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Thema: inszenierte Amokläufe - Psychopharmaka - Waffenrecht

  1. #11
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    Nach Schulmassaker in USA noch mehr Waffen verkauft

    Nach dem Amoklauf an einer Schule in Connecticut decken sich die Amerikaner mit Schusswaffen ein. Das FBI registrierte bei den Zulassungsprüfungen im Dezember einen Anstieg um fast 50 Prozent.

    Neue Daten des FBI deuten auf eine starke Zunahme von Schusswaffenkäufen in den USA nach dem Massaker an einer Schule in Connecticut hin.
    Im Dezember seien knapp 2,8 Millionen gesetzlich vorgeschriebene Zulassungsprüfungen vorgenommen worden, teilte die Bundespolizei mit. Dies sei ein Anstieg von 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und ein Rekord.
    Zahl der Waffenverkäufe nicht erfasst

    Insgesamt seien 2012 19,6 Millionen Prüfungen vorgenommen worden, ebenfalls ein Rekord und eine Zunahme von 19 Prozent im Vergleich zu 2011.
    Die Prüfung durch den FBI ist seit 1998 landesweit eine Voraussetzungen dafür, bei einem Händler eine Schusswaffe kaufen zu dürfen. Die Zahl der Waffenverkäufe selbst wird in den USA nicht erfasst.
    Diskussion über strengere Gesetze

    Am 14. Dezember war ein Mann in eine Grundschule in Newtown im Bundesstaat Connecticut eingedrungen. Er tötete 20 Kinder und sechs Erwachsene, bevor er Selbstmord beging.
    Das Massaker löste vorübergehend eine Diskussion über Waffengesetze aus. Ob es zu Gesetzesänderungen kommen wird, ist unklar. Nach Amokläufen werden in den USA mehr Schusswaffen gekauft, weil strengere Vorschriften oder gar Verbote befürchtet werden.

    Allgemein sinkt seit Jahrzehnten die Zahl der US-Haushalte, in denen es Schusswaffen gibt: Im Jahr 1977 betrug die Quote nach Angaben der University of Chicago 54 Prozent, 2010 lag sie bei 32 Prozent. ??? Etwas widersprüchlich, oder ???

    Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/articl...-verkauft.html
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  2. #12
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    Amerikaner kaufen noch schnell die Waffenregale leer

    Vor einer möglichen Verschärfung des Waffenrechts, rüsten Amerikaner ihre Arsenale auf. Der Anstieg potenzieller Waffenkäufer ist enorm: Um 58,6 Prozent stieg die Zahl der polizeilichen Überprüfungen.


    Foto: AFP Leere Regale in einem Waffengeschäft in East Windsor, Connecticut: Bevor ein neues Waffenrecht möglicherweise den Kauf von Sturmgewehren verbietet, decken sich die Amerikaner noch ein

    Vor der geplanten Verschärfung des Waffenrechts decken sich die Amerikaner noch einmal mit Pistolen und Gewehren ein: Während eine Kommission unter dem Vorsitz von US-Vizepräsident Joe Biden mit Hochdruck an einer Gesetzesreform arbeitet, verzeichnen die Waffenhändler enorme Umsatzzuwächse.
    Bevor möglicherweise der Verkauf von Sturmgewehren verboten, der Erwerb von Hochleistungsmagazinen beschränkt und generelle Personenüberprüfungen eingeführt würden, stockten zahlreiche US-Bürger ihre Arsenale auf, berichtete die Zeitung "The New York Times" am Freitag auf ihrer Internetseite.
    Fast 2,2 Millionen potenzielle Waffenkäufer wurden im Dezember vergangenen Jahres polizeilich überprüft, wie der US-Verband der Sportschützen unter Berufung auf offizielle Statistiken berichtete. Das war eine Steigerung um 58,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Daten weisen auf einen enormen Anstieg der Waffenverkäufe hin. Einige Händler sagten in Interviews, sie hätten noch nie eine solche Nachfrage erlebt, berichtete die "New York Times". Magazine mit 30 Schuss würden rund fünfmal häufiger gekauft als noch vor einigen Wochen, sagte ein Waffenhändler im US-Staat Iowa.
    "Wenn ich Tausend AR-15 hätte, könnte ich sie innerhalb einer Woche verkaufen", zitierte das Blatt den Händler Jack Smith aus Des Moines. Ein halbautomatisches Gewehr dieses Typs hatte der Amokläufer von Newtown benutzt, als er am 14. Dezember in einer Grundschule 26 Menschen tötete. "Wenn ich schließe, klopfen sie ans Fenster, um eingelassen zu werden. Sie wedeln mit Geld."

    weiter hier: http://www.welt.de/wirtschaft/articl...gale-leer.html
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  3. #13
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    Prominenter Schusswaffenhersteller kommt bei mysteriösem Autounfall ums Leben

    Nur wenige Tage, nachdem er Informationen über den Zusammenhang zwischen Psychopharmaka und Schießereien in Schulen ins Internet gestellt hatte.

    Was Sie in den folgenden Zeilen lesen, ist erstaunlich. Ich bin mir nicht einmal sicher, welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind.

    Aber so viel ist bisher bekannt: John Noveske ist einer der bekanntesten Schusswaffenhersteller in Amerika. Seine Gewehre, die Sie unter www.NoveskeRifleworks.com anschauen können, werden allgemein zu den besten in Amerika hergestellten Gütern gezählt. (Ich besitze ein Gewehr von ihm, es ist ein Meisterstück, das einfach nicht kaputtgeht.) Jetzt erhalten wir die traurige Nachricht, dass John Noveske am 4. Januar 2013 bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben gekommen ist.

