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Thema: Europawahl 2014 - der unlegitimierte Lissabon, Lügen, Lobby - Verein

  1. #11
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    EU-Verordnung soll ArzneimittelVersuche an Menschen ohne deren Zustimmung erleichtern

    So eine EU will kein Mensch!!!!!!!

    Die EU plant, die ethischen Hürden für Arzneimittelversuche am Menschen drastisch zu senken und den Patientenschutz damit deutlich zu schwächen.


    Die EU-Ethikkommissionen, welche bislang zwingend bei Arzneimittelstudien ihr OK geben mussten, sollen laut einem Entwurf der EU bald ersatzlos wegfallen. Ethische Standards, die bisher bei Arzneimittelversuchen angelegt wurden, sollen deutlich reduziert werden. Studien sollen dann nur noch von den Arzneimittelbehörden der jeweiligen EU-Nationen überprüft und genehmigt werden müssen. Dies macht es für die Pharmaindustrie leichter, neue Medikamente am Menschen zu testen.


    Der Entwurf zur „Verordnung über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln“ [1] der EU-Kommission soll die bisherige Richtlinie für Arzneimitteltests ersetzen. Dabei stehen ganz offen rein wirtschaftliche Faktoren als Maßgabe an. In dem Papier heißt es, „dass die EU ein für die Durchführung klinischer Prüfungen interessanter Standort bleibt“.


    Auch besonders schutzbedürftige Personen könnten bei einem Inkrafttreten der neuen Verordnung für “wissenschaftliche Interessen” missbraucht werden. So sollen Minderjährige und Komapatienten ohne Einwilligung ihrer Angehörigen für wissenschaftliche Studien als Versuchspersonen eingesetzt werden können, wenn Ärzte dies, unter bestimmten Umständen, für notwendig erachten. Neue, noch ungeprüfte Medikamente könnten so ohne Einflussnahme und Zustimmung der betreffenden Personen oder deren gesetzlichen Vertretern an den Patienten eingesetzt werden, um deren Wirksamkeit auszutesten.

    weiter hier: http://cognito-magazin.de/eu-verordn...g-erleichtern/
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  2. #12
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    Aktivisten attackieren Polizei in Brüssel: „Verhaftet die Troika, nicht uns!“

    Der Widerstand gegen die EU-Politik hat Brüssel erreicht: Eine neue Bewegung mit dem Namen „For a European Spring“ will sich im Zentrum der Macht Gehör verschaffen. Zunächst machten sie Bekanntschaft mit den harten Methoden der belgischen Polizei.

    Einer neuen Protestbewegung ist es gelungen, bis in das Büro von EU-Währungs-Kommissar Olli Rehn vorzudringen. Die Gruppe fordert, nach dem Vorbild der Länder in Nordafrika, einen Frühling für Europa.

