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Thema: inszenierte Amokläufe - Psychopharmaka - Waffenrecht

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    inszenierte Amokläufe - Psychopharmaka - Waffenrecht

    Mittlerweile ist es unübersehbar, was für ein "Spiel" hier gespielt wird.

    Schock Strategien der Spannung

    19. Dezember 2012

    Eigentlich wollte ich nicht drüber schreiben, daß Netz ist voll davon und weniges davon ist positiv, wie denn auch .. Ist bei dem Thema kaum möglich .. Aber ich fühle mich dennoch aufgerufen, meine Sicht der Dinge hinzuzufügen .. vielleicht einfach nur, damit ich es besser für mich verarbeiten kann. Man fühlt jedesmal dasselbe grausige, hilflose Entsetzen, wenn unschuldige Kinder brutal ermordet und anschließend ihr Schicksal zum Spielball der Politik wird, also im Grunde zweimal missbraucht werden.
    __________________________________________________ _________
    geschrieben von Steven Black:
    Dazu kommt, das eigene, persönliche Gefühl von Unzulänglichkeit, wo man sich fragt: “Hey, wieso fühlst du nicht NOCH mehr Schmerz? Eine Art von irrationalem, schlechtem Gewissen erfasst dich, obwohl ich doch nun wirklich nichts dafür kann. “Sie hätten es doch verdient .. “
    Aber DAS ist natürlich falsch, was diese armen Kinder verdient hätten, wäre zu LEBEN gewesen!
    Der “Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School”, am Vormittag des 14. Dezember 2012, in einer Kleinstadt, Newtown, etwa 100 Kilometer von New York City(USA) entfernt, der Tathergang selbst, inklusive aller polizeilicher Ermittlungen, ähnelt in seiner Beschreibung so sehr all den anderen Massakern, die man stets EINZELTÄTERN zuschob.
    Diesmal lautet der Name des Täters Adam Lanza, (aus Newtown), ein etwa 20 jähriger junger Mann, ein ausgewiesener Sonderling, der angeblich 28 Menschen alleine getötet hat – darunter 20 Kinder und seine eigene Mutter. So sind die Stereotypen Auskünfte, der offiziellen Sichtweise – Täter tot, alles okay, Obama wischte sich Träne aus Augenwinkel (Now, wie gehen zur Tagesordnung über – weil, so geht’s nicht mehr ..)
    <-Quelle:
    Sorry, wenn ich irgendwie unfähig bin, meinen Respekt dafür auszusprechen, und überhaupt nicht glauben kann, daß der Kerl zu einem Mitgefühl fähig wäre ..
    Erneut zeichnet man dem “braven Bürger” ein schaurig, grusliges Bild, eines verstörten Sonderlings, um uns “erklärlich” zu machen: “Seht ihn euch an, Leute, so sieht so einer aus, so durchgeknallt ist er und DESWEGEN bringt einer Menschen um, einfach so .. “.
    Bestimmt …
    Quelle: – >
    Tja, es wird wohl die Mehrzahl der Leute, diesen kompletten GaGa Schwachsinn glauben ..
    Die Mainstream Medien, inklusive der an sie angeschlossenen “Mega Hype Industrie”, beschwören das Bild eines Jungen, der mit seiner Mutter zusammenlebte und in einem Raum ohne Fenster leben musste. Wir konnten lesen, daß seine Mutter eine wohl gar garstige Person gewesen sein muss, das Äquivalent eines Vaters, der seinen Sohn mit 12 ins “Puff” (Ösideutsch für Freudenhaus) mitnimmt.
    Adam Lanza’ s Mutter schien eine Schusswaffen Fanatikerin zu sein und soll angeblich, Söhnchen gerne zum Schießplatz mitgenommen haben. Maschinengewehr Wettbewerb war ein angesagtes Spiel zwischen ihnen ..
    Inzwischen bewirft man uns mit “Zeugen”, die ein noch düsteres Bild zu zeichnen versuchen, wie etwa Ryan Kraft, welcher Adam Lanzas Babysitter war. “Schlagzeilen Schlachtruf: “
    Schulschütze von Newtown: Lanzas Mutter warnte Babysitter: „Dreh’ ihm nie den Rücken zu“
    Während man dies liest, fühlt man sich richtig genötigt, dabei seine Hand auf den Mund zu legen und sodann ein ersticktes “Ohhhh” zu hauchen!
    <-Quelle:
    In einem Gespräch mit der britischen Zeitung „Daily Mail“ erinnerte sich “Herr Kindersitter” nun an die warnenden Worte von Adams Mutter: „Lass ihn nie aus den Augen…und drehe ihm niemals den Rücken zu, selbst wenn du ins Bad gehst oder irgendetwas anderes tust.“
    Spürt ihr schon, wie es euch eiskalt den Rücken runterläuft?
    Übrigens, ich spotte hier sicher NICHT über den Tod der Kinder, ich verspotte die dämliche Berichterstattung – das Problem hierbei ist: WARUM die Mutter von Adam das gesagt hat, daß sagt er nämlich nicht, mit keinem Wort erwähnen auch die “Da-nach-richten Blätter”, daß dies vielleicht eine ganz normale, einer Mutter durchaus würdigen Aussage ist:
    Als Kinderbetreuer dürfte man bestimmt ÖFTERS zu hören bekommen – pass auf mein Kind auf, pass ja gut auf, dreh dich nicht weg, sondern pass drauf auf! DAS sagt Herr Babysitter aber nicht, viel lieber schildert er sein Grauen, als er vom Amoklauf hörte – seine ersten Gedanken: “Sein ehemaliger Zögling war zu einem Massen – und Selbstmörder geworden” ..
    Also ich für meinen Teil, glaub ihm kein Wort, sondern sehe den Kerl als eine der vielen narzisstischen Persönlichkeit an, die einfach gerne über SICH spricht .. ein “gefundenes Fressen” für Mainstream Journalisten ..
    Nicht nur ist sein “Profil” deckungsgleich, mit vielen anderen “Amokläufern”, besonders ragt eine Beschreibung ehemaliger Schüler heraus, die mit ihm gemeinsam zur Schule gingen.
    Sie beschreiben den 20-Jährigen nämlich als „Wunderkind“, das keinen physischen Schmerz fühlen konnte.. erinnert einen irgendwie, an den angeblichen Täter von Aurora, James Hansen, nicht wahr? Wir sollen daraus Messerscharf schlussfolgern: “Ach so, ja klar, kann selber nix fühlen, also kein Problem für ihn alle übern Haufen zu ballern!”



    Es gibt allerdings nicht nur die offizielle Beschreibung des Tatherganges, der so schön glatt und ohne Kanten ist. Wie bisher bei JEDEM Amoklauf, gibts auch diesmal wieder Beschreibungen eines ZWEITEN u. DRITTEN Schützen.

    Weiteren )
    Auch ABC News hat ursprünglich berichtet : "Ein zweiter Schütze ist offenbar auf freiem Fuß. Car-to-Car-Recherchen sind im Gange.” (Quelle
    Das sind die TYPISCHEN “Unfälle”, zurückzuführen auf die regulären Polizeikräfte und nicht in Kenntnis gesetzte Medien .. kein Problem: Anruf genügt! Und du findest hernach nur mehr sehr, sehr schwer, manchmal niemals mehr diese Berichte.
    Es gibt weitaus mehr ungelöste Fragen, als gelöste – und nachdem inzwischen etwas Ruhe einkehrte, begann der vermutlich wirkliche Grund, WARUM es zum Amoklauf gekommen ist, sein hässliches Haupt zu recken: Die politische Absicht, eine rigide Waffenkontrolle in den USA zu installieren! Klingt irgendwie ziemlich banal, daß macht es umso trauriger ..

