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Thema: Die Familie

  1. #21
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    Bundesrat will Betreuungsgeld rückgängig machen

    Dieser Artikel gehört nirgends anders hin, denn es geht um die Zerstörung der Familie!!!!!!!

    Der Bundesrat spricht sich gegen die Einführung des Betreuungsgeldes aus. Mit einem entsprechenden Gesetzentwurf (17/13112), den die Länderkammer in ihrer Sitzung am 22. März dieses Jahres mehrheitlich verabschiedete, soll das Gesetz zur Einführung des Betreuungsgeldes wieder aufgehoben werden. Nach Ansicht des Bundesrats setzt das Betreuungsgeld bildungs- und integrationspolitische Anreize, „weil es Kindern den Zugang zu frühkindlicher Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe verschließt“. Zudem werde damit ein finanzieller Anreiz gesetzt, die Erwerbstätigkeit von Eltern zu verringern. Dies sei auch gleichstellungspolitisch „ein Schritt in die falsche Richtung“, da vor allem Frauen davon betroffen seien. Das Betreuungsgeld konterkariere somit die Bemühungen von Bund und Ländern, dem Fachkräftemangel „durch eine stärkere Erwerbstätigkeit von Frauen zu begegnen“, heißt es in der Gesetzesbegründung. Der Bundesrat spricht sich zudem dafür aus, die für das Betreuungsgeld eingeplanten Haushaltsmittel statt dessen in den weiteren Ausbau und die Qualität der Bildungs- und Betreuungsangebote für unter dreijährige Kinder einzusetzen.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_285/02.html
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  2. #22
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    Brave new world: Die Separation der Ware Mensch

    Na, dann schaut doch mal in Eure Familie! Und??? Wie dick ist das Blut???????

    Besonders in Managerkreisen wird der Begriff “Human resources” gerne verwendet. Die offizielle Definition ist Humankapital und die Investition in Bildung. Übersetzt man es wörtlich, kann man es auch als menschliche Betriebsmittel bezeichnen. Politik und Wirtschaft scheinen zumindest genau diesen Weg einzuschlagen. Menschen werden mehr und mehr zu funktionalen Betriebsmitteln umgebaut und nur einem sehr geringen Teil kommt noch eine gute Bildung zu Gute. Die einstige Bastion Familie wird zersprengt und die Aufmerksamkeit auf Konsum und Entertainment gelenkt. Wie weit wird sich das noch treiben lassen?

    Im Roman “Schöne neue Welt” (“Brave New World”) von Aldous Huxley wird in Romanform eine Welt beschrieben, die der heutigen immer näher kommt. Menschen werden zu Bedarfszwecken “produziert” und mit Drogen (Soma/Prozac) der Alltag erträglich gemacht. Der normale Plebs bekommt einen Schluck Alkohol in das Reagenzglas, nur der Elite wird erlaubt, mit normalen kognitiven Fähigkeiten und einer gesunden Intelligenz herangezüchtet zu werden. Die Institution Familie ist nicht vorgesehen. Man könnte Huxley nun für einen Autoren mit sehr ausgeprägter Phantasie halten, jedoch schadet es nicht, auch einen Blick auf seinen Bruder zu werfen.
    Julian Huxley hat eine spannende Geschichte. Er war zum Beispiel Präsident der Eugenics Society, spielte eine bedeutende Rolle bei der Gründung der UNESCO und war der erste Generaldirektor der Organisation. Auch bereitete er den Boden für die Gründung des WWF. Als enthusiastischer Vertreter der Eugenik besetzte er zehn Jahre eine führende Stelle im Vorstand der British Eugenics Society und 1956 wurde ihm die Darwin-Medaille verliehen. Bereits der Großvater Thomas Henry Huxley war ein Verfechter von Darwin, welcher ein ausgewiesener “Menschenfreund” war.
    Diese Informationen sollen nur wertfrei zur Verfügung gestellt werden, um dem Vorurteil – Aldous Huxley hätte nur in Phantasien geschwelgt – einen Gegenpol zu bieten. Es gab in der Familie durchaus Mitglieder mit Verbindungen in sehr gut informierte Kreise und man wird sich auch unterhalten haben.
    Warum schreibe ich das? Weil genau diese Bastion immer weiter zerstört wird und die Gesellschaft daran zu Grunde geht. Besonders in Deutschland wird die Spaltung von Familien sehr stark unterstützt. Bereits Jugendliche oder junge Erwachsene brauchen sich nicht mehr mit Problemen auseinandersetzen, wenn es mal kracht ist, eine eigene Wohnung sehr schnell in Sichtweite. Auch in Ehen zeigt sich ein ähnliches Bild. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn sofortige Unterstützung folgt bei häuslicher Gewalt, aber auch hier sieht die Realität anders aus. Zur Veranschaulichung zunächst ein Chart zu Scheidungsquoten in Deutschland.