    In Brüssel keimt Widerstand auf. Aktivisten aus ganz Europa versuchen derzeit, eine neue Protestbewegung gegen die Fehlentwicklungen in der EU aufzubauen. Noch sind sie zahlenmäßig schwach. Ihre Aktionen sind jedoch denen von Greenpeace in der Frühphase ähnlich. Die Gruppe, die sich „Frühling für Europa“ nennt, möchte an neuralgischen Punkten der EU auftauchen, um Funktionären und Politikern klarzumachen, dass es Widerstand gibt. Dies berichtet der Watch-Dog Corporate Europe Observatory.
    Die erste Aktion fand vor einigen Tagen in Brüssel statt. Während im Hauptquartier der EU die Entscheidungsträger der EU über die Fortsetzung des Sparkurs in Europa berieten, demonstrierten draußen tausende Bürger für mehr Demokratie.
    Zunächst wollte die Gruppe vor der belgischen Zentralbank demonstrieren. Dies wurde von der Polizei untersagt – für die Gruppe ein klarer Bruch des Demonstrationsrechts.
    150 Aktivisten schafften es schließlich, den Hauptsitz von EU-Währungskommissar Olli Rehn zu besetzen. Die Besetzung war Teil der Demonstrationen gegen die Sparpolitik des EU-Gipfeltreffens in Brüssel am 14. und 15. März. Rehn ist einer der heftigsten Verfechter der EU-Sparpolitik.
    Nachdem die Demonstranten es in das Gebäude geschafft hatten, hielten sie eine friedliche Protestversammlung in der Cafeteria ab. „Wir haben ihr Gebäude besetzt, um das Elend anzuprangern, dass sie über Millionen Europäer bringen“, zitiert die New York Times Michel Vanderopoulos, einen Sprecher der Gruppe „For a European Spring“. Sie hatte die Proteste organisiert.
    Pascoe Sabido, führendes Mitglied der Bewegung „For a European Spring“ sagte, „wir haben genau das getan, was die Polizei von uns verlangt hat, wir haben zugestimmt, das Gebäude zu verlassen.“ Zuerst habe die Polizei gesagt, dass den Demonstranten nichts geschehen würde. Dann aber hätten die Polizisten die Demonstranten eingekesselt und 32 Aktivisten verhaftet. „Die Polizei sollte die Troika verhaften, nicht uns“, sagte Pasceo Sabido.
    Die Bewegung wirft der Polizei vor, willkürlich Menschen verhaftet zu haben, um eine vorher festgelegte Quote zu erreichen. Einige der festgenommenen Demonstranten seien auch gar nicht im Gebäude gewesen, sondern hätten draußen friedlich demonstriert. Die Verhafteten wurden fotografiert, ihnen wurden Fingerabdrücke abgenommen, ehe sie wieder freigelassen wurden. Diese Vorgangsweise der Polizei ist rechtswidrig, da die Festnahmen verwaltungsmäßig erfolgt sind und nicht aufgrund einer Straftat.
    „For a European Spring“ wolle die Legalität von Polizeiaktionen weiterhin genau beobachten, erklärten sie. Der Name der Bewegung, auf deutsch „für einen europäischen Frühling“ ist eine Anspielung auf den „Arabischen Frühling“. Sie ist ein Zusammenschluss von Organisationen aus 13 europäischen Ländern. Die Gruppe lehnt die Sparpolitik der EU sowie Einschnitte ins Sozialsystem und radikale Lohnkürzungen ab. Die Bewegung verlangt eine Abschaffung aller Sparverträge und setzt sich für mehr Demokratie in der EU ein.
    Für den 31. Mai ist eine Aktion vor der Europäischen Zentralbank (EZB) geplant. Das Motto: Blockupy Frankfurt 2.0. Die Gruppe hofft, eine nachhaltigere Protestbewegung zu werden als die Occupy-Bewegung, um die es nach einigen spektakulären Aktionen vor allem in New York und anderen US-Städten still geworden ist. In den USA war die Polizei mit großer Härte gegen die Demonstranten vorgegangen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ika-nicht-uns/
    Zurück zu einem Europa der kulkturpflegenden, souveränen Nationalstaaten ohne Euro!
    Was war daran so schlimm??? Lief doch auch ganz gut!
    Die angeblichen "Probleme" bzw. das alles "besser" wird, wurden uns durch die gesteuerte Presse medial eingetrichtert, bis wir es selbst geglaubt haben, aber ohne jemals darüber nachzudenken.
    Das Ergebnis der Versprechungen (upps, versprochen!) sehen wir jetzt täglich!

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  3. #13
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    Warum die alten Parteien wählen ?

    ... wenn so etwas dabei herauskommt!

    Das EU-Prinzip: Die Großen werden gemästet mit dem Geld der Kleinen - wahre Ursache interessiert nicht

    "Ruiniert: Wenn die EU über Nacht das Firmen-Konto plündert

    Das Beispiel eines zypriotischen IT-Unternehmens zeigt, wie der Bailout wirkt. Das Geschäftskonto ist geplündert. Die Firma ist ruiniert. Die Mitarbeiter müssen entlassen werden."