    Laut einer Meldung von Outdoor Wire raste sein Auto »über die Gegenspur auf den unbefestigten Seitenstreifen des Highways und prallte schließlich gegen zwei große Felsbrocken. Der Wagen überschlug sich, Noveske wurde aus dem Fahrzeug geschleudert«.

    Doch nicht einmal eine Woche vor dem Unfall hatte John Noveske einen langen detaillierten Eintrag bei Facebook gepostet, in dem alle Schießereien in Schulen aufgeführt wurden, bei denen Psychopharmaka im Spiel waren. Am Ende des Postings fragte er: »Welche Medikamente nahm Adam Peter Lanza ein?« Das war sein letztes Posting. (Den vollständigen Text finden Sie weiter unten.)

    Mysteriöser Tod während der Debatte über Waffenkontrolle wirft Fragen auf

    John Noveske war nicht der erste prominente Verfechter des Rechts auf Waffenbesitz, der in den letzten Tagen zu Tode kam. Keith Ratliff, der Gründer eines sehr beliebten YouTube-Kanals, der Videos mit exotischen Waffen zeigt, wurde ebenfalls tot aufgefunden. Wie die Daily Mail berichtet, wurde Ratliff »auf einer Landstraße in Carnesville, Georgia, aufgefunden. Ratliff wies eine Schusswunde am Kopf auf, die Polizei behandelt seinen Tod als Tötungsdelikt«.

    Mit anderen Worten: Jemand hat Ratliff ermordet, und dieser Jemand muss nahe genug an Ratliff herangekommen sein, um ihn ohne Vorwarnung zu beseitigen.

    Außerdem lud der weithin diskreditierte CNN-Journalist Piers Morgan, der im Zusammenhang mit dem Abhörskandal bei der britischen Zeitung Daily Mirror befragt werden soll, Gäste in seine Show ein, die die Kinder von Alex Jones bedrohten und sich über die Vorstellung amüsierten, Piers Morgan würde Alex Jones mit einer AR-15 erschießen.



    Steve Quayle, der Gründer von SteveQuayle.com, meint: »Die rote Liste ist aktiviert!« Damit ist die so genannte »rote Liste« gemeint – eine geheime Tötungsliste von Amerikanern, die Obama autorisiert hat und die unmittelbar vor einer radikal linken Übernahme des Landes aktiviert werden soll. Diese Theorie wird dadurch untermauert, dass Obama selbst den NDAA unterzeichnet hat, der die geheime Tötung amerikanischer Staatsbürger auf amerikanischem Territorium erlaubt.

    Weit entfernt davon, eine »Verschwörungstheorie« zu repräsentieren, ist die rote Liste offenbar ein ganz wesentlicher Teil von Obamas Innenpolitik.

    Kaum ein Zufall: Puzzleteile fügen sich zusammen

    Natürlich könnte ein Autounfall, in den John Noveske verwickelt ist, Zufall sein. Es könnte auch Zufall sein, dass keine Videoaufnahmen von der Sandy-Hook-Schule freigegeben wurden, die Adam Lanza mit einer Waffe zeigen.

    Es könnte auch Zufall sein, dass Dianne Feinstein gerade ihren Gesetzentwurf für eine Beschlagnahmung von Schusswaffen fertig hatte, so dass er unmittelbar nach den Schüssen von Sandy Hook veröffentlicht werden konnte.

    Und es könnte ebenfalls völliger Zufall sein, dass die Spendenseite United Way Sandy Hook laut Google.com am 11. Dezember 2012 eingerichtet wurde – genau drei Tage vor der Schießerei.

    Es könnte auch völliger Zufall sein, dass NBC News berichtete, dass Adam Lanzas AR-15-Gewehr in seinem Auto zurückgelassen wurde und bei der Schießerei überhaupt nicht benutzt wurde.

    Ich nehme an, es könnte auch Zufall sein, dass die Bank of America in den Tagen nach den Schüssen von Sandy Hook ein wirtschaftliches Embargo gegen einen Online-Anbieter von Waffen-Ersatzteilen erließ.

    Und es könnte Zufall sein, dass Facebook die Accounts von Hunderten bekannter Persönlichkeiten suspendierte oder schloss, die sich für die Achtung des Zweiten Verfassungszusatzes eingesetzt hatten. Betroffen war auch der Account von Natural News.

    Und schließlich könnte es ein völliger Zufall sein, dass die Funksprüche der Polizei anscheinend darauf hindeuten, dass es in der Sandy-Hook-Schule mehrere Schützen gab.

    Aber wie wahrscheinlich ist es, dass alle diese Zufälle gleichzeitig passierten? Die Chance ist praktisch Null.
    Irgendetwas stimmt bei der ganzen Sache nicht. Es zeigt sich immer deutlicher, dass von ganz oben ein Befehl gekommen ist, wahre amerikanische Patrioten auszuschalten, mundtot zu machen, zu bedrohen oder auszuschalten.

    Steve Quayle hat schon lange vorhergesagt, dass dies der erste Schritt sein würde, bevor fremde Truppen auf amerikanischem Territorium losgelassen werden, um das Land zu übernehmen und es, genau wie Obama seit Langem plant, der globalistischen kriminellen Vereinigung zu übergeben.

    Das alles klingt ungeheuerlich, das gebe ich zu, und ich bin nicht einmal sicher, was ich selbst davon halten soll. Aber es wird von Tag zu Tag schwerer, Dinge zu leugnen, die direkt vor unseren Augen passieren. Glauben Sie, was Sie wollen, aber seien Sie nicht überrascht, wenn Leute wie Steve Quayle und Alex Jones Recht hatten.