    Die Gründe für diesen epochalen Anstieg sind mannigfaltig, aber ganz sicher gehört auch dazu, dass es keine Notwendigkeit mehr für den Dialog und eine Problembeseitigung gibt. Im Jahr 2000 war das Internet noch keine Kontaktbörse, so wie es heute der Fall ist, daher dürfte der Grund anderswo zu suchen sein.
    Der alte Spruch “Blut ist dicker als Wasser” gehört hier zur elementaren Basis. Die Familie ist von Grund auf normal eine unzerstörbare Bastion gewesen. Zusammenhalt der Superlative, wer kann das heute noch von seiner eigenen behaupten? Wo gibt es noch Mehrgenerations-Familien? Wer verlässt sich noch auf das “alte Wissen”? Genau an diesen Stellen lauern die Bärenfallen. Ein sehr altes Sprichwort trifft hier den Nagel auf den Kopf: “Divide et impera” – zu deutsch: Teile und herrsche.
    Für Politik und Wirtschaft ist es ein elementarer Bestandteil, um die Menschen auch zu Human resources machen zu können. Menschen mit ausgeprägtem Familiensinn sind wesentlich durchsetzungs- und willensstärker und vor allem glücklicher. Wer kann so etwas schon unterhalb der Führungsetage gebrauchen? In Familien werden Probleme gemeinsam gemeistert, es wird gesprochen und Geborgenheit gegeben. Alles Attribute, die einfach nicht in eine Turbo-Konsumgesellschaft passen.
    An dieser Stelle möchte ich den Artikel relativ offen beenden und Sie Ihren Gedanken überlassen. Vielleicht überlegen Sie mal, wie es mit Ihrer Familie aussieht oder wo eine Aussprache mal gut tun würde.

    Quelle: http://www.iknews.de/2013/06/04/brav...r-ware-mensch/
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  3. #23
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    Die Schweizer mögen das Betreuungsgeld

    Respekt! Wenn die Schweizer das schaffen, wird man hier auch wieder nachdenken müssen ...

    Eine Art Betreuungsgeld könnte es bald auch in der Schweiz geben. Die rechtskonservative SVP möchte Eltern, die ihre Kinder zu Hause aufziehen, steuerlich entlasten. Die Mehrheit der Schweizer unterstützt das Vorhaben.

    wweiter hier: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-12627319.html
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  4. #24
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    Linke will Ende des Betreuungsgeldes

    Zeigt die Linke jetzt ihr wahres Gesicht?

    Bildungsangebot???
    Überholte Rollenvorstellung???
    Erwerbstätigkeit aufschieben???

    Ticken die noch ganz sauber? Da werden ganz böse Sachen "schöngeredet"!!!

    Ich sehe da nur ein einziges abzielen auf die Zerstörung der Familie!!!

