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Thema: Europawahl 2014 - der unlegitimierte Lissabon, Lügen, Lobby - Verein

  1. #21
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    Nazi-Schaffner: EU verhöhnt Deutschland in Werbe-Video

    Dieses Video ist eine riesengroße und gewollte Sauerei!
    Niemand kann mir erzählen, dass das Zufall oder ein Versehen sein soll!

    Es wurde absichtlich genau so produziert! Dafür gibt es ein Drehbuch, an dem sich Leute den Kopf zerbrochen haben!
    Und, was im Artikel zwar angesprochen, aber nicht geklärt wird, es kann nicht im Unwissen unlegitimierter deutscher EU-Parlamentarier entstanden sein! Niemals werde ich das glauben!

    Der Titel lautet: Das europäische Parlament verteidigt die Meinungsfreiheit
    Soll das implizieren, dass die einzelnen EU-Nationalstaaten, insbesondere Deutschland, gegen die Meinungsfreiheit sind?
    Und die EU verteidigt das Ganze, weil die EU was besseres ist?
    Aber wir sind doch ein Teil dieses EU-Konstrukts, also sind wir als Deutschland dagegen und als deutscher Anteil der EU dafür?
    Das ist total unlogisch!

    Oder geht es ausschließlich darum Deutschland in ein schlechtes Licht zu rücken?

    Was soll das ???

    Das EU-Parlament stellt in einem Werbe-Video Deutschland an den Pranger. Ein Schaffner kommt in ein Zug-Abteil und spricht Verbote aus. Er redet in allen EU-Sprachversionen Deutsch – die Untertitel sind in den Nationalsprachen. Deutschland wird unterschwellig als Nazi-Land diffamiert. Das Machwerk ist an Infamie nicht zu überbieten.

    Das infame Video auf der Website des EU-Parlaments: Alle Nazi-Sprüche sind auf Deutsch. Die Erklärung, dass die EU Europa die Redefreiheit gebracht habe, auf Englisch. Über die Reiter kann man Mitteilungen des deutschen Schaffners in der Nationalsprache lesen.