    <-Quelle:
    Natürlich werden damit mehrere negative Interessen abgedeckt, aber dies sehe ich diesmal zumindest als den eigentlichen Zweck! Aber ich mag mich irren ..
    Schon beim Aurora Kino-Amoklauf, schien dies der wirkliche Hintergrund zu sein, aber es reichte dennoch nicht aus, um die Waffengesetze durchzudrücken, welche die NWO forderte.
    Auch diesmal, obwohl eifrig durch die mediale “Trauer Industrie” nachgeholfen wird und ihren unsäglich falschen Heucheleien, alles beschworen wird, um eine Mehrheit zu erreichen – nebst gefälschten Umfrageerhebungen – empören sich die Mehrzahl der Amerikaner über diese Absicht und verhalten sich als würde man ihnen eines vom wichtigsten überhaupt wegnehmen wollen ..
    Wenngleich Gewalt niemals eine Lösung verspricht, Waffen schon mal gar nicht, kann man aber die Ängste der MEHRHEIT der Amerikaner gut nachvollziehen. Wer sich zumindest mit einigen unschönen Zusammenhängen beschäftigt und entdeckt hat, wie das US Militär ( Massen Desinformation Industry) und ihre angeschlossenen Buchsen von 16 Geheimdiensten alles unternimmt und versucht, die Menschen in ANGST und SCHRECKEN zu versetzen, wie sie FEMA Camps errichten, inklusive massenhaften Plastiksärgen bunkern, usw. , und das LAND zugrunde richten, dann verstehe ich deren abweisenden Reaktionen schon – da hilft auch nicht, noch so viele FAKE Amokläufe zu produzieren, aber die kennen leider nichts mehr anderes … die Elite ist blind, sie wollen nicht erkennen, daß es vorbei ist ..
    Quelle:- >
    Nachweislich übrigens, ist die Kriminalität in vielen amerikanischen Großstädten zurückgegangen, besonders gut zu sehen, in “Senioren Ruhestaaten” wie Florida, seitdem nämlich die Alten zurückschießen, überlegt sich das Gesindel zweimal, wenn sie angreifen .. es ist unklug, sicher, aber wir können deren Verhältnisse NICHT 1:1 auf unser hiesigen Zustände ummünzen.
    Die teils völlig absurden “Argumente” gleichen sich nach jedem Amoklauf: Nicht Menschen, nein, Waffen sind gefährlich!
    Inzwischen sind scheinbar alle Irren und Durchgeknallten aus ihren Löchern gekrochen, um ihren Senf auch, den restlichen Widerwärtigkeiten beizugeben:
    Man glaubt es kaum, aber es ist definitiv wahr, diverse Christliche Fundamentalisten sind an der Spitze der Wahnsinns zu entdecken, sie FREUEN sich am Tod der Kinder:
    Auf ihrer Webseite schildert die Westboro Baptist Church ihre Vorfreude, dass die Anzahl der Opfer möglichst noch steigen solle. So steht dort, “Danke Gott, für den (die?) Täter an der Sandy Hook Elementary School, Newton, Connecticut.”
    Ein aktueller Beitrag mit der Überschrift “perfekte Xmas-Zerstörung” geht am 14. Dezember 2012 auf die zu diesem Zeitpunkt durch die Medien gehenden Opferzahlen ein. “18 Kinder – 8 Erwachsene! Gutes Verhältnis!”, freut sich die Westboro Baptist Church über die Morde.
    Dass die Tat kurz vor Weihnachten stattfand, begründen sie damit, dass Weihnachten ursprünglich ein heidnischer Kult war. Daher seien die Kinder aufgrund ihrem Hohn Gott gegenüber von diesem bestraft worden, da sie Weihnachten feiern würden. Gott “hasst eure heidnischen Idole!”
    Mit einem mehr als nur dämlichen Gebet zu Gott, beendet die Westboro Church das Thema:Bitte Gott, beraube diese Nation all seiner Kinder”.
    Was sind das nur für dumme Menschen? Da muss man kräftig schlucken und fragt sich erst mal, ob man falsch gelesen hat. Leider, nein …
    WER aber macht wirklich solch abscheuliche Dinge? Wer PLANT sie, wer FÜHRT sie aus?
    <-Quelle:
    Folks, we remember Columbine?
    Der Amoklauf an der Columbine High School wurde am 20. April 1999, angeblich NUR (?)von zwei Schülern der Columbine High School in Columbine, einem gemeindefreien Ort nahe Denver und Littleton, im US-Bundesstaat Colorado verübt. Dabei wurden zwölf Schüler, im Alter von 14 bis 18 Jahren und einen Lehrer sinnlos ermordet. Außerdem verwundeten sie 24 weitere Menschen und töteten anschließend sich selbst. Wie praktisch ..
    Interessant ist nun, daß Sheriff Pat Sullivan, (Sheriff of the Year, 2001 )der Mann, der einst die Untersuchungen an der Columbine-Schule durchführte, letztes Jahr verhaftet und verurteilt wurde, weil er von einem Kind(!!), im Austausch für Methamphetamine, sexuelle Gefälligkeiten erpresste.
    Quelle:- >
    Seine Strafe war ein Witz, 30 Tage Gefängnis, weiters zwei Jahre auf Bewährung, und einer Geldstrafe von 1.100 $, nachdem er sich schuldig bekannte, zum Besitz von Methamphetamin, und der Erzwingung von Prostitution. Zwei weitere, angehängte Anklagen des Verfahrens wurden fallen gelassen …
    Der in Ungnade gefallene ehemalige Sheriff Held, , wurde ins örtliche Bezirksgefängnis überstellt, daß beschämenderweise auch noch seinen Namen trägt, um dort seine “schlimme” Strafe absitzen.
    Es gibt ne Menge Gerüchte, wonach Pat Sullivan Mitglied eines Pädophilen Netzwerks war/ist, vergleichbar jener niederträchtigen Geschichte von “Finders of Lost Children”, in welchen die verantwortlichen Täter des Franklin-Kindersexrings verstrickt waren.
    <-Quelle:
    Dabei werden Kinder meist aus Waisenhäusern gekidnappt. Im Falle des Franklin-Skandals war es vor allem eine christliche Einrichtung, namens Boys Town die Hauptquelle für den Nachschub neuer Kinder. Die Kinder wurden von dort aus, in die 300 km entfernte Stadt Susie Isle gefahren und dann in Privatjets gesteckt, um u.a. in Washington D.C. an Sexorgien teilzunehmen.
    Und nur nebenbei bemerkt, war es nur möglich dies aufzudecken, weil ein Ex-Chef des FBI von Los Angeles, der durchaus bekannte Chemtrailsgegner und inzwischen leider verstorbene Ted Gunderson, auf eigene Faust weiterermittelte. Mit Hilfe von Senator John Decamp fand er heraus, dass in Amerika ein geheimes, militärisches Netz für die Verschleppung und Prostitution von Kindern existiert. Er kam zu der – nicht nur für ihn, bedauernswerten Erkenntnis, dass die Behörden sich grundsätzlich weigerten, diese Netzwerke genauer zu untersuchen ..
    Nun vermuten einige der Familienmitglieder der Opfer des “Columbine-Massakers” , daß Sheriff Pat Sullivan, in einem sogenannten “butt rape incident”, mit den angeblichen Columbine-Schützen verbunden war. Wenn dies der Fall ist, erhebt sich die Frage, ob die beiden Schützen “Mindkontroll Opfer”, im Zusammenhang sexueller Vergewaltigungen waren??
    Der ehemalige Bezirksstaatsanwalt Robert Gallagher, der früher oft mit dem Sheriff zusammengearbeitet hatte, ist entsetzt: "Ich kann es einfach nicht glauben, dass das hier passiert. Das ist nicht der Pat Sullivan, den ich so hoch respektiert habe." Auch Steve Ward, ein früherer Landrat in Arapahoe County, konnte es nicht fassen. "Es ist, als ob man aufwacht und die Schlagzeile liest: Wissenschaftler sind jetzt zu dem Schluss gekommen, dass die Erde flach ist."
    Ja, daß schlägt dann ziemlich auf, wenn solche Dinge ans LICHT kommen. Leider muss sich Otto Normal fragen, WIE OFT dies der Fall ist? Wie oft bleiben die Täter durch Protektion von allerhöchsten Stellen unerkannt und machen fröhliche Geschäfte mit dem Missbrauch der Kinder?
    <-Quelle:
    Welche Hintergedanken mögen “verbrecherische, staatliche TerrorNetzwerke” noch haben, um ihre gehirngewaschenen Kandidaten, in die Schulen des Landes auszusenden, damit sie unschuldige Kinder massakrieren?
    Wer schwer glauben kann, daß hierbei gewisse staatliche Behörden mitmachen, dem sei die von NATO/Pentagon/CIA/MI6 gelenkte “Operation GLADIO” ins Gedächtnis zurückgerufen.
    Gladio (ital., von lat. gladius „Schwert“), eigentlich Stay-behind-Organisation, war eine paramilitärische Geheimorganisation der NATO, der CIA und des britischen MI6 während des Kalten Krieges. Die Gladio-Mitglieder sollten nach einer sowjetischen Invasion Westeuropas Guerillaoperationen und Sabotage durchführen. Die Organisation existierte von etwa 1950 bis mindestens 1990 und arbeitete in Westeuropa, in Griechenland und in der Türkei.
    Das Pentagon entwickelte im Nachkriegseuropa, im Rahmen der NATO, ein Programm um Bombenanschläge, Meuchelmorde und Schießereien, in den Straßen von Europa anzuzetteln.
    In diesem Zusammenhang ist auch die in Gerichtsverfahren festgestellte Verbindung zu der Geheimloge Propaganda Due (P2) relevant. Das 1990 wegen Mordes an drei Carabinieri verurteilte “Gladio”- und “Ordine Nuovo”-Mitglied Vincenzo Vinciguerra erklärte zu den Hintergründen der Verbrechen:
    „Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten. […] Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann.“
    – Vincenzo Vinciguerra[13]
    In den USA läuft es heute nicht anders! Solche Operationen enden nicht, sie werden umbenannt – Beispiele für solche Fälle?
    So etwa Wade Michael Page, der Schütze und "Mann mit einem 9/11 Tattoo", dem in Wisconsin der Angriff auf einen Sikh-Tempel zur Last gelegt wird, entpuppte sich als ein “Psy-ops Spezialist” der US Armee .
    Eine andere Regierungsoperation unter falscher Flagge, ist der Fall des berüchtigten “DC Sniper”. Ein US Army Special Forces Senkrechtstarter, der seinen Namen in "Muhammad" änderte, um einen Amoklauf zu starten ..