    Wer das EU-Prinzip immer noch nicht verstanden hat, man kann es auf zwei Wörter reduzieren: Diebstahl und Unterwerfung. Die EU, der Lissabon-Vertrag, der Euro, tausende nachteilige Verträge allein für die BRD und dieser ganze Wahnsinn dienen ausschließlich dazu, unten und in der Mittelschicht in nicht dagewesenen Größenordnungen zu stehlen und das Gestohlene dann ganz oben zu verteilen und gleichzeitig Europa insgesamt zu privatisieren und damit die Bürger aller Staaten zu unterwerfen, sie zu Personal/Sklaven von global agierenden Korporationen, der oligarchischen Kollektive, zu machen. Dieser Trend ist weltweit zu beobachten, vor allem aber in den Ländern der westlichen Wertegemeinschaft.

    Korrupte Idiotenpolitiker, dumm und naiv von Geburt an, die überall in der EU genau die Gesetzgebung verabschieden, die nur im Interesse der Kapitalelite sind und meist auch von diesen oder ihren Spezialisten verfasst wurde manchmal direkt in den Ministerien, würden niemals auch nur in Erwägung ziehen, nach der wahren Ursache zu forschen, die sie natürlich kennen, denn dann wären sie direkt weg vom Fenster.

    "Ein zypriotischer Unternehmer hat nun seine Misere im Internet dokumentiert. Von 850.000 Euro auf seinem Firmenkonto sind mehr als 700.000 Euro konfisziert worden. Er rechnet damit, circa 20 Prozent der Einlagen innerhalb der nächsten sechs bis sieben Jahre zurückzuerhalten..."

    Unser sozioökonomisches System selbst ist die Ursache unserer Probleme, unser toller Kapitalismus, unser eigentums- und zinsbasiertes Geldsystem, das aber nicht angetastet werden darf, weil damit der Diebstahl der Kapitalelite seit Jahrhunderten mit dem Ziel der Weltherrschaft, die bald implementiert werden könnte, gefährdet würde. Das darf aber keinesfalls passieren.

    Im Grunde sieht es wie folgt aus: Fast überall in der Welt drucken die Staaten das Geld, das sie brauchen, nicht selbst sondern leihen es sich bei privaten Banken. Nur ein äußerst geringer Teil dieses Geldes, das die Banken verleihen - 2 Prozent in der EU, die sog. Mindestreserve - existiert allerdings bereits, wenn die Banken einen Kredit gewähren. Der überwiegende Teil des Kreditgeldes wird erst im Zuge der Kreditvergabe erzeugt, auf Knopfdruck.
    Banken drucken also mehr oder weniger das Geld selbst und leben von den Zinseinahmen im Gegensatz zum Bürger, der das Privileg Geld zu drucken nicht hat sondern arbeiten und sogar noch die Zinsen verdienen muss, die natürlich nicht mit erzeugt werden.

    Der Staat leiht sich demnach Geld, statt es selbst zinsfrei zu erzeugen, und zwingt dann die Bürger zur Zahlung von Steuern, damit mit diesen die Zinsen für das Selbstgedruckte der Banken bezahlt werden können.

    Reichen die Steuereinnahmen irgendwann bedingt durch den exponentiell wirkenden Zinseszinseffekt nicht mehr, verkauft der Staat immer mehr Tafelsilber und nimmt parallel dazu immer mehr neue Kredite auf, um mit diesen die Zinsen für die alten Kredite zu bezahlen, etwas das sich kein Unternehmen und keine Privatperson lange leisten könnte.

    Staaten tilgen so gut wie nie. Reichen die Steuereinahmen, die Privatisierung von Tafelsilber und neue Kredite nicht mehr, wird versucht, die Schulden über Erzeugung einer Hyperinflation wegzubekommen, wobei die Bürger alles verlieren.

    Kann aus verschiedenen Gründen keine Hyperinflation erzeugt werden, wird der Bürger schlicht ganz brutal und direkt bestohlen wie derzeit in Zypern oder Griechenland, oder er wird über eine Währungsreform beklaut. Allen Maßnahmen ist gemeinsam, dass immer alle verlieren - außer der Kapitalelite.

