrukturen von anderen Zellen zu zerstören, wie zum Beispiel die von Erythrozyten. Das aus den Erythrozyten entweichende Hämoglobin beziehungsweise dessen Eisen dient dem Bakterium als Nahrung. Liegen im Blut ausreichend hohe Konzentrationen von diesen Bakterien vor, kommt es zu einer signifikanten Abnahme der roten Blutkörperchen, einer Anämie, deren Begleiterscheinung Müdigkeit ist. Aufgrund der herabgesetzten Zahl an Erythrozyten kommt es zu einer Abnahme des Sauerstofftransports, was eine Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Körperzellen bedingt.
    Eine andere „zahnärztliche Erkrankung“ könnte die Meningitis sein. Capnocytophaga ochracea; Gemella morbillorum; Klebsiella oxytoca; Neisseria meningitidis; Pseudomonas aeruginosa sind Vertreter, die in den Wurzelkanälen von behandelten Zähnen nachgewiesen worden waren. Die Antwort der Schulmedizin darauf ist natürlich wieder einmal: Impfungen.
    Eine andere Antwort wäre: Antibiotika. Aber diese Vorgehensweise hat ebenfalls ihren Preis. Denn die Antibiotikagabe ruiniert die Darmflora des Patienten, vor allem wenn er sie über einen längeren Zeitraum einnehmen muss. Das wiederum beeinträchtigt dessen Immunsystem, was wieder günstige Voraussetzungen für die Krankheitserreger schafft. Um hier zu kompensieren, müssen die Antibiotika noch höher dosiert werden, was noch mehr Schäden in der Darmflora bedingt. Und der Teufelskreis ist perfekt.

    Fazit
    Anscheinend wissen nur Wenige seit mehr als 100 Jahren, wie eine verantwortungsvolle Zahnbehandlung aussehen muss. Die Praxis steht diesem exklusiven Wissen diametral entgegen. WARUM? Ich persönlich lasse mir konsequent alle wurzelbehandelten Zähne entfernen und schon gar keine Wurzelfüllungen verabreichen. Und klar ist dabei auch: Das ist nicht billig. Aber Herzinfarkt, Krebs, MS? Nein Danke. Da trenne ich mich gerne von meinem Geld.
    Quelle

    Wenn jetzt jemand seinen Zahnarzt wechslen möchte, verstehe ich das wirklich
    seeeehr gut und es gibt Alternativen!
    Im Folgenden Link tümmeln sich alternative Zahnmediziner




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #13
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    Die giftige Plombe in Deinem Mund

    Hochgiftiges Quecksilber löst sich 24 Stunden am Tag aus der Amalgamfüllung und wird vom Körper aufgenommen. Amalgam gilt offiziell aber als unschädlich und wird immer noch als die einzige Regelversorgung von den Krankenkassen bezahlt. So wundert es nicht das 95% der Menschen in Deutschland Amalgamfüllungen haben oder hatten. Dabei ist längst bekannt, dass Amalgam fast immer anteilig zu den Krankheitsursachen zählt. Ungefähr 70% aller chronischen Krankheiten stammen aus dem Kiefer! [1] Amalgam ist das älteste und längst überholte Zahnfüllmaterial. Nur Unwissende lassen sich noch Amalgamfüllungen legen.


    Was ist Amalgam und woraus besteht es?
    Amalgam ist eine Metalllegierung und wird auch Quecksilberlegierung genannt. Denn sie besteht zur Hälfte aus flüssigem Quecksilber und zur anderen Hälfte aus einer Mischung von Schwermetallen wie zum Beispiel Silber, Zinn und Kupfer. Die Schwermetalle werden in Pulverform mit dem flüssigen Quecksilber vermischt. Es gibt viele verschiedene Amalgame mit verschiedenen Mischungen.


    Das Zahnamalgam
    Das uns bekannteste Amalgam ist das Zahnamalgam. Der Zahnarzt bereitet das Amalgam vor dem Legen frisch zu. Dies kann er willkürlich ohne Kontrolle machen. Die eigentliche Zusammensetzung des Amalgam erfährt der Patient üblicherweise nicht. Alle Zahnamalgame bestehen aber stets aus mindestens 50% Quecksilber. Das Gemisch der anderen Hälfte hat als Hauptbestandteil Silber (40%) und nicht wie früher Kupfer. Daher stammt die Bezeichnung Non-Gamma-2-Phasen-Silberamalgam. Der Rest setzt sich zusammen aus Zinn (max. 32%), Kupfer (max. 30%), Indium (max. 5%) Quecksilber (max 3%) und Zink (max 2%). [2]
    Bevor die Kavität (Zahnhohlraum) mit dem Amalgam gefüllt wird, muss eine schützende Zementschicht gelegt werden. Sie ist vorgeschrieben, wird aber in aller Regel unterlassen. Auch die bezahlte Polierung der Plombe findet häufig nicht statt. [3] Zahnamalgam härtet sehr schnell aus (innerhalb 3-5 min.) und sieht nach geraumer Zeit hässlich schwarz aus.


    Die Geschichte der Zahnfüllung Amalgam

    Der Begriff
    Das Wort Amalgam stammt aus dem griechischen (málagma) und bedeutet weiches Material. Im arabischen entstand daraus Al-málagma (erweichende Salbe) welchem der mittelalterliche Begriff Amalgama folgte. [4]

    Die Zahnfüllung Amalgam schon immer umstritten
    Angeblich verwendeten die Chinesen im 7. Jahrhundert Amalgam als erstes. In Mitteleuropa kam Amalgam im 16. Jahrhundert zum Einsatz. Der Franzose Taveau führte 1826 Amalgam als Zahnfüllmaterial in Frankreich ein. Etwas später machte die londoner Zahnarztfamilie Crawcour Amalgam in England bekannt und brachte es auch nach Amerika. Schon damals war Amalgam sehr umstritten. Es kam zum ersten "Amalgamkrieg", der 1840 mit einem Verbot in Amerika endete. 1855 wurde das Verbot wieder aufgehoben. Deutliche Warnungen des anerkannten Chemikers Prof. Dr. Alfred Stock führten 1926 zur zweiten heftigen Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Kritikern. [4]
    Die Zahnmedizin sollte die Verwendung von Amalgam als Zahnfüllung völlig vermeiden oder zumindest nicht verwenden, wenn es eine andere Möglichkeit gibt. Es herrscht kein Zweifel darüber, dass viele Symptome, [...] oft durch Quecksilber hervorgerufen werden, dem der Körper durch Amalgamfüllungen ausgesetzt ist, in kleinen aber kontinuierlichen Mengen. Ärzte sollten dieser Tatsache ihre ernste Aufmerksamkeit schenken. Es wird dann wahrscheinlich festgestellt werden, dass das gedankenlose Einführen von Amalgam als Füllstoff für Zähne ein schweres Vergehen an der Menschheit gewesen ist (Prof. Dr. Alfred Stock, 1926)
    Dass Amalgam als Zahnfüllung heute immer noch verwendet wird liegt nur am Geld. Denn die Befürworter (Gesellschaften und Kammern) profitieren stark an der Herstellung von Amalgam (besitzen Patente für Amalgammischungen). Da hat die Amalgamlobby (Machtelite) ganze Arbeit geleistet.