    Die babylonische Sprachverwirrung in der EU geht jedem Menschen auf den Geist, wenn er auf eine EU-Seite kommt: Da stehen, bevor man einen Text lesen kann, kryptische Buchstaben: BG, CS, DA, DE, EL usw.
    Nun hat das EU-Parlament aus der Not eine Tugend gemacht: Auf der Seite des Europa-Parlaments findet sich ein Werbe-Video, das die Rede-Freiheit fördern will (Video am Ende des Artikels).
    Zu Beginn des Videos betritt ein Schaffner den Zug und sagt auf Deutsch:
    „Guten Morgen, meine Damen und Herren. Darf ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten. Gemäß des Gesetzerlasses Nummer 336b vom 12. Januar 2013 zur Verbesserung der allgemeinen Reisebedingungen halten wir alle Passagiere an, die folgenden Themen ausnahmslos zu vermeiden, bitte nicht anzusprechen oder zu diskutieren: Religion, Einwanderungspolitik, Korruption. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch eine angenehme Reise.“
    Das Infame an dem Video: Es gibt nur die deutsche Version. Für alle Nationalsprachen gibt es Untertitel. In dem mit vorwiegend jugendlichen Passagieren besetzten Waggon gibt es Protest, so sagt einer der Passagiere: „Das ist ja eine Situation wie vor 60 Jahren!“ Worauf der deutsche Schaffner sagt: „Nein, das ist übertrieben, jetzt übertreiben Sie wirklich.“
    Die Passagiere, die sich aufregen, sprechen Deutsch und eine andere Deutsch mit niederländischem Akzent.
    Der Trick bei dem Video: Jeder Franzose, Bulgare, Niederländer usw. liest die Untertitel in seiner Muttersprache und hört gleichzeitig den deutschen Schaffner. Für die besonders Begriffsstutzigen ist die Passage mit der Erinnerung an die 60 Jahre eingebaut.
    Am Ende des Videos wird auf Englisch gesagt, dass die Meinungs-Freiheit ein Geschenk der EU sei. Auf Englisch wird gefragt: „What if you were asked to shut up?“
    Und schließlich, wieder auf Englisch: „Join the conversation!“
    Auch hier gibt es Untertitel, und das entlarvt die EU als Demagogen der übelsten Sorte: Die „guten Nachrichten“ gibt es auf Englisch, die kriminellen auf Deutsch.
    Der Eindruck, der hängenbleibt – und wohl auch hängenbleiben soll: Die Deutschen sind die Nazis, die heute in Europa wieder die Meinungsfreiheit unterbinden wollen.
    Dieses Machwerk ist von Steuergeldern finanziert. Es werden Vorurteile gegen die Deutschen geschürt, ganz perfide und unterschwellig.
    Herbert Reul, Vorsitzender der CDU/CSU-Abgeordneten im EU-Parlament, fordert im Spiegel die sofortige Entfernung des Videos aus dem Internet. Reul: „In Zeiten, in denen Deutschland wegen seiner Sparappelle mit Nazisymbolen in Verbindung gebracht wird, ist so eine Werbung unverantwortlich.“
    Die EU entlarvt sich mit dieser üblen Diffamierung als eine Veranstaltung von sehr gefährlichen Propagandisten und intellektuellen Hass-Predigern.
    Es sei den Betonköpfen gesagt: In Deutschland gibt es, anders als in anderen Ländern, keine rechtradikale Partei. Die NPD liegt sosehr darnieder, dass sie die Insolvenz anmelden muss. Anders als andere Länder hat sich die deutsche Gesellschaft wie keine andere in Europa mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt.
    Nach solch einer Agitation sollte Deutschland seine Zahlungen an die EU einfrieren. Und eine Entschuldigung derjenigen verlangen, die von den Nettozahlungen fürstliche Gehälter einstreifen: Martin Schulz (was macht der Mann eigentlich als EU-Parlaments-Präsident, immerhin hat er einen Stab von 80 Mitarbeitern; hat das Video keiner von denen gesehen?), Manuel Barroso und Herman van Rompuy.
    Ein kleiner Trost bleibt den Deutschen übrig: Man kann beim dem deutschen Nazi-Schaffner, wenn man genau hinhört, nicht genau sagen, ob der nicht vielleicht ein Österreicher ist. Der Sprach-Färbung nach wäre das denkbar.
    Möglicherweise ist das Absicht: Wenn die Manipulation auffliegt, kann man im Notfall versuchen, die mächtigen Deutschen mit der Ausrede zu besänftigen, dass der Nazi ja ein Österreicher ist.
    Zur Aufklärung an die geschichtslosen Macher des Films: Hitler war staatenlos, als er an die Macht kam.



    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...n-werbe-video/
    Liebe Grüße
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  2. #22
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    Kalte Füsse: EU löscht Video vom Nazi-Schaffner

    Nu schau mal einer guck .......

    Beim EU-Parlament hat sich offenbar nun doch jemand das Skandal-Video angesehen, beim dem die Redefreiheit in Europa als durch die deutschen Nazis gefährdet dargestellt wird: Das Video wurde kommentarlos gelöscht.

    Eine PR-Kampagne, die nach hinten losging und nun aus dem Netz verschwinden soll (Screenshot: DWN).

    Nach am Montagvormittag war das Webevideo des Europäischen Parlaments auf drei Kanälen zu sehen: Auf des Parlaments.
    Das Video mit dem Titel „European Parliament defending freedom of speech“ (zu Deutsch: Europäisches Parlament verteidigt die Redefreiheit) auslöste, war eine Verhöhnung der Deutschen – die wieder einmal die Rolle der NeoNazis für einige Ideologen zugewiesen bekamen (hier unsere Einschätzung des Skandals)
    Am Montagmittag verschwand das Video von den offiziellen EU-Websites. Es gab keine Erklärung für die Entfernung.
    Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten haben beim EU-Parlament unterthänigst eine Anfrage eingereicht, mit der ergebenen Bitte um eine gnädige Erklärung, warum das Video verschwunden ist.
    Bisher haben wir von der EU keine Antwort erhalten.
    Wir warten weiter.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...azi-schaffner/
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  3. #23
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    EU entfernt Video: Nazi-Schaffner hätte Bürger verwirren können

    Das Video hat mich nicht verwirrt, sondern schwer verärgert!

