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Thema: Die Pharma Lobby

  1. #31
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    Jod

    ist schon wichtig, besonders für die Schilddrüse. Alleerdings geht es auch billiger, durch jodiertes Speisesalz oder Meersalz welches auch einen höheren Jodgehalt hat. Man muß also nicht gleich zum Doc rennen. LGP

  2. #32
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von Dark55 Beitrag anzeigen
    ist schon wichtig, besonders für die Schilddrüse. Alleerdings geht es auch billiger, durch jodiertes Speisesalz oder Meersalz welches auch einen höheren Jodgehalt hat. Man muß also nicht gleich zum Doc rennen. LGP
    Sali Dark,

    ich habe dir hier geantwortet

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #33
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Viele neue Medikamente sind Flops

    Es ist kaum zu fassen, aber die evidenzbasierte Medizin und ihr pharmazeutischer Wurmfortsatz scheinen zwar besonders effizient bei der Verdammung von alternativen Behandlungsmethoden zu sein, dabei machen sie jedoch genau die Fehler, die sie der Alternativmedizin dauernd vorwerfen. Oder anders gefragt: Sitzt da jemand im Glashaus und wirft mit Felsbrocken?

    Worum geht es?
    Die Technikerkrankenkasse initiierte eine Studie bei der Universität Bremen, die abklären sollte, wie innovativ und evidenzbasiert die neueren Medikamente denn nun wirklich sind [docs.dpaq.de/3966-innovationsreport_2013_kurzfassung.pdf]. Das Ergebnis war dann auch niederschmetternd. Nur 1 von 23 neuen Medikamenten wurde das Prädikat „Zusatznutzen“ verliehen. Ein weiteres hatte einen „gewissen“ Zusatznutzen. Alle anderen waren so wirksam wie alte Präparate oder weniger wirksam.
    Aber auch bei dem ausgelobten Präparat hätte ich so meine Bedenken. Es handelt sich hier um einen Thrombozytenaggregationshemmer, der auf den Namen „Brilique“ hört (generischer Name Ticagrelor) und Todesfälle aufgrund von Herzkreislauferkrankungen um 1 Prozent senken kann. Dieses eine Prozentchen wird dann vollmundig als „Schutz vor Herzinfarkt, Schlaganfall und Angina Pectoris“ gelobt.
    Wer behauptet so etwas? Natürlich der Hersteller selbst, dessen Version dann auch von der Öffentlichkeit als die neue Heilsbotschaft und medizinischer Durchbruch angenommen wird [Fachinformation zu Brilique: ifap.kjm6.de/nlgen/upload/Brilique_April_2011.pdf?]
    Witz bei der einprozentigen Schutzsteigerung ist der Vergleich, auf dem dieser „Durchbruch“ beruht. Als Kontrollgruppe wurden Patienten genommen, die mit der Kombination von Acetylsalicylsäure (ASS) und Clopidogrel (ein alter Gerinnungshemmer) behandelt wurden. Die Verumgruppe wurde mit der Kombination von ASS plus Ticagrelor behandelt. Man hat hier also eine verbesserte Wirkung a) im Zusammenspiel mit einem anderen Medikament und b) nur im Vergleich zu einem anderen, älteren Medikament. Dafür sind dann die Kosten mehr als nur 1 Prozent höher im Vergleich zum schlechter abschneidenden Clopidogrel. Letzteres verursacht als Generikum nur 32 Euro Jahrestherapiekosten. Die 1 Prozent weniger Todesfälle müssen der Firma AstraZeneca jährlich mit fast 1100 Euro vergolten werden.

