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Thema: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

  1. #61
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Die Fluorid-Lüge durchbricht die Zensur



    und falls es schon mal gepostet wurde und ich es übersehen habe, hier was zum nachlesen
    http://www.marxenegger.de/gut-boese/...asta-und-salz/

    lg
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  2. #62
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    Die Fluorid-Lüge durchbricht die Zensur




    und falls es schon mal gepostet wurde und ich es übersehen habe, hier was zum nachlesen
    http://www.marxenegger.de/gut-boese/...asta-und-salz/

    lg
    Lach @m.A.o - Fluor hat im GE schon länger die Zensur durchbrochen - jetzt amüsiere ich mich grad köstlich

    Liebe Grüsse Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #63
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Lach @m.A.o - Fluor hat im GE schon länger die Zensur durchbrochen - jetzt amüsiere ich mich grad köstlich

    Liebe Grüsse Angeni
    das weis ich ja schon *doppellach*

    nur wieviele leser erreicht GE. und wieviele zuschauer erreichen TV-sender. daher fand ich das mal erwähnenswert.


    selbiges gilt auch für krebskranke und deren cannabis-konsum für linderung und ggf. auch heilung. wenn man sich diese videos ansieht, welche z.t. sogar in den öffentlich rechtlichen medien sowie onlineartikeln gezeigt wurden, muss man sich überlegen, welche folgeschwerwn aussagen der beteiligten personen NICHT gesendet wurden.

    paar links dazu
    http://www.focus.de/gesundheit/ratge...d_4898162.html

    folgende videos müssten eigentlich in den thread "Israel darf alles" gestellt werden


    ARD: Israel: Tel Aviv "Cannabis im Altenheim"




    Grösste Cannabis, Hanf oder Marihuana Plantage der Welt steht in Israel



    ZDF Cannabis als Heilmittel Dokumentation Hanf Plantage Tikun Olam

    uhnd davon gibt es noch viel mehr
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #64
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    das weis ich ja schon *doppellach*

    nur wieviele leser erreicht GE. und wieviele zuschauer erreichen TV-sender. daher fand ich das mal erwähnenswert.


    selbiges gilt auch für krebskranke und deren cannabis-konsum für linderung und ggf. auch heilung. wenn man sich diese videos ansieht, welche z.t. sogar in den öffentlich rechtlichen medien sowie onlineartikeln gezeigt wurden, muss man sich überlegen, welche folgeschwerwn aussagen der beteiligten personen NICHT gesendet wurden.

    paar links dazu
    http://www.focus.de/gesundheit/ratge...d_4898162.html

    folgende videos müssten eigentlich in den thread "Israel darf alles" gestellt werden



    ARD: Israel: Tel Aviv "Cannabis im Altenheim"




    Grösste Cannabis, Hanf oder Marihuana Plantage der Welt steht in Israel



    ZDF Cannabis als Heilmittel Dokumentation Hanf Plantage Tikun Olam



    uhnd davon gibt es noch viel mehr
    Suuuupi

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #65
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Gifte aus Wurzelfüllungen und toten Zähnen

    Seit der Entdeckung der Antibiotika hat sich unter Ärzten und auch Zahnärzten der Glaube verbreitet, dass Zähne keine weiteren Erkrankungen anderer Organsysteme im Körper auslösen können. Es wird mehrheitlich behauptet, dass „Herde und Störfelder“ Sache und Irrglaube der Vergangenheit wären.

    Geleugnet wird die Gefahr, dass der wurzelgefüllte Zahn als solcher und die in ihm eingeschlossenen Bakterien Belastungsreaktionen außerhalb der unmittelbaren Zahnumgebung auslösen können.

    Genügt es, dass in den letzten 50 Jahren Zahnärzte gelernt haben, abgestorbene Zähne durch Wurzelfüllungen als Kauwerkzeuge zu erhalten? Von Dr. Johann Lechner.

    Der Patient wird zunächst mit folgenden Argumenten konfrontiert:


    • Wurzelkanal-Behandlungen sind sicher
    • Das Röntgenbild gibt über den Erfolg genaue Auskunft
    • Seit dem Aufkommen der Antibiotika spielt die Lehre der Störfeld-Infektion keine Rolle mehr
    • Mit modernen Behandlungsmethoden sind Fernwirkungen wurzelbehandelter Zähne auf andere Organe oder das Immunsystem auszuschließen



    Es gibt jedoch genügend Hinweise aus der ganzheitlich-systemisch orientierten Medizin und neue Erkenntnisse aus der modernen Zahnheilkunde, die ein Überdenken dieser Position notwendig machen. Entsprechend kritisch ist meine Position als Vertreter der Ganzheitlichen Zahnheilkunde:


    • Wurzelkanal-Behandlungen können Ursache vielfältiger System- und Organ-Erkrankungen sein
    • Das Röntgenbild reicht zur Beurteilung nicht aus
    • Mikroorganismen können in wurzelbehandelten Zähnen überleben
    • Von wurzelgefüllten Zähnen können Giftwirkungen ausgehen


    Zahnärzte werden grundsätzlich geschult, die Zähne unter allen Umständen als mechanische Kauwerkzeuge zu retten. Meine Erfahrung aus 30 Jahren Ganzheitlicher Zahnmedizin ist, dass häufig der Preis für diese Zahnerhaltung vom Patienten bezahlt wird, denn die Gesundheit kann durch wurzelgefüllte Zähne eingeschränkt und gefährdet werden (Zahnwurzelbehandlung: Zahn tot – Die tickende Zeitbombe).

