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Thema: Hugo Chavez oder Venezuela, das "andere" Libyen

  1. #91
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    AW: Hugo Chavez oder Venezuela, das "andere" Libyen

    Venezuela steht vor der Staatspleite

    Immer mehr auslaufende Kredite und Anleihen können von Venezuela nicht mehr bezahlt werden. Eine Staatspleite steht bevor.

    Von Marco Maier https://www.contra-magazin.com/2017/...-staatspleite/



    Erst letztes Wochenende konnte Venezuela auslaufende Anleihen in Höhe von 237 Millionen Dollar nicht bedienen und beschuldigte "technische Pannen" dafür verantwortlich zu sein. Allerdings dürfte es eher daran liegen, dass das südamerikanische Land schlichtwegs einfach kein Geld mehr hat. Denn während des letzten Monats sammelten sich schon bereits 349 Millionen Dollar an unbezahlten Schulden an, womit sich dies schon auf 586 Millionen Dollar summiert.

    Doch am morgigen Freitag wird eine 842 Millionen Dollar schwere Bürgschaft für die staatliche Ölgesellschaft PDVSA fällig, auf die eine zweite Bürgschaft (am 2. November) fällig wird, die 1,121 Milliarden Dollar umfasst. Beide ohne eine 30-tägige Zahlungsfrist (was für solche Anleihen eigentlich untypisch ist). Das heißt: Insgesamt werden in kürzester Zeit 2 Milliarden Dollar fällig. Geld, welches das finanziell angeschlagene und von einer umfassenden politischen und wirtschaftlichen Krise geplagte Land nicht hat.

    Bislang machte man es seitens Caracas auch schon mal so, dass man die Anleihen erst zum Ende der Zahlungsfrist bediente. Doch bei den Garantien für die PDVSA gibt es diese nicht. Nun wird es sich zeigen, ob Venezuela den Staatsbankrott anmelden muss oder nicht. Es ist nämlich kaum zu erwarten, dass Russland oder China noch rasch Notkredite an das Land vergeben.
    LG

  2. #92
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    AW: Hugo Chavez oder Venezuela, das "andere" Libyen

    USA verhängen Sanktionen gegen vier Militärfunktionäre Venezuelas


    Das Vermögen der vier in den USA wurde eingefroren. Das US-Finanzministerium begründete die Maßnahmen damit, dass die vier korrupt seien und gegen die von der Verfassung verlangte politische Neutralität der venezolanischen Streitkräfte verstießen.



    Die USA haben gegen vier Militärfunktionäre Venezuelas wegen „Korruption und Repression“ Sanktionen verhängt. US-Bürger dürfen keine Geschäfte mehr mit Rodolfo Torres, Francisco José Rangel Gómez, Fabio Zavarse Pabón und Gerardo Izquierdo Torres machen.

    Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro verurteilte die Sanktionen als unaufrichtig und illegal. Er werde die „Aggression der USA“ nicht hinnehmen und dem US-Vertreter in Caracas eine „machtvolle Protestnote“ überreichen lassen.

    US-Finanzminister Steven Mnuchin rief die Staatengemeinschaft zur „Isolierung des repressiven Regimes“ Maduros auf. Washington werde Maduro und andere in Korruption Verwickelte in Venezuela zur Rechenschaft ziehen. Gegen Maduro hatten die USA vor knapp einem halben Jahr schon ähnliche Sanktionen verhängt.

    Venezuela fast pleite – Maduro will trotzdem sozialistisches Experiment fortsetzen

    Zusammen mit dem von linientreuen Militärs dominierten Streitkräften wird Maduro die Errichtung einer autoritären Herrschaft vorgeworfen. Maduro wolle trotz Hunger, Versorgungsengpässen, Misswirtschaft und einer dramatischen Geldentwertung das sozialistische Experiment fortsetzen, das Hugo Chávez begonnen hatte.