    Quecksilber und Quecksilberdampf aus der Amalgamfüllung

    Die Korrosion von Amalgam
    Es wird behauptet, dass das Quecksilber mit dem Silber, Zinn und Kupfer im Amalgam stabil gebunden und deshalb so ungiftig ist wie die Bindung von Natrium und Chlorid im Kochsalz. Dass Kochsalz erstens aber reines Gift ist, können Sie in unserem Beitrag über Salz lesen. Zweitens lieferten Untersuchungen längst Beweise (siehe z.B. Video weiter unten), dass sich die Schwermetalle im Amalgam zersetzen (korrodieren). Dass Eisen bei Feuchtigkeit rostet weiß jeder. Kupfer legt zum Beispiel Grünspan an. Das Quecksilber korrodiert (reagiert mit Sauerstoff) und gibt hochgiftige Dämpfe ab. Durch das Korrodieren der Amalgamplomben fallen die Füllungen bzw. kleine Partikel auch mal raus und das Amalgam wird schwarz und rau, obwohl es anfangs Silber und glatt war. Innerhalb von 10 Jahren müssen vier von fünf Plomben ersetzt werden! [3] Damit ist klar, dass das Quecksilber der Plomben im Mund letztendlich im menschlichen Körper landet.

    Quecksilberausbreitung: Von der Füllung in den Körper
    Quecksilber gelangt über abgeriebene Partikel und lösliche Quecksilberionen in den Magen, denn sie werden mit dem Speichel hinunter geschluckt. Durch den Darm gelangt es in den Blutkreislauf. Quecksilberdämpfe werden über die Lunge eingeatmet, von wo es rasend schnell vom Blut absorbiert wird. Über die Riechnerven gelangt Quecksilber ins Gehirn und ebenso in den Blutkreislauf.
    Am schnellsten gelangt das Quecksilber über die Zähne in den Körper. Von der Amalgamfüllung geht es ins Zahnfleisch und in die Mundschleimhaut. Über die Dentinkanälchen zieht es in das Zahnbein, wo die Anfälligkeit für bakterielle Erreger größer ist. Die Pulpa und die Mundschleimhaut transportieren es auch in den Blutkreislauf und in andere Körperteile. Letztendlich findet das Quecksilber den Weg über das Dentin in die Nervenzellen und ins Gehirn.
    Das Quecksilber gelangt immer in den ganzen Körper und wird in allen Organen abgelagert. Da wundert es nicht, dass die Hauptquecksilberquelle des Menschen Amalgamfüllungen sind! Siehe Zahlen in der linken Spalte.

    Gefährliche Wechselwirkungen
    Alle im Amalgam befindlichen Schwermetalle sind für sich allein schon giftig, wobei Quecksilber und Zinn die mit Abstand giftigsten Substanzen sind. Die Giftwirkungen einzelner Schwermetalle verstärken sich zudem gegenseitig (Synergie genannt). Und genau diese Synergie der Metalle erzeugt ein schwer einzuschätzendes Lebensrisiko. Dazu ein bekanntes Synergie-Beispiel von Quecksilber und Blei (Bleibelastung durch Lebensmittel, Trinkwasser, Luft und Rauchen):
    Wenn man von einer tödlichen Dosis Quecksilber (Hg), 1% an Ratten verabreicht (eine so genannte LD1 - letale Dosis 1), sterben davon 1%. Wenn man von einer tödlichen Dosis Blei (Pb) 1% (LD1) an Ratten verabreicht, sterben davon auch 1%. Verabreicht man nun eine LD1 von beiden Substanzen gleichzeitig, dann sterben 100% der Ratten! Also LD1(Hg) + LD1(Pb) = LD100 (Schubert et al. 1978)
    Quecksilber erhöht auch die Giftigkeit von Aluminium, welches in Impfstoffen enthalten ist. Mehr dazu aber weiter unten im Text.
    Würde man die Quecksilbermenge einer Plombe direkt einnehmen, wäre sie tödlich! [5] Quecksilber ist in Deutschland seit Januar 1990 offiziell Sondermüll, aber in unserem Mund soll es in Amalgamfüllungen gut aufgehoben sein? Es gibt nicht einmal einen Grenzwert der ein Risiko ausschließt!
    Die internationale Akademie für Zahnmedizin und Toxikologie sorgt sich nicht ohne Grund über die Behauptungen der Amalgamhersteller- und Händler, dass Amalgam sicher sei. Zumal diese das Gegenteil der publizierten und von Experten überprüften wissenschaftlichen Beweise sind. [6]

    Der Quecksilberdampf
    Quecksilberdämpfe sind weitaus giftiger als runtergeschluckte Amalgambrösel, da etwa 80% der Dämpfe über die Lunge ins Blut gelangen. Rausgefallene Amalgamstücke können unter Umständen unverändert wieder ausgeschieden werden. Quecksilberdämpfe werden durch jegliche Art von Stimulation der Amalgamfüllung freigesetzt und entweichen bei Normalbedingungen, das bedeutet 20 Grad Raumtemperatur. Im Mund haben wir häufig eine Temperatur von 50 Grad Celsius. Die Verdampfungsgeschwindigkeit ist bei 50 Grad zehnmal so hoch.
    Der nachfolgende, beeindruckende Kurzfilm zeigt wie Quecksilberdampf aus einem extrahierten Zahn entweicht. Die Silber-Amalgamfüllung ist 25 Jahre alt und wurde vorher in Wasser mit Körpertemperatur getaucht. Die Plombe wurde auch mit einem Radiergummi gerieben, um zu zeigen was bei einer Zahnreinigung passiert.

    Quecksilberdampf entweicht aus einer Amalgamfüllung [Englisch]



    Stimulationen der Amalgamfüllung

    Folgende Stimulationen und Faktoren sind für das Lösen von Quecksilber aus Amalgamfüllungen verantwortlich:

    • Kauen: Erzeugt Hitze durch die sich Quecksilber verflüchtigt
    • Zähneknirschen: Durch Reibung lösen sich kleine Amalgamstückchen ab
    • Speichel: Schwacher Elektrolyt (Flüssigkeit, die elektrischen Strom leitet)
    • Essen und Trinken: Bilden stärkere Elektrolyte als Speichel
    • Heiße Speisen und Getränke: erhöhen die Temperatur im Mund
    • Saure Speisen und Getränke -> Lösen Quecksilber
    • Kaugummi kauen
    • Zucker, Aspartam und zuckerhaltige Nahrung: Werden von Bakterien in Säure verwandelt
    • Fluorid aus Zahnpasten oder Salz (Fluoride verbinden sich mit Quecksilber und sind dann noch giftiger)
    • Schleifmittelhaltige Zahncremes (weiche Zahnbürste benutzen, solange Sie noch Amalgamfüllungen haben!)
    • Jodierte Speisen und Jodsalz
    • Rauchen: erhöht die Temperatur im MundUnterschiedliche Füllungsmaterialien im Mund: Gold und Amalgam erzeugen zum Beispiel eine stärkere elektrische Spannung. Anders ausgedrückt: Sie lösen sich gegenseitig auf. [3]
    • Beim Legen und Herausbohren
    • Elektromagnetische Felder: Siehe Mobilfunk und Amalgam


