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Thema: Kontakt mit anderen Zivilisationen

  1. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Ehemaliger US-Offizier: Am Südpol ist eine Alien-Basis



    Am 2. Januar 2015 erhielt die renommierte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe eine E-Mail von einem pensionierten Flugingenieur, der von einigen unglaublichen Erlebnissen während seiner Tätigkeit im Dienste der der US Navy berichtete.
    Der Mann, der nur »Brian« genannt werden möchte, war bis 1997 als Flugingenieur bei der US Navy tätig und seit 1983 bei der Einheit »Antarctic Development Squadron Six« (VXE-6). Ihr Stützpunkt war die »McMurdo Station« und die befand sich ca. 3,5 Stunden von der Südpol-Basis entfernt. Während seiner dortigen Stationierung flog Brian bei über 300 Einsätzen über fast jeden Winkel der Antarktis und des Südpols.





    An einem sonnigen Tag im Dezember 1995 flogen Brian und seine C-130-Fliegerbesatzung während einer Mission gerade über das Transantarktische Gebirge, als sie in der Nähe des Beardmore-Gletschers seltsame, glänzende Scheiben beobachteten, die sich sehr schnell bewegten und ebenso abrupt stoppten. Sie flogen zwar immer wieder rund um die Berggipfel aber nie über den Gletscher selbst. Es war aber nicht die einzige Sichtung unbekannter fliegender Objekte in der Region, Brian und seine Kameraden sahen dort regelmäßig mysteriöse fliegende Scheiben. Das war insofern sehr ungewöhnlich, da das Gebiet nur von seiner Einheit überflogen wurde und jede fremde Flugbewegung offiziell angemeldet werden musste.

    Eine andere Besonderheit war, dass es Brian und seiner Einheit strengstens untersagt worden war, ein Gebiet zu überfliegen, dass sich zwischen 6,5 bis 15 Kilometer von der Südpol-Station entfernt befand. Als Begründung wurde ihnen gesagt, dass dort Luftproben gesammelt würden, was jedoch keiner der dort Stationierten ernsthaft glaubte, da es zu unsinnig erschien. Einmal sah sich Brian wegen einer medizinischen Evakuierung des australischen Lagers »Davis Camp« aber gezwungen, über diese verbotene Zone zu fliegen und als er und seine Crew direkt über dieser angeblichen Luftprobenentnahmestation flogen, war das einzige, was sahen, ein sehr großes Loch in dem Eis, in dem bequem eine LC130-Maschine hätte reinfliegen können! Jetzt verstanden er und seine Besatzung, warum sie die Region meiden sollten. Wie er später erfuhr, befindet sich dort unter dem Eis anscheinend der Eingang zu einer Forschungsbasis, in der mit außerirdischen Besuchern zusammengearbeitet wird.
    Brian erzählt auch, dass eines Tages der Kontakt zu einem abseits gelegenen Lager in der Nähe von Marie Byrd Land abbrach. Nach einer Woche erhielten er und seine Crew den Auftrag, dort hinzufliegen und zu prüfen, warum sie sich nicht mehr meldeten und sicherzustellen, dass mit den Leuten dort alles in Ordnung sei. Als er dort ankam, stellte er fest, dass das Camp leer war und das Funkgerät einwandfrei funktionierte. Über den Verbleib der Dutzende Wissenschaftler, die dort stationiert waren, war allerdings nicht die kleinste Spur zu finden.
    Eine Woche später tauchten die Forscher aber plötzlich wieder in ihrem Camp auf und baten Brians Vorgesetzten darum, abgeholt zu werden. Brian und seine Flugbesatzung erledigten den Auftrag und flogen die Wissenschaftler nach Christchurch in Neuseeland. Brian sagt, dass man den Wissenschaftler die Angst in den Gesichtern ablesen konnte und sie nicht darüber reden wollten, was ihnen in den zwei Wochen widerfahren war.