    Was bedeutet Wurzelfüllung? Zunächst, dass der Zahnnerv entfernt wird. Dieser ist das Endstück des „Trigeminus-Nerv“, der direkt im Gehirn entspringt.
    Untersuchungen an Katzen haben gezeigt, dass dieser Gehirnnerv nach der Abtötung seines letzten Teiles, nämlich des Zahnnerven, bei einer Wurzelbehandlung bereits nach zwei Wochen degenerative Erscheinungen in seinem Ursprungskern zeigt. Dieser Gehirnkern ist für die Verschaltung und Koordination einfließender Impulse verantwortlich.


    Systemische Erkrankungen durch Mundbakterien
    Eine neue Studie verfolgt in den Blutkreislauf freigesetzte Bakterien und Pilze aus dem Wurzelkanal – während und nach Wurzelbehandlungen. Den Patienten wurde Blut während und 10 Minuten nach einer Wurzelkanalbehandlung entnommen. Alle Wurzelkanäle enthielten Bakterien, die auch im Blut nachgewiesen werden konnten.
    Zähne haben zusätzlich zum Hauptkanal viele seitliche zusätzliche Kanäle. Der zentrale Nervkanal ist immer von Millionen kleiner Kanälchen dreidimensional umgeben. Diese sind groß genug, um Besiedelungen von Bakterien, Pilzen und Hefen zuzulassen. Die Gesamtlänge dieser Kanäle beträgt bis zu mehrere Kilometer, wohlgemerkt bei einem einzelnen Zahn!
    Das Hauptproblem wird sofort offensichtlich: Sterilität, also Keimfreiheit eines Wurzelkanals kann niemals erreicht werden: Die Durchmesser der Kanälchen sind zu klein, um diese durch Instrumente oder Beflutung mit desinfizierenden Lösungen erreichen zu können.
    Obwohl eine Reduktion in der Zahl der Bakterien erreicht wurde, blieben in wissenschaftlichen Untersuchungen 50 % des untersuchten Zahnes infiziert. Diese Probleme sind den Zahnärzten natürlich bewusst. Aber sie verdrängen die Möglichkeit, dass Bakterieneinlagerungen in toten Zähnen andere Krankheiten fördern können.


    Unauffälliges Röntgenbild?
    Ist ein unauffälliges Röntgenbild ein Beweis für das Fehlen einer giftfreien Wurzelfüllung? Das Röntgenbild ist für den Zahnarzt der einzige Maßstab zur Beurteilung eines toten oder wurzelgefüllten Zahnes. Zeigt die Röntgenaufnahme einen unauffälligen Zahn, dann schließt der Zahnarzt daraus, dass die Wurzelbehandlung erfolgreich war.
    Zeigt das Röntgenbild was wirklich vorgeht? Wissenschaftliche Untersuchungen berichteten dass nur 7 % der wurzelbehandelten Zähne vollständig ausheilten. In über der Hälfte der untersuchten Fälle wurde Füllmaterial über die Wurzelspitze hinaus gefunden. Diese Überfüllungen verursachten regelmäßig eine entzündliche Antwort.
    Zahnärzte sind demnach gar nicht in der Lage die Unschädlichkeit eines wurzelgefüllten Zahnes festzustellen. Deshalb kann durchaus ein unauffälliger wurzelbehandelter Zahn die Quelle einer massiven Besiedelung und Streuung von Bakterien darstellen. Die Entdeckung des wurzelgefüllten Zahnes als Bakterienstreuer ist nicht neu, denn die Menschheit hat schon seit dem Altertum tote Zähne als vielfältige Krankheitsursache betrachtet.
    Forscher veröffentlichten 1989 Studien, worin sie einen Zusammenhang zwischen entzündlichen Zahnbetterkrankungen und Gehirnschlag beobachteten. Von 1992 stammt eine Studie aus den Universitäten von Halle-Wittenberg und Aachen, in der gezeigt werden konnte, dass bei unfruchtbaren männlichen Patienten


    • in 70 % der Fälle Bakterien im Sperma waren,
    • in 23 % diese Bakterien resistent auf Antibiotikabehandlung waren,
    • in diesen Fällen Bakterienstämme aus dem Mund mit denen im Sperma identisch waren,
    • nach Zahnbehandlung diese Patienten bakterienfreies Sperma hatten, mit verbesserter Mobilität und Anzahl der Spermien.