    Quelle: http://stopesm.blogspot.de/2013/03/e...l#.UVftGFcmPh0
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  4. #14
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    Wie das EU-Parlament die Opposition "abschaffen" möchte

    Wieder ein Grund mehr gegen die EU!

    Derzeit gibt es auf europäischer Ebene insgesamt dreizehn "Europäische Parteien", deren Größe, Organisationsgrad und politische Ausrichtung zum Teil sehr unterschiedlich sind. Zu den sechs weithin bekannten Europäischen Parteien zählen die Europäische Volkspartei (in der sich die Europaabgeordneten von CDU und CSU wiederfinden), die Sozialdemokratische Partei Europas (SPD), die Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (FDP), die Europäische Grüne Partei (Bündnis 90/Die Grünen), die Europäische Linkspartei (Die Linke) sowie die Bewegung für ein Europa der Freiheit und Demokratie, die jeweils über eine eigene Fraktion im Europäischen Parlament vertreten sind.

    Bei allen Unterschieden im politischen Detail fällt auf, daß gerade die Vertreter dieser Parteien die europäische Integration und Zentralisierung beinahe uneingeschränkt befürworten und damit den "EU-Räten" helfen, ihre Machtbasis immer mehr auszuweiten. Eher "EU-kritisch" zeigen sich dagegen die Vertreter der kleineren Parteien.

    Jetzt meint man im Europäischen Parlament offenbar einen Weg gefunden zu haben, mit dem die unlieb same Opposition bequem "auf Abstand" gehalten werden kann. Man setzt dabei an der staatlichen Parteienfinanzierung an, die in einer eigenen EU-Verordnung geregelt ist. Eine auf den ersten Blick nur kleine Änderung des Verteilungsschlüssels könnte nun zusammen mit verschärften Anerkennungsbedingungen dazu führen, daß die sieben kleinsten europäischen Parteien aus der Parteienlandschaft und -finanzierung ausgeschlossen würden.

    Vertreter der Europäischen Volkspartei, der Sozialdemokraten und der Liberalen haben bereits signalisiert, daß ihre Fraktionen diesen Änderungen zustimmen würden. Das verwundert nicht, könnte die "EU-Lobby" sich auf diese Weise doch der meisten ihrer eher EU-kritischen politischen Gegner entledigen.

    Quelle: http://www.goldseiten.de/artikel/165...-moechte-.html
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  5. #15
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    Niederlande verweigert Zahlungen an die EU

    Und auch deswegen brauchen wir diesen "EU-Sauhaufen" nicht!

    Die EU braucht in diesem Jahr über 11 Milliarden Euro zusätzlich, um noch offene Rechnungen zu bezahlen. Die Mitgliedsstaaten sollen diese Gelder zuschießen. Der niederländische Finanzminister lehnt das ab.

    Der neue EU-Haushalt für 2014 bis 2020 ist nach dem Nein des EU-Parlaments noch nicht verabschiedet, da will die EU Kommission schon 11,2 Milliarden Euro mehr haben, um offene Rechnungen und nicht gedeckte Zahlungen zu begleichen. Doch dieser gewünschte Nachtragshaushalt ist keinesfalls sicher.

    Niederlande will nicht mehr Geld geben

    Die Billigung der zusätzlichen 11,2 Milliarden Euro würde dazu führen, dass die EU-Mitgliedsstaaten der EU Kommission zusätzliches Geld zur Verfügung stellen müssten. Zumal dies bereits der zweite Nachtragshaushalt ist. Die Niederländer lehnen dies ab. „Diesem zweiten Nachtragshaushalt kann ich nicht zustimmen“, teilte der Finanzminister des Landes Dijsselbloem dem Unterhaus in einem Brief mit. Falls Geld fehle, „sollte zunächst nach anderen Wegen gesucht werden, um woanders, innerhalb des Budgets, die Gelder zu finden“, zitiert RTL.nl den Dijsselbloem.