    Wenn wir immer mehr mysteriöse Todesfälle prominenter Waffenverfechter erleben, wird das unter Patrioten die Alarmglocken schrillen lassen.

    Lesen Sie John Noveskes letztes Facebook-Posting

    Das Folgende ist das letzte Posting von John Noveske auf seiner Facebook-Seite, bevor er zu Tode kam:

    Eric Harris, 17 Jahre alt (zunächst auf Zoloft, später Luvox) und Dylan Klebold, 18 Jahre alt (Amoklauf in der Columbine-Schule in Littleton, Colorado), töteten zwölf Schüler und einen Lehrer und verwundeten 23 weitere, bevor sie sich selbst erschossen. Klebolds medizinische Unterlagen sind der Öffentlichkeit nie zugänglich gemacht worden.

    Jeff Weise, 16 Jahre alt, waren 60 mg Prozac pro Tag verschrieben worden (dreimal so viel wie die übliche Einstiegsdosis für Erwachsene!), als er in Red Lake, Minnesota, auf seinen Großvater, dessen Freundin und viele Mitschüler schoss. Anschließend erschoss er sich selbst. Zehn Tote, zwölf Verwundete.

    Cory Baadsgaard, 16 Jahre alt, Wahluke (Washington State) High School, war auf Paxil (das bei ihm Halluzinationen hervorrief), als er ein Gewehr in seine Highschool mitbrachte und 23 Klassenkameraden als Geiseln nahm. Er selbst kann sich an den Vorfall nicht erinnern.

    Chris Fetters, 13 Jahre alt, tötete seine Lieblingstante, während er Prozac einnahm.

    Christopher Pittman, zwölf Jahre alt, ermordete beide Großeltern, während er Zoloft einnahm.

    Mathew Miller, 13 Jahre alt, erhängte sich in seinem Schlafzimmerschrank, nachdem er sechs Tage lang Zoloft eingenommen hatte.

    Kip Kinkel, 15 Jahre alt (auf Prozac und Ritalin), erschoss seine Eltern im Schlaf, ging dann in die Schule, eröffnete das Feuer, tötete zwei Klassenkameraden und verletzte 22 weitere, kurz nach Beginn der Behandlung mit Prozac.

    Luke Woodham, 16 Jahre alt (Prozac), tötete seine Mutter und anschließend zwei Schüler, verwundete sechs weitere.

    Ein Junge in Pocatello, Idaho (Zoloft) erlitt 1998 durch Zoloft einen Anfall, der zu einer bewaffneten Konfrontation in der Schule führte.

    Michael Carneal (Ritalin), 14 Jahre alt, eröffnete während eines Schulgebetstreffens in West Paducah, Kentucky, das Feuer auf Schüler. Drei Teenager wurden getötet, fünf weitere verletzt.

    Bei einem jungen Mann in Huntsville, Alabama (Ritalin) brach eine Psychose aus, er tötete seine Eltern mit einer Axt, ermordete eines seiner Geschwister und hätte fast noch ein zweites umgebracht.

    Andrew Golden, elf Jahre alt (Ritalin) und Mitchell Johnson, 14 Jahre alt (Ritalin) schossen auf 15 Menschen, töteten vier Schüler, einen Lehrer und verwundeten zehn weitere.

    TJ Solomon, 15 Jahre alt (Ritalin), Schüler einer Highschool in Conyers, Georgia, eröffnete das Feuer auf seine Klassenkameraden, verletzte sechs von ihnen.

    Rod Mathews, 14 Jahre alt (Ritalin), erschlug einen Klassenkameraden mit einem Baseballschläger.

    James Wilson, 19 Jahre alt (verschiedene Psychopharmaka), aus Breenwood, South Carolina, ging mit einem Revolver vom Kaliber .22 in eine Grundschule, tötete zwei kleine Mädchen und verwundete sieben weitere Kinder und zwei Lehrer.

    Elizabeth Bush, 13 Jahre alt (Paxil), war für eine Schießerei in einer Schule in Pennsylvania verantwortlich.

    Jason Hoffman (Effexor und Celexa) – Schießerei in einer Schule in El Cajon, Kalifornien.

    Jarred Viktor, 15 Jahre alt (Paxil), stach nach fünf Tagen Paxil 61 Mal auf seine Großmutter ein.

    Chris Shanahan, 15 Jahre alt (Paxil) aus Rigby, Idaho, tötete ohne jeden Anlass eine Frau.

    Jeff Franklin (Prozac und Ritalin), Huntsville, Alabama, tötete seine Eltern, als sie von der Arbeit nach Hause kamen. Er benutzte einen Vorschlaghammer, ein Beil, ein Schlachtermesser und eine Feile, anschließend griff er seine jüngeren Brüder und seine Schwester an.

    Neal Furrow (Prozac) beteiligt an einer Schießerei in einer jüdischen Schule in Los Angeles, nahm angeblich auf gerichtliche Anordnung Prozac und verschiedene andere Medikamente ein.

    Bei Kevin Rider, 14 Jahre alt, wurde Prozac gerade abgesetzt, als er mit einer Schusswunde am Kopf starb. Ursprünglich wurde der Fall als Selbstmord eingestuft, erst zwei Jahre später wurde er als möglicher Mord neu aufgerollt. Der Tatverdächtige, ebenfalls 14 Jahre alt, hatte Zoloft und andere SSRI-Antidepressiva eingenommen.

    Alex Kim, 13 Jahre alt, erhängte sich, kurz nachdem bei ihm die Dosis von Lexapro verdoppelt worden war.
    Diane Routhier wurde wegen Gallensteinbeschwerden Welbutrin verordnet. Sechs Tage später erschoss sie sich, nachdem zuvor zahlreiche Nebenwirkungen aufgetreten waren.

