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Thema: Die Familie

  1. #11
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    Erwerbstätigkeit von Frauen ausweiten

    Ein weiterer, bewusst geplanter Schritt der Politik(er) zur Zerstörung der Familie!

    Die Erwerbsquote von Frauen soll nicht zuletzt wegen des demographischen Wandels und der damit verbundenen Reduzierung der Zahl von Arbeitskräften ausgebaut werden. Dieses Ziel gehört zu den zentralen Forderungen des am Montag von der Enquetekommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" einstimmig verabschiedeten Konzepts über eine am Prinzip der Nachhaltigkeit geprägte Arbeitswelt. Zu diesem Zweck soll der betriebliche Alltag stärker an der Notwendigkeit einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgerichtet werden. Die Erwerbstätigkeit von Frauen fördern soll auch ein Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung. Kritisiert wird in dem Bericht, der von der Projektgruppe "Arbeitswelt, Konsumverhalten und Lebensstile" unter Leitung von Sabine Leidig (Linke) vorgelegt wurde, der "Mangel an Ganztagsbetreuung". Die Enquetekommission verlangt eine Ausweitung der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei Jahren sowie eines Erweiterung des Angebots an Ganztagsschulen und Horten. Um die Arbeitswelt zukunftsfähig zu gestalten, ist aus Sicht des Bundestagsgremiums die Verbesserung von Bildung und Ausbildung nötig, die den Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit stärker als bislang integrieren müsse.Das von den 17 Abgeordneten und 17 Wissenschaftlern unter Vorsitz von Daniela Kolbe (SPD) beschlossene Papier richtet den Aufruf an die Politik, in Zukunft eine intensive Debatte über eine am Grundsatz der Nachhaltigkeit orientierte Arbeitswelt zu führen, und will mit ihren Analysen eine fundierte Basis für diese Diskussion liefern. Angesichts der politischen Gegensätze zwischen den Parteien war jedoch ein Konsens über konkrete Forderungen wie etwa der Appell zur Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen nur in wenigen Fällen möglich. Hätte man Fragen wie etwa Mindestlöhne oder die Ausgestaltung der Mitbestimmung näher diskutiert, so Matthias Zimmer (CDU) als Vizevorsitzender der Kommission, dann wären Konflikte aufgebrochen, "und das hätte uns nicht gut getan".
    Der verabschiedete Bericht präsentiert drei unterschiedliche Modelle einer "zukunftsfähigen Arbeit", an denen sich die Debatte künftig orientieren soll. Der erste Entwurf, der vor allem Union und FDP zuzuordnen ist, hält vor dem Hintergrund von demographischem Wandel, Globalisierung und Fachkräftemangel eine Ausdehnung der Erwerbsarbeit etwa durch eine Erhöhung der Lebensarbeitszeit für nötig und plädiert auch für Flexibilisierung im Berufsleben. Die SPD favorisiert das zweite Konzept, das auf "Vollbeschäftigung in qualitativ hochwertiger Arbeit" zielt, eine Ausweitung des gesamten Arbeitsvolumens ablehnt und eine ausgeglichenere Verteilung der Arbeitszeit zwischen Männern und Frauen befürwortet. Anklang besonders bei der Linken und bei den Grünen findet ein drittes Modell unter dem Motto "Das Ganze der Arbeit zukunftsfähig gestalten": Dieser Entwurf will u.a. unbezahlte Tätigkeiten wie bürgerschaftliches Engagement oder soziale Sorgearbeit stärker in den Begriff von Erwerbsarbeit integrieren.
    Vor der Verabschiedung des Berichts von Leidigs Projektgruppe, der auch Vorschläge für eine nachhaltige Ausrichtung des Konsumverhaltens und von Lebensstilen macht, wurde in der Debatte auch Kritik laut. So bedauerte der Sachverständige André Habisch, dass die drei Konzepte über eine "zukunftsfähige Arbeit" letztlich einfach nur als verschiedene Alternativen präsentiert werden. Der Sachverständige Norbert Reuter von der Gewerkschaft Ver.di monierte, dass sich im Text nichts Konkretes zum Mindestlohn finde, "einem gesellschaftlichen Thema ersten Ranges". In der Tat heißt es in dem Bericht nur knapp, die Frage von Lohnuntergrenzen sei debattiert worden, "ohne allerdings neue Befunde und Erkenntnisse zu ergeben". Der Sachverständige Dietmar Hexel vom Bundes-DGB kritisierte, das Papier setze sich nicht mit dem Problem auseinander, dass viele Arbeitnehmer nicht von ihrer Berufstätigkeit leben könnten und arm blieben. Hexel beklagte zudem, dass Konzepte zur Mitbestimmung nicht näher erläutert würden.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_154/01.html
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  2. #12
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    Adoptionsrecht für Schwule? Nein danke!

