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Thema: Die Pharma Lobby

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Mal etwas Text zur heilvollen Medizin.

    Die besten Medikamente zum Krankwerden?

    2010 war ein Jahr der “Fallrückzieher”. In den USA wurden etliche evidenzbasierte und zuverlässig wissenschaftlich erprobte Präparate vom Markt genommen bzw. mit Indikationseinschränkungen versehen alldieweil sie schwere zuverlässige Nebenwirkungen, (inklusive Tod) mit sich brachten.
    “Meridia” (hieß “Reductil” in Deutschland) war ein “Abspeckmittel”, das erhöhte Herzinfarktraten auslöste. In den USA gab es Todesfälle, 29 seit 1998, und über 400 schwere Nebenwirkungen. Der lapidare Kommentar vom Hersteller Abbott: “Public Citizen (eine US Verbraucherschutzorganisation) schadet Hunderttausenden Amerikanern, die ihre Adipositas sicher und erfolgreich kontrollieren.”
    “Darvon”, ein Schmerzmittel von Eli Lilly, wurde wegen lebensbedrohlicher Arrhythmien in den USA und Europa vom Markt genommen. Das gleiche erfolgte mit Avandia, einer Diabetestablette, die es schon über 10 Jahre im Markt gibt. Erst letztes Jahr erfuhr die Öffentlichkeit was der Hersteller Glaxo schon lange wusste: Das Zeugs kann lebensgefährlich sein, denn es kann plötzliche Todesfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Die Wahrscheinlichkeit unter Avandia war um über 40 Prozent erhöht. Dies wusste die Firma schon seit Markteinführung Ende der 1990er Jahre.
    In den USA ist sie allerdings nicht, im Gegensatz zu Europa, vollständig vom Markt genommen, sondern mit drastischen Indikationseinschränkungen belegt worden. Die FDA wollte anscheinend der armen Firma Glaxo nicht zu kräftig auf die Füße treten und das Milliardenprodukt vollends zerlegen.
    Und dann gibt es da noch die wissenschaftlichen Medizinmänner, die evidenzerprobt und höchst wissenschaftlich im Auftrage der Industrie wissenschaftliche Marketingartikel, sprich Lehrbücher und Veröffentlichungen im Sinne der Pharmaindustrie verfertigten: Die prominenten Psychiater Charles Nemeroff und Alan Schatzberg hatten für Glaxo ein komplettes Lehrbuch geschrieben (Recognition and Treatment of Psychiatric Disorders: A Psychopharmacology Handbook for Primary Care). Ein weiterer Fall von vertrauensfördernden Maßnahmen seitens der Ärzteschaft im Verbund mit der Pharmaindustrie.
    Wenn man also so tolle ärztliche Verbündete hat, dann muss man sofort hellhörig werden und mal schauen, was einem noch so als Segen verkauft wird.
    Nur die Spitze des Eisbergs?
    Hier also eine kleine Auswahl an Ergebnissen evidenzbasierter medizinischer Wissenschaft, wie sie typischer kaum sein könnten. Während der Lektüre der folgenden Zeilen möchte ich den Leser inständig bitten, immer im geistigen Auge oder dem physischen Hinterkopf gegenwärtig zu haben, dass die meisten alternativen Heilmethoden und Heilpflanzen für die Schulmedizin nicht evidenzbasiert sind (sondern seit Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden erprobt und benutzt) und somit “äußerst gefährlich”. Das, was Sie gleich zu lesen bekommen, ist dagegen nicht gefährlich, sondern einfach nur traurig.

    Yaz and Yasmin

    Dies ist eine “Anti-Baby-Pille” oder Ovulationshemmer von der Firma Bayer. Die Pille ist seit 2006 auf dem Markt und hat seitdem unter Beweis stellen können, dass sie in der Lage ist, Thrombosen aufzubauen, Gallenerkrankungen zu provozieren, Herzinfarkte und Schlaganfälle dazu.

    Dies passierte allerdings nicht bei älteren Damen, die sehr wahrscheinlich eine solche Medikation nicht anvisieren. Nein, diese Wirkungen (von Nebenwirkung hier zu reden wäre eine Beleidigung des pharmakologischen Profils der Substanz) wurden bei 18-jährigen Mädchen beobachtet. Aber es kommt noch dicker. Inzwischen wird die Firma Bayer in den USA beschuldigt, das Präparat nicht ausreichend genug erforscht zu haben. Ja, aber die machen doch evidenzbasierte Wissenschaft! Wie kann denn so etwas passieren? Dann wird die Firma noch beschuldigt, das Präparat nicht schnell genug zurückgezogen zu haben, nachdem all diese lebensbedrohlichen Wirkungen offensichtlich wurden.
    Wollte vielleicht Bayer auf Kosten der Gesundheit der Mädels noch einen schnellen Dollar verdienen? Zuzutrauen wäre es ja einer Firma, die HIV-verseuchte Gerinnungsfaktoren für Bluter nach Asien verscherbelt. Da entblödet man sich auch nicht in der Wahl der Argumentation seitens Bayer: Im September 2009 monierte die FDA, dass Bayer eine Charge mit “low-quality” (von herabgesetzter Qualität oder Gammelmedikamente) Medikamenten im Markt abgesetzt hatte.
    Bayer rechtfertigte sich und erklärte, dass sie nur die “durchschnittliche” Qualität ihrer Lieferungen kontrolliert, nicht aber die Qualität einer jeden einzelnen Charge. Ist klar…