    Die Linke hat ihre Forderung nach einer Abschaffung des Betreuungsgeldes erneuert. Ihren entsprechenden Gesetzentwurf (18/5) begründet sie mit den aus ihrer Sicht falschen bildungs- und integrationspolitischen Anreizen der familienpolitische Leistung. Das Betreuungsgeld „hält Kinder vom Bildungsangebot der Kindertagesstätte ab und verfestigt überholte Rollenvorstellungen über die Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit“, argumentiert die Linksfraktion in ihrer Gesetzesbegründung. Zudem würden dadurch vor allem Frauen ermuntert, die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit nach einer Geburt weiter aufzuschieben. Dies konterkariere die Bemühungen von Bund und Ländern, dem Fachkräftebedarf in der Wirtschaft durch mehr erwerbstätige Frauen zu begegnen. Nach dem Willen der Linken sollen die für das Betreuungsgeld eingeplanten Haushaltsmittel für den quantitativen und qualitativen Ausbau von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren eingesetzt werden. Der Bundestag hatte das Betreuungsgeld in Höhe von monatlich 150 Euro für Eltern eingeführt, die ihre Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren nicht in einer Kindertagesstätte oder einer Tagespflege betreuen lassen. Es wird seit dem 1. August diesen Jahres auf Antrag ausgezahlt.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_491/03.html
    Dito: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_491/02.html

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  5. #25
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    Compact-Konferenz: Für die Familie – Faschisten treten Teilnehmer

    Es geht um nichts anderes als die Zerstörung der Familie! Was die NWO-Eliten für dieses Ziel an Maßnahmen ergreift, ist unglaublich!

    Am Samstag, den 23. November, hat in Leipzig die Compact-Konferenz stattgefunden. Etwa 200 linksortientierte Demonstranten folgten dem Aufruf gegen die Konferenz, die von Jürgen Elsässer organisiert wurde.

    Mehr als 500 Teilnehmer haben die Referenten gehört. Referenten kamen aus Russland, Frankreich und Deutschland. Diese Compact-Konferenz gilt als der Grundstein für die Erweiterung des Kampfes gegen die Zersetzung der europäischen Familien. Der europäische Widerstand gegen die Abschaffung der abendländlichen Kultur und der Familie hat begonnen. Offizielle Medien berichten nur wenig darüber. Die Leser und das Volk dürfen nicht durch neutrale Informationen über die Realitäten der Gesellschaft oder über den europaweiten Widerstand durch die Vernetzung europäischer Länder mit Russland informiert werden.