    Wenn wissenschaftlich gezeigt werden konnte, dass auch bei perfektem Röntgenbild unsichtbare Mikroorganismen vorhanden sein können, dann ist die Frage erlaubt, was diese Bakterien im Zahn selbst tun. Selbstverständlich haben Mikroorganismen einen Stoffwechsel – wie alle Lebewesen; am Ende ihrer Verdauung entsteht auch bei Bakterien ein Stoffwechselprodukt.
    Diese Mundbakterien produzieren als Nebenprodukte ihres Stoffwechsels Gifte wie Hydrogensulfid H2S und Merkaptan CH3SH. Zu erkennen sind diese Gase an dem stechenden Geruch nach faulen Eiern. Können diese Schwefelwasserstoffverbindungen im Körper schaden? Die Antwort gibt Dr. Rau, Leiter der ganzheitlich ausgerichteten Aesculap Klinik in der Schweiz:
    „Die Leicheneiweiße der toten Zähne sind hoch toxisch. Es werden also in den Pulpen toter Zähne toxische Produkte entstehen, wie schwefelhaltige Toxine (Mercaptane, Thioäther, aber auch Carzinogene wie Indol, Scatol und freie Radikale.) So wird erklärlich, dass Untersuchungen in USA aufgezeigt haben, dass mit der Häufigkeit der Wurzelkanalbehandlungen auch die Carcinomrate steigt. Im Visier anderer Untersuchung konnte aufgezeigt werden, dass in Rückenmarkspartien von MS-Patienten die gleichen Toxine gefunden werden konnten wie in den abgestorbenen, wurzelkanalbehandelten Zähnen der MS-Patienten. Wir messen diesen toxischen Produkten sehr große Bedeutung zu, als Ursache von Störherden.“
    Dieser Stellungnahme wird sich unser Patient Herr A. B. Alter 36 Jahre, gerne anschließen, denn als Leistungssportler und Besitzer eines Sportfachgeschäftes schreibt er mir nach seiner Zahnsanierung folgenden Bericht:

    … haben sich meine Beschwerden nach der Entfernung des toten Zahns komplett erledigt. Hierbei sind im Besonderen zu nennen:

    • das plötzlich immer wiederkehrende Taubheitsgefühl in beiden Armen,
    • die Knieprobleme sowie die fortwährenden Rückenschmerzen die trotz Behandlung nicht mehr in den Griff zu kriegen waren.
    • Außerdem sind da noch zu nennen die Magen-Darm-Probleme, und die allgemeine Infektanfälligkeit, die sich seither deutlich gebessert hat.
    • Zu erwähnen ist außerdem, dass dieser Zustand so nun seit einem Vierteljahr stabil ist.



    Die anhaltende Besserung über einen längeren Zeitraum schließt einen kurzlebigen Placebo-Effekt aus. Auch dieser Fall stellt jedes klassische eingleisige Ursache-Wirkungsdenken in der Medizin ins Abseits: Wie kann ein Zahnarzt ein Knie heilen? Wie kann ein Zahnarzt Taubheit in beiden Armen heilen? Wie kann ein Zahnarzt die Rückenschmerzen heilen, an denen Orthopäden und Physiotherapeuten scheiterten?
    Und zuletzt: Wie kann ein Zahnarzt Magen-Darm-Probleme heilen, die doch den ganz anderen Teil des Verdauungstraktes betreffen? Diese Erfolge müssen für jeden unbegreiflich sein, der nicht die ganzheitlichen Grundlagen der Regulationsmedizin begreift.

    Ein Angriff auf das Gehirn
    Die Toxine aus wurzelgefüllten und toten Zähnen bestehen aus Methyl-Merkaptan, welches in der wissenschaftlichen Literatur als gesundheitsschädliches Gift gilt. Es spielt aber bei der Diskussion um wurzelgefüllte Zähne und Erkrankung in der Medizin keine Rolle. Warum heißt es „Merkaptan“?
    Dieses Wort ist eine Verbindung aus den lateinischen Wörtern „mercurius = Quecksilber“ und „captans = einfangend“: Den Zahntoxinen wird also in der Medizin die Eigenschaft zugeschrieben, mit Vorliebe Quecksilber anzulagern, das aus den naheliegenden Amalgamfüllungen stammt (Kurkuma für die Zähne und Ausleitung von Quecksilber)
    Daraus entsteht dann Dimethyl-Quecksilber mit der Formel (CH3)2Hg.
    Dimethyl-Quecksilber ist eine entflammbare, farblose Flüssigkeit und bekannt als eines der stärksten Nervengifte (Neurotoxine). Es ist hochgefährlich und die Aufnahme einer Dosis unter 0.1 ml ist tödlich. Dimethyl-Quecksilber durchdringt mit Leichtigkeit die Blut-Hirn-Schranke. Es hat die Angewohnheit, sich im Organismus anzureichern. Es dringt innerhalb von Sekunden durch Latex, PVC und Neopren und wird durch die Haut und die Schleimhaut des Mundes aufgenommen. Ein dramatischer Todesfall beweist die Giftigkeit dieser Verbindung:
    Frau Dr. Karen Wetterhahn, eine anerkannte Professorin der Chemie am Dartmouth College USA, war spezialisiert auf toxische Metalle. Am 14 August 1996, als sie mit einer organischen Quecksilberverbindung arbeitete, genannt Dimethyl-Quecksilber, verschüttete sie ein oder zwei Tropfen auf ihre Latexhandschuhe. Einige Monate später stellte sie neurologische Symptome fest, wie z.B. Gleichgewichtsverlust und undeutliche Aussprache. Sie kam ins Krankenhaus und es stellte sich heraus, dass durch den einmaligen Kontakt mit Dimethyl-Quecksilber ihr Blut-Quecksilber-Wert um das 80ig-fache der tödlichen Dosis gestiegen war. Trotz intensivster Therapie fiel sie ins Koma und verstarb wenige Monate später.