    Veto mit Großbritannien

    Im Gespräch mit RTL.nl machte Dijsselbloem seine Strategie deutlich. Es sei nun notwendig, eine „Sperrminorität zu schaffen, um diesen Nachtragshaushalt abzulehnen und zu einer akzeptablen Lösung zu gelangen“. Großbritannien sitzt bereits im gleichen Boot. Der britische Finanz-Staatssekretär Greg Clark ließ bereits vergangene Woche mitteilen, dass die Frage nach zusätzlichen Finanzmitteln ein „völlig inakzeptabler Vorschlag der Kommission“ sei. Er komme zu einer Zeit, „in der die meisten EU-Mitgliedstaaten schwierige Entscheidungen treffen, um die öffentlichen Ausgaben zu senken“.

    Immenser Schuldenberg der EU

    Letztlich ist der 2. Nachtragshaushalt, den die EU Kommission 2013 noch durchsetzen will, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Seit Jahren stauen sich nicht bezahlte Rechnungen in der EU an und werden von einem in s nächste Jahr mitgenommen. Dem EU-Parlament zufolge sind es mittlerweile insgesamt 217,3 Milliarden Euro (hier). Wird der Nachtragshaushalt nicht gebilligt, steigt diese Summe weiter an.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...gen-an-die-eu/
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  6. #16
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    Mich würde brennend interessieren was denn genau diese "offenen Rechnungen und nicht gedeckten Zahlungen der EU" sind.....und warum wir alle die begleichen sollen..
    Ich kann mich nähmlich nicht erinnern das ich der EU (was auch immer das auch ist was da Geld von mir/Euch verlangt) legitimiert habe, Schulden in meinem Namen zu machen....

  7. #17
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    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Mich würde brennend interessieren was denn genau diese "offenen Rechnungen und nicht gedeckten Zahlungen der EU" sind.....und warum wir alle die begleichen sollen..
    Ich kann mich nähmlich nicht erinnern das ich der EU (was auch immer das auch ist was da Geld von mir/Euch verlangt) legitimiert habe, Schulden in meinem Namen zu machen....
    Für die Schutzbunker, wenn die Bürger sich die "Lieben" greifen wollen! Dauert ja nicht mehr lange!
    Da gibt es bestimmt ganz tolle Verträge, die sowas "abdecken".

    Ironie Off!

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  8. #18
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    Mehr als drei Lobbyinterventionen pro Tag

    Heute läuft's irgendwie, eine Bestätigung nach der anderen gegen die EU!

    Der österreichische EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin hat nach eigenen Berechnungen Angebote von Lobbyisten im Wert von 65.000 Euro erhalten. Martin selbst ist jedoch auch kein unbeschriebenes Blatt.

    Eine Reise, Einladungen zum Abendessen oder zu einer Grachtenfahrt - der österreichische EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin hat nach eigenen Berechnungen in den vergangenen zwei Jahren Angebote von Lobbyisten im Wert von 65.000 Euro erhalten. „Das ist ein Schätzwert, der zurückhaltend angesetzt wurde“, sagte Martin der Nachrichtenagentur AFP in Brüssel. Im Parlament wird nun der Ruf nach einer Offenlegung aller Lobbykontakte laut.

    Der fraktionslose Martin sammelte in den vergangenen zwei Jahren Mails und Briefe von Interessengruppen und kommt nach seiner nun veröffentlichten Zählung auf 1427 Lobby-Interventionen: „Das sind durchschnittlich mehr als drei Lobby-Versuche pro Arbeitstag.“
    Martin hat die Anfragen auf seiner Internetseite dokumentiert: Neben 970 Gratis-Verköstigungen - von Abendessen bis Empfängen - listet das Mitglied der China-Delegation des EU-Parlaments dort auch Reiseeinladungen der chinesischen Regierung, eine Reise nach Aserbaidschan oder das Angebot eines Internetkonzerns zur Entspannung in einem Massagestuhl auf.