    Lyrica, Topamax and Lamictal

    “Lyrica” von Pfizer, “Topamax” von Janssen-Cilag und “Lamictal” von Glaxo. “Lamictal” ist ein Epilepsiemedikament, das sogar seit neuestem für Kinder zugelassen worden ist. Die FDA allerdings warnte noch letztes Jahr vor häufig auftretenden Hirnhautentzündungen im Zusammenhang mit dem Medikament. Alle drei Medikamente erhöhen das Selbstmordrisiko und -verhalten. Das ist aber noch nicht genug: Sie bewirken ebenso Gedächtnisverlust und Haarausfall. Kein Problem. Gegen den Verlust von Gedächtnis und Haaren gibt es ja evidenzerprobte Medikamente, die den Umsatz dazu verbessern helfen.


    Humira, Prolia – TNF-Antagonisten

    “Humira” von Abbott ist ein TNF-Antagonist (Tumor Nekrose Faktor Blocker), der eine Zulassung hat für die “polyartikuläre juvenile idiopathische Arthritis” (schau mal, ich kann Latein). Und “Prolia” von Glaxo will Osteoporose verhindern, als monoklonaler Antikörper. Diese Medikamente stammen aus genetisch veränderten Hamsterzellen und unterdrücken im Wesentlichen das Immunsystem. Dies kommt einer Einladung für Tuberkulose und einer Reihe von Krebserkrankungen gleich. Man will´s nicht glauben, aber “Humira” wird für absolut gesunde Zeitgenossen als ein Weg zu einer “klareren Haut” vermarktet. Und “Prolia” lässt sich nicht lumpen und will gesunden Frauen weis machen, dass ein vorzeitiger Einsatz Osteoporose verhindern wird.


    Champix

    Dieses Präparat von Pfizer dient der Raucherentwöhnung. Jetzt denkt man, dass eine Raucherentwöhnung schon problematisch genug ist. Aber unter “Champix” treten dazu noch Psychosen auf, die Selbstmordraten steigen an und das Allgemeinverhalten wird so verändert, dass das Führen von Kraftfahrzeugen, Flugzeugen etc. lebensbedrohlich wird. Fluglotsen, Piloten, Bus- und LKW-Fahrer dürfen in den USA dieses Medikament nicht einnehmen. Das Mitglied der US-Musikgruppe “New Bohemians”, Carter Albrecht, wurde 2007 von seinem Nachbarn erschossen, nachdem er unter “Champix”-Einfluss aggressiv wurde, ein Verhalten, dass er bis dahin nie gezeigt hatte.


    Bikalm

    Dies ist ein Schlafmittel von Sanofi. Es ist nicht nur ein Schlafmittel, sondern das am häufigsten verordnete Schlafmittel schlechthin. Kein Wunder also, wenn die Leute manchmal nicht mehr wissen, wie sie heißen, wo sie sind und woher sie kommen. Verkehrsunfälle unter dem Medikament häufen sich dramatisch und die Betroffenen können nicht einmal Polizisten als solche erkennen. Unsterblich wurde die Substanz als Tiger Woods unter “Bikalm”-Einfluss mit seinen Kumpanen rumtobte und der Ex-Senator Kennedy mit seinem Wagen auf dem Weg nach Capitol Hill verunglückte. Er war mitten in der Nacht auf dem Weg zur Wahl – nur 2006 gab es keine Wahlen und schon gar nicht mitten in der Nacht.


    Tamoxifen

    Ist es eigentlich als Zufall zu bezeichnen, dass der Hersteller von “Tamoxifen”, AstraZeneca, den “Brustkrebsbewusstseinsmonat” gründete und gleichzeitig brustkrebserzeugende Agrochemikalien (Düngemittel etc.) produziert? Eine Studie in dem American Journal of Medicine fand dann zum Wohlgefallen des Herstellers heraus, dass “Tamoxifen” im präventiven Einsatz gegen Brustkrebs die Lebenserwartung um gewaltige 9 Tage erhöhte. Dies lässt dann ausreichend Zeit, um das Testament zu revidieren, dank AstraZeneca.