    Was sagt uns dieser dramatische Fall für die tägliche Praxis? Wir können feststellen, dass Amalgam zu 50 % Quecksilber enthält und sich möglichst nicht im Mund sensibler Patienten befinden sollte. Wir haben gerade festgestellt, dass wurzelgefüllte Zähne leicht Toxine abgeben, die schädigend wirken können.
    Besonders fatal scheint aber die Verbindung aus Methyl-Merkaptan und Amalgam zu sein: Denn daraus entsteht möglicherweise ein Stoff, der ähnlich bedrohlich für das Nervensystem des Betroffenen ist wie bei der amerikanischen Chemikerin. Der Chemieprofessor B. Haley (USA) beschreibt dieses „Supertoxin“ als weitaus giftiger als das Botulinus-Toxin.
    Amalgamfüllungen alleine können krank machen, müssen aber nicht bei entsprechender individueller Widerstandskraft. Wurzelfüllungen alleine können krank machen, müssen aber nicht bei entsprechender Entgiftungsfähigkeit. Sie sollten aber niemals Amalgamfüllungen und wurzelgefüllte Zähne gleichzeitig im Mund haben, denn daraus entsteht Dimethylquecksilber.

    Warum sind diese Verbindungen toxisch?
    Giftig ist ein Stoff dann, wenn er lebenswichtige Prozesse im Körper blockiert. Betrachten wir zunächst die Wirkung von Zahnwurzelgiften auf lebenswichtige Enzyme: Enzyme sind die Motoren des Lebens. Ohne die Katalysatorwirkung der Enzyme würden die Reaktionen in den Zellen nicht, oder nur unendlich langsam ablaufen.
    Insbesondere bei Krebspatienten konnte die vitale Bedeutung der Enzyme bereits Anfang dieses Jahrhunderts nachgewiesen werden: 1907 spritzte der schottische Arzt Dr. John Beard frisches Pankreasextrakt bei Krebspatienten und beobachtete eine rapide Rückbildung der Tumore. 1960 kamen Wolf und Benitez aufgrund ihrer jahrelangen Forschungen zu dem Schluss: “Das frühzeitige Altern ist im Wesentlichen auf einen Mangel an Enzymen zurückzuführen”.
    Um diese Enzymblockaden durch Zahntoxine zu beweisen, versetzt der Chemiker Professor B. Haley, University of Kentucky USA, Enzyme aus den Mitochondrien, die das Endprodukt ATP herstellen, mit wässrigen Lösungen aus wurzelgefüllten Zähnen. Mit Hilfe einer radioaktiven Markierung zeigt er einerseits, dass die Zahntoxine eine erhebliche Enzymblockade verursachen. Er vergleicht andererseits die Wirkung der Zahntoxine mit der Wirkung von Schwefelwasserstoff auf die Enzymaktivität.
    Das für jeden Mediziner und jeden Betroffenen erschütternde Ergebnis: Die Wurzelkanal-Lösungen zeigen häufig eine doppelt so starke Enzymblockade, wie die gleich konzentrierte Lösung von reinem Schwefelwasserstoff.

    Übertragung von bakteriellen Infektionen
    Dr. Weston Price machte in den USA bereits in den 20-iger Jahren hochinteressante Versuche zur bakteriellen Infektion, die von wurzelgefüllten Zähnen ausgeht: Er zog wurzelgefüllte Zähne bei Patienten mit Rheuma, Unterleibsinfekten und anderen chronisch unheilbaren Krankheiten; diese Zähne wurden anschließend Kaninchen unter die Haut implantiert.

    • Die überraschende Folge war, dass die Kaninchen exakt die gleichen Symptome entwickelten, wie ihre Zahnspender.
    • Diese jedoch gesundeten in der Regel wieder nach der Entfernung der wurzelgefüllten Zähne.

    Obwohl diese Versuche an über tausend Kaninchen, im Doppelblindversuch und mit Unterstützung maßgeblicher amerikanischer Professoren der damaligen Zeit mit erstaunlicher Präzision durchgeführt wurden, sind sie nicht nur in Vergessenheit geraten, sondern der heutige Zahnarzt wird angesichts dieser Ergebnisse an mangelnde bakterielle Desinfektion und moderne Antibiotikatherapie denken und weiter zur Wurzelkanalbehandlung übergehen.

