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Thema: Hugo Chavez oder Venezuela, das "andere" Libyen

  1. #141
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    Erneuter großflächiger Stromausfall in Venezuela

    Nun, eines ist mal ganz sicher! Das ist alles kein Zufall! Cui bono?

    In Venezuela ist nach dem vierten landesweiten Stromausfall in diesem Jahr eine Kontroverse über die Hintergründe entbrannt. Am 22. Juli war in der Hauptstadt Caracas und in mindestens 15 der 23 Bundesstaaten während mehrerer Stunden der Strom ausgefallen. In Caracas war auch der Betrieb der Metro eingeschränkt. Die Regierung von Präsident Nicolás Maduro machte unmittelbar nach dem Stromausfall einen "elektromagnetischen Angriff" verantwortlich, der die Stromproduktion der Staudämme am Caroní-Fluss im Osten des Landes beeinträchtigt habe. Dort befinden sich die wichtigsten Staudämme des Landes, darunter der Guri-Staudamm, wo ein Großteil des venezolanischen Stroms produziert wird.
    Durch die sofortige Anwendung von Schutz- und Sicherheitsprotokollen habe die Stromversorgung innerhalb einiger Stunden größtenteils wiederhergestellt werden können, gab Kommunikationsminister Jorge Rodríguez bekannt.
    Die Unterbrechung am vergangenen Montag war bereits der vierte große Stromausfall in Venezuela in diesem Jahr. Bereits am 7., 25. und 29. März erlitt das Land große Blackouts, die fast das ganze Staatsgebiet betrafen und teilweise mehrere Tage andauerten. Die Regierung machte in allen Fällen Sabotage oder terroristische Angriffe verantwortlich, während die Opposition auf Versäumnisse der Regierung beim Unterhalt der Anlagen verwies.
    Der oppositionelle Parlamentspräsident Juan Guaidó, der sich im Januar mit Unterstützung der USA und anderer Staaten selber zum "Präsidenten" des Landes ausrief, schob die Schuld auf die Regierung. "Sie haben das elektrische System zerstört und haben keine Antworten", so Guaidó. Die Venezolaner würden sich "nicht an dieses Desaster gewöhnen", sagte der Oppositionspolitiker und rief zu Protesten gegen die Regierung auf, die allerdings keine Massen anzogen.
    Nach dem jüngsten Vorfall meldete sich auch die linke Gruppierung Marea Socialista zu Wort, die sich dem Chavismus zugehörig fühlt, der Regierung von Maduro aber kritisch gegenübersteht. Sie forderte einerseits die Einsetzung einer unabhängigen Unersuchungskommission, welche die Ursachen der Stromausfälle unter die Lupe nehmen soll. Andererseits rief Marea Socialista die Arbeiter der Stromversorgungsbetriebe dazu auf, "die Angelegenheit in die eigenen Hände zu nehmen", eine "Diagnose des Stromnetzes" und einen Plan zur Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit zu erstellen. Zu diesem Zweck will die Gruppierung Versammlungen mit Arbeitern der Stromwirtschaft, sozialen Bewegungen und lokalen Gemeinschaften durchführen.


    Quelle: https://amerika21.de/2019/07/229462/...angriff-kritik
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  2. #142
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    Neue Sanktionen gegen Krisenland Trump-Regierung friert Venezuelas Vermögen in den USA ein

    Den USA geht es mit ihrem Neokolonialismus (egal welche Worthülsen man sonst verwendet!) doch nur um Ausbeutung und/oder Kleinhalten eines Landes. Die nächsten leeren Worthülsen sind dann "Menschenrechte, Demokratie, freie Presse, usw.", aber sie haben ja selber schon zugegeben, dass es nur um "Interessen" geht!
    Das sind die Interessen der Konzerne, wie Öl, Erze, Bananen, etc., eben alles womit sich Geld machen lässt.
    Guaido ist nur eine Puppe, die beim kleinsten Fehler durch die nächste Puppe ersetzt wird.

    Die nachlesbare Blaupause für fast alles, was geschieht, gab's gestern schon, aber hier nochmal: https://www.kopp-verlag.de/Die-Weltb...=%24_AddOn_%24

    Venezuela steckt weiterhin tief in der Krise. Nun hat Donald Trump mit neuen Maßnahmen den Druck auf Staatschef Maduro erhöht. Der US-Präsident ist ein starker Befürworter des Oppositionsführers Juan Guaidó.