    (Brian hält die US-Flagge neben der Metallstange mit gelber Spitze, die den geographische Südpol markiert)


    Brian und seine Besatzung erhielten während dieser Zeit mehrmals die strenge »Aufforderung« nicht darüber zu sprechen, was sie dort gesehen und gehört haben. Sie wurden aber seltsamerweise nie aufgefordert, eine offizielle Geheimhaltungserklärung zu unterzeichnen. Jetzt, da er im Ruhestand ist, hat er beschlossen, diese wichtige Informationen öffentlich zu machen und zu berichten, dass es nichtmenschliche Wesen gibt, die auf unserem Planeten aktiv sind.
    Quelle: Fernando Calvo für terra-mystica.jimdo.com vom 03.02.2015
    Quelle

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
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    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
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    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #42
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    Hallo Zottel,

    wenn Du einen offiziellen Kontakt meinst, würde ich sagen, bis zum Ende diesen Jahrhunderts.
    P.S. nur meine persönliche Eischätzung

  3. #43
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    Hallo Enki,

    Hallo Zottel,

    wenn Du einen offiziellen Kontakt meinst, würde ich sagen, bis zum Ende diesen Jahrhunderts.
    P.S. nur meine persönliche Eischätzung
    Ja, das meinte ich und ich denke ebenfalls wie du, dass dieser Kontakt noch in diesem Jahrhundert
    statt finden wird. Ich persönlich halt es sogar für sehr wahrscheinlich, dass sich dieses Geschehnis
    bereits bis zur Mitte diesen Jahrhunderts ereignet haben könnte.
    Gibt es bestimmte Gründe für dich, weshalb du denkst, dass dieser Kontakt noch bis zum Ende des
    Jahrhunderts statt finden wird? Oder ist es einfach eine Art von Gefühl, welches dich zu deiner Einschätzung bewogen hat?

    Lieben Dank für deine Antwort auf meine Eingangsfrage.

    LG
    zottel
    Geändert von zottel (06.03.2015 um 16:37 Uhr)
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  4. #44
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    Hallo Zottel,

    da ich sämtliche Arbeiten und Zeittabellen von Sitchin kenne, ist es eher eine Schätzung. Wenn man eine durchschnittliche Umlaufzeit von 3500 Jahren für Nibiru zu Grunde legt und weiss, dass die "Götter" um 550 vor Christus abgezogen sind(warscheinlich als sich Ihr Heimatplanet schon ziemlich weit entfernt hatte ), dürfte in der Annäherungsphase der "Besuch" wieder stattfinden. Ich denke vor 2050.
    Übrigens stammt der Ausdruck Götter von den Griechen. Vermutlich ein Übersetzungsfehler. Die Sumerer nannten sie ILU was so viel bedeutet wie "Erhabener" oder ach BAAL was einfach nur "Herr" heisst. Die hebräische Abwandlung von Ilu war El, was von den Griechen als Gott übersetzt wurde.

  5. #45
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    sorry, noch was vergessen.
    Wusstest Du, dass immer noch ein "Fahrzeug" von denen hier auf der Erde rumsteht. Bis heute unentdeckt und das von ihnen ein riesiges unterirdisches "Museum" angelegt wurde ? Im heutigen Ägypten. wurde schon von Herodot erwähnt.

    liebe Grüße
    Enki

  6. #46
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    Ich denke vor 2050.
    Dann liegen wir beide mit unserer Schätzung ja sehr dicht zusammen bzw. stimmen eigentlich darin überein,
    wenn auch aus unterschiedlichen Beweggründen.

    Übrigens stammt der Ausdruck Götter von den Griechen. Vermutlich ein Übersetzungsfehler. Die Sumerer nannten sie ILU was so viel bedeutet wie "Erhabener" oder ach BAAL was einfach nur "Herr" heisst. Die hebräische Abwandlung von Ilu war El, was von den Griechen als Gott übersetzt wurde.
    Ja, das weiß ich. Allerdings kenne ich das etwas anders, nämlich dass "el" (m) oder auch umgedreht das "le" (w) allgemein für „Schöpfer/in/-kräfte“ steht, männliche sowie weibliche Schöpferkräfte.
    Bleiben wir aber mal bei deinem Beispiel, so können wir es noch explizieren, also personenbezogen verdeutlichen. Der Name "El Cid" ist sicherlich vielen bekannt. Dieser Name stammt aus dem arabischen "sayyid" und wird übersetzt mit: "Der Herr".
    Doch es gibt auch Hinweise zu den weiblichen Schöpfungskräften, wie z.B. in El-Fee (überliefert in der Märchendichtung in "El-fe" = Elfe) oder umgedreht in "Le Fee".

