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Thema: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

  1. #21
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Drei sehr leichte, angenehme und sogar lustige Möglichkeiten, Karies auf natürliche Weise vorzubeugen

    Karies gehört zu den am weitesten verbreiteten »Zivilisationskrankheiten«, von denen die heutigen Menschen betroffen sind. Aufgrund des im Übermaß vorhandenen »Fastfood« wird es für den Durchschnittsmenschen im Alltag immer schwieriger, sich an eine für den Körper und den Mundraum gleichermaßen optimale Ernährungsweise zu halten.

    Es gibt aber leicht umzusetzende Möglichkeiten, Karies vorzubeugen und seinen Mundraum ohne großen zeitlichen oder finanziellen Aufwand sauber und angenehm frisch zu halten. Verbringen Sie Zeit im Freien. Jüngste Studien zeigen, dass Menschen mit einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D die Entstehung von Karies um die Hälfte verringern können. Sonnenlicht versetzt den Körper in die Lage, Vitamin D zu produzieren. Dabei reicht es aus, zehn Minuten täglich im direkten Sonnenlicht zu verbringen. Arbeiten Sie viel im Inneren von Gebäuden und kommen wenig an die frische Luft, können Sie Ihre Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin D verbessern oder Lebensmittel zu sich nehmen, die diese Substanz enthalten. Reich an Vitamin D sind beispielsweise Eidotter, Shiitake-Pilze und Fisch wie Lachs, Sardinen, Makrelen, Hering, Seewolf sowie Thunfisch. Auch Kabeljauleber enthält viel Vitamin D.

    Trinken Sie grünen oder schwarzen Tee: Aus Untersuchungen geht hervor, dass die Bestandteile in grünem und schwarzem Tee die Aktivitäten der kariesfördernden Bakterien im Mundraum beeinträchtigen und so verhindern, dass sie den Zahnschmelz angreifen. Grüner und schwarzer Tee enthalten zudem zahlreiche gesundheitsfördernde Antioxidantien, die dem gesamten Körper zugute kommen. Am besten schränkt man das Wachstum der schädlichen Bakterien dadurch ein, dass man auf Zucker und Sahne im Tee verzichtet.

    Benutzen Sie Kaugummi mit Xylitol. Xylitol ist ein natürlich vorkommender Zuckeraustauschstoff, der die unkontrollierte Ausbreitung der Bakterien wie etwa Streptococcus mutans im Mundraum und die Plaquebildung hemmt. Zugleich trägt Xylitol zur natürlichen Remineralisierung der Zähne bei und stärkt den Zahnschmelz auf diese Weise gegen zukünftige zerstörerische Auswirkungen durch die von den Bakterien produzierte Säure. Eine weitere Möglichkeit, Xylitol bei der Zahn- und Mundhygiene einzusetzen, liefern Zahnpasten mit Xylitol-Zusatz oder entsprechende Mundwasser. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit fehlt es den meisten Menschen an der notwendigen Zeit und der Energie, sich umfassend um den Schutz ihrer Zähne zu kümmern. Glücklicherweise nehmen die Maßnahmen zur Kariesverhütung nicht übermäßig viel Zeit in Anspruch.
    Mit den hier angeführten Schritten kann man eine effektive Kariesvorbeugung fast schon spielerisch in den normalen Tagesablauf integrieren und gewinnt sogar noch zusätzliche zeitliche Freiräume und Muße, in denen man sich um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens kümmern kann. (Aber natürlich sind gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sozusagen als Nebenwirkung auch nicht zu verachten.)
    Quelle
    Xylit hört man schon weiträumig und die Empfehlungen zu
    Kaugummi, Zältli etc. sind verständlich. Man sollte aber trotz
    allem nicht vergessen einen Blick auf die Beimischung der ver-
    schiedensten Zusatzstoffe vergessen. Sonst kann man auch gut
    etwas von dem Birkenzucker in Mund nehmen. Dies neutralisiert
    auch die Mundflora auch in basische Richtung