    „Kaum ein Arbeitstag vergeht, an dem Banker, Fondsvertreter und Versicherer nicht zum Essen, Empfang oder zum Konzert einladen“, erklärte Martin, der auch im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments sitzt. Die Anzahl der EU-Lobbyisten in Brüssel werde auf 15.000 geschätzt.
    Martin ist kein unbeschriebenes Blatt: Im Jahr 2004 sorgte er für Aufsehen, als er zahlreichen Europaabgeordneten anhand eigener Kameraaufnahmen vorwarf, widerrechtlich Tagesgelder und andere Spesen kassiert zu haben. Das Europaparlament hob aber auch bereits einmal die Immunität des Österreichers auf, weil ihm unter anderem vorgeworfen wurde, öffentliche Mittel für die Erstattung von Wahlkampfkosten privat verwendet zu haben.

    „Die Wähler sollen entscheiden wie unabhängig ein Politiker ist“

    Martin wies die Anschuldigungen ebenso wie neue Vorwürfe zurück und gibt sich als „Saubermann“. Er fordert, dass die EU-Abgeordneten - wie er selbst - keine Geschenke oder geldwerte Leistungen im Wert von mehr als zehn Euro annehmen. Zudem sollten sie alle Lobby-Kontakte veröffentlichen müssen.
    Dafür spricht sich aber auch der deutsche Grünen-Europaabgeordnete Jan Philip Albrecht aus. „Ich finde das richtig, dass alle Europaparlamentarier sagen sollten, mit wem sie sich treffen - und ob sie dabei etwa zum Essen eingeladen werden“, sagte Albrecht AFP. Die Wähler könnten dann entscheiden, für wie unabhängig sie einen Politiker einschätzten. „Es gibt EU-Abgeordnete, die fast ständig im Dienst großer Industriekomplexe stehen, ohne dass das transparent gemacht wird. Das finde ich bedenklich.“
    Wie sehr Interessengruppen in Brüssel nach Einfluss suchen, erfuhr der Grüne als Berichterstatter des Parlaments zur EU-Datenschutzreform: Auf seiner Internetseite listet er in diesem Zusammenhang rund 170 Treffen in einem Jahr auf. „Und es gab zehn Mal so viele Anfragen.“

    Die Arbeit der Interessenvertreter ist nach Ansicht von Martin und Albrecht nicht an sich immer schlecht. „Aber die Abgeordneten werden mit detaillierten Änderungsanträgen und Aufforderungen zu einem bestimmten Abstimmungsverhalten regelrecht überschwemmt“, kritisierte Martin.

    Und die Lobby-Arbeit bleibt offenbar nicht ohne Wirkung. Kürzlich zeigte die Online-Plattform LobbyPlag anhand von Textvergleichen, dass Abgeordnete die Positionen von Konzernen und anderen Lobbyisten in ihren Anträgen zu der EU-Datenschutzreform teilweise Wort für Wort übernahmen.

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/...g/8018400.html
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  9. #19
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    Griechenland: Deutschland geht mit der Knute in Südeuropa herum

    Jetzt schon fast täglich sehen wir, wohin uns diese völlig irre Idee eines vereinten Europas bringt!
    Es ging allen vorher auch sehr gut, nur wurde 1. uns das Gegenteil eingeredet und 2. haben wir es geglaubt.

    Das Bild von den bösen Deutschen scheint sich bei den Griechen immer stärker zu verfestigen. Ein ehemaliger Regierungssprecher schildert die Wahrnehmung Deutschlands als Zuchtmeister Europas. In Deutschland lebende Kinder von griechischen Einwanderern ziehen skurrile Vergleiche. Das Friedensprojekt EU bewegt sich auf Abwegen.