    Wer Geduld hat, der sollte sich alle 16 Minuten ansehen. Ein Abschnitt zeigt, wie dem “DC Sniper” eine hypnotische Suggestion gegeben wird, um sich zu ergeben ..
    Und es gibt so viele Fälle dieser Art mehr, es ist einfach unglaublich, daß denen Märchen noch immer gutmütig geglaubt wird ..
    “Strategie der Spannung” nennen sie es, tolle Strategie auf unschuldige Menschen, auf Kinder loszugehen … wie tief muss man gesunken sein, um solche Pläne auszuführen, sie auch nur in Erwägung zu ziehen?
    Dem ausführenden Täter, ein “Patsy” und im Grunde unfähig zur Realisierung, was er da und in welchen umnachteten Zustand tut, wird alle Aufmerksamkeit geschenkt – leider verhindert dies tiefere Einblicke, niemand fragt tiefer ..
    <-Quelle:
    Amokläufe haben wir nun so viele gesehen … so viel Schmerzen, Herzzerreißender Eltern Kummer, trauriger Tod und traumatische Perversitäten, KINDERN gegenüber ..
    Wann immer wir mit solchen Da-Nach-richten” konfrontiert werden, soll wir glauben und denken: “Habt Angst, das Leben ist gefährlich, dein Kind kann es als nächstes treffen … nur der starke Staat schützt dich, usw.”
    Die negativen Kräfte möchten unseren Glauben erschüttern, daß es einen SINN in diesem Leben gibt, sie möchten, daß wir denken ein blöder Zufall kann jederzeit unsere Existenz, oder die unserer Liebsten zerstören. Wir sollen stets vorsichtig sein, nicht aufmucken und ANGST haben, jede Minute unsres Lebens – denn auf diese Weise, haben sie den Planten Erde stets kontrolliert.
    Aber es gibt KEINE Zufälle ..
    Diese Häufung solcher Amokläufe spricht Bände, über die tiefe Verzweiflung, die jetzt bei den 13 Familien, der reptiloiden Blutlinien herrschen muss. Das bedeutet, daß die Freiheit der Menschheit in greifbarer Nähe gerückt ist ..
    Namen und Daten:
    Der Amoklauf von San Ysidro, auch als McDonalds-Massaker bekannt, am 18. Juli 1984.
    Der Amoklauf von Hungerford, auch Massaker von Hungerford genannt, am 19. August 1987.
    Den Amoklauf von Aramoana – in der Nacht vom 13- auf 14. November 1990.
    Den Amoklauf von Eching und Freising – 19. Februar 2002, Wirtschaftsschule in Freising.
    Den Amoklauf in ERFURT – 26. April 2002 am Gutenberg-Gymnasium.
    Den Amoklauf in EMSDETTEN – am 20. November 2006 an der Geschwister-Scholl-Realschule.
    Den Amoklauf an der VIRGINIA TECH – am16. April 2007, am Campus des Polytechnischen Institut von Virginia.
    Das Schulmassaker von Jokela – am 7. November 2007, in einem Schulzentrum.
    Den Amoklauf in KAUHAJOKI – am 23. September 2008, an der Palvelualojen-Oppilaitos-Berufsschule.
    Den Amoklauf von Alabama - am 10. März 2009 in Geneva County, im US-Bundesstaat Alabama.
    Den Amoklauf in WINNENDEN – 11. März 2009, in der Albertville-Realschule, D.
    Den Amoklauf in Bridgeville - August 2009, in einem Fitnesscenter ..
    Amoklauf in Fort Hood - am 5. November 2009, in der Militärbasis der US Army, Fort Hood.

    Den Amoklauf in ANSBACH – am 17. Septembers 2009, am Gymnasium Carolinum.
    Den Amoklauf von Lörrach – 19. September 2010 im St. Elisabethen-Krankenhaus.
    Den Amoklauf von Tucson – am 8. Januar 2011, der mit dem Attentat auf die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords begann ..
    Den Amoklauf in Hyvinkää – in der Nacht vom 27. Mai 2012, nach einer Kneipentour.
    Den Amoklauf in AURORA – am 20. Juli 2012, in einem Kino in Aurora, im US-Bundesstaat Colorado.
    Und jetzt noch den Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School ..
    Lassen wir uns trotz alledem NICHT entmutigen, an ein Leben voller Zuversicht, Freude am Sein und Liebe zu glauben. Lasst uns keinen Hass, keine Verbitterung empfinden – es mag schwer sein, aber NUR dadurch indem wir in Gedanken, Worten und Taten “Gewaltlos handeln”, werden wir siegen ..
    In einem solchen Moment, kann man sich ruhig fragen: Was hätte Jesus getan?

    Quelle: http://stevenblack.wordpress.com/201...-der-spannung/
    LG
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  2. #2
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    Ja es sind die Waffen warum Kinder Kinder töten

    Noch nie war die Berichterstattung über einen Amoklauf so umfangreich wie die, welche gerade wegen der Schiesserei an der Schule in Newtown stattfindet. Seit Tagen überschlagen sich die Zeitungen und TV-Sender mit Berichten und immer ist die Botschaft die vermittelt wird nur eine, Schusswaffen gehören verboten.



    Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) töteten zwölf Schüler und einen Lehrer an der Columbine High School. Anschliessend töteten sie sich selbst.

    Selbstverständlich ist der Tod der 20 Kinder und 6 Erwachsenen schrecklich und zu bedauern. Nur, so viel Medien-Hype gab es nicht mal wegen des Amoklaufs von Anders Breivik im Juni 2011 in Norwegen, wo er 77 Kinder mit Schusswaffen tötete. Es wurde auch damals kein Waffenverbot in dieser Lautstärke gefordert. Da fragt man sich, warum jetzt auf einmal so vehement?

    Es wird auch mit keinem Wort von den Medien über einen Zusammenhang zwischen wesensverändernden Medikamenten und dem Amoklauf berichtet. Dabei standen beide, Adam Lanza in Newtown und Anders Breivik in Oslo, unter dem Einfluss von Psychopharmaka, so wie viele andere Täter von solchen kaltblütigen Massenmorden. Die Medikamente wurden ihnen wegen mentaler Störung von Ärzten verschrieben.

    Man will partout die Pharmaindustrie nicht in diesem Zusammenhang erwähnen. Zufällig ist auch die TV-Werbung für die Antidepressiva von den amerikanischen Bildschirmen verschwunden. Da stimmt doch was nicht und die Motive für diese einseitige Schuldzuweisung müssen andere sein, nämlich, die amerikanische Bevölkerung soll entwaffnet werden und Schusswaffen gehören verboten.

    Bewaffneter Bürger rettet Leben

    Die Medien melden auch nicht, dass bei der Schiesserei im Clackamas Einkaufzentrum in Oregon am vergangene Sonntag der Attentäter von einem bewaffneten Bürger gestellt wurde. Der mit einer Waffentrage- erlaubnis ausgestattete 22-jährige Nick Meli befand sich gerade am Einkaufen als er die Schüsse hörte, seine Pistole zog und damit Jacob Tyler Roberts von weiteren Tötungen abhielt. Dieser rannte dann weg und beging Selbstmord. Als die Polizei am Tatort eintraf war Roberst bereits tot.

    Das Waffen auch Leben retten können und die Polizei viel zu spät kam, wie in diesem Fall, passt natürlich nicht in die aktuelle Propaganda und wird verschwiegen.

    Werden Landminen auch verboten?

    Dann haben wir noch folgenden Fall der sich am Montag in Afghanistan ereignet hat. Durch die Explosion einer Landmine sind zehn Mädchen getötet und zwei weitere schwer verletzt worden. Die Kinder im Alter von neun bis elf Jahren starben beim Sammeln von Brennholz in der östlichen Provinz Nanagahar, wie der Bezirkschef von Tschaparhar, Mohammed Sedik Daulazai, den Medien erzählte. Eine der Mädchen hat zufällig mit einer Axt auf die Mine geschlagen.



    Wo ist der Aufschrei der ganzen Gutmenschen, Landminen töten Kinder und müssen deshalb verboten werden? Da ist nichts von den Politikern und Medien zu hören.

    Haben wir gerade ein Kind getötet?

    Ein ehemaliger amerikanischer Drohnenpilot hat Zivilisten und auch Kinder auf Knopfdruck getötet und hat deshalb die Armee aus Gewissensgründen verlassen. "Ich habe Männer, Frauen und Kinder in dieser Zeit gesehen. Ich hätte nie gedacht, ich würde so viele Menschen töten. Tatsächlich dachte ich, ich könnte überhaupt niemand töten," sagte Brandon Bryant, 27, aus Montana. Er brach zusammen nachdem ihm befohlen wurde eine Hellfire Rakete auf Zivilisten in Afghanistan abzufeuern und eine Kind dabei getötet wurde. "Haben wir gerade ein Kind getötet?" fragte er seinen Copiloten nebenan, als er die Explosion auf dem Bildschirm sah. "Ja, ich meine das war eine Kind," sagte sein Kollege.

    Das war nur einer von vielen Fällen wie mit Drohnen aus der Luft in den vielen Kriegsschauplätzen wo die Amerikaner wüten Kinder ermordet werden. Und? Gibt es darüber auch einen lauten Protest und verlangt man ein Verbot von Killerdrohnen? Der Drohnenkrieg ist aber Obamas Krieg, ja des Friedensnobelpreisträgers, der über den Tot der Kinder in Newtown im Fernsehen geweint hat, aber das Töten der Kinder in Afghanistan, Pakistan und Jemen befiehlt.

    Wir sehen an Hand dieser Beispiele, wie nichts über den Einfluss von Psychopharmaka, nichts über die Verhinderung eines Massakers durch einen bewaffneten Bürger, nichts über ein Verbot von Landminen und nichts über wie fürchterlich Drohnen verwendet werden berichtet wird, sondern nur penetrant über die Notwendigkeit Schusswaffen zu verbieten. Das ist doch ganz klar eine einseitig gesteuerte Propaganda- kampagne gegen das Recht der Amerikaner Waffen zu besitzen, was in der US-Verfassung garantiert und so festgeschrieben ist.

    Kinder töten Kinder nur wegen Waffen

    Ja, es sind die Waffen warum Kinder Kinder töten. Sicher nicht weil die meisten Kinder heutzutage in kaputten und getrennten Familien aufwachsen.

    Auch nicht weil allein erziehende Väter oder Mütter keine Zeit haben mit den Kindern zu reden und den Kindern nicht mehr vor Arbeitsstress zuhören.

    Es ist auch nicht weil die Kinder von ganz jung an schon in Kindertagesstätten abgeschoben werden, wo sie mit der Tatsache konfrontiert werden, der Stärkere überlebt.