    Und auch hier wieder nur ein Ziel: Zerstörung der Familie!

    Ein weiterer Angriff auf die Familie. Von Jürgen Elsässer
    Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Grundsatzentscheidung das prinzipielle Adoptionsrecht für Homosexuelle gefordert. Die rot-rot-grünen Oppositionsparteien sind entzückt. Barbara Höll, Linksabgeordnete im Bundestag, schreibt in ihrer Presseerklärung: “Es ist peinlich, dass die Bundesregierung mittels höchstrichterlicher Rechtsprechung immer wieder aufgefordert werden muss, lesbische und schwule Partnerschaften der Ehe gleichzustellen. Vorurteile und das Schielen auf den Altherrenstammtisch scheinen kurz vor Bundestagswahl von höherem Interesse als der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. Statt weitere Entscheidungen zum Lebenspartnerschaftsgesetz abzuwarten, gäbe es einen einfachen und schnellen Weg: Die Öffnung der Ehe für alle. Was in Frankreich und bald in Großbritannien geltendes Recht ist, sollte auch in Deutschland möglich sein.“
    Die “Ehe für alle” ist ein Terminus der Neuen Weltordnung, genauso wie “humanitäre Intervention” bedeutet sie das krasse Gegenteil des Gesagten: Die Institution der Ehe wird nicht ausgeweitet, sondern zerstört – wie die “Humanität” durch die Militärnterventionen. Maßgeblich dabei ist die Lösung der Ehe von der biologische Familie. Der Gesetzgeber hat bisher die Ehe privilegiert, weil sie die Grundlage für die Reproduktion des Volkes war. Es ging also nicht um die Förderung einer bestimmten Form von Sexualität, der Heterosexualität, sondern es ging um Biologie und Demographie. Wird der Titel “Ehe” auf alle möglichen sozialen und sexuellen Verkehrsformen ausgeweitet, so verliert er seinen Sinn. Aus einer homosexuellen Verbindung können keine Kinder entstehen – wer das nicht kapiert, ist ein Vollidiot. Die “Ehe für alle” und das Adptionsrecht für Schwule abzulehnen, hat also nichts mit Diskriminierung von Homos zu tun – sondern mit dem Schutz der Familie. Schwule haben das Recht auf eigene Sexualität und müssen gegen Diskriminierung geschützt sein. “Eingetragene Lebenspartnerschaften” können also sinnvoll sein, um im Krankheits- oder Erbfall die Rechte des jeweiligen Partners zu stärken. Aber Ehe ist nochmal was anderes, denn Ehe ist Familie.
    Dass ein Spießer wie Hollande mit der”Ehe für alle” von seiner Wirtschaftsmisere und seinen Kriegen ablenken will, ist peinlich genug. Dass Rot-rot-grün hierzulande auch in diese Richtung geht, zeigt, was uns bevorsteht, wenn die an die Macht kommen. Dagegen wäre eine Koalition Merkel/Brüderle sogar das kleinere Übel. (Ich würde sie aber trotzdem nicht wählen: es ist das kleinere Übel, das zu immer größeren führt.)