    Billy Willkomm, einem erfolgreichen Ringkämpfer und Student an der University of Florida, wurde im Alter von 17 Jahren Prozac verschrieben. Seine Familie fand ihn im Juli 2002 tot auf – er hatte sich im Haus der Familie am Gulf Shore Boulevard an einer hohen Leiter erhängt.

    Kara Jaye Anne Fuller-Otter, zwölf Jahre alt, war auf Paxil, als sie sich an einem Haken in ihrem Kleiderschrank erhängte. Karens Eltern sagten: »… der verdammte Arzt setzte das Medikament nicht ab, worum ich ihn bei unserem zweiten Besuch bei ihm gebeten hatte. Ich sagte ihm, dass sie nach meinem Gefühl sehr merkwürdig auf Paxil reagierte …«

    Gareth Christian, Vancouver, 18 Jahre alt, war auf Paxil, als er 2002 Selbstmord beging. (Gareths Vater wurde mit dem Tod seines Sohnes nicht fertig und nahm sich ebenfalls das Leben.)

    Julie Woodward, 17 Jahre alt, war auf Zoloft, als sie sich in der Garage nahe ihrem Elternhaus erhängte.

    Matthew Miller war 13 Jahre alt, als er wegen Schwierigkeiten in der Schule einen Psychiater aufsuchte. Der Psychiater gab ihm Proben von Zoloft. Sieben Tage später fand ihn seine Mutter tot auf, erhängt mit einem Gürtel an einem Wäschehaken in seinem Kleiderschrank.

    Kurt Danysh, 18 Jahre alt und auf Prozac, tötete seinen Vater mit einer Jagdflinte. Zurzeit sitzt er im Gefängnis und schreibt Briefe, in denen er davor warnt, dass SSRI-Medikamente töten können.

    Woody _____, 37 Jahre alt, beging Selbstmord, nachdem er in der fünften Woche Zoloft einnahm. Kurz vor seinem Tod hatte sein Arzt empfohlen, die Dosis des Medikaments zu verdoppeln. Er hatte den Arzt lediglich wegen Schlafstörungen aufgesucht. Er war nie depressiv gewesen und hatte niemals irgendwelche Symptome einer Geisteskrankheit gezeigt.

    Ein Junge aus Houston, zehn Jahre alt, erschoss seinen Vater, nachdem bei ihm die Prozac-Dosis erhöht worden war.

    Hammad Memon, 15 Jahre alt, erschoss einen Schulkameraden seiner Mittelschule. Bei ihm waren ADHS und eine Depression diagnostiziert worden, er erhielt Zoloft und »andere Medikamente gegen diese Krankheiten«.

    Matti Saari, ein 22-jähriger Kochlehrling, erschoss neun Schüler und einen Lehrer und verletzte einen weiteren Schüler, bevor er sich selbst tötete. Saari nahm ein SSRI-Medikament und ein Benzodiazepin ein.

    Steven Kazmierczak, 27 Jahre alt, erschoss fünf Menschen und verwundete 21 weitere, bevor er sich in einem Hörsaal der Northern Illinois University selbst richtete. Nach Aussage seiner Freundin hatte er kurze Zeit vorher Prozac, Xanax und Ambien eingenommen. Bei einer toxikologischen Untersuchung fanden sich noch Spuren von Xanax in seinem Körper.

    Der finnische Todesschütze Pekka-Eric Auvinen, 18 Jahre alt, hatte seit einiger Zeit Antidepressiva genommen, bevor er in der Jokela High School acht Menschen tötete – und anschließend Selbstmord beging.

    Asa Coon aus Cleveland, 14 Jahre alt, schoss auf vier Menschen und verwundete sie, bevor er sich das Leben nahm. Aus Gerichtsakten geht hervor, dass Coon Trazodon einnahm.

    Jon Romano, 16 Jahre alt, wegen einer Depression medikamentös behandelt, feuerte in seiner New Yorker Highschool mit einer Schrotflinte auf seinen Lehrer.

    Auf der Liste fehlen … drei oder vier, die bekanntermaßen dieselben Medikamente einnahmen ...

    Welche Medikamente nahm Jared Lee Loughner, 21 Jahre, ein ? Er tötete in Tucson, Arizona sechs Menschen und verwundete 14 weitere.

    Welche Medikamente nahm James Eagan Holmes, 24 Jahre alt, ein ? … tötete in Aurora, Colorado, zwölf Menschen und verwundete 59 weitere.

    Welche Medikamente nahm Jacob Tyler Roberts, 22 Jahre alt, ein ? Er tötete zwei, verwundete einen, Clackamas, Oregon.

    Welche Medikamente nahm Adam Peter Lanza, 20 Jahre alt, ein ? Er tötete in Newtown, Connecticut, 26 und verwundete zwei.
    Roberts ist der Einzige, bei dem ich nichts von einer Einnahme irgendwelcher Medikamente gehört habe.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...e-tage-na.html
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  4. #14
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    Obama - ich benutze oft ein Gewehr zum Schiessen

    Seit Sandy Hook tobt eine sehr emotionale und intensive Auseinander- setzung in Amerika zwischen denjenigen die Waffenbesitz verbieten wollen und denen die auf das in der US-Verfassung garantierte Recht auf Waffenbesitz beharren. Die Gegner behaupten, nur eine totale Entwaffnung bringt mehr Sicherheit und verhindert Massaker an den Schulen. Die Befürworter erwidern, eine Entwaffnung ist nur zum Vorteil der Kriminellen, denn sie sind die einzigen die Waffen dann haben. Ausserdem ist der Sinn des Verfassungsartikels als Schutz der Bürger vor einer Tyrannei. Da viele Amerikaner erkennen, ihr Land hat sich in einen Polizeistaat verwandelt, fürchten sie der Schritt zu einer Diktatur ist nicht mehr weit und dagegen müssen sie sich wehren können.