    Verbindung zwischen Mobilfunk und Amalgam
    Jedes elektrische Gerät strahlt elektromagnetische Felder aus. Es ist bekannt, dass in der Nähe befindliche Metalle wie Empfängerantennen fungieren und die Strahlung verstärken können. So ergaben Untersuchungen, dass Röhrengeräte (TV, Computerbildschirme), Mikrowellen, Mobiltelefone (besonders am Kopf, beim telefonieren) und Co, das elektromagnetische Feld um den metallgefüllten Zahn (Amalgam, Gold) verstärken und deutlich mehr Quecksilberdämpfe freisetzen. Die ausgelöste Feldverstärkung dringt auch ins Gehirn, da die dort abgelagerten Quecksilberpartikel mit der Strahlung von außen interagieren.

    Amalgamvergiftung

    Amalgam, das schleichende Gift
    Weil der Speichel im Mund ein milder Elektrolyt ist, wird das Amalgam 24 Stunden am Tag zersetzt und vom Körper aufgenommen. Es gelangt von Tag zu Tag und Jahr zu Jahr immer mehr Quecksilber in den Organismus. Der Körper ist zwar in der Lage Schwermetalle über die Haut, Urin, Kot, Haare, Nägel und Atmung auszuscheiden, doch kommt er mit der Neutralisierung und Ausscheidung nicht hinterher. Durch die permanente, aber langsame Vergiftung ist das “Fass” logischerweise eines Tages voll. Es kann deshalb viele Jahre dauern (15-20) bis Amalgamträger überhaupt anfangen Beschwerden wahrzunehmen. Dazu folgendes Beispiel:
    Ein in heißes Wasser geworfener Frosch, versucht so schnell es geht zu entkommen. Ein Frosch in kaltem Wasser, welches langsam erhitzt wird, lässt sich ohne zu murren zu Tode kochen, denn eine langsame Erhitzung (oder Vergiftung) liegt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle.

    Amalgamvergiftung
    Je länger Sie Zahnfüllungen aus Amalgam und je mehr dieser Füllungen Sie haben bzw. hatten desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie an einer Amalgamvergiftung bzw. chronischen Quecksilbervergiftung leiden. Die Zeit und Menge der Gifteinwirkung ist entscheidend. Die Liste der Beschwerden, die das giftige Amalgam auslösen kann ist endlos. Schätzungsweise haben 15-20 % aller Amalgamträger Beschwerden durch Amalgam, wissen aber nicht, dass diese daher kommen. [1] Die Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung treten in Intervallen auf. Es geht Ihnen also nicht dauerhaft schlecht. Außerdem ist sie dadurch charakterisiert, dass keine Behandlung wirklich Heilung verschafft und Tests (Blut, Urin, Haare) irreführend sind, da sie nur eine akute Vergiftung aufzeigen (Akute Amalgamvergiftung ist selten der Fall). In Organen deponiertes Quecksilber kann bei lebenden Menschen nicht gemessen werden. Die Diagnose “Amalgamvergiftung” werden Sie von Ärzten der Schulmedizin nicht gestellt bekommen.

    Mögliche Symptome einer Amalgamvergiftung
    Amalgam als Ursache jeder Krankheit kann zumindest als Teilauslöser nie ausgeschlossen werden! Hier sind die häufigsten Beschwerden von Personen mit Amalgamfüllungen aufgeführt (Lindh et al. 2002).
    Energielosigkeit bzw. Müdigkeit (Chronische oder periodische), Depressionen, Muskelschmerzen, unnatürliche Müdigkeit nach Körperliche Betätigung (Sport), Konzentrationsschwäche, Muskelbeschwerden im ganzen Körper, Probleme mit dem Bauch/Verdauung, Wunden, Blasen und andere Beschwerden im Mund, Schlafstörungen, Hand und Füße fühlen sich komisch an, Vergesslichkeit, Schwindelanfälle, Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Denkstörungen, Gelenkschmerzen, Infektanfälligkeit, Schulterschmerzen, Lichtempfindlichkeit, übermäßige Gereiztheit, häufiges Frieren, Fieber, Zahn-, Kiefer- und Gesichtsschmerzen, Halsschmerzen, Muskelkrämpfe und Muskelzittern, Herzprobleme, Blasenprobleme, Verwirrtheit, Ekzeme, Blasen und andere Hautprobleme, temporäre Sehprobleme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Lymphdrüsenbeschwerden an Hals und Achselhöhlen

    Amalgam bei Schwangerschaft und Impfung

    Amalgam in der Schwangerschaft
    Der beste Weg für eine Frau zu Entgiften ist ein Kind auf die Welt zu bringen. Schwangere Frauen geben Gifte in der Schwangerschaft an den Fötus weiter und setzen diesem einer großen Gefahr aus, einen Schaden davonzutragen. Auch über das Stillen werden Gifte abgegeben. Quecksilber wird zu 60% über den Mutterkuchen und das Stillen an das Kind übertragen. [8] Die Blutkonzentration des Föten ist das Vierfache der Mutter, die der Muttermilch gar das 15-fache. [3] Wenn Sie nie Amalgamfüllungen hatten, aber Ihre Mutter, können Sie trotzdem vorgeschädigt durch Quecksilber sein. Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten sind oft Ursache einer zu starken Belastung durch Gifte wie Amalgam. Es zeigte sich, dass nach einer Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung zuvor unfruchtbare Frauen wieder schwanger werden konnten.

    Amalgam und Impfung führt zu Autismus
    Quecksilber befindet sich auch in einigen Impfstoffen. Thiomersal kann als Konservierungsstoff Impfstoffen hinzugefügt sein. Aber selbst wenn sich kein Quecksilber im Impfstoff befindet, kann Ihr Kind einen schweren Impfschaden davontragen. Der Inhaltsstoff Aluminium ist zwar relativ ungiftig (als Aluminiumhydroxit beigemischt), die Synergie mit Quecksilber macht das Aluminium aber sehr giftig. Eine Vorbelastung des Kindes durch Quecksilber, aus Amalgamfüllungen der Mutter, kann zu Autismus führen. Heute weiß man, dass Quecksilber die Hauptursache für Autismus ist.
    Quelle

    Hier eine gute Seite, die das Ausleiten und Abführen von Schwermetallen erklärt.
    Inkl. Naturheilmittel die es daz braucht. Kann ich nur empfehlen!!!
    Habe grad wenn im Bekanntenkreis, wo ich genau aus Amalganvergiftung tippe.
    Kein Arzt weiss was er hat...aber es wird auch nicht nach Vergiftung gesucht...