    Wusstest Du, dass immer noch ein "Fahrzeug" von denen hier auf der Erde rumsteht. Bis heute unentdeckt und das von ihnen ein riesiges unterirdisches "Museum" angelegt wurde ? Im heutigen Ägypten. wurde schon von Herodot erwähnt
    Ja, das ist mir ebenso bekannt.
    Wobei es mittlerweile wohl mehrere "angelegte Museen" auf der Welt gibt und unter einigen Archäologen ist das sicherlich auch bekannt.
    Selbst unter dem berühmten Museum in Kairo, gibt es direkt darunter in den Kellerräumen ein sogenanntes "zweites Museum", wozu aber leider nur ein ausgewähltes kleines Publikum Zugang besitzt. Dort gibt es dann wohl die "wahren Schätze" zu entdecken. Und mit Fotoapparat darf da schon mal gleich gar keiner hinein.

    LG
    zottel

    Edit: Jetzt hab ich was vergessen. ^^
    Ich wollte noch sagen und in "Ilu" spiegeln sich eigentlich nur allgemein die "göttlichen" Schöpferkräfte wieder, aller männlichen sowie aller weiblichen.. denn alle Schöpferkräfte wirkten seit Anbeginn.
    Geändert von zottel (06.03.2015 um 20:08 Uhr)
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  7. #47
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    Na ja, Museum wählte ich nur weil mir kein passender Ausdruck dafür einfällt. Es handelt sich um 1500 "Hallen und Säle" in denen alles an Schriften und technischen Geräten seit Anbeginn der Menschheit gesammelt ist.
    Und zwar dort wo das Whadi el jussuf in den ursprünglichen Moerissee mündet.

    liebe Grüße

    Enki

  8. #48
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    Edward Snowden behauptet: Aliens versuchen, mit uns in Kontakt zu treten



    Und woher weiß man dann, dass solche Kontaktversuche ins Leere gehen, wenn niemand in der Lage ist miteinander zu kommunizieren?
    Lustig.
    Hier wird auch noch breit erklärt, dass unsere "Geräte" nicht in der Lage sind ......usw. Das müsste ja nun logischerweise uns ein Außerirdischer erklärt haben, oder?
    Also entweder, es funktioniert keine Kommunikation zwischen uns und anderen Zivilisationen, dann dürften wir von diesem Missstand unserer schlechten Technologie nichts wissen und wir könnten nicht einmal erahnen, dass jemand mit uns Kontakt aufnehmen will.
    Oder aber, jemand hat uns bereits kontaktiert und darauf hingewiesen, dass wir die Signale mit unserer Technologie so nicht wahnehmen können und uns auch gleich erklärt, wieso, weshalb und warum nicht (siehe Video). Aber dann stehen wir ja bereits in Kontakt mit anderen Zivilisationen.
    Was für ein Schwachsinnsvideo. Dennoch wollte ich es gerne posten.
    LG
    zottel
    Geändert von zottel (23.09.2015 um 08:55 Uhr)
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  9. #49
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    OPERATION UNTERTASSE - UFO-Militäreinsatz im Dschungel

    Als es die ersten Toten gab, rückte das Militär ein: Die brasilianische Insel Colares im Bundesstaat Pará wurde zwischen 1975 und 1977 immer wieder von unheimlichen Flugobjekten heimgesucht. Die leuchtenden Objekte schossen mit Lichtstrahlen auf Inselbewohner - wer getroffen wurde, verlor viel Blut und Lebensenergie - einige der rund 1000 Opfer starben. Um dem unheimlichen Treiben ein Ende zu setzen, startete die brasilianische Armee einen einmaligen Militäreinsatz: 3000 Soldaten rückten ein, bewachten den Luftraum, vernahmen Zeugen, filmten die Flugobjekte. Eine beeindruckende Sammlung von Militärakten zeugt noch heute von dem unglaublichen UFO-Einsatz der Armee, in dessen Verlauf sogar Kontakt zu den fremden Wesen hergestellt werden konnte...

    Der brasilianische Journalist A. J. Gevaerd berichtete beim Jahreskongress von Exopolitik Dänemark über diesen und weitere spektakukäre UFO-Fälle in seinem Land, mit denen er seine Regierung davon überzeugte, ihr UFO-Wissen für die Öffentlichkeit freizugeben. ►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/1FZnqxy
    Quelle: Exopolitik

    LG

  10. #50
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    AW: Kontakt mit anderen Zivilisationen

    Hier passt folgendes am ehesten hin. Ob Fake oder nicht - keine Ahnung.
    Ich beschäftige mich zuwenig mit dem Thema.


