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Thema: Aktuelle Neuigkeiten über den Ural-Meteorit (Russland)

  1. #1
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Aktuelle Neuigkeiten über den Ural-Meteorit (Russland)



    Querverweis: Ein Meteorit erschüttert Russland

    Querverweis: Dutzende Verletzte bei Meteoriten-Einschlag

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	image-461307-videothumb16small-lthl.jpg 
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ID:	1947
    15. Februar 2013 07:17

    Im Ural sind mit einem gewaltigen Knall Teile eines Meteorits niedergegangen. Es gab 250 Verletzte, Panik brach aus. Gemäss Medienberichten soll die Luftwaffe den Brocken abgeschossen haben.



    Geändert von lamdacore (27.08.2013 um 10:22 Uhr)

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

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  2. #2
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    Gemäss Medienberichten soll die Luftwaffe den Brocken abgeschossen haben.
    Das habe ich bisher in keinem Bericht gelesen, dass der abgeschossen worden sein soll. Welche Nachrichtenagentur hat das denn verbreitet?
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
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    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
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    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
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    Albert Einstein (1879-1955)

  3. #3
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    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Das habe ich bisher in keinem Bericht gelesen, dass der abgeschossen worden sein soll. Welche Nachrichtenagentur hat das denn verbreitet?
    Wenn ja, dann jedenfalls nicht "konventionell", denn davon ist in den Videos nichts zu sehen.

    Rund 500 Verletzte durch Meteoriteneinschlag am Ural

    12:59 15/02/2013
    MOSKAU, 15. Februar (RIA Novosti).

    Beim heutigen Meteoriteneinschlag in der russischen Ural-Region Tscheljabinsk haben nach den jüngsten Angaben des Innenministeriums rund 500 Menschen Verletzungen erlitten.

    Zum aktuellen Zeitpunkt haben rund 500 Menschen medizinische Hilfe beantragt, teilte ein Ministeriumssprecher RIA Novosti mit. In den meisten Fällen handelt es sich um leichte Schnitte und Prellungen. Neun Menschen seien aber schwer verletzt worden. Zuvor hat es geheißen, dass es unter den Verletzten mindestens zehn Kinder gibt. Teile des Himmelskörpers verursachten in sechs Städten der Region Schäden.

    Ein Meteorit war nach Behördenangaben gegen 04:20 Uhr MEZ am Ural niedergegangen. Auf mehreren Internetvideos ist ein Lichtblitz am Himmel zu sehen sowie ein lauter Knall zu hören. Nach Angaben des regionalen Gouverneurs Michail Jurewitsch war der Himmelskörper rund einen Kilometer von der Stadt Tschebarkul entfernt in einen See gestürzt. Meteoritenregen wurden am Freitag auch aus den benachbarten Regionen Tjumen, Kurgan und Swerdlowsk sowie aus Nordkasachstan gemeldet.

    Der Meteorit hatte höchstwahrscheinlich einen Durchmesser von einem Meter und wog einige Tonnen, so Valeri Schuwalow von Institut für Dynamik der Geosphären der Russischen Wissenschaftsakademie. Der Meteorit sei in der Atmosphäre zerborsten, wodurch der Lichtblitz und die Druckwelle entstanden. Die meisten Splitter seien verdampft, einige schafften es jedoch bis zur Erdoberfläche, sagte der Forscher. Er mutmaßt, dass es sich um einen Nickel-Eisen-Meteoriten handelt. Denn nur solche Körper seien fest genug, um die unteren Schichten der Atmosphäre zu erreichen.


    Quelle: http://de.ria.ru/society/20130215/265531820.html
    Liebe Grüße
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Na ja, da steht aber --> "gemäß Medienberichten", klingt nicht so danach als hätte so etwas ein Blogger o.ä. berichtet, sondern eben unsere ganz bekannten Medien. Leider gibt es auch keine Quellenangabe, die zu solch einem Bericht führt, wo man das noch einmal nachlesen könnte.