    Es ist auch nicht weil unserer Gesellschaft nur Gewinner schätzt und alle andere als Loser verachtet.

    Es ist auch nicht weil Kinder damit man sich nicht mit ihnen beschäftigen muss jeden Tag stundenlang in die Glotze gucken, wo ständig Gewalt gezeigt und verherrlicht wird.

    Es ist auch nicht weil Kinder nicht mehr draussen spielen dürfen, sondern drinnen in virtuelle Welten abtauchen müssen, wo es in den realistischen Computerspielen nur darum geht, wie viele Gegner man töten kann.

    Es ist auch nicht weil man statt Liebe und Zeit den Kindern nur materielle Sachen und Geld gibt als Ersatz.

    Es ist auch nicht weil Kinder die nicht die neusten Marken tragen oder nicht den letzten iPod haben gehänselt und schikaniert werden.

    Es ist auch nicht weil unsere Gesellschaft den Kindern beibringt, es gibt keine Moral und alles ist nur relativ.

    Es ist auch nicht weil sie sehen, welche Verbrechen die Politiker und Säulen der Gesellschaft begehen, die für ihre kriminellen Handlungen keine Kosequenzen fürchten müssen.

    Es ist auch nicht weil sie durch die Medien mitbekommen, alle Konflikte werden mit Gewalt gelöst, mit Angriffskriegen und Bomben und Granaten.

    Es ist auch nicht weil die Kinder keine guten Vorbilder mehr erkennen, sondern nur egoistische, perverse und verkommene Gestalten.

    Es ist auch nicht weil jedes abweichende Verhalten der Kinder von der Norm als Krankheit bezeichnet und mit wesensverändernden Medikamenten behandelt wird.

    Nein, es sind nur die Waffen. Nicht weil unsere Kinder in einer völlig degenerierten, widernatürlichen und lieblosen Gesellschaft aufwachsen und psychisch daran kaputtgehen.

    -----------------------------

    Auf der Seite der Selbsthilfegruppe für Eltern mit Kindern die das Asperger-Syndrom haben steht, man kann die Kinder mit Prozac oder Sarafem behandeln. Es muss aber auf die Nebeneffekte geachtet werden, wie ein Ansteigen der Selbstmordhandlungen, aggressives impulsives Verhalten, Depression, Angstzustände, abnorme Launen und Verhaltensänderungen. Adam Lanza hatte Asperger-Syndrom.

    -----------------------------

    An den Ablauf des Massakers tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Laut Aufzeichnung des Polizeifunk hat ein Lehrer gesehen wie zwei Schützen von der Schule wegliefen. Es soll auch mindestens eine Personen verhaftet worden sein der eine schwarze Jacke und Tarnhose trug. Was ist aus dem geworden?

    Auch die Menge an gefundenen Waffen lassen vermuten, da waren mehr als nur der mutmassliche Täter am Werk. Eine Schrotflinte, ein Gewehr, zwei Pistolen und eine Menge an Munition. Wie konnte der schmächtige Adam Lanza das alles tragen? Ausserdem trug er einen Tarnanzug, eine Schutzweste und eine Maske.

    Laut Gerichtsmediziner wurden alle Wunden an den Opfern durch ein Gewehr verursacht und die Polizei sagt, der Boden der Klassenzimmer war voll mit Hülsen von Gewehrpatronen. Als Lanza tot aufgefunden wurde hatte er aber nur Pistolen bei sich, das Gewehr wurde im Kofferraum seines Autos gefunden. Dann kann er ja unmöglich ein Gewehr abgefeuert haben. Wer war es dann? Wurde der junge Mann als Sündebock verwendet und andere haben die Schiesserei begangen?

    -----------------------------

    Die Medien berichten schon den 5. Tag über die toten Kinder von Newtown. Wo war ihre Berichterstattung als diese Kinder durch die Kriege ermordet wurden?



    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/12/ja-es-sind-die-waffen-warum-kinder.html
    Liebe Grüße
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    Obama will sich für verschärftes Waffenrecht einsetzen

    Die Debatte über Konsequenzen aus dem Amoklauf in einer Grundschule in der US-Stadt Newtown nimmt offenbar Fahrt auf. US-Präsident Barack Obama stehe hinter der von der demokratischen Senatorin Dianne Feinstein angekündigten Initiative für ein Verbot von Sturmgewehren, teilte das Weiße Haus mit.

    Obama bezog mit seiner Unterstützung für den Gesetzentwurf erstmals konkret Stellung zur Verschärfung des Waffenrechts. Feinstein hatte angekündigt, bei der ersten Senatssitzung im neuen Jahr am 3. Januar ein strengeres Waffengesetz in den Senat einzubringen. Dem Entwurf zufolge sollen der Verkauf, der Transfer, die Herstellung sowie die Einfuhr von rund einhundert Sturmgewehr-Modellen verboten werden. Auch Magazine mit mehr als zehn Schüssen sollen für Privatpersonen künftig tabu sein.
    180.000 unterschrieben Petition

    Der 20-jährige Amokläufer Adam Lanza hatte 20 Schüler der Sandy-Hook-Grundschule sowie sechs Erwachsene getötet. Zuvor erschoss er zuhause seine Mutter. Nach dem Blutbad nahm er sich das Leben. Innerhalb von drei Tagen unterschrieben bereits mehr als 180.000 Menschen eine Petition auf der Internetseite des Weißen Hauses für ein strengeres Waffenrecht. Damit wurde ein Rekord bei einem an die US-Regierung gerichteten Online-Begehren erreicht.
    Der bisher als Befürworter von Waffen geltende demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, kündigte für diese Woche den Beginn einer Debatte zur Änderung von "Gesetzen und Kultur" an. Der republikanische Senator Marco Rubio ließ über seinen Sprecher erklären, zwar bleibe er ein Befürworter des Rechts auf das Tragen von Waffen, dennoch müssten die Gesetze "ernsthaft überprüft" werden, um "Massenschießereien" in Zukunft zu verhindern.

    Kommentar:
    Und was ist mit der Pharmaindustrie, deren Mitschuld an derartigen Massakern wohl als erwiesen gelten kann:
    Laut einer Untersuchung der 14 Schiessereien der letzten Jahre zeigt, sie wurden von denen gemacht die wesensverändernde Medikamente genommen haben oder die unter Entzug dieser standen. Dazu kommt noch, von den 14 waren 7 in Behandlung durch einen Psychiater (5) oder Psychologen (2). Bei den anderen weiss man es nicht. Was haben die alles an Psychopharma verschrieben?
    Hier die Liste der 14 Fälle die von der Citizens Commission on Human Rights (CCHR) analysiert wurden (http://www.cchrint.org/school-shooters/). Bei der CCHR handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, welche die missbräuchliche Anwendung von Psychopharmaka registriert und anprangert und die Opfer dabei hilft sich aus der Fängen der Medikamente zu befreien, die völlig das Wesen verändern. Die Medien veröffentlichen sowas nicht! Weil Sie mit Pharma in einem Bett schlafen.
    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/obama...61393466/index
    US-Waffenlobby meldet sich zu Wort

    Jetzt hat sich erstmals nach dem Amoklauf in Newtown die US-Waffenlobby zu Wort gemeldet. Die einflussreiche National Rifle Association (NRA) erklärte, die Mitglieder seien schockiert und tieftraurig über die Nachricht von "diesen entsetzlichen und sinnlosen Morden". Die NRA versicherte, sie wolle dazu betragen, solche Gewalttaten in Zukunft zu verhindern.
    Die NRA habe den Familien Zeit zum Trauern geben wollen, bevor sie eine öffentliche Stellungnahme abgebe, hieß es weiter. Die Waffenlobby kündigte eine Pressekonferenz an. Nach Amokläufen gab die NRA in der Vergangenheit meist rascher eine Erklärung ab, in der sie das Recht auf Waffenbesitz verteidigte.

    Sie wolle zudem "Beiträge leisten", um dabei zu helfen, dass sich derlei Verbrechen nicht wiederholten, führte die NRA weiter aus, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Den Verein gibt es seit 1871. Er vertritt die Sichtweise, dass mehr Waffen in Privathand ein Garant für Sicherheit sind, weil sich die Menschen dann selbst verteidigen könnten.
    Obama für eine Verschärfung des Waffenrechts

    US-Präsident Barack Obama kündigte unterdessen an, er werde sich mit Nachdruck für eine Verschärfung des Waffenrechts einsetzen. Obama werde einen Gesetzentwurf der demokratischen Senatorin Dianne Feinstein zum Verbot bestimmter halbautomatischer Waffen wie Sturmgewehren "aktiv unterstützen", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney.

    Republikaner kompromissbereit

    Zudem trete der Präsident für ein Gesetz ein, das den Verkauf von Waffen durch Privathändler ohne eine Überprüfung der Käufer generell untersagt. Damit solle eine Gesetzeslücke geschlossen werden, die bislang den ungeregelten Verkauf auf Waffenmessen ermöglicht.

    Obama gilt schon länger als Befürworter eines strengeren Waffenrechts, allerdings hat er sich bislang nicht aktiv für eine Gesetzesreform eingesetzt. Nach dem Schulmassaker am vergangenen Freitag in Newtown kündigte er an, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um Gewalttaten mit Schusswaffen künftig zu verhindern.
    Einige Anhänger des Rechts auf Waffenbesitz im Kongress zeigten sich kompromissbereit. Die Republikaner im Repräsentantenhaus diskutierten das Thema auf einer Sitzung hinter verschlossenen Türen und einige waren bereit, eine Verschärfung des Waffenrechts zu akzeptieren - unter der Bedingung, dass auch Persönlichkeitsstörungen und der Einfluss von Videospielen berücksichtigt würden.