    Ein toter Reptoid liegt im Wald


    Greys sind über die Jahre zahlreich vor die Kameras gekommen, doch Fotos (oder Filmaufnahmen) von reptoiden Wesenheiten sind eher rar zu nennen. Doch eines dieser Wesenheiten muss verunglückt und dann in die Hände von Menschen gelangt sein. Die Geschichte dazu versuche ich aus dem, ins Netz gestellte, Videomaterial im Ansatz zu rekonstruieren.

    Am Anfang dürfte das Videomaterial von "Dr. Jonathan Reed" stehen.



    Dr.Jonathan Reed -Footage
    Die Videoauflösung nur (!!!) 72x56 Pixel / Dauer 4:37



    Bei ca. 55'' ist ein auf dem Waldboden liegender Repto zu sehen. Danach kommen meist nur noch verwackelte Szenen ins Bild.
    Die wenigen unverwackelten Sequenzen sind sogar einigermaßen scharf, doch wegen der geringen Bildgröße sind nur wenige Details wirklich zu erkennen.
    Beim Bild oben links (im Video deutlich besser zu erkennen) kann man bei dem Toten, hinten an seinem linken Kopf, eine große blutige Wunde erkennen; wahrscheinlich die Verletzung, die zum Tod des Wesens führte.
    An dieser Stelle kann man nur spekulieren. Ein technischer Unfall??? – Oder eine Schießerei? (Amerikaner sind ja dermaßen schießwütig, dass sie gerne auf alles schießen, was sie nicht kennen.)
    Die große Aufregung des Filmers könnte z. B. Indiz dafür sein, dass er am Geschehen beteiligt gewesen war. Ein Ranger, der mit seinem Schießeisen diesen Fremden erschoss (womöglich, weil er auf seine Befehle sich zu stellen, nicht reagierte)? – Reine Spekulation von mir, aber eben denkbar.



    Der Filmer muss, nachdem er den toten Alien dort liegen sah, sah, in Panik (Schockwirkung) geraten sein, denn es gelangen ihm danach nur noch verwackelte Bilder. Die ganze Zeit über hört man heftiges Atmen …. Das heißt, auch vor der Entdeckung auf dem Waldboden muss schon etwas passiert sein*, was wohl der Anlass war, mit laufender Kamera weiter durch den Wald zu gehen, anstatt dem Toten weitere Aufmerksamkeit zu schenken.
    * mehr dazu weiter unten im Artikel.

    (Bild oben links) In etwa bei 1:14 kommt ein bläuliches Etwas ins Bild in der Form eines symmetrischen, aber ungleichen Sechseckes. Offenbar ein Artefakt, welches mit diesem Geschehen im Zusammenhang stehen dürfte.

    Die anderen drei Bilder zeigen ein auf dem Waldboden liegendes Rechteck. Diesem eher unspektakulären Etwas widmet der Kameramann in etwa ¾ dieses Videomaterials. Worum könnte es sich dabei handeln? Zweifellos um ein nicht unwichtiges Artefakt. … Details dazu später!

    Diesen reptoiden Alien hat man natürlich nicht dort im Wald liegen gelassen, denn weitere Bilder von ihm kursieren an unzähligen Stellen im Netz. Diese Aufnahmen sind auch von deutlich besserer Qualität, doch immer ist es eine Aludecke, die als Unterlage dient. Was darauf schließen lässt, dass alle Aufnahmen an einem Tag oder zumindest zeitnah entstanden sein müssen.



    Videotitel: DR JONATHAN REED ALIEN ENCOUNTER TRUE AUDIO OF ALIEN BEING. COAST

    Inzwischen liegt dieser reptoide Alien auf einer Alufolie.

    Bei der Wunde am Hinterkopf handelt es sich um ein wahres Loch im Kopf. Ein Einschuss oder eine recht starke mechanische Belastung wären also denkbar.


    Das hier gezeigte Bild gibt aus meiner Sicht die Farbe des Wesens am besten wieder.



    Dauer 10:05
    Links: Das Wesen eingewickelt in einer Aludecke mit einem Messband daneben.
    Rechts: Die Aludecke wieder geöffnet …. das Wesen wurde so von allen Seiten gefilmt.


    Im Gegensatz zu den meisten fotografierten Greys ist dieses reptoide Wesen bekleidet. Überdies wirkt es durchaus humanoid. Ich gehe davon aus, dass es sich um Kreuzungen, mit uns Menschen ähnlichen Wesen, handelt.