    Angriffe. “Aktionsbündnis Nocompact rief zum Widerstand auf”, lauten die Schlagzeilen. Ca. 200 Linksdemonstranten waren gegen die Compact Konferenz. Die Gäste, die zur Konferenz eingeladen wurden, mussten sich in der Demonstranten-Menge einen meterbereiten Korridor erkämpfen. Béatrice Bourges, mit der wir telefoniert haben, berichtet über extrem aggressive Demonstranten, die sie köperlich attackiert haben. John Laughland, Leiter des Institut de la Démocratie et de la Coopération sagt staunend:
    “Für mich war der Eingriff der Demonstranten sehr hart und hat mich tief emotional betroffen. Ich habe gesehen, wie die Demonstranten vor den Augen der Polizei Natalja Narotchnizkaja und Jelena Misulina getreten haben. 20 bis 30 Demonstranten haben gegen die Wände und gegen die Fensterscheiben des Konferenzenraums vor den Augen der Polizei getrommelt. Die Polizei tat nichts. Die Demonstranten hatten bunt gefärbte israelische Fahnen. Unsere Konferenz sprach nur über Familie.”
    „Unsere Referentinnen Natalja Narotchnizkaja und Jelena Misulina wurden auf dem Weg zur Halle getreten. Béatrice Bourges stürzte zu Boden. Die Aggression richtete sich insbesondere gegen die russischen Gäste – ganz wie im Kalten Krieg, als die Proteste von CIA und Nato gesponsort wurden“, schreibt Jürgen Elsässer auf der Compact-Webseite.
    Béatrice Bourges sagt, dass die Polizei nichts getan hat, um die Gäste der Konferenz und zuschützen und die Sicherheit der Konferenz zu gewährleisten: „Die Demonstranten könnten uns den Weg sperren. Und sie konnten uns körperlich angreifen. Dies passierte vor den Augen der Polizei. Dasselbe habe ich auch in Frankreich erlebt“, sagt die Französin, die laut der französischen Regierung in Paris als die gefährlichste Frau Frankreichs gilt.
    Jürgen Elsässer schreibt: „Der körperliche Angriff auf Frau Misulina wird ein Nachspiel haben, denn sie ist Vorsitzende des familienpolitisches Duma-Ressorts. Wir haben deswegen die Konferenz-Teilnehmer aufgerufen, die Behördenchefs wegen Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, auch Compact bereitet eine Anzeige vor. “
    Desinformation. In den Medien gibt es kaum seriöse Berichte über die Compact-Konferenz. Wenn man sie erwähnt, so wird die Konferenz als ein Treffen von Rechtspopulisten gebrandmarkt. John Laughland sagt: “Viele Artikel sind in der deutschen Presse erschienen. Die sind alle falsch“. Als Beispiel nimmt John Laughland einen “Spiegel“-Artikel, der Lügen der Medien zeigt. “Die “Spiegel“-Reporterin war im Raum. Sie hat nicht über eine Referentin geschrieben, die sich für die Homoehe und für die Adoption erklärt hat und die Beifälle aus dem Publikum erhalten hat. Vor allem war diese Konferenz ein Gespräch über die Lage der Familie. Es ging viel mehr um die Zukunft der Familie und nicht um eine politische Aktion. Die Konferenz wurde vom Compact-Magazin organisiert, und es ging um die Meinungsfreiheit für dieses Thema. Die Medien wollen nur den Leser überzeugen, dass es eine politische Konferenz war, was nicht der Fall ist“.
    Jürgen Elsässer schreibt nach dem Vorfall: “Die tätlichen Angriffe auf Teilnehmer und Referenten wurden in deutschen Medien vollständig unterschlagen. Was würden dieselben Medien schreiben, wenn eine Vorsitzende eines Bundestgsausschusses auf einer Konferenz in Moskau getreten würde? Der TV-Bericht des MDR erweckt sogar den Eindruck, die Gewalttäter hätten ein Schmuse- und Kuschelfestival vor der Halle veranstaltet. Einzig der Farbanschlag auf Thilo Sarrazins Haus fand eine gewisse Beachtung – nicht ohne den Hinweis auf den “rechtspopulistischen” Charakter von Compact, auf dessen Konferenz er aufgetreten sei. Um das ein für allemal klarzustellen: Compact ist nicht rechtspopulistisch. Faschistisch agieren vielmehr die links kostümierten Chaoten, die mit SA-Methoden gegen die Minungsfreiheit kämpfen“.
    Wer Béatrice Bourges und ihre Arbeit und Kampf für eine normale Gesellschaft kennt, weiss auch genau, dass diese Konferenz nicht mit Rechtspopulisten zu tun hat. Die Desinformation zum Widerstand gegen die Änderung der Gesellschaft in Europa ist wieder im Gange. In Frankreich wie in Deutschland erwachen die Menschen und begreiffen, dass die Medien, die reichlich vom Staat subventionniert sind, nicht richtig über die Fakten berichten. Die Compact-Konferenz in Leipzig bildet ein Grundstein für ein Netzwerk zwischen Frankreich, Deutschland und Russland. “Zum Abschluss ihrer Rede sagte Jelena Misulina, dass wir ein Bündnis von Moskau bis über Berlin nach Paris haben und dass wir auch weiter so arbeiten sollen“, sagte Béatrice Bourges.

    Quelle: http://www.politaia.org/politik/deut...en-teilnehmer/



    Ein Bericht des staatlichen russischen Senders Rossija 1 über die Compact-Konferenz in Leipzig am 23.11.2013 unter dem Motto "Für die Zukunft der Familie".
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  6. #26
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    Russische Regierung legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz ein

    Ergänzung zum vorherigen Posting.