    Hohe Nachfrage nach Sturmgewehren

    Die Aktien der börsennotierten US-Waffenhersteller gingen am Dienstag den dritten Tag in Folge zurück. Der größte Waffenhersteller Freedom Group International teilte mit, sein Eigentümer habe sich zum Verkauf des Unternehmens entschlossen. Mehrheitseigner ist die Kapitalgesellschaft Cerberus Capital Management. Freedom Group produziert unter anderem die Bushmaster-Gewehre, wie sie auch der Amokschütze von Newtown verwendete.
    Das Sturmgewehr, das der Schütze einsetzte, entwickelte sich in den amerikanischen Waffengeschäften zum Verkaufsschlager. Der Direktor des Verbands der Waffenhändler, Andrew Molchan, erklärte, die hohen Verkaufszahlen seien wohl auf die Befürchtungen der Kunden zurückzuführen, die Gewehre könnten bald verboten werden.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/amokl...61394382/index
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  4. #4
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    USA: Soziophaten werden Politiker oder Amokläufer

    Wann immer eine solche Schreckenstat wie an der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown geschieht, begleitet tiefe Trauer und ein Schock die Menschen. Es ist einfach unfassbar, dass Menschen solche Gräueltaten verüben. Ein junger Mann dringt in eine Schule ein und schießt auf Kinder im zarten Alter von 5 – 10 Jahren ein, eine verrückte Welt. Leider werden nach einer solchen Tat nicht die richtigen Fragen gestellt und schon gar nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Niemanden scheint zu interessieren, warum in den USA mittlerweile derart viele Kinder mit Antidepressiva behandelt werden und auch in Europa steigt die Zahl unaufhörlich.

    Natürlich bekam auch ich das Massaker in Newton mit, auch wenn ich Freitag und Samstag bei einer Familienfeier unterwegs war. Die drängendste Frage war, macht man einen Artikel zu dem Thema und wenn, was soll die Quintessenz sein. Als Lesermagnet taugt so eine Geschichte natürlich immer, aber es ist eben nicht nur eine Geschichte. Wir reden über eine Tragödie mit vielen einzelnen Schicksalen, betroffenen Eltern und Familien. Es gingen mir eine Menge Dinge durch den Kopf und auch eine Leser-Email brachte mir einen weiteren Standpunkt, den ich im Laufe des Artikels beleuchten möchte. Bitte betrachten Sie diesen Artikel als meine Sichtweise der Dinge.
    Ein eigentlich unauffälliger junger Mann geht mit halbautomatischen Waffen auf kleine Kinder los. Zeitungen wie die New York Times nehmen diese schreckliche Ereignis, um daraus Quotenschlager zu machen. So wird auch in den Artikeln nicht mit Emotionen gespart.
    “Der Schütze des Amoklaufes in Conneticut schoss sich seinen Weg in die Grundschule und übersäte danach die Kinder mit Kugeln. Erst aus der Distanz und dann von ganz nah. Einige der Kinder wurden von mehr als 11 Kugeln getroffen, während der Amokläufer mit dem halbautomatischen Gewehr – geladen mit Munition, um maximalen Schaden zu erzielen (vermutlich Hohlspitz o.ä. A.d.R) – um sich schoss. Wie der leitende Pathologe Wayne Carver der 2. sagte, haben alle 20 Kinder und die 6 Erwachsenen, welche an der Sandy Hook Grundschule niedergeschossen wurden, mehrere Schusswunden durch die Salven aufgewiesen. Er sagte:”Sie waren überall verwundet, überall. Das war eine wirklich verheerende Anzahl von Verletzungen.”[1]
    Wann immer eine solche Tat die USA erschüttert, beginnt laut die Diskussion um das Waffenrecht, welches im 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten – dem sogenannten Second Amendment – das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen regelt. Noch vor wenigen Jahren war ich auch der festen Überzeugung, die US-Regierung würde über einen solchen Amoklauf versuchen, die Bürger zu entwaffnen, mittlerweile habe ich dort eine differenzierte Sichtweise. Natürlich gehört das Entwaffnen zu den Wünschen der Regierung. Wer sich jedoch mit der Waffenlobby beschäftigt, dem wird sehr schnell klar, dann wäre in den USA die Hölle los.
    Ob Columbine, Virginia Tech, Tucson, Aurora oder nun Newtown, jedes Mal gingen die Scheingefechte um eine Verschärfung des Waffenrechtes los. Die eigentlichen Probleme hingegen fanden kaum Gehör in den großen Medien. Was um Himmelswillen treibt die Menschen zu solchen Taten?
    Keine andere Nation dieser Welt geht so hemmungslos mit Psychopharmaka zu Werke wie die USA. Fast wie Bonbons werden dort Prozac, Fluctin und andere Gemütsaufheller gekauft und geschluckt. Studien zu Folge sind große Teile der Bevölkerung regelmäßig mit entsprechender Antidepressiva in Behandlung, in besonders besorgniserregendem Maße Kinder und Soldaten. Den “Selektive” Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) wurde in einigen Studien nachgewiesen, dass diese zu Nebenwirkungen führten wie erhöhter Suzidbereitschaft oder auch feindseligem Verhalten und so überrascht es kaum, dass viele Amokläufer im Nachhinein mit entsprechenden Medikamenten in Verbindung gebracht wurden.
    Die emotionslose Highspeed-Gesellschaft

    Bereits im jugendlichen Alter werden die Kinder mit gewaltverherrlichenden Videos und Ego-Shootern an das Töten gewöhnt. Besonders die USA brauchen viel Nachschub, um die Kriegsschauplätze überall auf der Welt mit ausreichend Soldaten bestücken zu können. Viele Rekruten sind nach der Rückkehr seelisch völlig am Ende, unterstrichen wird dieses durch eine erhebliche Selbstmordrate unter heimkehrenden US-Soldaten. Dieses sind unumstößliche Beweise für eine kaputte Gesellschaft.
    Die Menschen sind überfordert – in allen Bereichen ihres Lebens. Der technische Fortschritt, die unglaubliche Dynamik des Lebens und der Mangel an Perspektiven, sind nur einige der Punkte. Es fehlt an Ruhepolen, Besinnlichkeit und vor allem an Menschlichkeit. Die ständige Rastlosigkeit, die Jagd nach der aktuellsten technischen Errungenschaft oder die Erkenntnis, an all dem nicht teilhaben zu können, sind nur einige der Punkte, welche es zu berücksichtigen gilt. Wie viele Menschen sind denn noch wirklich glücklich mit dem eigenen Leben? Gehört man zu jenem Teil der Gesellschaft, welche dem Konsumwahn frönen kann, mag man vielleicht noch von einer gewissen Zufriedenheit sprechen, aber mit Glück an sich hat es wenig zu tun.
    Die Industrie hat es geschafft, für alle Lebenslagen einen neuen Feiertag zu schaffen. Vatertag, Muttertag, Valentinstag und wie sie sonst so heißen. Würde es darum gehen, einfach nur die Personen zu ehren und zu lieben, eigentlich ja auch kein schlechter Gedanke… Das allerdings ist nicht das auserkorene Ziel. Das einzige, was gilt, ist jeden Tag irgendjemanden zu beschenken und damit die Kassen klingeln zu lassen. Jahrmärkte, Oktoberfeste, Tanz in den Mai und all die anderen Veranstaltungen, auf denen Menschen aufgefordert werden, sich bespaßen zu lassen – wann finden die Menschen aus diesem Irrgarten des Konsums heraus? Wann haben Menschen die Zeit, zu reflektieren und in sich zu gehen?
    Das menschliche Gehirn ist in der Lage, unglaubliches zu leisten, jedoch braucht es zum Verarbeiten eine gewisse Ruhephase. Dieses könnte zumindest der Schlaf sein, jedoch laufen heute in den meisten Schlafzimmern die Fernseher rund um die Uhr. Auch wenn wir schlafen, nimmt das Gehirn all die Dinge um uns herum auf. Ebenso während des Tages rauschen mittlerweile derart viele Informationen, Bilder und Eindrücke an uns vorbei, dass ein normaler Verstand nicht mehr in der Lage ist, alles erlebte zu verarbeiten. Bei einem Computer würde man von einem Stack Overflow sprechen: Der vorgesehene Speicher ist nicht mehr ausreichend, um die Datenmengen zu verarbeiten, welche hereinströmt. Es kommt zu einem Absturz.
    Warum wird nicht an der Wurzel gesucht?