    Die US-Regierung hat mögliche Vermögen der venezolanischen Regierung in den USA eingefroren. US-Präsident Donald Trump unterschrieb am Montag (Ortszeit) eine entsprechende Präsidentenverfügung, wie das Weiße Haus mitteilte. Der Verfügung zufolge ist damit ab sofort alles Eigentum der venezolanischen Regierung in den USA blockiert.

    Begründet wurde dieser Schritt durch die "fortgesetzte widerrechtliche Aneignung von Macht" durch den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro. Seine Regierung verletze die Menschenrechte, schränke die freie Presse ein und versuche fortlaufend, den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und die demokratisch gewählte venezolanische Nationalversammlung zu schwächen.

    In dem seit Monaten andauernden Machtkampf zwischen Maduro und Guaidó hatten die USA bereits eine ganze Reihe von Sanktionen gegen Maduros Umfeld und staatliche Stellen verhängt. Die Regierung von Maduro und die Opposition um Guaidó liefern sich seit Monaten einen erbitterten Machtkampf. Viele Länder haben Guaidó bereits als legitimen Übergangsstaatschef anerkannt, in Venezuela selbst allerdings sitzt Maduro weiter fest im Sattel.
    Guaidó begrüßte die neuen US-Strafmaßnahmen gegen Maduro in der Nacht auf Dienstag. Es gehe darum, die Venezolaner zu schützen, schrieb er im Kurzbotschaftendienst Twitter. Wer Maduros illegalen Verbleib an der Macht unterstütze, müsse wissen, dass dies "Konsequenzen" haben werde.

    Laut dem "Wall Street Journal" ist es das erste Mal seit mehr als 30 Jahren, dass die USA vergleichbare Strafmaßnahmen gegen ein Land der westlichen Hemisphäre verhängen. Ähnlich sind die USA bereits gegen Nordkorea, den Iran, Syrien und Kuba vorgegangen.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...n-usa-ein.html
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  3. #143
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    In Venezuela wurde das Recht auf eine Wohnung durch die Revolution ermöglicht

    Und nun (nur) ein Beispiel, wie das alles zusammenhängt!
    Konzerne gegen Menschen.

    In dem Antimano-Viertel der Hauptstadt Caracas ist ein ganz besonderer Block von Wohnungen gebaut worden. Seine Bewohner haben ihn mit ihren eigenen Händen erbaut nach 2011 auf Initiative von Präsident Hugo Chávez – etwas weniger als ein Hektar Land wurde enteignet von der Polar Company. Die Idee war, ungenutztes städtisches Gelände, das keinerlei soziale Funktion erfüllte, Familien zugutekommen zu lassen, die «sozialem Risiko ausgesetzt sind, keine eigene Wohnung haben und für junge Paare, die eine Familie gründen wollen».

    Das Lager Amatina liegt in einer Industriezone, aber andere Lager waren «in Oberklassen-, Mittelklassen- und städtischen Randgebieten» eingerichtet worden, «um sich an Stadtleben mit unterschiedlichen Charakteristika anzupassen» erklärt der stellvertretende Wohnungsminister Nelson Rodriguez. In Amatina gibt es ca. 140 Familien, die sich auf wöchentlichen Versammlungen treffen. Iraida Moracoimo, eine ihrer Sprecherinnen, heißt die Besucher willkommen, um ihre Erfahrungen weiterzureichen: «Viele Leute unter diesen familien hatten keine Ahnung, wie man einen Ziegel zurechthaut. Es gab ein paar andere, die mit Ziegeln mauern konnten, aber die meisten von uns waren Frauen. Die erste Herausforderung war, dass ein Gebäude von 5 oder 6 Stockwerken gebaut werden sollte; das war schwierig, wir konnten uns das kaum vorstellen.» Um es zu erreichen, verließen sich die Pioniere auf das Baumaterial und die technische Beratung, die vom Staat als Teil der Gran Misión Vivienda Venezuela geliefert wurden.