    Public Citizen in den USA aber stellten fest, dass auf jeden Fall von vermeindlicher Brustkrebsverhinderung durch “Tamoxifen” ein Fall von lebensbedrohlichen Blutgerinnseln, Schlaganfällen oder Gebärmutterkrebs kommt.

    Sortis und Crestor

    “Sortis”, der Cholesterinsenker von Pfizer, ist das meist verkaufte Medikament der Welt. “Crestor” von AstraZeneca ist nur ein Cholesterinsenker. Was haben beide gemeinsam? Sie sind mehr oder weniger gute Verkaufsschlager, weil jeder Angst vor´m Cholesterin hat. Nicht nur die Patienten haben Angst, die behandelnden Ärzte ebenso und verschreiben was das Fett hält. Es werden sogar Millionen von Kindern zwischenzeitlich damit behandelt!

    Aber alle Statine sind dafür bekannt, dass sie einen Muskelabbau einleiten können, die Rhabdomyelyse. Und besonders “Crestor” scheint gerade diese Nebenwirkung so häufig aufzuzeigen, dass diese Substanz in den Staaten als eine der fünf gefährlichsten Medikamente gekürt worden ist.
    Mehr zu den Cholesterinsenkern auch in meinen Beiträgen: Cholesterinsenker – Forscher warnen und Cholesterinsenker – Fette Gewinne, Gesundheitsnutzen fraglich. Ausführlicher lesen Sie dazu auch in meinem Report: Das Märchen vom bösen Cholesterin.

    Bonviva

    “Bonviva” von Roche gehört zur Gruppe der Bisphosphonate und dem Indikationsbereich der Osteoporose. Sie gelten bei den Kritikern der etablierten Krankheits- und Medizinverwaltung als typisches Beispiel, wie die Zulassungsbehörden mit gefährlichen Substanzen umgehen.

    Anstatt sie zu verbieten und nach besseren Alternativen zu suchen, wird das Risiko, das mit der Einnahme dieser Medikamente verbunden ist, auf den ohnehin schon durch Krankheit geplagten Patienten geschoben. Daher muss der Patient auch erst einmal ein kleines Pharmakologie-Seminar über sich ergehen lassen, bevor er in der Lage ist, die Substanz “ordnungsgemäß” einzunehmen. Denn die Liste der nicht erlaubten Vorgehensweisen ist ellenlang: Nach Einnahme darf man 1 Stunde nichts essen oder trinken, außer reinem Wasser. Man darf auf keinen Fall Mineralwasser trinken, kein kohlesäurehaltiges Wasser, Kaffee, Tee, Milch, Säfte jeglicher Art, andere oral verabreichte Medikamente, einschließlich Kalziumpräparate, Antazida, Vitamine. Auch darf der Patient sich nach der Einnahme nicht hinlegen.
    Wenn ich jetzt sage, dass Osteoporose mehr Spaß macht als diese Medikation, dann werden Sie mich wohl für zynisch halten. Kommen wir zum nächsten “Highlight”…

    Hormonersatztherapie

    Pfizers “Prempo” steht in Verbindung mit einer ca. 26-prozentigen Erhöhung von Brustkrebs, 41 Prozent mehr Schlaganfälle, 29 Prozent mehr Herzinfarkte, 22 Prozent mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine verdoppelte Rate an Blutgerinnselbildung. Momentan wird an einigen Universitäten “getestet”, ob nicht doch die kardiovaskulären und andere “Vorteile” überwiegen, um eine “leichte” Hormontherapie durchzusetzen. Vielleicht setzt man auch auf die Hoffnung, dass die Bevölkerung ein unzureichendes Langzeitgedächtnis hat.


    Prozac, Seroxat, Zoloft, SSRIs

    Hier tummeln sich wieder alte Bekannte, wie Pfizer, Eli Lilly, Glaxo etc. Die “selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer” sind Medikamente gegen Depressionen. So wie es heute aussieht, haben diese so wenig Wirkung auf den menschlichen Organismus, dass ihre eigentliche Wirkung sich nur auf das Aufblasen der Verkaufszahlen und Profite auf Seiten der Pharmafirmen beschränkt. Andere behaupten, dass diese “Medikamente” auch die Überstunden der Polizeikräfte aufgeblasen hat. Unter der Medikation sind vermehrt gewalttätige Verhaltensweisen von Patienten gegen sich und andere beobachtet worden. In den USA geht man von mehr als 4200 Gewalttaten aus, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Konsum eines der Antidepressiva zu tun hatten.

    Diese Art der Antidepressiva ist auch bekannt dafür, dass sie zusammen mit bestimmten anderen Medikamenten das sogenannte Serotoninsyndrom und Blutungen im Gastrointestinaltrakt auslösen können. “Seroxat” steht darüber hinaus im Verdacht, Geburtsdefekte auszulösen.