    Warum man sich nicht mit den wahren Gründen für solche Wahnsinnstaten beschäftigt, ist recht schnell erklärt. Es würde unser System und unsere Lebensweise ab absurdum führen. An dieser Stelle möchte ich kurz klarstellen, dass es nicht meine Absicht ist, das Unglück in Connecticut in irgendeiner Weise zu verharmlosen oder herunter zu spielen. Wichtig ist es jedoch, die Probleme in all ihren Facetten zu betrachten. Genau aus diesem Grund möchte ich aus einem Artikel zitieren, welcher mir von einem Leser zugeschickt wurde.
    Ermordete Kinder
    Zwanzig durch Schusswaffe ermordete Kinder sind eine Tragödie. Es fällt schwer, sich tote Kinderleiber vorzustellen. Es scheint so unwirklich. Trost mag es für die Eltern keinen geben. Und ob sie das Trauma aus diesem Verlust je überwinden können, scheint doch sehr fraglich. Verdrängen vielleicht. Auch das wäre dann schon ein modus vivendi.
    [...]
    18.000 Kinder sterben täglich an Hunger. Zum besseren Verständnis: Bevor man endgültig verhungert ist, litt man an Sichtproblemen, erblindete, war apathisch und wachstumsgehemmt, elementarste Körperfunktionen konnten nicht ausgeführt werden. 30.000 Kinder sterben pro Tag insgesamt an vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten. Zwar sind unter den Opfern auch Kinder, die als Hungertote zählen, aber nicht alle sind auf Mangelernährung zurückzuführen. Über die kindlichen Opfer pro Tag in Kriegsgebieten finden sich kaum Zahlen.
    [...]
    Sind achtzehntauend durch Hunger ermordete Kinder weniger Tragödie? Machen wir uns ein Bild über die Berge toter Kinderleiber? Kümmern uns die Eltern, die zu ausgehungert sind, um überhaupt zu trauern? Zu ausgehungert, um überhaupt ein Trauma zu entwickeln, für das sie erst die Energie hätten, wenn sie regelmäßig satt würden?[2]
    Gibt es bei toten Kindern einen Qualitätsfaktor? Muss man es daher aus qualitativer anstatt aus quantitativer Sicht sehen, wie ein US-Politiker einst fabulierte? Als Vater kann ich nur sagen, jedes tote Kind ist eins zu viel. Wir müssen beginnen, den Raubtierkapitalismus zu hinterfragen und den Menschen ein liebenswertes Leben zurück geben. Die ständige Jagd nach mehr ist nicht nur sinnbefreit, sie entfremdet uns von all den Werten und Tugenden, welche wirklich zählen sollten. Während in Familien beide Elternteile arbeiten gehen, um nicht in das gesellschaftliche Aus gedrängt zu werden, bleiben die Kinder auf der Strecke und sich selbst überlassen. Der Aufbruch der Emanzipation ist ins Stocken geraten, sehr zum Leidwesen jener, die sich diesen genialen Schachzug einst ersinnten. Mittlerweile haben leider viele Familien nicht mehr die Möglichkeit zu wählen, ob beide Elternteile arbeiten gehen, immer schneller steigende Lebenshaltungskosten haben das Übrige getan. Etliche Jahre wurde die Emanzipation falsch verstanden und – wie ich meine – auch bewusst in die falsche Richtung gelenkt. Eine Gleichberechtigung hat nichts mit dem zu tun, was dieser Bewegung auf die Fahne geschrieben wurde. Hier ins Detail zu gehen, sprengt bei weitem den Rahmen, jedoch denke ich, meine regelmäßigen Leser verstehen auch so, worauf ich hinaus wollte.
    Fazit: In diesem Artikel sind bewusst etliche Themengebiete angerissen oder umrissen worden. Alles im Detail zu analysieren, sprengt den Rahmen eines normalen Artikels und so ist dieser schon für meine Verhältnisse ein halbes Buch geworden. Solch schreckliche Ereignisse sollten dazu dienen, den Blick auf das Big-Picture zu lenken und nicht entführt werden, um über Waffenverbote nachzudenken. Zum einen bleiben die illegalen Waffen weiterhin und zum anderen würden auch Messer, selbstgebaute Bomben oder andere Dinge den Zweck erfüllen, wenn jemand sich das fest vorgenommen hat. Die Gesellschaft erkrankt an mangelndem Mitgefühl und Egoismus. Immer mehr Menschen entwickeln sich zu Soziopathen. Unfähig, Gefühle zu entwickeln. Die Menschheit muss aufhören, das goldene Kalb zu jagen und viele andere Probleme werden sich von selbst in Wohlgefallen auflösen. Ich wünsche mir sehr, dass ein Umdenken stattfinden kann und die Welt für alle Menschen zu einem besseren Ort wird.

    Quelle: http://www.iknews.de/2012/12/16/usa-...r-amoklaeufer/
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  5. #5
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    Massaker in Newtown: Anti-Waffenkampagne geht in die heiße Phase

    300 Millionen Schusswaffen soll es in den USA in privater Hand geben – bei der Errichtung einer Diktatur ein enormes Hindernis. Deshalb werden spätestens seit 1999 so genannte »Amokläufe« an Schulen veranstaltet, um den Tod von Kindern als emotionalen Treibsatz für eine globale Anti-Waffenkampagne zu nutzen. Für die Täterschaft der Beschuldigten gibt es in der Regel keine Beweise. Jüngstes Beispiel: Der Amoklauf eines 22-Jährigen an der Grundschule von Newtown, Connecticut, mit 28 Toten.

    Es muss schlimm sein, was uns bevorsteht – sehr schlimm. Sonst würden Geheimdienste und Polizeibehörden auf der ganzen Welt nicht alles daransetzen, unbedingt alle privaten Waffen einzusammeln. Spätestens seit dem »Amoklauf« in der Highschool von Columbine 1999 treten fragwürdige Täter in Aktion, um wehrlose Schüler und Lehrer zu massakrieren und sich mit
    schöner Regelmäßigkeit hinterher »selbst zu richten«. So kann die Beschuldigungsmaschine der Behörden und Spin-Doktoren anlaufen, denn für einen Toten gibt es natürlich keine Verteidigung. Und die einzige offizielle Antwort auf die Amokläufe lautet: Der private Waffenbesitz muss stark eingeschränkt oder abgeschafft werden. Denn einstweilen sind die geschätzt 300 Millionen privaten Waffen in den USA ein gewaltiges Drohpotenzial und Hindernis auf dem Weg in eine Diktatur. Noch verfügen die Bürger dort über mehr Handfeuerwaffen als Polizei und Militär zusammen. Und zwar nicht nur Pistolen und Revolver, sondern sogar Maschinenpistolen und andere automatische Waffen. Mit anderen Worten stellen die amerikanischen Bürger eine enorme Bürgerwehr dar, die man zunächst einmal entwaffnen muss, bevor man sein wahres Gesicht zeigen kann. Solange es diese 300 Millionen Waffen gibt, können die Herrschenden noch nicht so, wie sie wollen. Und das zu verhindern, war schließlich auch der Sinn des Zweiten Verfassungszusatzes in der amerikanischen Verfassung, der den privaten Waffenbesitz garantiert. So sollten die Bürger in die Lage versetzt werden, sich gegen eine diktatorische Zentralregierung zu wehren. Mit »Waffen-Narretei« hat das überhaupt nichts zu tun.

    Der Staat steht auf verlorenem Posten

    Oder nehmen wir das Beispiel Deutschland. Laut Bild schätzt das Bundesinnenministerium, dass sich derzeit fünf bis sieben Millionen legale Waffen in privater Hand befinden. Sollten diese immer schärfer kontrolliert oder gar eingezogen werden, hätte das natürlich zur Folge, dass nur noch illegale Waffen unterwegs wären, die naturgemäß nicht kontrolliert werden können. Und das wiederum würde bedeuten, dass in Deutschland – neben den Staatsorganen – nur noch Kriminelle bewaffnet wären. Oder ist das etwa ein- und dasselbe? In Finnland, wo 2008 ein »Amokläufer« in Kauhajoki zehn Schüler und Lehrer tötete, befinden sich immerhin noch 1,6 Millionen Schusswaffen in Privatbesitz. Einer Studie zufolge besitzt sogar etwa jeder zweite Finne eine Schusswaffe. Legt man die reinen Bevölkerungszahlen zugrunde, kommt man so auf 2,6 Millionen Waffenbesitzer, also auf die Armee einer Großmacht in der Größenordnung der früheren Sowjetunion. Zwar klingt das im Vergleich zu den USA oder Deutschland nicht nach viel. Aber wenn man es einmal durchrechnet, stellt man fest, dass der finnische Staat in Friedenszeiten nur über ein Häuflein von 35.000 Mann unter Waffen verfügt. Im Kriegsfall bringt er zwar 520.000 Mann auf die Beine, aber auch nur dann, wenn die privaten Waffenbesitzer mitmachen – etwa bei der Landesverteidigung gegen einen äußeren Feind. Aber wohl kaum, wenn es gegen die eigenen Bürger geht. Käme es also zu inneren Unruhen, etwa im Rahmen der Finanzkrise, oder zu totalitären Maßnahmen gegen die Bevölkerung, sähe es für den Staat schlecht aus. Und genau das soll denn auch vertuscht und geändert werden – nämlich dass der Staat gegen seine eigenen Bürger auf verlorenem Posten steht, wenn es hart auf hart kommt.
    Eine zentrale Strategie

    Dasselbe gilt im Prinzip für alle anderen Länder auch, in denen in den vergangenen Jahren so genannte »Amokläufe« stattfanden. Dabei wird gern ein kleines Detail übersehen: Die unbekannten Amokkiller suchen sich gern Schauplätze heraus, wo das Tragen von Waffen bereits heute verboten ist, wie etwa die Virginia-Tech-Universität (2007) oder das Aurora-Kino in Aurora (2012). Und zwar deshalb, weil sie dort nicht mit Gegenwehr rechnen müssen. Dieses einheitliche Verhalten zeigt, dass es sich um eine zentrale Strategie handelt und nicht um Einzeltaten verwirrter lokaler Attentäter. Der Amoklauf von Aurora 2012 führte denn auch dazu, dass die Bürger hinterher die Waffenläden stürmten – sehr vernünftig und die einzig logische Antwort auf die inszenierten Attentate.
    »Inszeniert«? Aber warum denn? Nun, ich will hier nicht wieder in die Einzelanalyse des jüngsten Massakers von Newtown einsteigen. Fast alle Amokläufe der letzten Jahre wurden in meinen Jahrbüchern oder auf dieser Website ausführlich behandelt. Zum Beispiel hier, hier, hier, hier oder hier. Auch nach dem Amoklauf von Newtown am 14. Dezember 2012 gab es Berichte von mehreren Tätern. Auch diesmal lautet die Frage: Warum trug der angebliche Schütze Adam Lanza wie alle anderen Schulamokläufer auch sowohl eine Gesichtsmaske als auch eine kugelsichere Weste, wenn er doch ohnehin in der Schule sterben wollte? Die Antwort kann natürlich nur lauten, dass auch diesmal ein Profi am Werk war, der sehr wohl überleben und nicht erkannt werden wollte – und der Lanza lediglich als toten Sündenbock in einem Klassenzimmer deponierte. Auch die Mutter des angeblichen Täters wurde als Zeugin beseitigt. Die Gesichtsmaske heißt aber auch, dass alle Zeugen nicht Adam Lanza, sondern einen maskierten Mann schießen sahen. Von forensischen Beweisen gegen Lanza, wie etwa Schmauchspuren an seinen Händen, war bisher ohnehin noch nicht die Rede. Sie werden auch gar nicht benötigt, denn der Mann und seine nächste Angehörige sind ja tot.