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #22
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    Bisphenol A lässt Zähne bröseln

    Die Toxizität des Weichmachers BPA (Bisphenol-A) ist mittlerweile vielen Menschen hinlänglich bekannt. Da er in Plastikwasserflaschen ebenso enthalten ist wie in Schnullern, Tetrapacks, Konservendosen, Plastikfolien und -geschirr, Kunststoffbehältern sowie in unzähligen weiteren Alltagsgegenständen, können wir uns dieser hormonartig wirkenden Chemikalie heute fast nicht mehr entziehen und das, obwohl die gesundheitliche Gefahren, die vom Bisphenol A ausgehen, längst bekannt sind. So hemmt Bisphenol A beispielsweise Kleinkinder in ihrer Entwicklung und beeinträchtigt die Fortpflanzungsfähigkeiterwachsener Menschen. Zudem wurde in Studien belegt, dass Bisphenol A auch die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes, Herzkreislauf- und Lebererkrankungen fördert. Auch Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Hirnschäden werden mit Bisphenol A in Verbindung gebracht. Neueste Studien beschreiben nun die Auswirkungen dieser Chemikalie auf die Zahngesundheit.

    Bisphenol A - und die Zähne bröckeln einfach weg

    Die übermässige Belastung mit dem berüchtigten Weichmachers Bisphenol A (BPA) scheint eine weitere, bislang nicht bekannte Nebenwirkung zu haben: den Zahnverfall aufgrund eines ungenügenden Zahnschmelzaufbaus in der Entwicklungsphase der Kinder. Eine neue französische Studie, die im Fachmagazin American Journal of Pathology (AJP) veröffentlicht wurde, zeigt am Beispiel von Laborratten, dass bereits geringe Mengen Bisphenol A in den Entwicklungsjahren der Tiere zu einer Krankheit beitragen können, die als Molar Incisor Hypomineralisation (MIH) bekannt ist. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung der ersten bleibenden Backenzähne und Schneidezähne, die durch einen nur unzureichend aufgebauten Zahnschmelz entsteht. Die von MIH betroffenen Zähne weisen ein starkes Mineralstoffdefizit auf und sind daher extrem instabil und ebenso kariesanfällig, was die Zahngesundheit insgesamt gravierend schädigen kann. Die genaue Ursache der Entwicklung von MIH konnte bislang noch nicht geklärt werden und die Behandlungsmöglichkeiten sind schwierig, da die betroffenen Zähne äusserst schmerzempfindlich reagieren.

    Bisphenol A hemmt den Zahnschmelzaufbau

    Während der Studie untersuchten die Forscher des Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale (INSERM) in Paris die Auswirkungen des Bisphenol A auf neugeborene Ratten zwischen 30 und 100 Tagen nach der Geburt. Dabei konzentrierten sie sich insbesondere auf den Zustand des Mundraums und dokumentierten jegliche auffällige Veränderungen, die – verglichen mit Versuchstieren einer Kontrollgruppe - bei den Laborratten festzustellen waren. Am 30. Tag konnte das Forscherteam bei den mit Bisphenol A in Kontakt gekommenen Ratten bereits erste Anzeichen der MIH beobachten. Zu den eindeutigen Merkmalen zählte beispielsweise eine abnormale Ansammlung von Albumin (ein in der Leber gebildetes Protein) und anderem organischen Materialien. Die Anhäufung dieser Substanzen hatte negative Auswirkungen auf die Zahnschmelzaufbau, was wiederum die Anfälligkeit der Ratten für Karies und Zahnverfall erhöhte. Es stellte sich heraus, dass zwei Schlüsselgene (Enamelin und Kallicrein 4) für die Zahnschmelzproduktion und die allgemeine Zahngesundheit aufgrund der BPA-Belastung in ihrer Funktion erheblich gehemmt waren.