    Das Land mit den größten Ölreserven der Welt ist fast pleite und kann kaum noch den Import von Lebensmitteln und Medizin bezahlen.
    Die Hauptstadt Caracas gilt als eine der gefährlichsten Städte der Welt, Hunderttausende Menschen sind geflohen. Das von der Opposition dominierte Parlament war im August entmachtet worden, Maduro will sich 2018 wiederwählen lassen; einige Oppositionsparteien sollen von der Wahl ausgeschlossen werden. (dpa/as) http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2313916.html

    LG

  3. #93
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    Venezuela, die illegale Intervention

    Nachdem man die Regierung von Nicolas Maduro aufs heftigste kritisiert und eine vorgezogene Präsidentschaftswahl verlangt hatte, hat die zwölf amerikanische Staaten umfassende Gruppe von Lima nun verlangt, die Wahl fallen zu lassen. Diese Kehrtwende ist Teil einer internationalen Kampagne, die von den Vereinigten Staaten gegen die Republik Bolivien initiiert wurde. Dabei geht es um die Vortäuschung eines Bankrotts des Landes von Hugo Chavez sowie einer humanitären Katastrophe des Landes und vor allem darum, eine militärische Intervention zu rechtfertigen. Der panamaische Diplomat Yao Villalaz weist diese Argumentation zurück.

    Die Vereinigten Staaten möchten eine Befürwortung einer Intervention gegen Venezuela mit ihren Komplizen aus den zwölf Ländern der Lima-Gruppe erreichen, die weniger als die Hälfte der Mitglieder der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten), zu denen auch Panama gehört, ausmachen; aber das ist ein illegitimes und unmögliches Unternehmen, insoweit es auf skandalöse Weise die Charta der OAS, diejenige der UN und das Völkerrecht verhöhnt.
    Die Verletzung des Völkerrechts wird seit Hugo Chávez‘ Machtübernahme in Venezuela praktiziert und seitdem die Vereinigten Staaten begonnen haben, dort ihre Privilegien und ein wahres Öl-Eldorado zu verlieren.

    Die Widerrechtlichkeit einer Intervention in Venezuela im Hinblick auf die Charta der OAS

    Die OAS hat an Ansehen verloren, aber ihre Charta bestätigt sehr wohl bestimmte Prinzipien des internationalen Rechts, die eine einzelne oder gemeinschaftliche Intervention ihrer Mitglieder in innere oder äußere Angelegenheiten anderer Statten unmöglich macht; das sind, mutatis mutandi, die Grundsätze auch der UN, unter anderem:
    1. Jeder Staat hat das Recht, sein politisches System, ökonomisch wie sozial, ohne äußere Einmischung zu wählen, und die ihm am geeignetsten erscheinenden Organisationsformen zu bestimmen. Er hat die Pflicht sich nicht in die Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Unter dem Vorbehalt der vorherigen Bestimmungen arbeiten die amerikanischen Staaten intensiv untereinander zusammen, unabhängig von der Art ihrer politischen, ökonomischen und sozialen Systeme (Artikel 3 e).
    2. Die Meinungsverschiedenheiten mit internationalem Charakter, die unter ihnen oder mehreren amerikanischen Staaten entstehen, müssen mit friedlichen Mitteln gelöst werden; (Art. 3 i).
    3. Kein Staat oder keine Gruppe von Staaten hat das Recht, direkt oder indirekt, was auch immer das Motiv sei, in die inneren oder äußeren Angelegenheiten eines anderen Staates einzugreifen. Dieses Prinzip schließt den Einsatz, nicht nur mit bewaffneten Kräften, sondern auch aller anderen Formen der Einmischung aus, wie auch alle Bestrebungen, den Charakter des Staates zu beeinträchtigen oder ihm in seinen politischen, ökonomischen und kulturellen Aspekten zu schaden. (Art. 19).
    4. Kein Staat darf Zwangsmaßnahmen ökonomischer oder politischer Art anwenden oder ergreifen, um den souveränen Willen eines anderen Staates mit Gewaltmitteln zu beeinflussen oder Vorteile, welcher Art auch immer, von ihm zu erzwingen. (Art. 20).
    5. Das Gebiet eines Staates ist unverletzbar, es kann nicht Gegenstand einer militärischen Besetzung oder anderer Zwangsmaßnahmen von Seiten anderer Staaten sein, weder direkt noch indirekt, welches immer das Motiv sei, auch nicht zeitlich begrenzt. (Art. 21).
    6. Die amerikanischen Staaten bemühen sich in ihren internationalen Beziehungen, nicht auf Zwangsmaßnahmen zurückzugreifen, es sei denn im legitimen Verteidigungsfall, in Übereinstimmung mit gültigen Verträgen, oder im Falle der Ausführung solcher Verträge. (Art. 22).
    7. Keine der Bestimmungen der vorliegenden Charta darf als eine Einschränkung von Rechten und Pflichten der Mitgliedsstaaten interpretiert werden, und dies in Übereinstimmung mit der Charta des Vereinten Nationen. (Art. 131).
    Die sogenannte demokratische Charta der OAS sollte nicht gegen Venezuela geltend gemacht werden können, weil die „repräsentative Demokratie“, die sie vorgibt hochzuhalten, mit dem Artikel 103 der UN-Charta, der für die Charta der OAS maßgebend ist, in Konflikt gerät.
    „Im Falle eines Konfliktes zwischen den Pflichten der Mitglieder der Vereinten Nationen gegenüber der vorliegenden Charta und ihren Pflichten gegenüber allen anderen internationalen Abmachungen sind die Ersteren maßgebend.“
    Die Charta der UN erwähnt nicht die „repräsentative Demokratie“ (als ausschlaggebende Vorgabe der Interamerikanischen Demokratische Charta der OAS) als verpflichtendes Modell oder politisches System für seine Mitglieder, weil sie anerkennt, dass in der ganzen Welt unterschiedliche Formen der politischen Organisation und der Regierung existieren, wie Republiken und Monarchien (demokratisch oder nicht, präsidentiell oder parlamentarisch), Fürstentümer etc.