    Also her mit Algen, Korinader und co
    Schwermetallausleitung und -entfernung

    LG Angeni
    Geändert von Angeni (25.04.2013 um 18:59 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

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    Zahnpflege mit Xylit

    Xylit ist gut für Zähne, Zahnfleisch und Knochen

    Regelmäßig angewendet, ist die Wirkung von Xylit gleich vierfach positiv: Löst es sich im Mund auf, fördert es die Speichel-Bildung. Speichel enthält viel Calciumphosphat, welches für die Bildung und Härtung des Zahnschmelz verantwortlich ist. In Verbindung mit Xylit wird die Einlagerung von Mineralien in den Zahnschmelz gefördert.

    Außerdem verdünnt der Speichel im Mundraum vorhandene Säuren, erhöht so den pH-Wert und schützt damit die Zähne, denn niedrige pH-Werte sind für die Karies verursachenden Bakterien unerlässlich, um sich an die Zähne zu heften. Nur im sauren Milieu (pH 4 - 5) verklumpen Karies-Bakterien (Streptococcus mutans), heften sich an die Zähne und bilden dort eine schädliche Plaque.

    Keine Plaque – kein Karies.

    Die Anwesenheit von Xylit verhindert, dass die Bakterien Zucker und andere für sie verwertbare Kohlenhydrate zu zahnschädlicher Milchsäure verstoffwechseln können. Bei regelmäßiger Anwendung verändert sich die Mundflora: Xylit begünstigt eine Streptokokken-Population mit erheblich verminderter kariogener Potenz.
    Xylit tötet keine Bakterien – es verhindert nur ihr schädliches Werk.
    Als ausreichende Xylitmenge wurden in den finnischen Studien 6-12 Gramm pro Tag – aufgeteilt in mehreren Portionen – ermittelt. Dies kann mittels Kaugummi, Lutschpastillen oder Xylitpulver erfolgen.

    Zucker fördert Karies und Parodontitis


    In Deutschland sind nur circa ein Prozent der Erwachsenen kariesfrei. Zahnkaries entsteht, wenn Zähne durch bakteriell erzeugte Säure angegriffen sind. Die Bakterien, eine besondere Art von Streptokokken, erzeugen die Säure bei der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten wie zum Beispiel Zucker oder Stärke. Schon wenige (5) Minuten nach dem Essen ist dabei das Maximum erreicht. Die Bakterien benötigen ein saures Milieu (pH 4 - 5,5), um sich an die Zähne anzuheften. Dort erst können sie ihre volle schädliche Wirkung entfalten.
    Eine Parodontitis entsteht, wenn Bak*terien sich an den Zahnhälsen ansammeln und eine sogenannte Plaque bilden. Dabei sondern sie Stoffe ab, die zu Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) führen. Im fortgeschrittenen Stadium führt eine Parodontitis zum Abbau von Zahnfleisch und Knochen.

    Kariesprophylaxe mit Xylit

    Wie bei allen vermeidbaren Erkrankungen ist das beste Mittel gegen Karies und Parodontitis eine gute Prophylaxe. Neben der regelmäßigen Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnseide spielt die Nahrung eine maßgebliche Rolle: Wer sich zuckerarm und vollwertig ernährt, braucht sich vor Karies kaum zu fürchten – besonders bei regelmäßiger Xylit-Anwendung.
    Als Kariesprophylaxe wird Xylit mehrmals täglich angewendet:
    Nehmen Sie unmittelbar nach jeder Mahlzeit einen halben Teelöffel mit Xylit in den Mund und lassen Sie es sich auflösen (nicht zerbeißen). Dabei wird reichlich Speichel erzeugt, der pH-Wert im Mund steigt (positiv!). Die Mischung spülen Sie hin und her, 1 Minute reicht meistens. Die Karies verursachenden Bakterien bekämpfen Sie damit aber nicht direkt, Xylit ist kein Antibiotikum. Aber die im Mund lebenden Bakterien, die normalerweise aus Zucker zahnschädliche Milchsäure erzeugen, werden in Anwesenheit von Xylit an ihrer "Arbeit" gehindert.

    Außerdem wird durch die Erhöhung des pH-Werts verhindert, dass die Bakterien verklumpen und sich an die Zähne anheften. Dies tun sie nämlich erst ab einem pH-Wert unter 5,5. Bei regelmäßiger Anwendung können sich die Bakterien auf Xylit einstellen und es ebenfalls verstoffwechseln. Dabei entstehen aber keine zahnschädlichen Stoffe.

    Der spürbarste Effekt des Xylit-Spülens ist die Glättung der Zahnoberfläche über deren Remineralisierung mittels des im Speichel enthaltenen Calciumphosphats. Die Glättung der Zahnflächen wird mit jeder Spülung verbessert. Dadurch haben es Bakterien auch immer schwerer, sich am Zahn anzuheften.

    Zahlreiche Studien legen nahe, dass regelmäßige Spülungen (bzw. Kaugummis/Bonbons) mit Xylit die wirksamste bekannte Kariesprophylaxe sind. Daher sollten sie ein fester Bestandteil der Zahnpflege sein. Wenn Sie Zahnfleischprobleme haben, benötigen Sie zusätzliche Maßnahmen (lokale Antibiotika-Behandlung). Xylit ergänzt Ihre normale Zahnpflege, es ist kein Ersatz dafür!
    Weitere Themen:




    Möchte euch folgenden Erfahrungsbericht nicht vorenthalten,
    den ich selber mit staunen gelesen habe:


    Ich besorgte mir Xylitol in der Apotheke und nahm dann einen Teelöffel voll Xylitol pur in den Mund.

    Nach dem Ausspucken waren meine Zähne ungewöhnlich glatt, ähnlich wie nach einer professionellen Zahnreinigung. Ich wiederholte diesen Vorgang mehrmals täglich über Monate und bat dann Menschen in meinem privaten Umfeld, Xylit ebenfalls zu testen. Da es sich um ein Lebensmittel und auch körpereigenen Stoff handelt, gab es keine ethischen Bedenken.

    Ein Jahr lang habe ich im Selbstversuch diverse Anwendungsarten ausprobiert und dann Xylitol in die Therapie eingeführt. Das Resümee dieser mittlerweile fünf Jahre umfassenden Beobachtungen:

    » Karies verschwindet fast vollständig;
    » Zähneputzen wird weniger wichtig;
    » Zahnbeläge lassen sich extrem leicht entfernen;
    » Parodontose bildet sich ohne Änderung/Intensivierung der Zahnhygiene deutlich zurück;
    » Zahnsteinbildung ist stark rückläufig.

    Als ich meine Professor Kauko Mäkinen um seine Einschätzung meiner Ergebnisse bar, bestätigte der erfahrene Xylitol-Forscher meine Ergebnisse.

    Empfehlung zur Anwendung
    Nach meiner Erfahrung empfiehlt sich folgende Anwendung: Dreimal täglich nach den Mahlzeiten oder zwischendurch einen halben Teelöffel voll Xylitolpulver (gibt es in der Apotheke auf Bestellung) in den Mund nehmen, im Speichel lösen lassen, den süßen Speichel drei bis fünf Minuten im Munde herumspülen, dann ausspucken. Bitte nicht nachspülen!