    MIH lässt Rückschlüsse auf Bisphenol A-Belastung zu

    Sylvie Babajko, die Hauptverantwortliche dieser Studie erklärte:
    Da Bisphenol A höchstwahrscheinlich bei Menschen die gleichen Mechanismen wie bei den Ratten auslöst, könnte diese Substanz die Hauptursache für das Auftreten von MIH sein. Aus diesem Grund sollte der Zustand unserer Zähne als Früherkennung für eine eventuell bestehende Belastung mit Weichmachern genutzt werden. Auf diese Weise könnte die Entwicklung einer schwerwiegenden Zahnerkrankung bereits weitaus früher erkannt und entsprechend therapiert werden.

    Bisphenol A-Derivate in Kunststofffüllungen

    Ebenfalls besorgniserregend ist die Tatsache, dass mittlerweile der am häufigsten verwendete Ersatzstoff für Amalgam-Füllungen in Zähnen aus Kunstharzen hergestellt wird, die BPA enthalten. Tatsächlich konnte sogar gezeigt werden, dass die in diesen Füllungen enthaltenen Bisphenol A-Derivate (Bis-GMA, Bis-DMA) noch weitaus gefährlicher sind, als herkömmliches Bisphenol A.
    Fazit: Unsere Empfehlung kann in diesem Zusammenhang nur lauten: Achten Sie beim Einkauf Ihrer Haushaltswaren und Lebensmittel ganz genau auf die verwendeten Materialien und vermeiden Sie Kunststoffe wo immer Sie können.
    Das Abstract der Studie finden Sie unter folgendem Link:
    Enamel Defects Reflect Perinatal Exposure to Bisphenol A

    Quellen:







    LG Angeni
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    Angeni



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  3. #23
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    Giftfreie Zahnheilkunde:
    Schulterschmerzen, Herzrasen, Gedächtnisstörungen: Fälle für
    den Zahnarzt?


    Hier klicken und zum Gespräch gelanegen

    LG Angeni
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    Angeni



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  4. #24
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    Schmerzfreie Kariesbehandlung ohne Bohren

    Ich weiss nicht, was ist das alles für chemisches Zeugs?

    Gute Nachrichten für alle Patienten: Ab jetzt heißt es "Bohren – Nein Danke!" Eine neue Therapie ermöglicht die Behandlung von Karies ganz ohne Bohrer und Spritze. Diese schonende Behandlung ist komplett schmerzfrei und erhält zudem die wertvolle Zahnsubstanz.

    Die bohrerfreie Behandlung

    Mit diesem innovativen Verfahren kann Karies schon im Anfangsstadium wirksam behandelt werden. Dabei ist unerheblich, ob sich der Kariesbefall auf den Glattflächen (der Vorderseite oder Hinterseite des Zahnes) oder in den besonders gefährdeten Zahnzwischenräumen befindet. Die kariöse Stelle wird zunächst mit einem speziellen Gel vorbehandelt. Danach sorgt eine alkoholische Tinktur dafür, dass die Poren im Zahn komplett austrocknen. Abschließend wird ein besonderer Kunststoff aufgetragen, der durch die Poren in die Karies eindringt, dort verhärtet und so den Zahn wirksam versiegelt. Die komplette Behandlung ist einfach und schmerzfrei. Es muss keine Betäubungsspritze gesetzt werden und der ungeliebte Bohrer wird nicht gebraucht.

    weiter hier: http://www.medeco.de/zahnmedizin/zah...g-ohne-bohren/


    http://bohren-nein-danke.de/icon/das-prinzip/

    Liebe Grüße
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  5. #25
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    Kokosöl stoppt Karies, indem es die schädlichen Bakterien angreift

    Jonathan Benson


    Wenn Gesundheitsbehörden weiterhin darauf beharren, dem Trinkwasser Stoffe zuzusetzen, die Karies verhindern, dann sollten sie statt Fluor-Chemikalien besser naturbelassenes Kokosöl wählen. Das ergab eine neue Studie. Wissenschaftler des Athlone Institute of Technology (AIT) in Irland haben entdeckt, dass Kokosöl ohne schädliche Nebenwirkungen das Wachstum der schädlichen Bakterien hemmt, die Karies und Infektionen im Mund verursachen können.