    weiter hier: http://www.voltairenet.org/article199939.html
    Wofür kämpfen die USA noch gleich? Demokratie?

    Ich erwarte mit Spannung den Angriff auf Monaco!

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  4. #94
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    Präsidentschaftskandidat Henri Falcón fordert gemeinsamen Kampf gegen Nicolás Maduro

    Das Erbe von Chavez soll vernichtet werden, sonst nix!

    Gut eine Woche vor der Wahl hat der oppositionelle Präsidentschaftskandidat Henri Falcón alle Regierungsgegner in Venezuela zum gemeinsamen Kampf gegen den Präsidenten Nicolás Maduro aufgerufen. "Das könnten die letzten demokratischen Wahlen in Venezuela sein", warnte er am Freitag vor Studenten in der Region Carabobo.

    "Es handelt sich nicht um irgendeine Wahl, es geht nicht um einen Mann, es geht um das Schicksal der Nation", erklärte Henri Falcón. Das wichtigste Oppositionsbündnis MUD hatte zuvor aus Protest gegen die autoritäre Regierungsführung von Präsident Maduro zu einem Boykott der Wahl am 20. Mai aufgerufen. Viele Staaten und Organisationen kündigten bereits an, die Wahl nicht anzuerkennen.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/69...icolas-maduro/
    LG
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  5. #95
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    Der "Meister Schlag" der USA gegen Venezuela

    Stella Calloni enthüllt den geheimen Plan des SouthCom um die Bolivarische Republik Venezuela zu stürzen. Dieses Dokument, das wir hier veröffentlichen, widerspricht den Verpflichtungen des Präsidenten Trump, den Regimewechseln, die die imperiale Politik der USA prägten, ein Ende zu setzen. Es bezeugt, dass das internationale Bild des Chaos von Venezuela einzig und allein durch die angelsächsische Propaganda fabriziert wird.