    Am vergangenen Samstag war es in Leipzig bei der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie” zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten gekommen. Die Polizei blieb über weite Strecken passiv und duldete auch körperliche Angriffe auf Besucher unserer Konferenz. Eine Besucherin musste wegen der Angriffe ins Krankenhaus eingeliefert werden. Andere wurden bedrängt, gstoßen, getreten und geschlagen.
    Der “Polizeiticker” der Leipziger Volkszeitung berichtete über die Demonstration: “‘Die Personen traten von Beginn an aggressiv auf, störten den Hotelbetrieb und beschädigten Sachen’, teilte die Polizei am Abend mit. (…) 100 Veranstaltungsgegner versuchten, die Konferenzräume zu stürmen und konnten nur durch massiven Polizeieinsatz davon abgehalten werden, so die Behörde weiter.”
    Besonders empörend war, dass die Demonstranten auch unsere ausländischen Referentinnen angriffen. Natalja Narotchnitskaya, Präsidentin des mitveranstaltenden Institut de la Démocratie et da la Coopération und langjährige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses der Duma, wurde ebenso getreten wie Jelena Misulina, aktuell die Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Béatrice Bourges, eine der Sprecherinnen der französischen Volksbewegung gegen die Homosexuellen-Ehe, ging im Tumult zu Boden. Kann man sich vorstellen, welchen Aufruhr es in deutschen Staatsmedien gäbe, wenn deutschen Parlamentariern in Russland ähnliches geschehen würde – und die Polizei daneben steht und zuschaut? Aber wenn russische Abgeordnete in Deutschland angegriffen werden, berichtet kein einziges deutsches Mainstream-Medium! (Lesen Sie hier die Medienübersicht)
    Nun hat die russische Regierung auf die Angriffe gegen die COMPACT-Konferenz reagiert. Konstantin Dolgov, der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, legte förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau wegen der skandalösen Vorkomnisse ein, insbesondere wegen des Angriffes auf die Abgeordnete Misulina.
    COMPACT-Magazin wird online über den Fortgang berichten. Parallel bereiten wir Strafanzeige bzw. Stranantrag vor – nicht nur gegen die gewalttätigen Störer, sondern auch wegen des Gewährenlassens durch die Staatsorgane. An die Konferenzteilnehmer versenden wir ein Musterschreiben, mit dem sie individuell ebenfalls Strananzeige bzw. Strafantrag stellen können.
    Außerdem rufen wir unsere Leser und Konferenzteilnehmer auf, uns Erfahrungsberichte über die Demonstrantengewalt und das Verhalten der Polizei zukommen zu lassen. Einen Augenzeugenbericht haben wir bereits hier veröffentlicht.

    Quelle: https://www.compact-magazin.com/brea...konferenz-ein/
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  7. #27
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    Eva Herman - Audio-Botschaft an die Besucher der COMPACT Familien-Konferenz

    Auch das sollte man gehört haben!



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  8. #28
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    Eva Herman: Das Dritte Reich und die Kitas

    Und?

    Habt Ihr den Text schon verglichen mit dem was da draussen gerade abläuft?

    Als ich 2012 in einer österreichischen Talkshow über das geburtenschwache Deutschland sprach, raunzte mich ein linker Aktivist an. Er hatte eine Mutter mehrerer Kinder, die aus Kamerun stammte, und heute in Wien lebt, zur Sendung begleitet: Ich würde ihre afrikanischen Landsleute diskriminieren, die doch schließlich jetzt herüberkämen, um das Ruder zu übernehmen. Ob die denn nicht gut genug seien als unsere Nachfolger?

    Johannes Kerner: Sind Mütter noch ernstzunehmende Mitglieder der Gesellschaft?
    Mit anderen Worten: Ihr könnt ruhig aussterben, für Euch gibt es genügend Ersatz. Damals fragte ich mich, ob dies nicht auch eine Diskriminierung gegenüber den Deutschen und Österreichern sei, aber, wie gesagt, die Frage interessierte damals niemanden, auch nicht den öffentlich-rechtlichen ORF-Moderator, und heute schert sich ohnehin kein alter Hund mehr um solche Fragen.
    Seit fast zwanzig Jahren beschäftigen mich Themen wie: Warum ist Deutschland so kinderfeindlich? Wieso bekommen die Deutschen die wenigsten Kinder auf der Welt? Weshalb wird hier der kleinste Kern der Gemeinschaft, die Familie, systematisch durch eine grauselige Familienpolitik zerstört? Warum werden zu Hause bleibende Mütter diffamiert, wieso erhalten sie keine Anerkennung, weder gesellschaftlich, noch finanziell? Wieso nur die erwerbstätige Frau ein »ernstzunehmendes Mitglied der Gesellschaft«, wie es Johannes B. Kerner in seiner legendären ZDF-Rausschmiss-Talkshow vom 09. Oktober 2007 konstatierte?