    Da könnte man doch glatt auf den abstrusen Gedanken kommen, einmal eine Studie zu betreiben, wo das 1-%-Präparat gegen eine alternative Behandlungsform, wie zum Beispiel Fasten oder Ernährungsumstellung antreten muss. Denn ich habe mir sagen lassen, dass Herzkreislauferkrankungen zu einem gewichtigen Teil auf einer falschen Ernährung, wenig Bewegung, Stress, Umweltbelastungen und so weiter zurückzuführen sind und nicht auf das Fehlen von Astra-Produkten… Könnte es also sein, dass die alternativen Maßnahmen „durchbrüchiger“ sind als die millionenschwere Pharmalösung?
    Eine weitere Offenbarung der Studie aus Bremen ist die Erkenntnis, dass 75 Prozent der neuen Medikamente teurer sind als die ohnehin schon teuren alten Medikamente, die durch jene ersetzt werden sollen. Der Chef der Technikerkrankenkasse, Jens Baas, veranschlagte circa 145 Millionen Euro an Ausgaben für die neuen Medikamente. Der weitere Einsatz der alten Medikamente dagegen würde nach seiner Meinung schon erst einmal 68 Millionen Euro einsparen, ohne dass man die medikamentöse Versorgung der betroffenen Patienten gefährden würde.
    Solche Berechnungen sind natürlich nicht im Sinne der Pharmaindustrie. Auch solche Studien, die den von Pharmaseite aus proklamierten, evidenzbasierten Mehrnutzen nicht ausfindig machen können, sind nicht nach Geschmack der Pharmaindustrie. Naja, und wo es den hochgelobten Nutzen nicht gibt, da muss die Politik dafür sorgen, dass es ihn gibt. Ich erwähnte schon in einem anderen Beitrag die Sangeskünste von Vize-Fraktionschef der CSU, Johannes Singhammer [siehe mein Bericht: Regierung hilft der Pharmaindustrie] . Denn der kündigte an, dass die Koalition dafür sorgen werde, dass die Beurteilung, ob neue Medikamente einen Mehrnutzen haben oder nicht, ausschließlich von den Herstellern selbst beurteilt werden müssen. Kein Wunder also. Denn wo nix ist, da muss man was erfinden. Das war bei „des Kaisers neue Kleider“ genau so.
    Bei solchen perfiden Studien sind die Klagen der notleidenden Pharmaindustrie und ihrer Vertreter nicht weit. Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller VFA, Birgit Fischer (schön aus der Politik zu Big Pharma gewechselt), bemängelt, dass Innovationen „schlicht bestraft“ würden. Aber wessen Innovationen, bitte schön? Ist es ab sofort innovativ, wenn man alte Kamellen durch neue ersetzt, die genau das machen, was die alten auch machten?

    Fazit

    Innovativ ist, wenn man sich nichts Neues einfallen lässt. Der Mehrnutzen einer neuen Substanz darf nur durch den Hersteller festgestellt werden. Neue Präparate brauchen nicht besser zu sein als die alten, sondern nur teurer. Das ist nicht nur „des Kaisers neue Kleider“, sondern auch „money for nothing“. Oder Kindermärchen, Legoland und Hollywood in einem für den zahlungsbereiten Bürger. Ich finde so langsam reicht es aber. Da werden Milliarden weiterhin in ein krankes System gepumpt und uns ständig irgendetwas als “Durchbruch” verkauft. Bei den ganzen Milliarden dürfte bei mir eigentlich gar kein “Kranker” mehr in der Praxis sitzen – und schon gar keiner, der seine Behandlung auch noch aus eigener Tasche bezahlt…
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #34
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    CONTERGAN ist wieder auf dem Markt
    – diesmal soll es Krebs heilen



    Krebs ist ja ein scheinbar unergründliches und unverstandenes Thema und genauso untergründlich, respektive paradox erscheinen die entsprechenden ‘Behandlungs-methoden’. Allerdings konzentriert sich die Schulmedizin heute irrigerweise noch immer auf Symptom-Bekämpfung statt Ursachenforschung (ganzheitliche Medizin). So wird die ‘Krebsindustrie’ nie Resultate generieren (aber das will sie evtl. gar nicht!), weil dies keine nachhaltige Medizin sein kann. Dass es in der Pharmabranche / Schulmedizin Hardcore-Schildbürger gibt, zeigt folgendes Szenario auf, wie ‘Generika’ seltsame Wege beschreitet…
    Die Firma Grünthal verkaufte das Schlafmittel CONTERGAN so lange, bis man schockiert feststellen musste, dass die Arzneimittelsicherheit absolut nicht gewährleistet ist und es zu krassen Missbildungen bei Neugeborenen kam – der CONTERGAN-Skandal war geboren – eine beispielhafte Fehlleistung der Pharmaindustrie. Das Produkt musste unter Schimpf und Schande vom Markt genommen werden.
    Der Ursprung der Pharma liegt in Deutschland nach dem Krieg – dies zeigen sehr deutlich die Dokumente zu den Nürnbergern Prozessen auf, wo erneut zahlreiche Hinweise auf das kriminelle, menschenverachtende Geschäftsgebahren der IG Farben, veröffentlicht werden. Heute hat hier HOECHST die Finger im Spiel, bzw. der Hersteller CELGENE, welcher CONTERGAN im ‘Kostüm von Generika’ nun als Krebsmittel deklariert. Dieses ‘Krebsmittel’ führt zu den gleichen Missgeburten – bei vergleichbarer Anwendung – wie früher, als man es fahrlässig und unverantwortlich schwangeren Frauen gab. Man könnte dies – mit Verlaub – ‘Verarschung’ nennen!