    Es gibt Leute, die halten diese “weichen” Themen für unwichtig; sie denken, man sollte aufklärerische Arbeit auf die Finanzkrise und die Kriegsfrage konzentrieren. Ein großer Irrtum! Über diese “weichen Themen” erfolgt die massenpsychologische Konditionierung des Volkes. Ohne den Rückhalt in stabilen Strukturen, als Atom im Meer des Konsumismus, wird der Einzelne niemals Widerstand leisten können. Die wichtigste stabile Struktur ist die Familie.
    Im übrigen habe ich im Editorial der COMPACT 10/2012 schon das Notwendige zum Thema gesagt. Ein Auszug:
    (…) Der Eindruck drängt sich auf, dass unser Planet tatsächlich angegriffen wird. Wir Erdlinge werden von einer anderen Lebensform bedroht und aus unseren jahrtausendealten stofflichen und biologischen Grundlagen herausgerissen. Es wird behauptet, die Einteilung in zwei Geschlechter sei eine Einbildung, die körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau spielten keine Rolle. Es wird suggeriert, es gäbe keine Völker und Rassen – obwohl man die verschiedenen Hautfarben und Temperamente nur bei Blindheit übersehen kann. Mutterschaft und natürliche Fortpflanzung, ja Heterosexualität an sich werden immer weiter zurückgedrängt – an ihrer Stelle werden Pornographie, Homosexualität, Laborbefruchtung und Menschenzüchtung propagiert. Genetiker und Programmierer arbeiten an transhumanen Zwitterwesen: Die einen durch Kreuzung unserer DNA mit der von Tieren, das dauert noch; die anderen durch die Vernetzung unserer Gehirne mit Computer und Internet, das ist schon weit gediehen. Unsere individuelle Gedächtnisleistung wird abgebaut und auf google übertragen, das autonome Denkvermögen der sogenannten Schwarmintelligenz untergeordnet.
    Die „andere Lebensform“, die das menschliche Zusammenleben auf unsere Planeten bedroht, sind freilich keine Außerirdischen. Angreifer sind auch nicht die sexuellen Minderheiten, die nur scheinbar von der Entwicklung profitieren. Deren Motor ist vielmehr eine winzige globale Finanzoligarchie, die mit neuen Reproduktions- und Gentechnologien ihr tausendjähriges Reich errichten will. Gut möglich, dass diese Superreichen – wenn sie ihre Körper mit geklonten Organen und ihre Gehirne durch digitale Kopien unsterblich gemacht haben – dereinst wirklich zu einer anderen Rasse mutieren, die sich von uns Erdlingen nicht nur im übertragenen Sinne, sondern auch physiologisch und neurologisch unterscheidet. Die Schreckensvision, die H.G. Wells in seinem Roman Die Zeitmaschine ausgemalt hat, wäre dann Wirklichkeit geworden: Wir sind die Morlocks, die tief unter der Erde malochen, während sie, die Eloi, im oberirdischen Paradies lustwandeln. Aber keine Angst: Es sind schon andere tausendjährige Reiche bereits im Ansatz zusammengebrochen, oder? (Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 10/2012)