    Trevilor, Cymbalta, SNRIs

    “Trevilor” von Wyeth (jetzt Teil von Pfizer) und “Cymbalta” von Eli Lilly sind “selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer”. Sie sind biochemisch mit den SSRIs verwandt. Allerdings ist ihr Norepinephrin-Effekt in der Lage, Schmerzzustände zu beeinflussen. Dies machte sich das medizinische Marketing zu Nutze und kam mit Slogans wie: “Depression schmerzt” und “Schmerz deprimiert”. SNRIs allerdings kann man nicht so schnell absetzen wie SSRIs. Es gibt fast 740.000 Webseiten unter dem Suchwort “Effexor” und “withdrawal” (Entzug). Dies macht deutlich, welches Gewöhnungspotential die SNRIs haben, zum Wohle der pharmazeutischen Kassen, versteht sich.


    Ritalin, Concerta, Strattera, Adderall – ADHS Medikamente

    Ritalin und ähnliche Substanzen dienen zur “Behandlung” des Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungsyndroms (ADHS). Allerdings “rauben diese Arzneimittel den Kindern das Recht, Kinder zu sein, ihr Recht zu wachsen, ihr Recht auf die komplette Palette von Emotionen und ihr Recht, die Welt in all ihren Farben zu erleben”, beschreibt Robert Whitaker, der Autor von “Anatomy of an Epidemic”. Diese Medikamente sind eine weitere Goldmine der Pharmaindustrie. Die Börsenbranche jubelte dann auch, dass der ADHS-Markt “sich sehr dynamisch zeigte”. Gleiches galt auch für den “Ko-Administrationsmarkt”, wo Kinder nicht nur ein, sondern gleich mehrere Medikamente verpasst bekommen. Na, wenn das kein heißer Börsentipp ist…


    Gardasil and Cervarix Impfstoffe


    Merck baut “Gardasil” und Glaxo produziert “Cervarix”. Letzteres kommt nicht aus den Asterix und Obelix-Heften, obwohl man meinen könnte, dass es sich hier um einen gallischen Frauenarzt aus römischen Zeiten handeln könnte. Nein, dies sind Impfstoffe, die die weibliche Bevölkerung vor einem krebserregenden Virus schützen sollen. Heute weiß man, dass das Impfserum nur gegen 2 von 16 Unterarten des Virus wirksam sein könnte. Aber auch dann wird eine Auffrischimpfung benötigt. Aber laut Schulmedizin soll doch eine Impfung dafür gut sein, dass der Geimpfte ein Leben lang vor den fiesen Viechern geschützt ist, denn sein Immunsystem hat sich die Bösewichter gemerkt und schlägt unbarmherzig zu, wenn es eins zu fassen bekommt.

    Warum kommt jetzt die Notwendigkeit einer Auffrischung auf die Geimpften zu? Stimmt wohl nicht mit der lebenslangen Immunität, oder? Dann hapert es wohl auch mit dem gesamten Konzept der Immunisierung durch Impfungen. Aber so eine Auffrischimpfung ist ja eine zusätzliche Einnahmequelle für die Pharmaindustrie. Dafür wurde extra das englische Alphabet umgeschrieben: Booster wird in diesem Zusammenhang “boo$ter” buchstabiert. Da macht es dann auch nichts, wenn man bis September 2010 in den USA alleine 56 tote Mädchen durch die Impfung “produzierte”.


    … und das wars jetzt?
    Die Liste ist noch deutlich länger, aber irgendwann muss ja mal Schluss sein. Dennoch sollte zu diesem Zeitpunkt deutlich geworden sein, dass die evidenzbasierte schulmedizinische Wissenschaft und deren lateinisches Gesäusel mit äußerster Vorsicht zu genießen ist, mit der man aber dem Ottonormalverbraucher imponieren kann, damit der wortwörtlich alles schluckt, was man ihm vorsetzt.
    Quelle

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
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    Seele braucht keine Psychopharmaka

    was bringt den Doktor um sein Brot
    a) die Gesundheit
    b) der Tod
    drum hält er uns, auf dass er lebe,
    zwischen beidem in der Schwebe.
    (Eugen Roth)


    der ' Glücklichmacher ' Prozac (Fluoxetin)hat als Nebenwirkung
    Libidoverlust, was den Viagra Markt ankurbelt

    Psychopharmaka enthalten oft Fluor als Wirkungsverstärker,
    bei Rohypnol und vielen sedierenden Downcoolern,
    http://www.nirakara.de/Fluor.htm

    schaltet den freien Willen aus bzw.machen
    die Seele mundtot mit Sideeffekt Dickleibigkeit -
    was die Sparte Appetitzügler pusht


    und schon die Fische werden durch die
    Medikamentenrückstände asozial ...

    http://www.n-tv.de/wissen/Angstloese...e10115361.html


    --> es vermag nichts zu heilen, was den Menschen nicht als Einheit von Körper-Geist-Seele betrachtet