    Mittlerweile hat Obama als Reform der Waffengesetze ein Verbot von Sturmgewehre vorgeschlagen, was der Kongress und Senat genehmigen muss. Interessant ist, sogar die amerikanischen Medien mussten jetzt zugeben, bei der Schiesserei an der Schule von Sandy Hook war das Sturmgewehr des mutmasslichen Täters im Kofferraum seines Autos. Er hatte nur Pistolen bei sich als er gefunden wurde, was ich von Anfang an in meiner Berichterstattung darüber gemeldet habe. Es soll also ein Typ von Gewehr verboten werden, dass gar nicht die Tatwaffe war. Aber die ganze offizielle Erklärung über den angeblichen Ablauf der Ereignisse in Newtown stinkt zum Himmel. Es gibt so viele Ungereimtheiten und einige meinen, es handelt sich um eine Inszenierung, damit man den Amerikanern die Waffen wegnehmen kann.

    Mark Mattioli, der Vater von James, ein 6-jähriges Opfer, hat sich über was wirklich das Problem ist geäussert. Er sagt, die Waffen sind nicht das Problem, sondern es ist die generelle gesellschaftliche Einstellung zur Gewalt. Es wird zu viel Gewalt im Film und im TV gezeigt. Es gibt genung Gesetze, nur die Verbrecher halten sich nicht daran, deshalb sind noch mehr sinnlos. Ausserdem meint er, die Auswirkungen durch psychische Krankheiten und die Behandlung dieser muss besser untersucht werden:



    Das sind ganze andere Argumente als die Waffenenteigner gerne hören wollen. Wie wir wissen, haben die meisten Täter von Massaker geistige Störungen und stehen unter dem Einfluss von Wesens verändernden Psychopharmaka. Die Medien weigern sich partout diesen Zusammen- hang überhaupt zu erwähnen. Warum eigentlich? Weil sie von der Pharmaindustrie bezahlt werden?

    Jetzt haben sicher die meisten Menschen innerhalb und ausserhalb von Amerika die Vorstellung, Präsident Obama hat mit Waffen absolut nichts am Hut. Er ist ja nicht wie seine Vorgänger Ronald Reagan oder George W. Bush mit Westernoutfit und Pferd auf einer Ranch aufgetreten mit einem Colt am Gürtel. So typisch wie man sich die Westernhelden vorstellt. Nein, Obama kommt aus der Grossstadt Chicago, wo es ein striktes Waffengesetz gibt und die Bürger mit Waffen nur dann konfrontiert werden, wenn sie von den Kriminellen oder der Polizei angeschossen oder getötet werden. Obama hat sich auch vom Militärdienst gedrückt, hat nie für das Vaterland in einem Krieg gedient, also auch da keine Berührung mit Waffen.

    Was für eine Überraschung ist es aber jetzt, dass Präsident Obama zugegeben hat, er wäre ein leidenschaftlicher Schütze auf Tontauben mit der Schrottflinte. Ja, während eines Interviews für ein Magazin wurde Obama im Zusammenhang mit der aktuellen Waffendiskussion gefragt, ob er jemals eine Waffe abgefeuert hätte? Er antworte dem völlig perplexen Journalisten, er würde es mit seinen Gästen in Camp David andauernd machen, dem Urlaubsdomizil der Präsidenten.



    "Oben in Camp David schiessen wir auf Tontauben die ganze Zeit mit unseren Gästen," sagte er. "Und ich habe eine grundlegenden Respekt für die Tradition der Jagt, die seit Generation in diesem Land ausgeübt wird." Er fügte hinzu: "Und die, die das ausser Acht lassen, machen einen grossen Fehler."

    "Wenn man aufgewachsen ist, wo der Vater einem ein Jagdgewehr gegeben hat als man 10 war, und man mit ihm und den Onkeln einen Tag auf der Jagd damit verbrachte, und das war Teil der Familientradition, dann ist es verständlich wenn man das ziemlich schützen will," erzählte Obama dem New Republic Magazin.

    Warum hat Obama noch nie über seine eigene Waffennutzung gesprochen und man hat ihn dadurch als Waffengegner eingestuft? Warum gibt er jetzt diese Tatsache preis, er würde gerne mit einer Schrottflinte auf Tontauben schiessen? Hängt es damit zusammen, er will den sehr grossen Teil der amerikanischen Bevölkerung die absolut zu Waffen stehen und auf ihr Recht pochen beruhigen? Will er zeigen, hey ich bin einer von euch, ihr müsst keine Angst vor einer totalen Entwaffnung haben?

    Es gibt keine einziges Foto wo man Obama am Schiessstand in Camp David sieht. Der wurde von Dwight Eisenhower in den 50-gern veranlasst. Das Bild oben ist nur ein Beispiel. Der Fotograf des Weissen Haus, Pete Souza, hat Aufnahmen von Obama wie er jede andere Freizeitbeschäftigung ausübt, wie Golf, Basketball, Bowling, Swimmen etc, aber kein einziges wo er auf Tontauben schiesst. Für mich ist das wieder eine Lüge für's Publikum.

    Wie immer ist es wichtig zu differenzieren, was Politiker sagen und was sie machen. Wenn Obama die Pläne für eine drastische Einschränkung des Waffenbesitz durchsetzt, dann war diese Geschichte über was in Camp David abläuft während er sich mit seinen Gästen amüsiert nur eine Täuschung. Das Ziel aller Regierungen ist es nämlich, die Bevölkerung zu entwaffnen. Speziell dann wenn man Angst hat, sie wird sich gegen einen auflehnen und wehren.