    Das DNS-schädigende CONTERGAN ist der Wirkstoff Thalidomid. Genau dieses Thalidomit (gleiche chemische Formel) ist heute zu einem massiv (unbegründet) exorbitant überhöhten Preis als Krebsmittel THALIDOMID auf dem Markt – die Herstellung kostet immer noch nur wenige Franken/Euro (vgl. Preis CONTERGAN damals). Der gleiche Hersteller verkauft auch das ‘ähnliche Krebsmedikament’ REVLIMID / LENALIDOMID, welches in der Herstellung ebenfalls nur wenige Franken kostet, aber für CHF 12’000 für eine ‘Monatsration ‘verdealt‘ wird‘ – das macht jährliche Behandlungskosten (nur mit diesem ‘Medikament’) von CHF 144’000 (EUR 116.400) – während die Herstellungkosten im Vergleich bei unter CHF 100 (EUR 80) liegen! Wieso ist so etwas gesetzlich nicht verboten?
    Soll das ein kosteneffizientes, nachhaltiges Gesundheitsmodell Schweiz (oder anderswo) sein, wo eine ‘Reform im Gesundheitswesen’ hätte etwas ‘hinsparen’ können? Solange solcher Missbrauch von unseren Regierungen zugelassen bleibt – müssen wir uns auch nicht über die Kostenexplosion im ‘Gesundheitswesen’ wundern und den entsprechenden, politisch Verantwortlichen auch entsprechen begegnen. Auch nicht wundern müssen wir uns über die schlechten Behandlungserfolge bei Krebs; Lebt ein behandelter Krebspatient nach fünf Jahren noch – gilt er statistisch als ‘geheilt’ – auch wenn er im sechsten Jahr stirbt – so wie Kurt Felix (gilt statistisch als ‘geheilt’, obschon er jetzt tot ist).
    Müssen Pharmaunternehmen eigentlich bei der Medikamentenpreisgestaltung (ins-besondere Generika, wo sie nichts mehr ‘geleistet’ haben) keinen ‘Investitionskosten-Nachweis’ für die Preisfindung erbringen und können frei missbrauchen, um wieviel sie den leidenden, abhängigen Patienten abzocken? Der Preisüberwacher hat wohl auch irgendwelche Pharmazeutika eingeworfen???
    Herrlich, diese Schulmedizin – ich staune immer wieder, was in angeblich fort-schrittlichen Nationen alles möglich ist!
    Nachtrag: Da Thalidomid (CONTERGAN) z.B. in Brasilien als Krebsmittel (und in anderen Länder gar gegen Lepra) achtlos an hoffende Patientinnen (und Patienten) abgegeben wird – die z.B. nicht auf die damit verbundenen Risiken einer Schwangerschaft hingewiesen werden – ist das Phänomen der CONTERGAN-Kinder in Brasilien von neuer, verstörender Aktualität (hier, hier oder hier). Hier werden heute wieder CONTERGAN-Kinder geboren! Man scheint aus Profitgründen und autorisiert durch inkompetente Regierungsbehörden, aus der Geschichte nichts zu lernen. Aus diesem Grund besteht nun in Brasilien wieder eine Vereinigung dieser erneut Geschädigten.
    Quelle

    Der Artikel ist schon letztes Jahr geschrieben, aber zur Auffrischung
    wie skrupellos die Pharma arbeitet und wie machtvoll die der ganzen
    Ärzteschaft gegenüber steht, die auch nicht viel mehr selber
    überlegen....

    Da kann ich kaum mehr aufhören mit Kopfschütteln!
    LG Angeni

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #35
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    Diane 35

    Da hab ich auch noch was!

    Frankreich entscheidet, es vom Markt zu nehmen, dann sagt die EU (also Menschen, die unter Umständen selbst aus Franreich kommen!): Ätschebätsch!

    Gefährliche "Diane-35"

    Sie sollte für eine Haut wie Samt und Seide sorgen und nebenbei auch eine verhütende Wirkung haben. Doch die Pille Diane-35 des deutschen Pharmakonzerns Bayer hatte auch tödliche Nebenwirkungen. Jenseits des Rheins wurden vier Todesfälle auf Thrombosen in Zusammenhang mit dem Medikament zurückgeführt, deshalb haben Frankreichs Arzneiwächter Diane-35 nun verboten. In Deutschland ist das Präparat seit langem nicht mehr zur Empfängnisverhütung, sondern nur als Anti-Akne-Mittel zugelassen. Denn bereits in den 90er Jahren ist die Pille in Verdacht geraten, das Leberkrebsrisiko erhöhen. Wieso haben die französischen Arzneiwächter so spät reagiert? Und weshalb darf Diane 35 in Deutschland weiterhin als Anti-Akne-Mittel verschrieben werden? Der Fall „Diane-35“ wirft viele Fragen auf.

    weiter hier: http://www.arte.tv/de/gefaehrliche-d...C=7291592.html
    Umstrittenes Aknemittel: EU-Behörde attestiert gewissen Nutzen für Diane-35