    Das einzige, was überall zu lesen ist: "Der Meteorit sei in der Atmosphäre zerborsten" - siehe auch in deinem letzten Bericht hier (und nicht etwa abgeschossen worden).
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
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  5. #5
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    Der Artikel bei 20min.ch aktualisiert sich mitlerweile in unregelmäßigen mehrere Minuten-Abständen.
    http://www.20min.ch/panorama/news/st...chlag-31582559

    12:24 Die Zahl der Verletzten soll sich auf 725 erhöht haben.
    12:16 Am vom russischen Militär entdeckten Krater sollen die Strahlungswerte normal sein.
    11:57 Warum gibt es eigentlich so viele Videos des Meteoriten? Aus demselben Grund, weshalb Youtube voller Horror-Unfälle aus Russland ist: Der Strassenverkehr ist dort ein derart gefährliches Unterfangen, dass viele Automobilisten nur noch mit sogenannten Dashcams fahren.
    11:48 Das russische Militär hat einen Krater mit einem Durchmesser von sechs Metern entdeckt (Russia Today). Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos schätzt die Geschwindigkeit des Meteoriten auf 30 Kilometer pro Sekunde. Laut der Russischen Akademie der Wissenschaften wog er vor Eintritt in die Erdatmosphäre 10 Tonnen.
    11:43 Die Europäische Weltraumorganisation ESA bestätigt auf Twitter, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem russischen Meteoriten und dem Asteroiden 2012DA14 gibt, der die Erde heute Nacht passieren wird.

    11:32 So schön verglüht ein Meteorit:
    11:24 Unter den hunderten Verletzten befinden sich auch 84 Kinder, meldet «Russia Today». Derzeit befinden sich 112 Personen im Spital.
    11:22 Der nächste Witz über Twitter: Wisst ihr, wer wirklich Glück gehabt hat? Sarah Palin. Sie konnte den russischen Meteoriten von ihrem Haus aus sehen.
    11:17 Frühere Meldungen, wonach der Meteorit in einem See einschlug, werden vom russischen Ministerium für Katastrophenhilfe nicht bestätigt. Laut «Russia Today» sind Trümmer bisher an drei Stellen gefunden worden.
    11:05 In Tscheljabinsk ist die Nachfrage nach Plastikfenstern markant angestiegen. In der Nacht herrschen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad.
    10:50 Aus der jüngeren russischen Meteoriten-Geschichte: Am 12. Februar 1947 ging ein gewaltiger Eisenmeteorit im sibirischen Sichote-Alin-Gebirge nieder. Der Künstler Pjotr Iwanowitsch Medwedew, ein früher Namensvetter des aktuellen Premierministers, beobachtete das Naturspektakel und malte es später in Öl. Die Sowjetunion druckte zum zennjährigen Gedenken eine Sonderbriefmarke mit dem Gemälde.
    10:42
    Vorsicht vor Falschmeldungen: Auf Youtube kursieren Videos von einem brennenden Krater, wo der Meteorit angeblich einschlug. Dabei handelt es sich allerdings um das «Tor der Hölle». Es entstand 1971 bei Gasbohrungen in Turkmenistan, als die riesige unterirdische Höhle einstürzte und sämtliche Bohrmaschinen in die Tiefe riss. Menschen sind dabei keine zu Schaden gekommen, dafür drohte Ungemach, weil sich der Krater schnell mit Gas füllte. Um Schlimmeres zu verhindern, wurde das Gas angezündet – es brennt noch heute. Mehr dazu lesen sie hier.
    10:38 Die Katastrophenhilfe für die Region Ural behauptet, dass sie Massen-SMS verschickt und die Bewohner vor dem nahenden Meteoriten gewarnt hat. Augenzeugen verneinten hingegen, solche SMS bekommen zu haben. Andere sagten, dass sie erst nach dem Knall verschickt wurden.
    10:33 Eine Luftabwehrbatterie in der Nähe der Stadt Tscheljabinsk soll mehrmals auf den Meteoriten gefeuert und ihn so in einer Höhe von 20 Kilometern in mehrere Teile zerschossen haben. Dies berichtet die Lokalzeitung Znak unter Berufung auf Militärquellen.
    10:29 Dieser Mann wurde infolge der Druckwelle des Meteoriten verletzt und in einem Spital in Tscheljabinsk behandelt.
    10:26 Auf Twitter kursieren schon die ersten Witze: «In einer solchen Situation hätte man lieber Bruce Willis als das russische Ministerium für Katastrophenhilfe», schreibt Alina Vostrina.
    10:22 Eine Augenzeugin aus Tscheljabinsk erzählt: «Mein Herzschlag ist immer noch auf 200...ich sah diesen schrecklichen Blitz, er war rot-orange! Meine Augen schmerzen immer noch. Ich machte alle Lichter aus, setzte die Kinder aufs Sofa und wartete. Mein Gott, ich dachte, ein Krieg sei ausgebrochen.»
    10:09 Eine Überwachungskamera in einem Büro filmt, wie die Fensterscheiben unter der Druckwelle des Meteoriten zerbrechen:


    (Video: Youtube/RussiaToday)
    09:56 Der Gouverneur der betroffenen Region Tscheljabinsk meldet, dass der Meteorit in einem See nahe der Stadt Tschebarkul einschlug (Russia Today).
    09:54 Das russische Innenministerium meldet nun bis zu 500 Verletzte sowie beschädigte Gebäude in sechs Städten.
    09:48 Die russische Zeitung «Komsomolskaya Pravda» zitiert einen Weltraumwissenschaftler, wonach der Meteorit unbemerkt blieb, weil er aus der Richtung der Sonne kam. «Wir können nur Festkörper erkennen, die aus dem Nachthimmel kommen», sagte Oleg Malkov von der staatlichen Universität Moskau.
    09:38 Feedback
    Sind Sie zurzeit in der Region Tscheljabinsk? Oder kennen Sie Augenzeugen, die sich derzeit in der Region aufhalten? Schicken Sie uns ein Mail an: feedback@20minuten.ch
    Quelle: 20min.ch

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  6. #6
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    20min.ch

    13:04 Die russische Armee hat die Kraterstelle abgeriegelt - in speziellen Schutzanzügen. (Russia Today)
    13:00 Auf Twitter werden die ersten Trümmerstücke angeboten: «Verkaufe Meteoritenstücke günstig, Fotos folgen».
    12:54 Der Preis für die erste Verschwörungstheorie geht an den russischen Ultra-Nationalisten Wladimir Schirinowski: «Das war kein Meteor, das waren die Amerikaner, die eine neue Waffe testeten.»
    12:29 Eine Begriffsklärung: Bei den auf Russland niedergegangenen Himmelskörpern handelt es sich um Meteoriten - also um nicht vollständig verglühte kosmische Brocken, die auf die Erdoberfläche einschlagen. Die Leuchterscheinung, die sie am Himmel verursachen, wird Meteor oder Sternschnuppe genannt. Sternschnuppen werden ausser von Meteoriten auch von vollständig verglühenden Partikeln aus dem All verursacht.

    Meteoriten können Kometen, Asteroiden oder Meteoroiden sein - also so genannte Kleinkörper im Sonnensystem, die 2006 von der Internationalen Astronomischen Union als eigene Klasse von Himmelskörpern definiert wurde.

    Kometen sind Kleinkörper, die in Sonnennähe ausgasen und so den typischen Schweif ausbilden. Bilden sie keinen Schweif, spricht man von Asteroiden resp., bei Grössen von maximal wenigen Metern, von Meteoroiden.
    Quelle: 20min.ch
    Geändert von lamdacore (15.02.2013 um 13:16 Uhr)

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  7. #7
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    13:31 Das russische Ministerium für Katastrophenhilfe bestreitet, dass das Militär den Meteoriten abgeschossen hat. (Russia Today)
    13:28 Der Wettersatellit Meteosat 10 hat den Meteoriten kurz nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre fotografiert.

    13:20 Der russische Präsident Wladimir Putin kann dem Vorfall auch Gutes abgewinnen. Eine Analyse des Tscheljabinsk-Meteorits werde helfen, die Menschen künftig früher zu warnen. (Russia Today)
    13:08
    (Video: Youtube/acworldnews)

    Druckwelle schlägt während dem Unterricht die Fenster einer Schule in Tscheljabinsk ein.
    Quelle: 20min.ch

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  8. #8
    Redakteur Avatar von Angeni
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    So wie es aussieht, ist auch ein Meteor auf Kuba geprallt.


    http://planet.infowars.com/science/c...d-update-on-fb

    lg angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #9
    SPARTIAT
    Gast
    Guten Morgen....
    gute Info Angeni!
    Also wir haben einen in Russland und Kuba....
    Hexe hatte angedeutet das DA14 2012 eventuell gesprengt worden ist....der Russische meteorit soll Nachrichten zufolge 15 m gross gewesen sein und hatte mehrere Tonnen Gewicht.

    hier ist der aus Kuba
    http://hisz.rsoe.hu/alertmap/site/?p...0215-38219-CUB
    Geändert von SPARTIAT (16.02.2013 um 09:20 Uhr)

  10. #10
    SPARTIAT
    Gast
    Hier eine Liste der Meteorite die am 15.2 gesichtet worden sind.
    http://www.amsmeteors.org/fireball_event/2013/

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