    Als zum Beispiel Ferdinand Marcos in den Philippinen zuerst 1965 Präsident wurde und dann ab 1972 als Diktator die Macht übernahm, verhängte er das Kriegsrecht, liess rund 30'000 Menschen (darunter Oppositionelle, Studenten, Journalisten und Gewerkschafter) in Militärlagern inhaftieren und alle Privatwaffen konfiszieren. Alle Diktatoren machen das.

    Gleich nach der Machtergreifung der Nazis 1933 wurden neue einschränkende Waffengesetze erlassen. Zuerst wurde mit Grossrazzien nach Waffen gesucht. Anfang 1936 wurde auf Weisung der Gestapo den Polizeibehörden untersagt, Waffenscheine an Juden auszustellen. Im November 1938 wurde Juden der Besitz von Schuss-, Hieb- und Stosswaffen verboten.

    Verordnung gegen den Waffenbesitz der Juden vom 11. November 1938 des Reichsminister des Inneren Wilhelm Frick:

    Klick drauf um zu vergrössern


    Während also Juden und alle als Staatsfeinde bezeichnete gesellschaftliche Gruppen komplett entwaffnet wurden, rüstete der Staat seine angeschlossenen Organisationen umfangreich mit Waffen aus. Die Möglichkeit, sich gegen staatliche und staatlich geduldete Repressionen mit Waffengewalt zur Wehr zu setzen, war nicht nur für Juden sondern für alle oppositionellen Gruppen faktisch nicht mehr vorhanden.

    Wenn die Obama-Regierung den Kauf von Sturmgewehre für Privat- personen zur persönlichen Verteidigung verbieten will und auch die Möglichkeit Magazine mit hoher Kapazität zu erwerben, warum will das Heimatschutzministerium (DHS), also die US-Version der Gestapo, 7'000 5,56x45mm NATO Sturmgewehre kaufen? Wie man aus der staatlichen Ausschreibung vom 7. Juni 2012 ersehen kann, ist einer der Kriterien die Nutzung zur "persönlichen Verteidigung". Dazu noch will das DHS Magazine erwerben mit einer Kapazität von 30 Schuss 5,56x45mm NATO Munition. Welchen Feind will der Heimatschutz damit bekämpfen oder gegen wen will man sich verteidigen?

    Wiedersprüchlich ist auch die Tatsache, dass die politisch korrekten Leute die eine völlige Entwaffung verlangen, genau die sind, welche wegen "Gleichberechtigung" den Frauen eine Waffe in die Hand drücken wollen damit auch sie in den Kriegen ihren Mann stehen können.
    Siehe: "Pentagon - Frauen sollen auch töten und sterben dürfen".

    ----------------------------------

    Hier was zum schmunzeln:



    UPDATE 02.02.13 - Folgendes Foto hat das Weisse Haus veröffentlicht und soll Obama am 4. August 2012 in Camp David beim Tontauben- schiessen zeigen:



    Fällt euch was auf? Tontauben werden hoch in die Luft geschleudert und deshalb muss man nach oben zielen beim Schuss und nicht so wie es hier gezeigt wird parallel zum Boden.



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    Woops! Obama Ordered Gun Report Reveals Guns Actually Save Lives

    Die Wahrheit holt einen immer wieder ein!

    Soviel zum Thema Waffenverbot .......

    A gun report ordered in by Obama has ended up highlighting the fact that legal guns are actually saving lives and diffusing crime. Woops!
    In a recent study orchestrated by the CDC and carried out by the Institute of Medicine and National Research Council, it was found that individuals involved in violent crimes who defended themselves using techniques other than carrying a gun were more likely to be injured when compared to those who were carrying a concealed firearm.
    All-in-all, the Obama ordered report ended up finding more pros than cons in regards to the right to an open or concealed weapon. The report also reminds us of the numerous causes of gun deaths, citing that most gun deaths are at the hands of those who used a gun for their suicide — not homicide. The report highlights the poor state of America’s suffering mental health. The report states that suicide by guns outweighs the amount of deaths caused by violent crimes by 61%.
    ... und es gibt weitere Studien, die das belegen!

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    Obama drängt zu schärferen Waffengesetzen

    Alles läuft irgendwie immer nach Schema "F"!

    Alle paar Monate ein Amoklauf? US-Präsident Obama will die Waffengesetze verschärfen. Bisher ist er mit diesem Vorhaben gescheitert. Nun stellen auch Republikaner die Sicherheitsfrage - allerdings nicht an Waffenhändler.

    Nach dem Amoklauf auf einem Marine-Stützpunkt in Washington hat US-Präsident Barack Obama den Kongress aufgefordert, schärfere Waffengesetze zu verabschieden. Er sei besorgt, weil es inzwischen alle drei oder vier Monate "schreckliche Massentötungen durch Schusswaffen" gebe, sagte Obama in einem Interview mit dem spanischsprachigen TV-Sender Telemundo am Dienstag. Es sei wie in einem "Ritual": "Alle äußern verständlichen Schrecken. Wir umarmen die Familien - und sind doch nicht bereit, einige grundlegende Dinge zu tun."

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/politik/...n/8807036.html
    Liebe Grüße
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  7. #17
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    Report: Capitol Police thwarted from aiding at Navy Yard

    Da kommt also ein Elite-Team aus der unmittelbaren Nähe zur Hilfe, und denen wird quasi erzählt: Nix zu sehen, weitergehen!