    Immer dieselbe militärische Operation

    Im Grunde handelt es sich immer um dieselbe militärische Operation: Vermummte Mitglieder eines Sonderkommandos erschießen eiskalt ein, zwei oder mehrere Dutzend Menschen und lassen anschließend einen toten »Täter« zurück. Varianten wie Norwegen (Utøya, 2011) oder Aurora bestätigen die Regel. In Aurora wurde ein unter Drogen gesetzter Beschuldigter eingesetzt, der wohl heute noch nicht weiß, wie er überhaupt zu der zweifelhaften Ehre gekommen ist. Begleitet von immer neuen Schulmassakern breitet sich in rasender Geschwindigkeit eine neue Waffengesetzgebung über den Globus aus. Durch die Schulmassaker wird sie ähnlich konsensfähig gemacht wie das Rauchverbot durch immer neue Bilder von krebszerfressenen Lungen. Der angebliche Amoklauf von Robert Steinhäuser in Erfurt erfolgte just an demselben 26. April 2002, an dem im Deutschen Bundestag ein neues Waffengesetz unter Dach und Fach gebracht werden sollte. Durch das Schulmassaker von Erfurt wurde das Waffengesetz noch einmal »überdacht« und verschärft. Auch der Amoklauf von Kauhajoki im Jahr 2008 war mit der finnischen Waffengesetzgebung verzahnt. Schon nach dem Amoklauf im finnischen Jokela vom November 2007 (neun Tote) sollte das Waffenrecht verschärft werden. Allerdings waren die nachfolgenden Verschärfungen bereits vorher geplant gewesen. Durch den neuerlichen Amoklauf von Kauhajoki sei der Druck auf die Politik, etwas zu verändern, aber gestiegen, berichteten die Medien. Anders als wahllose Attentate in Supermärkten, U-Bahnhöfen oder Betrieben entfalten Massaker an Kindern natürlich den maximalen psychologischen Druck.
    Die Verschärfung der Waffengesetze ist politisch korrekt bis zum Abwinken und ein globales Vorhaben, dass von der UNO ausgeht. Das UN-Schusswaffenprotokoll aus dem Jahr 2001 (Resolution 55/255) soll angeblich der Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des illegalen Waffenhandels dienen. In Wirklichkeit erleichtert das Schusswaffenprotokoll jedoch die globale Kontrolle und Entwaffnung der Bevölkerung, um den Aufbau einer weltweiten UN-Diktatur zu ermöglichen. Denn die organisierte Kriminalität wird sich wohl kaum um Waffengesetze kümmern...

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...sse-phase.html
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  6. #6
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    Sandy Hook-Massaker: Ein Film und 31 Ungereimtheiten

    Schon wieder zu viele offene Fragen und zu wenig glaubhafte Antworten .......

    Bitte die folgende Meldung mit Skepsis betrachten, noch wissen wir nicht, ob es sich bei dem unten gezeigten Video um ein Fälschung handelt. Aus dem Lachen des angeblichen Vaters kann man nicht zwingend schließen, dass er schauspielert. Wenn man sich aber die Ungereimtheiten im Falle des Sandy Hook-Massakers anschaut, so muss man zu dem Schluss kommen, dass etwas oberfaul ist.

    Eben bekamen wir eine Email mit folgendem Text:
    Das angebliche Connecticut-Massaker ist so tot wie eine gebratene Weihnachtsgans!!!!

    Auf dem angehängten Video könnt ihr den Mann sehen, der sich als einziger (angeblicher) Vater völlig erschüttert in den Medien präsentiert hat. Auch in den deutschen Zensurmedien wurde dieses angebliche Interview häufig gesendet. Die schauspielerische Leistung war gar nicht mal so schlecht, wie man auf dem Video sehen kann, das jemand mutiges hat durchsickern lassen.
    Dumm nur, daß man auf diesem kurzen Video die Zeit vor der Aufzeichnung des Interviews sieht: Der Schauspieler shakert breit lachend mit den anderen Anwesenden herum und fragt dann “….so, are we ready”.
    Dann schaltet er seine Mimik um auf erschütterter Vater und gibt das “Interview”:




    Hier 31 weitere Ungereimtheiten (von David Ickes Forum http://www.davidicke.com/forum/showp...&postcount=866)
    1. As yet, we have not seen any concrete evidence that any child died.
    2. As yet, parents have not been allowed to see their children. (Photoshopped pictures do not count).
    3. As of now, I have seen only one unambiguous statement from a grieving parent (Robbie Parker).
    4. According to the official story, Adam Lanza was found with his older brother’s ID, and it was not
    stolen. However, older brother Ryan–who officials say is very cooperative–claims not to have even seen his brother since 2010. Where would Adam get this ID? And why does such use not qualify as a theft?
    5. According to the official story, Adam Lanza was wearing a black outfit with a mask and bulletproof vest. Why would he want to hide his identity, and why would he wear a bulletproof vest, if he planned to kill himself?
    6. The medical examiner asserts that all wounds were caused by a rifle or other long weapon, and police/FBI say that the school was littered with .223 (rifle) casings. But Adam Lanza was found dead in the school with only handguns–a rifle was found in the trunk of his car. But then he could not possibly have been firing the rifle, and could not have committed the murders. Who did?
    7. According to the official story, the killing was tightly confined to two classrooms. But then why were so many children told to close their eyes while leaving the building?
    8. Joanne Didonato, the principal’s secretary, called in sick on Friday–something she rarely does. So presumably, she must have been awfully ill. Yet she then felt well enough to give an interview. “Of all days,” she said, emphasizing the strange coincidence.
    9. The hospital went into lockdown and cleared four trauma rooms, but received only three patients, two of them dead children (according to the official story) and one mildly wounded adult.
    10. Why were there such persistent reports that Mrs. Lanza was a kindergarten teacher, and that she died at the school, when the new official story is that she was not connected to the school and was killed at home?
    11. What happened to the report that Adam Lanza’s girlfriend and another friend were missing in New Jersey?
    12. What happened to the woodsman in a black jacket and camo pants who was arrested and handcuffed outside the school? He actually shouted to parents, “It wasn’t me.” Who was he and what was he doing there?
    13. What happened to the dark van or SUV that the police surrounded in the parking lot, or the maroon sedan with a blown-out back window they were on the lookout for?
    14. The official story is that Nancy Lanza was a gun collector who obeyed the law. But since 20-year-olds are not permitted to buy guns or ammo or carry guns in Connecticut, why would she give her “autistic” son access to both guns and ammo?
    15. Why were parents told on Friday that “if you haven’t been reunited with your child by now it’s already over”? Does anyone imagine that real parents of real children would simply say, “Okay, the show’s over, let’s go home now”?
    16. Would real parents of real children really be satisfied with (possibly photoshopped) pictures of their children? Wouldn’t they demand to see their children one last time firsthand?
    17. According to the official story, 28 people died but only 1 was wounded. The dead included 20 small, squirmy children–difficult targets even for professionals. How could Adam Lanza achieve such amazingly deadly accuracy, in such a short length of time?
    18. A child asserts that he/she heard someone say, “Put your hands up,” followed by the reply, “Don’t shoot.” This indicates that the police took a suspect into custody inside the school. But if that was Adam Lanza, how did he kill himself after that point?
    19. Another child asserts that he/she saw a man pinned down to the ground with handcuffs on. Again, this indicates that the police took a suspect into custody. If that was Adam Lanza, how did he then kill himself?
    20. When Ryan Lanza was falsely identified as the shooter, who deleted his Facebook profile and created many others in his name?
    21. Is it reasonable for a geeky 20-year-old to carry two pistols and hundreds of rounds of ammunition while wearing a bulletproof vest and a mask?
    22. Why did the police say on Friday that they were going to leave the bodies rotting in the school until Sunday, then Saturday morning announce that they had spirited the bodies away in the middle of the night? Perhaps to ensure that the transport, if any, would go unrecorded on photos or video?
    23. Why won’t police tell us where they found the Henry repeating rifle, the Enfield rifle, and the shotgun?
    24. Did the school have one or more security cameras? What do they show?
    25. Why did a police officer specifically mention, on radio, that “they’re coming at me through this wood,” followed by a fellow officer saying, “This is it”?
    26. One officer in the school said, “We’ve got one suspect down.” Who was that? Down in this situation generally means in custody (on the ground and cuffed), not dead.
    27. Why didn’t Adam’s uncle see anything out of the ordinary in Adam when the two saw each other in June?
    28. Why is Adam Lanza reported to be a loner when a teenager said (oxymoronically), “[Lanza and his friends] always gathered alone in a corner in school”?
    29. Why did police assign an individual state trooper to every grieving family, whether the family wants such “protection” or not?
    30. Why are Ryan Lanza and his roommates still in custody, and why are the police pretending that it’s for their own benefit?
    31. Is it a coincidence that Nancy Lanza’s brother is Kingston Police Officer James Champion, who lives next door to the former Lanza home?