    Die Idee Europas droht in Griechenland verloren zu gehen, sagte der ehemalige Sprecher der griechischen Regierung, Evangelos Antonaros, in einem Interview im DLF. Trotzdem glaube immer noch die Mehrheit der Griechen daran, dass „die Zukunft des Landes in Europa und in der Eurozone zu suchen ist“.
    Zur Einschätzung Deutschlands in Griechenland sagte Antonaros:
    Man hat den Eindruck, dass Deutschland sozusagen mit der Knute herumgeht und die Völker Südeuropas zu disziplinieren versucht. Es gibt Übertreibungen auf griechischer Seite, ganz bestimmt, und man sollte, glaube ich – das sage ich auch meinen griechischen Landsleuten immer wieder -, man sollte versuchen zu verstehen, aus welchem Grunde Deutschland sich so verhält und eine Ordnung, eine finanzpolitische Ordnung in Europa wünscht, wovon alle profitieren sollen. Auf der anderen Seite würde ich von Deutschland erwarten, von der deutschen politischen Führung erwarten, dass sie verständnisvoller mit den Sorgen der Griechen und anderer südeuropäischer Völker umgeht, dass man den politischen Einfluss und die wirtschaftliche Stärke, die Deutschland hat, vernünftiger und verständnisvoller einsetzt, damit wir alle in Europa davon profitieren können. In Griechenland hat man große Achtung vor dem, was Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg geleistet hat. Man sieht ein, dass Deutschland heutzutage eine führende politische Rolle in Europa innehat, nicht zuletzt weil auch andere Länder wie zum Beispiel Frankreich gegen große wirtschaftliche Probleme zu kämpfen haben. Aber gerade deshalb glaube ich, dass es Deutschland nicht nötig hat, so schulmeisterhaft gegenüber seinen Partnern im Süden aufzutreten.“
    Die Aggression gegen Deutschland bekommen hierzulande auch schon die Kinder zu spüren. Eine Mutter berichtete den Deutschen Wirtschafts Nachrichten von einem Erlebnis, welches ihr zehnjähriger Sohn bei einer Sportveranstaltung hatte. Er war von zwei griechischen Jungs aus heiterem Himmel mit dem Vorwurf konfrontiert worden, dass Deutschland „wegen Hitler“ auch heute noch „bestraft“ werden müsse. Deutschland hätte die Verpflichtung, wegen der Nazi-Verbrechen für die anderen Völker Europas zu bezahlen.
    Aussagen von Kindern sind naturgemäß immer mit Vorsicht zu genießen. Allerdings deutet dieser Zwischenfall darauf hin, dass in den Elternhäusern Klischees und Propaganda munter weiterverbreitet werden. Ob die Kinder dieser Einschätzung aus dem Geschichtsunterricht in der Schule mitbekommen haben, war nicht zu eruieren. Aber das Friedensprojekt EU scheint angesichts solcher Aussagen gehörig aus der Bahn geraten zu sein. Der Hass der Völker wird offenbar nun munter auf die nächste Generation übertragen.
    Auch Francois Hollande hatte kürzlich mit einem historischen Hinweis aufhorchen lassen. Der französische Präsident deutete an, dass es bald wieder mehr Neo-Nazis geben werde, wenn die Sparpolitik fortgeführt werden würde (mehr hier). Genau wie Griechenland steckt auf Frankreich tief in der Rezession. Hollande versucht seine schlechte politische Bilanz der deutschen Krisenpolitik in die Schuhe zu schieben. Echte Sparmaßnahmen und Kürzungen hat er noch nicht vorgenommen.
    Die Griechen bekommen hingegen den Schmerz der Reformen viel deutlicher zu spüren als die Franzosen (mehr hier). Die Renten wurden gekürzt und die Steuern mehrfach erhöht. Die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen liegt bei etwa 60 Prozent.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...deuropa-herum/
    Wenn ich (versehentlich) in eine Sackgasse gefahren bin, drehe ich um! Frau Dr. Merkel hat wohl weder Führerschein, noch Auto!?

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  10. #20
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    EU gibt grünes Licht für größten Verlag der Welt

    Ist schon klar, dass die EU-Kommission (aus welchen Leuten setzt sich diese Kommission für diesen Fall zusammen, wie heissen die, habe ich irgendwann mal einen von denen gewählt/legitimiert ???) keinerlei Bedenken hat!

    Wie ich an anderer Stelle heute schon schrieb, wird es letztendlich wieder den Mittelstand treffen!