    Die Architekten-Pläne wurden studiert und unter Aufsicht von den künftigen Bewohnern auf Basis der besonderen Bedürfnisse jeder der Familien durchgeführt. «Das diente als ein Werkzeug, diesem Typus von Urbanismus eine andere Richtung zu geben. Hätten wird den Bau nicht politisiert, wären wir dem Irrtum verfallendas Familien-Modell zu reproduzieren, das vom Kapital für Hausbau vorgeschrieben wird; Wohnungen für einen Mann und eine Frau, was auch die Hautfarbe verändert hätte ... Aber wir sagten nein, weil es hier den Prototyp einer anderen Familie gibt. Unser Ziel war es, eine Gemeinschaft aufzubauen». Ein Beispiel. «Es gibt keine Aufzüge in den gebäuden, weshalb ältere und gehandikappte Personen zu ebener Erde wohnen. Bevor sie hierher kam, hatte dieses behinderte Mädchen keine Bleibe. Und jetzt haben wir hier diesen Versammlungsort, wo sie kommen kann und an gemeinesamen Feiern, wie Weihnachen, teilnehmen kann.» sagt Moracaimo.
    Sobald sie die staatliche Hilfe erhalten hatten durch technischen Beistand, richtete das Lager ein Modell eines Eigenbau-Managements ein, ohne Bauunternehmen. Auf diese Weise «wurden für den Staat die Kosten um die Hälfte gekürzt,» berichtete Nelson Rodriguez. Aber die relevanteste Sache ist die Dynamik der Teilnahme, die erreicht wurde mit «hunderten Stunden von Organisation der Familien und weitere 11 Bewegungen von Siedlern, die zu ihrer Hilfe kamen: Materialien und Resourcen wurden geliehen, es funktionierte wie ein Netzwerk, ein System, in dem Arbeiter tauschen, eine gemeinsame Anschaffung von Maschinen wurde eingerichtet usw.»

    Nachdem Wohnung als ein Recht etabliert war, verlotttertes Land nutzbar zu machen, war es Aufgabe der Kommune, ihr Ziel zu konsolidieren und Selbst-Regierung zu fordern. Es ist eine der grundlegenden Begriffe dieses Lagers. «Dies ist das erste Projekt, das durchgeführt wurde. Gewiss machten wir viele Fehler, Risse in den Wänden, aber wir lernten. Und das Wichtigste war, dass wir lernten mit dem Teilnahme-Muster, weil wir uns sehr gut im klaren darüber waren, dass das Leben hier anders ist. Dies ist ein gut etablierte Idee unter den Familien, selbst auch den Jüngeren. Als ich die Stufen zu den Wohnungen hochsteige, erzähle ich einem Kind, das mich begleitet, wie dankbar die Kommune der bolivarianischen Regierung sein muss. Seine spontane Antwort war, das Konzept der «gegenseitigen Hilfe» in tausend Stücke zu zerlegen, was so ein charakteristisches Siegel des lateinamerikanischen Prozesses der Sozialismus des 21. Jahrhunderts ist. «Wir mahen diese Revoluition, niemand schenkt sie uns!»

    Nelson Rodriguez besteht auf der Idee, dass das Amatina Lager nicht einfach ein Wohngebäude ist: «Das sind nicht einfach Häuser, sonderm Gemeinde-Räume, produktive Räume wie Kooperativen, kummunale Gärten und kommunale Leistungen wie eine Bank, eine Bäckerei, eine Fabrik ... Was beabsichtigt ist, ist der Aufbau einer Lebens-Gemeinschaft und von Produktionsmitteln auf Basis von Selbstverwaltung. Es ist ein integrales Projekt von Produktion und Versorgung». Es gibt Leute, die diese Art Kampf für das Recht auf Wohnung relativieren, Lektionen von ihren Elfenbeintürmen aus geben, aber für andere ist das unerträglich und muss auf jeden Fall beendet werden. «Viele ökonomische Sektoren haben die staatliche Intervention nicht angenommen. Der rechte Flügel sagt, es gäbe Prozesse wegen der Land-Konfiszierung. Sie wollen es zurückhaben, da sie von der Revolution konfisziert wurden. Es ist ein Kampf. Das Unternehmen will einen Prozess beginnen, um es zurukzubekommen.» Weit entfernt, dass es sich um eine islierte Erfahrung handelt, versuchen Leute das Modell über ganz Venezuela auszudehnen, um den Bau eines «kommunalen Staates» zu stärken, mit dem Ziel, um die Fundamente der Institutionalisierung zu unterminieren und somit progressiv die alten staatlichen Strukturen zu ersetzen, die nach den Bedürfnissen der herrschenden Klassen zugeschnitten waren. Es ist daher eine Frage der Vertiefung der teilnehmenden Demokratie im Gegensatz zur «reduzierten Demokratie».