    Keine Schönheit

    Für unseren Geschmack bestimmt nicht das, was wir als Schönheit bezeichnen würden … zugegeben, sicherlich wird dieses Wesen lebend etwas ansprechender aussehen und ich würde an dieser Stelle auch lieber einen lebenden Reptoiden präsentieren. Doch wenn sich die offiziellen Stellen, die Kenntnis von diesen Wesen haben, und in vielen Fällen auch mit diesen zusammenarbeiten, immer noch zurückhalten, der Öffentlichkeit Fotos zur Verfügung zu stellen (was ich für ein zwingendes Erfordernis halte), müssen eben tote Wesen gezeigt werden.

    Ein Glücksfall

    Auch wenn sich hinter dieser Geschichte ein Unfall oder gar ein Mord verbirgt, dürfte es für uns ein "Glücksfall" sein, dass auf diese Weise entsprechendes Material an die Weltöffentlichkeit gelangt ist.
    Dabei handelt es sich bei diesem Wesen nur um eine von sehr vielen weiteren reptoiden Wesenheiten, die auf der Erde gesichtet worden sind. Die meisten anderen sehen deutlich reptoider aus.

    -------:-------

    Das waren meine Gedanken zum Video

    Als ich nach der Videoquelle mit dem Suchbegriff " DR JONATHAN REED" suchte, kam ich zu zahlreichen weiteren Videos und auch einigen Forenbeiträgen. Hier gab es auch eine Geschichte zum Hergang zu hören (lesen) ….. so lag ich mit meinen Vermutungen nicht ganz daneben.

    Offizielle Geschichte

    Ob die offizielle Geschichte nun die ganze "Wahrheit" ist, muss ich offen lassen.
    Jonathan Reed ist ein Pseudonym … in Wirklichkeit soll er Dr. Reed Rutter heißen. Wer mit solchen Geschichten an die Öffentlichkeit geht, tut gut daran, sich eine andere Identität auszudenken und auch sonst mit List vorzugehen. So gesehen ist daran nichts zu kritisieren.

    Spaziergang in den Bergen

    Es ist der 15.10.1996, als Rutter mit seinem Hund im Staate Washington, östlich von Seattle, in den Bergen unterwegs ist. Sein Hund bellt und R. denkt, dieser hat vielleicht irgend etwas angefallen, woraufhin er zum Hund eilt. Dort sieht er ihn dann zusammen mit dieser reptoiden Wesenheit. Wahrscheinlich hat der Hund den Alien angefallen, woraufhin der im Begriff ist, das Tier zu eliminieren, angeblich mit einer aus dem Arm kommenden "Leine". Der Hund scheint sich daraufhin in Pulver aufzulösen. Bei Rutter hat der angestiegene Adrenalinspiegel nun seine Wirkung entfaltet, er greift nach einem geeigneten Knüppel und schlägt damit auf den Kopf des Wesens ein.

    Schwarzer Obelisk

    Jetzt holt er seine Kamera heraus und filmt das inzwischen "tote" Wesen und das von mir so genannte "Rechteck". Dieses wird im Netz als schwarzer Obelisk bezeichnet und soll sich in der Schwebe befunden haben. Das konnte ich aus der Videoaufzeichnung nicht erkennen. Je näher er sich diesem "Obelisken" nähert, desto gestörter werden seine Videobilder.

    Ins Auto gepackt

    Was auf dem Video nicht mehr zu sehen ist, ist die Fortsetzung, und die ist schon etwas befremdlich.
    Er schafft das Wesen zum Auto und wickelt es in eine Decke ein. In TV-Filmen werden Leichen ja gerne in Teppiche eingerollt, aber eine Decke tut es zur Not ja auch. Zu Hause angekommen packt er es in seine Tiefkühltruhe (es wäre ja auch nicht die erste Leiche, die in einer Kühltruhe zwischengelagert wird).

    1,5 m groß

    Doch dann schnappt er sich die "Leiche" nochmals, holt sie heraus, um sie nochmals im Detail zu filmen, um sie dann doch wieder zurück in die Truhe zu legen. Das Wesen soll nur etwa 1,5 m groß gewesen sein, weshalb wohl der Transport nicht das eigentliche Problem darstellte.

    Er lebt

    Doch wie auch immer, muss er dann (vielleicht bei einem neuerlichen Öffnen der Truhe) feststellen, dass das Wesen doch nicht tot war.
    Er soll mit ihm sogar "gesprochen" haben; doch dabei handelte es sich nicht um eine Kommunikation, denn das Wesen gab nur quietschende Laute von sich. Eine nicht sehr überzeugende Tonaufzeichnung davon ist im Netz zu finden.