    Die EU-Kommission erlaubt den beiden Medienriesen Bertelsmann und Pearson den Zusammenschluss ihrer Verlage Random House und Penguin zum größten Verlag der Welt. Es gebe "keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken", teilte die Kommission mit. Das aus dem Zusammenschluss hervorgehende Unternehmen werde "weiterhin mit mehreren starken Wettbewerbern konkurrieren".
    Kosten sparen und angreifen

    Der Bertelsmann-Konzern und Pearson hatten die Fusionspläne Ende Oktober bekannt gegeben. Die beiden Unternehmen wollen durch den Zusammenschluss ihrer Verlage Kosten sparen und beim Geschäft mit elektronischen Büchern ganz vorn dabei sein. Sie wollen die Fusion in der zweiten Jahreshälfte 2013 abschließen. Gemeinsam werden beide Verlage in den USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Indien, Südafrika, China, Spanien und Lateinamerika vertreten sein.
    Weiterhin genügend Konkurrenz

    Sowohl beim Erwerb von Urheberrechten für englischsprachige Bücher als auch beim Verkauf solcher Titeln müsse sich das neue Unternehmen "weiterhin gegen mehrere große und zahlreiche kleine und mittlere Verlage behaupten", teilte die EU-Kommission als oberste europäische Wettbewerbsbehörde mit. Beim Fremdvertrieb von Büchern sowie der Buchproduktion seien die Marktanteile der beiden gering, so dass auch künftig viele andere Anbieter in diesen Bereichen tätig seien.

    Weitere Etappe geschafft

    Bertelsmann und Pearson begrüßten die Entscheidung. "Sie markiert eine weitere wichtige Etappe auf dem Weg zur Vollendung der geplanten Transaktion", hieß es in einer Erklärung. Aus den USA, Australien und Neuseeland erhielten sie bereits grünes Licht für den Zusammenschluss. Die Fusion werde noch von weiteren Kartellbehörden in verschiedenen Teilen der Welt geprüft. "Die beiden Unternehmen sind zuversichtlich, die Genehmigungen im Laufe des Jahres zu erhalten", teilten sie mit.
    Bertelsmann erhält Mehrheit

    An der gemeinsamen Verlagsgruppe Penguin Random House soll Bertelsmann 53 Prozent und Penguin 47 Prozent halten. Bertelsmann hatte die US-Verlagsgruppe Random House 1998 gekauft und daraus im Laufe der Jahre eine internationale Verlagsgruppe geformt. Sie umfasst heute 200 Verlage in 16 Ländern. Random House ist bereits der weltweit größte englischsprachige Verlag.

    Der deutsche Unternehmensbereich mit Sitz in München soll laut Bertelsmann nicht Teil des neuen Riesenverlags werden. In Deutschland gehören 45 Verlage zu Random House, etwa Blanvalet, Blessing, btb, Goldmann, Heyne, Knaus, Luchterhand und der Hörverlag.
    Penguin Books weltweit bekannt

    Penguin Books mit dem schwarz-weißen Pinguin als Markenzeichen war 1935 von Allen Lane gegründet worden, der für eine Zugfahrt ein gutes und günstiges Buch gesucht, keines gefunden und daher einen Verlag für anspruchsvolle Taschenbücher gegründet hatte. Unter den ersten Titeln waren Werke von Ernest Hemingway, Agatha Christie und Dorothy L. Sayers. Heute ist Penguin nach eigenen Angaben die weltweit bekannteste Buchmarke und in den schnell wachsenden Märkten der Entwicklungsländer stark vertreten.

    Bertelsmann mit Stammsitz in Gütersloh ist nach eigenen Angaben in rund 50 Ländern der Welt aktiv. Kerngeschäfte sind das Fernsehen mit der RTL-Gruppe, das Verlagsgeschäft mit Random House, Zeitschriften mit Gruner+Jahr sowie Dienstleistungen. Das Unternehmen zählt mehr als 100.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von rund 16 Milliarden Euro.

    Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/bo...der-welt-.html
    Wo und wieviel Steuern zahlen die eigentlich an wen?
    Ach ja, und bei welchen Banken sind die involviert?

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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