  3. #13
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    effiziente kostengünstige Krebserkennung...

    von Jan/2006

    http://www.wissenschaft.de/wissensch...en/260659.html

    http://www.bbcgermany.de/EXKLUSIV/pr...endung_379.php

    von Feb/2011

    http://www.focus.de/gesundheit/ratge...id_595486.html

    http://www.netdoktor.de/Magazin/Hund...isc-11444.html


    -> die Pharma Lobby hatte wohl was gegen die Ausstrahlung der
    BBC Dokumentation

    ein CT Bild ' richtig ' lesen ist immernoch ärztlich hohe Kunst
    (gelingt nicht immer)

    aber aus der Methode ' Hund ' lässt sich offensichtlich nicht
    genug Profit schlagen...

    Thematik : Hunde können auf Krebserschnüffelung im Frühstadium
    trainiert werden

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Pharmaindustrie: Konzerne geraten weiter unter Druck

    Ach, diese armen Leute .......

    Sinkende Preise und eine stagnierende Nachfrage in angestammten Märkten dürften der Pharmabranche auch in den kommenden Jahren zusetzen. Zu dieser Einschätzung kommt die Unternehmensberatung Ernst & Young. "Die Margen der Pharmakonzerne geraten weiter unter Druck", sagte Experte Gerd Stürz bei der Vorstellung einer Studie. Darin wurde die Umsatz- und Gewinnentwicklung der 20 weltweit größten Arzneimittelhersteller für die Jahre 2011 und 2012 ausgewertet.

    weiter hier: http://www.t-online.de/wirtschaft/un...ter-druck.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #15
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Grins Arewe, ja die armen Leute...
    Hier in einem Video wurde ja aufgezeigt, wieviel die Pharma in jedes ihrer
    eizelnen Produkte einrechnet für Werbung und Empfehlung (was nichts anderes
    als Bestechung heisst).

    25 beunruhigende Fakten über Psychopillen, Soldaten und Selbstmorde


    Wir leben in einer Zeit, in der vieles auf dem Kopf steht, wo aus richtig falsch, aus Märchen Wahrheit oder aus Krieg Frieden wird. Soldaten, die im Krieg kämpfen, werden durch eine medikamentöse »Behandlung« in ein eigenes Spiegelkabinett versetzt. Anstatt den US-Soldaten und Veteranen echte Gesundheitsfürsorge zu bieten, wirft ihnen die Regierung Pillen zu und nennt das »Therapie«.




    Aufputschmittel, Antidepressiva, Neuroleptika, Beruhigungs- und Schmerzmittel sind der neue »Treibstoff« für die amerikanischen Streitkräfte an der Front. Vor dreißig Jahren wäre allein die Vorstellung, Soldaten unter Medikamenteneinfluss in die Schlacht zu schicken, undenkbar gewesen. Heute ist es an der Tagesordnung. Und der Preis an Menschenleben, der dafür gezahlt wird, war noch nie so tragisch hoch.

    Es folgen 25 beunruhigende Fakten über Psychopillen, Soldaten und Selbstmorde. Beunruhigend, weil jeder offenbar so tut, als gäbe es keine Verbindung zwischen Psychopharmaka und Selbstmorden von Soldaten. Also sterben Soldaten und Veteranen weiter, während das Pentagon (und die Veteranenbehörde) behaupten, man wisse nicht, warum. (Quellen sind am Ende des Artikels aufgelistet.)

    1) 33 Prozent der Angehörigen der US Army nehmen verschreibungspflichtige Mittel ein, rund ein Viertel von ihnen psychotrope Medikamente.

    2) Im Jahr 2010 hat das Pentagon 280 Millionen Dollar für Psychopharmaka aufgewendet. Der Betrag ist seither gestiegen.

    3) Es gibt inzwischen pro Jahr mehr als 8.000 Selbstmorde von US-Soldaten und -Veteranen, das sind mehr als 22 am Tag.

    4) 33 Prozent dieser Selbstmorde werden auf Medikamenten-Nebenwirkungen zurückgeführt.

    5) Das bedeutet, dass mehr US-Soldaten und -Veteranen durch Medikamente umgebracht werden als von al-Qaida.

    6) Unter Soldaten ist der Missbrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten fünfmal höher als der von Drogen.


    7) Unter der Regierung Obama ist die Zahl die Veteranen, die auf Versorgungsleistungen warten, von 11.000 im Jahr 2009 auf heute 245.000 gestiegen.

    8) Mehr Soldaten im aktiven Dienst sterben durch Selbstmord als im Krieg selbst: 349 Tote waren es im letzten Jahr.

    9) Die Zahl der Rezepte für Ritalin und Adderall, die für Soldaten im aktiven Dienst ausgestellt werden, ist in den letzten fünf Jahren auf das Zehnfache gestiegen.