    Die Vereinigten Staaten und ihre Partner bereiten einen brutalen "Plan zur Beendigung der Diktatur von Venezuela" vor: den «Meister Schlag» «Masterstroke» [1], der bereits im Gange ist und dessen erster Teil vor den nächsten venezolanischen Wahlen beginnen würde; und wenn es ihnen nicht gelingen sollte, Präsident Nicolas Maduro mit der neuen Offensive, die alle Medien- und Propaganda-Maschinen, plus weitere gewalttätige Aktionen verwenden wird, zu stürzen, wird für die „Verteidigung der Demokratie“ der Plan B ausgelöst werden, der mehrere Länder und eine "multilaterale Kraft" umfassen wird, um militärisch zu intervenieren.
    Panama, Kolumbien, Brasilien, Guyana sind Schlüsselpunkte der Militäroperation, mit der Unterstützung von Argentinien und "anderen Freunden", unter der Kontrolle des Pentagons. Die direkt unterstützenden (Nachbar-)Länder halten auf ihren Stützpunkten Krankenhäuser und Lagerhallen für Lebensmittelversorgung für ihre Soldaten bereit.
    Das alles erscheint klar in einem elf seitigen wirklichen Dokument, das die Unterschrift des Admiral Kurt Walter Tidd trägt, des aktuellen Oberbefehlshabers des US-amerikanischen südlichen Befehls [SouthCom], ein noch nicht veröffentlichtes Dokument.
    Das Dokument analysiert die aktuelle Situation, indem es den Krieg gegen Venezuela ratifiziert, aber auch das perverse System der psychologischen Kriegsführung, die die Verfolgung, Belästigung, den Verlust, die kriminelle Lüge erlaubt, die man verwendet, um nicht nur mit populären Führungen aufzuräumen, sondern auch gegen die Völker der Region vorzugehen.
    Unter Bezugnahme auf die aktuelle Situation in Venezuela erwähnt der Plan, dass die «venezolanische Chavez-Diktatur wegen ihrer internen Probleme, der Lebensmittel Knappheit, der Erschöpfung der Einkommen aus externen Geldquellen und einer weit verbreiteten Korruption zusammenbricht, die die internationale Unterstützung mit Petrodollar erhalten hat; die Macht der nationalen Währung und ihre Kaufkraft kommt in konstanten Sturzflug».
    Diese Situation, sie geben es zu, sie aus dem nichts geschaffen zu haben, mit einer schockierenden Straflosigkeit, und behaupten, dass sie sich nicht ändern wird. Sie begründen ihre Handlungen mit der Behauptung, dass die venezolanische Regierung neue "populistische" Maßnahmen ergreifen werde, um an der Macht zu bleiben.
    Es ist erstaunlich, wie nahe sie der Opposition stehen, welche die USA selbst dirigieren, verwalten und bezahlen, wenn man hört, dass „das korrupte Regime Maduro zusammenbrechen wird, aber die Oppositions-Kräfte, Verteidiger der Demokratie und des Wohls der Bevölkerung, keine ausreichende Macht haben, um dem Albtraum von Venezuela ein Ende zu setzen» wegen ihren internen Streitigkeiten und sogar wegen „der Korruption, die ähnlich wie bei den Konkurrenten ist, sowie des Mangels an Wurzeln», die ihnen nicht erlauben „maximalen Nutzen aus dieser Situation zu ziehen und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Notstand und die Unsicherheit zu überwinden, mit dem die Druckgruppe der linken Diktatur das Land überschwemmt hat».
    Was erschreckend ist, dass während sie der Ansicht sind, dass man vor „einer kriminellen Handlung ohne Präzedenzfall in Lateinamerika“ stehe, unter Bezugnahme auf die Regierung von Venezuela - einer Regierung, die noch nie gegen ihre Nachbarn gehandelt hat und die eine intensive regionale und globale Solidarität gezeigt hat – der US-Plan vorgibt, dass sich die "Demokratie in Amerika verbreitet, in einem Kontinent in dem der radikale Populismus bestimmt war zu herrschen". Argentinien, Ecuador und Brasilien sind ein Beispiel dafür. „Diese Wiederbelebung der Demokratie (so nennen sie es) stützt sich auf die wertvollsten Bestimmungen und Bedingungen der Region zu ihren Gunsten. Das ist der Moment, in dem die Vereinigten Staaten mit konkreten Aktionen beweisen sollen, dass sie in diesen Prozess eingebunden sind, in dem der Sturz der venezolanischen Diktatur sicherlich einen kontinentalen Wendepunkt bedeuten wird».