    Wie gefährlich ist die umstrittene Pille Diane-35? Bayer musste in Frankreich sein Aknemittel vom Markt nehmen, jetzt hat die EU die Prüfung des Medikaments abgeschlossen. Die Arzneimittelbehörde kommt zu einem milderen Urteil als Kritiker - aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

    Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-900590.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #36
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    AZK-Vortrag "Nebenwirkung: Tod" Dr. John Rengen Virapen


  7. #37
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    @ Hollie

    Dankeschön, für diesen sehr wichtigen Vortrag. Der sollte für jeden Bürger Pflichtlektüre sein.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  8. #38
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Ja, den Virapen haben wir bereits an früherer Stelle und
    auch die Buchempfehlung "Nebenwirkung Tod".

    John Virapen war in Schweden Geschäftsführer von ELILilly&Company,
    einem dergrößten weltweit agierenden Pharmakonzerne.Er war an der
    Entwicklung von aggressiven, auf massive Bestechung aufbauenden Marketing-
    strategien beteiligt. Er hat daran gearbeitet, Medikamente in den Markt
    zudrücken, deren Wirkstoffe massive Nebenwirkungen haben: Den Tod
    der Patienten und den Tod Unschuldiger, verursacht von Patienten
    unter Einfluss von Psychopharmaka.



    Das Buch habe ich nur einmal abgesetzt, dann war es zuende
    gelesen und ich kann es jedem empfehlen.

    John Virapen:
    Hier geht es zum buch und Kurzbeschreib
    Nebenwirkung Tod

    Liebe Grüsse
    Angeni

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  9. #39
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    Ich bin kein Arzt

    aber von Chemie verstehe ich etwas und glaubt mir eins es gibt keine Rechtfertigung für ein Krebsmedikament 60.000€ zu verlangen. Auch kann man nichts davon mit hohen Forschungskosten erklären. Eine Freundin von mir hat Bioinformatik in Wildau studiert. Zu ihrem Master gehörte auch ein Krebsmedikament, mit einem Stabilitätsproblem, welches wir lösen konnten. Interessanter Weise bleiben alle Rechte bei den Auftraggebern, welche sich mit einer kleinen Spende bei der Uni bedanken. Vielleicht gibt es ja deshalb so viele Nebenwirkungen, denn die Leute die das Zeug verkaufen, haben davon keine Ahnung, denn es sind Marketingprofis ohne Gewissen, welche ihr Unwissen auch noch als Entschuldigung benutzen. Auch hier zeigt sich aber wieder, wenn man mit etwas Geld verdienen kann wird es auch jemand tun. GP

  10. #40
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hallo ihr lieben,

    den mehr oder weniger aktuellen Säurewert vom Körper.
    Ein guter Wert (also basisch) ist ab einem Wert von 7,4.

    Die Urin Sticks gehen aber NUR bis 7,4 und gesagt wird das
    6.2 (also eindeutig sauer!) bis 7.4 (neutral) sei ein guter Wert!
    Das ist nicht wahr.

    Basische Werte und somit ein gesundes Körperklima zu haben sind
    Werte ab 7,4 bis 8!!! Aber die Sticks gehen nicht mal in den normalen,
    also den gesunden basischen Bereich.

    Verkauft werden basische Pülverchen (ein grosser Umsatzmarkt...),
    deren Wirkung ich klar anzweifle, weil ich gesehen habe, dass die
    den Körper noch saurer machen...!

    Hier ph Werte zum Nachsehen:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	urin-ph-wert.jpg 
Hits:	15 
Größe:	41,9 KB 
ID:	2945

    Ständig Sauer zu sein, ist unter anderem einer der Gründe, dass
    unsere Gesellschaft so viel an Krankheiten entwickeln, unter anderem
    Herzinfarkt, Arthrose, Gicht, Allergien und andere.

    Ihr seht also, es wird bewusst auf einem säure Niveau gehalten,
    um künftig Patienten, also gesicherte Einnahmequellen, zu haben.


    Ich habe aber demnächst vor (also eigentlich wollte ich dies schon
    länger tun) , ein neues Thema darüber zu eröffnen und euch
    gründlich darüber aufzuklären um was es bei dieser wirklich Gesund-
    heitsformel geht und ich kann euch jetzt schon sagen,
    es wird sich ein Lichtlein anzünden in eurem vernetzen.

    So geschah es eben mit einer lieben Freundin von mir. Sie verkündete
    mir freudig, wie basisch ihre Werte seien, nach prüfen über mehrere
    Tagen mit diesen Sticks. Sie hat aufgehorcht nach meinen Infos und
    Links die ich ihr sendete, damit sie sich selber vom ganzen Lug und
    Betrug überzeugen kann.


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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