    Der nächste Schritt von Dr. Price war, die entfernten Zähne nicht nur stundenlang in Desinfektionslösung zu legen, sondern diese zusätzlich bis zu drei Stunden zu sterilisieren und sie damit so keimfrei zu machen, wie es auch bei Operationsinstrumenten gemacht wird. Auch diese Versuche zeigten, dass in den meisten Fällen die Versuchskaninchen wieder an den gleichen Symptomen erkrankten, wie die Spender.
    Welche Schlussfolgerungen für die Zahnheilkunde und Ihre persönliche Zahnbehandlung ergeben sich daraus? Die Versuche von Weston Price zeigen, dass alle antibiotischen und desinfizierenden Maßnahmen im Rahmen einer Wurzelbehandlung die ganzheitliche Belastung, die von einem wurzelgefüllten Zahn ausgehen kann, nicht vollstängig verhindern können.
    Warum sind die Erkenntnisse von Dr. Weston Price, veröffentlicht 1923, bis heute unbekannt geblieben? Sein Wissen hat er in zwei umfangreichen Bücher niedergelegt mit den Titeln „Zahnstörfelder und degenerative Erkrankungen“ (Dental Infections and the Degenerative Diseases) und “ Zahnstörfelder und ihre systemische Wirkung“ (Dental Infections Oral & Systemic) mit insgesamt 1174 Seiten.
    Quelle

    Zahnwurzelbehandlung: Zahn tot – Die tickende Zeitbombe

    Abgestorbene Gliedmaßen werden amputiert, weil die sonst entstehenden Leichengifte und freigesetzten Bakterien den Körper nach und nach vergiften und schließlich vernichten würden.

    Genauso verhält es sich allerdings mit toten Zähnen. Also Zähne, die nach einer Wurzelbehandlung faktisch tot sind.

    Viele Zahnpatienten wissen dabei leider nicht, dass tote Zähne eine gefährliche und tickende Zeitbombe sind. Denn auch sie sondern mit der Zeit Leichengifte ab und produzieren gefährliche Bakterien, die dem Körper schwer schaden oder sogar den Tod verursachen können.
    Es gibt eine ganze Reihe von sogenannten Störfeldern im Mund. Dazu gehören wurzelbehandelte tote Zähne, Zahnbettentzündungen, Zysten sowie giftiger und unverträglicher Zahnersatz wie Amalgam.
    Nicht alle Störherde sind durch normale Röntgenaufnahmen zu erkennen. Dazu bedarf es einer speziellen IR-Thermographie.

    „Gesunder Zahn“ kann krank sein
    Denn ein Zahn kann bereits zu 80% abgestorben sein und in Vitalitätstests dennoch als gesund durchgehen. Entzündungen des Kieferknochens sind nur zu 50% auf normalen Röntgenbildern zu sehen.
    Denn diese zeigen sich erst dann auf dem Röntgenbild, wenn bereits 40% der Knochensubstanz abgebaut sind, was verheerend ist.
    Ein gesunder Zahn ist mit seiner Wurzel im Kieferknochen eingebettet und im Innern des Zahns befindet sich ein ganzes Bündel aus Nervenfasern, die den Zahn ernähren. Nervenreizungen dienen zugleich als Warnsignal für krankte oder defekte Zähne.
    Wird der Nerv durch Entzündungen zu stark belastet, kann dieser absterben. Um das tote Nervengewebe bilden sich dann Bakterien und Leichengifte. Da der Zahn mit dem umliegenden Gewebe verbunden ist, können sich die Gifte und Bakterien im Körper verteilen. Das gleiche gilt für wurzelbehandelte Zähne.
    Die Giftstoffe, die sich im Körper verteilen, können später die verschiedensten Beschwerden auslösen: Infektionen des Herzens, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Lungenentzündung, Arthrose, Alzheimer, chronische Müdigkeit, Depression und Allergien (Zähne wachsen in 9 Wochen nach und machen Zahnprothesen überflüssig (Video)).


    Die Zahnwurzelbehandlung
    Bei einer Zahnwurzelbehandlung wird der Versuch unternommen, die entzündungsauslösenden Bakterien sowie die Eiweiss-Zerfallsprodukte aus dem Pulpenvacuum zu entfernen. Im Anschluss an die Reinigung wird der Wurzelkanal mit einer Paste gefüllt und so abgedichtet.
    Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Füllmaterialien, die jedoch ganz entscheidende Gemeinsamkeiten haben: Die für die Pasten-Mischung verwendeten Zusätze sind allesamt gewebsreizend , teilweise höchst allergen und haben eine zytotoxische (zellvergiftende) Wirkung.
    Es werden neben Füllstoffen wie Zinkoxid, Eugenol, Epoxidharzen auch Konservierungsmittel wie Formaldehyd, Dexamethason etc. sowie Antibiotika und Cortisonzusätze verwendet. Auf diese Weise kann der Zahn als solcher zwar erhalten bleiben, aber der Nerv wurde durch den Prozess abgetötet. Somit ist der wurzelbehandelte Zahn ein toter Zahn.