    Hitlers Familienpolitik brachte erst den Leidensweg über Mutter und Kind Wer über solche Themen laut nachdenkt, wird schnell und ohne Umschweife in die rechte Ecke gestellt, meinen doch die politisch korrekten Gutmenschen, dass gerade die Mutter in der dunklen Zeit Deutschlands durch die Familienpolitik Adolf Hitlers hochverehrt worden sei. Doch unsere Top-Journalisten und Politiker scheinen die Geschichtsbücher nicht richtig gelesen zu haben. Denn neben dem billigen Propaganda-Instrument des Mutterordens begann genau in dieser der Leidensweg der deutschen Mutter und ihren Kindern- und übrigens damit auch der für die Männer. Und somit entstand erst die Kinderfeindlichkeit, die heute, achtzig Jahre später, all ihre demoralisierenden Auswirkungen zeigt.

    Unsere heutige Krippenpolitik ist exaktes Abziehbild aus dem Dritten Reich
    Wie man vielleicht noch weiß, schrieb ich über dieses Thema einige Bücher, ich forschte, untersuchte, recherchierte. Die von mir veröffentlichten Resultate waren derartig verheerend, dass das System mich so schnell wie möglich aus selbigem entfernen wollte, was dann auch geschah. Mit allen Mitteln suchte man eine öffentliche Diskussion über die wahren Gründe zu verhindern: Die fehlende Wertschätzung der Mutter.
    Zudem steht die Tatsache fest, dass unsere heutige Krippenpolitik ein exaktes Abziehbild der Hitlerschen Familienpolitik ist. Denn auch heute tut die Politik alles, um die erwerbstätigen Mütter so früh wie möglich von ihren kleinen Kindern zu trennen und letztere von fremden Personen »erziehen« zu lassen.

    Die rigorose Mutter-Kind-Trennung begann bei Hitler
    Aber die Wahrheit lässt sich stets nur für eine Zeitlang vertuschen, sie wird sich immer ihren Weg suchen, auch wenn es manchmal etwas länger dauert. Wer also ernsthaft wissen will, was hier in Deutschland dazu führte, dass die Bevölkerung ihre eigene Zukunft ablehnt, sich selbst als nicht mehr lebenswert zu betrachten scheint, der muss sich in die tiefsten Abgründe unserer Geschichte begeben, in die Nazizeit.
    Hier nahm man einst flächendeckend und ganz systematisch die rigorose Trennung von Müttern und ihren Babys vor. Johanna Haarer hieß eine Ärztin, die von Adolf Hitler ins Familienministerium geholt wurde, um mit Propaganda und Gesinnungswäsche das Land davon zu überzeugen, die Kleinen nicht zu »verzärteln«, sondern sie früh wegzugeben. Sie schrieb mehrere Bücher, die zur Pflichtlektüre für alle Mütter wurden, worin sie, für jeden Psychologen und Bindungsforscher leicht erkennbar, desaströse »Empfehlungen« gab.