    Und die abgegebenen Erklärungen beruhigen mich auch gerade nicht!

    Das umstrittene EU-Video mit dem Nazi-Schaffner wurde mit versteckter Kamera in einem Zug im deutschsprachigen Teil Belgiens gedreht. Es wurde entfernt, damit die Bürger in Europa nicht unnötig verwirrt werden, teilt das EU-Parlament mit.

    Das infame Video auf der Website des EU-Parlaments: Alle Nazi-Sprüche sind auf Deutsch. Die Erklärung, dass die EU Europa die Redefreiheit gebracht habe, auf Englisch. Über die Reiter kann man Mitteilungen des deutschen Schaffners in der Nationalsprache lesen.

    Die EU hatte kürzlich mit einem seltsamen Video für Ärger in Deutschland gesorgt: Es wärmt in plumper Weise das Klischee Deutscher = Nazi auf (hier).
    Nach kurzer Zeit wurde das Video kommentarlos entfernt.
    Nun hat die EU den Deutschen Wirtschafts Nachrichten eine Begründung geliefert.
    Mit der Entfernung sollte vermieden werden, ungewollt Anstoß zu erregen und den Beschwerden entgegen zu kommen. Das teilte das Parlament in einer Stellungnahme mit, die den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegt. Aufgrund der negativen Reaktionen „sei klar geworden, dass das Video zu Verwirrung führen könnte“. Die Botschaft der Kampagne konnte mit dem Video nicht richtig transportiert werden, da es ohne die anderen beiden Videos aus dem Kontext gerissen war.
    Das Video wäre auch im Kontext nicht zu rechtfertigen gewesen (mehr hier).
    Wie das EU-Parlament mitteilte, ist das Video nämlich Teil einer EU-Kampagne, die an die Grundwerte erinnern sollte. Drei Videos wurden hierfür mit versteckter Kamera gedreht. Die Videos sollten zeigen, wie Menschen reagieren, wenn sie in einer ungewöhnlichen Situation mit Fragen über selbstverständliche Werte konfrontiert werden. Die anderen beiden Videos beschäftigen sich mit den Rechten der Frauen und dem Schutz der Kinder, so das EU-Parlament.
    „Jedes der Videos wurde in weit verbreiteten Sprachen aufgenommen, um die sprachliche Vielfalt zu zeigen“, heißt es in der Mitteilung. Es habe keinen besonderen Grund für die Auswahl der Sprache, die in den Videos gesprochen wurde, gegeben, „außer vielleicht Bequemlichkeit bei der Produktion“. Die Zug-Szene im umstrittenen Video sei im deutschsprachigen Belgien gefilmt worden, nicht jedoch in Deutschland.
    Produzent war die Ogilvy A Caviar Production. Diese Firma habe einen umfassenden Auftrag zu der angesprochenen Werte-Kampagne erhalten, erfuhren die Deutschen Wirtschafts Nachrichten vom dem Sprecher von Parlamentspräsident Martin Schulz, Armin Machmer. Der Clip habe nur einen kleinen Teil der Gesamtausgaben ausgemacht. Eine genaue Summe wollte er nicht nennen.
    Trotz mehrmaliger Nachfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten bei unterschiedlichen Ansprechpartnern der Pressestelle des EU-Parlaments konnten keinerlei Angaben zu den Kosten gemacht. Das Video wurde jedenfalls aus Steuergeldern finanziert. (Anmerkung der Redaktion: Deswegen werden wir weiterbohren!)
    EU-Parlamentspräsident Martin Schulz soll Armin Machmer zufolge erst nach seiner Rückkehr aus dem Osterurlaub von dem Video erfahren haben. Das Video sei ohne Wissen des Präsidenten ins Internet gestellt worden.
    Es ist nicht das erste Video des EU-Parlaments, das für Aufregung sorgte. Erst im Februar startete ein EU-Propaganda-Film, der in deutschen Kinos vor dem eigentlichen Programm gespielt wurde. 700.000 Euro hat die Produktion gekostet (hier).