    Dr. Ulrich Bruhn



    Mehr über Xylit und Zähne
    hier klicken

    Interessant - da geht es ja der Zahnarzt - Maschinerie so
    richtig an den Kragen...

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #15
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    Zahnwurzelbehandlung und ihre möglichen Folgen

    Einer Zahnwurzelbehandlung geht meist eine Entzündung voraus, die bereits bis tief in die Zahnwurzeln vorgedrungen ist. Um eine Ausbreitung der Entzündung auf den Kiefer zu verhindern, wird eine Zahnwurzelbehandlung vorgenommen. Für die meisten Zahnärzte scheint dies die einzig richtige therapeutische Massnahme zu sein. Doch Vorsicht! Bei der Zahnwurzelbehandlung handelt es sich um einen äussert komplizierten Vorgang, der erhebliche gesundheitliche Risiken für den Patienten mit sich bringt.


    Die entzündete Zahnpulpa
    Im Inneren des Zahnes befindet sich die sogenannte Zahnpulpa Ihr weiches Bindegewebe umschliesst Blut- und Lymphgefässe, dentinbildende Zellen sowie die Nervenfasern des Zahnes. Über eine kleine Öffnung in der Zahnwurzel ist die Pulpa mit dem Kiefer verbunden. Das stark durchblutete Bindegewebe der Zahnpulpa gewährleistet aufgrund der geregelten Sauerstoff(ozon-sauerstofftherapie.html )- und Nährstoffversorgung deren Vitalität.
    Eine Entzündung der Pulpa führt dazu, dass die Durchblutung des Gewebes unterbrochen wird, wodurch die Pulpa absterben kann. Da die Zahnpulpa hauptsächlich aus Eiweiss besteht, beginnt in diesem Fall ein Zersetzungsprozess der Eiweissstrukturen, die hoch toxische Substanzen absondern. Die Toxine können in das Knochengewebe übertreten und auf diesem Weg in den allgemeinen Blutkreislauf gelangen. Von dort aus können sie chronische Entzündungsprozesse in allen Bereichen des Körpers auslösen.

    Die Zahnwurzelbehandlung

    Bei einer Zahnwurzelbehandlung wird der Versuch unternommen, die entzündungsauslösenden Bakterien sowie die Eiweiss-Zerfallsprodukte aus dem Pulpenvacuum zu entfernen. Im Anschluss an die Reinigung wird der Wurzelkanal mit einer Paste gefüllt und so abgedichtet.
    Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Füllmaterialien, die jedoch ganz entscheidende Gemeinsamkeiten haben: Die für die Pasten-Mischung verwendeten Zusätze sind allesamt gewebsreizend , teilweise höchst allergen und haben eine zytotoxische (zellvergiftende) Wirkung. Es werden neben Füllstoffen wie Zinkoxid, Eugenol, Epoxidharzen auch Konservierungsmittel wie Formaldehyd, Dexamethason etc. sowie Antibiotika und Cortisonzusätze verwendet. Auf diese Weise kann der Zahn als solcher zwar erhalten bleiben, aber der Nerv wurde durch den Prozess abgetötet. Somit ist der wurzelbehandelte Zahn ein toter Zahn.

    Viele Bakterien überleben den Reinigungsprozess


    Neben der gewebsreizenden, höchst Allergenen und zytotoxischen Wirkung der verwendeten Füllmaterialien birgt die Wurzelbehandlung auch noch weitere Gefahren. Die gründliche Reinigung des Wurzelkanals beispielsweise. Sie gelingt (bestenfalls) ausschliesslich im Zentralkanal bis hin zur Wurzelspitze. Die vielen extrem dünnen Wurzelverzweigungen müssen unberücksichtigt bleiben, da sie selbst bei der Verwendung äusserst feiner Instrumente unerreichbar bleiben.
    Es ist daher tatsächlich unmöglich, das Pulpeneiweiss vollständig zu entfernen. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass die Eiweissreste vor sich hin faulen, solange der Zahn im Kiefer verbleibt. Durch den Zersetzungsprozess werden viele Toxine frei, die dann erneut Entzündungen im Kiefer auslösen.
    Selbst im Zentralkanal bleiben häufig viele Bakterien zurück, die dort unbehelligt weiterhin Toxine produzieren und so erneut schwere Entzündungen auslösen können. Durch dieses ständige Entzündungsgeschehen im Kieferknochen wird das Immunsystem sehr geschwächt, so dass der Betroffene zwangsläufig auch sehr anfällig für viele Erkrankungen wird, die in der Regel nicht mit dem chronischen Entzündungsgeschehen in Zusammenhang gebracht werden.

    Wenn der Zahn stirbt

    Normalerweise werden abgestorbene Körperteile (Finger, Zehen) umgehend amputiert, damit das umliegende Gewebe durch die freigewordenen Leichengifte nicht zerstört wird. Beim Absterben eines Zahnes werden genau dieselben Gifte freigesetzt. Die Extraktion des betroffenen Zahnes käme nun der präventiven Wirkung einer Amputation gleich und dennoch wird sie in den meisten Fällen nicht durchgeführt. Stattdessen entscheidet sich der Zahnarzt für den Erhalt des Zahnes, indem er ihn mit einer Wurzelfüllung versorgt.
    Aus optischen Gesichtspunkten betrachtet ist dies sicher eine gute Lösung. Leider beschränkt sich diese positive Bewertung alleine auf die Optik, denn im inneren des Zahnes infizieren die Leichengifte den Kieferknochen und lösen chronische Entzündungsprozesse aus.

    Tote Zähne schreien nicht


    Das Problem ist jetzt, dass ein toter Zahn nicht schmerzt. Er kann den Organismus nicht mehr durch einen Warnschmerz auf die krankmachende Entwicklung im Kiefer aufmerksam machen. So nimmt das Entzündungsgeschehen unbemerkt seinen Lauf. Die Bakterien und deren Toxine wandern über den Kieferknochen ins Blut und gelangen von dort aus in sämtliche Körperbereiche. Auf diese Wiese können Gewebe und Organe geschädigt werden. Der Körper reagiert darauf mit entsprechenden Symptomen.
    Die Aufgabe des Arztes bestünde nun darin, die Ursache dieser Symptome zu hinterfragen. Sicher würde er schnell auf die Zahnproblematik stossen. Stattdessen konzentriert er sich jedoch einfach auf die Behandlung der Symptome. Es werden Medikamente verordnet, die die ohnehin bereits stark geforderte Leber schliesslich überfordern und zusätzliche Symptome auslösen.
    Auch die Nieren und der Darm leiden sehr unter der ständigen Überlastung des Körpers durch die vorhandenen Gifte. Dies alles hindert den Arzt jedoch nicht daran, auch die neuen Beschwerden medikamentös zu behandeln…

    Die Forschungsergebnisse von Dr. Weston Price


    Dr. Weston Price, ein ganzheitlicher Zahnarzt und bekannter Wissenschaftler führte bereits seit 1910 gemeinsam mit der Mayo Klinik Studien über die Gefahren der Gifte des Zahnwurzelkanals durch. Diese Studien belegten, dass Bakterien und Gifte aus dem Zahnwurzelkanal in den Blutkreislauf gelangen und über diesen Weg in jedem Bereich des Körpers Entzündungen auslösen können.
    Zudem ergaben die Studien, dass die Ursache zahlreicher degenerativer Erkrankungen tatsächlich die Folge wurzelbehandelter Zähne war. An erster Stelle nannte er die vielfältigen Herz-Kreislauferkrankungen. Desweiteren ergab die Studie, dass mit der Häufigkeit der Zahnwurzelbehandlungen gleichzeitig auch die Krebs-Rate steigt.