    Auf der anderen Seite ermutigen sie Präsident Donald Trump zu handeln, weil sie denken „es sei dies die erste Gelegenheit der Trump Verwaltung, um ihre Vision der Demokratie und Sicherheit zu demonstrieren und voran zu treiben", und ihn davon zu überzeugen, dass "seine aktive Teilnahme entscheidend sei, nicht nur für die Verwaltung, sondern für den Kontinent und die Welt. Der Moment ist gekommen".
    Dies bedeutet „den endgültigen Sturz des Chavismus und die Vertreibung seines Vertreters zu verstärken, die populäre Unterstützung“ [der Regierung] „zu untergraben“ und „die populäre Unzufriedenheit durch die Erhöhung des Destabilisierungsprozesses und des Mangels an Versorgunggütern zu fördern", [um] „die irreversible Verschlechterung des aktuellen Diktators sicherzustellen".
    Wenn jemand die Kunst der aufständischen Perversion vollkommen verstehen will, genügt es den Teil des Dokumentes zu lesen, der sich auf den Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, bezieht, der dazu auffordert, "ihn zu belagern, zu verspotten und ihn als Symbol der Dummheit und Inkompetenz zu zeigen und ihn wie eine Marionette von Kuba darzustellen".
    Aber sie schlagen auch vor: „die Spaltung zwischen den Mitgliedern der Gruppe der Regierung zu verschärfen, indem man die Unterschiede ihrer Lebensbedingungen und ihrer Anhängern offenbart und gleichzeitig sie ermutigt, diese Unterschiede weiter zunehmen zu lassen".
    Der Plan ist dazu bestimmt, schnell und erbittert ausgeführt zu werden, wie die von den Washington-Lakaien, Mauricio Macri (Argentinien) und Michel Temer (Brasilien), unternommenen Maßnahmen, beide mit einer skandalösen Korruptionsgeschichte belastet, aber durch das Imperium zu «Führern der Transparenz» verwandelt, welche Aktionen unternahmen, die in einigen Stunden mit der Gewissheit eines Raketenabschusses zur Zerstörung der Nationalstaaten führen.
    Das durch den Leiter des US Southern Command unterzeichnete Dokument verlangt, die Maduro Regierung unhaltbar zu machen, indem man ihn zwingt zu stolpern, zu verhandeln oder zu fliehen. Dieser Plan, um in kürzester Zeit mit der so genannten «Diktatur» Venezuelas aufzuräumen, appelliert: „die interne Instabilität bis zu kritischen Höhen zu treiben, indem man die Entkapitalisierung des Landes, die Flucht des ausländischen Kapitals und die Verschlechterung der lokalen Währung vorantreibt, durch die Anwendung neuer inflationistischer Maßnahmen, die diese Verschlechterung erhöhen."
    Ein weiteres Ziel ist "alle Importe zu blockieren und gleichzeitig potentielle ausländische Investoren abzuschrecken", um - und sehen wir doch die Güte des Imperiums - "dazu beizutragen, dass die Situation der Bevölkerung noch kritischer wird".
    Der Plan in seinen 11 Seiten enthält auch "an interne Verbündete, wie an andere auf der nationale Bühne eingeführte Personen zu appellieren, mit dem Ziel Proteste, Störungen und Unsicherheit, Plünderungen, Raub, Diebstähle, Überfälle und Entführungen von Schiffen und von anderen Transportmittel zu erzeugen, um die nationale Sicherheit in den Nachbarländern zu stören". Man soll auch "Opfer machen" und die Regierung dafür beschuldigen „indem man die Dimensionen der humanitären Krise in den Augen der Welt vergrößert". Dies erfordert, mit Lügen zu arbeiten und über die weit verbreitete Korruption unter den Führungspersonen zu sprechen und „die Regierung mit dem Drogenhandel zu verbinden, um ihr Image sowohl inlands als auch in der internationalen Öffentlichkeit zu erniedrigen." Nicht vergessen, "die Müdigkeit der Mitglieder der Vereinigten Sozialistischen Partei (PSUV) hervorzuheben, die Gereiztheit zwischen ihnen zu fördern, damit sie ihre Verbindungen mit der Regierung in einem Crash brechen und die Maßnahmen und Einschränkungen, die sie wie alle anderen treffen, verweigern; [...] "Die Opposition ist so schwach, dass man Reibungen zwischen der PSUV und „Somos Venezuela“ schaffen muss."
    Das ist nicht alles, man muss „einen Plan für die Desertion der qualifiziertesten Kader ausarbeiten, um das Land seiner hoch qualifizierten Kräfte zu berauben; das wird die innere Situation noch mehr verschlechtern, wofür man die Regierung dann beschuldigen wird.“
    Militärische Einmischung