    Die EU will im „Europäischen Jahr der Bürger“ dafür sorgen, dass der Bürger weiß, was er zu denken hat. Mehrere PR-Agenturen wurden von der EU engagiert, um sich in Internet-Foren in die Diskussionen einzumischen und die EU so darzustellen, wie sie aus Sicht der EU ist – umfassend postiv (mehr hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rger-verwirrt/
    Niemand braucht diesen kostspieligen (oder sollte ich schreiben, mit Kosten spielenden!?) EU-Verein!

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  4. #24
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    EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

    Wieder ein Grund zur Abschaffung des EU-Vereins!!!

    Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar - auch wenn er im privaten Garten erfolgt.


    Lebensmittel-Vielfalt und kleinstrukturierte Landwirtschaft sollen durch eine geplante EU-Verordnung weiter eingeschränkt werden. (Foto: Flickr/Augapfel)

    Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer Verordnung. Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012 verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.
    Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen.
    Profiteure der Normierung sind allein die Lebensmittel-Konzerne, die schon jetzt den Großteil des Saatgut-Marktes unter sich aufteilen (hier). Seit Jahren macht die Lobby der Agrarindustrie in Brüssel Stimmung für einen weiteren Schritt in Richtung Saatgut-Kartell. Ziel ist die Kontrolle der gesamten Lebensmittelproduktion durch einige wenige Großkonzerne. Schon heute werden kleinere Konkurrenten mittels Anzeigen von Monsanto und Co dazu gezwungen, ausschließlich ihr Saatgut zu kaufen. In Zukunft drohen nun auch Verwaltungsstrafen.
    Der Konsument habe kaum mehr eine Wahlfreiheit, was auf seinem Teller landet, heißt es in einem offenen Brief von mehr als einem Dutzend Europäischer Umweltschutzorganisationen an Kommission und EU-Parlament. Weniger Vielfalt heiße auch weniger Farben und Geschmäcker, und schlussendlich weniger Lebensmittelqualität. Gefordert wird eine komplette Neuausrichtung des nun laufenden Reformprozesses. Saatgutanwendern müsse eine größere Sorten-Vielfalt zu Verfügung stellen, insbesondere Arten, die an lokale Bedingungen angepasst sind. Dies würde dazu beitragen, den Verbrauch an Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren und die Verschmutzung von Böden und Wasser einzudämmen.
    Initiativen wie jene der Umweltorganisationen oder ein entsprechender Antrag der Grünen im österreichischen Nationalrat werden aber wohl wirkungslos bleiben, solange nicht mehrere Mitgliedsstaaten gegen die geplante Verordnung auftreten. Noch ist der Beschluss nicht umgesetzt. Die EU-Kommission soll am 6. Mai ihren Entwurf vorlegen, danach muss sich das EU-Parlament damit beschäftigen.
    Sollte das Parlament die Verordnung durchwinken, dürfen auch Privatleute ihre in Obst- und Gemüseprodukte nicht mehr verbreiten, wenn sie nicht den Wünschen von Monsanto EU-Normen entsprechen.
    Es ist bezeichnend für die mangelnde demokratische Legitimation der EU, dass solche grundlegenden Entscheidungen durchgezogen werden, ohne dass die Bürger davon etwas mitbekommen. Ist die Verordnung einmal beschlossen, sind die Lebensmittel-Konzerne im Recht und die Bürger in der Defensive und werden größte Schwierigkeiten haben, die gesetzlichen Regelungen wieder rückgängig zu machen.
    Die Abgeordneten des Europa-Parlaments dürften den Antrag zur Verordnung nicht einmal gelesen haben.

    Sie kaufen ihre Lebensmittel im Supermarkt.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ten-verbieten/
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  5. #25
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    Krisen-Barometer: Das Vertrauen in Europa sinkt auf ein Rekordtief

    Weg mit dem nutzlosen Brüssel-Pack!