    Quelle: http://juergenelsaesser.wordpress.co...nke/#more-5255
    siehe auch hier: http://www.politaia.org/wichtiges/fa...iert-elsasser/

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  3. #13
    Luzifer
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Und auch hier wieder nur ein Ziel: Zerstörung der Familie!
    Stimmt - aber nur, wenn man Familie im Geiste der 50er Jahre mit völkischem Einschlag definiert.

    PS: Politaia hatten wir lange nicht mehr.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Luzifer Beitrag anzeigen
    Stimmt - aber nur, wenn man Familie im Geiste der 50er Jahre mit völkischem Einschlag definiert.

    PS: Politaia hatten wir lange nicht mehr.
    Du hast es nicht einmal gelesen ... oder wirst es nie begreifen!

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  5. #15
    Luzifer
    Gast
    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Du hast es nicht einmal gelesen ... oder wirst es nie begreifen!
    Sicher habe ich den Beitrag gelesen. Ich kann Dir die relevanten Stellen auch zeigen, wenn Du möchtest.

    Gerade weil ich es gelesen habe, weiss ich, worauf es hinauslaufen soll. Deshalb sprach ich ja von der 50er Jahre Geisteshaltung.

    Im Übrigen ist "begreifen" der falsche Ausdruck. Diese Familienglorifizierung entspricht nicht meinem Empfinden von freier Entfaltung der Persönlichkeit. Zum Glück sehen das die Gerichte auch so.

  6. #16
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Zitat Zitat von Luzifer Beitrag anzeigen
    Sicher habe ich den Beitrag gelesen. Ich kann Dir die relevanten Stellen auch zeigen, wenn Du möchtest.

    Gerade weil ich es gelesen habe, weiss ich, worauf es hinauslaufen soll. Deshalb sprach ich ja von der 50er Jahre Geisteshaltung.

    Im Übrigen ist "begreifen" der falsche Ausdruck. Diese Familienglorifizierung entspricht nicht meinem Empfinden von freier Entfaltung der Persönlichkeit. Zum Glück sehen das die Gerichte auch so.
    Es gibt keine Gerichte, sondern nur dort arbeitende? Leute, die genauso falsch denken wie Du!

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  7. #17
    Luzifer
    Gast
    Sicher gibt es Gerichte. AG, LG, BVerfG, EGMR usw.

    Wer entscheidet, was falsches oder richtiges Denken ist? Du?

    Ich würde mir so ein Urteil nicht erlauben.

  8. #18
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Geisteshaltung

    *pfft..echt jetzt Luzifer, die 50ger Jahre Geisteshaltung in Bezug auf Familie existiert nicht mehr in der Form die Du
    Gerne hier aufzeigen möchtest.

    Nur so ne Frage Luzifer...wie stellst Du Dir eine Familie vor ?..

    LG

  9. #19
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    Zitat Zitat von Luzifer Beitrag anzeigen
    Sicher gibt es Gerichte. AG, LG, BVerfG, EGMR usw.

    Wer entscheidet, was falsches oder richtiges Denken ist? Du?

    Ich würde mir so ein Urteil nicht erlauben.
    A) Ein Gericht kann nicht hören, sehen, sprechen, etc., es sind immer Leute (mit Namen)!
    Falls schon vergessen, hier Deine Bemerkung:
    Zum Glück sehen das die Gerichte auch so.
    Und ... da gibt es durchaus Unterschiede! Weil dort nämlich unterschiedliche Leute arbeiten!

    B) Du stellst meine Meinung in Frage, aber gleichzeitg verhältst Du Dich genauso richtig oder falsch!?

    C) Ich brauche eine Erlaubnis? Dürfen nur Richter urteilen?

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  10. #20
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    Zahl erwerbstätiger Frauen ist seit 2000 um rund zwei Millionen gestiegen

    Wer das gut findet, kann es sich ausdrucken, einrahmen und übers Bett hängen!

    Ich mache es kurz: Mehr Steuerzahler, weniger Geld und noch weniger Familie! NWO läuft!

    Die Zahl erwerbstätiger Frauen im Alter von 15 bis 65 Jahren ist von 2000 bis 2010 von 15,793 auf 17,633 Millionen gestiegen. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/12645) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/12360) zur Lebenssituation von Frauen in Deutschland mit. Ebenso gestiegen sei im gleichen Zeitraum die Zahl der weiblichen Selbstständigen: von 780.000 auf 1,343 Millionen. In Teilzeit seien 2010 4,979 Millionen Frauen beschäftigt gewesen, 2000 seien es 3,720 Millionen gewesen. Deutlich gestiegen sei auch die Zahl der Leiharbeiterinnen: von 75.826 auf 223.778. Nach Angaben der Regierung ist in den Jahren von 2000 bis 2010 die berufliche Qualifikation von Frauen in Deutschland gestiegen. So verfügten 8,4 Prozent der Frauen 2010 über einen Hochschulabschluss, 2000 seien es nur 5,2 Prozent gewesen. Der Anteil von Frauen mit einem Fachhochschulabschluss sei von 3,3 auf 4,2 Prozent angewachsen. Gesunken sei hingegen der Anteil von Frauen mit einem Facharbeiterabschluss – von 52,2 auf 51,1 Prozent – und der Anteil ohne beruflichen Bildungsabschluss: von 30,1 auf 28,4 Prozent.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_186/02.html
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