    Wie in einem Thriller-Roman ruft das Dokument auf "die Offiziere der Armee als Alternative für eine endgültige Lösung zu verwenden" und „die Bedingungen innerhalb der Streitkräfte noch härter zu gestalten, um einen Staatsstreich vor Ende des Jahres 2018 vorzubereiten, wenn diese Krise nicht genügt, um den Zusammenbruch der Diktatur zu verursachen oder wenn der Diktator sich weigert, seinen Platz anderen abzutreten.“
    Bedenkend, dass alles vorher zitierte nicht zum Erfolg führen kann, befürwortet der Plan mit einer schreienden Verachtung für die venezolanische Opposition „dauernd die Spannung an der Grenze zu Kolumbien anzutreiben, den Schmuggel von Benzin und anderen Waren anzukurbeln, die Aktivitäten der paramilitärischen Gruppen zu fördern, um bewaffnete Zwischenfälle mit den Sicherheitskräften der Grenze zu provozieren und außerdem Paramilitärs zu rekrutieren, vor allem in den Flüchtlingslagern von Cúcuta, La Guajira und im Norden von der Provinz Santander, weite Gebiete mit kolumbianischen Staatsangehörigen, die nach Venezuela emigriert waren und die nun zurück nach Hause kommen, um einem Regime zu entkommen, das die Instabilität an den Grenzen erhöht hat, indem sie den von den FARC, der ELN geräumten Raum, die immer noch auf Kriegspfad sind und [paramilitärische] Aktivitäten im Bereich des Golf-Kartells betreiben, besetzen.“
    Und hier die Struktur des endgültigen Schlages: „das Engagement der alliierten Streitkräfte fördern, um die [Rebellen]-Offiziere zu unterstützen oder um die innenpolitische Krise zu steuern, im Fall, dass die Initiative verzögert würde, [...] den Diktator während eines kurzen Zeitraums daran hindern, seine Anhängerschaft noch zu erweitern, um die inländische Lage zu kontrollieren. Wenn nötig, noch vor den für den nächsten Monat im April geplanten Wahlen handeln.“
    In der Tat werden diese Wahlen am 20. Mai stattfinden und die Vereinigten Staaten sowie ihre Kumpanen lehnen im Voraus ab, deren Ergebnis anzuerkennen. Die Crux an der Sache ist „Unterstützung und Zusammenarbeit der Alliierten Behörden der befreundeten Länder (Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Panama und Guyana) zu erhalten. Die Versorgung der Truppen, logistische und medizinische Unterstützung von Panama aus zu organisieren. Guten Gebrauch von allen dem zu machen, was die elektronische und intelligente Signale Überwachung erlaubt, Krankenhäuser und Mittel im Darién (im panamaischen Dschungel) bereitstellen; die Drohnenausstattung des Plan Columbia ausnutzen, die Terrains der ehemaligen Stützpunkte von Howard und Albroock (Panama) verwenden, und auch die im Besitz von Rio Hato befindlichen. Und auch das humanitäre, für Katastrophen Situationen und humanitäre Notlagen entwickelte Regionalzentrum der Vereinten Nationen, das eine Landebahn und eigene Geschäftsläden besitzt."
    Man hat es mit der Implementierung einer Intervention zu tun, die „Stationierungen von Flugzeugen und Kampfhubschraubern, gepanzerten Fahrzeugen, Nachrichtenposten und militärische Spezialeinheit für Logistik (Polizei, Militärs und Gefängnisse) vorsieht.“ [...] Man soll „die Militäroperation unter internationaler Flagge laufen lassen, mit der Zustimmung der Konferenz der lateinamerikanischen Armeen, unter dem Schutz der OAS und der Aufsicht im rechtlichen Kontext der Medien, dem Generalsekretär der soeben genannten Organisation und der amerikanischen Staaten, Luis Almagro". Man sollte "die Notwendigkeit erklären, die Aktion des Kontinentalen Kommandos zu stärken, indem man Werkzeuge der Inter-amerikanischen Demokratie benutzt, mit dem Ziel, den demokratischen Bruch zu vermeiden". Und vor allem geht es darum, „die Einheit von Brasilien, Argentinien, Kolumbien und Panama zu realisieren, damit sie dazu beitragen, die Truppen zu verstärken, ihre geografische Nähe benutzen und ihre Erfahrungen mit Operationen in bewaldeten Gebieten und im Dschungel teilen. Die internationale Seite wird durch die Anwesenheit von Kampfeinheiten der Vereinigten Staaten und den erwähnten Nationen gestärkt werden; das Ganze unter der Generalleitung des gemeinsamen Generalstabes, angeführt von den Vereinigten Staaten“.
    Die Straflosigkeit mit der das alles geschieht ist erstaunlich, im Rücken der Völker, in absoluter Illegalität, und während das allein die jüngsten militärischen Manöver der Vereinigten Staaten an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela (Brasilien, Peru, Kolumbien), im Südatlantik (USA, Chile, Großbritannien, Argentinien) verständlich macht; im Fall von Argentinien geschieht es ohne die geringste Genehmigung des nationalen Kongresses seit Oktober / November 2017.
    Die Einrichtungen des Landes Panamas für die Nachhut und die Anlagen von Argentinien zur Sicherung der Häfen und der maritimen Positionen verwenden [...]
    Brasilien und Guyana vorschlagen, ihrer Migrationssituation zu dienen, auf die wir an der Grenze zu Guyana einwirken können.
    die Unterstützung von Kolumbien, Brasilien, Guyana, Aruba, Curaçao, Trinidad und Tobago und von anderen Staaten koordinieren, angesichts des Zustroms von venezolanischen Migranten, der durch die Fortschritte der Krise verursacht wurde
    “.
    Man sieht außerdem vor, „die internationale Beteiligung an diesen Bemühungen zu fördern, im Rahmen der multilateralen Operation mit dem Beitrag der Staaten, nicht-Regierungs-Organisationen und internationalen Organisationen und das Nötige zu liefern in Sachen Logistik und Geheimdienst; man muss besondere Ereignisse vor allem in Aruba, Puerto Carreño, Inirida, Maicao, Barranquilla und Sincelejo in Kolumbien sowie in Roraima, Manaos und Boavista in Brasilien antizipieren". So zeichnet sich die Karte von einem Krieg der angekündigten Intervention.
    Strategische Information