    Friedrich Engels: »Die Beschäftigung der Frau löst die Familie notwendig gänzlich auf« Doch was hat das mit der heutigen, niederschmetternden Geburtenrate zu tun? Wir sollten uns dazu zwei Zitate ansehen, zum ersten jenes des 1820 geborenen Politikers Friedrich Engels, der gemeinsam mit dem heute hochgefeierten Karl Marx den berühmten »Marxismus« und die »Grundsätze des Kommunismus« entwickelte und erarbeitete. Er sagte:
    »Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder. Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufgewachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben, und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen. Eine ähnliche Auflösung der Familie wird durch die Arbeit der Kinder herbeigeführt.«
    Marxistischer Kulturpolitiker: »Unsere jetzige Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder.«

    Fragen wir einmal Anatoli Lunatscharski (1875-1933), marxistischer Kulturpolitiker Russlands, der unter dem Kommunisten-Idol Wladimir Lenin als Volkskommissar für das Bildungswesen fungierte. Er offenbarte vor fast hundert Jahren, was bei den Nazis dann ganz konkret ins Familienprogramm aufgenommen und stringent umgesetzt wurde:
    »Unsere jetzige Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder. Wenn wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, dass die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind.«
    Nazibücher waren bis in die achtziger Jahre Bestseller

    In Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind legte die überzeugte Nazi-Autorin Johanna Haarer eine umfassende Anleitung vor, wie Mütter mit ihren Kindern umgehen sollten. Das schaurige Werk erschien erstmals 1934 und wurde bis zum Ende des Krieges mehr als eine halbe Million Mal verkauft. 1936 kam Unsere kleinen Kinder auf den Markt, ebenfalls ein Bestseller. Es wurde das Grundlagenwerk der »Reichsmütterschulung« und galt als wegweisend bis in die achtziger Jahre.
    Die Haarer-Bücher waren im Reichsmütterschulungskurs der NS-Frauenschaft auch eine Grundlage der Ausbildung junger Frauen. Noch heute hören wir von unseren Müttern und Großmüttern so manches Mal – natürlich unbewusst – das üble Gedankengut aus der dunklen Zeit, wenn sie sagen: »Lass das Baby schreien, das stärkt die Lunge!«.

    Nazi-Tipp für Babys: »Schreien lassen, das stärkt die Lunge!«
    Zwei Gedanken prägten Haarers Bücher: die physische Trennung von Mutter und Kind und die emotionale Distanz. Eindringlich warnte sie vor einem »Übermaß an Liebe«, und empfahl, den Säugling einzig zum Stillen in den Arm zu nehmen. Wenn das Baby schreit, lautete die Devise: »Liebe Mutter, werde hart«, gab Haarer zu verstehen. »Fange nur ja nicht an, das Kind aus dem Bette herauszunehmen, es zu tragen, zu wiegen, zu fahren und oder es auf dem Schoß zu halten.«
    Die Schriften der Nazi-Gehilfin degradierten Kinder systematisch zu widerspenstigen Störenfrieden. »Kleine Nichtsnutze« nannte sie den Nachwuchs, Erziehung war für sie der Kampf gegen den Willen des Kindes. Alle elementaren Gefühle wurden als »Affenliebe« eingestuft. Im Zentrum der Mutter- Kind-Beziehung stand für Haarer das Postulat, das Kind zur »Selbstständigkeit« zu erziehen. Was damit gemeint war, ist klar:

    Bindungslose Kinder als später willige Erfüllungsgehilfen des Systems
    Es ging, genau wie im Kommunismus, auch bei den Nazis darum, bindungslose Kinder heranzuziehen, die sich früh in das ideologische Erziehungssystem integrieren ließen. Soldatische Tugenden wie Disziplin und Gehorsam wurden den Kindern vom ersten Schrei an abgefordert, das Bereitstellen von Nachwuchs, der sich mühelos in das System eingliedern ließ, war oberstes Gebot.
    Das Kind der Nazizeit wurde in einem ständigen Spannungszustand gehalten, seine existenziellen Bedürfnisse wurden permanent mit Füßen getreten. Das frühe Ersterbenlassen eigener Gefühle musste schließlich zum inneren Todsein führen. Wer nie die Liebe erfuhr als Kind, die er lebensnotwendig braucht, der wird niemals richtig lieben können, weder sich selbst, noch andere, später auch nur schwer die eigenen Kinder..