    Viele Bakterien überleben den Reinigungsprozess
    Neben der gewebsreizenden, höchst Allergenen und zytotoxischen Wirkung der verwendeten Füllmaterialien birgt die Wurzelbehandlung auch noch weitere Gefahren. Die gründliche Reinigung des Wurzelkanals beispielsweise. Sie gelingt (bestenfalls) ausschliesslich im Zentralkanal bis hin zur Wurzelspitze.
    Die vielen extrem dünnen Wurzelverzweigungen müssen unberücksichtigt bleiben, da sie selbst bei der Verwendung äusserst feiner Instrumente unerreichbar bleiben.
    Es ist daher tatsächlich unmöglich, das Pulpeneiweiss vollständig zu entfernen. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass die Eiweissreste vor sich hin faulen, solange der Zahn im Kiefer verbleibt. Durch den Zersetzungsprozess werden viele Toxine frei, die dann erneut Entzündungen im Kiefer auslösen.
    Selbst im Zentralkanal bleiben häufig viele Bakterien zurück, die dort unbehelligt weiterhin Toxine produzieren und so erneut schwere Entzündungen auslösen können. Durch dieses ständige Entzündungsgeschehen im Kieferknochen wird das Immunsystem sehr geschwächt, so dass der Betroffene zwangsläufig auch sehr anfällig für viele Erkrankungen wird, die in der Regel nicht mit dem chronischen Entzündungsgeschehen in Zusammenhang gebracht werden.

    Die Forschungsergebnisse von Dr. Weston Price
    Dr. Weston Price, ein ganzheitlicher Zahnarzt und bekannter Wissenschaftler führte bereits seit 1910 gemeinsam mit der Mayo Klinik Studien über die Gefahren der Gifte des Zahnwurzelkanals durch. Diese Studien belegten, dass Bakterien und Gifte aus dem Zahnwurzelkanal in den Blutkreislauf gelangen und über diesen Weg in jedem Bereich des Körpers Entzündungen auslösen können.
    Zudem ergaben die Studien, dass die Ursache zahlreicher degenerativer Erkrankungen tatsächlich die Folge wurzelbehandelter Zähne war. An erster Stelle nannte er die vielfältigen Herz-Kreislauferkrankungen. Desweiteren ergab die Studie, dass mit der Häufigkeit der Zahnwurzelbehandlungen gleichzeitig auch die Krebs-Rate steigt.

    Das Experiment
    Um den Zusammenhang zwischen wurzelbehandelten Zähnen und der Entstehung degenerativer Krankheiten zu beweisen, implantierte Dr. Price einigen Tieren einen extrahierten, wurzelbehandelten Zahn von Patienten, die an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, an Leber-, Nieren-, Gelenkserkrankungen etc. litten, direkt unter die Haut.
    Die meisten Tiere entwickelten daraufhin genau dieselbe Erkrankung, an der auch der Patient litt. Sie starben innerhalb kurzer Zeit an den Folgen der Infektion, die durch die wurzelbehandelten Zähne ausgelöst wurde. Die Kontrollgruppe bestand aus 100 Tieren, denen gesunde Zähne implantiert wurden. In dieser Gruppe starb nicht ein einziges Tier.

    Erst 70 Jahre später gelangten die Ergebnisse an die Öffentlichkeit
    Dr. Weston Price forschte insgesamt 25 Jahre an den Auswirkungen einer Zahnwurzelbehandlung auf den Organismus. Trotz (oder gerade wegen) seiner exzellenten Arbeit wurde die Veröffentlichung seiner Studienergebnisse unterbunden. Daher blieben seine Forschungen lange unbekannt.
    Erst 70 Jahre später entdeckte Dr. George Meinig, einer der Gründer der Amerikanischen Gesellschaft der Endodontologen, die Arbeiten des Dr. Price und veröffentlichte sie in dem Buch Root Canal Cover Up.
    Er ergänzte die von Price erforschten degenerativen Erkrankungen, die wurzelbehandelte Zähne auslösen können noch durch Gelenkserkrankungen, wie Rheuma und Arthrosesowie durch Krankheiten, die das Gehirn und das Nervensystem betreffen, wie beispielsweise die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und die Multiple Sklerose (MS).