    Für die strategische Perspektive wird man "die Chavez-Symbolik mit ihrer Repräsentativität und ihrer populären Unterstützung ersticken" müssen, während man weiterhin den Diktator unter Druck setzt "als allein verantwortlichen für die Krise, in die er die Nation gestürzt hat" sowie seine engen Mitarbeiter, denen man die Krise und die Unmöglichkeit aus der Krise herauszukommen, anrechnen wird.
    In einem anderen Absatz wird aufgerufen „die Unzufriedenheit gegen das Regime von Maduro zu intensivieren [...], die Inkompetenz der durch die Regime von Kuba und Venezuela in Kraft gesetzten Integrationsmechanismen hervorzuheben, vor allem die ALBA (Bolivarischer Völkerbund unseres Amerikas) und Petrocaribe."
    Was die Medien betrifft, appelliert der von den Vereinigten Staaten entworfene Plan an die Verbreitung innerhalb des Landes, in den lokalen und ausländischen Medien, von fabrizierten und auf Zeugenaussagen und Publikationen des Landes selbst basierenden Nachrichten, durch die Benutzung aller Veröffentlichungsfähigkeiten, welche die sozialen Netzwerke und die Message-Mittel einschließen, "um auf allen Medien die Notwendigkeit zu unterstreichen, dass der Situation ein Ende zu setzen ist, weil sie in ihrer Essenz untragbar ist".