    Officer says tactical team arrived quickly but Capitol Police commander ordered officers to return. Inquiry ordered.

    weiter hier: http://www.usatoday.com/story/news/n...alled/2834079/
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  8. #18
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    Psychopharmaka

    Dramatischer Anstieg von Amokläufen mit Schusswaffengebrauch in den USA: Welche Rolle spielen dabei verschreibungspflichtige Psychopharmaka?

    Der amerikanische Justizminister Eric Holder erklärte kürzlich, die Anzahl der Amokläufe mit Schusswaffengebrauch in den USA nehme zu. Auch wenn diese Information für die meisten Amerikaner kaum eine Überraschung sein dürfte, ist es doch interessant, dass der oberste Gesetzeshüter keine Anhaltspunkte zum Verständnis der Ursachen für diesen deutlichen Anstieg bei tödlich verlaufenen Gewalttaten lieferte.

    Holder berichtete weiter, die jährliche Zahl an Amokläufen mit Schusswaffengebrauch in den USA habe sich seit 2009 verdreifacht, und, noch bemerkenswerter, die durchschnittliche Zahl habe sich von fünf im Jahr im Zeitraum vor 2009 auf 15 pro Jahr seither erhöht.

    Während die Zahlen über die ständig zunehmenden wahllosen Amokläufe wichtige Anhaltspunkte liefern, wird sich nichts ändern, solange nicht jemand in einer einflussreichen Position bereit ist, sich ernsthaft der Frage zu stellen, was dieses gewalttätige Verhalten auslöst. Ein möglicher Ansatz wäre die Frage, ob es zwischen den einzelnen Tätern Gemeinsamkeiten gibt.

    So haben sich praktisch parallel zum Anstieg der Amokläufe in den USA auch die Verschreibungen und Einnahmen von Psychopharmaka erhöht. Betrachtet man diese Auflistung von Amokläufen zwischen 1999 und 2013, über die ausführlich in den Medien berichtet wurde, so zeigt sich, dass die Mehrheit der Täter entweder bewusstseinsverändernde Psychopharmaka nahm oder der dringende Verdacht bestand, dass sie sie nahmen. Diese überwältigende Datenlage hat den Zusammenhang zwischen Psychopharmaka und Gewalt erneut untermauert.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...len-dabei.html
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  9. #19
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    Frankreich plante Terroranschlag »unter falscher Flagge« in England

    Wie eine Recherche der Aktionsgruppe Hoffnung statt Hass ergab, plante der französische Geheimdienst, um den muslimischen Hassprediger Abu Hamza loszuwerden, einen Terroranschlag in England, den man dann britischen Neonazi-Gruppen in die Schuhe schieben wollte.



    Nach dem Nagelbombenanschlag des rechtsextremen Terroristen David Copeland in London 1999 entwarf der französische Auslandsgeheimdienst Direction Générale de la Sécurité Extérieure (DGSE) den Plan, den Prediger, der beide Arme und ein Auge verlor und an beiden Armen Armhaken trägt, zu ermorden und dann der britischen Neonazi-Gruppe Combat 18 die Verantwortung für die Tat zuzuschieben. »Der Plan, den berüchtigten Hassprediger Abu Hamza al-Masri zu töten, erwuchs aus wachsender Frustration über die Untätigkeit der britischen Behörden gegenüber der zunehmenden Bedrohung durch islamistischen Terrorismus. Die Franzosen verdächtigen Abu Hamza insbesondere, über Verbindungen zu den Terroristen zu verfügen, die für die Bombenanschläge in der Pariser Metro aus dem Jahr 1995 verantwortlich waren«, berichtete die Internetseite Israel National News.


    Laut dem Bericht mit der Überschrift »Tor zum Terrorismus« bezeichneten die Franzosen die britische Hauptstadt als »Londonistan«, weil dort Al-Qaida-Netzwerke freizügig agieren konnten. Die Franzosen erklärten, nun »die Dinge in die eigene Hand zu nehmen«. Sie wollten zunächst Todesdrohungen verschicken und später Hamza töten, wobei sie Waffen von der Art benutzen wollten, wie sie auch Combat 18 zugerechnet wurden. »Der Plan sah vor, die Vorgehensweise der Gruppe Combat 18 nachzuahmen, damit diese dann später auf den Zug aufspringen und die Verantwortung für den Mord übernehmen würde«, erklärte der Verfasser des Artikels, Nick Lowles.

    Die französische Frustration über die Untätigkeit der britischen Behörden gegenüber Hamza ist möglicherweise auch darauf zurückzuführen, dass der Prediger entweder im Interesse britischer Geheimdienstkreise handelte oder zumindest von ihnen geschützt wurde. 2006 enthüllte Hamza
    seine Verbindungen zur britischen Militärakademie in Sandhurst und erklärte
    seine Hasspredigten im Finsbury-Park seien »insgeheim vom MI5
    genehmigt worden«

    Harun Raschid Aswat, einer der Drahtzieher hinter den Londoner Bombenanschlägen, erhielt zur Zeit der Anschläge Geld vom MI5, wie der bekannte Terrorexperte Charles Shoebridge erklärte. Aswat arbeitete seit den 1990er Jahren auch öffentlich eng mit Hamza zusammen. Hamza wurde im Oktober 2012 letzten Endes an die USA ausgeliefert, nachdem er zuvor trotz seiner nachweislichen Verbindungen zu al-Qaida und elf Anklagen, die in den USA gegen ihn vorlagen, jahrelang nicht wegen Terrorismus vor Gericht gestellt worden war.