    Ohne Zweifel sind die kommunalen Erfahrungen wie Amatina, die am besten die Don Quichote-Gemütsverfassung und die unbestechliche Hingabe dieses Volkes an seine Regierung erklären; auch, warum Nocolś Maduro wiedergewählt wurde im May 2018 trotz der ökonomischen Krise, den Drohungen rechten Coup-Freunde, der Ankündigung der Nicht-Anerkennung durch die EU und die Sanktionen des Obama-Imperiums und dann von Trump. Morocoima fasst es folgendermaßen zusammen: «Wir haben es nicht geplant, hier zu leben und damit eine andere Klasse zu werden. Wir leben hier, um die Revolution zu verteidigen und den revolutionären Prozess aufrechtzuerhalten. Dies ist ein würdevolles und kämpfendes Volk: Chávez kam und hat Bolívar wiederbelebt und jetzt sind wir Guaicaipuro, Bolivar und Chávez in einem!» Die Indigenen, die Kreolen und die Mestizen sind Symbole der Souveränität Venezuelasund ihrer großzügigen Identität für die Sache der Integration; ihre Inkarnation in diesen drei historischen Figuren ist das Muster der Tatsache, dass dieses Volk wirklich machtem, was unmöglich erschien. Und die Zügel ihres Schicksals gegen alle Widerstände zu halten.

    Quelle: https://einarschlereth.blogspot.com/...-auf-eine.html
    Die Regierung Hugo Chávez und Nicolás Maduro ist oft in Konflikt mit Empresas Polar und selbst mit ihren Arbeitern geraten.[1] Chávez hatte mehrmals gedroht, die Firma zu enteignen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Empresas_Polar
    Klassenkampf pur, Reich gegen Arm!

    LG

    P.S. Kleine Ergänzung des Gesamtbildes: https://derueberflieger.blogspot.com...gegen-die.html
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  4. #144
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    Weißes Haus: USA tun alles, um Regierung Maduros ein Ende zu setzen

    Bei so einer Aussage müsste sich doch jetzt von Haus aus die UNO melden!

    Aber ... zu dem Thema gibt es hier ja erklärende Threats!

    Die USA werden alle nur mögliche Mittel einsetzen, um der Regierung von Präsident Nicolas Maduro in Venezuela ein Ende zu setzen. Das erklärte das Weiße Haus am Dienstag in Washington.

    Dazu habe Präsident Donald Trump Aktiva der venezolanischen Behörden in den USA per Erlass gesperrt. Betroffen sei die venezolanische Notenbank und der staatlich geführte Ölkonzern PDVSA, heißt es in der Erklärung. Zudem wird Personen, gegen die Sanktionen gelten, die Einreise in die USA eingeschränkt.
    „Die Administration von Präsident Trump gab unmissverständlich zu verstehen: Alle Optionen sind auf dem Tisch. Die Vereinigten Staaten werden alle Instrumente verwenden, um Maduro zu entmachten, den Zugang des venezolanischen Volkes zu humanitären Gütern zu gewährleisten und einen demokratischen Machtwechsel in Venezuela zu sichern“, heißt es im Papier.

    Nach Angaben von Trumps Sicherheitsberater John Bolton erwägen die USA Sanktionen gegen Ausländer, die die Behörden und den Präsidenten von Venezuela unterstützen.
    „Mit neuen Sanktionen gegen Venezuela senden die USA ein Signal an dritte Länder, die Geschäfte mit Maduros Regime abzuwickeln beabsichtigen“, warnte Bolton.
    Ende Januar kam es in Venezuela zu Massenprotesten gegen Präsident Maduro. Der Chef der von der Opposition kontrollierten Nationalversammlung, Juan Guaido, erklärte sich für den kommissarischen Staatschef. Mehrere westliche Länder mit den USA an der Spitze erkannten Guaido als legitimen Präsidenten an. Russland, China, die Türkei und mehrere andere Länder bleiben auf der Seite des legitim gewählten Präsidenten Maduro.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...tungsversuche/
    LG
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  5. #145
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    Maduro: Haben Beweise, Attentat gegen mich erfolgte auf Anweisung von US-Sicherheitsberater Bolton

    Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro ist sicher, dass der US-Sicherheitsberater John Bolton "Vordenker" des Mordkomplotts gegen ihn war. Im August 2018 wurde eine Militärparade in Caracas aufgrund eines drohenden Attentats gegen Maduro von den Behörden unterbrochen.