    Das Experiment

    Um den Zusammenhang zwischen wurzelbehandelten Zähnen und der Entstehung degenerativer Krankheiten zu beweisen, implantierte Dr. Price einigen Tieren einen extrahierten, wurzelbehandelten Zahn von Patienten, die an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, an Leber-, Nieren-, Gelenkserkrankungen etc. litten, direkt unter die Haut.
    Die meisten Tiere entwickelten daraufhin genau dieselbe Erkrankung, an der auch der Patient litt. Sie starben innerhalb kurzer Zeit an den Folgen der Infektion, die durch die wurzelbehandelten Zähne ausgelöst wurde. Die Kontrollgruppe bestand aus 100 Tieren, denen gesunde Zähne implantiert wurden. In dieser Gruppe starb nicht ein einziges Tier.

    Erst 70 Jahre später gelangten die Ergebnisse an die Öffentlichkeit


    Dr. Weston Price forschte insgesamt 25 Jahre an den Auswirkungen einer Zahnwurzelbehandlung auf den Organismus. Trotz (oder gerade wegen) seiner exzellenten Arbeit wurde die Veröffentlichung seiner Studienergebnisse unterbunden. Daher blieben seine Forschungen lange unbekannt.
    Erst 70 Jahre später entdeckte Dr. George Meinig, einer der Gründer der Amerikanischen Gesellschaft der Endodontologen, die Arbeiten des Dr. Price und veröffentlichte sie in dem Buch Root Canal Cover Up.
    Er ergänzte die von Price erforschten degenerativen Erkrankungen, die wurzelbehandelte Zähne auslösen können noch durch Gelenkserkrankungen, wie Rheuma und Arthrose sowie durch Krankheiten, die das Gehirn und das Nervensystem betreffen, wie beispielsweise die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und die Multiple Sklerose (MS).
    *ALS ist eine schwere, degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems.
    *MS - eine chronische Entzündung im Nervensystem zerstört die schützenden Hüllen der Nervenzellleitungen.

    Keine Therapie ohne vorausgegangene Zahnkontrolle


    Mehr als die Hälfte aller akuten und chronischen Beschwerden im Körper gehen von den Zähnen aus - so die heutige Meinung vieler ganzheitlich arbeitender Ärzte und Zahnärzte. Dies bedeutet, dass im Grunde grundsätzlich keine Therapie erfolgen dürfte, ohne zuvor eine genaue Störfelddiagnose im Zahn- und Kieferbereich durchzuführen. Doch dieser logischen Vorgehensweise folgen leider nur die wenigsten Mediziner.
    Die Ärzte konzentrieren sich nach wie vor auf die Behandlung des jeweiligen Symptoms und die Zahnärzte beschränken sich auf die Behandlung des "Problem-Zahns", so als hätte das eine mit dem anderen absolut nichts gemein. Auf dieser Grundlage basieren auch die unzähligen Wurzelbehandlungen, die dem Patienten zum scheinbaren Zahnerhalt schön geredet werden. Die meisten Zahnärzte sind sich nicht im Klaren darüber, welche gravierenden gesundheitlichen Folgen derartige Behandlungen für den Patienten tatsächlich haben können.

    Fazit
    Eine Zahnwurzelbehandlung ist ein operativer Eingriff, der schwere gesundheitliche Folgen mit sich bringen kann. Daher sollten Sie Ihre Entscheidung, eine Zahnwurzelbehandlung durchführen zu lassen oder den Zahn gleich ganz entfernen zu lassen, nicht erst auf dem Zahnarztstuhl fällen. Besprechen Sie sich möglichst schon im Vorfeld mit Ihrem Zahnarzt und auch mit Ihrem Hausarzt - vor allem dann, wenn bereits manifeste Erkrankungen oder ein schwaches Immunsystem vorliegen.

    Treffen Sie dort nicht auf das erhoffte Verständnis für Ihre Bedenken, so sollten Sie sich nach einem ganzheitlichen Zahnmediziner und einem naturheilkundlich ausgerichtetem Arzt umschauen. Von der Zusammenarbeit verantwortungsvoller, ganzheitlich denkender Kollegen werden Sie als Patient garantiert nur profitieren können .
    _
    Quellen:



    • Karlheinz Graf, Ganzheitliche Zahnmedizin, Gebundene Ausgabe, 2000, Stuttgart: Sonntag-Verlag
    • Dr. Ulrich Volz & Dr. Hauke Heinzel, Zähne gut - alles gut, 2004, Stuttgart: Haug-Verlag
    • Dorothea Brandt & Lars Hendrickson, Zahnarztlügen, 2010, Books on Demand Verlag
    • Hal Huggins "Root Canal Dangers" The A. Weston Price Foundation, 25 June 2010 (Zahnwurzelkanal Gefahren) [Quelle als PDF]
    • George E. Meinig "Dr. Weston A. Price and The Root Canal Cover-Up" 2 April 2004 (Dr. Weston A. Price und die Zahnwurzelkanal Abdeckung) [Quelle als PDF]




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #16
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    Querverweis
    Hier geht es zum Thema Schwermetall in der Zahnmedizin (Amalgam/Quecksilber). Auch wenn dies heute nicht fast nicht mehr verwendet wird, werden Schwermetalle sogar über eine
    Schwangerschaft, also die Plazenta, weiter gegeben.

    Meine Empfehlung bei Familienplanung;
    bestimmt 6 Monate vor einer Schwangerschaft seinen Körper
    gut ausleiten/entsäuern und reinigen.
    Zuerst Hausputz für den Körper, dann erst kommt die
    Babyzimmer Einrichtung

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #17
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    Habt ihr gewusst, dass von den Zähnen aus, sich Störungen
    im ganzen Körper auswirken können? Hier mal Grafiken, die
    das aufzeigen
    :

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	zahnschema-gr-buecher.jpg 
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    Und hier nach dem Klicken, könnt ihr selber etwas auf
    den Zahn fühlen



    Ihr seht also auch hier, eine ganzheitliche Sichtweise macht
    mehr als nur Sinn.