    Die EU hat die deprimierende Zahl selbst ermittelt, jetzt muss sie damit leben. Wahrscheinlich juckt es kaum jemanden in Brüssel: Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die EU hat in den sechs größten Ländern (Großbritannien hier in der GRAFIK mit 49% und 69% nicht dargestellt) der Gemeinschaft ein historisches Tief erreicht. Das hat Eurobarometer – die Umfrageorganisation der EU – herausgefunden. Das wirft ernsthafte Fragen über die Legitimität jenes Gebildes auf, das als kaum entwickelter politischer Rahmen des Euro gilt, und das Bundeskanzlerin Angela Merkel gerne forciert ausbauen würde. Aber warum forcieren, wenn so viele den zentralen Institutionen kein Vertrauen schenken ? Die Skepsis gegenüber den EU-Zentrums-Jihaddisten, EU-Budget-Puschern und Karriere-Apparatschiks ist inzwischen so groß, dass populistische anti-Euro-Parteien sehr gut auf diesem Trittbrett fahren können. Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Krise Austerität und miserabel ausgehandelte Gipfel-Beschlüsse, dazu Einlagen-Klau, Reformstau und neue Steuer-Wut: Der Boden gegen Europa wird von jenen, die es verteidigen – ja sogar vorantreiben – wollen, aus einer brisanten Mischung von Sorgsamkeit und Duseligkeit bereitet. Die 6 Länder, in denen die Befragung durchgeführt wurde Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen – machen zusammen zwei Drittel der EU-Bevölkerung von rund 500 Mio. Menschen aus. Der Guardian hat das Umfrageergebnis heute zusammen mit Medien in den 5 anderen Ländern publiziert – hierzulande die “Süddeutsche.” Die Umfrage-Zahlen stellen den betroffenen Regierungen ein Armuts-Zeugnis aus und werfen die Frage auf, ob wir noch von den richtigen Leuten regiert werden. Repräsentativ gewählte UND handelnde Regierungen haben nicht solche Umfrage-Werte.

    Quelle: http://blog.markusgaertner.com/2013/...in-rekordtief/
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  6. #26
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    EU will Facebook-Daten der Nutzer auswerten

    Die EU will gar nichts! Die EU sind über 700 Millionen Menschen, von denen ca. 99,9 kein Interesse an so etwas haben!
    Die wenigen (Politiker,etc.), die das wollen, verstecken sich hinter der EU, damit ihre Namen nicht unmittelbar öffentlich zu sehen sind und man ihre wahren Beweggründe (Verbindungen, Geld, Macht, Lobby, usw.) erkennt.

    Die EU will persönliche Daten aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter in die Vorratsdatenspeicherung einbeziehen. Weil dies die Grundrechte-Charta der EU verletzt, arbeitet Brüssel an dem Vorhaben unter strenger Geheimhaltung.

    Die umstrittene Vorratsdatenspeicherung wird reformiert. Die Richtlinie solle vereinheitlicht werden („harmonise“). Eine „neue Expertengruppe“ soll neue Leitlinien ausarbeiten und der Kommission vorlegen. „Technologien der elektronischen Kommunikation ändern sich schnell“, daher änderten sich auch die „Anforderungen an die Kontrollbehörden“, heißt es in dem EU-Dokument, das den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegt. Was dahinter steckt: Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sollen in die Vorratsdatenspeicherung mit einbezogen werden. Das ist bislang nicht der Fall, berichtet der ORF.
    Diese Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung soll ohne bestimmte Voraussetzungen auf alle Nutzer angewendet werden. Die Novelle der bereits 2006 beschlossenen EU-Richtlinie wird daher nötig, weil sich das Nutzerverhalten in den sieben Jahren grundsätzlich vom Emailverkehr auf die sozialen Netzwerke verlagert hat.
    Überwachung ist empirisch nutzlos