    Zum Abbruch der Militärparade führten die Explosionen mehrerer Drohnen unweit des Präsidenten. Im Dezember warf Maduro dem US-Sicherheitsberater John Bolton vor, dieser habe die Pläne für einen Putsch und seine Ermordung geschmiedet. Nicolás Maduro äußerte sich jetzt zu dem Thema gegenüber dem US-Journalisten Max Blumenthal:
    Ein Jahr ist seit dem Attentat vergangen. Ich kann heute sagen, dass ich Beweise habe, die belegen, dass das versuchte Attentat auf Anweisung von John Bolton vom Weißen Haus verübt wurde. (...) Alles führt zu John Bolton, der eine kriminelle Denkweise hat, eine Denkweise eines Mörders (...) Ich kann derzeit nicht Präsident Trump beschuldigen, aber ich habe alle Gründe, um eine Untersuchung (der Aktivitäten) von John Bolton zu verlangen.
    weiter hier: https://deutsch.rt.com/amerika/90989...ich-gewiss-us/
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  6. #146
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    Eure Pflicht! Venezuela fordert Vereinte Nationen auf, endlich US-Völkerrechtsbrüche zu verurteilen

    Sag ich ja!



    Der venezolanische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Samuel Moncada, hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, eine neue Form des "dreisten Kolonialismus" zu verfolgen, als er am Dienstag auf einer Pressekonferenz im UN-Hauptquartier in New York sprach. Die Erklärung kam einen Tag nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, dass die USA ihre bestehenden Sanktionen gegen Venezuela mit einer Anordnung ausweiten würden, die es den Amerikanern verbietet, Geschäfte mit der Regierung von Präsident Nicolas Maduro zu tätigen. "Die Vereinigten Staaten sind ein globales Königreich, das über die Welt regiert, ohne Rücksicht auf die Vereinten Nationen zu nehmen. Sie sagten das auch hier, sogar im Sicherheitsrat, ein US-Delegierter, dass internationale Gesetze und Beschlüsse des Sicherheitsrates nicht die Grundlage für die politischen Entscheidungen der Vereinigten Staaten seien, weil sie ihre eigenen Interessen und ihre eigene Sicht der Welt hätten. Das ist es, was man amerikanischen Exzeptionalismus nennt. Sie sagen, dass sie eine so einzigartige Nation sind, dass sie über dem Völkerrecht stehen." Er fügte hinzu: "Das ist die Art von neuem dreisten Kolonialismus im 21. Jahrhundert, der von Rassismus, weißem Suprematismus, weißem Nationalismus, Gewalt und Hass angetrieben wird." Venezuela habe deshalb erneut die Vereinten Nationen aufgefordert, dem etwas entgegenzusetzen. In einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat verlangen die venezolanischen Vertreter, dass dieser "die Verletzung des Völkerrechts durch ein ständiges Mitglied [USA] verhindert" sowie eine öffentliche Verurteilung durch UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Hinter dem US-Vorgehen stehe deren Plan, die Ressourcen Venezuelas unter US-Kontrolle zu bringen, versicherte er. "Dies ist ein Kriegsakt, den die Vereinigten Staaten ohne Grund gegen Venezuela erklären und zwar vor allen anderen. Venezuela ist keine Bedrohung für irgendjemanden, und die Vereinigten Staaten fabrizieren diese Aggression, nur um sich das Öl [in Venezuela] anzueignen." Am Montagabend erklärte Trump in einem Schreiben an den Kongress: "Ich habe festgestellt, dass es notwendig ist, das Eigentum der Regierung von Venezuela im Hinblick auf die fortgesetzte Machtergreifung durch das illegitime Nicolas Maduro-Regime sowie die Menschenrechtsverletzungen des Regimes, die willkürliche Verhaftung und Inhaftierung venezolanischer Bürger zu blockieren".
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  7. #147
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    Frage Geheime Kontakte USA-Venezuela

    Die Präsidenten Donald Trump und Nicolas Maduro haben beide am 20. August 2019 die Existenz von Kontakten auf hohem Niveau zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela bestätigt.

    Die Presseagentur Associated Press hatte angedeutet, dass der Präsident der verfassunggebenden Versammlung, Diosdado Cabello, in die USA gefahren sei um dort zu verhandeln. Diese Nachricht erschien so aus der Luft gegriffen, da Washington ihn des Drogenhandels beschuldigt und einen Haftbefehl gegen ihn ausgestellt hat. Ihre Formulierung gab zu denken, dass die Nummer 2 der regierenden Partei ein doppeltes Spiel gegen Präsident Maduro spiele, um sich selbst zu retten.
    Indem er diese seltsame Nachricht als "Lüge" und als "Manipulation" bezeichnete, widerlegte Diosdado Cabello die Associated Press teilweise und erklärte, dass, was er tut, unter den drei folgenden Bedingungen geschehe:
    die Erlaubnis des Verfassungspräsidenten Nicolas Maduro zu haben;
    nicht über sein persönliches Schicksal zu sprechen, sondern die beiden Staaten zu engagieren;
    und auf venezolanischem Boden zu bleiben.
    Ein erstes Treffen hätte im Juli in Caracas stattgefunden. Diese Kontakte sind von den Regierung-Opposition-Verhandlungen auf Barbados getrennt.