    Quelle: http://www.politaia.org/sonstige-nac...gereimtheiten/
    Liebe Grüße
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  7. #7
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    Massaker: Filmszene in “Dark Knight Rises” zeigt “Sandy Hook” auf Landkarte

    Wer soll denn da noch an Zufall glauben???

    Auszug:

    Was wiederum zur Frage führt, was werden wir noch alles erleben?

    LG
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  8. #8
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    Scharfe Kritik an US-Waffenlobby NRA

    Nach Amoklauf mehr Waffen an Schulen gefordert

    Nach dem Amoklauf von Newtown ist die US-Waffenlobby mit ihrer Forderung nach mehr Waffen an Schulen auf scharfe Kritik gestoßen. Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg warf dem Lobbyverband NRA eine "paranoide Vision eines noch gewalttätigeren Amerikas" vor. Zahlreiche Hollywood-Stars warben unterdessen in einem eindringlichen Internet-Video für schärfere Waffengesetze.
    NRA-Vizepräsident Wayne LaPierre war am Freitag eine Woche nach dem Schulmassaker von Newtown vor die Presse getreten. Er hatte sich dabei für den Einsatz bewaffneter Polizisten an jeder Schule ausgesprochen. "Das einzige, was einen bösen Menschen mit einer Waffe aufhält, ist ein guter Mensch mit einer Waffe", sagte er in Washington. Schon bei der Pressekonferenz hatte es Proteste gegeben. Ein Demonstrant hielt dabei ein Banner mit der Aufschrift "Die NRA tötet unsere Kinder" hoch.
    "Der Versuch der NRA-Führung, unsere Schulen mit mehr tödlichen Waffen und Munition zu füllen, entspricht nicht dem, was verantwortliche Waffenbesitzer und die amerikanische Öffentlichkeit will", sagte Senator Frank Lautenberg aus New Jersey. Der demokratische Abgeordnete Chris Murphy aus dem US-Bundesstaat Connecticut, wo sich das Newton-Massaker ereignete, bezeichnete die NRA-Erklärung als "das Empörendste, das ich jemals gehört habe." Die "New York Times" geißelte die Äußerungen LaPierres am Samstag als "verlogen, wahnhaft" und als eine "fast verwirrte Hasstirade".
    Bei dem Amoklauf in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown hatte ein 20-Jähriger am Freitag vor einer Woche 20 Kinder sowie sechs Erwachsene erschossen. Zuvor hatte der Attentäter zuhause auch seine Mutter getötet. Nach der Bluttat erschoss er sich selbst.
    Das Verbrechen hatte die Debatte um Waffenbesitz in den USA neu entfacht. Die demokratische Senatorin Dianne Feinstein kündigte darauf eine Gesetzesinitiative für ein Verbot von Sturmgewehren an. Am Dienstag erklärte auch US-Präsident Barack Obama seine Unterstützung für ein solches Gesetz.
    Hollywood-Stars wie Gwyneth Paltrow, Julianne Moore und Jamie Foxx warben in einem Internet-Video für ein Verbot von Sturmgewehren sowie eine schärfere Überprüfung von Waffenkäufern. "Columbine. Virginia Tech. Tucson. Aurora. Fort Hood. Oak Creek. Newtown. Newtown. Newtown," zählen die Schauspieler den letzten und vorangegangene Amokläufe mit vielen Toten auf. "Wie viele noch?"

    Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/scha...075402721.html
    Liebe Grüße
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  9. #9
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    Ja es sind die Waffen, warum Kinder, Kinder töten!

    Veröffentlicht am 19.12.2012
    Augen auf News - 092 - Ja es sind die Waffen, warum Kinder, Kinder töten!

    "Noch nie war die Berichterstattung über einen Amoklauf so umfangreich wie die, welche gerade wegen der Schiesserei an der Schule in Newtown stattfindet. Seit Tagen überschlagen sich die Zeitungen und TV-Sender mit Berichten und immer ist die Botschaft die vermittelt wird nur eine, Schusswaffen gehören verboten."

    "Es wird auch mit keinem Wort von den Medien über einen Zusammenhang zwischen wesensverändernden Medikamenten und dem Amoklauf berichtet. Dabei standen beide, Adam Lanza in Newtown und Anders Breivik in Oslo, unter dem Einfluss von Psychopharmaka, so wie viele andere Täter von solchen kaltblütigen Massenmorden. Die Medikamente wurden ihnen wegen mentaler Störung von Ärzten verschrieben."




    Hörenswert!

    LG Angeni

  10. #10
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    Mainstreammedien Psychopharmaka

    Mainstreammedien meiden die Verbindung zwischen Psychopharmaka und gewalttätigen Schießereien

    Vielleicht wissen die meisten Vertreter der Mainstreammedien einfach nichts über die Wirkung von Psychopharmaka, vielleicht sind sie politisch voreingenommen oder faul, oder gar alles zusammen – auf jeden Fall werden Sie kaum einen Journalisten finden, der es wagt, eine Verbindung zwischen den Gefahren dieser Medikamente und der wachsenden Zahl schauerlicher Massentötungen in den letzten Jahren zu ziehen.

    Der jüngste Fall in dieser Reihe war der 20-jährige Adam Lanza, der erst seine Mutter umbrachte, bevor er sich zur Sandy-Hook-Grundschule in Newtown, Connecticut, auf den Weg machte, wo er 20 Kindergartenkinder und sechs Erwachsene erschoss.

    In den Tagen nach der Schießerei hieß es zunächst in Exklusivberichten der New York Daily News, Lanza sei durchgedreht, als er erfahren habe, dass seine Mutter ihn in eine psychiatrische Klinik einliefern wollte. Laut dem Bericht hatte ein »Bar-Kumpel«, der nicht namentlich genannt werden wollte, gegenüber der Zeitung erklärt, Nancy Lanza habe ihm gesagt, ihr Sohn »verbrenne sich selbst«, sie habe Angst, ihn »zu verlieren«.

    Details verschwinden

    Laut InfoWars.com wurde in diesem ursprünglichen Bericht auch gesagt, dass Adam Lanza Psychopharmaka einnahm. »Adams Onkel… sagte, er nehme ein Neuroleptikum namens Fanapt ein«, berichtete das New York Magazine in einem weiteren Bericht, in dem die ursprüngliche Story der New York Daily News zitiert wurde.

    Doch wie InfoWars betont, verschwand dieses kleine Faktum danach aus der Online-Version dieser anfänglichen Berichte. »Es ist fast sicher, dass es in der Originalfassung des Artikels erwähnt wurde, bevor sie verändert wurde, und dass der Bericht von NY Mag auf dem ursprünglichen NY-Daily-News-Artikel beruhte«, berichtete InfoWars.
    Warum würden Zeitungen und Zeitschriften des Mainstream verheimlichen, dass Lanza – und viele frühere Massenmörder – Psychopharmaka einnahmen, die so gut wie sicher zu ihrem verhängnisvollen Verhalten beitrugen?

    Die offensichtliche Antwort lautet: Die Medikamente verantwortlich zu machen würde von der Konzentration auf die Schusswaffen ablenken. Aber die Tatsache, dass diese Tragödien von Psychos auf Medikamenten begangen werden, ist nicht überall der Aufmerksamkeit entgangen.

    Führen die Dollars von Big Pharma das Wort?

    Die Citizens Commission on Human Rights International fordert die längst überfällige Untersuchung der Verbindung zwischen Psychopharmaka und Gewalt und führt dabei drei augenfällige Tatsachen an:

    • Ungeachtet von 22 Warnungen internationaler Aufsichtsbehörden über Psychopharmaka, bei denen Wirkungen wie Manie, Gewalt, Feindseligkeit und Mordgedanken zitiert werden und auf zahlreiche Schießereien und andere Morde im Zusammenhang mit der Einnahme von Psychopharmaka verwiesen wird, »steht auf Bundesebene eine Untersuchung der Verbindung zwischen Psychopharmaka und Taten sinnloser Gewalt noch immer aus«, heißt es bei der CCHRI.


    • Mindestens 14 der Schießereien an Schulen in letzter Zeit wurden von Tätern begangen, die entweder Psychopharmaka einnahmen oder bei denen die Medikamente gerade abgesetzt wurden. Die Folgen sprechen für sich: 58 Tote, 109 Verwundete. Bei anderen Schießereien an Schulen »wurden Informationen über die Medikamenteneinnahme der Täter nie veröffentlicht – es wurde weder bestätigt noch dementiert, dass sie unter dem Einfluss verordneter Medikamente standen«, sagt die CCHRI.


    • In der Zeit von 2004 bis 2011 seien dem MedWatch-System der Arzneizulassungsbehörde FDA 11.000 Fälle unerwünschter Wirkungen von Psychopharmaka in Bezug auf Gewalt gemeldet worden. Berichtet wurden: 300 Mordfälle, fast 3.000 Fälle von Manie und über 7.000 Fälle von Aggression. Wie die FDA selbst einräume, würden nur ein bis zehn Prozent aller Nebenwirkungen überhaupt an die Behörde gemeldet, schreibt die CCHRI, »so dass die tatsächliche Zahl der aufgetretenen unerwünschten Wirkungen mit einiger Sicherheit höher ist«.


    Trotz dieser schauererregenden Statistik hat es in den Mainstreammedien keinen Aufruf gegeben, die Verwendung dieser Medikamente untersuchen, geschweige denn verbieten zu lassen – anders als bei den Waffen.

    Könnte es daran liegen, dass Big Pharma Jahr für Jahr Millionen für Werbung in den Medien ausgibt?

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...essereien.html
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