    Die offizielle Begründung der EU für den Zugriff auf die neuen Kommunikationskanäle der Bürger klingt simpel: Die neuen Technologien würden diesen Eingriff erforderlich machen, damit dem gesetzlichen Auftrag der Strafverfolgung auch weiterhin nachgekommen werden könne.
    Allerdings gibt es gar keine Fundamentaldaten, die Bestätigen, dass die Vorratsdatenspeicherung jemals eine Senkung der Straftätigkeiten herbeigeführt hätte. In Deutschland sei die Aufklärungsquote sogar in den zwei Jahren gesunken, in denen es die Vorratsdatenspeicherung gegeben hat, berichtet der ORF.
    Verstoß gegen Grundrechte

    Außerdem müsste der gesamte Internetverkehr der Nutzer, ohne Ausnahmen, für sechs Monate gespeichert werden. Ein Vorhaben, das bereits vor Jahren geplant, wegen Verstößen gegen die Grundrechte-Charta der EU jedoch wieder verworfen wurde. Auch in Deutschland wurde die Vorratsdatenspeicherung nach zwei Jahren letztendlich als verfassungswidrig erklärt. Wegen der Verstreichung von Fristen bei der Einführung hat die EU Deutschland verklagt (mehr hier).
    Die Ausweitung auf die sozialen Netzwerke ist daher ein in sich widersprüchliches Unterfangen: Die nationalen Gerichte der Mitgliedstaaten werden einer Erweiterung einer EU-Richtlinie nicht zustimmen, die gegen fundamentales Recht verstößt. Und dennoch: Die neue Expertengruppe der EU arbeitet unter „professioneller Geheimhaltung“ weiter daran, heißt es in dem Dokument.
    Vermutlich geht es der EU vor allem um eines: Aus Facebook und den sozialen Netzwerken kann Brüssel am besten erkennen, ob sich irgendwo eine Aufstand zusammenbraut.
    Da will die EU gewappnet seit, und gibt Facebook dafür ein dickes LIKE, weil die Bürger glauben, in den sozialen Netzwerken mehr Freiheit zu haben als auf dem Bezirksamt.
    Das könnte ein Irrtum sein: Das Netz kann schneller zur Schlinge um den eigenen Hals werden, als es sich manch ein redseliger Basis-Demokrat träumen kann.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...zer-auswerten/
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  7. #27
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    The European dream is in dire need of a reality check

    Hier wird es ausgesprochen, was woanders nicht gern gesehen wird: Realitäts-Check !!!

    Davon scheint oben bei der verwirrten EU-Polit-Bande nicht mehr viel anzukommen.

    The EU has lost the support of two thirds of its citizens, yet its leaders won't wake up. It's time for a sceptics' vision of Europe.

    Voter trust in the EU falls to record low. So proclaimed the front page of today's Guardian. In every one of the big European states, trust has gone into "a vertiginous decline". Five years ago, no country, not even Britain, showed more than half its voters hostile to Europe, and most were strongly supportive. Now, according to the EU's own Eurobarometer, distrust runs at 53% in Italy, 56% in France, 59% in Germany, 69% in the UK and 72% in Spain. The EU has lost the support of two thirds of its citizens. Does it matter?
    Nothing brings out the tribe in all of us like the issue of Europe. Voters reach deep into their political psyche to find comfort or aversion in the idea of European union. Any piece of news is adapted to fit. EU apologists regard this week's news as inevitable given the politics of austerity, widely seen as punishing ordinary people for the profligacy of recent European leaders. In time of trouble, voters take refuge in nation and locality. It will not last.

    weiter hier: http://www.guardian.co.uk/commentisf...-reality-check
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  8. #28
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    EUPOLY - Ein europäischer Alptraum



    Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Nun - mehr als 10 Jahre danach - versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders betroffen.

    Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

    Der Dokumentarfilm wird voraussichtlich Ende Mai als HD-DVD erscheinen und ich würde mich freuen wenn Sie weitere Produktionen durch den Kauf einer DVD unterstützen. Mehr Informationen auf http://www.iknews.de
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  9. #29
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    EU - Schlimmer geht immer!!!

    Und für so einen Schrott gibt es als Zugabe noch eine fürstliche Entlohnung!