    LG Angeni Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	f023.gif 
Hits:	19 
Größe:	6,8 KB 
ID:	2943




    Ganzheitliche Zahnmedizin - Suche nach Zahnarzt und Ortschaft
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #18
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    Wechselbeziehung zwischen
    Zahn- Kiefergebiet und Organismus


    Vorbemerkung:
    Im Bereich der Ganzheitsmedizin ist bekannt, dass von erkrankten Zähnen Störungen an entfernter liegenden Stellen des Körpers ausgelöst bzw. unterhalten werden können. Ein Beispiel dafür sind rheumatische Beschwerden, die als Folge einer Wurzelbehandlung auftreten und nach Entfernung dieses Zahnes verschwinden.
    Man nennt dies Herderkrankungen.
    Es fällt teilweise schwer, diese Erscheinungen nachzuvollziehen, da jeder Fall individuell zu sehen ist und Vergleichsstudien wegen unterschiedlicher Ausgangssituationen nicht möglich sind.
    Dennoch wird der Begriff "Herderkrankung" auch in der Schulmedizin immer wieder diskutiert, da man die unleugbaren Erfolge, der Herdtherapie nicht ignorieren kann.


    Definition

    Ganzheitlich orientierte Ärzte und Zahnärzte sehen das Herdproblem als eine Realität. Sie definieren den " Herd " als
    "Krankhafte, lokale Veränderung im weichen Bindegewebe, mit der sich die lokalen und allgemeinen Abwehrreaktionen in ständiger Auseinandersetzung befinden.
    Erst mit dem Zusammenbruch der lokalen Abwehrschranke durch innere und/ oder äußere Einflüsse beginnt die Fernwirkung des Herdes ( Focus ) auf den Organismus und damit die allgemeine Herderkrankung."

    Bedeutsam in der medizingeschichtlichen Betrachtung ist also, dass in der modernen Herdlehre der vereiterte Zahn als lokaler Herd nicht mehr die einzige Ursache für das Herdgeschehen ist, er kann aber der Auslöser einer Herderkrankung sein.
    Von einem Herd gehen vielfältige Störungen aus. Diese betreffen insbesondere:
    a.) Die Abwehrreaktionen des Immunsystems.
    b.) Die Kräfte des Organismus, die das lebensnotwendige Gleichgewicht im Sinne einer energetischen Steuerung aufrecht erhalten.
    c.) Die Strukturen innerhalb des Gewebes, das zwischen den eigentlichen Organzellen liegt, das sogenannte 'weiche Bindegewebe' oder das 'System der Grundregulationen'.
    Bei der Diagnose von Herdkrankheiten ist deutlich zu unterscheiden zwischen akuten und chronischen Erkrankungen.

    Akute
    Erkrankungen treten plötzlich mit starken Krankheitszeichen auf. Meistens ist die Ursache leicht erkennbar. Oft besteht ein zeitlicher Zusammenhang zwischen Zahnbehandlung und z.B. Gelenkschmerz.

    Chronische
    Erkrankungen entstehen langsam, ihre Diagnose ist schwierig. Die Therapie kann lange dauern, da der Zusammenhang zwischen dem schmerzenden Bezirk und dem auslösenden Bereich nicht ohne weiteres erkennbar ist.

    Herderkrankungen
    sind Störungen, deren Ursache nicht am Ort der Störung (Krankheitsort) zu suchen ist. Die Ursachen sind häufig medizinisch unauffällige Stellen.

    Beispiel
    : Ständige Kopfschmerzen, ausgelöst von wurzelbehandelten Schneidezähnen im Oberkiefer, die selbst überhaupt keine Schmerzen verursachen.
    Dies ist das heimtückische an den Herden: Sie selbst bereiten dem Patienten unmittelbar keine Schmerzen!


    Medizinische Grundlagen der Herdtheorie
    In einer Zeit, in der feinste Steuerungsprozesse unsichtbar und unhörbar in den Computern ablaufen, dürfte die Vorstellung nicht schwer fallen, dass auch der menschliche Organismus ein gesteuertes System mit vielfältigen Verbindungen seiner einzelnen Teile ist.

    Leben heißt, auf Reize reagieren.


    Therapie
    Ist die Ursache der Herderkrankung festgestellt, so ist diese zu beseitigen.
    Das bedeutet:
    - Ist die Ursache ein Zahn, muss dieser Zahn operativ entfernt werden. Wurzelbehandlung und Wurzelspitzenresektion sind keine Methoden der Herdtherapie!
    - Ist die Ursache eine chronische Kieferentzündung, dann ist die erkrankte Stelle zu eröffnen und das entzündete Gewebe zu entfernen.
    - Fremdkörper im Kiefer sind zu entfernen, ebenso das entzündete Gewebe in ihrer Umgebung.
    - Pigmentierungen in der Schleimhaut als Folge von Amalgamverschliff sind zu entfernen, am besten durch Exzision.
    - Als Begleitbehandlung sollten ausschließlich homöopathische oder andere Naturheilmittel eingesetzt werden.

    Hier gibt es mehr zu lesen, zudem eine ausführliche Grafik
    zu Zähne/Organe und Körpersystem


    LG Angeni
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  9. #19
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    Xylit, schon fast vergessen

    Mal was mit Hintergrund :


    MEDIZIN

    Xylitol

    Zuckeraustauschstoff gegen Karies

    Von Christina Hohmann

    Zahnkaries lässt sich vermeiden, das ist bekannt. Weniger bekannt ist jedoch, dass der Zuckeraustauschstoff Xylitol diesen antikariogenen Effekt hat. Der zum Beispiel in speziellen Kaugummis enthaltene Stoff vermindert die Plaquebildung und die Produktion von zahnschädigenden Säuren.




    Ein Zucker, der die Zähne nicht schädigt, sondern schützt, klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Doch eine solche Substanz ist schon seit 30 Jahren bekannt - zumindest in Fachkreisen. Obwohl mittlerweile fast 300 Studien zur Wirkung von Xylitol auf die Entstehung von Zahnkaries veröffentlicht wurden, kennt kaum ein Laie den antikariogenen Effekt der Substanz.

    Bereits 1891 synthetisierten der deutsche Chemiker Emil Fischer und sein französischer Kollege Emil Bertrand Xylitol, auch Xylit genannt, durch die Reduktion von Holzzucker (Xylose). Xylitol ist ein natürlich in vielen Früchten, Gemüsesorten und Pilzen vorkommender Zuckeralkohol (Fachbezeichnung: Pentanpentaol), der fünf Kohlenstoffatome enthält. Er ist in kleinen Mengen unter anderem in Himbeeren, Pflaumen, Mais oder Getreide enthalten. Zudem kommt er in der Rinde bestimmter Holzarten wie Birke vor. Industriell wird er überwiegend aus Maiskolbenresten durch die Reduktion von Xylose gewonnen.


    Xylitol hat die selbe Süßkraft wie Haushaltszucker (Saccharose), aber einen um etwa 40 Prozent niedrigeren Brennwert. So besitzt Xylitol eine Kaloriengehalt von 2,4 kcal/g im Vergleich zu Saccharose mit 4\x0fkcal/g. Im Mund entzieht die Substanz der Umgebung Wärme, weshalb sie ähnlich wie Menthol kühlend wirkt.