    10) Auf jeden Soldaten im aktiven Dienst, der im Kampf stirbt, kommen 25 Veteranen, die Selbstmord begehen.

    11) Nur ein Prozent der Amerikaner hat im Nahen und Mittleren Osten gedient, aber Veteranen aus dortigen Einsätzen machen 20 Prozent aller Selbstmorde in den Vereinigten Staaten aus.

    12) Während des Bürgerkriegs kamen auf 100.000 Soldaten im aktiven Dienst nur 9 bis 15 Selbstmorde. Von 100.000 Soldaten im Einsatz im Nahen Osten begehen 23 Selbstmord. Der Anteil der Gefallenen war im Bürgerkrieg weitaus höher, der Bürgerkrieg also psychologisch weit traumatischer.

    13) Im Koreakrieg lag die Selbstmordrate unter Soldaten im aktiven Dienst nur bei 11 bezogen auf 100.000.

    14) Bis heute hat das Pentagon mehr als eine Milliarde Dollar für Psychopharmaka ausgegeben. Es zählt damit zu den größten Abnehmern von »Big Pharma«.


    15) 2010 nahmen mehr als 213.000 Militärangehörige im aktiven Dienst Medikamente ein, die vom Pentagon als »hochriskant« eingeschätzt werden.

    16) In den Jahren seit Beginn des Irakkriegs sind doppelt so viele Soldaten der Texas Army National Guard durch Selbstmord gestorben als im Kampf.

    17) Verteidigungsminister Leon Panetta bezeichnet die Soldaten-Selbstmorde als »Epidemie«.

    18) Von allen Truppengattungen der Streitkräfte verzeichnet die Army die höchste Anzahl an Selbstmorden pro Jahr, fast viermal so viele wie die Marines.

    19) Die meisten Soldaten im aktiven Dienst, die Psychopharmaka einnehmen, nehmen eine Kombination von drei bis fünf Medikamenten.

    20) Der Gebrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten unter Soldaten im aktiven Dienst geschieht weitgehend unkontrolliert. Die Soldaten erhalten eine Packung Medikamente und werden in den Kampf geschickt. Gehen ihnen die Medikamente aus, dann erhalten sie Nachschub. Weitere Fragen werden nicht gestellt.

    21) Die Mainstream-Medien behaupten, die Antwort auf die hohe Zahl der Selbstmorde bestehe darin, ihnen die Waffen wegzunehmen, damit sie sich nicht erschießen könnten. Nach derselben Logik könnten Sie Ihr Auto reparieren, indem Sie das Warnlicht »Motor überprüfen« entfernen.


    22) Das Pentagon startet eine neue Untersuchung (2013), um herauszufinden, warum Psychopharmaka Soldaten dazu bringen, Selbstmord zu begehen. Teil der Untersuchung ist die Messung der Gehirnaktivität über Elektroden, die am Schädel angebracht werden.

    23) Ein Drittel der Selbstmorde von Militärs begehen Soldaten, die nie eine Kampfsituation erlebt haben.

    24) Im vergangenen Jahr stellte das Militär 54.000 Rezepte für Seroquel an Soldaten aus, alle diese Verschreibungen waren »off label« – das heißt, sie waren von der Arzneimittelbehörde FDA für diesen Gebrauch nicht als wirksam oder unbedenklich zugelassen.

    25) Dr. Bart Billings, ein Oberst der Army außer Dienst und ehemaliger Militärpsychologe, bezeichnet Psychopharmaka als »chemische Lobotomie« für Soldaten.


    Quellen für diesen Beitrag (angeordnet nach Erscheinungsdatum):

    NaturalNews.com
    ToxicPsychiatry.com
    ArmyTimes.com

    MensJournal.com

    ArmyTimes.com
    NBCNews.com
    CBSNews.com
    UPI.com
    Stripes.com

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  6. #16
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    Bravo - schon mal ein Anfaang gegen die Pharma!


    Strafanzeige mutiger Ärzte gegen Pharmakonzern


    Zum ersten Mal klagen Ärzte gegen einen Pharmakonzern, weil dieser die Ärzteschaft über schwere Nebenwirkungen nicht informierte.