    Viele spüren den Schmerz nicht einmal mehr
    Die Nazi-Theorien Haarers prägen bis heute die Mütter, damit auch die Kinder und Kindeskinder, die seit dieser Zeit geboren wurden – und die selbst Mutter wurden. Das muss man wissen, wenn man sich fragt, warum Frauen heute offenbar leichten Herzens dazu bereit sind, ihre Babys in fremde Hände wegzugeben, um wieder zu arbeiten. Viele spüren den Schmerz nicht einmal mehr. Weswegen auch Liebe und Glück nur noch so seltene Besucher geworden sind.
    Der später aufgekommene Feminismus, angeführt von Chef-Emanze Alice Schwarzer, rückte die von den Nazis vorbereiteten Bahnen der Familienauflösung endgültig in die gewünschte Richtung. Heute gehört die frühstmögliche Trennung der Mutter von ihrem Säugling zum festen Bestandteil der Gesellschaftspolitik.


    Wir sind eine Gesellschaft des Sterbens geworden Und nun? Noch lamentieren die Obersten, noch lassen sie diffuse Ideen kursieren, um angeblich etwas zu ändern bzw. die Geburtenrate zu erhöhen. Doch bei den Deutschen wird es nichts mehr werden damit, denn es ist zu spät. Wir sind nicht eine Gesellschaft des Lebens, sondern des Sterbens geworden, aber, das stört ja keinen alten Hund mehr. Zu träge sind wir, zu müde offenbar, um zu widersprechen. Man lässt alles einfach geschehen.
    Und jetzt wird sich ohnehin alles ändern, da immer mehr fremde Kulturen in unser Land strömen, gebärfreudig, widerstandsfähig, stark. Und sie sind nicht geprägt und blockiert etwa durch ihre eigene, wirklich verheerende Geschichte. Irgendwie hatte der Linke in der ORF-Sendung damals doch recht.


    Quelle: https://www.eva-herman.net/eva-herma...und-die-kitas/
    LG
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  9. #29
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    Beatrix von Storch: „Mütter sind gut für ihre Kinder“ – Die AfD ist gegen eine Verstaatlichung der Kindheit und Gender

    Es geht um die Umerziehung der Kinder statt Familienleben: Beatrix von Storch' aufrüttelnde Rede in der heutigen Bundestagsdebatte.

    Beatrix von Storch (AfD) sprach am 3. Juli 2018 in der Bundestagsdebatte zum Haushaltsplan über den Etat Familie, Senioren, Frauen und Jugend über Gender, die Zusammenhänge zur Abschaffung der Familien und der Steuerbelastung, die beide Eltern zur Erwerbsarbeit zwingt.
    Die AfD ist für Elternrechte für Mütter und Väter und gegen die Verstaatlichung der Kindheit.
    In der aktuellen Debatte geht es um eine kulturelle Revolution in den Familien. Frau von Storch erinnert daran, dass Olaf Scholz erklärte, es gehe darum, die staatliche „Lufthoheit über den Kinderbetten zu erobern“.
    Im Bundeshaushalt heißt es, [Zitat] das Ziel ist „ein Umdenken in der Gesellschaft hin zu einem zeitgemäßen Rollenverständnis“, dabei gelte: „tradierte Rollenbilder sollen ausdrücklich überwunden werden“.
    Das sei exakt das, was radikale Gender-Feministinnen und Gaga-Ideologe fordern, erklärt Beatrix von Storch. Es geht nicht um „Wahlfreiheit“, sondern um „Umerziehung“.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...98.html?text=1
    Liebe Grüße
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  10. #30
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    Beim Spielen spiegeln Eltern-Gehirne die ihrer Kinder

    Wenn Kleinkinder mit Dingen spielen, so zeigt ihr Gehirn Ausbrüche hochfrequenter Hirnaktivität. Was aber passiert, wenn Eltern nun mit diesen Kindern spielen? Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich in den Gehirnen der Eltern die Aktivitätsmuster finden – interessanterweise steht diese Aktivität jedoch in einem direkten Zusammenhang mit dem Aufmerksamkeitsmuster der Kinder und nicht mit dem der Eltern.

    weiter hier: https://www.grenzwissenschaft-aktuel...inder20181214/
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