    Dass der französische Geheimdienst die Ermordung einer bekannten Persönlichkeit plante und für diesen Mord dann anderen die Schuld zuschieben wollte, wirft weitere Fragen im Zusammenhang mit dem Tod von Prinzessin Diana auf, die unter mysteriösen Umständen 1997 in Paris ums Leben kam.

    Zugleich macht es deutlich, dass es längst keine »Verschwörungstheorie« mehr ist, dass Regierungen zuweilen Mord- und Terroranschläge »unter falscher Flagge« planen und durchführen, um ihre politischen Ziele zu erreichen.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...03D6204B4AB4B5

    ( 9/11, London, Madrid, ??? )
    LG

  10. #20
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    Sandy Hook Massaker

    Wo ist der Mainstream, wo bleiben die investigativen Reporter???????

    Da geht doch noch was!!!!!!!

    Angeblich mehrere Sandy Hook-Opfer lebend gesehen

    Blumenniederlegung vor der Sandy Hook Elementary School
    Lizenz: Public domain
    Die Originaldatei ist hier zu finden.

    Ein nahezu unglaublicher Beitrag, auf den die ExtremNews Redaktion erst jetzt durch den Hinweis eines Lesers aufmerksam wurde, erschien im Dezember 2013 in englischer Sprache auf der Seite von "examiner.com". In einer deutschen Übersetzung wurde dieser auf dem Blog "Die Stunde der Wahrheit" veröffentlicht. Es geht hierbei um ein erstaunliches Video, wonach es scheint, dass mehrere Sandy Hook-Opfer nach der angeblichen Tragödie am Leben sind.
    Im Beitrag heißt es: "Jeder, der bereits einen objektiven Blick auf die Tragödie der Schießerei in der Sandy Hook-Schule geworfen hat, einen tieferen Blick, als es die Mainstream-Medien bereit waren zu tun, kennt die wichtigsten Fragen, die immer noch zu beantworten sind.
    Nicht nur kam zum Beispiel heraus, daß zufälligerweise eine , die dort stattfanden, benutzt, als ob sie Szenen der Tragödie selbst gewesen wären. Was viele sich fragen lässt, ob oder ob nicht die Tragödie vielleicht Teil der Übung der Regierung war, um zu versuchen, unpopuläre Maßnahmen der Waffenkontrolle durchzuführen.
    Eines der überlebenden Kinder hat während eines nur wenige Tage später erwähnt, daß sie “eine Übung hatten”.
    Ähnlich wie die Notfall-Übungen, die ebenfalls zufälligerweise zur gleichen Zeit und am gleichen Ort stattfanden wie die und viele andere bekannte Tragödien, die über das letzte Jahrzehnt stattgefunden haben.
    Um es noch zu verschlimmern, wurden die ersten Einsatzkräfte bei der Sandy Hook-Grundschule mit einer Helikopter-Kamera gefilmt, . Eine dieser Personen sagte, „Ich war es nicht, ich war es nicht“, als sie zur Schule zurückgeführt wurde und in Gewahrsam genommen wurde.
    Hinzu kommt die Tatsache, daß die Sterbeurkunde des angeblichen Schützen, Adam Lanza, einen Tag vor der Tragödie ausgestellt wurde – und in einem ganz anderen Staat.
    Sachverhalte, neben Antworten auf zahlreiche andere Fragen in dieser Situation, die viel Rätselraten um den wirklichen Grund ausgelöst haben, wie beispielsweise , das der Öffentlichkeit gezeigt wurde.
    Wenn ein Video-Ausschnitt gezeigt würde, wie Adam Lanza sich seinen Weg in die Schule freischoss oder wie Lanza mit gezogener Waffe die Schulgänge abschritt, würden somit viele Fragen beantworten. Ein scheinbar unmöglicher Wunsch an eine extrem verschwiegene US-Regierung, wenn man überlegt, daß wir überhaupt noch kein Filmmaterial von einer der vielen Kameras zu sehen bekamen, die um das Pentagon herum oder in der Umgebung stationiert waren, und welches klare Auskunft darüber geben würde, was genau es war, das das Pentagon am 11.9. traf.
    Die Regierung wird wohl kaum eine dieser alarmierenden Fragen beantworten, die noch offen sind bezüglich der angeblichen Tragödie der Sandy Hook-Schießerei, aus Gründen, die mehr und mehr offensichtlich werden. Einen wahren Schlag ins Kontor aber liefert wahrscheinlich die Veröffentlichung eines Videos von einem Internet-Videojournalisten, das der Verschwörung um die Sandy Hook-Schießerei wieder Auftrieb geben könnte.
    In diesem -Kanal auf Youtube, scheint er zumindest einige der angeblichen Opfer erkannt zu haben von den 20 Kindern, die in der Schule am 14. Dezember 2012 getötet worden sein sollen, und die, immer noch am Leben, mit dem Sandy Hook-Chor beim Super Bowl ein paar Monate später gesungen haben.
    Wenn auch viele, die das Video sehen, der Vergleichsanalyse einiger Kinder, die beim Super Bowl 2013 gesungen haben, nicht zustimmen mögen anhand der veröffentlichten Bilder der angeblichen Opfer nach der angeblichen Tragödie, so scheinen doch einige Vergleiche perfekt zu passen. Womit auf jeden Fall klar ist, daß dies noch viele weitere Fragen zu den bisherigen aufwirft.



    Aber schaut selbst. Schaut euch das Video oben auf der Seite an.
    Schaut euch auch eine noch überzeugendere Videoanalyse der gleichen Situation an.



    Quelle: http://www.extremnews.com/berichte/w...5a614cdca85939
    Liebe Grüße

    P.S. Nach dem letzten Video bin ich fassungslos! Wieviel Geld haben die Eltern dafür bekommen???
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