    Anfang dieser Woche haben mehrere Ärzte und ein ehemaliger Pharmaverkäufer gegen den Pharmakonzern GlaxoSmithKline GSK in Hamburg eine Strafanzeige eingereicht. «Wir tun dies aus Verantwortung gegenüber der Bevölkerung», erklärte der pensionierte Professor Bruno Müller-Oerlinghausen, der bis 2003 als Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft amtete.
    GlaxoSmithKline GSK habe seit längerem gewusst, dass das Diabetes-Mittel Avandia zu Herzinfarkten und Knochenbrüchen führt, dies jedoch an Ärztekongressen und Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte lange Zeit weitgehend verschwiegen. Offensichtlich wollte GSK die Milliardenumsätze mit diesem teuren Medikament zur Senkung des Blutzuckers nicht gefährden. Erst viel zu spät, im Jahr 2010, rieten die Aufsichtsbehörden der USA und der EU von Avandia ab, und hinterher auch die Swissmedic. GSK zog dieses Medikament, mit dem es während Jahren Milliardenumsätze erzielte, aus dem Markt zurück.
    Pro 100'000 Menschen, denen Ärzte Avandia verschrieben, erlitten 1250 einen Herzinfarkt, zeigte eine Studie im «British Medical Journal». Das Diabetes-Mittel erhöhte auch das Risiko für andere Herzkrankheiten und Knochenbrüche. Diese Risiken habe der Pharmakonzern früh erkannt, sie jedoch unter dem Deckel gehalten, werfen die Unterzeichner der Strafanzeige der GSK vor. Viele Ärzte hätten Avandia nicht mehr verschrieben, wenn sie über die Risiken richtig informiert worden wären. In der Schweiz gaben die Krankenkassen im Jahr 2008 5,2 Millionen und 2009 noch 3,9 Millionen Franken für Avandia aus. Das zeigt eine Hochrechnung der Krankenkasse Helsana. Für Avandia und das Kombi-Präparat Avandamet mit dem gleichen Wirkstoff gab es für Patienten mit Diabetes vom Typ 2 genügend Alternativen – und erst noch viel günstigere.
    Die Medien in der Schweiz haben über die Strafanzeige bisher nicht berichtet.

    FMH: «Strafanzeige ist unterstützungswürdig»
    «Irreführende Werbung», die «zu einem unzweckmässigen Einsatz von Arzneimitteln verleiten kann» ist laut geltendem Heilmittelgesetz auch in der Schweiz verboten. Für die Ärzteverbindung FMH sei klar, dass Vorträge von Pharma-Vertretern an Ärztekongressen keine solche nach Gesetz «unzulässige Werbung» enthalten dürfen, erklärte FMH-Zentralvorstandsmitglied Gert Printzen gegenüber Infosperber. Die Strafanzeige der deutschen Ärzte halte die FMH für «sinnvoll und unterstützungswürdig». Printzen ist im FMH-Zentralvorstand für das Ressort Arzneimittel zuständig.

    «Völlig unzureichende Informationen»
    Der Pharmakonzern GSK habe «spätestens seit 2007 sicher gewusst», dass Avandia auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch «erhebliche gesundheitliche Gefahren für die behandelnden Patienten» habe, heisst es in der Strafanzeige. Der GSK sei bekannt gewesen, dass das Einnehmen des Medikaments ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und für kardiovaskuläre Erkrankungen bedeute. Doch die «Informationen in den Fortbildungsveranstaltungen, welche die Firma zu verantworten hat, waren für die Ärzte völlig unzureichend», beanstandet Professor Müller-Oerlinghausen. Es sei nicht auszuschliessen, dass «deswegen auch Patienten gestorben sind». Die New York Times berichtete von 304 Todesfällen in den USA allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2009.
    Häufig seien solche Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte «nichts anderes als umbenannte Werbeveranstaltungen», meint Christiane Fischer, Geschäftsführerin des deutschen Ärztenetzwerks «Mein Essen zahl ich selber» Mezis. Der Diabetologe Peter Sawicki kritisiert Ärzte-Fachgesellschaften, die Ärzten, welche an solchen Kongressen teilnehmen, Punkte für die Fortbildung vergeben. Sawicki war bis 2010 Leiter des «Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.

    «Die Firma hat Patienten gefährdet»
    Die Unterzeichner der Strafanzeige stützen ihre schweren Vorwürfe gegen GSK auf konzerneigene Studien und Dokumente, Veröffentlichungen im «New England Journal of Medicine» sowie auf Warnhinweise im «Arznei-Telegramm». Die Unterlagen stammen aus den Jahren 2004 bis 2010. Fazit von Müller-Oerlinghausen: «Die Firma hat wissend Ärzte nicht zureichend informiert und damit Patienten gefährdet.»
    Ein Sprecher des Pharmakonzerns wollte sich gegenüber deutschen Medien zur Strafanzeige nicht äussern. Er wies lediglich darauf hin, dass die Behörden Avandia im Jahr 2010 nicht verboten, sondern lediglich empfohlen hätten, die «Zulassung ruhen zu lassen». Die Firma sei trotz der Studienlage «von einem positiven Nutzen-Risiko-Verhältnis überzeugt».
    Die deutsche Aufsichtsbehörde BfArM betont allerdings, dass ein Medikament «bei ruhender Zulassung faktisch nicht mehr verkehrsfähig» sei.
    GSK brachte Avandia vor dreizehn Jahren auf den Markt. Das Bundesamt für Gesundheit BAG und ausländische Behörden gewährten einen hohen Preis, weil Avandia den Blutzuckerspiegel effizient senkt und oral eingenommen werden kann. Eine riesige Marketing-Kampagne sorgte dafür, dass das teure Avandia zum weltweit meist verschriebenen Diabetesmittel wurde. Doch auch zehn Jahre nach Markteinführung war der Beweis nicht erbracht, ob Diabetes-Patienten dank Avandia weniger Spätfolgen ihrer Krankheit haben als mit andern Behandlungen. Weder das BAG noch die FDA hatten Studien gefordert, die diesen Nachweis erbringen.