    Xylitol ist für Diabetiker geeignet, da es insulinunabhängig verstoffwechselt wird. Im menschlichen Körper entsteht es als Zwischenprodukt des Glucosestoffwechsels: 5 bis 15 Gramm Xylitol produziert die Leber jeden Tag. Daher ist es für den Menschen gut verträglich und kann auch in größeren Mengen konsumiert werden. Die Einnahme höherer Dosen kann allerdings abführend wirken. Hier gilt eine Einzeldosis von 20 g und eine Tagesdosis von 50 bis 70 g Xylitol als Obergrenze. Nach einiger Zeit Gewöhnung werden aber auch Dosen um 200 g pro Tag problemlos vertragen.

    Karies vorbeugen

    Die antikariogene Wirkung von Xylitol entdeckten finnische Wissenschaftler bereits in den 1970er-Jahren. Die Turku-Zuckerstudien von 1972 und 1975 konnten eine signifikante Reduktion von Karies bei der Verwendung von Xylitol belegen. In der ersten Studie wurden 115 Probanden in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt ausschließlich mit Fructose gesüßte Lebensmittel, die zweite Gruppe mit Xylitol gesüßte Lebensmittel und die dritte Gruppe diente als Kontrolle und erhielt Haushaltszucker. Im Saccharosearm nahm der DMFS-Index, der die Zahl der akut kariösen, gefüllten und extrahierten Zähne angibt, um 7,2, im Fructosearm um 3,8 und im Xylitolarm gar nicht zu. Dies entspricht einer Kariesreduktion in der Xylitolgruppe um 85 Prozent und in der Fructosegruppe um 30 Prozent.

    An der zweiten Turku-Zuckerstudie nahmen 100 Personen teil, die für ein Jahr entweder 7 g Saccharose oder 7 g Xylitol pro Tag in Form von Kaugummis konsumierten. Zum Studienende war in der Xylitolgruppe der Karieszuwachs um 82 Prozent niedriger als in der Saccharosegruppe. Der Kaueffekt war an diesem Ergebnis nicht beteiligt, weil beide Gruppen Kaugummis erhalten hatten.

    Die antikariogene Wirkung beruht darauf, dass Xylitol die Plaquebildung reduziert. Karies verursachende Bakterien wie Streptococcus mutans werden im Wachstum gehemmt. Sie können den Zuckeralkohol nicht verstoffwechseln und werden somit ausgehungert. Der regelmäßige Verzehr senkt die Zahl der Streptokokken in der Plaque und im Speichel deutlich und verhindert zusätzlich das Anlagern der Bakterien am Zahnschmelz. Ein weiterer Effekt von Xylitol ist, dass er die schädliche Säurebildung in der Plaque reduziert. Eine behauptete remineralisierende Wirkung von Xylitol ist nicht belegt.

    Wie eine aktuelle schwedische Studie zeigt, senkt schon eine tägliche Aufnahme von 3,4 g Xylitol für vier Wochen die Plaquebildung um ein Drittel. Für die Reduktion der Säureproduktion war dagegen eine Tagesdosis von 6 g Xylitol nötig. Allgemein gelten 5 bis 10 g Xylitol als wirksame Tagesdosis. Diese Menge wird durch das Kauen von etwa sechs Kaugummis über den Tag verteilt, am besten kurz nach den Mahlzeiten, erreicht.

    Der Mutter-Kind-Effekt

    Aber Xylitol schützt nicht nur die Zähne des Kauenden selbst, sondern auch die der Nachkommen. So verringern Mütter, die regelmäßig xylithaltige Kaugummis konsumieren, das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch. Der Grund hierfür ist, dass Neugeborene mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt kommen. Die kariesfördernden Bakterien erhalten sie mit dem Speichel der Mutter, bei jedem Kuss, beim Ablecken des Schnullers oder beim gemeinsamen Benutzen von Besteck. Je geringer die Streptokokkendichte im Speichel der Mutter ist, desto niedriger ist das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind.

    Dies zeigte eine finnische Studie aus dem Jahr 2000 (»Journal of Dental Research«, Band 79(3), Seiten 882 bis 887), an der 195 Mütter von Neugeborenen teilnahmen. 120 Frauen, die eine hohe Streptokokkenpopulation aufwiesen, kauten in der Zeit von 3 bis 24 Monaten nach der Geburt viermal täglich Xylitkaugummi. Die anderen Probandinnen erhielten in diesem Zeitraum alle sechs Monate eine Lackbehandlung mit Fluorid (Stärkung des Zahnschmelzes) beziehungsweise mit Chlorhexidin (Reduzierung der Bakteriendichte). Im Alter von zwei Jahren wiesen 9,7 Prozent der Kinder aus der Xylitol-Gruppe eine Streptococcus-mutans-Besiedlung auf im Vergleich zu 28,6 Prozent der Kinder aus der Chlorhexidin-Gruppe und 48,5 Prozent aus der Fluorid-Gruppe. Eine Nachuntersuchung der-selben Kinder im Alter von fünf Jahren ergab, dass die Zähne der Kinder aus dem Xylitolarm um 70 Prozent weniger Kariesschäden aufwiesen als die Kinder der beiden anderen Gruppen (»Journal of Dental Research«, Band 79(11), Seite 1885 bis 1889).

    Empfehlung für Schwangere

    Trotz dieser guten Studienergebnisse ist die protektive Wirkung von Xylitol kaum einer Schwangeren bekannt. »Die Studiendaten sind zuverlässig«, bestätigte Professor Dr. Christian Hirsch von der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde gegenüber der PZ. Doch die Erreichbarkeit der Zielgruppe mit dieser Präventionsmaßnahme sei gering. »Nicht alle Schwangeren kauen Kaugummi, und xylithaltige Produkte sind teuer«, sagte Hirsch. Trotzdem hält er es für sinnvoll, die Information breit zu streuen, »damit möglichst viele Kinder von der Wirkung von Xylitol profitieren«.


    Empfehlungen

    Für Personen mit erhöhtem Kariesrisiko und Mütter von Neugeborenen ist der tägliche Verzehr von Xylitol als ergänzende Maßnahme zur Mundhygiene zu empfehlen. Der tägliche Verzehr sollte bei 6 g Xylitol liegen, der auf mindestens drei verschiedene Zeitpunkte verteilt sein sollte. Produkte, die den Speichelfluss anregen (wie Kaugummi) sind zu bevorzugen.
    Quelle : http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=3724



    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  10. #20
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    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Mal was mit Hintergrund :


    Quelle : http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=3724

    Genau @Stone und hier hat es noch mehr von dem Hintergrund.

    Folgendes Video ist auf die Zähne und Hygiene bezogen im
    Zusammenhang mit Xylit, aber natürlich auch in der Küche
    und im Backofen toll zu verwenden


    Xylitol - Xylit - Birkenzucker : Zahnhygiene, Zahnpflege, Zahnprophylaxe




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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