    Bei ihrer Studie fügten die Wissenschaftler zunächst dem Kokosöl und anderen Ölen Enzyme zu, um die normale Verdauung dieser Öle nachzustellen. Anschließend wurde die verdaute Form jedes dieser Öle mit mehreren Bakterienstämmen zusammengebracht. Darunter war auch Streptococcus mutans, ein säurebildendes Bakterium, das oft im Mund angetroffen wird, und Candida albicans, ein sehr problematischer Hefestamm, der Mundsoor hervorrufen kann.

    Wie sie entdeckten, zeigte nur das Kokosöl klare antibakterielle und antimykotische Eigenschaften, als es mit den verschiedenen Bakterienstämmen zusammengebracht wurde. Tatsächlich erwies sich, dass enzymmodifiziertes Kokosöl alle Bakterienstämme bekämpfte, ohne negative Nebenwirkungen auszulösen oder die Entwicklung antibiotikaresistenter »Supererreger« zu fördern, wie es Antibiotika tun.

    »Zahnhygieneprodukten enzymmodifiziertes Kokosöl zuzusetzen, wäre eine attraktive Alternative zu chemischen Zusätzen (wie Fluor), besonders, da es in relativ geringer Konzentration wirkt«, sagt Dr. Damien Brady, Forschungsdirektor beim AIT, über die antibakterielle Wirkung von Kokosöl. »Auch angesichts der zunehmenden Antibiotikaresistenz ist es wichtig, nach neuen Wegen zur Bekämpfung der mikrobiellen Infektion zu suchen.«

    Dr. Brady verwies darauf, dass das menschliche Verdauungssystem von Natur aus eine antimikrobielle Aktivität zeigt, zumindest bei einer gesunden Versorgung mit Lebensmitteln und Nährstoffen. Mehr Kokosöl zu essen, kann in diesem Fall das Immunsystem stärken und den schädlichen krankheitsverursachenden Keimen im Mund und an anderen Stellen des Körpers entgegenwirken.


    Kokosöl ist weit wirksamer bei der Kariesbekämpfung und -prävention als giftiges Fluor


    Besonders interessant ist an diesen Ergebnissen, dass Kokosöl in einer glaubwürdigen Studie nachweislich schädliche Bakterien bekämpfte und Karies verhinderte. Von Fluor dagegen, das in den USA ins Trinkwasser gepumpt und von Millionen von Menschen getrunken wird, ist nicht legitim erwiesen, dass es Karies verhindert oder bekämpft, wenn es über das Wasser aufgenommen wird.

    Durch diese neue Studie über Kokosöl wird auch erneut ans Licht gebracht, dass eine Fluorierung des Trinkwassers ein kompletter wissenschaftlicher Schwindel ist. Nicht nur ist nie bewiesen worden, dass Fluor Karies verhütet, wenn es verzehrt wird, sondern neue Studien haben gezeigt, dass Fluor den Zähnen schadet. Fluor zu verzehren kann langfristig eine Zahnfluorose und einige andere sehr ernste gesundheitliche Probleme auslösen.

    »Wenn Fluor-Verbindungen in den Körper gelangen, können sie die strukturelle Unversehrtheit unseres Innenlebens angreifen«, sagt Shane Ellison, Autor, Apotheker und Gründer von ThePeoplesChemist.com. »Das Kollagen, ein gewebeartiges Netz, das unser Skelettsystem mit den Muskeln verbindet, wird von Fluor zerrissen. Wir empfinden es als Gelenksteifigkeit, Bänderschäden und Knochenschmerzen. Derselbe Mechanismus führt zur Braunfärbung der Zähne, der so genannten Fluorose.«