    Untergetaucht

    Über den Verbleib des Wesens weiß man nichts… jetzt geschah das, was jedem anderen auch geschehen wäre, wenn man solch einem Wesen "einen über die Rübe" gegeben hat …. und "dummerweise" auch Beweismaterial sicher gestellt hat.
    Wer auch immer hat sich dann der meisten seiner Artefakte bemächtigt. Rutter war sich seines Lebens nicht mehr sicher, und tauchte für einige Jahre unter. So sollen in diesem Zusammenhang auch Freunde von ihm (wohl solche, die zuviel wussten) umgebracht worden sein. ---- Klar, dass man sich dann nicht mehr sicher fühlt. Aber solange die herrschende Elite weiterhin die Macht in ihren Händen hält, solange wird es wohl auch keine spektakulären Artefakte geben, die man der Öffentlichkeit präsentiert.

    Heißes Eisen

    Wieder einmal so ein Fall, der zeigt, dass es mit aller Macht etwas zu vertuschen gilt. Und wer Dinge weiß, die er nicht wissen darf und zudem noch Artefakte und Beweismaterial in seinen Händen hält, der hat damit schon das sichere Todesurteil empfangen. Zumindest haben viele ihr Leben verloren (meist sind sie auf unerklärliche Weise umgekommen) oder sind für immer weggesperrt worden, in die Psychiatrie oder irgendwelche Verliese.

    Der Fake-Vorwurf

    Natürlich gibt es viele Kommentare, die Dr. Jonathan Reed Story als Fake abtun … das ist zu erwarten gewesen und nicht wirklich aussagekräftig. Die "Geschichte" ist absolut passend zum vorhandenen Filmmaterial. Sollten "Faker" am Werk gewesen sein, hätten diese mit großem Aufwand und vor allem mit "Wissen" aufwarten müssen, etwas, was Privatpersonen kaum hätten aufbieten können.

    Bildqualität

    Diese ist fast durchgehend grottenschlecht. Nun muss man aber berücksichtigen, wir haben es hier mit der Technik Mitte der 90er Jahre zu tun. Da verwendete man vorwiegend noch analoge Aufnahmegeräte, und deren Aufnahmequalität nimmt es mit der heutigen bei weiten nicht auf, wir sind jetzt besseres gewöhnt. Dennoch muss ich einräumen, dass mit einer geeigneteren Aufnahmeeinstellung wohl bessere Aufnahmen möglich gewesen wären. – Doch die "Ausnahmesituation" lässt einen nicht immer vorteilhaft handeln. Man möge sich nur einmal selbst in eine vergleichbare Situation versetzen. Das sollte man also gerechter Weise Rutter zugute halten.

    Was wäre wenn

    …. Rutter das Wesen den örtlichen Behörden gemeldet hätte? (Viele erwarten solch ein Vorgehen, weil sie durch die Medien so erzogen worden sind). Mit Glück hätte man ihm "nur" eine Gehirnwäsche verpasst. Man hätte ihn überdies mit seinem und dem Tod seiner Familie gedroht, sollte er etwas ausplaudern. …. Und die Öffentlichkeit? – Diese hätte auch heute, nach fast 20 Jahren, davon immer noch nichts erfahren. Es bedarf also mutiger und engagierter Bürger, damit die Öffentlichkeit überhaupt etwas erfahren kann, was nicht vorher die Zensur durchlaufen hat.

    Glück gehabt

    Ich gehe davon aus, dass Rutter auch großes Glück bei seinem Kontakt gehabt haben muss, denn wenn dieser Alien mal so eben seinen Hund pulverisierte, hätte auch er genauso schnell zu Pulver werden können. Entweder hat er diesen Alien hart erwischt, bevor dieser erneut gegen ihn aktiv werden konnte, oder aber dieser Fremde hat (gewissen Regeln folgend) ihn ganz bewusst nicht terminiert. Meist wird berichtet, dass man paralysiert wird .... hatte dieser Repto diese Maßnahme so schnell nicht umsetzen können? Doch den ersten Fehler hatte ganz eindeutig Rutter gemacht, indem er seinen Hund frei im Unterholz laufen ließ. Und ganz offensichtlich war sein Hund kein Schoßhund, also potentiell eine Gefahr, für jedes sich im Wald befindliche Tier. Hätte er sich qualifizierter verhalten, hätte es diese folgenreiche Begegnung niemals gegeben.



    www.fallwelt.de/reptos/toterRepto.htm
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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