    Diabetologen in der Schweiz bleiben passiv
    Auch Schweizer Diabetes-Spezialisten haben in den Jahren 2006 bis 2010 an einigen der fraglichen Weiterbildungsveranstaltungen teilgenommen. Die Schweizerische Diabetes-Gesellschaft, deren Webseite von der Pharmaindustrie gespondert wird, blieb bis heute passiv. Sie hat die damaligen Informationen nicht beanstandet und will sich auf Anfrage auch nicht dazu äussern, ob sie die deutsche Strafanzeige unterstützungswürdig findet. Der Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Diabetologie und Diabetes-Spezialist am Berner Inselspital, Emanuel Christ, meinte lediglich, die langfristigen Nebenwirkungen seien «hinlänglich bekannt», weshalb Diabetologen Avandia nicht mehr verschrieben. Die Frage, ob er die Klage der deutschen Ärzte für unterstützungswürdig halte, liess er unbeantwortet. Auf der Homepage der Gesellschaft für Diabetologie ist der Pharmakonzern GSK als «Silber Sponsor» aufgeführt.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  7. #17
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    Eine erwachte Ärztin "Die Medizin-Mafia"

    Eine erwachte Ärztin zur Systemkrise



    Ghis Lanctot war 25 Jahre als Ärztin tätig, schrieb das Buch: „Die Medizin Mafia"
    und ging lieber ins Gefängnis, als Steuer zu zahlen. Nachdem sie 2 Monate
    eingesperrt war, wurde sie richtig frei von allen Abhängigkeiten, dem System
    und der Angst.


    ==} Wir haben dies oder ähnliches Video schon, aber aufgrund der Diskusionen
    zum Thema Impfen und vielleicht noch vorhandenden Zweifel an gnadenloser
    Manipulation der Pharma, ist eine Auffrischung gut brauchbar.

    Also an Zweifler, Suchende und Fragende:
    bitte gut hinsehen, hin-hören - und nicht einfach zu-hören

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	gemischt_0258.gif 
Hits:	27 
Größe:	3,0 KB 
ID:	2280Ist lieb gemeint für die eigene Zukunft!


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #18
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    Pharmakonzerne müssen immer wieder Milliardenstrafen zahlen. Doch sie verdienen so viel, dass sie solche Rechtsansprüche gut wegstecken.
    Quelle

    Anhang 2359

    Ist ja aussagekräftig...
    Und da fehlen mir aber noch einige Medikamente auf der Liste!

    LG Angeni
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken image.jpg  
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #19
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Gefährliche Glückspillen
    - Milliardengeschäft mit Antidepressiva


    Doku: Die Story im Ersten:Fünf Prozent der Deutschen nehmen regelmäßig
    Medikamente gegen Depressionen. Deutsche Ärzte verschreiben inzwischen
    doppelt so viele Antidepressiva wie noch vor zehn Jahren. 2010 waren es
    1,1 Milliarden Tagesdosen. Weltweit gehören Antidepressiva mittlerweile zu
    den fünf am häufigsten verkauften Medikamentengruppen. Ein Riesenerfolg
    für die Pharmaindustrie -- auch in Deutschland.
    Vielen Patienten ist jedoch nicht bewusst, dass es sich um Medikamente mit
    erheblichen Risiken und Nebenwirkungen handelt. Antidepressiva können Ag-
    gressionen auslösen oder verstärken und das Suizid-Risiko erhöhen. Davor
    warnen mittlerweile die Beipackzettel, wie es internationale Richtlinien fordern.
    Aufgrund dieser in Expertenkreisen längst bekannten Gefahren, hatte die Bun-
    desrepublik Deutschland jahrelang die Zulassung von Antidepressiva verweigert
    -- bis 1990.



    LG Angeni
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  10. #20
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    Medikamente:
    Manipulierte Informationen


    In Deutschland haben rund vier Millionen Menschen eine Depression
    - ein gutes Geschäft für Pharmafirmen. Um den Absatz von Antidepres-
    siva nicht zu gefährden, verheimlichen Hersteller sogar Studiendaten.
    Beispiel: Edronax mit dem Wirkstoff Reboxetin. SWR-Kanal abonnieren
    unter http://bit.ly/ySWR



    LG Angeni
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    Angeni



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