    Dagegen hilft Kokosöl nicht nur, die Zähne vor bakterieller Fäule zu schützen, sondern es stärkt auch Verdauung und Stoffwechsel, ist gesund für das Gehirn, erhöht das Energieniveau und stärkt das Immunsystem. Von dem Moment an, in dem es verzehrt wird, verwandelt sich Kokosöl in einen Bakterien-Bekämpfer, wie die Studie belegt. Kokosöl zu »kauen« kann ebenfalls durch die Vermischung mit dem Speichel die Aktivität der Enzyme erhöhen und die Mundgesundheit fördern.


    Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

    BBC.co.uk
    CBC.ca

    Quelle


    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  6. #26
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    Verträglichkeit von Kunststoff-Füllungen
    und -Klebern (Kompositen)


    Schulterschmerzen, Herzrasen oder Gedächtnistörungen
    - Fälle für den Zahnarzt?


    Praxisbericht von Dr. Just Neiss, Zahnarzt in Heidelberg

    Komposite gelten im Allgemeinen als verträglich. Ob diese Auffassung zurecht besteht, wird erst die Zukunft erweisen, denn weiterhin sind ihre biologischen Wirkungen weitestgehend ungeklärt und Forscher mahnen immer wieder "weitere Untersuchungen" an.
    Dr. Just Neiss beschreibt in seinem sehr nachdenklich stimmenden Artikel, wie auf der Basis kinesiologischer Diagnostik erstaunliche Ergebnisse erzielt werden können und warum er für eine Neubewertung des Risikopotentials der Komposite plädiert.
    Quelle





    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #27
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    «Die Zähne zerbröseln geradezu im Mund»

    Ein beängstigendes Phänomen beschäftigt derzeit Kinderzahnärzte. Sie behandeln immer öfter Kinder mit spröden, porösen und braunen Backenzähnen. Niemand weiss, was dahintersteckt.

    Immer mehr Kinder liegen bei Kinderzahnärzten auf der Patienten-Liege, weil ihre neuen Backenzähne verfärbt, porös und spröde sind (im Bild rechts). Sie leiden an der Krankheit MIH, woher diese kommt, weiss noch niemand.