    Keine Therapie ohne vorausgegangene Zahnkontrolle
    Mehr als die Hälfte aller akuten und chronischen Beschwerden im Körper gehen von den Zähnen aus – so die heutige Meinung vieler ganzheitlich arbeitender Ärzte und Zahnärzte. Dies bedeutet, dass im Grunde grundsätzlich keine Therapie erfolgen dürfte, ohne zuvor eine genaue Störfelddiagnose im Zahn- und Kieferbereich durchzuführen. Doch dieser logischen Vorgehensweise folgen leider nur die wenigsten Mediziner.
    Die Ärzte konzentrieren sich nach wie vor auf die Behandlung des jeweiligen Symptoms und die Zahnärzte beschränken sich auf die Behandlung des “Problem-Zahns”, so als hätte das eine mit dem anderen absolut nichts gemein. Auf dieser Grundlage basieren auch die unzähligen Wurzelbehandlungen, die dem Patienten zum scheinbaren Zahnerhalt schön geredet werden. Die meisten Zahnärzte sind sich nicht im Klaren darüber, welche gravierenden gesundheitlichen Folgen derartige Behandlungen für den Patienten tatsächlich haben können.

    Nahrungsergänzungen für Ihre Zahngesundheit
    Falls Sie sich schliesslich gemeinsam mit Ihrem Therapeuten für eine Extraktion des entzündeten Zahnes entschieden haben, können Sie selbst einiges dazu beitragen, dass die Wunde schnell verheilt und ausströmende Bakterien und deren Toxine Ihren Organismus nicht weiter belasten.
    Wir stellen Ihnen nachfolgend drei Möglichkeiten vor, die – miteinander kombiniert – Ihre Kiefer- und Zahngesundheit hervorragend unterstützen können (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)):


    Sango Meeres Koralle für den Kiefer
    Die Sango Meeres Koralle ist dem Knochenaufbau des Menschen so ähnlich, dass man Korallen mit grossartigen Erfolgen bereits als Kieferknochenersatzmaterial eingesetzt hat.
    Ein grosser Vorteil im Vergleich zu anderen Materialien ist, dass die Koralle vom menschlichen Körper nicht als Fremdsubstanz eingestuft wird und daher auch keine Unverträglichkeitsreaktionen auslöst.
    Wird die Sango Meeres Koralle nun als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, dann liefert sie dem Organismus genau jene Mineralien in der passenden Qualität und Zusammensetzung, die er für den Aufbau eines gesunden Kieferknochens benötigt.
    Wenn also ein wurzelbehandelter Zahn endlich entfernt wird und womöglich bereits der Kieferknochen durch die vorangegangene chronische Entzündung infolge des Zahnherdes in Mitleidenschaft gezogen ist, unterstützt kaum ein anderes Mineralstoffpräparat die Regeneration des Kieferbereichs so vorteilhaft wie die Sango Meeres Koralle.
    Neben der Einnahme der Sango Meeres Koralle (3 Mal täglich ca. 0,8 Gramm) sind ausserdem Mundspülungen mit der Koralle äusserst empfehlenswert. Dazu gibt man das Pulver der Sango Meeres Koralle in etwas Wasser und spült damit drei- bis viermal täglich intensiv den Mund. Auf diese Weise gelangt ein Grossteil der Mineralien, die der Knochen zum Aufbau benötigt, direkt über die Wunde in den Kiefer.
    Darüber hinaus fördert die Sango-Mundspülung die Heilung der verletzten Schleimhaut im Bereich der Extraktion.


    Bentonit bindet Toxine
    Bentonit ist eine Mineralerde mit einer ganz besonderen Spezialität: Sie adsorbiert in höchstem Mass Giftstoffe aller Art. Wenn Sie täglich zweimal 1 Teelöffel Bentonit in 250 ml Wasser geben und trinken, sorgen Sie dafür, dass zahlreiche Toxine schnell gebunden und über den Darm ausgeschieden werden können.
    Zu diesen Toxinen gehören sowohl die Medikamentenrückstände aus der Zahnextraktion als auch jene Gifte, die ihren Ursprung im oft jahrelang vorhandenen Eiterherd der chronisch entzündeten Zahnwurzel hatten.


    Astaxanthin gegen Entzündungen
    Bei Entzündungen aller Art entstehen massenweise freie Radikale. Freie Radikale wiederum verstärken die vorhandenen Entzündungsprozesse noch weiter. Ein Teufelskreis entsteht und die Ausbreitung der chronischen Entzündung im Körper nimmt ihren Lauf.
    Antioxidantien stoppen den Teufelskreis. Sie halten freie Radikale auf und wirken sich daher hemmend auf Entzündungsprozesse aus. Ein mächtiges Antioxidans ist Astaxanthin. Die empfohlene tägliche Dosis beträgt 3 Mal täglich 1 Kapsel.
    Die genannten Nahrungsergänzungsmittel tragen dazu bei, dass das Immunsystem deutlich entlastet und somit gleichsam gestärkt wird. Das wiederum hilft dem Körper, seine Regulationsmechanismen zu aktivieren, so dass einer schnellen Genesung nichts mehr im Wege steht .
    Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der Einsatz dieses hochwirksamen Trios zur verstärkten Ausscheidung von Toxinen und Schadstoffen über die Nieren und den Darm führt. Trinken Sie daher täglich ca. 2 Liter stilles Wasser (bzw. 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht), damit eine schnelle Ausleitung der belastenden Substanzen gewährleistet ist (Kampfgas in der Zahnmedizin – Fluoride).