    Quelle: https://www.voltairenet.org/article207394.html
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    USA eröffnen "diplomatisches Büro" in Kolumbien zur Unterstützung eines Putsches in Venezuela

    Nachdem die venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro im Januar die diplomatischen Beziehungen zwischen seinem Land und den USA abgebrochen hatte, wurde die US-Botschaft in Caracas im März geschlossen. Von Kolumbien aus soll jetzt der Sturz von Maduro geplant werden.

    Kurz nachdem der letzte Diplomat die US-Botschaft der venezolanischen Hauptstadt Caracas verlassen hatte, begann die "Operation Freiheit" des selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó. Doch der Putschversuch scheiterte trotz westlicher Unterstützung kläglich. Auch nach mehreren Anläufen und Zusammenstößen zwischen Menschen, die seinem Putschaufruf gefolgt waren, und den Sicherheitskräften, stellte sich die Armee weiterhin hinter Maduro.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/amerika/91732...-in-venezuela/
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  9. #149
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    Aus Sorge vor False-Flag-Angriff: Maduro lässt Luftabwehrsysteme an Grenze zu Kolumbien verlegen

    Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat Luftabwehrbatterien an die Grenze zu Kolumbien verlegen lassen und die Streitkräfte in "Alarmstufe orange" versetzt. Laut seiner Darstellung plant Kolumbien mit US-Unterstützung eine False-Flag-Operation gegen Venezuela.

    Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat nach zunehmenden Spannungen mit der Regierung in Kolumbien Militärmanöver an der Grenze zu Kolumbien angeordnet sowie die venezolanischen Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. In diesem Zusammenhang ließ er auch Luftabwehrsysteme aus russischer Produktion vom Typ 9K40 Buk-M2 an die Grenze zu Kolumbien verlegen.
    Wenn du Frieden und Souveränität willst, sei bereit, sie zu verteidigen", verkündete Maduro am Mittwoch in einer Rede vor Soldaten in Caracas, die live übertragen wurde.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/amerika/91995...nze-kolumbien/
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    Ermittlungen wegen Hochverrats gegen Juan Guaidó

    Der Machtkampf zwischen dem Oppositionellen und Staatschef Nicolás Maduro geht weiter. Juan Guaidó soll ein von Venezuela beanspruchtes Gebiet aufgegeben haben.

    Die venezolanische Generalstaatsanwaltschaft hat ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó eingeleitet. Der Oppositionsführer hintertreibe die jahrelangen Bemühungen der venezolanischen Regierung zur Rückgabe der rohstoffreichen Region Esequibo, sagte Generalstaatsanwalt Tarek William Saab. Damit habe er sich des Vaterlandsverrats schuldig gemacht.

    Seit mehr als 100 Jahren beansprucht Venezuela die zum Nachbarland Guayana gehörende Region. 2015 war der Konflikt wieder aufgeflammt, weil Guyana dem US-Ölkonzern Exxon Mobil Förderlizenzen in dem Gebiet erteilt hatte.

    Nach Angaben der venezolanischen Regierung wurde das Guaidó-Lager von Seiten der USA gedrängt, den Anspruch Venezuelas auf Esequibo aufzugeben und an multinationale Konzerne wie etwa Exxon Mobil "auszuliefern". Staatschef Nicolás Maduro hatte die Justiz aufgefordert, Ermittlungen gegen Guaidó einzuleiten. Esequibo macht mehr als die Hälfte des guayanischen Staatsgebiets aus.

    Der Machtkampf zwischen den Regierungen von Parlamentspräsident Juan Guaidó und Staatschef Nicolás Maduro dauert nun schon Monate an. Guaidó hatte sich im Januar zum Übergangsstaatschef in Venezuela erklärt und wird von etwa 50 Staaten anerkannt. Seitdem laufen bereits eine Reihe von Verfahren gegen ihn, darunter wegen Amtsanmaßung. Im April wurde ihm die Immunität entzogen, doch entging er bisher einer Festnahme. Die US-amerikanische Regierung warnt Maduro vor einer Verhaftung des Oppositionsführers.

    Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/...terlandsverrat
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