    Herr Ammann*, wie schlimm ist das Phänomen der bröckelnden Zähne bei Kindern?
    Die Situation ist schlimm und vor allem unheimlich. Wir beobachten dieses Phänomen seit mehreren Jahren mit grosser Besorgnis. Immer mehr Kinder im Alter von sechs Jahren weisen Backenzähne auf, die kurz nachdem sie das Zahnfleisch durchstossen haben bereits braun verfärbt und porös sind.
    Wovon sprechen wir genau?
    Die Krankheit nennt sich MIH, Molaren-Incisiven-Hypoplasie. Das ist grundsätzlich eine Reifungsverzögerung des Zahns, der letzte Reifungsschritt findet nicht statt. Die Schmelz bildenden Zellen werden gestört und der Zahn erscheint im Mund mit zu wenig Kalzium. Die betroffene Person hat aber sonst keinen Kalziummangel.
    Und wie viele Kinder sind davon betroffen?
    Ungefähr 30 Prozent der Kinder in der Schweiz leiden an der Krankheit MIH. Beim grössten Teil sind die Konsequenzen aber harmlos. Sie haben lediglich weisse oder gelbe Wölkchen auf den Zähnen. Bei diesen Kindern findet der letzte Reifungsschritt der Zähne im Mund statt und sie merken vom ursprünglichen Defekt nichts mehr.
    Aber?
    Aber bei gewissen Kindern ist die Situation katastrophal. Sie haben eine dermassen starke Ausprägung, dass die ersten Backenzähne geradezu im Mund zerbröseln. Dagegen kann man nichts tun. Flicken ist nicht mehr möglich, wir müssen den Zahn ziehen, was dann zu Problemen bei der Zahnstellung führt.
    Und was steckt hinter dieser Krankheit?
    Das weiss niemand. Weltweit wird geforscht. Wir haben den Eindruck, dass dieses Phänomen vor allem in industriellen Ländern vermehrt auftritt.
    Aber es gibt bestimmt Theorien?
    Ja, natürlich viele. Aber keine macht Sinn.
    Inwiefern?
    Obwohl man früher Antibiotika verdächtigte, können diese mittlerweile als Ursache ausgeschlossen werden. In Verdacht stehen heute die Weichmacher Bisphenol A, die in Plastik enthalten sind. Über Trinkwasser wurde auch schon spekuliert.
    Und was geht bei diesen Theorien nicht auf?
    Sie scheitern alle an derselben Frage: Wieso sind nur die ersten Backenzähne betroffen und die folgenden Zähne nicht? Nehmen wir an, Bisphenol A ist ein möglicher Grund. Das heisst, Kleinkinder trinken aus Flaschen, lutschen an Schnullern und beissen auf Geschirr, dass diesen Weichmacher enthält. Wenn Bisphenol A tatsächlich MIH auslösen würde, dann wären mehrere Zähne betroffen.
    Und was bedeutet das jetzt für die Zukunft?
    Wir können nur hoffen, dass man in der Forschung bald vorankommt und die Ursache herausfindet. Die Situation ist wirklich ernst zu nehmen. Das Problem ist nicht nur das ungelöste Rätsel um die kaputten Zähne selbst.
    Was noch?
    Einerseits ist es für das Kind eine grosse Stresssituation. Weil die Kinder vom Ausmass der Behandlungsnotwendigkeit überfordert sind, brauchen sie manchmal schon im Alter von sechs Jahren eine Vollnarkose und verlieren ihre ersten bleibenden Zähne. Andererseits machen sich die Eltern Vorwürfe, fragen, was sie falsch gemacht haben. Und wir können es nicht sagen, weil wir es selbst nicht wissen. Dazu kommt der finanzielle Aspekt. Die Krankenkassen übernehmen die Zahnarztkosten nicht, weil dieses Problem im Katalog der Pflichtleistungen nicht aufgeführt ist. Aufgrund der Krankheit kann das ganze Gebiss betroffen sein, das wird dann leider sehr teuer.

    Quelle: http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/23488331
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  8. #28
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    Klar...niemand weiss was dahinter steckt.
    Bestimmt nicht Zucker oder der Zusatzmüll in den Lebensmitteln.
    Dies deutet doch auf ein mangel hin und gewisse Lebnsmittel (-Zusätze)
    entziehem den Körper wichitge Mineralstoffe!
    Also wie beschierben im Text Kalzium Mangel. Was ja wieder klar aufzeigt
    ein Zuviel zum beispiel von Milch (-Produkten), die ja irrtümlicherweise genau
    nicht zu den Kalzium Liferanten gehören, sondern zu den Kalzium fressern.
    Also ständig zuviel Säure im Mund (beachtet mal den schrott an Süsswaren
    und Süssgetränke die Kinder schlecken und deren Inhaltstoffe....).
    Mich wunderts jedenfalls nicht.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #29
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    Ganzheitliche und giftfreie Zahnheilkunde: Schulterschmerzen, Herzrasen, Gedächtnisstörungen, Fälle für den Zahnarzt?

    Dr. med. Manfred Doepp, Dr. med. dent. Gábor Róza und Christina Thum im Gespräch mit Michael Vogt über eine nicht vergiftende, giftfreie Zahnheilkunde.


    Giftfreie Zahnheilkunde: Schulterschmerzen, Herzrasen, Gedächtnisstörungen: Fälle für den Zahnarzt?