    Kurkuma für die Mundhygiene und zur Ausleitung von Quecksilber
    Kurkuma, wichtiger Bestandteil des Curry-Gewürzes, kann ebenfalls sehr gut dazu eingesetzt werden, um vor Zahnherden zu schützen. Zusätzlich kann Kurkuma dabei helfen, Quecksilber (z. B. aus Amalgamfüllungen) auszuleiten (3 Mal täglich 1 Kapsel Curcumin).

    Fazit
    Eine Zahnwurzelbehandlung ist ein operativer Eingriff, der schwere gesundheitliche Folgen mit sich bringen kann. Daher sollten Sie Ihre Entscheidung, eine Zahnwurzelbehandlung durchführen zu lassen oder den Zahn gleich ganz entfernen zu lassen, nicht erst auf dem Zahnarztstuhl fällen.
    Besprechen Sie sich möglichst schon im Vorfeld mit Ihrem Zahnarzt und auch mit Ihrem Hausarzt – vor allem dann, wenn bereits manifeste Erkrankungen oder ein schwaches Immunsystem vorliegen (Fluorid – das verheimlichte Gift aus der Industrieproduktion (Video)).
    Treffen Sie dort nicht auf das erhoffte Verständnis für Ihre Bedenken, so sollten Sie sich nach einem ganzheitlichen Zahnmediziner und einem naturheilkundlich ausgerichtetem Arzt umschauen.
    Quelle


    Zähne wachsen in 9 Wochen nach und machen Zahnprothesen überflüssig
    Weiterlesen



    Goodbye Dental Implants, Grow Your Own Teeth in Just 9 Weeks
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #66
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    Muskatnuss

    Hier wird wieder mal (absichtlich?) zu kurz gegriffen!

    Absolut geringste Mengenanteile machen alle Kariesbakterien platt!

    • Omas altes Hausmittel gegen Karies: Muskatnuss


    Als Hausmittel entfernt Muskatnuss Karies und heilt löchrige Zähne ganz ohne Bohren



    Die Inhaltsstoffe von Muskatnuss können das Wachstum der Kariesbakterien stoppen und so diese gefürchtete Zahnerkrankung heilen.


    Quelle: https://hausmittelhexe.com/karies-en...ies_Muskatnuss
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #67
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Faszination Zähne
    - Prof. Werner Becker u. Alfred Dietrich

    Daß Zähne nicht einfach nur ein Teil unseres Körpers sind, den man nach Belieben ersetzen kann,
    sondern daß diese von grundlegender Bedeutung für unsere Allgemeingesundheit sind, darüber
    durften wir bereits einiges in einem vorhergehenden Interview mit F.A. Dietrich, Autor des Buches
    „Fragen Sie lieber nicht ihren Arzt oder Apotheker“, erfahren. In dem jetzigen Interview, das Götz
    Wittneben mit Prof. Werner Becker, Präsident des BNZ (Bund naturheilkundlich tätiger Zahnärzte)
    und F.A. Dietrich, Leiter der BNZ-Kursreihe „Biologische Zahnmedizin“ führt, erfahren Sie nun mehr
    über dieses geheimnisvolle, ja geradezu faszinierende „Wie“ und „Warum“ und auch darüber, daß
    unsere Zähne ein Spiegel unserer Seele sind, der uns Einiges über unser seelisches Befinden verraten kann.

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  8. #68
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Ein Zahnmediziner spricht Klartext - Dr. Elmar Bange
    Ein Zahnmediziner spricht Klartext - Dr. Elmar Bange - Folge 1 - blaupause.tv Wir sind zu Gast bei
    Dr. Elmar Bange ganzheitlicher Zahnmediziner aus Überzeugung. Wir sprechen über die Arbeit in
    der ganzheitlichen Zahnmedizin und über Zusammenhänge von Leiden, Organe, mit unseren Zähnen.
    Sowie über Fluoride und vieles mehr.



    Ein Zahnmediziner spricht Klartext - Dr. Elmar Bange - Folge 2



    Biokybernetik nach Smit - Zu Gast bei Dr. Elmar Bange - Teil III



    Sehr hörenswert zum Thema Fluor oder eben nicht!
    Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser - Dr. Andreas Noack
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  9. #69
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    AW: Zähne, Zahnmedizin & alternative Möglichkeiten

    Wenn Wurzelbehandlungen das Leiden verlängern
    NaturMEDIZIN | QS24


    Schlechte Wurzelbehandlungen sind sehr oft die Ursache vieler Störungen im Körper. Nicht erkannte Entzündungen haben eine verheerende Wirkung bei uns Menschen. Doch mittels Lasertechnologie uns sehr genauem Arbeiten kann man Zähne erfolgreich versorgen. Zu Gast: Frau Christina Thum, Heilpraktikerin und Herr Dr. med. dent. Gabor Roza, Zahnarzt für giftfreie Zahnheilkunde


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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