    Gastronomie: EU plant Einwegflaschen für Olivenöl in Restaurants

    Die EU-Kommission will unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes die Industrie fördern. Künftig sollen Restaurant-Besitzer ihren Gästen Öl nur noch in Wegwerf-Plastik-Flaschen servieren dürfen. Essig dagegen darf weiter in Glasflaschen auf dem Tisch stehen.

    Nach dem Einheits-Saatgut und der vorgeschriebenen Gurken-Krümmung hat sich die EU-Kommission nun das Olivenöl vorgenommen. Restaurant-Besitzer sollen bald dem Gast kein Olivenöl mehr abgefüllt in hübschen Kännchen servieren dürfen. Einwegflaschen werden vorgeschrieben.
    Im kommenden Monat soll ein Eintrag ins Amtsblatt der EU gemacht werden, der für das Gefäß des Olivenöls klare Vorschriften vorsieht. Die Restaurant-Besitzer dürfen dann ihren Gästen das Olivenöl nur noch in Einweg-Flaschen anbieten, bestätigte ein Sprecher des Agrar-Kommissars Dacian Ciolos der SZ.
    Ziel sei es, die Qualität des europäischen Olivenöls zu sichern. Der Verbraucher werde vor dadurch vor Betrug geschützt. Denn die Einwegflaschen sollen auf ihrem Etiketten ausreichend Information über das Olivenöl bieten. Außerdem werde so verhindert, dass die Gastronomen billiges Öl als teures, qualitativ hochwertiges Öl servieren. Als ob man Einwegflaschen nicht nachfüllen könnte. Welches Olivenöl, wenn es denn nicht Sonnenblumenöl ist, die Köche in der Restaurant-Küche verwenden, sehen die Gäste trotz der neuen Regelung aber nicht.
    Doch selbst, wenn sich die Restaurant-Besitzer daran halten sollten, kann das Panschen schon lange vor der Anlieferung an die Gastronomen von statten gehen. Ganz abgesehen davon, dass es für Essig auf Restaurant-Tischen keine derartige Regelung geben soll.
    Aber immerhin, die Oliven-Abfüller und die Müll-Industrie werden von diesem neuen Regulierungs-Schritt profitieren. Im Restaurant macht es sich nicht so gut, große Einwegflaschen auf den Tisch zu stellen. Also wird die Nachfrage nach kleinen Einweg-Flaschen von Olivenöl steigen wird. Und je kleiner die Flasche umso weniger Inhalt. Der Preis wird dadurch allerdings nicht automatisch günstiger.
    Neigen sich die Olivenöl-Flaschen dann dem Ende zu, landet sie vermutlich schon in der Mülltonne, bevor der letzte Tropfen aufgebraucht ist. Nachgefüllt werden darf ja nicht mehr. Folglich müsste die Flasche auf dem Tisch stehen, bis sie gänzlich leer ist. Das wirft jedoch kein gutes Licht auf die Gastronomen. Also werden sie die nicht ganz leeren Flaschen schon vorher austauschen – also wegwerfen.

    Quelle: http://www.deutsche-mittelstands-nac...2013/05/52201/
    Liebe Grüße
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    Petition zur Auflösung der EU – Rückkehr zur EWG



    Die Kritik an der EU wird von Monat zu Monat massiver. Widerstände gegen die EU kommen dabei nicht nur von Großbritannien, Italien und Österreich, sondern jetzt auch aus den Niederlanden wo Professoren ein Referendum starten. Das Hauptargument ist der geplante Zentralstaat in den die Niederländische Bevölkerung gezwungen wird, ohne Einfluß auf die Politik nehmen zu können. Weder der EU-Ratspräsident Rompuy, noch der Kommissionspräsident Barroso seien vom Volk gewählt worden, bestimmten aber die Politik für das gesamte Europa ohne jegliche demokratische Grundlage!
    Auch in Deutschland wächst die Zahl der Menschen die einen Austritt Deutschlands aus der EU befürworten. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, waren 15% der Befragten für die Abschaffung der EU!
    >>> Hier geht es zur Petition zur Abschaffung der EU <<<

    Quelle: http://www.politaia.org/wichtiges/pe...kkehr-zur-ewg/

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