    Zähne sind vergleichbar mit anderen Organsystemen in unserem Körper, sie benötigen auch einer eigenen Blutversorgung, lymphatischer und venöser Drainagen und Nervenfaser. Wurzelkanäle sind tote Zähne, und diese toten Zähne sind typischerweise eine der, wenn nicht die schlimmste Quelle der chronischen bakteriellen Toxizität in Ihrem Körper. Wenn Nieren, Leber oder andere Organe im Körper zerstört und nicht mehr funktionsfähig sind, werden sie entfernt, damit die dann entstehenden Bakterien und Nekrosen nicht Ihren Körper weiter schädigen können, aber die nach einer Wurzelbehandlung ebenfalls „toten" Zähne werden im Mund belassen. Zähne haben Wurzeln mit Hauptkanälen und Tausenden von Seitenkanälen, und enthalten in den seitlichen Kanälen Meilen von Nerven. Wenn Zahnärzte eine Wurzelbehandlung durchführen, entfernen sie den Nerv der Hauptkanäle, aber sie haben keinen Zugang zu den mikroskopisch kleinen Seitenkanälen, die tot hinter Nerven in diesen Räumen verbleiben. Anaerobe Bakterien, die keinen Sauerstoff benötigen, um zu überleben, gedeihen in diesen Seitenkanälen und scheiden Toxine, aus Nekrosen entstanden, aus, diese führen dann zu chronischen Infektionen.

    Und die Blut- und Lymphgefäße sorgen dafür, daß die Toxine, entstanden aus totem Gewebe, sich im gesamten Körper ausbreiten. Diese Toxizität kann alle Organsysteme treffen und es kann zu einer Vielzahl von Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen, Krebs, Erkrankungen des Bewegungsapparats, aber auch Depressionen führen, um nur einige zu nennen.

    Oft haben also Erkrankungen des Organismus' ihre wirklichen Ursachen bei den Zähnen und schädlichen und vergiftenden Behandlungen der Zähne.
    Quelle

    LG Angeni
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    Dental med Zahncreme Vitamin B12


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    Dental med Zahncreme Vitamin B12

    75 ML
    SANTE dental med Zahncreme Vitamin B12 - pflegt und schützt Zähne und Zahnfleisch mit einem zahnärztlich getesteten Wirkstoffkomplex aus Natriumfluorid, Xylitol und Bio-Salbei. Die Kombination aus Natriumfluorid und Vitamin B12 wirkt nachweislich gegen Zahnfleischentzündungen und bekämpft Karies verursachende Bakterien. Die Zähne und Zahnzwischenräume werden durch die feine Textur der Zahncreme sanft gereinigt. Mit Pfefferminzöl für einen angenehmen Geschmack und frischen Atem.
    Ein chronischer Mangel an Vitamin B12, wie er häufig bei Vegetariern, Veganern und auch älteren Menschen auftritt, kann gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Das wertvolle Vitamin B12 in der Dental med Zahncreme wird vom Organismus über die Mundschleimhäute aufgenommen und kann – regelmäßig angewendet – den Vitamin B12-Mangel reduzieren oder sogar ausgleichen.
    60% Vitamin B12-Anreicherung nach 4-wöchiger Anwendung*
    *Testergebnis bei 2x täglicher Anwendung einer B12-Zahncreme über einen Zeitraum von 4 Wochen. Quelle: Institute of Clinical Chemistry and Biochemistry, University of Magdeburg, Germany, 2011.
    Wichtiger Hinweis: Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens der Zahncreme bei Kindern bis zu 6 Jahren lediglich eine erbsengroße Menge zum Zähneputzen verwenden. Das Zähneputzen sollte daher unter Aufsicht Erwachsener erfolgen. Bei zusätzlicher Aufnahme von Fluorid den Zahnarzt oder Hausarzt befragen.
    Durch das enthaltene Vitamin B12 erhält diese Zahncreme ihre natürlich-rote Farbe. Eine Verfärbung der Zähne konnte in klinischen Tests nicht nachgewiesen werden.
    Effektiver Wirkstoffkomplex gegen Karies, Parodontose und Zahnsteinbildung. Fluoridgehalt 1200 ppm.
    Quelle



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