    In einem der letzten Absätze des Dokuments spricht man davon, die Anwendung von gewaltsamen Mitteln seitens der Diktatur zu gewährleisten oder zu zeigen, um die internationale Unterstützung zu bekommen, dass "alle Möglichkeiten der psychologischen Kriegsführung der Armee der Vereinigten Staaten umgesetzt werden".

    In anderen Worten heißt das, die gleichen auf Lügen basierenden Szenarien, Montagen von Nachrichten, Bildern und gefälschten Videos einzusetzen, alles was schon während der Kolonialkriege des sechzehnten Jahrhunderts umgesetzt wurde.
    Eine andere Sache: "Die Vereinigten Staaten müssen auf interner Ebene jene amerikanischen Staaten unterstützen, die sie unterstützen", ihr Image und ihre „multilaterale Ordnung der Institutionen des Interamerikanischen Systems, als Instrumente für die Lösung regionaler Probleme“ verbessern; „schließlich die Idee der notwendigen Entsendung einer UN- militärischen Truppe fördern, um den Frieden zu erzwingen, wenn die korrupte Diktatur von Nicolas Maduro endgültig weggefegt sein wird."


    Quelle: http://www.voltairenet.org/article201150.html
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    Maduro gewinnt Präsidentschaftswahl in Venezuela

    Amtsinhaber Nicolás Maduro ist zum Sieger der Präsidentschaftswahl in Venezuela erklärt worden. Maduro habe rund 5,8 Millionen Stimmen erhalten, wie die Präsidentin des Wahlamts des südamerikanischen Landes, Tibisay Lucena, am Sonntagabend (Ortszeit) bekannt gab. Auf Oppositionskandidat Henri Falcón entfielen demnach 1,8 Millionen Stimmen.

    Der evangelikale Prediger Javier Bertucci kam auf rund 925.000 Stimmen. Falcón hatte zuvor bereits erklärt, die Wahl nicht anzuerkennen und forderte Neuwahlen. Maduro lag nach Angaben des Wahlamts mit 68 Prozent der Stimmen weit vor Falcón, der nur 21 Prozent erhielt. Die Wahlbeteiligung habe bei 46 Prozent gelegen, sagte Lucena.
    Der Frieden und die Demokratie hätten an diesem historischen Tag des Vaterlands triumphiert, schrieb Maduro nach der Bekanntgabe des Ergebnisses auf Twitter. Das Volk solle gemeinsam diesen Neustart feiern, der den Staat zu Wohlstand führe. Zudem sprach Maduro laut der venezolanischen Nachrichtenagentur von einem neuen Rekord: Noch nie habe ein Kandidat mit 47 Prozentpunkten Vorsprung eine Wahl in Venezuela gewonnen.

    Venezuela steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte. Wegen Devisenmangels kann das ölreichste Land der Welt kaum noch Lebensmittel und Medikamente einführen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet für das laufende Jahr mit einem Einbruch der Wirtschaftskraft um 15 Prozent und einer Inflationsrate von mehr als 13.000 Prozent. Angesichts der humanitären Krise haben bereits Millionen Venezolaner das Land bereits verlassen.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/70...-in-venezuela/
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    Venezuelas Präsident erklärt US-Geschäftsträger zur unerwünschten Person

    Wer will schon eine Laus im Pelz haben?

    Nach den neuen US-Sanktionen gegen Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro den obersten US-Diplomaten des Landes verwiesen. Er erklärte den Geschäftsträger Todd Robinson am Dienstag zur unerwünschten Person und forderte ihn auf, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen.

    Der Politiker begründete die Ausweisung des US-Bürgers mit einer Verschwörung gegen sein Land im militärischen, wirtschaftlichen und politischen Bereich. "Er hat das Völkerrecht gebrochen! Er will nicht verstehen, dass Venezuela souverän und frei ist", sagte der Präsident.
    Nach Nicolás Maduros Wiederwahl am Sonntag hatte die Regierung in Washington weitere Sanktionen gegen Caracas verhängt. Allen US-Firmen und -Bürgern wurde untersagt, der Regierung Venezuelas dabei zu helfen, Besitz- oder Anlagegüter zu verkaufen. Dasselbe Verbot wurde auch gegen die Zentralbank des Landes und die Ölgesellschaft Petróleos de Venezuela verhängt. Das russische Außenministerium nannte die US-Handlungen einen gefährlichen Präzedenzfall.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/70...schten-person/
    https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b

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    Love, peace and freedom!

  8. #98
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Venezuelas Präsident erklärt US-Geschäftsträger zur unerwünschten Person

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Wer will schon eine Laus im Pelz haben?
    https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b

    LG
    Grins - treffend beschrieben.

    Bravo an Maduro.
    Merkel, Macron und Co können sich da eine fette Scheibe abschneiden.
    Drücken wir die Daumen für den US-Gegenpol. Geht weiter als gutes Beispiel voran, um all diesen
    manipulativen USA Einmischungen - endlich - die kalte Schulter zu zeigen und Pro eigenes Volk zu handeln.
    Genug gespielt USA. Es reicht immer mehr Menschen auf den - wohlverstanden - anderen Kontinenten.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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